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 TV Tipps »Serienstarts«
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Greta Offline

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14.04.2013 18:10
#226 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 sichert sich «Test the Nation»–Rechte
Nachdem bei RTL über Jahre «Der große IQ-Test» zu sehen gewesen war, versuchte sich RTL II zuletzt an einer Neuauflage. Nun sind die Rechte zu Sat.1 gewandert.



Sat.1 zieht Konsequenzen aus den schlechten Quoten der letzten Zeit und stellt sich unter anderem im Showbereich neu auf. Wie jetzt bekannt wurde, sicherten sich die Münchener die Rechte an «Test the Nation». In Deutschland sollte das Format vielen besser unter dem Titel «Der große ...-Test» bekannt sein. Es lief vor mehreren Jahren bei RTL, zuletzt versuchte sich Holger Andersen bei RTL II an einigen Ausgaben der Show.

Andersen, nun für ProSiebenSat.1 tätig, wird das Programm also nun beim angeschlagenen Münchener Sender ausprobieren lassen – und das recht früh. Schon am 17. Mai plant Sat.1 die Ausstrahlung der ersten Ausgabe, die dann sogar live ausgestrahlt werden soll. Das Showkonzept an sich bleibt indes unverändert:

Insgesamt testen sich zwölf Personen, von denen sechs Promis und sechs Laien aus verschiedenen Interessegruppen sind. Sie unterziehen sich einem aus rund 60 Fragen bestehenden IQ-Test in den Bereichen Logik, Mathematik, Sprache, räumliches Denken, Konzentrations- und Merkfähigkeit besteht.

Wie auch schon damals wird die Show von der Produktionsfirma Eyeworks hergestellt werden. Als Moderatoren werden Matthias Killing, der Sat.1-Zuschauern aus dem «Frühstücksfernsehen» bekannt sein sollte, und Sonya Kraus zum Einsatz kommen. Zunächst ist das Format zwar als einmaliges Event geplant, das bei guten Quoten aber fortgesetzt werden soll.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63185/sat-1-...e-nation-rechte

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15.04.2013 13:08
#227 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1: Ab Juni gibt’s am Mittwoch Reality
Dann startet unter anderem die zweite Staffel der erfolgreichen Julia-Leischik-Sendung «Bitte melde dich».



16,6 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe erreichte das Finale der ersten Staffel von Julia Leischiks «Vermisst»-Fortsetzung beim neuen Arbeitgeber Sat.1. Das war im Mai 2012. Mehr als ein Jahr später soll nun die zweite Staffel folgen. Sat.1-Chef Nico Paalzow wird das Format befördern und wie zu RTL-Zeiten in der Primetime ausstrahlen. Wie der Sender mittlerweile auf seiner Homepage verrät, sind die neuen Folgen ab dem 5. Juni zu sehen.

Sat.1 will am Mittwochabend dann auf Doku-Formate setzen – aktuell laufen dort Spielfilme. Laut eines Trailers von Sat.1 war Leischik für die Fälle in der zweiten Staffel unter anderem in Chile und Sri Lanka unterwegs. Neben «Julia Leischik sucht: Bitte melde dich» wird auch noch ein zweites Doku-Format ab dem 5. Juni die Mittwochs-Primetime des Bällchensenders bevölkern.

Um welches es sich handelt, ist aktuell übrigens noch nicht klar. Übrigens: Schon 2012 wollte Sat.1 «Bitte melde dich» eigentlich zur besten Sendezeit zeigen, machte dann aber einen Rückzieher, weil das neue «Zeugen gesucht», von dem zwei Folgen geplant waren und auch liefen, am Donnerstagabend mit 7,6 und 6,2 Prozent bei den Umworbenen vollkommen floppte.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63201/sat-1-...ittwoch-reality

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16.04.2013 11:30
#228 RE: TV News Zitat · Antworten

ARD will drei Digitalkanäle einstellen

Der Sender schlägt eine umfassende Kooperation mit dem ZDF vor – entstehen soll künftig auch ein Programm für Menschen unter 30.


Die ARD prescht in der Debatte um die öffentlich-rechtlichen Digitalsender nach vorne – und will das Angebot deutlich verschlanken. Wie der Senderverbund am Montagnachmittag vorschlug, sollen aus aktuell sechs Sendern fortan nur noch drei werden. Für diese umfassende Reform haben sich die Intendantinnen und Intendanten auf einer Sitzung in Berlin entschieden.

Und so soll das Digitalangebot, das ARD und ZDF eng kooperierend betreiben sollen, fortan aussehen. Auf Basis der bisherigen Kanäle ZDFkultur (den das ZDF so schnell wie möglich einstellen möchte) und EinsPlus soll ein gemeinsames Programm für die 14- bis 29-Jährigen entstehen. Auch das ZDF ist für einen solchen Jugendsender, hält einen Start unter anderem aus finanziellen Gründen aber frühestens im Jahr 2017 für möglich. Die ARD hat andere Vorstellungen, möchte „dieses gesellschaftlich wichtige Programmvorhaben“ nicht für Jahre auf’s Eis legen.

Ein zweiter Sender soll die Altersklasse 30 bis 49 Jahre ansprechen – hierfür sollen die Sender ZDFneo und EinsFestival zusammengelegt werden. Im Newsbereich könnte sich die ARD eine Zusammenlegung der Sender ZDFinfo und tagesschau24 vorstellen. Dies biete zugleich die Chance zu einer weiteren Profilschärfung der schon bestehenden Gemeinschaftsprogramme Phoenix und 3sat, heißt es aus Berlin. Die ARD will die neue Aufstellung an digitalen Programmen durch die aktuell bewilligten finanziellen Mittel finanzieren.

Lutz Marmor, der Vorsitzende der ARD, hat die entsprechenden Konzepte schon mit ZDF-Intendant Thomas Bellut besprochen – vorerst allerdings nur telefonisch. Marmor habe dem ZDF weitere Gespräche angeboten. Am Mittwoch sollen weitere Details des Konzepts auf einer Pressekonferenz erläutert werden.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63215/ard-wi...aele-einstellen

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17.04.2013 16:03
#229 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 lässt Nachrichten früher starten
Fünf vor acht; das war früher auch die Nachrichtenzeit von ProSieben.



Ein bisschen back to the roots? Hat sich da etwa ein Mitarbeiter der ProSiebenSat.1 Media AG an frühere Zeiten von ProSieben erinnert? Die «Sat.1 Nachrichten» jedenfalls bekommen ab Samstag, 4. Mai 2013 einen etwas anderen Sendeplatz. Statt wie bisher immer um 20.00 Uhr, soll die Informationssendung mit Peter Limbourg dann schon um 19.55 Uhr starten. Die Verschiebung habe programmstrategische Gründe, erklärte ein Sprecher gegenüber Quotenmeter.de. An Umfang und Länge des Formats werde sich nichts ändern, heißt es seitens Sat.1.

Auch ProSieben probierte ähnliches schon mit seinen «ProSieben Nachrichten», die längere Zeit ebenfalls um 20.00 Uhr kamen – und eine Zeit lang eben auch schon um 19.55 Uhr einstarteten. Ähnliches macht auch RTL II mit seinen «RTL II News» - sie sind zwar weiterhin um 20.00 Uhr angegeben, beginnen jeden Abend aber einige Momente vor 20.00 Uhr. So will man dem Primus, der «Tagesschau» zuvorkommen.

Wie lange Peter Limbourg übrigens noch das News-Gesicht von Sat.1 ist, steht derweil in den Sternen. Bei «Absolute Mehrheit» hat sich der Informationsdirektor der Gruppe schon verabschiedet, er wechselt im Herbst als Intendant zur Deutschen Welle. Sat.1 hat versprochen, über die Personalie des zukünftigen News-Anchors „rechtzeitig“ zu informieren.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63252/sat-1-...frueher-starten

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18.04.2013 13:20
#230 RE: TV News Zitat · Antworten

ARD: Neuer Jugendkanal „so schnell wie möglich“
Bis 2017 wolle man keinesfalls warten, stellte der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor am Mittwoch in Berlin klar.



Für reichlich Wirbel gesorgt haben die ARD-Intendanten mit ihrem am Montag präsentierten Vorschlag zur Erneuerung des Digitalkanal-Angebots der ARD. Den Vorstellungen der Verantwortlichen sollen aus den aktuell bestehenden sechs Kanälen drei gemeinsam betriebene werden. Darunter ein Nachrichtenprogramm, ein Sender für Menschen zwischen 30 und 49 Jahren und auch ein schon oft geforderter Jugendkanal für das Volk bis 29 Jahre. „Ich will nicht irgendwann der Seniorenbeauftragte der ARD sein“, bekannte sich auch Das Erste-Programmchef Volker Herres am Mittwoch zu einem Programm für junge Menschen.

Die neuen Digitalsender will die ARD gemeinsam mit dem ZDF betreiben. Die ARD sei kooperationserfahren, hieß es mit Verweis auf den KIKA oder Phoenix, die man ebenfalls zusammenbetreibt. Diesmal ist die Lage aber etwas anders. Das ZDF hatte direkt am Montag die ARD-Pläne vehement abgelehnt – mit dem Hinweis, dass die ARD damit wohl hauptsächlich von den quotenstärkeren ZDF-Angeboten profitieren wolle.

Die ARD widerrum blieb am Mittwoch beim Standpunkt, dass es zu spät sei, einen gemeinsamen Jugendkanal nicht vor 2017 in Angriff nehmen zu wollen. Der ARD-Vorsitzender Lutz Marmor (Foto) sagte, er halte es für schwierig, das Projekt so weit zu verschieben. Man wolle die Zusammenlegung „so schnell wie möglich, aber so gründlich wie notwendig“ umsetzen, hieß es. Marmor sei es mit dem am Montag publik gemachten Vorschlag in erster Linie darum gegangen, neue Impulse zu setzen. Schon Anfang der Woche hieß es, er hätte bereits mit ZDF-Intendant Thomas Bellut telefoniert und sei für weitere Vorschläge offen.

„Wir können das ZDF nicht zwingen“, gestand Marmor aber auch ein – und zeigte sich kompromissbereit. Schließlich hätten es Vorschläge so an sich, dass sie meist nie komplett umgesetzt werden. Mit der aktuellen Aufstellung der Digitalsender, die Marmor als „künstlich“ bezeichnete, könne es jedenfalls nicht weiter gehen. „Man kann ja nicht sagen, die Jungen macht die ARD und das ZDF macht die Älteren“, erklärte Marmor.


Er betonte zudem erneut, dass es beim bald eingestellten Sender ZDFkultur tolle Ideen für einen Jugendsender gegeben habe. Seiner Meinung nach sollte ein gemeinsamer Jugendkanal die Zuschauer erreichen, die sich ein Programm mit Anspruch wünschen. Marmor betonte erneut, dass man gemeinsam stärker sei. Am Ende des Tages, so Marmor, würden aber sowieso die Länder über die Frage entscheiden.

Die Digitalkanäle waren aber übrigens nicht das einzige Thema, das am Mittwoch in Berlin besprochen wurde. Marmor kündigte an, dass alle Erstssendungen im Ersten Deutschen Fernsehen bis Ende 2013 mit einem Untertitel versehen werden sollen. Zudem betonte er, dass es nicht geplant sei, die Online-Angebote der ARD auszubauen. Vielmehr sei von einer „Optimierung“ zu sprechen. Für mehr Transparenz soll künftig sorgen, dass die ARD Produktionskosten für alle frei verfügbar im Netz veröffentlichen möchte.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63265/ard-ne...ll-wie-moeglich

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19.04.2013 12:38
#231 RE: TV News Zitat · Antworten

Saalfrank vor Wechsel zu Sat.1?
Weil der Sender gerne auch VOXiger werden möchte, wie Quotenmeter.de-Leser schon wissen, denkt man auch über ein der «Shopping Queen» ähnliches Programm nach.



Es tut sich sehr viel zur Zeit bei Sat.1. Es kann wirklich niemand behaupten, dass der neue Senderchef Nicolas Paalzow nicht versucht an jedem Rädchen zu drehen. Nach Bekanntwerden des Wechsels von Cindy aus Marzahn hat er in dieser Woche mit Marc Bator auch ein neues News-Gesicht gefunden. Und es könnte noch eines dazu kommen: Wie das Magazin „Kontakter“ berichtet, verhandelt Sat.1 mit Katja Saalfrank, bekannt als «Super-Nanny» von RTL. Der Kölner Sender hat ihr Primetime-Format nach Kritik und gesunkenen Quoten vor einiger Zeit beendet.

Wie berichtet wird, stellt sich Sat.1 mit ihr ein neues Jugendhilfe-Format vor. Zuletzt war Saalfrank mit «Expedition Familie» im SWR zu sehen. Mehr zu ihrem Sat.1-Format ist nicht bekannt. Spannend sind auch die Pläne, dass Sat.1 sowohl die Konzern-eigene Firma Red Seven als auch Constantin Entertainment damit beauftragt hat, ein tägliches Dating-Format namens «Dating Queen» zu entwickeln.

Es soll ein Mix aus der bei VOX sehr beliebten «Shopping Queen» und der in dieser Woche getesteten Sendung «Date my Style» werden. Constantin macht für VOX jene «Shopping Queen». Die Sendung könnte ab Herbst in der Daytime laufen. Dass Sat.1 VOXiger werden will, wissen Quotenmeter.de-Leser schon seit einigen Wochen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63304/saalfr...echsel-zu-sat-1

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20.04.2013 14:23
#232 RE: TV News Zitat · Antworten

ARD findet Bator-Ersatz
Die Nachfolgerin ist sowohl von tagesschau24 als auch von «Tagesschau»-Ausgaben tagsüber bekannt.



In Folge des Wechsels von Marc Bator zum Privatsender Sat.1 hat Das Erste seinen Platz in der 20.00-Uhr-Ausgabe der «Tagesschau» neu besetzt. Die Wahl fiel auf Linda Zervakis, eine Hamburgerin mit griechischen Wurzeln. "Linda Zervakis ist eine hervorragende Wahl für die Präsentation der wichtigsten «Tagesschau»-Ausgabe mit täglich rund neun Millionen Zuschauern,“ lässt sich NDR-Intendant Lutz Marmor zitieren.

Und ARD-aktuell-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke sagt: „Mit Linda Zervakis wird die «Tagesschau» jünger, weiblicher und internationaler. Bei tagesschau24 hat sie bewiesen, dass sie das Zeug dazu hat, das Flaggschiff der deutschen TV-Nachrichten zu präsentieren.“ Die 1975 geborene TV-Journalistin arbeitet seit 2006 in der Aktuell-Redaktion der ARD, schaffte 2010 den Sprung von tagesschau24 in die «Tagesschau» am Tag. Seit 2009 war sie auch schon Vertreterin der Stammmoderatoren des «Nachtmagazins».

Warme Worte fand Gniffke auch für den wechselnden Marc Bator, der am 27. April zum letzten Mal die «Tagesschau» sprechen wird. "Marc Bator hat bei uns ausgezeichnete Arbeit geleistet", so Gniffke. "Wir haben ihn menschlich und fachlich außerordentlich geschätzt. Wir wünschen ihm alles Gute für seine berufliche Zukunft."


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63309/ard-findet-bator-ersatz

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22.04.2013 14:50
#233 RE: TV News Zitat · Antworten

Kerner zurück zum ZDF?
Wie „Der Spiegel“ berichtet wird der auslaufende Vertrag mit Sat.1 nicht verlängert – stattdessen geht es für Kerner zurück zum Zweiten Deutschen Fernsehen.


Auch wenn der Münchner Sender Sat.1 seit Monaten immer wieder sagte, dass man sich mit Moderator Johannes B. Kerner in Gesprächen für neue Formate befinde, dürfte feststehen, dass der Unrerhaltungsshow- und Sportmoderator beim Bällchensender nicht mehr auftauchen wird. Derzeit arbeitet er noch für Liga total!, das in einem Monat Geschichte sein wird. Wie „Der Spiegel“ nun berichtet, wird der Hamburger wohl zurück zum ZDF gehen. Den Mainzer Sender verließ er vor vier Jahren, um in Sat.1 die Champions League zu moderieren.

Beim ZDF feierte JBK mit seiner abendlichen Talkshow, aber auch mit Formaten wie «Unsere Besten», «Das aktuelle Sportstudio» oder seiner Kochsendung große Erfolge. In Sat.1 hatte er ein wöchentliches, aber meist quotenschwaches Magazin und «Das große Allgemeinwissensquiz» präsentiert. Erfolgreich waren seine Eventshows «Deutschland gegen X».

Was genau er im Zweiten machen soll, sagt der Spiegel aber nicht. Die Plätze der abendlichen Talkshow sind vergeben, die Champions League wird von Oliver Welke präsentiert. Bedarf hat das Zweite eigentlich nur im klassischen Showbereich, wo man den Weggang von Jörg Pilawa kompensieren muss. Der Sender hat sich zu einer Rückkehr von Kerner, über die schon seit geraumer Zeit mehr oder weniger spekuliert wird, nicht geäußert.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63333/kerner-zurueck-zum-zdf

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23.04.2013 14:09
#234 RE: TV News Zitat · Antworten

Endemol bringt zwei neue Formate bei Sat.1 unter
Der Münchner Sender hat eine neue Doku und ein Reality-Format gekauft. Bei Endemol ist man sehr zufrieden.




Sat.1 baut sein Programmangebot weiter aus, hat nun gleich zwei neue Formate des Produktionsriesen Endemol gekauft. Es handelt sich dabei um die Reality «Secret Eaters» (AT) und die Doku «Die Promi Hochzeitsplaner». In ersterem Format werden Familien mit Gewichtsproblemen begleitet, in zweiterem übernehmen Prominente die Hochzeitsvorbereitungen von Brautpaaren.

Genaue Sendetermine für die beiden neuen Shows stehen noch nicht fest. Endemol freut sich obendrein auch darüber, dass RTL sich entschieden hat, eine komplette Staffel der vor einigen Wochen erfolgreich getesteten Show «Unschlagbar» zu bestellen. Die Show erreichte am 15. März eine Quote von 20,4 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Nun sollen im Herbst vier weitere Episoden kommen.


Marcus Wolter, Geschäftsführer Endemol Deutschland: „Es freut mich besonders, dass wir gleich mehrere neue Formate aus dem Bereich Reality and Docu produzieren, ein Genre, in dem Endemol immer sehr erfolgreich war, und in dem wir in diesem Jahr weitere Akzente setzen. Das gilt auch für den Show Bereich. Bei «Unschlagbar» war der Name Programm.“


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63371/endemo...bei-sat-1-unter

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24.04.2013 13:41
#235 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF und Teamworx thematisieren Rostocker Brandnacht
Der Kinofilm «Wir sind jung. Wir sind stark.», der die Ereignisse von 1992 in Rostock-Lichtenhagen beleuchten soll, wird seit dieser Woche gedreht. Bis zur TV-Ausstrahlung wird es aber noch dauern.



Das ZDF arbeitet zusammen mit Teamworx an einem neuen Film, der die rechtsmotivierten Ausschreitungen in Rostock vor rund 20 Jahren zum Thema hat. «Wir sind jung. Wir sind stark.», das seit diesem Dienstag gedreht wird, soll aus verschiedenen Blickwinkeln die damaligen Ausschreitungen gegen Asylbewerber näher beleuchten. Regie führen wird Burhan Qurbani. Qurbani zeichnet sich zum Teil übrigens auch für das Drehbuch verantwortlich, das in Zusammenarbeit mit Martin Behnke enstand.

In den Hauptrollen werden der in Rostock aufgewachsenen Devid Striesow sowie die Nachwuchs-Stars Jonas Nay, Saskia Rosendahl, Joel Basman und Neuentdeckung Trang Le Hong zu sehen sein. Drehort ist Halle an der Saale. «Wir sind jung. Wir sind stark.» ist eine Teamworx-Produktion in Koproduktion mit dem ZDF/Das kleine Fernsehspiel in Zusammenarbeit mit Arte und Cine Plus. In den Kinos wird der Film kommendes Jahr zu sehen sein. Wann das ZDF den Streifen im Free-TV zeigen möchte, ist noch nicht bekannt.

Übrigens: Bei den Dreharbeiten zu einem zweiten Kinofilm befindet sich das ZDF hingegen auf der Zielgeraden. «Charlottes Welt» verfilmt das ZDF nach dem gleichnamigen Bestseller von Susanne Fröhlich noch bis Ende des kommenden Monats. In den Hauptrollen befinden sich hier unter anderen Aglaia Szyszkowitz, Filip Peeters, Stephan Kampwirth, Henriette Richter-Röhl und Gustav Peter Wöhler. Produziert wird der Film von Zieglerfilm Köln.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63397/zdf-un...cker-brandnacht

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25.04.2013 13:25
#236 RE: TV News Zitat · Antworten

Das Erste probiert österreichischen Krimi am Vorabend
Die geplante neue Show mit Kai Pflaume muss somit noch ein Weilchen warten.



Vorerst will Das Erste die Finger lassen von Shows am Vorabend. In der Vergangenheit zeigte der öffentlich-rechtliche Sender freitags um 18.50 Uhr Formate wie «Drei bei Kai» oder «Null gewinnt» - beide enttäuschten aber aus Quotensicht. Derzeit füllt man den Sendeplatz am Freitagvorabend mit Wiederholungen von «Mord mit Aussicht», die aber ebenfalls nicht zu überzeugen wissen.

Angekündigt ist aber ein neues Showprojekt mit Kai Pflaume für diesen Slot – es lässt aber noch auf sich warten. Ab dem 14. Juni setzt man im Ersten auf eine österreichische Krimiserie. «Vier Frauen und ein Todesfall», eine ORF-Produktion, wird dann mit zunächst sechs Episoden aus Staffel drei zu sehen sein.

Und auch am Donnerstagvorabend stehen ab Anfang Juni Veränderungen an. Ab dem 6. Juni wird das mitunter richtig schlecht laufende «Zwischen den Zeilen» durch alte Episoden von «Alles Klara» ersetzt. Die Hauptrolle in «Alles Klara» spielt Wolke Hegenbarth.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63408/das-er...imi-am-vorabend

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26.04.2013 16:29
#237 RE: TV News Zitat · Antworten

Gätjen moderiert Schiffer-Show
Claudia Schiffers Designer-Talentsuche «Fashion Hero» geht im Herbst auf Sendung. Die Moderation übernimmt «Schlag den Raab»-Gastgeber Steven Gätjen.




Heidi Klum, Bar Refaeli und nun auch Claudia Schiffer: Die ProSiebenSat.1-Gruppe kann vom Thema Mode nicht genug bekommen und setzt mit «Fashion Hero» auf eine weitere Mode-Castingshow. Wie ProSieben nun, nur wenige Tage nach Abschluss des Deals mit dem deutschen Topmodel, bekannt gab, wird das im Herbst auf dem Münchener Sender startende Format von «Schlag den Raab»-Präsentator Steven Gätjen moderiert.

In der von Tresor TV produzierten Sendung wird allerdings kein Model-Nachwuchs gesucht, sondern aufstrebende Designertalente. Neben Schiffer wird in der Show ein Expertenteam auftreten, dass die künftigen Modeschöpfer bewertet und ihnen auch mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Mentorengruppe umfasst den Markenkommunikations-Coach Uta Huesch und den Stylisten Sascha Lilic. Außerdem werden diverse Modeexperten wie Christiane Arp, Chefredakteurin der deutchen „Voge“, als Gastcoaches in Erscheinung treten.

Das Showkonzept sieht vor, dass die Designer in jeder Folge eine Wochenaufgabe erteilt bekommen, nach der sie ihre Entwürfe ausrichten müssen. Diese werden den Chefeinkäufern von drei deutschen Modehäusern präsentiert und beurteilt. Die Vertreter der Modehäuser können daraufhin auch für die Entwürfe bieten und sie für ihre Marke erwerben. Am Tag nach der Episodenausstrahlung sind diese dann auch in den entsprechenden Läden käuflich zu erwerben. Designer, die keinen Entwurf losschlagen konnten, müssen in einem Showdown um den Einzug in die nächste Episode kämpfen. Der Staffelgewinner erhält die Möglichkeit, eine eigene Kollektion in allen drei mit der Show kooperierenden Modehäusern unterzubringen.

ProSieben-Chef Wolfgang Link umjubelt das Format: „Mehr Modekompetenz geht nicht! Es ist großartig, dass wir Claudia Schiffer für ProSieben gewinnen konnten. Sie ist eine Stil-Ikone, eine der kompetentesten, stilsichersten und glaubwürdigsten Modefrauen Deutschlands und die perfekte Mentorin für unsere «Fashion Heroes».“



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63445/gaetje...t-schiffer-show

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27.04.2013 13:09
#238 RE: TV News Zitat · Antworten

BR-Rundfunkrat will ARD-Talks streichen
Ab 2014 soll es hier zu Kürzungen kommen. Grundsätzliche Überlegungen die spätabendliche Talkschiene zu kürzen, gibt es auch bei anderen Sendeanstalten.



Die Zeichen, dass die ARD ihre Talkschiene am späten Abend wieder ausdünnen wird, mehren sich. Der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks ging mit einer solchen Empfehlung nun an die Öffentlichkeit. Am Donnerstagnachmittag ließ er mitteilen: „BR-Rundfunkrat für deutliche Reduzierung der Talk-Formate im Ersten“. In einer Sitzung am Donnerstag hätte sich das Gremium darauf verständigt, dass ab 2014 nur noch drei statt bisher fünf wöchentliche Talkformate im Ersten stattfinden sollen.

Obendrein soll auch der am Sonntagmittag gesendete «Presseclub» Teil des Programms des Ersten bleiben. Für die verbleibenden Talk-Formate sei nach einer solchen Reform eine deutlich schärfere Profilbildung möglich.

Die frei werdenden Sendeplätze sollten nach Ansicht des BR-Rundfunkrats im Sinne der Programmvielfalt mit Vorrang dafür genutzt werden, anspruchsvolle neue und jüngere Formate sowie Genrefarben zu entwickeln, die man bislang als unterrepräsentiert einstuft. Als Beispiel nannte man Dokumentarfilme, aber auch Kabarett oder junge Serien.

Es ist zudem ein Wunsch des Rundfunkrats des Bayerischen Rundfunks, dass Das Erste hochwertige journalistische Formate, die bislang erst am späten Abend laufen, zeitlich deutlich nach vorne zieht. Kultur, Wissen, Dokumentationen, Kinokoproduktionen sollen somit einen besseren Sendeplatz bekommen.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63427/br-run...talks-streichen

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28.04.2013 12:52
#239 RE: TV News Zitat · Antworten

«Der Deutsche Filmpreis» gibt weitere Zuschauer ab
Nur wenige Menschen wollten am Freitag sehen, wer die begehrten Lola-Trophäen nach Hause nehmen konnte. Im Vergleich zum Vorjahr gingen erneut etliche Zuschauer verloren.



Quotentechnisch war «Der Deutsche Filmpreis» bislang stets eine Enttäuschung für die beiden übertragenden Sender ARD und ZDF. In diesem Jahr, in dem das ZDF wieder das Zepter übernahm, war das nicht anders. In den zurückliegenden Jahren waren weniger als zwei Millionen Zuschauer dabei, auch dieses Mal konnten sich lediglich 1,19 Millionen Menschen für die Aufzeichnung der Veranstaltung um 22:20 Uhr begeistern lassen. Das war der schwächste Wert seit langem. 2007 und 2010 kam die Preisverleihung immerhin noch auf über zwei Millionen Zuschauer.

Der Marktanteil bei allen lag bei ernüchternden 6,7 Prozent, auch bei den jüngeren Zuschauern sah es mit 4,4 Prozent Marktanteil bei insgesamt 330.000 Zuschauern kaum besser aus. Keine Frage: Von der «heute-show», die sonst auf diesem Sendeplatz gezeigt wird, war man in den vergangenen Wochen bessere Werte gewöhnt.

Dafür war auf die Krimiserien nach 20:15 Uhr Verlass, sowohl «Die Chefin» als auch «Letzte Spur Berlin» erreichten über vier Millionen Zuseher. Auch die Vorabend-Schiene mit «SOKO Wien» lief mit 3,58 Millionen Zuschauern und 20,2 Prozent Marktanteil erneut sehr stark.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63459/der-de...re-zuschauer-ab

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30.04.2013 15:45
#240 RE: TV News Zitat · Antworten

kabel eins macht Auswanderer-Erfolgscheck
Ab Ende Mai stellt kabel eins in einer neuen Dokusoap die Frage, ob sich die Lebensträume deutscher Auswanderer erfüllt haben oder in ihrer neuen Heimat der Erfolg ausblieb.



Von 2006 bis 2010 begleitete kabel eins in der Dokusoap «Mein neues Leben» deutsche Auswanderer bei ihrem Aufbruch aus der hiesigen Heimat in eine neue Existenz in fernen Ländern und dokumentierte auch die ersten Komplikationen und Erfolge, die die Protagonisten durchmachten. Ab Sonntag, dem 26. Mai, widmet sich kabel eins erneut den Leben einiger dieser Auswanderer. In der neuen Dokusoap «Mein neues Leben – hin & weg» wird den Auswandererfamilien ein weiterer Besuch abgestattet, um die Frage zu beantworten, wie es ihnen mittlerweile in ihrer neuen Heimat ergeht.

Vorerst sind zehn Ausgaben geplant, die immer sonntags um 20.15 Uhr zu sehen sind und jeweils zwei Familien in den Fokus rücken. Mit dabei sind unter anderem der frühere Fahrschullehrer Jochen, den es mit seiner Familie nach Florida zog, um dort ein bayerisches Restaurant zu eröffnen. Ebenfalls zurück vor den Fernsehkameras sind die Bochumer Thorsten und Kathy, die in Bangkok für eine Mode-Accessoire-Firma arbeiten und einen eigenen Internetversand gründen wollten.


In weiteren Folgen müssen sich auch andere aus «Mein neues Leben» bekannte Auswanderer dem Erfolgscheck unterziehen. Leben sie weiterhin im Ausland, floriert vielleicht sogar ihr Geschäft? Oder mussten sie den Heimweg antreten – und wie haben sie sich an die neue, alte Umgebung gewöhnt?


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63511/kabel-...er-erfolgscheck

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01.05.2013 14:45
#241 RE: TV News Zitat · Antworten

Niederländischer Thronwechsel mit royalen Quoten für ARD und ZDF

Die ARD holte mit Live-Übertragungen tagsüber Top-Werte, das ZDF wusste zur besten Sendezeit mit Highlights zu überzeugen. RTL hingegen erreichte mit seinen Sondersendungen teils weit unterdurchschnittliche Quoten.



Nach 33 Jahren gab das Staatsoberhaupt der Niederlande, Königin Beatrix, am Dienstag die Krone an ihren Sohn Willem-Alexander ab. Ein wichtiges Ereignis für die Niederländer, das in Deutschland besonders Das Erste und RTL mit Sondersendungen zu würdigen wussten. Die Nase vorn hatte im Quoten-Duell zwischen Privatsender und öffentlich-rechtlicher Station allerdings durchgehend letztere - und das teilweise sehr deutlich. Bereits erste Berichte am Morgen erreichten in der ARD zwischen 9.05 Uhr und 11 Uhr 1,47 Millionen Zuschauer ab drei Jahren.

Der Marktanteil bei allen belief sich auf hervorragenden 30 Prozent. RTL stieg hingegen etwas später in die Berichterstattung ein und verzeichnete mit einem halbstündigen «Punkt 12 Spezial – Die Königin dankt ab» ab 10.30 Uhr 0,37 Millionen Zuschauer insgesamt. Weder bei Alt noch bei Jung wusste man zu überzeugen, der Marktanteil bei den Zuschauern ab drei Jahren belief sich beispielsweise nur auf 6,7 Prozent – nicht einmal ein Viertel von dem, was die ARD verbuchen konnte.

Am Mittag folgte schließlich der Höhepunkt der Feierlichkeiten, bei dem erneut die ARD deutlich in Führung lag. 3,02 Millionen Zuschauer ab drei Jahren sahen ab 13 Uhr die Sondersendung «Ein Prinz wird König», was bei allen zu unverändert starken 30,2 Prozent führte. Beim jungen Publikum musste man sich mit 9,3 Prozent hingegen RTL geschlagen geben - wenngleich es für die ARD am Senderschnitt gemessen auch hier nicht schlecht lief. Trotzdem: Die Kölner, die in «Punkt 12 – Spezial: Das neue Königspaar – Die Krone für Willem Alexander und Maxima» über die Ereignisse berichteten, erreichten gute 16,6 Prozent in der Zielgruppe. Insgesamt musste sich die rund dreieinhalbstündige Übertragung mit 1,17 Millionen Zuschauern und nur 13 Prozent hingegen deutlichst geschlagen geben.
Am Abend fassten ARD und RTL die wichtigsten Ereignisse des Tages in Sondersendungen zusammen – das Interesse ließ spürbar nach. Während bei den Kölnern ein «Exklusiv Spezial» ab 18 Uhr 1,82 Millionen bzw. unterdurchschnittliche 13,1 Prozent der Umworbenen sahen, kam die ARD mit einer weiteren Sondersendung 50 Minuten später auf bessere 2,15 Millionen Zuschauer bei 7,4 Prozent der Jüngeren sowie 10,3 Prozent bei allen. Für die Todeszone am Vorabend sind dies verhältnismäßig gute Werte.

Das ZDF indes verzichtete auf große Live-Strecken in der Daytime und setzte stattdessen am Vorabend ab 17.45 Uhr auf ein «Leute heute spezial». Die Schwerpunkt-Sendung wusste 2,21 Millionen Zuschauer zu unterhalten, was einer Quote von 16,5 Prozent gleichkam. Abschließend setzten die Mainzer zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr auf eine 45-minütige Live-Übertragung: Im Rahmen von «ZDFzeit» fasste das ZDF die wichtigsten Ereignisse des Tages zusammen und kam damit auf gute 4,63 Millionen Zuschauer bei 16,4 Prozent am Gesamtmarkt. Bei den 14- bis 49-Jährigen lief es mit 8,6 Prozent ebenfalls überdurchschnittlich.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63528/nieder...uer-ard-und-zdf

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02.05.2013 13:13
#242 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF dreht neue Staffel von «Der Staatsanwalt»
Rainer Hunold schlüpft wieder in die Rolle von Bernd Reuther.



Das ZDF hat sechs weitere Folgen seiner Krimiserie «Der Staatsanwaltschaft» bei der Odeon Film in Auftrag gegeben. Am Dienstag nun haben die Dreharbeiten dazu in Wiesbaden und Umgebung begonnen. Daniel Helfer wird die ersten beiden Episoden nach Büchern des unter dem Namen Leo P. Ard agierenden Autors umsetzen. Mike Bäuml, Axel Hildebrand, Christoph Callenberg undHartmann Schmige haben die anderen Bücher geschrieben.

Unter anderem wird des Oberstaatsanwalt Reuther in der neuen Staffel mit einem Leichenfund auf einem Juristenkongress zu tun bekommen. In weiteren Rollen sind Astrid Posner und Therese Hämer zu sehen. Ein genauer Sendetermin für die neue Staffel der Serie steht unterdessen noch nicht fest.

Zuletzt kam das Format auf rund 5,5 Millionen Zuschauer – und war für das Zweite somit ohne Frage ein Erfolg. Die zurückliegende Staffel legte mit exakt sechs Millionen Zusehern ab drei Jahren sogar einen richtig starken Start hin.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63521/zdf-dr...er-staatsanwalt

Greta Offline

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04.05.2013 15:27
#243 RE: TV News Zitat · Antworten

Wer weiß, wer ich bin? Mit «About:Kate» auf Spurensuche
Jeden Samstagabend öffnet Christian Ulmen die arte-Nervenheilanstalt: In «About:Kate» geht eine 29-jährige Internetsüchtige auf die Suche nach dem eigenen Ich. Eine großartige Serie, die unsere Gewohnheiten hinterfragen lässt, meint unser Kritiker nach Sicht der ersten Folge.


„Im Moment vermisse ich nur mich“, sagt Kate Harff an ihrem ersten Tag in der Nervenklinik. An Silvester hat sich die 29-Jährige eingeliefert, nach der Selbstdiagnose, dass ihr Leben so nicht weitergehen kann. So heißt: mit unzähligen virtuellen ‚Freunden‘; mit sinnfreien Partys; mit Zeitverschwendung im Netz; mit einer vermeintlichen Identität, die nicht mehr ihrer eigenen entspricht. Kate weiß nicht mehr, wer sie ist – und geht auf die Selbst-Suche, indem sie ihr altes Ich draußen lässt, vor der Nervenklinik.

Das Besondere an Christian Ulmens neuer Serie «About:Kate» ist, dass ihr Thema uns alle irgendwie betrifft: Wie präsentierten wir uns im Netz? Welche virtuelle Identität bauen wir uns auf, in Facebook, Twitter, in Foren und Blogs, in Kommentaren und bei Produktbewertungen? Was hinter diesen Fragen steht, ist durchaus heikel: Fast täglich gibt es Shitstorms gegen Personen und Firmen, nahezu jeder von uns wurde schon einmal von anderen Netz-Ichs übel beleidigt, vielleicht haben wir uns auch schon für manches geschämt, was wir geschrieben haben. Die eigentliche Frage, die wir uns dann stellen: Sind wir, sind die Menschen, mit denen wir im Netz kommunizieren, in der Realität auch so? Würden die Shitstormer auch von Angesicht zu Angesicht ihre Meinung so äußern, wie sie es im Netz tun?

Das wahre Ich, der wahre Charakter zeigt sich erst im anonymen Netz – so die eine These. Die andere lautet: Das Netz verdirbt unseren Charakter, lässt uns so handeln, wie wir es im zivilen Leben nie tun würden. «About:Kate» entscheidet sich für einen ambivalenten Zwischenweg: Die Serie geht in ihrer Grundprämisse davon aus, dass das, was wir im Netz absondern, gar nicht als (zweite) Identität begreifbar ist; im Internet kann man gar keine Identität sein. Und je mehr man sich dort bewegt, desto mehr verschwindet das eigene Ich im Schleier der Erinnerung. Genauso geht es Protagonistin Kate: Sie weiß nicht, für was sie steht; ihr Leben besteht aus Erinnerungen und Hobbys, die sie auf Facebook versucht, zu einem Ich zusammenzubasteln.

Auf den Zuschauer der ersten «About:Kate»-Folge prasseln zahlreiche Gedankenfetzen von Kate ein: In nahezu jeder Situation hat sie eine Assoziation, oft auch etwas völlig Sinnloses wie ein Youtube-Video. Kate, so erkennen wir, kann sich nicht mehr auf das Hier und Jetzt konzentrieren – sie schwebt mit ihren Gedanken oft immer noch im virtuellen Raum, ergänzt oder manipuliert ihre Realität durch Erinnerungen aus dem Netz.

Und immer wieder fragt man sich selbst beim Anblick dieser Szenen: Geht es mir nicht auch so? Wer von uns kann noch einen abendfüllenden Spielfilm ansehen, ohne zwischendurch bei Facebook reinzuschauen oder das Smartphone zu checken? Wie oft denken wir an etwas anderes, während wir bei der Arbeit sind? Es ist schwer, im permanenten Informations- und Kommunikationsstrom noch für längere Zeit bei einer Sache konzentriert zu bleiben – wir erliegen unserem Gedankenstrom, genauso wie Kate.

«About:Kate» weiß um diesen Umstand, und versucht daran auch nichts zu ändern: Per Second Screen wird der Zuschauer dazu aufgefordert, mit eigenem Smartphone an der Ich-Suche mitzuwirken. Dabei synchronisiert sich die App mit der Serie durch deren Audiosignal. Zu bestimmten Zeitpunkten erhält der Nutzer dann weiterführende Medieninformationen – beispielsweise an einer Stelle, an der über Irrenhäuser geredet wird, mehrere Links zu Filmen mit entsprechendem Thema wie «Shutter Island». Interessanter sind die interaktiven Features der App: Die Zuschauer müssen dann Fragen beantworten; am Ende der jeweiligen Folge erhält man so seine eigene (nicht ganz ernst gemeinte) Diagnose. Dennoch regt Manches zum Nachdenken an: An einer Stelle thematisiert die Serie den sogenannten Spiegeltest, in dem sich Kinder und Affen im Spiegel bis zu einem gewissen Grad wiedererkennen – und damit ein Selbst-Bewusstsein entwickelt haben. Die App stellt dem Zuschauer währenddessen die Frage: „Woran erkennst du, dass du kein Affe bist?“ Die von Nutzern meistgewählte Antwortmöglichkeit ist: „An meinem Spiegelbild“. Aber ist diese Antwort wirklich gehaltvoll, wenn auch Affen sich selbst im Spiegelbild erkennen, wie die Serie währenddessen erklärt? Zwar erkenne ich mich als ich selbst im Spiegelbild – aber was spricht dafür, dass ich dann – sinnbildlich gesprochen – nicht auch ein Affe bin?

Es ist spannend und neu, sich Kates Identitätsreise auf diese Weise zu nähern. Zwar fehlt durch die ständigen Gedankenströme, die die Serie selbst und die begleitende App auslösen, ein immersives Erlebnis. Dieses will «About:Kate» aber eben genau nicht herstellen. Wir sollen nicht, wie bei anderen Serien, aus unserer Realität flüchten, sondern mit ihr in Konfrontation treten – über die Serie. Wir sollen uns selbst, unser (virtuelles) Leben hinterfragen; aus «About:Kate» wird idealerweise ein Trip namens «About:Me».

Abseits dessen bleiben die Schauspieler zu würdigen, die Christian Ulmens Serie zu einem solchen Erlebnis machen. Allen voran Theaterschauspielerin Natalia Belitski, die das identitätslose Mädchen unaufgeregt verkörpert. Ihre Figur ist wunderbar aus dem Leben gegriffen, sodass wir alle ihre Probleme ein stückweit auf uns selbst projizieren können. Ein Lob gebührt auch Erfinderin und Regisseurin Janna Nandzik, durch deren Montage die diffuse Gedanken- und Assoziationsströme von Kate – und von uns – ihre Wirkung voll entfalten.

Auf Facebook ist Kate Harff ein Fan von Leonard Cohen, der jahrzehntelang unter Depressionen litt und diese in seinen und durch seine Liedern verarbeitete. In einer Szene erinnert sich Kate an ihre Jugend, an den Brief von einer (ehemals) besten Freundin. „You know who I am / You've stared at the sun / Well I am the one who loves / Changing from nothing to one”, steht dort geschrieben. Zeilen aus Leonard Cohens “You know who I am”. Zeilen, die für Kate vielleicht mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63579/wer-we...auf-spurensuche

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05.05.2013 13:36
#244 RE: TV News Zitat · Antworten

«Mein Mann kann»: Pocher wird neuer Moderator
Das überrascht nicht wenige: Wie die "Bild" berichtet, wird Oliver Pocher die Moderation des zuletzt eher erfolglosen «Mein Mann kann» übernehmen.



Es gab Zeiten, in denen Oliver Pocher nahezu von der Bildfläche verschwunden zu sein schien. In den letzten Wochen und Monaten stiegen die Aufträge des Comedian aber wieder stark. Neben seinen Aktivitäten bei Sky und RTL wird Pocher demnächst auch bei Sat.1 anheuern, das diesen Sommer mit der Neuauflage von «Sportfreunde Pocher» plant (wir berichteten). Doch scheint das in München nicht das einzige Projekt zu sein, bei dem man auf Pocher setzten will. Wie am Samstag bekannt wurde, soll der 35-Jährige in Zukunft die Moderation der Spielshow «Mein Mann kann» übernehmen.

Damit folgt Oliver Pocher auf Britt Hagedorn, unter der das Format zuletzt nur noch mit Promi-Specials zu überzeugen wusste. Der Show durch Pocher wieder ein wenig frischen Wind einzuhauchen, dürfte also nicht zuletzt im Interesse des Bällchensenders liegen. Hagedorn selbst erklärt die Abgabe der Moderation diplomatisch: "Nach zwölf Jahren Daily Talk und der Geburt meiner beiden Kinder ist es Zeit für eine Zäsur und für neue Formate.“ Wie es heißt habe man sich in Unterföhring aber noch keine Gedanken über konkrete Projekte gemacht.


Oliver Pocher kommentiert sein neues Engagement gegenüber der "Bild“ gekonnt humorvoll: "Da ich aufgrund meiner privaten Situation als Kandidat nicht in Frage komme, wollte ich diese Show zumindest moderieren." Als Unterstützung für Pocher hat Sat.1 übrigens Dr. Christine Theiss an Bord geholt. Sie soll zukünftig den Part von Harro Füllgrabe als Co-Moderatorin übernehmen.




Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63586/mein-m...neuer-moderator

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06.05.2013 14:51
#245 RE: TV News Zitat · Antworten

Neuer ZDF-Talk mit Oliver Pocher?
Nach der «Mein Mann kann»-Übernahme scheint sich eine weitere Aufgabe für Pocher anzubahnen: Angeblich soll dem ZDF ein Talk mit dem Comedian angeboten werden. Und auch eine Show sei in Produktion.





Für Oliver Pocher stellen sich derzeit zahlreiche Aufgaben: In Sat.1 wird er im Sommer mit zwei Formaten auf Sendung sein, bei RTL soll er «Alle auf den Kleinen» fortführen, Sky und «Samstag Live» wird er auch erhalten bleiben und nun wird er bald vielleicht im ZDF zu sehen sein. Denn wie "Der Spiegel“ berichtet, soll Pocher Moderator einer Talkshow mit gesellschaftlich relevanten Themen werden – «Absolute Mehrheit» und Stefan Raab lassen grüßen. Zwei Pilotfolgen, die nachher dem ZDF angeboten würden, sollen in den nächsten Wochen aufgezeichnet werden. Verlassen kann sich Pocher hierbei auf erfahrenes Personal: Der Hamburger Fernsehmacher Markus Heidemann, der unter anderem auch bei «Markus Lanz» mitwirkt, ist an Bord.

Ob Pocher bei den Mainzern aber schlussendlich eine weitere Heimat finden wird, stehe laut "Spiegel“ selbstverständlich noch in den Sternen. Übrigens: Nach dem Bericht des Nachrichtenmagazins ist die Talkshow nicht das einzige neue Projekt. Endemol plane mit Pocher zudem eine neue Quizshow aufzuzeichnen, die ebenfalls zunächst dem ZDF angeboten werden soll. Näheres dazu ist der Vorab-Meldung nicht zu entnehmen.

Bereits gestern war unterdessen bekannt geworden, dass Oliver Pocher bei Sat.1 auf Britt Hagedorn folgen wird und die Moderation von «Mein Mann kann» übernimmt. Dazu Pocher: "Da ich aufgrund meiner privaten Situation als Kandidat nicht in Frage komme, wollte ich diese Show zumindest moderieren."


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63593/neuer-...t-oliver-pocher

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07.05.2013 13:03
#246 RE: TV News Zitat · Antworten

«Circus HalliGalli» kämpft sich wieder hoch



In dieser Woche rettete sich die Sendung wieder oberhalb des Senderschnitts und musste sogar gegenüber dem Vorprogramm nicht allzu viele Zuschauer abgeben.

Nach einem furiosen Start erging es «Circus HalliGalli» in den vergangenen Wochen und Monaten aus Sicht der Einschaltquoten immer schlechter. Zwar kann man nicht von einem kontinuierlichen Abwärtstrend sprechen, doch die Gesamttendenz zeigt aktuell eher in die falsche Richtung. Nachdem in der vergangenen Woche mit nur noch 9,0 Prozent in der besonders wichtigen werberelevanten Zielgruppe sogar erstmals nur ein einstelliger Marktanteil erreicht wurde, konnte sich die zehnte Ausgabe diesmal wieder verbessern. Immerhin 11,4 Prozent wurden bei 0,93 Millionen generiert, insgesamt führten 0,99 Millionen jedoch zu schwachen 4,9 Prozent.

Nur unwesentlich stärker schnitt eine Stunde zuvor die Sitcom «The Big Bang Theory» ab, die in dieser Woche den Senderschnitt nicht ganz so deutlich überschreiten konnte wie zuletzt meist. Ab 21:10 Uhr sahen zunächst 1,44 Millionen zu, eine halbe Stunde später waren es 1,61 Millionen. Insgesamt hatte dies mäßige 4,7 und solide 5,7 Prozent zur Folge, bei den Jüngeren standen überdurchschnittliche 11,0 bzw. 12,9 Prozent zu Buche.

Nicht ihre beste Zeit in der langjährigen Formatgeschichte durchleben «Die Simpsons», doch am Montag wusste die gelbe Familie zu überzeugen. Zwei bereits gezeigte Folgen bewegten zur besten Sendezeit durchschnittlich 1,46 und 1,60 Millionen Menschen zum Einschalten, insgesamt bedeutete dies 5,0 und 5,2 Prozent für den Sender. In der Zielgruppe wurden starke 12,2 und 12,3 Prozent verbucht, bestenfalls sahen hier 1,42 Millionen zu.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63627/circus...ich-wieder-hoch

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08.05.2013 18:55
#247 RE: TV News Zitat · Antworten

Wegen Jugendschutz: Finale von «The Voice Kids» nicht live
Da die Kandidaten der Castingshow zu jung sind, müssen Finalvoting und Show zeitversetzt stattfinden.




Normalerweise ist es so, dass für eine Show mit Voting eine Live-Übertragung Voraussetzung ist. Anders bei «The Voice Kids», dessen Finale am Freitag, dem 10. Mai, stattfinden wird. Da die Kandidaten, wie der Titel der Show schon sagt, noch "Kids" sind und sich noch in der Entwicklung befinden, stellt der Jugendschutz den Veranstaltern zeitliche Hürden in den Weg, die es zu überwinden gilt.

Die verbliebenen Finalkandidaten bei dem «The Voice of Germany»-Ableger befinden sich im Alter zwischen neun und 14 Jahren, womit sie laut Jugendschutz schon um 22 Uhr nicht mehr auf der Bühne stehen dürfen. Die geplante Sendezeit von Sat.1 soll dagegen bis 22.40 Uhr gehen. Damit sich Sendezeit und ein Telefonvoting nicht gegenseitig ausschließen, wird das Finale zu großen Teilen nicht live gezeigt, wie Sat.1-Sprecherin Diana Schardt ausführt: "Wir nehmen das Thema Jugendschutz sehr ernst und das Wohl der Kids sowieso. Da die jungen Talente nach 22 Uhr nicht mehr auf der Bühne stehen dürfen und wir ihnen die Wartezeiten in den Werbepausen und den Live-Druck bei ihren Auftritten nehmen möchten, zeichnen wir die Sendung mit einem zeitlichen Versatz von ca. einer dreiviertel Stunde auf."

Der Höhepunkt der Sendung, die Entscheidungsbekanntgabe über den Gewinner der Gesangsshow, wird dann wieder live gezeigt, jedoch ohne dass die potenziellen Sieger sich auf der Bühne befinden. "Während der Verkündung sitzen die Talente dann bei ihren Eltern im Publikum", erklärt Diana Schardt.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63669/wegen-...kids-nicht-live

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10.05.2013 13:44
#248 RE: TV News Zitat · Antworten

Promis verhelfen «Rette die Million!» zu Spitzenquote
Am Donnerstag holte die Quizshow mit Jörg Pilawa bei den Jüngeren die besten Werte seit ihrer Rückkehr auf die TV-Schirme.




Christian & Felix Neureuther, Friedrich & Max von Thun, Til & Luna Schweiger: Drei Duos aus Promifamilien traten am Donnerstagabend zum zweiten Promispecial der jüngsten «Rette die Million!»-Staffel an und verhalfen dem Format somit zu den besten Quoten bei der jungen Altersgruppe seit Januar 2012. 0,86 Millionen 14- bis 49-Jährige bedeuteten am Donnerstagabend ab 20.15 Uhr einen sehr guten Marktanteil von 8,0 Prozent.

Beim Gesamtpublikum lief es mit 4,26 Millionen Interessenten ebenfalls sehr gut, die erzielten 14,5 Prozent Marktanteil bedeuteten den besten Wert seit Ende Februar.

Das «heute-journal» informierte im Anschluss 13,4 respektive 6,5 Prozent Marktanteil der Fernsehenden, im Anschluss daran kam «Maybrit Illner» auf magere 2,09 Millionen Zuschauer und 10,5 beziehungsweise 4,3 Prozent.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63697/promis...zu-spitzenquote

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11.05.2013 12:01
#249 RE: TV News Zitat · Antworten

«Lafer! Lichter! Lecker» bleibt ein Totalausfall
Auch in Woche zwei war für die Kochsendung am späten Freitagabend nichts zu holen. Zur Primetime verpasste «Der Kriminalist» indes den Tagessieg.




Eigentlich sollte der späte Freitagabend eine Innovationsfläche für neue, jüngere Formate werden. Doch diese Pläne hat man beim ZDF schnell wieder verworfen. Stattdessen läuft nun freitags um 23:30 Uhr «Lafer! Lichter! Lecker!». Dies wurde schon in der ersten Woche mit schlechten Quoten abgestraft. Mehr als ein Marktanteil von 3,7 Prozent beim Gesamtpublikum waren nicht drin gewesen.

Und auch in Woche zwei gab es schlechte Quoten. Mehr als 0,52 Millionen Zuschauer waren für die Kochshow nicht zu begeistern, das entsprach einem katastrophalen Marktanteil von 3,6 Prozent. Ganz schlimm sah es auch bei den jüngeren Zuschauern aus, denn von den 14- bis 49-Jährigen sahen nur 0,20 Millionen Zuschauer zu, was einen Marktanteil von 3,1 Prozent zur Folge hatte. Sogar «aspekte» konnte davor etwas mehr Junge anspülen. 0,31 Millionen 14- bis 49-Jährige sahen sich die Kultursendung um 23 Uhr an, insgesamt waren es 0,85 Millionen Menschen.


Die «heute-show» lief wesentlich besser: 1,23 Millionen Jüngere sorgten für runde neun Prozent Marktanteil, insgesamt hatten diesmal 2,90 Millionen Menschen zugesehen, die dem Mainzer Sender einen Marktanteil von guten 11,9 Prozent einbrachten. «Der Kriminalist» sicherte sich um 20:15 Uhr darüber hinaus mit 4,30 Millionen Zuschauern den zweiten Platz hinter «Wer wird Millionär?» (4,70 Millionen), ehe für «Flemming» anschließend noch 3,70 Millionen Menschen dran blieben.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63706/lafer-...in-totalausfall

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12.05.2013 12:35
#250 RE: TV News Zitat · Antworten

«Donna Leon» holt Tagessieg, Schwedenkrimi versagt
Das Erste wurde am Samstagabend mit einem Krimi eindeutiger Tagessieger vor RTL und dem ZDF. Am Vorabend bescherte die «Sportschau» dem Sender einmal mehr Top-Quoten.




Oft holt sich samstags das ZDF den Tagessieg, indem es einen seiner zahlreichen beliebten Krimis auf Sendung schickt. An diesem Samstagabend kopierte die ARD die Taktik der Mainzer und setzte auf die Erfolgsreihe «Donna Leon» - mit Erfolg: Sehr gute 6,23 Millionen Menschen verhalfen dem Ersten ab 20.15 Uhr zu weit überdurchschnittlichen 21,3 Prozent bei allen. Zum Vergleich: Der größter Verfolger, «DSDS», war mit 4,63 Millionen Zuschauern weit abgeschlagen. Das ZDF, das diesmal auf «Willkommen bei Carmen Nebel» setzte, war mit vier Millionen Zuschauern noch weiter hinten.

Selbst beim jungen Publikum landete die ARD mit ihrer Programmierung dank 7,8 Prozent über der Norm. Einzige nicht so gute Nachricht: Eine weitere Folge des Schwedenkrimis «Ein Fall für Annika Bengtzon» blieb trotz des sehr starken Vorlaufs wieder nur im Mittelmaß hängen. 3,28 Millionen Zuschauer sowie 11,9 Prozent waren für den Krimi ab 21.45 Uhr noch zu holen. Ein sehr ernüchternder Wert, zumal man nicht einmal bei den Jüngeren überzeugen konnte; 5,5 Prozent ergaben sich hier.

Einen ordentlichen Job machte am Vorabend unterdessen die «Sportschau»: Obwohl der Gewinner der Meisterschale schon längst feststeht, erreichten die Zusammenfassungen des vorletzten Spieltags gute 4,63 Millionen Zuschauer ab drei Jahren bei weit überdurchschnittlichen 24,4 Prozent insgesamt. Bei den 14-bis 49-Jährigen kam man mit 20,1 Prozent ebenso auf phänomenale Ergebnisse.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63727/donna-...enkrimi-versagt

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