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Dieses Thema hat 45 Antworten
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 Kommentare zu den abgeschlossenen Fortsetzungen
Seiten 1 | 2
Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

20.12.2017 22:46
#26 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Zu später Stunde Hallo.

Ich will auch nicht lange quatschen... enjoy. Und morgen ist endlich der von mir lange ersehnte 21. Dezember. Danach werden die Tage wieder länger

Machts gut, schlaft (und lest) gut.

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

21.12.2017 23:41
#27 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten


Hallo meine Lieben,

dreimal werden wir noch wach... und mein Vorrat ist ausgeschöpft. Aber ich bin echt ein bisschen stolz. Ich habe es durchgezogen

Morgen werde ich mir also "tageslive" etwas einfallen lassen. Nach der Arbeit das wird spannend. Aber Samstag habe ich frei, also vielleicht verschiebe ich den 22 auch auf den 23.

Tja und dann ist schon Heilig Abend. Das letzte Törchen des Adventskalenders... Weihnachten verbringen Marc und Gretchen ja mit Vater und Oma Haase in Köln. Und eine Überraschung wird es noch geben.

Heute lernt Marc erstmal Gretchens Freundin Jo kennen. Die scheint etwas durchgeknallt... <-- Marc


Gute Nacht und bis morgen.

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

22.12.2017 23:32
#28 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten


Guten Abend.

Heute bin ich etwa 15 Minuten früher dran als gestern und das, obwohl ich das Kapitel ganz frisch geschrieben habe. Frischer geht der Fisch nicht. Oder die Fisher.

Viel Spaß

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

23.12.2017 22:58
#29 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten



Hallo ihr Lieben.

das vorletzte Törchen, dann seid ihr erlöst.

@JackySunshine - ich habe eben angefangen den Grinch zu gucken. Hab dann schnell aufgegeben, das ist ja gar nicht meins

Dafür Weihnachten. Habe heute sogar nochmal Kokosmakronen gebacken, hatte noch so viel Zutaten übrig.

Aber egal, hier ist erstmal ein Hamburg-Köln-Teil.

Bis morgen

LG
Karo

Nachteule Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 430

23.12.2017 23:01
#30 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Liebe Karo!

Ich glaube, mit dem Kommentieren deines Adventskalenders, komme ich bis weit nach Weihnachten hinaus . Aber jetzt habe ich ja erstmal Urlaub, also nach dem 26. auf jeden Fall Zeit genug, um den ein oder anderen Autoren (hoffentlich) glücklich zu machen .

Der 4. Dezember: Gretchen schreibt. Und wir lernen wieder einmal was über ihren Alltag, in dem sie sich nicht nur mit massenhaft Patienten, sondern auch mit "faulen" Kolleginnen auseinandersetzen muss . Gretchens Tagebucheintrag zeigt aber auch, dass ihre Entscheidung für die Praxistätigkeit in Köln nicht ihr endgültiger Entschluss ist, dass sie zwischen den Zeilen auch hinterfragt, ob es nicht auch anders sein könnte, wieder sein könnte. So wie damals am EKH. Sie kennt beides, Allgemeinarztpraxis und Krankenhaus. Sie weiß, dass überall berufliche Vor- und Nachteile bestehen, dass sie aber auch jederzeit wieder zurück könnte, denn sie hat sich selbst die Möglichkeit dazu geschaffen. Sie hat sich nicht einfach auf das Chirurgenwerk beschränkt, sondern sich der Vielseitigkeit offengelegt. Sie verkörpert mit ihren Qualifikationen

Zitat
Quasi die Basis aller Fachärzte.



Das ist eine Menge Wert. Vor allem, wenn sie tatsächlich wieder mit Marc zusammenkommen sollte. Sie sperrt sich nicht dagegen. Sie ist offen dafür, offen für eine berufliche Zusammenarbeit mit ihm, aber auch für eine private, gemeinsame Zukunft. Vielleicht sogar eine in Berlin? In ihrem fast entleerten Elternhaus? Sie und Marc, in ihrem "Tomorrow?"




Am 5. Dezember werden uns Marcs Nachbarn vorgestellt. Liebe, normale Menschen. Kinder, Junge und Alte. Zwischendrin der Oberarzt, der sich früher doch gar nicht die Mühe machte, für kleine Rotzjungen den Nikolaus zu geben, wahrscheinlich nicht einmal für die zuckersüße Tochter seines besten Berliner Kumpels, Mehdi. Und jetzt? Tut er der netten älteren Nachbarin den Gefallen und schlüpft in das rote Kostüm, hängt sich den weißen Rauschebart ins Gesicht und verstellt seine Stimme zu einem tiefen Bass, um den Nachbarskindern eine gewisse Ehrfurcht zu lehren? Marc in Nikolauskostüm - eine schräge Vorstellung . Oder auch, wie Gretchen sagen würde, total süüüüüüüüüß .




6. Dezember - Nikolaus. Es ist noch früh. Für manch Einen früh genug, um sich noch eine Runde aufs Ohr zulegen. Nicht so für den Hamburger Starchirurgen, der frisch gebügelt und geschniegelt parat steht, um den Tag zu beginnen. Und wie kann der besser anfangen, als mit einem guten Kaffee? Nur was, wenn selbst die teuerste Maschine das Gebräu nicht wie für einen angesehenen Chirurgen würdig hinbekommt? Wie gut, wenn man sich auf etwas anderes freuen kann, etwa auf den Adventskalender einer wunderbaren jungen Frau, den man täglich öffnen kann! Zwar steht nicht die echte Badenixe in des Herrn Doktors Wohnung, aber die schokoladige Ersatzfrau tut es fürs erste auch. Und wie immer hat Gretchen ihre Adventsüberraschung mit einer geschriebenen Erklärung versehen, damit Marc auch die Hintergründe dieses Brimboriums versteht. Soso, ein Coffee-Wokshop also Wie passend!
Im Gegenzug bekommt das überraschte Gretchen im fernen Köln einen Nikolaus-Blumenstrauß geliefert. Klar, dass nur Marc der Auftraggeber sein kann. Nicht zuletzt der Schoko-David-Hasselhoff verrät ihn . Dazu die äußert liebreizende Geste: ein Gutschein für die Stiefelliebhaberin, um ihren Schuhschrank noch ein wenig zu füllen. Aber nicht ohne den Oberarzt als Stilberater .
In diesen Helden hätte ich mich aber auch sowas von verknallt. Da kann ich Gretchen voll und ganz verstehen .




Am 7. Dezember habe ich mich beim Lesen heftig versehen . Die ganze Zeit über dachte ich, Marc telefoniert mit Gretchen. Dann fiel auf einmal der Name "Mehdi" und verfälschte meinen zuvor gewonnen Eindruck gehörig. Da hast du deine Leserschaft aber gehörig an der Nase herumgeführt, liebe @Karo .
Aber schön, wie gut die zwei Männer sich wieder verstehen . Und Mehdi könnte sich durchaus Besseres vorstellen, als seinen Kumpel nur durchs Telefon zu hören. Lieber würde er im heimatlichen Berlin wieder einmal zünftig mit ihm um die Häuser ziehen, Schnecken klarmachen, saufen, reden, das ganze Männer-Kumpel-Freundschaftspaket halt. Wenn es nach Mehdi ginge, würde Marc gar wieder ans EKH zurückkehren. Da Prof. Haase eh bald vom Chefsessel steigt, könnte Marc ihn durchaus beerben. Doch der Gute denkt längst nicht mehr daran. Schließlich ist ja Dr. Hassmann eine gute Alternative. Nee, nee, der "alte" Marc hätte der resoluten Kollegin das Zepter nicht so einfach überlassen, davon ist Mehdi überzeugt und fragt sich zurecht:

Zitat
Wer bist Du und was hast Du mit Marc gemacht!?



Vielleicht würde Mehdi sich das noch mehr fragen, wenn er dahinterkäme, dass Marc längst nicht mehr jedem dahergelaufenen Frauenrock nachsteigt, sondern endlich wieder dabei ist, an einer Zukunft mit Gretchen zu arbeiten, diesmal vielleicht sogar erfolgreich.

Liebe Karo, das war es für heute. Ich wünsche dir ein besinnliches Weihnachtsfest

Deine Bibi

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

23.12.2017 23:12
#31 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Hallo meine liebe Bibi

@Nachteule

Schön, Dich wieder zu lesen. Ein besinnliches Weihnachtsfest auch für Dich. Ich werde demnächst dann auch nochmal auf Deinen Kommi antworten, besonders das mit dem Thema "Telefongespräch mit Mehdi" finde ich witzig

Ich wünsche Dir auch einen schönen, erholsamen Urlaub.

Liebe Grüße,
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

24.12.2017 13:19
#32 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten



Meine Lieben, es ist der 24. Dezember. Das Ende der Adventszeit. Heiligabend. Das letzte Törchen.

...wirklich? Oder ziehe ich es noch hinaus, ich meine 4. Advent und Heiligabend kann man ja fast nicht trennen. Dieses Jahr zumindest. Ich weiß es nicht. Vorgeschrieben ist nichts, auch dieser Teil ist gerade erst entstanden, während ich ca. drei Stunden lang die Soße eingekocht habe... vielleicht habe ich zeit und Muße, vielleicht nicht

Ich wünsche euch an dieser Stelle ein frohes Weihnachtsfest! Habt friedliche Tage und leckeres Essen

LG
Karo

Nachteule Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 430

27.12.2017 14:59
#33 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Liebe Karo

Hach ja, eine Weile können wir diese niedlichen Weihnachtssmileys noch gebrauchen, bis Jacky wieder aufräumt . Also sollten wir das ausnutzen, nicht?
Ich hab ja geschrieben, ich bin nach dem 26. Dezember wieder hier. Und das mache ich jetzt auch . Schnell mal blätter... Wo war ich stehengeblieben? Achja, da! Okay, los geht's!

8. Dezember, Düsseldorf. Ärztekongress. Party. Eine schillernde Atmosphäre. Lauter gestandene Mediziner und solche, die es vielleicht noch nicht sind, aber werden wollen. Und mitten drin der wohl knackigste Medizinerhintern, den Hamburg derzeit schicken kann. Dr. Marc-O.Punkt Meier ist ebenfalls unter den Anwesenden. Sein Manifest, das er bereits verfasst hat, überzeugt, spaltet aber auch. Er hat sein süßes Mäulchen sprichtwörtlich weit aufgerissen. Und damit setzt er sich ab von den Kollegen, die ebenfalls in der Medizin Veränderungen herbeizurufen trachten, deren schriftliche Ergüsse aber allenfalls nett zu lesen und hören sind, sonst scheinbar aber wenig Anreiz bieten, um daran aufzubauen. Anders das Werk des begnadeten, gebürtigen Berliners, der das tut, für das er eigentlich immer gestanden hat. Er provoziert, konfrontiert. Diesmal nur auf einer höheren, wichtigeren Ebene und nicht einfach als rebellischer, vorlauter Oberarzt der Chirurgie in einem kleinen Berliner Krankenhaus oder auch in einer angesehen Hamburger Schönheitsklinik. Hier geht es um weit mehr, um Revolutionen auf dem Gebiet der angewandten Medizin, dem Umgang mit Patienten, der Nutzung und Weiterentwicklung von Behandlungs- und OP-Methoden. Und er überrascht die "Obrigen" noch mehr, denn seine schöne Begleitung dient nicht einfach Dekorationszwecken, sondern ist mindestens genauso fachlich versiert wie er selbst und scheut sich nicht, dies auch öffentlich zu zeigen. Sie ist zauberhaft, dazu aber auch klug und inzwischen mehr als selbstbewusst. Und er? Er verspürt Stolz, einen großen sogar.

Marc ist verliebt. So verliebt, dass er es erstaunlicherweise aushält, auf einer solchen Party zu sein, die er bisher stets gemieden hat. Denn eigentlich mag Dr. Meier diese oberflächlichen Veranstaltungen nicht, das wissen wir ja. Aber für Gretchen tut er es und lässt sich auf Handlungen ein, die früher ein No-Go für ihn waren. Seiner Liebsten zuliebe zückt er gar einen braunen Schein und sorgt so für eine musikalisch untermalte romantische Atmosphäre. Da kann noch so zetern, findet es toll . Schön, dass die beiden ihm noch geblieben sind. So muss er sich nicht einsam fühlen, wenn seine Prinzessin nicht an seiner Seite ist, ein Zustand, den er mehr als je zuvor zu ändern trachtet. Und so überwindet er sich, holt sie aus ihren intelligent gekonterten "Fachgesprächen" heraus, um ihr zu beweisen, wie "anders" sie ihn inzwischen gemacht hat.

Zitat
„Möchtest Du tanzen?“



Marc Meier und freiwilliges Tanzen? Früher undenkbar. Doch die Macht der Liebe vollbringt immer wieder große Wunder. Auch bei machomäßigen Top-Chirurgen .




Sie tanzen in die Nacht hinein, in den 9. Dezember. Eng umschlungen. Man kann es sich direkt vorstellen, wie ihre Herzen im Eintakt schlagen. In ihren Bäuchen flattern die Schmetterlinge wie verrückt. Sie vergessen Zeit und Raum. Es gibt nur sie - und die Musik.

Aber halt! Marc hat nicht alles vergessen. Er versteht selbst noch den Text eines in Englisch gesungenen Liedes und übersetzt es perfekt für sich und seine Liebste. Wer hätte gedacht, dass er freiwillig Ed Sheeran hört? . Der Text passt wunderbar zu Marcs und Gretchens Situation. Gepasst hätte auch Silbermond. "Das Beste". Aber okay, die rothaarige Schmalzbacke tut es auch . We are international . Es ist schließlich für Gretchen, was da aus Marcs Mund kommt und zur Untermalung aus den Lautsprechern erklingt. Immerhin, Gretchen ist so überwältigt, dass sie keine Minute länger mehr in diesem Umfeld sein möchte. Die Romantikerin vom Dienst hat wohl dennoch anderes im Sinn. Nicht einfach nur weg von dieser Party?




Am fortgeschrittenen Vormittag des 10. Dezembers befinden wir uns plötzlich in Köln. Okay, von Düsseldorf in die "Konkurrenzstadt" NRW's ist es nicht weit. Weiß ich ja aus eigener Erfahrung. Mal schnell in die S-Bahn gehopst, geht es doch recht rasant. So kennt man das hier im provizialischen Norden nicht, wo es eher Klein- und Mittelstädte gibt als richtige Metropolen. Der Weg nach Bremen ist schon weit. Der ÖVNP ist mehr schlecht als recht organisiert. Nach 21 Uhr fahren kaum noch Züge, Busse schon gar nicht. Taxis sind schweineteuer. Ohne Auto geht oft nichts. Einfach mal so von einer Großstadt in die nächste? Fehlanzeige!
Aber zurück zu Martchen. "Doktor M-Punkt-Hasenzahn" führt etwas im Schilde. Was, da muss sich Dr. M.O.M. noch gedulden! Besser, er verlässt das Feld, wie sie es verlangt und macht mindestens eine halbe Stunde lang die Sause. Aber das bedeutet nicht, dass er nicht zurückkommen darf. Im Gegenteil! Gretchen hat ihren winterlichen Balkon zu einem gemütlichen, adventlichen Outdoorcafé gemacht. Marc gefällt's, und selbst seinen Schultergesellen tut es das. Aber egal, was die so von sich geben, es interessiert den Chirurgen derzeit so gar nicht. Er hat nur Augen und Ohren für seinen Haasenzahn. Auch wenn es zu einem kleinen, glücklicherweise weniger schlimmen Zwischenfall kommt, der lediglich für die Aufklärung lieb gemeinter, ominöser Nikolausgaben sorgt, hängen die beiden schnell wieder mit den Lippen aneinander. Man kann auch bloß von Luft und Liebe leben oder?

Aber auch trotz all der Romantik und den Himmelsgeigen über ihren Köpfen, es gibt auch Dinge, die Gretchen keine Ruhe geben. Weiß sie doch, dass Marcs Kindheit nicht leicht war. Manche Puzzleteile hat sie schon erhalten, wie damals in Afrika. Aber längst ist Marcs Lebenspuzzle nicht fertig. Es klaffen noch große Lücken darin. Außerdem, wenn Gretchen Marc Weihnachten, wie es sein sollte, zeigen will, braucht sie die Möglichkeit, gerade ein weihnachtsmäßiges Puzzlestück einzusetzen. Marc hat ihr doch zugestanden, dass sie danach fragen darf. Also packt sie die Gelegenheit beim Schopfe. Er hat keine Möglichkeit, sich ihrem Wunsch zu entziehen. Will er das überhaupt noch? Wenn einer ihm helfen kann, dann doch wohl Gretchen! Man kann sich vorstellen, wieviel Überwindung es ihn kostet, sich zu erinnern und diese Erinnerung auch laut auszusprechen. Ein Nikolaustag inmitten seiner problembehafteten Familie. Als Vater und Mutter noch seine Eltern waren und er die harte Hand seines Vaters vielleicht täglich spüren musste, selbst zu Nikolaus. . Marc erlebt beim Sprechen diese schlimme Zeit erneut. Es überwältigt ihn, zwingt ihn in die Knie. Aber er ist nicht alleine. Gretchen ist da und hält ihn schützend in ihren Armen. Wenn sie bei ihm ist, kann ihn nichts und niemand mehr etwas anhaben. Er braucht sie. Nicht nur heute und morgen, sondern für den Rest seines Lebens. Das ist es, was er sich von ihr wünscht. Und siehe da! Gretchen ist bereit, diesen innigen Wunsch zu erhören und in die Tat umzusetzen. Ich muss sagen, das ging jetzt doch recht schnell, nach gerade mal eineinhalb Wochen Advent. Aber es ist schön so .




11. Dezember
, neue Woche, neuer Tag. Nicht einmal mehr zwei Wochen bis Heiligabend . Marc ist noch immer in Köln, obwohl er eigentlich längst im Flieger nach Hamburg sitzen sollte. Doch höhere Gewalt, in diesem Fall ein Streik des Flug-/Flughafenpersonals, hindert ihn dran. Egal, ob der Chef in Hamburg tobt, Marc kann ja nichts dazu. Immerhin bescherrt dieser Zwischenfall ihm noch eine längere Verweildauer an der Seite seines Haasenzahns (und die Bekanntschaft mit einem "Mini-" Marc. ) Besser könnte es doch gar nicht kommen für den verliebten Oberarzt . Dass Gretchen aber heute wieder arbeiten muss, macht da auch nichts. Da sie eh Hausbesuche zu erledigen hat, kann er gerne mitkommen und in ihren Berufsalltag hineinschnuppern. Und Gretchen darf in endlich einmal auf den Arm nehmen .




Wo landen wir denn am 12. Dezember? Ha! Direkt im Refugium des Haaschen Professors in Berlin, der nichtsahnend ein Ärzteblatt durchblättert und dabei auf einen interessanten Artikel stößt, der sein derzeitiges (familiäres) Weltbild gehörig ins Wanken bringt . Ist das auf dem Bild vom Düsseldorfer Ärztekongress nicht sein braves Töchterchen? Bisher dachte er wenigstens, sie sei endlich mal brav. Was muss er stattdessen erfahren? Dass sie wieder mit dem Meier herumturtelt .

Zitat
„MEIER!!!“

So laut hatte der Chefarzt nicht mehr gebrüllt seit – sehr langer Zeit.





Wie gut ich mir diese Szene gerade vorstellen kann. Auf dass die Wände wackeln !

Andererseits, der Meier scheint das Kälbchen glücklich zu machen. Aber muss es denn ausgerechnet der Oberhallodri sein?!? Der liebende, besorgte Vater sollte doch mal direkt vor Ort für Klarheit sorgen. Ein Besuch beim Töchterlein scheint längst überfällig. Erstaunlich fand ich ja, als der Prof. seine Tochter zu erreichen versuchte, er selbst einen Anruf von seiner werten Frau Mama erhielt . Tja, noch ist auch Franz Kind. Und was seine Mutter wohl von ihm will? Dies zu erfahren, braucht nicht lange, das weiß ich schon längst. Dennoch werde ich das Kommentieren hiermit unterbrechen, um meinen Fingern und Gedanken eine Ruhepause zu gönnen, denn ich muss ja auch noch wonanders reingucken . Bald liest du mich hier wieder, liebe @Karo . Versprochen!!!

Bis bald und alles Gute und Liebe,
deine Bibi

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

27.12.2017 23:02
#34 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Liebe @Nachteule

Wohoo, wieder ein dicker Kommi. Vielleicht komme ich morgen Abend zum antworten. Heute bin ich zu k.o.
Alle Menschen, die letzte Woche nicht einkaufen waren, standen heute bei uns im Laden

Nebenbei... Habt ihr auch kaum noch Smileys oder stimmt bei meiner Anzeige was nicht? @JackySunshine - weißt Du das evtl?

Ich hatte ja offen gelassen, ob ich noch ein Weihnachtsspecial draufsetze, ich habe auch angefangen aber mich dann für Couch entschieden Aber eigentlich muss es noch kommen...

Ich wünsche euch einen schönen Abend,
LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 951

28.12.2017 21:36
#35 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Guten Abend,

Hallo @Nachteule liebe Bibi

Hier ist der versprochene Kommi zu Deinen Kommis. Oh Oh... ich habe das Gefühl, das mit dem kurz fassen ist manchmalein zu kurz fassen geworden
Oder habe ich mich so undeutlich ausgedrückt? Oder träumst Du Dir die Szene schön? Marc im Nikolauskostüm.

Im Adventskalender hatte Marc ja den Kaffee-Workshop.
War es beim Lesen verständlich, dass es eine weitere Überraschung für ihn gab - vor der Haustür, von Inge Wagner in Gretchens Auftrag vor die Tür gestellt?

Lebkuchen und den Organic Gayo aus dem Café Sonne in Berlin.

Wie man aus dem Telefongespräch mit Mehdi erfahren darf (sollte )
Sehr witzig, dass Du dachtest, Marc telefoniert mit seiner Liebsten Und Mehdi wundert sich auch, scheint nicht häufig vorzukommen.
Nein, Marc läuft nicht mehr jedem Frauenrock hinterher. Auch nicht jedem Chefarztsessel. Stattdessen: ein verbaler Arschtritt für Mehdi, sich gegen die Neurochirurgin durchzusetzen. Nicht nur jammern...

8. Dezember
Tja, eigentlich war das Wochenende viel ausführlicher. Habs dann aber gekürzt.
Und das Lied ist schuld an diesem Kapitel. Ich fand es so passend für unsere beiden Wiederverliebten. Nebenbei... Silbermond wäre nie meine Wahl. Eher rothaarige Schnulzensänger

10: Dezember
Bezeichnest Du Köln als die Konkurrenzstadt von D´dorf? Ich habe mich wirklich nur aufgrund der Nähe für diese Stadt entschieden, immer angstvoll meine Fingerchen betrachtend, ob sie nicht doch beim Tippen abfaulen.

Aber egal, zurück zum Adventsfrühstück. Und das kommt vom zu sehr kürzen Natürlich hat Gretchen die Balkonmöbel reingeholt. Wobei ich mir auch ein Winterfrühstück auf Balkonien sehr romantisch vorstelle Sorry, hier habe ich wohl zu viel unterschlagen.
Ja, das geht schnell mit den beiden - der Advent ist (war) kurz

11. Dezember

Der Mini-Marc kam spontan durch die Tastatur. Nicht groß geplant

12. Dezember

Der arme Professor... was für eine Überraschung. Gretchen bei einem Chirurgenkongress. Und das auch noch mit einem Chirurgen. Dem Chirurgen.
MEIER!!!!

Ein gutes Schlußwort, nicht?

Liebe Grüße - ich freue mich auf mehr!

Karo

Nachteule Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 430

29.12.2017 00:47
#36 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Liebe Karo

Erst mal muss ich als ehemalige Teilzeit-Rheinländerin (10 Tage am Stück ) mal was erklären

Zitat
Bezeichnest Du Köln als die Konkurrenzstadt von D´dorf?



Das siehst du etwas falsch, liebe Karo . Als ich mich vor etwas mehr als einem Jahrzehnt immer wieder mal in beiden Städten aufgehalten habe, kam ich in den "Genuss", dass mir Einheimische beider Metropolen ihr eher besch...eidenes Verhältnis zueinander erklärten, wobei die Düsseldorfer doch vergleichsweise freundlich über die Kölner sprachen. Das Beste war aber beim Warten auf eine S-Bahn in Oberbilk die Aussage eines älteren Mannes, mit dem ich mich als Nord-Nordwestdeutsche sogleich einig war: "Wenn es gegen die Bayern geht, dann halten sowieso alle zusammen." Herrlich! Was habe ich mich über diesen Ausspruch gefreut . Okay, als FDF-Fan sollte man sich dann doch etwas zurücknehmen mit einer solchen Meinung, aber das ist eine völlig andere Sache .

Zitat
Im Adventskalender hatte Marc ja den Kaffee-Workshop.
War es beim Lesen verständlich, dass es eine weitere Überraschung für ihn gab - vor der Haustür, von Inge Wagner in Gretchens Auftrag vor die Tür gestellt?

Lebkuchen und den Organic Gayo aus dem Café Sonne in Berlin.



Aber sicher doch ! Ich hätte es auch noch erwähnen können. Aber es ist leider in meinem Schreibwahn untergegangen . Es war aber wirklich eine nette Geste von Haasenzahn, dass sie sich überhaupt noch daran erinnert hat. Ich meine, das zeigt doch, wie wichtig ihr Marc noch immer ist, dass sie nicht vergessen hat, was ihm in Berlin am Herzen lag. Allerdings habe ich auch ein wenig das Gefühl, sie wolle die Erinnerungen an eben dieses Berlin wieder lebendig machen, da sie ja darüber nachdenkt, wieder dahin zurückzukehren. Ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl?


Aber kommen wir doch jetzt zu den nächsten vier Kommis .

Der 13. Dezember ist bereits wieder ein Mittwoch. Noch 11 Tage bis zum Heiligabend. Die Zeit schreitet wirklich schnell voran. Mehr als die Hälfte der Adventszeit ist um. Und Gretchen ist an einem Punkt angelangt, an dem sie ihrem Tagebuch mit Fug und Recht mitteilen kann:

Zitat
ich habe wieder einen Freund. Nicht irgendeinen. Weißt Du eh. Es gibt nur einen für mich. Früher. Jetzt. Zukünftig. Marc Meier, den tollsten Mann auf der ganzen Welt. Und vermutlich auch den, der die größte Herausforderung darstellt.



Wieder ein kleiner Schritt vorwärts für den Traumatisierten . Er hat es gewagt, Gretchen ein weiteres Puzzlestück aus seiner besch******n Kindheit zu übergeben. Er teilt mit ihr Erinnerungen, die er nicht gerne aus seiner inneren Schublade hervorholt. Natürlich nicht! Wer erinnert sich denn gerne an Begebenheiten, die auf irgendeine Weise schmerzhaft waren, physisch oder psychisch oder beides? Es ist nun einmal so, dass man solche Dinge nur Menschen anvertrauen kann, die einem sympathisch sind, von denen man annimmt, dass sie einen verstehen. Es muss nicht zwingend die große Liebe sein. Marc hätte es genauso Mehdi erzählen können. Das hat er aber nicht getan, soweit wir wissen. Weil er nämlich weiß, was er an Gretchen hat, dass vielleicht nur sie ihm helfen kann, weil nur sie ihn wirklich versteht. Weil er sein restliches Leben mit ihr teilen will und damit auch alle Freuden, aber auch jegliche Sorgen und Ängste. Wie heißt es so schön in der Rede des Pfarrers während einer kirchlichen Trauung? "Wie in guten und in schlechten Zeiten." Außerdem liegt es in der Natur des Menschen. Probleme bewältigen kann man selten alleine. Gemeinsam ist man stark. Gemeinsam kann man alles schaffen. Man kann z.B. zusammen die Kindheitstraumata des Partners bewältigen, um ein Fundament für das geteilte Glück zu schaffen. Egal, wo man sich gerade befindet, Heimat ist, wo der andere ist. "Wo du bist, da will auch ich sein." Wo auch immer das sein mag, es zählt nur, dass sie zusammen sind. Wer hätte das vor einigen Jahren gedacht, als Marc lieber Karriere machen und dafür sogar bis nach Washington gehen wollte und Gretchen in Afrika zu sich selbst zu finden hoffte!?
Könnte jemand das neu gefundene Liebesglück der beiden Ärzte trüben? Sie haben ihre Entscheidung zu einer zweisamen Zukunft getroffen. Und ehrlich gesagt sind sie auch alt genug, um dazu zu stehen. Wer wagt es da, zwei Mittdreißigern in ihre Lebensplanung reinreden zu wollen? Der Professor, der kurzfristig seinen Besuch in Köln an-(gedroht)gekündigt hat? Gigi, die bereits telefonisch herumgekräht hat, weil Gretchen ihre Hackordnung endgültig umgestellt hat und sich von der Zwitscherdrossel nichts mehr sagen lässt? Kein Mausi mehr, kein Kälbchen! Gretchen ist jetzt erwachsen und kann für sich selbst entscheiden, was richtig und was falsch ist .
Dann ist da noch die Sache mit Marcs beruflicher Zukunft. Natürlich kann man sich ihn nur schwer ohne Krankenhaus vorstellen, wenn man mitbekommen hat, wie sehr er bisher an seinem Chirurgenberuf gehangen hat. Aber warum sollte nicht auch er sich dahingehend verändern wollen, wo er doch quasi sein ganzes Leben gerade auf den Kopf stellt? Sein Karrieredenken gehört inzwischen zu seiner Vergangenheit. Er war lange genug einer der Chirurgen, die immer ganz hoch hinaus wollten, die ihre Karriere stets über alles andere stellten. Das hat sich geändert. Es ist ihm nicht mehr wichtig, überall der Beste und Tollste zu sein. Darum kann man es ihm zu diesem Zeitpunkt besonders gut zutrauen, andere Wege einzuschlagen. Und wenn er dazu noch einige Schritte rückwärts gehen muss, dafür kann er aber mit großen Schritten wieder vorwärts kommen. Das erfordert Mut, den er früher nicht hatte. Dafür einen großen Respekt . Ja, Gretchen hat Recht: "Marc ist gereift."




14. Dezember, wieder in Hamburg. Marc ist überglücklich, denn SIE ist wieder seine Freundin, seine feste. Nur das zählt für ihn im Moment, sollte man meinen. Aber ganz bestimmt nicht ohne Adventskranz . Tja, Gretchen hat es geschafft, dass Marc Advent ohne Kranz nicht mehr als richtig empfindet . Zugleich will er es aber für sie richtig machen, eine Atmosphäre schaffen, wie es sich für diese Zeit im Jahr gehört, wenn sie ab morgen wieder bei ihm ist. Doch bevor er sich weiter Gedanken über das symbolische Tannengrün machen kann, tritt ihm ausgerechnet die Matriarchin des Haaseclans in den Weg. Gretchens Oma . Man merkt gleich, woher Franz sein stetiges Ansinnen hat, Leute spontan zum Essen einzuladen . Und wie der Zufall es will, ist der junge, recht wortkarge Chirurg wieder verbandelt mit der werten Enkelin der "Grand Dame". Also darf sie den hübschen Kerl gerne morgen Abend begleiten, egal, was darüber denkt oder auch nicht. Bleibt ja alles in der Familie, auch eventuelle Bloßstellungen .
Und kaum ist Frau Prof. Haase weg, kommt ihm wieder der Adventskranz in den Sinn. Ob die Nachbarin Bescheid weiß, wo er einen herbekommt? Schließlich ist sie eine der wenigen Personen, zu denen Marc so etwas wie Vertrauen gefasst hat, auch wenn sie seine Weihnachtswünsche ohne sein Wissen an Gretchen weitergegeben hat. Aber es hatte ja sein Gutes, denn sein größter Wunsch, dass Gretchen wieder zu ihm gehört, hat sie ihm liebend gerne erfüllt. Und das noch VOR Heiligabend .




Freitag, 15. Dezember. Hamburg. Marc und Gretchen unmittelbar vor dem Besuch bei Gretchens Oma. Was wird dort passieren? Als Matriarchin hält sie noch immer das Familienzepter fest in ihrer Hand und darf auch gut und gerne ihre Meinung zu einfach allem sagen. Was wird sie zu Marc und Gretchen sagen? Wird sie sie auspressen wie eine Zitrone? Wird sie ihnen Vorhaltungen machen, wie es Gretchen auch von ihrem Vater bei seinem angekündigten Besuch in Köln befürchtet? Schnell wird klar, dass Gretchen ihren Vater und seine Reaktion auf den Artikel über den D-Dorfer Ärztekongress mehr fürchtet als das, was sie vielleicht gleich von ihrer Oma zu hören bekommt. Nein, sie geht sogar soweit zu hoffen, dass Oma Haase ihren aufgebrachten Sohn besänftigen kann. Oma muss einfach mit ins Boot geholt werden, dann klappt das. Aber ganz sicher ist sich die Blondine da nicht, denn ihr Vater müsste eventuell einen Antrittsbesuch in seiner alten Heimatstadt machen. Ob er das verkraften würde, das Aufeinandertreffen mit der ungeliebten Sippschaft? Wäre Mallorca da die bessere Alternative? Gretchens Mutter scheint auf ihren Ex auch nicht so gut zu sprechen zu sein .

Marcs Vorschlag, Franz Haase in einem guten Hotel in Köln unterzubringen und sich dadurch das gemeinsame Weihnachten mit Gretchen nicht verderben zu lassen, überzeugt diese irgendwie nicht so recht. Sie kennt ja ihren Vater. Und der ist nun einmal in seinem Auftreten sehr fordernd und außerdem ein Gewohnheitstier. Gretchen weiß genau, dass sie in Anwesenheit des Professors keine Ruhe haben wird. Für ihn gibt es einen bestimmten Ablauf von Weihnachten, den wohl nicht nur manche Eltern zelebrieren. Bei meinen ist es genauso. Der Ablauf von Essen, Teetafel und Bescherung ist genauestens festgelegt. So will es auch ein Franz Haase, als Single wahrscheinlich noch mehr als ohnehin schon. Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass es für Franz ganz praktisch ist, einen Grund gefunden zu haben, um sein "Kälbchen" zu Weihnachten zu besuchen??? Väter ! Hab ja auch so einen . Okay, nur dass der nicht solo unterwegs ist.
Egal, was Weihnachten auch passiert, gemeinsam stehen sie alles durch. Marc weiß das und Gretchen weiß das auch. Vielleicht wird es ja auch gar nicht so schlimm.




Tja, wenn Marc sich am 16. Dezember offiziell auf das tägliche Adventsritual freut, dann ist es doch ganz klar, dass er den Sinn des christlichen Weihnachtsfestes bereits verinnerlicht hat. Jedenfalls sieht Gretchen das so. Da kann Marc sich noch so herausreden, aber er muss zugeben, es gefällt ihm, wenn Gretchen unter all diesem Brimborium glücklich ist.
Aber hoho! Der Kalender verbirgt einen DVD-Abend hinter dem heutigen Türchen? . Klar, dass Marc wieder mal annimmt, sogleich mit mehreren Stunden Titanic, Dirty Dancing o.ä. bombadiert zu werden, so wie er Gretchen kennt. Da kann nur ein körperlicher Frontalangriff helfen, um diese schwere Kost zu überstehen .

Zuvor jedoch steht noch anderes auf dem Programm. Marc beim Töpfern z.B. . Glasblasen kann er auch . Kerzenziehen ist ihm allerdings zu langweilig. Okay, nicht jedermanns Sache, kann ich verstehen. Interessant fand ich, wie gut die beiden auch mal wieder gedanklich aufeinander eingespielt sind :

Zitat
(„Ob „Ghost“ für den DVD-Abend zur Wahl steht?“)

(„Hoffentlich gehört „Ghost“ nicht in die Kategorie „weihnachtliche Pflichtlektüre“...?“)



Das Töpferprodukt - eine Scheibe? Wie schafft man es, dass noch weniger als ein trockener Klumpen oder wenigstens eine schiefe Kumme dabei herauskommt? . Ja, vielleicht kann man das... Ding als Teller nehmen. Ein kunstvoller Untersetzer für den heimischen Couchtisch eventuell. Vielleicht retten auch die eingeritzten Hyroglyphen bzw. Buchstaben, Runen, was auch immer das Objekt .
Und dann noch das Gretchen, das nicht es selbst wäre, wenn es einen Becher heiße Schokolade verschmähen würde (Schade, hier fehlt mir der Schokotassen-Smiley ). Ob sie Marc wohl tatsächlich einen Kinderpunch mitgebracht hat?

Am Abend ist es nix mit Sex and the City, Ghost oder LaBoum, sondern Gretchen kramt drei Weihnachtsklassiker hervor, wobei, "Sissi" ist ja nicht wirklich der klassische Weihnachtsfilm, sondern wird nur zufälligerweise gerne am 1. Weihnachtstag im Ersten wiederholt, wie meine Oma dieses Jahr wieder begeistert festgestellt hat . "Der kleine Lord" gefällt mir nach der xx-ten Wiederholung nicht mehr. Dann würde ich wohl, alleine wegen der Musik, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel wählen, der für die zwei Verliebten ja auch irgendwie passend wäre. Alternativ noch die Variante "Cinderella 80". Aber der Titelsong "Stay" würde Gretchen wohl zu sehr an ihren verflossenen Betrüger erinnern oder?
Aber statt Film gucken will Gretchen plötzlich reden . Ob das für Marc besser wäre? Noch könnte er verduften. Aber er hat sich ja nun einmal für das Zusammensein mit Gretchen entschieden und damit auch für die Konsequenzen. Um es so zu sagen: es fällt ihm sogar gar nicht mehr schwer, ernste Themen mit Gretchen zu erörtern, etwa jenes, in dem es um den Professor und seinen Besuch geht. Und endlich erfahren wir, welche Lösung Oma Haase für diese Sache am Vorabend parat hatte. Ganz pragmatisch hat sie sich nämlich entschlossen, ihren Sohn in die Domstadt zu begleiten. So kann sie Weihnachten mit ihm verbringen, anstatt wie jedes Jahr in Hamburg bei den anderen Nervensägen zu sein. Trotz ihres hohen Alters, die "Grande Dame" ist reiselustig. Gefällt mir irgendwie . Sie kann Franz ablenken und Gretchen und Marc es somit ermöglichen, ihr Weihnachten wenigstens zeitweise so zu verleben, wie sie es sich vorstellen.
Klar hat Gretchens Oma Anfangs Probleme damit, Marcs Beweggründe zu verstehen, warum er ohne feste berufliche Perspektive seinen guten Job in der Haase-Klinik gekündigt hat. Aber Marc trägt sein Herz mittlerweise genauso offen auf der Zunge wie sein Haasenzahn. Die ehrliche Erklärung, die er seiner Schwiegeroma in Spe liefert, muss sie einfach überzeugt haben, denkt sich Gretchen und kann Marc diesbezüglich beruhigen.

Wenn man nachts zur Ruhe kommt, aber dennoch nicht schlafen kann, weil einen innerlich eine Menge beschäftigt... wer kennt das nicht? Marc nutzt die Nacht jedenfalls zum Nachdenken. Über seine Zukunft, die mit Gretchen und die in seinem Beruf. Er hat mehrere Möglichkeiten und er muss abwägen. Hamburg hält ihn definitiv nicht mehr. Eine Rückkehr nach Berlin wäre eventuell ein ziemlicher Rückschritt nach allem, was er sich inzwischen erarbeitet hat, wie er sich bis jetzt entwickelt hat, nicht nur beruflich. Kann man da denn nicht verstehen, dass er sich danach sehnt, neue Wege einzuschlagen, u.a. mit Gretchen? Warum nicht eine Verbindung schaffen zwischen ihren beiden beruflichen Feldern? Auch wenn er dafür noch einmal Neues lernen muss, aber es scheint ihm nichts mehr auszumachen. Hauptsache, er ist mit seiner Liebsten zusammen. Wie wichtig ihm das ist, zeigt sich alleine schon daran, dass er nach einer Wohnung sucht. Eine gemeinsame Wohnung? Sicher!




Das war es erst einmal wieder, liebe Karo. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und hoffe, dass ich die restlichen Kommentare noch dieses Jahr schreiben kann, wenn meine leichte Grippe mich lässt und mein Laptop mir mithilft, damit ich nicht vorm PC sitzen muss, wenn mir der Kopf wehtut. .

Bis bald und liebe Grüße
deine Bibi

Karo Offline

PJler:


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29.12.2017 23:11
#37 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Liebe Bibi
@Nachteule

Aaaalso... zwischen Köln und Düsseldorf, das ist eine geliebte und gepflegte Feinschaft. Genau wegen dieser Hassliebe brauchen sich beide Städte. Ein wunderbares Beispiel - ein paar (mehr) Jahre zuvor ging es dem KEC finanziell sehr schlecht. Schwupps, die DEG war da, Benefizspiel etc. Umgekehrt - ein paar Jahre (weniger) zuvor ging es der DEG finanziell sehr schlecht. und promt steht der KEC auf der Matte!

Sie sind unterschoedlich, kaum vergleichbar. Köln hat Charme, D´dorf ist schick. Und vielleicht sind die ein bisschen toleranter. Wir nehmen das ernster. Und haben (wie ich finde), die besseren Sprüche.
Meine Mutter hat lange Jahre in Ddorf gelebt, ebenso meine Tanten. Ich allerdings, bin im Schatten des Doms geboren - ganz weitläufig...

Und wo wir schon die Familie erwähnen... ich überlege, nächstes Jahr Weihnachten/Neujahr wegzufahren. Dann bin ich raus...

Nun ganz fix - Deinem gestrigen Kommi habe ich kaum etwas hinzuzufügen.

Ja, eine Scheibe
Meinst Du nicht, Gretchen wird nur noch davon essen? Oder sonst eine sinnfreie äh, sinnvolle Idee dafür haben?

Mutter und Sohn Haase tun das, was ich vorhabe. Aus der Weihnachtsroutine ausbrechen. Ganz mein Thema


Und nun verschwinde ich schon wieder, gute Nacht!

Ich danke Dir liebe Bibi!

LG
Karo

Nachteule Offline

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30.12.2017 19:21
#38 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Liebe Karo

Uiuiui Ich glaube, ich muss mich echt sputen, um die Kommis dieses Jahr noch zu schaffen. Ich bemühe mich . Mal sehen, was für ein Paket da jetzt rauskommt, sonst splitte ich den Kommi einfach in zwei Teile .




Am 17. Dezember stellt Marc fest, dass der Advent ihm bislang nicht wichtig war. Doch den schillernden Farben und Düfte dieser besonderen Weihnachtszeit kann er sich in diesem Jahr nicht mehr entziehen, nicht zuletzt wegen dieser tollen Frau, die endlich wieder in sein Leben getreten ist und die er, zu seinem Glück, so schnell nicht mehr los wird. Es gefällt ihm so, wie es ist. Er ist glücklich, sehr glücklich.

Mit zauberhafter Stimme darf Gretchen ihm auch heute ihre Adventsbotschaft an ihn vortragen. Er genießt es sichtlich, ihr zuzuhören, wie sie ihm offenbart, was ihn heute für eine Überraschung erwartet. In Gestalt eines metallfarbenen Speichersticks mit eingeprägter Benennung der heutigen Lektion vom Advent:
„Der Klang von Weihnachten“.

Was das bedeutet, steht auf dem „Beipackzettel“. Es geht bei diesem „Klang“ keineswegs um das nervende Weihnachtsschlagermedleyritual der hiesigen Kaufhausketten, sondern um die Musik, die man eigentlich bereits in reichlich jungen Jahren kennenlernt. Weihnachtsklassiker, die zum Teil schon Jahrhunderte alt sind und bis heute den Hitparadentrend überdauert haben. Eigentlich sollte jeder, der Weihnachten feiert, diese Lieder kennen, auch wenn sie nicht unbedingt als modern gelten. Aber für echte Weihnachtsliebhaber gehören sie einfach dazu. Für Gretchen Haase sowieso. Und vielleicht kann auch ein Marc Meier sich an das ein oder andere dieser Stücke erinnern. Wenn nicht, dann kann er sie jetzt wieder kennenlernen. Nicht alle auf einmal, aber bis zum Heiligabend mit einem Titel pro Tag sollte es gehen, wenigstens die allerwichtigsten gehört zu haben.

In der Tat, Gretchen hat sich wirklich große Gedanken um Marcs Weihnachtsgefühlswelt und sich große Mühe gemacht, um ihm „ihr“ Weihnachten mit sehr viel Ideenreichtum nahezubringen, ohne ihn damit zu überfahren, aber auch, ohne all die Dinge der Adventszeit zu vergessen, die schlicht und ergreifend dazugehören, um Weihnachten richtig zu begreifen.
Dabei ist nicht für jeden Weihnachten gleich. Es gibt so viele Möglichkeiten, um die Zeit zwischen dem 1. Und dem 24. Dezember zu erleben. Einige tun es intensiver, andere gleichgültiger. Manche, wie Vater Haase, pflegen jährlich ein bestimmtes Ritual bis zum Heiligabend. Weil sie es von klein auf nicht anders kennen und es vielleicht auch nicht anders wollen? Das ist eine interessante Fragestellung im Vergleich zwischen den beiden wichtigsten Männern in Gretchens Leben, denn Marc hat das Weihnachtsfest eben nicht als besinnliche, ritualisierte Zeit kennengelernt. Sein Vater beschimpfte und schlug ihn, seine Mutter verzog sich regelrecht hinter schützenden Mauern. Wie sollte der Junge da ein Gefühl von Weihnachten entwickeln? Später war die Adventszeit für ihn vor allem eine Möglichkeit der Leute, ihr Geld in die Geschäfte zu bringen. Noch dazu die Menschen, die den Geist der Weihnacht ebenso wenig aufnehmen konnten wie er selbst, die Winterdepressiven z.B. Jetzt, wo er erwachsen ist, ist es noch nicht zu spät, ihm genau diesen Spirit zu zeigen, den er bisher nicht kannte. Dafür ist Gretchen genau die Richtige. Sie zelebriert Weihnachten nicht nur, sie lebt es richtiggehend.
Dabei muss sie auch zugeben, dass sie Weihnachten am liebsten doch in der Heimat feiert. Sie hat es in Afrika erlebt. Ihr hat dort allerdings die Atmosphäre gefehlt. Weihnachten ist für sie vor allem dann richtig, wenn es draußen kalt ist und die Tage kurz. Wenn es draußen dunkel ist, bringt das Licht, das so typisch für „unser“ Weihnachten ist, ein Gefühl von Gemütlichkeit und Besinnlichkeit. Es hebt die Stimmung und vermindert die Bildung trübsinniger Gedanken. Das „Licht im Dunkeln“, wie passend liebe Karo, denn man könnte es auch symbolisch sehen für das, was Gretchen in Marcs Leben ist. Sie ist sein Licht, das die Dunkelheit seiner Erinnerungen verdrängt und es in seinem Herzen sehr viel wärmer macht. Sie ist die Person, die er nie mehr alleine in den Karibikurlaub fliegen lässt, nicht nur, um ihre aufreizende Bikinifigur zu bewundern . Sie ist auch diejenige, deren Weihnachtsrituale er gerne teilt. Auch, wenn es sich um das ganze restliche Jahr über aufgeschobene Besuche bei Verwandten und Bekannten handelt, er wird zukünftig mit dabei sein. Den Anfang machen die beiden gleich mal bei Marcs freundlicher Nachbarin, bei der sie einen gemütlichen Nachmittag bei Tee und Kuchen verleben. Was er allerdings nicht bedacht hat, dass das Mitbringsel von Gretchen an die ältere Dame ihn als den Hausnikolaus enttarnt . Da kann er sich noch so rausreden! Wie Gretchen sagen würde: „Süüüüüß!“ .
Aber da ist ja auch noch die Sache mit Marcs Wunschzettel, der auf wundersame Weise in Gretchens Hände gelangt ist. Das war doch Inge Wagner, die hinter seinem Rücken so dreist war . Aber Gretchen schlägt den frechen Starchirurgen mit seinen eigenen Waffen. Da hat der eigentlich Großmäulige nichts mehr hinzufügen. Ach wie herrlich, das bisschen Gekabbel zwischen den beiden, dass wieder einmal beweist: was sich liebt das neckt sich . Das sieht auch die Nachbarin und freut sich mindestens ebenso darüber wie ich .
Marc, im Taumel des Eindrucks von all dem Neuen, das ihm in den vergangenen Wochen begegnet ist, schafft es gar, seinen geliebten Kaffee zu verschmähen. Ist doch auch nicht schlimm oder? Schließlich handelt es sich bei dem dargebotenen Tee um einen ganz besonderen. Dem wäre ich sicher auch nicht angeneigt .
Nach dem recht gelungenen Nachmittag, bei dem auch gleich der „Geschmack von Weihnachten“ überbrückt wurde , landen die zwei Verliebten, wo auch sonst, in der warmen Badewanne. Schmutzig, luderhaft, aber zugleich mit prickelnder Erotik beenden sie diesen Tag. Der Rest – Phantasie .



Die vergangene Nacht muss wirklich anstrengend gewesen sein, sonst wäre Dr. Meier mit Sicherheit am 18. Dezember früher aus den Federn gekrochen. Aber nein, Schuld an seinem verlängerten Tiefschlaf war sicher nicht die mögliche körperliche Verausgabung mit seiner Liebsten, sondern die Tatsache, dass er sie mit seinem Geliebten Auto noch in der Nacht nach Hause gefahren hat. Anders als Gretchen konnte er nicht in der Zwischenzeit auf dem Beifahrersitz schlafen. Sein Volvo, sein von Mami erstandenes erstes Auto wohlgemerkt, ist zwar noch immer fahrtüchtig, aber eben kein K.I.T.T. – auch wenn der Besitzer sicher gerne Michael Knight wäre . Die lange Fahrt zollt ihren Tribut. Marc schläft lange genug, um nicht mitbekommen zu haben, dass Gretchen, das „Badewannenluder“, bereits zur Arbeit aufgebrochen ist. Gnädiger Weise hat sie ihn ausschlafen lassen. So hat er Zeit, sich etwas zu überlegen, was er ihr in ein paar Tagen unterm Baum schenken könnte. Er will sich da nicht lumpen lassen. Gretchen ist etwas ganz Besonderes, und so besonders soll auch ihr Geschenk sein. Nur was?
Vielleicht kann ihm ein ausgiebiges Frühstück bei der Geschenkfindung helfen. Gretchen hat ja bereits an alles gedacht, damit er nicht hungern muss. Selbst eine Zeitung kann er nebenher lesen, solange ihn seine Schultergesellen und (oder auch „Angi“ und „Dert“, habe ich mir gerade eben ausgedacht - > Erni + Bert ) dabei in Ruhe lassen. Aber wie war das? Er hört da ja eh nicht mehr genau hin, wenn sie sich wieder in alles einmischen . Und voila, ganz nebenbei und völlig unvorbereitet kommt ihm eine grandiose Idee. Da darf man doch gespannt sein oder?
BTW, was war eigentlich in dem Adventsgeschenk? Achja, das konnte nur der „Geschmack von Weihnachten“ gewesen sein. Den haben sie sich ja schon gestern vorweg genommen.



Am 19. Dezember hat Gretchen also einen Privatpatienten in der Praxis. Den könnte ihre Sprechstundenhilfe sicherlich irgendwie loswerden, würde die Frau Doktor das wollen. Aber das macht man nicht. Patienten werden in dieser Praxis nicht vor die Tür gesetzt, sondern behandelt wie jeder andere auch. Allerdings wird er warten müssen. Gretchen hat ja auch noch andere Patienten. Und sie behandelt eben jeden gleich, ob Privat- und Kassenpatient.
Wenig später enttarnt sich der unangemeldete Scheinkranke dann als der neue Begleiter in Dr. Haases Leben, der ihre Augen regelrecht zum Strahlen bringt, als sie ihn entdeckt . Er hat gute Neuigkeiten bezüglich des geplanten Abendessens, auch wenn es etwas dauern wird, bis es soweit ist. Schließlich bekommt ein Marc Meier garantiert einen Tisch für Zwei, trotz des ganzen Weihnachtstrubels in den Restaurants der Domstadt. Weil Marc eben Marc ist und sich immer durchsetzt. Gretchen hat nichts anderes erwartet. Sie kennt ihren Pappenheimer .
Mit Begeisterung habe ich dann wahrgenommen, dass die beiden Ex-Berliner Ärzte wahre Gourmets sind. Beim Lesen bekam ich direkt Lust, auch mal wieder mit irgendjemanden in ein schickes, teures Restaurant zu gehen. Wir haben auch hier in unserer Kleinstadt ein paar wunderbare Refugien für sowas. Da stehen wir den Kölnern also in nichts nach .

Während des Essens wird es dann konkret in puncto gemeinsamer Zukunft und dem zukünftigen Lebensmittelpunkt beider. Schließlich müssen sie irgendwann eine Entscheidung diesbezüglich treffen. Dass Marc Berlin zu Gretchens Überraschung ablehnt, legt er ihr plausibel dar. In der alten Heimatstadt kennt man die beiden schließlich und hat entsprechende Erwartungen an sie. Ist nicht auch das damals der Grund gewesen, dass Gretchen ihr Studium in Köln absolviert hat, weil sie nicht immer als Tochter von Professor Haase angesehen, sondern für ihre eigenen Leistungen und Fähigkeiten anerkannt werden wollte? Zurück in Berlin war sie es dann doch wieder, das „Professorentöchterchen“, das „nichts auf die Reihe bekommt und nichts alleine schafft.“ War nicht letztlich auch das ausschlaggebend, warum sie nach ihrer Afrikazeit nach Köln zurückgekehrt ist? Dorthin, wo man ihren Vater anscheinend nicht kennt und sie daher nicht mit ihm in Verbindung gebracht werden, sondern ihre Fähigkeiten selbst unter Beweis stellen kann.
Und Hamburg? Dort sind die Verwandten Gretchens, die nur darauf warten, dass sie einen Fehler macht, um über den Zweig der Berliner Haases triumphieren zu können. Welche Alternative als Köln gäbe es da noch? Vielleicht eine ganz andere Stadt, ein anderes Land? Aber warum? In Köln gefällt es beiden. Gretchen hat hier einen wunderbaren Job und auch Freunde. Wenn einer noch einmal bei null anfangen müsste, dann wäre es Marc. Und er wäre dazu bereit. Palliativmedizin könnte sein neues Steckenpferd werden. Eventuell in der Lehre, aber auch in der Forschung, vielleicht in beidem. Vielleicht gelänge es ihm, Menschen wie jenem Hannes, der an ALS erkrankte und als letzten Ausweg Sterbehilfe in Belgien in Anspruch nahm, ihr Leiden zu lindern, ggf. sogar zu verzögern, damit nicht schon nach zwei Jahren alles vorbei ist. Palliativmedizin könnte auch der Professor Minze in Berlin gebrauchen, wenn es noch nicht zu spät ist. Marc würde sich in ein zukunftsträchtiges Gebiet der Medizin einarbeiten, wo man Mediziner wie ihn durchaus gebrauchen kann. So einfach lässt sich für Martchen die gemeinsame Zukunft planen. Sie sind aber auch perfekt füreinander bestimmt .
Der Überraschungsknaller des Abends jedoch, wie Marc an den Platz und das grandiose Essen gekommen ist, das er, zu Gretchens Erstaunen nicht einmal bezahlt. Er hat es einfach im Paket mit den Zimmer für Vater und Oma Haase gebucht .



20. Dezember . Gretchen lässt Marc Weihnachten fühlen. Wie macht sie das?
Ganz einfach: sie lässt Marc backen. Na, das kann ja was werden . Ich sehe schon überall den Teig und Mehlstaub kleben. Gretchens Gesicht voll mit Lebensmittelfarben und Schokolade, Marcs Haare weiß vom Mehl . Aber mal ernsthaft! Sie hat ja Recht. Weihnachten fühlen, dazu gehört einfach das Plätzchen backen, ebenso, wie man sich mühevoll eine Apfelsine aus der Schale puhlt oder sich die Finger an den fiesen Tannennadeln zersticht. Sinnbildlich nimmt sie für das Gefühl auch die mit heißen Getränken gefüllten Tassen inmitten eisiger Kälte am Glühweinstand hinzu oder das klebrige, wenn man die Finger eben zu sehr in die angeschmolzene Schokolade vergraben hat .
Was den Tannenbaum angeht, lässt die kreative Ärztin sich mit Sicherheit was einfallen, damit sie in ihrer winzigen Bude nicht darauf verzichten muss. Irgendwo findet sich immer ein Plätzchen dafür.

Der Fall „Frau Römer“: was von Gretchen anfangs als Scherz gemeint wurde, dass Marc ihr von nun an assistiert, entwickelt sich zur Realität. Denn für das, was er palliativ in Zukunft vorhat, könnte er eine gewisse Weiterbildung in Gretchens Tätigkeitsbereich durchaus gebrauchen. Damit wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Marc könnte lernen, was er später braucht, gleichzeitig wären er und Gretchen auch bei der Arbeit wieder zusammen. So wie früher im OP. Gretchen hat Glück, dass ihr Chef sich von dieser Idee so schnell vereinnahmen lässt. Besser könnte es doch für sie und ihren „Lebensgefährten“ nicht laufen. .

Ein Mann sollte in seinem Leben ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen . Marc als Gartenzwergfetischist mit eigener Obstbaumplantage und einer Fußballmannschaft an süßen kleinen Minimartchens . Nun, für eine spießige Gartenlaube wird er sicher nie zu haben sein. Das passt einfach nicht zu ihm. Mit dem Baum pflanzen dagegen kann er schon mal anfangen. Es ist zwar „nur“ ein Weihnachtsbäumchen, das auf dem Balkon in einen passen Topf gesteckt werden will. Aber immerhin! Den Sohn könnte er sicher jederzeit zeugen. Nur, ob Gretchen da mitmacht, zumal sie ja gerade beruflich so erfolgreich ist? Sicher wäre es ihr im Moment noch zu früh. Sie und Marc sind ja gerade erst zusammengekommen. Wieso schon so schnell ihre langersehnte Zweisamkeit aufgeben? Beim Thema „Haus bauen“, da ließe sich sicher auch was machen. Ein Ferienhaus in Nordseenähe z.B. Ich stünde für Planungsgespräche sofort bereit .




Fortsetzung folgt

Deine Bibi

Nachteule Offline

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30.12.2017 22:52
#39 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Liebe Karo ,

hier bin ich auch schon wieder. Tatsächlich noch im "alten" Jahr

Und hier setze ich meine Kommireihe fort :

Ja, es gibt sie auch, die schrillen Menschen in unserer Gesellschaft, die auch Weihnachten feiern. Und genauso eine Person muss Dr. Meier am 21. Dezember zwangsläufig kennenlernen, denn sie ist eine Freundin von Gretchen. „Jo“, als Abkürzung von „Johanna“, kann keine „normale“ Persönlichkeit sein, wenn sie ein Ostereierfarbenauto fährt, noch dazu so ein hässliches . Und dann experimentiert sie auch noch gerade mit dem Veganertum herum . Das muss eine wahre Chaosqueen sein. In weiser Voraussicht, dass ihnen das vegane Essen bei der Freundin wahrscheinlich nicht schmeckt, schenkt Gretchen Marc heute einen Gutschein für Mäckes . Oder auch ein anderes „Etablissement“ dieser Art .

Nachdem sie über eine Auswahl möglicher Wohnungen für ihr zukünftiges Zusammenleben gegrübelt haben, ist es soweit: der Besuch bei „Jo“ startet. Oje!, Die ist ja noch chaotischer als gedacht! . Marc wäre sicher lieber bei den spacigen Gummersbachs zu Besuch. Wäre bestimmt erträglicher . Kein Wunder bei der Beschallung durch etliches, Nerv tötendes Plastikweihnachtsvieh. . Da kann einem aber auch der Appetit vergehen. Wie das Essen ansonsten schmeckt, kann ich nicht beurteilen. Hab sowas noch nie wirklich probiert. Ich kenne auch einfach zu wenige richtige Veganer. Dafür eher Vegetarier. Aber deren Essen schmeckt eigentlich immer. .

Wie kann Marc das alles nur ertragen? Nun, eines muss man ihm lassen: er versteht es inzwischen, sich in eine andere Welt / Zeit zu träumen. Natürlich mit einem verruchten, sündigen Hasenzahn vor einem lodernden Kaminfeuer . Aber es hilft tatsächlich und ruft ganz besondere Glücksgefühle in ihm hervor.
Die leider wieder zerstört werden durch diese durchgeknallte Freundin Gretchens .
Aber im Verlauf des anschließenden Gesprächs schildern die beiden Verliebten dann, wo sie in Zukunft wohnen werden. Ein gemütliches Zuhause haben sie für sich gefunden, mit viel Platz für den ein oder anderen Nachwuchs?! Sogar mit einem kleinen Garten. Urig und liebevoll von den Eigentümern in Stand gesetzt. Was will man mehr? Ich kann mir vorstellen, die beiden könnten sich dort wirklich wohlfühlen .




Haha! Jetzt kommt’s! Eine Folge mit . Wie freut mich das ! Natürlich kommt Elke am 22. Dezember völlig unangekündigt nach Hamburg, um ihrem untreuen Sohn mal wieder ihre Aufwartung zu machen und ihn daran zu erinnern, dass er überhaupt noch eine Mutter hat. Aber der Bengel ist nicht da. Elke erfährt es von der Nachbarin Inge Wagner, die sogleich weiß, welch „wichtige“ Person sie vor sich hat. Dann der Überraschungsknaller dieses Tages : Inge Wagner ist die ernsthafteste Autorenkonkurrenz von Frau Fisher. Das hätte diese wohl nicht erwartet – und ich ehrlich gesagt auch nicht . Aber die Dame hat das echt gut gemacht. Touché! . Elke ist nahezu sprachlos. Sie kann gerade noch nach einem Beruhigungstee verlangen . Und als sie sich gerade etwas erholt hat, der nächste Hammer: Marcs ist nicht nur nach Köln verreist, er besucht dort eine gewisse Frau Dr. Haase. Welch reizende Person! Aber bestimmt nicht für Elke Fisher .

Zitat
(„Nicht schon wieder... lernt der denn nie dazu? Der Pummel hat ihn schon mal ins Unglück gestürzt!“)
(…)
(„Der werde ich was erzählen. Und ihm auch! So habe ich ihn nicht erzogen!“)



Tja, liebe Elke, die Wege der Liebe sind nun einmal unergründlich. Und wie sagte sie selbst einst so schön?
„In der Liebe sind wir frei.“ Sie wird es akzeptieren müssen.






Wieder ist ein neuer Tag angebrochen, nämlich der 23. Dezember.
Oma Haase hat es beschlossen, sie feiert Weihnachten bei Gretchen, sehr zum Entsetzen ihrer Hamburger Nachkommenschaft, die das so einfach nicht hinnehmen will. Wer sorgt sich denn sonst um den Weihnachtsschmaus? Aber die alte Dame lässt sich nicht beirren. Es wird Zeit, die verstaubten Traditionen zu erneuern. Bei Gretchen ist es sowieso viel weihnachtlicher. Ein wahrer Engel, dieses Mädel . Da kann der missmutige Onkel noch so zetern, das Bild, dass seine Frau Mama von ihrer blonden Enkelin hat, lässt sich nicht trüben. Nein, schlimmer noch (für Sohn Hans)! Gretchen und der Dr. Meier, die wären wirklich was für die Familienklinik. Mit diesen Worten verabschiedet sich die alte Dame von dem beleidigten Sohn, denn der ältere von beiden ist sekündlich zu erwarten, um Elfriede Haase endlich ins ferne Köln zu bringen.

In Köln hingegen ist die Stimmung ausnahmsweise im Keller. Gretchen hat sich den Heiligabend anders vorgestellt. Nur alleine mit ihrem Schatz, ohne Streß durch Verwandtenbesuch. Oder fürchtet sie wieder die Einmischungen ihres Vaters und ihrer Oma in ihr eigenes Leben? Sicher, ein wenig Wiedersehensfreude verspürt sie schon, aber warum ausgerechnet an diesem so bedeutungsvollen Tag? [Kopf vor Wand]

Dann ist da noch die Sorge um Frau Römer, die sterbenskranke Patientin. Gretchen geht das sehr nah, wenngleich sie den notwendigen Abstand, den sie als behandelnde Ärztin hat, durchaus wahrt. Aber welcher Arzt sieht gerne seine Patienten sterben? Ist man nicht Arzt geworden, um Leben zu retten und zu erhalten? Stattdessen hilft Gretchen, den Übertritt in das Reich des Todes leichter zu bewältigen, mit weniger Schmerzen, weniger Angst. Auch wenn Weihnachten ist. Gerade, wenn Weihnachten ist und Nächstenliebe in dieser Zeit eine ganz besondere Bedeutung erhält.

Aber da ist ja auch noch Marc, der gegen trübe Stimmungen bei seiner „Prinzessin“ das beste Gegenmittel weiß: eine Tafel herrlichster Schokolade. Kunstvoll drapiert er die zartschmelzende Köstlichkeit zu einem symbolischen Liebesbeweis. Da schmilzt auch das Herz seiner Lady dahin. Ganz vergessen ist der Grund für die eben noch vorhandene schlechte Laune nicht, aber immerhin gelindert, Dr. Meier sei Dank. Der hat für die nächsten Stunden natürlich nichts Jugendfreies im Sinn. Wie kann Gretchen da „Nein“ sagen? Im Gegenzug könnte Marc seine Liebste zu einem modernen Gottesdienst besuchen, selbst wenn dort die schrille Jo einen gesanglichen Auftritt hat. Besser, als mit dem Professor und seiner Mutter den Nachmittag zu verbringen allemal.

Etwas später erleben wir eine interessante Szene in einem Kölner Altstadthotel. Franz und Oma Haase sind nach langer Fahrt angekommen und checken ein. Aber wer steht denn da am Nebentresen? Ist das nicht…?
Oh – mein – Gott! Sie ist es wirklich! Elke „herself“ Fisher, the godmother of Vampirgeschichtenduplikate und schnulzige Doktorengroschenromane àla Rosamunde Pilcher, nur etwas versauter . Franz müsste doch auch aus allen Wolken fallen, seine Ex so unvermittelt zu treffen. Aber eigentlich bleibt er doch recht ruhig, bemüht sich sogar um etwas Smalltalk, um Elkes Grund für ihr Auftauchen in Erfahrung zu bringen. Schnell ist raus, sie ist auf dem Weg zu ihrem einzigen Sohn, der jetzt bei Franz‘ Tochter ist. Was Elke so gar nicht gefällt. Aber Franz kann sie beruhigen. Es ist alles gut so wie es ist. Eine wundersame Familienzusammenführung, die du dir da ausgedacht hast .

Selbstverständlich sucht Elke nach ihrer einstigen Konkurrentin dem „rothaarigen Besen“, doch Franz kann ihr mitteilen, dass er jetzt Single ist. Scheidung in Kürze nicht ausgeschlossen. Irgendwie schon schade . Aber im Gegensatz zu den meisten anderen FF-AutorInnen hast du dich für diesen Weg entschieden. Und er ist okay so. Letztlich ist es ja so, dass zwischen den beiden einfach zu viel passiert ist. Ich kenne ja deine Hauptgeschichte nur zu einem kleinen Teil. Aber ich kann mir vorstellen, dass die Lüge um die Drogenplantage der Haase-Ehe den Rest gegeben hat. Bärbel hat Franz viel zu lange belogen und dann auch noch versucht, das Ganze auf recht banale Art und Weise zu vertuschen. Das sind dann eben die Konsequenzen.

Aber zurück nach Köln in das Hotel, indem auch Oma Haase endlich einmal die Schwiegermutter in Spe ihrer Enkeltochter kennenlernt und feststellt, dass Elke zwar nicht rothaarig, aber mindesten ebenso ein „Besen“ ist




Der 24. Dezember. Finale für Marcs und Gretchens Weihnachtslernreise. Man kann sagen, Marc hat die Lektionen mit Zertifikat abgeschlossen. Seine „Belohnung“: ein Leben mit Hasenzahn. Das, wonach er sich schon lange gesehnt hat. Sie nicht minder. Gemeinsam starten sie den Tag, mit dem man die Geburt Christi bedenkt. Praktischerweise ist es der vierte Advent. Und es gibt auch schon früh die ersten Geschenke, jene aus dem Adventskalender.

Das Resümee des vergangenen Abends zeigt, dass der Weg für ihre gemeinsame Zukunft hürdenlos beschritten werden kann. Die Eltern haben, wenn auch seitens Elke eher zähneknirschend, erkannt, dass die beiden jungen Leute einfach zusammengehören. Diese übermitteln zugleich, dass sie nicht kopflos in ihre gemeinsame Zukunft gehen. Nicht nur privat, auch beruflich haben sie einen bestimmten Plan. Und der sieht sie tatsächlich weder in Berlin, noch in Hamburg, sondern in Köln, wo sie ganz sie selbst sein können. Auch wenn es ein wenig dauert, um ihren Plan für die gemeinsame medizinische Laufbahn starten zu können, da die Vorbereitungen darauf einfach Zeit brauchen, aber es sind hervorragende Aussichten, dieses gemeinsame Ziel zu haben, darauf hinarbeiten zu können, zusammen.
Was Marc sehr schön selbst erkennt, dass Gretchen tatsächlich von Anfang an die Mutigere von beiden war. Für ihr Studium verließ sie ihre Heimatstadt und ihre Familie, während er zu Hause in Berlin blieb, wo Mutti ihm das Geld, das er brauchte, zuschob. Gretchen kam zwar nach Berlin zurück, machte einige Dinge, die noch heute eher Kopfschütteln verursachen, z.B. ihre Hochzeit mit dem Betrüger, aber sie wagte dann doch etwas, was ihr wohl die wenigsten Mitmenschen zugetraut hätten. Das Jahr in Afrika. Das war besonders mutig, ebenso wie ihr Entschluss, im Anschluss daran wieder nach Köln zu ziehen und der Chirurgie den Rücken zu kehren für die Allgemeinmedizin. Was ich daraus lese, liebe Karo, dass Gretchen die chirurgische Laufbahn nur begonnen hatte, weil sie zu jener Zeit, nachdem sie Hals über Kopf ihren damaligen untreuen Verlobten verlassen hatte, keine andere Perspektive sah, als in der Klinik ihres Vaters anzufangen und in seine Fußstapfen zu treten. Siehst du es so, dass dieser Schritt einfach aus der Not heraus geboren war? Ich meine, Gretchen war in ihrem Job recht gut. Okay, gleichzeitig handelte sie Patientenbezogener als ihre Chirurgenkollegen. Aber das entsprach ja grundsätzlich ihrem Wesen. Ich erinnere mich an Mehdis Ausspruch: „Wahrscheinlich sind Sie in der Chirurgie besser aufgehoben.“ Wer weiß, wenn sie das Afrikaangebot nicht bekommen hätte, ob sie nicht im OP geblieben wäre? Ich denke schon. Sie hätte vermutlich wirklich ihren Facharzt zu Ende gemacht, eventuell sogar eines Tages den Platz ihres Vaters eingenommen, vielleicht sogar zusammen mit Marc. Man weiß es nicht. Bora und sein Team haben es uns offengelassen, wie die Zukunft von Gretchen Haase und Marc Meier aussieht. Und ehrlich gesagt, deine Geschichte gefällt mir immer mehr .

Zurück zur Heiligabend-Folge: Marc bewundert Gretchens Mut, erkennt aber auch, dass er sich nicht hinter ihr verstecken muss. Er hat ebenfalls eine Menge gewagt – und gewonnen. Er ist nicht mehr der ewige freche Junge, der immer grün hinter den Ohren bleiben wird. Er ist gereift. Und er ist endlich angekommen – an Gretchens Seite. Da gehört er hin, definitiv.

Gretchen macht ihrer namensgleichen Vorfahrin alle Ehre. Sie geht einen anderen Weg, als der Großteil der Verwandtschaft es von ihr erwartet hätte. Aber der Weg, den sie geht, führt sie wahrscheinlich zu etwas ganz Großem. Das hat auch ihre Oma erkannt. Gretchen ist dabei, es ihren Verwandten in Hamburg so richtig zu zeigen. Und zwar, weil sie alles so macht, wie es zu ihr passt, nicht, wie man es von ihr verlangt. Nun hat sie den richtigen Partner an ihrer Seite, um ihr selbst gestecktes Ziel zu erreichen.

Und da ist er ja, der Teller . Marc hat auch den richtigen Verwendungszweck für sein „verunglücktes Tonexperiment“ gefunden. Die Scheibe zieren nun die Namen des Liebespaares. Ein perfektes

Zitat
Türschild für unser Haus.



So ein tolles, selbstgemachtes Geschenk für Marcs Gretchen .

Sie dagegen schenkt ihm etwas zurück: das Tagebuch, das sie am 2. Dezember von ihm (zurück-)bekommen hat. Ein Buch, das für die gemeinsame Vergangenheit, aber auch für die Zukunft steht. Wie romantisch ! Aber es zeigt auch, wie sicher sich beide sind, dass sie es nicht einfach nur miteinander versuchen wollen, sondern, dass es in ihren Augen für immer ist. Sie haben ihr großes, gemeinsames Glück gefunden.





Fazit deiner Adventsgeschichte, liebe Karo:

Sie liest sich wunderschön. Du hast mit deiner Erzählweise die Stimmung der Adventszeit genauso gut rüber gebracht wie den Zauber, der die zwei Verliebten in ihrer Gefühlswelt umgibt. Man spürt regelrecht, wie sehr sie sich lieben, wie glücklich sie sind, nachdem sie anfangs etwas unsicher waren, aber nicht unzuversichtlich, dass es mit ihnen tatsächlich etwas Festes werden könnte. Ich war beim Lesen vor allem bei den letzten, ich würde mal sagen, zehn Folgen richtig gefangen, weil ich mich für Marc und Gretchen so mitgefreut habe. Es hat Spaß gemacht, deine Geschichte zu verfolgen, auch wenn es zeitlich nicht immer so leicht war. .
Ich danke dir von ganzem Herzen, dass du die 24 Folgen für uns geschrieben hast.

Ich freue mich auf mehr und hoffe, ich komme auch bei deiner Hauptgeschichte schnell wieder weiter.

Alles Liebe und vor allem einen guten Rutsch!
Deine Bibi

Karo Offline

PJler:


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31.12.2017 02:22
#40 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

@Nachteule

Hey, Du hast es geschafft, liebe Bibi .
Dann kann Silvester ja kommen. Ach... gucke grad auf die Uhr – ist ja schon Sonntag. 31. Dezember.

Springen wir doch mal schnell ein paar Tage zurück...

17. Dezember „Der Klang von Weihnachten“

Für Marc ist es wohl auch Gretchens Stimme, wenn sie ihm die Botschaften vorliest. Aber das ist unerheblich.
Hier geht es um die Musik. Die man leider von Jahr zu Jahr weniger im Radio hört. Und es gibt wundervolle Weihnachtslieder. Nicht die klassichen, traditionellen Melodien. Ich gehe da mit den „modernen Varianten“, Melanie Thornton etc...

Und ich hatte es in diesem Zusammenhang hatte ich angedeutet, dass an Weihnachten das Thema nochmal aufkommt. Tatsächlich habe ich es nicht geschafft, diesen Teil fertig zu schreiben. Vermutlich wird er in die reguläre Story einfließen.
Für mich ist es jedes Jahr ein Highlight, wenn mit Sinead O´Connor´s Silent Night der Übergang vom Heiligabend in den Weihnachtstag zelebriert wird. Sogar mit Nachrichtenverschiebung. Es ist für mich die schönste Version dieses Weihnachtsklassikers.

Das „Licht im Dunkeln“ – es hätte der Titel für diese kleine Adventsgeschichte sein können. Und das Gekabbel zwischen den beiden mag ich auch. Vor allem weil Gretchen ihm ebenbürtig geworden ist. Oder sogar mehr? Dieses Luder...

18. Dezember

Eine kleine Hommage an mein Traum-Lieblingsauto. Ich bezeichne es so, weil ich es mir nie und nimmer leisten könnte – und würde. Es bleibt also ein/im Traum Ok, nicht so eine olle Meier-Schleuder, die neuen SUVs... Da finde ich besonders die geschwungenen Rücklichter schön. „Wie ein Frauenpopo“ sagte meine Mam dazu.
Nein, aber dieses Geld würde ich nicht für ein Auto ausgeben, mit dem ich nirgendwo mehr einen Parkplatz bekomme. Für 1 PS würde ich es wohl zahlen. Aber da brauche ich auch keinen Parkplatz

19. Dezember

Marc ist Marc. Immer noch. Trotz Gretchen und Weihnachten. Trotz Liebe.
Und Marc ist anders. Offener. Gegensätzlicher. Interessanter. Chirurgie und Palliativmedizin. Tatsächlich ein Gegensatz? Oder sinnvolle Ergänzung. In jedem Fall eine Möglichkeit zu provozieren. Marc ist halt Marc.

20. Dezember

Ja, da zieht die ihn wieder auf, die Gute. Haus, Sohn, Baum. Gut, ein Haus kann man kaufen aber hoffentlich ist er beim Sohn erfolgreicher als beim Baum...

21. Dezember

Jo, die Verrückte. Sie kommt nur in den ersten Versionen meiner eigentlichen FF vor. Als Gretchens WG-Mitbewohnerin, die sich in die Allgemeinmedizinerin verliebt und gegen Marc um Gretchen buhlt. Wissend, dass es vergebene Liebesmüh ist. Aber Marc regt sich halt so schön auf...
Ihre Figur hat es jedoch nicht in die 13. Version geschafft, die ihr lesen dürft.

Jo fährt einen Twingo – bezeichnest Du dieses Auto als hässlich? Hallooo? Gut, die neue Variante ist langweilig und unterscheidet sich nicht mehr großartig von anderen Kleinwagen. Aber die alte Form... der erste Slogan damals war „Twingo macht die Welt verrückt“. Ich liebe dieses Raumwunder, das in jede Parklücke passt!
Meiner ist übrigens einfarbig.

22. Dezember

Natürlich muss Elke dabei sein. Für euch und für mich. Dass Inge Wagner Bestsellerautorin ist, hat mich in der Unterhaltung ebenso überrascht.

23. Dezember

Die „Familienzusammenführung“ im Hotel. Ob eine „versaute Rosamunde Pilcher“ mehr Anklang findet als eine Krankenschwester?

24. Dezember

Die Erde ist eine Scheibe. Nun ja... aber die Zukunft von Gretchen und Marc ist eingebrannt – in eine Tonscheibe! Und Gretchen wird sich auch dieser Vergangenheit stellen, die gemeinsame Zukunft fordert es von ihr. Für das gemeinsame Glück.

Schade, dass der Advent immer so schnell rum ist. Und die Weihnachtssmileys wieder weg sind

Zu Deinem Fazit: DANKE!!!

Es war also nicht langweilig? Zu viel... bestimmt in der täglichen Folge. Nennen wir es Herausforderung.
Bis zum nächsten Jahr lerne ich es vielleicht, das Kurzschreiben. Hat ja beim Urlaubsspecial „Paris“ auch funktioniert.

Die Hauptgeschichte wird im neuen Jahr mit Marc und Elke fortgesetzt. Das mögen wir alle, gelle?

Liebe Bibi, ich wünsche Dir und @JackySunshine @Greta @Melli84 @Lorelei @Tanjalie und allen anderen hier einen guten Rutsch! Feiert schön, in welcher Form auch immer. Vielleicht gibt’s ja von irgendwem ein Silvesterspecial – aus der Notaufnehme mit abgerissenen Fingern, Verbrennungen im Gesicht und Raketenstöcken im Arsch... äh... Popöchen.

Liebe Grüße, bis in 2018!
Karo

Karo Offline

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14.02.2018 00:13
#41 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Ihr Lieben

Da habe ich mich doch zu einem Valentinsspecial hinreißen lassen. Tja... ich konnte die Adventskalenderstory nicht einfach so in der Versenkung verschwinden lassen

Und wie super passend war es doch, dass gerade am Ende der Folge Marc auf einem "Kostümfest" tanzt.

Wenn ihr das Special lest, wisst ihr, warum

Viel Spaß nun. Kommentare, also nur falls irgendwann mal verfügbar bitte an dieser Stelle. Ist ja quasi die gleicht Story...

Liebe Grüße,
Karo

JackySunshine Offline

Gynäkologe:


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12.01.2019 12:15
#42 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Auch hier wünsche ich Dir einen wunderschönen Tag, meine liebe !!!

Zitat von Karo im Beitrag #10
Ich bin gespannt, was Du zu den weiteren "Aufmerksamkeiten" sagst.


Naa?! Immer noch ?! Du bekommst, was Dir zusteht !!!



Stehen geblieben war ich schon nach dem zweiten Törchen . Menno! Da trau ich mich ja fast nicht her .

Sonntag, 3. Dezember (1. Advent)

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Er hatte sich schon in Afrika gewundert, wieviel ein Mensch schlafen konnte.


Wenn der Herr wüsste, wie gut ich im Bett bin . Ich schaffe an guten Tagen 12 bis 14 Stunden am Stück . Also... schlafen .

Aber zurück zum Geschehen ... Da ratzt der Hasenzahn noch fröhlich vor sich hin und legt eine bessere Laune als ich zutage, wenn ich einfach so geweckt werde .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Ich sagte aufwachen, nicht aufstehen.“


Das würde ihm bei mir auch nicht helfen . Aber man versteht ja, warum er sie weckt. Sie ist nicht lange da und sie wollen einen schönen Tag miteinander verbringen. Da ist lange und ausgiebig schlafen einfach nicht drin. Es sei denn sie würde sich spontan dazu entscheiden, noch zu bleiben . Heiße Schokolade . Ich will auch! Aber dafür müsste ich einkaufen gehen ... Nöhööö . Die Jacky hat sich ein außenweltfreies Wochenende verdient . Da soll mir hier heute auch mal einer was anderes sagen, dann fang ich aber an zu singen .

Und es ist wieder Zeit fürs Törchen. Wie jetzt eigentlich; Törchen oder Türchen . Wir haben bei uns zu Hause glaube ich immer Törchen gesagt. Ich weiß es aber nicht mehr so ganz genau, weil das ja nu auch schon einiges an Jahren her ist, dass ich zu Hause gewohnt habe und einen Adventkalender von meinen Eltern bekommen habe. Puh. Zehn Jahre dieses Jahr . Egal: Törchen .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Schoko-Relax-Bad?“ Irgendwas war komisch an der Verpackung.


Ich weiß noch nicht wirklich, ob ich das süß finden soll . Diese Schoko-Relax-Bäder . So eine Sauerei habe ich noch nie erlebt ... Ich musste mir sowas natürlich mal holen, weil ich auch mal eine Gesichtsmaske hatte. Kakao und man könne sie essen. Keine Angst: Ich habe es nicht ausprobiert . Aber das Bad habe ich genommen. Es... nein! Es war nicht schön . Es sah einfach nur nach Durchfall in der Badewanne aus. Da konnte ich mich nicht entspannen .
Aber die Idee das ganze individuell zu gestalten ist sehr süß . Und es ist außerdem sehr nett von ihm zu erwähnen, dass sie ja seine Wanne damit verschandeln dürfe, weil sie ja gar keine hat .

Und damit kommen wir auch schon zu Gretchens Törchen für Marc. Was mir dabei spontan einfällt: Weißt Du was für ein Lied super zu dieser Geschichte passen würde? Rolf Zuckowski - Auf der Suche nach Weihnachten .

https://www.youtube.com/watch?v=-ZR9JZ0jzNE

So schön! Und nichts anderes, macht Gretchen mit Marc.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Deine Weihnachtsvorlieben, naja, wohl eher eine Unliebe, zu respektieren. In Sankt Michaelis möchte ich Dir dennoch zeigen, was es mit diesem Brauch auf sich hat. Dein Gretchen“


Sie will ihm, obwohl er es nicht mag, Weihnachten zeigen ... Sehr schön .

Die Unterhaltung bis zur Kirche war "on point" ! Wobei ich wirklich sagen muss, dass die Parallelen zur Hauptstory ein bisschen verwirren . Aber nur insoweit, weil man sich fragt, was denn nun passiert. Ob genau das eintreffen wird oder sich etwas ganz anderes entwickeln wird . Ansonsten war die Unterhaltung, und jetzt zitiere ich nur zu gern Gretchen, Jetzt mach der Karo hier mal eine Angst. Die Unterhaltung ist TOP! Ich liebe diesen Marc . Scheiß auf den Serien-Marc! Ich will Deinen . Er ist so reif. Er denkt nach. Er kann auch mal sagen, wie es ist, was er denkt und trotzdem ist er immer noch Marc. Der unverbesserliche Idiot. Immer mit einem dummen Spruch auf den Lippen und einem unwiderstehlichen Grübchen-Lächeln im Gesicht .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Ehrlichgesagt würde es mich interessieren, ob es für sowas Forschungsgelder geben würde. Aber in erster Linie möchte ich den alteingesessenen Medizinern bei Ärztetagen und Kongressen mal etwas Sprengstoff unter den Hintern schieben.“
„Du willst Dich mit den Großen anlegen?“
„Wachrütteln. Wie Du eben selbst gefragt hast – wo soll das enden?“


Das ist nur ein Beispiel. Das ist der Marc, der für die gute Frau Krämer noch einmal ne extra Runde gedreht hat! Der Marc, der mit Leib und Seele fürs EKH da war. Der mit dem Kreuz für die Verantwortung.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Wen, wenn nicht Dich? Du bist mutig genug, unbequem zu sein. Unangenehme Fragen zu stellen. Traust Dich dahin zu gehen, wo es weh tut. Für Deine Überzeugung einzustehen. Außerdem haben wir doch schon erfahren, dass wir ein gutes Team sind. Auch dafür war deine Assistenzzeit nicht umsonst. Und über den Tellerrand hinaus schauen schadet nicht. Ich habe in Sanssouci angefangen, umzudenken. Da habe ich begriffen, dass Du Ärztin geworden bist, weil Du helfen wolltest. Dass die Fachrichtung eigentlich egal ist.


Der Marc, der es begriffen hat und sie genauso, vielleicht eben deswegen, liebt !!!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Wichernsche Adventskranz“


An dieser Stelle werde ich nicht erwähnen, was ich da gelesen habe !!! Hilfe, bitte, bitte!!! Aber schön so etwas auch mal zu erfahren: Ab jetzt hast Du wohl nen Bildungsauftrag [kaputtlach. Nee, quatsch. Ich hab davon null Ahnung und es interessiert mich auch nicht, weswegen ich nicht auf die Idee kommen würde, mir dieses Wissen anzueignen . Klar: Recherche für die Geschichten geht immer, aber das war es dann auch schon wieder gewesen. Ich habe mir in der letzten Zeit auch einiges eingelesen und weiß davon jetzt schon wieder nichts mehr . Aber vielleicht lehrt mich Gretchens und Marcs Suche nach Weihnachten ja eines Besseren . Ich will es nicht beschwören .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Nicht, Hasenzahn, sonst bekommt der Fisch ein Schleudertrauma. Oder ich, dann kann ich Dir kein Risotto kochen.“


Süß ! Da würde sie gern das Risotto essen und er, weil er es nicht zu Hause hat, ihr aber ihren Wunsch auch nicht abschlagen will, geht noch frischen Fisch besorgen . Dass er kochen kann, hat er ja in der Hauptstory schon beweisen können, ne !!!

Montag, 4. Dezember

Gretchen ist wieder zurück in München und sie reflektiert. Das Wochenende war schön... aber kann daraus mehr werden? Was will sie von ihrem Leben? Was will er? Er weiß es nicht. Er hat keinen Plan mehr. Er lebt einfach nur noch und es tut ihm gut. Aber sie hat Pläne. Sie will zurück nach Berlin! Kann das funktionieren?! Wie wird es sein, wenn sie wieder ein Paar werden würden? Vieles war, wie es früher war ... Doch daran sollte sie nicht denken!!! Auch wenn es ein bekanntes Gefühl ist und die Gesten bekannt sind, wird es nicht wieder so sein, wie es war. Sie haben sich beide entwickelt. Sie sind nicht vollkommen neue Menschen, aber sie sollten sich, wenn sie es wirklich versuchen wollen, noch einmal neu oder anders kennen lernen . Eile mit Weile! Zum Gesundheitssystem werde ich mich mal nicht äußern . Das würde nur wieder ausarten. Aber wenn ich diesen Teil lese habe ich das Gefühl unglaublich viel verpasst zu haben ...

Bärbel hauptsächlich auf Malle. Franz allein in Berlin? Höö?!

Dienstag, 5. Dezember

Hach, Kinder sind doch etwas wundervolles . Ich verstehe Familien nicht, die diese Bräuche nicht mehr durchsetzen. Bei vielen gibt es heute keine gefüllten Stiefel mehr am Nikolausmorgen. Keine Schokolade. Keine Walnüsse. Keine Äpfel und Mandarinen. Keine Haselnüsse. Es ist einfach nur traurig. Ja - ich habe es als Kind geliebt! Und ich würde es, wenn ich meine Kinder hier hätte, nicht anders machen. Stiefel putzen, rausstellen. Sowas ist schön! Doch heutzutage pfeift man drauf. Warum? Weil Kinder immer mehr wollen. Sie wollen richtige Geschenke zu Nikolaus. Elektrogeräte. Bah! Widerlich verwöhnte Gören. Und Eltern, die es anstandslos geben, weil sie die Zeit und die Kraft nicht haben, mit ihrem undankbaren Nachwuchs zu diskutieren. Es ist nicht überall so... aber oft. So viele Dinge haben sich verändert und Weihnachten, so wie es heute wahrgenommen und gefeiert wird, ist eine Zumutung! Der Grinch hatte nie etwas gegen Weihnachten... er hasste die Menschen! Ich auch ...

Marc ist wieder ein Schatz. Trägt für die Nachbarin die Taschen hoch und ist charmant, wie nur er es sein kann .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Würden Sie für mich Nikolaus spielen?“


Da bin ich jetzt aber mal gespannt . Und Du sicherlich auch , aber ich muss eine kurze Pause einlegen . Aber: Du wirst nicht lang auf mich und meinen unqualifizierten Senf verzichten müssen, meine liebe !!!

LG
Dat Crunchy

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JackySunshine Offline

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12.01.2019 14:22
#43 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Und da ist sie auch schon wieder und pfeift auf ihre selbstauferlegte Pause . Ich kann es gar nicht erwarten weiterzulesen, als ob ich damit hätte aufhören können... dabei wollte ich eigentlich nach Kapitelmusik suchen . Aber ich musste mein neugieriges Näschen einfach in den Kalender halten und ich bin absolut glücklich, nach dem eben gelesenen. Also geht es eben doch schon jetzt weiter, obwohl es eigentlich erst heute Abend hätte weitergehen sollen .

Mittwoch 6. Dezember Nikolaustag

Hamburg, 06:30 Uhr

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Egal, welche Einstellung er wählte, das Ergebnis war nicht das Gewünschte.





Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Immerhin, es war Kaffee.


So much, nope !!! Wenn man einmal richtig geilen Kaffee getrunken hat wirkt alles andere nur noch wie aufgewärmte Brühe ... Apropos: Was sagt Diva ? Ich könnt ne Tasse vertragen ... Aber das muss jetzt erst einmal warten . Ist so ja auch viel gesünder . Die originalen Senseo-Pads kaufe ich nur, wenn sie im Angebot sind . Bei meinem Kaffeekonsum würde das sonst unser Budget um ein vielfaches sprengen . Aber die günstigen gehen auch! Die von Lidl finde ich sehr lecker. Die von Edeka hingegen... . Die kann man wirklich nicht trinken. Ich verstehe seine Sorge. Wenn ich die dann doch geholt hab, weil ich bei Edeka einkaufen war und zu faul war den Meter bis nach Lidl zu latschen, muss ich das Paket ja auch leer machen . Sonst würde man(n) mir hier aber was anderes erzählen. Und Marc ist eben Fan vom Kaffee aus dem Cafe Sonne . Da bringt alles probieren nix... der Kaffee schmeckt nicht.

Aber Abhilfe schafft ja der Adventskalender und Gretchens Gespür ins Schwarze zu treffen. Zudem noch eine Einladung nach Köln ... Wenn das den schlechten Kaffee nicht in den Schatten stellt .

Köln, 11:30 Uhr

Mittagessen für Thorbina-Schatz: Unkraut. Er schickt ihr Unkraut !

Zitat von Karo im Beitrag #10
Ich meine vor allem zum Nikolaus hat Marc sich übertroffen


War das in etwa die Reaktion, die Du Dir gewünscht hattest? Nein? Es geht ja auch noch weiter ...

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Nein, nicht shoppen – Schuhe kaufen.


Der arme! Er ist wohl doch auf den Kopf gefallen . Jap. Damit bekommt man mich nicht . Würde mein Mann mir mit sowas um die Ecke geschossen kommen, würde ich ihm beides um die Ohren hauen. Ja - Blumen sind schön, wenn sie sich nicht in meiner Wohnung befinden. Zumal sie das ohnehin nicht überleben würden . Und Schuhe kaufen . Es gibt nichts schlimmeres, als mit einer Frau Schuhe zu kaufen. Ich habe es einmal mit einer Freundin getan - nie wieder! Hätte ihr ja sehr gern mit sämtlichen Schuhen in den Allerwertesten getreten! Ich bin da merkwürdig. Einfach nicht Frau genug . Ich hasse es Schuhe kaufen zu gehen. Wenn ich in den Laden reingehe, gehe ich einmal durch. Entweder ich finde etwas, was mir zusagt oder ich gehe wieder. Auch Taschen. Bis zu meinem Geburtstag letztes Jahr, hatte ich keine vernünftige Handtasche. Eine kleine. Eine süße. Aber eben nichts, wo viel reinpasst. Gut - ich brauchte sonst auch nie viel. Aber seit dem Praktikum hat sich der Inhalt meiner Tasche doch ein bisschen geändert und der Platz hat einfach nicht mehr gereicht .

Es ist natürlich schön, dass er Blumen schickt und mit ihr Schuhe kaufen gehen will ! Macht nicht jeder Mann und ich bin eine Frau, die ganz genau weiß, warum

Donnerstag, 7. Dezember

Hamburg/Berlin 20:30 Uhr

Ich will Dich knuddeln! Ganz, ganz fest !

Bromance Ich liebe Mehdi-Positiv . Ich liebe Mehdi und Marc, forever in... nee! Soweit will ich dann auch nicht gehen. Aber mit dem Törchen hast Du mich mehr als glücklich gemacht . Ich kann hier gar nicht aufhören zu grinsen.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Ich stehe vor einem Rätsel.“
„Hm, ich auch. Aber vermutlich sind es Unterschiedliche?“
„Bei mir war der Nikolaus.“
„Das kommt im Dezember schon mal vor.“


Möhö . Marc steht vor einem Rätsel. Sollte doch mit seinem akademischen Fachverstand kein Problem darstellen, oder . Schock schwere Not: Bei ihm war der Nikolaus . Wie gerne ich das auf Leinwand sehen würde. Ich würde mich bekringeln vor Lachen . Ja, das soll im Dezember mal vorkommen - wenn man lieb war. War Marc etwa lieb ? Ist ja kaum zu glauben... aber -

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Gehen wir mal die Reihe der Wahrscheinlichkeiten durch... die letzte Frau, die Du im Bett hattest?“
„Das ist über ein Jahr her und sie würde mir garantiert nichts schenken!“
„Das ist ein Argument! Moment – Du hattest über ein Jahr keinen Sex?“


- er überrascht. Über ein Jahr . Hilfe... da muss doch mal Druck abgelassen werden . Die sind doch bald schon blau. Ähm. Überschreite ich wieder Grenzen ? !

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Und es wird wohl auch noch was dauern. Morgen um diese Zeit bin ich in Düsseldorf auf einer Fachärztetagung.“


So ein verkappter Lügner . Läuft die Annäherung also unter dem Motto Top Secret! Auch schön. Wenn andere nicht davon wissen, können andere sich auch nicht einmischen !!!


Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Marc, er wird alt!“
„Mehdi, er ist alt. War er schon vor seinem Herzinfarkt. Danach erst recht!“
„Er wird in absehbarer Zeit aufhören.“
„Jaaa?“
„Hallo – Erde an Marc. Hier wird ein Chefarztposten frei?“


Mehdi muss gedacht haben, dass er mit einem absoluten Vollidioten spricht . So toll .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Sagt Dir Integrative Medizin was?“
„Ich bin nicht doof, Marc.“


Na ja... also - es gibt durchaus Textstellen, an anderer Stelle, die diese These vorbehaltlos widerlegen würden, Doktor Kaan . Herrlich! Einfach herrlich!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Und was genau hast Du da vor?“
„Die ein bisschen aufmischen!“
„Musst Du immer provozieren?


Doktor Mehdi Kaan, der immer politisch korrekte Gynäkologe... der seinen Freund doch wirklich kennen müsste. Natürlich muss Marc provozieren und die Leute aufmischen. Er will, dass sich was ändert und oft geht es einfach nicht anders! Sollte sich Mehdi eine Scheibe von abschneiden ... Und Marc macht aus seinem Unmut und der Dringlichkeit einer Veränderung, eines Umdenkens, gar keinen Hehl. Er packt aus, überrascht und überzeugt? Mehdi. Auf dem Fachgebiet, welches Mehdi gehört. Wo er auch Veränderung will. Er muss sich nur in Bewegung setzen .

Freitag, 8. Dezember

Dieser Teil sagt doch wirklich alles aus! Er kann eigentlich unkommentiert stehen bleiben. Aber das möchte ich natürlich nicht tun. Ein paar kleine Stellen, der Rest wirkt von selbst!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Als Mann an ihrer Seite. Den sie offensichtlich gar nicht benötigte. Sie war nicht mehr die unsichere Gretchen Haase. Sie hatte ihren Platz gefunden: Doktor med. Margarete Haase, Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Zulassung für Homöopathie und Naturheilkunde. Selbstbewusst.


Sie hat sich entwickelt. Sie ist jetzt nicht mehr das "Kälbchen" aus dem EKH, das sich nicht sicher war, ob sie ihren Facharzt schaffen würde. Sie ist nicht das Gretchen, das sich immer irgendwie unter den Scheffel gestellt hat. Dort steht eine Frau, die weiß, was sie kann und nicht zögert, genau das mitzuteilen. Und doch hat sie sich nicht so sehr verändert, dass sie ein anderer Mensch ist. Sie ist noch immer Gretchen ... Mit ihren kleinen Eigenheiten, die man aber genauso liebt, wie den Rest von ihr, wenn man sich in sie verliebt.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Er war sich sicher, dass sie nicht ahnte, wie sie auf die Menschen wirkte. Weil ihr Äußerlichkeiten unwichtig waren. Aufrichtige Worte und vor allem Taten, darauf legte sie wert.


Andere Dinge zählen auch nicht!!! Äußerlichkeiten sind die Mutter aller Nebensächlichkeiten. „There is more than meets the eye - I see the soul that is inside!“ Nicht mehr und nicht weniger. Weder bei ihr, noch bei ihm!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Anders, als die meisten Ehefrauen oder Begleitungen konnte sie sich mit den anwesenden Ärzten – Chirurgen – auf Augenhöhe unterhalten.


Das was sie da hinlegt ist fast schon von oben herab. Aber das ist nicht negativ gemeint. Augenhöhe bedeut für mich, dass man sich gegenseitig mit Respekt gegenüber tritt und das tut der Herr mit dem sie spricht nicht. "Die Viecher am Ende der Nahrungskette!" Es ist beleidigend und abwertend. Nicht für für Gretchen, sondern auch für alle anderen Allgemeinmediziner. Er versucht sie so klein zu kriegen... aber daraus schöpft sie nur weiter Kraft. Ihre Argumente sind on point und das wird dem Idioten sicherlich nicht gefallen. Er weiß, dass sie recht hat. Deswegen schlägt er verbal um sich: Chirurg halt .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Wichtig war, dass sie sich bewegt hatten, weiterentwickelt hatten. Beruflich, sowie persönlich.


Ich glaube auch, dass das für die beiden wichtig war. Sie gehören zusammen. Aber ist es nicht so, wie Gretchen gesagt hatte? „Du bist noch lange nicht da, wo man sein muss, um mich für immer zu ertragen!“ Sie waren es beide vielleicht nicht. Nicht bereit für einander, weil das vorher einfach noch nicht aus der Welt geschafft, sondern nur verdrängt wie ein fieser Eiterpickel auf sie gelauert hatte???

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Heute allerdings stand die Richtung fest!


Damals war der Weg in die Zukunft getrennt von einander. Heute gemeinsam!

Samstag, 9. Dezember

Marc singt? Wow! Ed Sheeran? ! Ja - es tut mir ja auch leid . Was soll ich denn machen . Irgendwo habe ich auch Lieder von ihm abgespeichert, für Kapitel... aber sonst?! Nope! Wobei - ein einziges Lied gibt es, was ich von ihm mag. Öhm... wenn ich nur drauf kommen würde. Ist ja auch egal. In der Übersetzung passt es perfekt und als ich eben kurz reinhörte, passt es auch sehr gut zum tanzen . Deswegen: TOP! Auch wenn ich es mir nicht in Gänze anhören kann, ohne Pickel zu bekommen .

So. An dieser Stelle ist jetzt aber wirklich erst einmal Schluss ... Wahrscheinlich nur bis heute Abend, aber ich muss mich lang machen... der Rücken meldet sich. Also mit Wärmflasche ins Bett. Passt mir gar nicht, aber was will man machen ?!

Bis später, meine liebe !!!

LG
Dat Crunchy

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Karo Offline

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12.01.2019 22:14
#44 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Dat verrückte Crunchy Kommis nach einem Jahr - aber gut, unsere Texte hier verjähren nie und ich freue mich, als wäre es erst gestern gewesen. Äh... ja... oder so

Puh... musste ich mich doch erstmal selbst wieder einlesen. Und ich habe wirklich überlegen müssen, wer oder was Diva war. Klar, der Hinweis auf die Kaffeepads... meine Sorte ist übrigens Rewe Bio. In der Hoffnung, dass drin ist, was drauf steht. Schmecken tut es jedenfalls...

So. Dann tauche ich mal ab in das aktuelle zum Adventskalender anno dazumals.

Ach nee... haha. Am Nachmittag hatte ich Dich, liebe @JackySunshine quasi zu Gast in meinem Wohnzimmer. IM WDR lief eine Sendung "Als das Wetter verrückt spielte". Darin ging es um Wetterphänomene und Naturgewalten in NRW. Dabei wurde Ochtrup erwähnt, das durch das "Münsterländer Schneechaos" 2005 zweifelhafte Berühmtheit erlangte. Mit den meisten Tagen ohne Strom. Da Du schon wieder aufgeräumt hast, kann ich Dir nicht mal einen Frost-Smiley da lassen.

Aber jetzt. Achtung, es geht los:


Sonntag, 3. Dezember (1. Advent)

Zitat
Die Jacky hat sich ein außenweltfreies Wochenende verdient



Das klingt verlockend. Muss ich mir mal merken (den Ausdruck) und einplanen (das außenweltfreie WE)

Zitat
Da soll mir hier heute auch mal einer was anderes sagen, dann fang ich aber an zu singen



Natürlich hast Du das verdient. Klar.

Bloß nicht singen...

Zitat
Es sah einfach nur nach Durchfall in der Badewanne aus. Da konnte ich mich nicht entspannen



Ich hatte neulich Ähnliches - aber in einer Tasse. Da habe ich eine Marinade angerührt und die ganzen Gewürze mit dem Öl verrührt... nichts, was man dann gerne aufs Fleisch schmiert. Hat aber gut geschmeckt

Zitat
Jetzt mach der Karo hier mal eine Angst. Die Unterhaltung ist TOP!



Ähäm... eine oder keine Angst? Ich muss das Kapitel nochmal lesen. Aber danke für die Blumen

Zitat
An dieser Stelle werde ich nicht erwähnen, was ich da gelesen habe



Ich will´s gar nicht wissen


Montag, 4. Dezember

Zitat
Gretchen ist wieder zurück in München und sie reflektiert.



Hab ich was verpasst? (Köln...)


Mittwoch 6. Dezember Nikolaustag

Zitat
Aber Abhilfe schafft ja der Adventskalender und Gretchens Gespür ins Schwarze zu treffen.



Sie trifft ins Schwarze, Flüssige, sozusagen

Zitat
Es gibt nichts schlimmeres, als mit einer Frau Schuhe zu kaufen. Ich habe es einmal mit einer Freundin getan - nie wieder! Hätte ihr ja sehr gern mit sämtlichen Schuhen in den Allerwertesten getreten!



Aaalso... mein erster Gedanke war, ob sich hinter JackySunshine nicht doch ein Mann verbirgt und ich es bisher nicht gerafft hab Aber glücklicherweise hast Du diesen Satz nachgeschoben:

Zitat
Ich bin da merkwürdig. Einfach nicht Frau genug





Zitat
Es ist natürlich schön, dass er Blumen schickt und mit ihr Schuhe kaufen gehen will ! Macht nicht jeder Mann und ich bin eine Frau, die ganz genau weiß, warum



Vermutlich weiß das jede Frau. Aber deswegen weiß sie es auch zu schätzen. Ganz besonders, wenn derjenige Marc Meier heißt.

Donnerstag, 7. Dezember

Zitat
Bromance Ich liebe Mehdi-Positiv



Wenn Mehdi nicht allzu lieb, verständnisvoll, soft, sanft... rüberkommt, mag ich es auch. Was ich nicht mag sind Begriffe wie "Bromance" oder diese Pärchen-Namen a la Brangelina... (Auch die, die hier so kursieren)
Schrecklich. Wirklich aufgeregt hat mich "Astro-Alex". Ich finde, die Menschen (ok, bei uns sind es Figuren) haben Namen, die man verwenden kann. Solche Namen, besonders wenn sie von einer bestimmten Sorte Tageszeitung-Redakteuren kreiert werden, empfinde ich als respektlos. Hier ist es nicht ganz so schlimm, weil wir es mit keinen realen Personen zu tun haben. Trotzdem mag ich Martchen, Ceria und Co. nicht

Zitat
Aber mit dem Törchen hast Du mich mehr als glücklich gemacht . Ich kann hier gar nicht aufhören zu grinsen.



Das wiederum mag ich sehr gerne. Glückliche Leser

Zitat
Die sind doch bald schon blau. Ähm. Überschreite ich wieder Grenzen ?



Einer der Gründe, warum ich Deine Kommis liebe. Die können so wundervoll bildhaft sein

Zitat
Wenn andere nicht davon wissen, können andere sich auch nicht einmischen



Nicht nur nicht einmischen. Oft geht´s doch schief, wenn man vorschnell drüber redet.

Zitat
Doktor Mehdi Kaan, der immer politisch korrekte Gynäkologe... der seinen Freund doch wirklich kennen müsste. Natürlich muss Marc provozieren und die Leute aufmischen. Er will, dass sich was ändert und oft geht es einfach nicht anders! Sollte sich Mehdi eine Scheibe von abschneiden ... Und Marc macht aus seinem Unmut und der Dringlichkeit einer Veränderung, eines Umdenkens, gar keinen Hehl. Er packt aus, überrascht und überzeugt? Mehdi. Auf dem Fachgebiet, welches Mehdi gehört. Wo er auch Veränderung will. Er muss sich nur in Bewegung setzen



Wie zu lesen war, Mehdi hat sich in Bewegung gesetzt. Auch ein Gynäkologe muss sich weiter entwickeln

(Das war ja in anderen Folge-Specials zu verfolgen, nicht?)


Freitag, 8. Dezember

Zitat
Dieser Teil sagt doch wirklich alles aus! Er kann eigentlich unkommentiert stehen bleiben. Aber das möchte ich natürlich nicht tun. Ein paar kleine Stellen, der Rest wirkt von selbst!





Zitat
Sie waren es beide vielleicht nicht. Nicht bereit für einander, weil das vorher einfach noch nicht aus der Welt geschafft, sondern nur verdrängt wie ein fieser Eiterpickel auf sie gelauert hatte???






Samstag, 9. Dezember

Zitat
Deswegen: TOP! Auch wenn ich es mir nicht in Gänze anhören kann, ohne Pickel zu bekommen



Verrückt. Es ist eins der wenigen Lieder von ihm, die ich immer hören könnte

Zitat
So. An dieser Stelle ist jetzt aber wirklich erst einmal Schluss ... Wahrscheinlich nur bis heute Abend, aber ich muss mich lang machen... der Rücken meldet sich. Also mit Wärmflasche ins Bett. Passt mir gar nicht, aber was will man machen



Es ist Abend


Ich hoffe Deinem Rücken geht es besser. Und natürlich freue ich mich auf mehr. Aber nur so, wie Du es gesundheitlich auf die Reihe bekommst. Nichts riskieren, ne?

Liebste Jacky, hab vielen Dank für diese wahre Überraschung! Wirklich, noch eine Reaktion auf den Adventskalender, damit hätte ich nie im Leben noch gerechnet.

Bis ganz doll bald, haha, gleich wohl an anderer Stelle.

LG
Karo

JackySunshine Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.034

13.01.2019 07:43
#45 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag, meine liebe, liebe Karo !!!

Ein bisschen verrückt ist dat Edelnussnougatchococrunchy schon . Aber ich bin es gerne. Es ist viel zu wenig los hier in der Kommiecke ... Also kommt die Wahnsinnige um die Ecke gehüpft und kommentiert die Dinge, die sie noch nicht kommentiert hat . Du wirst noch einiges zu lesen bekommen . Aber Ehre, wem Ehre gebührt! Aber dazu werde ich Dir später, an anderer Stelle, etwas schreiben . Diva war übrigens tatsächlich bei @manney. Die Katze in BVvdDS ! Es gibt Details, die bleiben einfach hängen .

Zitat von Karo im Beitrag #44
Dabei wurde Ochtrup erwähnt, das durch das "Münsterländer Schneechaos" 2005 zweifelhafte Berühmtheit erlangte.


Puh... da weißt Du als kölsche Mädche mehr als ich . Gut... ich bin nur zugezogen und muss sowas auch nicht wirklich wissen . Es ist schön hier... keine Frage. Ich vermisse den Pott trotzdem .

Zitat von Karo im Beitrag #44
Hat aber gut geschmeckt


Ist meistens so . Kennst Du Labskaus? Es sieht aus wie Erbrochenes, aber es schmeckt zum Niederknien gut !

Zitat von Karo im Beitrag #44
eine oder keine Angst?


Keine Angst . Das Tastenphänomen. Der Laptop ist anscheinend ein bisschen mürrisch . Neu übrigens nicht... gebraucht. Da der Mann einen neuen PC bekommen soll, wenn man sich das Dingen mal zusammengespart hat (muss natürlich extravagant sein . Männer und ihre Spielzeuge!), dann kann ich endlich wieder an meinen Rechner. Der Laptop bleibt zwar, aber dann wirklich nur noch für mich, wenn ich bequem auf der Couch sitzen will und schreiben will .

Zitat von Karo im Beitrag #44
Hab ich was verpasst? (Köln...)


Oh Mann !!! Natürlich Köln! Ich sollte die Kommentare vielleicht doch noch einmal lesen, bevor ich sie abschicke. Ich bin mit meinem Kopf in den Wolken ...

Zitat von Karo im Beitrag #44
Aaalso... mein erster Gedanke war, ob sich hinter JackySunshine nicht doch ein Mann verbirgt und ich es bisher nicht gerafft hab


Könnte man manchmal wirklich meinen . Mein Mann betitelt mich gerne als Mannsweib. Eisklotz. Unromantisches Wesen. Die mit dem Herz aus Stein. Nun ja - er wusste es vorher . Habe daraus nie einen Hehl gemacht und ich bin schon weicher geworden. Dank der lieben @Melli84 !

Zitat von Karo im Beitrag #44
Was ich nicht mag sind Begriffe wie "Bromance" oder diese Pärchen-Namen a la Brangelina...


Bei Brangelina stellen sich mir auch die Nackenhaare auf . Das erste Mal sind mir Pärchennamen untergekommen, als wir Besuch von unseren besten Freunden hatten ... Ben und Marc . Da sagte einer der beiden doch tatsächlich "Denja" . Dennis und Jacqueline (Jacky). Ich habe gedacht, dass ich nicht richtig höre . Dacky, würde mir an dieser Stelle besser gefallen ... Nun gut. Jedem das Seine . Ich kann verstehen, wenn Du es nicht magst.

Zitat von Karo im Beitrag #44
Die können so wundervoll bildhaft sein


Jaha... manchmal sollte ich mich vielleicht trotzdem ein bisschen zurücknehmen . Aber wenn man einmal drin ist ...

Zitat von Karo im Beitrag #44
(Das war ja in anderen Folge-Specials zu verfolgen, nicht?)


Also in dem Spezial von 2018, ja . Ich kenne von dem Adventskalender noch nicht alle Teile. Eigentlich wollte ich 2017 die Kommis in den Hauptstorys aufholen... aber dann starb meine Oma und ich war "out of order". Weitergelesen habe ich dann nicht mehr, weil ich... Angst? hatte. Vor Weihnachten. Da ist nicht mehr die blanke Ablehnung gewesen, sondern wirklich ein bisschen Angst. So war es auch im letzten Jahr. Die Angst, dass wieder was passiert. Ich wieder einen Grund mehr bekomme mich im Dezember zu vergraben ... Die Angst, wie meine Mama in dem Jahr klar kommen wird, weil ihre Mutter gestorben ist. Für den zweiten Todestag am 28.12. (Mutter meines Vaters) werde ich krank. Jedes Jahr. Aber das ist nicht mehr frisch... es ist 23 Jahre, dieses Jahr 24, her. Aber der 18.12 war frisch und es tut immer noch weh, tierisch. Aber nachdem ich das ganz gut rumbekommen habe, fühle ich mich bereit dazu, mich mit solchen Geschichten, in denen Weihnachten schön ist, vielleicht sogar die Familie zusammenkommt, zu konfrontieren .

Zitat von Karo im Beitrag #44
Es ist eins der wenigen Lieder von ihm, die ich immer hören könnte


Bei mir ist es "Give me love". Ich kann es zwar nicht immer hören, aber zwischendurch sehr gern . Alles andere . Vielleicht müsste ich mich drauf einlassen... zurzeit fühle ich mich dazu aber nicht bereit .

Zitat von Karo im Beitrag #44
Nichts riskieren, ne?


No Risk, No Fun . Doch leider, leider, wurde es dann nichts mehr. Wäre ich aufgestanden und hätte mich an den Laptop gesetzt, wäre ich nicht nur eingegangen, ich wäre hier zur Schlachtbank gerollt worden . Aber jetzt bin ich ja wieder da. Zu unmenschlicher Zeit, aber was will man machen . Die Muskelentspanner machen sehr müde. Heute werde ich sie, Schmerzen hin oder her, später nehmen .

Sonntag, 10. Dezember 2. Advent

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Hm, ne halbe Stunde?“
„30 Minuten?“
„Richtig, Marc. So lang ist eine halbe Stunde.“


Was für Erkenntnisse am frühen Morgen . Man könnte durchaus meinen, dass Doktor Meier in letzter Zeit auf Sparflamme läuft und nicht ganz mitkommt .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Doktor M-Punkt-Hasenzahn, bitteschön! Und jetzt, husch.“
„Husch?“


Husch, ist gleichbedeutend mit "Ja, auf!" lieber Marc. Aber was erzähl ich hier. Natürlich ist er nicht blöde , obwohl das ja auch ganz süß wäre, ne ?!

Und jetzt ist es soweit: Ich muss eine Lanze brechen. Vorzugsweise nicht die des Doktor Meier, aber... auch da lässt sich, sollte er mal wieder einen Hirnzellenfallout erleiden und Bockmist bauen, sicherlich drüber reden! Nein - ich breche eine Lanze, für -Marc!!!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Gretchen machte wunderbaren Kaffee. Davon konnte sich sein Vollautomat eine Scheibe abschneiden.

Er ist wohl mit Liebe gemacht!
Sieh mal einer an – Du lernst dazu!



Wow! Ich möchte bitte sofort einen Orden haben, den ich weiterreichen kann. Einen Pokal, den ich überreichen kann. Mit Urkunde! Was ist denn nur in unseren zynischen Schulterfreund gefahren? Der Geist der Weihnacht, etwa ?! Dann bestellt mal schnell einen Exorzisten . Der ist doch immer so witzig, der kleine Schlingel <--- Vielleicht sollte ich doch noch einmal schlafen gehen ?! Oder mal an die frische Luft . Halt gleich den Kopp ausm Fenster und lass mir das Oberstübchen mal ordentlich durchpusten .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Auch Marc hatte gelernt. Nicht mehr zwischen den Streithähnen zerquetscht zu werden.


Das "Wie" möchte ich unbedingt erleben . Es kann nur zum Schießen sein !!!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
(„Scheiße! Der Wunschzettel!“)„Gretchen, das ist... keine gute Idee."


Schon als ich es las, wusste ich, was passieren wird. Was da kommen wird.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Da saß er, ein vierjähriger Junge, allein gelassen und wieder einmal ohnmächtig vor Wut. Angstvoll. Er wagte es nicht, nach seiner Jacke zu greifen, die etwas über ihm am Haken hing. („Vielleicht wäre ich besser tot!“)***„Nach Nikolaus war ich meistens richtig krank. Leider nie tot. Das war unser eigentlicher Weihnachtsbrauch!“


Ganz abgesehen davon, dass es mir einfach nicht in den Kopf will, wie ein Mensch so sein kann, wie René es war... es zerreißt einem einfach das Herz! Bei Kindern hört bei mir der Spaß immer auf und meine emphatische Ader kommt, ungefragt und manchmal auch ein bisschen ungewollt, in Wallung. Und: Ich kann Männer so nicht sehen . Ich sage nicht, dass sie so nicht sein dürfen... verletzlich. Sie sollen weinen dürfen! Und sie dürfen, wenn sie es müssen ... Ich kann es einfach nur nicht sehen. Ich will es nicht sehen. Da schmelze ich einfach dahin und leide mit. Bei Marc ist so unglaublich viel kaputtgegangen.

Aber er spricht mit ihr darüber ... Weiß, dass sie für ihn da ist. Ihn weder verurteilt noch auslacht. Sie kann für ihn in solchen Momenten, wie es umgekehrt sicherlich ebenso ist, der Fels in der Brandung sein! Der rettende Anker, wenn er in Erinnerungen und Tränen ertrinkt, weil es wehtut. Bei ihr findet er Seelenheil. Und ich brauch schon wieder Taschentücher . Du bist so schön grausam !!!

Sonntag, 10. Dezember 2. Advent

„Mami, hast Du...?“, „Mami, kannst Du...?“, „Mami, machst Du...?“ - eine Millionen verschiedene Arten von „Mami...?“ . Die Nerven schon total abgehobelt und kurz vorm Reißen, bleibt „Maaamiii?“, jede, ruhig und erklärt. Sie machen und tun ... Sie sind die Besten . Und man siehe da ... Unser Chirurg ist ein guter Erklärbar - noch immer . Und nicht nur der kleine Marc, kann von dem großen Marc etwas lernen... der große lernt auch. Bekommt die Einsicht auf dem Silbertablett serviert.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Echt? Ich auch.“ Der Junge sah Marc ernst an. „Wir heißen beide Marc und wir wollen hier nicht weg. Cool, oder?“
„Ja, cool. Und weißt Du was noch cooler ist?“
„Was?“
„Ich werde einfach hier bleiben!“


Sie wollen beide nicht weg. Sie bleiben beide. Marc und Marc. Ein kleiner Junge, bald sicherlich ganz groß und ein großer Junge, der im innern teilweise noch so klein ist, wie sein Flughafenfreund ... Aber beide sind sie total „cool“ . Süß!

In Hamburg wird auf „coolness“ weniger Wert gelegt, als auf Anwesenheit .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Nicht „cool“ fand das natürlich der Hamburger Chefarzt. „Sie haben Spätschicht, Doktor Meier.


Joa . Da muss ich einfach mal lachen . Ganz abgesehen davon, dass er ja gar nicht zurück nach Hamburg will, kommt er ja so oder so nicht weg. Soll er sich Flügel basteln und selbst losfliegen? Einen Flieger kapern? Sich an eine Brieftaube binden? Also wirklich . Da kann sich Professor von und zu Haase auch auf den Kopf stellen und mit seinem Hinterteil, Fliegen fangen . Darauf kommt der gute Prof. Dr. med. Haase ja auch noch. Trotzdem eine Unverschämtheit, mit dem Meier . Die Haase Professoren haben es mit ihm aber auch nicht leicht, ne . Doktor Ljudmila Temelova ist jedenfalls intelligenter als Hansi . Ich hab das nicht geschrieben . Es gibt keine Zeugen, also auch keine Beweise - . Hansi Haase... . Und Ljudmila ist ja mal sowas von...

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Dann mach es selbst – allerdings ist er der bessere Chirurg!“


...fies . Aber: ! Marc war halt schon immer der beste .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Ja, Frau Römer. Doktor Meier macht einen Schnuppertag. Er denkt über eine Assistenz bei uns nach.“ ("Das wollte ich schon immer mal sagen!")


Wer würde das nicht wollen ?!

Dienstag, 12. Dezember

Schock schwere Not für den in die Jahre gekommenen, herzkranken, Professor in Berlin (ich hatte da doch tatsächlich wieder München stehen .) Hach - der Meier. Der bringt sie alle zum verzweifeln. Da ist sein Kälbchen in der Zeitung und wird in Verbindung mit dem Meier genannt. Da kann doch was nicht mit rechten Dingen zugehen .
Sein geliebtes Kälbchen. Hat sie ihm denn nicht alles erzählt?! Ja... pff! Warum auch? Sie ist erwachsen und wird wissen, was sie tut. Sie muss bei Papi nicht um Erlaubnis fragen. Eltern können alles essen, aber noch lange nicht alles wissen. Eltern-Gesülze die dritte . Natürlich macht Franz sich Sorgen. Es wäre verdammt traurig, wenn er es nicht tun würde. Aber er muss einfach darauf vertrauen, dass sie weiß, was sie tut. Sie ist nicht mehr das kleine Mädchen. Sie ist eine reife Frau - rawr! Dieses reife Früchtchen . Kloster? Ich komme ! -, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden, und nicht mehr auf dem Schlauch, steht.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Sein erster Ärger verblasste. Wann hatte er Gretchen das letzte Mal so strahlen gesehen?


Und sie ist doch glücklich. Jedenfalls sieht sie glücklich aus! Ja - das war damals sicherlich auch so und es ist nicht gut ausgegangen. Aber da hatten die beiden vollkommen andere Ausgangssituationen. Jetzt könnte es klappen... und wenn nicht?! Ja - dann... eben nicht. Aber sowas kann man immer nur herausfinden, wenn man es versucht!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Kälbchen, ich würde Dich gerne über Weihnachten besuchen – Du musst doch den Notdienst machen?“


Bitte, bitte nicht... aber -, obwohl ...! Dann soll er sich eben selbst davon überzeugen, dass es klappen kann, wenn sie es versuchen und beide daran arbeiten. Immer. Stetig. Eine funktionierende Beziehung bedarf eben einiges an Aufwand. Vor allem Pflege ...

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Und gleichzeitig kam er um einen Besuch in Hamburg herum.

Die Sekretärin streckte ihren Kopf durch die Tür.

„Herr Professor, ich weiß, Sie haben Feierabend. Aber da ist ein Anruf für Sie – Ihre Mutter!“


Äh - jaaa... Nein! ...

Mittwoch, 13. Dezember

Dieser Tagebucheintrag... ! Gretchen reflektiert die Dinge endlich. Sie setzt sich vernünftig mit Erlebtem auseinander. Nicht mehr nur als Gretchen „Hasenzahn-Mausi-Kälbchen“ Haase, sondern als Margarethe Haase und als Außenstehende. Sie sieht es nicht mehr nur in ihrem emotionalen Swimmingpool... sondern, ganz rational. Wer ist er? Wer ist Marc Meier, ohne Krankenhaus... ohne Arbeit? Und wer ist Margarethe Haase, die ein Konzept schreibt? Vor allem: Will sie das überhaupt?! Sie könnte es. Keine Frage. Mit ihm zusammen? Ein unschlagbares Team. Aber ist das dann doch dieses Gretchen? Oder ist es dann nicht schon wieder ein anderes Gretchen? Eine Rolle? Gretchen will keine Konzepte für die Medizin, die Gesundheit der Menschen, die zu ihnen kommen. Sie will, dass mit Herz, aber auch mit Verstand gearbeitet wird. Es sind noch so viele Fragen offen. Wohin? Was wollen die beiden vom Leben? Was wollen die beiden von ihrem gemeinsamen Leben? Sie müssen und sie wollen reden ... Aber nun kommen die Geister der Vergangenheit mit ins Spiel. Gina. Beleidigt. Weil Gretchen nicht mit ihr reden will. Doch sie muss es einfach akzeptieren. Bevor die beiden mit anderen übereinander reden, müssen sie reden. Zusammen. Allein. Ohne Fremdeinwirkung. Ohne andere Meinungen. Unvoreingenommen. Berlin? Wollen sie wieder nach Berlin? Hm ... Ich mag, was Du schreibst. In Berlin schlüpfen sie in Kostüme ... Sind nicht mehr sie selbst. Mit dem Weggang haben die beiden einen langen, steinigen Weg auf sich genommen und endlich zu sich selbst gefunden. Besonders Marc ...

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Auch Marc ist anders. Also immer noch Marc aber – gereifter. Ruhiger. Nicht mehr so sehr ein Gejagter.


Er ist gesetzter. Er rennt nicht mehr weg. Nicht vor ihr. Nicht vor anderen. Nicht vor seinen Schulterfreunden. Seiner Vergangenheit. Sich selbst. Er stellt sich. Sich und seinen Problemen.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Nur deswegen haben wir eine Chance. Weil wir beide reifer sind.


Weil sie aus dem Drehbuch ausgebrochen sind. Weil sie nicht mehr auf ihre Rolle reduziert werden wollten. Sie wollten mehr ... Sie wollten endlich wissen, wer sie eigentlich sind. Lernen, mit sich selbst klar zukommen. Wie soll ein anderer mich lieben, wenn ich mich nicht selbst lieben kann?! Und das konnte wohl keiner von den beiden. Jetzt ist es anders ... Jetzt haben sie Antworten gefunden und sind daran gewachsen. Jetzt ist da eine Chance... die sie unbedingt ergreifen müssen .

Donnerstag, 14. Dezember

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Sie Dich im Handumdrehen weichgespült hat?


Ist da etwa wer beleidigt . Tut mir ja mal gar nicht leid .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Vor ihm stand die Grande Dame der Chirurgen-Dynastie.


in Akademikerkreisen, also . Sie will es wissen! Ungünstiger Zeitpunkt... aber das ist egal. Sie will es wissen! Lädt ihn und ihre Enkelin zum Essen ein ... Hihi .

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Ach... ihr wolltet ja alles teilen. Auch die Peinlichkeiten...?


Jap! Denn die gehören zum Leben und zu einer Beziehung dazu. Und Gretchen steht hinter Marc, vorzugsweise auch wie ein Bollwerk vor ihm! Unterstützung. Da sein. Mehr braucht es oft nicht, egal ob es peinlich wird.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Vielleicht konnte Frau Wagner helfen. Die alte Petze. Er grinste. Nikolaus. Bei der hatte er definitiv noch was gut. Schließlich hatte sie einfach seinen Wunschzettel an Gretchen weitergegeben.


Es war gut, dass sie das getan hat . Und sicherlich hilft sie immer gern weiter, die gute Frau Wagner.

Freitag, 15. Dezember

Sie gehen voll und ganz aufeinander ein. Da ist nicht mehr der Marc, der genervt ist und sagt „Mensch, Hasenzahn! Dann ist das eben so.“ und sie stehen lässt. Er hört ihr zu und sucht mit ihr nach einer Lösung. Einem Kompromiss. Sie hatte so klare Vorstellungen. Jetzt muss sie es kippen. Will es aber nicht. Sie will mit Marc alleine sein. Ihm zeigen, wie es sein kann. Ungezwungen. So wie sie es beide aushalten . Da muss ich unfreiwillig an unsere Adventsreihe denken und Deinen Kommentar ...

Zitat von Karo im Beitrag Kommentare zur Story von Choconussa und Melli84
Während ich das schreibe werde ich ein bisschen wütend auf Gretchen. Die Verständnisvolle? Ich finde sie ziemlich rücksichtslos, vor allem wenn ich an das zweite Kapitel denke. Adventskranz und Rituale ist das eine, aber die Wohnung, sprich den Lebensraum, so zu dekorieren, dass sich jemand darin nicht wohl fühlt... Gretchen, Du bist eine Weihnachtszicke. Und eine ziemlich egoistische dazu!


Gegensätze. Reife! Hier macht sie es genau richtig: Sie führt ihn langsam heran. Zeigt ihm die wahren Bedeutungen. Macht ihm schöne Bräuche schmackhaft. Und wenn es nur ist, um sie glücklich zu sehen (der Adventskranz). Und sie will dabei keine Außenstehenden haben. Besonders nicht Franz, für den es nur sein Weihnachten gibt. Nach Uhrzeiten. Nach strengen Regeln. Das ist doch kein Weihnachten. Das ist Arbeit . Bei uns gab es auch Uhrzeiten. Punkt 18 Uhr - Bescherung. Nicht vorher. Und auch erst, wenn im Wohnzimmer die Glocke geläutet hat. Aber das war nicht in Stein gemeißelt. Ebenso nicht unsere Bräuche. Wir haben am ersten Advent, oder am Nikolaustag Plätzchen gebacken. Jedes Jahr. Und was geschah dann? Meine Eltern haben geheiratet... am Nikolaustag. Für mich ist das nun ihr Hochzeitstag - nichts anderes. Wir haben jeden Adventssonntag zusammengesessen, Plätzchen gefuttert und Papa hat Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Und worum ging es letztendlich: Ums Zusammensein! Da haben Regeln keinen Platz ...

Samstag, 16. Dezember

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Aber eigentlich war der Film egal, solange er...




Zwergenaufstand ?!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Du willst NICHT kuscheln!!!


Warum eigentlich nicht ?!

Sie sind glücklich. Beide. So wie es ist. ein individuell gestaltetes Adventsgesteck . Eine schöne Geste! Vollkommen schnuppe, wie es aussieht. Der Gedanke ist es, der zählt. Und der wiegt alles andere auf, wenn es um einen Marc geht.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Und für Dich gibt’s extra Kerzenziehen!“
„Ziehen kann ich – vor allem Dich aus.“
„Ma-arc!“


Es ist das, was es sein soll: Einfach! Nicht mehr "gezwungen". Es ist echt ... Kleine Aufmerksamkeiten. Ob im Adventskalender, oder beim Töpfern! Mehr braucht es nicht. Materielles, Worte... so unwichtig, wenn man Taten sprechen lassen kann. Und das kann Marc am Besten . Seine Schulterfreunde, immer im Nacken!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Du bist so am Arsch... Kuschelfilm oder Reden . Das sind Alternativen...
Verschieben ist nicht oder! Also reden und Film – äh, kuscheln. („Reden und kuscheln geht auch!“)


Reden ... Für viele die pure Hölle! Ich schließe mich da nicht aus. Zuerst alles mit mir selbst ausmachen. Anders geht es nicht. Reden? Eventuell! Vielleicht. Die letzte Instanz: Wenn es sein muss...! In der Beziehung reden? Müssen wir nicht... denken wir. Wir wissen was der andere möchte. Erwartet. Diese Erwartungen versuchen wir nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen. Klappt es nicht? Tja. Dann wird gestritten und... geredet! Mit vielen Wutausbrüchen. Meistens meinerseits. Reden? Ja. Auf der Oberfläche. Tiefer? Nein! Bloß nicht hinter die Fassade. Warum? Keine Angriffsfläche bieten. Ich rede nicht über meine Gefühle. Manchmal. Ein bisschen. Richtig tief geht es nie. Dafür wurde das Wissen um meine Gefühlswelt zu oft ausgenutzt, um mich zu verletzen. Marc muss es ähnlich gegangen sein. Angst. Besonders vor dem Mitleid, welches ihm entgegengebracht würde ... Jetzt ist es nicht mehr so! Er redet. Ganz offen und ehrlich, so wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Frau Professor... Ich kann so nicht arbeiten. Ich bin Mediziner, kein Dienstleister. Nichts anderes ist die Plastische Chirurgie in der Form, wie Doktor Temelova sie praktiziert. Medizinisch unnötig. Die Klinik Alsterpark hat eine lange Tradition in der Unfallchirurgie und Orthopädie. Diesem Ruf bin ich nach Hamburg gefolgt. Tatsächlich handelt es sich um eine Privatklinik mit der Spezialisierung, eine Spielwiese für gelangweilte Geldgattinnen zu sein. Im letzten Jahr beläuft sich der Anteil auf medizinisch relevante Therapien und Behandlungen auf keine 20 Prozent mehr. Mit Verlaub – dafür bin ich zu gut!“

Er war nicht sicher gewesen, ob er den Bogen überspannt hatte.


Nö! Ehrlichkeit währt am längsten. Und die Familie Haase ist eine der wenigen Familien, die so etwas schätzen ... !

Nachts

Ein Marc ohne einen Plan, ist eben doch kein Marc. Da ist er wieder: Der Denker! Ich mag ihn. Beide Versionen von ihm. Hamburg kommt für ihn nicht in Frage. es gibt nicht, was ihn hält. Nicht, was er Gretchen geben könnte, was sie woanders hat und sicherlich schätzt. Es würde in Hamburg wohl nicht gut für die beiden ausgehen. Für den Moment ist es in Ordnung. Ein bisschen wie Urlaub ... Auf lange Sicht gesehen... keine Chance! Berlin! Ein schöner Gedanke: Nach Hause gehen. Nach Hause kommen. Schon zwei schöne Gedanken. Aber eben nur Gedanken. Was, außer einer Vergangenheit, die zudem überwiegend belastend, wenn auch lehrreich, gewesen ist, hat Berlin zu bieten?! Den beiden. Nicht nur als Paar, sondern auch als eigenständige Personen?! Es bleibt bei den schönen Gedanken! Richtig so ... Nicht zurück in den Vogelkäfig, wo man mit Argusaugen auf sie schauen würde. Sie würden sich wie Tiere im Zoo fühlen ... Bleibt Köln.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Die Patientin und ihre Familie wurden seit dem Tag von Gretchen und ihrem Chef begleitet und beraten, von Psychologen betreut. Selbstbestimmungsrecht, Patientenverfügung, Pflege, Versorgung.


Palliativ ! Kann dat Crunchy es jetzt besser verstehen? Ja! Mich reizt das auch ... Nicht nur Altenpflege. Auch Palliativpflege. Das Pflegeheim ist allerdings zu weit weg . Wir haben selber keine Pallaitivpatienten. Wenn ich jetzt "Leider!" schreibe, hört sich das böse an. So meine ich das aber nicht. Ich würde es wirklich gern miterleben. Und entscheiden, was es letztendlich wirklich wird. Der Kernpunkt bleibt. Bei mir, so aber auch bei Marc: Menschen helfen!

Der Plan ist: Ein Leben mit Gretchen. In Köln! Marc Meier hat wieder einen Plan !

Sonntag, 17. Dezember 3. Advent

Später Vormittag (Der Klang von Weihnachten/Winterdepression)

Der Klang von Weihnachten ... Kein „stressverursachendes Kaufhausgedudel“. Hört sich nicht schlecht an. Leider wird man damit nur zu gern genervt. "Last Christmas!" ist sicherlich ein sehr schönes Lied. Aber es ist einfach so drüber... man kann es nicht mehr hören. "Driving home for Christmas" ist da was ganz anderes. Es nimmt einem Last. Feliz Navidad - auch schön. Alles ewig nicht mehr gehört.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Man lernt sie schon als Kind und vergisst sie gerne wieder – zu peinlich waren die erzwungenen Darbietungen für Omas, Opas, Tanten und Onkel.


Es war halt irgendwann nicht mehr „cool“, eh?! Irgendwann musste das einfach nicht mehr sein ... Wenn man älter wird erinnert man sich.

Und Gretchens, Deine Worte, treffen einen wieder mitten ins Herz! Weihnachten ... Hm. Stress machen wir uns alle selbst, hatte ich ja schon bei der Weihnachtschallenge geschrieben. Weihnachten ... Ich habe viele verschiedene Gründe das Fest nicht zu mögen. Nicht feiern zu wollen. Die Familie ist nur einer davon. Inzwischen sogar der kleinste Grund. Fast nichtig. Ich sehe sie nicht. Ich höre sie nicht. Ich brauche sie nicht. Ich will sie nicht. Ganz einfach ... Trotzdem kommt irgendwann etwas um die Ecke, weil man es doch mitbekommt und schon ist alles wieder dahin. ich habe bestimmte Vorstellungen von „Familie“. Die wurden von der, in die ich hineingeboren wurde, nicht erfüllt. Früher nicht. Heute nicht. Nie. Das Schlimmste ist für mich, meine Kinder nicht bei mir zu haben. Sie auch nicht bei mir haben zu dürfen, bei solchen Festlichkeiten. Das letzte Weihnachten welches ich richtig gefeiert habe, mit meiner Familie, war 2009. Alles danach waren Pflichtbesuche. Inzwischen nicht einmal mehr das. Todesfälle und Grippe tun ihr übriges. Aber auch das "Drumherum"!

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Sonst macht einen das Drumherum verrückt.


Ich weiß, was ich wollen würde... und das Drumherum macht mich trotzdem verrückt. Ich halte es körperlich aus. Seelisch macht es mich fertig und bringt mich an meine Grenzen. Jedes Jahr ... Weil ich mich nicht drauf einlassen will. Da wird der Hund begraben liegen. Weil ich mir meiner Schwächen bewusst bin, sie aber nicht nach außen tragen will. Weil es mich angreifbar macht. Aber nicht nur das. Das ewige Verlangen nach Materiellem. Immer mehr. Immer besser. Immer teurer. Das gab es bei uns einfach nie ... Ehrlicherweise muss man sagen, dass es nicht ging. Natürlich hätte ich mich damals über einen Ipod gefreut. Aber es ging nicht. Das Geld dafür war nicht da. Umso mehr habe ich mich aber gefreut, als ich einen popeligen MP3 Player bekommen habe. Weil ich nicht damit gerechnet habe. Weil ich wusste, dass große Sprünge einfach nicht drin waren. Und das war bei uns immer so. Aber das war niemals schlimm. Nicht für mich. Für meine Eltern schon. Weil sie dachten, sie könnten mir nichts bieten. Dabei haben sie mir etwas gegeben, was andere nicht mehr haben: Werte! Es ist mir schon immer wichtiger gewesen einen schönen Tag mit den Menschen die ich liebe zu verbringen, als Geschenke zu bekommen. So ist es heutzutage einfach nicht mehr ... Anstatt der Frage „Und was machst du Weihnachten?“ hört man „Und? Hast Du schon alle Geschenke?“ !!! Also ob das wichtig wäre. Ist es nicht.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Ein pausenloses Streben nach Zahlen. Nach Geld. Die Jagd nach Erfolg und dem vermeintlichen Glück.


Aber das wissen solche Idioten erst dann zu schätzen, wenn die Menschen die sie lieben nicht mehr da sind. Das macht mich wütend und... traurig.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
Wer sagt, dass es Pflicht ist, mit der Familie zu feiern? Zwanghaft Gespräche zu führen, wenn das ganze Jahr keine Gesprächsbasis da ist. Warum muss man an Weihnachten Besuche machen, die man das ganze Jahr nicht macht? Warum macht man sich zum Sklaven bestimmter Abläufe, weil es andere verlangen?


Die Gesellschaft will es so. Ätzend. Gesellschaftszwang. Schubladen. Doofe Blicke, wenn man aus der Reihe tanzt. Ablehnung. Die vermeintliche Angst vor Ablehnung. Dabei ist es doch ganz einfach. Wenn man auf der Suche nach dem vermeintlichen Glück ist ... Jeder ist seines Glückes Schmied. Es ist so verdammt einfach! Da braucht man keinen Eiertanz veranstalten. Augen schließen und in sich hineinhören - fertig! Nicht irgendwo suchen, sondern in sich selbst.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
„Offen für Neues...


Manchmal ist es einfacher gesagt, als getan . Aber Marc versucht es. Er mag keinen Tee. Mögen viele nicht. Trinkt lieber Kaffee. Aber neben dem Klang von Weihnachten, lernt er auch den Geruch von Weihnachten kennen. Etwas neues. Der Geruch und der Tee.

Zitat von Karo im Beitrag Karo´s Adventskalender
(„Offen für Neues sein...!“)


Er versucht es und lernt zudem noch den Geschmack von Weihnachten kennen . Und trotzdem will er, dass Gretchen ihm noch einmal zeigt, wie Weihnachten schmeckt. Süß! Es ist ihre Tradition. Er will wissen, wie Weihnachten für sie schmeckt. Der Tee war sicherlich gut. Er weiß also, wie Weihnachten schmecken kann. Aber das ist es noch nicht. Er will ihre Sicht kennen. Will Weihnachten mit ihren Augen kennen lernen! Hach - schön .

Montag, 18. Dezember

Diesen Teil muss ich auslassen. Dabei könnte ich bestimmt viel dazu schreiben. Es ist ein Marc-Teil. Das Autogespräch hat mich zum Lachen gebracht. Vielleicht geht es nach einer kleinen Pause .

Später - ich hoffe nicht zu spät. Lesen wir uns wieder . Jetzt muss erst einmal Kaffee her . Und andere Gedanken .

Liebe Knuddelgrüße
Dat Crunchy

🅲🅷🆄🅲🅺🆈 🅴🅳🅴🅻🅽🆄🆂🆂🅽🅾🆄🅶🅰🆃-🅲🅷🅾🅲🅾🅲🆁🆄🅽🅲🅷🆈



𝕯𝖆𝖛𝖎𝖉 𝕿𝖊𝖓𝖓𝖆𝖓𝖙 - 𝕯𝖔𝖈𝖙𝖔𝖗 𝖂𝖍𝖔 - 𝕿𝖊𝖓𝖙𝖍 𝕯𝖔𝖈𝖙𝖔𝖗

αℓℓσиѕ-у

Karo Offline

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Beiträge: 951

13.01.2019 16:09
#46 RE: Kommentarseite zu Karo´s Adventskalender Zitat · antworten

Einen schönen Sonntag. Vor allem Dir, Du fleißige Crunchy @JackySunshine


Gleich zu Beginn ein Kracher-Lacher:

Zitat
Ein bisschen verrückt ist dat Edelnussnougatchococrunchy schon



Das wäre uns gar nicht aufgefallen

Zitat
Diva war übrigens tatsächlich bei @manney. Die Katze in BVvdDS ! Es gibt Details, die bleiben einfach hängen



Die ganze Geschichte ist hängen geblieben. Nach wie vor finde ich, dass es eine meiner Lieblingsgeschichten hier ist. Kurz gesagt: Geil (Und das völlig ohne negative Meinung!!!)

Zitat
Kennst Du Labskaus?



Nur von gehört. Eben wegen seiner ... Erscheinung habe ich bisher einen Bogen drum gemacht

Zitat
Aber jetzt bin ich ja wieder da. Zu unmenschlicher Zeit, aber was will man machen . Die Muskelentspanner machen sehr müde. Heute werde ich sie, Schmerzen hin oder her, später nehmen



Unmenschlich... für Sonntag in jedem Fall Aber man kann sich das oft nicht aussuchen, vor allem, wenn man Medikamente nimmt. Ich bin noch in der Findungsphase mit Entwässerungstabletten wer sich so einen Mist ausgedacht hat Aber gut, ist als Kombi mit den Blutdrucksenkern wohl Herzentlastend.


Sonntag, 10. Dezember 2. Advent

Zitat
Was ist denn nur in unseren zynischen Schulterfreund gefahren?



Vielleicht hätte ich es deutlicher machen sollen:


Zitat
Du bist so schön grausam



Ich gebe mir Mühe

Sonntag, 10. Dezember 2. Advent <-- Müsste Montag 11. Dez gewesen sein Vielleicht war es doch zu früh für Dich

Zitat
Doktor Ljudmila Temelova ist jedenfalls intelligenter als Hansi



HANSI!!! Ich lach mich kaputt, ich breche weg... Hansi. Wie geil


Mittwoch, 13. Dezember

Zitat
Weil sie aus dem Drehbuch ausgebrochen sind.



Wie schön Du es ausdrückst. Sie sind aus ihren Rollen in Berlin heraus gewachsen aber auch aus Boras Drehbuch

Falls es doch irgendwann mal eine Fortsetzung geben sollte, was ich nicht glaube, hätte ich glaube ich die Befürchtung, dass es nicht mehr gefallen würde. Oder ich/wir noch kritischer wären. Weil es hier so viele tolle Geschichten gibt, die sich genau damit auseinandersetzen. Dass die Charaktere sich entwickeln. Verändern.


Samstag, 16. Dezember

Zitat
Nö! Ehrlichkeit währt am längsten. Und die Familie Haase ist eine der wenigen Familien, die so etwas schätzen ...



Außer vielleicht Ludi und Hansi

Wieder hänge ich über dem Laptop. Jacky, was machst Du mit mir?

Zitat
Palliativ ! Kann dat Crunchy es jetzt besser verstehen?



Siehst Du, Marc hat sich mit dem Thema auseinander gesetzt. Findest Du es immer noch so unpassend? So unvorstellbar?


Montag, 18. Dezember

Zitat
Diesen Teil muss ich auslassen.



WARUM??? Gerade wenn...

Zitat
Dabei könnte ich bestimmt viel dazu schreiben.



Ja bitte bitte

Zitat
Jetzt muss erst einmal Kaffee her



Warte, die Diva ist noch heiß!

Zitat
Später - ich hoffe nicht zu spät. Lesen wir uns wieder



Egal wann, ich freue mich drauf


Und jetzt wird es Zeit für ein paar neue Kapitel an anderer Stelle

Liebe Grüße,
Karo

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