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Dieses Thema hat 600 Antworten
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 SCHAU NICHT WEG, ES GEHT UNS ALLE AN!!!
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Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 96.369

13.03.2013 12:44
Unfassbare Taten Zitat · antworten

Von Schläger-Bande ins Koma getreten
Heute lassen die Ärzte Daniel (25) sterben


Kirchweyhe/Bremen – Daniel S. (25), der von einer Schlägerbande am Bahnhof Kirchweyhe ins Koma getreten wurde. Heute lassen die Bremer Ärzte den jungen Mann sterben, schalten die lebenserhaltenden Geräte ab.

Daniels Zwillingsbruder Christian (25) zu BILD: „Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.“

Staatsanwalt Lutz Gäbel über den Haupttäter: „Er soll Daniel S. so heftig in den Oberkörper getreten haben, dass dieser gegen einen Linienbus schleuderte und mit dem Kopf auf das Straßenpflaster aufschlug. Dann soll er noch weiter auf das bereits regungslos am Boden liegende Opfer eingetreten haben.“ Ein Richter erließ Haftbefehl.

Haupttäter Sihan A. (20) war der Polizei als Gewalttäter bekannt. So stach er unter anderem einen Freund nieder, weil dieser ihm keine Zigarette gab. Sechs weitere Täter kamen wieder auf freien Fuß.

Quelle: http://www.bild.de/regional/bremen/totsc...79476.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 96.369

18.03.2013 11:50
#2 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Frau umgefahren, sieben Autos beschädigt
Amokraser terrorisiert Köln im Porsche Cayenne
Drei Verdächtige rennen davon – Polizei nimmt 15-Jährigen fest


Köln – Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch Kölns City: Ein Porsche Cayenne raste durch die Stadt, rammte mehrere Autos und fuhr gezielt eine Frau um! Die Polizei nahm einen 15-Jährigen fest – ob er gefahren ist, steht noch nicht fest.

Die Amokfahrt beginnt gegen 0.30 Uhr. Der riesige Luxus-Schlitten bedrängt eine Peugeot-Fahrerin. Der Fahrer drängelt von hinten, überholt rechts und drängt den Peugeot ab. Die Autos stoßen zusammen.

Dann kracht der Porsche frontal in einen Mercedes am Straßenrand. Glück für dessen Insassen: Sie stehen auf dem Gehweg. Die 21-Jährige steigt aus ihrem Peugeot und stellt sich mutig vor den Cayenne. Mit der Hand zeigt sie den Amok-Rasern darin, dass sie stehen bleiben sollen. Zeugen berichten, die 21-Jährige habe gerufen, dass sie die Polizei hole.

Da dreht der Cayenne-Raser völlig durch – er gibt Gas und prescht auf die 21-Jährige zu! Der Cayenne lädt die Frau auf, sie wird über die Motorhaube geschleudert und fällt neben dem Porsche auf die Straße. Der Amokraser gibt Gas und ist weg.

EINE VERFOLGUNGSJAGD BEGINNT!

Sofort jagen der Fahrer (19) des beschädigten Mercedes und sein Beifahrer (18) dem Cayenne hinterher. Der Porsche fährt mehrere Poller um, zertrümmert eine Laterne und ein abgestelltes Fahrrad, rammt vier weitere Fahrzeuge.

Endlich: Der Cayenne bleibt auf einem Gehweg stehen, die drei Insassen rennen davon. Fahrer und Beifahrer des Mercedes können einen der Flüchtigen einholen und packen – er ist erst 15!

Ob der Täter aus dem Kreis Bergheim zum Unfallzeitpunkt Fahrer des Cayenne war, konnte die Polizei bislang nicht bestätigen. Ermittlungen laufen. Die Polizei bittet Zeugen, sich beim Verkehrskommissariat 2 zu melden: 0221 / 2290.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/verfolgun...47098.bild.html

Alex Offline

Mitglied


Beiträge: 2.908

23.03.2013 11:28
#3 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Unvorstellbar
Teenager wollen Geld, erschiessen Baby



Im US-Bundesstaat Georgia sind gestern zwei Teenager verhaftet worden, denen vorgeworfen wird, tags zuvor ein Baby im Kinderwagen getötet zu haben, weil seine Mutter ihnen kein Geld gab.


Antonio war 13 Monate alt, als er durch einen Schuss ins Gesicht starb. (Bild: zVg)

Das unvorstellbare Verbrechen geschah gemäss den Schilderungen der Mutter des Opfers am Donnerstagmorgen in Brunswick im US-Bundestaat Georgia. Sherry West war nach Besorgungen mit ihrem 13 Monate alten Sohn Antonio auf dem Weg nach Hause, als zwei Jungen Geld von ihr wollten.

Der Ältere habe gesagt, er wolle ihr Geld, sonst werde er sie erschiessen. «Er sagte: Willst du, dass ich dein Baby erschiesse? Ich sagte nein, töte mein Kind nicht.»

Daraufhin habe der Junge nach ihrer Handtasche gegriffen und das Feuer eröffnet, als sie ihm noch einmal sagte, sie habe kein Geld bei sich. Zuerst habe er in den Boden geschossen, danach habe eine Kugel ihren Kopf gestreift, dann habe der Junge sie ins Bein geschossen. «Und dann plötzlich ging er zum Kinderwagen und schoss meinen Sohn ins Gesicht.»

Beide Jungen werden des Mordes angeklagt

Als sie zu schreien begonnen habe, seien die beiden davon gerannt. Der jüngere der beiden habe sich die ganze Zeit hinter seinem Kumpel versteckt, sagte West. Sie konnte eine so gute Beschreibung der beiden schwarzen Teenager geben, dass die Polizei von Brunswick am Freitagnachmittag einen 14- und einen 17-Jährigen festnehmen konnte.

Der 17-Jährige wird nach Angaben des örtlichen Polizeichefs als Erwachsener behandelt, wie es das Gesetz des Staates vorsieht. Zum Jüngeren könne er wegen seines Alters nicht viel sagen. Beide Jungen würden aber des Mordes angeklagt.

Sherry West sagte gemäss CNN, sie hoffe, dass die beiden mit der höchstmöglichen Strafe belegt würden: «Ich will die Giftspritze sehen, oder mindestens lebenslänglich. Mein Baby hat den beiden nichts getan.»

Schon einen Sohn verloren

Eine Tatwaffe sei noch nicht gefunden worden, sagte die Polizei, aber man sei zuversichtlich, sie bald zu lokalisieren. Gegenwärtig würde an drei Orten danach gesucht. Um die beiden Verdächtigen zu identifizieren, hatten die Polizisten nichts weiter zu tun, als die Absenzenlisten der örtlichen Schulen zu checken und die Fehlenden mit der Täterbeschreibung zu vergleichen.

Sherry West hat schon 2008 ein Kind durch Gewaltanwendung verloren: Ihr damals 18-jähriger Sohn kam ums Leben, als er mit Freunden und mit einem Steakmesser bewaffnet einem anderen Jugendlichen auflauerte, der ihm das Messer aber entwenden und in den Bauch rammen konnte. Der Jugendliche kam straffrei davon, da er in Notwehr gehandelt habe.

Quelle http://www.20min.ch/panorama/news/story/...n-Baby-16373295

R.I.P Antonio

Greta Offline

stellv.Admine

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25.03.2013 12:49
#4 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Alex-Schläger Bilal K. (24)
Blitz-Anklage nach nur 11 Tagen!



Berlin – Er war 142 Tage auf der Flucht, untergetaucht in der Türkei. Vor 16 Tagen kam Bilal K. (24) zurück nach Berlin. Der mutmaßliche Alex-Schläger wurde am Flughafen Tegel von Zielfahndern des LKA in Empfang genommen (BILD berichtete).

Und dann ging alles plötzlich blitzschnell! Wie BILD erfuhr, hat die Justiz den Schläger elf Tage nach der Festnahme wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt!

Rückblick: Am 14. Oktober 2012 hatten sechs Täter Jonny K. († 20) angegriffen, der Schüler starb an den Folgen der brutalen Attacke.

Bilal K. gilt bei den Ermittlern von Polizei und Staatsanwaltschaft als einer der Haupttäter: Er soll Jonny zunächst einen heftigen Faustschlag versetzt haben. Das Opfer krachte mit dem Kopf auf den Asphalt. Dann soll der 24-Jährige ihm gezielt ins Gesicht getreten haben.

Gerichtsmediziner stellten an Jonnys Kopf eine Schürfwunde fest, die von einem Fußtritt stammen muss.

Als Jonny sich nicht mehr regte, sollen er und Kumpel Onur U. (19) dann Jonnys Kumpel verprügelt haben.

Belastet wird Bilal K. von den beiden Mitangeklagten Osman A. (19, gesteht selbst nur einen wuchtigen Faustschlag) und Melih Y. (21, er soll gegen Jonnys Hüfte getreten haben). Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Laut seinem Anwalt bestreitet der 24-Jährige den tödlichen Tritt.

Der Prozess beginnt am 13. Mai. Nicht mit auf der Anklagebank: Onur U. – er ist weiter auf der Flucht.



Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/totsc...47226.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine

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05.04.2013 11:35
#5 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Irene N. (†32) in Neuss erstochen
Lebenslang für den Jobcenter-Killer



Die Bluttat löste bundesweit Entsetzen aus: Am 26. September 2012 griff Ahmed S. (52) im Jobcenter Neuss (NRW) mit zwei großen Messern eine Mitarbeiterin an. Die junge Mutter Irene N. († 32) hatte keine Chance. Sie starb im Krankenhaus.

Düsseldorf – Am Freitag fiel vor dem Düsseldorfer Landgericht das Urteil gegen den Jobcenter-Killer. Ahmed S. kommt wegen Mordes lebenslänglich hinter Gitter.

Das Gericht folgte damit der Staatsanwaltschaft, die die Tat als heimtückischen Mord gewertet und eine lebenslange Haftstrafe für den Angeklagten gefordert hatte.

Die Anwälte des aus Marokko stammenden fünffachen Vaters hatten dagegen am Donnerstag auf eine zeitlich befristete Haftstrafe von maximal 15 Jahren plädiert. Ihr Mandant habe weder eine Tötungsabsicht gehabt noch vorsätzlich gehandelt. Daher solle die Tat nicht als Mord, sondern als Körperverletzung mit Todesfolge gewertet werden.

DIE BLUTTAT IM JOBCENTER NEUSS

Ein Jobcenter-Sachbearbeiter erstellte im März 2012 zusammen mit Ahmed S. einen Lebenslauf, der als Grundlage für zukünftige Bewerbungen dienen sollte. Dabei musste S. eine Datenschutzerklärung abgeben.

Doch offenbar verstand der Familienvater nicht, was er da unterschrieben hatte. Als er einen Fernsehbericht über Datenmissbrauch durch Behörden sah, wuchs in ihm die Wut.

Im Verhör nach seiner Festnahme sagte er, dass er deshalb tagelang nicht schlafen konnte. Staatsanwältin Britta Zur sagte damals: „Er hatte Angst, dass man insbesondere mit seinem Foto Millionen machen würde.“

Wutentbrannt und mit zwei Messern bewaffnet ging er ins Jobcenter und wollte seinen Sachbearbeiter zur Rede stellen. Doch als der nicht anzutreffen war, attackierte er Zufallsopfer Irene N.

Den ersten Stich konnte die junge Mutter abwehren, die Klinge brach ab. Doch dann zog Ahmed S. sein zweites Messer und stach ihr die Klinge bis zum Schaft in Brust und Bauch. Für Irene N. kam jede Hilfe zu spät, sie starb wenig später an den schweren Verletzungen.

Die Bluttat hatte damals eine Debatte über die Sicherheit in Jobcentern ausgelöst. In Neuss wurden direkt nach der Tat die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verschärft.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/urteil/ur...74050.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine

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07.04.2013 12:29
#6 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten



Das Baby aus dem Altkleidercontainer
Starb es schon vor mehreren Wochen?
Polizei ermittelt wegen Mordes



Freitagmorgen, 11.40 Uhr in Berlin-Neukölln: Zwei Mitarbeiter (25, 35) der Firma „Berlin Recycling“ machen einen Grusel-Fund! In einem Altkleidercontainer entdecken sie einen toten Säugling, eingewickelt in ein braunes Tuch in einer Plastiktüte.

Berlin – Mittlerweile ist klar: Das tote Baby ist ein Mädchen, wog bei der Geburt 2,5 Kilogramm, wurde nicht abgetrieben und war keine Frühgeburt! Da die Leiche aber verwest ist, ist davon auszugehen, dass das Baby bereits mehrere Wochen tot ist.

Ermittlungen der 8. Mordkommission hätten ergeben, dass der Altkleidercontainer zuletzt am 27. März um 8.00 Uhr geleert worden sei. Demnach wurde das Baby zwischen dem 27. März und dem 5. April in den Container geworfen.

Die fortgeschrittene Verwesung deute außerdem darauf hin, dass das tote Mädchen vorher an einem deutlich wärmen Ort gelegen habe.

Eine erste Obduktion am Freitag hatte zunächst keine Hinweise auf die Todesumstände des Babys liefern können.

Aufwendige Laboruntersuchungen sollen jetzt klären, wie und wann das Baby gestorben ist. Hinweise zum Grusel-Fund auf der Wildenbruchstraße in Berlin-Neukölln nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (030) 4664 911 888 entgegen.


Quelle:http://www.bild.de/news/inland/mord/obdu...99902.bild.html

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stellv.Admine

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08.04.2013 15:35
#7 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Brutaler Überfall auf dem Kiez
Handyräuber brechen Mädchen (17) den Kiefer!



St. Pauli – In was für einer brutalen Welt leben wir eigentlich?

Die Bleicherstraße auf St. Pauli. Viergeschossige Rotklinker-Häuserblocks, zum Teil verkehrsberuhigt. Kein Schmuddel, alles ganz gutbürgerlich.

Eine Gegend, in die sich junge Frauen auch nachts trauen. Bis jetzt.

Die Nacht von Sonnabend auf Sonntag, morgens um 2.05 Uhr. Feline G. kommt von einer Freundin in Bahrenfeld, die 17-Jährige will nach Hause, steigt an der S-Bahnstation Reeperbahn aus, geht zu Fuß weiter.

Plötzlich sind da drei junge Männer. Südländer, wird das Mädchen später aussagen. Sie gehen auf Feline los. Einer würgt das Mädchen, bis es ohnmächtig wird. Sie schlagen ihr Opfer zu Boden, rauben ein „LG“-Handy und das Portemonnaie mit zehn Euro. Als sie einen Zeugen bemerken, flüchten die üblen Typen Richtung Paul-Roosen-Straße.

Der Mann bringt die blutüberströmte Frau heim zu ihren Eltern. Sie rufen den Krankenwagen und dann die Polizei.

Im UKE diagnostizieren die Ärzte einen Kieferbruch, außerdem hat das Prügel-Opfer vier Zähne verloren. Die Fahndung der Polizei bleibt erfolglos, zu viel Zeit ist zwischen Überfall und Alarmierung vergangen.

Die Täter sind 170 bis 180 Zentimeter groß, schlank, haben kurze dunkle Haare und trugen dunkle Kleidung.

Wer etwas gesehen hat, bitte die Polizei anrufen: 428 65 67 89.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/raub...06174.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine

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09.04.2013 10:53
#8 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Ein halbes Jahr nach Prügelattacke auf Jonny K. (†20)
Totschläger vom Alex stellt sich im Ferienflieger
Onur U. seit gestern aus der Türkei zurück in Deutschland – U-Haft!



Ein halbes Jahr war er auf der Flucht. Gestern stellte sich der sechste Tatverdächtige Onur U. (19) im Fall Jonny K. († 20).

Berlin – Knapp sechs Monate nach der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz befindet sich der Hauptverdächtige Onur U. (19) nun hinter Gittern. „Er ist in Moabit vernommen worden und sitzt jetzt dort in Untersuchungshaft”, sagte ein Polizeisprecher am frühen Dienstagmorgen.

Dem 19 Jahre alten Onur U. wird laut einer Justizsprecherin gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge zur Last gelegt. Am Montag war der Tatverdächtige aus der Türkei zurückgekehrt und hatte sich den deutschen Behörden gestellt.

Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) wird am Dienstag dem Senat Bericht erstatten und anschließend auch die Öffentlichkeit informieren. Der Prozess gegen die anderen fünf Tatverdächtigen sollte am 13. Mai beginnen. Heilmann geht davon aus, dass sich alle sechs Tatverdächtigen der brutalen Prügelattacke gegen Jonny K. zusammen im Mai vor Gericht verantworten müssen.

Heilmann dankte vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihren Einsatz. Sie hatte sich bei einem Türkei-Besuch Ende Februar persönlich in den Fall eingeschaltet. Nachdem sie die türkischen Behörden aufgefordert hatte, nach dem Tatverdächtigen zu fahnden, kam nach monatelangem Tauziehen Bewegung in den Fall.

Am Montag endete die sechsmonate Flucht des Onur U.:

Um 13.59 Uhr landet SunExpress-Flug XQ 946 aus Izmir am Terminal C in Tegel. Mit an Bord: ein junger Mann mit dunklen Haaren, begleitet von einem älteren Herrn in Jeans und Sakko: Alex-Schläger Onur U. (19) und sein Anwalt Axel Weimann (50).

Vier Tage, nachdem auch die Türkei ein Verfahren gegen den Jugendlichen eingeleitet hatte, kehrte der Gesuchte zurück in die Hauptstadt. Bundespolizisten und das Berliner Landeskriminalamt (LKA) warteten bereits auf ihn.

Zusammen mit fünf Komplizen hatte Onur am 14. Oktober 2012 am Alex Jonny K. († 20) und dessen Freunde angegriffen. Der 20-Jährige stirbt nach der Attacke an einer schweren Kopfverletzung. Onur U. gilt bei den Ermittlern als einer der Haupttäter. Vier Tage nach der Tat taucht er in der Türkei unter.

Bis gestern: Mit 15 Minuten Verspätung rollt der Ferienflieger über die Landebahn. Onur U. sitzt, wie in solchen Fällen üblich, in der 1. oder letzten Reihe. Er muss vor den anderen Reisenden aussteigen. Auf dem Rollfeld wartet ein blauer Kleinbus auf ihn.

Ein Fluggast: „Wir sollten warten. Dann sind zwei Männer gekommen und haben den jungen Mann rausbegleitet. Erst dann durften wir den Flieger verlassen.“ Mit dem 19-Jährigen an Bord fährt der Kleinbus durch ein Gittertor am Rollfeld vom Flughafen-Gelände.

Um 14.25 Uhr erreicht der Bus das Landgericht Moabit, fährt auf den Hof. Wenig später verkündet ein Haftrichter ihm den Haftbefehl wegen Körperverletzung mit Todesfolge, Beteiligung an einer Schlägerei. Schweigend hört sich der Amateur-Boxer den Vorwurf an.

Seine Mutter nach der Verhaftung: „Onur ist nicht der Hauptschuldige, das wird sich im Prozess beweisen.“

Der mitangeklagte Memet E. (19) zu BILD: „Ich glaube, Onur hat das Beste gemacht, was er tun konnte.“ Anwalt Weimann teilt mit, sein Mandant werde sich im Prozess äußern und an der „Wahrheitsfindung” mitwirken.

Onur U. verbinde „seinen Entschluss, in dem in Kürze vor dem Landgericht Berlin beginnenden Prozess Verantwortung für das zu übernehmen, was er getan hat, mit der Hoffnung, nicht für etwas zur Verantwortung gezogen zu werden, das er nicht getan hat”.

Die Prügelattacke auf Jonny K. hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. Erst am vergangenen Sonntag wurde mit einem Benefizkonzert an das Opfer erinnert. Es wäre an dem Tag 21 Jahre alt geworden.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/mord/john...26868.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine

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10.04.2013 15:47
#9 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Fall Jonny K.
Welche Strafe erwartet den Hauptverdächtigen Onur U.?
Prozessbeginn könnte für ihn bereits der 13. Mai sein



Ein halbes Jahr war er auf der Flucht. Am Montag stellte sich der sechste Tatverdächtige Onur U. (19) im Fall Jonny K. († 20).

Berlin – Der Hauptverdächtige Onur U. (19) sitzt in Untersuchungshaft, wurde bereits vernommen. Die Staatsanwaltschaft will schnell Anklage erheben. Doch welche Strafe droht ihm nun wegen der tödlichen Gewaltattacke auf Jonny K. am Alexanderplatz?

Nach dem Amateur-Boxer wurde wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge gefahndet. Vor einigen Tagen hatte die türkische Justiz noch mitgeteilt, der Verdächtige werde nicht ausgeliefert, weil er türkischer Staatsbürger sei.

In der Türkei hätte ihm bei einer Verurteilung womöglich eine härtere Strafe als bei einem deutschen Prozess gedroht. Dort wurde wegen Mordes ermittelt, Jugendstrafrecht wird nicht angewendet. In Deutschland ist hier eine Höchststrafe von zehn Jahren vorgesehen. Da Onur U. zum Tatzeitpunkt noch keine 21 Jahre alt war, besteht die Möglichkeit einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht.

Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) hatte am Wochenende gesagt, der Mann wolle nicht in ein türkisches Gefängnis. Experten gehen davon aus, dass er den Druck nicht mehr aushielt und sich deshalb stellte.

Mit Onur U. hat sich nun der letzte der sechs mutmaßlichen Schläger gestellt. Ihnen wird schwere Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Onur U. und Bilal K. (24) gelten als treibende Kräfte und Hauptverdächtige. Bilal K. hatte sich ebenfalls in die Türkei abgesetzt, aber Mitte März gestellt. Als ältester der Schläger-Gang wird bei ihm kein Jugendstrafrecht zur Anwendung kommen. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft.

Keiner von ihnen wird wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt, weil eine Tötungsabsicht nicht nachgewiesen werden kann.

Die Mutter von Onur U. nach der Verhaftung: „Onur ist nicht der Hauptschuldige, das wird sich im Prozess beweisen.“

Der mitangeklagte Memet E. (19) zu BILD: „Ich glaube, Onur hat das Beste gemacht, was er tun konnte.“ Anwalt Weimann teilt mit, sein Mandant werde sich im Prozess äußern und an der „Wahrheitsfindung” mitwirken.

Onur U. verbinde „seinen Entschluss, in dem in Kürze vor dem Landgericht Berlin beginnenden Prozess Verantwortung für das zu übernehmen, was er getan hat, mit der Hoffnung, nicht für etwas zur Verantwortung gezogen zu werden, das er nicht getan hat”.

Justizsenator Heilmann hoffe, dass das Gericht das Verfahren gegen Onur U. mit dem Prozess gegen die fünf anderen Verdächtigen verbinden könne. Dafür gebe es gute Chancen. Alle Beteiligten müssten zuvor rechtliches Gehör finden. Insofern könne sich der bislang für den 13. Mai geplante Prozessauftakt um wenige Tage verzögern. „Das ist aber noch nicht sicher", fügte Heilmann hinzu. Zunächst müsse das Gericht die Anklage gegen Onur U. zulassen.

Auch der andere Hauptangeklagte Bilal K. hatte sich erst Mitte März gestellt, trotzdem wird sein Fall mit den anderen verhandelt. Gerichtssprecher Tobias Kaehne: „Zeitlich möglich ist das auch im Fall Onur.“

Zusammen mit der Anklageerhebung werde beim Landgericht Berlin der Antrag gestellt, dass sich der 19-Jährige gemeinsam mit den anderen Tatverdächtigen verantworten müsse. Die Jugendkammer entscheide dann darüber.

Den Alex-Schlägern den Prozess machen wird Richter Helmut Schweckendieck (60), Vorsitzender der 9. Jugendstrafkammer. Der Berliner ist kein Unbekannter: Er verhängte die hohen Haftstrafen im spektakulären Pokerraub-Prozess im Jahr 2010. Er gilt als hart, aber fair.

Die Prügelattacke auf Jonny K. hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. Erst am vergangenen Sonntag wurde mit einem Benefizkonzert an das Opfer erinnert. Jonny K. wäre an dem Tag 21 Jahre alt geworden.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/jugendkri...27144.bild.html

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stellv.Admine

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17.04.2013 12:22
#10 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Er gestand den Mord in U-Haft
Mann betoniert Ehefrau in Garage ein



Rietberg – Elf Tage saß er in Untersuchungshaft, nun hat Peter K. (67, aus NRW) gestanden: „Ich habe meine Frau getötet und in der Garage einbetoniert!“​

Die Ermittler suchen mit einem Bagger nach der Toten. Erst wenn die Leiche von Ehefrau Marion († 63) gefunden und obduziert wurde, wollen Polizei und Staatsanwaltschaft Einzelheiten nennen.

Die Frau war Mitte Dezember 2012 zuletzt gesehen worden. Peter K. hatte behauptet, sie sei mit einem brasilianischen Arzt ins Ausland gegangen.

Leichenhunde hatten aber im Haus und am Auto des Ehepaars angeschlagen. Darum war die Polizei von einem Verbrechen ausgegangen. Dennoch war die Leiche nicht zu finden.

RÜCKBLICK: Vor zwei Jahren heiratete die Ex-Sekretärin den selbstständigen Finanzberater Peter K. Die Ehe schien harmonisch. Doch Mitte Dezember verschwand die schwer lungenkranke Marion plötzlich. Als Nachbarn Peter K. darauf ansprachen, sagte der: „Sie ist in einer Lungenklinik in Spanien. Das Klima tut ihr gut.“

Peter K. tischte auch Marions Sohn André (35), der in München lebt, eine Geschichte auf und konnte ihn zunächst damit auf Abstand halten.

Nach vier Monaten glaubte André die Erklärungen jedoch nicht mehr, ging zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach saß Ehemann Peter K. wegen Verdachts auf Totschlag in der JVA Bielefeld in U-Haft. Nun gestand er den Ermittlern die Tat.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/mord/ehef...30702.bild.html

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stellv.Admine

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26.04.2013 15:10
#11 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

2 Tote bei Nachbarschaftsstreit in Meerane
Mann wegen zu lauter Wärmepumpe erschossen




Meerane – Eine zu laute Wärmepumpe ist wohl schuld am tödlichen Nachbarschaftsstreit in Meerane. Ein Mann (71) hatte am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr seinen Nachbarn (65) erschossen und dann sich selbst in der Garage mit einem Kopfschuss getötet.

Die Geräusche der Wärmepumpe des 65-jährigen Opfers sollen nach bisherigem Ermittlungsstand der Auslöser für die Tat gewesen sein. Das teilte der Zwickauer Oberstaatsanwalt Holger Illing am Freitag mit.

Die Frau des Rentners hatte die Polizei gerufen, als sie die Schüsse hörte und ihren toten Mann auf der Terrasse des Hauses entdeckt hatte.

Laut Obduktion hat eine Kugel das Herz des Opfers getroffen. Eine weitere Verletzung am Hinterkopf soll laut Polizei nicht tödlich gewesen.

Unklar ist weiter, wie viele Schüsse abgegeben wurden. Bei der Tat benutzt der Schütze eine in Tschechien hergestellte Pistole. Der Täter hatte zwar einen sogenannten kleinen Waffenschein. Der erlaube aber nur die Nutzung von Schreckschusswaffen. Wie er in den Besitz der Pistole gelangte, sei derzeit noch unbekannt.

Der 71-Jährige soll laut Zeugen am Morgen das Grundstück seines Nachbarn betreten und ihn zur Rede gestellt haben. Das Opfer stand gerade und arbeitete an seinem Balkon. Der 65-Jährige verwies seinen Nachbarn bei des Grundstücks.

DANN FIELEN DIE TÖDLICHEN SCHÜSSE

Nach Polizeiangaben lebten die Männer schon seit den 70er Jahren in dem Doppelhaus, als die Siedlung errichtet wurde. Zuletzt soll es aber immer wieder zu Streitigkeiten gekommen sein. So habe der 71-Jährige geklagt, wegen der Geräusche nachts nicht schlafen zu können. Er soll deshalb sogar zeitweise in einem alten Wohnwagen übernachtet haben.

Die Polizei bestätigte, dass sie in den vergangenen Tagen schon einmal schlichten musste. Es habe eine Anzeige wegen Ruhestörung vorgelegen. Es sei denkbar, dass die Pumpe auch Vibrationen ausgelöst habe, die in der Nacht besonders deutlich zu spüren waren, sagte der Polizeisprecher.

Die beiden Frauen der Männer werden psychologisch betreut. Sie konnten bisher noch nicht vernommen werden.




Quelle: http://www.bild.de/regional/chemnitz/mor...66492.bild.html

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stellv.Admine

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29.04.2013 10:56
#12 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Säugling lebendig verbrannt
Chile geschockt über Baby-Ritualmord
Sektenführer weiter auf der Flucht



Santiago de Chile – Abartiger Ritualmord! Sektenmitglieder sollen ein zwei Tage junges Baby lebendig verbrannt haben. Zu den Tatverdächtigen gehört auch die Mutter, die sich jetzt mit weiteren Mitgliedern der Polizei stellte. Die Menschen in Chile sind fassungslos!

Die Tat wie aus einem schlechten Horrorfilm soll bereits im vergangenen November geschehen sein. Offenbar opferte die Sekte um ihren Anführer Ramon Gustavo Castillo (36) auf einem kleinen Bauernhof in einer rituellen Zeremonie das zwei Tage alte Baby von Sektenmitglied Natalia Guerra (25).

Castillo soll auch der Vater des geopferten Babys sein. Er nennt sich selbst „Antares de la luz“ (Antares des Lichts).

Das Neugeborene sei extra gefüttert worden, um es müde zu machen. Dann wurde ihm der Mund mit Klebeband verschlossen, damit es nicht schreien, berichtet das Nachrichtenmagazin emol.

Bereits am Freitag hatten die Behörden vier verdächtige Sektenmitglieder festgenommen. Als sich die Mutter zusammen mit einer weiteren Frau und einem Mann aus der Sekte am Samstag der Polizei stellte, sagte sie, es sei stets klar gewesen, dass ihr Kind getötet würde.

Laut Polizei kontrollierte der Sektenführer seine Anhänger und hatte regelmäßig Sex mit fünf Frauen der Gruppe. Als eine von ihnen schwanger wurde, sperrte er sie monatelang ein und überzeugte sie von der Tötung des Kinds.

Er soll seine Anhänger aufgefordert haben, alle geliebten Objekte und Beziehungen zu entbehren, weil sie finstere Kräfte vertreten würden, die geopfert werden müssten. Die Mitglieder der Sekte sind bekannt dafür, ein halluzinogenes Getränk zu sich zu nehmen, wahrscheinlich auch bei dem Opfer-Ritual.

Der Anführer befindet sich auf der Flucht, verließ Chile im Februar und hat sich wohl nach Peru abgesetzt. Die Polizei vermutet, dass er dort eine neue Sektengruppe gebildet hat.


Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/sekten/s...84742.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine

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08.05.2013 13:10
#13 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Ariel Castro hielt drei junge Frauen 10 Jahre lang gefangen
Das ist der Entführer von Cleveland

Er fesselte seine Opfer mit Ketten +++ Auch seine Brüder wurden festgenommen




Das Drama im Horror-Haus von Ohio: Einen Tag vor ihrem 17. Geburtstag wird Amanda Berry auf dem Heimweg vom „Burger King“ entführt. Zehn Jahre lang hält ihr Kidnapper sie gefangen – nur wenige Blocks von ihrem Elternhaus entfernt.

Doch jetzt die Flucht aus dem Horror-Haus: Amanda ruft aus dem Innern des Gebäudes um Hilfe. Nachbar Charles Ramsey, der gerade von der Arbeit nach Hause kommt, hört die Schreie. Er tritt die Haustür ein, befreit Amanda. Vom Haus des Nachbarn aus wählt Amanda dann den Polizei-Notruf.

UND AMANDA WAR NICHT ALLEIN IN DEN FÄNGEN IHRES ENTFÜHRERS!

Wenige Minuten später trifft die Polizei ein. Bei der Durchsuchung des Horror-Hauses finden Beamte drei weitere gefesselte Geiseln:

► Gina DeJesus (23, verschwunden 2004) war am Tag ihrer Entführung auf dem Heimweg von der Schule. Ihre Familie hielt jährlich Mahnwachen, gab die Hoffnung nie auf.

► Die Eltern von Michelle Knight (32, vermisst seit 2002) dachten, ihre Tochter sei untergetaucht.

► Amanda bekam in Gefangenschaft sogar ein Kind. Ihre Tochter ist inzwischen sechs Jahre alt.

Der Haupt-Täter: Schulbusfahrer Ariel Castro (52). Er ist Besitzer des Horror-Hauses. Laut US-Medienberichten hatten er und seine Brüder Pedro und Onil die Opfern während der ganzen Zeit immer wieder vergewaltigt! Sie wurden festgenommen, schweigen bislang zu den Vorwürfen.

Das Entführer-Trio soll die Opfer mit Ketten gefesselt haben, die an der Decke befestigt waren. Eine der Frauen soll mehrere Male schwanger gewesen sein, berichteten US-Medien gestern Abend. Unklar ist bislang, was mit den Babys geschah.

Laut einem Bericht der britischen „Daily Mail“ wurden in der Zeit der Gefangenschaft der jungen Frauen mindestens fünf Babys geboren. Unklar ist bislang, was mit den überlebenden Babys geschah. Zudem habe eines der Opfer drei Fehlgeburten erlitten, weil sie unterernährt gewesen sei.

Ariel Castro galt als freundlicher Kerl. Sein Nachbar Charles Ramsey: „Ich habe oft mit ihm gegrillt.“ Dass die Jalousien des Hauses immer verschlossen waren, wunderte niemanden.

Die befreiten Frauen und das Kind wurden zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Sie sind inzwischen wieder zu Hause – unterernährt, aber körperlich gesund.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/entfuehr...08312.bild.html

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stellv.Admine

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10.05.2013 13:03
#14 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Staatsanwalt wirft Entführer auch Mord vor!
Dem Cleveland-Monster droht die Todesstrafe

Er hielt 3 Frauen jahrelang gefangen und trat ihnen in den Bauch, wenn sie schwanger waren




Eingesperrt, festgekettet, immer wieder vergewaltigt und selten „Freigang“ im Garten – so hielt der mutmaßliche Kidnapper Ariel Castro (52) Amanda Berry (heute 27), Gina DeJesus (23) und Michelle Knight (32) fest. Der Horror dauerte zehn Jahre…

Cleveland – Dem Cleveland-Monster Ariel Castro droht die Todesstrafe, die Staatsanwaltschaft wirft ihm jetzt auch vorsätzlichen Mord vor.

Der zuständige Staatsanwalt Timothy McGinty teilte am Donnerstag mit, er wolle zusätzliche Anklagen gegen Ariel Castro wegen vorsätzlichen Mordes, versuchten Mordes und Körperverletzung erheben.

Ariel Castro und seine Brüder Onil (50) und Pedro (54) sollen die jungen Frauen immer wieder vergewaltigt haben. Insgesamt fünf Mal wurde Michelle Knight von ihrem Peiniger schwanger. Castro ließ sie zwei Wochen hungern, um das Ungeborene zu schwächen. Dann schlug er ihr mehrfach in den Bauch, um eine Schwangerschaft abzubrechen.

Timothy McGinty werde „jeden Akt vorsätzlichen Mordes“ untersuchen, den der Angeklagte „begangen hat, indem er... Schwangerschaften abbrach“. Das Gesetz erlaube die Todesstrafe für Kriminelle, die im Zuge einer Entführung vorsätzlichen Mord begingen. Ariel Castro war am Mittwoch zunächst wegen Entführung und Vergewaltigung angeklagt worden.

Laut der „New York Times“ wurden alle drei Frauen – damals Teenager – vom mutmaßlichen Täter auf derselben Straße ins Auto gelockt. Eines der Opfer sei mit einer Tochter Castros befreundet gewesen.

Am Montag wurden die Frauen entdeckt, weil Ariel Castro vergessen hatte, eine Tür abzuschließen. Eine der Frauen winkte aus dem Türspalt, ein Nachbar eilte zur Hilfe, trat die Tür ein. Wenige Minuten später stürmte die Polizei das Haus und befreite auch die anderen eingesperrten Frauen.




Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/clevelan...33054.bild.html

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11.05.2013 11:24
#15 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Von Cleveland-Monster zehn Jahre gefangen gehalten
Drittes Entführungsopfer aus Klinik entlassen



Sie mussten Unfassbares erleiden. Jetzt kann endlich auch die letzte der Cleveland-Geiseln ihr Leben in Freiheit beginnen!

Washington – Mit Michelle Knight (32) ist am Freitag das dritte der befreiten Kidnapping-Opfer von Cleveland aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Sie sei in guter Verfassung, erklärte die Klinik im US-Staat Ohio in sozialen Netzwerken. Knight war zehn Jahre in der Hand ihres Peinigers gewesen. Ihre Aussagen, nach denen er sie mehrfach gewaltsam zur Abtreibung gezwungen haben soll, könnten den mutmaßlichen Täter Ariel Castro (52) das Leben kosten. Der Staatsanwalt erwägt die Todesstrafe.

Knight war zusammen mit ihren Leidensgenossinnen Amanda Berry, Gina DeJesus sowie einem in der Gefangenschaft geborenen sechs Jahre alten Mädchen am Montag befreit worden. Während die anderen Opfer bereits am Mittwoch zu ihren Familien zurückgekehrt waren, musste Knight in psychologischer Behandlung bleiben. Wo sie sich nach ihrer Entlassung aufhielt, blieb zunächst unbekannt.

Castro habe ihre Schwangerschaften durch Hiebe in den Bauch und Nahrungsentzug gewaltsam abgebrochen, erklärte Knight den Ermittlern nach Medienberichten. Außerdem habe ihr Peiniger sie gezwungen, Berry bei der Entbindung ihrer Tochter zu helfen. Ein DNA-Test bestätigte am Freitag, dass Castro der Vater des Kindes ist, wie die Behörden mitteilten.

Die drei Frauen mussten sich jahrelang der absoluten Kontrolle ihres Entführers beugen. In Castros Haus habe die Polizei Seile und Ketten gefunden, mit denen die Opfer gefesselt worden seien, bestätigte der Polizeichef von Cleveland, Michael McGrath, am Freitag im TV-Sender NBC. Nur sehr selten hätten die Frauen das Haus verlassen und auf den Hof gehen dürfen.

Eine erwachsene Tochter des Angeklagten nutzte ein Interview mit dem TV-Sender CNN zu einer Abrechnung mit ihrem Vater. „Für mich ist er tot”, sagte die Frau. Ihr Vater sei „der bösartigste, niederträchtigste, dämonischste Kriminelle”. Sie habe ihn immer für einen liebenswürdigen Menschen gehalten und sei nun völlig schockiert. Sie habe niemals ungewöhnliche Vorgänge in ihrem Elternhaus bemerkt, in dem sie zum Zeitpunkt der Entführungen nicht mehr lebte.


Castro gab in einer ersten Vernehmung laut mehreren Medien als Tatmotiv an, dass er „sexsüchtig” sei. Er sei unfähig, seine Triebe zu kontrollieren, berichtete der lokale Kanal WKYC. Seine Angehörigen wandten sich von ihm ab. „Ich bitte die Frauen und die Mädchen um Verzeihung für das Leid, das sie erlitten haben”, sagte Castros Mutter unter Tränen einem Reporter.



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/entfuehr...50068.bild.html

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13.05.2013 11:12
#16 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Befreites Opfer aus dem Horror-Haus von Cleveland
Das traurige Leben von Michelle Knight
Die 32-Jährige ist untergetaucht




Cleveland – Elf Jahre war Michelle Knight (32) spurlos verschwunden, gefangen im Horror-Haus von Ohio.

Jetzt ist sie frei, wurde aus dem Krankenhaus entlassen und könnte endlich zurück zu ihrer Familie.

Doch die wartet vergeblich. Michelle ist spurlos verschwunden. Nur einen einzigen Satz ließ sie ausrichten: „Ich bin glücklich, gesund und in Sicherheit.“

Warum ist Michelle abgetaucht? Ihr Leben – ein einziges Drama:

Michelle war ein fröhliches Mädchen, half gern in Omas Gemüsegarten. Sie wollte erst Feuerwehrfrau werden, später Tierärztin.

Mit 19 wird Michelle von drei Klassenkameraden vergewaltigt. Sie wird schwanger, bekommt einen Sohn, Joey.

Der Lebensgefährte ihrer Mutter Barbara bricht Joey angeblich den Arm. Ihr Baby kommt zu Adoptiveltern. Offenbar gegen Michelles Willen.

Als Michelle 2002 verschwindet, vermuten viele, dass sie wegen der Adoption abgetaucht ist.

In Wirklichkeit wurde sie von Ariel Castro (52) entführt!

Ihr Leben in Gefangenschaft ist die Hölle: Sie wird angekettet, vergewaltigt. Fünfmal wird Michelle schwanger. Jedes Mal schlägt ihr Entführer sie so lange in den Bauch, bis sie eine Fehlgeburt erleidet. Ihr Peiniger zerschmettert ihr das Gesicht. Sie ist entstellt, auf einem Ohr taub.

Nach ihrer Befreiung kommt Michelle ins Krankenhaus. Ihre Mutter besucht sie angeblich. Als sie mit Blumen zum zweiten Mal wiederkommen will, lässt Michelle sie wegschicken und verschwindet.

Die Familie der mitentführten Gina DeJesus (23) appellierte jetzt in einer Zeitung an Michelle, sich zu melden, will sie sogar bei sich aufnehmen. „Sie waren zehn Jahre lang in diesem Haus Schwestern, sie sind es auch heute noch“, sagte eine Freundin der Familie.




Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/entfuehr...62086.bild.html

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14.05.2013 10:07
#17 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Seit Montag stehen die Schläger vom Alex vor Gericht
So leidet Jonnys  Schwester im Prozess




Berlin – Tapfer betritt die junge Frau, ganz in Schwarz gekleidet, das Kriminalgericht. Zehn Minuten vor Prozessbeginn bahnt sich Tina K. (28) den Weg durch das Meer von Kameras und Mikrofonen in Gerichtssaal 500.

„Ich empfinde eine komplette Leere“, sagt sie auf dem Weg in den Saal. „Ich will, dass die Wahrheit über den Tod meines Bruders endlich herauskommt.“ Sie ist die Einzige aus der Familie, die die Kraft hatte, zur Verhandlung zu kommen.

Wenige Augenblicke später sitzt sie mit den sechs Männern (19 bis 24) in einem Raum, die für den Tod von Jonny K. († 20) verantwortlich sein sollen. Sie will hören, was die Alex-Schläger sagen. Ihnen in die Augen gucken.

Rückblick: Am 14. Oktober 2012 wurde Jonny auf dem Heimweg von einer Party am Alex totgeprügelt. Die mutmaßlichen Täter müssen sich jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge, gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei verantworten.

Als Nebenklägerin sitzt Jonnys Schwester zwischen ihren Anwälten: „Ich bin total durcheinander, weil das heute das erste Mal ist, dass ich die Jungs sehe.“

Sie greift nach ihrer Buddha-Halskette, der Buddhismus gibt ihr Kraft. Und Familie, Freunde und Unterstützer ihrer Anti-Gewalt-Initiative. Die junge Frau sagt: „Ich finde es wahnsinnig, dass die Angeklagten ganz normale Jugendliche sind. Das macht mir Angst! Wie soll man sich schützen?“

Sie guckt die Angeklagten der Reihe nach an. „Ich habe die ganze Zeit bewusst die Blicke der Angeklagten gesucht. Manche haben zurückgeschaut, manche nicht“, sagt sie später. „In den Gesichtern habe ich nur Leere gesehen.“


Die Männer schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Für die junge Frau schwer zu ertragen: „Mit widersprüchlichen Aussagen versucht jeder hier, sein Gesicht zu retten.“ Sie schreibt mit, schüttelt immer wieder den Kopf, flüstert mit ihrem Anwalt.

Nach mehr als sechs Stunden verlässt sie den Saal. Ihr bitteres Fazit: „Den Jungs ist wohl nicht bewusst, dass sie Schuld am Tod meines Bruders haben.“

Ihre Hoffnungen? „Ich hoffe, dass sie eine Strafe bekommen, die dafür sorgt, dass so was nicht wieder passiert.“ Doch an eine gerechte Strafe glaubt sie nicht: „Nichts in der Welt kann das wiedergutmachen. Mein Bruder ist nicht mehr da.“

Wie sie das alles erträgt? „Es wäre unmenschlich, wenn es mich nicht belasten würde. Ich verstehe es immer noch nicht. Es ist alles surreal. Es ist eine Situation, in die ich nie dachte, geraten zu können.“



Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/proze...78228.bild.html

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15.05.2013 11:26
#18 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Amanda Berry, Michelle Knight, Gina DeJesus
Cleveland-Bestie hielt seine Opfer wie Kriegsgefangene




Cleveland (US-Bundesstaat Ohio) – Eingesperrt, missbraucht, geschlagen: Das Schicksal von Gina DeJesus (23), Amanda Berry (27) und Michelle Knight (32) erschüttert die USA. Ein jahrelanges Martyrium mit unsäglichen Qualen. Denn Ariel Castro (52) hielt seine Opfer wie Kriegsgefangene, sagen zwei Ermittler, die nicht genannt werden wollen.

►In dem Keller, in dem die Frauen festgehalten wurden, entdeckte die Polizei Ketten und Hundehalsbänder an den Decken und Wänden. Damit wurden die Frauen gefesselt und in so genannte „Stress-Positionen" gebracht – eine Foltermethode, die bei Kriegsgefangenen angewandt wird. Dabei wird der Körper in eine Position gezwungen, in der der Druck des Körpers nur auf wenigen Muskeln lastet. Die Folge: große Schmerzen, Muskelversagen und Liegegeschwüre.

„Bei einer der Frauen hat das Anketten dazu geführt, dass sie ihren Kopf nur noch schwer bewegen kann“, sagte einer der Ermittler laut Reuters. Offenbar handelt es sich dabei um Gina DeJesus.

►War Castro für längere Zeit abwesend, verklebte er die Gesichter der Frauen fast komplett mit Klebeband, ließ selbst die Augen nicht aus. „Nur zum Atmen ließ er seinen Opfern einen winzigen Spalt“, berichtet einer der Ermittler. „Bei seiner Rückkehr riss er ihnen das Band brutal herunter, manchmal auch mit Haut und Haare.“

►Alle Frauen wurden mit Essenentzug gefoltert: „Castro brachte beispielsweise nur einem der drei Opfer eine Mahlzeit, zwang die anderen, beim Essen zuzusehen“, so der Ermittler weiter. „Und manchmal aß er auch vor ihren Augen, ohne ihnen etwas abzugeben.“

Besonders leiden mussten offenbar Michelle Knight und Gina DeJesus. Selbst als Michelle schwanger war, musste sie wochenlang hungern. Mit Schlägen in den Bauch provozierte Castro mehrere gewaltsame Abtreibungen. Immer wieder prügelte er auf sie ein, ebenso wie auf Gina DeJesus.

„Das ist der Grund, weshalb es keine aktuellen Fotos der beiden Frauen gibt“, sagt der Ermittler.

Gina DeJesus verbarg ihr Gesicht bei ihrer Freilassung unter einer Kapuze, Michelle Knight ist ganz abgetaucht. Ihr Gesicht soll entstellt sein, sie soll einen Hörschaden erlitten haben. Alle drei Opfer sollen auch deutliche Zeichen von Unterernährung aufweisen.

Amanda Berry schien Castro jedoch zu bevorzugen: Sie durfte sich offenbar auch weitaus häufiger im Haus aufhalten, während die anderen meist im Keller eingesperrt waren. Sie durfte auch ihr Baby behalten, als sie schwanger wurde. Die kleine Jocelyn ist heute sechs Jahre alt.

Nachdem Amanda Berry es vergangene Woche gelungen war, einen Nachbarn zu alarmieren und ihrem Peiniger zu entkommen, müssen sie Frauen jetzt wieder lernen in Freiheit zu leben. Doch den Albtraum zu verarbeiten, wird jahrelange psychologische Betreuung erfordern.

Die drei Opfer, die sich vor ihrem Martyrium nicht kannten, haben sich in der Gefangenschaft untereinander sehr wahrscheinlich verbündet. „Jemanden als einen Zeugen für die eigenen Misshandlung zu haben kann zu einer engen Bindung führen“, sagt Psychologin Terry Weaver.

Welche Beziehung die Frauen künftig haben werden, ist derzeit noch völlig unklar. Manche bleiben in engem Kontakt und unterstützen sich gegenseitig. Andere wollen die Erfahrungen nur noch hinter sich lassen, brechen alle Brücken ab.


Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/vergewal...00106.bild.html

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19.05.2013 11:40
#19 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Sie verfolgte ihn über zwei Highways
Mutter fängt Kidnapper ihrer kleinen Tochter




Zeit zu weinen habe sie nicht gehabt, sagt Melissa Torrez. Die 27-Jährige folgte einfach den Instinkten einer Mutter und raste los, um den Mann zu finden, der Sekunden zuvor ihre vierjährige Tochter gekidnappt hatte.

Nachbarn der Frau aus Albuquerque (USA) hatten beobachtet, wie ein Mann in einem silbernen Wagen das kleine Mädchen, das draußen spielte, packte und in sein Auto zog. Sofort sprang die dreifache Mutter in ihren Wagen und verfolgte den Täter elf Kilometer lang über zwei Highways.

„Ich konnte doch nicht warten, bis die Polizei kommt, um mir zu sagen: ‚Wir haben ihr Kind nicht gefunden‘“, so die mutige Mama. Schließlich gelang es Torrez, den Verdächtigen, einen 31-Jährigen namens David Hernandez, an einer Kreuzung zu stoppen.

Sie fuhr ihm hinten auf. Die kleine Tochter kehrte unverletzt zurück in die Arme ihrer Mutter.



quelle: http://www.bild.de/news/inland/entfuehru...57812.bild.html

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22.05.2013 12:24
#20 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Rentner (82) im Kaufland erstochen
Der Killer von der Wurst-Theke



Berlin-Gesundbrunnen – Eine Frau drückt mit Tüchern auf die Wunden, andere Kunden versuchen, den Mann zu reanimieren. Dramatische Szenen, die sich am Dienstagabend bei Kaufland an der Berliner Residenzstraße abgespielt haben.

MORD AN DER WURSTTHEKE!

Dienstag, 17.30 Uhr. An der Wursttheke bricht ein Rentner (82) zusammen. Er blutet an Rücken und Oberkörper. Ein Sanitäter, der zufällig daneben steht, leistet Erste Hilfe.

„Es war alles hektisch. Ein etwa 15 Zentimeter langes Messer lag auf dem Boden. Daneben knieten zehn Leute auf einem Mann.“

Informationen hatte sich der Täter das Messer aus einer Auslage geschnappt. „Über das Motiv können wir noch nichts sagen“, so die Polizeisprecherin.

Der 30-Jährige soll Mittwoch vernommen werden.

Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/mord/...90016.bild.html

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26.05.2013 11:29
#21 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Hochschwangere brutal verprügelt

Wolfsburg - Mit einem Schlagstock hat ein Unbekannter in Wolfsburg eine hochschwangere Frau brutal angegriffen. Der maskierte Mann schlug in der Nacht zum Samstag von hinten auf die 20-Jährige ein, die im Stadtgebiet auf dem Weg nach Hause war. Obwohl sie laut schrie, half ihr niemand. Zu ihrem Zustand und dem des Babys gab es zunächst keine genauen Angaben. Das Kind sei aber noch am Leben. Die Polizei sucht nach dem flüchtigen Täter.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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28.05.2013 10:37
#22 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten
Horror-Unfall in Schonungen (Unterfranken)
Autodieb rast zwei Menschen tot – Flucht!



Schonungen (Unterfranken) – Er klaute ein Auto, raste kurz danach in eine Mauer – zwei Menschen starben, der Fahrer ist auf der Flucht!

Horror-Unfall in Schonungen (Kreis Schweinfurt)

Ein Unbekannter knackt mit zwei Komplizen einen parkenden Audi 80 am Ortsrand, gibt Gas! Dann verliert er die Kontrolle über das Auto, gerät ins Schleudern, rammt zuerst einen Lichtmast.

Der Audi dreht sich mehrmals um die eigene Achse – und kracht schließlich mit voller Wucht gegen eine Betonmauer!

Die komplette Beifahrerseite reißt auf – Beifahrerin (21) und ein Mann auf dem Rücksitz (24) sterben.

Der Fahrer soll laut Zeugenaussagen noch kurz nach den Opfern gesehen haben, flüchtet dann aber zu Fuß.

Die Großaufgebot der Polizei fahndet mit einem Hubschrauber, Suchhunden und Wärmebildkameras nach dem Dieb (etwa 25 bis 30 Jahre alt) – bislang ohne Erfolg.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/verkehrsu...85534.bild.html

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29.05.2013 11:00
#23 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten
Volleyballspielerin und Freund wegen Streit ums Geld ermordet
Hat er die Leichen zerstückelt?



Madrid – Grausames Ende einer Reise in eine spanische Klinik für künstliche Befruchtung: Die Polizei fand die Leichen der niederländischen Volleyball-Nationalspielerin Ingrid Visser (35) und ihres Lebensgefährten Lodewijk Severein (57) zerstückelt und verscharrt auf einer Zitronenplantage.

SIE FREUTEN SICH AUF IHR BABY UND WURDEN GRAUSAM ERMORDET.

Die Rekord-Sportlerin (513 Spiele für Holland) war schwanger, flog am 13. Mai mit ihrem Freund zu einer ärztlichen Untersuchung nach Murcia, wo sie drei Jahre lang gespielt hatte. Doch sie erschienen nicht in der Klinik. Fast zwei Wochen war das Paar spurlos in Südost-Spanien verschwunden. Nun steht fest: Es wurde von Auftragskillern gefoltert, ermordet, geköpft.

Drei Verdächtige sitzen in Haft: der Ex-Sportdirektor des Vereins in Murcia, Juan Cuenca Lorente (36) und zwei Rumänen (47, 56).

Laut Polizei trafen sich Ingrid Visser und Lodewijk Severein mit dem Ex-Sportdirektor auf einer Finca. Später bei der Befragung verstrickte sich Lorente in Widersprüche. Die Polizei durchsuchte das Haus, fand DNA-Spuren der Vermissten.

Der Spanier führte die Beamten dann zu den Toten auf einer Zitronenplantage im 15 Kilometer entfernten Molina de Segura. Köpfe, Arme und Beine der Leichen waren abgetrennt, in Plastiktüten verpackt und verscharrt worden.

Tatmotiv waren „geschäftliche Differenzen“, wie Murcias Polizeichef Cirilo Durán bestätigte. Danach hatte Vissers Freund eine höhere Geldsumme über den Ex-Sportdirektor in ein vermeintliches Geschäft mit einem Marmorsteinbruch investiert. Das gab es aber gar nicht. Als der Spanier den Holländer jetzt auszahlen sollte, heuerte er die Rumänen für den Mord an.



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/auftrags...95628.bild.html

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31.05.2013 12:29
#24 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Befangenheitsantrag!
Platzt der Jonny-Prozess wegen eines Schöffen?



Berlin – „Wollen Sie uns verarschen?“ – wegen dieser Äußerung eines verärgerten Schöffen droht der Prozess um den Tod von Jonny K. († 20) zu platzen!

Eklat am vierten Prozesstag gegen die mutmaßlichen Schläger vom Berliner Alexanderplatz! Weil Tatzeuge Ali Y. (23) minutenlang alle Fragen mit „Ich erinnere mich nicht“ weggewischt hatte, fuhr Laienrichter Siegfried K. (58) aus der Haut: „Sind Sie zu feige, eine Aussage zu machen? Oder wollen Sie uns verarschen?“

Hintergrund: Nach der Tat hatte der arbeitslose Türke bei der Polizei noch ziemlich detaillierte Angaben über die brutalen Schläge und Tritte der Angreifer gemacht. Davon wollte er aber vor Gericht plötzlich nichts mehr wissen.

► Auf die Entgleisung folgte prompt die Reaktion der Verteidiger. Peter Zuriel, Anwalt von Hüseyin I. (21), stellte einen Befangenheitsantrag. Die anderen Anwälte schlossen sich dem an.

Zuvor hatte auch Richter Schweckendieck den Schöffen ermahnt: „So eine Wortwahl darf es nicht geben, schon gar nicht von der Richterbank.“

Nach Ende der Sitzung verließ der Schöffe rasch den Gerichtssaal, Fragen wollte er nicht beantworten.

Bis Donnerstag wird das Landgericht nun über den Antrag entscheiden. Sollten die drei Berufsrichter den Schöffen als befangen ablehnen, muss der Prozess von vorn beginnen.


Quelle :http://www.bild.de/regional/berlin/proze...25154.bild.html

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01.06.2013 12:29
#25 RE: Unfassbare Taten Zitat · antworten

Schwer verletzt im Krankenhaus
15 Mitschüler verdreschen Anna-Maria (11)




Essen – Geschockt hält Thomas G. (38) seine Tochter Anna-Maria (11) im Arm. Die Grundschülerin aus Essen wurde von 15 Mitschülern krankenhausreif geprügelt – weil sie sich mit dem Anführer gestritten hatte.

Und nicht nur das: Statt dem Mädchen zu helfen, soll eine Lehrerin es einfach schwer verletzt nach Hause geschickt haben!

Anna-Maria geriet auf dem Schulhof der Bergmühlen-Grundschule in Essen mit Mohammed* (11) in ein Wortgefecht. Sekunden später trat und schlug der Junge mit seinen Freunden auf sie ein.

Anna-Maria: „Ich hab gedacht, die hören nie mehr auf. Ich hatte solche Angst.“

Erst als ein Kind ins Lehrerzimmer lief, ließen die Schläger vom Opfer ab. Anna-Maria wankte zur Lehrerin, klagte über starke Schmerzen und Schwindel.

Vater Thomas: „Die hat mein Kind einfach weggeschickt. Als es hier ankam, war es blass, ganz wackelig auf den Beinen. Als ich von dem Überfall auf dem Schulhof hörte, da habe ich sofort die Polizei alarmiert und Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet.“

Bei der Befragung durch die Polizei brach Anna-Maria bewusstlos zusammen – Klinik. Diagnose: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin, Nierenquetschung!

Schule und Schulamt wollten sich nicht äußern.

*Name geändert

Quelle: http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/k...43106.bild.html

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