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Dieses Thema hat 880 Antworten
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 RTL Television
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Greta Offline

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10.01.2013 11:13
#126 RE: NEWS Zitat · Antworten

Die Kritiker: «IK 1 - Touristen in Gefahr»

Die erste Staffel der neuen RTL-Eigenproduktion spielt in Hongkong, Laos, Kambodscha und Malaysia. Die Serie brilliert mit Gaststars wie Marco Girnth, Roeland Wiesnekker und Jürgen Tarrach und hat Drehbücher unterschiedliche Qualität zu Grunde liegen.

Inhalt:
"IK1" steht für Internationale Koordinierung, eine tatsächlich existierende Abteilung des Bundeskriminalamts, die weltweit zum Einsatz kommt, wenn Deutsche im Ausland in Verbrechen verwickelt werden.

Der erste Fall führt das BKA-Team nach Hongkong, wo ein nur in Unterhose bekleideter Mann durch die Straßen irrt und angeblich sein Gedächtnis verloren hat. Als er von der Polizei aufgegriffen wird, kann er keine Angaben zu seiner Person machen. Alles, was er weiß: Er ist Deutscher. Der Unbekannte wird in einem Krankenhaus in Hongkong behandelt und behauptet, von mehreren Männern in eine Gasse gezerrt worden zu sein.

Die weiteren Episoden führen das Ermittlerteam Nadja Hansen und Florian Blessing noch nach Laos, Malaysia und Kambodscha. Auf Malaysia wird ein Ehepaar von Piraten entführt, nach Laos reisen die Kommissare, weil ein Schwerverbrecher, der aus einem Museum in Luang Prabang das wertvolle 'Königsschwert' geraubt hat, nach Deutschland überführt werden muss. Im Staffelfinale wird eine deutsche beschuldigt den Assistenten eines renommierten Professors erstochen zu haben.

Darsteller:
Tobias Oertel («SOKO Leipzig – Getrieben») ist Florian Blessing (Uns villeicht mehr bekannt als Cedrik Stier)
Eva Maria Grein von Friedl «Kreuzfahrt ins Glück») ist Nadja Hansen
Episodendarsteller u.a.:
Marco Girnth («SOKO Leipzig») in der Laos-Folge neben «Blackout»-Darsteller Roeland Wiesnekker
Jürgen Tarrach («KDD») in der Hongkong-Folge
Aglaia Szyzskowitz und Katja Woywood («Alarm für Cobra 11») in der Malaysia-Folge
Jessica Ginkel («Lena – Liebe meines Lebens») in der Kambodscha-Folge

Kritik:
Vier Folgen der deutschen Serie «IK 1 – Touristen in Gefahr» hat RTL Ende 2011 bestellt – man war damals also recht vorsichtig. Produziert wurden die Episoden im vergangenen Jahr allesamt in Asien, sie werden in Laos, Hongkong, Kambodscha und Malaysia spielen. Interessant sind zum einen die Verbindungen hinter den Kulissen: Die Bücher zu den vier Folgen kommen von Arne Nolting (der auch schon den Piloten schrieb) und Jan Martin Scharf. Beide kennen sich, weil sie gemeinsam Episoden für Serien wie «Alarm für Cobra 11» und «Der letzte Bulle» lieferten. Zudem machten beide auch den RTL-Film «Dekker & Adi» und vor einigen Jahren «Wahrheit oder Pflicht».

Auch vor der Kamera gibt es einige interessante Verbindungen: In einer Episode spielt zum Beispiel Marco Girnth eine Episodenhauptrolle – Girnth war 2011 selbst mit einem ähnlich angelegten Serienpiloten («World Express») bei RTL zu sehen – zudem traf er auf «IK 1»-Hauptdarsteller Tobias Oertel als 2012 zwei 90 Minuten lange Specials von «SOKO Leipzig» gedreht wurden. Das waren aber noch lange nicht alle Querverbindungen. In einer Folge spielt Katja Woywood eine Episodenrolle – Woywood ist mit Marco Girnth verheiratet (beide treten nicht in der gleichen Ausgabe auf) und kennt die Autoren bestens, weil sie seit vier Jahren in «Cobra 11» mitspielt. Jessica Ginkel, die in der Kambodscha-Folge mitwirkt, spielte ebenso wie Eva-Maria Grein von Friedl vor einiger Zeit die Hauptrolle in einer ZDF-Telenovela. Das aber war es dann mit den Querverbindungen.

Eine kurze Erinnerung in Sachen Pilotfilm, der im September 2011 über die Bildschirme flimmerte. Der machte damals eine sehr gute Figur, überzeugte durch sitzende One Liner, wegen der beiden Hauptdarsteller und auch mit einem spannenden Fall. Gegen Ende wirkte die Geschichte dann etwas zu konstruiert, worüber man damals aber hinweg sehen konnte. Die 45 Minuten langen Folgen der ersten Staffel geben diesmal kein so einheitliches Bild ab.

Nach wie vor sind die beiden Kommissare Nadja Hansen und Florian Blessig der große Pluspunkt – es sind kantige Figuren, toll verkörpert von zwei Darstellern, die man eigentlich viel häufiger im Fernsehen sehen möchte. Eva Maria Grein von Friedl hat nach ihrer Hauptrolle in einer ZDF-Telenovela hauptsächlich in der ZDF-Hochzeitsserie «Kreuzfahrt ins Glück» auf sich aufmerksam gemacht und auch Tobias Oertel sind weitere und regelmäßige Hauptrollen zu wünschen. Die Konstellation der beiden Hauptfiguren aber wirkt abgenutzter als noch vor eineinhalb Jahren.

Das mag daran liegen, dass in der Zwischenzeit gefühlt 28 andere Krimiserien auf sehr ungleiche Ermittler-Paare gesetzt haben und man Sticheleien zwischen Kommissar und Kommissarin inzwischen zur Genüge kennt. Sexuelle Anspielungen oder Fragen, warum der jeweils andere single ist, erwecken beim Zuschauer nicht allzu viel Interesse. Eine Grundspannung zwischen den beiden entsteht dadurch schon, allerdings wäre es unter Umständen erfrischender gewesen, wenn beide einfach nur zusammen arbeiten würden.

«IK 1» wird in seiner ersten Staffel vor allem durch starke Gastdarsteller nochmals aufgewertet; allen voran ist hier Roeland Wiesnekker zu nennen, der seit der Sat.1-Serie «Blackout» schon in zahlreichen Rollen als abgehalfterter Fiesling überzeugen durfte und konnte. Es ist somit auch die dritte in Laos spielende Episode der Staffel, die am Meisten zu überzeugen weiß. In ihr ist auch Marco Girnth und Christoph von Friedl zu sehen. Je nach Taktik wäre es daher klug gewesen, die stärkste Episode eventuell als Erstes zu zeigen. So wie RTL plant, läuft sie aber in der zweiten (und vielleicht quotenstarken) Dschungel-Camp-Woche.

Der Auftakt findet somit in Hongkong statt – hier ist Jürgen Tarrach als Gaststar zu sehen. Das hingegen ist die vielleicht schwächste Episode der ganzen Staffel, weil die Story zwar vermeintlich gesellschaftskritisch daher kommen will (Bank baut trotz eines Gewinns in Höhe von fünf Millarden Arbeitsplätze ab…), letztlich aber doch um einiges zu arg konstruiert ist. Polizei und Verbrecher handeln vorsehbar, zudem liefert Hongkong auch nicht die Schauwerte, die beim Piloten noch Thailand bot. Zudem fiel die erste Episode an einigen Stellen durch eine ziemlich schwache Nachsynchronisation negativ auf.

Immerhin erlaubten es die Macher ihren Figuren nun, nach Verfolgungsjagden zu Fuß auch mal richtig verschwitzt auszusehen – diesen Mängel des Piloten stellten Verantwortlichen um den Produzenten Stephan Bechtle also ab. In der Auftaktfolge ist es vor allem Blessig, der sich durch kantige Sprüche abhebt. Beispielsweise, wenn er von einem „UDS“ (einem unidentifizierten deutschen Staatsbürger) spricht, der sich später in ein „IDA“, also ein identifiziertes deutsches Arschloch, verwandelt.

Alles in allem fällt eine jeder Folge gerecht werdende Bewertung der Serie ungemein schwer: Die Hongkong-Folge zu Beginn fällt qualitativ ab, Laos ist stark, Malaysia liegt noch vor der Kambodscha-Folge zwischendrin. Das kann der Serie unter Umständen das Genick brechen. Aber: Allein wegen den beiden Hauptdarstellern und der Tatsache, dass die Laos-Folge zeigt, welches Potential in der Serie der Bavaria Fernsehproduktion steckt, wäre es zu wünschen, dass das deutsche Publikum das Format annimmt.

RTL zeigt die erste Staffel von «IK 1 – Touristen in Gefahr» ab Donnerstag, 10. Januar 2013, um 20.15 Uhr.
Das ist etwas für


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61363&p3=

Greta Offline

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11.01.2013 12:50
#127 RE: NEWS Zitat · Antworten

Schwacher Start für «IK1»

Richtig schlecht lief die 21.15-Uhr-Episode von «CSI: Miami» – der Seriendonnerstag der Kölner wird in den kommenden Wochen massiv zulegen müssen.

Nachdem der Pilotfilm zur RTL-Serie «IK1 – Touristen in Gefahr» im September 2010 auf 17,1 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen kam, war dies der einzige von drei Stück, die RTL für eine Staffel verlängerte. Am Donnerstag startete das Format mit Eva-Maria Grein von Friedl und Tobias Oertel am runderneuerten Serienabend mit der ersten von vier Folgen. Ein wirklicher Erfolg aber sieht anders aus. Das Format holte ab 20.15 Uhr nur schwache 12,4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe.

Somit lag die Serie deutlich unterhalb der Ergebnisse, die neue Folgen von «Cobra 11» hervorbringen – aber man schlug sich besser als die internationale und teure Produktion «The Transporter» Ende 2012 und holte auch höhere Quoten als die nachfolgende Sendung. Trotzdem: Um eine Überlebenschance zu haben, wird sich die deutsche Serie steigern müssen. Insgesamt kam sie auf 3,11 Millionen Zuschauer und mäßige 9,4 Prozent Marktanteil.

Künftig donnerstags gezeigt wird die bei RTL immer erfolgreiche Crime-Serie «CSI: Miami», die den neuen Sendeplatz mit der etwas eigenartigen Episode „Rio“ eröffnete: Die Quoten in der Zielgruppe gingen noch ein Stück nach unten; nur 9,8 Prozent der Werberelevanten sahen zu. Auch insgesamt lief es für die Bruckheimer-Produktion mit gerade einmal 2,33 Millionen Zuschauern nicht gut. Eine weitere Episode der Sendung, die ab 22.15 Uhr zu sehen war, steigerte sich dann deutlich, blieb aber mit 13,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen und 2,46 Millionen Zuschauern weiter unter Senderschnitt.

Den Abend beendete schließlich eine Folge aus der finalen «Law & Order»-Staffel, die mit 15,9 Prozent Marktanteil bei den Werberelevanten das beste Ergebnis des Abends generierte. Der Tagesschnitt von RTL lag am Donnerstag bei gerade einmal 14,4 Prozent.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61418&p3=

Greta Offline

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12.01.2013 11:44
#128 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Ich bin ein Star» startet noch stärker als sonst

Sogar besser als in den Vorjahren schnitt der Auftakt in die siebte Staffel ab. Zuvor lief es auch für «Wer wird Millionär?» bei den Jüngeren besser als zuletzt.

Fast drei Stunden Sendezeit spendierte RTL am Freitagabend dem Start seines wohl größten Erfolgs der vergangenen beiden Jahre: «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» wurde ab 21:15 Uhr vor durchschnittlich 7,77 Millionen Zuschauern gezeigt. Diese Schnapszahl reichte am relativ schwach frequentierten Freitag bereits für einen tollen Marktanteil von 27,7 Prozent. In der werberelevanten Zielgruppe kam man auf 4,58 Millionen Fernsehende und einen Wert von 39,8 Prozent, womit der aktuelle Senderschnitt mehr als verdoppelt wurde.

Dies waren ohne Frage grandiose Quoten, womit man die Vorjahreswerte problemlos in den Schatten stellen konnte. Damals sahen 6,88 Millionen Menschen zu, was 24,7 Prozent aller Fernsehenden waren. Bei den 14- bis 49-Jährigen konnte das Dschungelcamp auf 36,1 Prozent bei 4,29 Millionen verweisen. Die Skandalstaffel im Jahr 2011 lief mit 7,28 Millionen und 28,2 bzw. 39,3 Prozent ebenfalls minimal schwächer an - wenngleich es im weiteren Verlauf gleich sechs Ausgaben gab, die mit bis zu 8,93 Millionen und mehr als 35 Prozent im Schnitt ein deutlich höheres Interesse verzeichnen konnten. Bei den Jüngeren kam eine Folge sogar über 50 Prozent hinaus.

Im Vorfeld strahlte man eine weitere Folge von «Wer wird Millionär?» aus, das am Montag mit einer Reichweite von nur 4,94 Millionen und den daraus resultierenden 14,4 Prozent ungewohnt schwach ins neue Jahr gestartet war. Mit 5,75 Millionen und 17,8 Prozent konnte die Quizshow insgesamt einigermaßen mit «Ich bin ein Star» mithalten. Anders sah es bei den jüngeren Zuschauern aus, wo aus 2,05 Millionen "nur" 18,4 Prozent resultierten. Zuletzt lief es allerdings Ende September besser für das leicht angeschlagene Format, weshalb man sicher nicht unzufrieden mit diesen Werten sein dürfte.

Größter Profiteur der Übertragung aus Australien war allerdings das «Nachtjournal», das ab Mitternacht auf ungewohnt starke 3,95 Millionen Zuschauer und fantastische 27,4 Prozent aller Konsumenten gelangte. Bei den Umworbenen standen ebenfalls tolle 34,1 Prozent bei 2,45 Millionen zu Buche. Somit wusste der Kölner Sender nach längerer Zeit auch mal wieder im Tagesvergleich zu glänzen, denn die am Freitag erzielten 17,2 Prozent bei allen und 24,1 Prozent bei den Jungen waren zuletzt beinahe schon illusorisch.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61436&p3=

Greta Offline

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13.01.2013 12:19
#129 RE: NEWS Zitat · Antworten

Bei RTL buzzern Single-Frauen um den "Körperklaus"

Bei der neuen RTL-Kuppel-Show "Take Me Out" treffen 30 Single-Frauen auf einen Mann. Per Buzzer entscheiden sie, ob sie ihn daten wollen. Fiese Läster-Attacken inbegriffen.

"Breakdance ist bei manchen schon cool. Aber sorry, das war für mich spastischer Körperklaus", sagt Linh, 21, ein Lucy-Liu-Verschnitt im geblümten Minikleidchen. Sie bezeichnet Mann gerne als "Opfer", mit dem es im Idealfall zwischen ihr und ihm "bangen" soll. Das Opfer heißt in diesem Fall Christopher, 28. Der Lehrer und Barkeeper hat ihre Gunst bei der bemühten Breakdance-Einlage verloren.

Kandidatin Kate, 25, hat ihn bereits in Runde eins, da durfte er nur seinen Namen sagen, rausgebuzzert. Sein Kleidungsstil hat ihn als potenziellen Mann für ihre freie Bettseite disqualifiziert. "Der Schal mit Pünktchen gehört um den Hals einer Frau und nicht um den eines Mannes." Harte, aber klare Worte in der neuen RTL-Datingshow "Take Me Out". Die Sätze klingen ein wenig wie von TV-Autoren vorgeschrieben.


Die Frauen sind am Drücker

Die Sendung ist nur in Deutschland neu: Vor fünf Jahren lief die Show erstmals knapp ein Jahr lang in Australien, in England kann man sie seit 2010 sehen. Seitdem ist sie ein Exportschlager von den USA bis Japan. RTL probiert jetzt aus, wie das Format hierzulande ankommt, und entscheidet dann, ob es weitergeht.

Das Konzept ist schnell erklärt: 30 Frauen treffen auf einen Mann. An einem Abend gibt es drei Männer-Kandidaten. Das klingt ein wenig nach "Bachelor". Aber zumindest in den ersten drei Runden entscheiden die Frauen. Und zwar per Buzzer, ob sie den Mann daten wollen oder nicht. Erst am Ende dürfen die Männer dann aus den übrig gebliebenen, willigen Frauen wählen.

Eigentlich ist es egal, welche drei Paare am Ende des Abends zusammenkommen. Denn die Datingshow scheint nicht ernsthaft einsame Singles von ihrem depressiven Freitagabend-Tiefkühlpizza-Dasein erlösen zu wollen. Vielmehr ist das bloß eine weitere Plattform für Protagonisten, die man von Sendungen wie dem "Bachelor" kennt. Also selbstverliebte Menschen, die sich einfach als Eins-a-Material empfinden und diese Geilheit der Welt nicht vorenthalten wollen.


Eine 120-Kilo-Frau in den Model-Reihen

Alle drei Männer sind schön anzuschauen. Die Bandbreite der überwiegend knapp bekleideten Kandidatinnen reicht von Vorstadt-Chica bis zu Cosmo-Model. Nur eine sticht raus: Juliette, die laut "Berliner Kurier" 120 Kilo wiegt. Sie soll ihr Geld als sich auf der Couch rekelndes Webcam-Girl verdienen, aber das erfährt man nicht in der Sendung. Sie darf nämlich nur einmal kurz einen Satz sagen und geht als Single wieder aus der Show.

Umso öfter kommt Model Katja Runiello, 27, im engen, gelben Kleid, das viel Haut zeigt, zu Wort. Das Ex-Luder der vergangenen "Bachelor"-Staffel hat es wieder ins Fernsehen geschafft. Ihre Ex-Konkurrentin Georgina hat es sich ja gerade beim "Dschungelcamp" gemütlich gemacht.


"Ich finde jeden Typen geil"

Als Moderator dient Comedian Ralf Schmitz. Seine Hauptaufgabe ist nachzufragen, warum die Kandidatinnen die Männer wollen oder eben doch nicht. Palina, 24, hat wohl die Rolle "Ich finde jeden Typen geil" zugeschrieben bekommen. Denn sie schwärmt für alle Männer - am Ende bekommt sie dann Jochen, 28, EDV-Berater.

Ansonsten darf Schmitz immer den entscheidenden Satz plappern: "Ist er euer Mann, lasst die Lampe an, drückt ihr aus, seid ihr raus". Dem verpeilten Naomi-Campbell-Verschnitt Anita muss er diesen Satz immer wieder ins Gedächtnis rufen. Kandidat Jochen dient er in High Heels bei der Talentrunde als Discofox-Tanzpartner. Ansonsten hat er wenig zu tun, außer lustig und sympathisch zu sein.


Nerd-Frau statt Modelpüppchen

Lehrer Christopher erklärt seinen fünfjährigen Single-Status im Einspielfilmchen: "Ich bin ein unglaublicher Hedonist." Überhaupt gibt es fast nur Filme statt echte Interaktion. Am Ende entscheidet er sich gegen Model Katja und für Penelope. Die ist mit der roten Nerd-Brille eher schrille Frau als süßes Püppchen.

Katja bekommt dafür den von den meisten Frauen gewollten, modeltauglichen Lokführer André, 27, ab. In Runde vier müssen die Männer die übrig gebliebenen Frauen rausbuzzern. André darf Katja und Leonie nur eine einzige Finalfrage stellen: "Warum soll ich mich für dich entscheiden?" Katja gewinnt mit der Antwort, dass er mit ihr "viel Spaß haben wird" und sie ihm Salsa beibringen will. Ah ja. Später verrät sie: "Es war gleich der erste Blick, als er herauskam, der auf mich ging."


Unbekannte Frauen, dumme Sprüche

Aber die Männer müssen sich auch meist auf den optischen Eindruck beschränken. Die Sendung verrät wenig über den Charakter ihrer Protagonisten. Von den Männern erfährt man zumindest ihre Hobbys und Macken. Jochens Vater sagt: "Er ist ein guter Flirter. Ich glaube schon, dass er die Frauen abschleppen kann."Aber von den Frauen weiß man weder, was sie von Beruf sind noch irgendwas aus ihrer Biografie. Yasmina versucht mit Argumenten zu punkten wie: "Ich kann mich auch gut anziehen." Und Yulie sagt über ihre Männer-Präferenz: "Es geht doch immer um Kohle." Ja, das klingt alles nach der Suche nach der großen, wahren Liebe.

Bei "Take me out" ernsthaft einen Partner für den nächsten Lebensabschnitt zu finden, scheint wenig Erfolg versprechend, aber auch nicht gewollt. Aber vielleicht werden die Kandidaten für ein anderes Castingformat entdeckt und können dort ihre Selbstverliebtheit noch etwas ausleben. Dem Zuschauer reicht die Show als Prosecco-Begleitprogramm vor der Samstagabend-Party. Für mehr aber auch nicht.

Quelle: http://www.welt.de/fernsehen/article1127...erperklaus.html

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15.01.2013 11:39
#130 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL fordert zu «7 Tage Sex» auf

Glückliche Paare haben mehr Sex – so besagen diverse Paarforscher. Der Kölner Privatsender will dem in einer neuen Dokusoap auf den Grund gehen.

RTLs Dokusoaps zum Thema Beziehungen decken bereits einsame Bauern ab, die eine Partnerin suchen, sowie schüchterne Nesthocker, die eine Seelenpartnerin finden möchten. Darüber hinaus gibt es noch den Rosen verteilenden «Bachelor» und in der Daytime streiten sich derweil «Familien im Brennpunkt». Ende Februar wird die von Singles und gestressten Familien dominierte Reality-Programmfarbe des Kölner Privatsenders um glückliche Paare erweitert. Fast möchte man sagen, dass sich RTL nun bummsfidelen Pärchen widmet, denn mit seiner jüngsten Dokusoap hängt der Sender in Sachen Themenvielfalt die Latte um einiges höher:

Ab dem 27. Februar zeigt RTL mittwochs um 21.15 Uhr die neue Reality «7 Tage Sex», die somit den Sendeplatz der bis dahin beendeten «Bachelor»-Staffel übernimmt. In diesem ungewöhnlichen TV-Experiment nimmt sich RTL einem althergebrachten Mythos aus dem Bereich Liebe, Partnerschaft und Sexualität an und will herausfinden, ob mehr Sex in der Beziehung auch mehr Glück bedeutet.

In vorerst vier Episoden werden Paare gezeigt, bei denen sprichwörtlich wie wortwörtlich tote Hose herrscht. Um dies zu ändern, verpflichten sie sich, ihre Zuneigung durch täglichen Sex neu zu entfachen. Die Dokusoap dient dabei als eine Art Videotagebuch für die Testkaninchen: Artet dieses Sexgelübde zu Stress aus, oder wachsen die Liebenden im Laufe der Woche wirklich wieder enger zusammen?

Jede Episode der Dokusoap fasst rund zwei Tage des Liebesexperiments zusammen, von dem sich RTL eine definitive Antwort auf die von Forschern gestellte These, dass glückliche Paare mehr Sex haben, erwartet. Den bedeutenden Sinnunterschied, dass die These allerdings von funktionierenden Paaren spricht, die häufiger miteinander schlafen, und nicht etwa davon, dass mehr Sex das Glück in der Beziehung steigert, scheint RTL dabei wohl geflissentlich zu ignorieren.


Quelle : http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61475&p3=

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17.01.2013 12:54
#131 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL: Kinder statt Hochzeit

Der Marktführer der Umworbenen ändert sein Februar-Programm – die «Traumhochzeit» muss weichen.

Traumhochzeit»? Geplatzt. Quotentechnisch haben die beiden jüngeren Neuauflagen der einstigen Hitshow nicht funktioniert. 2008 holte das ZDF mit einer modernisierten Version nur schwache 12,3 Prozent bei allen (knapp drei Millionen gesamt), kurz vor Weihnachten 2012 erlitt auch RTL Schiffbruch mit dem Format: An einem Freitagabend kam die Sendung auf schwache 14,1 Prozent bei den Umworbenen – gesamt sahen rund 3,3 Millionen Menschen zu.

Dennoch war der einstige Plan die zweite Ausgabe, die von Anfang an angekündigt war, noch im Februar auszustrahlen. Den 22. Tag des Monats hatte man sich ausgesucht, laufen sollte das Format wieder um 20.15 Uhr. Daraus wird nun vorerst nichts. Ohne nähere Angaben setzt RTL an besagtem Abend lieber auf eine reguläre «Wer wird Millionär?»-Ausgabe, der die Premiere der neuen Show «Shooting Stars – Promis an ihren Grenzen» folgt. Das Format ist ab 21.15 Uhr und bis 22.30 Uhr eingeplant.

In der Sendung gegen Kinder zwischen zehn und 17 Jahren den Ton an; RTL hat echte Experten in bestimmten Fachgebieten ausgewählt: Voltigieren, Breakdance, Klavier oder Soul-Gesang. Die Kids versuchen den Promis etwas davon beizubringen. Als Prominente wirken unter anderem Ingo Naujoks und Sylvie van der Vaart an dem Format mit. Es geht um viel, denn am Ende entscheidet der Auftritt der Prominenten darüber, wie viel Geld die Kids gewinnen. Die Sendung ist eine Adaption eines britischen Formats namens «Born to Shine» und wurde von RTL schon im vergangenen Sommer auf der großen Jahres-Pressekonferenz erstmals angekündigt. Produziert wird das Format von ITV Studios Germany (machen aktuell auch «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!»). Wer die Produktion aus Hürth moderiert, hat RTL noch nicht gesagt.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61526&p3=

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18.01.2013 11:45
#132 RE: NEWS Zitat · Antworten

Gameshow-Freitag: RTL testet drei Formate

Im Februar und März probiert sich RTL an drei neuen Gameshows aus. Darunter befindet sich das Challenge-Format «Unschlagbar» mit Marco Schreyl und Sonja Zietlow.

Pilotausgaben im Privatfernsehen kennt man größtenteils nur von neuen Serienstoffen. Mittlerweile gehen die Sender aber auch immer mehr dazu über, neue Showformate zunächst mit nur einer oder zwei Ausgaben auf Sendung zu schicken, um ihr Potenzial beim TV-Publikum zu testen. RTL plant diese Testläufe nun fast im Wochentakt: Im Februar und März schickt man gleich drei neue Gameshows mit jeweils einer Pilotausgabe auf Sendung – immer freitags zur Primetime.

Den Anfang macht «Shooting Stars - Promis an ihren Grenzen», eine Adaption des britischen ITV-Formats «Born to Shine». Der deutsche Ableger ist am 22. Februar um 21.15 Uhr zu sehen und wird von ITV Studios Germany produziert. In der Show geben Kinder und Jugendliche ihre besonderen Fähigkeiten, ob im Breakdance, Klavier oder Gesang, an ihre prominenten Paten weiter. Die Promis – darunter Sylvie van der Vaart, Christine Neubauer und Thomas Helmer – müssen dann live im Studio ihr erlerntes Können unter Beweis stellen. «Shooting Stars» ersetzt auf seinem Sendeplatz die zweite Ausgabe der «Traumhochzeit», die ursprünglich für den 22. Februar vorgesehen war.

Am 1. März um 21.15 Uhr folgt die von Shine Germany entwickelte Spielshow «Cash Crash», in der vier Freunde, Arbeitskollegen oder Verwandte gemeinsam um 500.000 Euro kämpfen. Der Clou: Sie bekommen den Gewinn schon zu Beginn als Geldbündel in die Hände gedrückt und müssen ihn von nun an beschützen – durch einen actionreichen Parcours und viele Spielrunden im Wettlauf gegen die Zeit. Jedes Geldbündel, das während des Spiels den Boden berührt, ist verloren.

Das letzte Format der Show-Testwochen, «Unschlagbar», ist am 15. März bei RTL zu sehen, dann sogar um 20.15 Uhr. In der Sendung treten Menschen an, die von sich behaupten, in einer ganz besonderen Fähigkeit unschlagbar zu sein. Sie müssen sich im Studio gegen ihre Kontrahenten beweisen. Aufgestellt werden die gegnerischen Spieler von den Moderatoren Sonja Zietlow und Marco Schreyl, die sich somit ebenfalls im gegenseitigen Wettkampf duellieren. «Unschlagbar» ist eine Neuentwicklung von Endemol.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61550&p3=

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21.01.2013 12:25
#133 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL: Starkes «Vermisst», starker Dschungel

Aber «Dickste Freunde», die dazwischen eigentlich für mehr gut gewesen wären. Den Spielfilm sahen nur etwas mehr als drei Millionen Menschen.

Es war mal wieder ein starker Sonntagabend für RTL, der eingeläutet wurde von einem weiter stark laufenden «Vermisst». Die Reality-Show leidet inzwischen nicht mehr unter dem Weggang der langjährigen Moderatorin Julia Leischik, die nun für Sat.1 aktiv ist. In dieser Woche sahen im Schnitt 5,50 Millionen Menschen ab drei Jahren zu. Die Endemol-Produktion kam somit ab 19.05 Uhr auf die stärkste Reichweite der Staffel. Gegenüber der Vorwoche verbesserte sich das Format gegenüber der Vorwoche noch einmal um 0,48 Millionen.

In der wichtigen Zielgruppe holte die Sendung 2,26 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren wurden 19 Prozent Marktanteil ermittelt. Auch das ist ein neuer Staffel-Top-Wert. Die zurückliegenden vier Sendungen haben kontinuierlich an Quote hinzugewonnen. «Vermisst» also ist auf einem sehr guten Weg. Ab 22.20 Uhr meldeten sich im RTL-Programm Sonja Zietlow und Daniel Hartwich aus Australien.

Die jüngste «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!»-Ausgabe kam diesmal auf 6,62 Millionen Zuschauer insgesamt und 27,0 Prozent bei allen. Am sonst eher quotenschwachen Sonntagabend holten die neuen Storys aus dem Dschungel diesmal 40,1 Prozent. Das ist für den Sonntagabend ein ungewöhnlich hoher Wert. 4,25 Millionen Zuschauer gehörten zu der für die Werbeindustrie so wichtigen Zielgruppe.

Alles in allem also ein toller Sonntagabend für RTL, da wird man in Köln auch darüber hinweg sehen, dass der 20.15-Uhr-Spielfilm «Dickste Freunde» etwas stärker hätte laufen können. Bei den Umworbenen kam dieser auf 15,7 Prozent Marktanteil. Ingesamt sank die Quote sogar in den einstelligen Bereich, auf 8,4 Prozent bei 3,02 Millionen Zusehern.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61596&p3=

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22.01.2013 11:43
#134 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL Crime zeigt finale «Spartacus»-Staffel ab April

Der Bezahlsender zeigt ab Ende April mit «Spartacus: War of the Damned» den Abschluss der erfolgreichen Historien-Dramaserie.

Während im US-Bezahlfernsehen «Spartacus: War of the Damned» bereits am 25. Januar an den Start geht und somit die Geschichte des berühmtesten Rebellenanführers der Antike beendet, müssen sich deutsche Fernsehzuschauer noch etwas gedulden. Hierzulande beginnt das finale Kapitel der erfolgreichen, aber von tumulten Produktionsgegebenheiten geprägten Historienserie am 24. April.

Ab dann wird der Bezahlkanal RTL Crime die zehnteilige Staffel mittwochs um 20.15 Uhr ausstrahlen. Die Season setzt rund ein Jahr nach der Finalepisode der Vorgängerstaffel «Spartacus: Vengeance» an und erzählt davon, wie sich Spartacus' Gefolgschaft unentwegt ausbreitet und sich bereit für einen gewaltigen Befreiungsschlag gegen die Armeen Roms macht.

Da die Produzenten ihrer Serie ein vorab geplantes, stimmiges Finale bescheren wollten, machten sie bereits im Sommer 2012 mit dem ausstrahlenden Sender Starz aus, dass «Spartacus» mit dieser Staffel endet. Ganz wollen sie die römische Antike allerdings nicht links liegen lassen: Ein Spin-Off über Julius Caesar befindet sich bereits in Vorbereitung.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61624&p3=

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24.01.2013 12:38
#135 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Der Bachelor» schwingt sich zu neuen Rekorden

Erstmals in dieser Staffel sahen mehr als fünf Millionen Menschen zu. Das anschließend gezeigte Dschungel-Camp lag wieder bei nahezu 45 Prozent in der Zielgruppe.

Welch starker Abend für den Kölner Privatsender RTL: Mit 21,8 Prozent Tagesmarktanteil schloss der Marktführer den Mittwoch in der Zielgruppe ab: Das enorm gute Ergebnis ist vor allem einer brillant verlaufenden Primetime zu verdanken. Im Blickpunkt waren hier vor allem die Formate ab 21.15 Uhr: Die neueste Episode von «Der Bachelor» kam erstmals in Staffel zwei auf mehr als fünf Millionen Zuschauer. Durchschnittlich sahen 5,11 Millionen Menschen ab drei Jahren (16%). Davon waren 3,11 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren alt – die Quote bei den Umworbenen lag bei 24,6 Prozent. Das war der beste Wert der Staffel – gegenüber der Vorwoche stieg der Marktanteil in dieser Altersklasse um 3,4 Punkte. Übrigens: Selbst wenn man die Vorjahresstaffel des «Bachelor» in die Betrachtung miteinbezieht, holte das Format nie höhere Marktanteile.

Sicherlich ist dieser Erfolg wieder dem RTL-Format «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» zu verdanken, dass ab 22.15 Uhr sämtlicher Konkurrenz klar überlegen war. In der Zielgruppe lag die Quote der diesmal einstündigen Sendung bei 44,8 Prozent. 4,54 Millionen Menschen sahen die Episode, an deren Ende Georgina das Camp verlassen musste.
Insgesamt waren 7,47 Millionen Zuschauer ab drei Jahren dabei – auch insgesamt ist die Produktion von ITV Studios Germany angesichts von 31,1 Prozent Marktanteil ein absoluter Volltreffer. Davon profitierte im Anschluss auch das Magazin «stern TV», das sich auch, aber nicht ausschließlich mit dem Dschungel beschäftigte. 34,8 Prozent Marktanteil wurden erzielt – und somit ähnliche Werte wie in der Vorwoche, als 34,7 Prozent der Umworbenen dranblieben. Hallaschka kam mit seiner Sendung noch auf starke 3,89 Millionen Zuschauer – mehr als mit üblicher Sendedauer (22.15 bis 0.00 Uhr) üblich sind.

Über «Deutschland sucht den Superstar» wird nur am Rande gesprochen: In der Tat holte die Dieter-Bohlen-Sendung vergleichsweise die schwächsten Ergebnisse. Mit 21,7 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen lag man aber immer noch klar oberhalb des RTL-Senderschnitts. 4,54 Millionen Menschen ab drei Jahren schalteten ein – das ist ein positives Signal, stieg die Gesamt-Reichweite gegenüber dem vorherigen Mittwoch so doch um rund eine halbe Million.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61668&p3=

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25.01.2013 12:37
#136 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL: Dschungel rettet Flop-Abend

Die Primetime-Krimis blieben auch in dieser Woche eine echte Schwachstelle. Auf den RTL-Dschungel war dagegen Verlass.

Mit wie vielen eigenproduzierten Krimi- und Actionserien hat RTL nicht zuletzt schon versucht, den Donnerstag aufzupolieren? Vor einem Jahr mussten «Die Draufgänger» erleben, wie die Quoten von Woche zu Woche schmolzen, zuletzt landete man mit «Transporter - Die Serie» einen großen Flop. Dem neuen Format «IK1 - Touristen in Gefahr» geht es nun nicht anders: Wie in den Vorwochen waren die Zahlen für RTL-Verhältnisse inakzeptabel.

Nur 2,88 Millionen Menschen schauten die neue Folge um 20.15 Uhr, die somit immerhin ein paar Zuschauer gegenüber der Vorwoche gewann. Der Abwärtstrend scheint damit zumindest gestoppt zu sein. 8,8 Prozent Marktanteil wurden beim Gesamtpublikum gemessen, 11,5 Prozent in der Zielgruppe. Jeweils um 0,4 Punkte ging es gegenüber der Vorwoche nach oben.

Etwas erfolgreicher schlug sich eine alte Folge von «CSI: Miami» um 21.15 Uhr, die immerhin 12,3 Prozent der jungen Zuschauer interessierte. 1,49 Millionen 14- bis 49-Jährige schalteten ein, insgesamt waren es 2,89 Millionen. Hier lag der Marktanteil bei 9,3 Prozent. Quotenstar des Abends war aber selbstredend «Ich bin ein Star, holt mich hier raus!», das in seiner finalen Phase ist und am Wochenende den neuen Dschungelkönig kürt. Am Donnerstag schauten 6,88 Millionen Menschen die neue Folge, was einem Marktanteil von 29,5 Prozent beim Gesamtpublikum entsprach. Von den Werberelevanten waren 3,87 Millionen und 40,3 Prozent dabei.

Damit lag man unter den Werten der vergangenen Tage – angesichts des schwachen Vorprogramms ist dies aber keine Überraschung. Gegenüber der Folge sieben Tage zuvor legte man sogar klar zu: um rund zwei Prozentpunkte in beiden Zuschauergruppen. Und im Vergleich zum Vorjahr bleibt das aktuelle RTL-Dschungelcamp immer noch erfolgreicher: Die entsprechende 14. Folge aus der Staffel 2012 hatte mit 6,49 Millionen Gesamtzuschauern und 37,0 Prozent Zielgruppen-Marktanteil klar schwächere Werte eingefahren.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61697&p3=

Greta Offline

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26.01.2013 12:36
#137 RE: NEWS Zitat · Antworten

"Dagobert" Arno Funke erwägt Klage gegen RTL
RTL hatte ihn im Dschungelcamp als Verbrecher angekündigt - "Dagobert" will das nicht auf sich sitzen lassen.


Arno Funke plant, von seinen Anwälten rechtliche Schritte gegen den Fernsehsender RTL prüfen zu lassen. Der Unmut des Teilnehmers von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", der am zehnten Tag von den Zuschauern aus dem Dschungelcamp gewählt wurde, richtet sich gegen eine Anmoderation zu seiner Person.

Dabei wurde der 62-Jährige als gefährlichster Verbrecher Deutschlands angekündigt. "Das war nicht abgesprochen", klagt Funke im Interview mit der "Stuttgarter Zeitung". "Ich überlege, ob ich meine Rechtsanwälte in Gang setze", so der Autor, der unter dem Pseudonym Dagobert mit zahlreichen Kaufhauserpressungen zwischen den Jahren 1988 bis 1994 berühmt wurde.


Keine Einträge im Führungszeugnis

Damals schrieb sich Funke dank seiner geschickten Machenschaften mit dem längsten und aufwändigsten Erpressungsfall in die deutschen Geschichtsbücher ein. Als Verbrecher will sich der gebürtige Berliner jedoch nicht abstempeln lassen, auch wenn er bei RTL vor dem Start der Reality-TV-Show ein Führungszeugnis vorlegen musste.

"Da steht drin: keine Einträge. Ich habe meine Strafe verbüßt, ich habe ein anderes Leben", sagt der Karikaturist, der im Dschungelcamp als dritter Promi seinen Hut nehmen musste.

Quelle: http://www.morgenpost.de/vermischtes/sta...-gegen-RTL.html

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26.01.2013 12:37
#138 RE: NEWS Zitat · Antworten

Dschungelcamp fällt unter 40 Prozent

Die Vorverlegung um eine Stunde tat den Marktanteilen nicht wirklich gut. Trotzdem generierte RTL einmal mehr echte Top-Werte.

Wer wird Dschungelkönig 2013? Heute Abend werden die RTL-Zuschauer zwischen Joey, Claudelle und Olivia die Qual der Wahl haben und den Gewinner der Dschungelshow küren dürfen. Aber wird das Finale auch noch einmal für einen kleinen Quotenschub sorgen? Die Quoten vom Freitag, der vorletzten Show, zeigten zumindest keinen markanten Anstieg: Mit 7,64 Millionen Zuschauern legte das Format aus Sicht der absoluten Zuschauerzahlen leicht zu, verlor allerdings zugleich deutlich an Marktanteil. 35,4 Prozent standen für die Show aus Australien am Freitag in der Zielgruppe zu verbuchen. Am Donnerstag kam das Format zwar auf schwächere 6,88 Millionen Zuschauer, die gemessene Quote lag aber aufgrund der späteren Sendezeit mit 40,3 Prozent höher.

Überhaupt fällt der Dschungel hiermit erst zum vierten Mal in dieser Staffel unter die Marke von 40 Prozent. Bei allen erreichte RTL mit 25,2 Prozent den schwächsten Wert seit Folge drei. Trotzdem: Das hier ist wenn überhaupt Klagen auf allerhöchstem Niveau. Von dem sehr starken Vorlauf profitierte wie gewohnt ab 23.00 Uhr erneut das nachfolgende Programm, das diesmal von einem Bühnenprogramm von Fernsehkoch Steffen Henssler gebildet wurde und noch hervorragende 3,21 Millionen Zuschauer bis Mitternacht beim Sender hielt. Bei allen resultierte ein überdurchschnittlicher Marktanteil von 16,2 Prozent, in der Zielgruppe standen starke 22,1 Prozent zu verbuchen.

Aber auch die Quoten von «Wer wird Millionär?» zu Beginn der Primetime lassen sich im Vergleich zu den eben genannten Werten sehen. 6,31 Millionen Zuschauer unterhielt Günther Jauch ab 20.15 Uhr mit dem Quizformat, was zu einem Marktanteil von 19,5 Prozent beim Publikum ab drei Jahren führte. Damit war man anders als in der Vorwoche dem ZDF und dem «Staatsanwalt», der auf 5,42 Millionen Zuschauer kam, wieder leicht überlegen. Deutlich stärker als gewöhnlich lief es für den Quizmaster zudem beim jüngeren Publikum, mit 20,3 Prozent kam das Format auf die beste Zielgruppe-Quote seit November.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61713&p3=

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28.01.2013 12:32
#139 RE: NEWS Zitat · Antworten

Dschungel-Autor Haas: ‚Ein Jahr Pause wäre gut‘

Oliver Haas wünscht sich ein Dschungel-freies Jahr, lobt seinen Kollegen Micky Beisenherz und zeigt sich unzufrieden mit der ersten Folge von Staffel sieben.

Teile der Crew von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» sind nach der quotentechnisch und auch inhaltlich sehr starken Staffel schon wieder zu Hause in Deutschland. Brillanter Kopf hinter dem Format ist unter anderem Autor Oliver Haas, der zusammen mit Micky Beisenherz die Moderationstexte liefert (und diese in etwa vier Stunden schreibt). In einem Interview mit Stefan Niggemeier wünschte er sich jetzt ein Jahr Pause für «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!».

„Der Dschungel hat sich seinen Event-Charakter bewahrt. Zum einen, weil er einfach zu teuer ist, um ihn im Stile der Casting-Shows so oft zu duplizieren, bis sich das Genre erschöpft hat. (…) Und zum dritten, weil es immer mal wieder eine Auszeit gab, die wieder großen Appetit auf die Show gemacht hat. So ungern ich das auch sage — jetzt wäre mal wieder ein Jahr Pause gut für das Format.“ Das Prinzip der Show, so Haas, sei letztlich die Überraschung. Dass die sechste Staffel im Vorjahr zwar auch sehr starke, aber keine Rekord-Quoten hattem, erklärt sich Haas damit, dass man zwar starke Einzelkandidaten hatte, „in der Masse hatten wir einfach zu viele Camper, die schlecht oder gar nicht Deutsch sprachen“, so Haas.

Trotz all der Erfolge gab sich der Autor aber auch selbstkritisch – vor allem, was die erste Episode der Staffel und somit den Einstand von Daniel Hartwich angeht. Bis heute sei er sich nicht sicher, ob dies richtig inszeniert worden sei. „Ich selbst wollte in der ersten Sendung viel mehr die bekannten und mit Dirk verbundenen Strukturen brechen und vielleicht sogar ganz beerdigen.“ So wäre Haas dafür gewesen, den obligatorischen Schrei auf der Brücke wegzulassen und das Studio auf anderem Wege als üblich zu betreten. Am Ende aber wurde ein Kompromiss gewählt – mit dem sich Haas nicht glücklich zeigte.

Eine achte Staffel von «Ich bin ein Star» gilt angesichts der überragenden Quoten im Jahr 2014 als sicher, auch wenn RTL dies auf Anfrage von Quotenmeter.de so kurz nach dem Ende der noch aktuellen Runde nicht bestätigen wollte.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61747&p3=

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29.01.2013 11:38
#140 RE: NEWS Zitat · Antworten

RTL setzt «Jungen gegen Mädchen» fort

Von Joachim Llambi schon angekündigt, inzwischen auch in die Tat umgesetzt. Auf neuem Sendeplatz geht die Show weiter.

RTL wird im März 2013 sein Showformat «Jungen gegen Mädchen» zurückbringen – und zwar auf sehr gutem Sendeplatz. Gewählt wurde das so genannte «DSDS»-Sandwich, also der Samstagabend um 22.15 Uhr. Joachim Llambi und Mirja Boes präsentieren ab dem 9. März in den neuen Folgen wieder, wie die unterschiedlichen Geschlechter aufeinandertreffen. Wie viele Episoden die neue Staffel genau umfasst, hat RTL nicht mitgeteilt.

„Unter fachkundiger Anleitung“, so RTL, treten in jeder Sendung wechselnde Schauspieler, Sänger, Moderatoren und Comedians im humorvollen Kampf der Geschlechter gegeneinander an. Mirco Nontschew, Sarah Engels, Pietro Lombardi, Sven Hannawald und Fiona Erdmann werden Teil der neuen Staffel und in jeder Sendung von 200 Männern und 200 Frauen im Studio unterstützt.

Bisher zeigte RTL von dem Format zwei Episoden und kam mit diesen auf rund 17 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen – also keinen allzu berauschenden Wert. Das dürfte nach «Deutschland sucht den Superstar» im Jahr 2013 sicherlich ein bisschen besser klappen.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61753&p3=

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30.01.2013 13:00
#141 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Dallas»-Neuauflage schlägt voll ein

Mehr als jeder Vierte der Umworbenen war am Dienstagabend dabei, als Larry Hagman wieder in die Rolle des J.R. Ewing schlüpfte. Auch «Bones» lief bei RTL stark.

So hat RTL sich das vorgestellt. Schon im Vorfeld der TV-Ausstrahlung der Neuauflage des 80er-Jahre-Kults «Dallas» wurde in sämtlichen Medien viel über die amerikanische Serie gesprochen und entsprechend groß war dann auch das Interesse an den ersten beiden Episoden, die am Dienstag ab 22.15 Uhr über die Bildschirme flimmerte. 3,90 Millionen Menschen ab drei Jahren interessierten sich dafür.

Bei allen erreichte RTL damit unglaublich starke 20,2 Prozent Marktanteil – fast sieben Punkte mehr als das Vorprogramm. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden sogar 25,4 Prozent in der Zielgruppe gemessen, 1,97 Millionen Zuschauer gehörten der Zielgruppe an.

Das meistgesehene Abendprogramm bei RTL war übrigens die Krimiserie «Bones», die ab 21.15 Uhr auf sehr starke 4,33 Millionen Zuschauer kam. Insgesamt führte dies zu guten 13,6 Prozent Marktanteil, in der Zielgruppe kam die in Amerika bei FOX laufende Serie auf 21,1 Prozent. Bei den Umworbenen legte das Format gegenüber der Vorwoche um rund einen Prozentpunkt zu, bei allen blieb die Reichweite nahezu unverändert.

Zudem verbesserte sich auch der 20.15-Uhr-Krimi «CSI: Vegas» klar. Er legte beim jungen Publikum um 1,7 Punkte auf nun 18,7 Prozent Marktanteil zu. 3,94 Millionen Menschen ab drei Jahren sahen eine weitere Episode der zwölften Staffel. Für RTL lief der Dienstagabend also wirklich rundum perfekt. Das bestätigt auch ein Blick auf die Tagesmarktanteile: 13 Prozent bei allen und sehr gute 17,9 Prozent in der Zielgruppe wurden ermittelt.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61781&p3=

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31.01.2013 12:09
#142 RE: NEWS Zitat · Antworten

Ohne Dschungel: RTL-Mittwoch baut wieder ab

Während es für den «Bachelor» weiterhin toll lief, schrammte «Deutschland sucht den Superstar» an einem neuen Tief vorbei.

Das Ende des Dschungel-Camps hat auf die RTL-Quoten weitreichende Folgen. Denn das Fehlen der publikumsstarken Sendung wirkt sich nicht nur auf den Sendeplatz ab 22 Uhr aus, sondern auf die gesamte Primetime. Ohne die Zugkraft des Dschungel-Irrsinns verzeichneten somit die RTL-Shows am Mittwochabend ein deutliches Minus. Äußerst kritisch war dies für «Deutschland sucht den Superstar», das nur knapp einem neuen Minusrekord der aktuellen Staffel entging:

4,27 Millionen Menschen schalteten ab 20.15 Uhr ein, in der Vorwoche waren es noch 4,54 Millionen. Der Marktanteil belief sich auf unterdurchschnittliche 12,8 Prozent insgesamt. In der Zielgruppe lag man mit 20,5 Prozent nur hauchdünn über dem historischen Tief, das zwei Wochen zuvor erreicht wurde.
Besser sah es da schon für den «Bachelor» aus. Zwar verlor er gegenüber der Vorwoche 0,46 Millionen Gesamtzuschauer, dennoch dürfte man bei RTL mit den gemessenen 4,65 Millionen Interessenten und 14,8 Prozent Marktanteil sehr zufrieden sein. In der werberelevanten Gruppe der 14- bis 49-Jährigen sorgten 2,88 Millionen Zuschauer für sehr gute 23,2 Prozent Marktanteil.

Im Anschluss schlug sich auch «Stern TV» sehr wacker, was aber wohl dem Dschungel-Camp zu verdanken war. Zu Gast im Studio waren nämlich die Teilnehmer Joey und Olivia: 3,24 Millionen Fernsehende blieben ab 22.15 Uhr für das Live-Magazin am Ball, in der Zielgruppe ergatterte die Sendung stolze 22,9 Prozent.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61806&p3=

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01.02.2013 13:00
#143 RE: NEWS Zitat · Antworten

SerienBiz: Bertelsmann erwägt Teilverkauf der RTL Group

Der Bertelsmann-Konzern muss zur Finanzierung seiner Expansionspläne an Geld kommen - und denkt deshalb sogar über einen Teilverkauf der RTL Group nach. Das US-Studio Warner Bros. bekommt einen neuen Chef. Und Bryan Cranston einen Vertrag bei Sony.

Bertelsmann erwägt Teilverkauf von RTL

„SerienBiz: Bertelsmann erwägt Teilverkauf der RTL Group“ nachzulesen bei Serienjunkies
Rolle rückwärts in Gütersloh: Nachdem der Bertelsmann-Konzern lange Zeit damit verbracht hat, die RTL Group nahezu vollständig in den eigenen Besitz zu bringen (aktuell hält Bertelsmann 92,3 Prozent der Anteile), erwägt der Konzern nun, wie er in einer Pressemitteilung bekannt gab, den Verkauf von Anteilen. Dies scheint auf den ersten Blick sehr überraschend. Schließlich ist die RTL Group mit ihren 54 Fernsehsendern weltweit und einem der führenden Produktionshäusern (FremantleMedia, „American Idol“) ein geradezu unverzichtbarer Profitbringer für Bertelsmann. Das sieht auch Bertelsmann-CEO Thomas Rabe so: „Die RTL Group ist und bleibt ein erfolgreiches Kerngeschäft von Bertelsmann und eine starke Säule unseres Portfolios.“

Gleichzeitig hat sich Rabe jedoch in den Kopf gesetzt, in neue Märkte zu expandieren: Bertelsmann soll in Zukunft digitaler und internationaler werden. Doch für die Wachstumsstrategie braucht der Gütersloher Konzern Geld, welches durch einen Teilverkauf der RTL Group in die Kasse kommen soll. Bertelsmann will aber weiterhin eine Mehrheit von mindestens 75 Prozent an der Sendergruppe halten. Der Konzern prüft außerdem die Möglichkeit, seine Cash Cow auch über eine außerordentliche Dividende zu melken.

Da muss man sich über den Stand der RTL-Eigenproduktionen im Serienbereich gar nicht wundern (Turbo & Tacho: Neuer Backdoor Pilot auf RTL (Korrektur)), wenn der Eigentümer, statt hier in Qualität zu investieren, das Geld lieber nimmt, um sich in Abenteuer auf vermeintlichen Wachstumsmärkten zu stürzen.


Rundfunkbeitrag: WDR und Stadt Köln verständigen sich auf Übergangslösung

Großer Wirbel wurde in den Schlagzeilen der letzten Tage um den neuen Rundfunkbeitrag und einen Zahlungs-„boykott“ der Stadt Köln gemacht. In Wirklichkeit verhält sich der Sachverhalt wohl etwas undramatischer: Wie der WDR meldet, hat die Stadt Köln aufgrund ihrer dezentralen Struktur mit mehreren hundert Betriebsstätten die nötigen Erhebungen für die Neuberechnung des Rundfunkbeitrags (welcher bekanntlich nicht länger bezogen auf die Empfangsgeräte, sondern auf Wohnungen und Betriebsstätten erhoben wird) nicht rechtzeitig abschließen können und deshalb die Zahlungen vorerst ausgesetzt.

Da weder die Stadt Köln noch der Beitragsservice (vormals als GEZ bekannt) im Augenblick die Höhe des von der Stadt zu entrichtenden Rundfunkbeitrags ermitteln können, haben sich der WDR als die zuständige Landesrundfunkanstalt und die Stadt Köln einvernehmlich darauf verständigt, die Lösung zur Anwendung zu bringen, welche für einen solchen Fall im Rundfunkbeitragsstaatsvertrag vorgesehen ist: die Stadt Köln zahlt als Rundfunkbeitrag vorerst die Summe weiter, die die Stadt zuletzt als Rundfunkgebühr bezahlt hat. Abzuwarten bleibt, ob es, wenn die nötigen Erhebungen abgeschlossen sind, tatsächlich zu einer Mehrbelastung der Kommunen kommt - und wie der Gesetzgeber in dem für den Rundfunkbeitrag ohnehin vorgesehenen Evaluationsverfahren damit umgehen wird.

Quelle: http://www.serienjunkies.de/news/serienb...-rtl-46446.html

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02.02.2013 11:58
#144 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Chart Show» erneut kein Quotengigant

Die Musikshow konnte auch mit den Singles der 90er am Freitagabend nur maue Marktanteile einfahren. «Wer wird Millionär?» überzeuge bei den Älteren.

Seit vielen Jahren schon ist «Die ultimative Chart Show» regelmäßiger Bestandteil des RTL-Freitagabends, etliche musikalische Countdowns liefen bereits zur besten Sendezeit. Doch dass es über einen solch langen Zeitraum auch zu einer gewissen Abnutzungserscheinung kommen kann, zeigte sich wieder an diesem Freitag. Mit dem Thema «Die erfolgreichste Single der 90er-Jahre» waren ab 21:15 Uhr gerade einmal 3,07 Millionen Zuschauer zu holen, was einem mäßigen Marktanteil von 11,8 Prozent entsprach. In der werberelevanten Zielgruppe lief es mit 17,2 Prozent bei 1,70 Millionen zwar etwas besser, doch große Sprünge waren auch hier nicht drin.

Damit knüpfte das letzte große Showprojekt mit Oliver Geissen auf dem Privatsender an die eher mauen Werte der jüngeren Vergangenheit an. Schon die Silvesterfolge holte nur 2,05 Millionen Menschen vor die Bildschirme, woraus maue 9,4 Prozent aller und 16,1 Prozent der jungen Konsumenten resultierten. Am Freitagabend lief das Format zuletzt am 28. Dezember 2012, hier konnten «50 Jahre Charts» recht solide 11,5 Prozent insgesamt und 16,9 Prozent der Zielgruppe bei einer durchschnittlichen Reichweite von 3,16 Millionen erzielt werden.

Zuvor lief wie gewohnt eine Folge von «Wer wird Millionär?», das bei den 14- bis 49-Jährigen bereits seit geraumer Zeit nicht mehr für große Erfolge zu haben ist. Mit 15,4 Prozent bei 1,66 Millionen verbesserte man sich deutlich gegenüber den viel zu schwachen 12,9 Prozent vom Montag, an die ungewohnt starken 20,3 Prozent bei 2,27 Millionen des vergangenen Freitags knüpfte Günther Jauch jedoch eindeutig nicht an. Hier half allerdings auch das Halbfinale von «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!», das schon um 21:15 Uhr gezeigt wurde. Insgesamt überzeugte die Quizshow angesichts von 4,82 Millionen Interessenten und 14,8 Prozent Marktanteil wie gewohnt.

Recht gut schnitt die tägliche Soap «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» am Vorabend ab, zur gewohnten Sendezeit schalteten 3,16 Millionen Menschen ein, was insgesamt nur zu einem Marktanteil von 10,8 Prozent führte. Vor allem das junge Publikum nahm das Angebot des Senders an, bei einer Zuschauerzahl von 1,71 Millionen war somit ein überdurchschnittlicher Marktanteil von 18,3 Prozent möglich. Im Tagesvergleich lief es am ersten Tag des neuen Monats eher schwach, es wurden 11,8 Prozent aller und 15,7 Prozent der jüngeren Fernsehenden erreicht.

Quelel: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61850&p3=

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03.02.2013 11:41
#145 RE: NEWS Zitat · Antworten

«DSDS» weit von Höchstform entfernt

Erneut musste sich die Castingshow mühsam über die Vier-Millionenmarke kämpfen. Auch Paul Panzer war im Anschluss kein Garant für wirklich starke Quoten.

Seit knapp einem Monat ist die zehnte Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» nun bereits zu sehen. Nachdem die Auftaktepisode immerhin noch auf 5,18 Millionen Zuschauer und 15,8 Prozent Marktanteil gelangte, schaffte es im Anschluss keine Folge mehr über die fünf Millionen - eine Reichweite von 4,75 Millionen war das Höchste der Gefühle, schlechtestenfalls wurden gar nur 4,05 Millionen und 11,8 Prozent erreicht. An diesem Samstag strahlte RTL die neunte Folge aus, die sich mit 4,23 Millionen Interessenten und 13,6 Prozent Marktanteil erneut nicht mit Ruhm bekleckerte - obgleich man hiermit gegen eine schwache öffentlich-rechtliche Konkurrenz den Primetime-Sieg schaffte. Immerhin war wieder einmal auf das werberelevante Publikum Verlass, aus 2,43 Millionen resultierten hier klar überdurchschnittliche 22,7 Prozent.

Im Anschluss zeigten die Kölner die zweite von sechs neuen Ausgaben von «Paul Panzer - Stars bei der Arbeit». Nachdem man sich in der Vorwoche noch auf 3,85 Millionen und einigermaßen solide 11,9 Prozent Marktanteil retten konnte, waren diesmal nur noch miese 2,95 Millionen und 9,9 Prozent drin. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen ließ die Comedyshow ohne tatkräftige Unterstützung durch «Ich bin ein Star» deutlich Federn, die Reichweite fiel von 2,31 Millionen auf 1,74 Millionen. Statt 19,2 Prozent Marktanteil wurden somit nur noch 16,3 Prozent generiert.

«Paul Panzer live! Hart Backbord» machte seine Sache ab 22:30 Uhr etwas besser, bei 2,90 Millionen Zuschauern kam die Erstausstrahlung der Stand-Up-Comedy auf ordentliche 12,9 Prozent. Beim Zielpublikum wurden ebenfalls solide, aber keinesfalls überragende 18,6 Prozent bei 1,63 Millionen verbucht.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61863&p3=

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04.02.2013 11:15
#146 RE: NEWS Zitat · Antworten

Digitales Antennenfernsehen
„RTL“ springt ab


Die „RTL“-Gruppe will dem „Überallfernsehen“ den Rücken kehren. Der Grund: DVB-T sei zu teuer, die Frequenzen nicht sicher

So richtig Fahrt aufgenommen hat das digitale Antennenfernsehen hierzulande vor nicht mal zehn Jahren – und dennoch droht der Technologie, die auf das kryptische Kürzel DVB-T hört und von der Fernsehindustrie gerne als „Überallfernsehen“ beworben wird, bereits ein rasches Ende: Die Mediengruppe RTL-Deutschland will ihre Programme so bald wie möglich nicht mehr über diesen Standard verbreiten. Die große Frage ist nun, ob damit der klassischste aller Übertragungswege für das TV, der Funk über Land, sein Ende finden wird.

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Bereits zum Sommer dieses Jahres verschwinden die Kanäle der Kölner Gruppe, zu denen auch RTL2, SuperRTL, VOX und n-tv gehören, im Großraum München. Die übrigen Regionen, darunter auch Berlin, sind Ende 2014 dran. In und um Nürnberg hat RTL die Verbreitung über den Funkstandard bereits leise auslaufen lassen.

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Warum? Der noch junge Standard sei zu teuer. Verglichen mit der Ausstrahlung via Satellit müsse die Gruppe 30-mal so viel in die Verbreitung investieren, um einen Haushalt zu erreichen, mahnen RTL-Vertreter wie ihr Cheflobbyist Tobias Schmid. „Wir verzichten damit auf knapp 1,2 Millionen für uns relevante Haushalte“, sagt er zu der Entscheidung seines Hauses. „Das fällt uns nicht leicht, ist aber nötig.“ Und nicht zuletzt fehle dem Bertelsmann-Ableger das Vertrauen, „dass die nötigen Frequenzen seitens der Politik lange genug garantiert werden können“.

Experten wie Michael Bobrowski vom Bundesverband der Verbraucherzentralen können Schmid & Co. sogar verstehen. „Da ist schon etwas dran“, sagt Bobrowski zum Mangel an Planungssicherheit. Die Frequenzen, auf denen Fernsehprogramme via DVB-T ausgestrahlt würden, seien den Sendern nicht auf Dauer zugesprochen worden. Sie müssten vielmehr immer wieder neu vergeben werden –und mit einer mächtigen Industrie konkurrieren: den Telekommunikationsunternehmen, die immer mehr Frequenzen schlucken, um den Bedarf nach mobilem Internet zu befriedigen.

DVB-T ist viel zu beschränkt
Ein anderes Problem ist, dass DVB-T viel zu beschränkt ist: Nur gut zwei Dutzend statt wie im digitalen Kabel an die hundert Kanäle sind im digitalen Antennenfernsehen bislang möglich. Die Technik soll daher zu DVB-T 2 hochgerüstet werden, das dann auch Platz für hochauflösende Kanäle (HD) bietet – im Betrieb aber freilich noch teurer ist.

Privatsender würden ihre Programme daher gerne verschlüsseln, um mit einer Art Pay-TV light den Zuschauer an den Übertragungskosten zu beteiligen, über den Umweg des Plattformbetreibers, der kassieren würde. Gegen das bisherige Modell hat sich nun aber das Bundeskartellamt gestemmt. Das fördert die Unsicherheit.

Während die zweite große Privatsendergruppe ProSiebenSat.1 noch überlegt, wie sie sich verhalten will, fordert Verbraucherschützer Bobrowski die Politik auf, über eine neue Strategie nachzudenken, damit der Rundfunk im Ringen mit der starken Telekommunikationslobby nicht den Kürzeren zieht: „Da müssen entsprechende Überlegungen angestellt werden, ob hybride Lösungen helfen.“

Bobrowski schlägt beiden Industrien vor, Mobilfunk und den terrestrischen Rundfunk „quasi miteinander zu verheiraten“. Damit würde nicht nur DVB-T überleben, auf dem ja in jedem Fall ARD und ZDF weiter senden würden, sondern auch der Mobilfunk profitieren. Seine Netze müssten dann neben der wachsenden Datenflut für das mobile Web und Cloud-Angebote nicht auch noch Massendienste wie TV-Sender bewältigen – und so könnte einem Kollaps vorgebeugt werden.

Quelle: http://www.taz.de/Digitales-Antennenfernsehen/!110315/

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05.02.2013 10:53
#147 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Alle auf den Kleinen»: RTL setzt Pocher-Show fort

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe lassen Oliver Pocher und RTL das XXL-Duellformat in eine zweite Runde gehen.

Vorab befürchteten viele Fernsehbeobachter und Zuschauer, dass RTL und Oliver Pocher mit der extralangen Unterhaltungssendung «Alle auf den Kleinen» bloß Stefan Raabs Hitshow «Schlag den Raab» kopieren. Die erste Ausgabe überraschte jedoch viele Zweifler, indem sie viele eigene Ideen aufwies (mehr dazu), und ergatterte obendrein starke Einschaltquoten. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis eine Fortsetzung offiziell gemacht wird.

Die Zeit für ein neues Duell zwischen Oliver Pocher und ehrgeizigen Kandidaten scheint nun gekommen: Der in der Premierenausgabe geschlagene Pocher fordert selbstsichere Zuschauer dazu auf, sich bis zum 18. Februar anzumelden, um so möglicherweise als Kandidat Teil der Revanche des kleinen Komikers zu sein.

Ein Sendetermin für die zweite Folge der XXL-Herausforderungsshow steht derweil noch nicht fest. RTL gibt lediglich an, dass „Deutschlands Großmaul Nummer 1“ noch im Frühjahr 2013 zum nächsten Wettstreit antritt. Sofern es nach Pocher geht, wird dieser für die Kandidaten um einiges härter als die Premiere der Show. Diese, und seine dort erfahrene Niederlage, winkt der Comedian lässig ab: „Pah, das war doch nur eine lächerliche Aufwärmrunde!“

Diese lächerliche Aufwärmrunde wurde von 3,95 Milllionen Fernsehenden verfolgt, was einem ansehnlichen Marktanteil von 13,9 Prozent beim Gesamtpublikum entsprach. In der kommerziell wichtigen Zielgruppe wurden bei 2,23 Millionen Interessenten sogar fantastische 21,1 Prozent gemessen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61884&p3=

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06.02.2013 13:15
#148 RE: NEWS Zitat · Antworten

Die Kritiker: «Turbo & Tacho»

«Turbo & Tacho», das Chaos-Duo aus «Alarm für Cobra 11», bekommt seine eigene lauwarme Action-Komödie: Hier herrschen Spaß vor der Kamera sowie eine angezogene Kreativ-Handbremse hinter der Kamera.



Inhalt
Kai „Turbo“ Schröder und Andreas „Tacho“ Tachinski sind seit frühster Kindheit enge Freunde und leben seit einiger Zeit ihren großen Traum vom Polizistenleben. Das Chaos-Duo mit der großen Klappe wartet jedoch noch immer auf seine große Chance, seitens der Kollegen Anerkennung zu erlangen. Also heften sich die Frechdachse an die Fersen des Verbrecherbosses Rico Bauer, der sie bei einem Undercover-Einsatz allerdings nach allen Regeln der Kunst an der Nase herumführt. Nach der gewaltigen Blamage werden Turbo und Tacho des Reviers verwiesen und finden einzig in einem kleinen Duisburger Revier Anstellung, das von Tachos Mutter geleitet wird. Von dieser erhalten sie eine klare Ansage: Wenn sie ihren Job behalten wollen, so sollen sie gefälligst die Finger von Rico Bauer lassen! Den Rat der derzeit völlig von ihren Hochzeitsplanungen eingenommenen Mama Tachinski können die Chaoten aber nicht liegen lassen, erst recht nicht, als ein Kollege vor ihren Augen von Ricos Killerin Saskia ermordet wird. Also gehen Turbo und Tacho auf eigener Faust der letzten Spur nach, laut der sich in der Asservatenkammer Hinweise auf einen Maulwurf im Revier finden lassen. Durch diese gewagte Idee erhöht sich jedoch nur der Druck auf die beiden Freude, deren Freundschaft darunter zu zerbrechen droht ...

Darsteller
Axel Stein («Hausmeister Krause») als Turbo
Daniel Roesner («Wilde Wellen – Nichts bleibt verborgen») als Tacho
Petra Kleinert («Mord mit Aussicht») als Marianne Tachinski
Guntbert Warns («Mitten im Leben») als Klaus Stegemann
Stefan Richter («MEK 8») als Karlo Delling
Ralf Richter («Was nicht passt, wird passend gemacht») als Wischollek
Fiona Erdmann («Germany's Next Topmodel») als Anje van Basten
Florentine Lahme («GSG 9 – Ihr Einsatz ist ihr Leben») als Saskia

Kritik
Bereits Ende 2012 ließen RTL und die «Alarm für Cobra 11»-Produktionsschmiede action concept mit «Der Ballermann» den Piloten zu einem Comedy-Actionformat auf die Welt los. Dieser erwies sich mit lauten, unpointierten Witzen und einem Übermaß an Klischees sowie einem eklatanten Mangel an Persönlichkeit als äußerst anstrengend (mehr dazu). Das bereits in «Alarm für Cobra 11» erprobte Chaos-Duo «Turbo & Tacho» geht nicht ganz so schaurige Wege wie ihr auf Mallorca ermittelnder Genrekollege, Einschalten ist deswegen aber noch lange nicht Pflicht.

Turbos und Tachos Auftritte innerhalb von «Alarm für Cobra 11» nahmen erfreuliche Züge einer Parodie auf die rasante, explosive und sinnbefreite RTL-Actionserie an – ein Element, das im Pilotfilm zur alleinstehenden «Turbo & Tacho»-Serie nahezu komplett wegrationalisiert wurde. In den ersten zehn Minuten verschlägt es die verplanten Trottel auf eine kleine Landstraße, wo sie auf einem Moped zwei Mittelklassewagen zu entkommen versuchen. Es wäre ein leichtes, Parallelen zur Autobahnpolizei aufzubauen, mit etwas Einfallsreichtum ließe sich die übertriebene Action des TV-Dauerbrenners treffend persiflieren. Stattdessen aber inszeniert Regisseur Heinz Dietz die Verfolgungsjagd vergleichsweise nüchtern. „Haha, die klauen einem Pizzaboten das Vehikel. Und nun fallen sie auf die Schnauze!“ – mehr Witz wollen die Macher aus der Steilvorlage nicht herausholen.

Die Seitenhiebe auf Genreklischees beschränken sich in dieser Action-Kriminalkomödie auf den überstylischen Look der Krimi-Generation «CSI: Miami», so dass selbst die ranzigste Ruhrpottecke in schimmerndes Funkellicht getaucht wird sowie auf eine leidlich amüsante Spielerei mit den obligatorischen Bikinischlampen in Reichweite schmieriger Gangsterbosse. Der Casting-Gag, «Germany's Next Topmodel»-Kandidatin Fiona Erdmann als niederländisches Bückstück zu besetzen, reicht dennoch kaum weiter als auf den Fingerzeig „dieses Klischee gibt es, und wir verpassen ihm ein dämliches Tattoo sowie einen unattraktiven Akzent“.


Der Grundplot ist aus zahllosen Buddy-Cop-Filmen bekannt (Verlierer-Duo ermittelt in kniffligem Fall, scheitert, zankt sich, muss sich zusammenraufen), bloß dass die übliche „Gegensätze ziehen sich an“-Dynamik erfrischenderweise durch eine lebenslange Freundschaft ausgetauscht wurde, die es zu bewahren gilt. Das Trottel-Gespann wird von einem engagierten Axel Stein und einem natürlich agierenden Daniel Roesner mit mehr Leben ausgefüllt, als es der routiniert-desinteressiert runtergeratterte Pilot verdient hat. Die Dialogwitze des Titelduos sitzen und trotz klarem Hauptinteresse an Lachern lassen Roesner und Stein ihre Figuren nicht zu reinen Lachnummern abgleiten, ebenso haben auch viele ihrer Darstellerkollegen sichtlichen Spaß am Versuch, einer augenzwinkernden Actionserie – mit stärkeren Drehbüchern wäre eine wirklich amüsante Serie drin. Behalten die Leute hinter «Turbo & Tacho» aber das Starttempo bei, so kann diese Karre gerne abgewürgt werden.

RTL strahlt «Turbo & Tacho» am Donnerstag, dem 7. Februar 2013, um 20.15 Uhr aus.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61912&p3=

Greta Offline

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07.02.2013 11:39
#149 RE: NEWS Zitat · Antworten

Vormittags: RTL weiter mit Problemen

Die Scripted Reality «Familien im Brennpunkt» läuft unterdurchschnittlich. Sat.1 hat um 10.00 Uhr aber noch größere Sorgen.

Seit dieser Woche setzt der Marktführer der Umworbenen, der Privatsender RTL, am Vormittag auf die Scripted Reality «Familien im Brennpunkt»: Ab 9.30 Uhr ersetzen zwei Wiederholungen die zuvor ausgestrahlten Re-Runs von «Mitten im Leben». Ein wirklicher Erfolg hat sich bisher aber nicht eingestellt. Nachdem am Dienstag 12,1 und 13,4 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum zu Stande kamen, waren es am Mittwochvormittag nun 13,0 und 13,2 Prozent. Insgesamt holte die Sendung 0,60 und 0,77 Millionen Zuschauer.

Noch größere Probleme hat Sat.1 derweil mit seinem Vormittag: Ab 10.00 Uhr wiederholt man die auch am Vorabend glücklose Soap «Patchwork Family», die in der Wiederholung am Mittwoch nicht über schlechte 6,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen hinaus kam. Nur 0,29 Millionen Menschen ab drei Jahren sahen zu. Immerhin verbesserte man die Ergebnisse dann am Vorabend: Die neue Folge um 18.00 Uhr holte 7,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Erstmals in dieser Woche übertraf man die 7-Prozent-Marke, die Quoten sind aber weiterhin zu niedrig.

Zufrieden mit seinem Vormittags-Line-Up kann derweil VOX sein. Ab 7.45 Uhr kam eine Wiederholung von «Unter Beobachtung» am Mittwoch auf tolle 11,2 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, ab 8.50 Uhr liefen die zwei Folgen «Verklag‘ mich doch» vom Vortag, die zusammen durchschnittlich 10,7 Prozent erreichten. Bei allen wurden 0,41 Millionen Zuschauer ausgewiesen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61944&p3=

Greta Offline

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08.02.2013 12:24
#150 RE: NEWS Zitat · Antworten

«Let's Dance» lässt den Bachelor los

Bachelor Paul Janke wird sich in diesem Jahr bei «Let's Dance» als Kandidat versuchen. Er tritt unter anderem gegen Moderatorin Marijke Amado an.

Bei der diesjährigen Staffel des Dschungelcamps musste man schon genau überlegen, wen man von den Kandidaten überhaupt noch kennt – oder jemals gekannt hat. Gefühlt werden die Namen der Teilnehmer bei «Ich bin ein Star» Jahr für Jahr unbekannter. Den eher umgekehrten Weg geht die Tanzshow «Let's Dance», die im Frühjahr mit ihrer sechsten Staffel auf die Bildschirme zurückkehren wird – und einige relativ bekannte Promis bereithält.

Am Donnerstag hat RTL die Kandidaten bekannt gegeben, die sich diesmal auf dem Tanzparkett messen werden. Unter anderem wird sich der letztjährige "Bachelor" Paul Janke versuchen – er steigt bald auch beim Sat.1-«Promiboxen» in den Ring. Unter den prominenten Namen befinden sich auch Showlegende Marijke Amado («Mini Playback Show») und Moderatorin Gülcan Kamps.

Ebenfalls unter den zehn Teilnehmern sind Jürgen Milski und Musical-Darsteller Tetje Mierendorf, der teilweise auch als Comedian im Fernsehen vertreten war. Als einziger Sportler geht Balian Buschbaum, früher in der Leichtathletik tätig, in den Wettkampf. Zumindest als sportaffin präsentiert sich Simone Ballack, die Ex-Frau des früheren Fußball-Nationalspielers Michael Ballack. Das Kandidatenfeld komplettieren die Schauspieler Manuel Cortez, Sila Sahin und Manuela Wisbeck.

«Let's Dance» wird in der sechsten Staffel wieder vom Moderatorenduo Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich moderiert. Nach den gesunkenen Quoten im Jahr 2012 verkürzt RTL die Staffel diesmal leicht; anstatt elf Shows sind nun neun eingeplant.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61973&p3=

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