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Dieses Thema hat 880 Antworten
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 RTL Television
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Greta Offline

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12.03.2013 12:34
#176 RE: NEWS Zitat · Antworten

Jenke & Jauchs Millionär unschlagbar

Die Quizshow mit Günther Jauch und das Reality-Format von Jenke von Wilmsdorff erreichten beim TV-Sender RTL sehr gute Einschaltquoten.

Im Hause RTL wird man sich mit Sicherheit über die Einschaltquoten vom Montagabend freuen. Das über dreistündige Line-Up sicherte sich bei den 14- bis 49-Jährigen stets die Pole Position. Los ging es um 20.15 Uhr mit «Wer wird Millionär?», welches 6,36 Millionen Zuschauer anlockte. Der Marktanteil lag bei starken 18,7 Prozent, die Kölner Fernsehstation schlug selbst den ZDF-Spielfilm und die «Tagesschau». Aus diesem Grund sicherte man sich sogar die höchste Reichweite des Tages.

Die Quizshow mit Günther Jauch erreichte bei den 14- bis 49-Jährigen starke 17,5 Prozent, die Reichweite in der Zielgruppe lag bei 2,23 Millionen Menschen. Ein Grund für die hohen Werte war unter anderem der Millionengewinn von Sebastian Langrock. Alle 15 Fragen wurden richtig beantwortet, der Kandidat nahm sogar einen unbenutzten Joker mit nach Hause.

Die Premiere von «Das Jenke-Experiment» verzeichnete ab 21.15 Uhr beim Gesamtpublikum "nur" 4,25 Millionen Zuschauer, RTL erreichte allerdings noch immer gute 13,4 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen wurden 2,39 Millionen - das beste Ergebnis des Montags - eingefahren, mit 19,1 Prozent startete die Reihe hervorragend. Die Reality-Show «Rach - Der Restauranttester» verbuchte in jüngster Vergangenheit auf dem selben Sendeplatz nur magere Werte, doch Jenke von Wilmsdorff traf mit seinem Alkohol-Experiment den Nerv der Zeit.

Das 75-minütige Magazin «Extra» sorgte ebenfalls für Top-Werte: Birgit Schrowange informierte 3,50 Millionen Zuseher, der Marktanteil lag bei starken 17,8 Prozent. Selbst bei den jungen Menschen wurden außerordentliche 21,5 Prozent Marktanteil eingefahren, die Reichweite belief sich auf 1,71 Millionen junge Menschen.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=62585&p3=

Greta Offline

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13.03.2013 13:24
#177 RE: NEWS Zitat · Antworten

"Babyboom" auf RTL
Jede Minute ein Narr


RTL-Projekte wie "Babyboom" sollen die Realität zeigen. Doch das gibt in dem TV-Format genauso wenig wie in Tütensuppen.

Am Wochenende hat RTL endgültig das Projekt das „Babyboom“ eingestellt. Der Name war Programm: Es ging um werdende Eltern, um Geburten und süße kleine Babys. Die Dreharbeiten in einem Berliner Krankenhaus waren schon angelaufen, als die Behörden das Projekt stoppten unter Hinweis auf die Persönlichkeitsrechte des Kindes. Schließlich kann kein Ungeborenes gefragt werden, ob es bei seiner Geburt gefilmt werden will.

Normalerweise ist es an den Eltern zu entscheiden, was gut und was schlecht ist für ihr Kind. Erstens ist es so im Grundgesetz geregelt und zweitens müssen sie dauernd über sehr viel schwerwiegendere Dinge für ihr Kind entscheiden: ob es getauft wird oder nicht; ob es in den Kindergarten kommt oder zu Hause bleibt; ob im Kinderzimmer geraucht wird oder man es lieber sein lässt; ob man frühkindliche Musikerziehung in Betracht zieht oder die Wiege neben den kühlschrankgroße Lautsprecher seiner Heimanlage stellt.

Von all diesen Entscheidungen ist die Frage, ob das Kind bei seiner Geburt gedreht wird, die kleinste, vor allem weil die Eltern im Fokus der Filme stehen: betende Männer mit Schweißperlen auf der Stirn, die Unsinn vor sich hinmurmeln und eigentlich nicht an Gott glauben, sowie werdende Mütter, die das Krankenhaus zusammenschreien. Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe an einer Serie mitgearbeitet, die „Geburtsstation“ hieß und vor über zehn Jahren für Arte und den damaligen SFB produziert wurde. Unsere Methode mit Kamerateams stammte allerdings aus dem letzten Jahrhundert.

Erfolgreiches Konzept aus England

„Babyboom“ dagegen basiert auf einem erfolgreichen Konzept aus England und trägt dort den Titel „One Born Every Minute“. Gedreht wird nicht mit Kamerateams im Kreißsaal, sondern in einem abgetrennten und präparierten Raum, der mit fest installierten Kameras und Mikrofonen ausgestattet ist. Die Geräte werden ferngesteuert und laufen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Dadurch wird kein Moment mehr verpasst, jede Sekunde ist auf Festplatten gespeichert. Im Grunde kann man die Anlage von „Babyboom“ als industriell organisierte Produktion von Wirklichkeit beschreiben, bei dem Lebensgeschichte als nachwachsender Rohstoff dient. Herkömmliche Kamerateams wirken dagegen wie eine Horde Weber im Angesicht einer Tuchfabrik.

Außer ihrer gnadenlosen Effizienz verspricht die Methode – der Fachterminus lautet „Multi-Rig-Documentaries“ – erhöhte Unmittelbarkeit der Aufnahmen, weil die Protagonisten die Kamera nicht bemerken. Die Zauberworte heißen bei RTL „Authentizität“ und „lebensnah“. Aber bei dokumentarischen Projekten gibt es „das Echte“ genauso wenig wie in einer Tütensuppe. Sie gewinnen ihr Material zwar aus der Wirklichkeit, aber sie zerschneiden es, setzen es neu zusammen, spitzen es zu oder dehnen es so stark, wie es die Macher wollen. Wer ehrlich ist, gibt zu, dass man immer nur den Abdruck eines Fußes zeigen kann, nie den Fuß selbst. Jeder, der etwas anderes behauptet oder glaubt, es behaupten zu können, lügt entweder, fällt auf seine eigene Propaganda herein oder verkauft uns für dumm.

PS: „One Born Every Minute“ erinnert an den Titel des Films „There’s One Borne Every Minute“ von 1942; frei übersetzt: „Jede Minute wird ein Narr geboren“. Liz Taylor gab darin ihr Spielfilmdebüt.

Volker Heise ist Filmemacher.

Quelle: http://www.fr-online.de/meinung/-babyboo...2,22090088.html

Greta Offline

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14.03.2013 13:57
#178 RE: NEWS Zitat · Antworten

«7 Tage Sex» holt richtig schwache Quoten

Eine Folge des Experiments steht noch aus – ob diese aber wirklich gesendet wird, ist fraglich.

Die Papstwahl hat auch das RTL-Abendprogramm am Mittwoch ziemlich durcheinander gewirbelt – letztlich war das neue kirchliche Oberhaupt aber wohl nicht schuld daran, dass die Quoten derart enttäuschend ausfielen. Viele Augen waren auf die eigentlich dritte Folge von «7 Tage Sex» gerichtet, die eigentlich aber die Zweite war. In der vergangenen Woche ließ RTL die von Tresor TV produzierte Sendung sehr kurzfristig ausfallen. Die zweite gezeigte Ausgabe also holte ab 21.25 Uhr nur sehr schwache 8,5 Prozent Marktanteil, blieb also meilenweit unterhalb des RTL-Senderschnitts.

Insgesamt brachte das TV-Experiment sogar nur 5,6 Prozent Marktanteil auf die Uhr. Gerade einmal 1,73 Millionen Menschen ab drei Jahren interessierten sich für die RTL-Sendung. Eine Folge steht noch aus – die würde RTL dann in der kommenden Woche ohne starke Fußball-Konkurrenz senden. Selbstverständlich hat die quotenstarke ZDF-Übertragung in dieser Woche die Zuschauerzahlen nach unten gedrückt; ob RTL-Chef Frank Hoffmann aber ruhig bleibt und der Produktion kommenden Mittwoch noch eine Chance gibt, darf angezweifelt werden.

Es lag aber nicht nur an «7 Tage Sex», auch die Wiederholung von «Teenies auf Partyurlaub - Eltern undercover», das vergangenen Sommer im First Run über 17 Prozent generierte, kam ab 20.35 Uhr auf nur 10,1 Prozent Marktanteil. Insgesamt hatte die Party-Sendung, in der Eltern ihren saufenden Kids hinterherreisen, nur 2,25 Millionen Zuschauer (6,7%).

Und letztlich tat sich dann auch das ab 22.20 Uhr gezeigte «stern TV» mit Steffen Hallaschka richtig schwer: Immerhin gelang es dem Live-Magazin die Quoten bei allen erstmals am Abend ins Zweistellige zu heben; auf genau zehn Prozent bei einer Reichweite von 1,88 Millionen. Bei den Umworbenen lag RTL weiterhin unterhalb der eigenen Ansprüche, bei nämlich nur 11,3 Prozent. Im Schnitt kam RTL am Mittwoch nur auf 13,4 Prozent Tagesmarktanteil bei den Menschen zwischen 14 und 49 Jahren.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=62627&p3=

Greta Offline

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15.03.2013 13:06
#179 RE: NEWS Zitat · Antworten

360 Grad: Ist der Ruf erst runiniert...
bekommt RTL Probleme mit der Produktion seines neuen Formats «Babyboom». Ein Kommentar von Julian Miller.

Das Konzept von «Babyboom», einer Adaption des britischen Erfolgsformats «One Born Every Minute» von Channel Four, ist auch für RTL nicht gänzlich neu. Denn der Sender hatte schon vor Jahren mit «Mein Baby» im Vormittagsprogramm eine ähnliche Sendung im Line-Up.

Wenn man davon ausgeht, dass RTL sich mit seinem neuen Format am englischen Original und den eigenen Erfahrungen orientieren wollte, wäre von Voyeurismus und Vorführen keine Spur gewesen. Sicher: «Mein Baby» war nicht der preisverdächtige Gipfel deutscher Fernsehunterhaltung – aber es war nett, harmlos und aufgrund einer durchaus ansprechenden Erzählweise auch gut gemacht.

Die Befürchtungen des Berliner Gesundheitssenators Mario Czaja, der für eine Unterbrechung der «Babyboom»-Dreharbeiten gesorgt und damit die Sendung aufgrund der nun für RTL untragbaren höheren Produktionskosten faktisch verhindert hat, wären also völlig aus der Luft gegriffen.

In dem Krankenhaus, das sich das Produktionsunternehmen und der Sender für die Herstellung seines Formats aussuchten, wurden 30 Kameras fest montiert, um die ersten Minuten und Tage des Lebens eines Neugeborenen zu filmen. Von Senderseite heißt es, dass alle medienrechtlich vielleicht problematischen Punkte bereits im Vorfeld ausgeräumt worden seien. Sowohl für das Personal als auch für die gezeigten Eltern sei die Teilnahme an der Sendung gänzlich freiwillig gewesen. Anzeichen, die einen berechtigten Anlass geben würden, daran zu zweifeln, gibt es nicht – einen Grund für Czaja, die Dreharbeiten bis zur nächsten Aufsichtsratssitzung des Krankenhauses aussetzen zu lassen, also ebenso wenig.

Natürlich: An vielen Formaten von RTL gibt es berechtigten Anlass zur Kritik. Und in einem Programmumfeld aus «Bauer sucht Frau» und «Schwiegertochter gesucht», das von Voyeurismus und einer in weiten Teilen geradezu bedenklichen Zurschaustellung der Protagonisten lebt, kann die Ankündigung eines Formats wie «Babyboom» sicherlich auch ein paar Alarmglocken laut aufläuten lassen. Ein noch so kleiner Hinweis, dass RTL mit «Babyboom» in diese Kerbe hätte schlagen wollen, lässt sich jedoch nicht im entferntesten erkennen, was die Bedenken der Berliner Regierung nur umso seltsamer wirken lässt.

Es scheint schlicht ein Problem der Reputation zu sein, das RTL aufgrund der Ausrichtung vieler seiner Reality-Formate nun hat.
Doch letztlich ist das eine zu undifferenzierte Betrachtungsweise: so undifferenziert, wie wenn Fernsehkritiker Holger Kreymeier in einer Fotomontage in Militäruniforum auf einem Panzer vor den Rheinhallen posiert.

RTL ist an diesem Ruf nicht unschuldig – im Gegenteil: Es tut viel, um ihn zu zementieren. Dass die Assi-TV-Reputation nun aber sogar bei Vertretern einer Landesregierung auch auf die seriösen Projekte des Senders überschwappt, lässt hingegen dort ein bisschen mehr mediales Feingefühl wünschen. Gerade durch dessen Fehlen wurde nämlich nun ein Format verhindert, das zumindest bei einer sehr optimistischen Schätzung die Chance gehabt hätte, durch gute Quoten die bedenklicheren Programmfarben des Senders zu verdrängen.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62625/360-gr...-erst-runiniert

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16.03.2013 11:45
#180 RE: NEWS Zitat · Antworten

Toller Start für RTL-Show "Unschlagbar"

Na also, es geht doch: Der dritte Test einer neuen RTL-Show war dann doch noch ein Erfolg. 2,15 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen am Freitagabend "Unschlagbar" - ein starker Marktanteil von 20,5%, der der Show sicher weitere Ausgaben bescheren wird. Im Anschluss profitierte auch "Thorsten Havener Live!": 1,51 Mio. 14- bis 49-Jährige reichten nach 23 Uhr für 20,7%. ProSieben und Sat.1 gingen mit ihren Filmen hingegen unter, im Gesamtpublikum siegten die ZDF-Krimis "Ein Fall für zwei" und "SOKO Leipzig".

"Unschlagbar" der einzige Hit unter den drei neuen RTL-Shows
RTL wird angesichts der Freitags-Quoten aufatmen, waren doch die beiden ersten getesteten Shows an den vergangenen Freitag nicht gerade Hits: "Shooting Stars" kam Ende Februar nur auf unbefriedigende 14,1% in der Zielgruppe, "Cash Crash" vor 14 Tagen auf allenfalls solide 15,2% und "Unschlagbar" nun auf stolze 20,5%. Die Entscheidung, welche der drei Shows man fortsetzt, dürfte damit nicht so schwer fallen. Bei den 14- bis 49-Jährigen holte RTL im Übrigen einen Fünffach-Sieg: Hinter "Unschlagbar" folgen in den Tages-Charts noch "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit 1,83 Mio. und 20,1%, "Thorsten Havener Live!" mit 1,51 Mio. und 20,7%, "RTL aktuell" mit 1,24 Mio. und 18,0%, sowie "Alles was zählt" mit 1,11 Mio. und 14,3%.

Quelle: http://meedia.de/fernsehen/toller-start-...2013/03/16.html

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17.03.2013 11:51
#181 RE: NEWS Zitat · Antworten

«DSDS»: Mottoshows starten schwach wie nie

Zwar hat die Castingshow im Vergleich zum letzten Samstag wieder ein paar Zuschauer dazu gewinnen können, dennoch bleibt die Erkenntnis: Nie ist man aus Quotensicht schlechter in die Mottoshows gestartet als in diesem Jahr.

Mit nur noch 3,65 Millionen Zuschauern verzeichnete die «DSDS»-Ausgabe vom vergangenen Samstag die niedrigste Reichweite aller Zeiten. Aber auch schon in den Wochen davor blieb die Castingshow weit hinter den Werten der Vorjahre zurück. Die erste Live-Show konnte sich nun ein wenig von diesem Tief erholen, wirklich spektakuläre Quoten sehen aber weiterhin anders aus.

Im Schnitt reichte es um 20:15 Uhr zu 20,3 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe, vor sieben Tagen wurden lediglich 18,8 Prozent ausgewiesen. Insgesamt sahen diesmal 2,26 Millionen 14- bis 49-Jährige zu. Das reichte zwar noch für den Tagessieg in der Zielgruppe. Klar ist bei diesen Werten aber auch: So schlecht wie in diesem Jahr sind die Mottoshows noch nie gestartet. 2012 zum Beispiel hat der Marktanteil noch bei knapp 28 Prozent gelegen.

Bei allen Zuschauern erzielte RTL 3,69 Millionen, «Schlag den Raab» musste sich auf ProSieben mit 3,19 Millionen begnügen. Damit erreichten jedoch beide Sender bei Weitem nicht so viele Zuschauer wie ARD und ZDF – letzterer Sender holte sich letztlich mit «Bella Block» den Tagessieg: 6,21 Millionen schalteten den Krimi ein.


Zurück zu RTL: Dort krachte «Jungen gegen Mädchen» nach 22:31 Uhr auf 2,31 Millionen Zuschauer, das waren trotz eines diesmal etwas stärkerem Vorlaufs genau 300.000 Zuschauer weniger als beim Auftakt der neuen Staffel vor einer Woche. Der Marktanteil in der Zielgruppe belief sich auf 16,1 Prozent. Im Tagesvergleich lag ProSieben nur ganz knapp hinter RTL. 14 Prozent verbuchte der Münchner Privatsender, 14,8 Prozent sprangen am Ende für die Kölner heraus.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62682/dsds-m...schwach-wie-nie

Greta Offline

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18.03.2013 13:09
#182 RE: NEWS Zitat · Antworten

Was ist bloß los bei RTL?
RTL läuft die werberelevante Zielgruppe weg: Meist sind sie im Internet. Dabei werden die Formate immer trashiger, oder sind sie der Grund? Der einstige Erfolgssender sucht Wege aus dem Quotental.


Für RTL war es wieder ein trostloser Samstagabend. Die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) wollten nur 3,69 Millionen Zuschauer sehen. Das waren zwar 40.000 mehr als in der Vorwoche, als der Sängerwettstreit die schwächste Quote seiner bisher zehnjährigen Geschichte einfuhr.

Aber von der ersten live übertragenen Mottoshow der aktuellen Staffel hatte man sich im Sender mehr erwartet. Besonders bitter: Bei der für Privatsender so wichtigen werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreichte der Sender einen Marktanteil von nur 20,3 Prozent. Vor einem Jahr, bei der bis dahin schwächsten "DSDS"-Staffel aller Zeiten, lag dieser Wert bei noch bei 28 Prozent.

Trost gab es auch danach nicht: Der anschließend von Joachim Llambi und Mirja Boes moderierte Geschlechterwettkampf "Jungen gegen Mädchen" kam auf nur noch 2,31 Millionen Zuschauer. Das sind 300.000 weniger als in der Vorwoche. Dabei zählt die Show zu den neuen Programmen, mit denen RTL verloren gegangenes Terrain zurückgewinnen will.

Aber auf der Programmoffensive scheint ein Fluch zu liegen: Am Mittwoch meldete der Sender, dass die erst im Januar gestarteten neuen Folgen der einstigen US-Kultserie "Dallas" wegen zu schwacher Quoten künftig bei seinem kleinen Schwesterkanal Super RTL laufen werden.

Eine Folge der schlüpfrigen Pseudo-Doku "7 Tage Sex", in der müden Paaren mit einer verschärften Kopulationskur geholfen werden soll, wurde kurzfristig abgesetzt, weil es sich bei einem der Pärchen um Halbgeschwister handelte.

Komplett streichen musste RTL schließlich das neue Format "Babyboom – Willkommen im Leben". Der Plan, Geburten mit fest installierten Kameras im Kreißsaal eines Berliner Krankenhauses aufzunehmen, scheiterte am Widerstand des Berliner Senats.


Gesucht: neue Formate

Dabei ist RTL dringend auf neue quotenträchtige Formate angewiesen. Schon seit geraumer Zeit verliert der Sender Marktanteile. Besonders dramatisch war es im Februar: RTL kam nur noch auf einen Marktanteil von 11,3 Prozent. Es war der schwächste Wert seit mehr als 20 Jahren. Bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern sah es nicht viel besser aus: Zwar erreichte der Privatkanal hier einen Marktanteil von 15,3 Prozent. Doch auch bei der werberelevanten Zielgruppe schnitt der Sender so schlecht ab wie seit über 20 Jahren nicht mehr.

Zurückzuführen ist die Misere im Wesentlichen auf zwei Gründe: Die gerade für die werbefinanzierten Privatsender so wichtigen jüngeren Zielgruppen sind immer schwerer zu erreichen. Das hat damit zu tun, dass sich die Gesellschaft zunehmend segmentiert. Sendungen, die auch nur alle Angehörigen einer bestimmten Altersgruppe ansprechen, gibt es kaum noch.

Sieht man mal von Formaten wie dem "Tatort", "Wetten, dass..?" und großen Sportveranstaltungen ab, hat das Fernsehen seine Rolle als gesellschaftliches Lagerfeuer längst eingebüßt. Hinzu kommt, dass bei den Jungen das Medium generell an Bedeutung verloren hat. TV-Inhalte schauen sie sich häufig nur noch bei YouTube oder in den Mediatheken der Sender an. Online-Medien werden bei der Messung der TV-Quoten aber nicht berücksichtigt.

Der zweite Grund ist hausgemacht: Die Programme, die den Sender prägen, sind in die Jahre gekommen. Erfolgreiche Programminnovationen gibt es kaum. Die Boulevardmagazine "Explosiv", "Exclusiv" und "Extra" entstanden zwischen 1987 und 1994, also noch in der Ära des legendären RTL-Gründungsgeschäftsführers Helmut Thoma. In dieser Zeit kamen auch die Seifenopern "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (1992) und "Unter uns" (1994) ins Programm, die noch heute gute Quoten erzielen.


Alte Zeiten sind vorbei

Günther Jauchs Erfolgsquiz "Wer wird Millionär?" bescherte 1999 Thomas Nachfolger Gerhard Zeiler dem Kölner Sender. Die nun abebbende, aber einst sehr erfolgreiche Welle der Castingshows bei RTL wurde ebenfalls von Zeiler losgetreten, der 2002 "DSDS" ins Programm nahm. Die oft kopierte und nicht totzukriegende "Ultimative Chartshow" (2003) entstand in seiner Amtszeit ebenso wie die Dschungelshow "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!", die RTL in diesem die Januar-Quoten rettete. Sie ging 2004 erstmals auf Sendung.

In der Amtszeit von Zeilers Nachfolgerin Anke Schäferkordt tat sich dagegen vergleichsweise wenig. Dabei war die TV-Managerin zuvor als Chefin des RTL-Schwestersenders Vox durchaus erfolgreich gewesen, wo sie beispielsweise die erfolgreiche US-Serie "Ally McBeal" ins Programm holte. Doch bei RTL galt die studierte Betriebswirtin als wenig kreative Erbsenzählerin.

In ihre Amtszeit fällt die Einführung der mit Laiendarstellern billig produzierten "Scripted Reality"-Formate, die häufig im Hartz-IV-Milieu spielen und vorgeben, Dokumentationen zu sein. Eine Zeit lang waren diese Formate auch recht erfolgreich. Doch nun scheint das Genre ausgereizt zu sein: Eine der zahlreichen Hiobsbotschaften, die dieser Tage aus dem Sender dringen, betraf das Scripted-Reality-Format "Mitten im Leben". Es wird noch dieses Jahr wegen schwacher Quoten eingestellt.


Erinnerung an die schlimmen Anfangsjahre

Dafür, dass Günther Jauch in ihrer Amtszeit mit der ARD anbandelte und deshalb nur noch sehr bedingt als das Gesicht von RTL gelten kann, ist Schäferkordt nicht verantwortlich. Allerdings fehlt dem Sender nun jemand, der die Rolle übernimmt, die Stefan Raab bei ProSieben oder Markus Lanz beim ZDF spielt. Erfolgreiche junge Talente wie etwa Joko und Klaas gibt es RTL nicht.

Auch programmlich scheint sich der Sender auf ein eher gesetztes Publikum einzustellen. Derzeit wird über eine gemeinsame Show von Thomas Gottschalk, 62, und Günther Jauch, 56, nachgedacht, die so etwas wie Joko und Klaas für Ältere machen sollen. Ganz offenbar will man bei RTL zurück in die Zukunft. Gottschalk und Jauch traten schon in den 80er-Jahren gemeinsam im Hörfunk des Bayerischen Rundfunks auf.

Wenn sich die Pärchen in "7 Tage Sex" in Stimmung bringen oder sich der Journalist Jenke von Wilmsdorff in dem ebenfalls neuen Format "Das Jenke Experiment" ganz fürchterlich betrinkt, kommen Erinnerungen an früher auf: In der Anfangszeit des Senders pflegte der "Spiegel" das Kürzel RTL mit "Rammeln, Töten, Lallen" zu übersetzen.

Quelle:http://www.welt.de/vermischtes/article11...os-bei-RTL.html

Alex Offline

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18.03.2013 18:46
#183 RE: NEWS Zitat · Antworten

Deal mit Tele München
RTL schnappt ProSiebenSat.1 die Twilight-Filme weg



Die Mediengruppe RTL Deutschland hat einen Lizenz-Deal mit der Tele München Gruppe geschlossen und sich damit unter anderem den Zugriff auf die Filme der Twilight-Saga gesichert. Auch "Der Hobbit" und "Red Dawn" laufen bei den Kölnern.


Die Mediengruppe RTL Deutschland und die Tele München Gruppe haben einen umfangreichen Lizenzvertrag über ein Filmpaket geschlossen. Die RTL-Gruppe sicherte sich damit unter anderem die Erstausstrahlungsrechte an den nächsten Twilight-Filmen. "Twilight: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" wird bereits am 28. April seine Free-TV-Premiere bei RTL feiern, die beiden Teile von "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" folgen dann zu einem späteren Zeitpunkt. Bislang liefen die Twilight-Filme bei ProSieben. Jörg Graf, Bereichsleiter Programmeinkauf der Mediengruppe RTL Deutschland: "Ich freue mich sehr, dass nun alle Twilight-Filme bei der Mediengruppe RTL sind."


Das Paket umfasst darüberhinaus auch die Erstausstrahlungsrechte am Actionfilm "Red Dawn" mit Chris Hemsworth und Josh Hutcherson sowie die Bestseller-Verfilmung "Rubinrot", die erst am vergangenen Donnerstag in den deutschen Kinos angelaufen ist. Auch die Free-TV-Premieren von "Der Zoowärter" mit Kevin James und Peter Jacksons Epos "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" werden bei der Mediengruppe RTL Deutschland zu sehen sein. Zu den Library-Titeln, auf die die RTL-Sender nun zurückgreifen können, zählen "Terminator 1 und 2", die "Rocky"-Filme, "Wild Wild West" und "Die Thomas Crown Affäre".

Herbert G. Kloiber, geschäftsführender Gesellschafter der TMG: "Wir freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit RTL. Unsere Top-Titel haben ein wunderbares Zuhause gefunden und werden dem Fernsehpublikum bei RTL viele schöne Filmabende bescheren."


Quelle
http://www.dwdl.de/nachrichten/40049/rtl...lightfilme_weg/

Greta Offline

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19.03.2013 13:18
#184 RE: NEWS Zitat · Antworten

‚An allen Neustarts arbeiten‘
RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger sprach mit Quotenmeter.de über die neuen RTL-Shows – welche Pläne hat er mit «Shooting Stars» und Co.?


Frischer Wind für die RTL-Unterhaltung. In Zeiten, in denen die Quoten von «Deutschland sucht den Superstar» und Co. bröckeln, hat RTL den Entwicklungsmotor angeschmissen und jüngst gleich vier Show-Neustarts auf den Bildschirm gebracht. Neben «Alle auf den Kleinen» mit Oliver Pocher, das Anfang Januar lief, folgten jüngst drei Neustarts am Freitagabend: «Shooting Stars», «Cash Crash» und «Unschlagbar», die mit einer Ausnahme gute Quoten erbrachten.

In Sachen «Alle auf den Kleinen» ist die Entscheidung schon gefallen, der Sender sucht bereits Kandidaten für eine zweite Ausgabe. Und auch alle anderen Shows sollen wohl fortgesetzt werden. Entsprechendes deutete jedenfalls RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger gegenüber Quotenmeter.de an: „Wir werten derzeit die Stärken, aber auch Schwächen der Shows der letzten Wochen aus und werden an allen Neustarts arbeiten und sie verbessern, um sie 'serienreif' zu machen."

Besonders stolz ist er dabei auf die Sendung «Unschlagbar», die vergangenen Freitag eine starke Performance ablieferte. Sänger über das von Sonja Zietlow und Marco Schreyl (Foto) moderierte Format: „«Unschlagbar» holte aus dem Stand 17,5 Prozent in der Zielgruppe 14- bis 59 Jahre und war somit ein großer Erfolg und von den drei neu getesteten Shows die erfolgreichste.“

Übrigens: RTL testet nicht nur im Bereich Show: Ende April und Anfang Mai wird es auch Piloten im Fiktion-Bereich geben. RTL sendet dann die Krimiformate «Mentrailer» und «Medcrimes».

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62723/an-all...starts-arbeiten

Greta Offline

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20.03.2013 13:56
#185 RE: NEWS Zitat · Antworten

Angebliche RTL-Pläne:
Gottschalk stoppt Gerüchte über Show mit Jauch
Eine neue RTL-Show zusammen mit Günther Jauch? Gemach, gemach. TV-Moderator Thomas Gottschalk will sich bei seiner Karriereplanung nicht unter Druck setzen lassen.


Fernsehmoderator Thomas Gottschalk hat Gerüchte über eine angebliche gemeinsame Show mit Günther Jauch als "Nebelkerze" zurückgewiesen. In einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview der Illustrierten "Bunte" betonte der mit seiner Vorabendsendung in der ARD gescheiterte und als RTL-"Supertalent"-Juror mäßig erfolgreiche 62-Jährige seine Gelassenheit bei der Suche nach einem neuen Job. "Ich sitze in Malibu in der Frühlingssonne und plane ohne Hast und Not", sagte Gottschalk.

Ein namentlich nicht genannter Chef aus den Reihen der ARD-Sendeanstalten beschrieb laut "Bunte" die Suche nach einer neuen Sendung für Gottschalk im Ersten allerdings als kompliziert. "Wenn wir was haben, will er nicht. Und was er will, haben wir auch nicht hingekriegt."

"Der Spiegel" hatte vor einigen Tagen berichtet, es habe zunächst Überlegungen gegeben, Gottschalk in die Sendung "Fünf gegen Jauch" zu integrieren oder das Format auf "Zehn gegen Jauch und Gottschalk" auszudehnen. Daraus habe sich die Idee einer ganz neuen, gemeinsamen Show entwickelt, hieß es. Es soll bereits entsprechende Gespräche gegeben haben. Günther Jauch hatte sich im "Spiegel" von den Spekulationen distanziert.

Quelle: http://www.stern.de/kultur/tv/angebliche...ch-1986696.html

Greta Offline

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21.03.2013 16:28
#186 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL lässt Teenies an die Familienkasse
Der Kölner Privatsender zeigt den Piloten zur neuen Doku-Soap am Maifeiertag.



RTL wird am 1. Mai um 19.05 Uhr, also vor der «Traumhochzeit» die an diesem Tag in der Primetime zu sehen sein wird, ein neues Doku-Format testen. Von Constantin Entertainment produziert geht es in «Teenage Boss» darum, dass Jugendliche einen Monat lang über die Familienfinanzen bestimmen dürfen.

Ihre Gedanken halten die jungen Familienmanager während des Experiments per Videotagebuch fest. Am Monatsende steht dann die große Abrechnung an: Herrscht Ebbe in der Haushaltskasse oder bekommt der «Teenage Boss» die Finanzen womöglich besser in den Griff als die erfahrenen Erziehungsberechtigten? Die neue RTL-Sendung ist eine Adaption einer Reality-Sendung aus Norwegen.


In der Pilotepisode herrscht Schülerin Jacqueline (14) aus Euskirchen über rund 3300 Euro in der Familienkasse. Die Familie besteht zudem noch aus Schwester Charlene (12), Halbbruder Jannic (3), Mutter Simone (Brautmoden-Verkäuferin) und Stiefvater Ralf (Maurer). Fachkundige Unterstützung bekommt Jaqueline von Finanzberater Selam Hagos, der ihr mit Rat und Tat als Finanzcoach während des Experiments zur Seite steht.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62754/rtl-la...e-familienkasse

Greta Offline

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24.03.2013 13:33
#187 RE: NEWS Zitat · Antworten

«DSDS» verliert leicht, siegt aber trotzdem
Die Castingshow holte sich am Samstag den Tagessieg in der Zielgruppe zurück, der zuletzt an «Wetten, dass..?» gegangen war.



Vergangene Woche startete «DSDS» so schlecht wie noch nie in die Mottoshows. Mit einem Marktanteil von 20,3 Prozent in der Zielgruppe holte man dennoch einen ordentlichen Wert. Wie erwartet, war ein solches Ergebnis an diesem Samstag nicht mehr drin. Obwohl «Wetten, dass..?» selbst erneut Zuschauer verlor, kostete der Show-Dino die Castingshow ein paar Zuschauer. Der Marktanteil in der Zielgruppe sackte auf 18,5 Prozent und somit auf den bisher schwächsten Marktanteil der zehnten Staffel. Gleichzeitig bescherte das RTL aber auch den Tagessieg in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, der zuletzt an «Wetten, dass..?» gegangen war.

Bei den absoluten Zuschauerzahlen mussten sich die Kölner dafür hinter dem ZDF anstellen: Insgesamt 3,54 Millionen Menschen sahen diesmal zu, das reichte für 11,6 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum.


Zulegen konnte anschließend «Jungen gegen Mädchen», der Marktanteil kletterte gegenüber der Vorwoche um fast einen Prozentpunkt auf 17,2 Prozent.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62823/dsds-v...t-aber-trotzdem

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26.03.2013 12:05
#188 RE: NEWS Zitat · Antworten

50 für großes Fernsehen
RTL startet am Mittwoch die neue Reality-Doku «Die Zuschauer» und liefert damit einen der spannendsten Neustarts des Jahres. Hier trifft Innovation auf gewohnte Elemente.




Freunde gut gemachten Fernsehens werden in den kommenden vier Wochen genauso wie die, die immer nach Innovationen rufen, wahre Freunde an einem Neustart haben – dem vielleicht besten RTL-Neustart der TV-Saison 2012/2013: «Die Zuschauer», hergestellt von der Firma ITV Studios Germany. Das Prinzip ist recht einfach erklärt: Der Hauptprotagonist der Sendung steht vor einem elementaren Problem – im Piloten ist es die Frage, ob Markus (40) seinen sicheren Job als Stahlarbeiter für den Traum einer Karriere als Schlagerstar aufgeben soll. Eine Woche später geht es um die verwitwete Petra, für die ihr Bauernhaus zur Belastung wurde – auch, weil es bei Weitem nicht fertig saniert ist. Die Frage heißt: Haus verkaufen oder behalten?

Für diese gewichten Fragen geben 50 Zuschauer, die die Person eine Woche lang auf Schritt und Tritt begleitet haben, am Ende einen Ratschlag. So habe der Protagonist nicht mehr den Druck alleine die gewichtige Entscheidung treffen zu müssen, wird von der Stimme aus dem Off in der Sendung erklärt. RTL verwendet hier also erneut die „Weisheit der Vielen“ – ob diese wirklich immer der Weisheit letzter Schluss ist, kann man bezweifeln. Ein sehr spannendes Projekt ist es aber allemal, nicht zuletzt, weil das Format auch in der Produktion gut umgesetzt ist.

Zunächst sehen «Die Zuschauer» ein paar Videobilder, die die Grundthematik erklären sollen. Sie befinden sich dazu in einem komplett weißen Raum – auch wenn «Die Zuschauer» später ihre Kommentare in die Kamera abgeben und ihre Meinung kundtun, passiert dies in weißen Räumen. Weiß soll hier für eine vorurteilsfreie und neutrale Haltung stehen. Ausgewählt wurden Menschen aus der Region des Protagonisten – verteilt über alle Altersklassen (zwischen 19 und 66 Jahren) und verteilt über viele Schichten – von der Studentin über die Dekorateurin, hin zum Lehrer oder zur Hausfrau.


Es sind mächtige Bilder, die sich ergeben, wenn die Gruppe von 50 dem Stahlarbeiter Markus hinterherläuft, um sich direkt vor Ort ein Bild von der Situation zu machen. Jeden Abend folgt eine Diskussion der «Zuschauer». Diese spiegelt immer wieder die Zerrissenheit der Ratgeber wieder - die Gruppe von 50 stellt letztlich also nicht weniger als die eigene innere Zerrissenheit des Hauptakteurs dar. Freilich kann man als Zuschauer an der Produktion bemängeln, dass manche Statements oder manche Fragen ein wenig „gestellt“ wirken – möglicherweise mussten sie aus produktionstechnischen Gründen mehrfach gedreht werden. Das macht «Die Zuschauer» aber in keinster Art und Weise schlechter, dennoch trotzdem besticht die ITV-Produktion durch große Authentizität.

Vielmehr geht es darum zu sehen, welche Prozesse das Begleiten der Person innerhalb der Gruppe auslöst. Da gibt es unter den Zuschauern ebenfalls „Möchtegern-Stars“, die den Drang Markus‘ auf der Bühne zu stehen, vollends nachvollziehen können – ebenso wie sehr bodenständige Charaktere, die schon direkt von Beginn eine recht gefestigte Meinung hatten. Auf die Meinungsbildung der einzelnen könnte die Sendung sogar noch stärker eingehen.

Noch deutlicher wird es in der zweiten Folge, in der die Fallhöhe für die Beteiligte noch höher ist. Da geht es nicht um die Erfüllung eines Traums, sondern um eine ganze Existenz. In diese Richtung sollte die Sendung künftig vermehrt gehen – in weiteren Episoden des Formats werden sich Fragen wie „Auswandern nach Teneriffa oder nicht?“ oder „Einen 350 Kilometer entfernten Job als Prono-Kameramann behalten oder nicht?“ stellen. Dass die Weisheit der 50 auch nach April 2013 noch ein Bestandteil des RTL-Programms sein darf, ist in jedem Fall wünschenswert. Darüber entscheiden aber nicht 50 Personen, sondern mehr als 5600 – nämlich die, die eine Quotenbox in ihrem Wohnzimmer stehen haben.

RTL zeigt «Die Zuschauer» ab dem 27. März 2013 mittwochs um 21.15 Uhr. Die erste Staffel umfasst vier Folgen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62841/50-fuer-grosses-fernsehen

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27.03.2013 14:36
#189 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL geht Stalkern zuerst auf die Spur
Für «Verfolgt» kündigt der Sender einen „deutschen James Bond“ an – und schmeißt mit Worten wie „Ex-Geheim-Agent“ um sich.



RTL wird Sat.1 nach derzeitigem Kenntnisstand mit seinem Stalking-Format zuvor kommen. Wie der Kölner Kanal angekündigte, startet «Verfolgt – Stalkern auf der Spur» am Mittwoch, 8. Mai 2013 um 21.15 Uhr. Zunächst sollen drei Episoden gezeigt werden. Auch Sat.1 will sich an einem solchen Format versuchen, hat dafür die Adaptionsrechte am schwedischen Format «Stalkers» gekauft. Barbara von Minckwitz («Das Familiengericht») soll durch die Sendung führen.

RTL hat für seine Version den Spezialist und Ex-Geheim-Agent Leo Martin (37) geholt. In einer Mitteilung zum Start heißt es: Er „ermittelt vor laufender Kamera, fahndet deutschlandweit und stellt die Täter. Dabei wendet der „deutsche James Bond“ nützliche Methoden aus seiner früheren Agentenzeit an. Gleichzeitig kümmert sich der 37-Jährige intensiv um die Ängste und Sorgen der Opfer.“


Im Gespräch mit Quotenmeter.de betonte RTL schon vor einigen Tagen, dass man an dem Format bereits seit rund einem Jahr arbeite. Seit Oktober 2012 werden die Episoden gedreht. Produzenten sind infoNetwork und Meworks. Für Sat.1 arbeitet die Berliner Imago TV seit einigen Wochen an der Sendung.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62882/rtl-ge...st-auf-die-spur

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28.03.2013 15:50
#190 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL: Mittag und Nachmittag schwächer als sonst
Die Scripted Realitys blieben am Mittwoch größtenteils nur auf solidem Niveau. «Punkt 12» lief so schwach wie selten in 2013.




Die Zeiten, in denen die Scripted Realitys am RTL-Nachmittag an erfolgreichen Tagen über 35 Prozent in der Zielgruppe geholt hatten, sind schon länger vorbei. Langsam, aber stetig verloren die gestellten Formate nach Drehbuch in den vergangenen Monaten an Quote und liegen zurzeit unter bzw. auf Senderschnitt. Das größte Sorgenkind ist hierbei «Mitten im Leben»: Die Produktion kam an diesem Mittwoch beispielsweise nur auf 12,2 Prozent in der Zielgruppe. Zuletzt lief es unter der Woche für das Format am 11. Februar schlechter - das war der Rosenmontag, an dem es die TV-Sender traditionell schwerer haben.

Aber auch die «Verdachtsfälle» machten ihre Sache gerade einmal solide: Lediglich 14,9 Prozent holte das 15-Uhr-Format in der Zielgruppe. Insgesamt blieb man mit 9,9 Prozent und 1,09 Millionen Zuschauern sogar in der Einstelligkeit. Ähnlich erging es den «Betrugsfällen», sie verharrten ab 17 Uhr bei 1,29 Millionen Zuschauern und 14,5 Prozent der Umworbenen. Wirklich zufrieden sein konnten die Kölner am Mittwoch nur mit «Familien im Brennpunkt», die mit 17,3 Prozent noch die überzeugendste Figur machten.

Besonders enttäuschend: Auch der RTL-Klassiker «Punkt 12» blieb am Mittwoch hinter den Normalwerten zurück. Mit 1,21 Millionen Zuschauern und 14,4 Prozent bei allen und 16,9 Prozent in der Zielgruppe lief es am Senderschnitt gemessen auf den ersten Blick ordentlich. Aber trotzdem: Im Jahr 2013 wurden für das Mittagsmagazin erst drei Mal schwächere Werte ermittelt. Grund zur Freude besteht in Köln also ganz und gar nicht.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62909/rtl-mi...echer-als-sonst

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29.03.2013 13:05
#191 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL wechselt «Entführt» und «Die Zuschauer» aus
Nach schwachem Start setzt der Kölner Sender erwartungsgemäß schon kommende Woche auf einen neuen Mittwoch.




Das kam nicht unerwartet: Am Donnerstagabend versendete RTL Programmänderungen, die bereits ab kommender Woche Gültigkeit haben. Je nach nur einer Episode schmeißt RTL seine neuen Mittwochs-Formate «Entführt» und «Die Zuschauer» aus dem Programm. Beide Dokus waren in dieser Woche mit sehr schlechten Werten gestartet. «Entführt» kam bei den 14- bis 49-Jährigen nicht über neun Prozent Marktanteil hinaus, das neue «Die Zuschauer» landete bei gerade einmal sieben Prozent. Es gibt wenige Neustarts der vergangenen Jahre, die bei RTL einen schlechteren Einstand hatten.

Vor allem die Schwäche von «Entführt» überrascht, holte eine Pilotepisode des Formats doch im Herbst 2011 noch mehr als 17 Prozent Marktanteil. Auch dass «Die Zuschauer» so gnadenlos vom Publikum abgestraft werden, ist nicht verständlich. Das Format war – auch wenn man sich über die Ausrichtung der ersten Folge streiten konnte – eigentlich frisch und innovativ.

Das kann man nun vom Ersatzprogramm, das RTL-Chef Frank Hoffmann einschiebt, nicht behaupten. In den kommenden Wochen laufen mittwochs zwischen 20.15 und 22.15 Uhr Wiederholungen der Ranking-Show «Die 25» mit Sonja Zietlow. Quotentechnisch wird RTL damit aber wahrscheinlich besser fahren. Auch die nächtlichen Wiederholungen von «Entführt» und «Die Zuschauer» entfallen. Ob und wann die verbleibenden Folgen der beiden Dokus laufen, ist unklar.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62923/rtl-we...e-zuschauer-aus

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30.03.2013 13:22
#192 RE: NEWS Zitat · Antworten

Kein Baby-Boom bei RTL und RTL II
Recht wenige Menschen interessierten sich am Vorabend für das Baby-Glück von Rocco Stark und Kim Gloss, bei RTL II sah es kaum besser aus.



Bereits im letztjährigen Dschungelcamp machten Rocco Stark und Kim Debkowski alias Kim Gloss mit ihrer erstaunlich authentischen Liebesgeschichte auf sich aufmerksam. Nun, ein gutes Jahr später, begleitete RTL die beiden bei der Geburt ihrer Tochter Amelia Mila - und strahlte die entstandenen Bilder am Vorabend aus. Ab 19:05 Uhr sahen durchschnittlich 2,37 Millionen Menschen «Hilfe, wir kriegen ein Baby! Kim & Rocco Spezial», was einem eher enttäuschenden Marktanteil von 9,0 Prozent entsprach. Beim werberelevanten Publikum schalteten im Schnitt 1,21 Millionen ein, hier wurden 13,5 Prozent aller Fernsehenden verbucht.

Bereits ab 16:55 Uhr setzte Schwestersender RTL II auf den Dokufilm «Babys», der von 0,76 Millionen gesehen wurde. Mit einem Marktanteil von 4,0 Prozent konnte man insgesamt zufrieden sein, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden aber nur schwache 5,2 Prozent bei 0,37 Millionen Interessenten generiert. Eine Doppelfolge von «Babys! Kleines Wunder - großes Glück» schaffte es im Anschluss auf Reichweiten von 0,94 und 1,02 Millionen, womit immerhin solide 4,2 und 3,9 Prozent einhergingen. Bei den Jüngeren kamen 5,7 und 5,8 Prozent bei bis zu 0,51 Millionen zustande.

Kaum mehr Interesse zeigte das Publikum an der ZDF-Dokumentation «Gefährlicher Glaube», die sich mit der historischen und aktuellen Situation der Christenverfolgung auseinandersetzte. Insgesamt sahen 2,17 Millionen zu, hiervon waren 0,35 Millionen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren. Die Marktanteile lagen bei entsprechend miesen 7,8 und 3,7 Prozent.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62945/kein-b...-rtl-und-rtl-ii

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01.04.2013 10:55
#193 RE: NEWS Zitat · Antworten

Die neue RTL NOW App: Live-Fernsehen unterwegs genießen


Exklusive Serien-Previews für Fans
Unterwegs DSDS gucken? Das ist jetzt kein Problem mehr - mit der neuen RTL NOW App. Sendung verpasst? Auch das ist nicht schlimm, denn das Programm lässt sich dank der App nicht nur live verfolgen, sondern sogar zeitversetzt. Nutzer haben über die App auch Zugriff auf RTL-Serien im Archiv.

Die neue RTL NOW App ist ein Mix RTL-Live-Programm und Videothek. Ab sofort gibt es für Nutzer der App exklusive Previews zu Serien und Filmen. Zuschauer haben dadurch die Möglichkeit, sich Soaps wie 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten' oder 'Alles was zählt' schon vor der TV-Ausstrahlung anzusehen. Zusätzlich sind viele Serien auch erstmals mit dem Smartphone oder Tablet über das Archiv abrufbar. Dabei können die Nutzer auch Serien-Klassiker wie 'Doctor's Diary' innerhalb der App gegen ein geringes Entgelt abrufen.

Als besonderes Feature können auf dem PC gebuchte Serien-Abos für GZSZ oder andere Serien ohne neues Abo in der App genutzt werden. Die User müssen sich dafür einfach mit ihrem NOW-Login in der App anmelden, um die Angebote auch unterwegs nutzen zu können. Ein integrierter Programmführer gibt außerdem einen Überblick über die RTL-Sendungen der kommenden zwei Wochen.



So kommen Sie an die neue App
Zum Start kann die App in Apples iTunes-Store für iPhone, iPod touch und iPad kostenlos heruntergeladen und einmalig 30 Tage lang getestet werden. Nach Ablauf der 30-Tage-Frist kostet die App nur 1,79 Euro pro Monat. Darüber hinaus gibt es zwei Abo-Pakete (halbjährlich 8,99 Euro oder jährlich 15,99 Euro). Nutzer, die die bisherige RTL App abonniert haben, bekommen den gebuchten Zeitraum in der neuen RTL NOW App gutgeschrieben.

Wer die bisher verfügbare Version der RTL NOW App zum einmaligen Preis heruntergeladen hat, kann die neue Version per kostenlosem Update installieren und anschließend sechs Monate gratis nutzen. Die App-Version für Android Smartphones und Tablets wird in Kürze über den Google Play Store bereit stehen.

Fans von DSDS oder GZSZ sollten sich auch die kostenlose App RTL INSIDE für iPhone, iPad und Android-Smartphones herunterladen. Warum? Sie liefert Zuschauern parallel zum TV-Programm exklusive Zusatzinfos zu laufenden Sendungen und ermöglicht Fan-Chats über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter.



Lies mehr über Die neue RTL NOW App: Live-Fernsehen unterwegs genießen - RTL.de bei www.rtl.de



Quelle: http://www.rtl.de/cms/ratgeber/die-neue-...68-1460248.html

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03.04.2013 12:50
#194 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL setzt «Take me Out» fort

Der “umgekehrte «Bachelor»“, den RTL Anfang dieses Jahres ausprobierte, wird fortgesetzt. Wie viele Folgen produziert werden…

Man kann es als „umgekehrten «Bachelor»“ bezeichnen, das Konzept der neuen Grundy-Show «Take me Out», die RTL im Januar erfolgreich testete. Das hierzulande von Ralf Schmitz präsentierte Format kam an einem Samstag nach «Deutschland sucht den Superstar» und vor dem Dschungel-Camp auf gute 19,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Gesamt erzielte der Pilot 3,57 Millionen Zuschauer.

Jetzt hat RTL eine erste Staffel der Show bestellt, wie eine Sendersprecherin Quotenmeter.de bestätigte. Sechs Folgen sind geplant. In der Show nehmen 30 Frauen einen potenziellen Traumprinzen unter die Lupe und entscheiden sich anschließend für oder gegen ihn – das Ganze geht über drei Runden.

Laut RTL läuft die Show inzwischen in 25 Ländern mit Erfolg – übrigens auch in großen Märkten wie England oder Amerika.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63002/rtl-setzt-take-me-out-fort

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04.04.2013 12:39
#195 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Die 25…» verhindert weitere Abstürze
Der Ersatz von «Die Zuschauer» und «Entführt» schlug sich in dieser Woche recht wacker - jedoch nicht erfolgreich.




In der vergangenen Woche startete RTL die neuen Reality-Formate «Entführt» und «Die Zuschauer». Da jedoch die Einschaltquoten der Formate mit neun sowie sieben Prozent bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern absolut ungenügend waren, setzte man beide Programme nach der ersten Folge ab.

Stattdessen programmierte Marktführer RTL in dieser Woche eine zweistündige Ausgabe von «Die 25» mit dem Thema "die gewagtesten Schönheits-Experimente". Mit 3,05 Millionen Zuschauern und 9,6 Prozent stand man deutlich besser da. 1,64 Millionen junge Menschen sahen zu, daraus resultierte ein Marktanteil von 13,7 Prozent. Zwar liegen diese Werte immer noch unter dem Senderschnitt, allerdings ist eine deutliche Verbesserung festzustellen.

Unterdessen musste auch «stern tv» unter den fantastischen Fußball-Einschaltquoten des Zweiten und Sky leiden. Mit nur 15,1 Prozent Marktanteil konnte das 105-minütige Magazin nicht punkten, es sahen 1,24 Millionen junge Zuschauer zu. Beim Gesamtpublikum waren die Werte allerdings gut, denn 2,59 Millionen Zuschauer sorgten für erfreuliche 12,9 Prozent.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63015/die-25...itere-abstuerze

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06.04.2013 15:03
#196 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Let's Dance» startet gut in die neue Staffel...
... musste sich aber Sat.1 geschlagen geben. Für das «Wer wird Millionär?»-Special sah es zuvor ebenfalls gut aus.



Die letzte Staffel von «Let’s Dance» strahlte RTL noch am Mittwochabend aus. Dort waren die Quoten zuletzt aber allenfalls nur noch Mittelmaß, denn im Schnitt kamen für die elf Ausgaben nur noch 16,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen zustande. Staffel vier hatte es dagegen noch auf über 20 Prozent gebracht. Um den Abwärtstrend zu stoppen, hat sich RTL nun also mal wieder für einen anderen Sendeplatz entschieden: Nun läuft die Tanzshow wieder am Freitagabend, Staffel drei war dort schon einmal zu sehen und holte dort im Schnitt 19,3 Prozent Marktanteil.

Mit ähnlichen Quoten startete nun auch die sechste Runde: Um 21:15 Uhr standen 19,6 Prozent Zielgruppen-Marktanteil auf dem Papier. Damit lag man ganz klar hinter «The Voice Kids», das es im Gegenprogramm in Sat.1 auf tolle 22,1 Prozent brachte. Insgesamt wurde die RTL-Show von 4,97 Millionen Zuschauern gesehen, daraus resultierten auch beim Gesamtpublikum gute 19,2 Prozent Marktanteil.

Zudem hat es sich für RTL bezahlt gemacht, die neue «Let’s Dance»-Staffel mit einem «Wer wird Millionär?»-Spezial einzuleiten: 5,74 Millionen wollten sehen, wie sich die Juroren der Tanzshow, Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Jorge Gonzalez auf dem Ratestuhl schlagen. Bei den Umworbenen wurden ordentliche 17,5 Prozent Marktanteil erzielt.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63055/let-s-...ie-neue-staffel

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07.04.2013 12:58
#197 RE: NEWS Zitat · Antworten

«DSDS»: Stark wie seit Januar nicht mehr
Nanu? Mottoshow vier konnte sich an diesem Samstag im Vorwochenvergleich deutlich steigern.




Interessenten können sich bei RTL schon seit einigen Tagen für die elfte Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» bewerben. Doch ist es wirklich eine gute Idee das einstige Aushängeschild des Senders auch 2014 für rund vier Monate auf die Bildschirme zu schicken? Der derzeitige Quotenverlauf spricht nicht unbedingt dafür. Seit dem 9. Februar schaffte es keine Folge der Show über vier Millionen Zuschauer. Beim Zielpublikum lief es für die drei ersten Mottoshows mit 18,9 Prozent zwar überdurchschnittlich, aber längst nicht mehr hervorragend.

Bei all diesen negativen Meldungen wirkt es fast schon überraschend, was man beim Blick in die heutigen Quotentabellen sieht: Die vierte Mottoshow konnte sich deutlich steigern und erreichte an diesem Samstag starke 4,43 Millionen Zuschauer ab drei Jahren bei einer Gesamtquote von 14,1 Prozent. Im Vorwochenvergleich, als noch 3,58 Millionen ermittelt wurden, legte man damit sehr deutlich zu. Überhaupt bedeutete dies das viertbeste Ergebnis in der laufenden Staffel – besser liefen damals nur die Auftaktepisode sowie die dritte und sechste Castingausgabe.

In der Zielgruppe lief es an diesem Samstagabend ebenfalls erheblich besser als vor sieben Tagen, als man mit 17,8 Prozent ein historisch schwaches Ergebnis generiert hatte. Mit 2,58 Millionen Zuschauern erreichte die Liveübertragung aus Köln diesmal sehr ordentliche 22,6 Prozent und den Tagessieg beim jungen Publikum an einem sehr schwach umkämpften Samstagabend. Trotzdem: Im Vergleich zu den Vorjahren sehen diese Werte nach wie vor recht dürftig aus (s. Infobox) Einen beachtlich guten Job machte übrigens «Willkommen bei Mario Barth», das im Anschluss an die Bohlen-Show kaum an Quote verlor.

Noch 3,56 Millionen Zuschauer erbrachten Barth bis halb zwölf gute 14,3 Prozent bei allen und 22,1 Prozent in der Zielgruppe. «Jungen gegen Mädchen» hatte in der abgelaufenen Staffel nur 16,3 Prozent im Mittel erreicht. «Upps! Die Superpannenshow» schloss den Abend mit 18,6 Prozent in der Zielgruppe bei 2,37 Millionen Gesamtzuschauern würdig ab.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63059/dsds-s...nuar-nicht-mehr

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08.04.2013 16:11
#198 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL und Telepool verlängern Zusammenarbeit
Die Mediengruppe RTL verlängert ihren Vertrag mit dem Vertriebsunternehmen, das unter anderem «Alarm für Cobra 11» betreut.



Wie die Mediengruppe RTL Deutschland mitteilt, hat sie ihre seit sechs Jahren bestehende Vertriebspartnerschaft mit der Telepool GmbH verlängert. Die neue vertragliche Partnerschaft zwischen RTL Deutschland und dem Medienunternehmen ist unbefristet und erteilt dem europäischen Film- und Fernsehvertrieb die internationalen Vertriebsrechte an sämtlichen RTL-Programmen – ausgenommen vom deutschsprachigen Raum.

Dr. Thomas Weymar, Geschäftsführer von Telepool und Global Screen, kommentiert die Partnerschaft mit RTL: „Die RTL-Produktionen haben sich als große Bereicherung unseres bestehenden Programm-Katalogs erwiesen. Wir freuen uns, die erfolgreiche Partnerschaft mit RTL zu verlängern.“


Jörg Graf, Bereichsleiter Programmeinkauf der Mediengruppe RTL Deutschland, ergänzt: „Telepool war in den letzten Jahren ein verlässlicher Partner. Wir freuen uns, dass wir diese Partnerschaft gemeinsam fortsetzen und Telepool – sowie ihre Tochterfirma Global Screen - auch in den nächsten Jahren den Weltvertrieb des RTL Programms übernehmen.“ Telepool verkaufte zuletzt «Alarm für Cobra 11» unter anderem nach Taiwan, Südkorea, Pakistan und in den Iran.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63079/rtl-un...-zusammenarbeit

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10.04.2013 16:43
#199 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL-Sender: Verbreitung über Zattoo geplant
Ab Mitte 2013 sollen die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland auch im Internetstream zu empfangen sein.




Ab Mitte 2013 will die Mediengruppe RTL Deutschland ihre Free-TV-Programme auch frei im Internet streamen. Hierzu hat der Konzern nun eine Abmachung mit dem Anbieter Zattoo getroffen. RTL, VOX, n-tv, RTL NITRO, SUPER RTL und RTL II sollen künftig über die Plattform gestreamt werden. Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland werden bei Zattoo im Angebot HiQ aufgenommen und in TV-Qualität empfangbar sein.

Andre Prahl, als Mitglied der Geschäftsleitung CBC verantwortlich für die Programmverbreitung der Mediengruppe RTL Deutschland: "Mit der Verbreitung unserer Programme durch Zattoo haben die Zuschauer eine weitere Möglichkeit, unsere linearen Free-TV-Angebote nun auch über das Internet zu empfangen. Damit eröffnen wir eine weitere Alternative insbesondere auch für die Nutzer, die unsere Programme drahtlos per WLAN auf Endgeräten wie Tablet-PC oder Smartphones empfangen möchten."

Nick Brambring, Chef von Zattoo, bezeichnet den Deal mit RTL als einen Meilenstein. „Der deutsche Markt für Live-TV im Internet hat enormes Wachstums-Potential. Wir freuen uns über das Vertrauen von RTL in uns und unser Produkt. Die Kooperation kann wegweisend sein.“ Zattoo sei ein zuverlässiger und attraktiver Partner für Sendeanstalten.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63119/rtl-se...-zattoo-geplant

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11.04.2013 13:48
#200 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL verlängert Vertrag mit Mario Barth
Cindy aus Marzahn an Sat.1 verloren, aber Mario Barth im Programm gehalten: RTL schloss mit dem Komiker einen neuen Kontrakt.



RTL und der Komiker Mario Barth haben ihre Zusammenarbeit verlängert: Wie der Kölner Sender am Donnerstag mitteilte, wurde ein neuer Vertrag geschlossen. Dazu Markus Küttner, Bereichsleiter Real-Life und Comedy beim Kölner Sender: „Wir freuen uns, dass wir Mario Barth auch für die nächsten Jahre für uns gewinnen konnten. Er ist ein sehr wichtiger Teil des RTL-Programms, den wir in Zukunft noch weiter ausbauen wollen.“

Am vergangenen Samstag startete die neue Staffel seiner Show «Willkommen bei Mario Barth». Rund dreieinhalb Millionen Menschen sahen insgesamt zu, bei den wichtigen Umworbenen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren heimste das Format starke 22,1 Prozent ein.

Was plant RTL künftig alles mit Barth? In diesem Mai zeichnet der Sender Barths aktuelles Live-Programm «Männer sind schuld, sagen die Frauen» in der an zwei Tagen ausverkauften Kölner Lanxess Arena auf. Im Herbst sollen acht neue Folgen von «Willkommen bei Mario Barth» kommen, ehe dann 2014 ein neuer Weltrekord her soll: RTL begleitet Barth beim Versuch am 7. und 8. Juni 100.000 Zuschauer in das Berliner Olympiastadion zu locken.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63145/rtl-ve...mit-mario-barth

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