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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Erfindet eure eigene Fortsetzung!
Aurelia35 Offline

Mitglied

Beitrδge: 4

23.06.2017 21:46
Ein Polterabend der alles ändert Zitat · antworten

Hallo Zusammen, das ist meine erste FF hier und ich hoffe einfach sie gefällt euch, ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.

Kapitel 1

Kapitel 1

***Marc***

Meine Augen sahen nur sie, ich nahm nichts um mich herum mehr war, es schien fast so als sei die Zeit stehen geblieben. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Sie sah so wunderschön aus, die Blume, in ihren wunderschönen Locken, rundetet das Bild ab. Ich liebte es wenn sie ihre Locken offen trug.
Ich beobachtete sie schon seit einiger Zeit, sie sah nicht glücklich aus und sie lächelte auch nicht. Es schien fast so als würde sie sich unwohl fühlen. Sie hielt Alexis auf Abstand, der es gar nicht merkte. Ihre Augen waren in die Ferne gerichtet. Sie schien nicht wirklich im hier und jetzt zu sein.

Bärbel Haase war in ihrem Element, sie schwänzelte um ihren Schwiegersohn in Spee herum und umgarmte ihn. Bärbel Haase war eine sehr altbackene Mutter, wenn es nach ihr ging würde Gretchen sofort ihren Beruf an den Nagel hängen und jedes Jahr ein Kind bekommen und Hausfrau und Mutter werden, wie sie selbst. Sie ging in dieser Rolle auf und sie fühlte sich wohl. Auch wenn sie zur Zeit wieder als Krankenschwester arbeitete, was ich im Grunde nicht wirklich verstand, schließlich hatten Sie und ihr Mann genug Geld, sie musste nicht arbeiten. Ich war Schwester Stephanie wirklich sehr dankbar, das sie sie in die Onkologie geschickt hat und nicht auf meine Stadtion, ich glaube das wäre nie gut gegangen, ich sah doch wie Gretchen darunter litt, das ihre Mutter im Krankenhaus arbeitete. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit war sie bei uns im Stationszimmer und redete auf Gretchen ein. „ Gretchen du solltest wirklich nicht mehr arbeiten gehen, Alexis ist reich, du könntest dir doch ein schönes Leben machen und schau mal du bist auch nicht mehr die Jüngste und du willst doch auch mal Kinder, du solltest wirklich langsam mal anfangen.“ Sie sah dabei immer unglaublich verzweifelt aus.
Es tat mir in der Seele weh, wenn ich das hören musste und in den letzten Wochen ging es um kein anderes Thema mehr. Ich hatte ihr schon das ein oder andere mal geholfen und sie einfach von ihrer Mutter weg geholt. Die letzten Tage habe ich sie immer wieder in einem leeren Zimmer gefunden wo sie geweint hatte. Und zwei mal hatte sie heimlich im Krankenhaus übernachtet. Immer genau dann wenn ich gerade Nachtdienst hatte, ich machte mir wirklich sorgen. Auch wenn sie vor anderen immer betonte wie sehr sie sich auf ihre Hochzeit freute, so sah ich in ihren Augen kein Glanz, kein bisschen Freude, eher das Gegenteil.

Ich stand mit meinem Bier in einer Ecke und sah immer noch auf Gretchen als ich es hörte
„Ach Franz bald ist Gretchen endlich unter der Haube, ich dachte schon die bleibt ewig bei uns zu Hause und jammert uns die Ohren voll.“ Franz antworte „ Sag mal Butterböhnchen, wie redest du den über Gretchen?“ „ Ach Franz, ich will endlich Oma werden und wenn sie endlich unter der Haube ist, dann wird sie bald schwanger und dann gibt sie endlich ihren Job auf. Ich meine Chirurgin das passt nicht zu unserer Tochter. Sie wird eine großartige Mutter. Ich habe schon mit Alexis gesprochen, er wird Gretchen die Pille heimlich entwenden.“

„ Bärbel das geht zu weit, das geht nicht!“ „ Warum den nicht, man muss Gretchen eben den richtigen Weg zeigen und sie manchmal zu ihrem Glück zwingen. Eigentlich wollte Alexis ihr keinen Antrag machen, aber ich habe ihn zugeredet. Alexis ist der richtige für sie. Er hat Geld und sieht gut aus. Er wird sie auf Händen tragen.“ Bärbel Haase lächelte und ihn mir kam eine unbekannte Wut auf, wie konnte eine Mutter so sein, sie würde Gretchen wirklich in ihr Unglück laufen lassen. Ja ich wusste das Gretchen mal Kinder wollte, aber ich glaube sie wollte selber entscheiden wann sie sie bekam.

„ Bärbel so kenne ich dich gar nicht, außerdem denk bitte daran das du damals nach 5 Jahren erst schwanger wurdest. Und Gretchen liebt ihren Job.“

Für was würde sich Gretchen entscheiden, wenn sie vor die Entscheidung gestellt wurde? Sie hatte zwar immer von Heiraten gesprochen aber nie von Kindern. Ich fragte mich ob sie nach der Hochzeit aufhören will zu Arbeiten.
„ Wie eine glückliche Braut sieht sie aber nicht aus?“ meinte Mehdi, ich hatte ihn gar nicht kommen sehen. „ Nein sie sieht so unglücklich aus, ich glaube Gretchen fühlt sich unwohl.“ Meinte ich und sah ihn nun an. „ Wenn ich an Anna denke, sie hat damals unglaublich gestrahlt.“ Ich seufzte und fragte „ Du Mehdi hat Gretchen eigentlich was gesagt, ob sie nach der Hochzeit aufhören will zu Arbeiten?“ Ich spürte nun Mehdis Blick auf mir und er schüttelte nur den Kopf und sagte „ Nein, sie liebt ihren Job. Sie würde nicht aufhören zu Arbeiten. Wieso fragst du?“

„ Ihre Mutter will unbedingt das sie aufhört und Hausfrau und Mutter wird.“ „ Gretchen und Hausfrau, nein das glaube ich eher weniger. Sie liebt ihre Arbeit und vor allem aber liebt sie ihren Oberarzt.“ Ich sah ihn entsetzt an.

„ Marc verdammt noch mal sag es ihr, bevor es zu spät ist. Sie liebt dich mehr als alles andere.“ Ich sah ihn nur Schockiert an, sah man es mir wirklich an. Sah man mir wirklich so offensichtlich an das ich Gretchen Liebte?
„ Mehdi ich kann das nicht!“ Wieder schüttelte er verständnislos den Kopf „ Warum Marc, nur weil du eine beschissene Kindheit hattest, sei ein Mann und geh zu ihr, du wirst es nicht bereuen. Du liebst sie, das sieht jeder, selbst deine Mutter sieht das.“

„ Marc verdammt noch mal, du musstest es ihr endlich sagen, sie liebt dich und sie will einen Mann heiraten den sie nicht liebt.“ Ich sah ihn an und bekam kaum ein Wort heraus.
„ Ich kann das nicht!“ „ Marc Verdammt noch mal, du wirst nicht wie dein Vater, du bist du und nicht er. Willst du wirklich zulassen das dein Vater sich zwischen dich und deine große Liebe stellt?
Willst du wirklich das Gretchen einen Mann heiratet, den sie nicht liebt und tot unglücklich wird. Außerdem selbst deine Mutter sieht wie sehr du Gretchen liebst.“ Mehdi war der einzige dem ich damals von meinem Vater erzählte und er mir angetan hatte.

Ich sah ihn nun schockiert an und sagte „ Sag mal, was heißt das, das meine Mutter das auf gesehen hat.“ Ich habe mit niemanden über meine Gefühle für Gretchen gesprochen, noch nicht mal mit David oder Mehdi. Ich habe immer alles mit mir selbst ausgemacht. Aber sah man mir wirklich an, wie sehr ich Gretchen in der zwischen Zeit liebte. Ja ich war ein verdammter Casanova, ich hatte Affären, ja und den ein oder anderen One Nigth stand, aber mein Herz gehörte wohl schon lange Gretchen.
Aber was hatte meine Mutter damit zu tun?

„ Was heißt meine Mutter sieht wie sehr ich Gretchen Liebe?“ Mehdi lachte „ Mensch Marc, sag mal bekommst du den gar nichts mehr mit? Das ganze Krankenhaus weiß das du Gretchen liebst. Von der kleinsten Putzfrau, den Schwestern, den Kollegen und selbst unser Chef weiß es, unser Hausmeister nimmt schon Wetten an, wann du endlich zu deinen Gefühlen stehst.“

Ich starrte ihn schockierend an, waren den meine Gefühle für Gretchen den wirklich so offensichtlich? Aber wenn selbst meine Mutter es schon sah, dann musste es wirklich offensichtlich. Aber Mehdi hatte recht, wenn ich ihr nicht endlich reinen Wein einschenken würde, dann würde ich sie verlieren. Aber eines wollte ich noch wissen.
„ Aber meine Mutter mag Gretchen nicht, weil sie die Tochter von Franz ist, mit dem sie eine ziemlich heiße Affäre hatte.“
Mehrdi grinste und meinte „ Oh lieber Marc, sie mag Gretchen, weil sie erstens sich gegen dich behaupten kann und zweitens nicht so eine Schlampe ist wie Gabi, aber mal ehrlich Marc, liebst du Gretchen ja oder nein?“ „ Ja verdammt noch mal ich liebe sie.“ Erschrocken über meinen Ausbruch merkte ich wie leicht mir die drei Worte doch über meine Lippen kamen. „ Aber was ist wenn sie mich nicht liebt und sie doch diesen T-Aktion Futzi liebt?“

Mehdi sah mich lächelnd an und sagte „ Na Marc war das jetzt so schwer?“
„ Nein war es nicht, aber jetzt sag schon, was ist wenn ich ihr meine Gefühle gestehe und sie mich abblitzen lässt?“ Mehdi Kaan zog nun sein Handy aus der Tasche und sagte.
„ Ich kann es dir sogar beweisen. Den unsere Braut in Spee hat gestern Nacht auf meine Mailbox gesprochen. Hör es dir an und sage mir dann das sie dich nicht liebt.“


Wir stellten uns etwas abseits und ich hörte die Mailbox von Mehdi „ Mehdi ich kann Alexis nicht heiraten das geht einfach nicht, es fühlt sich total falsch an, ich liebe doch Marc, aber ich habe doch nie eine Chance bei ihm. Marc will Karriere, ich will ein Mann den ich liebe, der mich liebt und ich will Karriere. Ich würde für Marc sogar auf Kinder verzichten, ich habe sogar schon darüber nachgedacht, ob ich mir die Eileiter nicht abbinden lasse, so das ich keine Kinder mehr bekommen kann, aber ich will ihn, ich will ihn nicht verlieren. Aber ich weiß das er mich nicht liebt, er will mich doch nur ins Bett bekommen. Ich bin doch nur eine Nummer und dazu noch Dick........... Mehdi entschuldige für den Anruf. Ich meine ich habe zu viel getrunken und ich bin total benebelt ich rede nur Blödsinn....... Also dann lösch es bitte....“

Ich sah ihn geschockt an, was sagte sie da. Merkte sie den nicht, das ich mehr für sie Empfand als ich mir selbst bewusst war. Verdammt das durfte nicht war sein. Sie würde sogar auf Kinder für mich verzichten?Sie war ein Engel, sie muss mich wirklich sehr lieben, wenn sie über so etwas nach nachdachte.

„ Marc du siehst, sie liebt dich so sehr, geh ich weiß ihr
beide könnt nicht ohne einander und ihr liebt euch. DU hast einmal zu mir gesagt, ich soll ein Mann sein, dann halte dich selber dran und habe endlich Eier in der Hose und sag ihr, das du sie liebst.“

Er hatte verdammt recht, ich liebe sie und ich kann es nicht zu lassen, das sie einfach einen anderen heiratet. Ich würde jetzt um sie kämpfen. Wie automatische suche mein Blick wieder ich nach und als ich sie nicht sah machte ich mir sorgen, doch Mehdi zeigte mir lächelnd wo sie hin gegangen war. Ich sah mich um, Aleixs war nirgends zu sehen, dem Himmel sei dank, den das was ich jetzt vor hatte, durfte durch niemanden gestört werden. „ Mehdi kannst du dafür sorgen, das wir nicht gestört werden?“ Er nickte mir und ich ging.

Ich wurde wie durch einen Magnet zu ihr hingezogen, mein Herz führte mich einfach so zu ihr, es fand den Weg durch die anderen Gäste und ich nahm sie gar nicht war.
Ich sah immer nur sie vor mir. Sie saß auf dem Steg und ich sah und hörte je näher ich kam, wie sie weinte. Es tat mir wirklich weh, sie so traurig und zerrissen zu sehen.

Ich setzte mich vorsichtig nehmen sie und sah sie von der Seite an, es brach mir fast das Herz. Ich hatte immer Angst davor in eine Solche Situation zu kommen, da ich nicht wusste, was ich da tun musste. Ich verhielt mich meistens wie ein Arschloch, weil es mir unangenehm war.
Doch dieses mal sagte mein Herz, was ich zu tun hatte. Den ich legte einfach den Arm um sie und flüsterte leise.
„ Gretchen, hör auf zu weinen.“ Sie sah mich nicht an sondern weinte einfach weiter.
Eine weile saßen wir einfach so da und ich schaute auf den Wannsee und sagte „ Gretchen rede doch mit mir, ich will dir helfen.“ Irgendwie beruhigte sie sich und sah mir in die Augen.
Mein Herz hüpfte wie verrückt in meiner Brust.

„ Marc, ich mache den größen Fehler meines Lebens! Ich liebe Alexis einfach nicht, so sehr ich mir das auch wünsche, ich kann das nicht, ich kann ihn nicht heiraten, wenn ich doch dich liebe. Aber ich muss es wohl.“

„Gretchen, du musst nichts tun, was du nicht willst.“ „ Doch Marc, hier das ist ein Brief den ich dir eigentlich erst geben wollte, wenn alles schon passiert ist.“ Sie nahm den Brief und gab ihn mir.
„ Lies ihn dann weißt du warum ich Alexis heiraten muss, den wenn du das weißt wirst du mich hassen und das könnte ich nicht.“

Ich sah immer noch auf den Brief und schaute sie fragend an.

„ Lies ihn.“ Ich nahm ihn und öffnete ihn.

Lieber Marc

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll, aber ich fange am besten an dem Tag an, an dem ich dich das erste mal gesehen habe. Es war Liebe auf den ersten Blick, aber ich spürte sofort, das etwas mit dir nicht stimmte, nenn es Weibliche Intuition. Ich bemerkte deine Hämatome an den Armen und ich sah auch die blauen Augen, die du so gerne hinter deiner Sonnenbrille versteckt hast. Ich wusste auch, du warst immer nur dann blöd zu mir und hast mir weh getan, wenn du einen schlechten Tag hattest und Hämatome, ich habe es an deinem Blick gesehen, du hattest deine Ameisenblick aufgesetzt und hast alles, was nicht bei drei weg war nieder gemacht und da habe ich eben deinen Blitzableiter gespielt. Du hast es nie gemerkt, aber ich war immer genau dann in deiner nähe wenn es dir schlecht ging und du deine Wut die du in dir getragen hast an jemanden auslassen musstest. Ich weiß nicht ob du es je mitbekommen hast, aber ich habe nie geweint, oder geschrien oder sonst was. Ich habe es einfach über mich ergehen lassen, weil ich wusste, das es dir danach besser ging.
Ja Marc ich habe gewusst, das du geschlagen wurdest, und ich habe dir auf meine Art geholfen.
Ich habe dich so sehr geliebt und aus liebe habe ich das für dich getan.

Ich habe dir damals in der 6 Klasse das Leben gerettet, erinnerst du dich daran? Du hast mich damals so angesehen mit deinen wunderschönen Augen, wenn die anderen nicht die ganze Zeit geschrien hätten, das ich dich geküsst habe, ich habe dich nicht geküsst, sondern Mund zu Mund beatmet, wer weiß vielleicht wären wir ja Freunde geworden. Ich hätte mich ja gefreut.Ich weiß das ich du dich damals nicht in mich verliebt hättest, den ich sah wirklich scheisse aus.

Eines jedoch was ich dir jetzt schreibe, wird dich sicher schockieren, den ich war es damals der die Polizei geholt hat, wie du von deinem Vater fast Tot geschlagen wurdest.

Ich wollte damals zum Wannsee und unter einem Baum sitzen und Lesen, ich fuhr normalerweise durch den Fichtenweg, aber damals war das nicht Möglich weil sie die Straße aufgemacht hatte, also musste ich durch die Straße fahren in der du damals gewohnt hast. Ich erinnere mich daran, wie ich plötzlich deine Schreie höre. „ Vater bitte nicht.“ Dann hörte ich den Schlag und ich stellte mein Fahrrad ab und lief nach hinten in den Garten und sah wie er auf dich eintrat und deine Mutter lag bewusstlos auf dem Boden, ich rannte zur Telefonzelle und rief die Polizei und den Rettungsdienst. Rannte zurück und schrie deinen Vater an, er soll dich endlich in ruhe lassen, doch er kam auf mich zu und schrie ich solle verschwinden, doch ich setzte mich neben dich und nahm dich in den Arm und versuchte dich zu schützen, damit er nicht noch mehr auf dich eintreten konnte. Aber er trat dann auf mich ein, doch es machte mir nichts, den ich spürte nur noch das ich dich liebte und dich beschützen musste. Dann kam die Polizei und nahm deinen Vater fest und ich kümmerte mich um dich und deine Mutter und versorgte eure wunden, bis der Arzt kam. Ich schickte euch zu meinem Vater ins Krankenhaus, ich saß drei Tage an deinem Bett und habe deine Hand gehalten, dir Geschichten erzählt oder Vorgelesen. Als ich merkte das du aufwachst bin ich raus, ich wollte nie das du es erfährst, weil du dich je nur Lustig gemacht hättest, über das blöde dumme und Dicke Gretchen.
Ja so war das damals. Ich bin dann irgendwann nach Köln und habe dort studiert. Ich wollte dich einfach vergessen, aber ich habe dich nie vergessen. Und das mit Peter, das hat meine Mutter eingefädelt, sie wollte das ich heirate und Kinder bekomme, sie wollte aus mir eine Hausfrau machen, aber ich wollte schon immer Chirurgin werde, das war mein Traum und als ich Peter dann mit einer anderen erwischt hatte, begann mein neues Leben und ich muss sagen ich bin froh, so habe ich dich wieder gesehen. Doch du warst anders, du warst wieder unnahbar und hast mich nur beleidigt, so wie damals, und wieder wurde ich zum Blitzableiter und du hast es nicht gemerkt.

Marc als Alexis und ich geheiratet haben, da habe ich den größten Fehler meines Lebens gemacht, den ich wusste, das er nicht der richtige war. Als du und Mehdi mir dann einen Antrag gemacht habt, wusste ich nicht was ich denken sollte. Dann kam mein 30 Geburtstag und ich wurde mir bewusst, wenn ich Alexis nicht heirate dann werde ich für immer alleine bleiben, den du willst mich ja nicht, was ich dir nicht verdenken kann. Den ich klammere, ich weiß du willst nur eine Affäre habe, aber ich will mehr. Sehr viel mehr. Glaub mir Marc, wenn ich nur eine Chance sehen würde, das wir beide es schaffen könnten, dann würde ich alles absagen.
Ich habe gestern Nacht bei Mehdi angerufen und habe mich ausgeheult, Marc ich würde für dich auf Kinder verzichten, ich habe mich sogar informiert wie ich mir für die die Eierstöcke veröden lassen kann, oder abbinden kann. Ich würde sogar auf Hochzeit verzichten, wenn ich nur die Chance bekommen würde das du mich liebst.

Aber du wirst mich nie lieben, weil ich nicht dein Typ bin.

Nun werde einen Mann heiraten den ich nicht liebe und das alles damit du glücklich bist.

Deine Margarete

Ich war absolut überrascht, all die Jahre hat sie mich geliebt, hat mir nicht nur einmal das Leben gerettet. Wenn ich mal diesen Alptraum habe, dann höre ich ihre Stimme, die über mir ist und mir sagt das alles wieder gut wird, ich sehe manchmal ihr Blondes Haar hinter dem Baum und ich habe mir all die Jahre eingeredet das das nur Einbildung war, doch nun wusste ich das es stimmte, sie war es damals die mich und meine Mutter aus der Hölle befreit hatte. „ Ich habe das alles nicht gewusst.“
Ich war einfach erschrocken, was diese Frau alles für mich getan hat, sie hat damals den Blinddarm operiert, als ich bewusstlos war, sie hat mir so oft den Arsch gerettet und ich wusste nichts davon. Ich habe sie immer wie den letzten Idioten behandelt und ihre Kompetenz in frage gestellt. Dabei ist sie mir ebenbürtig und das weiß ich jetzt.

„ Ja das war auch gut so, ich wollte auch nicht, das du es weist. Ich wollte dir den Brief erst geben, wenn ich verheiratet bin. Ich habe ihn heute Morgen geschrieben.“

„ Gretchen, ich weiß nicht wie ich dir danken kann, aber ich verstehe nicht, warum du mir das nie gesagt hast, das du weißt was mit meinem Vater war.“

„ Du hättest nie mit mir darüber geredet, weil es dir zu peinlich ist, dazu bist du von einer Frau gerettet worden, dazu noch von mir, das wäre nicht gut für dein Ego. Ich kenne dich Marc, du hättest mir den Ameisenblick zugeworfen und mir das Leben wieder zur Hölle gemacht und ich wäre wieder Blitzableiter. Glaub mir ich habe das alles getan, weil ich dich liebe. Aber eines würde ich gerne von dir wissen, hast du das mit dem Antrag ernst gemeint? Marc ich heirate einen Mann den ich nicht liebe, der mir zwar was bedeutet, aber ob das wirklich reicht?“

„ Ja Gretchen, ich habe das ernst gemeint, ich weiß das das mit Gabis Ring war keine gute Idee, aber es war doch nur, weil ich sonst keinen anderen Ring bekommen hätte, ich hatte eine OP und konnte keinen anderen Ring besorgen. Ich hätte dir dann gleich einen anderen Ring besorgt, er war ja nur symbolisch.“ „ Marc wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich doch seinen Antrag nie angenommen.“


Sie sah mich mit großen Augen an, auf einmal schien ihr ein Licht auf zu geben.

„ Gretchen, niemand zwingt dich ihn zu heiraten, vor allem nicht, wenn hier jemand an deiner Seite sitzt und dich liebt. Und so dumm war, es einfach nicht zu merken.“

Sie sah erschrocken auf, ja ich würde an ihrer Stelle auch erschrocken schauen, den ich habe immer Probleme gehabt ich liebe dich zu sagen und heute hier und jetzt an dieser Stelle, kam es mir so leicht über die Lippen.

„ Wie meinst du das?“ Gretchen war irgendwie neben der Spur und begriff noch nicht ganz was ich da gesagt hatte. „ Gretchen, wer sitzt gerade neben dir?“ Ich lächelte sie an und sie sah mich immer noch Verständnislos an und dann schien es klick zu machen, was mich zum lächeln brachte „ Ja Gretchen du hast schon richtig verstanden, ich liebe dich und ich bin hier um dir das zu sagen, das ich nicht will das du ihn heiratest.“ Ich holte aus meiner Hosentasche einen Ring heraus, den ich für sie gekauft hatte.

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„ Gretchen, ich weiß ich bin manchmal der größte Idiot der auf dieser Erde wandelt, aber ich liebe dich, es ist das erste mal in meinem Leben das ich jemanden diese drei Worte sage. Aber mir ist bewusst geworden, das meine Gefühle für dich viel mehr sind, als ich mir eingestehen wollte. Ich kann mir ein Leben ohne dich einfach nicht mehr vorstellen. Alleine die Vorstellung das du diesen anderen Mann heiraten willst, brichst mir das Herz. Ich brauche dich, wie du Luft zum Atmen. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, wenn du nicht mehr da wärst. Mit wem kann ich den streiten, Gretchen, ich weiß nicht wie du das gemacht hast, ich war nie ein romantischer Mensch, ich fand Heiratsanträge immer kitschig aber jetzt sitze ich hier und kämpfe um dich. Weil du mir mehr bedeutest als je eine andere Frau mir bedeutet hat. Ich bin nicht der Prinz den du in mir zu sehen glaubst. Und das leben ist kein Märchen, aber wir könnten von heute an unser Märchen selbst erschaffen und das gemeinsam. Margarete Haase ich liebe dich und ich will dich hier und jetzt fragen ob du meine Frau werden willst?“

Sie schaute mich an und ich wartete, mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich glaubte es würde zerspringen.
„ Ja ich will dich heiraten.“ Ich begann zu lächeln und dann waren alle bedenken und Ängste wie weggeblasen, ich zog ihr den Ring von der Hand, den sie von diesem Typen bekommen hatte und legte ihr meinen an. Dann nahm ich sie in den Arm und küsste sie. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und meine Gefühle gerieten gerade in tolle extase. Ich fühlte ein ganz besonderes Glück in mir, das ich bisher noch nie gespürt hatte. Ich genoss ihre warmen Lippen auf den meinen. Ich liebte ihren Duft, ihre warme und seidige Haut.
Es war das erste mal in meinem Leben, das ich so etwas wie Glück empfunden hatte. Sie hatte mich verändert, sie hatte mir gezeigt, was Liebe ist.

Ich wusste das ich mich ändern musste, aber sie würde mir helfen.

„ Du weist ja gar nicht, wie glücklich du mich machst.“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

„ Wie glücklich mache ich dich den?“ Ich küsste sie mit alle meiner Liebe die ich empfand.

Nach Stunden so schien es lösten wir uns und sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ich legte meinen Arm um sie.

„ Sag mal Prinzessin, hast du das eigentlich ernst gemeint?“ Sie war verwirrt, wie wusste nicht worauf ich hinaus wusste. „ Nun ja das das du für mich auf Kinder verzichten würdest?“ Sie lächelte „ Ja das würde ich, ich mache gleich einen Termin wenn du willst.“


Ich war schon ziemlich schockiert, das sie wirklich in Erwägung zog sich für mich Sterilisieren zu lassen. „ Gretchen ich will dir mal was sagen, bis ich dich im Fahrstuhl wieder sah, war Familie und Kinder nicht in meinem Lebens Plan eingeplant, doch dann kam mein kleiner Wirbelwind und wirbelte durch mein Leben, du hast es ganz schön durcheinander gewirbelt und ich kann mir durch aus vorstellen, das wir zwei in ein zwei Jahren mal Kinder haben werden. Ja Gretchen ich kann mir durch aus vorstellen mit dir eine Familie zu gründen.“

Sie sah mich liebevoll an und sagte „ Marc, ich will dich nicht Unterdruck setzten, ich will nicht das du glaubst das ich unter allen Umständen Kinder will. Ich will einfach nur von dir geliebt werden, mehr nicht, keine Märchenträume mehr, nur wie zwei. Weist du Carry und Mr Big hatten auch keine Kinder und waren glücklich.“ Ich verstand nur Bahnhof „ Na Carry Breadshow aus Sex and City. Du solltest das wirklich mal anschauen, Sam würde dir gefallen, sie ist immer heiß und hat mit jedem Sex.“

Ich lächelte und sagte „ Gretchen, wenn ich eines Tages wirklich mal Kinder will, dann nur mit dir, weil du die Frau bist die ich wirklich Liebe. Ich will nicht das du dich Sterilisieren lässt. Gretchen du bist die erste Frau in meinem Leben, mit der ich alt werden will, die mich glücklich macht. Bei der ich will das sie meinen Namen trägt. Ich will dich mit allem, Heiraten und später mal eine Familie.“

Sie nahm mich einfach in den Arm und es füllte sich so verdammt gut an.

„ Aber Gretchen bevor wir heiraten will ich das du auch von mir alles weist.“
Sie nickte mir zu und so erzählte ich

Aurelia35 Offline

Mitglied

Beitrδge: 4

25.06.2017 12:31
#2 RE: Ein Polterabend der alles ändert Zitat · antworten

So nun geht es mit dem zweiten Kapitel, es ist etwas länger geworden

Kapitel 2

****Marc****

Ich wollte das Gretchen nun auch alles von mir wusste, den eine Beziehung so wie wir sie führen wollten basiert auf Ehrlichkeit und Wahrheit. Ich wollte das sie alles von mir wusste. Das sie mich endlich verstand, warum ich manchmal noch das Arschloch war. Ich musste mich erst einmal Sammeln nach dem noch einmal tief Luft geholt hatte begann ich zu erzählen. Es viel mir alles andere als Leicht über meine Vergangenheit zu reden.
„ Ich habe sehr unter meinem Vater gelitten, ich wusste damals nicht warum mein Papa so böse war, ich war gerade mal 3 Jahre alt, als das Martyrium begann, egal was ich auch tat, er gab mir einen Klaps auf den Hintern, zuerst habe ich das gar nicht wahrgenommen, doch dann wurde er immer aggressiver und und begann mir den Hintern zu versohlen.Irgendwann schlug er härter zu und nahm mich hart an den Armen. Er schlug mich oft auch ohne Grund, ich weiß nicht warum und wenn er mich dann schlug, dann machte ich die Augen zu und träumte mich in eine andere Welt. Mal war ich ein Ritter, mal Soldat, ich war immer der Mutige. Mama war immer die Königin die ich zu erretten hatte. Ich tat eigentlich genau das was du getan hast, wenn ich dich mal wieder mies behandelt hatte, ich habe mir meine eigene Geschichte erschaffen. Ich war nur in der Schule der Schule der Coole und harte Junge, der den anderen das Leben schwer machte, aber zu hause, war ich sehr in mich gekehrt und saß oft stunden lang in meinem Zimmer und las oder Spielte an meiner Konsole, die ich dann von meinem Vater bekam, als Entschuldigung. Je älter ich wurde desto mehr begann ich mich auch zu wehren, ich wollte nicht mehr geschlagen werden und ich wollte nicht das meine Mutter geschlagen wurden, doch er war immer noch stärker als ich. Dann kam der Tag der alles verändert hat, es war nach meinem Abi, ich sagte Mama gerade das ich ausziehen will und Medizin Studieren will, dann begann er herum zu schreien das ich es nicht wert sei und das auf keinen Fall für mein Studium aufkommen würde, ich schrie ihn an, das ich für mein Studium arbeiten gehen werde. Dann begann er mich zu schlagen, Mama wollte dazwischen, doch dann traf er sie und sie fiel hin, dann ging er auf mich los und ich rannte in den Garten und fiel hin und da schlug er auf mich ein Trat mich, auch auf meinen Kopf und danach wusste ich nichts mehr, erst im Krankenhaus wachte ich auf, dein Vater hat mir gesagt das ein ganz besonderer Mensch mich gerettet hat. Ich wollte meinem Retter danken, aber niemand sagte mir wer es war. Ich bat deinen Vater um einen Job und er half mir mein Studium zu finanzieren. Ich habe neben dem Studium als Pfleger gearbeitet. Und dein Vater war wie ein Vater für mich, ich konnte immer zu ihm kommen.

Weist du meine Mutter hatte mich, nach dem das alles passiert ist zu einem Therapeuten geschickt. Du wirst dir sicher denken, das ich das nicht unbedingt gut fand und ich natürlich auch nicht hin wollte, aber Mutter meinte ich muss, weil sie nicht wollte, das ich so werde wie er.

Es dauerte einige Zeit bis ich mich damit abgefunden hatte und irgendwann brach einfach alles aus mir heraus. Ich tobte, schrie, trat und war einfach so unglaublich wütend. Der Therapeut lies mich einfach alles machen, er meinte damals, das würde mir helfen und das tat es auch. Nach einigen Stunden hatte ich mich beruhigt und begann natürlich über das erlebte zu sprechen und jede Stunde mehr, wurde mir bewusst das die Entscheidung Arzt zu werden, die beste in meinem Leben ist.

Ich schrieb mich in der Uni ein und begann mir eine Wohnung zu suchen,, dein Vater hat mir dabei sehr viel geholfen. In der Uni traf ich auf Cedric Stier.Wir wohnten auch zusammen, naja bis wir anfingen die gleichen Frauen zu Vögeln. Es war einfach schrecklich, vor allem weil sich alle in mich verliebt hatten und ich eigentlich keine von ihnen wirklich mochte, wir haben öfter mal Wetten abgeschlossen, wer von uns welche aufreißt, aber irgendwann wurde es dann langweilig. Weist du eigentlich, das du mir damals oft im Traum erschienen bist. Dann lernte ich Nina kennen und hatte mich in sie verliebt, zwei Jahren waren wir glücklich dachte ich zumindest. Aber dann hat sie mich verlassen, weil sie nicht mit einem Pubertierenden jungen zusammen sein wollte, der noch immer Fußballbildchen sammelte und Fußball sah. Sie wollte einen Mann, der ich damals nicht sein wollte, ich gebe ja zu das ich bis heute Fußballbildchen sammle und auch gerne Fußball schaue.

Als ich dann fertig war, habe ich bei deinem Vater weiter gearbeitet, ich war ziemlich gut und habe innerhalb eines Jahres meinen Doktor gemacht, ich wollte der beste sein, ich wollte es meinen Vater beweisen, das ich kein Versager war und als ich dann meinen Doktortitel hatte, bin ich dann zu ihm und habe es ihm auf den Tisch geknallt und gesagt „ Hier siehst du, du Schwein, ich habe aus meinem Leben etwas gemacht, ich habe Studiert, und jetzt arbeite ich als Oberarzt, der Jüngste Oberarzt von Deutschland. Ich bin nicht so ein versoffenes Schwein geworden wie du. Du bist nicht mein Vater du bist vielleicht mein Erzeuger, aber nicht mein Vater, du bist nichts als Abschaum.“

Und dann kamst du in mein Leben und warst plötzlich wieder da, eine Erinnerung die ich versuchte zu vergessen, doch dann sah ich dich und ich war einfach hin und weg. Du hattest dich verändert, trugst keine Brille mehr, warst schlanker als damals und schlagfertiger und das gefiel mir.
Gretchen, Nina war die einzige mit der ich es zwei Jahre ausgehalten habe, doch sie war einfach nicht die richtige. Ich habe sie nie wirklich geliebt, so wie ich dich liebe. Ja ich hatte One Nigth Stands, ja und auch Affären, aber mit dir ist das wirklich anderes. Ich liebe dich.“

„ Aber glaubst du, wir schaffen das?“ fragte mich mein Engel nun doch ich lächelte sie an und sagte „ Prinzessin, mir dir schaffe ich das sicher. Den du bist mein Engel, mein Schutzengel der mich immer irgendwie beschützt hat.“

Eine Weile saßen wir einfach da und genossen die nähe des anderen, sie hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt und schauten verträumt auf den See, in dem sich die langsam untergehende Sonne spiegelte, die Luft war so rein für einen Moment waren alle sorgen und Probleme vergessen.
„ Marc, habe ich dir eigentlich schon gesagt das ich dich liebe?“ Ich lächelte und meinte leise „ Nein heute noch nicht.“ „ Marc Olivier Meier, ich liebe dich.“ Es fühlte sich wunderbar an, wenn sie meinen Namen sagte und sagte wie sehr sie mich liebte.
„ Du am liebsten würde ich für immer hier sitzen bleiben, aber ich glaube, wir sollten wieder zu den anderen gehen, ich muss zu meinen Eltern und ich muss mit Alexis reden, die Verlobung lösen.“
Sie hatte recht, als ich wir schließlich aufstanden sagte sie „ Und morgen muss ich die Hochzeit absagen, das wird eine Schweine Arbeit.“

Plötzlich hörte ich mein Herz wie es sagte „ Heirate sie“ Ich grinste und sagte „ Sag mal Prinzessin wie weit seit ihr den mit den Hochzeitsvorbereitungen?“ Sie sah mich komisch an und fragte „ Warum willst du das wissen?“ Ich grinste und meinte so neben bei „ Naja weil ich dachte, wie es wäre wenn wir am Samstag heiraten.“ Sie sah mich mit großen Augen an, irgendwie schien sie zu überlegen ob ich noch alle Latten am Zaun habe.

„ Was? Bist du dir sicher, hör zu Marc ich will dich nicht drängen!“ rief sie aus, sie war über meine Entscheidungskraft doch etwas erstaunt.
„ Ich liebe dich und ich will das jetzt durchziehen.“ Ich nahm sie einfach hoch und drehte sie im Kreis und ich lachte dabei, ich fühlte mich einfach Vogelfrei. In diesem Moment war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. SO hatte ich mich noch nie in meinem Leben gefühlt, ich war endlich glücklich, es schien als ob die Mauer, die ich all die Jahre um mein Herz gebaut habe, einfach in sich zusammen gebrochen ist.
„ Du müsste nur seine Familie und Freunde ausladen und ich habe nur wenige Menschen die ich einladen will, also........“ „ Du da muss ich niemand ausladen, bei ihm kommen nur seine Mutter und seine Schwester, wobei, bei der weis er es nicht, sie hält nichts von der Ehe und glaubt das er nicht für die Ehe gemacht ist.“ Ich grinste und sagte „ Naja dann passt es ja. Prinzessin du wirst die schönste Hochzeit bekommen die du dir nur wünschen kannst. Ich werde sie auch bezahlen.“
„ Marc das brauchst du doch nicht!“ „ Gretchen es ist auch meine Hochzeit.“


Gretchen lachte wieder und so gingen wir wieder zu den anderen und während sie zu Alexis ging und die Verlobung löste ging ich zu ihrem Vater, ich muss ja zugeben ich war ziemlich nervös, man hielt ja nicht jeden Tag um die Hand einer Tochter an. Ich fand meinen Chef und zukünftigen Schwiegervater beim Grill und ging hin „ Herr Professor, kann ich sie einen Moment sprechen?“
Er grinste mich schon an, so als ob er schon wusste was passiert war oder was jetzt kommen würde.
„ Natürlich mein Sohn komm, wir gehen ein bisschen ans Wasser, da ist es ruhiger.“
So liefen wir schweigend nebeneinander her zu dem Steg an dem ich gerade meinem Gretchen den Antrag gemacht hatte. Aber hier würde uns niemand stören.

„ Nun mein Junge, was ist den so wichtig?“ Ich holte tief Luft und musste erst einmal mein Herz beruhigen, den das schlug ziemlich schnell und ich hatte Angst das es mir aus dem Körper heraus hüpfte. „ Herr Professor Haase, erinnern Sie sich als sie mir sagten, das ich endlich mal auf mein Herz und meine Gefühle hören soll und nicht zulassen soll, das Gretchen in ihr Unglück laufen lassen und heute Abend habe ich endlich den Mut aufgebracht und habe Gretchen meine Liebe gestanden und sie gefragt, ob sie mich heiraten will und sie hat ja gesagt und nun will ich Sie noch um die Erlaubnis bitten ihre Tochter zu heiraten.“ Er sah mich lächelnd an und sagte
„ Dem Himmel sei dank, das du noch zur Vernunft gekommen bist. Du hast meine volle Unterstützung.“ „ Danke Herr Professor, ich kann Ihnen gar nicht sagen wie glücklich mich das macht.“

Sein Lächeln wurde breiter und dann gab er mir einfach die Hand und sagte „ Ich gratuliere dir mein Sohn, ich bin so froh, das du noch zur Vernunft gekommen bist.“ „ Ja das habe Ihrer Tochter zu verdanken, ohne sie hätte ich das sicher nicht geschafft. Sie können mir glauben, ich liebe ihre Tochter, ich habe eben nur länger gebraucht bis ich es kapiert habe.“

„ Habt ihr euch über die Hochzeit schon Gedanken gemacht?“ Ich sah auf den Boden und sagte „ Naja, sie löst gerade die Verlobung von Herrn von Buren, aber die Hochzeit wird nicht abgesagt, nein nur das sie eben nicht ihn heiratet sondern mich. Ich dachte mir eben, der Termin steht und es wird sicher eine weile Dauern bis wir einen neuen bekommen und mit verlaub, so lange will ich einfach nicht mehr warten.“ Jetzt lachte er auch noch lauter und sagte
„ So gefällt mir das und mal ehrlich Marc, ich könnte mir keinen anderen Schwiegersohn vorstellen, wenn Margarete nun ihren Doktortitel hat, dann kann ich in drei Jahren beruhigt in Rente gehen.“

***Gretchen****

Ich konnte nicht glauben, das ich wirklich nun nicht Alexis heirate sondern meine große Liebe Marc. Zum ersten mal hat er sich mir völlig geöffnet und hat mir alles erzählt. Ein warmes wunderbares Gefühl breitete sich in mir aus, noch nie hatte ich mich so glücklich und befreit gefühlt wie in diesem Moment. Ich suchte Alexis und fand ihn bei seiner Mutter.

„ Aleix ich möchte kurz mit dir reden, Mechthild du entschuldigst uns doch schnell?“ Ich lächelte die alte Dame an und die sagte „ Keine Sorge ich komme schon zurecht.“ Alexis und ich gingen ins Haus „ Sternchen, was willst du den bereden?“ fragte er mich. Ich atmete noch mal durch, ich hatte den Verlobungsring von Alexis hatte ich in der Hand und spielte damit „ Alexis, ich möchte das du mich bitte ausreden lässt, es fällt mir alles andere als leicht, deshalb lass mich ausreden.“
Ich sah ihn eindringlich an und er nickte nur, er schien nicht zu wissen was ich eigentlich was ich von ihm wollte. Ich holte tief Luft und sagte „ Alexis, ich weiß nicht was vor fast vier Monaten los war. Es war damals sehr viel passiert mein Vater hatte mich mit der Dr Arbeit unter Druck gesetzt ich war mit den Nerven am Ende und dann noch die Sache mit Marc. Ich wusste das Gabi schwanger war und ich wusste nicht das sie ihm das Kind unterschieben wollte. Als du dann plötzlich so nett warst da habe ich eben gehofft das die Gefühle für Marc weg gehen. Dann sind wir nach Las Vegas geflogen und ich habe dann versucht meine Gefühle für Marc im Alkohol zu ertränken, dazu kam noch die Angst vor meinem 30 Geburtstag, dann noch der ganze Druck mit der Facharbeit, die Doktor Arbeit, es kam alles zusammen, das war damals der Grund warum ich so verdammt viel getrunken hatte. Als ich dann aufgewacht bin, sah ich den Ring und wusste ich hatte den Größten Fehler meines Lebens gemacht. Als ich dann aus Dummheit die MMS verschickt habe, ging für mich eine Welt unter, den ich wollte eigentlich das niemand erfährt das wir aus versehen geheiratet hatten. Dann der Streit im Flugzeug. Ich wollte diese Ehe nicht, alles in mir hat sich dagegen gestäubt. Aber erst am Abend meines Geburtstages an dem Marc und Mehdi mir den Antrag gemacht hatten, wurde mir erst bewusst, das ich das eigentlich nicht will, habe dich weg geschickt. Doch dann machte ich den Fehler und erzählte alles meiner Mutter und die hat mir die Angst eingeredet und dann war die Angst des Alleinseins wieder da und aus dieser Angst wurde Panik und als ich dann bei dir angerufen hatte, wurde mir bewusst, das ich dich nicht verlieren wollte, weil ich nicht allein sein wollte und deshalb habe ich dann deinen Antrag angenommen, ohne wirklich auf mein Gefühl und mein Herz zu hören. Den schon damals gehörte mein Herz nicht dir, sondern Marc. Ich liebe Marc seit 16 Jahren und ich werde ihn noch in 100 Jahren lieben. Ich glaubte wirklich das ich das richtige tue mit der Hochzeit, habe mir eingeredet, das ich mit dir glücklich werden kann, aber je näher die Hochzeit rückt, desto mehr wurde mir bewusst, wie falsch das alles ist. Ich kann dir nicht die Ehefrau sein, die du verdient hast. Du verdienst eine Ehefrau, die dich von ganzem Herzen liebt und das kann ich nicht, ich liebe nun mal Marc und darum will ich hier und jetzt die Verlobung auflösen.“
Ich nahm seine Hände und legte den Ring hinein.

Alexis sagte nichts sondern starrte mich an „ Nein Gretchen, das kannst du doch nicht machen, ich liebe dich doch Sternchen!“ „ Ja Ich weiß Alexis aber manchmal ist Liebe eben nicht genug. Bitte versteh mich doch, ich kann nicht deine Frau werden, ich kann nicht einfach so tun als ob ich dich liebe, ich kann dir doch keine Liebe vorspielen die gar nicht da ist. Du würdest unglücklich und ich auch. Lass uns als Freunde auseinander gehen.“

„ Sternchen...................Was wird aus der Hochzeit?“ Plötzlich sah er meinen Ring den mir Marc gegeben hat „ Was ist das für ein Ring?“ „ Das ist mein Verlobungsring von Marc, er hat mir endlich seine Liebe gestanden und wir wollen unser Leben miteinander verbringen. Da von deiner Familie eh niemand kommt, werden Marc und ich am Samstag heiraten.“

„ DU WILLST DEN AN MEINEM HOCHZEITSTAG HEIRATEN?“ „ Alexis bitte........:“
„ NICHTS BITTE; DAS GEHT DOCH NICHT......WIR WOLLTEN AN DIESEM TAG HEIRATEN.“ „ ALEXIS VON BUREN ES IST MIR SCHEISS EGAL WAS DU DENKST ICH WERDE AM SAMSTAG MARC HEIRATEN, DEN ICH LIEBE IHN UND JETZT BERUHIGE DICH WIEDER“ Alexis rannte raus und ich hinter ihm her, ich wusste genau wo er hin wollte, ich hoffte sehr das ich ihn aufhalten konnten.

****Marc****

Vor zwei Tagen hatte ich einen Brief von der Ärztekammer erhalten, das Gretchen ihrer Facharzt Prüfung mit Auszeichnung bestanden hatte, aber nicht nur im Fachbereich Chirurgie sondern auch im Fachbereich Gynäkologie. Ich war ziemlich überrascht ich wollte Mehdi fragen wann sie das gemacht hatte, aber ich hatte es in der Aufregung vergessen.


„Herr Professor....“ „ Junge nenne mich Franz, schließlich bist du in wenigen Tagen mein Schwiegersohn.“ „ Ok Franz, ich habe vor zwei Tagen einen Brief von der Ärztekammer bekomme das Gretchen ihren Doktortitel mit Auszeichnung bestanden hat, nein sie hat still und Heimlich ihren Facharztprüfung gemacht und das in der Chirurgie und in Gynäkologie.“

„ Ich glaube es ja nicht, das ist ja wunderbar, dann kann ich ja.......“ „ Was genau meinst du?“
fragte ich, als Franz so neben mir stand und mich ansah. Irgendwie schien irgendetwas in seinem Kopf vor sich gehen.

„ Mein Sohn das wirst du noch früh genug erfahren........Ich werde ihren Bausparvertrag auflösen, damit ihr euch eine Wohnung suchen könnt oder ein Haus, je nach dem ihr wollt.“ „ DUUUUUUU“ ich drehte mich um und sah wie Alexis von Buren auf mich zu kam und mich anschrie. „ DU HAST MIR DIE FRAU AUSGESPANNT“ Seine Augen waren voller Wut, innerlich freute ich mich wie ein kleines Kind.

Als er vor mir stand und die Hand hob duckte ich mich und er traf ins Leere, doch er wollte weiter auf mich einschlagen, aber ich holte aus und schlug ihn. Als Gretchen dazu kam schrie sie ihn „ LASS MARC IN RUHE DU WUSSTEST DAS ICH IHN LIEBE“ Er drehte sich um und schlug ihr ins Gesicht und ich da fiel mein Gehirn aus, gab ihm einen Stoß und er fiel ins Wasser, „ Du schlägst meine Frau nicht noch einmal, hast du mich verstanden?“ Ich nahm Gretchen in den arm.
Sie war geschockt und hielt sich die Wange, sie leuchtete.
„ Gretchen bitte entschuldige das wollte ich nicht, aber ich liebe dich doch und wollte dich nicht schlagen, ich habe dich einfach nicht gesehen.“
„ Ich will dich nie wieder sehen.“ Sie schniefte Herzzerreißend das es mir durch Mark und Bein ging.
Sie rannte einfach weg und ich musste wirklich schritt halten, wenn sie wollte konnte sie auch schnell sein.

„ Prinzessin warte, bitte warte.“ „ Wo ist Alexander?“ kam nun Bärbel auf ihre Tochter zu „ ALEXIS ist unten und krabbelt aus dem Wasser, ich werde ihn nicht heiraten, ich habe die Verlobung gelöst.“

„ Wieso ist er im Wasser und warum hast du die Verlobung gelöst ich dachte du liebst ihn.“
Sie schüttelte ihren Kopf das ihre Locken hin und her flogen „ Weil ich ihn nicht liebe und ich werde ihn nie lieben, ich liebe nur Marc und das werde ich mein ganzes Leben tun.“

Bärbel sah ihre Tochter verständnislos an und sagte „ Margarete erst lässt du dir einen Mann wie Peter entgehen, nur weil er dich einmal betrogen hat, sieh mich an, dein Vater hat mich drei mal Betrogen und wir sind immer noch zusammen. Man muss auch verzeihen können in einer Ehe und jetzt lässt du dir auch noch einen Millionär entgehen nur wegen einem Hirngespinst. Margarete Alexis liebt dich und deinen Facharzt brauchst du auch nicht machen. Und du hast dann Geld, er ist reich Gretchen.“

Ich wollte gerade einschreiten, als mich Gretchen mit tränen erstickter Stimme daran hinderte
„ Mama du weist ja nicht mal die Hälfte, so ein guter Mensch war Peter nicht. Er hat mich nicht das eine Mal Betrogen sondern mehrfach und dann hat er mein Kind umgebracht, das Kind das ich von ihm erwartet habe. Er hat mir nach dem er erfahren hat, das ich schwanger war, eine Abtreibungspille ins Essen gemischt und ich bekam in der Nacht schmerzen, ich bin dann mitten in der Nacht alleine ins Krankenhaus gefahren und habe dort erfahren, das ich mein Kind verloren habe, doch das schlimmste war, das sie in meinem Blut eine Substanz gefunden haben, das die Fehlgeburt verursacht hat. Als ich einen Tag später wieder nach Hause kam, habe ich ihn darauf angesprochen und er hat es sogar zugegeben, er hat es nur zu meinem Wohl gemacht, er wollte jetzt keine Kinder, erst wenn die Praxis steht und wir ein Haus im Grünen haben. Das Geld für die Praxis hat er ja von dir bekommen, du hast ihm den Floh ins Ohr gesetzt, das es wichtig wäre eine Praxis zu eröffnen, weil ich da immer wieder aussteigen kann, um Kinder zu bekommen, 5 wie er meint. Ich bräuchte meine Facharzt gar nicht machen. Dann musste ich ihn auch noch erwischen, wie er mich betrog und du wolltest das ich bei ihm bleibe. Ich will aber nicht wie du sein Mutter, ich will heiraten, aber ich will auch meine Karriere und ich weiß das ich das kann.“ „ Wenn du diesen Mann da heiratest, werde ich nicht auf deine Hochzeit kommen. Bedenke doch, Alexis hat Geld er ist Millionär, du bräuchtest nicht mehr zu Arbeiten. Du hättest alles was du dir wünscht, du könntest Kinder bekommen, mit dem Meier kannst du keine bekommen, denn will ja keine Kinder.“
„ Mama ich werde am Samstagmorgen meinen Traummann heiraten ob du dabei bist oder nicht. Ich liebe Marc.“

Sie ging einfach und ließ ihre Mutter stehen, ich war noch immer geschockt, genau wie mein Schwiegervater. „ Bärbel hast das gewusst?“ Sie schüttelte den Kopf und ich fragte mich warum sie sich nicht gleich nach dem Vorfall sie sich von ihm getrennt hatte, aber das wusste nur Gretchen.

Sie stand an meinem Auto und wartete „ Bring mich hier weg bitte, ich halte das nicht mehr aus.“ Ich nickte nur, ich stieg ein und sagte „ Ist das war?“ Sie weinte und ich wusste, das sie die Wahrheit gesagt hat.

„ Ja ich kann einfach nicht darüber reden, ich kann das nicht Marc bitte.“

„ Ok du weist aber das über alles mit mir reden kannst.“ Sie nickte und so fuhren wir zu mir.

Während der Fahrt schwiegen wir, wir hingen beide unseren Gedanken nach.
Wir kamen an meiner Wohnung an, ich hatte nicht aufgeräumt „ Entschuldige ich habe noch nicht aufgeräumt, ich muss unbedingt mal wieder waschen, ich bin die letzten Tage nicht dazu
gekommen .“
Ich sah sie entschuldigend an, doch sie lächelte mich an und meinte „ Ist doch nicht so schlimm.“
„ Willst du was trinken?“ Sie nickte und setzte sich, sie vergrub ihre Gesicht in ihren Händen.
„ Was willst du trinken?“ „ Bier hast du eines für mich.“
Ich sah sie geschockt an, ich hatte sie noch nie Bier trinken sehen, ich machte natürlich eines um setzte mich neben sie.

„ Wie soll es jetzt weiter gehen, nun da wir verlobt sind?“ Ich nahm ihre Hand und sah sie an
„ Na erst mal, bringen wir meine Wohnung in Schuss und dann ziehst du bei mir ein, so wie es für Verlobte üblich ist, hast du eigentlich ein Hochzeitskleid?“ Ich wusste nicht genau, warum ich gerade auf das Brautkleid gekommen bin, aber irgendwas in mir sagte das ich nicht wollte das sie das Keid anzieht was sie für IHN gekauft hatte.

„ Ja das habe ich, ich hoffe es gefällt dir.“
„ Gretchen ich weiß es klingt ein bisschen merkwürdig, aber du hast dieses Kleid für die Hochzeit mit Alexis und dir gekauft und es ist sicher schön, aber würdest du für mich ein Kleid kaufen, das du nur für mich anziehst, für unsere Hochzeit.“

Natürlich war das eine komische bitte, „ Ich kann das Kleid zurück geben, ich habe es noch nicht bezahlt, es sollte eh noch geändert werden, ich kann mir gern ein anderes Kleid ansehen.“

Sie trank nun ihr Bier und sah sich in der Wohnung um und irgendwie schien sie zu überlegen. Wollte sie meine Wohnung umgestalten? Im Grunde hatte ich nichts dagegen. „ Irgendwie finde ich es komisch hier einzuziehen!“
„ Bitte?“ Jetzt wusste ich nicht wirklich was ich darauf sagen sollte „ Ja, es ist deine Wohnung Marc und ich finde das ich hier einfach nicht mit meinen Sachen rein passe! Ich war ja nur einmal als ich ich herausfinden wollte was du vor mir verheimlichst. Warum dich Gabi erpresst hat.“
Wollte sie nicht mir mir zusammen ziehen. „ Soll das heißen du willst nicht bei mir einziehen?“ Ich begann langsam aber sicher an Panik zu bekommen. So kannte ich mich gar nicht, ich meine für mich war das normalerweise nicht der Typ der eine Frau in seiner Wohnung haben wollte, aber bei Gretchen war ich mir sicher, mein Herz verstand und Gefühl sagten es mir.
Sie sah mich an und sagte „ Doch natürlich aber ich weiß nicht, ich meine Sache passen nun wirklich nicht in deine Wohnung.“

Ich war jetzt irritiert „ Gretchen, Prinzessin zusammenziehen bedeutet, das zwei Haushalte, zwei Menschen und ihre Sache in eine Wohnung ziehen.“ Sie sah mich fast Schüchtern an. „ Sag mal du hast doch mal mit einem Mann Zusammen gelebt oder, ich meine du warst doch bei deinem Ex verlobten und dann bei diesem Alexis.“

Sie sah mich fast schüchtern an und sagte „ Naja, natürlich, aber ich habe mich eben seinem Geschmack angepasst, das heißt sein Lieblingsfarben war blau, und ich habe mich eben angepasst.“
„ Prinzessin, ich will nicht das du dich mir anpasst, ich will das du dich hier wohl fühlst.
Gut die Wände möchte ich nicht unbedingt ganz Pink oder dunkelrosa, aber ansonsten bin ich offen.“
Sie lächelte und doch sah sie mich verlegen an.



Ich verstand jetzt wirklich nicht wirklich was ihr Problem war. „ Hör zu ich verstehe dein Problem nicht, wenn wir Morgen zu deinen Eltern fahren dann nimm das mit, was dir wichtig ist.“ Sie nickte und sah mich mit ihren blauen Augen an.

Nun stellte ich ihr Bier auf den Tisch und begann sie zu küssen, es war ein wunderschönes Gefühl, ihre schönen Erdbeerlippen zu kosten, ihre weiche schöne Haare zu spüren. Ich stand auf und trug sie küssend in mein Schlafzimmer, ich legte sie auf mein Bett und begann langsam ihre Bluse auf zu knöpfen, ihre Haut roch nach Rosen und Vanille, es war der schönste Geruch, den ich je in meinem Leben gerochen hatte. Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt sie endlich in meinen Armen zu halten.
Als ich ihr die Bluse ausgezogen hatte, öffnete ich ihren BH und warf ihn beiseite. Sie hatte so schöne wohl geformte Brüste, sie waren so weich und zart, genau wie ihre Haut. Ich begann jeden Zentimeter ihres Körpers zu küssen. Als ich an ihrem Rock ankam zog ich ihn ihr mit samt ihrem Slip aus. Nun lag meine Traumfrau vor mir, wie Gott sie geschaffen hatte, sie war die schönste Frau, die ich je gesehen hatte und ich hatte so einige Frauen gesehen, aber sie war die schönste von allen und erst jetzt sah ich das sie in den letzten Wochen beinahe Monaten einiges an Gewicht verloren hatte. Wobei mir das egal war, ob sie abnimmt oder so aussieht wie ich sie kennen gelernt, ich liebte sie und das war für mich einfach Fakt. Ich hatte viel zu lange meine Gefühle versteckt.

Während ich sie küsste, machte sie sich an meinem Hemd zu schaffen und es flog zu ihren Sachen auf den Boden, schließlich befreite ich mich aus der nun schon engen Hose. Ich begann nun jeden Zentimeter ihres Körpers zu küssen, sie schmeckte einfach nur köstlich, sie hatte die Augen geschlossen und lies es einfach geschehen. Als ich an ihrem Scham ankam, begann ich liebevoll ihre Grotte zu küssen und mit meiner Zunge zu streicheln, sie war einfach unglaublich, ich hatte noch nie so eine wundervolle Liebesgrotte gesehen, sie öffnete ihre Beine damit ich weiter in ihre Grotte eintauchen konnte, ihr leises Stöhnen brachte mich um meinen Verstand, ich spürte wie sie anfing schwer zu atmen, sie genoss jede Berührung, ich streichelte nun nicht nur mit meiner Zunge sondern nahm meinen Daumen und rieb ihren Liebesperle, ihr Stöhnen wurde lauter und sie wölbte sich in ihrer Lust immer stärker. Als ich spürte das sie den Klippen der Lust sehr nahe kam, krabbelte ich hoch und küsste sie und versenkte mich in ihrer Grotte, sie war so weich und ich wollte gar nicht mehr aus ihr heraus, sie war das beste was mir in meinem Leben je begegnet war, ich liebte sie und jetzt da sie zu mir gehörte lies ich mich gehen.

Es war wohl das schönste Liebesspiel in meinem Leben, Gretchen meine Prinzessin liebte mich. Langsam drehten wir uns um, so das sie nun auf mir lag, ohne auch nur den Kuss zu unterbrechen. Wir lagen aufeinander und ich spürte ihre warme Haut auf der meinen, sie war erhitzt und begann nun meine Brust zu küssen und fuhr immer weiter runter und als sie an meinem Penis ankam, nahm sie einfach und begann mit ihrer Zunge ihn verwöhnen und ich war völlig auf sie fixiert, was sie da mit mir machte. Ich wusste nicht wie Sinnlich und bezaubernd Gretchen sein konnte. Irgendwann krabbelte sie wieder auf mich und nahm meinen pulsierenden Penis wieder in ihre Grotte auf und begann sich sinnlich zu bewegen. Ich war so gefangen, das ich einfach nur genoss. Irgendwann drehte ich mich um und bewegte mich wieder oben und ich hielt es einfach nicht mehr aus, ich trieb uns auf die Klippen der Leidenschaft und gemeinsam sprangen wir in die Unendlichkeit. Während der Orgasmus über mich herein brach vergrub ich mich in ihren wunderschönen Locken und hörte wie sie liebevoll meinen Namen stöhnte.

Langsam legte ich mich neben sie und nahm sie in den Arm, ich war noch so gefangen, das ich kein Wort sagen konnte, ich hatte schon viele Frauen in meinem Leben gehabt, und weiß Gott viel Sex, aber das was gerade hier passiert war, war der halbe Wahnsinn. Sie war so sinnlich und zärtlich, ich habe noch so viel in mir gespürt wie mit ihr. Ich wusste nicht wie intensiv und vor allem lange ein Orgasmus sein konnte.

Ich streichelte ihre Haut und sie hatte die Augen geschlossen, aber sie schlief nicht, den ich konnte ihren noch schnellen Herzschlag spüren.

„ Es war wundervoll meine Prinzessin.“
Langsam öffnete sie die Augen und sah mich mit ihren blauen Augen an. „ Das sagst du doch nur so, ich weiß ich bin nicht wie Gabi und die anderen.“

Ich war echt irritiert „ Du musst dich nicht mit denen Vergleichen Prinzessin, du warst tausend mal besser als die. Das was ich mit dir hier erlebt habe, war das schönste was ich je erlebt habe.“

Sie strahlte mich an und fragte dann kess „ Ich kann also mit den anderen mithalten?“ „ Du bist besser und was du da gemacht hast, war das sinnlichste was ich erlebt habe. Gretchen, weist du eigentlich wie Sinnlich und Zauberhaft du bist. Ich war ein Idiot, das ich so lange gebraucht habe, um zu verstehen, das du die Frau meines Leben bist.“

Nun beugte sie sich über mich und küsste mich und mit ihrer Hand ging sie dabei auf Wanderschaft, ihre Küsse waren der Himmel, was machte sie mit mir.
Als sich meine Männlichkeit wieder aufgestellt hatte, führte sie ihn ohne wenn und aber in sich ein und begann sich zu bewegen und küsste mich, dann küsste sie meine Brust, und wir liebten uns mit so viel Gefühl und liebe, das ich einfach alles vergaß........................





Am nächsten Morgen spürte ich Gretchen Kopf auf meiner Brust und ich sog ihren sanften Duft ein, es war das erste mal das ich es genoss, das eine Frau neben mir im Bett lag. Ich hatte immer vermieden das eine Frau bei mir im Bett übernachtete, meisten schmiss ich sie nach dem Sex raus, bei Nina war es eher so, das wir zwei Wohnungen hatten und ich meist nur bei ihr war. Bei Gabi habe ich auf dem Sofa geschlafen, ich konnte ihre nähe nicht ertragen, ich konnte ihr Parfüm nicht riechen, und als sie endlich ausgezogen war, habe ich neue Bettwäsche gekauft und einen ganzen Tag gelüftet.

Ich war immer noch überrascht, das sie ihren Doktor in zwei Fachrichtungen gemacht hatte, ohne das sie es jemanden gesagt hatte. Ich war unglaublich stolz. Ich sah auf ihre Hand an der sie meinen Verlobungsring trug, es war ein tolles Gefühl.

Plötzlich klingelte das Telefon, es war sicher irgendetwas unwichtiges.
„ Marc Olivier warum gehst du nicht an dein Telefon noch an dein Handy?“
Ich stand auf während Gretchen langsam erwachte „ Schlaf weiter Prinzessin ich mache schnell Frühstück, sie brummelte und drehte sich wieder um, ich ging im Wohnzimmer dran.
„ Morgen Mutter nenne mich nicht Olivier was willst du bitte?:...........................Nein natürlich habe das nicht vergessen,....................ja ich komme natürlich, aber ich bringe jemanden mit................Nein es ist nicht Gabi, ich habe mich von ihr getrennt................Nein du kennst sie Mutter............Ja genau Gretchen, ich liebe sie...............Wir kommen heute Mittag................Dann am Abend, aber wir können nicht lange bleiben, weil wir Morgen wieder zur Arbeit müssen.........Ja richte ich ihr aus.................Dir scheint es nicht viel aus zu machen, das ich jetzt mit ihr zusammen bin....................Ja es ist ernst, sogar sehr ernst..........Ja Mutter wir sehen uns heute Mittag. Bis dann“

Ich legte auf und sah in Schlafzimmer, wo Gretchen wieder eingeschlafen war. Ich ging in die Küche und machte Frühstück, ja ein Marc Meier hatte Geschirr und Essen im Haus, auch wenn er die meiste Zeit nicht zu Hause war und sich oft Essen bestellte. Während der Kaffee durchlief, setzte ich mich an meinen PC und begann eine Einladungskarte zu entwerfen. Ich hatte vom Betriebsausflug Bilder von Gretchen und mir und machte eine wunderschöne Karte. Jemand hatte von uns zwei Bilder gemacht.

Ich druckte eine aus für meine Mutter und schickte die Karte zur Druckerei und bestellte 50 Stück. Als ich das fertig hatte, brachte ich meiner Prinzessin das Frühstück ans Bett, ich küsse sie langsam wach und auf ihrem Gesicht schlich sich ein lächeln. „ Morgäääähhhhnnn....“ Sie räkelte sich „ Morgen Prinzessin.“
„ Hey hast du schon Frühstück gemacht, du bist ein Engel, ich brauche dringend einen Kaffee.“
„ Willst du nichts Essen?“ „ Ne vielleicht einen Apfel......“
Ich war jetzt verwirrt, dann fiel mir ein, das ich sie die letzten Wochen keine Schokolade habe essen sehen, auch in der Cafeteria nicht, sie aß fast nur Salat oder einen Apfel.
„ Prinzessin, sag mal kann es sein, das du in den letzten Wochen nicht richtig gegessen hast?“
Es war mehr eine Feststellung als eine Frage.

„ Naja ja, ich habe Diät gemacht und habe es wirklich geschafft, mein Gewicht zu reduzieren.“
„ Aber warum“
„ Warum wohl, ich meine du fandest mich bis her immer zu Fett und ich habe eben gedacht, das ich endlich mal abnehme.“

Ich nahm sie in den Arm und sagte „ Margarete Haase, ich glaube du hast einen Vogel, ich liebe dich so wie du bist. Ich habe mich in die Margarete Haase verliebt, die sich ab und an ein Schokoladenriegel kauft um ihre nerven zu beruhigen, die gerne mal einen Kuchen isst und nicht in eine Margarete die sich für mich einem Mann verbiegt. Ich will das du ab jetzt wieder ganz normal isst, hast du mich verstanden und ich will all deine Tabletten die du nimmst. Wie zum Beispiel Appetitzügler .“

„ Woher weist du das?“ Ich schüttete den Kopf „ Liebes ich bin Arzt und kann noch recht gut sehen. Ich habe gesehen wie du dir vor jedem Essen eine Tablette genommen hast und nur Salat. Das will ich nicht mehr verstanden.“ Ich erinnere mich noch wie ich das das erste mal gesehen habe, ich war wirklich schockiert. Warum machte man das, ich verstand es nicht.

Sie nickte brav und sagte „ In meiner Handtasche sind sie.“

Ich ging und gab ihr die Tasche und sie gab mir wirklich alle Tablette.

Plötzlich klingelte ihr Handy

Sie ging ran.......

„ Hallo Alexis......................Nein ich habe es mir nicht anderes Überlegt................Nein ich liebe Marc, ich habe bis vor einigen Tagen gar nicht gemerkt wie sehr ich ihn noch liebe.............Ja natürlich kann ich vorbei kommen, die Sachen holen...............................BItte was hast du gemacht..................Aber was soll das den?...................Natürlich rege ich mich auf.................Ja wir waren für 48 Stunden verheiratet, aber das heißt doch nicht, das........................................Ok aber dann lass ich es dir wieder.......................Wie ich kann es nicht zurück überweisen....................Ja aber.............Ok wie du meinst.........................Dann sehen wir uns gleich...........Ok wie du meinst, ja ich dir auch.............Tschüss.“


Gretchen sah irritiert aus und ich fragte sie was den los sei

„ Alexis hat mich gebeten, meine Sachen bei ihm abzuholen, weil heute Nachmittag der Makler kommt und sich das Haus abnimmt. Und dann hat er mir die Hälfte seines Vermögens überschrieben.“ „ Warum das den?“ Sie sah mich an und ihren Augen lag Ungläubigkeit. Wenn ich ehrlich war, war ich selbst ein wenig irritiert, ich meine warum tat er das, wollte er sie damit ködern bei ihm zu bleiben. Mein Herz setzte für einen Moment aus, eine ungewohnte Angst machte sich in mir breit, in meinem Kopf fuhren meine Gedanken Achterbahn, was er wenn er sie damit Ködern wollte, was wenn sie sich doch für ihn entschied, weil er eben reich war. Ich meine ich war kein Millionär aber ich verdiente ziemlich gut und ich hatte von Anfang an eine Menge Geld zu Seite gelegt, ich war froh das Gabi von dem Geld nicht gewusst hat, sonst wäre ich jetzt wirklich arm, Gabi hatte mich wirklich einiges an Geld gekostet. Würde ihr das reichen............
„ Weil wir nach Amerikanischem Recht verheiratet waren und mir deshalb die Hälfte des Vermögens zu steht und er jetzt ein neues Leben in Südamerika anfangen will.“ Ok mein Herz hatte sich bei den Worten beruhigt, weit weit weg mit diesem Arsch, den brauche ich wirklich nicht bei mir in die nähe. Ich konnte den Schleimer einfach nicht leiden, er hatte irgendetwas an sich was ich einfach nicht leiden konnte und das würde auch so bleiben.

„ Du Marc, wenn er das wirklich gemacht hat, was soll ich dann machen.“

Diese Frage war schwer zu beantworten und ich sagte das was mir gerade durch den Kopf ging
„ Gretchen, ich kann nicht für dich entscheiden, ich sage es dir jetzt mal ehrlich, du bräuchtest das Geld nicht, ich verdiene sehr gut und ich habe im Laufe meines Lebens Geld zur Seite gelegt, ich kann eine Familie wirklich gut über die Runden bringen, du wirst jetzt auch mehr Geld verdienen. Natürlich hat das Geld auch seine Vorteile. Aber alleine du musst wissen was du willst. So lange du bei mir bleibst und mich bis ans ende meines Lebens liebst ist mir alles recht.“ Sie lächelte mich an und begann nach zu denken.

„ Ich könnte meiner Mutter die 250.000 Euro geben.“

Ich lachte „ Warum braucht deine Mutter 250.000 Euro?“ „ Naja als Mama auf ihrem Emanzipation Trip in Indien war, da hat sie sich einen Liebhaber angelacht, Papa hatte in ihrer Abwesenheit 250.000 Euro in vier Goldbaren angelegt für die Rente, nur leider an dem Tag an dem ich für Gabi ihren Junggesellenabschied organisierte habe, war ihr Liebhaber da und hat den Schüssel fürs Schließfach gekaut und darum Arbeitet sie im Krankenhaus um das Geld wieder zu beschaffen. Und jetzt da ich das Geld ja habe, denke ich kann ich ihr es geben.“ Meine Prinzessin mit dem Großen Herzen. Immer wieder wurde mir bewusst welches Große Herz meine Prinzessin doch hatte und wie sehr sie ihre Familie liebt, es war ja nicht so das ich meine Mutter nicht liebte, aber es war zwischen uns seit damals einfach zu viel Passiert und wenn ich mal ehrlich sein sollte, fehlte mir mein Vater doch sehr......

„ Du weist ja nicht mal wie viel, du hast!“ legte ich in die Waagschale. „ Da hast du recht, aber ich habe auch nur Laut gedacht“ Wir machten uns fertig und fuhren dann zu diesem Von Buren.


„ Du wenn wir hier fertig sind, können wir zu deinen Eltern fahren und deine Sachen holen und heute Abend sind wir bei meiner Mutter zum Essen eingeladen!“
Ich sah in Gretchens Gesicht und musste lachen, den sie sah ziemlich erschrocken aus.
„ Och nö muss das sein?“ Ich grinste „ Na komm, sie wird dich schon nicht umbringen.“
„ Naja aber besonders Mögen wird sie mich auch nicht. Nach dem was damals in dem Fitnesscenter war.“ Gretchen und meine Mutter waren wie Feuer und eis, ich wusste das die beiden sich im Fitnesscenter meiner Mutter begegnet waren und das Gretchen an der Sache mit ihrem Sturz beteiligt war, aber was wirklich passiert ist, wusste ich nicht und auf das Gesagte meienr Mutter konnte ich mich nicht wirklich verlassen, da sie sehr gerne mal Übertrieb, naja ich glaube Schriftsteller übertreiben im wahren Leben genau so, sie meinte damals zu mir, das sie von einer Wild gewordenen dicken Hyäne angegriffen wurde und diese hätte sie mit Anlauf von Laufband geworfen. Die Erde hätte gebebt, als dieses dicke Trampeltief auf sie zugerannt kam und sie an den Haaren heruntergezogen hätte. Ich glaube ja kaum, das Gretchen meine Mutter an den Haaren vom Laufband gezogen hat, wenn ich an das denke, sehe ich oft vor meinem Geistigen Auge, wie Gretchen mit voller Wucht auf meine Mutter zu rennt, sie an den Haaren packt und sie herunterzieht und ich muss jedes mal lachen.
„ Gretchen was ist damals eigentlich vorgefallen? Meine Mutter hat mir da etwas erzählt, was ich mir nicht wirklich denken kann. Sie meine du seist auf sie zu gestürmt und hättest sie an den Haaren vom Laufband gezogen und hättest dich auf sie gesetzt und sie angebrüllt“ Ich grinste und sie sah Mich wütend an. „ Naja als meine Mutter heraus fand das mein Vater eine Affäre hatte, wollte sie ihren Körper wieder fit machen und hat hat sich in einem Fittnesstudio angemeldet und bat mich auch zu kommen, ich wollte ja nicht, weil ich mich schämte, aber meine Mutter setzte mich wie immer unter Druck, sie kann mich wirklich gut mental unter Druck setzten so wie mit Alexis. Und als ich dann kam, kam dann auch deine Mutter und meine Erzählte mir dann ausgiebig, das sie die Affäre meines Vaters ist. Ja gott Marc, ich war eben wütend darüber. Ich wusste nicht wer sie ist und das du ihr Sohn bist. Das habe ich ja erst im Krankenhaus herausgefunden. Auf jeden Fall wollte ich mit ihr reden, aber sie war ziemlich unfreundlich und hat mich aufgezogen wegen meinen Kilos, wie dem auch sei, ich wollte das Gerät ausschalten, bin aber auf den Falschen Knopf gekommen und dann kam es wie es kommen musste, deine Mutter viel hin und naja den Rest kennst du ja. Ich habe sie nicht an den Haaren heruntergezogen, also wirklich deine Mutter hat wirklich eine sehr große Phantasie“ Ich musste zugeben, das ich einen Lachkrampf bekam, ja so war sie meine Prinzessin und so war meine leicht Hysterische Mutter, die aus allem ein großes Dilemma machte.


Wir hielten an und ich sagte „ Hör zu Prinzessin, sie mag dich, wenn auch auf ihre Art und weise. Liebes, du musst wissen, das meine Mutter seit dem Tag an dem mein Vater verschwand, einfach keine Gefühle mehr zu lassen kann oder besser gesagt zeigen kann, auch mir gegenüber ist sie oft sehr verschlossen und kühl. Im Grunde, wenn du wissen willst was meine Mutter fühlt, solltest du ihre Bücher lesen, dann kannst du sie verstehen.“
Sie sah mich an und ich küsste sie.
Sie nahm aus ihrer Tasche den Schlüssel und als wir das Haus betraten, sahen wir, das das Haus komplett ausgeräumt war. „ Wie hat er das den bitte geschafft?“ fragte mich Gretchen, es war wirklich unheimlich, in einer Nacht hatte er es geschafft das ganze Haus auszuräumen, ich zuckte nur mit den Schulter. In mitten des Großen Eingangsbereiches waren drei Kartons auf dem einen lag ein Brief den sie nahm und dann vorlas

Liebes Sternchen,

Als du mir gestern gesagt hast, das du die Verlobung lösen willst, weil du mich nicht genug liebst um meine Frau zu werden, wusste ich das du nur ihn liebst. Ich wusste auch das er eines Tages der Grund dafür sein würde, das wir uns trennen, weil er dich liebt, doch nicht den Mut dazu hat, es dir endlich mal zu sagen. Glaub mir ich habe es gesehen, wie du ihn ansiehst und wie er dich ansieht. Ihr passt einfach gut zusammen, ihr seid ein eingespieltes Team, welches einfach wunderbar Harmoniert und du hättest deine Arbeit nicht für mich oder die Kinder aufgegeben, weil du viel zu sehr an deinem Job hängst.

Ich habe dir schon am Telefon gesagt, das ich dir die Hälfte meines Vermögens überwiesen habe,weil wir nach Amerikanischem Recht ohne Ehevertrag verheiratet waren und es nun mal üblich ist das die Ehefrau das Geld bekommt. Du kannst es mir nicht zurück geben, du kannst damit machen was du willst.
Ich werde das Land verlassen und irgendwo ein neues Leben anfangen und versuchen zu vergessen, das ich hier in Berlin meine Traumfrau kennen gelernt habe.

Ich werde dich immer Lieben Sternchen und werde mir einen Stern Kaufen, den ich nach dir benennen. Ich liebe dich
Alexis

Ich war geplättet, er hatte sie wirklich geliebt, und das er nun endlich aus unserem Leben verschwand, machte ihn nur noch Sympathischer.

Jetzt konnte die Zukunft beginnen..........

Aurelia35 Offline

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27.06.2017 12:01
#3 RE: Ein Polterabend der alles ändert Zitat · antworten

Kapitel 3

Kapitel 3

***Marc***

Ich trug ihre Kartons ins Auto und sie schloss die Tür des Anwesens ab und schmiss den Schlüssel in den Briefkasten, wir stiegen ein und Gretchen sah die ganze Zeit auf die Karte und drehte sie in ihrer Hand. Ich konnte es kaum mit ansehen und fuhr zur nächsten Bank. Nun ja ich muss zugeben, das ich auch ziemlich Neugierig bin, was er ihr überwiesen hat. Ich bin ja ein Mann und von Natur aus Neugierig, ich will stehts wissen, was um mich herum passiert. Ich machte ihr nun Mut, den ich sah ihr an, das sich sich unsicher war und dann biss sie auf ihrer Lipper herum. Das tat sie immer, wenn sie sich unsicher war. Das tat sie sicher auch im OP wenn sie mal nicht weiter wusste nur das man es eben unter oder hinter der Maske nicht sehen konnte, ich jedoch bemerkte es immer, den ich kannte Gretchen ja schon fast 20 Jahre. „ Geh und schau auf den Kontostand, danach geht es dir sicher besser.“ „ Glaubst du wirklich?“ Ich nickte und antwortete„ Ja sicher geh ich warte ihr auf dich.“

Sie stieg aus und lief hinein, ich machte das Radio an und sah zu wie sie an den Automaten ging und dann sah ich wie sie die Hand vor den Mund schlug und immer und immer wieder den Kopf schüttelte, es machte mir jetzt doch etwas angst, wie sie da einfach so stand und sich einfach nicht bewegte, also stieg ich aus und ging zu ihr. „ Prinzessin alles ok?“ Sie schüttelte wieder den Kopf.
„ Sagst mir warum du hier den Kopf schüttelst du machst mir Angst.“

Sie reichte mir den Auszug und ich sah drauf und konnte wirklich nicht fassen was da stand. Das dürfte doch nicht war sein. Ich war einfach geplättet, das war ja der Hammer.
„ Was soll ich jetzt machen?“ Ganz Ehrlich ich hatte keine Ahnung, was ich dazu zu sagen hätte sagen können außer „ Keine Ahnung, ich bin genau so ratlos wie du.“ Sie ging an den Schalter und wollte das Geld wieder zurück schicken aber nach zwei Minuten kam sie wieder und sagte „ Das geht nicht mehr.“ „Dann wirst du es wohl behalten müssen liebes.“

Sie schloss die Augen und ging dann zum Schalter und ich hörte wie sie sagte „ Ich bräuchte 250.000 Euro.“ Die Angestellte schaute sie erst mal komisch an und sagte dann „ Ok, so viel haben wir erst mal nicht vorrätig, aber ich kann Ihnen das Geld in anderthalb Stunden besorgen?“ Gretchen nickte, währenddessen gingen wir in ein Cafe, wieder einmal sah ich, das Gretchen keinen Kuchen haben wollte, nur einen Kaffee. Ich machte mir wirklich langsam sorgen um sie, mir gefiel es nicht, das sie sich für mich verstellte.

Nach anderthalb Stunden bekam Gretchen dann den Anruf das das Geld nun da wäre und sie es sich nun Abholen könnte. Wir gingen in die Bank und holten das Geld, Gretchen fühlte dabei ziemlich unwohl, so viel Geld bei sich zu haben. Sie setzte sich auf den Platz und sah mich nun an und fragte.

„ Und jetzt?“ Ich lächelte sie an und meinte„ Jetzt fahren wir zu deinen Eltern, du gibst deine Mutter das Geld, packst deine Sachen wir fahren nach Hause bringen die Sachen in die Wohnung machen uns fertig und fahren dann zu meiner Mutter und sagen ihr das wir ein Paar sind und das wir bald heiraten, gut wir müssen wohl damit rechnen, das sie Skorbut bekommt und dazu eine Schreibblockade aber damit werden wir schon fertig.“ Sie schüttelte den Kopf und meinte „ Naja vielleicht Lebe ich ja heute Abend noch, ganz ehrlich Marc, ich habe ein bisschen Angst!“ Ich schüttelte den Kopf und meinte „ Gretchen, mal ehrlich du brauchst keine Angst zu haben, meine Mutter bellt nur, aber beißt nicht.“

Während der fahrt fiel mir ein „ Du sag mal, willst du eigentlich meinen Namen annehmen, oder behältst du deinen Namen?“ „ Was immer du willst Marc, wenn ich meinen Namen behalten soll, dann tue ich das, aber ansonsten würde ich schon deinen Namen annehmen.“

„ Naja Margarete Meier, das hört sich doch nicht schlecht an, außer dem will ich das unsere Kinder auch meinen Namen tragen.“ Sie lächelte und meinte „ Ok dann nehme ich den doch gerne an, danke“ Als wir ankamen wurden wir gleich von Franz empfangen, der mich in den Arm nahm und mich begrüßte „ Was macht ihr den hier?“ „ Nun wir wollten Gretchens Sachen holen.“

„ Papa könntest du Marc bitte behilflich sein meinen Schminktisch runter zu tragen.“ Meinte Gretchen beim hineingehen, ich wusste ja, das sie ihrer Mutter das Geld geben wollte.


***** Gretchen*****

Während Marc mit meinem Vater hoch ging,ging ich zu meiner Mutter die immer noch eingeschnappt war, Sie wollte unbedingt das ich einen Millionär heirate. Sie sah mich als ich in die Küche kam immer noch wütend und verletzt an. „ Mama jetzt hör schon auf eingeschnappt zu sein, es wird eine Hochzeit geben.“
Sie drehte sich zu mir um und sah mich immer noch empört an „ Gretchen, Alexis war ein sehr sehr guter Mensch, der dich von Herzen geliebt hat, zu allem Überfluss war er reich, du hättest nicht mehr arbeiten müssen. Und dieser Meier, ich bitte dich, er hat dich doch schon immer verletzt und hast du die Sache mit Gabi vergessen, er hätte sie fast geheiratet“ Ich schüttelte den Kopf und musste mich beherrschen nicht zu schreien. „ Mama, ich habe das definitiv nicht vergessen, wie könnte ich das den auch, den das hältst du ihm noch vor und wen wir 100 sind. Das alles ist Vergangenheit, ich Liebe Marc und er liebt mich. Alexis hätte mich nie so glücklich machen können, und der Sex ist bei Marc 1000 mal besser!“ „ Bitte Margarete sei nicht so Vulgär, ich habe dir doch beigebracht, solche Worte nicht in den Mund zu nehmen, da sieht man mal wieder das dieser Meier einen schlechten Einfluss auf dich hat, wenn ich daran denke das Alexis ein so gut aussehender Mann war, der dazu auch noch Manieren und dazu Geld hatte.“
„ Geld ist nicht alles Mama, du hast doch Papa auch geheiratet weil du ihn geliebt hast, oder hättest du Papa nicht geheiratet, wenn zum Beispiel ein andere Mann um dich geworben hätte mit mehr Geld.“ Mama sah mich nun mit großen Augen an und sagte „ Nun ja das ist etwas anderes.“ „ Nein war es nicht, du hast Papa geliebt und du hast ihm alle seine Seitensprünge verziehen. Warst es nicht du die mir immer gesagt hast, als Frau muss man wissen, wie man einen Mann halten kann. Ja Marc hat eine Vergangenheit, ja das hat er, er hatte einige Frauen und Affären, aber ich habe auch meine Vergangenheit, ich hatte Peter Medhi und Alexis aber wir lieben uns. Bitte Mama nimm Marc als deinen Schwiegersohn an, den wir werden heiraten.“ Sie sah mich nun mit großen Augen an und sagte „ Ich werde es versuchen, auch wenn ich mir einfach nicht sicher bin, ob er dich genau so liebt wie du ihn.“ „ Mama bitte lass gut sein, hier das ist das Geld, was dir dieser Eric gestohlen hat!“ Ich holte aus meiner Tasche nun das Päckchen heraus und gab es ihr. „ Woher hast du das Geld?“ „ Alexis und ich waren in Amerika verheiratet und das bedeutet das mir die Hälfte seines Vermögens überschrieben.“

Sie sah sich um, weil sie Angst hatte das mein Vater das hören könnte „ Das hat er getan und wie viel ist es?“
Natürlich wollte sie es wissen, wie viel mein Ex Mann mir gegeben hat. Aber Marc und ich hatten entschieden, das nur wir beide es wissen.
„Nein Mama das werde ich dir nicht sagen, nur Marc weiß es, wir haben uns geeinigt, das wir es dabei belassen..“

„ Wieso weiß es der Meier und ich nicht?“ Ich sah sie an und antworte „ Nun weil er in wenigen Tagen mein Ehemann wird und ich nicht will, das irgendetwas zwischen uns steht.“
„ Aber Gretchen ich möchte das du Morgen sofort zum Anwalt gehst und einen Vertrag aufsetzten lässt.“ Ich sah sie schockiert an und schüttelte den Kopf „ Nein das werde ich nicht tun.“
Ich war ein wenig von der rolle und fragte sie „ Wie jetzt, bei Alexis wolltest du es nicht und bei Marc schon, was soll das den?“ Sie hatten den Koffer und das Gelbe Cordsofa gelegt und drehte sich zu mir und sagte „ Kind, du bist nun eine Wohlhabende Frau und ich will nicht, das du du das verlierst.“

„ Mama bitte, Marc und ich habe das schon lange geklärt, er will das Geld nicht, schließlich Arbeitet er als Oberarzt und verdient ziemlich gut ja und außerdem wenn du jetzt glaubst das ich wegen des Geldes aufhöre zu Arbeiten hast du dich geschnitten. Ich werde auch weiter hin Arbeiten, weil ich meine Arbeit liebe.“

„ Aber Kind, du willst doch mal Kinder!“ „ Mama im Moment warte ich noch auf die Ergebnisse meiner Facharztprüfung und was die Kinder betrifft, so weiß ich nicht mal ob ich überhaupt welche will.“ „ Aber zu jeder Ehe gehören Kinder.“
„ Mama ich habe dir gestern erzählt, was passiert ist und du übergehst das einfach, weißt du wie es ist zu wissen das du schwanger bist und das Kind verlierst weil dein Partner die eine Abtreibungspille unterschiebt, weil der Zeitpunkt falsch gewählt ist, weil die Praxis noch nicht fertig ist.“ Sie setzte sich und sah zu mir hoch „ Weist du Gretchen, damals als du Schwanger wurdest, da war es vielleicht wirklich nicht der perfekte Zeitpunkt.“

„ Du verteidigst Peter noch und das was er getan hat?“ „ Nun ja ich verteidige ihn nicht, aber ich kann ihn schon verstehen.“

Ich war von der Rolle was redet die Frau da „ Mama, er hat mir extra eine Abtreibungspille untergemischt, das ich das Kind verliere, ich habe dieses Kind geliebt, ich hatte mich so auf das Baby gefreut und er hat es mir einfach weg genommen. Und du setzte dich hin und verteidigst ihn. Mama du weist nicht wie es ist, wenn du ein Kind verlierst, das du geliebt hast. Ich liebte das Kind.“

„ Liebes wir haben den Schminktisch im Auto und tragen jetzt den Rest runter, wir nehmen noch das Auto deines Vaters. Er fährt dann mit und hilft später mit ausladen.“

Ich nickte und musste nun meine Tränen in Schach halten, ich war so was von enttäuscht von meiner Mutter, wie konnte sie mir das.

Meine beiden Männer beluden die beiden Autos und ich half meiner Mutter beim Kochen. Ich sprach kein Wort mit ihr, weil ich einfach viel zu wütend.
„ Gretchen, es tut mir Leid, ich habe mich vorhin vielleicht falsch ausgedrückt.“
„ Mama das hat mir unglaublich weh getan, ich weiß nicht ob ich Marc je Kinder haben werde. Wenn wir uns dagegen entscheiden dann bitte ich dich, unsere Entscheidung zu akzeptieren.“
Sie sah mich ziemlich verwirrt an und murmelte „ Ich krieg meine Enkelkinder“


Ich deckte den Tisch „ Na Schwesterchen, du auch da, wo ist Alexis?“ Jochen wussten ja gar nichts von der Trennung, er hatte ja nichts mitbekommen. „ Alexis ist weg, ich habe die Verlobung gelöst.“ „ Cool dann kann ich am Samstag mit Angela aufs Konzert.“ Ich grinste ihn an und sagte „ Das glaube ich nicht, am Samstag heirate ich Marc.“ „ Meier ?“ „ Ne Geier, ja natürlich Marc.“
„ Na du wechselst aber auch die Männer da kommt man ja nicht hinter.“ Er lachte mich an.
„ Jochen komm wieder runter, du weißt genau, das ich Marc schon immer geliebt habe und es immer tun werde. Er hat mir einen Antrag gemacht und ich habe ihn angenommen, ich liebe ihn ok.“ „ Ist ja gut Schwesterchen, ich bin ja froh, das ich Marc als Schwager bekomme. Marc ist mir eh lieber als dieser Schleimsack.“

Nach dem Marc und mein Vater meine Kisten und Sachen ins Auto gebracht haben, setzten wir uns und aßen. Mein Vater und Marc hatten schon Freundschaft geschlossen und meine Mutter schaute ihn nicht an und Jochen wusste nicht, was er sagen sollte. Es war eine komische Stimmung. Ich fragte mich gerade ob das heute Abend bei Frau Fischer auch so werden würde. Ich erinnere mich noch, als sie das mit der Hochzeit mit Gabi mitbekommen hatte, sie hatte damals geschrien „du hast es befruchtet, da geht es hin mein Hart verdientes Geld und fließt in den Rachen der Personifizierten Boshaftigkeit. Wenn ich daran dachte musste ich noch heute darüber Schmunzeln.
„ An was denkst du?“ fragte mich Marc, als ich leise kicherte. „ Naja, wir fahren doch heute Abend zu deiner Mutter und da fiel mir die Szene im Krankenhaus ein, als sie von der Hochzeit zwischen dir und Gabi erfuhr, sie sagte damals Du hast sie Befruchtet, da geht es hin mein Schwer erarbeitetes Geld, da fließt es hin in den Rachen der Personifizierten Boshaftigkeit. Was sie wohl zu mir sagen wird.“
Marc grinste „ Jedenfalls wird sie nicht sagen, das du nur Hauptschüler und Schlampen zur Welt bringst.“ Mein Vater lachte „ Ja so kennen wir Elke, sie kann auf jeden Fall froh sein, eine Solche Schwiegertochter wie mein Gretchen zu bekommen.“ Marc lächelte mich nun an . Meine Mutter jedoch schnaubte „ Muss das sein.“ „ Was den Mama,“ „ Naja das ihr zu ihr geht.“ „ Mama es reicht langsam, Frau Fisher wird meine Schwiegermutter, ob du das jetzt willst oder nicht und Marc liebt sie genau so wie ich dich liebe, also bitte. Versuch dich bitte ihr gegenüber anständig zu benehmen.“ Sie schnaubte und drehte sich weg, sie war stinkwütend das sah ich ihr an. Aber sie musste sich daran gewöhnen, das ich nun mein eigenes Leben lebte.
Ich wusste ja, das meine Mutter nicht auf Marcs Mutter zu sprechen war, aber ich hoffte das es mir zu liebe keine Szenen auf der Hochzeit gab.

„Bärbel ich bitte dich, Marc wird in ein paar Tage unser Schwiegersohn, es wird Zeit das du und er euch endlich duzt“ Sie lächelte und hielt ihm nun die Hand hin und sagte „ Marc, ich bin Bärbel.“
„ Bärbel ich bin Marc.“ Ich war so froh das das mal geklärt war. „ Bärbel ich weiß das ich nicht dein Traum Schwiegersohn bin, aber ich liebe deine Tochter wirklich sehr und ich werde mich bemühen ihr ein guter Mann zu sein.“ Ich war froh, das sich Marc jetzt auch mit meinen Eltern verstand. Er lächelte sie mit seinem bezaubernden lächeln an, das keine Frau widerstehen kann.

Nach dem Essen saßen wir zusammen und besprachen nun die Hochzeit.

„ Also die Standesamtliche Trauung sollte am Samstag um 10 Uhr sein, aber der Beamte konnte dich nicht erreichen am Freitag und meinte, das am Freitag um 14 Uhr ein Termin frei wäre und ob ihr den Wollt, ich habe mal zugesagt.“
„ Aber wir Arbeiten da noch bis 16 Uhr.“
Marc grinste und sagte „ Ja und dann fahren wir um 14 ins Standesamt und heiraten.“

Ich grinste das war Typisch für Marc „ Ok wie du meinst. DU weist wir haben noch keine Ringe kannst du dich darum kümmern?“ Marc nickte.

****Marc****

Ich war unglaublich froh das wir alle Missverständnisse aus der Welt schaffen konnte und natürlich würde morgen mein erster Weg zum Juwelier führen. Den Weg machte ich diesmal wirklich sehr gerne, weil ich die Frau die am Freitag heiraten würde, auch liebe. Nicht wie Gabi, bei der mir alles wie ein schlechter Scherz vor kam. Vor allem ich hatte bei nichts ein Mitsprachrecht, sie brauchte mich weil ich das Geld hatte. Bei Gretchen war das alles anders.

Nach dem Kaffee fuhren wir zu mir nach Hause, die Familie Haase hinter uns her, da sie ja noch einige Sachen meiner Prinzessin im Auto hatten.

Als wir ankamen trugen wir die Sachen in meine Wohnung und Bärbel sah den Wäschekorb und sagte „ Soll ich den Mitnehmen und waschen das ihr ihn morgen nach der Arbeit abholen könnt?“
„ Das ist echt nicht notwendig, ich mache meine Wäsche heute Abend selber.“

Jetzt war meine Schwiegermutter in Spe doch ziemlich überrascht, „ Ja ich mache die immer selber, ich kann auch wenn man es mir nicht glaubt, auch meine Hemden selbst Bügeln. Aber wenn ich ehrlich bin Bügeln tu ich wirklich nicht sehr gern.“

„ Außerdem Mama, kann ich meine Klamotten auch selbst waschen, das habe ich in Köln auch gemacht.“ Jetzt sah meine Schwiegermutter etwas enttäuscht aus, am liebsten hätte sie noch geholfen, Gretchen sachen auspacken.

Gretchen stellte den Frisiertisch ins Schlafzimmer und begann ihn einzuräumen und dann sortierte sie ihre Wäsche, während ich mich daran machte meine Wäsche in die Waschmaschine zu stecken.
Einmal die Woche kam eine Putzfrau, die sauber machte, aber sonst machte ich soweit alles alleine.

„ Du Marc, wo kann ich den meine Bücher hin tun?“ Ich zeigte ihr auf das Regal, sie nickte mir zu und ich sah zu wie sie nur ausgewählte Bücher rein stellte. Als ich näher trat sah ich das sie die Bücher von Jane Austen, Vom Winde verweht, Krieg und Frieden aufstellte und die anderen, im Karton lies.

„ Sag mal willst du die nicht aufstellen?“ Sie sah mich an und sagte „ Ne lass mal, das sind ziemlich Kitschige Bücher....................“ Ich schüttelte über die Schüchternheit meinen Kopf und nahm ihr die Bücher aus der Hand und lachte „ Du kannst dein Harry Potter und Twiligth ruhig aufstellen, ich habe damit keine Probleme!“

„ Du hast keine Probleme damit?“ Ich schüttelte den Kopf und lachte „ Nein ich habe kein Problem, warum sollte ich? Mensch Gretchen du musst doch nicht auf deine Bücher verzichten.“

Auch bei ihren CDs und DVDs musste ich eingreifen, weil sie nur ein Paar aufstellen wollte. Sie musste sich wirklich noch daran gewöhnen mit mir zusammen zu Leben.Irgendwie hatte ich gerade das Gefühl das nicht ich, das Problem mit dem Zusammenziehen hatte sondern sie. Ich erinnerte mich wie Gabi hier einzog, hasste ich es, doch bei Gretchen fühlte es sich super an. Gabi drängte sich in mein Leben, während Gretchen noch immer versuchte mir meine Freiräume zu lassen.

„ Sag mal Prinzessin, hast du den deine Kleider für Freitag auch eingepackt oder darf ich es erst sehen, wenn du im Standesamt stehst?“

„ Nein das Kleid habe ich noch nicht, ich muss es noch abholen. Nun ging mein Engel und Duschte während ich mich umzog und als sie dann raus kam sah sie wunderschön aus.
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Sie sah aus wie ein Engel und ich hoffte inständig, das meine Mutter mein Wahl wirklich annahm.

Aber wenn es wirklich so war, wie Mehdi sagte, dann würde sie sich sicher freuen.

„ Dann auf in die Höhle der Löwin.“
Sie lächelte und so fuhren wir zu meiner Mutter „ Du Prinzessin, was soll ich eigentlich eingravieren lassen in unsere Ringe?“ Sie zuckte mit den Schultern „ Irgendwas schönes.“ Damit konnte ich jetzt wirklich sehr viel anfangen. „ Wie wäre es, in ewiger liebe für dich und für mich liebe in alle Ewigkeit?“ Ich sah sie an und schüttelte den Kopf und da sagte ich „ Ich habe etwas. Wie wäre es mit „ Egal wo du bist ich bin immer bei dir
?“ Sie sah mich strahlend an.

Als wir bei dem Haus meiner Mutter ankamen, waren wir beide schon sehr nervös. Ich klingelte und schon wurde uns aufgemacht. Meine Mutter stand da und schaute uns an „ Marc Olivier wie schön, kommt herein.“ „ Bitte nenn mich nicht so!“ Ich hasste es wirklich wenn sie mich so nannte.“ „ Mama Gretchen kennst du ja schon?“ Gretchen gab Mutter die Hand und diese sah sie freundlich an und bat uns ins Wohnzimmer zu kommen.

„ Ja natürlich kenne ich Frau Doktor Haase. Wie geht es Ihnen den meine Liebe?“ „ Danke mir geht es blendet.“ „ Das freut mich, aber ich muss gestehen, das ich ein wenig überrascht bin, das Sie mein Sohn mitgebracht hat, obwohl Sie soweit ich das hörte mit einem Millionär verlobt sind.“

„ Nun das war ja bis gestern Abend, aber Ihr Sohn hat mich davor bewahrt den Fehler meines Lebens zu machen.“ Wir setzten uns und meine Mutter sah mich nun an „ Wie meinen Sie das?“
„ Nun Frau Fisher, ich weiß nicht ob Sie das wissen, wahrscheinlich nicht, aber ich kannte Ihren Sohn schon in der Grundschule und da habe ich mich in ihn Verliebt und bis heute ist diese Liebe geblieben. Und wenn ich den anderen Geheiratet hätte, was wäre der Fehler meines Lebens gewesen. Und ich bin Marc dankbar, das er mir die Augen geöffnet hat.“

Ich sah meine Mutter an und bemerkte das sie Nachdachte. „ Kann es sein, das sie das Mädchen waren, das meinem Sohn immer zur Seite gestanden ist?“ Mein Engel lächelte nickte leicht
„ Ja das war ich, ich habe den Blitzableiter gespielt, das mit er nach dem was passiert ist, sich abreagieren konnte. Ich habe es getan weil ich ihn liebte.“ Meine Mutter hörte der Geschichte zu und war von jedem Wort das sie hörte wurde ihre Miene weicher. Sie hatte sogar tränen in den Augen und das kam sehr sehr selten vor. Es musste schon viele viele Jahre her sein, das sie das letzte mal geweint hatte.

„ Ich muss sagen, das hatte ich nicht gewusst. Ich habe damals lange versucht herauszufinden, wer die Polizei gerufen hatte, aber sie haben es mir nicht gesagt, weil die Person es nicht wollte. Ich war ja eine Woche im Krankenhaus und konnte meinen Sohn nicht besuchen, aber ich hörte das jemand an seinem Bett gesessen hatte und ihm vorgelesen hatte. Ich habe aber den Namen nicht gesagt bekommen, man hat ihn einfach nicht gesagt. Aber jetzt weiß ich wer unser Schutzengel war.
Darf ich Ihnen nun endlich sagen wie unendlich Dankbar ich Ihnen bin.“ Ich war jetzt sehr überrascht, den Mama nahm Gretchen in den Arm und ich erkannte sie nicht wieder.

„ Nichts zu danken Frau Fisher, ich habe das doch gern gemacht.“

„ Nenn mich doch bitte Elke, es ist an der Zeit, das du mich beim Vorname nennst.“ Elke Fischer strahlte Gretchen an, ich sah das erste mal in meinem Leben, das das lächeln, welches meine Mutter Gretchen schenkte wirklich ein ehrliches war und nicht das Gespielte, welches sie auf ihren Bücherreisen ihren Fans zeigte.
„ Sehr gerne ich bin Gretchen. Aber ich glaube ich sollte mich auch bei dir entschuldigen, weil ich damals so ausfallend wurde, als du und mein Vater!“

„ Gretchen, ich bin dir nicht böse, ich glaube, wenn mein Vater das Gemacht hätte, hätte ich nicht anderes reagiert.“

„ Danke, ich hatte wirklich ein schlechtes Gewissen, ich meine ich war wirklich ein kleines Biest.“
„ Gretchen, das nehme ich dir nicht übel, wie geht es deinen Eltern?“
„ Gut nach dem Mama einen Selbstfindungsurlaub gemacht hat, sind die beiden wirklich sehr glücklich. Und du.“

Mutter lachte und sagte „ Ich habe nach wie vor Dr Rogelt, der mich jeden Tag zur Verzweiflung treibt und mich stresst, aber er ist wirklich nach Marc meine einzige Konstante in meinem Leben.“

„ Wirklich, wie kamst du auf Dr Rogelt?“ „ Weist du was Gretchen, wir essen erst mal dann erzähle ich es euch.“ Gemeinsam gingen wir in das Esszimmer und Mutter kam mit dem Essen, es gab Fisch und es schmeckte wirklich sehr gut.“

Nach dem wir gegessen hatten, machten wir es uns im Wohnzimmer mit einer Flasche Wein gemütlich. „ Nun wie ich auf Dr Rogelt kam, ich habe als Kind sehr viel gelesen und mich für Medizin interessiert und als mein Mann irgendwann anfing zu trinken, habe ich mir eben diese Welt erschaffen. Dr Rogelt war meine Rettung, er gab mir Halt und lies mich an die Große und wahre Liebe glauben. Irgendwann fing ich dann an, meine Gedanken aufzuschreiben und so entstand die Welt um Dr Rogelt, ich glaube, das ich mir damals vorgestellt hatte, das Marc wie Dr. Rogelt werden sollte. Natürlich ist das nicht passiert aber das war so in meinen Gedanken. Am Anfang hatte ich keinen Erfolg, wer wollte schon einen Arztroman lesen, aber nach und nach wurde er immer mehr gelesen und ich erschuf eine Welt um ihn herum. Hast du die Bücher mal gelesen?“ „ Nein leider nicht, aber ich glaube ich sollte mir die Bücher zur Gemüt führen um zu sehen, was meine Schwiegermutter so schreibt.“ Gretchen grinste, während ich die Freude in Mamas Augen sah.

Sie lächelte und holte natürlich die Kiste mit den Büchern heraus und gab sie Gretchen.
Die sich wie ein kleines Mädchen freute. Sie fing an sich die Bücher anzusehen und schließlich legte sie diese wieder zurück „ Kinder aber mal was anderes, habt ihr euch den mal überlegt, wann die Hochzeit sein soll?“

„Naja, ich weiß ja nicht was dir Marc erzählt hat, aber ich wollte eigentlich am Samstag heiraten, aber Marc hat mich so zu sagen, davor gerettet den größten Fehler meines Lebens zu machen. Und da ja eh alles schon Organisiert ist, haben Marc und ich uns überlegt, die Hochzeit stattfinden zu lassen. Also der Standesamtliche Termin ist am Freitag 14 Uhr und die Kirchliche Trauung. Findet am Samstag um 15 Uhr statt.“ Meine Mutter sah uns schockiert an und meinte „ So schnell?“ „ Ja warum den nicht Mutter, schließlich ist der Termin frei und warum warten, ich meine wir haben so lange gewartet bis wir zueinander gefunden haben und so heiraten wir eben.“
„ Ok dann sollte ich mir doch ein Kleid kaufen.“ Mutter freute sich und begann nun mit Gretchen über die Hochzeit zu sprechen und wo das alles stattfinden sollte.

Irgendwann fragte ich
„ Mutter ich habe eine Frage an dich, ich würde mich sehr freuen, wenn du meine Trauzeugin wärst.“
„ Marc Olivier ich würde mich sehr freuen, wenn ich deine Trauzeugin sein darf.“

„ Elke, als Marc Gabi ehelichen wollte, warst du nicht ganz so begeistert?“ „ Gretchen, sei doch ehrlich, Gabi ist eine Vulgäre Person, die den Intellekt einer Schnecke hat und nicht mal hübsch ist. Du bist hübsch und intelligent du kannst Karriere machen und darauf kann man Stolz sein.“
Ich sah Gretchen an wie gerührt sie war.

Wir unterhielten uns noch eine Weile, als es dann 23 Uhr fuhren wir nach Hause.

Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt...........

Aurelia35 Offline

Mitglied

Beitrδge: 4

02.07.2017 20:54
#4 RE: Ein Polterabend der alles ändert Zitat · antworten

Schade das ich bisher noch keine Rückmeldung bekommen habe aber egal es geht trotzdem weiter.

Kapitel 4

****Marc****

Es war Montag Morgen und 6.30 Uhr, als der Wecker klingelte, meine Prinzessin lag in meinen Armen und schlief tief und fest und ich konnte mich gar nicht an ihr satt sehen.
Seit sie an meiner Seite war, schlief ich Nachts durch ohne Alpträume. Es fühlte sich einfach richtig an.
Natürlich waren die Nächte mit Nina auch nicht schlecht, aber das mit Gretchen, das war wirklich was besonderes. Ich hatte das Gefühl nun endlich vollständig zu sein. Ich wusste genau, das irgendetwas gefehlt hatte, mir selbst war nicht klar das es einfach liebe war, die in meinem Leben gefehlt hat und diese Liebe, fand ich bei der liebsten Frau der Erde. Eine Frau, die mein halbes Leben an meiner Seite war ohne das ich es mitbekam. Doch jetzt war ich Komplett, mein Leben hatte nun mehr einen weiteren Sinn. Bis Gretchen wieder in mein leben getreten war, war mein Leben nur auf Karriere Ausgerichtet, der Op war mein Zuhause, dort wo ich mich am sichersten gefühlt habe. Doch nun ist Gretchen mein Zuhause, ein Zuhause nach dem ich so lange gesucht hatte.

Langsam weckte ich mein Engel, sie drehte sich um und lächelte mich mit ihrem besonderen lächeln an und küsste mich.

„ Morgen mein Engel, wir müssen langsam aufwachen!“

„ Ja ich weiß, am liebsten würde ich mal wieder ausschlafen!“

Ich grinste und sagte „ Ja ich weiß ich würde dich lieber jetzt auch verführen, aber das geht jetzt nicht. Wir holen das heute Abend nach, das verspreche ich dir.“ Ich küsste sie zärtlich.

Gemeinsam standen wir auf und gingen unter die Dusche, na gut ganz konnten wir die Finger wirklich nicht voneinander lassen. Meine Prinzessin war die sinnlichste Frau die ich je kennen gelernt habe. Natürlich hatte ich Sex unter der Dusche, aber der war schnell animalisch und nicht wirklich schön. Aber das hier, war das beste was mir je unter der Dusche passiert ist. Wir seiften uns gegenseitig ein, sie behandelte meinen steifen Penis und umfasste ihn mit ihre weichen Hand während ich meine Hände in ihrer Grotte vergrub. Ich glaubte ihre Hände waren überall, ich spürte ein intensiven Kribbeln in meinem Körper das ich noch nie so intensiv gespürt hatte, schließlich versenkte ich mich in die warme Grotte und genoss jeden stoß, jede Berührung. Ich küsste ihren zarten und lieblichen Mund der immer noch wie Kirschen schmeckte. Sie schlag ihre Beine um meinen Körper, das mich immer Tiefer in sie gruben ließ. Mein ganzer Körper reagierte auf jede Berührung, ich glaubte jede Berührung war wie ein leichter Elektrischer schlag, alles in mir schrie nach ihr und ihre Berührungen. Noch nie hatte ich so intensiv gefühlt wie jetzt. Ich trieb uns auf die Klippen der Luft, gemeinsam sprangen wir und ich erlebte den intensivsten und längsten Orgasmus meines Lebens. Ich bekam kaum Luft und ich glaube zu zerspringen vor Glück.
Nach dem wir gefrühstückt hatten, was eher eine Tasse Kaffee und Schüssel Müsli und ein Apfel war.

„ Wir sollten heute die Ringe aussuchen.“ sagte ich so nebenbei.
„ Wann willst du fahren?“ fragte ich sie und schaute sie dabei intensiv an „ Naja in der Mittagspause würde ich schnell fahren.“ dann haben wir genug Zeit.


Sie nickte und kaum das wir im Krankenhaus wahren, zogen wir uns um und gingen zur Großen Besprechung in die Cafeteria. Franz wartete schon auf uns und begann sofort nach dem wir uns gesetzt hatten mit seiner Ansprache

„ Liebe Kollegen, ich habe Sie heute her gebeten, weil es einiges gibt was ich Ihnen zu sagen habe. Das erste was ich Ihnen sagen will, ist für mich schönste Nachricht, wie viele von euch wissen hat meine Tochter am Samstag ihre Verlobung mit Alexis von Buren gefeiert, jedoch muss ich sagen zu meiner Freunde, hat sie am Abend die Verlobung gelöst, den sie hat sich für einen anderen Entschieden und da ich weiß, das einige darauf gewettet haben, kann ich diesen sagen das sie gewonnen haben, den Marc Meier hat um die Hand meiner Tochter angehalten und Gretchen hat diese mit Freunden angenommen, ich kann nicht in Worte fassen, wie glücklich ich über diese Entscheidung bin, jeder Vater wünscht sich einen solchen Schwiegersohn, ich weiß das die die Beiden so ihre Schwierigkeiten hatten, aber die Liebe kann man nicht einfach raus Operieren wie einen Blinddarm und manchmal braucht es einfach seine Zeit, ehe man sich wirklich bewusst wird, das man liebt. Ich wünsche euch beiden alles erdenklich gute.“ Jetzt wurde erst mal applaudiert und beglückwünscht, und ich hatte sogar ein lächeln im Gesicht, uns so etwas wie Stolz. „ Doch meine Lieben das ist noch lange nicht alles. Wie mir mein Schwiegersohn verraten hat, hat er am Donnerstag einen Brief vom Ärztegremium erhalten, das meine Tochter Margarete ihren Facharzt in Der Chirurgie und der Gynäkologie gemacht hat und ich bin wirklich sehr stolz auf sie. Sie hat sogar mit Auszeichnung gestanden. Herzlichen Glückwunsch und aus diesem Grund gingt es noch eine Ankündigung „ Wie sie sicher alle wissen, werde ich in geraumer Zeit in Rente gehen und ich suche einen würdigen Nachfolger, dem ich in allem belangen, was das Medizinische und auch Verwaltung technische Belange angeht voll und ganz vertrauen kann. Ich habe lange meine Augen offen gehalten und habe den besten ausgesucht. Ich ernenne Marc Meier zu meinem Stellvertreter und werde meine Tochter Gretchen als zweite Oberärztin der Chirurgie ernennen. Sie wird von nun an Gemeinsam mit ihrem baldigen Ehemann die Chirurgie leiten und hoffentlich meine Nachfolge zusammen mit ihm antreten.“

Wir waren alle so überrascht das wir erst mal nichts mehr sagten. Gretchen war den tränen nahe, was ich durch aus verstehen konnte. Nun wurden wir wirklich fast überrannt. Alle freuten sich für uns. Doch dann wurden wir angepipt. Es war unser erster Einsatz als Oberarztteam und ich hatte ein verdammt gutes Gefühl.

„ Gorden was gibt es?“ „ Also Junge 5 Jahre alt, Rippenbrüche, verdacht auf Innere Blutungen, Schienbein gebrochen und schwere Gehirnerschütterung. Dann Frau Anfang 30 Schwanger, welcher Monat ist leider nicht geklärt.“ „ Gretchen du die Frau ich den Jungen.“ Gretchen nickte und schon ging es in den Schockraum.

****Gretchen****

„ Wie heißen Sie den?“ Die Frau weinte und schien Wehen zu haben, und antwortete „ Diana König, wie geht es meinem Sohn?“ „ Er ist schwer verletzt, aber Doktor Meier, bekommt ihn schon wieder hin, jetzt schauen wir erst mal wie es ihnen geht.! In welchem Monat sind Sie?“

„ Ich weiß nicht, mein Mann hat mich nicht zum Arzt gelassen, ich schätze mal 8 ,9 Monat.“

Ich machte erst mal einen Ultraschall dann schaute ich wie weit sie schon war. Ich untersuchte die Frau und machte einen Ultraschall„ Also dem Baby geht es soweit gut, das ist schon mal ok, der Muttermund ist 2 cm also wir haben noch Zeit, wir bringen Sie zu Dr Kaan unserem Gynäkologen und dann wird alles gut.“

„ Frau Doktor, Doktor Kaan ist in einer OP, Drillinge, die ganze Abteilung ist völlig ausgelastet. Sie müssen das alleine machen. Außerdem sind oben alle Kreißsäle besetzt, drei Geburten.“

„ Was das darf doch nicht war sein was heißt hier die drei die Kreißsäle sind ausgelastet?“

„ Naja heute ist irgendwie oben der Wurm drin, Frau Wecker, bekommt Drillinge, die holt gerade Dr Kaan. Doktor Winter ist in dem anderen Kreißsaal und die anderen beiden sind auch besetzt.“

Ok bleib Ruhig Gretchen. „ Also hören Frau König, wie ist das überhaupt mir ihrem Sohn passiert?“

„ Mein Mann hat ihn geschlagen, aber das hat er nicht böse gemeint, seit einem halben Jahr, hat er immer wieder Black Outs wo er wild um sich schlägt, immer wenn er sich aufregt, dann fasst er sich an den Kopf und dann ist er wie ausgewechselt.“

„ Ok ok, ich schau nach ihrem Sohn. Sabine bleiben Sie hier bei Frau König und ich gehe zu Marc.“

Ich ging in den anderen Schockraum. „ Na wie geht es ihm?“ Er hatte die Bilder vom Röntgen und sagte „ Naja, den Schienbein müssen wir richten da kommen wir nicht drum rum. Dann zwei gebrochene Rippen, die eine kratzt an der Lunge, hat sie aber nicht durchstoßen. Dann die Milz ist angeschlagen, müssen wir uns anschauen. Und eine schwere Gehirnerschütterung, das wird wieder und was hat die Frau.“

„ Naja 9 Monat, Fruchtblase intakt, aber wehen, 2 cm Muttermund, kann nicht in die Gyn, die sind ausgelastet, alle Kreißsäle besetzt und Mehdi operiert. Also muss das Kind hier kommen. Aber das kann noch Stunden dauern.“

„ Fuck ich brauche dich im Op, Knechtesdorfer schafft das nicht.“

„ Ok ich rufe Carola die Hebamme an, sie soll sich um Frau König kümmern und wir Operieren.
„ Sabine“ rief ich „ Ja was Frau Doktor.“ „ Sie rufen Carola, sie muss bei Frau König bleiben, ich muss in den OP, sobald aber oben ein Kreißsaal frei ist kommt die Frau hoch ist das klar. Sollte irgendetwas sein, dann sagen sie mir Bescheid.“

„ Was soll ich Carola sagen?“ „ Das die Frau wahrscheinlich 8 oder 9 Monat ist, Kind gesund, Fruchtblase noch intakt Muttermund 2 cm. Schmerzen und wehen.“

Ich machte mich nun für die OP Fertig „ Was willst du als erstes machen?“ Marc drehte sich zu mir und sagte „ Erst mal schauen, was die Rippe macht, ich hoffe sie hat die Lunge nicht verletzt, dann die Milz und dann dann das Bein.“

Wir begannen die OP, wir waren ein eingespieltes Team, besonders weil ich nun keine Assistentin mehr war, sondern Chirurgin.

„ Knechtelsdorfer, saugen sie hier ab aber vorsichtig.“ Er war wieder nervös wie sonst auch. Sabine kam herein und sagte „ Frau Doktor, Carola kann nicht kommen, ich habe keine andere erreichen können, können Sie mal nach Frau König schauen, die Wehe scheinen immer schneller zu kommen.“

„ Scheiße verdammte, Marc kann ich schnell alleine lassen?“ „ Sicher ich schaff das schon, aber schau das du wieder rein kommst, sobald du kannst.“

Ich ging raus und rannte in den anderen Raum „ Frau König wie geht es ihnen?“
„ Scheiße die Fruchtblase ist geplatzt und die Wehen kommen immer öfter und ich habe schmerzen.“

Der Wehenschreiber zeigt mir das sie nun alle 3 Minuten wehe hatte, das konnte doch unmöglich sein. Ich schaute mir den Muttermund an der 9 cm offen war. „ Rufen sie im OP an und sagen sie Marc das ich so schnell als möglich wieder kommen, das das Baby wohl schneller als erwartet kommt.“

„ Wie geht es meinem Sohn?“ „ Er wird operiert, aber jetzt konzentrieren sie sich auf das Baby ok, das Baby will raus.“ Eine halbe Stunde später war der Muttermund war nun vollständig geöffnet und die ersten Presswehen hatten sich eingestellt. Sabine stand da und schaute zu wie ich Routiniert das Baby auf die Welt holte. Als das Baby auf der Welt war, legte ich es auf die Brust der Mutter und nabelte das Baby ab. Nach einigen Minuten, nach dem auch die Plazenta ihren Weg in die Freiheit gefunden hatte, untersuchte ich das Baby, es war Gesund und Munter und schrie sich die Seele aus dem Leib.
„Frau König, wir bringen das Baby jetzt auf die Kinderstation, das der Kinderarzt es sich noch mal ansieht und sie kommen hoch in die Gyn, ein Bett ist schon bereit, ich komme nachher hoch und sage ihnen wie es ihrem Sohn geht.“

Frau König kam hoch, ich ging wieder in den Op Wunsch mir die Hände zog die OP Kleidung an und ging zu Marc „ Und wie geht’s der Frau?“ „ Gut, alles Gesund und Munter, sie ist auf der Gyn und ich kann mich dir widmen. Wie sieht es aus?“ „ Also die Lunge hat zum Glück nichts abgekommen ich habe die Rippe wieder in die richtige Stellung gebracht und die Milz verödet, also er hatte verdammtes Glück, das Bein hat einen Trümmerbruch, der muss genagelt werden.“

Wir arbeiteten Hand in Hand, nach einer Stunde waren wir fertig und brachten den kleinen auf Stadtion.

Dann schrieben wir unseren Bericht.
„ Wir sind ein super Team oder?“ „ Ja das sind wir, wir sind ein Powerpärchen.“
Wir gingen nun Mittagessen, Mehdi kam gerade und setzte sich zu uns.
„ Wie ich hörte hast du heute ein Baby alleine auf die Welt geholt gratuliere!“

„ Naja ich bin ja auch Ärztin und habe meinen Facharzt in der Gyn gemacht, also kein Problem.“
Jetzt sah er mich leicht irritiert an „ Wie den das?“ „ Naja ich hatte damit in Köln angefangen und habe jetzt meinen Facharzt gemacht.“

„ Ich dachte du wolltest Chirurgin werden?“ „ Das bin ich doch auch, ich habe eben meinen Facharzt in Beiden Fachrichtungen gemacht.“ „ Gratuliere das hätte ich dir nicht zugetraut.“
„ Danke, und bei dir du siehst richtig fertig aus!“ „ Alles ok, war nur sehr anstrengend, meine Güte ich sag euch, Drillinge auf die Welt zu bringen ist harte Arbeit, vor allem wenn einer von Ihnen sich ins Becken gesetzt hat und dort versucht durch den Geburtskanal geboren zu werden, dann hatten wir noch eine Blutung aber alle sind wohl auf und den Drillingen geht es soweit gut. Sagt mal die Versammlung heute Morgen, was war da?“ „ Naja, mein Vater hat Marc`s und meine Verlobung bekannt gegeben,, ich bin jetzt zweite Oberärztin und Marc Stellvertretender Chefarzt neben meinem Vater und in drei Jahren oder wann immer er in Rente gehen will, werden Marc und ich die Klinik übernehmen.“

Mehdi sah und mit großen Augen an und sagte „ Ihr heiratet, das sehe ich noch nicht.“
„ Doch am Wochenende.“ Marc und ich hatten uns darauf geeinigt, das wir die Standesamtliche Hochzeit nicht erwähnten.

„ Nein, wirklich Marc ich muss sagen, du bist der bessere von uns.“

****Marc***
Ich war mit meinen Gedanken irgendwie noch bei dem Jungen und dessen Vater, was hatte Gretchen gesagt, der Vater hatte Blackouts, das hörte sich für mich nach Neurologischen Ausfällen an.

„ Marc wir wollten doch, noch in die Stadt.“ Ich lächelte sie an, wir hatten ja abgemacht, in der Mittagspause in die Stadt zu fahren. Ich musste wirklich mal raus, das alles nahm mich mehr mit als ich dachte. Es erinnerte mich an die Zeit mit meinem Vater, wobei ich manchmal wenn ich wieder im Traum alles sah, mir darüber Gedanken mache, ob das allein der Alkohol war.

Wir gingen uns umziehen „ Schwester Sabine, wir fahren in die Stadt, wir haben etwas zu erledigen,
Wenn irgendetwas ist pipen sie uns an.“ Sie nickte und wir machte uns auf den Weg.

„ Du Gretchen, der Ehemann, was hat die Ehefrau noch mal gesagt, was er hat?“

„ Naja sobald er sich aufregt hat er diese Blackouts, er hat ein Bauunternehmen und hat sehr viel Stress.“ „ Dann könnte es ein Gerinsel sein, das auf einen Nerv drückt, wenn er mal kommt müssen wir ihn untersuchen, vielleicht bekommen wir ihn hin.“

Beim Juwelier fanden wir gleich zwei wunderschöne Ringe, schlicht und einfach. Ich wollte meinem Gretchen einen wunderschönen Ehering kaufen mit einem Diamanten oder so, doch sie hatte sich für einen einfachen schmalen goldenen Ring entschieden. „ Du kannst dir doch einen anderen aussuchen?“ hatten ich gesagt, aber sie hat nein gesagt „ Nein ich brauche keinen großen Ring, du bist der größte Schatz den ich bekommen.“ https://media.thejewellershop.com/images...s/WR0207_01.jpg
Ich war ihr Prinz, sie war schon immer eine Träumerin, ja sie war ein Mensch der sich noch Märchen sehnte, vielleicht hatte Gretchen einfach recht, ich meine wir haben einen sehr schweren Beruf, wir sehen so viel Leid und manchmal schaffen wir es nicht, den Menschen vor uns zu helfen und sie sterben einfach, obwohl wir alles getan haben, was in unserer Macht steht. Sie träumt sich in ein Märchen um den nötigen Abstand zu unserem Beruf zu bekommen.
Ich hingegen sammelte noch immer Fussball Bildchen und klebte sie wie ein kleiner Junge in meine Hefte, für mich war das die größte Entspannung die es gab, außer Sex natürlich.

Gretchen war nicht wie andere Frauen, sie war keine die Ansprüche stellte, wie Gabi zum Beispiel, sie war immer nur auf ihren Vorteil bedacht gewesen, schon alleine der Ring den sie sich gekauft hatte, hatte 800 Euro gekostet. Dabei sah er so scheiße aus.


Wir ließen sie gleich Gravieren, und nahmen sie gleich mit.
Danach fuhren wir schnell einen Hochzeitsanzug einkaufen, ich wollte das Gretchen ihn aussuchte weil ich wollte, das alles perfekt war. Für das Standesamt hatte sich sich einen sehr einfachen und schicken Anzug ausgesucht. http://www.meinhochzeitsratgeber.de/tl_f...eitsanzug-2.jpg

Für die Kirche hatten wir uns einen anderen Anzug ausgesucht.
http://1.bp.blogspot.com/_ixJ_VB6e3tU/TN...1_1_Bild_02.jpg

„ Sag mal willst du das ich beim Brautkleid auch dabei bin?“ „ NE ganz sicher nicht, außerdem seit wann sucht der Bräutigam das Kleid der Braut aus? Also mal ehrlich.“
Ich erinnerte mich daran wie Gabi mich damals mitgeschleppt hatte, ich hatte die ganze Zeit über mit meinem Handy gespielt. Ich habe noch nicht mal richtig hin geschaut. Und dann als ich es abholen wollte und Gretchen das Kleid an hatte, sie sah aus wie ein Engel. Ihr stand das Kleid damals fiel besser als Gabi. Und ich habe weiß Gott keine Ahnung von Kleidern.
„ Naja Gabi hat mich damals mitgenommen, erinnerst du dich daran, als Sabine Krupp damals von der Eisenstange Skalpiert wurde und wir uns für sie haben küssen müssen,da hat sie mich zum Brautkleid kaufen mitgenommen.Ich habe damals gar nicht richtig hin geschaut, im Gegenteil, ich habe dir damals die SMS geschickt und danach mit meinem Freund David getextet. Als sie fragte wie es mir gefällt habe ich nur gesagt, was soll der Scheiss kosten, ich erinnere mich an die Verkäuferin, sie sah mich wirklich komisch an.“

„ Naja die hatte eh nicht mehr alle Latten am Zaun. Mal ehrlich sie weiß doch, das wenn der Bräutigam das Kleid vor der Hochzeit sieht es Unglück bringt, nun das hatte sie eben davon.“ Wir fuhren langsam wieder zurück in die Klinik und aßen noch schnell was. Als Sabine herein kam in unser Büro und fragte

„ Gut das Sie wieder da sind, der Mann von Frau König ist da und will mit Ihnen sprechen.“

Wir zogen uns wieder um und gingen zu Herrn König der in der Cafeteria.

„ Guten Tag Sie müssen Herr König sein. Mein Name ist Meier und das ist meine Kollegin Dr Haase, sie hat ihre Tochter auf die Welt geholt. Wir müssen mit Ihnen reden.“

Herr König sah nicht unbedingt aus, wie ein Schläger, aber irgendetwas muss passiert sein, das er seinen Sohn und seine Frau so zurichtet hat.“

„ Herr König ihre Frau hat uns gesagt, das sie immer wieder Aussetzer haben, wo sie dann aggressiv werden. In welchen Momente passiert das?“ Herr König sah uns beinahe verzweifelt an, er vergrub sein Gesucht in den Händen und seufzte. „ Herr König Sie müssen schon mit uns reden wenn wir Ihnen helfen sollen.“ „ Immer wenn ich einen sehr harten Tag hatte und ich mich besonderes aufgeregt hatte, dann kann es nur eine Kleinigkeit sein, und ich bin nicht mehr ich selbst. Ich schlage um mich und auch meinen Sohn, ich weiß auch nicht.“ Er war wirklich verzweifelt. Gretchen nahm seine Hand und sagte „ Hören Sie, wir werden Ihnen versuchen zu helfen, aber warum sind Sie nicht schon mal bei uns gewesen und haben sich untersuchen lassen?“

„ Nun ja ich wollte ja schon zum Arzt, aber irgendwie kam ich nicht dazu, Sie wissen ich habe das größte Bauunternehmen in Berlin, ich habe Unmengen an Aufträgen und irgendwie bin ich einfach nicht dazu gekommen und ich dachte auch, das es sich von alleine wieder gibt, aber heute irgendwie war das zu viel des guten.“

„ Ok Herr König, wir sollten uns mal darüber Gedanken machen, das Sie sich von unserer Neurologin untersuchen lassen, wir haben die Vermutung das da irgendetwas in ihrem Kopf ist, was diese Ausfälle auslöst,“

Er nickte und so schickten wir ihn zu Frau Dr. Hassmann.

Nach dem wir noch mal nach unseren Patenten geschaut hatten ging es gleich weiter. Nierensteinop.

Kaum das wir die OP hinter uns hatten kam der nächste Notfall, ein Trümmerbruch und ein Hüft OP 21 Uhr und endlich Feierabend.............

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