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Dieses Thema hat 1.359 Antworten
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 Kommentarseite zu den Fortsetzungen!
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DD-Forever ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2011 15:59
#951 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Ich fand den neuen Teil auch sehr lustig. Die Szene konnte ich mir nur zu gut selber vorstellen.
Klasse! :-)

zwicki Offline

Schwesternhelferin:

Beiträge: 252

19.09.2011 08:42
#952 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira!

Ich habe mal wieder ein volles Wochenende hinter mir, an dem ich leider nicht zum Lesen und Kommi schreiben gekommen bin...
Was ich nun liebend gerne nachhole.

Deine Version der Geschichte um Marcs Vater ist die Beste, die ich bisher gelesen, oder gesehen habe. Sie ist einfach die, die ich für realistisch halte. Zudem erklärt sie wirklich, warum Marc so ein Gefühlslegastheniker ist. Er scheint Zeit seines Lebens ein klates Elternhaus gehabt zu haben, noch dazu hat ihn mit acht Jahren die Person verlassen, zu der er bis dato die wahrscheinlich engste Bindung hatte, das sitzt tief.

Aber Gretchen ist auf einem guten Weg, sie durchdringt Marc seinen 'Schutzpanzer' immer mehr, taut ihn stückchenweise immer mehr auf, ohne ihn komplett umzukrempeln, das ist schön zu lesen und Dir, liebe Amira, vorzüglich gelungen, diese sanfte Wandlung in Worte zu fassen.
Marc und Gretchen schaffen das zusammen, da bin ich inzwischen fest von überzeugt!

Nun bin ich gespannt, ob Gretchen auch noch einen weiteren Schritt geht und den Kontakt zu Marc Vater in der Charité sucht, um ein wenig mehr von ihm zu erfahren und zu verstehen.
Ich bin gespannt, Amira, was Du noch so alles vor hast. Aber was es auch ist, ich freue mich drauf!

Schneewittchen Offline

Verknallter Dorfdepp:

Beiträge: 5.510

19.09.2011 13:40
#953 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Gretchen Haase geht in die Offensive und traut sich glatt zu Elke zu kommen,
sie lässt nichts unversucht, Marc's Vergangenheit zu verstehen. Vielleicht erzählt
er es ihr auch freiwillig einmal, aber so lange will sie natürlich nicht warten, was?

Nun ja, Elke ist eben auch so unvergleichlich wie Marc aber Gretchen gibt nicht nach und das finde ich
gut! Wie bestimmt sie Elke von ihren gegenseitigen Gefühlen erzählt, Hut ab!

Bei Marc ist natürlich die Unsicherheit groß was das Verhalten seiner Mutter gegenüber seines Hasenzahn's betrifft
und Gretchen tut gut daran, nicht alles zu erzählen. Frauen brauchen Geheimnisse!

Wie es weitergeht, entscheidest ja wohl du, ich hoffe, Marc kriegt keinen Anfall falls Gretchen selbst tätig wird!

______________________________________________

MarcieMarc Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 653

19.09.2011 18:54
#954 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

@Shorty
Uiuiuiui, da ist aber jemand gar nicht gut auf die Hassmann zu sprechen. Klar ist es verständlich, dass Marc seine Ruhe will (ausgerechnet er wird zum Tratschthema, wo er doch nie was vo sich preisgeben will). Aber er und Gretchen haben ihr ewiges Hin und Her auch nicht gerade geheimgehalten... da ist der Tratsch ein Selbstläufer.
Hab übrigens neulich einen Bericht über Casper/Caspar (?) gesehen. Der spaltet ja ziemlich die Gemüter.


@Nicki662
Dankeschön.


@Hassi1
Franz muss ja nicht alles erfahren.. was im OP-Saal passiert, bleibt auch oft im OP-Saal.
Gretchen lernt durch Marc auch langsam, mal auszuteilen.. nicht im bösartigen Sinne, aber um sich zu wehren. Marc hat sie ja auch oft und lange genug gepiesackt.


@DD-Forever
Sehr schön, danke!


@zwicki
Oh ja, ich weiß, was du meinst. Mein Wochenende war auch sehr stressig. Schlafmangel pur.
Bzgl Marcs Vater... boah. Du weißt gar nicht, wie beschämt ich bin, wie sehr ich mich aber auch freue. *schnief* Das ist so nett von dir.
Danke auch für Marc&Gretchen. Ja, genau das möchte ich zeigen.. dass Marc mehr und mehr seine Gefühle zulässt und zeigt, ohne dabei zu verweichlichen. Er hat zunehmend Vertrauen und verlässt sich gerade emotional auf Gretchen. Schön, dass mir das offenbar gelingt.
Zu dem Rest sag ich jetzt mal nichts, sonst würde ich was verraten. Aber morgen gehts los mit Vergangenheitsbewältigung Teil zwei.


@Schneewittchen
Jap, Gretchen hat an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zugenommen. Sie ist sich Marcs Gefühle sicher, denn er hat ihr von Anfang an gezeigt, dass es ihm ernst ist. Daher kann sie dann auch Außenstehenden, also hier seiner Mutter, souverän gegenübertreten.
Keine Sorge, zu Bruch gehen wird demnächst nichts... nur vielleicht ein Herz.

Shorty <3 Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 864

19.09.2011 19:29
#955 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Amira ,
Erstmal Oh ich steh' quasi an erster Stelle
Dann ja Casper nimmt halt kein Blatt vor den Mund und spricht auch mal Tacheless also ist es in unserer Gesellschaft selbstverständlich, dass er aneckt ..
Natürlich waren die beiden nicht gerade um Privatsphäre bemüht, aber irgendwann muss auch mal gut sein finde ich ..

Kapitel 88
Gretchen traut sich jetzt schon in Marcs Anwesenheit TB zu schreiben..
Mutig das Mädel, könnte immer eine Steilvorlage für diesen Kerl sein..
Ach und ja ich gebs zu irgendwas hat die Hassmann, was ich echt unausstehlich an ihr finde weiß auch noch nicht so genau was .. :o
Jedenfalls,heute war sie nicht besser, aber hey sie kennt sich mit Fußball aus.
Aber mit dem Konzert übertreibt sie es wirklich ein wenig meiner Meinung nach ..
Immerhin glaube ich nicht, dass sie früher immer brav bei Mama und Papa gesessen hat, während die anderen Party gemacht haben.
Ausserdem ist es Hurts und nicht Wacken.
Armer Mo, er hat's auch nicht immer leicht mit der knallharten Maria ..

..während Gretchen Marc unverhohlen anstarrte.
„Was?“
„Das war… echt toll von dir.“
„Siehste mal“, lächelte er und streckte gähnend seine Arme von sich, bevor er sich mit einer Hand über den Brustkorb rieb. „Kannst dich glücklich schätzen, dass ich dein Freund bin.“
„Kann ich doch sowieso“, grinste sie dann nur und schlug sofort wieder ihr Tagebuch auf.

Haaach, so süß die beiden. Image and video hosting by TinyPic
<3

Lg Shorty

Nicki662 Offline

Butterböhnchen:

Beiträge: 2.624

19.09.2011 19:42
#956 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Wow, Marc setzt sich für Maurice ein!!!!

Hassi1 Offline

Frauenversteher:


Beiträge: 4.331

19.09.2011 19:59
#957 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira!

Nicht schlecht der neue Teil.
Gretchen schreibt also TB, obwohl Marc mit an dem Tisch sitzt und jetzt kommt die Hassmann und ist schlecht gelaunt, meine Güte, was hat die immer, dass sie genervt ist wenn Gretchen sie was fragen will.
Aha Maurice hat für Melanie als Geschenk zwei Konzertkarten für Hurts, dass ist ein wundervolles Geschenk und wie sich Maria deswegen aufführt, nur weil ihr Freund zwei Karten verschenken will, die Diskussion zwischen Maria und dem Knechtelsdorfer war einfach lustig und war klar, dass Marc sich mit einschaltet.
Der Schluss war wieder süß, weil Martchen sich eben gerne habenImage and video hosting by TinyPic

Ich bin mal gespannt, wie es weiter gehen wird und mich auf dass nächste Kapitel.

Liebe Grüße
Miriam

DD-Forever ( gelöscht )
Beiträge:

19.09.2011 21:26
#958 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Ich fand den neuen Teil auch wieder amüsant, besonders als der Knechtelsdorfer mit seinem breiten Akzent dazustieß! :-) Da huschte mir doch tatsächlich wieder das ein oder andere Lachen übers Gesicht.
Toll! Bin schon wieder sehr gespannt, wie es weitergeht! :-)

FrauUngeschickt Offline

Krankenschwester:

Beiträge: 892

19.09.2011 22:07
#959 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira,

na so richtig dicke Freunde werden die vier wohl nimmer?
Meine Güte, so viel “Harmonie” im Stationszimmer. Das ist ja kaum zum Aushalten. Ehrlich gesagt, ich verstehe überhaupt nicht, warum Maria und Marc immer so sticheln müssen. Jeder hat das, was er will und dabei dem anderen nichts weggenommen. Hat halt jeder so seine Vorlieben bei der Partnerwahl und das könnten die beiden ruhig akzeptieren. Auf der anderen Seite bereitet dieses infantile Akademikergezicke natürlich viel Freude beim Lesen.

Bin nun auf morgen gespannt, was wir dann noch über Marcs Kindheitstrauma in Bezug auf seinen Vater erfahren werden. Ich kann mir noch nicht die Frage beantworten, ob es wirklich keinen Grund gegeben haben soll, weshalb sich Marcs Vater über so viele Jahre kein einziges Mal mehr gemeldet haben soll. Wenn er denn tatsächlich so viel Pflichtgefühl und Verantwortungsbewusstsein anerzogen bekommen hatte, dann macht eine Flucht für immer keinen Sinn. Solch eine Gefühlskälte einer Frau gegenüber ist schon vorstellbar, aber nicht gegenüber seinem eigenem Kind. Da muss doch noch irgendetwas vorgefallen sein?

Mal sehen, wann es die Antworten gibt und die stürmischen Zeiten anbrechen ( bitte nicht gänzlich zu Bruch gehen lassen. Wenn, dann nur ein kleiner Riss, der reparabel ist.)

LG Manu

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

19.09.2011 23:44
#960 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Guten Abend Amira,

jetzt: 23 Uhr (okay, 22:58) und etwa tatsächlich 2 - 2 1/2 Stunden später (oh mein Gott, ich kann sonst echt schlecht schätzen) bin ich endlich daheim angekommen unddu wirst es kaum glauben, war noch nicht mal auf Toilette, weil ich dir endlich schreiben mag, wie ich deine Kapitel finde - oder aber auch nicht, je nachdem, muss sie ja jetzt erstmal lesen.

Kapitel 87:

Bäh... Maria ist noch immer mit dem Knecht zusammen. Knecht Ruprecht, wenn wir schon mal dabei sind. Und Weihnachten ist bei uns beiden ja eh schon seit Mitte August.
Vorab sollte ich mich schon mal für jeden meiner Rechtschreibfehler entschuldigen, ich weiß, sonst mache ich auch welche, aber die kommenden sind aus reiner Müdigkeit hervorgerufen, und nicht zu entschuldigen:
Also:
Eine OP wie sie im Buche stand, anfangs noch ein wenig verwirrend, wo man sich gerade befand, doch nach dem CT wieder einleuchtend, wo sie sich befanden.
Maria beobachtet ja immer sehr genau, das wissen wir, das kennen wir aus Staffel Eins, und lieben diesen leicht verhärteten Charakter trotzdem. Du hingegen legst dem noch einen drauf und lässt sie in Situationen, von denen sie wissen müsste, dass sie ausweglos sind, wenn sie jetzt ein bisschen herum bohrt (dabei ist sie ja gar kein Zahnarzt), so schnell von souverän und erhaben in auffällige Tendenzen des Selbstschutzes flüchten. Ich mag diesen Aspekt. Und seien wir ehrlich, dieses halbherzige "Geständnis" am Ende der dritten Staffel, in der ihre Tochter das Knutschbild posten wollte gab mir so viel wie kalte Füße beim morgendlichen Gang über den Flur ins Badezimmer: Nichts. Doch natürlich hast du (auch wenn sie noch immer mit dem Idioten zusammen ist - ein echtes Trauerspiel) es geschafft, ihr genau das zurück zu geben, was sie anfangs unheimlich sympathisch machte. Eine unheimlich gute Beobachtungsgabe nicht nur ihrer Arbeit sondern auch ihren Mitmenschen gegenüber. Sie sieht es Marc und Gretchen regelecht an, und sie ist vielleicht auch nicht die einzige. Doch sie ist die Erste, die ihnen (auch wenn nur von einem blöden Kommentar von Marc regelrecht dazu aufgefordert) auf den Kopf zusagt, dass sie ihr Turteln sieht und dass sie es eben durch das Ansprechen auch akzeptiert, respektiert und ich will fast meinen, wirklich gut findet. Vielleicht auch nur, weil sie nicht die einzige sein will, die mit einem Assi angebandelt hat, vielleicht aber, weil sie in ihren Kollegen, dem immer währenden Macho und dem viel zu liebenswürdigen blonden Engel, mehr sehen mag, als nur ein Team in weiß, mit dem sie ihren Arbeitsalltag fristen muss. Wer weiß das schon, es muss jetzt auch noch nicht offengelegt werden, gewiss nicht, denn wo bleibt denn dann die große Spannung, doch der Ansatz war da. Du schreibst deine Geschichte eben nicht nur aus einer Sicht für ausschließlich Gretchen und Marc, sondern du bemühst dich, den anderen wunderbaren vorgefertigten Charakteren auch Raum zu geben, sich zu entfalten. Natürlich nicht so präzise, wie bei unserem Lieblingsgespann, aber manchmal sind es auch die Nebenfiguren, die ein Kapitel erst so richtig zum Erheitern bringen.
Was einen direkt zu besagten Hauptprotagonisten führt: Marc, warum kann die Hassmann nicht schon in der Pathologie liegen, Meier und Gretchen, warum muss Frau Dr. Hassmann ausgerechnet Oberärztin sein(?), Haase.
Zu genial. Während Marc ganz zerknirscht von der Hausfrauen-Analyse der Neuro(ohne H! - soweit funzt das Hirn also doch nicht!)chirurgin ist, bemüht sich Gretchen, Marc davon abzuhalten, sich auf diesen verbalen Schlagabtausch einzulassen. Und anfangs ja noch nicht mal, weil es hinterher weit unter der Gürtellinie zugeht, sonder einfach, weil sie nicht will, dass Marc sich zu etwas hinreißen lässt und man damit punktuelle Andeutungen auf ihr Liebesleben schließen könnte. Was aber natürlich geschieht. So, wie Frau Doktor Hassmann, das alte Schlitzohr, es sich gewünscht hatte.
Nicht aber, weil sie garstig und gemein sein will, sondern weil sie sich gern bestätigt sieht, richtig zu denken, und damit eine wirklich niedliche Beziehung zu hinterfragen. (wäre sie im Studium gewesen, hätte es vielleicht was genützt, dahinter zu sagen "aus rein informativen Beweggründen" ;)
Doch ich weiche schon wieder vom Thema ab: Marc & Gretchen:
Während Marc gar nicht bemerkt, wie leicht er für die Neurochirurgin zu lesen ist, gerade weil er auf jede ihrer Anspielungen eingeht, schämt sich Gretchen jedes Wort, was seinen Mund verlässt ein wenig mehr. und nicht das Schamgefühl, das man bekommt, wenn praktizierte Sexstellungen offen diskutiert werden, sondern das Schämen, was einem in die Knochen fährt, wenn man durch augenscheinliche Anrüchigkeit der Wahrheit so viel näher rückt, als es einem lieb wäre.
okay, natürlich sind auch wahrlich nicht ganz so subtile Anspielungen gefallen, ist mir schon klar (Fingerfertigkeit? Amira, Geistesblitz, hallo ich komme! und nicht zu vergessen: Hallo Lala-La-Land!)!
Fantastisch, eben die richtige Mischung, aus subtilem Frage- und Antwoerspiel (und keiner wäre dafür besser geeignet gewesen als Maria, wenn ich dir das einfach mal sagen darf), dem leicht korrumpierten Gretchen, was nicht nur in chirurgischer Hinsicht vom Besten gelernt hat, und nicht zu vergessen dem so redseligen Marc, der eigentlich nur das bestätigt, was alle schon wissen, nur er selber nicht wahrhaben mag, es aber hier ganz deutlich wird:
He's crazy about her ;)
So crazy, dass es ihm völlig egal ist, was die Gossiplitsche beim Mittag zu plaudern hat. Wenn das nicht so viel über Veränderungen und Verliebtheit sagt, Amira, dann weiß ich auch nicht mehr!

Weil ich jetzt leider doch zu müde bin, und du ein vernünftiges Kommentar bekommen sollst, verschiebe ich das Lesen und Schreiben auf morgen - VOR deinem weiteren Kapitel.

dad
lg
schlaf gut,
träum was schönes... blabla XD
manney

so redet kein geschlagenes Kind!

Haase Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 675

20.09.2011 14:49
#961 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

FFE auf ganzer Linie wie ich sehe
Wirklich toll geschrieben. Ich kann mir die Szenen richtig gut vorstellen!
Weiter so!

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

20.09.2011 16:25
#962 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Aloha Amiraaa

Kapitel 89:

*seufz*
*schmacht*
*würg*
Alles auf einmal - leider!
Wieso? Nun das Kapitel war allumfassend wunderbar. Kotzig war nur diese Erwähnung dieses unzumutbaren Namens: Melanie.
XD (hab ich dich erschreckt? Ich hoffe, habe ja eine Reputation zu verteidigen!)
Back to Top:
Es war einmal, vor langer langer Zeit, da saßen ein Oberarzt mit seiner allmorgendlichen Tageszeitung und dessen Assistenzärztin im Stationszimmer... so hat es angefangen und alles kam darin vor, wie im Märchen, die böse Hexe, die ja gar keine ist, sondern nur auf den falschen Pfad der Tugend den falschen Mann kennengelernt hat, und der Hofnarr, über den sich alle amüsieren.
in sich also die stimmende Rollenverteilung. Auch das etwas einfältige Gretchen, was allerliebst gar nicht wirklich in ihr Tagebuch geschrieben hätte, sondern lieber ihren Freund studieren wollte. Ja, mit einem verklärtem Blick saß sie neben ihn und hätte vermutlich allerliebst die Zeit angehalten um ihm bis in alle Ewigkeit anstarren hätte können. Das ist echte Verliebtheit, und nicht etwa "Stirb Langsam" anschauen. Daran merkt man halt schon den drastischen Unterschied zwischen Mehdis "Beziehung" mit ihr ;) Prima Anspielung dahingehend, so viel Böswilligkeit hätte ich dir zwar nicht zugetraut ;) Aber wirklich sehr gut.
Allerdings war ich doch sehr, sehr verwundert über Gretchens Nichtwissen vom städtischen Fussballclub. Ich meine selbst ich, als nicht Fußballfan, als Nullwissender, weiß, was Sechsundneunzig bedeutet. Und gerade wo Gretchen ja schon bei Marc wohnt, weiß sie doch um seine penible Affinität Fussballbildchen zu sortieren.
Versteh mich nicht falsch, das naive Gretchen, was denkt Herta ist ein Basketballteam finde ich witzig, es macht spaß ihre Naivität der eigenen Stadt gegenüber zu sehen, aber es ist sehr weit ab vom Schuss, was die beiden schon erlebt haben.
Denn gen Ende, wo Gretchen wieder im Unwissenden war, und immer wieder fragte, was denn ihr Konkurrent der Tochter der Hassmann schenken wollte, fand ich wirklich sehr toll und ansprechend und allen voran witzig. Alltag eben, und wie schön der war. Doch ich war ja noch nicht ganz fertig...
Wie Marc Gretchen nach ihrer (noch immer nicht ganz nachvollziehbaren Vollpleite mit dem FC) verteidigt war süß. Ja, schlichtweg süß. Nichts vorhersehbares, und gerade weil er ja auch gern mal einen kleinen Seitenhieb auf die eigene Freundin verteilt, umso schöner, dass er von seinem Hoheitsrecht, der einzige zu sein, der ihr ein paar kleine spaßige Spitzen zukommen lässt, gebraucht macht. Sehr besitzansprechend, und deshalb so wunderbar süüüß X)
Dann das Gespräch zwischen Gretchen und Maria über diese Patientin Lehmannauf.
Hm... und auch da mischt sich Marc ganz ungefragt ein, weil er bemerkt, wie wichtig Gretchen das Wohl eines jeden Patienten ist, und da er diese Empathie für die gesamte Menschheit nicht hat, unterstützt er sie wenigstens. Was Frau Dr. Hassmann ebenfalls zu würdigen weiß (ob nun Gretchen, oder Marcs in Schutznehmen seiner Freundin, ist mir nicht so ganz klar, bitte hier hingehend um Aufklärung).
Und dann kommt der Clown. Boah... ich mag ihn nicht, und wenn du ihn noch so fantastisch beschreibst. Und nein, es liegt nicht daran, dass er Österreicher ist (nur für die, die gleich wieder denken, dass Menschen aus der näheren Umgebung von Braunschweig (ich fühle und bin aber Hannoveraner!) ausländerfeindlich sind!) oder von dem Schauspieler charakterisiert wird, der Bushido gespielt hat. ich mag ihn nicht, weil er unnötig ist. Einige haben Probleme mit "anna" gehabt, ich eben mit dieser Presswurst im Kittel. Warum? Weil er einfach unnötig hochstilisiert worden ist. Weil er in der zweiten Staffel nichts weiter als für den Clown-Part engagiert worden ist, und um ihn diesen zu nehmen, kommt einfach eine Beziehung mit der Neurochirurgin daher. Noppe - geht gat nicht.
Wo war ich? Genau, du hast ihn wirklich gut beschrieben, den Knecht, für meine Geschmack, das was er bisher zu sein schien, zu gut, sodass ich mich fast mit dem Gedanken anfreunden könnte, dass "dein" Knachtelsdorfer wirklich mit der Maria zusammen bleibt. Nun ja, nicht vollends, aber son bisschen... so halb...
Noch dazu ist die Geste, Moira ein Geschenk dieses Ausmaßes zum Geburtstag zu schenken, echt nett. Wo er sicherlich vorher schon wusste, dass die sorgende Mutter dies nicht so einfach zulassen würde. Sehr nett!
Gretchen, das unwissende Schaf, wird ja mehrere Sätze über einfach übergangen, es passt einfach zu ihr. Sagte sie irgendwann nicht mal in der Serie, dass es gar nicht stimmen würde, dass Ärzte immer so etwas wie Souveränität und eingebautes Vorfahrtsrecht ausstrahlen würden. Zumindest sie nicht ;)
Zu guter letzt kommt unser aller Liebling Marc-ich-habe-mich-so-verändert-Meier noch zum Zug, und zeigt seine weiche, liebenswerte Seite, den armen Teenager von heute gegenüber.
Was von Gretchen direkt gewürdigt wird und deshalb sofort die Momentaufnahme in ihr Tagebuch geschrieben werden muss.
Herrlich.
Kapitel 90(!) ich warte!

lg
manney

so redet kein geschlagenes Kind!

Azadeh Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.758

20.09.2011 18:21
#963 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hey Amira!

Uhhhh Frau Dr. Hassmann teil aber ganz schön aus wie? Man könnte glatt meinen sie ist neidisch auf unser Traumpärchen!
Aber Gretchen ist auch nicht schlecht! Super Retourkutsche! Hat sie doch einiges vom Meister gelernt! Die Hassmann sollte sich wirklich an die eigene Nase fassen! Sie kann schließlich auch nicht die Finger von ihrem Knechti lassen!


Ach ja Knechti!


Tolles Geburtstageschenk ! Bin echt begeistert, das er sich solche Mühe gemacht hat! Und die Hassi? Meine Güte sie kann doch wirklich mitgehen! So schlimm wird’s auch nicht werden und Melanie wird’s bestimmt gefallen!

Was Marc und Gretchen betrifft! Die beiden sind richtig süß, zusammen! Sie sind viel offener zu einander, besonders Marc! Ich hoffe es bleibt auch weiterhin so!

Wie immer große klasse, freu mich auf mehr!
Liebe Grüße
Aza

Hassi1 Offline

Frauenversteher:


Beiträge: 4.331

20.09.2011 19:43
#964 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira!

Gretchen fährt also zur Charite wo Marcs Vater arbeitet und trifft sich mit ihm, oh je, wenn dass Marc jemals erfährt, dann ist die Hölle los und dass sie weg ist, obwohl Marc bald Feierabend hat, wie wird Marc reagieren, wenn er sieht, dass seine Freundin nicht da ist.
Aha Marcs Vater glaubt also Gretchen wäre für was berufliches zu ihm gekommen, aber als sie anfängt von Marc zu reden, kommt dieser blöde Satz von Professor Meier, dass er keinen Sohn hat, nur was wird Gretchen jetzt dazu sagen?
Weiß denn der Herr Professor überhaupt, dass Elke damals schwanger war?
Mal sehen wie es weiter gehen wird und was als nächstes kommt.

mich schon auf mehr.

Liebe Grüße
Miriam

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

20.09.2011 20:29
#965 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Konnichiwa Amira-sama

Ih... ich bin ganz rot im Gesicht. ich bin furchtbar rot im Gesicht und ich habe das Gefühl, als ob ich Fieber hätte, so heiß sind meine Wangen @___@ du kannes es aber auch mal echt übertreiben. Nicht nur, dass du mir Honig ums Maul schmierst von wegen, dass ein Totengräber jemanden inspirieren kann, noppe, du widmest mir ein Kapitel. Ich bin ja im FF-Geschäft nicht mehr neu, am 7. August 2011 waren es immerhin fünf Jahre, aber dass man mir eine so unglaubliche hohe Ehre zu teil werden lässt - das ist nicht ein einziges Mal passiert. Und damit hast du es geschafft mir sogar ein paar Tränchen abzuringen. (Mama und Sarah haben ganz doof eben geschaut, als ich mich deshalb in mein friedliches ehemaliges Zimmer zurückgezogen habe) So nun aber genug von dem gefühlsduseligen Kram auf geht's zu

Kapitel 89:

Mein Herz ist stehen geblieben.
Ja wirklich.
Mein Herz, mein Gehirn und nicht zuletzt glaube ich stand mir solange der Mund offen, dass ich Unmengen an Fliegen verschluckt habe.
Du bringst mich um, nicht nur mit den Bonbons, die du mir schenkst, sondern auch mit deinen Clifhangern, die verdammt aufwühlend sind.
Szenario 1:
Elke und Emanuel hatten einen One-Night-Stand, und sie hat erst spät bemerkt, dass sie schwanger ist und hat sich nicht mehr getraut, den Mann, von dem sie ein Kind erwartete darauf anzusprechen.(hoffe ich nicht)
Szenario 2:
Elke hat Emanuel niemals erzählt, dass sie schwanger war und eine längerfristige Beziehung beendet, weil sie eben zu stolz ist. Und Elke hat Marc ein Leben lang vorgeheult, was ein schlechter Mensch sein Vater doch war, und wie geld- und arbeitsgeil, weil sie vielleicht nur so verdrängen konnte, wie schäbig sie selbst sich damals verhalten hat.(Variante gefällt mir am besten)
Szenario 3:
Emanuel ist ein ganz kaltes Arschloch und betrachtet Marc nicht als seinen Sohn, den er wirklich mit acht jähren verlassen hatte. (furchtbare Vorstellung und missfällt mir am eheste, weil ich dich zu dieser Idee inspiriert habe)
Egal wie ich es drehe und wende, alle mir erdenklichen Einfälle sind irgendwie total aufreibend. Und keines macht mich wirklich glücklich, weil ich einfach nicht weiß, wie du in dreißig Kapiteln alle Aspekte auf klamüsern willst. Das geht doch gar nicht. Oh Gott, ich fang schon wieder an zu hyperventilieren.
Doch Beginnen wir beim Anfang.
Gretchen hat Marc also mit dem Knechtelsdorfer allein Arbeiten lassen, zu einer Zeit in der sie sich dann durch Berlin schlägt um mit dem Vater/Nichtvater von Marc zu begegnen. Oh Gott und dies dann auch noch zur gleichen Zeit, von der sie weiß, dass Marc Feierabend macht. Das ist wahnsinnig, du! Mit solch einer Plangenauigkeit will sie sich also immer ihr erstes Treffen in Erinnerung behalten. Ach du heilige Scheiße.
Den kleinen Seitenhieb übrigens auf die Götter in weiß finde ich fantastisch eingeschoben. Also, den, wo die Vorzimmerdame sagt, dass Prof. Dr. Dr. Emanuel Meier Gretchen gleich empfängt. Ich glaube manchmal kann man das Können eines Arztes an seinem Büro-Team feststellen, zumindest bildet man es sich ein. Je netter Sekretärinnen sind, desto unfreundlicher der Arzt und umgekehrt. Genauso sieht es dann vermutlich auch mit dem Können aus, denn diese Tippse hat zu Gretchen ja noch nicht mal richtig aufgeschaut!
Doch was rede ich kommen wir zum wichtigen Teil. Zu Emanuel Meier. Gretchen sieht also die Ähnlichkeit zu ihrem Freund. Sein Gesicht, sein Lächeln, und seine Affinität wie Elke einen Menschen zum ersten Mal genauer zu beobachten. Jawohl die drei, Marc, Elke und Emanuel gehören irgendwie zu ein und dem selben Clan. Weshalb in meinen gesponnenen Szenerien auch nicht einmal vorkommt, dass Marc gar nicht der Sohn von diesem Prof. Dr. Dr. Emanuel Meier sein könnte. (ich weiß nicht, aber in den '70ern gabs ja auch noch keine Künstliche Befruchtung, an die ich auch anfangs gedacht hatte, und Elke zufällig erfahren hatte, wer denn da für sie mal gespendet hatte).
Dieser Mann steht fest im Leben, hat vielleicht geheiratet, hat vielleicht sogar Kinder (Tochter/Töchter) oder gar schon Enkel. Alles ist möglich und doch ist eines absolut Fakt, dass entweder Marc ein völlig falsche Bild von seinem Vater hat oder Elke Gretchen eiskalt angelogen hat. Beides ist nicht gut, nur ist mir dein Emanuel mindestens genauso wohl wie mein Emanuel. So ganz anders zwar, eben kein aufgeblasener Dandy, der gerne schweizerische Witze reißt, aber dafür bodenständig.
Eines haben sie aber beide gemein: Gutherzigkeit!
Weil warum sonst hatte er Gretchen nicht gleich rausgeworfen, wo sie ihm eigentlich ganz klar zu verstehen gibt, dass sie unter Vortäuschung falscher Tatsachen sich diesen Termin mit ihm erschlichen hat. Das zeigt, dass er ein guter Mensch ist, der sich erstmal das Gesamtbild anschaut. Noch dazu scheint er ja zudem auch den Herrn Professor Dr. (ohne zweiten Doktortitel) Haase zu kennen ;) Die Welt ist klein! Jawohl dies stimmt schon.
Und Gretchen ist fällt gleich mit der Tür ins Haus, um ihr Anliegen, den verlorenen Vater dem verlorenen Sohn wieder näher zubringen.
Amira, ich weiß, ich bin eine Nervensäge, aber du kannst einen nicht so hängen lassen, noch nicht mal für vierundzwanzig Stunden, mach was - bitte, weil ich halts nicht mehr aus (ein weiteres Spektakel hat sich in meinen Genen geformt, nämlich dass Emanuel nur nicht zugeben will vor einem fremden, dass er einen Sohn hat, ja vielleicht denkt er sogar er würde von Gretchen über sein altes Leben erpresst werden.)
also Tag mach hinne! (ich halt mich an anniese "Tomorrow" echt fest, trotzdem will ich echt dringend wissen, wie es weitergeht!

dad
lg
manney

PS: Enttäusch von welchem Plot, noch hast du mich heiß gemacht ohne Ende! Ich will wissen wie es weitergeht! oh bitte, bitte lieber Herr im Himmel, lass es kein abgefickter Vater sein, der sein Kind verleugnet. Bitte!

so redet kein geschlagenes Kind!

Nicki662 Offline

Butterböhnchen:

Beiträge: 2.624

20.09.2011 20:42
#966 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Gretchen ist also bei Marcs Vater!!!!! Warum hat er keine Sohn??? Ich finde manney19s Idee alle sehr interssant und fände die 2. am Besten!!!!

Azadeh Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.758

20.09.2011 20:46
#967 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hey Amira!

Oh je! Gretchen ist tatsächlich zu Marcs Vater! Irgendwie hab ich mir gedacht, das Gretchen nicht gerade die geduldigste ist und unbedingt alles selbst in die Hand nehmen will! Also ich finde es ganz gut das sie Marc helfen möchte, denn alleine wird er das wohl nicht schaffen!

Was mich sehr verwirrt hat ist, die Aussage von Marcs Vater!! Er hat keinen Sohn? Steht er etwa nicht zu Marc? Nach Elkes Version der Geschichte würde ich es sogar bejahen! Aber vielleicht hat Elke die Wahrheit etwas verdreht und zu ihrem Gunsten zu Recht gerückt!
Denn Warum sollte Emanuel seinen Sohn verleugnen? Ok einer Fremden Person die ich nicht kenne würde ich auch nichts von meinen Privaten Angelegenheiten erzählen, aber vielleicht ändert sich das, wenn Gretchen sich als Marcs Freundin zu erkennen gibt! Oder er weis nichts von Marc?

Ich weis nicht warum, aber ich bin irgendwie davon überzeugt, das Elke ihre Finger im Spiel hat(hoffe ich). Ich will keine Vater der sein Kind verleugnet! Ne das macht mich ganz traurig.


Was Marc betrifft!


Er wird bestimmt nicht mit großem Jubel reagieren, wenn er von Gretchens Aktion Wind bekommt!

Uhhhhhhhhh sehr, sehr spannend! Ich freu mich richtig auf den nächsten Teil!

Liebe Grüße
Aza

FrauUngeschickt Offline

Krankenschwester:

Beiträge: 892

20.09.2011 21:27
#968 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira,

was hast du denn jetzt vor???

Professor Meier hat keinen Sohn?
Könnte er damit vielleicht sogar recht haben?
Wollte ihm die liebe Elke am Ende gar ein Kuckuckskind unterjubeln?

Die Spannung steigert sich ins Unermessliche und die ganze Wahrheit ist nicht mehr weit.
Ein schöner Cliffi am Ende.

LG Manu

DD-Forever ( gelöscht )
Beiträge:

20.09.2011 21:27
#969 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Wow! Also, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet, dass Gretchen Marc's Vater besucht.
Ich gebe zu, dass ich rasend gespannt bin, auf das folgende Kapitel! :-)
Bitte schnell weiter! :-)

DD-Forever ( gelöscht )
Beiträge:

21.09.2011 18:42
#970 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Irgendwie wundert mich das jetzt nicht, dass Emanuel Gretchen gegenüber so kalt ist. Klar wäre es schön gewesen, wenn er sich ein bisschen mehr für Marc interessiert hätte, aber das lag nicht in seinem Naturell. Ich fand das Gespräch hat auch irgendwo gezeigt, warum Marc so kalt in bestimmten Situationen war und ist. Er hat diese Seite von seinem Vater geerbt.
Ein interessanter Teil, bei dem ich schon wieder sehr auf die Fortsetzung gespannt bin. :-)

Hassi1 Offline

Frauenversteher:


Beiträge: 4.331

21.09.2011 18:49
#971 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira!

Das Gespräch zwischen Gretchen und Marcs Vater, war jetzt nicht so der Bringer, denn dieser Mann ist interessiert sich nicht für seinen Sohn, was ich sehr traurig finde und dass er kalt ist, dass hat Marc auch und zwar von seinem Vater.
Sonst war der neue Teil sehr interessant geschrieben.

Ich bin schon gespannt, was uns im nächsten Teil erwarten wird und mich schon auf mehr.

Liebe Grüße
Miriam

Suse Offline

Schwesternschülerin:

Beiträge: 55

21.09.2011 18:52
#972 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Liebe Amira,

also so einen kalten und abweisenden Menschen hätte ich echt nicht erwartet.
Ich wäre wahrscheinlich genauso fassungslos wie Gretchen gewesen,
aber andererseits kann man ja auch froh sein das er nicht so lange Teil
von Marcs Leben war. Wer weiß was sonst aus ihm geworden wäre.

Ich hoffe echt Marc flippt nicht aus, wenn er erfährt wo Gretchen war,
ich glaube das würde ihr den Rest geben.

Freu mich auf mehr.

Lg Suse

Sana Offline

PJler:


Beiträge: 1.647

21.09.2011 19:27
#973 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira,

interessante Figur, die du da eingeführt hast. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass das alles war. Also, dass er Gretchen die ganze Wahrheit gesagt hat. Gut, Marcs Vater wollte nie Kinder. Es gibt ja Menschen für die das nicht wichtig ist. Aber meistens ist es ja so, dass man dann doch "aufblüht", wenn man dann das neugeborene Baby sieht, auch wenn man sich vorher nie als Vater gesehen hat. Marcs Vater scheint das Ganze aber sehr kalt gelassen zu haben, dabei bin ich mir sicher, dass Marc auch immer wieder auf seinen Vater zugekommen ist. Das ist so eine harte abweisende Reaktion, dass da noch ein Grund dahinter stecken muss. Also nicht nur: "Ich wollte halt keine Kinder..."

Na ja, ich bin gespannt, wie es weitergeht. Wenn Marc Gretchens Aktion rauskriegt, wird er bestimmt nicht so happy drüber sein.

Gruß

Sana

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

21.09.2011 19:54
#974 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

(ohne Hallo und Co. komme ich gleich zum Thema)

Kapitel 90:

okay, ich bin enttäuscht.
Nicht, weil es nicht gut durchdacht, oder schlecht geschrieben war, sondern viel mehr, wegen eines verhärmten Alten, der den Schuss nicht gehört hat. Mir ist im Allgemeinen schon klar, dass es genau solche Menschen gibt, ich bin ihnen mehr als einmal in meinem leben begegnet, nur ist es das menschliche Herz manchmal genau so wie Sabine es verkörpert. Manchmal will man wenn man ließt nicht mit grausiger Realität konfrontiert werden. Und dass Emanuel Elke schlichtweg nicht mehr ausgehalten hat, und damit nicht nur mit seiner Vergangenheit sondern auch mit seinem Sohn abgeschlossen hat, ist nicht gerade das, was ich gehofft hatte.
Die meisten Menschen wissen gar nicht wirklich, dass es gar nicht das verlassen Sein ist, was die Kinder kaputt macht, sondern das Vergessen und auf kosten derer ein "einfacheres" Leben leben
Und genau das hat "dein" Vater von Marc getan.
Ich kann viele Beweggründe nachvollziehen, zumindest bemühe ich mich. Aber sich der Verantwortung eines Sohnes zu entziehen, ich verstehe nicht wie "mein" Emanuel dich zu diesem Charakter inspiriert hat. Auch wenn ich Kritik dahingehend gern annehme, will ich nicht wissen, was ich falsch geschrieben habe, um bei dir solch ein Abbild entstehen zu lassen und irgendwie auf groteske Art und Weise tut es mir auch unheimlich leid, gerade weil ich weiß, wie seicht und behütet du diesem Thema der Familie entgegenstehst.
Das war nur mal zusammenfassend zum Charakter "Emanuel Meier".
Die Geschichte an sich ist natürlich fantastisch durchdacht - es scheint sich zu wiederholen. Elke, die beides haben will/wollte, Karriere und Kind, genauso wie Gretchen, und Marc und sein Vater sind sich vermeintlich auch dahingehend sehr ähnlich.
Gretchens Versuch, den Professor davon zu überzeugen, dass Marc nicht "irgendein" ungewolltes Kind ist, sondern sein Kind ist, klag genau akzentuiert richtig und flehentlich, nicht zuletzt um sich selbst die Illusion nicht nehmen zu lassen, dass es für sie selbst und Marc einen besseren Weg geben kann und oder wird. Vielerlei Aspekte kommen zusammen. Angefangen mit der Verleugnung, weiß Gretchen was für einem Menschen sie da gegenübersitzt, und bemüht sich schon in ihren ersten Sätzen, ihn dazu zu bewegen, Marcs Existenz nicht zu leugnen, weil sie weis.
Nach diesem gelungenen unterfangen ist sie dann sogar angespornt, hinter der harten Schale, die Emanuel abgibt einen weichen Kern zu finden, etwas das ihr sagen kann, dass hinter diesem Mann, ein Mensch steckt, der auch Gefühle hegt. Ich finde den Versuch ausnahmslos heroisch von ihr, wenn auch nicht ganz eigennützig. Nur leider kennt Gretchen "nur" betrügende "fast"-Ehemänner und betrügerische Millionäre, die sie nicht sind. Auf anderer Ebene gibt es aber noch so viel mehr Menschen, die dich verletzen können, weil man es nicht gewohnt ist, so viel verhärtete Rationalität und erbarmungslose Selbstdarstellung, die über Leichen oder emotional liegengebliebene Seelen gegangen sind. Und ich denke hier ist wieder ein sehr einschneidendes Kapitel, Gretchen wird in dieser Hinsicht ihrer Unschuld beraubt. und keiner, egal wie alt, hat es verdient so hart auf dem Boden der Tatsachen aufzuschlagen - schon gar nicht, wenn man in guter Absicht handelt.

Emanuel hingegen verkörpert den Anti-Sympathischen. Er ist der Bösewicht, den, den man versteht, aber nicht verstehen will, der, der Marc mitunter zu dem Charakter geformt hat, den er heute abgibt. Traurig, aber unheimlich Böse. Er ist eben der Gegenpart, den es zu bewältigen gilt, damit ein langes und allen voran ein glückliches Leben möglich ist
auch die Wahl, dass es letztendlich an diesem Vater hängenbleibt, so als mehr oder minder krönenden Abschluss aller Gefahrenprüfungen, macht es noch viel verzwickter und lesens-würdiger zugleich. Also bin ich einfach mal gespannt, was dein einer, fast unauffälliger Satz "Den flüchtigen nachdenklichen Zug um seine Augen versäumte Gretchen" noch bringen mag. Dass vielleicht, aber nur vielleicht, dieser Mann mehr Fassetten hat, als auf den ersten Blick scheint. Denn wenn mich jemand immer wieder überraschen kann, bist du es. Außerdem gibt es für jeden Menschen Gründe, die andere nicht nachvollziehen müssen - außerdem ist Gretchen ja immer noch, seien wir ehrlich, eine Wildfremde. warum also sollte er ihr gegenüber eine wahrheitsgemäße Rechenschaft abgeben ;)

freu mich auf mehr morgen

lg
manney

so redet kein geschlagenes Kind!

Nicki662 Offline

Butterböhnchen:

Beiträge: 2.624

21.09.2011 20:29
#975 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Sehr interessantes Gespräch!!!!

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