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Dieses Thema hat 943 Antworten
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 Sport - Allgemein
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Greta Offline

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26.11.2012 11:28
#26 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Schweizer Abfahrtsdebakel: Janka nimmt's mit Humor


Die Schweizer Ski-Rennläufer haben ihre historische Abfahrts-Pleite in Lake Louise (Kanada) mit Humor genommen.


Anstatt Lindsey (Vonn, Anm. d.Red) bei den Herren sollte vielleicht ich langsam bei den Damen starten“, schrieb Carlo Janka, der WM-Dritte von 2009, bei Twitter.

Janka hatte auf der „Men´s Olympic“ als 51. mit einem Rückstand von fast vier Sekunden auf Sieger Aksel Lund Svindal aus Norwegen enttäuscht. Bester Schweizer war Silvan Zurbriggen auf Rang 24. Für die Schweiz war es das schwächste Abfahrtsergebnis der Geschichte.

Swiss Ski muss in dieser Saison ohne den zurückgetretenen Didier Cuche auskommen. Zudem meldete sich vor wenigen Tagen verletzungsbedingt noch Beat Feuz ab, im Vorjahr immerhin Gesamtzweiter im Weltcup. Auch für Daniel Albrecht ist die Saison nach einem Sturz am Donnerstag im Training in Lake Louise wohl beendet, vielleicht sogar die Karriere.

Quelle : http://www.focus.de/sport/wintersport/sk...aid_867987.html

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27.11.2012 10:11
#27 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Exklusiv-Interview
VETTEL: „Ich habe unter dem Helm geweint“

Der Weltmeister über Gefühle, Zukunft und ein Versprechen


Mehr hier: http://www.bild.de/sport/motorsport/seba...78722.bild.html

Greta Offline

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28.11.2012 10:30
#28 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

3 Mio für den Titel!
Fette Vettel-Prämie

12 350 Euro für jeden seiner 657 WM-Helfer


657 Männer und Frauen schraubten an diesem Titel. Und fast alle warteten gestern auf ihren Weltmeister!

BILD ist in England dabei, als der neue und alte Formel-1-Champion Sebastian Vettel (25) um 14.04 Uhr mit einem Viertagebart in seine Titelschmiede kommt. In Milton Keynes, eine Stunde nördlich von London, baut Red Bull das Auto für unseren Weltmeister. Hier feiern sie ihn gestern mit Hotdogs und Sekt. Und hier freuen sie sich über Vettels fette Titelprämie.

12 350 Euro (10 000 Pfund) bekommt jeder Mechaniker, jede Putzfrau und der Nachtwächter jetzt. 657 x 12 350 Euro, das macht 8,114 Millionen Euro.

Vettel wirkt müde. Er kommt direkt vom Flughafen und einem Nachtflug aus Brasilien nach England.

Er erklärt BILD das Bonussystem von Red Bull: „Wenn du einen guten Job machst, kriegst du bei uns einen Bonus! Jeder hier arbeitet für dasselbe Ziel, egal ob du nun ein Mechaniker oder der Postmann bist. Die Menschen hinter den Mechanikern werden schnell vergessen. Diese Leute haben auch großen Anteil an unserem Erfolg!“

Vettel selbst hat auch eine Prämie in seinem Vertrag (bis 2014). Rund drei Millionen Euro bringt der Titel für ihn persönlich.

Für seinen Titel-Rivalen Fernando Alonso (31/Ferrari) hat Vettel gestern wenig Trost. Der Spanier hat Vettel in Brasilien nicht öffentlich gratuliert.
BILD fragt nach: Haben Sie Mitleid mit Verlierer Alonso?

Vettel: „Er war sicher frustriert, und genau dafür respektiere ich ihn auch. Dafür, dass er bis zum Ende kämpft und nicht loslässt. Er ist einer der besten Fahrer in der Formel 1. Aber da denkt jeder nur an sich. Wir haben auch nicht schlecht gekämpft. Ich bin froh, dass wir und nicht Ferrari gewonnen haben.“

Seinen WM-Pokal hat Vettel schon im Oktober wieder zurückgegeben. Im Dezember bekommt er ihn bei der Fia-Gala in Istanbul zurück – zum dritten Mal wird dann sein Name eingraviert sein. Vettel: „Der Küchentisch freut sich. Da hat er die letzten Jahre gestanden, und da hat er sich wohlgefühlt.“

Quelle: http://www.bild.de/sport/motorsport/seba...91620.bild.html

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29.11.2012 10:46
#29 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Ski alpin: Schweizer Albrecht erfolgreich operiert


Der Schweizer Ski-Rennläufer Daniel Albrecht ist in Lausanne erfolgreich am linken Knie operiert worden. Dies erklärte der Schweizer Ski Verband in einer Mitteilung.
Der frühere Kombinations-Weltmeister hatte sich am Donnerstag bei einem Sturz im Abfahrtstraining im kanadischen Lake Louise einen Innenbandriss im linken Knie und eine Kniescheibenluxation zugezogen.

Quelle: http://www.focus.de/sport/wintersport/sk...aid_870635.html

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30.11.2012 10:50
#30 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Höfl-Riesch glaubt an ihre Chance in „Lake Lindsey“


Vor den ersten Abfahrtsläufen im alpinen Ski-Weltcup hinterlässt Doppel-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch einen guten Eindruck auf der Piste – und ist zuversichtlich für die Rennen im kanadischen Lake Louise.
„Die letzten Jahre war es oft so, dass ich mich da immer sehr langsam rantasten musste. Für das Rennen ist es gut, wenn man sich nicht rantasten muss, sondern die gute Linie gleich findet. Das ist mir größtenteils gelungen, aber es gibt noch Reserven“, sagte Höfl-Riesch nach Rang zwei und drei in den ersten beiden Trainingsläufen. Bei der Generalprobe begnügte sie sich am Donnerstagabend mit Platz sechs.

Bei den Abfahrten und im Super-G versucht die 28-Jährige, die Vorherrschaft von Gesamtweltcupsiegerin Lindsey Vonn in den schnellen Rennen zu brechen. „Es ist oft genug kaum möglich zu gewinnen, weil die Lindsey in den Speed-Disziplinen so dominant ist. Aber naja, ab und zu gelingt´s mir doch“, meinte Höfl-Riesch und erinnert an den Dezember 2010 in Kanada. „Vor zwei Jahren hab´ ich sie sogar in beiden Abfahrten schlagen können, ganz knapp.“

Das allerdings waren die einzigen beiden Niederlagen, die Vonn in den kanadischen Rockys in den vergangenen sechs Jahren bei einer Abfahrt einstecken musste. Mit neun Triumphen bei Schussfahrten in „Lake Lindsey“ ist sie Rekordsiegerin, war seit 2004 nie schlechter als Rang fünf und gewann sieben der vergangenen neun Rennen. Dazu kommen zwei Siege im Super-G. Nach Rang eins im ersten Training landete sie am Mittwochabend auf Platz neun, ließ das Abschlusstraining aber aus.

Neben Höfl-Riesch versuchen Veronique Hronek, Viktoria Rebensburg, Gina Stechert und Weltcupneuling Michaela Wenig ihr Glück. „Für die Technikerinnen, die in Aspen am Start waren, ist es wichtig, in den drei Trainings Fahrt aufzunehmen und sich mit den langen Ski wieder vertraut zu machen“, betonte Bundestrainer Thomas Stauffer. Für Höfl-Riesch kein Problem. „Ich bin durch und durch Allrounderin. Das ist das, was mir so viel Spaß macht, dass ich eben immer wieder von Disziplin zu Disziplin wechseln kann. Wenn es in einer mal nicht so läuft, geht es in der nächsten weiter“, meinte sie.
Bei seiner erfolgreichsten Athletin rechnet Stauffer daher auch mit einem Ausrufezeichen. „Maria Höfl-Riesch freut sich auf die Rennen und hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass ihr die Strecke in Lake Louise liegt. Maria kann in beiden Disziplinen auf das Podest fahren.“ Chancen auf ein erfolgreiches Wochenende sieht der Bundestrainer auch bei Viktoria Rebensburg. Die habe „im letzten Jahr mit ihren zwei vierten Plätzen bewiesen, dass sie in Lake Louise Top-Resultate erreichen kann“.

Quelle: http://www.focus.de/sport/mehrsport/ski-...aid_871646.html

Greta Offline

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01.12.2012 11:05
#31 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Stechert wohl mit Kreuzbandriss – Innerhofer siegt


Für Tobias Stechert ist die alpine Ski-Saison nach seinem verletzungsbedingten Aus bei der Weltcup-Abfahrt in Beaver Creek voraussichtlich bereits beendet. „Es ist zu 90 Prozent das Kreuzband gerissen und der Tibiakopf verletzt“, sagte Alpin-Direktor Wolfgang Maier.
Nur eine Woche nach seinem starken fünften Platz in Lake Louise griff sich der Oberstdorfer Stechert während der Fahrt an das linke Bein und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht im Schnee liegen. Er wurde mit einem Akja ins Ziel transportiert und sollte direkt untersucht werden.

Seinen vierten Weltcupsieg sicherte sich der Italiener Christof Innerhofer vor den Norwegern Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud. Andreas Sander fuhr auf der Raubvogelpiste als 28. in die Punkteränge, die Josef Ferstl als 34. und Stephan Keppler auf Platz 35 verpassten.

„Ich bin am Innenski weggerutscht, der Außenski hat gegriffen und ich habe einen Schlag auf das Knie bekommen, scheiße“, sagte Stechert. Er hatte sich bereits im Dezember 2009 einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen, fünf Jahre zuvor war diese Verletzung bereits im rechten Knie diagnostiziert worden.
Mit dem neuerlichen Rückschlag setzt sich die schon fast unheimliche Serie der schweren Verletzungen bei den deutschen Speedfahrern fort. „Es ist sehr frustrierend“, meinte Maier. „Immer wenn wir einen hinbringen, bekommen wir wieder einen auf den Deckel.“ Schon vor der Heim-WM vor knapp zwei Jahren musste Stephan Keppler in guter Form nach einem Sturz pausieren. Die Weltmeisterschaft in Februar in Schladming muss nun Stechert wohl frühzeitig abschreiben. Er sollte noch am Wochenende in die Heimat zurückkehren und dort operiert werden.

Quelle: http://www.focus.de/sport/mehrsport/ski-...aid_872450.html

Greta Offline

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02.12.2012 11:23
#32 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Doch kein Kreuzbandriss bei Stechert


Ski-Rennläufer Tobias Stechert hat sich bei der Weltcup-Abfahrt in Beaver Creek/USA entgegen ersten Befürchtungen wohl doch keinen Kreuzbandriss zugezogen.
Bei einer weiteren Untersuchung beim Kniespezialisten in Vail wurden im rechten Knie des 27-Jährigen ein Anriss des Außenbandes, eine Prellung des Fibulaköpfchens und eine leichte Knorpelverletzung diagnostiziert. Stechert sollte am Sonntag in München erneut untersucht werden.

In der ersten Diagnose war der Deutsche Skiverband (DSV) noch von einem Kreuzbandriss beim Oberstdorfer ausgegangen, es wäre schon der dritte für Stechert gewesen. Auch der Speed-Spezialist selbst hatte zunächst diese schlimme Verletzung vermutet. „Ich hatte schon zwei Kreuzbandrisse, ich kenne die Symptome“, sagte er, als er am Rande der berühmt-berüchtigten „Raubvogel-Piste“ noch im Rettungsschlitten saß. Sollte sich die Diagnose von Vail in München bestätigen, könnte Stechert möglicherweise doch bei der WM im Februar starten.

Josef Ferstl zog sich unterdessen bei seinem Sturz beim Super-G an gleicher Stelle einen Nasenbeinbruch zu. Außerdem drückte sich der 23-Jährige aus Hammer zwei Schneidezähne ein. Ferstl wurde noch am Samstag bei einem Spezialisten in Vail behandelt. Sein Teamkollege Stephan Keppler kam vergleichsweise glimpflich davon. Der Ebinger (29), der auf der „Birds of Prey“ ebenfalls beim Super-G zu Fall gekommen war, holte sich ein blaues Auge, eine Risswunde an der Augenbraue und Prellungen am Oberschenkel. „Alles okay“, sagte er.

Quelle: http://www.focus.de/sport/wintersport/sk...aid_872982.html

Greta Offline

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03.12.2012 10:33
#33 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin:
Vonn unschlagbar in "Lake Lindsey"
Lindsey Vonn deklassiert die Konkurrenz in Lake Louise - weil sie trotz eines krassen Fahrfehlers überlegen gewinnt. Maria Höfl-Riesch wird Sechste.


Maria Höfl-Riesch stützte sich enttäuscht auf ihre Skistöcke, Viktoria Rebensburg zuckte im Ziel der Abfahrt von Lake Louise nur mit den Schultern. Bei der Wetterlotterie in Kanada zogen die beiden deutschen Top-Alpinen nur Nieten - die übermächtige Lindsey Vonn dagegen holte bei ihrem "Rodeoritt" den Hauptgewinn. Trotz eines krassen Fahrfehlers deklassierte sie die Konkurrenz, sicherte sich den 55. Weltcupsieg ihrer Karriere und schob sich in der ewigen Bestenliste auf Rang zwei. Kleiner Trost für die Damen des Deutschen Skiverbands: Im Gegensatz zu den von vielen Verletzungen gebeutelten Herren in Beaver Creek kamen fast alle ins Ziel.
Doppel-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch wollte sich nicht beklagen über Rang sechs bei schlechter Sicht. "Man kann nicht jedes Mal, wenn es drei Flocken schneit, ein Rennen absagen. Ich hadere nicht damit, ich bin sicher auch nicht so gut gefahren", sagte die 28-Jährige. "Es ist ein solides Resultat, natürlich nicht das, was ich mir erhofft oder erwartet habe, aber ganz okay." Rebensburg konnte mit ihrem 23. Platz nicht viel anfangen: "Ich habe keine großen Fehler drin gehabt, es hat sich nicht so schlecht angefühlt. Ich bin schon etwas überrascht gewesen über die Zeit."

Gina Stechert unterstrich nach Rang 14 am Freitag ihr starkes Comeback nach zwei Jahren Verletzungspause am Samstag mit Platz 15 und sicherte sich schon nach den ersten beiden Abfahrten der Saison das WM-Ticket für Schladming. Auch deshalb war Alpin-Direktor Wolfgang Maier einverstanden mit den Resultaten: "Über die Ergebnisse der Damen kann man sich nicht beschweren." Michaela Wenig kam in ihrem zweiten Rennen auf der großen Bühne nicht ins Ziel - als einzige DSV-Starterin.

Ganz anders die Bilanz weiter südlich in den amerikanischen Rocky Mountains. Vier Athleten hatten die Herren beim zweiten Speed-Wochenende der Saison am Start - nur Andreas Sander konnte sich aber ohne Blessuren auf den Heimweg nach Europa machen. Tobias Stechert hatte sich bereits beim Lauf am Freitag verletzt. Am Sonntag dann die Diagnose in München: Prellung des Fibulaköpfchens, Knorpelverletzung im linken Knie, Operation am Montag, kaum noch Hoffnung auf die WM im Februar.

Am Samstag trugen sich noch Stephan Keppler und Josef Ferstl in die Verletztenliste ein - wenn auch mit unterschiedlich kritischen Befunden. Keppler war als Startläufer in einer Linkskurve von der Piste geflogen und nach einer langen Rutschpartie ohne Ski nahezu ungebremst im Fangzaun gelandet. "Alles okay, bloß ein paar blaue Flecken und ein kleiner Cut am Auge", sagte der 29-Jährige.

Schwerer waren die Sturzfolgen für seinen Teamkollegen. Blutverschmiert stand Ferstl im Zielraum, neben der eingedrückten Vorderzähne war auch das Nasenbein lädiert. "Es kann sein, dass der Knochen gebrochen ist", berichtete Maier nach dem ersten Weltcupsieg von Mateo Marsaglia aus Italien vor dem Norweger Aksel Lund Svindal und Hannes Reichelt aus Österreich. "Wir sind mit einer gewissen Euphorie hier angetreten, und jetzt fällt uns binnen zwei Tagen fast das ganze Team aus", klagte der Alpin-Chef.

Auch Vonn wäre bei ihrem 13. Weltcupsieg in "Lake Lindsey" beinahe im Fangzaun gelandet, korrigierte ihren Fehler aber gerade so - und verwandelte den Rückstand bei der Zwischenzeit im Ziel in 0,52 Sekunden Vorsprung auf Teamkollegin Stacey Cook. "Ich habe gedacht, das war es, denn es war sehr knapp. Gott sei Dank bin ich ins Ziel gekommen", sagte die Gesamtweltcuptitelverteidigerin, die auf ihrer Lieblingsstrecke nun seit sechs Rennen ungeschlagen ist.

Quelle: http://www.stern.de/sport/ski-alpin-vonn...ey-1935605.html

Greta Offline

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04.12.2012 12:55
#34 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ferrari-Pilot tönt
ALONSO »Nennt mich Gladiator!


Ferrari hatte mit miesen Tricks versucht, Sebastian Vettel (25) doch noch den 3. Titel zu entreißen.

Den Schlechte-Verlierer-Vorwurf will Vize-Weltmeister Fernando Alonso (31/Spanien) nicht auf sich sitzen lassen.

Der Ferrari-Pilot tönt in der „Gazzetta dello Sport“: „Was die Deutschen sagen, interessiert mich nicht. Mich interessieren die Leute, die mich auf der Straße ansprechen und mich Gladiator oder Samurai nennen. Es war richtig, dass wir eine Erklärung für das forderten, was Vettel getan hat, schon aus Respekt für unsere Fans.”

Quelle:http://www.bild.de/sport/motorsport/fern...95958.bild.html

Alex Offline

Butterböhnchen:


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04.12.2012 16:33
#35 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Miesester Start seit 2009Noch kein Sieg - auch Ösi stecken in Mini-Krise


Nach sieben Weltcup-Rennen stehen unsere grossen Rivalen bei den Männern noch ohne Sieg da.


Publiziert: 15.23 Uhr


Die Schweizer Ski-Nati steht so schlecht da wie noch nie, nur Platz acht im Nationenklassement der Herren. Von Erfolgen keine Spur. Die Weltcup-Punkte­bilanz von 217:1233 im Vergleich zu Leader Österreich spricht Bände.

Doch auch bei den Schweizer Erzrivalen ist noch nicht alles Gold, was glänzt. Der WM-Winter ist auch für sie nicht optimal gestartet. Denn nach sieben Rennen haben die Ösis noch keinen Sieg auf dem Konto und sind erstmals seit vier Jahren ohne Triumph von den Nordamerika-Rennen heimgereist.

ÖSV-Cheftrainer Mathias Berthold verrät im ORF, wie sein Team bald wieder gewinnen will. «Wir werden bei den nächsten Rennen couragierter zur Sache gehen müssen», sagt Berthold.

Am Wochenende geht es bei den Herren mit einem Riesen und einem Slalom in Val d' Isère weiter. Topfavorit ist dort natürlich Riesen-Dominator Ted Ligety (USA), der beide bisherige Rennen gewinnen konnte.

Weltcupgesamtsieger Marcel Hirscher gibt den Kampf gegen den Überflieger nicht auf. «Auch wenn es ein Jahr dauern sollte, bis ich das aufgeholt habe. Eines Tages werde ich Ligety schlagen», sagt Hirscher.

Nur geringfügig besser sieht es bei Österreichs Frauen aus. Immerhin haben sie im Gegensatz zu den Männern schon einmal gewonnen (Zettel beim Slalom in Aspen). (rib)


Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/noch-kein-...-id2127498.html

Greta Offline

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05.12.2012 12:15
#36 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Biathlon-Legende
Olympiasieger Greis tritt zurück


Die deutschen Biathleten verlieren nach Magdalena Neuner (25) ihren nächsten Top-Star. Michael Greis (36) ist zurückgetreten.

Der dreifache Olympiasieger und Weltmeister Michael Greis, der beim Weltcup-Auftakt im schwedischen Östersund noch im Einzel am Start war, verkündete jetzt das Karriere-Ende in seinem Eurosport-Blog.

Greis schreibt: „Ich beende meine sportliche Karriere. Das Einzelrennen beim Weltcupauftakt war mein letzter Wettkampf. Für jeden Sportler kommt irgendwann einmal der Zeitpunkt, abzutreten. Ich bin sehr glücklich über den Verlauf meiner Karriere und die Erfolge, die ich feiern durfte.”

Seine Entscheidung fällte er quasi während seines letzten Rennens in Östersund: „Das Einzelrennen war für mich eigentlich schon gelaufen, da hatte es kaum begonnen. Schon in der ersten Runde habe ich gespürt: 'hey Michi, hier fehlt was. Und zwar was ganz Entscheidendes.' Es war nichts mehr von dem Kampfgeist und dem Biss in mir vorhanden, der mich jahrelang als Leistungssportler ausgezeichnet und erfolgreich gemacht hat.“

Greis weiter: „Ich hab nur noch eine Leere in mir gespürt und mir wurde klar, das hier wird mein letztes Rennen sein. Ich wusste, dass ich auf der Zielgeraden meiner Karriere angekommen bin."

Michael Greis gewann 2006 drei Olympia-Titel, wurde zudem dreimal Weltmeister. Er lief in 21 Weltcup-Rennen als Erster über die Ziellinie, holte sich 2007 den Gesamtweltcup.

Quelle: http://www.bild.de/sport/wintersport/mic...30468.bild.html

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06.12.2012 13:01
#37 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

10-Mio-Hengst
Das Totilas-Rätsel
Was ist an den Tierquäler-Vorwürfen gegen Reiter Rath dran?


Das teuerste Dressur-Pferd der Welt ist ein Fall für den Staatsanwalt!

Unter dem Aktenzeichen 8940 Js 246257/12 hat die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Es geht um Totilas (12), den schwarzen 10-Mio-Hengst. Seinem Reiter Matthias Rath (28) wird Tierquälerei vorgeworfen. Was ist da dran?

Das Totilas-Rätsel!

Totilas und Reiter Rath trainieren seit Oktober bei Erfolgs-Coach Sjef Janssen in Erp/Holland. Janssen wendet die „Rollkur“ an. Dabei zieht der Reiter mit den Zügeln den Kopf des Pferdes zur Brust, überdehnt den Hals. Effekt: Das Pferd wird beweglicher – und gehorcht. Die „Rollkur“ ist zwar offiziell erlaubt, aber umstritten.

Die Tierschutz-Organisation „Peta“ hatte Anzeige gegen Rath, seinen Vater Klaus-Martin und die Besitzer Paul Schockemöhle und Ann-Kathrin Linsenhoff erstattet „Peta“-Anwältin Davina Bruhn zu BILD: „Die Art der ‚Rollkur‘, wie sie bei Totilas praktiziert wird, ist nicht tiergerecht. Es wird als Methode genutzt, das Tier zu unterwerfen. Man muss sich das wie einen Polizeigriff bei Menschen vorstellen. Auch wurde das Tier nach unseren Erkenntnissen nicht artgerecht gehalten, da ihm der Weidegang mehrfach verwehrt wurde.“

Eine Gutachterin soll die Totilas-Haltung auf dem Hof in Kronberg/Hessen überprüfen.

Totilas-Besitzer Paul Schockemöhle: „Ich halte das für totalen Unfug. Man wird ja über Gutachten feststellen, dass das mit Tierquälerei nichts zu tun hat.“

► Totilas und Rath wurden vom Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) in den B-Kader degradiert.

Heißt: Sperre für bestimmte Top-Turniere. Doch wann Totilas überhaupt wieder startet, ist offen...

Quelle: http://www.bild.de/sport/mehr-sport/toti...37394.bild.html

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07.12.2012 12:59
#38 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Stecherts WM-Start ungewiss


Auch nach erfolgreicher Operation am verletzten linken Knie bleibt der WM-Start von Ski-Rennläufer Tobias Stechert ungewiss.
Bleiben Sie immer up to date und erhalten Sie die neusten Sport-Nachrichten von FOCUS Online auch auf Facebook.und lesen Sie den Artikel weiter.Ich bin schon Fan⁄⁄Ich möchte Twitter-Follower werdenNein, ich möchte kein Facebook-Fan werden
Der 27 Jahre alte Oberstdorfer habe „eine indirekte WM-Chance“, sagte DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier nach einem Telefonat mit Stechert, „aber wir werden uns da sicher nicht in irgendwas hineinmanövrieren lassen, dass er zurückkommt, ehe es Sinn macht.“ Die WM in Schladming/Österreich beginnt am 4. Februar.

Stechert hatte sich bei der Weltcup-Abfahrt in Beaver Creek/USA eine Knorpelverletzung und eine Blessur am Fibulaköpfchen zugezogen und wurde am vergangenen Montag in München erfolgreich operiert. Ein solcher Eingriff erfordert eine Ski-Pause von vier bis sechs Wochen.

Etwas früher wird Josef Ferstl (Hammer) zurückerwartet. Der 23-Jährige, der bei seinem Sturz beim Super-G in Beaver Creek einen Nasenbeinbruch und Verletzungen an den Schneidezähnen erlitten hatte, werde aber „frühestens im Januar wieder fahren“, sagte Maier: „Das Nasenbein ist so geschwollen, er kann zur Zeit nicht mal eine Brille aufsetzen.“ Damit fällt Ferstl für die Speed-Rennen in Gröden und die Abfahrt in Bormio aus.

Stephan Keppler, der in Beaver Creek ebenfalls gestürzt war, kann dagegen in Gröden (14./15. Dezember) starten, „aber der ist wegen seiner langwierigen Patellasehnenverletzung nicht in der Form“, sagte Maier. In Fabio Renz (Fischen) hat sich indes ein weiterer, hoffnungsvoller deutscher Abfahrer verletzt. Der 20-Jährige, zuletzt Zweiter beim Europacup-Super-G auf der Reiteralm, erlitt bei einem Rennen des Noram-Cups in Copper Mountain/USA einen Schulterbruch.
„Das ist ein Spiel wie beim Murmeltier, das täglich grüßt“, sagte Maier über die vielen Verletzungen. Besonders Stecherts Ausfall schmerzt ihn. „Du brauchst die Heroes, die Leitfiguren, die die anderen mitziehen“, sagte er. Mit Stechert, zuletzt Fünfter der Abfahrt von Lake Louise/Kanada, fehle diese Figur jetzt. „Aber es gibt keine Resignation, wir geben nicht auf“, sagte Maier, und fügte trotzig an: „Eins ist sicher: Bevor ich in Rente gehe, haben wir einen Abfahrer in der Weltspitze.“


Quelle: http://www.focus.de/sport/wintersport/sk...aid_876843.html

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08.12.2012 21:07
#39 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

SCHUMI
Comeback auf dem Motorrad


Er hat es wieder getan! Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher (43) ist zurück auf dem Motorrad.

In Südfrankreich drehte Schumi mit den beiden Motorrad-Legenden John McGuinness und Randy Mamola einige Runden.

McGuinnes: „Mit Michael zu fahren, ist großartig. Er ist der Gottvater des Motorsports. Und ganz nebenbei. Dieser großartige Mann kann Motorradfahren.“

Ebenfalls bei der von einem Sponsor organisierten Ausfahrt in Le Castellet dabei waren der spanische Moto2-Pilot Pol Espargaro und Keith Flint, Sänger der englischen Band „The Prodigy”.

Vor seinem Formel-1-Comeback hatte sich Schumi bei einem Motorrad-Unfall in Spanien im Februar 2009 eine schwere Nackenverletzung zugezogen.

Quelle: http://www.bild.de/sport/motorsport/mich...76568.bild.html

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09.12.2012 11:20
#40 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Neue Tragödie in der NFL
Dallas-Star stirbt bei Autounfall


Eine neue Tragödie erschüttert die NFL!

Jerry Brown (25) von den Dallas Cowboys starb in der Nacht auf Samstag als Beifahrer infolge eines schweren Auto-Unfalls, bei dem sein Teamkollege Josh Brent am Steuer saß. Brent hatte den Wagen laut Polizei unter Alkoholeinfluss gesteuert und bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle verloren.

Brent (24) wurde anschließend festgenommen, weil ihm fahrlässige Tötung zur Last gelegt wird.

Brown, aus dem erweiterten Kader des NFL-Teams, wurde umgehend in ein nahes Krankenhaus gebracht, dort konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.

Der Unfall ereignete sich eine Woche nachdem Jovan Belcher von den Kansas City Chiefs seine Lebensgefährtin erschossen und sich anschließend selbst das Leben genommen hatte.

Quelle: http://www.bild.de/sport/mehr-sport/dall...84892.bild.html

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10.12.2012 11:56
#41 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Zoff in St. Moritz „Fuck-you-Affäre“ um die Skistars Vonn und Maze

Aufregung um Lindsey Vonn und Tina Maze: Eine angebliche unflätige Beleidigung der Amerikanerin gegen die Slowenin hat am Rande des Ski-Weltcups in St. Moritz für große Unruhe gesorgt.

Maze, derzeit überlegen Führende im Weltcup, will gehört haben, wie Vonn sie nach ihrem Triumph beim Super-G am Samstag übel beschimpft haben soll („Fuck you, Maze”). Vonn wies das zurück. Ein Protest gegen Vonn wegen unsportlichen Verhaltens von Mazes Mannschaft wurde von der Rennleitung abgelehnt. Renndirektor Atle Skaardal rügte stattdessen die Slowenen für deren Vorgehen. Am Sonntag entschuldigte sich Maze schließlich bei Vonn.

Vonn gab zu, nach Überqueren der Ziellinie überreagiert zu haben. Allerdings sei ihre Reaktion einzig eine auf ihre zuletzt so schwere Zeit nach ihrer Darmerkrankung gewesen. „Es war pure mentale Stärke, die mich durch die vergangenen Tage gebracht hat. Als ich ins Ziel fuhr, schrie ich: 'That's fucking right!'”, sagte sie. Auf Deutsch bedeutet Vonns Ausruf etwa: „Verdammt nochmal, so geht's!” Damit habe sie zum Ausdruck bringen wollen: „Hier bin ich, ich habe es geschafft”, sagte Vonn nach ihrem 57. Weltcup-Sieg.

Am Sonntag räumten die beiden ihren Zwist nach dem ersten Lauf des Riesenslaloms aus. Einer kurzen Diskussion im Zielraum folgte ein Handschlag. „Tina hat sich bei mir entschuldigt, damit ist die Sache für mich erledigt”, sagte Vonn. Maze ergänzte: „Es war kein Streit mit Lindsey, es war nur eine Frage. Jetzt ist wieder alles geklärt. Sie hat nicht das gesagt, was ich gehört habe. Ich habe Respekt vor Lindsey und sie vor mir, das ist wichtig.”

Der Boulevard in den Ski-Nationen Österreich und Schweiz hatte zuvor von der „Fuck you-Affäre” geschrieben, das Wort „Zickenkrieg” machte die Runde. „Sie fährt stark. Aber es ist nicht so schön, wenn jemand ins Ziel fährt und böse Dinge über dich sagt”, hatte Maze nach dem Rennen gesagt. Vonn hatte zunächst im Gespräch mit Maze und deren Trainer und Freund Andrea Massi vergeblich versucht, die Sache zu klären.

„Sie dachte, ich hätte etwas sehr Schlechtes über sie gesagt. Das ist absolut nicht wahr”, betonte Vonn: „Ich habe großen Respekt vor ihr, wie Tina fährt, ist super für den Sport. Ich hoffe, sie schaut sich das nochmal auf Video an und bemerkt, dass sie da einen Fehler gemacht hat.” Das tat Maze offenbar.

Maze gewann am Freitag die Super-Kombination in St. Moritz. Zuvor hatte sie gesagt, alle drei Rennen dort gewinnen zu wollen. Das fand Vonn wiederum „komisch” - und schnappte der Slowenin prompt den Sieg im Super-G weg. Maze wurde Zweite.

Quelle: http://sportbild.bild.de/SPORT/winterspo...-ski-stars.html

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11.12.2012 11:06
#42 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Luitz sensationell Zweiter im Riesenslalom


Von Platz 25 auf Rang 2: Stefan Luitz ist dank eines fulminanten zweiten Laufs beim Riesenslalom-Weltcup in Val d'Isère noch auf einen Podestplatz gefahren. Das hatte ein deutscher Skirennläufer zuletzt vor 19 Jahren geschafft. Viktoria Rebensburg wurde in St. Moritz ebenfalls Zweite.

Hamburg - Den Namen Stefan Luitz kannten bislang nur Ski-alpin-Insider - doch das dürfte sich jetzt ändern. Der 20-Jährige aus dem Allgäu hat mit Rang zwei in Val d'Isère das beste deutsche Ergebnis im Herren-Riesenslalom seit 19 Jahren erzielt. In den französischen Alpen fuhr Luitz mit Bestzeit im zweiten Durchgang sensationell von Platz 25 auf das Podest, war dabei bis zu drei Sekunden schneller als die Konkurrenten.

Damit erreichte Luitz das beste Weltcup-Resultat seiner Karriere und sicherte sich das Ticket für die Weltmeisterschaft im Februar 2013 im österreichischen Schladming. Tobias Barnerssoi war 1993 der bislang letzte Deutsche, der Zweiter in einem Riesenslalom-Weltcup wurde - damals ebenfalls in Val d'Isère. Felix Neureuther wurde Vierter und sorgte für ein herausragendes Ergebnis aus Sicht des deutschen Teams. Fritz Dopfer schied hingegen aus.

Den Sieg sicherte Marcel Hirscher aus Österreich, der 1,16 Sekunden schneller war als Luitz. 0,26 Sekunden hinter dem Deutschen landete der US-Amerikaner Ted Ligety auf Platz drei vor Neureuther, der nur um 0,17 Sekunden einen Podestplatz verpasste.

Im Riesenslalom-Weltcup ist Luitz mit 100 Punkten nun Vierter. Nach drei von acht Rennen führt Ligety (260 Punkte) das Klassement vor Hirscher (240) und dem Italiener Manfred Mölgg (150) an, der in Val d'Isère 13. wurde.

Beim Frauen-Riesenslalom in St. Moritz verpasste Viktoria Rebensburg ihren ersten Saisonsieg nur knapp. Die 23-Jährige musste sich nur der Slowenin Tina Maze geschlagen geben, die 0,08 Sekunden schneller fuhr als die Deutsche. Für Maze war es der vierte Sieg in diesem Winter. Auf Rang drei fuhr Tessa Worley aus Frankreich. Fünf weitere Deutsche holten Weltcup-Punkte: Maria Höfl-Riesch belegte Rang neun, Lena Dürr wurde 17., Veronika Staber kam auf den 18. Platz und Veronique Hronek kam auf Rang 23.

Quelle: http://www.spiegel.de/sport/wintersport/...m-a-871827.html

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12.12.2012 12:14
#43 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski-Weltcup in München derzeit gesichert

München (SID) - Nach starken Schneefällen in München ist der alpine Ski-Weltcup auf dem Olympia-Berg am 1. Januar 2013 derzeit gesichert. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass alles klappt bis sich am Neujahrstag die Ski-Elite trifft - auch wenn wir vorrausichtlich noch mal eine wärmere Phase überstehen müssen", berichtete OK-Chef Frank Seipp am Dienstag. Seit knapp einer Woche wird der Olympia-Berg auch künstlich beschneit, die erforderliche Menge Schnee ist deshalb nun produziert.

Die deutschen Hoffnungen beim Parallelslalom von München, der in diesem Jahr abgesagt werden musste, ruhen auf Maria Höfl-Riesch, Lena Dürr und Christina Geiger sowie Felix Neureuther und Fritz Dopfer. Bei den Rennen geht es diesmal nicht nur um Punkte für den Gesamtweltcup, sondern auch um Zähler in der Slalom-Wertung. Neben den 16 weltbesten Skirennläuferinnen und -läufern werden auch die absoluten Slalom-Spezialisten am Start sein.

Quelle: http://www.zeit.de/news/2012-12/11/winte...ichert-11162011

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13.12.2012 11:50
#44 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Drama um englischen Eishockey-Profi


Aufgeschlitzt!


Dieses Bild ist nichts für Zartbesaitete. Craig Peacock muss nach einem Hockey-Unfall mit 29 Stichen zusammengeflickt werden.





Craig Peacock ist ein britischer Nationalspieler, der für die Belfast Giants stürmt. Auf Twitter, wo seinen Internet-Kurznachrichten 3300 Leute folgen, ist er unter dem Namen @peaks71 aktiv.

Am Sonntag warnt er seine ­Leser: «Schaut nicht hin, wenn ihr einen schwachen Magen habt!» Dazu zeigt er ein Bild, das seine aufgeschlitzte Lippe zeigt.

Was ist passiert? Am Samstag spielen die Giants in Schottland gegen die Fife Flyers (1:4).

Peacock ist mit viel Schwung dabei. Er hat bereits ein Tor geschossen. Der 24-Jährige checkt Bobby Chaumont so wuchtig, dass der Flyers-Spieler kopfvoran über die Bande stürzt. Dabei trifft er Peacock mit der Kufe eines Schlittschuhs im Gesicht und schlitzt ihm die Oberlippe auf. Der Belfast-Star muss blutüberströmt vom Eis geführt werden.

Da sich Peacock die Woche zuvor die Nase gebrochen hat, denkt er zunächst, dass er deshalb wieder blutet. «Als ich in der Kabine in den Spiegel schaute, war es ein wenig ein Schock, als ich den Schnitt sah», sagt der Hockey-Profi gegenüber der «Daily Mail».

Die üble Wunde wird im Spital mit 29 Stichen genäht. «Der Doc hat einen grossartigen Job gemacht», twittert Peacock, der im Februar mit Grossbritannien um einen Platz bei Olympia 2014 kämpft. Wer das Twitter-Bild des geflickten Peacock sieht, muss ihm recht geben.

Chaumont entschuldigt sich bei ihm sofort via Twitter: «Hey Mann, fühle mich fürchterlich. Hoffe, alles ist gut. PS. Grossartiger Check!» Peacocks Antwort: «Keine Sorgen, Kumpel, unglücklicher Unfall. Das letzte Mal, dass ich versuche, dich über die Bande zu befördern. Haha!»

Bereits am Freitag will der Stürmer gegen die Cardiff Devils wieder spielen.


Quelle http://www.blick.ch/sport/eishockey/aufg...-id2138316.html

Greta Offline

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14.12.2012 12:09
#45 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

14. Dezember 2012 11:55 Ski alpin in Val d'Isère
Höfl-Riesch enttäuscht, Gut gewinnt



Beim Abfahrtsrennen in den französischen Alpen wird Maria Höfl-Riesch nur 13., Bambergs Basketballer qualifizieren schaffen nach einem Krimi gegen Belgrad die nächste Euroleague-Runde. Die Tour de France beginnt 2013 in Nordengland. Tim Tscharnke feiert seinen ersten Weltcup-Sieg im Langlauf. Die LA Lakers enttäuschen in der NBA erneut.

Ski alpin, Frauen: Die Schweizer Ski-Rennläuferin Lara Gut hat vom Sturz von Lindsey Vonn profitiert und die dritte Weltcup-Abfahrt dieses WM-Winters gewonnen. Die 21-Jährige setzte sich auf der wegen Windes verkürzten Piste "Oreiller-Killy" überraschend vor Vonns Teamkollegin Leanne Smith (+0,16 Sekunden) durch und holte ihren dritten Weltcup-Sieg. Maria Höfl-Riesch (Partenkirchen) belegte 1,17 Sekunden hinter Gut, die wie Smith wegen ihrer frühen Startnummer bevorteilt war, Platz 13. Gina Stechert (Oberstdorf/0,96) kam auf Platz elf. Vonn hatte vor dem Rennen mit einem Interview für großes Aufsehen gesorgt, in dem sie gestand, seit Jahren an Depressionen zu leiden.

In Val d'Isere rutschte sie nach 16 Fahrsekunden weg, weil sie sich zu weit nach innen gelegt hatte. Vonn überschlug sich, durschlug rücklings zwei Fangzäune. Erst das dritte Netz stoppte ihren Sturz. Unter bangen Blicken ihrer Schwester Laura, die im Zielraum stand, blieb sie zunächst einige Sekunden regungslos liegen. Vonn konnte jedoch bald aufstehen und offenbar unverletzt ins Ziel abfahren. Höfl-Riesch hatte an der gleichen Stelle Probleme wie Vonn. "Das war ein kleiner Schock. Die Kurve habe ich total verhauen, das war die große Problemkurve. Da habe ich Glück gehabt", sagte sie.

Quelle und noch mehr News hier: http://www.sueddeutsche.de/sport/ski-alp...winnt-1.1550574

Alex Offline

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14.12.2012 12:37
#46 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Grazie Lara


Vorbei mit Ski-Misere?

Endlich! Lara Gut siegt in Val d'Isère



Da ist er: der erste Sieg für die Schweiz in diesem bisher verkorksten Ski-Winter. Lara Gut gewinnt die Abfahrt in Val d'Isère – und Nadja Kamer wird Dritte!





Was für eine Super-Fahrt! Bereits mit Startnummer 2 stürzt sich Lara Gut (21) auf die «Piste Oreiller-Killy» in Val d'Isère. Und die Tessinerin bestätigt ihren Aufwärtstrend in diesem Winter.


Ja, was heisst schon bestätigt: Lara holt die Schweizer Kohlen aus dem Feuer und erlöst mit ihrem Sieg eine geschundene Ski-Nation. Und mit Nadja Kamer fährt sogar noch eine zweite Schweizerin als Dritte aufs Podest!


Lara Gut lässt ihre Latten laufen und legt eine Traumfahrt in den französischen Schnee. An der Zeit unseres Ski-Schätzchens beisst sich nämlich die gesamte Konkurrenz die Zähne aus. Eine nach der anderen scheitert an Lara.


So auch die momentane Dominatorin Tina Maze (29). Die Slowenin verliert viel zu viel Zeit und findet sich für einmal in den hinteren Ranglisten-Regionen wieder.


Für das Schweizer Team ist es der erste Triumph seit fast einem Jahr. Am 8. Januar 2012 holte Fabienne Suter den Sieg beim Super-G in Bad Kleinkirchheim.


Viel Pech hat derweil Lindsey Vonn (28). Gerade erst wurde bekannt, dass das US-Ski-Sternchen seit rund drei Jahren mit Medikamenten gegen Depressionen ankämpft. Und in Val d'Isère kommt jetzt sogar noch ein übler Sturz hinzu.


Lindsey rutscht auf der eisigen Piste auf dem Innensski aus und schlittert rund 30 Meter über die Piste, bis die Fangnetze sie auffangen. Glücklicherweise kann sie kurz darauf wieder aufstehen. Sie ist wohl mit dem Schrecken davongekommen.


Das tolle Schweizer Resultat mit dem Sieg von Lara Gut runden die weiteren Schweizerinnen mit einem tollen Teamergebnis ab. Nadja Kamer fährt hinter der Amerikanerin Leanne Smith als Dritte ebenfalls auf dem Podest.


Fränzi Aufdenblatten wird Sechste, Marianne Kaufmann-Abderhalden schafft es auf Platz 14 und Fabienne Suter auf Platz 18. Da fallen auch die weniger glänzenden Resultate von Dominique Gisin (20.) und Mirena Küng (25.) nicht so ins Gewicht.


Am Samstag gibt es bereits die Chance nachzudoppeln. Ab 10.45 Uhr startet der Super-G in Val d' Isère.


Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/endlich-la...-id2140210.html

Alex Offline

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14.12.2012 12:50
#47 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski-Star nimmt Medikamente

Lindsey Vonn kämpft gegen Depressionen



US-Skistar Lindsey Vonn erzählt erstmals seit langem offen aus ihrem Privatleben. Sie gibt zu, dass sie mit Depressionen zu kämpfen hat und ihre Ehe schon beim Olympiasieg 2010 am Ende war.



Auf der Skipiste läuft es Lindsey Vonn (USA) seit Jahren wie geschmiert. Die Speed-Königin gewinnt Rennen am Laufmeter - zuletzt feierte die 28-Jährige letztes Wochenende ihren 57. Weltcupsieg in der Abfahrt von St. Moritz.


Im Privatleben muss Vonn allerdings ungleich grössere Herausforderungen meistern. In einem Exklusiv-Interview mit dem US-Magazin «People», das heute Freitag erscheint, offenbart sie, dass sie an Depressionen leidet.


Damit bestätigt Vonn die Gerüchte, die seit einigen Wochen und ihrem Spitalaufenthalt im November, die Runde machten. Sie nimmt ein Anti-Depressivum, um mit den Symptomen umgehen zu können. Die Leidenszeit hat offenbar bereits 2002 begonnen, als ihre Eltern mit Eheproblemen und der Scheidung zu kämpfen hatten.


Schlimm wurde es dann vor vier Jahren. «Alles in meinem Leben schien den Menschen so perfekt zu erscheinen. Aber ich stolpere wie jeder andere auch. An einem Punkt im Jahr 2008 konnte ich nicht mal mehr aus dem Bett. Ich fühlte mich hoffnungslos, leer, wie ein Zombie», sagt Vonn.


Dann suchte sie eine medizinische Behandlung auf. Innerhalb eines Monats änderte sich ihr Zustand. Sie habe sich wie eine andere Person gefühlt.


Auch über ihre gescheiterte Ehe (Trennung 2011) mit Thomas erzählt Lindsey. «Zum ersten Mal seit langem fühle ich mich jetzt wirklich glücklich!», sagt der Ski-Star. Vonn gibt zu, dass die Ehe bereits 2010 beim Olympiasieg in Vancouver kaputt war.


Vonn: «Überall im Fernsehen liefen Beiträge über meine grossartige Ehe und mein perfektes Leben. Dabei ging hinter der schneeweissen Fassade gerade alles in die Brüche.»


Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/lindsey-vo...-id2140020.html

Greta Offline

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15.12.2012 14:38
#48 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin
Super-G in Val d'Isère abgesagt


Maria Höfl-Riesch hat keine Möglichkeit erhalten, ihren enttäuschenden Auftritt bei der Abfahrt im französischen Val d´Isère vergessen zu machen.
Der für Samstag angesetzte Weltcup-Super-G im WM-Ort von 2009 musste wegen starken Schneefalls abgesagt werden. Das nächste Rennen, ein Riesenslalom, ist für Sonntag in Courchevel geplant. Höfl-Riesch hatte am Freitag Rang 13 belegt und dieses Resultat als vergeblichen Versuch gewertet, „mit Val d´Isère meinen Frieden zu machen“.

Quelle: http://www.focus.de/sport/wintersport/sk...aid_882551.html

Greta Offline

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16.12.2012 11:35
#49 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Ski alpin Weltcup

Neureuther und Dopfer auf Kurs Top 10
Felix Neureuther und Fritz Dopfer haben beim Weltcup-Riesenslalom in Alta Badia Kurs auf die Top 10 genommen. Neureuther liegt in Südtirol nach dem ersten Lauf auf Rang elf.


Alta Badia (SID) - Felix Neureuther und Fritz Dopfer haben beim Weltcup-Riesenslalom in Alta Badia Kurs auf die Top 10 genommen. Der Partenkirchner Neureuther liegt in Südtirol nach dem ersten Lauf auf Rang elf und nur 0,06 Sekunden hinter dem Zehnten, Aksel Lund Svindal aus Norwegen. Dopfer (Garmisch) hat als 15. 0,38 Sekunden Rückstand auf Svindal. Stefan Luitz aus Bolsterlang schied dagegen bereits nach rund 30 Fahrsekunden aus.

Fast alle Fahrer hatten große Probleme mit der überaus harten Piste "Gran Risa" - bis auf Ted Ligety. Der Amerikaner zauberte einen Traumlauf in den Schnee und war stattliche 2,40 Sekunden schneller als Marcel Hirscher aus Österreich. Dritter ist Alexis Pinturault (Frankrich/2,72). Neureuther war 4,10 Sekunden langsamer als Ligety, Dopfer fehlten 4,42 Sekunden auf den Ausnahmekönner.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/ski-alpin-we...10/7527818.html

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17.12.2012 09:20
#50 RE: Sport News (alle anderen Sportarten) Zitat · antworten

Sports Awards
Federer und Spirig sind Sportler des Jahres 2012


Roger Federer wird nach 2003, 2004, 2006 und 2007 zum fünften Mal zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt. Bei den Frauen geht die Auszeichnung an Triathletin Nicola Spirig.


Dass Roger Federer an jedem Turnier zu allem fähig ist, weiss man. In den letzten Jahren war ihm aber die Konstanz früherer Jahre auf allerhöchstem Niveau etwas abgegangen. Seit November 2011 fand er jedoch zu alter Stärke zurück. Mehr als 6000 Punkte, mehr als den Gegenwert von drei Grand-Slam-Titeln, lag er vor einem Jahr hinter Novak Djokovic zurück. Die Rückkehr an die Weltranglisten-Spitze lag in weiter Ferne. Zumal zahlreiche Auguren Federer, mittlerweile jenseits der Dreissig, auf dem absteigenden Ast wähnten. Ein fatales Fehlurteil.
BildstreckenAlle Titel von Roger FedererFederer auf Südamerika-TourInfografikFederers Rekordjagd


Der grösste Schweizer Sportler aller Zeiten schaffte zum Jahresende das Triple Basel, Paris-Bercy und Masters in London und legte so die Basis zu einer gewaltigen Aufholjagd. Danach siegte er hintereinander in Rotterdam, Dubai und Indian Wells und triumphierte später auch beim Masters-1000-Sandplatzturnier in Madrid. Mit all diesen Erfolgen tankte er Selbstvertrauen für Wimbledon.


Wimbledon-Sieg als Höhepunkt des Jahres


Dort, bei seinem Lieblingsturnier, zeigte er einmal mehr, welch einzigartiger Spieler er ist. Im Halbfinal bezwang er Djokovic, im Endspiel zerstörte er die Hoffnungen von Andy Murray und dem ganzen Vereinigten Königreich auf den ersten einheimischen Champion seit Fred Perry 1936. Federer stemmte unter den Augen seiner Zwillingstöchter die Wimbledon-Trophäe zum siebten Mal in die Höhe. Es war die 17. Major-Trophäe insgesamt, womit er diese Rangliste nun um drei Einheiten vor Pete Sampras anführt. Durch die grossartigen Leistungen im Londoner Südwesten kehrte er auch auf den Thron zurück und übertraf kurz darauf Sampras' Marke von 287 Wochen als Nummer 1 der Welt. Als er im November von Djokovic wieder abgelöst wurde, totalisierte er 302 Wochen.


Drei Wochen nach dem 17. Sieg an einem Grand-Slam-Turnier kehrte Federer nach Wimbledon zurück und schloss die zweitletzte Lücke in seinem Palmarès neben dem Davis Cup. Im All England Club, äusserlich anders und doch immer noch mythisch, gewann er Olympia-Silber im Einzel und erweiterte den magischen Sommer um ein weiteres Kapitel. Unvergessen der Halbfinal-Krimi gegen Juan Martin del Potro, den Federer nach mehr als vier Stunden mit 19:17 im dritten Satz für sich entschied. Verständlich, dass er zwei Tage später im Endspiel vor allem emotional leer war und Andy Murray den Vortritt lassen musste.


Sportlerin des Jahres: Nicola Spirig


Nicola Spirig ist nach Natascha Badmann und Brigitte McMahon als dritte Triathletin zur Schweizer Sportlerin des Jahres gekürt worden. Am 4. August sprintete sie in London unnachgiebig zu Olympia-Gold - nach zuvor 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.


Schon in jungen Jahren galt Nicola Spirig als hochbegabt. Bereits als 17-Jährige hatte sie bei den bis 20-Jährigen den EM-Titel im Duathlon und Triathlon sowie WM-Silber im Triathlon gewonnen. Mit 19 Jahren folgte der erste WM-Titelgewinn bei den Juniorinnen. In der Leichtathletik galt sie zudem als die grösste Schweizer Nachwuchshoffnung seit Anita Weyermann.


Triathlon auf dem Niveau von Spirig heisst: 10'000 km Radfahren, 3800 bis 4200 km Laufen und 1200 km Schwimmen pro Jahr. Drei Ermüdungsbrüche erlitt Spirig im Verlauf ihrer Karriere, den letzten knapp eineinhalb Jahre vor Olympia. Ihr Trainer Brett Sutton meinte deshalb: «Diese Verletzung hat Nicola zu einer besseren Athletin gemacht und den Olympiasieg erst ermöglicht. Sie hat in dieser Zeit geduldig sein müssen.»


Diese Frau will ich trainieren»


Es war 2003 in Nyon bei einem Wettkampf über die olympische Distanz, als Sutton in einem veritablen Einbruch von Spirig deren Potenzial erkannte. Spirig nahm gegen die versammelte Schweizer Kurz- und Langdistanz-Elite die Laufstrecke mit «selbstmörderischem Tempo» (Sutton) in Angriff. «Sie befand sich auf einer persönlichen Mission, verzichtete bei diesem Hitzerennen im Laufen auch auf die Verpflegung an den Posten», so Sutton. Schliesslich kollabierte Spirig. Wettkampf-Beobachter Sutton interpretierte dies indes als totale Hingabe. «Ich fuhr nur mit einem einzigen Gedanken heim: Diese Frau eines Tages trainieren zu können.» Drei Jahre später war es soweit. Spirigs Lebenspartner Reto Hug stellte den Kontakt her.


«Egal was im Rennen passiert, ich werde optimal vorbereitet sein, um eine Medaille holen zu können», kündete Spirig schon Monate vor ihrer Grosstat in London an. Sutton hatte die Juristin entsprechend getrimmt. Er sagt: «Ich betreibe mit meinen Athleten eine Art von Gehirnwäsche. Ich wasche ihnen nagende Selbstzweifel weg, die den Weg zum Erfolg versperren.»


Der Triumph von London war ein fast logischer Höhepunkt in der Leistungsentwicklung von Nicola Spirig. Die Zürcher Unterländerin will ihre Triathlon-Karriere zumindest bis 2016 fortsetzen. Eine Teilnahme an der Leichtathletik-EM 2014 in Zürich (im Marathon oder über 5 km auf der Bahn) gilt als Etappenziel. In noch näherer Zukunft sieht Spirig indes Mutterfreuden entgegen. Im Mai 2013 erwarten sie und ihr Ehemann Reto Hug ihr erstes Kind.


Trainer des Jahres: Roberto Di Matteo


Es gibt keine guten oder schlechten Trainer. Es gibt nur erfolgreiche und weniger erfolgreiche Trainer. So sagt man. Roberto Di Matteo war am 19. Mai 2012 in München, kurz vor Mitternacht, ein sehr erfolgreicher Trainer. Für den Moment sogar der erfolgreichste auf der ganzen Welt. «I won it!», schrie er seinem Präsidenten Roman Abramowitsch ins Ohr, bevor er den grossen Pokal der Champions League in Empfang nehmen durfte. Nicht José Mourinho, Guus Hiddink, Felipe Scolari oder Carlo Ancelotti haben ihn für Chelsea gewonnen, sondern der 42-jährige Italo-Schweizer Roberto Di Matteo.


Innerhalb von nicht einmal drei Monaten war der gebürtige Schaffhauser vom Assistenten zum Erfolgstrainer aufgestiegen. Anfang März übernahm er von seinem Chef André Villas-Boas ein kriselndes und zerrüttetes Team. Doch Di Matteo setzte mit Chelsea unverzüglich zum Siegeszug an, weil er die wichtigsten Aufgaben eines Trainers richtig löste. Er kittete die Risse im Teamgefüge, brachte die Führungsspieler hinter sich und liess das Team dessen Fähigkeiten entsprechend spielen.


CL-Sieg als Höhepunkt


Chelsea holte unter Di Matteos Führung den FA-Cup gegen den FC Liverpool, vor allem aber eliminierte es in den Halbfinals der Champions League den FC Barcelona und schlug im Final Bayern München. Es waren Siege gegen überlegene Gegner. Das Kalkül siegte über den Spielwitz, der Kampf überflügelte die Technik. Das Einfache im Fussball, das Erlernbare, erledigte Chelsea dank Di Matteo ohne Fehl und Tadel.


Di Matteo ist nun seit etwas mehr als vier Jahren als Trainer im Profifussball tätig. Und er kennt schon alle Facetten dieses oft so irrationalen Business. Denn er hat nicht nur nationale und internationale Titel gefeiert, sondern auch schwere Niederlagen erlebt. Ein halbes Jahr nach dem grösstmöglichen Triumph wurde er bei Chelsea als Folge von sechs sieglosen Spielen in Serie entlassen.


«Erst nach der ersten Entlassung ist man ein richtiger Trainer», besagt ein Sprichwort. So gesehen ist Di Matteo schon angekommen. In der Branche und im Zirkel der ganz Grossen der Szene. Champions League und Entlassung. Alles erlebt. Wie José Mourinho, Carlo Ancelotti, Vicente Del Bosque, Louis van Gaal oder Marcello Lippi.


Kompletter Bericht http://www.20min.ch/sport/weitere/story/...s-2012-17405644

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