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Dieses Thema hat 476 Antworten
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Greta Offline

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18.02.2013 10:54
#26 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Foto des Tages vom 18.02.2013
Hier Braut sich was zusammen



Die Frauen in Weiß und mit Schleier, die Herren in Schwarz und mit roter Krawatte: Hier Braut sich was zusammen – und zwar eine Massenhochzeit der südkoreanischen Mun-Sekte!

3500 Menschen gaben sich in Gapyeong das Jawort. Bizarr: Viele hatten sich erst kurz vorher durch Vermittlung der Sekte kennengelernt.

Quelle: http://www.bild.de/news/foto-des-tages/f...ked=1.bild.html

Greta Offline

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24.02.2013 13:02
#27 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

104-jährige Amerikanerin zu alt für Facebook
Die US-Amerikanerin Marguerite Joseph, 104 Jahre alt, möchte mit ihrer Familie über Facebook Kontakt halten. Weil das System nur ab 1910 geborenen Nutzern die Anmeldung erlaubt, muss sie lügen.


Wenn Marguerite Joseph auf Facebook ihr Geburtsdatum ändern möchte, kommt immer einer dieser "Unknown Errors", von denen im Internet regelmäßig welche auftauchen. Joseph ist im Jahr 1908 geboren, was dazu führt, dass sie mittlerweile 104 Lebensjahre zählt. Aber wenn sie das in den Facebook-Einstellungen festhalten möchte, macht das System stets 1928 daraus. Das ist auch eine Form der Diskriminierung im Alter.

Joseph lebt in Grosse Pointe Shores, Michigan, hat zwölf Enkel und noch einige Urenkel mehr. Sie nutzt das soziale Netzwerk, um mit ihrer Familie in Kontakt zu bleiben. Weil sie kaum noch sieht und nicht mehr gut hört, lässt sich Joseph von ihrer Enkelin Gail Marlow vorlesen, was los ist im Word Wide Web. Wenn sie selbst etwas mitzuteilen hat, postet Gail es für sie.

"Jedes Mal, wenn ich versucht habe, das richtige Jahr einzustellen, kam Facebook mit einer unbekannten Fehlermeldung und schickte uns in ein Jahr zurück, in dem meine Oma nicht geboren wurde", sagte Enkelin Gail laut "Huffington Post". "Dabei würde ich wirklich gerne ihr wahres Alter auf Facebook sehen. Ich meine: Im April wird sie 105, das ist schon etwas Besonderes."


"Wir arbeiten an einer Lösung"
Marguerite Joseph mag schon ein bisschen älter sein, aber sie hat trotzdem beschlossen, sich den Tücken der Technik nicht tatenlos zu beugen. "Ich bin eigentlich am 19. April 1908 geboren", hat sie ihre Enkelin deshalb gleich nach der Anmeldung ins Profil schreiben posten, "aber Facebook lässt mich nicht. Dabei bin ich eine Fülle an Wissen und liebe es, meine Geschichten zu erzählen."

Dem Unternehmen scheint die Sache und der Wirbel darum unangenehm zu sein, schließlich ist es sich seiner älteren Nutzer durchaus bewusst. Im August des vergangenen Jahres besuchte der Chef Mark Zuckerberg Florenz Detlor – die mit 101 Jahren offiziell älteste registrierte Nutzerin.

"Wir haben da ein Problem entdeckt, dass es Nutzern verweigert, ein früheres Geburtsjahr als 1910 einzustellen", sagte ein Sprecher also. "Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir arbeiten an einer Lösung."


Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...r-Facebook.html

Greta Offline

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02.03.2013 12:31
#28 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

[b]Zwei-Meter-Mähne
Das ist Rapunzel aus China[/b]




Peking – Cen Yingyan (44) aus Guigang (China) muss auf einen Hocker steigen, wenn ihre Haare nicht den Boden berühren sollen.

Die 1,50 Meter große Chinesin hat ihre zwei Meter lange pechschwarze Mähne seit elf Jahren nicht geschnitten.

Waschen dauert eine Stunde, Trocknen einen halben Tag.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/haare/da...39678.bild.html

Martchen<3 Offline

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03.03.2013 18:32
#29 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Ich wusste nicht in welchen Thread ich es packen sollte, aber ich fand das einfach zu niedlich!

Hier macht ein Physiker seiner Freundin, die selbst Physikerin ist, einen Heiratsantrag:

http://imgur.com/gallery/SKNl3VR

Lorelei Offline

Gynäkologe:


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04.03.2013 14:46
#30 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Piepsender Kurzkopffrosch

Selbst in aufgeblasenem Zustand bleibt dieser Frosch aus Südafrika ein Winzling. Dass er auf Belästigungen mit einem putzigen Quietschen reagiert, macht dieses Video zu einem Renner im Internet. Es ist aber auch zu niedlich. Und erinnert fast an Garfield. Worlds Cutest Frog - Desert Rain Frog





Ist er nicht süß? Image and video hosting by TinyPic

Greta Offline

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05.03.2013 12:54
#31 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

"Batman" liefert Ganoven auf Polizeistation ab
Wer je an der Existenz Batmans gezweifelt hatte, wurde im englischen Bradford eines Besseren belehrt. Dort kämpfte ein Mann im Fledermauskostüm für das Gute. Hinterher zischte er unerkannt davon.


In Gotham City gab es keine Arbeit mehr. Batman hatte im dritten und letzten Teil der erfolgreichen Film-Reihe des Regisseurs Christopher Nolan alle Gauner aus seinem Heimatort verjagt und sich damit selbst obsolet gemacht.

Also sah sich der Superheld um, wo er stattdessen gebraucht wird, und wurde im englischen Bradford fündig. Anders ist es schließlich wohl kaum zu erklären, dass ein Mann im Batman-Kostüm dort einen gesuchten Kriminellen auf der Polizeistation abgab.

Wie man es von dem selbstlosen und bescheidenen Fledermausmann kennt, verschwand er nach der verrichteten Arbeit aber umgehend wieder. Nur weil Überwachungskameras die Szene im Bild festhielten, gibt es überhaupt Beweise dafür, dass Batman sein Einsatzgebiet über Gotham City hinaus erweitert hat.


Wer war der Mann mit der Maske?

Wer der Mann im Batman-Kostüm war, wisse man nicht, sagte ein Polizeisprecher. Das allerdings war schon zu Bruce Waynes (so heißt der Mann hinter der Maske im Film) Zeiten in Gotham City nicht anders gewesen. Weder Gut noch Böse hatten – bis auf wenige Ausnahmen – eine Ahnung davon, wer da im schwarzen Anzug durch die Stadt rannte.

Die Beamten auf der Polizeistation in Bradford nahmen den abgegebenen 27-Jährigen sofort fest. Er steht unter Verdacht, mit Diebesgut gehandelt zu haben. Außerdem wird ihm Betrug vorgeworfen. Er muss nun in Kürze vor einem Gericht erscheinen.

Quelle : http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...station-ab.html

Greta Offline

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07.03.2013 13:15
#32 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Rost auf Rädern
Die hässlichsten Autos Deutschlands


Wenn schon oll, dann richtig doll!

Die BILD-Leser-Reporter entdeckten die vermutlich hässlichsten Autos Deutschlands.

Die Vehikel sind verrostet, besprüht, beklebt. Aber Hauptsache, die klappernden Kisten laufen noch!

Hier ein Bespiel:



Quelle: http://www.bild.de/news/leserreporter/au...7268.bild.html#

Greta Offline

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10.03.2013 12:50
#33 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Studenten schleppen kübelweise Nutella aus Mensa
Neuerdings gibt es Nutella in der Mensa der New Yorker Columbia-Uni. Das schmieren sich die Studenten nicht nur aufs Brot, sondern schleppen es kiloweise heim. Das kostet Tausende Dollar, wöchentlich.


Über fehlende Löffel und Tassen klagt die Mensa der New Yorker Columbia-Universität seit Langem, aber seit ein paar Wochen gibt es ein Problem ganz anderer Dimension: Die Studenten der edlen Hochschule konsumieren nach einem Bericht der "New York Times" vom Donnerstag Nutella im Werte von Tausenden Dollar. Allein in der ersten Woche, in der die Nougatcreme angeboten wurde, seien es 5000 Dollar (3800 Euro) gewesen. Die Universität wollte die Zahl nicht bestätigen.

Gut 50 Kilo seien verbraucht worden – pro Tag. Dem Blatt zufolge hätten einige Studenten sich die Creme nicht nur auf das Brot gestrichen, sondern gleich in mitgebrachte Suppenkübel gefüllt. Für den Mensa-Service der Uni bedeutete die unerwartet hohe Nachfrage unerwartet hohe Kosten.

Seit der Nutella-Einführung im Februar habe die Mensa 5000 Dollar in der Woche für die Schokocreme ausgegeben, sagte Vicky Dunn, Chefin des Mensa-Service, dem "Columbia Spectator". Mit diesem Verbrauch käme man auf 250.000 Dollar pro Jahr.

Die Universität habe mit einem Aufruf an die neuen Studenten reagiert: "Leute, schleppt das Zeug nicht raus. Ansonsten bleibt kein Geld mehr, um das übrige Mensaessen gut zu machen."

Übrigens ist Nutella nicht das Einzige, was die Studenten aus der Mensa mitnehmen. Die "New York Times" fand bei einer Befragung von elf Studenten heraus, dass auch Brot, Milchtüten und Ketchupflaschen heiß begehrt sind.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...-aus-Mensa.html

Alex Offline

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11.03.2013 12:24
#34 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

postre das jetzt mal hier - Rob Vegas erklärt die Schweiz


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=JYCItSE_QWA

Veröffentlicht am 04.01.2013


Ich lach mich schlapp , süss erklärt von Rob Vegas. Lieber Rob auch die Schweiz hat eine Hauptstadt (Bern - Regierungssitz)
und auch wir sagen das berühmte A.... Wort. Und Obig heisst Abend.

Greta Offline

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15.03.2013 12:38
#35 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Don Armani Karl-Heinz, das Essen ist fertig!
Hedi-Rocky, Flonne oder Ultraviolett für Mädchen. Corleone, Skywalker oder Maradona für Jungen. Auch wenn Klassiker wie Maximilian und Marie bei der Auswahl von Vornamen hoch im Kurs stehen, fallen Kindernamen in Deutschland aber auch immer häufiger ungewöhnlich aus.



Das registrieren Experten und Standesbeamte bundesweit. "Die Vornamen sind zunehmend ausgefallen. Die Eltern wählen alles Mögliche", beobachtet Jürgen Rast, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Standesbeamten in Bad Salzschlirf (Kreis Fulda).

Standesbeamte, die Vornamen genehmigen und eintragen müssen, werden zunehmend liberaler. Auch die Urteile, wenn es zu Gerichtsverhandlungen kommt, fallen immer öfter zugunsten der Eltern aus, die den gewählten Namen mit aller Macht durchboxen wollen. "Der Staat muss lediglich darauf achten, dass das Wohl des Kindes durch den Namen nicht gefährdet wird", sagt Rast. Auffällig ist aber auch: Die Standesbeamten kommen mitunter zu unterschiedlichen Bewertungen.


Etwas Besonderes, sich von der Masse abheben

"Wir sind großzügig und international", sagt die Leiterin des Standesamtes in Köln, Angelika Barg. Aber der von muslimischen Eltern gewählte Vorname Osama bin Laden wurden vor einigen Jahren abgelehnt. "Mit dem Namen lässt sich keine positive Verbindung herstellen", befand Barg. "Wir wollen uns nicht als Ordnungsbeamte aufspielen, sondern die Eltern beraten. Mittlerweile muss man sagen: Fast nichts ist unmöglich. Der Trend zum auffallenden Vornamen verstärkt sich."

Besonders in Großstädten wählen Eltern gern ungewöhnliche Vornamen. Beurkundet wurden vom Standesamt Hamburg-Nord zuletzt Sexmus Ronny, Don Armani Karl-Heinz (nachdem die Eltern mit Desperado abblitzten) und Camino Santiago Freigeist. Individualität scheint immer wichtiger und bestimmendes Motiv. "Viele Eltern wünschen sich für ihre Kinder etwas Besonderes, dass sie sich von der Masse abheben", sagt die Hamburger Standesbeamtin Caroline Richter. Im Großen und Ganzen sei die Namensgebung lockerer geworden.

Wenn die Standesbeamten unsicher sind, ob ein Vorname beurkundet werden kann, können sie Rat einholen. Etwa bei der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden. Oder beim Namenskundlichen Zentrum der Uni Leipzig. Dort können Eltern Gutachten erstellen lassen und die Beamten mit der Expertise überzeugen. Gabriele Rodriguez arbeitet in der Namensberatungsstelle. Sie hat 500.000 Namen in ihrer Datei. Und der Bestand wächst ständig. Ebenso die Zahl ungewöhnlicher Vornamen.

Die Regel, dass Vornamen geschlechtsspezifisch sein müssen, wackele allmählich, erklärt Rodriguez. Pepper könne in Deutschland Männlein und Weiblein verliehen werden. 2007 habe es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegeben, wonach das Geschlecht nicht mehr eindeutig aus dem Vornamen hervorgehen müsse.


Stark vom Bildungsniveau abhängig

Vor 20 Jahren seien Madison und Brooklyn abgelehnt worden – heute kein Problem. Heute gebe es ebenso keinen Widerstand bei Pumuckl, Tarzan, Winnetou oder Schneewittchen. Sunil und Lenor seien erlaubt – obwohl Markennamen.

Manchmal ist es aber auch für die Eltern verwirrend. Kirsche, sagt Rodriguez, geht nicht, Apple und Peaches aber schon. Köln nicht, Colonia aber doch. Porsche werde nicht beurkundet, Mercedes aber schon. Whisky geht nicht, Brandy ist okay. Keine Chance hätten Eltern derzeit mit Waldmeister, Joghurt, Crazy Horse oder Borussia. Ein Tabu-Name sei für viele Eltern noch Adolf, zu DDR-Zeiten sogar verboten. Seit einigen Jahren tauche der Name aber wieder auf.

Welche Namen Eltern wählen, sei auch stark vom Bildungsniveau abhängig. Untere Schichten orientierten sich stark an amerikanisierten Namen, schnappten Ideen aus Filmen, Romanen oder von Prominenten auf. Bildungsstarke Schichten orientierten sich an Klassikern wie Karl oder Friedrich. Aus diesem Milieu sei auch die Frage gekommen, ob Henry eher ein Ober- oder Unterschichten-Name sei, erzählt Rodriguez.

Abhalten ließ sich das Ehepaar Schlipfer, ihre Tochter Rosa zu nennen. "Das klingt ja wie Rosa Schlüpfer", warnte die Expertin. Standesbeamten-Präsident Rast sagt: "Die Eltern tun den Kindern damit kein Gefallen. Die werden doch ständig gehänselt."

Standesbeamte beobachten: Der Trend zu ungewöhnlichen Namen verstärkt sich. Experten fragen sich deshalb: Ist das Wohl des Kindes gefährdet, wenn es Sexmus Ronny oder Don Armani Karl-Heinz heißt?


Quelle:http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...ist-fertig.html

Greta Offline

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18.03.2013 13:04
#36 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Sieben Tage und sieben Nächte ohne Licht leben
Wie überdenkt man in der Fastenzeit seine Gewohnheiten in der Wohlstandsgesellschaft? Zum Beispiel, indem man in völliger Dunkelheit lebt. Ganz wichtig dabei: auf soziale Nebenwirkungen achten.


"Ohne mich!", rief meine Frau im ersten Anflug leichten Entsetzens, als ich ihr meine Absicht mitteilte, bei uns die Lichter ausgehen zu lassen. Und zwar sieben Tage und Nächte lang. In dieser Zeit wollte ich auf elektrische Lichtquellen verzichten. Auf Glühbirnen sowieso, denn die sind laut EU-Verordnung ohnehin aus dem Verkehr gezogen.

Alle rund 45 Energiesparlampen in unserer Behausung sollten, so mein guter Vorsatz, ausgeschaltet bleiben. Nur die Solarlampen im tief verschneiten Garten durften glimmen (was sie wegen mangelnden Sonnenscheins allerdings nicht immer taten). Schließlich ist Fastenzeit und damit Gelegenheit, den eigenen Lebensstil in der Wohlstandsgesellschaft zu überdenken.

Weil ein Privatleben in völliger Dunkelheit zwar möglich, aber nicht gerade sinnvoll ist, wollte ich wie unsere Altvorderen ausnahmslos auf Kerzenlicht setzen. Das versprach ein bisschen Romantik mehr im verlängerten Winter. Und eine befristete Abkehr von einer zivilisatorischen Errungenschaft, die seit mehr als 100 Jahren als elektrisches Licht die Lebenswelt der Menschen revolutioniert hat.


Besuche müssen verschoben werden

Um den Familienfrieden nicht zu gefährden, wählte ich nach der recht eindeutigen Meinungsäußerung meiner Frau eine Zeitspanne, in der ich ohnehin allein zu Hause war. Bereits am Tag eins des Sparlampenfastens stellte ich im sanften Schein einer roten Stumpenkerze fest: Wer partout auf elektrisches Licht verzichten will, sollte auf die sozialen Nebenwirkungen achten. Tatsächlich musste ich wegen meines Selbstverzichts eine taube Verwandte darum bitten, ihren Besuch bei uns kurzerhand zu verschieben. Die hörbehinderte Seniorin kann nämlich ihre Mitmenschen nur verstehen, wenn sie die Worte von den Lippen abzulesen vermag. Und das funktioniert nur bei ausreichender Helligkeit. Keinesfalls wollte ich ihr die allabendliche Kommunikation im schummrigen Schein von Kerzen zumuten, auch wenn es mehrere gewesen wären und sie vielleicht einen betörenden Duft verströmt hätten.

Unserem dreijährigen Enkel Janosch, der ein Zaubermesser besitzt und erfolgreich gegen Tiger kämpfen kann, musste ich ebenfalls die Übernachtung bei uns in dieser Zeit verwehren. Er schläft, seit er das Licht der Welt erblickt hat, gern im Lampenschein ein. Es ist ein rötlich leuchtender Teddybär, der seine Energie aus dem Stromnetz eines umweltfreundlichen Anbieters bezieht.

Ihm nun stattdessen eine brennende Kerze ans Bett zu stellen - das wollte ich nicht. Man weiß ja nie, was die Kleinen nachts anstellen, wenn die Tiger angreifen.


Das Lesen ist extrem anstrengend

Also saß ich an dem Tag, an dem bei mir das Licht ausging, abends allein in einem Zimmer unterm Dach. Es sollte ein gemütlicher Abend werden, was allerdings nur mühsam gelang. Zwar waren nach dem mir selbst auferlegten Regelwerk elektrische Geräte wie Fernseher, Laptop und Radio erlaubt. Aber ich hatte an diesem Abend etliche Unterlagen zu suchen und wollte auch noch im ersten Band der Jesus-Trilogie von Joseph Ratzinger lesen. Ich hätte gut zehn Kerzen anzünden müssen, um mitten in der Nacht die gesuchten Notizblöcke zu finden. Dazu aber war ich schlichtweg zu faul. Erst mal hätte ich so viele Kerzen haben müssen. Doch seit dem vergangenen Weihnachtsfest war unser Vorrat drastisch zur Neige gegangen. Lediglich ein paar Grablichter gab es im Fundus, deren Gebrauch aber in geschlossenen Räumen als nicht empfehlenswert gilt.

Daher blieb an diesem Abend nur die Lektüre der biblischen Kindheitsgeschichte Jesu, unterlegt mit einem Musikteppich aus dem elektrisch basierten Internetradio. Zwei Kerzen leuchteten mir gegen 23 Uhr den Lesepfad durch das Buch des einst Heiligen Vaters, der nun "Papst Emeritus" ist. Allein: Das Lesen erwies sich auf die Dauer als außerordentlich anstrengend. Was nicht am Inhalt lag, sondern an der fehlenden Helligkeit. Wie haben es nur die mittelalterlichen Mönche in ihren Schreibstuben geschafft, bis in die tiefe Nacht hinein zu arbeiten?


Das Leben entschleunigt sich

Krass war auch das morgendliche Aufstehen vor Sonnenaufgang. Ein Lichtschalter ist schnell angeknipst und trägt dazu bei, Raum und Stimmung prompt aufzuhellen. Aber Kerzen? Das Anzünden bedarf eines Streichholzes oder Feuerzeugs. Es nimmt also etwas Zeit in Anspruch, bis alle Dochte brennen. Was gerade morgens ziemlich nervt. Und zwar ganze sieben Tage lang. Auch die übliche Morgentoilette verläuft unter diesen Umständen langsamer als sonst. Einziger Vorteil: Kerzen sind vor dem Spiegel kosmetische Weichzeichner und billiger als teure Cremes.

So blieb bereits nach drei Tagen ohne elektrisches Licht die leuchtende Erkenntnis: Wer auf künstliche Helligkeit verzichtet, beginnt sein Leben zu entschleunigen. Der kann gar nicht anders, als das sonst übliche Tempo zu drosseln. Der synchronisiert seine Hauptaktivität mit dem Kreislauf der Sonne und übt sich nach Sonnenuntergang gefälligst im meditativen Nichtstun.


Probleme mit den Nachbarn

Es zählt zu den schönen Erfahrungen dieser Fastenzeit, das natürliche Licht, den steten Wechsel von Sonne und Dunkelheit, neu entdeckt zu haben. Zum Beispiel: Wie die "Blaue Stunde" den lichten Tag verabschiedet und die Konturen der Möbel und des sonstigen Interieurs verblassen lässt. Und wie durch den Schein der Kerzen in den eigenen vier Wänden eine andere, geheimnisvolle Wirklichkeit entsteht. Sie lässt vieles im Dunklen und Verborgenen, gibt Raum zum Träumen und Fantasieren. Während die Zimmer sonst auch nachts taghell elektrisch erleuchtet sind, werden sie nun in mystischer Metamorphose zu Schattenreichen von eigener Schönheit.

Bis am vorletzten Tag eine besorgte Nachbarin an der Haustür klingelt und fragt, ob bei uns alles in Ordnung sei. "Bei Ihnen ist es immer so dunkel", sagt sie. Ich kann sie beruhigen. Nichts Besonderes, nur die nachgeholte Adventszeit. Am späteren Abend, versichere ich ihr, werde ohnehin alles etwas heller sein. Es ist gegen 20 Uhr, ich stehe in der Küche und bereite, während 20 Teelichter um die Wette brennen, das Abendessen vor.

Kurz darauf steht meine Frau in der Tür. Jetzt kann endlich das Candle-Light-Dinner beginnen.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...icht-leben.html

Greta Offline

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21.03.2013 16:23
#37 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Lust auf eine Gasplattform mit Panoramablick?
Das Immobilienangebot ist ungewöhnlich, aber ein Schnäppchen: Der Konzern Statoil will eine Gasplattform loswerden und hat sie in einer Kleinanzeige angeboten: Viele Zimmer und freier Blick aufs Meer.


Zimmer für 30 Personen, ein unverstellter Panoramablick auf die Nordsee und ein eigener Hubschrauberlandeplatz für einen Kaufpreis von nur einer norwegischen Krone: Was wie ein Immobilien-Schnäppchen klingt, ist der fehlgeschlagene Versuch des norwegischen Konzerns Statoil, eine Offshore-Gasplattform loszuwerden. Statoil löschte nach eigenen Angaben vom Mittwoch die Immobilien-Anzeige für die Bohrinsel Huldra.

Trotz einiger Interessenten war demnach seit dem Schalten der Anzeige im Oktober 2011 niemand bereit, den Kaufpreis von umgerechnet 13 Cent zu zahlen. Denn der Deal hätte die Zahlung der kompletten Verlegung der Plattform durch den Käufer eingeschlossen. Das Angebot wurde auf einer Kleinanzeigenseite im Internet gelöscht, ist aber weiter auf der Webseite der Firma zu sehen.

Die Gasplattform sei für die Dauer von 20 Jahren errichtet worden. Der Konzern schreibt aber auch, dass sich das Konstrukt durchaus länger halten könnte. Sie sei zum Beispiel auch für die Ölförderung einsetzbar.

Unter dem kleinen Text gibt der Konzern mit einer Reihe von Fotos dem möglichen Käufer einen ersten Eindruck von dem Objekt. Eine Außenansicht zeigt den großzügigen Hubschrauberlandeplatz, andere illustrieren die technische Ausstattung der Plattform.

Die Plattform Huldra war 2011 in Betrieb gegangen und soll 2014 oder 2015 ihren Betrieb einstellen, wenn das von Statoil, Total, ConocoPhillips, Petoro und Talisman ausgebeutete Gasfeld voraussichtlich versiegt.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...oramablick.html

Greta Offline

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24.03.2013 13:15
#38 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

[b]Zwei Mädchen, ein Hund und eine Million Likes
Ryan Cordell wollte seinen Töchtern erst dann einen neuen Hund kaufen, wenn sie auf Facebook eine Million Likes sammeln. Innerhalb weniger Stunden war es geschafft – und Cordell ist immer noch baff. [/b]



Zwei Geschwister in den USA wünschen sich einen Nachfolger für ihren verstorbenen Hund. Ihr Vater, der Universitätsprofessor Ryan Cordell, stellt als Bedingung, dass seine Töchter einen Facebook-Aufruf starten. Bekommen sie eine Million Likes, spendiert Papa einen Welpen. Was Cordell nicht erwartete: Innerhalb weniger Stunden hatte die Seite "Twogirlsandapuppy" die Schallmauer durchbrochen. Nun ist der neue Hund bereits da. "Millie" heißt er, nach der magischen Million. Und Ryan Cordell, der an der Northeastern University in Boston über die virale Verbreitung von Medien im 19. Jahrhundert forscht, ist immer noch perplex.

Die Welt: Herr Cordell, wie lief das Hündchen-Shopping?
Ryan Cordell: Es ging unglaublich schnell und leicht! Nachdem wir in der Sendung "Good Morning America" aufgetreten sind, lud die North Shore Animal League auf Long Island die Mädchen ein, sich ein paar Welpen anzuschauen. Weil wir ungefähr wussten, welche Art Hund wir wollen, hielten sie schon ein paar Tiere bereit, mit denen die Kinder spielen konnten.

Die Welt: Was war anstrengender: Den richtigen Hund auszusuchen oder der Medien-Marathon in den vergangenen Tagen?
Cordell: Der Medien-Marathon war weitaus anstrengender! Es ist echt hart, fünf Kinder – besonders die jüngeren – zufriedenzustellen, wenn man durch Flughäfen rennt, in Hotels übernachtet, wo es keine Spielsachen gibt, und auf Interviews wartet.

Die Welt: Wieso mussten es eigentlich eine Million Likes sein? Wie kamen Sie auf diese Zahl?
Cordell: Die schien mir unerreichbar. Zwar versuchen viele Menschen täglich, virale Hits zu kreieren, aber die meisten scheitern dabei. Wir dachten, dass wir aufgrund unserer Vernetzung – Freunde von Freunden – einige tausend Likes hinbekommen könnten. Aber eine Million schien unwahrscheinlich. Ich muss aber zugeben: Ein Teil von mir hat gehofft, dass ich falsch liege. Ich stellte es mir sehr unterhaltsam vor, ein virales Phänomen mal als Beteiligter zu erleben. Aber ich war nicht darauf vorbereitet, wie weit und besonders wie schnell sich die Aktion verbreiten würde.

Die Welt: Hand aufs Herz: Haben Sie Ihre Kinder unterschätzt oder die sozialen Medien?
Cordell: Ich hoffe nicht, dass ich meine Kinder unterschätzt habe! Ich hielt es wirklich für ein witziges Experiment. Ich wollte einfach sehen, wie weit sie ihren "Social Graph" treiben und ihr Bild zu Leuten außerhalb ihres Freundeskreises transportieren können. Dass ich die sozialen Medien unterschätzt habe, glaube ich nicht. Viele Fotos, Statusmeldungen und Videos haben in der Vergangenheit innerhalb kurzer Zeit große Aufmerksamkeit gefunden. Nachdem unser Posting so durchgestartet ist, haben wir viele Nachrichten von Leuten bekommen, die bislang erfolglos versucht hatten, große Reichweiten zu erzielen. Viele Dinge im Internet werden nicht viral und es ist sehr schwer vorherzusagen, welche es werden.

Die Welt: Aber hätten Sie als Medienexperte nicht wissen müssen, welche Kraft soziale Medien entfalten können?
Cordell: Vielleicht. Aber nochmal: Meiner Erfahrung nach verbreitet sich die große Mehrheit der Fotos und Videos nicht so wie geplant. Ich hielt es daher für unwahrscheinlich, dass sich das Bild so weit und so schnell streut. Außerdem: Mein Forschungsgegenstand sind virale Medien im 19. Jahrhundert, auch wenn ich sicherlich an viralen Mechanismen in der heutigen Zeit interessiert bin. Die Art und Weise, wie Medien verbreitet werden, hat sich in den vergangenen 150 Jahren ja ein wenig verändert.

Die Welt: Haben Sie denn eine Erklärung dafür, warum das Bild letztendlich so durch die Decke ging?
Cordell: Nein, bis jetzt noch nicht. Deshalb will ich das Datenmaterial untersuchen, um eine Erklärung zu entwickeln. Zusammen mit einigen Mitarbeitern habe ich bereits angefangen, die Daten der Seite zu sammeln, um das ganze Phänomen noch tiefer zu analysieren.

Die Welt: Aber irgendeine Begründung müssen Sie doch haben?
Cordell: Es war einfach niedlich. Wir haben die Teilnehmer nur um einen ganz kleinen Beitrag gebeten, nämlich auf eine Schaltfläche zu klicken, es war eine Herausforderung damit verbunden, nämlich "Daddy glaubt wir schaffen es nicht", und es gab den Leuten das Gefühl, dass sie jemand anderem etwas Gutes tun.

Die Welt: Und was haben Sie persönlich aus der Sache gelernt?
Cordell: Abgesehen von den negativen Kommentaren und Nachrichten, die wir erhalten haben – und das waren einige, teils erschreckende – hat die überwältigende Zahl der Seitenbesucher freundliche und ermutigende Kommentare hinterlassen. Ich schätze, 97 Prozent der Kommentatoren haben versucht, die Mädchen anzufeuern. Das passt nicht zu den gängigen Urteilen über Online-Netzwerke.

Die Welt: Ziehen Sie vielleicht weitere Online-Experimente mit Haustieren in Betracht?
Cordell: Hm. Jedenfalls nicht so eines. Aber ich und die Mädchen überlegen derzeit, wie wir diese unerwartete öffentliche Plattform nutzen können, um uns für andere Tiere einzusetzen.



Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...lion-Likes.html

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04.04.2013 12:00
#39 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Mit dicken Joints das Kneipengeschäft ankurbeln
Gastronomen in den USA haben ein neues Geschäftsmodell entwickelt: Sie wandeln Bars zu Raucherclubs um, in denen die Gäste Marihuana konsumieren können. Dank eines Tricks ist das sogar ganz legal.



John Connelly beugt sich auf seinem Barhocker nach vorne, führt eine gläserne Pfeife zum Mund und inhaliert eine weiße Marihuana-Wolke. Drei junge Frauen hinter der Theke stehen bereit, ihm und anderen Gästen der Bar in der Stadt Tacoma im US-Staat Washington bei der Zubereitung der Wasserpfeife zu helfen. Aus dem Erdgeschoss dringt gedämpft die Musik einer Bluesband, die dort spielt. "Es ist so gemütlich hier", sagt der 33-jährige Connelly. "Der soziale Aspekt ist toll."

Willkommen im Stonegate: Wie eine kleine Zahl weiterer Bars, Cafés und Privatclubs in den US-Staaten Washington und Colorado hat es sein Angebot an die Freunde gepflegten Marihuana-Rauchens gerichtet. Die Wähler dort hatten im vergangenen Herbst den Konsum von Marihuana für Erwachsene über 21 Jahre freigegeben, ein Novum in den USA.

Öffentlich darf die Droge aber weiterhin nicht konsumiert werden, genaue Regeln wurden indes noch nicht festgelegt. Zwar fallen auch Bars und Restaurants in den öffentlichen Bereich, doch loten einige Lokale die Grenzen des Erlaubten schon einmal aus. Sie erhoffen sich davon nicht zuletzt eine Belebung des Geschäfts.

"Ich betreibe schon seit ein paar Jahren eine Bar, und die Leute sind immer nach draußen um die Ecke gegangen, um Gras zu rauchen", sagt Jeff Call, der Besitzer des Stonegate. "Die Leute sollten sich nicht verstecken müssen. Bis jetzt gibt es keine Regeln, aber ich versuche, das mit Bedacht und Verantwortungsbewusstsein zu tun."

Der Verkauf von Marihuana ist in Washington nur Händlern mit Lizenz gestattet – und solche Lizenzen werden frühestens ab Ende des Jahres ausgegeben. Außerdem ist im gesamten Staat das Rauchen an Arbeitsstätten verboten. Die Lokale erproben daher verschiedene Strategien.


Am St. Patrick's Day kommt Marihuana-Bier ins Glas

Frankie's Sports Bar and Grill in Olympia im Staat Washington etwa gestattet Mitgliedern seines privaten Raucherraums den Genuss von Tabak oder Marihuana. Besitzer Frankie Schnarr sagt, seit Dezember sei sein Umsatz damit fast um die Hälfte gestiegen.

In Denver verlangt der Club 64 einen Mitgliedsbeitrag von jährlich 30 Dollar (23 Euro) für das Privileg, in geselliger privater Umgebung high zu werden. Die Mitglieder werden per Mail über Treffen des Clubs benachrichtigt, wie etwa kürzlich eine St.-Patrick's-Day-Party in einer örtlichen Bar. Dabei wurde mit Marihuana versetztes, grünes Bier ausgeschenkt.

Der Besitzer des Clubs, der Anwalt Robert Corry, möchte eine Bar eröffnen, die die Mitglieder täglich aufsuchen können. "Ein Marihuana-Club ist genau das, was die Wähler wollten", sagt Corry.

Wer im Stonegate in den Raucherraum im ersten Stock gelangen möchte, muss zunächst gegen eine geringe Gebühr – ein Dollar pro Tag oder 20 Dollar pro Jahr – Clubmitglied werden. Um nicht gegen das Rauchverbot zu verstoßen, darf das Marihuana nur "verdampft" werden. Dabei wird es erhitzt, ohne zu verbrennen.


Eine Wasserpfeife kostet zehn Dollar für 30 Minuten

Der Betreiber der örtlichen Abgabestelle für Marihuana, das zu medizinischen Zwecken genutzt wird, konnte sich in dem Raum einen eigenen Bereich einrichten. Wer kein ärztliches Rezept hat, muss sein eigenes Gras mitbringen und für zehn Dollar je halbe Stunde eine Wasserpfeife mieten. Alternativ können die Gäste auch dafür zahlen, dass ihnen eine Pfeife fertig zubereitet wird.

Eine Sprecherin der Stadt Tacoma sagt, die Behörden beobachteten den Betrieb im Stonegate. Und Justin Nordhorn von der zuständigen staatlichen Behörde erklärt, er habe Bedenken in Bezug auf Bars, die den Marihuana-Konsum erlauben. Vor allem deswegen, weil Marihuana die berauschende Wirkung von Alkohol verstärken und dies im Straßenverkehr gefährlich werden könne.

Er hat auch Zweifel daran, ob sich die Lokale mit Hilfe der Einrichtung von sogenannten Privatclubs tatsächlich jeglicher Schwierigkeiten entledigen. Denn ein wahrhaft privater Club, in dem Alkohol ausgeschenkt wird, bräuchte eine Alkohollizenz speziell für Privatclubs, und die Öffentlichkeit hätte keinen Zutritt.


Der Raucherraum im ersten Stock war früher ein Bordell

Stonegate-Besitzer Call ficht das vorerst nicht an. Er eröffnete sein Rum-und-Pizza-Lokal vor ein paar Jahren in einem Backsteingebäude in einer ehemals heruntergekommenen Gegend. Im ersten Stock, wo sich jetzt sein Raucherraum befindet, wurde bis vor kurzem ein Bordell betrieben.

Calls Ziel ist erst einmal, mehr Gäste in seine Bar zu locken. Leute, die dann Hunger bekommen und Pizzas bestellen. "Die Leute lächeln und sind freundlich und froh", sagt Call. "Ich mag das Gefühl, das man hier oben bekommt."

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...-ankurbeln.html

Greta Offline

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11.04.2013 13:16
#40 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Völlig gaga!
Iraner erfindet Zeitmaschine



Durchbruch oder durchgeknallt? Ein iranischer Wissenschaftler hat angeblich eine Zeitmaschine erfunden. Zwar kann man mit ihr nicht selbst in die Zukunft reisen, jedoch soll sie anhand einer Berührung die Entwicklung des jeweiligen Menschens vorhersagen.

Ali Razeghi hat sich am staatlichen Zentrum für strategische Erfindungen die „Aryayek Zeitreise Maschine“ patentieren lassen. Wie die Zeitung „The Telegraph“ berichtet, soll das Gerät die Zukunft eines Menschen vorhersagen, wenn er die Maschine berührt. Der 27-Jährige sagt, dass die Zeitmaschine durch komplexe Algorithmen funktioniert: „Fünf bis acht Jahre in der Zukunft können so mit 98 prozentiger Genauigkeit vorhergesagt werden.“

Seit zehn Jahren arbeite er mit 179 weiteren Erfindern an der Zeitmaschine. Das Gerät passt sogar in ein normales PC-Gehäuse. Nutzer können damit allerdings nicht selbst in ihre Zukunft reisen.

Entwickelt hat Razeghi die Zeitmaschine, damit die iranische Regierung die Möglichkeit hat eine militärische Konfrontation mit einem anderen Land vorherzusagen und die Fluktuation von Fremdwährungen und Ölpreisen zu prognostizieren. „Wir werden die Erfindung Staaten und auch Einzelpersonen zum Kauf anbieten, sobald wir serienmäßig produzieren können“, sagt Razeghi. „Wir veröffentlichen unseren Prototypen noch nicht, weil wir nicht wollen, dass die Chinesen unsere Idee stehlen und über Nacht Millionen verdienen.“

Sein Projekt wurde von seinen Freunden und Verwandten kritisiert, weil er versuche Gott zu spielen.

Doch darüber steht er: „Dieses Projekt geht nicht gegen unsere religiösen Werte. Die Amerikaner versuchen seit langem, eine Zeitmaschine zu erfinden, indem sie Millionen von Dollar investiert haben, während ich es mit einem Bruchteil der Kosten schon geschafft habe.“

Quelle: http://www.bild.de/digital/multimedia/er...57694.bild.html

Greta Offline

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15.04.2013 12:50
#41 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

82-Jähriger bleibt in Lüftungsschacht stecken
Im französischen Metz hat ein 82-Jähriger einen kuriosen Fluchtversuch aus dem Krankenhaus unternommen – durch den Luftschacht. Den stecken gebliebenen Mann spürte schließlich eine Hundestaffel auf.



Opa auf der Flucht: Ein 82-Jähriger hat im ostfranzösischen Metz versucht, aus einem Krankenhaus zu entkommen, und ist dabei in einem Lüftungsschacht stecken geblieben.

Der Mann, der wegen Problemen in Zusammenhang mit Diabetes behandelt wurde, sei in einem Müllraum in den Schacht gelangt, erklärte die Krankenhausleitung.

Der Patient zeige "die charakteristischen Eigenschaften eines Ausreißers" und habe schon in den Tagen zuvor die Klinik verlassen, ohne dem Personal Bescheid zu geben.


20 Einsatzkräfte und eine Hundestaffel

Nach Angaben der Feuerwehr saß der Mann mehrere Stunden lang in dem Lüftungsschacht fest. Etwa 20 Einsatzkräfte waren an der Suche nach ihm beteiligt, nachdem das Krankenhaus den Patienten am Samstagnachmittag als vermisst gemeldet hatte.

Erfolg hatte schließlich eine Hundestaffel, die den Flüchtigen aufspürte. Er wurde zur Notfallbehandlung in ein anderes Krankenhaus verlegt.


Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...ht-stecken.html

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28.04.2013 11:52
#42 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Zu sexy!
Saudis schicken diesen Touristen in die Wüste


Kann MANN zu schön für ein Land sein? Zu schön, dass MANN ausgewiesen wird?

In Saudi-Arabien gilt offenbar bei Bedarf das Motto: So schön kann doch kein Mann sein....

Vor wenigen Tagen verwiesen die Scheichs männliche Touristen mit der Begründung des Landes, sie seien zu sexy, zu betörend, zu gutaussehend.

Die drei Männer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten seien vorsorglich aus dem Königreich abgeschoben worden, weil sie bei der Damenwelt für Unruhe hätten sorgen können, schrieb die arabischsprachige Zeitung Elaph.

Die saudischen Sittenwächter behaupteten, dass Frauen sich in Anwesenheit der Gruppe nicht mehr beherrschen könnten. Die Männer seien eine Gefahr für die Keuschheit!

Mittlerweile ist einer der drei Mega-Hübschen identifiziert: Omar Borkan Al Gala bezeichnet sich auf seiner Facebook-Seite als Modefotograf, Schauspieler und Dichter.

Zwar hat er das Gerücht nicht ausdrücklich bestätigt, widerspricht aber auch nicht. Stattdessen postete er einen Artikel über die Ausweisung und bedankte sich für die vielen Komplimente, die er daraufhin erhielt.

Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/polit...70728.bild.html

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30.04.2013 15:01
#43 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Reisen ins All noch in diesem Jahr?
Test für Touristen-Weltraumflüge erfolgreich



Beim Überschall-Testflug der Raumkapsel „SpaceShipTwo“ am Montagmorgen ist alles glatt gelaufen.

Damit sind Weltraumflüge für Touristen jetzt in greifbare Nähe gerückt: Noch dieses Jahr will Virgin Galactic die ersten zahlenden Passagiere ins All schicken.

„Es hätte nicht besser klappen können“, sagte Virgin-Unternehmensgründer Richard Branson (62), der den Test vor Ort mitverfolgte. Um 7 Uhr morgens (Ortszeit) wurde in der kalifornischen Mojave-Wüste die Raumkapsel an Bord des Trägerflugzeugs „WhiteKnightTwo” in etwa 14 Kilometer Höhe gebracht und dort ausgeklinkt, wie das Unternehmen berichtete. Nach Zündung der eigenen Raketentriebwerke erreichte „SpaceShipTwo” kurzzeitig Überschallgeschwindigkeit und eine Höhe von 17 Kilometern. Die von zwei Testpiloten gesteuerte Kapsel landete anschließend auf einer Landebahn.

Branson erklärte, dass in nächster Zeit weitere und längere Testflüge stattfinden sollen, mit dem „sehr realistischen Ziel eines Raumflugs bis zum Jahresende“.

Das 18 Meter lange „SpaceShipTwo“ bietet zwei Piloten und sechs Passagieren Platz. Es soll bei den geplanten Weltraumflügen mit Raketenantrieb auf 110 Kilometer Höhe steigen. Die Passagiere sind dann einige Minuten schwerelos.

Mehr als 500 Menschen haben schon einen Flug gebucht, darunter die deutsche Unternehmerin Sonja Rohde und der US-Schauspieler Ashton Kutcher. Die Kosten für den Zweieinhalb-Stunden-Trip mit einigen Minuten Schwerelosigkeit liegen bei 200 000 Dollar. Richard Branson hatte verlauten lassen, dass beim ersten Flug ins All seine Familie mit an Bord sein werde.



quelle: http://www.bild.de/reise/fluege/weltraum...10460.bild.html

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01.05.2013 13:38
#44 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Irres Video
Hier fliegt eine Benzindiebin von der Tankstelle




Es ist das Video einer Überwachungskamera in Queensland, Australien, das diesen spektakulären Benzinraub festgehalten hat: Eine leicht bekleidete Frau geht zur Zapfsäule einer Tankstelle und tankt ihr Auto.

Am Steuer sitzt ihr Komplize.

Der Plan: Abhauen, wenn der Tank voll ist.

Der Fehler: Der Tankwart wird misstrauisch, kommt laut rufend auf das Duo zu.

Das Unglück: Der Mann am Steuer gibt Vollgas. Seine Komplizin fliegt samt Tankschlauch durch die Luft. Benzin spritzt literweise auf den Beton.

Sie rappelt sich hoch, springt in den Wagen. Beiden gelingt die Flucht. Das Kennzeichen ist gefälscht, die Fahndung läuft noch.

Das Viedo gibst hier zu sehen: http://www.bild.de/news/ausland/diebstah...20170.bild.html

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02.05.2013 12:49
#45 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Das frechste Auto der Woche!
POLIZEI stoppt POZILEI


Flensburg – Frecher als die Polizei erlaubt? Bei einer nächtlichen Verkehrskontrolle in Hüllerup bei Flensburg haben Beamte einen als „Pozilei“-Auto getarnten Wagen angehalten. Provokativ, aber erlaubt. Ein Verfahren gibt es trotzdem.

Um 1.30 Uhr fährt ein vermeintlicher Polizeidienstwagen an der Kontrolle vorbei. Die Beamten werden stutzig, halten das Auto an.

Darin sitzt eine junge Fahrerin und ein weiterer Fahrgast. Sie hatte sich wohl einen Jux erlaubt und ihren Opel mit dem provokativen Schriftzug „Pozilei“ versehen, dazu rosafarbene Streifen – und Leuchtreflektoren. Letzteres war als einziges nicht erlaubt, der Rest schon.

Humor-Bonus gibt's aber keinen: Wie die Polizei mitteilte, wurde wegen den verbotswidrigen Reflektoren an den Fahrzeugseiten ein Mängelberichtsverfahren eingeleitet.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/verkehrsk...34192.bild.html

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10.05.2013 13:35
#46 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Neue Studie
Jede Frau verliert Make-up für 18 000 Euro




London – Irgendwie kennt das doch jede: Der Lippenstift bleibt im Taxi liegen oder die Schminktasche beim Ex.

Jetzt hat ein britisches Online-Portal berechnet, wie viel Frauen in unserem Leben für verlorenes Make-up ausgeben: unfassbare 18 000 Euro!

Laut der Studie verlieren Frauen ihre Schmink-Utensilien am häufigsten in Toiletten, Clubs und Taxen. Auch beim Expartner bleibt häufig Make-up zurück – und bevor man das abholt, kauft Frau es lieber neu.

40 Prozent der 2232 befragten Frauen gaben an, mindestens einmal pro Monat etwas zu verlieren. Ganze 70 Prozent der Frauen sagten wegen fehlender Schminke schon mal ein Date oder einen Geschäftstermin ab.


Quelle: http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty...27432.bild.html

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11.05.2013 11:37
#47 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Aus aller Welt
Die kuriosesten Meldungen der Woche

Falsche Nonnen schmuggeln Kokain ++ Sechs Kilo Bratwurst erbeutet


In der BILD.de-Redaktion laufen täglich Hunderte Nachrichten aus aller Welt ein. Harte News, auch mal was Lustiges oder völlig irre Geschichten. Lesen Sie hier die kuriosesten Nachrichten der letzten Woche.

Hungrige Diebe stehlen sechs Kilo Bratwürste
Offenbar hungrige Langfinger stahlen bei einer nächtlichen Einbruchsaktion sechs Kilogramm Bratwürste aus einem verschlossenen Stand auf einem Supermarkt-Parkplatz in Gotha. In der gleichen Nacht gab es auch in einer fünf Kilometer entfernten Bratwurstbude ebenfalls einen versuchten Einbruch.

Falsche Nonnen schmuggeln Kokain unter der Kutte
Drei falsche Nonnen sind in Kolumbien mit sechs Kilogramm Kokain am Leib festgenommen worden. Die drei Frauen seien der Polizei auf dem Flughafen der Insel San Andrés aufgefallen, weil sie drei verschiedene Ordenstrachten getragen und sich laut und nervös verhalten hätten, berichtete am Mittwoch die Zeitung „El Heraldo”. Die falschen Ordensschwestern waren von Bogotá zu der touristischen Karibik-Insel geflogen. Zusammen habe die Schmuggelware einen Marktwert von 65 Millionen Pesos (etwa 27 000 Euro) gehabt. Die 20, 32 und 37 Jahre alten Frauen sagten dem zuständigen Richter, sie hätten aus Geldnot geschmuggelt.

Gast trinkt Reiniger statt Wasser
Ein 59 Jahre alter Spielhallenbesucher landete im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße nach einem Schluck im Krankenhaus. Der Stammgast hatte nach einem Glas Wasser verlangt. Eine Angestellte tischte ihm aber versehentlich Spülmaschinenreiniger auf, der in der Spielhalle stets in eine Wasserflasche umgefüllt und an der Theke aufbewahrt wird. Nach einem kräftigen Schluck bemerkte der 59-Jährige die Verwechslung. Doch damit nicht genug: Nun probierte auch noch die Angestellte aus dem Glas - und musste ebenfalls ins Krankenhaus.

Der eine schläft, der andere klaut
Der tiefe Schlaf eines Wohnungsinhabers kam einem Dieb in Augsburg zugute. Der bislang unbekannte Täter stieg mit Hilfe einer Leiter über das geöffnete Schlafzimmerfenster in eine Wohnung ein und stahl Notebook, Geldbörse, Uhr und Handy. Der 44-jährige Wohnungsinhaber lag währenddessen in seinem Bett und schlief. Er bemerkte den Diebstahl erst am nächsten Morgen. Der Dieb mit den Samtpfoten verließ die Wohnung auf dem gleichen Wege, auf dem er gekommen war.

Frau schlug ihren Ehemann – weil er alleine urlauben wollte
Weil ihr 51-jähriger Ehemann mal wieder für drei Wochen alleine in Urlaub fahren wollte, verlor die 49-jährige Ehefrau die Fassung. Sie schubste ihren Gatten, schlug ihm mehrfach ins Gesicht. Danach demolierte sie mit einer Heckenschere das Auto ihres Mannes. Der Mann rief die Polizei! Nachdem sich die Beteiligten wieder beruhigt hatten, fuhr der 51-Jährige in seinen geplanten Urlaub. So musste gegen seine Ehefrau keine zehntägige Wohnungsverweisung ausgesprochen werden.

Rentnerin gibt Vollgas
Mit Vollgas gegen Zaun, Anhänger und Car-Port: Eine 70-jährige Autofahrerin fuhr in Durach,im Allgäu zuerst gegen eine Straßenlaterne, fuhr weiter. Ihr Wagen kam von der Straße ab, durchbrach einen Gartenzaun und überquerte zwei Grundstücke - auf einem davon beschädigte ihr Auto einen Pkw-Anhänger. Erst die massiven Holzbalken eines Car-Ports stoppten die rasende Rentnerin. Der Unterstand wurde schwer beschädigt, zumal ihr Auto immer noch mit durchgedrücktem Pedal, rauchendem Motor und ausgelösten Airbags gegen den massiven Standbalken drückte. Passanten und die Fahrerin wurden nicht verletzt. Ob sie betrunken war oder ein gesundheitliches Problem hatte, musste die Polizei noch klären. Der Schaden beträgt mehr als 20 000 Euro.


Schon mehr als zwei Dutzend „Mini-Marxe” in Trier geklaut
Die in Trier von einem Künstler aufgestellten Karl-Marx-Figuren erfreuen sich bei Langfingern großer Beliebtheit. Nach Recherchen des „Trierischen Volksfreunds” wurden bis zum Mittwochabend bereits knapp 30 der etwa ein Meter großen „Mini-Marxe” geklaut. An der Porta Nigra hatte der Nürnberger Konzeptkünstler Ottmar Hörl vor kurzem insgesamt 500 orangene und rote Figuren aus Kunststoff aufgestellt.

Imbissverkäuferin stoppt Räuber mit Chilisoße
Mit einem Eimer voll scharfer Chilisoße hat eine Imbissverkäuferin in Australien einen Räuber gestoppt. Sie goss dem Eindringling, der die Kasse ausrauben wollte, die scharfe Soße über den Kopf! Als die alarmierten Beamten am Tatort in Sydney eintrafen, fanden sie den Täter mit hochrotem Kopf am Boden. Der 24-Jährige wurde festgenommen und musste wegen leichter Verbrennungen behandelt werden. Der Mann hatte nach einem Streit über die Bezahlung die Frau angegriffen, die Kasse zu Boden gerissen und wollte das Bargeld rauben.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/news-inla...40530.bild.html

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16.05.2013 13:43
#48 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

"Lass dich bloß in Arlington County festnehmen"
In den USA suchen Häftlinge und Anwälte die Gefängnisse mit dem besten Service. "Weckdienst, Wäscheservice und 24-Stunden-Schutz durch ausgebildetes, freundliches Personal". Was will man mehr?




"Wenn du schon ins Gefängnis musst", rät Windi L., "lass dich in Arlington County festnehmen." Dort sei der Service ausgezeichnet und das Personal freundlich. Die Empfehlung ist kein Scherz – so wenig wie viele Gefängnisbewertungen auf dem US-Web-Portal Yelp. Kunden benoten dort alles, was eine Postadresse hat und einen Dienst anbietet, Krankenhäuser, Klavierlehrer, Restaurants.

Angehörige von Insassen, Anwälte und Aktivisten verteidigen die Bewertungen. Zumal wenn Gefangene von Missbrauch durch Wachen berichten, von rassistischer Diskriminierung und Drogenringen. Es liegt in der Natur der Internet-Fernkritik, dass Betrüger und Scherzbolde nicht von den authentischen Häftlingskunden zu unterscheiden sind.

"Ich empfehle es hier sehr, wenn du umsonst Kleidung und süße weiße Unterwäsche magst", notiert Michael G., "gut sichtbare Tätowierungen sind ein Plus." Ein anderer erwärmt sich für freie Logis und drei Gratismahlzeiten am Tag, auch biete die Anstalt "Weckdienst, Wäscheservice und 24-Stunden-Schutz durch ausgebildetes, freundliches Personal". Was will man mehr?

Naturgemäß sind nicht alle Kunden zufrieden. "Mieser Service", warnt ein Insasse, "verbringe hier keinen Tag und kein Jahr, wenn du nicht unbedingt musst." Ein Sinn für Sarkasmus scheint verbreitet zu sein. Vollzugsbeamte sind offenbar nur mäßig amüsiert, selbst wenn sie gelobt werden. Ein Knast sei kein Restaurant; die Leute säßen ein, weil sie verurteilte Verbrecher seien.

Anwälte sehen eher die Vorzüge, eine neue Form der Öffentlichkeit zu schaffen über die Zustände in geschlossenen Systemen. Guantánamo wurde bisher übrigens nicht getestet. Es könnte sein, dass den "Feindkämpfern", die dort überwiegend ohne Anklage, Urteil, Hoffnung auf Heimkehr leben, der Sinn für Ironie abhandenkam. Für Yelp stellt sich die Frage, was als Nächstes kommt. Wie wäre es mit gediegenen Friedhofskritiken?



Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...festnehmen.html

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17.05.2013 12:18
#49 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Die kuriose Flucht aus der Dresdner JVA
Wie kann man diese beiden Knackis verwechseln?.




Dresden – Es ist seit Jahrzehnten der erste Ausbruch aus einem sächsischen Gefängnis. Dabei kann von „Bruch“ keine Rede sein. Denn Knacki Roland Homenszki (32) spazierte gemütlich durch den Ausgang.

Ganz Sachsen spricht von dem kuriosen Missgeschick in der JVA Dresden, das sich am Mittwoch ereignete. Der flüchtige Homenszki gab sich als sein Knast-Kumpan Jan P. aus Tschechien aus, der eigentlich hätte entlassen werden sollen.

BILD zeigt heute die Fotos von beiden Männern! Liebe Wärter, wie konntet ihr die zwei bloß verwechseln?

Fakt ist: Homenszki kleidete und frisierte sich wie Jan P., während sich dieser versteckte. Dann meldete er sich bei den Wärtern. Drei Beamte fielen auf den Trick rein und entließen den Ungarn, dem noch eine lange Haftzeit bevorstand.

Aufgeflogen ist der Schwindel erst, als sich Jan P. meldete, weil er auch heim wollte. Daraus wurde nichts. Statt in Freiheit stand er gestern erst einmal vor dem Haftrichter wegen Fluchthilfe. Daraufhin gings zurück hinter Gittern.

Sachsens Justizminister Jürgen Martens (53, FDP) ist die Sache peinlich. Er hat aber schon einen Plan, wie zukünftig sichergestellt wird, dass der richtige Knacki frei kommt: „Ab 1. Juni werden bei Entlassungen Fingerabdrucks-Scanner eingesetzt.“ Außerdem sollen personelle Konsequenzen in der JVA Dresden geprüft werden.

Übrigens: Kurios ist auch das Timing der Politik. Denn gestern erließ zufällig der Landtag ein neues Strafvollzugsgesetz für Sachsen, in dem Häftlingen mehr Rechte eingeräumt werden.



Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/gefa...31294.bild.html

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19.05.2013 11:56
#50 RE: Kurioses aus aller Welt Zitat · Antworten

Medizin-Ticker
Wer oben wohnt, lebt länger



► Menschen, die in oberen Etagen wohnen, leben länger

Eine Studie kam jetzt zu dem Ergebnis, dass Menschen, die die oberen Etagen eines Hauses bewohnen, länger leben. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Die Schweizer Forscher analysierten dazu die Sterblichkeits-Statistik von 1,5 Millionen Personen im Alter von 30 bis 94 Jahren, die vierstöckige Gebäude und höher bewohnten. Die Gründe vermuten die Wissenschaftler in der höheren sozialen Stellung der Bewohner, die die oberen Stockwerke bewohnen. Menschen mit höherem Einkommen leben im Schnitt gesünder: Sie rauchen weniger, ernähren sich gesünder und treiben mehr Sport. Außerdem könnte die vermehrte körperliche Bewegung, um in die oberen Stockwerke zu gelangen, ein Grund für ein gesünderes und damit auch längeres Leben sein. Die Studie wurde jetzt im „European Journal of Epidemiology“ veröffentlicht.


Quelle: http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/m...36982.bild.html

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