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Dieses Thema hat 1.404 Antworten
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 TV Tipps »Serienstarts«
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Greta Offline

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23.11.2012 10:31
#76 RE: TV News Zitat · Antworten

Furtwängler reduziert «Tatort»-Rhythmus

Ganz aufgeben will Maria Furtwängler als «Tatort»-Kommissarin nicht: Noch einmal jährlich wird sie in die Rolle der Charlotte Lindholm schlüpfen.

Das Jahr 2013 wird ein äußerst spannendes für die Krimi-Institution «Tatort»: Nicht nur wird man so viele verschiedene Ermittler-Teams wie noch nie sehen, sondern auch prominente Gesichter wie Til Schweiger, Christian Ulmen und Nora Tschirner, die 2013 ihren Einstand geben. Eine «Tatort»-Hauptdarstellerin reduziert dagegen ihr Engagement: Maria Furtwängler, seit 2002 im Format zu sehen, wird vorerst nur noch einmal jährlich als BKA-Kommissarin Charlotte Lindholm ermitteln.

"Ich habe mich entschlossen, in den nächsten zwei Jahren nur je eine «Tatort»-Folge pro Jahr zu drehen", so Furtwängler gegenüber der TV-Zeitschrift "Hörzu". Offenbar stand auch eine komplette Abkehr von der Krimi-Reihe zur Debatte, die Schauspielerin hat es sich jedoch letztlich anders überlegt: "Aber ich bleibe dem «Tatort» weiter verbunden, denn ich mag meine Figur einfach zu gern, um sie ganz aufzugeben.
Die gewonnene Zeit wolle Furtwängler für andere Projekte nutzen, beispielsweise für einen Film über die NS-Regisseurin Leni Riefenstahl. Zuletzt trat Furtwängler zweimal jährlich als Charlotte Lindholm im «Tatort» auf, in diesem Jahr gab es noch keine Episode mit der Schauspielerin – stattdessen ist für Dezember eine Doppelfolge angesetzt.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60523&p3=

Greta Offline

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Beiträge: 103.656

24.11.2012 11:19
#77 RE: TV News Zitat · Antworten

Weihnachten 2012: Womit wollen die Sender punkten?

Quotenmeter.de hat sich das Programm der Fernsehsender angesehen: Was zeigen Das Erste, das ZDF, RTL, Sat.1, ProSieben, VOX, kabel eins, RTL II und Sky Cinema an und um die Weihnachtsfeiertage?

Donnerstag, der 20. Dezember 2012

VOX

20.15 Uhr: «Charlie und die Schokoladenfabrik» (Fantasyfilm, Großbritannien/USA 2005)

Freitag, der 21. Dezember 2012

ProSieben

20.15 Uhr: «Transformers» (Actionfilm, USA 2007)

RTL II

20.15 Uhr: «Tatsächlich...Liebe» (Komödie, Großbritannien/USA 2003)

Samstag, der 22. Dezember 2012

Sat.1

18.00 Uhr: «Die Geister, die ich rief» (Komödie, USA 1988)
20.15 Uhr: «Disneys Eine Weihnachtsgeschichte» (Fantasyfilm, USA 2009)
22.15 Uhr: «Starsky & Hutch» (Komödie, USA 2004)

ProSieben

20.15 Uhr: «Step Up to the Streets» (Musikfilm, USA 2008)
22.10 Uhr: «Red: Werewolf Hunter» (Fantasyfilm, USA 2010)

Sonntag, der 23. Dezember 2012

ZDF

17.05 Uhr: «Downtown Abbey» (Drama-Serie, Großbritannien 2010 - zwei Folgen)

RTL

20.15 Uhr: «Der König der Löwen» (Animationsfilm, USA 2011)

ProSieben

20.15 Uhr: «Unstoppable - Außer Kontrolle» (Actionfilm, USA 2010)
22.20 Uhr: «Mann unter Feuer» (Actionfilm, Großbritannien/Mexiko/USA 2004)

kabel eins

20.15 Uhr: «Die Schatzinsel» (Abenteuerfilm, Deutschland 2007)
23.10 Uhr: «Shining» (Horrorfilm, USA 1979)

Montag, der 24. Dezember 2012

Das Erste

12.40 Uhr: «Madagascar 2» (Animationsfilm, USA 2008)
[...]
20.15 Uhr: «Buddenbrooks» (Drama, Deutschland 2008)
22.40 Uhr: «Loriot - Weihnachten bei den Hoppenstedts»

ZDF

20.15 Uhr: «Heiligabend mit Carmen Nebel»
22.30 Uhr: «Evangelische Christvesper in Basthorst»

RTL

20.15 Uhr: «Schöne Bescherung» (Komödie, USA 1989)
22.05 Uhr: «Tödliche Weihnachten» (Thriller, USA 1996)

Sat.1

20.15 Uhr: «Kevin - Allein zu Haus» (Komödie, USA 1990)
22.10 Uhr: «Kevin - Allein in New York» (Komödie, USA 1992)

ProSieben

20.15 Uhr: «The Big Bang Theory»-Marathon (Acht Folgen)

VOX

20.15 Uhr: «E.T. - Der Außerirdische» (Fantasyfilm, USA 1982)
22.15 Uhr: «The Game - Das Geschenk seines Lebens» (Thriller, USA 1997)

RTL II

20.15 Uhr: «Heidi» (Drama, Italien/USA 1993)

kabel eins

20.15 Uhr: «Hook» (Fantasyfilm, USA 1991)
22.55 Uhr: «Sleepy Hollow» (Fantasyfilm, USA 1999)

Sky Cinema

20.15 Uhr: «Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1» (Mysteryfilm, USA 2011)
22.20 Uhr: «Verblendung» (Thriller, USA 2011)

Dienstag, der 25. Dezember 2012

Das Erste

20.15 Uhr: «Die Helene Fischer Show»
[...]
23.10 Uhr: «Shutter Island» (Thriller, USA 2009)

ZDF

16.35 Uhr: «Downtown Abbey» (Drama-Serie, Großbritannien - drei Folgen)
[...]
20.15 Uhr: «Rosamunde Pilcher: Die andere Frau» (Melodram, Deutschland 2012)
21.45 Uhr: «Inspector Barnaby: Haus voller Hass» (Krimi, Großbritannien 2004)

RTL

20.15 Uhr: «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1» (Fantasyfilm, Großbritannien/USA 2010)

Sat.1

15.15 Uhr: «Ratatouille» (Animationsfilm, USA 2007)
17.15 Uhr: «Kung Fu Panda: Ein schlagfertiges Winterfest» (TV-Spezial)
17.45 Uhr: «Kung Fu Panda» (Animationsfilm, USA 2008)
19.30 Uhr: «Kung Fu Panda: Secrets of the Furious Five» (TV-Spezial)
[...]
20.15 Uhr: «Wall Street: Geld schläft nicht» (Drama, USA 2010)
23.00 Uhr: «Minority Report» (Science-Fiction-Film, USA 1999)

ProSieben

20.15 Uhr: «Transformers - Die Rache» (Actionfilm, USA 2009)
23.15 Uhr: «Shooter» (Actionfilm, USA 2007)

VOX

20.15 Uhr: «Manhattan Love Story» (Komödie, USA 2002)
22.10 Uhr: «American Gangster» (Thriller, USA 2007)

RTL II

20.15 Uhr: «Der Polarexpress» (Animationsfilm, USA 2004)
22.05 Uhr: «Das letzte Einhorn» (Fantasyfilm, Großbritannien/Japan/USA 1982)

kabel eins

16.30 Uhr: «Sissi» (Historienfilm, Österreich 1955)
18.20 Uhr: «Sissi, die junge Kaiserin» (Historienfilm, Österreich 1956)
20.15 Uhr: «Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin» (Historienfilm, Österreich 1957)
22.10 Uhr: «Der Name der Rose» (Drama, Deutschland/Frankreich/Italien 1986)

Sky Cinema

20.15 Uhr: «Marvel‘s The Avenger» (Actionfilm, USA 2011)
22.45 Uhr: «John Carter - Zwischen zwei Welten» (Actionfilm, USA 2011)

Mittwoch, der 26. Dezember 2012

Das Erste

20.15 Uhr: «Tatort: Im Namen des Vaters» (Krimi, Deutschland 2012)
21.45 Uhr: «Irene Huss, Kripo Göteborg - Im Schutz der Schatten» (Krimi, Deutschland/Schweden 2011)
[...]
23.25 Uhr: «Männer, die auf Ziegen starren» (Komödie, Großbritannien/USA 2009)

ZDF

20.15 Uhr: «Das Traumschiff: Singapur/Bintan» (Reihe, Deutschland 2012)
21.50 Uhr: «Kreuzfahrt ins Glück: Hochzeitsreise nach Jersey» (Reihe, Deutschland 2012)

RTL

20.15 Uhr: «Der Herr der Ringe - Die zwei Türme» (Fantasyfilm, Neuseeland/USA 2002)
23.35 Uhr: «Red Heat» (Actionfilm, USA 1998)

Sat.1

15.35 Uhr: «Der Goldene Kompass» (Abenteuerfilm, USA 2007)
17.40 Uhr: «Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia» (Fantasyfilm, USA 2005)
[...]
20.15 Uhr: «Eat Pray Love» (Drama, USA 2010)
23.15 Uhr: «Shoot `Em Up» (Actionfilm, USA 2007)

ProSieben

15.45 Uhr: «Das Geheimnis des Regenbogensteins» (Abenteuerfilm, USA 2009)
[...]
20.15 Uhr: «Hancock» (Actionfilm, USA 2008)
22.05 Uhr: «Machete» (Actionfilm, USA 2010)

VOX

20.15 Uhr: «Wild Wild West» (Komödie, USA 1999)
22.10 Uhr: «Elektra» (Actionfilm, USA 2005)

RTL II

20.15 Uhr: «9» (Fantasyfilm, USA 2009)
21.45 Uhr: «Mit Schirm, Charme und Melone» (Actionfilm, USA 1998)

kabel eins

20.15 Uhr: «Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen» (Komödie, USA 1993)
22.40 Uhr: «Black Hawk Down» (Actionfilm, USA 2001)

Sky Cinema

20.15 Uhr: «Rubbeldiekatz» (Komödie, Deutschland 2011)
22.10 Uhr: «What a Man» (Komödie, Deutschland 2011)

Donnerstag, der 27. Dezember 2012

VOX

20.15 Uhr: «Jurassic Park III» (Abenteuerfilm, USA 2001)
22.05 Uhr: «Resident Evil» (Horrorfilm, Deutschland/Großbritannien 2002)

Freitag, der 28. Dezember 2012

ProSieben

20.15 Uhr: «Fantastic Four» (Science-Fiction-Film, Deutschland/USA 2005)

RTL II

20.15 Uhr: «The Time Machine» (Abenteuerfilm, USA 2002)

Samstag, der 29. Dezember 2012

Das Erste

20.15 Uhr: «2012 - Das Quiz»

ZDF

20.15 Uhr: «Robin Hood» (Abenteuerfilm, USA 2010)

Sat.1

20.15 Uhr: «Bedtime Stories» (Komödie, USA 2008)
22.20 Uhr: «The Contract» (Thriller, USA 2006)

ProSieben

20.15 Uhr: «The Lazarus Project» (Thriller, USA 2008)
22.15 Uhr: «Lucky Number Slevin» (Thriller, USA 2005)

VOX

20.15 Uhr: «Mr. Magoriums Wunderladen» (Fantasyfilm, USA 2007)

Sonntag, der 30. Dezember 2012

RTL

20.15 Uhr: «Küss den Frosch» (Animsationsfilm, USA 2009)

ProSieben

20.15 Uhr: «Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer» (Science-Fiction-Film, Deutschland/USA 2007)
22.05: «Whiteout» (Thriller, USA 2009)

RTL II

20.15 Uhr: «Ghostbusters» (Fantasyfilm, USA 1984)
22.10 Uhr: «Ghostbusters 2» (Fantasyfilm, USA 1989)

kabel eins

20.15 Uhr: «Der geheimnisvolle Schatz von Troja» (Abenteuerfilm, Deutschland 2007)

Sky Cinema

20.15 Uhr: «Happy New Year» (Komödie, USA 2011)
22.20 Uhr: «Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum» (Komödie, USA 2011)

Dienstag, der 01. Januar 2013

ZDF

16.55 Uhr: «Harry Potter und der Gefangene von Askaban» (Fantasyfilm, Großbritannien/USA 2004)

RTL

20.15 Uhr: «Mr. & Mrs. Smith» (Actionfilm, USA 2005)
22.25 Uhr: «Repo Men» (Science-Fiction-Film, USA 2010)

Sat.1

20.15 Uhr: «Wickie und die starken Männer» (Abenteuerfilm, Deutschland 2009)
22.05 Uhr: «Con Air» (Actionfilm, USA 1997)

ProSieben

20.15 Uhr: «Leg dich nicht mit Zohan an» (Komödie, USA 2008)
22.30 Uhr: «Zombieland» (Komödie, USA 2009)

VOX

20.15 Uhr: «Space Cowboys» (Abenteuerfilm, USA 2000)
22.20 Uhr: «Deadly Revenge - Das Brooklyn Massaker» (Actionfilm, USA 1990)

kabel eins

20.15 Uhr: «Die Jury» (Thriller, USA 1996)
23.20 Uhr: «Running Man» (Actionfilm, USA 1987)

Sky Cinema

20.15 Uhr: «Sherlock Holmes: Spiel im Schatten» (Actionfilm, USA 2011)
22.30 Uhr: «Killer Elite» (Actionfilm, Australien/Großbritannien 2011)

Donnerstag, der 03. Januar 2013

ProSieben

20.15 Uhr: «17 Again» (Komödie, USA 2009)

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60548&p3=

Alex Offline

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24.11.2012 11:53
#78 RE: TV News Zitat · Antworten

@Greta

Da hat`s ja echt ein paar gute Filme darunter.Danke für posten.

Greta Offline

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25.11.2012 11:56
#79 RE: TV News Zitat · Antworten

@ Alex Bitte!

Die Kritiker: «Tatort: Das Wunder von Wolbeck»

Inhalt

Das gewöhnungsbedürftige Jubiläum triumphiert dank eines grandiosen Ermittlerduos, enttäuscht jedoch aufgrund einer für «Tatort»-Verhältnisse sehr seichten Story.


Kommissar Thiel und Prof. Boerne ermitteln dieses Mal im dörflichen Umland von Münster, auf Weiden, in Ställen, bei großen und kleinen Tieren. Auf einem restaurierten Hof bei Wolbeck wird der Heilpraktiker Raffael Lembeck eines Morgens von seiner Frau Stella tot aufgefunden. Das Opfer war offensichtlich in seiner Praxis zu Fall gekommen und ist dann verblutet, erklärt Prof. Boerne am Tatort. Besonders bei Frauen waren Lembecks alternative Behandlungsmethoden sehr beliebt, sogar aus dem Ausland reisten vermögende Patientinnen an. Gleich auf dem Nachbarhof hingegen, bei der Familie von Bauer Moritz Kintrup, war er nicht immer gern gesehen. Außerdem sind da noch die drei Krien-Brüder in Wolbeck, die nicht recht herausrücken wollen damit, was sie mit dem Opfer zu tun hatten.

Darsteller:
Jan Josef Liefers («Knockin' on Heaven's Door», «Mann tut was Mann kann») ist Prof. Boerne
Axel Prahl («Der Schimmelreiter», «Die Patin») ist Frank Thiel
Friederike Kempter («Ladykracher», «Kokowääh») ist Nadeshda Krusenstern
Julia Krynke («Die Besucherin», «Muse») ist Milena Kintrup
Jan-Peter Kampwirth («Neue Vahr Süd») ist Bert krien
Stephan Kampwirth («23», «Das Duo») ist Moritz Kintrup


Kritik

Der «Tatort» als eine der beliebtesten Institutionen im deutschen Fernsehen bietet Woche für Woche spannende Krimiunterhaltung vom Feinsten. Mal experimentell, mal sozialkritisch oder, wie im Fall des Münsteraner Tatorts gerne auch mal tierisch komisch, präsentieren die verschiedenen Ermittlerduos jeden Sonntag einen neuen Kriminalfall. So auch an diesem und diesmal ist es sogar ein ganz besonderer. „Das Wunder von Wolbeck“ markiert das zehnjährige Jubiläum des Münsteraner Tatorts und zeigt, weshalb das Ermittlerduo, bestehend aus Axel Prahl alias Hauptkommissar Thiel und Jan Josef Liefers in der Rolle des Rechtsmediziners Boerne so beliebt ist. In diesem Fall hat man bei der Besetzung und bei der Figurenzeichnung alles richtig gemacht und präsentiert dem Publikum einen Krimi der heiteren, weniger schwerfälligen Art.

Die Kulisse des ländlichen Münster bietet hier viel Platz für komische, bisweilen sogar überdrehte Charaktermomente. Es mutet gewöhnungsbedürftig an, wenn Professor Boerne mit einer Ziege auf dem Beifahrersitz in die Gerichtsmedizin fährt, oder selbiger einheimischen Bauern Tipps im Bereich der Rinderzucht gibt. Der lockere Tonfall der Folge lässt sich so wohl kaum in all die düsteren, schwerfälligen «Tatort»-Episoden vergangener Zeiten einreihen, dafür steht der «Tatort Münster» allerdings auch gar nicht. Das Publikum weiß, dass ihn bei dieser Figurenkonstellation eher gediegenere Abendunterhaltung erwartet. Im Falle von „Das Wunder von Wolbeck“ meinte man es mit der Seichtigkeit jedoch ein wenig zu gut.

Nach klassischem Krimi-Schema wird der Fall mit einem Mord eröffnet. Anschließend folgen die obligatorischen Ermittlungen, die in dieser Folge jedoch nur eine Nebenrolle spielen. Regisseur Mathias Tiefenbacher realisierte das Drehbuch von Wolfgang Stauch im Stile eines Vorabendkrimis, dessen Funken partout nicht überspringen mag. Dies liegt jedoch zweifelsfrei nicht an den herausragenden Darstellerleitungen. Der Cast, welcher bis in die Nebenrollen hochklassig besetzt ist, harmoniert in jeder Sekunde. Vor allem die humoristischen Wortgefechte der beiden Hauptdarsteller sind hervorragend ausgearbeitet und werden mit einer Spielfreude ausgetragen, dass der geneigte «Tatort»-Fan aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskommt. Dies täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass die Storyline die gesamte Laufzeit über weitgehend blutleer bleibt und sich nur sehr schleppend entwickelt. Während die Dialoge zwischen Tiel und Boerne zeigen, wie viel Dynamik in dem Drehbuch zu stecken scheint, wirken andere Gespräche in die Länge gezogen und lassen die Handlung auf der Stelle treten. Zudem fehlt den meisten Nebenfiguren die notwendige Charakterisierung, um so etwas wie Spannung aufzubauen. Die sucht man in diesem «Tatort» leider vergebens. Viel hierzu trägt vor allem die Musikuntermalung sowie die optische Aufmachung bei. Der Instrumentalscore ist zu weiten Teilen leicht, beschwingt und untermalt vor allem die komischen Momente. Das zieht – passt es doch zur gesamten Aufmachung von „Das Wunder von Wolbeck“. Diese ist hell, freundlich und der friedlich-ländlichen Umgebung entsprechend. So passiert es allzu oft, dass der Zuschauer glatt vergessen könnte, dass er sich gerade in einem Krimi befindet.
Eigentlich würde dieser «Tatort» auch hervorragend als Dramödie funktionieren. Dann jedoch wirkt der eingebettete Mordfall fast fehl am Platz und das Fazit fällt relativ ernüchternd aus. Die Jubiläumsfolge des «Tatort Münster» hat ganz klar große Stärken. Diese liegen nach wie vor im Bereich der Besetzung, denn Prahl und Liefers sind in ihren Paraderollen nicht nur unfassbar komisch, sondern authentisch und beweisen eine Gespür für ihre Rollen. Ihnen ist es zu verdanken, dass „Das Wunder von Wolbeck“ ungeheuer Spaß macht, solange man nicht erwartet, tiefsinnige Krimi-Unterhaltung zu erhalten. Denn die tollen Darstellerleistungen gehen auf Kosten der Spannung, sodass das Ende, in welchem der Film dann endlich Fahrt aufnimmt, zu bemüht wirkt. Einen tiefsinnigen Krimi wird das Publikum nicht bekommen, doch dafür sind dann eben wieder die Kollegen der anderen Wachen zuständig.



Das Erste zeigt «Tatort: Das Wunder von Wolbeck» am Sonntag, 25. November 2012 um 20.15 Uhr.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60545&p3=

Greta Offline

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26.11.2012 11:53
#80 RE: TV News Zitat · Antworten

«Tatort»: Jubiläum mit bester Reichweite seit 93

Thiel und Boerne können es einfach: Erstmals seit 19 Jahren sahen mehr als zwölf Millionen zu. «Günther Jauch» profitierte davon nicht, weil er ein politisches Thema diskutierte.


„Auge um Auge, Zahn um Zahn – niemals Frieden in Nahost?“ Darüber diskutierte «Günther Jauch» am Sonntagabend ab 21.45 Uhr direkt nach dem derzeit beliebtesten «Tatort» aus Münster. Damit trat der Polittalker auch Kritikern entgegen, die zuletzt immer mehr monierten, dass in der ARD-Sendung mehr und mehr Boulevard-Themen behandelt werden. Nicht ganz zu Unrecht, ging es im November bisher doch um „Kostenfaktor Oma“, „Was verdient Deutschland?“ und „Leben mit dem Tod“. Nun also ein politisch hochaktuelles Thema, besprochen mit Avi Primor und Außenminister Guido Westerwelle.

Das politische Thema hatte allerdings schwächere Zuschauerzahlen zufolge: Nur 4,29 Millionen Menschen ab drei Jahren schalteten ein, der Marktanteil lag bei überdurchschnittlichen 15,0 Prozent. Es war die niedrigste Zuschauerzahl, die bisher im November ermittelt wurde. Bei den Menschen zwischen 14 und 49 Jahren kam «Günther Jauch» auf genau sieben Prozent Marktanteil.

Diese niedrige Reichweite wurde ermittelt, obwohl der Münsteraner «Tatort» im Vorfeld mit 12,11 Millionen Zuschauern richtig stark lief. Es ist die beste Zuschauerzahl seit 1993, als 12,83 Millionen Zuschauer die Folge "Um Haus und Hof" mit dem Duo Stoever und Brockmöller sahen. Am Sonntag nun kam Das Erste zur besten Sendezeit auf wahrlich beeindruckende 31,7 Prozent Marktanteil bei allen.

Auch bei den Jungen holte Jan Josef Liefers ganz klar die Primetime-Marktführung. 4,13 Millionen Menschen zwischen 14 und 49 Jahren begeisterten sich für den 90-Minüter, 26,5 Prozent wurden ermittelt. Schon der im März gezeigte «Tatort» aus Münster lief richtig stark. Er kam im Schnitt auf 11,78 Millionen Zuschauer insgesamt und 30,7 Prozent Marktanteil bei allen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60573&p3=

Alex Offline

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26.11.2012 12:37
#81 RE: TV News Zitat · Antworten

Neue US-Serien im Sonntagsprogramm von sixx


Das neue Jahr hat schon den ein oder anderen Serienfan glücklich gemacht, hat ProSieben doch mit neuen Folgen von "Desperate Housewives" ab dem 04. Januar, "How I Met Your Mother" ab dem 11. Januar und auch dem Neustart "New Girl" (Preview am 05. Januar und offizieller Srtart am 11. Januar) bereits tolle Neuigkeiten verbreitet. Auch der Sender sixx hat sich für das neue Jahr was überlegt.


Der Sonntagnachmittag wird neugestaltet und bringt gleich drei neue Serien an den Start. Diese gehören zwar nicht unbedingt zu den erfolgreichen Formaten aus den USA, konnten aber durchaus einige Fans versammeln und letztlich ist es toll, dass der deutsche Fernsehzuschauer überhaupt die Gelegenheit bekommt, in diese Serien reinzuschauen.


Ab dem 08. Januar sieht der Nachmittag bei sixx jeden Sonntag wie folgt aus. Um 15:25 Uhr wird der Pilot der Comedy-Serie "Accidentally on Purpose" ausgestrahlt, in der Jenna Elfman, vor allem bekannt aus "Dharma & Greg", eine Hauptrolle spielt. Diese Serie hatte es 2009 auf eine Staffel mit 18 Episoden gebracht. Im Anschluss daran wird das Teenie-Drama "The Secret Life of the American Teenager" zu sehen sein. Hier werden zunächst die elf Episoden der ersten Staffel gezeigt. Gegen 16:30 Uhr folgt schließlich noch die Dramaserie "Make It or Break It", von der zunächst zehn Episoden der ersten Staffel zu sehen sind.


All diese Serien sind zwischen 2008 und 2009 in den USA gestartet und waren mehr oder weniger erfolgreich. Trotzdem lohnt es sich bestimmt, mal einen Blick hinein zu werfen und sich unterhalten zu lassen, falls man sonntags nichts weiter vor hat.


Quelle sixx

Greta Offline

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27.11.2012 12:26
#82 RE: TV News Zitat · Antworten

Forenecho: Das Ende von «X Factor»!?

Bedeutet das Ende der dritten Staffel gleichzeitig auch das endgültige Ende des Formats in Deutschland? Wie gut war das Finale insgesamt? Sind Mrs. Greenbird würdige Sieger?

In den vergangenen Jahren war es eine Seltenheit, dass Castingshows nicht mindestens solide Einschaltquoten erzielten. Doch nachdem «Popstars» vor wenigen Monaten eine Bruchlandung hinlegte, erging es dem qualitativ ohne jede Frage deutlich hochwertigeren «X Factor» nun ähnlich. Doch anders als das ProSieben-Format erfolgte der Quotensturz nicht sukzessive, sondern setzte ganz eindeutig mit dem Ende der Casting-Phase ein. Trotz anfänglich starker Werte am hart umkämpften Sonntagabend gehen viele von einem Ende des gerade einmal drei Jahre alten Formats in Deutschland aus. Wie sehen dies unsere Forenuser? Weshalb fielen die Quoten derart drastisch? Welche konzeptionellen Änderungen sollten im Fall einer Fortsetzung vorgenommen werden? Und wie kam eigentlich das Finale am Sonntagabend an?

Bereits zu Beginn der Finalshow ist eine deutliche Ernüchterung zu spüren. So sei jotobi "zwar dran geblieben", jedoch sei es ihm "ziemlich egal, wer jetzt gewinnt". Ebenfalls wenig am Ausgang interessiert ist S!lent, der allerdings ohnehin nur die "ersten anderthalb Stunden" sehen möchte, "bis ich dann zum echten Pendant schalten kann". Für Smudy ist bereits zu Beginn der Ausstrahlung klar, dass "Mrs. Greenbird gewinnen", weshalb man schon abschalten könne. Allerdings kommt das Finale bei vielen Usern gar nicht mal schlecht an, was zum einen am "Opening mit dem 'Gangnam Style'" liegt, bei dem mr. criticism vor lauter Amüsement "einfach nicht mehr konnte". Zum anderen kommt aber auch die Show gut an, da man "sehr viele gute Beiträge" zu sehen bekommt und laut Sebb. auch "alles viel lockerer" sei als bei «Deutschland sucht den Superstar». Commi hingegen hat erneut nur wenig Spaß, ihn "berührte nix - außer Alanis Morissette solo".

Die Meinungen zu den Siegern Mrs. Greenbird sind zwar gespalten, doch die positive Resonanz überwiegt alles in allem. Ihren Siegersong empfindet cooky als "ansprechend", das Duo an sich bestehe laut Sebb. aus "richtigen Künstlern, die es auch dauerhaft schaffen könnten". Nicht ganz so angetan ist jotobi, der sie zwar als "ganz nett" bezeichnet, jedoch mit ihrer Musik "auf Dauer leider nichts anfangen" könne. Ziemlich überzeugt von ihnen ist hingegen Familie Tschiep, der sich sicher ist, dass man von ihnen "noch viel hören" werde. Er glaubt bei ihrem Song "Shooting Stars & Fairy Tales" sogar, dass sie "ziemlich lange die Eins [der Single-Charts] reservieren könnten" und sogar eine dauerhafte Etablierung möglich sei. Dies wiederum kann sich Grewel kaum vorstellen, da die "den Stempel «X Factor»-Gewinner" haben und diesen "erstmal loswerden" müssen. Nicht besonders zuträglich sei auch die Ankündigung, dass ihr Album erst in ein paar Wochen veröffentlicht werde, da dies "viel zu spät" sei.

Das Staffelfazit fällt wenig überraschend eher negativ aus, vor allem die Stichwörter "fade" und "langweilig" fallen in diesem Zusammenhang immer wieder. Laut jotobi seien "die Castings noch in Ordnung gewesen, aber danach war leider irgendwie die Luft raus". Sebb., der "keine Castingshow mehr regelmäßig" verfolgt, empfindet die Show als "die ehrlichste und beste" dieses Genres und habe zudem auch "eine sympathische Jury". Deshalb hoffe er auch, dass "es weitergeht", denn "vielleicht versucht es VOX auf dem Dienstag nochmal". Doug Heffernan würde hingegen vor allem an der Zusammensetzung der Jury etwas ändern, genauer gesagt sogar "alle bis auf Sarah Connor austauschen". Vor allem Till Brönner habe ihm in diesem Jahr "total gefehlt". Zudem würde er "die Castings wieder etwas witziger gestalten und das Bootcamp auf jeden Fall interessanter, ähnlich wie der Recall bei «DSDS»".

Viele jedoch haben sich mit dem Ende bereits abgefunden - und empfinden noch nicht einmal eine besonders große Trauer. Markus F. hält den wahrscheinlichen Abschied "nach dieser Staffel" sogar für "recht verdient, obwohl das Finale sehr schön war". Auch mr. criticism findet nicht viele Argumente dafür, warum man die Sendung auf keinen Fall beenden sollte. Als bedauerlich empfindet er es "einzig und alleine für den besten Castingshow-Moderator ever", denn Jochen Schropp sei "echt der Hammer". Einen letzten Hoffnungsschimmer sieht Roman darin, dass "die Single gut in den Charts ankommen" könnte. Wenn dies gegeben sei und "dort eine Weile erfolgreich ist, wird VOX hoffentlich «X Factor» verlängern und an einem anderen Tag weiter ausstrahlen". Immerhin sei es "trotz der Fehler, die man dieses Jahr gemacht hatte" für ihn noch immer "die beste Castingshow".

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60599&p3=

Alex Offline

Butterböhnchen:


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27.11.2012 12:30
#83 RE: TV News Zitat · Antworten

Sixx zeigt Deutschlandpremiere von "Beautiful People"




'Make it or Break it' wechselt Sendeplatz mehrfach
Beautiful People

Bild: ABC Family


Sixx zeigt ab dem 6. Januar die Dramaserie "Beautiful People" in deutscher Erstausstrahlung - jeweils Sonntagmittag um 13.35 Uhr. Insgesamt wurden zwischen 2005 und 2006 16 Episoden für den amerikanischen TV-Sender ABC Family produziert.


Im Mittelpunkt steht Lynn Kerr (Daphne Zuniga), die mit ihren beiden Töchtern Sophie (Sarah Foret) und Karen (Torrey DeVitto) nach der Trennung von ihrem Mann von New Mexiko nach New York zieht. Dort möchte Lynn sich einen Namen in der Modebranche machen. Töchterchen Karen, die als Model erfolgreich werden will, muss bald erkennen, dass das harte Laufsteg-Business viele Schattenseiten beinhaltet. Unterdessen erhält die talentierte Fotografin Sophie ein Stipendium für eine renommierte Schule, die den Zugang zur gesellschaftlichen Elite von Manhattan ermöglicht.


Die dritte und letzte Staffel der im Turnsport angesiedelten Serie "Make It Or Break It" strahlt sixx seit dem 11. November am Sonntagmorgen aus. Allerdings wird bereits die vierte Episode ("Die Verräterin") statt am kommenden Sonntag erst am 30. Dezember um 10.45 Uhr gezeigt. Für die Ausstrahlung der fünften und sechsten Episode verändert sich die Sendezeit erneut: Am 6. Januar werden "Der Familientag" und "Hör auf's Universum" ab 12.10 Uhr hintereinander gezeigt, direkt vor der Deutschlandpremiere von "Beautiful People".


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/16667

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28.11.2012 11:31
#84 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 testet «Frühstücksfernsehen» am Nachmittag

Kurz vor Weihnachten gibt es ein solches Special eine Woche lang. Annika Kipp moderiert die in Berlin produzierte Sendung.

Handlungsbedarf besteht bei Sat.1 derzeit vor allem am Nachmittag. Die jüngsten Verschiebungen brachten nicht den ersehnten Erfolg, sondern führten dazu, dass Quoten etablierter Formate wie beispielsweise «Richter Alexander Hold» massiv schlechter wurden. Unter anderem in der 14.00-Uhr-Stunde hat der Privatsender ein größeres Problem. Weil es zuletzt einige Male vorkam, dass nur das «Sat.1 Frühstücksfernsehen» überhaupt zweistellige Marktanteile in Sat.1 erreichte, denkt man in Unterföhring nun über einen Nachmittags-Ableger der Sendung nach.

Das ist auch nötig, weil bestehende Verträge mit der Firma Maz & More (ehemals die Sat.1-Zentralredaktion in Berlin), dem Unternehmen die Herstellung eines zweiten Sat.1-Magazins zusichern. «push» (gezeigt um 19.30 Uhr) musste erst kürzlich wegen sehr schwacher Quoten eingestellt werden. Nun soll ein neues Nachmittags-Magazin ausprobiert werden.

Zwischen dem 17. und 21. Dezember zeigt Sat.1 das «Sat.1 Adventsspecial», das aus dem Studio des «Frühstücksfernsehens» kommt und zwischen 14 und 15 Uhr zu sehen sein wird. Annika Kipp moderiert die Sendung und bekommt täglich Unterstützung von einem anderen «Frühstücksfernsehen»-Moderator. Die Sendung an sich soll Servicethemen beinhalten, informieren und unterhalten.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Sat.1 versucht, den Charme und Erfolg der Morgensendung auch auf andere Slots zu übertragen. Anfang des Jahrtausends versuchte sich der damals noch in Berlin beheimatete Sender an «Schlag 6» - moderiert einst von Bettina Cramer und Kurt Lotz. Der Privatsender wird das Special erst einmal nur eine Woche lang ins Programm nehmen. Bei einem Quotenerfolg würde es jedoch verwundern, wenn es nicht Möglichkeiten geben würde, die Sendung dauerhaft dort zu platzieren.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60611&p3=

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29.11.2012 11:05
#85 RE: TV News Zitat · Antworten

ARD und ZDF: Gespräche über gemeinsamen Jugendkanal

Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen ihre programmliche Verjüngung mit einem neuen Jugenkanal verstärken. Zu diesem Zweck sollen zwei Digitalsender fusionieren.


Die ARD-Intendantinnen und -Intendanten stimmten im Rahmen einer Sitzung in Köln am 26. und 27. November dem Vorhaben zu, einen neuen gemeinsamen Jugendkanal mit dem ZDF zu gründen. Um die Entwicklung dieses Senders voranzutreiben wird der SWR, als Federführer des zur Primetime verstärkt jugendorientierten Digitalkanals EinsPlus, Verhandlungen mit den entsprechenden medienpolitischen Akteuren und ZDF-Vertretern aufnehmen.

Geplant ist, dass EinsPlus und einer der ZDF-Digitalsender zum noch zu benennenden gemeinsamen ARD/ZDF-Jugendkanal fusionieren. Das Zielpublikum der neusten Kooperation zwischen ARD und ZDF sind 14- bis 29-Jährige.
Die ARD-Strategie, sich wieder verstärkt darum zu bemühen, jüngere Fernsehnutzer zu erreichen, soll darüber hinaus durch eine Neuorientierung von Einsfestival verstärkt werden. Ziel ist es, den Sender unter der Federführung des WDR für 30- bis 49-Jährige zu positionieren und umzutaufen. Außerdem werden künftig in der ARD-Mediathek Inhalte, die für junge Nutzer besonders interessant sind, in der Rubrik „Junge ARD“ gebündelt. Durch die größere Benutzerfreundlichkeit erhofft sich die ARD einen größeren Zuspruch solcher Angebote wie der «TagesWEBschau», welche nach ihrer Testphase um mindestens sechs Monate verlängert wurde, oder den «Tatort»-Name gesperrts.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60639&p3=

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30.11.2012 11:45
#86 RE: TV News Zitat · Antworten

Angeklickt: Die YouTube-Originalkanäle kommen

In der vergangenen Woche sind die ersten zwölf deutschen YouTube-Channels an den Start gegangen. Unter den Machern befinden sich auch namhafte TV-Produktionsfirmen wie Endemol und UFA. Ein Blick auf die neuen Unterhaltungs-Angebote im Netz.


Neu ist das Konzept nicht, das YouTube nun auch in Deutschland gestartet hat: Die sogenannten Original Channels – von unabhängigen Produzenten gemachte und von YouTube selbst unterstützte Kanäle – haben sich in den USA bereits fest als Teil der kollektiven Videoklick-Kultur etabliert. Offensichtlichster Unterschied zu „normalen“ Amateurvideos ist die Professionalität, mit der die Videos hergestellt werden. Eine Professionalität, die nicht ohne Grund Assoziationen zum Fernsehprogramm weckt – aber sonst nicht allzu viel mit ihm gemein hat: Bei den YouTube-Channels wird Kurzzeit-Unterhaltung geboten, mit Videos, die Unterhaltung, Wissen oder Informationen in Fast-Food-Manier vermitteln – schnell, abwechslungsreich, aber vielleicht mit weniger inhaltlichem Gehalt.

Die Vorteile der YouTube-Plattform sind offensichtlich: Betreiber der Channels können mit ihren Usern in Kontakt treten, zielgruppenaffine Formate ohne größere inhaltliche Beschränkungen produzieren und senden, wann oder wie oft sie wollen. Dass Fernsehproduzenten diesen Trend nicht verpassen wollen, scheint selbstverständlich. Und so finden sich unter den ersten zwölf deutschen Original Channels auch einige, hinter denen TV-Macher stehen.

So ist beispielsweise Endemol durch seine eigens für Internetaktivitäten gegründete Tochterfirma Endemol beyond mit gleich drei Kanälen am Start. Unter anderem findet sich hier eine Art inoffizieller Nachfolger des eingestellten ZDFneo-Kinomagazins «Moviacs»: «Shortcuts – Movies in Your Face» soll die Welt der Filme vorstellen, mit ihren Machern und Hintergründen, mit Blockbuster-Kritiken und mit einem Schwerpunkt auf die Welt des Kurzfilms. Die Moderatoren sind Tina Kaiser (früher bei 9live) und Nilz Bokelberg, der schon bei «Moviacs» mitgewirkt hat. Bisher ist nur ein Teaser-Video zum Kanal „Shortcuts“ online, der von Endemol beyond in Zusammenarbeit mit Wiedemann & Berg hergestellt wird – dem Produktionsunternehmen also, das zuletzt mit «Add a Friend» die erste richtige Pay-TV-Serie in Deutschland gemacht hat.
Weiterhin von Endemol beyond produziert: Der «Survival Guide for Parents», ein Kanal für junge und moderne Eltern oder solche, die es werden wollen. Hier finden sich in der Rubrik „Kantine Gold“ mehr oder weniger hilfreiche Tipps zur Zubereitung schneller und schmackhafter Gerichte oder in der Rubrik „Elternabend“ einen unterhaltsamen Ratgeber für alle Lebenslagen. Kulinarisch-musikalisch geht es zu im Kanal «What’s for (b)eats?», der mit TV-Koch Steffen Henssler («Topfgeldjäger») einen prominenten Namen vorweisen kann. In den Videos begrüßt Henssler verschiedene Künstler aus der Musikszene – und verbinden Kochen und Musizieren auf ungewöhnliche wie innovative Weise. Außerdem gibt’s kompakte Zubereitungstipps für angehende Hobbyköche.

Neben Endemol mischt auch die Fernsehproduktionsfirma UFA kräftig bei YouTube mit: «eNtR berlin» kommt aus der Bundeshauptstadt und beleuchtet die Berliner Kultur – ob Popkultur, Esskultur, Zeitgeist, Mode oder mehr. Vorgestellt werden in den Videos oft ungewöhnliche Berliner Ikonen oder Künstler – beispielsweise der Betreiber der Szene-Disco „Golden Gate Club“ oder der „Hair nomad“, ein Frisör mit Hausbesuch-Garantie. Ebenfalls von UFA kommt der Kanal «Trigger», der hinter die Kulissen der Kriminalität blickt. So wird beispielsweise der vieldiskutierte Mord an Jonny am Berliner Alexanderplatz thematisiert und von Experten analysiert. Aber auch User können sich direkt einbringen: In Rechtsfragen hilft Udo Vetter vom bekannten Lawblog, der strittige Themen in kurzen Videobotschaften anspricht.

Ebenfalls unter den YouTube-Originalkanälen befindet sich First Entertainment, die Produktionsfirma solcher TV-Sendungen wie «Die große Show der Naturwunder» oder der früheren Testreihe «Pisa» mit Jörg Pilawa. First Entertainment stellt «Onkel Bernis Welt» her, eine Late-Night-Show für YouTuber. Mit mehr als einer halben Stunde sind die ersten beiden Folgen von „Onkel Bernis Butze“ für Internet-Verhältnisse sehr lang und haben Fernsehcharakter. Onkel Berni, die zwei verrückten Berliner WGler, sind bereits bekannt von ihrer Show bei Bild.de, nun geht es bei YouTube weiter. Bereits etabliert und bekannt ist auch der Videokanal von «Motorvision»: Mit fast 35.000 Abonnenten gehört der Kanal über die Faszination Auto seit längerer Zeit zu einem der erfolgreichsten professionellen YouTube-Angebote im Netz.

Auffallend bei vielen Kanälen: Die Macher produzieren nicht nur Fernsehen light fürs Internet, sondern nutzen die Vorteile des Mediums direkt aus. Durch Community-Videos mit Reaktionen der Zuschauer, durch die unterhaltsame Rechtsberatung mit Udo Vetter oder durch andere unterhaltsame Web 2.0-Videos. Alle der neuen Kanäle – auch jene ohne direkte Beteiligung durch TV-Produktionsfirmen – sind einen Blick wert; angesichts des breiten Themenspektrums dürften sich für alle Interessen entsprechende Angebote finden. Bleibt zu hoffen, dass die neuen Original Channels die Möglichkeiten des Mediums Internet weiterhin ausnutzen und somit eine Alternative, keine Konkurrenz zum gewöhnlichen Fernsehprogramm schaffen. Der Start klickt sich vielversprechend.

Zu finden sind die Originalkanäle hier: http://www.youtube.com/yt/advertise/de/o...l-channels.html

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60676&p3=

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01.12.2012 11:49
#87 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF setzt «Rette die Million» doch fort

Im Dezember werden neue Shows des Formats aufgezeichnet. Diese sollen im Februar laufen – aber auf neuem Sendeplatz.

In den nächsten Wochen werde eine Entscheidung über eine mögliche Fortführung der Quizshow «Rette die Million!» getroffen, hieß es Anfang Oktober vom Lerchenberg. Nun haben das ZDF und dessen neuer Unterhaltungschef Oliver Fuchs entschieden – und zwar positiv, was Moderator Jörg Pilawa angeht. Schon im Dezember werden neue Folgen von «Rette die Million!» in Köln produziert.

Diese werden allerdings 2013 nicht mehr am Mittwoch ausgestrahlt. Die Mittwochabende sind inzwischen mit Champions League und der sehr erfolgreichen Fahndungssendung «Aktenzeichen XY» sehr gut belegt.
Pilawa sendet die Quizshow ab Februar donnerstags. Insgesamt sollen sechs Folgen geplant sein, die erste davon wird ein Promi-Special. Aktuell setzt das Zweite am Donnerstagabend noch auf Spielfilme. Auch Das Erste zeigt übrigens am Donnerstagabend mitunter Showformate.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60692&p3=

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02.12.2012 11:34
#88 RE: TV News Zitat · Antworten

Tatort: Todesschütze - Review

Der Tatort mit dem Titel Todesschütze zwingt Keppler und seine Kollegin Saalfeld dazu, sich mit jugendlichen Schlägern und heimlichtuerischen Kollegen auseinanderzusetzen. In Leipzig vollzieht sich ein 90-minütiges Drama ohne Lichtblicke.

Der „Tatort“ „Todesschütze“ aus Leipzig beginnt mit angsteinflößenden Szenen: Alkoholisierte Jugendliche terrorisieren in der Straßenbahn die übrigen Fahrgäste. Ein kleinerer Junge wird gehänselt. Ein Obdachloser wird mit Bier übergossen.

„Tatort: Todesschütze - Review“ nachzulesen bei Serienjunkies
Frau Anne Winkler (Natascha Paulick) zeigt sich zivil couragiert, und muss teuer dafür bezahlen. Die drei Randalierer schlagen sie und ihren Mann René (Stefan Kurt) auf offener Straße auf brutalste Weise zusammen. Sie hören auch nicht auf zuzutreten, als die Frau bereits bewusstlos am Boden liegt.


Schlimme Gewalt

Die Prügelei ist wohl besonders darum so schwer mitanzusehen, weil dabei unweigerlich Erinnerungen an Fußtritte in U-Bahnhöfen wachgerufen werden. Die aufgekratzten Rufe („Das hast du jetzt davon, du Schlampe!“) tun noch ihr übriges dazu.

Die Streifenpolizisten Phillip Rahn (Wotan Wilke Möhring) und Peter Maurer (Rainer Piwek) bemerken den Übergriff und schreiten ein. Obwohl Rahn noch die Verfolgung aufnimmt, können die Polizisten die Gewalttäter jedoch nicht identifizieren oder gar stellen.


Hierarchiegefälle

Die Staatsanwaltschaft möchte gegen versuchten Totschlag oder gar versuchten Mord ermitteln. Deswegen werden auch die Hauptkommissarin Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und ihr Partner Andreas Keppler (Martin Wuttke) eingeschaltet. Keppler etabliert sich zunächst als arrogant und derartig herablassend, dass er seinen Kollegen nicht einmal die Hand geben will. Sich dann ernsthaft im Nachhinein darüber zu wundern, dass die beiden Kollegen sie „nicht besonders mögen“, ist schon etwas realitätsfremd.

Doch die Kommissare sind ja auch nicht im Einsatz, um neue Freundschaften zu schließen, sondern um die Straßen etwas weniger unsicher zu machen. Besonders in dem durch und durch deprimierend dargestellten Teil von Leipzig, in dem nun ermittelt wird, ist die Arbeit von Saalfeld und Keppler bitter nötig. Denn „hier im Viertel geht es“ laut einem der ortskundigen Ermittler „ab und zu schon zur Sache.“


Schlimmer gehts nicht

Dass sich der Kollege nicht geirrt hat, manifestiert sich wieder und wieder im Rest der Handlung. Das tiefe Drama, mit dem die Kommissare konfrontiert werden, duldet keine Atempausen: Verzweiflung („Ich habe doch immer mein Bestes getan“), Perspektivlosigkeit, innerfamiliäre Gewalt, Armut, Einsamkeit („Leck mich doch am Arsch, ich habe 118 Freunde“), eine zerrüttete Ehe. Ein verwahrloster Pool im Garten erzählt von glücklicheren Tagen. Jetzt gibt es Dosenbier vor den Mülltonnen auf einem Supermarktparkplatz.

Im Zuge der Ermittlungen wird deutlich, dass weder die uniformierten Kollegen, noch die Opfer der Schläger oder deren Familien als Hoffnungsträger der verdammten Menschheit herhalten könnten. Doch wer greift später zu der Waffe, auf die bereits der lieblos gewählte Titel anspielt, um sein Geheimnis zu wahren?



Quelle: http://www.serienjunkies.de/news/tatort-...view-44788.html

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03.12.2012 10:53
#89 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF-Jahresrückblick mit herben Verlusten

Markus Lanz konnte bei «Menschen 2012» nicht seinen «Wetten, dass..?»-Erfolg wiederholen. Stattdessen schnitt er deutlich schlechter als seine Vorgänger ab.

Die Adventszeit hat begonnen – und mit ihr auch die Zeit der medialen Jahresrückblicke. Unter den zur TV-Tradition gewordenen Rückblicken machte dieses Jahr die ZDF-Retrospektive den Anfang, die mit Markus Lanz ihren dritten Moderator innerhalb von drei Jahren aufzuweisen hatte. Quotentechnisch sorgte «Menschen 2012» ebenfalls für Bewegung beim ZDF-Jahresrückblick. Jedoch nicht in die erwünschte Richtung: Insgesamt ließen nur 4,51 Millionen Menschen gemeinsam mit Markus Lanz die vergangenen Monate Revue passieren.

Dies entsprach einer Sehbeteiligung von sehr 15,6 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen, bei denen der ZDF-Rückblick üblicherweise starke Werte einfährt, standen am Sonntag gute 9,8 Prozent Marktanteil auf der Uhr. Die Reichweite in der jungen Zuschauergruppe belief sich auf 1,20 Millionen.
Zum Vergleich: Vergangenes Jahr schalteten sechs Millionen «Menschen 2011» ein, bei den Jüngeren kamen 15,3 Prozent zustande. Ein Jahr zuvor sahen 6,85 Millionen Gesamtzuschauer und 17,1 Prozent der 14- bis 49-Jährigen den Jahresrückblick im Zweiten. Auch 2009 und 2008 war das Format erfolgreicher als dieses Jahr.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60722&p3=

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04.12.2012 13:13
#90 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 zeigt nächstes Mittelalter-Epos im Januar

Der Mystery-Zweiteiler «Das verlorene Labyrinth» kommt von Tandem Communications, die Anfang 2013 auch bei TNT Serie vertreten sein werden.

Der Münchner Sender Sat.1 setzt weiterhin voll auf den Trend der Mittelaltergeschichten. Nach den Hits von «Die Wanderhure» und dem zumindest nicht unerfolgreichen Start von «Die Tore der Welt», soll es schon im Januar mit einem weiteren historischen Stoff weitergehen, dem aber Mystery-Elemente beigemischt wurden.

«Das verlorene Labyrinth» kommt vom internationalen Produzenten Tandem Communications, der auch schon für «Die Tore der Welt» verantwortlich zeichnet. In dem Zweiteiler gehen die Zuschauer auf eine Zeitreise vom Südfrankreich des Jahres 2012 zurück ins 13. Jahrhundert. Damals verfolgte ein mysteriöser Geheimbund eine junge Heilerin (gespielt von Jessica Brown-Findlay) verfolgt, die der Lehrerin Alice Tanner in der Gegenwart in Visionen erscheint.
Ridley und Tony Scott haben die zwei Filme für satte 20 Millionen umgesetzt. Unter anderem stand „Golden Globe“-Gewinner John Hurt mit vor der Kamera. Sat.1 wird den Zweiteiler am 14. und 15. Januar 2013, also einem Montag und einem Dienstag, im Fernsehen ausstrahlen.

Für Tandem Communications ist das übrigens nicht das einzige Highlight, das Anfang 2013 ansteht. Deren Produktion «Titanic: Blood and Steel» startet am 29. Januar beim Bezahlsender TNT Serie als Deutschland-Premiere. Die zwölf 45 Minuten langen Episoden handeln vom Bau der RMS Titanic auf der Harland & Wolff Werft in Belfast und von den Menschen, die daran beteiligt waren. «Titanic: Blood and Steel» erzählt die Geschichte der Auftraggeber, Ingenieure und Arbeiter, für die der Bau der Titanic zur Herausforderung ihres Lebens wurde.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60749&p3=

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05.12.2012 12:53
#91 RE: TV News Zitat · Antworten

ZDF tauscht die Nachmittagsserien

«Die Rettungsflieger» haben ab Mitte Januar 2013 erst einmal keine Einsätze mehr. Das Zweite setzt stattdessen auf Krimiwiederholungen.

Nachdem alte Folgen von Krimiserien schon die Vormittagschiene zwischen 10.30 und 12.00 Uhr gerettet haben, dürfte das doch auch um 16.15 Uhr gelingen. Ab 2013 tauscht das Zweite am Nachmittag seine Serien. Wo bisher noch die «Rettungsflieger» mit zuletzt um die 13 Prozent Marktanteil durchaus erfolgreich war, kommt bald eine andere Serie zum Einsatz.

Beginnend mit dem 8. Januar ist jeweils ab 16.10 Uhr die Serie «SOKO Kitzbühel» im Nachmittagsprogramm On Air. Das ZDF startet mit der Ausstrahlung der ersten Staffel des Formats. Die Episoden feierten im Jahr 2003 ihre Deutschland-Premiere.
Keine Veränderung ist 2013 derweil für die Zeit vor 16.00 Uhr geplant. Das ZDF setzt hier unverändert auf seine «Küchenschlacht» und auch auf die «Topfgeldjäger».

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60759&p3=

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06.12.2012 13:31
#92 RE: TV News Zitat · Antworten

«Adlon»-Familiensaga kommt Anfang 2013

Der Dreiteiler von Starregisseur Uli Edel bekommt drei Abende Anfang Januar freigeräumt. Die Produktion ist das erste große Filmevent 2013.

Mit prominenter Besetzung wartet der neue ZDF-Dreiteiler des Starresgisseurs Uli Edel auf – und das Zweite startet mit ihm ins neue Jahr. «Das Adlon. Eine Familiensaga» wird am Sonntag, 6. Januar, Montag, 7. Januar und Mittwoch, 9. Januar 2013 jeweils zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Josefine Preuß, Heino Ferch, Marie Bäumer, Burghart Klaußner, Ken Duken und Wotan Wilke Möhring spielen wichtige Rollen in der Produktion über das weit bekannte Hotel.

Erzählt wird die Geschichte und Verbindung zweier Familien über vier Generationen. Aufwändig produziert spannt der Film einen Bogen von der Eröffnung in der Kaiserzeit im Jahre 1907 bis zur Wiedereröffnung im Jahr 1997. Damit umfasse «Das Adlon. Eine Familiensaga», so das ZDF, beinahe ein ganzes Jahrhundert deutscher Geschichte.

Den roten Faden der Erzählung bildet die Lebensgeschichte der von Josephine Preuß verkörperten, fiktiven Protagonistin Sonja Schadt, die nach dem Tod ihrer Großeltern ins Adlon zieht und hautnah mitbekommt, wie das Haus in den goldenen 20ern seine goldene Ära feiert. Am Ende ist Sonja über 90 Jahre alt – und erlebt die große Wiedereröffnung des Hauses. Produziert wurde der Dreiteiler von MOOVIE - the art of entertainment, die auch schon «Krupp – Eine deutsche Familie» herstellten.

Die Dreharbeiten fanden unter anderem in Berlin statt, Oliver Berben ist der Produzent. "Das Adlon war immer ein Geheimnis, eine Insel des Luxus mitten in einer der aufregendsten Metropolen der Welt. In unserem Film werfen wir zusammen mit dem Zuschauer einen Blick durchs Schlüsselloch dieses legendären Hauses, auf das, was der Öffentlichkeit bisher verborgen blieb: In einem Hotel passieren einfach die spannendsten, verrücktesten und unwahrscheinlichsten Dinge“, so Berben.

Quelle :http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60795&p3=

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07.12.2012 13:21
#93 RE: TV News Zitat · Antworten

Sparen: ZDF streicht «Wochenjournal»
Das am Samstagmittag gezeigte Magazin wird es 2013 nicht mehr geben. Das ZDF begründet die Einstellung mit dem Sparzwang.

Nachdem sich das ZDF bereits im Sommer von seinem Magazin «Blickpunkt» trennte, wird 2013 nun auch das am Samstagmittag gezeigte «Wochenjournal» dem Sparzwang zum Opfer. Als Ersatz setzt der öffentlich-rechtliche Kanal auf Höhepunkte aus den von Montag bis Freitag gezeigten Folgen der Show «Die Küchenschlacht».

Das ZDF muss in den kommenden vier Jahren insgesamt 75 Millionen Euro einsparen – deshalb strich man nicht nur Programme des Hauptsenders, sondern stellte vor einigen Wochen beispielsweise auch das ambitionierte Projekt «Der Marker» beim digitalen Kanal ZDFkultur ein.

Das hatte der unabhängigen Kommission KEF eigentlich schon seit 2007 Einsparungen versprochen, unter anderem aber wegen der Starts der Digitalkanäle immer neues Personal eingestellt. Deshalb hat die KEF das ZDF nun zum Sparen verpflichtet. Um die Auflagen zu erfüllen, muss das ZDF nun auch mehr Stellen streichen, gab ein Sprecher gegenüber „kress“ zu. War bisher immer von etwa 300 die Rede, heißt es nun, dass 400 Stellen abgebaut werden müssen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60793&p3=

Alex Offline

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08.12.2012 07:18
#94 RE: TV News Zitat · Antworten




07.12.2012 13:27 Uhr Sky zeigt US-Konzert unverschlüsselt


Redakteur: Manuel Weis


Der Sender nimmt Kanye West, Bruce Springsteen, Alicia Keys, Jon Bon Jovi kurzfristig in sein Programm. Sehen können es alle Haushalte mit Digitalempfang.

Der Münchner Abo-Sender Sky nimmt in der kommenden Woche ein US-Konzert kurzfristig ins Programm. «12.12.12. – The Concert for Sandy Relief» wird gemacht für die Opfer des schrecklichen Hurrikans Sandy, der Ende Oktober die US-Ostküste verwüstete. Der Sender Sky Atlantic HD, den allerdings nicht alle Haushalte in Deutschland empfangen können, zeigt die Veranstaltung live und exklusiv in Deutschland. Um das Konzert sehen zu können, braucht man kein Sky-Abo, nur einen digitalen Reciever und eben einen Kabelnetzbetreiber, der den Sender einspeist (Kabel Deutschland tut dies beispielsweise nicht).


Sky möchte, so heißt es, den Deutschen somit ein kleines Vorweihnachtsgeschenk machen. Übertragen wird das Konzert aus dem New Yorker Madison Square Garden zwischen 1.30 und 6.00 Uhr in der Nacht von kommenden Mittwoch auf Donnerstag. Zudem wird die Show am Donnerstagabend für Kunden des Abo-Kanals auf Sky Cinema und Sky Cinema HD wiederholt, beginnend um 21.55 Uhr.


Kanye West, Alicia Keys, Jon Bon Jovi, The Who, Bruce Springsteen & The E Street Band, Paul McCartney, Roger Waters, Billy Joel, Eddie Vedder sollen unter anderem auftreten.


Quelle http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60824&p3=

Greta Offline

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09.12.2012 11:10
#95 RE: TV News Zitat · Antworten

Joko & Klaas ab März 2013 exklusiv bei ProSieben

Tschüss, ZDFneo: ProSieben hat es nun tatsächlich geschafft, Joko und Klaas exklusiv unter seine Fittiche zu nehmen. Das bedeutet für «neoParadise» das Aus.

Im Mai staunte die Branche nicht schlecht, als ProSieben verkündete, Joko und Klaas exklusiv an sich gebunden zu haben. Damals war das natürlich nicht ganz richtig, standen die beiden doch weiterhin für ihre ZDFneo-Show «neoParadise» vor der Kamera. Exklusiv war also nicht gleich exklusiv - doch das ändert sich nun.

Ab März 2013 sollen die beiden tatsächlich ausschließlich bei ProSieben zu sehen sein. Dort sollen sie, wie bereits im Juli spekuliert, eine wöchentliche Show bekommen. Zudem seien weitere Ausgaben des globalen Kräftemessens «Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt» und neue Shows mit den zwei Moderatoren geplant.

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf zu ihrer neuen Heimat: „Nachdem wir in den letzten Jahren mit der Zuverlässigkeit und Präzision eines Flipperautomaten wichtige berufliche Entscheidungen getroffen haben, sind wir nun froh mitteilen zu können: Die Lebensgemeinschaft Joko & Klaas wird Max Giermann entlasten und in Zukunft persönlich auf ProSieben die Gags versemmeln. Wir haben uns viel vorgenommen, aber das heißt ja erst mal nix. Getreu unserem Motto - lachend in die Kettensäge - schlagen wir ein neues Kapitel im großen Atlas des Wahnsinns auf. Für diese Möglichkeit möchten wir uns herzlich bedanken, auch im Namen unserer Eltern. We love to entertain you.“

ProSieben-Geschäftsführer Wolfgang Link fügt hinzu: „Hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Wir erhalten mit Joko & Klaas schlagfertigen Familienzuwachs - und die beiden Moderatoren auf ProSieben eine neue künstlerische Heimat. Der Sender bietet dem Duo eine kreative Spielwiese, auf der sie sich 2013 - wöchentlich und mit spektakulären Showevents - nach Herzenslust austoben und verwirklichen können.“

Für «neoParadise»-Fans bedeutet das Abschied nehmen. Quotenmeter.de-Informationen zufolge soll die aktuelle Staffel 18 Folgen umfassen. Bisher sind zwölf davon gelaufen, es würden also noch sechs weitere ausstehen. Mit zweiwöchiger Weihnachtspause wäre dann vermutlich schon Ende Januar Schluss. Aus Quotensicht war «neoParadise» zwar nie der Kracher, für ZDFneo gehen somit aber trotzdem wichtige Sendergesichter verloren. Für ZDFneo ist das binnen kurzer Zeit ein weiterer herber Verlust, schließlich wechselte mit Benjamin von Stuckrad-Barre erst kürzlich ein weiteres prominentes Gesicht zur privaten Konkurrenz.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60850&p3=

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10.12.2012 12:36
#96 RE: TV News Zitat · Antworten

Branchenecho: Stabilisiert sich Lanz?

Aus Sicht der Quoten lief es für die dritte neue «Wetten, dass..?»-Ausgabe nach dem Neustart eher schwach. Doch wie beurteilte die Presse den Inhalt der Show?

Nach dem grandiosen Auftakt der neuen «Wetten, dass..?»-Ära mit weit über 13 Millionen Zuschauern ist das ganz große Publikumsinteresse ein wenig verloren gegangen: Schon die zweite Ausgabe mit Markus Lanz kam nur noch auf eine Reichweite von 10,74 Millionen, bevor am vergangenen Samstag sogar nur noch durchschnittlich 8,89 Millionen Menschen dabei waren. Schwächer schnitt zuletzt eine Folge im April 2011 ab. Mit 29,3 Prozent aller und 24,7 Prozent der jüngeren Konsumenten schaffte das ZDF-Flaggschiff allerdings trotzdem problemlos den Tagessieg in beiden wichtigen Zuschauergruppen. Ging der Reichweitenverlust mit einer schwächeren Show einher? Hat sich Markus Lanz bereits eingegroovt oder wirkt er wie ein Fremdkörper unter all den Stars und Sternchen auf der Couch? Quotenmeter.de hat einige Pressemeinungen zusammengestellt.

Sebastian Hammelehle von Spiegel Online gibt sich überrascht, dass der "normalerweise dauerverkrampfte Moderator" am Samstag "nahezu entspannt" gewirkt habe. Zumindest gelte das für die zweite Hälfte der Show, nachdem man ihm "in der ersten Hälfte der Sendung die Anspannung [...] überdeutlich angemerkt hatte". Als "lobenswert" bezeichnet er zudem, dass er sich ein nahe liegendes Wortspiel verkniffen und Nena nicht auf Ballons angesprochen habe. Die Musikerin wiederum sei neben Nina Hagen die aussichtsreichste Kandidatin, "sollte irgendwann eine Auszeichnung für esoterische Binsenweisheiten vergeben werden". Markus Lanz hingegen könne nur gewinnen, sollte er so weitermachen wie an diesem Abend.

Dies sieht Carolin Gasteiger von der Süddeutschen vollkommen anders, denn ihrer Ansicht nach habe Lanz "alles andere als souverän" gewirkt. Zwar sei es zum angekündigten "fantastischen Frauenabend" gekommen - "aber anders, als Markus Lanz sich das vermutlich gedacht hatte". Laut Gasteiger haben nämlich Nena und Maria Furtwängler "das Moderierheft gerne selbst in die Hand" genommen, wenngleich die Musikerin im Laufe der Show immer ruhiger geworden sei. Furtwängler hingegen "bemühte sich stetig, doch noch ein bisschen mehr von sich loszuwerden". Der Moderator hingegen habe sich "die ganze Sendung über nur schwer in Position bringen" können und wolle sich "zu angestrengt bei den Couchgesprächen auf den jeweiligen Gast konzentieren, wie er es in seiner Talkshow macht". Immerhin einigen Wetten kann sie jedoch etwas positives abgewinnen, da sie "eine angenehme Abwechslung boten".

Auch die Berliner Zeitung äußert sich überwiegend kritisch, insbesondere da die Show völlig "ohne Hollywood-Vertretung auskommen musste" - und man dies gemerkt habe. Einzig die Sängerinnen Pink, Rihanna und Alicia Keys seien für den Glamour-Faktor verantwortlich gewesen und "boten mit ihren Auftritten dem Publikum, was es von einer «Wetten, dass..?»-Show erwartet". Auch der Kajakwette, die schlussendlich mit deutlichem Vorsprung zum Wettkönig gewählt wurde, stellt sie ein sehr gutes Zeugnis aus: "Das war großartig." Ganz im Gegensatz dazu bezeichnet die Internetpräsenz des Blattes Karl Dall und Olaf Schubert mit ihren "unablässigen Altherren-Witzen" als die "größten Nerv-Faktoren".

Auch der Focus merkt das Fehlen der Hollywood-Größen in seiner Kritik an, betont allerdings vor allem die "starken Wetten" sowie Lanz' "sicheren Stil". Demnach sei es "seine bislang beste Sendung" gewesen, bei der er "ruhig gewirkt, die Übersicht behalten und sich auf klassische Fernsehunterhaltung konzentriert" habe. Auch das Fehlen der "abgelesenen Witze" und die sparsamere Präsenz seiner Assistentin Cindy aus Marzahn rechnet man ihm bzw. der Show hoch an. Eher mau wird jedoch auch hier die deutsche Prominentenriege auf der Couch bewertet, denn diese habe "eine unspektakuläre Plauderrunde" geboten und "die Werbetrommel gerührt", während die Bühnenauftritte "Schwung reinbrachten".

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60855&p3=

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11.12.2012 11:20
#97 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 darf «Homeland» zeigen
Das Showtime-Format, kürzlich als Beste Serie mit einem Emmy ausgezeichnet, startet im Februar in Sat.1. Wer zuschauen will, muss aber länger wach bleiben.


Nicolas Paalzow hat im ProSiebenSat.1-Konzern gute Karten, wenn es um die Verteilung von „Highlights“ geht, oder Formaten, die man voreilig in diese Kategorie steckt. Voreilig als solches bezeichnet ist die Showtime-Serie «Homeland» ganz sicher nicht. Insgesamt wurde die Serie bereits mit 17 Preisen ausgezeichnet und weitere zehn Mal nominiert. In Deutschland darf der Privatsender Sat.1 das von Kritikern geliebte Format zeigen.

Paalzow gerät bei der Ankündigung der Serie mit Mandy Patinkin, Damian Lewis und Claire Danes regelrecht ins Schwärmen: „Wir präsentieren unseren Zuschauern die derzeit beste Serie der Welt. «Homeland» ist unfassbar spannend, macht süchtig. Es ist diese Mischung aus erzählerischer Qualität, produktioneller Exzellenz und schauspielerischer Leistung, die so hervorragend zum Sonntagabend in Sat.1 passt."
Deutschland-Start der ersten, zwölf Folgen umfassenden Staffel von «Homeland» ist Sonntag, der 3. Februar 2013. Sat.1 beginnt mit zwei Episoden am Stück, die ab 22.15 Uhr laufen sollen. Ab dem 10. Februar gibt es jeweils eine Folge der Serie ab 23.15 Uhr.

Das Format kommt von einem Teil der «24»-Produzenten und basiert eigentlich auf einer israelischen Idee, dort heißt die Serie «Hatufim» (also Kriegsgefangener). «Homeland» lässt Fiktion und Realität auf verblüffende Art und Weise verschmelzen. Es erzählt die Geschichte von eines amerikanischen Soldaten, der während seiner Gefangenschaft angeblich umgedreht worden sein soll und nun nach den Wünschen von Terroristen handelt. Der Soldat kehrt nun zurück in die USA und wird dort als Held bejubelt. Angeblich aber gibt er bei seinen Ansprachen geheime Zeichen – etwa an die Unterwelt? Claire Danes spielt darin die Agentin Carrie Mathison, die zu ermitteln beginnt; und das, obwohl ihr niemand ihre Geschichte abnimmt.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60887&p3=

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12.12.2012 14:33
#98 RE: TV News Zitat · Antworten

Sat.1 ändert Konzept von Kallwass

Ab Januar geht es für Angelika Kallwass raus aus dem Studio – gedreht wird seit einigen Wochen schon direkt on Location. Die Neuausrichtung war quotentechnisch dringend nötig.

Nach gut elf Jahren gibt es für Angelika Kallwass bei Sat.1 große Veränderungen: Wie Sat.1 gegenüber Quotenmeter.de bestätigte, bekommt die Beratungsshow «Zwei bei Kallwass» eine andere Ausrichtung und auch einen anderen Namen. Ab dem 14. Januar heißt es im Programm des Münchner Senders «Kallwass greift ein!». Mit dem Relaunch bekommt das Format auch seinen ursprünglichen Sendeplatz zurück. Die Produktion ist dann wieder um 14.00 Uhr zu sehen, die Courtshow «Richter Alexander Hold» rutscht auf 12.00 Uhr (wir berichteten).

Produziert wird auch das neue Kallwass-Format von filmpool, die Kölner Firma kann in Sachen Scripted Reality auf ein breites Erfahrungsfeld zurückgreifen. Man macht für RTL mit großem Erfolg «Familien im Brennpunkt» und «Verdachtsfälle», hat den VOX-Nachmittag mit «Verklag‘ mich doch» zum Erfolg gemacht und jagt mit «Berlin – Tag & Nacht» bei RTL II von Rekord zu Rekord.

Sat.1 hat noch einige ältere filmpool-Formate in petto – unter anderem auch die Ermittler-Serie «Niedrig & Kuhnt», die zur Zeit nicht im Programm zu sehen ist. Der Sender betont aber, dass die Sendung nicht abgesetzt sei. Vielleicht steht hier ebenfalls eine Neuausrichtung ins Haus. Angelika Kallwass wird in ihrem neuen Format jedenfalls das Studio verlassen – produziert werden die Folgen direkt on Location, so wie man es von allen erfolgreichen Scripted Realitys kennt.

Nicht bekannt ist, wie viel Screen-Time Kallwass letztlich haben wird. Eine Veränderung aber musste her. Im Jahresschnitt kommt «Zwei bei Kallwass» derzeit auf rund zehn Prozent in der Zielgruppe, lag zuletzt um 14.00 Uhr in der Regel meist noch darunter. 2011 hatte ihr Format noch mehr als 13 Prozent bei den Umworbenen geholt.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60912&p3=

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13.12.2012 12:42
#99 RE: TV News Zitat · Antworten

Neuer Saarland-«Tatort» kommt im Januar

Der Ärger mit Maximilian Brückner und Gregor Weber ist in weiter Ferne. Ab Januar 2013 weht neuer Wind im Saarland.

Die Veränderungen im «Tatort» des SR haben anfangs Staub aufgewirbelt. Der Sender hatte sich von den Schauspielern Maximilian Brückner und Gregor Weber getrennt – und das, obwohl deren Fälle beim deutschen Publikum eigentlich beliebt waren (wir berichteten). Anfang 2012 wurden trotzdem neue Ermittler vorgestellt.

Die Wahl fiel auf Devid Striesow und Elisabeth Brück. Am 27. Januar 2013 feiern die beiden nun auch ihre Premiere im Ersten. Ihr Auftaktfall wird den Namen „Melinda“ tragen und zur gewohnten Zeit um 20.15 Uhr beginnen.

Der von Devid Striesow gespielte Kommissar Stellbrink, der offiziell noch nicht im Dienst ist, trifft darin in einem Baumarkt auf ein herrenloses Kind. Das kleine arabische Mädchen spricht kein Wort Deutsch, aber Stellbrink gewinnt trotzdem schnell ihr Vertrauen. Melinda führt den Kommissar zu einem nahegelegenen Billighotel. Zunächst sieht alles so aus, als wohnten die Angehörigen des Mädchens hier, aber dann merkt Stellbrink: Hier stimmt etwas nicht. Er kann das Mädchen aus dem Zimmer befreien und beide flüchten, denn drei bewaffnete Männer jagen ihnen hinterher… Die Regiearbeit kommt vom Finnen Hannu Salonen, der somit einen vierten «Tatort» für den SR abgeliefert hat.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60921&p3=

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14.12.2012 13:37
#100 RE: TV News Zitat · Antworten

Raab lässt im Februar wieder talken

ProSieben setzt «Absolute Mehrheit» im Februar 2013 fort – etwa drei Monate nach der viel diskutierten Premiere.

18,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen standen bei ProSieben auf der Uhr, als der Münchner Sender am 11. November 2012 die erste Sendung von Raabs Polittalk «Absolute Mehrheit» ausstrahlte. Freilich, darunter waren viele Neugierige, die sich nach der Episoden eventuell abgewendet haben. Während es ob des unkonventionellen Herangehens durchaus Kritik an der Show gab, fand sich auf der anderen Seite aber auch viel Lob.

Im Unklaren hatte ProSieben von vorn hereingelassen, wie oft Raab die Polit-Sendung (abseits von «TV total», «Schlag den Raab», dem neuen «Quizboxen», den «Pokernächten» und den diversen Sportevents) machen wird. Von mehrmals im Jahr war die Rede. Nun ist klar: Die nächste Ausgabe des Polit-Talks wird am 17. Februar 2013 über die Bühne gehen – zu welcher Uhrzeit ist aber noch nicht bekannt, da der genaue Programmablauf für diesen Tag noch nicht fertig ist.

Raab wird auch dann wieder mit fünf Gästen verschiedene Themen diskutieren. Ob die Macher Änderungen an der Sendung vornehmen ist unbekannt. Ebenso auch, ob der aktuell vorgelegte Ausstrahlungsrhythmus zur Gewohnheit werden soll. Ist dem so, dann wären vier Folgen pro Jahr zu erwarten – denn wenn Raab am 17. Februar sagt, dass sich Meinung wieder lohnen muss, dann ist die erste Ausgabe genau drei Monate und sechs Tage her.

Die Medienbranche wird auch bei Ausgabe zwei wieder genau hinschauen. Diesmal sich aber nicht die Frage stellend, ob Raab den Job gut macht, sondern ob er ihn anders macht. Von Medientrainer Marcus Ewald hagelte es nach der Premiere jedenfalls einen Rüffel. „Es hat sich für mich schon in den ersten Minuten angedeutet. Die Rolle des Polit-Talkers ist nichts für Stefan Raab“, urteilte dieser am Tag nach der Premiere. Und weiter: „Ich glaube, dass er sich auch selbst nicht gut fand. Das Lob von Peter Limbourg jedenfalls hat er zurückgewiesen.“

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60955&p3=

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