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 TV Tipps »Serienstarts«
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Greta Offline

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20.03.2013 13:53
#201 RE: TV News Zitat · Antworten

Press Play“: Wie wichtig werden Abrufe für die Quote?
Digitale Videorekorder, Streams, Video on Demand – mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Sendungen abseits ihrer Fernseh-Erstausstrahlung zu schauen. Wie wichtig werden diese Möglichkeiten und wie fließen die Abrufzahlen in die Quotenmessung ein?


Die eigentliche Revolution des Fernsehmarktes ist eine, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht erkennt: Weder HD-TV noch die zahlreichen neuen (Pay-)TV-Sender sind prägend für die vergangenen Fernsehjahre. Revolutionär ist die Entkopplung der Inhalte von ihrem Medium. Die Inhalte stehen heute mehr denn je im Vordergrund des Interesses, also die eigentlichen Shows, Serien, Dokumentationen, Reality-Formate. Das Medium, über welches man diese Inhalte konsumiert, ist im Gegenzug immer unwichtiger geworden. Es ist nur noch Abspielstation für den begehrten Content.

Die Rolle dieser Medien – oder Geräte – wie Fernseher, PC, Videorekorder ändert sich ebenfalls: Es geht nicht mehr darum, die Geräte zu nutzen und zu kaufen, sondern die eigentlichen Inhalte. Bestes Beispiel sind einzelne erwerbbare TV-Folgen auf iTunes und Co. oder physische Datenträger wie DVDs und BluRays. Aber auch deren Einfluss schwindet: Bereits vor zwei Jahren hat im Trendreport „TV and Video 2011“, der jährlich weltweit vom Multimediaunternehmen Ericsson durchgeführt wird, mehr als ein Drittel der Befragten keine Notwendigkeit mehr für DVDs oder BluRays gesehen, weil man alles im Internet abrufen könne.

Die theoretischen Schlüsse, die man aus diesen neuen Umständen ziehen kann, hören sich zunächst zuversichtlich an: Wenn Zuschauer dazu übergehen, sich die Inhalte abseits des linearen Fernsehens nach ihren Interessen – vielleicht sogar durch Bezahlung – selbst zusammenzustellen, dann bekommen sie noch mehr Macht über das, was gesendet und produziert wird. Denn wenn Sendungen gezielt durch Klicks, Käufe und Abrufe massenhaft gesucht werden, dann scheinen sie viel richtig zu machen. Hier liegt auch der Unterschied zur normalen TV-Quote, wie am Beispiel «Berlin – Tag & Nacht» bereits oft gezeigt wurde. Während die Quote anfangs im Keller dümpelte, stiegen die Abrufzahlen im Netz und die Likes bei Facebook rasant – erst allmählich zog danach die Quote an. Heute ist «BTN» eines der zielgruppenstärksten Vorabendprogramme und das beliebteste deutsche TV-Format bei Facebook, mit über 2,6 Millionen Likes. Umgekehrt geht es auch, wie erfolgreiche TV-Sendungen zeigen: Laut Senderangaben erreichten Shows wie «Der Bachelor», «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» (beide RTL) und «Germany’s Next Topmodel» (ProSieben) im Netz teils über eine Million Abrufe von einzelnen Folgen. Sinkt also hier die TV-Quote, ist dies – aufgrund vielleicht gestiegener VOD-Zahlen – nicht zwangsweise ein Zeichen für sinkenden Erfolg.

Solche Beispiele verdeutlichen, wie wichtig eine Integration dieser Abrufzahlen in die eigentliche Quote wäre, die im heute diversifizierten Content-Geschäft nur noch einen Teil der Zuschauer abbildet: denjenigen Teil nämlich, der TV-Sendungen linear und direkt als Erstausstrahlung konsumiert. Damit beinhaltet die Quote zwar weiterhin das wichtigste Stück des gesamten Zuschauerkuchens, aber sie wird in dieser Form – und mit voranschreitender technischer Entwicklung – immer weniger aussagekräftig. Denn nicht nur Abrufe im Netz (auch mobil) werden ausgeklammert, sondern beispielsweise auch Aufnahmen von digitalen Videorekordern. Die Nutzung solcher DVR-Geräte ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen, in den USA beispielsweise von rund 13 Prozent vor fünf Jahren auf mehr als 50 Prozent heute.

In den USA werden daher auch die Abrufe von Videorekordern in die Quotenmessung einbezogen, beispielsweise bei den „Live+7“-Ratings, die Abrufe bis sieben Tage nach der Erstausstrahlung mitzählen. Davon profitieren ohnehin erfolgreiche Serien wie «The Big Bang Theory» oder «Grey’s Anatomy», aber auch neue Formate und Geheimtipps: Der FOX-Freshman «The Following» (Foto) steigert seine Zielgruppenquote wöchentlich um 50 bis 70 Prozent mittels der DVR-Abrufe, das Musikerdrama «Nashville» zuletzt sogar um mehr als 80 Prozent. Sender vermarkten ihre Shows daher mittlerweile auch mit diesen Quoten: Werbekunden erhalten die sogenannten „C+3“-Zahlen, die Erstausstrahlungen und die DVR-Abrufe innerhalb von drei Tagen beinhalten (allerdings nur solche Abrufe, in denen auch Werbespots konsumiert wurden).

Und die Quotenevolution in den USA geht weiter: Im vergangenen Herbst hat das Unternehmen Nielsen die sogenannten „Cross-Platform Campaign Ratings“ angekündigt – Daten, die auch Online-Abrufe beinhalten und somit dann die gesamte Palette der erreichten Zuschauer abdecken. „Dies ist das erste Mal, dass wir aufzeigen können, wie viele Menschen eine Werbekampagne gesehen haben, unabhängig davon, wo sie gelaufen ist“, sagt Nielsen-Werbechef Steve Hasker zur neuen Messmethode.

Der kleine US-Sender The CW kostet das Online-Potenzial seit Herbst bereits voll aus, nutzt die Zahlen für seine digitale Werbestrategie. Rob Tuck, Werbechef bei The CW: „Mit unserer jungen, technikaffinen Zielgruppe ist die umfassende Quotenmessung über alle Plattformen äußerst wichtig. The CW war schon immer ein digitaler Marktführer und wir freuen uns, mit Nielsen zusammenzuarbeiten, um unseren Werbekunden vollständige Einsichten und Ergebnisse zu präsentieren.“ Wie einschneidend sich diese neue Strategie auf das Programm auswirkt, werden wir bald erfahren – wenn The CW die abgesetzten und verlängerten Serien für die kommende Season bekannt gibt. Einem Format hat sein Abruf-Erfolg bei CW bereits geholfen: dem Drama «Breaking Pointe» im Sommer, das trotz desaströser Erstausstrahlungs-Quoten (zuletzt weniger als 0,7 Millionen Zuschauer) verlängert wurde, will es ein „digitaler Hit“ war, der Sender betonte.

Und Deutschland? Hierzulande hinkt man in Sachen Quotenmessung noch hinterher. Zwar misst die AGF seit dem 1. August 2012 immerhin auch IPTV-Quoten, darunter fallen zum Beispiel solche Angebote wie Entertain. Rund 1,5 Millionen Haushalte nutzen dieses internetbasierte Streamingsystem, um Fernsehen zu schauen.

Abrufbasierter Konsum – also vor allem Video on Demand und digitale Videorekorder – wird damit aber immer noch nicht berücksichtigt. Die Weichen für das neue Messverfahren wurden jedoch bereits gestellt. „Durch die Digitalisierung des Fernsehens, zusätzliche Verbreitungsplattformen und die Möglichkeit, zeitautonom bewegte Bilder im Netz zu nutzen, ergeben sich neue Möglichkeiten für den Nutzer, die weit über die des klassischen Fernseh-Broadcastmodells hinausgehen. Der nächste Schritt ist nun, einheitliche Standards zur Leistungsbewertung von TV und Online-Bewegtbild auszuweisen“, so Martin Berthoud, Vorstandsvorsitzender der AGF. Im vergangenen Jahr ergänzte die AGF ihre Quoten-Messmethode bereits durch eine neue Technologie, um künftig auch Online- und mobile Abrufe von TV-Sendungen in die Zahlen einzubeziehen. Eine erste Testphase zur Messung dieses Video-Streamings soll noch im Frühjahr starten. Bis 2015 will man schließlich auch mobile Nutzung erfassen.

Wie diese neuen Daten die Fernsehlandschaft verändern, bleibt Spekulation. Fest steht nur: Sie wird sich verändern, vor allem mit zunehmender Nutzung dieser Abruf-Angebote. Ein Argument, das bei Machern und Zuschauern bei Misserfolg einer Sendung sehr gern herangeführt wird, zieht in Zukunft dann wohl nicht mehr: „Der Sendeplatz war schuld“.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62727/press-...-fuer-die-quote

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21.03.2013 16:30
#202 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF: Innovationsfläche jetzt am Sonntagnachmittag


Ab Mai laufen am Sonntagnachmittag nun neue Formate, die in Zusammenarbeit mit ZDFneo und ZDFinfo entwickelt wurden. Unter anderem hat man auch ein wenig von RTL II abgeschaut.



Eigentlich hatte das ZDF für das Jahr 2013 eine Innovationsstrecke am späten Freitagabend, also im Bereich 23.00 oder 23.30 Uhr angekündigt. Zu dieser wird es aber nicht kommen, ab dem 3. Mai zeigt der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag lieber den schwedischen Krimi «Verdict Revised». Die angekündigten Innovationen – entwickelt gemeinsam mit den digitalen Kanälen ZDFneo und ZDFinfo – finden aber trotzdem statt, laufen demnächst immer am Sonntagnachmittag.

Wie der Sender am Donnerstag mitteilte, wird dafür das Sonntags-Programm umgebaut. Wo bislang Spielfilme laufen, soll künftig experimentiert werden. Als starkes Lead-In wird der beliebte «Fernsehgarten» dienen, der weiterhin bis 13.00 Uhr im Programm ist. Die Talkshow «Peter Hahne», die bislang im Anschluss lief, bekommt ab Mai einen neuen Sendeplatz, ist dann immer schon ab 10.15 Uhr zu sehen.


Jeweils um 13.15 Uhr und 14.00 Uhr finden zwei neue Factual-Entertainment-Formate Platz. In Staffeln werden zunächst neue Folgen von «Der Traum vom Auswandern - Jobtester in ...» und «Traumwohnung in der Traumstadt» platziert - zwei von der Hauptredaktion Kultur und Wissenschaft entwickelte Auswanderer-Formate. Mit «Die Büffel-Ranch» findet außerdem ein Land und Leute-Format sowie mit «Schick und Schön» ein Makeover-Format einen Sendplatz. Für beide Konzepte hat das ZDF gemeinsam mit ZDFinfo gearbeitet. Die Hauptredaktion Show hat gemeinsam mit ZDFneo zudem ein neues Projekt mit Horst Lichter als Experten geplant: Es handelt sich um eine „Trödel-Show“, die den Titel «Bares für Rares» trägt. Hier hat man sich offenbar bei RTL IIs erfolgreichem «Trödeltrupp» inspirieren lassen.

Zudem soll eine Doku-Soap über vier deutsche Frauen in Hollywood entstehen. Im direkten Anschluss an die beiden Factural-Entertainment-Formate läuft mit «planet.e» eine Natur-Doku-Reihe. Programmdirektor Dr. Norbert Himmler erklärt: "Auf den neuen Sendeplätzen am Sonntag können wir erstmals Innovationen und Formatentwicklungen gemeinsam mit den Digitalkanälen ZDFneo undZDFinfo im Hauptprogramm in einer Strecke einsetzen. Factual Entertainment ist eine konsequente Verlängerung des unterhaltend-informativen Konzepts des «ZDF-Fernsehgartens»."

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62787/zdf-in...nntagnachmittag

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22.03.2013 16:08
#203 RE: TV News Zitat · Antworten

Die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2013
Vom Oscar ignoriert, von der Lola liebevoll in Empfang genommen: «Cloud Atlas» räumt neun Nominierungen ab, auch «Hannah Arendt» und «Oh Boy» sind gut im Rennen.


Am Morgen des 22. März wurden in Berlin die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis bekannt gegeben. Dieses Jahr können sich vor allem die Filmschaffenden hinter «Hannah Arendt» und «Oh Boy» Hoffnungen auf die liebevoll „Lola“ genannte Trophäe machen. Sofern nicht «Cloud Atlas» einen Durchmarsch vollführt. Die internationale Koproduktion der Regisseure Lana Wachowski, Andy Wackowski & Tom Tykwer ist insgesamt neunmal nominiert.

Die polarisierende Romanadaption (vom Time Magazin zum schlechtesten Film des Jahres gewählt, von Kritikerpapst Roger Ebert als einer der ambitioniertesten Filme aller Zeiten bezeichnet) tritt unter anderem in der Sparte „Beste Regie“ an und läuft darin in direkter Konkurrenz mit «Hannah Arendt» und «Oh Boy».


Nachfolgend finden Sie sämtliche Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2013:

Bester Spielfilm
«Cloud Atlas»
«Hannah Arendt»
«Lore»
«Oh Boy»
«Quellen des Lebens»
«Die Wand»

Bester programmfüllender Kinderfilm
«Das Haus der Krokodile»
«Kaddisch für einen Freund»

Bester programmfüllender Dokumentarfilm
«More than Honey»
«Vergiss mein nicht»
«Die Wohnung»

Beste Regie
Jan Ole Gerster – «Oh Boy»
Margarethe von Trotta – «Hannah Arendt»
Lana Wachowski, Andy Wackowski & Tom Tykwer – «Cloud Atlas»

Bestes Drehbuch
Pam Katz & Margarethe von Trotta – «Hannah Arendt»
Jan Ole Gerster – «Oh Boy»
Anna Maria Praßler – «Schuld sind immer die Anderen»

Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle
Edin Hasanovic – «Schuld sind immer die Anderen»
Tom Schilling – «Oh Boy»
Sabin Tambrea – «Ludwig II.»

Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle
Martina Gedeck – «Die Wand»
Birgit Minichmayr – «Gnade»
Barbara Sukowa – «Hannah Arendt»

Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle
Margarita Broich – «Quellen des Lebens»
Friederike Kempter – «Oh Boy»
Christine Schorn – «Das Leben ist nichts für Feiglinge»

Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle
Michael Gwisdek – «Oh Boy»
Robert Gwisdek – «Das Wochenende»
Ernst Stötzner – «Was bleibt»

Bestes Szenenbild
Susann Bieling – «Die Abenteuer des Huck Finn»
Uli Hanisch & Hugh Bateup – «Cloud Atlas»
Udo Kramer – «Die Vermessung der Welt»

Bestes Kostümbild
Kym Barret & Pierre-Yves Gayraud – «Cloud Atlas»
Stefanie Bieker – «Lore»
Frauke Firl – «Hannah Arendt»
Thomas Oláh – «Die Vermessung der Welt»

Bestes Maskenbild
Jeannette Latzelsberger, Gregor Eckstein, Elke Lebender, Stephanie Däbritz & Julia Rinkl – «Die Quellen des Lebens»
Daniel Parker & Jeremy Woodhead – «Cloud Atlas»
Astrid Weber – «Hannah Arendt»

Beste Filmmusik
The Major Minors & Cherilyn MacNeil – «Oh Boy»
Max Richter «Lore»
Tom Tykwer, Johnny Klimek & Reinhold Heil – «Cloud Atlas»

Beste Tongestaltung
Christian Bischoff, Uve Haussig & Johannes Konecny – «Die Wand»
Benjamin Krbetschek & Holger Lehmann – «Du hast es versprochen»
Stefan Soltau, Björn Wiese, Dominik Rätz - «Gnade»
Markus Stemler, Ivan Sharrock, Frank Kruse,
Matthias Lempert, Roland Winke & Lars Ginzel – «Cloud Atlas»

Bester Schnitt
Alexander Berner – «Cloud Atlas»
Anne Fabini – «More than Honey»
Anja Siemens – «Oh Boy»

Beste Kamera / Bildgestaltung
Adam Arkapaw – «Lore»
Jakub Bejnarowicz – «Gnade»
John Toll & Frank Griebe – «Cloud Atlas»


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62805/die-no...-filmpreis-2013

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23.03.2013 12:53
#204 RE: TV News Zitat · Antworten

Länderspiel deutlich schwächer als gewohnt
Das WM-Quali-Spiel zwischen Kasachstan und Deutschland verfehlte am Freitagabend die Zweistelligkeit deutlich. Dennoch war das ZDF unschlagbar.




Mit bislang vier Siegen aus fünf Spielen läuft es für die deutsche Nationalelf in der WM-Qualifikation alles in allem durchaus erfreulich. Zwar mussten Jogis Jungs zuletzt ein peinliches 4:4 nach einer Vier-Tore-Führung gegen Schweden hinnehmen, doch hiervon abgesehen ist wieder einmal auf sie Verlass. Auch gegen den Fußballzwerg Kasachstan änderte sich dies erwartungsgemäß nicht, mit einem 3:0 fiel der Sieg am Freitagabend recht klar aus. Ähnlich locker schaffte auch das ZDF den Tagessieg, doch gab es schon deutlich zuschauerstärkere Länderspiel-Abende.

Im Schnitt sahen 8,40 Millionen die Liveübertragung aus Astana, was ab 19:00 Uhr einem Marktanteil von 29,0 Prozent beim Gesamtpublikum entsprach. Damit war man dem letzten Länderspiel gegen Schweden deutlich unterlegen, das noch auf 13,18 Millionen und 41,1 Prozent gelangte. Bei den 14- bis 49-Jährigen konsultierten diesmal 2,52 Millionen das Zweite Deutsche Fernsehen, dies waren 26,8 Prozent aller Konsumenten. Die Vorberichterstattung ab 18:15 Uhr wurde von 4,75 Millionen verfolgt, dies entsprach Marktanteilen von 19,8 aller bzw. 16,6 Prozent der jüngeren Menschen.

Nach der Sportübertragung setzten die Mainzer wie gewohnt am Freitag auf ihre Krimiserie «SOKO Leipzig», die auf 4,99 Millionen Interessenten gelangte. Mit einem Marktanteil von 16,6 Prozent lief es für das Staffelfinale der Serie nicht außergewöhnlich gut, in der vergangenen Woche wurden sogar noch stärkere 17,2 Prozent verbucht. In der jüngeren Zuschauergruppe waren hingegen sehr starke 11,0 Prozent bei 1,21 Millionen zu holen, hier positionierte man sich fast fünf Prozentpunkte oberhalb der Sendernorm.

Mittlerweile an gute Werte gewöhnt hat sich auch das Team der «heute-show», das sich zur gewohnten Sendezeit um 22:30 Uhr über sehr erbauliche 9,6 Prozent bei 0,86 Millionen jüngeren Interessenten freuen konnte. Insgesamt lief es immerhin ordentlich, mit 2,86 Millionen und den damit einhergehenden 12,6 Prozent rangierte man in etwa auf Höhe des Senderschnitts.


Quelle :http://www.quotenmeter.de/n/62810/laende...her-als-gewohnt

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24.03.2013 13:31
#205 RE: TV News Zitat · Antworten

Lanz kann Abwärtstrend nicht stoppen
Erstmals fiel die Samstagabend-Show mit Markus Lanz als neuem Moderator nun sogar unter die Marke von acht Millionen Zuschauern. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen musste man neue Tiefstwerte hinnehmen.




Wohin geht die Reise für das neue «Wetten, dass..?»? Zwar waren die Quoten auch zum Abschluss der ersten Staffel mit Markus Lanz sehr hoch, dennoch kann nicht bestritten werden, dass die Werte, seitdem der 44-Jährige die Moderation der Show übernommen hat, kontinuierlich zurückgegangen sind. Von den 13,62 Millionen Zuschauern, die im Oktober vergangenen Jahres die erste Sendung mit ihm sehen wollten, sind inzwischen nur noch 7,43 Millionen übrig geblieben.

Das war nicht nur die schwächste Reichweite seit April 2011, sondern auch eine, mit der man erstmals unter der Zielvorgabe von acht Millionen Zuschauern lag. Auch der Marktanteil fiel mit 24,0 Prozent so schlecht aus wie lange nicht mehr. Bei den 14- bis 49-Jährigen verlor Lanz ebenfalls einige Zuschauer. Nur noch 2,04 Millionen konnten sich für die Show erwärmen, der Marktanteil sank um genau fünf Prozentpunkte auf 17,8 Prozent.


Das Fazit der ersten Lanz-Staffel dürfte also gemischt ausfallen: Zwar waren die Quoten nach wie vor überragend für das ZDF, der sehr rasche Abwärtstrend sollte den Machern jedoch Sorgen machen: Zu Beginn haben wie bereits erwähnt noch weit über 13 Millionen Zuschauer eingeschaltet, nach der zweiten Ausgabe mit über zehn Millionen Zuschauern ging es dann auf eine Reichweite von 8,89 Millionen hinunter, ehe sich die vierte Ausgabe auf 9,04 Millionen berappeln konnte. Ausgabe vier, die im Februar lief, landete bei 8,57 Millionen Zuschauern. Im Vergleich zu dieser Sendung gingen Lanz am Samstag also 1,14 Millionen Zuschauer abhanden.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62820/lanz-k...d-nicht-stoppen

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25.03.2013 13:23
#206 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 verfilmt nun auch die Wulff-Affäre
Dabei setzt man auf Teile des Teams, die auch «Der Minister» machten. Der Produzent hat unter anderem Anja Kling für eine Rolle im Visier



Nach der Verfilmung der Geschehnisse um Karl-Theodor zu Guttenberg im Film «Der Minister» plant der Münchner Sender Sat.1 den nächsten Coup: Wie der Sender am Montag in der „Bild“-Zeitung bestätigte, sollen in Kürze die Dreharbeiten eines Dokudramas rund um die Wulff-Affäre beginnen. Produzent wird wieder teamworx sein.

Sat.1-Senderchef Nicolas Paalzow sagte dem Blatt: „Mit «Der Minister» hat Sat.1 bewiesen, dass wir politische Themen mit hoher Brisanz intelligent und unterhaltsam als Film erzählen können. Die Wulff-Affäre ist jedoch als Stoff nicht für eine Polit-Satire geeignet. Deswegen wählen wir hier gemeinsam mit teamworx die Form des packenden Dokudramas rund um den damaligen Bundespräsidenten.“

Nico Hofmann hat auch schon genaue Vorstellungen, wer die wichtigsten Rollen des Dramas besetzen könnte. Den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff solle demnach Kai Wiesinger spielen, in die Rolle seiner Frau soll Anja Kling schlüpfen. Grimmepreisträger Thomas Schadt (schrieb auch den Film über Altkanzler Helmut Kohl) liefert das Drehbuch. Im Herbst soll gedreht werden – und die Produktion dann in Rekordzeit ins TV kommen. Sat.1 plant aktuell mit einer Ausstrahlung im Dezember 2013.

«Der Minister», gezeigt vor rund zwei Wochen, holte im Schnitt 4,44 Millionen Zuschauer zu Sat.1. Ein Erfolg, wenn auch kein absolut durchschlagender. In der Zielgruppe bescherte die Produktion Sat.1 starke 18,2 Prozent – und noch wichtiger: Der Sender war seit längerem mal wieder Talk of the Town.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62831/sat-1-...e-wulff-affaere

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26.03.2013 12:50
#207 RE: TV News Zitat · Antworten

Die Kritiker: «Im Netz»
In dem Krimi von Isabell Kleefeld ändert sich das Leben einer Managerin schlagartig, als sie ihrer Online-Identität beraubt wird und unter Terrorverdacht gerät.




Inhalt
Mitten in der Nacht stürmt ein Sondereinsatzkommando der Polizei das Schlafzimmer der Unternehmensberaterin Juliane Schubert. Gerade erst von einer Geschäftsreise in den Mittleren Osten zurückgekehrt, wird Juliane nach ihrer Festnahme von den Kommissaren Theissen und Hindrichs verhört: Sie soll Wohnungen und Autos angemietet haben, die zur Vorbereitung eines terroristischen Anschlags dienen sollten. Die Beweise sind erdrückend. Hat sich Jemand Zugang zum Computer der Geschäftsfrau verschafft, ihre virtuelle Identität gestohlen und für kriminelle Zwecke missbraucht? Wie konnte es gelingen, dass jemand ihre gesamten Konten leerräumt, ohne dass die Bank misstrauisch wird?

Als wäre dieser Alptraum nicht genug, keimt in Juliane der Verdacht, dass die Person, die ihr all das angetan hat, sich ganz in der Nähe befindet. Wem kann sie noch trauen? Ist ihr Kollege Tom nicht scharf auf ihren Job? Ihr Freund Philipp steckt doch ständig in Geldnöten? Und was hat der neue Nachbar Jonas an ihrem Briefkasten verloren? Einmal ins Netz der Fahnder geraten, hat Juliane nur noch ein Ziel: Sie will ihr altes Leben zurück! Doch auch die eigene Vergangenheit birgt Geheimnisse, die Juliane bisher weder ihrem Freund noch den ermittelnden Beamten erzählt hat.

Darsteller
Caroline Peters («Mord mit Aussicht», «Die Abmachung») ist Juliane Schubert
Felix Knopp («Über uns das All», «Schwestern») ist Philip Kronach
Wolfram Koch («Houston», «König von Deutschland») ist Jonas Schultz
Ulrike Krumbiegel («Bloch», «Die Botschafter 2») ist Sonja Theissen
Stefan Ruppe («Tourist», «Hochzeitsvideo») ist Bodo Hinrichs
Robert Dölle («Pastewka», «online – Meine Tochter in Gefahr») ist Tom Willing
Ilknur Boyraz («Die Mandantin», «Rennschwein Rudi Rüssel – Die Serie») ist Mia Yirsin
Alexander Held («Heute bin ich blond», «Alaska Johansson») ist Stefan Brinkmann
Dietrich Adam («Lena – Liebe meines Lebens») ist Felix Moor
Nadine Wrietz («Der Blender») ist Die Postbeamtin
Moritz Führmann («Mein Bruder ist ein Hund», «Die Besucher») als Mann vom Schlüsseldienst

Kritik
Als bis in die kleinste Nebenrolle erstklassig besetzter und sehr gut gespielter Krimi entpuppt sich «Im Netz», der neue Film von Isabel Kleefeld («Schlaflos», «Ruhm»). Nach einem Buch der Drehbuchautorin Ulli Stephan («Lieber böser Weihnachtsmann») entstand ein authentischer Krimi um Identität, Vertrauen und Privatsphäre, der leicht hätte reißerisch und viel zu laut werden können. Gerade in der ersten Viertel Stunde, wenn Juliane im Polizeipräsidium verhört wird, hätte ein amerikanischer Film gleich eine andere Richtung eingeschlagen: Die Verdächtige wäre geflüchtet und will alleine herausfinden, was hinter der Sache steckt. Doch nein, Juliane muss damit klar kommen, dass nicht nur ihre Kollegen sie ab jetzt misstrauisch beäugen. Auch klebt ihr die Polizei an den Fersen und sie leidet immer mehr unter Verfolgungswahn, verdächtigt jeden in ihrem Umfeld. Caroline Peters versteht es hier wirklich schön zu zeigen, wie aus dem Opfer erst eine Ermittlerin in eigener Sache und dann eine toughe Frau wird, die um ihre Identität kämpft. Wenn Juliane sich mit einer resoluten Postbeamtin (stark: Nadine Wrietz) anlegen muss oder einen Schlüsseldienst-Mitarbeiter (amüsant & echt: Moritz Führmann) für ihre Zwecke einspannt, weiß man nicht, ob man dies lustig finden soll oder wegen der eigentlich dramatischen Situationen eher erschreckend. Wie weit würde man denn selbst gehen, um seine Identität zu schützen?

Dass bei ihren Ermittlungen die Polizei regelrecht willkürlich und überhaupt nicht für den Bürger, sondern für das System arbeitet, wird erschreckend deutlich gemacht. Man wähnt sich manchmal in einer «Die Bourne Identität»-Light-Version, wenn in Konferenzräumen Schicksale besiegelt werden. Und auch hier können Darsteller wie Stefan Ruppe und Ulrike Krumbiegl als Kommissare voll überzeugen. Die Beiden würde man gerne mal als «Tatort»-Kommissare in Aktion sehen.

Auch optisch ist Im Netz alles andere als Durchschnitt. Kameramann Alexander Fischerkoesen («Der Chinese», «Mobbing») und sein Oberbeleuchter Oliver Schafhausen («Das Gelübde», «Halbe Hundert») tauchen den Film in monochrome, überstrahlte Bilder, die eine ganz eigene (Kino)Atmosphäre erschaffen. Die Kamera streift subjektiv durch die Straßen, hinter jeder Ecke könnte ein verdeckter Ermittler oder Verschwörer warten. Hier spielt dann Im Netz seine ganze Klasse aus; wenn Juliane zum Beispiel merkt, dass sie verfolgt wird und nach kurzem Abwägen mit dem Verfolger auf Konfrontationskurs geht, ist die Kamera ganz nah dran und vermittelt so direkt die Bedrohung. Der einzige nennenswerte Makel an «Im Netz» ist dann im Ende versteckt. Wenn sich Juliane ihre Gefühle von der Seele tanzt und dabei durch ihre Wohnung wirbelt, ist das sicher gut gemeint, aber doch nichts weiter als typisches deutsches Fernsehverhalten.

«Im Netz» ist ein Krimi der Oberklasse. Fans vom «Tatort» oder einfach sehr guter Fernsehunterhaltung, kommen voll auf ihre Kosten und erleben deutsche Filmwertarbeit, wie sie sein sollte; durchgehend spannend, top gespielt und originell.

Das Erste zeigt «Im Netz» am Mittwoch, 27. März 2013 um 20.15 Uhr.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62838/die-kritiker-im-netz

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27.03.2013 14:37
#208 RE: TV News Zitat · Antworten

Das Erste schickt «Klugscheißer» ins Rennen
Die BR-Produktion wird den Sommer über auf dem Sendeplatz von «Beckmann» laufen. Das bedeutet unter Umständen nichts Gutes für «Das Ernste».



2012 kündigte die ARD einen Wechsel des Kabarret-Formats «Die Klugscheißer» vom BR ins Programm des Ersten Deutschen Fernsehens bereits an. Nun gibt es dafür auch einen genauen Termin. Monika Gruber, Rick Kavanian und Bruno Jonas starten mit der Sendung am 23. Mai 2013 – und sind dann immer auf dem «Beckmann»-Termin um 22.45 Uhr zu sehen. Die ARD-Talkshow geht somit eine Woche später als 2012 in die Pause.

BR-Fernsehdirektorin Bettina Reitz erklärte: „Ich freue mich sehr, dass unsere «Klugscheißer» diesen prominenten Sendeplatz bekommen und wir damit die Satire im Ersten stärken werden. Bruno Jonas, Monika Gruber und Rick Kavanian sind außergewöhnliche Könner, die ihr Publikum mit unerwarteten Pointen, feinsten Sprachspielen und harten Zuspitzungen überraschen und unterhalten wollen. Als «Klugscheißer» denken sie das Undenkbar.“ Die Kabarret-Show bezeichnete Reitz als „urkomisch und meinungsbildend zugleich“.

Angekündigt sind fünf Folgen am Stück – bislang ging die Sendung sechs Mal pro Jahr On Air. Unklar ist derweil weiterhin die Zukunft der mit wenig positiven Kritiken bedachten Sendung «Das Ernste», die Das Erste kurz vor Weihnachten 2012 ausprobierte. Ein Sendersprecher teilte Quotenmeter.de mit, dass noch keine Entscheidung über deren Zukunft gefallen ist.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62887/das-er...sser-ins-rennen

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28.03.2013 18:42
#209 RE: TV News Zitat · Antworten

«Britt» endet bereits vor Ostern
Sat.1 verliert die Geduld: Nicht wie geplant erst im Juli, sondern bereits in der Woche nach Ostern entschwindet der letzte Daily-Talk aus dem Programm.



Nicht alle Totgesagten leben länger: Am 20. März verkündete Sat.1 das Ende von «Britt – Der Talk um Eins», des letzten Daily-Talks im deutschen Fernsehen. Gegenüber Quotenmeter.de erklärte Sat.1-Sprecherin Diana Schardt noch: „Zwölf Jahre hat Britt Hagedorn mit ihrer Talkshow «Britt» das Genre entscheidend geprägt und jahrelang Topquoten geholt. Die Quoten der letzten Monate haben jedoch gezeigt, dass Talk offenbar nicht mehr den Nerv der Zuschauer trifft. Deshalb haben wir uns entschieden, die Sendung nur noch bis in den Sommer zu produzieren.“

Offenbar hat sich der Privatsender dies noch einmal überlegt – und kam zu einem eiligen Entschluss: Statt «Britt» wie zunächst vermeldet erst am 5. Juli vom Äther zu nehmen, sucht man die Talkshow seit einer am Donnerstagmorgen bekannt gegebenen Programmänderung bereits ab der Woche nach dem Osterfest vergeblich im Sat.1-Programmablauf.

An Stelle der Diskussionssendung mit Britt Hagedorn wird ab Dienstag, dem 2. April, um 13 Uhr «Richter Alexander Hold» in Wiederholungen über die Bildschirme flackern. Ab dem 8. April kommt es auch zu Änderungen im Nachfolgeprogramm: Das um 14 Uhr floppende Format «Pures Leben» weicht dann für die erst kürzlich angekündigte, neue Scripted Reality «Helft mir! Letzter Ausweg Jugendamt» aus dem Hause imago TV (mehr dazu).

Der kurzfristige Beschluss seitens Sat.1, «Britt» mit sofortiger Wirkung aus dem Sendeablauf zu nehmen, überrascht aus zweierlei Gründen: Bislang wurden weiterhin Ausgaben produziert, um bis zum zunächst anvisierten Ende im Juli neues Material zu haben, außerdem lief die Show zuletzt recht zufriedenstellend. Vergangenen Donnerstag wurden beim Gesamtpublikum sehr gute 13,5 Prozent eingefahren sowie solide 10,0 Prozent bei den Umworbenen (mehr dazu).

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62914/britt-...eits-vor-ostern

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29.03.2013 13:08
#210 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF-Jubiläumsshow dominiert Fernsehabend
Für den ersten Teil der sendereigenen Feierlichkeiten zum runden Geburstag begeisterten sich zahlreiche Zuschauer.



Das ZDF wird ein halbes Jahrhundert alt – entsprechend diesem Anlass füllt das Zweite Deutsche Fernsehen sein Programm über die Ostertage mit einer Ze­le­b­rie­rung seiner selbst. Am Donnerstagabend erfolgte die Ausstrahlung der ersten großen Abendshow zum Geburtstag, die Fortsetzung wird Fernsehdeutschland am Wochenende präsentiert. Die Einschaltquoten des Auftakts dürfte die Erwartungen der Verantwortlichen rundum erfüllt haben.

Insgesamt saßen 5,66 Millionen Zuschauer vor den Fernsehern, die einen ausgezeichneten Marktanteil von 19,1 Prozent und natürlich den Tagessieg bedeuteten. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen erzielte das Format einen guten Wert von 9,4 Prozent. Alles in allem lockte die Show 0,99 Millionen junge Zuschauer an, die der aktuellen Senderpolitik, die verstärkt daran arbeitet, das eigene Publikum zu verjüngen, Aufwind geben dürften.

Moderiert wurde der Abend von Maybrit Illner. Ursprünglich war Jörg Pilawa als Gesicht der Show vorgesehen, nachdem bekannt wurde, dass dieser im kommenden Jahr zurück zur ARD geht, entschied man sich jedoch um. Illner wird am Samstag, den 30. März, mit dem zweiten Teil der Jubiläumssendung zu sehen sein, wiederum zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr.

Im Anschluss erreichte das «heute-journal» 3,69 Millionen aus dem Gesamtpublikum sowie 8,4 Prozent der 14- bis 49-Jährigen. «Markus Lanz» generierte ab 23.15 Uhr 2,34 Millionen und 15,7 Prozent insgesamt. Aus den Reihen der Jungen schalteten zufriedenstellende 0,51 Millionen und 7,6 Prozent ein.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62928/zdf-ju...rt-fernsehabend

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30.03.2013 13:07
#211 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 feiert starken Filmabend
Mit einer Free-TV-Premiere und dem Klassiker «Stirb langsam» erzielte der Sender sehr respektable Werte. Am Vorabend enttäuschte hingegen eine bekannte US-Komödie.




Nach zuletzt katastrophalen Monaten kann sich Sat.1 im März immerhin wieder der Zweistelligkeit annähern. Grund hierfür sind neben den weiterhin starken Serien vor allem einige überraschend gute Filmabende. Ein solcher war auch der Karfreitag, an dem man die Primetime mit der Free-TV-Premiere von «Meine Frau, unsere Kinder und ich» bestückte. Den Film aus dem Jahr 2010 sahen sich im Schnitt 2,29 Millionen Menschen an, was insgesamt zwar eher schwachen 7,4 Prozent entsprach. Deutlich besser lief es jedoch beim werberelevanten Publikum, denn hier kamen klar überdurchschnittliche 13,0 Prozent bei 1,46 Millionen zustande.


Der Auftakt der Filmreihe konnte am Vorabend jedoch nicht begeistern, denn «Meine Braut, ihr Vater und ich» ließen sich nur 1,45 Millionen nicht entgehen. Hieraus resultierten 5,9 Prozent des Gesamtpublikums, während bei den 14- bis 49-Jährigen 0,91 Millionen den Streifen mit Robert De Niro und Ben Stiller verfolgten. Mit 10,7 Prozent konnten die Programmverantwortlichen zumindest in Maßen zufrieden sein.

Mit Bruce Willis ging ein weiterer Star des Hollywood-Kinos schließlich ab 22:20 Uhr auf Sendung. An seinem kultigen Actionstreifen «Stirb langsam» hat sich das deutsche Publikum offenbar noch immer nicht satt gesehen, denn bei 1,65 Millionen Interessenten wurden Marktanteile von 9,5 Prozent aller und 14,7 Prozent der umworbenen Konsumenten verbucht.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62940/sat-1-...arken-filmabend

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01.04.2013 12:38
#212 RE: TV News Zitat · Antworten

Wieder neuer Sender für «Mike & Molly»
Dritte Station für das Format von Chuck Lorre: Demnächst startet die Serie bei ProSieben.



Eine Sitcom, drei Sender. Eigentlich war der Start der familienaffinen Sitcom von Chuck Lorre für März 2012 beim Sender kabel eins eingeplant – als Platz hatte man sich den späteren Sonntagabend ausgeguckt. Daraus wurde dann aber recht kurzfristig doch nichts – und das Format um ein übergewichtiges Paar wanderte weiter zu Sat.1. Dort lief die Sendung dann auch sechs Folgen lang am Donnerstagabend, zwischen Krimiserien. Wegen enorm schwacher Quoten – teilweise weniger als sieben Prozent der Werberelevanten – gab «Mike & Molly» dort aber nur ein kurzes Gastspiel.

Nun ist ein neuer Sender für das Format gefunden, das in Amerika in dieser Woche für eine vierte Staffel verlängert wurde. ProSieben wird sich der Serie annehmen – und wohl auch glücklich darüber sein, eine Sendung zu haben, die nicht nach wenigen Episoden wieder endet. Weil man bald drei Abende mit Sitcoms bestückt, finden inzwischen sogar US-Flops wie «Apartment 23» und «Are you there, Chelsea?» (20 und zwölf Folgen) den Weg in die ProSieben-Primetime.

Ab dem 14. Mai will ProSieben «Mike & Molly» nun zeigen, immer dienstags um 22.15 Uhr und somit dort, wo aktuell «Chelsea» läuft und wo «The Big Bang Theory» hinweg Traumquoten geliefert hat. ProSieben wird die erste Staffel noch einmal von vorne zeigen und somit in den ersten drei Wochen die Episoden nochmal zeigen, die in Sat.1 ihre deutsche TV-Premiere feierten.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62946/wieder...fuer-mike-molly

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02.04.2013 11:53
#213 RE: TV News Zitat · Antworten

VOX gibt Schropp neue Auswanderershow
Vorerst einmalig spinnt Jochen Schropp die Idee von «Goodbye Deutschland» weiter.



Seit über sechs Jahren begleitet VOX bereits Paare und Familien bei ihrem Traum vom Neustart im Ausland – jetzt will der Kölner Sender dies auch Familien ermöglichen, die bisher davon abgehalten wurden. Vorerst einmalig verschenkt Moderator Jochen Schropp in der neuen Primetime-Show «Gewinne ein neues Leben – Die Auswanderershow» ein neues Leben in Florida, USA. Der Fernsehsender übernimmt den Umzug und ermöglicht darüber hinaus auch direkte und individuelle Hilfe vor Ort noch nach der Sendung – beispielsweise über einen Paten für die Auswanderer.

Zudem zahlt VOX ein Jahr lang die Miete in einem Traumhaus, stiftet ein neues Auto und 30.000 Dollar Startkapital zur Existenzgründung. Vier Paare fliegen schon einmal in ihr neues Leben: Dann müssen die Kandidaten jeden Tag ihre Auswandererfähigkeiten unter Beweis stellen: Wer findet sich in der neuen Umgebung schnell zurecht? Wer ist kontaktfreudig, offen und hat keine sprachlichen Berührungsängste? Wer bildet ein gutes Team und beweist Cleverness und Einfallsreichtum im Alltag? Die Familie mit dem schlechtesten Tagesergebnis muss die Heimreise nach Deutschland antreten.

Die Sendung läuft am 14. Mai 2013 – als dreistündige Eventprogrammierung ab 20.15 Uhr. «Goodbye Deutschland» erfreut sich auch im siebten Jahr noch großer Beliebtheit im VOX-Programm, kam zuletzt gut und gerne mal auf mehr als acht Prozent Marktanteil in der Zielgruppe und lag somit teilweise oberhalb des Senderschnitts.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62980/vox-gi...auswanderershow

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03.04.2013 12:55
#214 RE: TV News Zitat · Antworten

Nach Todesfällen: TF1 beendet Abenteuer-Reality-Show
Riesen Drama in Frankreich: Bei der Produktion eines Formats, das weltweit als «Survivor» bekannt ist, starben zwei Menschen.



Die Abenteuer-Show «Survivor» blickt auf einen weltweiten Erfolg – in den USA läuft das Format seit 26 Staffeln und mehr 360 Folgen. Auch in Deutschland gab es mehrere Versuche die Sendung erfolgreich zu machen, unter anderem bei RTL II, Sat.1 und zuletzt bei ProSieben. Die Quoten waren hier aber nicht so zufriedenstellend, als dass es sich mit den hohen Produktionskosten vereinbaren ließe. In Frankreich läuft das Format als «Koh-Lanta» seit 2001 beim großen Sender TF1 (im Bild Moderator Denis Brogniart). Bei der Produktion der diesjährigen Staffel kam es nun zu einem großen Drama.

Schon Ende März starb der 25 Jahre alte Schauspieler Gérard Babin – er war bei einem Tauzieh-Spiel zusammengebrochen – Herzinfarkt. Vor allem Boulevard-Medien warfen daraufhin dem Produktionsteam vor nicht richtig oder zu langsam reagiert zu haben. Im Kreuzfeuer der Kritik stand vor allem der 38 Jahre alte Team-Arzt Thierry Costa – über eine Rolle während der kritischen Situation gibt es aber unterschiedliche Angaben. Es wird sowohl berichtet, dass er die Dreharbeiten unterbrechen lassen wollte, andere Medien schreiben davon, dass er dem Darsteller nicht helfen wollte.

In Folge dieser Vorwürfe nahm sich nun auch der Mediziner das Leben. Einen Abschiedsbrief fand man am Produktionsort in Kambodscha. Jetzt soll das Filmmaterial gesichtet werden, um Aufschluss über den Vorfall zu bringen. "Dieses tragische Ereignis muss die Urheber der Anschuldigungen dazu bringen, Verantwortung für ihre Kommentare zu übernehmen", kommentiert die Produktionsfirma.

«Koh-Lanta» wurde in Frankreich nun mit sofortiger Wirkung eingestellt – die dortige Fernsehaufsicht will nun sogar prüfen lassen, ob man alle Reality-Shows mit einer Altersbeschränkung versehen möchte. Übrigens: Einige Medien bezeichnen «Koh-Lanta» als französisches Dschungel-Camp, was aber nicht zutreffend ist.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63003/nach-t...er-reality-show

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04.04.2013 12:34
#215 RE: TV News Zitat · Antworten

Cindy aus Marzahn geht zu Sat.1
Die Co-Moderatorin von «Wetten, dass..?» wendet RTL den Rücken zu und heuert bei Sat.1 an – nicht die erste Verpflichtung in der jüngeren Vergangenheit.



Sat.1 holt sich weiter Verstärkung: Ab Sommer wird die Komikerin Cindy aus Marzahn, mit bürgerlichem Namen Ilka Bessin, für den Münchner Privatsender arbeiten. Bisher stand sie unter anderem für RTL unter Vertrag, wurde bei den Kölnern bekannt. Wie die „Bild“-Zeitung am Donnerstag berichtet, bekommt Cindy in Sat.1 eine eigene Comedy-Show. Der Sender will fortan auch ihre Bühnenprogramme übertragen. Zudem könnte sie auch als Moderatorin eingesetzt werden. Der geschlossene Kontrakt hat eine Laufzeit von drei Jahren, er endet also im Sommer 2016.

Wichtig für sie: Sat.1 erlaubt ihr weiterhin, ihre Rolle als Co-Moderatorin von «Wetten, dass..?» auszuüben. Diese konnte auch der Grund sein, warum Cindy RTL den Rücken kehrt. Wenn auch nicht bestätigt, wird gemunkelt, dass Ex-RTL-Chefin Anke Schäferkordt nicht glücklich darüber war, dass Cindy Ende 2012 Markus Lanz zur Seite eilen sollte; weil Cindy nämlich auch Samstagabend-Gesicht beim Marktführer der Jungen war.

„Die Kohlrouladen in der Sat.1-Kantine haben mich überzeugt. Wir werden den Zuschauern viel Spaß und Unterhaltung bringen. Ick freu ma drauf!“, sagte Cindy aus Marzahn in einer offiziellen Sat.1-Erklärung. Sat.1-Geschäftsführer Nicolas Paalzow erklärte, mit der Komikerin in den nächsten Jahren viel vor zu haben.

Cindy aus Marzahn ist nicht der einzige Neuzugang zu Sat.1 – erst kürzlich machte der kriselnde Sender mit dem Einkauf der Marke «Big Brother» Schlagzeilen. Er lotste aber auch bekannte RTL-Gesichter zu sich: Neben Andrea Göpel kamen Julia Leischik. Zuletzt aktivierte er Oliver Pocher («Alle auf den Kleinen»), der im Sommer für die Münchner eine neue Staffel «Sportfreunde Pocher» machen wird.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63009/cindy-...n-geht-zu-sat-1

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05.04.2013 13:02
#216 RE: TV News Zitat · Antworten

RTL II bestellt fünfte «X-Diaries»-Staffel
Exklusiv: Der Münchner Privatsender hat bei filmpool 80 neue Folgen voller Love,Fun&sun geordert.



Angesichts der klar überdurchschnittlichen Quoten der vierten Staffel war damit eigentlich zu rechnen: RTL II hat am Freitagvormittag exklusiv gegenüber Quotenmeter.de mitgeteilt, eine fünfte Staffel der Vorabend-Sendung «X-Diaries» bestellt zu haben. Die Folgen der vierten Staffel, die der Privatsender im vergangenen Herbst und Winter am Vorabend um 18.00 Uhr zeigte, generierten in der Zielgruppe im Schnitt 7,8 Prozent. Fraglich war eine Verlängerung – wenn überhaupt – nur, weil RTL II den Sendeplatz um 18.00 Uhr inzwischen mit der noch erfolgreicheren Sendung «Köln 50667» belegt hat. 250 Folgen, die bis Ende 2013 gezeigt werden, sind davon auch schon bestellt.

Ein genauer Sendetermin und –start für die fünfte Staffel von «X-Diaries» ist noch nicht spruchreif, gut möglich, dass es auf 17.00 Uhr hinausläuft. Auch die fünfte Runde besteht wieder aus 80 Episoden, die die Kölner Firma filmpool auf Mallorca und Ibiza drehen wird. Produktionsstart ist im Juni 2013, sodass mit einem TV-Start wieder zur neuen TV-Saison im Herbst gerechnet werden kann.

Während der vergangenen vier Staffeln hat «X-Diaries» einen interessanten Wandel mit gemacht. Zu Beginn setzte man auf so genannte Wochenserien, also immer eine Geschichte über eine Woche. Danach baute man das Format in Richtung Soap um. In Staffel vier zogen sich zusammenhängende Geschichten auf Mallorca und Ibiza über ganze acht Wochen. 40 Folgen spielten damals auf der Ballermann-Insel, die anderen 40 auf der Party-Insel Ibiza.

Wie schon in Staffel vier soll es auch in Staffel fünf wieder einen festen Cast geben, zu dem auch prominente Darsteller gehören. 2012 war Katy Karrenbauer (einst «Hinter Gittern») mit einer Geschichte auf Mallorca vertreten.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63036/rtl-ii...diaries-staffel

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06.04.2013 15:00
#217 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 im Glück: «The Voice Kids» startet mit hervorragenden Quoten
Zum Start der neuen Castingshow reichte es sofort zum Tagessieg bei den 14- bis 49-Jährigen. Etwas mau lief es angesichts dessen aber für das nachfolgende Programm - kein Wunder, denn mehr als Wiederholungen hatte man anschließend auch nicht mehr zu bieten.



Endlich mal gute Nachrichten für den derzeit schwächelnden Privatsender aus Münchnen: Der Start der neuen Castingshow «The Voice Kids» hätte am Freitagabend um 20:15 Uhr nicht besser laufen können. Insgesamt wurde die Premierenausgabe von 4,36 Millionen Menschen gesehen, das entsprach schon beim Gesamtpublikum einem tollen Marktanteil von 13,8 Prozent. Sehr gut lief es auch in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen: 2,45 Millionen dieser Altersklasse führten zu 22,1 Prozent Marktanteil.

Bei allen Zuschauern führte jedoch «Wer wird Millionär?» mit einer Reichweite von deutlich über fünf Millionen, auch das ZDF hatte mit «Die Chefin» minimal mehr Zuschauer als Sat.1. Doch dafür ergatterte die Produktion in der Zielgruppe den Tagessieg. Größter Verfolger war hier RTL, das es mit dem Start der neuen «Let's Dance»-Staffel auf einen Marktanteil von 19,6 Prozent geschafft hat.

Doch zurück zu Sat.1: So gut es in der Primetime auch lief, so mäßig schnitten anschließend ab 22:20 Uhr dennoch zwei Folgen von «Ladykracher» ab. Mehr als 11,9 respektive 12,1 Prozent Marktanteil waren für die Erstausstrahlungen nicht zu holen. Für das «Sechserpack» ging es sogar dann auf Marktanteile von 8,5 und 9,2 Prozent hinab.


Im Schnitt erreichte Sat.1 einen Tagesmarktanteil von soliden 11,5 Prozent, das reichte für Rang zwei hinter RTL, wo durchschnittlich 16,2 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen ausgewiesen wurden. Im Übrigen war «The Voice Kids» nur eine von zwei Sendungen von Sat.1, die zwischen 14 und halb eins auf einen zweistelligen Marktanteil kommen konnte. Bei der zweiten Sendung handelte es sich um «Schicksale - Und plötzlich ist alles anders», die in der 17:30-Uhr-Schiene immerhin 11,0 Prozent Marktanteil erzielen konnte.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63052/sat-1-...ragenden-quoten

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07.04.2013 13:02
#218 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF-«SOKO»s machen fünfteiliges Crossover
Erstmals in der Geschichte der Vorabendkrimireihe arbeiten die Ermittler aus gleich fünf Städten zusammen an einem Fall.



Ein Crossover ist eigentlich ein Zusammenspiel von zwei Serien – gerne genutzt zum Beispiel in amerikanischen Krimiserien, um Figuren aus der «CSI»-Welt Miamis mit der Welt der Spurensicherer in beispielsweise New York zusammenzubringen. Auch internationale Crossover hat es jüngst gegeben: Die ZDF-Serie «SOKO Leipzig» zum Beispiel tat sich mit der langjährigen britischen Serie «The Bill» zusammen, um gemeinsam zu ermitteln. Jetzt geht das ZDF in diesem Punkt noch einen Schritt weiter. Man hat beschlossen, gleich fünf «SOKO»-Serien in einem Crossover unterzubringen.

Die Hauptkommissare Arthur Bauer (Gerd Silberbauer) aus München, Karin Reuter (Sissy Höfferer) aus Köln, Jan Reuter (Udo Kroschwald) aus Wismar, Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich) aus Stuttgart sowie Hajo Trautzschke (Andreas Schmidt-Schaller) aus Leipzig müssen mit ihren Teams den Mord an einem Polizisten aufklären.

Laut Pressemitteilung geraten sie dabei in ein kriminelles Milieu, in dem ein eigenes Recht und eine eigene Ordnung herrschen. Entführungen, Menschenhandel, Erpressung und ein Familienkonflikt beschäftigen die Ermittler. Yvonne Catterfeld, Sven Martinek, Jochen Nickel, Matthias Schloo, Claudine Wilde und andere sind als bekannte Gaststars mit von der Partie. Die Dreharbeiten zu den fünf besonderen Folgen haben in dieser Woche begonnen und sollen Anfang Mai enden.

Ausgestrahlt werden soll der fünfteilige Fall, dessen Spur sich quer durch Deutschland zieht, von Montag bis Freitag auf dem bekannten «SOKO»-Vorabendsendeplatz voraussichtlich im Herbst 2013. Die Koordination des Fünfteilers, der auch von unterschiedlichen Produktionsfirmen hergestellt wird, haben Elke Müller und Axel Laustroer übernommen.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63043/zdf-so...liges-crossover

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08.04.2013 16:12
#219 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF produziert Schulspaß mit Comedy-Stars und -Nachwuchs
Im neuen Format «Occupy School» treten drei Nachwuchskomiker gemeinsam mit prominenten Comedians auf und thematisieren den alltäglichen Schul-Wahnsinn.



Die Schule – Hort vieler schöner, langweiliger und teils auch ärgerlicher Lebenseriegnisse. Sie repräsentiert einen eigenen, faszinierenden Mikrokosmos, an den Heranwachsende nicht umher kommen und an den Erwachsene gerne zurückdenken. Deshalb bietet sie sich auch für eine humorige Betrachtungsweise an. Das erkannte auch das ZDF, das ab Spätsommer dieses Jahres mit «Occupy School» eine Comedsendung präsentiert, die sich an alle Schüler richtet – und jene, die es mal waren.

Im Mittelpunkt des ZDF-tivi-Formats stehen die Nachwuchskomiker Tahnee Schaffarczyk, Chris Tall und Luke Mockridge, die quer durch Deutschland touren und gemeinsam mit den örtlichen Schülern für einen Tag die Macht an der jeweiligen Schule übernehmen. Die Dreharbeiten dazu haben am 8. April begonnen.

Neben Sketchen, Stand-Ups zu schulverwandten Themen, Slapstickeinlagen und Parodien auf die Medienwelt sind auch Rubriken mit Comedy-Stars Teil der von Eyeworks («Switch reloaded») produzierten Show. Bernhard Hoëcker, Oliver Pocher, Bülent Ceylan und Co. werden in der Promirubrik von eigenen Schulerlebnissen berichten und humorige, doch auch nützliche „Überlebenstipps“ fürs Schülersein geben.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63084/zdf-pr...s-und-nachwuchs

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09.04.2013 11:28
#220 RE: TV News Zitat · Antworten

sixx punktet mit neuer Familienserie
Dagegen sah sogar «Sex & the City» alt aus: «Hart of Dixie» legte am Montagabend einen erstaunlichen Start hin – die Quoten kratzten fast an der Drei-Prozent-Marke.




Hat sixx da einen guten Quotenhit gefunden? Am Montag startete der Sender die quotentechnisch in den USA alles andere als überragende Familien-Serie «Hart of Dixie» von Macher Josh Schwartz («Gossip Girl», «The OC»). Hierzulande wird sie nun montags ab 21.20 Uhr und somit nach den gut abschneidenden Wiederholungen von «Sex & The City» laufen. Die inzwischen beendete HBO-Serie kam auch in dieser Woche zur besten Ausstrahlungszeit auf tolle 0,27 und 0,28 Millionen Zuschauer ab drei Jahren. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden überdurchschnittliche 1,8 und 1,9 Prozent ermittelt.

Die Premiere von «Hart of Dixie» generierte dann 0,29 Millionen Zuschauer – durchaus erstaunlich, dass die Reichweiten sogar noch ansteigen. Bei allen wurden 0,9 Prozent Marktanteil gemessen, bei den wichtigen 14- bis 49-Jährigen blieben die Quoten mit 1,8 Prozent konstant.


Eine zweite Folge der neuen Serie, die um 22.10 Uhr begann, ließ die Werte dann kräftig steigen. Die Gesamtreichweite lag im Schnitt bei 0,35 Millionen – die Serie kam somit auf starke 1,5 Prozent Marktanteil aller Zuschauer. Bei den für die privaten TV-Stationen wichtigen 14- bis 49-Jährigen generierte die Produktion richtig tolle 2,8 Prozent Marktanteil. Wie es aussieht, könnte der Frauensender sixx mit dem Format noch viel Spaß haben.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63097/sixx-p...r-familienserie

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10.04.2013 16:39
#221 RE: TV News Zitat · Antworten

«Herzensbrecher»: ZDF startet neue Serie mit Simon Böer
Nach zahlreichen Absetzungen von Familienserien füllt das Zweite sein Portfolio nun wieder auf. Die erste Staffel soll zehn Folgen umfassen.



Jüngst war das ZDF nicht zimperlich was die Einstellung von Familienserien betrifft: Getroffen hat es unter anderem «Forsthaus Falkenau» und auch den «Landarzt». Im Krimibereich ging kürzlich «Ein Fall für Zwei zu Ende», auch «Stolberg» und «Flemming» erhielten keine weiteren Staffeln. Jetzt hat der Mainzer Sender eine neue Serie bestellt, deren Dreharbeiten in dieser Woche in Köln, Bonn und Umgebung begonnen haben.

Der Titel sagt schon einiges über das neue Format aus: «Herzensbrecher - Vater von vier Söhnen» soll künftig den Vorabend bereichern. Die Hauptrolle übernimmt Simon Böer (zuletzt in «Hanna – Folge deinem Herzen» [Foto] im ZDF zu sehen). Hergestellt werden vorerst zehn Folgen, für die aber noch kein Sendetermin feststeht.


Böer spielt in dem Format den Geistlichen Andreas Tabarius, der eine neue evangelische Gemeinde übernimmt und zunächst einmal alles auf links dreht. Das stößt bei vielen in der Gemeinde auf regen Widerstand. Auch privat läuft es nicht optimal: Seine vier Söhne zwischen sechs und 20 Jahren sorgen für die volle Bandbreite an Sorgen. Christian Pfannenschmidt hat die Serie geschrieben, hergestellt wird das Format von ITV, den Machern von «Der letzte Bulle».


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63125/herzen...mit-simon-boeer

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11.04.2013 13:56
#222 RE: TV News Zitat · Antworten

Starke Bayern, starkes ZDF: Saisonrekord für die Champions League
Mit einem 2:0-Sieg über Juve zog der FC Bayern München am Mittwoch ins Halbfinale der Uefa Champions League ein.



Zwei deutsche Halbfinalisten in der Uefa Champions League – das gab es in der Geschichte des Wettbewerbs noch nie. Neben Dortmund und dem FC Bayern, der sich am Mittwochabend qualifizierte, kamen auch Barcelona und Real Madrid weiter. Wer nun auf wen trifft, wird am Freitagmittag ausgelost. Den 2:0-Sieg des FC Bayern München in Turin übertrugen zwei deutsche Sender live. Das öffentlich-rechtliche ZDF generierte mit dem Live-Spiel einen neuen Zuschauerrekord in dieser Saison: Durchschnittlich sahen 11,57 Millionen Menschen das Spiel.

Bei allen Zusehern generierte das ZDF somit starke 36,5 Prozent Marktanteil – klar, dass dem Sender somit die deutliche Marktführung in der Primetime nicht zu nehmen war. Auch beim Publikum im Alter zwischen 14 und 49 Jahren war die Partie äußerst gefragt: Hier generierte das Zweite im Schnitt 4,18 Millionen Zuschauer und 33,3 Prozent.


Auch die Vorberichte kamen beim Publikum schon gut an: Ab 20.22 Uhr meldeten sich Oliver Welke und Oliver Kahn vom Spielfeldrand im Turiner Stadion. 7,79 Millionen Menschen ab drei Jahren (28,6%) verfolgten die Einschätzungen – bei den Jungen lag die ermittelte Quote bei durchschnittlich 26,2 Prozent. In diesen Quoten sind übrigens auch die Analysen nach dem Spiel erhalten – das ZDF hat die Werte also für die Zeit bis zum Anpfiff und dann wieder ab nach dem Abpfiff erstellen lassen.

Ab 23.20 Uhr durfte «ZDFzoom» von König Fußball profitieren – und tat es auch. 2,33 Millionen Zuschauer bescherten der Reportage 15,9 Prozent. Die ab 23.50 Uhr gezeigte Ausgabe von «Markus Lanz», der wieder einen Fußballtalk machte, legte dann noch zu. Unter anderem war Hasan Salihamidzic Gast in der schon vorher ausgezeichneten Sendung – beim Bezahlsender Sky war er nämlich Studiogast in der Live-Übertragung. Bei Lanz sahen ihn im Schnitt 1,53 Millionen Zuschauer. Bei allen lag die Quote bei 17,4 Prozent – bei den Jungen holte der Plausch genau zwölf Prozent.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63133/starke...hampions-league

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12.04.2013 14:35
#223 RE: TV News Zitat · Antworten

Neues «nate light»: Amado wird Teil des Formats
ZDFneo hat am Donnerstag erste Details zu seiner neuen Late-Night-Show mit Philip Simon bekanntgegeben. Es wird unter anderem zu einem Wiedersehen mit einem 90er-Jahre-TV-Gesicht geben.



ZDFneo setzt wieder auf Marijke Amado – das ist vielleicht die Schlagzeile des Tages. In Köln hat der Sender am Donnerstag das Konzept seiner neuen Late-Night-Sendung «nate light» mit Moderator Philip Simon vorgestellt. Eine klassische Late-Night soll es übrigens nicht werden, was schon allein daran auszumachen ist, dass Genre-typische Elemente wie Band, Schreibtisch und Stadtpanorama fehlen. Aber es gibt zu Beginn einer jeden Show einen Stand-Up, später sollen Einspielfilme gezeigt werden.

Moderator Philip Simon, ein Holländer, soll in der neuen Sendung von der ehemaligen Moderatorin der «Mini Playback Show» (RTL), Marijke Amado, unterstützt werden. Wörtlich hieß es, dass sie ihren holländischen Kollegen immer wieder besuchen werde. Fester Side-Kick im Format wird derweil die Nachwuchskomikerin Tahnee Schaffarczyk. Roland Baisch wird ebenfalls regelmäßig auftreten.

Als feste Rubriken der neuen Sendung, die am Donnerstag, 18. April um 22.15 Uhr, bei ZDFneo startet, sind „Two and a half Kaaskopp“ mit einem Campingplatz-Pärchen namens Alf und Elfj angekündigt. Obendrein soll es „Männergespräche" mit Simon und seinem „väterlichen Freund“ Roland Baisch geben oder und „Oranje Gedanke“ über Gott und die Welt philosophiert werden.

Obendrein wird Simon verschiedene Talkgäste im Studio begrüßen und will damit eine möglichst breite Palette abdecken: Politiker, Schauspieler, Variety-Künstler, Komiker sowie engagierte Menschen, die "etwas zu sagen haben.“ Wie in neuen Formaten inzwischen fast schon üblich, sollen Twitter und Facebook eine wichtige Rolle spielen. «nate light» ist eine Produktion von Eyeworks.


quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63149/neues-...eil-des-formats

Alex Offline

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12.04.2013 20:02
#224 RE: TV News Zitat · Antworten

Weltgrößte Fernsehmesse: Iraner kaufen Furtwängler-Tatorte


Auch das arabische Fernsehen interessiert sich für Norddeutsches. Der Sender Al Jazeera sicherte sich "Antjes Fischkoppgeschichten".


Hamburg. Hamburg hat einen neuen Exportschlager: TV-Serien. Bei der Fernsehmesse MIP TV, auf der noch bis zum 16. April im südfranzösischen Cannes internationale Produzenten, Rechtehändler und Senderchefs neue Formate einkaufen, verläuft das Geschäft für Studio Hamburg offenbar besonders gut. "Die Regale der TV-Sender sind spürbar leer, das führt bei uns zu erfreulichen Abschlüssen", sagt Christiane Wittich, Leitung internationaler Vertrieb bei Studio Hamburg.

Die neuen Großkunden sitzen im Nahen Osten: Das iranische Fernsehen kaufte gleich drei TV-Serien aus Norddeutschland. Auf der Einkaufsliste ganz oben standen Kinderserien und Krimis. "Die Pfefferkörner" und "4 gegen Z" werden künftig am Persischen Golf zu sehen sein. Außerdem sicherten sich die Iraner diverse "Tatorte" mit Maria Furtwängler alias Charlotte Lindholm (Hannover) und Axel Milberg als Klaus Borowski (Kiel), sowie ein großes Paket von 20 Tier-/Naturfilmen.

Ungwöhnlich erscheint auch, dass sich der arabische TV-Sender Al Jazeera jetzt für Norddeutsches interessiert: Der Sender schnappte sich "Antjes Fischkoppgeschichten". Dabei handelt es sich um eine neue, animierte Kinderserie (26 Folgen), die auf einer norddeutschen Insel spielt. "Auffällig ist", so Christiane Wittich, "dass die Sender sehr gezielt nach Serien und lang laufenden Produktionen suchen, um eine Kontinuität in ihrem Programm sicher zu stellen."

Die MIP TV in Cannes ist die weltgrößte Fernsehmesse, auf der neues TV-Programm gesichtet, eingekauft oder verkauft wird.


Quelle http://www.abendblatt.de/hamburg/persoen...er-Tatorte.html

Greta Offline

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13.04.2013 14:06
#225 RE: TV News Zitat · Antworten

Grimme-Preis interessiert nur Nische
Der hoch angesehene Fernsehpreis kam einmal mehr nur auf unbefriedigende Einschaltquoten. Das Satiremagazin «extra 3» hatte im Anschluss kaum mehr zu bieten.




Zum 49. Mal wurden in diesem Jahr die besten deutschen TV-Formate mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet. Die Aufzeichnung der von Michael Steinbrecher moderierten Gala verfolgten ab 22:35 Uhr auf 3sat allerdings gerade einmal 0,05 Millionen Menschen, was einem dürftigen Marktanteil von 0,3 Prozent entsprach. Damit lag der wichtigste Preis in der Fernsehbranche sogar noch unterhalb des Senderschnitts. Ähnlich enttäuschend fiel das Interesse der Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren aus, wo eine Sehbeteiligung von 0,03 Millionen ebenfalls zu schwachen 0,3 Prozent führte.


Im Anschluss daran wurde erneut das Satiremagazin «extra 3» gezeigt, das nicht an Relevanz zulegen konnte. Mit 0,04 Millionen blieb die Zuschauerzahl relativ konstant, doch nach Mitternacht ging diese mit minimal besseren 0,4 Prozent aller Konsumenten einher. Beim jüngeren Publikum verharrte die Sendung gar auf 0,3 Prozent bei nun nur noch 0,02 Millionen.

Im Durchschnitt erreichte der Kultursender in den vergangenen drei TV-Jahren unterm Strich stets 1,0 Prozent aller Fernsehenden ab drei Jahren, während bei den 14- bis 49-Jährigen 0,7 Prozent auf dem Papier standen. Somit blieb man mit mit seinem Programm am Freitag deutlich unter der Norm.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63176/grimme...iert-nur-nische

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