Leider kann ich mich nur anschließen, was Stefanie Dvorak angeht, sie war nicht die richtige Partnerin für Florian! Hat meiner Meinung nach überhaupt nicht zu ihm gepasst und in einem Liebesfilm sollte man schon darauf Wert legen.... Er hat wirklich überzeugend und subtil gespielt, aber wenn die Partnerin nicht passt, dann springt der große Funke nicht so rüber, es ist nicht spannend, nicht so aufregend.... Z. Bsp. Jessica Schwarz wäre an seiner Seite großartig gewesen, da hätte es gefunkt, interessant wäre auch Diana gewesen, mal nicht als Gretchen an seiner Seite.... Auf jeden Fall hätte man Max/Florian dann besser verstanden, warum er all die Jahre nicht von dieser Frau los kommt....
Mir hat der Film wegen Florian gefallen, er ist einfach ein brillanter Schauspieler, da waren Szenen von ihm dabei, ganz ganz großartig und überzeugend gespielt, aber wie gesagt...
Kann man so auch nicht sagen. Mit seiner Co-Partnerin aus "Männerherzen", hatte er auch Chemie. Ich denke, mit den meisten seiner Filmpartnerinnen hatte er Chemie. Eben nur nicht mit dieser hier.
Man kann auch nicht sagen, daß die Chemie überhaupt nicht vorhanden war, dazu ist er ein zu guter Schauspieler, er ist in der Rolle total auf sie eingegangen..... Aber die Dame hat einfach so gar nicht zu ihm gepasst, wirkte auch irgendwie älter, wie eine andere Generation, irgendwie hausbacken, so gar nicht aufregend.... Er dagegen war sehr charismatisch als Max....
Hm, also ich fand nicht, dass die beiden gut zusammengespielt haben. Das gibt es ja, dass manche Menschen einfach nicht zusammenpassen, egal ob nun beruflich oder privat. Und da stimmte einfach gar nichts. Und es lag an ihr, nicht an ihm. Aber insgesamt kamen beide nicht auf einen Nenner. Man kann kein Liebespaar spielen, wenn die Chemie nicht stimmt. Vielleicht ist sie sonst eine gute Schauspielerin, keine Ahnung, aber nicht zusammen mit Florian.
Zitat von MonaHm, also ich fand nicht, dass die beiden gut zusammengespielt haben. Das gibt es ja, dass manche Menschen einfach nicht zusammenpassen, egal ob nun beruflich oder privat. Und da stimmte einfach gar nichts. Und es lag an ihr, nicht an ihm. Aber insgesamt kamen beide nicht auf einen Nenner. Man kann kein Liebespaar spielen, wenn die Chemie nicht stimmt. Vielleicht ist sie sonst eine gute Schauspielerin, keine Ahnung, aber nicht zusammen mit Florian.
fand die hatte mit niemandem in dem Film Chemie - auch nich mit diesem "Charles" - ich kenn' die Schauspielerin leider nicht also kann ich nichts über ihre schauspielerischen Qualitäten sagen. Kennt die sonst jemand so aus anderen rollen? Würd mich mal interessieren ob sie sonst so gute Filme macht. Gut - das Drehbuch war jetzt auch nicht SO der mörder-reiser ... aber ich fand das andere Paar also ihre Freunde eigentlich ganz nett zusammen, denen hat man auch abgenommen dass sie verliebt waren und sich dann gehasst haben :D Also ich bin auch der Meinung - einfach keine Chemie.. gibts ja öfter bei Filmen
Als ich (Nachdem ich gerafft habe das der Film gerade gelaufen ist und ich eine HALBE stunde zuspät eingeschaltet habe) mir den Film gekauft und angeschaut habe,hatte ich auch die ganze Zeit das Gefühl dass die Chemie überhaupt nicht stimmt.Zum einen finde ich die weibliche Rolle furchtbar und völlig überzogen,zum anderen fand ich die Schauspielerin vollkommen fehlbesetzt.Ich finde es zwar gut das nicht immer nur Modeltypen gecastet werden,jedoch passte das rein vom Gefühl her einfach nicht zu Flo.Der war natürlich wieder der Hammer!!!Nur deswegen find ich den Film auch gut hätte er nicht mitgespielt hätte ich mich echt geärgert.Der Film ist sehr schön gemacht und in keinster Weise langatmig aber leider mit der Hauptdarstellerin völlig fehlbesetzt...
Ich hab ihn mir angeschaut und war nicht so begeistert! Ich fand diese anna einfach schrecklich, und hässlich! ich hab dann nach na stunde ausgemacht. wie ist der dann eig. ausgegangen ?
Die reden ja im Café über ihre vergangenheit und warum es bei ihnen nicht nicht geklappt hat. Und am Schluss kriegen die sich wider, also in der Gegenwart sozusagen ??
Ich finde es irgendwie interessant, dass wir bezüglich der schauspielerischen Leistung der weiblichen Hauptrolle, einer Meinung sind. *g* Der Film hat dadurch wirklich an Charme verloren und gehört deshalb leider nicht zu den besten, bei denen Florian mitgewirkt hat, obwohl er wirklich alles gegeben hat.
Ich denke das Problem an der Sache ist halt dass sich eigentlich alles um die beiden dreht - also die ganze story wird um die beiden gebastelt und warum sie trotz der "extremen Zuneigung" nicht zusammen sein können. Wenn man den beiden das allerdings nicht abnimmt... weil eben, wie wir denken keine Chemie da ist, funktioniert auch die ganze story nicht. Ich hab ihm ab der ersten Szene nicht abgenommen (in der er sie in der Bibliothek schnarchend rumsitzen sieht) dass er sie in irgendeiner Weise interessant finden könnte .. und das hat sich auch nicht verbessert den ganzen Film durch
@ A. Meier: genau das denke ich auch. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mit einer anderen Schauspielerin ein ganz anderer Film geworden wäre, weil die Story finde ich nicht so schlecht. Klar, kitschig & vorhersehbar, aber da wäre durachaus was zu machen gewesen.
Zitat von A.MeierIch hab ihm ab der ersten Szene nicht abgenommen (in der er sie in der Bibliothek schnarchend rumsitzen sieht) dass er sie in irgendeiner Weise interessant finden könnte .. und das hat sich auch nicht verbessert den ganzen Film durch
Du hast genau auf den Punkt gebracht, was ich die ganze Zeit gedacht habe. Ich denke, jede andere Schauspielerin hätte besser zu Florian gepasst. Und ich stimme zu. Die Story an sich war schon interessant, aber wenn das ganze unglaubwürdig rüberkommt, dann will man es auch nicht anschauen. Nicht mal für Florian.
„Die Liebe ein Traum“ 3sat, 08.03.2011, 20:15 Uhr - Wiederholung 3sat, 09.03.2011, 00:30 Uhr Florian David Fitz, Xaver Schwarzenberger: Von einem Paar, das sich nicht traut Fernsehfilme kupfern oft bei Hollywood ab. Filme, die sich von großen Vorbildern und vom Flair wunderbarer Klassiker inspirieren lassen, ohne dabei die eigene Armseligkeit auszustellen, sind indes selten. Eine solche Rarität ist „Die Liebe ein Traum“, eine leichtfüßige Romanze, die sich bei der Komödie bedient, ohne ins Fahrwasser gängiger Romantic Comedies zu geraten.
Autor Stefan Rogall füllt nicht die alten Schläuche mit neuem, süßem Wein, der Grimme-Preisträger bevorzugt alten Wein in neuen Schläuchen. Das Edle von gestern wird auf die Höhe der Zeit gebracht. Anna und Max spielen ein Jahrzehnt lang „Harry & Sally“. Sie bevorzugt die Rolle einer „Braut, die sich nicht traut“, derweil er es mit Woody Allen und Groucho Marx hält, die beide nicht in einem Club aufgenommen werden wollen, der Leute wie sie als Mitglied aufnimmt. Dass Anna Max rät, „Verlieb dich nicht in mich!“, macht sie für ihn umso interessanter. Eigentlich sind sie wie gemacht füreinander: Seine Ordnungsliebe und ihr Sinn für Chaos ergänzen sich ideal. „Es gefällt mir, Pläne zu machen und in die Tat umzusetzen“, sagt der angehende Architekt. Da kann die Sinologie-Studentin nur lächeln.
Die Romanze um die beiden Grazer Stadtneurotiker wird kontrastiert von der Geschichte um ein sehr viel zielstrebigeres Paar. Annas Freundin Clarissa und Max’ Busenfreund Tillmann durchleben in den zehn Jahren der Handlung Höhen und Tiefen einer Beziehung: von der Verliebtheit über die Ehe mit drei Kindern bis hin zur Scheidung. Wie das Leben und die Liebe so spielen – davon handelt „Die Liebe ein Traum“. Der Film ersetzt keine Paartherapiesitzung, aber er unterhält vorzüglich, mit ebenso viel Realitätssinn wie Phantasie. Episodenhaft in Rückblenden zu erzählen ist ein guter dramaturgischer Kniff, um die Erfahrungen der Protagonisten zu reflektieren. Der Tango als Klangbild der Sinnlichkeit mag ein wenig abgedroschen sein, hier erfüllt er seinen Zweck. Überhaupt werden Stil und Eleganz groß geschrieben in diesem Film. Xaver Schwarzenberger ist einer, der es nicht schlechter kann. Der Regisseur und Kameramann, der mit Fassbinder drehte, setzt in „Die Liebe ein Traum“ – nur weil es ein trivialer Stoff ist – das Licht nicht schlechter als bei seinen Meisterdramen. Und die Bildgestaltung schafft mehr Atmosphäre als die sprichwörtlichen 1000 Worte.
Florian David Fitz darf sich, nachdem er sich in „Doctor’s Diary“ in Diana Amft verguckte, nun schon wieder in einen äußerlich ähnlichen Typus Frau verlieben: die rotblonde Stefanie Dvorak ("42 plus") spielt ihre Anna allerdings ohne Bridget-Jones-Attitude. Beide machen eine gute Figur. Vor allem Fitz, der hier ein bisschen wie der junge Cary Grant wirkt. Nur schade, dass ihm seine Rolle nicht mehr Schalk im Nacken erlaubt. (Text-Stand: 11.9.2008)
Naaaaaaaja - Flo wirkt wie Cary Grant in dem Film .. also DA hab ich dann was nicht mitgekriegt. ALso ich liebe beide Cary Grant und Flo, aber die haben sowas von nix gemeinsam, schon gar nicht in *DEM* Film!!! Und die Tussi is auch überhaupt nicht der gleiche Typ Frau wie Gretchen .. also die Kritik is mal echt gar nix
Ich nehme jetzt alle Flo Filme auf, momentan kommen ja soviele - auch wenn sie nicht so toll sind, kann ich mir doch Flo ansehen. Gerade in die Liebe ein Traum sah er ja klasse aus, fand ich.
wiee cool.. der film wurde ja in Graz gedreht.. ja ja die Hauptstadt der schönen Steiermark wo ich mich beinahe jeden Tag aufhalte.. :) .. also Flo sollte bald wieder mal nen Film in Graz drehen ;) .. dann werd ich zum Stalker :) hehe..