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Dieses Thema hat 1.359 Antworten
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manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

08.08.2011 22:30
#501 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Aloha Amira...

habe gerade deine PM bekommen:
ich drück dir für morgen die Daumen ;) und fühle mich deshalb auch gleich schlecht, weil ich dir mit meinem letzten kaptel so kurz vor einem Vortrag sicher seelisch sehr zugesetzt habe (ich denke, ich hätte das letzte kapitel netter rezensiert, wenn ich von deinem Termin morgen gewusst hätte) >.< sorry
*hust* wir wollen hier ja wohl mal so was von nicht übertreiben, mein "smut"-kapitel war ja wohl nicht wirklich so viel schlimmer, als das, was du hier online gestellt hast :P , zumal ich mir nicht den Vorwurf machen muss, eine dreckige Phantasie *gehässige lache hier bitte einfügen* zu haben, da man das ja nun... praktiziert XD... bei dir ist das ja was GANZ anderes!)
Von daher freu dich, über die 36 Leserinnen, die deine Geschichte die ganze Zeit schon schwarzgelesen haben! (und hier siehst du, WARUM viele Bücher hauptsächlich wegen der Erotik-Stellen unter vertrag genommen werden, es verkauft sich so viel besser als PG-13 Material

Kapitel 31: 25.07.2011 20:28

Okay, das ungute Gefühl vom vorherigen Kapitel setzt sich bis zum 3/4 dieses Kapitels leider fort, denn es wird nicht beim Essen über das Thema Elke gesprochen und über wirklich wichtiges, wie es zum Beispiel Gretchen nach ihrem Koma geht, ebenfalls nicht. Aber mehr werde ich dazu einfach nicht mehr schreiben, nicht vor deinem gorßen Tag morgen.
Aber es kommt gen Ende ja dann doch: Die Wahrheit, warum Gretchen denn so mir nichts dir nichts bei Marc auftauchte: Elke. Du hattest es vor zwei Kapiteln so dargestellt, das Elke überhaupt nichts von Marc gehört hatte. Ich will einfach davon ausgehen, dass das kein Umsatzfehler war, sondern einfach nur diese Theatralische Ader von Elke verkörpern sollte, wenn Marc sich zumindest EINMAL bei Elke gemeldet hat (einmal in drei Monaten... es ist amtlich: Marc Meier hat keine Mutter verdient: auf ein Knaben-Internat hätte man ihn schicken sollen XD
Allerdings, und hier kommt wieder deine ganz persönliche Charakternote hinzu, die du ihm über die Kapitel über gegeben hast: Er ist zu mindestens so anständig und erzählt Gretchen noch nichts von Lara, oder davon, dass er sich mit ihr ausgiebig in der Horizontalen verausgabt hat.
So... und weil ich einfach viel zu neugierig bin, und einfach nur schnell von diesem Schnellstart von Gretchens Aufenthalt in Heidelberg abschließen mag, lese ich jetzt direkt das nächste Kapitel.
*finger anleck und Seite zum neuen Kapitel umblättert*

lg
manney

FrauUngeschickt Offline

Krankenschwester:

Beiträge: 892

08.08.2011 22:30
#502 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira,

heute nur ein kurzer Kommi:

??????

Franz - Bärbel?

Marc - Franz?

Gretchen - Marc?

Fragezeichen, überall nur Fragezeichen... .

Im Verwirrung stiften bist du richtig gut.

Ich warte auf Antworten.

LG Manu

Isa Offline

Student:


Beiträge: 586

08.08.2011 22:54
#503 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Pff dann kriegt der Doktor Kramer wenigstens einen dicken Schmatzer (oder ein etwas kleineren) auf die Backe. Ich denke er hätte eins verdient nachdem er den Platz schon freiwillig räumt

So zum heutigen Teil:
Will wissen was Franz und Marc zu besprechen hatten
Finde ich etwas gemein es nicht zu sagen
Männer Gespräche sind ja nicht unbedingt uninteressant und schon gar nicht wenn ein Marc Meier mit redet
Ach Gott, kann mir jetzt nur noch selber ausdenken über was die zwei Herren geredet haben.
Mir ist auch aufgefallen, dass Marc nicht mit Gretchen die Nacht verbringen will
Ist er Krank ?! Hoffe für ihn, dass er es nicht ist
Hihi freue mich riesig auf mehr
LG Isa

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

08.08.2011 23:03
#504 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

n'Abend...

Kapitel 32: 26.07.2011 19:09

Sympathikusaktivität, wunderschönes Wort, aber den Laien könnest du ja auch aufklären, dass es dabei um was genau geht? Wir brauchen ein Wörterbuch von dir: Deutsch-Medizin/Medizin-Deutsch

Da ist es.. da genau da... DA! hast du es auch gesehen, Amira: Das Strahlen (nicht der König) ist zurückgekehrt.
Auch wenn die Stimmung am Abend sehr melancholisch war, und sie deshalb am nächsten Morgen auch mit Small Talk begannen war eine kompetente Lösung, um die wirklich angespannte Luft zu lockern. Genau dies meinte ich eben, etwas durchdacht, und so weit beschrieben, warum sie so handeln, wie sie es letztendlich tun, ist eben genau das was ich von dir gewöhnt bin!
So mag ich das *dir auf die Schulter klopf*
Aber bleiben wir bei der Reihenfolge:
Marc zieht das Bett ab... X) darf ich dir sagen, dass wir zwei (nicht dumme) Schlaue sind und einen Gedanken haben, wenn auch aus unterschiedlichen Beweggründen? ich hab ihn auch schon das Bett abziehen lassen (Ch. 4) aber das nur neben bei.
Ich finde auch dies wieder sehr schön beschrieben, wie du eben aus dem Marc Charakter der Serie deine eigene Figur mit nur den Grundcharakteren kreiert hast, denn im Ernst: Dem Meier der Serie wäre doch niemals eingefallen für Gretchen die Bettwäsche zu wechseln, obwohl sie noch nicht mal Ambitionen bekommen hat, da überhaupt zu landen. Das sind einfach so ganz spezielle Dinge, die ich einfach honorieren muss.
Und die Handtuch um die Hüfte, sein Aftershave durch die Wohnung fliegend, mit tropfnassen Haaren, die ihm auf seine nackte Brust tropfen Szene hat einfach nur sehr viel spaß gemacht *sabber* XD es hätte mehr solcher Szenen auch in der Serie geben müssen, hätte zumindest so einiges wieder aufgewertet *hust* XD, aber dafür machst du uns ja die Welt schön.
Und dann kommt Gretchen.
X3 Awww... sie hat Brötchen geholt, Frühstück gemacht und den Tisch liebevoll gedeckt. Und dann sogar auf Marc gewartet mit dem Essen, obwohl er am Abend zuvor so unterkühlt war. Ja ich sehe die Veränderung im Anmarsch kommen, und wenn sie (also du eher gesagt, nicht völlig herzlos bist) sich dann wirklich mal wie eine Erwachsene benimmt, zumindest in den Schwerpunkten des Lebens, dürfte einem Happy End (was ich zwischenzeitlich wirklich angezweifelt habe) nichts mehr im Wege stehen.
Ja, und dann gehen sie wohl im nächsten Kapitel durch die Stadt Heidelberg... *hach* an einem verregneten Herbstnachmittag? Schööön X)
ja, so mag ich das!

bis gleich
lg
manney

Pippi Langstrumpf Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 970

08.08.2011 23:58
#505 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo liebe Amira,
ja ja der Dr. Meier! Der hat ja schon jede Frau um den Finger gewickelt! Und jetzt eben auch Gretchens Eltern... (zugegebenermaßen habe ich mich für einen Moment gefragt, warum Franz mitten in der Nacht ins KH fährt - bis es klick gemacht hat - ach ja, die Trennung).

Das Kapitel war super!

Alle tappen im Dunkeln und erwarten den großen Knall - ich freu mich drauf!!!
Guts Nächtle, Pippi

Jana55 Offline

Schwesternschülerin:

Beiträge: 64

09.08.2011 00:53
#506 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo, ich verfolge jeden Tag mit Spannung deine tolle Geschichte.

Super - Gretchen hat es ja zum Glück nun fast geschafft, dass Marc wieder nach Berlin zurückkommen kann,
der Dr Kramer ist halt doch ein netter Kollege.
Ich war wegen der Einladung zum Essen erst etwas verwirrt, weil Franz ja eigentlich im EKH wohnt,
aber das hast du ja bereits aufgeklärt und was macht man nicht alles für das Glück der Tochter ne?
Ich hoffe Franz und Bärbel haben Marc nicht zu sehr bedrängt und haben nichts damit zu tun, dass er bei
Gretchens Ankunft gleich verschwindet, ein bisschen Zweisamkeit wäre schön gewesen.

Vielleicht wird das ja im 2. Teil des abends aufgeklärt - oder gibt es noch ein heimliches Treffen????
Ich befürchte ja irgendwie nicht, wenn ich deinen Kommentar richtig interpretiert habe.
"Bis die zwei mal wieder allein sind, dauerts leider noch ein wenig"

Lass uns bitte nicht zu lange warten - ich freue mich schon drauf...

zwicki Offline

Schwesternhelferin:

Beiträge: 252

09.08.2011 10:24
#507 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo!

Das Essen in der haaseschen Villa ist ja dann doch rech harmonisch abgelaufen und alle Beteiligten haben es nicht nur überlebt, sondern zum Zeitpunkt von Gretchens Eintreffen auch ein sehr harmonisches Bild abgegeben.
Also scheint Marc die Fragen von Franz bezüglich seines Kälbchens ja zuz Zufriedenheit beantwortet zu haben, wie auch immer diese Fragen ausgesehen haben...
Und auch Bärbel war ja völlig angetan von Marc, anscheinend hat sie ihn voll als potentiellen Schwiegersohn akzeptiert. Schön!
Warum Marc sich allerdings so kurz nach Gretchens Eintreffen verabschieden musste weiß ich echt nicht, aber er hat schon Recht, immerhin waren die zwei nicht alleine im Haus, und ganz so verrucht scheint Marc ja dann doch nicht zu sein, aber immerhin gab es noch einen Schmatzer.Image and video hosting by TinyPic

Das Franz dann allerdings auch wieder ins Krankenhaus fährt, um dort zu übernachten zerstört das Friede-Freude-Eierkuchenbild doch ziemlich, aber nunja, er lebt mit Bärbel halt in Trennung, ich hätte es angesichts der Harmonie im Kapitel fast vergessen...

Danke, liebe Amira!

DD-Forever ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2011 10:34
#508 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Alles in allem, schien das Abendessen zwischen Marc und Gretchen's Eltern ja sehr gut und harmonisch abgelaufen zu sein.
Ich glaube, Marc ist mit der Zeit entspannter geworden, da Gretchen die Drei ja auch lachen gehört hat, als sie heim gekommen ist.
Aber auch ich habe das Gefühl, dass da noch was kommt. Es war irgendwo zu ruhig ... vielleicht auch Gretchen's Ansicht nach, da nach ihrer Ankunft, ja auch alles zu Ende war und sie selber, meiner Meinung nach, auch noch Fragen hat ...
Ein schönes Kapitel!
Bin gespannt, wie es weitergeht! :-)

Krümelchen Offline

Student:


Beiträge: 548

09.08.2011 10:55
#509 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Meine liebe Amira,

Ich bin froh, dass das Essen bei Haases für Marc so gut ausging, obwohl ich es ziemlich gemein finde, uns das Gespräch mit Franz vorzuenthalten. Ich glaube nämlich, das war für alle sehr interessant. Und ich hab soviele Ideen, worüber Franz mit Marc gesprochen haben könnte, dass ich schon totale Kopfschmerzen vom Nachdenken habe.

Das Bärbel gut kochen kann ... nun ja, als jahrelange Hausfrau und Mutter ... konnte man nichts anderes erwarten. Und auch, dass es Marc mundet. Allerdings ... ... obwohl ... das Essen seiner potentiellen Schiegermutter zu loben, kann eigentlich nie schaden und bringt Sympathien ein.

Gretchen stößt dann später dazu und findet alles in wunderbarer Harmonie vor. ICH glaube, das würde MICH auch erstmal stutzig machen.

Ich find's auch richtig von Marc, dass er dann allein nach Hause fährt. Er muss sicherlich nachdenken über das, was der Professor mit ihm besprochen hat. Und außerdem haben er und Gretchen ja schon den Vormittag miteinander verbracht UND wenn ich mich recht erinnere, hat Gretchen am nächsten Tag wohl auch frei und die beiden können was zusammen unternehmen.

Allerdings hat mich dann der letzte Abschnitt von meiner rosaroten Wolke wieder herunter geholt:

Zitat
„Gute Nacht, Kälbchen“ verabschiedete er sich lächelnd und zog sich ebenfalls an, um ins Krankenhaus zu fahren, während Bärbel die Küche aufräumte und die heile, glückliche Fassade der Familie Haase wieder in sich zusammenbrach.


Ich finde das echt traurig, dass die beiden immer noch nicht wieder zusammen gefunden haben, nach außen hin aber einen auf heile Welt maachen. Das ist nicht nur Selbstbetrug, sondern auch Heuchelei gegenüber Marc. Ich denke, der sieht in der Haaseschen Familie auch so was wie eine Vorbildfamilie, könnt ich mir jedenfalls vorstellen - und dann wird er eigentlich so richtig hintergangen. Ich find das nicht in Ordnung. Wenn man auseinander ist, dann sollte man auch mit offenen Karten spielen. Mir tut auch Gretchen leid, die dieses Szenario mit anschauen muss. Das hat sie nicht verdient.

So, ich bin gespannt wie a Gummiringerl auf das, was da kommt im nächsten Kapitel.

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

09.08.2011 12:54
#510 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Guten Tag Amira...

Ich weiß, ich habe nicht pünktlich um neun Uhr geschrieben, aber zu meiner ungnädigen Verteidigung darf ich anführen, dass ich mir heute Nacht für neun Uhr extra den Handyweker mit meinem Marc-Bittersweet Symphony Klingelton gestellt habe, dass ich ja daran denke! Ich habe die Daumen gedrückt, nur konnte ich auf der Autobahn zwischendurch nicht einfach eine SMS schreiben (das ist wirklich schade, dass heute mal kein Stau war) Ich habe jedenfalls dran gedacht -.-, wenn du dir davon leider auch nichts kaufen kannst.
und nun warte ich auf einen "dringenden" Anruf von meinem Herrn Rechtsverdreher, dem ich gleich zu Beginn der Woche wieder auf die Füße treten muss *heul - ich bekomm da immer Bauchschmerzen* Ich hasse Menschen zu sagen, was sie tun sollen, wenn ich vom Thema (Juristerei ja nun wohl so gar nicht mitreden kann, hab ja kein abgeschlossenes Studium... aber) keine Ahnung habe, es aber mit reinem Menschenverstand schon in die richtige Kategorie des "Unterschlagens" einsortieren kann. Advokaten, wie ich sie alle hasse @___@ und Ärzte (mit Ausnahme von dir) und Bestatter...

Aber nun:
Kapitel 33: 27.07.2011 20:41 (eine Schnapszahl! X3)

Ja, so ungefähr habe ich es mir vorgestellt: Schön seicht, ein nettes Café am Straßenrand und mitten unter vielen Süddeutschen Gretchen und Marc. Es war alles sehr stimmig und auch die unsägliche Verwechslung dass Gretchen als Gattin bezichtigt wurde, ist wirklich brilliant gewesen - noch dazu dass der Kellner ja in die Jahre gekommen sein will... vielleicht dann so eine Art Sky Dumont X)
Es macht so unheimlich viel Spaß, dass du den beiden diese Ungezwungenheit aufgedrückt hast, dass sie beide wissen, wo das Problem beim jeweils anderen anfängt und sie dieses einfach geschickt aus ihren Konversationen heruashalten, was ist also besser als über die Gossip-Klitsche EKH zu reden, oder noch besser über ihre Jugendzeiten. X) Fantastisch, dass Gretchen von diesem Erlebnis erzählt, wo Marc sie aufs Dach gefesselt hat.
Und noch viel besser: Du bist deinem Charakter treu geblieben und hast ihn entschuldigen lassen - ich mag das. Es ist etwas wirklich ganz neues und so selten in irgendwelchen Story-Universen vorgekommen. Gerade er, der am liebsten noch Entschuldigungen von Gretchen gehört hätte, obwohl er eine größere Schuld an den meisten vertrackten Situationen in der Serie gehabt hatte.
So... und dann küsst er sie.
Leise!
Es gefällt mir, nichts hektisches, und erstmal auch ein bisschen fragend, bis sie ihn anlächelt. Darf man also davon ausgehen dass der kommende Sex auch eher wie in der Serie von statten geht und statt heißem animalischen Sex, der Schmusers gefahren wird? Cool! *muhaaaa* Das wird ja was!
Ich bin schon wieder so gespannt... les dann erstmal weiter, aber um es noch mal kurz zu fassen: Kapitel war einfach nur wunderschön!
lg
manney

Lorelei Offline

Facharzt:


Beiträge: 10.047

09.08.2011 13:22
#511 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo meine liebe Amira ,

das scheint ja wirklich ein harmonischer Abend im Hause Haase gewesen zu sein, auch wenn du uns um die wichtigsten Informationen gebracht hast. Ich hätte nämlich schon gerne gewusst, worüber die ganze Zeit gesprochen wurde. Aber es war schön zu sehen, wie viel REspekt Marc vor Gretchens Eltern hat, dass er regelrechte Angstzustände bekommt. Aber die Angst schien wohl unbegründet zu sein, so locker und entspannt das alles wirkte, als Gretchen zu den drei gestoßen ist, natürlich genauso gespannt wie wir, wie der Abend gelaufen ist. Wirklich gemein von dir, dass du uns und ihr nicht mehr verrätst.

Dennoch kam dann ein Knacks, der das Heile-Welts-Gebilde zusammenstürzen ließ und damit meine ich nicht, dass Marc sich so schnell verabschiedet, sondern die familiären Verhältnisse ihrer Eltern. In dem ganzen Hin und Her zwischen Heidelberg und Berlin war ganz untergegangen, dass ihre Eltern ja immer noch getrennt sind. Ich komme da nicht mit, warum Franz Marc ausgerechnet die heile Familie vorspielen muss. Wenn es um ein Gespräch gegangen ist, hätte man das auch an andere Stelle führen können. So zieht er auch Bärbel mit rein und verletzt sie, so heiter und schwiegersohnbegeistert sie auch an dem Abend gewesen ist. Und Gretchen wird über die Situation auch nicht gerade glücklich sein.

Wirklich eine traurige Episode im Nachhinein.

LG Anke

Olivenbaum Offline

Krankenschwester:

Beiträge: 781

09.08.2011 13:56
#512 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

so lustig, welchen Eindruck Franz noch immer auf Marc macht und dann erfährt man nicht einmal, was die beiden zu bereden hatten!!! Und als Gretchen heimkommt, geht Marc schon wieder!

Freu mich schon, wenn's wieder weitergeht!

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

09.08.2011 16:13
#513 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Aloha Amira...

Kapitel 34: 28.07.2011 20:45

oookay... du sagtest bereits, dass es dir nicht gut geht, deshalb soll ich gnädig zu dir sein. Uhm, ich bin mir nicht sicher, ob das ein würdiges Kommentar werden würde.
Aber lass dich einfach überraschen.
Schade, dass du deinen Kapitel keine Überschrift gibst: Vorspiel hätte hier wohl am ehesten gepasst, oder? X) und was für eines, allerdings gen Ende doch was sehr träumerisch :3

Es begann mit einer wirklich Gänsehaut erregenden Ausgangsposition mitten im Flur, in einer dunklen Wohnung, in der Marc Greggen vermutlich allerliebst über den nächsten Tisch gevögelt hätte. Natürlich, nicht zuletzt durch seine Veränderung, ist er der Gentleman schlecht hin, und macht sie "nur" ein bisschen heiß. Und wie heiß. Gut, dass ich ja zuhause bin, von daher, kann ich ungeniert jeden Satz mehrfach lesen und ihn tief in mich einsaugen. Fantastisch, dass du Gretchen so zittern lässt. Es hatte was von dem Flair der ersten Staffel gehabt, und dies auch genauso passieren können. Ja vielleicht könnte sich Gretchen auch genau so angestellt haben, als es in s03e08 leider nicht eingeblendet worden war. Sehr authentisch.
Nicht zu vergessen Marcs unheimlich passender Kommentar, dass Knöpfe öffnen absolut leichtgängig ist. Grandios. Ebenfalls die immer wieder eingearbeiteten medizinischen Begriff, sie lockerten diese doch sehr, sehr, seeehr heiße Szene mitunter etwas auf, weshalb man dann auch mal wieder zur Wasserflasche greifen konnte, damit man, weil man bei der Geschichte ja so mitfiebert, genügend Flüssigkeit zu sich nimmt.
Auch wenn ich wirklich zu gern alle Fachtermini erläutert bekommen hätte... also sagen wir mal, das, was du eh nicht schon mit Herzrasen umschrieben hattest.

Und dann kam dieser doch etwas übertriebene Satz, ja nun, der sicher in Elkes Rogelt-Romane gepasst hätte:
Jedes Sinneswahrnehmungszentrum in ihren Köpfen, das nicht für taktile Reize von Haut und Mund bestimmt war, wurde abgeschaltet, weshalb sie nicht bemerkten, dass das Schlafzimmer vom Schmatzen ihrer berauschten Küsse durchdrungen wurde.

*seufz* Ich hab mich scheckig gelacht, duh. Es wollte so einfach überhaupt nicht nach diesem doch sehr sinnlichen Kapitel als Ende passen... oh my gosh *kicher*
Dennoch, ein wunderbares Kapitel das ja nun an das
DAS SMUTKAPITEL
anknüpft,...
ich freu mich drauf, wenn auch nicht im Mondschein mit einem Glas Merlot... gut, aber du willst ja auch endlich mal, dass ich in die Pötte komme, und mit deinen Kapiteln auf dem laufenden bin!
bis gleich

lg
manney

Chrisi Offline

Praktikant:

Beiträge: 30

09.08.2011 16:31
#514 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Ja hallo Amira…

mensch, ist auch schon wieder ne Weile her, dass ich hier kommentiert habe.

Jedenfalls gefallen mir die Entwicklungen hier sehr, Marc gehört halt nun mal nach Berlin und ins EKH und damit basta. Ob das in der Realität genauso einfach wäre, sei mal dahingestellt, aber das Ganze heißt ja nicht umsonst Fiktion.

Mir gefällt ja außerordentlich gut, wie viel Schiss Marc vor Franz hat. Darum hat mich die Szene auch irgendwie daran erinnert, dass Marc ja schon mal zum Chef nach Hause zitiert wurde, um sich die Strafpredigt wegen der SMS anzuhören. Ist dann auch nicht so gut für ihn ausgegangen, daher ist es schon verständlich, dass Marc Angstzustände erleidet.

Auf der anderen Seite finde ich es absolut unverschämt von Franz, Marc in die Villa einzuladen und Bärbel quasi mal eben zum Kochen anzustellen und sich ansonsten dort gar nicht mehr blicken zu lassen. Ich versteh auch ehrlich gesagt nicht so ganz, warum sie das mit sich machen lässt!? Wenn ich mich richtig erinnere, ist er doch derjenige, der sie verlassen hat, die arme Frau muss doch eigentlich total gekränkt sein, oder? Was Franz sich dabei wohl gedacht hat.


Ach ja und ich würde gern wissen, was Franz von Marc wollte!

Im Übrigen werde ich mich für die nächsten beiden Wochen erst mal aus dem Staub machen in Richtung Spanien und keine Gelegenheit haben, hier weiter zu lesen und zu kommentieren. Aber ich wird mir Mühe geben, dir im Anschluss ein ausführliches Feedback dazulassen.

Liebe Grüße,
Chrisi

Shorty <3 Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 864

09.08.2011 17:06
#515 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Amira,
Oh Gott ist das lange her seit meinem Kommi
Naja so ist das halt, tut mir echt sehr leid.
Ich weiß, dass ich das alles schonmal geschrieben habe.
So genug gequatscht
Also :
Gretchen hat also wirklich eine clevere Idee gehabt, muss ich ja sagen.
Und das sie das auch noch mit Franz & Dr. Kramer alles geregelt hat ist ääh .. doppelt super ?
Jetzt würde mich ja nur noch interessieren, wie das mit den beiden weitergeht & vorallem, was Franz zu Marc gesagt hat !
Wirklich ein böser Cliffhänger liebe Amira.
Du kannst mich doch nicht einfach so den ganzen Tag grübeln lassen !
Aber bald geht es ja weiter.
Übrigens, was ich dir schon länger mal sagen wollte :
Ich finde es echt klasse, dass du mit einer der wenigen Schreiber hier im Forum bist, die ihre Storys regelmäßig und ohne lange Wartezeit weiterführen.
Ganz liebes Danke dafür meinerseits !

Glg Shorty Image and video hosting by TinyPic

schneeflocke Offline

Schwesternhelferin:

Beiträge: 185

09.08.2011 17:08
#516 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten


Jaja, ich bin wieder einmal hinterher aber das soll sich jetzt sofort ändern, ich will ja keines deiner tollen Kapitel unkommentiert lassen

Los gehts mit Kapitel 43:
Gretchen und Schwester Sabine sitzen also zusammen und machen sich Sorgen um die Zukunft ihres heißgeliebten (manchmal auch gehassten) Chef..geniale Vorstellung Und dann erscheint "Gott" selbst natürlich auch noch und muss zum Chef - Drama vorprogrammiert Ich finde das hier trifft es ganz gut: „Sagen wir so, Sabine, ich habe mindestens drei Männer auf einmal in Aufruhr versetzt. Hätte ich mir gar nicht zugetraut.“
Ich kann mir gut vorstellen, wie nervös sie die restliche Zeit verbracht hat, bis Professor Haase sein zu sich ruft Naja, es war klar, dass Gretchens Aktion im Chaos endet...und Sabine kommt natürlich auch noch dazu:
„Herr Doktor, da sind Sie ja wieder“ wurde Marc plötzlich von Sabine begrüßt, die nun auch die anderen Ärzte bemerkte.
„Ja, ääh… hallo“ erwiderte Marc irritiert und wandte seinen Blick wieder von der Krankenschwester ab.
„Oh… störe ich?“
„Ja.“
„Nein, natürlich nicht.“
„Doch.“

Das war Doctors Diary pur! Genial Und dass sie dann an der Tür lauscht, war auch irgendwie klar

Kapitel 44:
„Also, was ist denn jetzt die vorläufige Lösung?“ quengelte Gretchen ungeduldig und schaute ihren Vater eindringlich an.
„Wir haben uns so geeinigt, dass Meier noch bis Ende des Monats –“
„Aber der Monat hat gerade erst angefangen!“

Gretchen schafft es echt, sich wie ein kleines Kind zu verhalten, quengelt erst rum und dann so ein Spruch! Sie sollte sich lieber freuen, ein Monat ist jetzt auch nicht die Welt...
Und irgendwie find ichs süß, dass alle 3, also ihr Vater, Marc und Dr.Kramer, nicht einmal sauer auf sie sind, sonder ihr auch noch helfen wollen Klar hatte ich am Anfang Bedenken, aber is ja "nur" ne Geschichte und du hast es ja geschafft, es für alle Beteiligten angenehm zu machen!
Hihi und Marc wird zu Essen eingeladen und dann auch noch ohne Gretchen..das wird was
Was ich echt toll find, wie Schwester Sabine es einfach auf den Punkt bringt:
„Ach, Sie kennen ihn doch“ meinte die Krankenschwester daraufhin und setzte einen wissenden Gesichtsausdruck auf, „alles, was ihm nicht gefällt, spricht er ziemlich deutlich an. Aber mal zu bekennen, dass ihm etwas gefällt oder er etwas mag, dazu ist er immer noch nicht in der Lage.“
Es tut mir Leid, dass ich zu dem, was danach kommt, nichts sagen kann, aber deine medizinischen Fachbegriffe haben mich leicht überfordert Trotzdem find ichs toll, dass du das in deine Geschichte miteinbauen kannst, weil es in der Serie eben einfach dazugehört und ich finde es schade, wenn die Medizin in FFs dann überhaupt keine Rolle mehr spielt. dafür!

So, nun zu Kapitel 45:
Echt genial, wie Marc vor dem Essen aufgeregt ist Da versucht er immer sein cooles Macho-Oberarsch-Image aufrecht zu erhalten und dann macht ihm ein einfaches Essen mit der Familie seines Chefs Probleme. Das werd ich glaub ich nie verstehen, warum ihm das in der Serie so angedichet wurde. Er hätte ja auch total locker damit umgehen können. Aber gut, ich bins sowieso schon gewöhnt, von daher fand ichs lustig zu lesen
Und Bärbel ist ja auch der Knaller „War das der Doktor Meier?“ rief Bärbel fragend aus der Küche, lief aber schnell ins Wohnzimmer, ohne auf eine Antwort zu warten. Als sie den jungen Mann etwas unbeholfen zwischen Couchgarnitur und Essgruppe stehen sah, tippelte sie aufgeregt auf ihn zu und begrüßte ihn mit einer herzlichen Umarmung. Marc war sichtlich überrumpelt von der enormen Freundlichkeit, schließlich hatte er mit Bärbel Butterböhnchen Haase schon allerhand unangenehme Auseinandersetzungen erlebt. Dennoch legte auch er seine Arme zaghaft um ihren Körper und erwiderte ihre Umarmung.
Gefällt mir aber, dass Bärbel in deiner Geschichte zu Beginn nicht das Schwiegermonster darstellt, wie ich es schon ein paar mal gelesen habe. Ich meine in der letzten Folge der 3. Staffel hat sie sich ja auch gefreut, als er vor der Tür stand. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es hauptsächlich daran lag, dass sie wollte, dass ihre Tochter glücklich wird, oder dass (irgend)jemand sie zurückhält...
Aber sie setzt Marc ja ganz schön zu, indem sie ihm von Gretchens Herzschmerz erzählt..aber irgendwie geschieht ihm das auch ein bisschen Recht, schließlich war er dafür verantwortlich!
Tja, das Gespräch zwischen Franz und Marc hast du uns ja verheimlicht Deswegen kann ich dazu noch nichts sagen, aber ich denke, du wirst uns bald darüber aufklären! Bis jetzt kann ich mir noch keinen Reim darauf machen, über was die Beiden gesprochen haben...
Also wäre ich Gretchen, würde ich mich auch wundern, wenn ich nach Hause kommen würde und 3 glückliche Menschen vorfinden würde, die in ihrer Konstellation irgendwie nicht soooo ganz zusammenpassen Und Marc will ihr wohl noch nicht so genau sagen, um was es in dem Gespräch ging - er hat Ähnlichkeit mit dir
„Mhm. Und… du willst jetzt wirklich nach Hause? Ich mein… es könnte ja sein, dass… du nicht allein schlafen willst, quasi.“
Typisch Gretchen Schade, dass Marc Gretchen nicht mit zu sich nimmt..aber er hat ja noch ein paar Tage in Berlin
Das Ende wiederum find ich echt traurig! Mir hat es in der Serie schon so wehgetan, dass Franz und Bärbel getrennt sind. Ich meine, beide haben Fehler gemacht, aber man muss sich auch irgendwann verzeihen können, um wieder glücklich zu werden. Ich hoffe, du schaffst auch dieses Problem noch aus der Welt...

Ansonsten bleibt nur noch zu sagen: , mir haben die Teile wirklich gut gefallen, sie waren wie immer toll geschrieben und auch inhaltlich super!
Freue mich schon auf das nächste Kapitel, ganz liebe Grüße

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

09.08.2011 17:09
#517 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Ja, Hallo, Amira...

Kapitel 35: 29.07.2011 18:12 (Das Smut Kapitel)

oh mein Gott... ich weiß nicht, mit was ich erst anfangen soll: Kritik, positiver Kritik, Vorwürfen, oder schlichtweg damit, dass ich dir das, was ich gerne schreiben würde, leider aus Rücksicht auf Leser nicht in einem öffentlichen Beitrag mitteilen kann?

Es war um allen voran erstmal festzuhalten: wundervoll.
Eben genau das, was auch in der Serie schon zum Ausdruck gebracht worden ist, dass es, wenn Gretchen und Marc sich lieben, etwas zärtliches, immer währendes haben wird. Das ist wundervoll über den Bildschirm geflackert, und du hast es noch einmal Detail getreuer einem Leser zum Träumen in Worte gefasst. Was ebenfalls gut ist, denn zu DEINEM Marc, hätte vermutlich auch nichts anderes mehr gepasst - fast...
*(ENS)*
Von daher kann ich leider nur schreiben, dass mir das, was passiert objektiv gefallen hat, aber nicht unbedingt auf die erste dieser Begegnungen, auch wenn sie wirklich fantastisch für einen Laien *hehe* geschrieben war. Wären sie fest zusammen, wenn sie es schon mehrfach getan hätten, wenn sie sich vertrauter gewesen wären, dann hätte ich es wirklich verstanden, von daher sage ich einfach nur, dass du wirklich gut schreiben kannst *hehe, auch dreckige kleine Sexszenen* ich aber mit dieser Art einfach nicht konform gehen kann. Es ist keine wirkliche Kritik, mehr eine Feststellung meinerseits, dass ich vielleicht doch einfach schon zu abgebrüht und verkorkst für diese Welt bin.

Was mich aber dann doch noch sehr überrascht hat:
GRETCHEN fragt MARC, ob er sich sicher ist, was er da treibt... mei, wie geil ist das denn? Deine Geistesblitze möchte ich einmal haben, es muss schön sein dort zu leben, wo du deine Phantasie hast! (ich sollte mir also on Gordon einen Joint leihen und mal probieren, mir meine Welt auch so fantastisch zu denken *nick*)

so... auf zum nächsten Kapitel

lg
manney

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

09.08.2011 18:13
#518 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Huhu Amira,

nach den doch was melancholischeren Worten vom letzten Kapitel bemühe ich mich jetzt wieder um einen richtigen Ton, kay?
Ich wollte dir nur nicht irgendein Quietsch-Kommi schreiben, mit dem meine eigene Meinung leider nicht wirklich viel zu tun gehabt hätte...

Kapitel 36: 30.07.2011 19:27

Ich muss dir gestehen, dass ich damals (long long time ago, i can still remember) auch angefangen hatte, eine Duschsexszene zu schreiben. Während ich mich dann aber dazu durchgerungen hatte dies nicht zu tun, weil es lebensgefährlich ist. Und das sage ich nicht nur, weil ich eh so ungeschickt bin, sondern weil es einfach stimmt! Von daher, sage ich einfach mal, dass ich es bewundere, dass Marc keine Platzwunde am Hinterkopf hat, und Gretchen keinen Muskelkater.
Fantastisches Kapitel. Einfach so schön, zwar weniger explizit aber dafür so schön zusammengehörig. Genauso könnte es ablaufen, wenn die beiden eine monogamische Beziehung auf die Dauer ausleben würden, meinst du nicht?
Hm... aber ich denke schon das Gretchen so ganz subtil nochmal nach Sex fragt, schon allein weil sie ja in der Serie, wie auch schon bei dir in der Geschichte, nach Sex regelrecht fragt "Schlaf mit mir" (was ein herrlicher Satz, wenn auch ziemlich überflüssig) Von daher ist die Anspielung, dass Marc ihr zeigen soll, warum dieses Bett so viel bequemer ist, als das im Gästezimmer auch überhaupt nicht abwegig. Im Gegenteil, es ist, finde ich, sogar noch so viel schöner, es mehr durch die Blume auszusprechen.
Und dann dieser gemütliche Sonntag vor dem Fernseher... hat man sich auf Kabel Eins Western angeschaut, ja X) (auf die Cowboy-Träume bezogen) das ist wunder- wunderschön. So dieser absolut legere Ablauf, ohne Krankenhaus, ohne Probleme, ohne Sorgen, leben zu können. Wer wünscht sich so etwas denn nicht, mit seinem liebsten an einem schummrigen Herbsttag (das richtige Wetter passt übrigens ja gerade Echt zu deiner Story) auf der Couch zu liegen, zu kuscheln, und den Duft des jeweils anderen tief einzuatmen! Boha, ich könnte dich küssen, für so eine Szene, echt, aber dann würdest du vermutlich denken, dass ich lesbisch bin, was ich nicht bin, mir aber öfter mal nachgesagt wird.
Hach ja... und dann das Gretchen in ihrer süßen naiven Art, und bekommt es nicht mal hin GV auszusprechen, nope: Punkt.Punkt.Punkt. kommt dann. Das liegt an der viel zu konservativen Erziehung von Bärbel...
Allerdings wurde ich ziemlich stutzig bei folgendem Satz:
„Miteinander geschlafen haben“ verbesserte er sich zwinkernd, „solltest du in der Lage sein, dir denken zu können, dass ich nicht mit jeder Frau solchen Sex habe wie mit dir.“
„Nein, nur mit denen, die man nicht dafür bezahlen muss“
Ist das jetzt darauf gemünzt, dass Marc wohl auch mal was mit einer Kollegin von Anna hatte, oder dass er Gabi "bezahlen" hatte müssen, mit der Heirat und den Alimenten fürs Kind? Ich weiß nicht, ist zweideutig zu verstehen und ich mag es nicht missverstehen, bevor ich urteile, ob es gut oder schlecht ist (dumme Sache, den beide Seitenhieb sind präzise gesetzt und damit fantastisch)
Hach ja... und dann auch dieses Ausspielen mit dem selbst gewählten Wort "schön"... schön viel Sex... nein, wie gesagt, wenn es nur Autoren mit deinen guten Ideen hier im Forum geben würde, könnte ich nie mehr arbeiten, weil deine Ideen einfach nur toll sind, und angenehm zu lesen ;)

so... und dann kommt Marc Meier und sagt zu Gretchen: und du verstehst gern Dinge falsch? nein, von wem sie das wohl hat... *hust* Dazu sage ich jetzt nur mal Messerstecherei in der U-Bahn, ne, Amira *sich kaputt lacht*

auf auf, die Schwiegermutter naht, zum nächsten Kapitel

lg
manney

manney Offline

Krankenschwester:


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09.08.2011 18:45
#519 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo...

uh, vorweg, wusstest du, dass ich meinen 100. Post vor fünf Kapiteln zu deiner Geschichte getätigt habe,... Jubiläum für manney!

Kapitel 37: 31.07.2011 19:11

Ich wusste zuerst nicht, ob du mit Loveboat, die amerikanische Serie aus den 70ern gemeint hattest, mit Gavin MacLeod und Co. weil Gretchen und Marc ja die ganze Zeit non-stop loveboat gefahren sind, abgesehen wohl in der Dusche... deshalb hab ich beim ersten Mal Lesen wirklich gedacht, Gretchen erpresst Marc damit, nur mit ihm zu schlafen, wenn sie Love-Boat schauen kann: HAEEE? *nase kraus zieh und damit ausseh wie ein mümmelnder Haseee*
Und dann kam es mir wieder in den Sinn: Loveboat, Speedboat S01e04... Gretchen wird von Marc per Pieper in ein leerstehendes Patientenzimmer bestellt und will dort nen Quicke mit ihr hinlegen: Ja... da kam das Loveboat auch vor! Aber es war auch knifflig das rauszubekommen, eeecht jetzt (kann aber auch an meiner Müdigkeit liegen)
Aber alles in Allem sehr stimmiges gut geschriebenes und durchdachtes Kapitel ;)
Und Marc hat gute Laune... es ist unheimlich heiß, wenn Männer gute Laune haben, man weiß, dass eine Frau der Grund ist, aber nicht genau warum: Weil er nur guten Sex hatte, oder weil er mehr als nur in der Lendengegend was spürte. Macht sie unnahbar und der Satz, der Gentleman genießt und schweigt so wahr! Unglaublich, wie du das wieder hingebogen hast.
Mich hätte aber wirklich interessiert, was Felix dazu gesagt hätte... schließlich hast du mal geschrieben, dass Marc und er schon so was wie Freunde geworden waren...
Kommt vielleicht ja noch.
Und dann schwingt sich Gretchen in das hübscheste Kleid, weil Marc sie zum Essen einlädt: süß X) Ich liebe es in der Schickeria Essen zu gehen, der Mann schiebt einem den Stuhl heran, es wird gut gegessen, man unterhält sich bei Kerzenlicht und sehr gutem Wein. Ja, so lässt sich das Marc wahrlich erträglich gestalten! Hauptsache Gretchen ist nicht so verrückt und fängt bei dieser Atmosphäre wieder an, ihn zu bitten, nach Berlin zurück zu kommen... ich brech zusammen, wenn du das schon wieder mit mir machst, gerade wo ich immer denke, dass sie sich fängt, da kommt dann so was X)
also ich flitze schnell weiter zum nächsten Kapitel:

lg
manney

Nicki662 Offline

Butterböhnchen:

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09.08.2011 19:21
#520 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Was hat der Professor mit Marc geredet???

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

09.08.2011 19:53
#521 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Aloha *stitch*

Kapitel 38: 01.08.2011 19:52

Ich liebe Simon & Garfunkel -Music, ergo auch Kings of Convenience! Passt einfach wie die Faust aufs Auge zu deinem Kapitel.

Nur noch mal kurz gleich am Anfang erwähnt: Wusstest du eigentlich, dass ich nicht mal so viel Sex hintereinander habe? Innerhalb von 3 Tagen pro Tag Minimum einmal ist... WOW! Hat Marc mit seinen Anfang 30 noch Ausdauer, und Gretchen ein Glück frei zu haben *fast schon eifersüchtig auf fiktive Charaktere ist*
Aber ein echt wunderschönes Kapitel, ja mir gefällt sogar das Ende, um ehrlich zu sein, es zeigt, dass der veränderte Marc, noch immer gewissen Respekt (ein Marc Meier hat keine Angst) vor Gretchens Tränen hat. Das ist gut gelöst, zwar etwas herzlos, aber im Rahmen deiner bisherigen Handlung nachvollziehbar.
Und damit natürlich auch die vorhergehende Nicht-Antwort von Marc, Gretchen zu täuschen, indem er ihr vorspielt er sei schon eingeschlafen (geht es dir auch immer so, immer wenn ich so tun will, als ob ich schlafen, muss ich lächeln... geht gar nicht) zu sein.
Aber man sollte nicht vergessen: Die Reihenfolge:
so... und es begann wider im Flur, wieder mit einem süßen Kuss und endete wieder im Bett. Es ist beneidenswert, wenn sich menschen auf der selben Wellenlänge nicht nur platonisch sondern auch sexuell so voneinander angezogen werden! Und du hast diese besondere Art, die man dir auch zu jeder Tages- und Nachtzeit abnimmt, dass das bei Gretchen und Marc auch genau so ist. Wer sagt, dass Sex in einer Beziehung nur eine kleine Rolle spielt, ist ein wahrer Lügner, denn so schön man sich das Leben reden will, niemand auf der Welt, der einmal Blut geleckt hat, will nachts ohne den Mann/Frau einschlafen, die er liebt, post Koitus, versteht von sich selbst. Es ist ja auch nichts verwerfliches daran, nur sollte man diesen ganzen Pseudo-Emanzen angefangen bei der Schwarzer mal auf die Füße treten und denen mitteilen, dass der Sex für eine Frau nicht minder so nebensächlich ist, wie für den Mann das attraktive Aussehen.
Also ebenfalls wieder sehr realitätsnah geschrieben und damit ein echtes Glanzkapitel!
ich schleich mich weiter (hei, vielleicht schaff ich bis um 10 tatsächlich noch die 40 Kapitel *,* *oioi*)
bis glei-heich

lg
manney

Hassi1 Offline

Frauenversteher:


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09.08.2011 20:14
#522 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira!

Den neuen Teil fand ich sehr interessant, genauso wie das Gespräch, was Marc und Franz geführt haben, denn was da alles gesagt und erzählt wurde, war erstaunlich.
Marc denkt also wieder an Gretchen und kann nicht einschlafen, tja hätte er doch bei Gretchen übernachten können, denn dann hätte er keine Sehnsucht nach ihr.

So ich bin mal gespannt, wie es weiter gehen wird und was sonst noch geschieht.

mich schon wenn es einen neuen Teil gibt.

Liebe Grüße
Miriam

Sana Offline

PJler:


Beiträge: 1.647

09.08.2011 20:43
#523 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Hallo Amira,

tut mir leid, ich habe gerade festgestellt, dass ich Deinen gestrigen Teil vergessen hatte zu kommentieren.

Na, dann aber heute :

Also, was ich super finde, ist, dass du Marcs Zweifel angesprochen hast. Jeder fragt sich "Liebt Marc Gretchen wirklich?", aber das Marc durchaus in er Position ist, Zweifel an Gretchens Liebe zu haben, daran denken die Wenigsten. Man muss sich nur mal in ihn hineinversetzen. Egal ob bei Mehdi, Peter oder Alexis, Gretchen hatte sich bis jetzt immer in ein Bild verliebt. In das Bild eines Mannes, der ihr das schenkt, was sie sich wünscht: Hochzeit, Familie, Heim. Sie hat dabei nie den Kern des jeweiligen Mannes geliebt. Weil er eben er ist und kein anderer. Sondern immer nur ein Bild. Woher soll Marc wissen, dass es bei ihm anders ist? Aber das Thema hatten wir ja schon.

Was ich ein bißchen verwirrend fand, ist, daß Franz Marc einmal dutzt und dann wieder sietzt. Hatte das einen Sinn oder oute ich mich jetzt als unaufmerksamer Leser?

Ich freu mich auf Morgen!

Sana

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

09.08.2011 20:44
#524 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

Aloha

soll ich mich eigentlich mal entschuldigen, für diese überdimensional KURZEN Kommentare,... ist ja grauenhaft, dass ich nicht absolut alles genau analysiere... nur bin ich wirklich gerade so gespannt wie ein Flitzebogen, wie es weitergeht!

Kapitel 39: 02.08.2011 19:44

Urgs... ich glaube ich kann einfach mehr schreiben, wenn ich was schlechtes Entdecke... Gretchen hat eine Seite aus ihrem Tagebuch gerissen und sie Marc auf den Küchentisch gelegt, den er sage und schreibe 2 zwei two duo Wochen NICHT bemerkt haben will? Hat er ne Putzfrau, oder warum war sein Esstisch dann noch nicht mir einer Staubschicht überdeckt? Ich kann es durchaus verstehen, dass er lieber im Krankenhaus geblieben ist, aber zu Hause wird er ja ganz kurz irgendwann mal an den Kühlschrank gegangen sein, seis auch nur drum, seinen Kummer in drei Liter Bier zu ertränken, oder? Also ich weiß nicht... 2, 3 Tage HÄTTEN es auch getan!

Aber gut:
Gretchen verlässt Marc für immer - mit verquollenen Augen und es war wirklich sehr traurig, noch dazu, da du sie ihr heiliges Tagebuch hast in Unreinheit bringen lassen. Es sagt viel über einen Menschen aus, wenn er die selbst geschriebenen Seiten aus einer chronologischen Reihenfolge herausreißt. Egal ob Tagebuch, oder Planer, entweder ist es grenzenlose Wut, die einen dazu antreibt, oder aber absolute Verzweiflung. Bei Gretchen hier natürlich letzteres, damit Marc auch immer etwas von ihr hat, sei es auch nur die erste Seite, die sie nach Peters Betrug vollgeschrieben hatte. Es macht den richtigen Eindruck, dass sie sich wirklich bemüht zu ändern, und in die Zukunft zu schauen - ohne Marc. Und das ist die von mir langersehnte Veränderung: zu akzeptieren, auch wenn es schwer fällt.
Und dann kommt Marc ebenfalls nicht damit klar, dass Gretchen weg ist. Er stinkt alle an, und selbst Lara setzt er wie die schlechteste Gabi einfach ab. Wo war hier seine Veränderung? Eben, sie kann nicht da sein, weil so wie er sich verändert hat, nur glücklich sein will und auch kann, wenn er weiß, dass irgendwo sich doch noch alles zum Guten wenden wird, also mit ihm un Gretchen, sei es auch nur auf einer rein platonischen Ebene. Und genau da liegt der springende Punkt: so wie es scheint hat Gretchen akzeptiert, sonst hätte sie sich nicht einfach so aus dem Staub gemacht und auf klärende Worte bestanden. Wir sind also an einer Grenzsituation, auf dem Weg in die richtige Richtung, dass beide erkennen, dass sie sich im Grunde nicht für jemanden ändern, sondern m ihrer Selbstwillen, um das Leben wieder lebenswert zu gestalten.
Amira, wenn das nicht schon poetisch ist. Was mir dazu einfällt ist ein wunderschönes Disney-Lied:
http://www.youtube.com/watch?v=npYOfWDemzo&feature=related
ich habe es nachdem ich das Lied von Laith Al Deen dazu gehört hatte, dann auch dieses gehört, es vermittelt mir einfach mehr dieses wirkliche Abschiedsfeeling.

So... und dann kommen wir zu Marcs Krankenhausaufenthalt. Ich verstehe nicht, wenn du schon diesen Felix als neuen Freund eingeführt hast, warum taucht dieser dann nicht mehr auf? Also GAR NICHT? Nicht nur, dass all die namenlosen Schwestern immer mehr der Gossip-Klitsche EKH ähneln, ein geeignetes Pedant, wirklich gut, nein, du lässt neben keinem anrufenden Mehdi auch den neuen Felix weg. warum?
Und die Tankstelle könnte einem fast leid tun, ja wirklich, so abgeschossen werden können nur braunäugige Brünette *seufz*
Also dann... wollen wir hoffen, dass die beiden trotzdem noch irgendwann mal ihren würdigen Abgang von dir bekommen!

bis zum nächsten Kapitel *umblättert*
lg
manney

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 876

09.08.2011 21:28
#525 RE: Kommentare zur 2. Story von MarcieMarc Zitat · Antworten

n'Abend,...

Was ich im letzten Kapitel leider vergessen hatte zu erwähnen, doch da wars leider schon zu spät: Ich liebe es, dass du die ersten Folgen als tagebuchauszug genommen hast... man merkt dir halt an, was für eine grandiose Denkernatur du bist,... denn nur die, den Mainstream im Fernsehn lieben, finden die zweite und dritte Staffel "genauso" gut oder gar "noch besser" *schüttel* TOP

Kapitel 40: 03.08.2011 19:13

(ich hab gestern und heute am Tag echt wenig für die Fernschule getan, weißt du das eigentlich, abgesehen davon, dass ich auch wenig geschlafen habe?... das mach ich noch nicht mal wirklich für dich, sondern viel mehr für mich, dass ich es endlich einmal hinbekomme, DIR wieder angenehme Nächte zu bereiten, weil DU ja kaum ein Auge zu bekommst, solange ich nicht dein letztes Kapitel kommentiert hab :P)

Nice... really, really nice.
Es gefällt mir wirklich gut: Marc fährt Auto, ein Hej auf die Autorin! Welcher vernünftige Autofahrer fährt auch freiwillig Zug X)
aber natürlich nicht nur das. Das Kapitel hatte wieder hervorragend und wie ich nicht anders nach dem letzten Kapitel erwartet habe kommt der Aufschwung.
Nachdem nun beide an ihren Erfahrungen gewachsen sind, sich weiterentwickelt haben und genauso wenig glücklich waren, wie vorher, dafür aber wieder klarer im Kopf, beginnt nun Marc, der auch schon den ersten anderen Schritt in die Richtung gesetzt hatte, den neuen Weg einzuschlagen. Es ist zwar nichts neues, aber einer muss den Anfang machen, das dies bei dir immer Marc ist, war seit Anbeginn zwar Gewohnheitsbedürftig, aber du hast gute Gründe angeführt. Nun also der Neuanfang vom Neuanfang, darf man also davon ausgehen, dass wir gerade bei der Halbzeit angelangt sind, ja? Oh mein Gott, 80 Kapitel willst du schreiben: Respekt!
Aber es wird ja Gott sei dank nie langweilig! Von daher können es meinetwegen 100 werden... mir macht es nichts aus, vermutlich nur meinem Job, meiner Freundin, meiner Ma... meinem Anwalt sich auch X) aber ich würde mich echt freuen, aber nur, natürlich, wenn du deinen vorgefassten roten Faden nicht außer Acht lässt - sonst wird es echt mühselig!
Aber mit diesem Kapitel beginnt etwas neues, und ich bin aufgeregt, wie Marc sich selbst jemals davon überzeigen will, dass es nicht nur an den eingerichteten Möbeln liegt, weshalb er sich so auf seiner Berliner Wohnung freute. Die Stadt, die man als seinen Wohnsitz angibt ist etwas besonderes, man gibt nicht alles ohne Grund auf, und beginnt etwas neues, ohne mit etwas abzuschließen, da Marc dies immer eifrig versucht hatte, es aber nur viertel-herzig geschafft hatte, ist es klar, dass Berlin von der Autobahnzufahrt an, etwas heimisches hat. Etwas, das aber trotzdem nichts mit seiner Wohnung zu tun hat, vielmehr mit Erinnerung, die er in dieser Stadt erlebt hatte.
Man könnte meinen, du hast es vielleicht schon die ganze Zeit nur darauf angelgt, dieses Kapitel schreiben zu dürfen, denn ich habe deinem Stil irgendwie angemerkt: Ja, sie ist wieder da, in ihrem Revier, war nie wirklich weg, hat sich nur versteckt. Vielleicht liegt es daran, dass ich fließend hintereinander weg lesen kann, aber man merkt es deinen Worten an, was du selbst gut heißen kannst, und was dir Freude bereitet zu schreiben.
Dieses Kapitel hat nicht nur noch mal deine außergewöhnlichen Talente des Schreibens und poetischen Selbstdarstellung in deiner Rahmendarstellung zur Schau gestellt, sondern auch deutlich gezeigt, das ist es, was ich will: Ein Rollback, das mir die Charaktere am Ende meiner Geschichte so gut gefallen, wie sie einmal in der Ausgangsposition gelebt hatten - wenn nicht sogar besser. Höchst löblich und vielen Dank, dass du das auch gleich noch so gut hinbekommst, was deine Geschichte zu vielen anderen einfach lesenswert macht!

Ich mag Gretchens rosa Nikki-Jogginganzug sehr, ich hab auch einen, allerdings - wie sollte es anders sein - in schwarz! Sie sind bequem und genau das richtige, für den frühen freien Tag, den man auf dem Sofa verbringen mag, weil das Glück erstmal abgefahren ist, und man sich mit seinem vermeintlichen Schicksal abzufinden hat. Noch dazu, dass an einem Samstagmorgen ja auch die Zeugen Jehovas zu Dutzenden unterwegs sind,... also alles top an das richtige Leben angeglichen, wurm Gretchen so aggressiv die Tür geöffnet hatte. Und noch viel schöner war dann das Freuen und die Umarmung der beiden.
:3 ich bin vom Sternzeichen zwar her keine Waage, aber ich liebe ebenfalls dieses gewisse Maß an Harmonie, die man den beiden deutlich angemerkt hatte: Egal, warum Marc da war. Er war es. Punkt. und Marc freute sich, Gretchen zu sehen und mit ihr reden zu können, jawohl reden zu können: Er schuldet ihr eine Antwort, die er gewillt ist, ihr nun zu geben.
Wunderbar. Ich hab nur vorerst leider keine Zeit mehr, muss mich jetzt aufmachen, um 22 Uhr fängt Arbeit an, und muss dann ja auch endlich mal wieder ein bisschen Papierkram machen (ist seit meiner Krankschreibung letzten Donnerstag alles liegen geblieben)
von daher weiß ich nicht, ob ich es schaffe dir heute nacht noch ein Kapitel zu lesen, abgesehen von dem, was vielleicht noch alles so kommen mag, die nacht heute.
So... jetzt sind es noch 5 Kapitel diese werde ich sicher morgen und übermorgen auch geschafft haben.
Und du hast die Aufgabe, bitte, mich mit Mails zu bombardieren, wenn sich mehr als zwei Kapitel aufstocken, ist das klar? Das hat was mit Selbstdisziplin zu tun, die, wie du weißt, nicht meine größte Stärke ist!
denk an dich
Gute Nach
Liebe Grüße
manney

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