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Dieses Thema hat 639 Antworten
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 NEWS
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Greta Offline

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28.02.2013 12:34
Digital NEWS Zitat · antworten

Hilfe per Handy und Tablet
Die besten Lern-Apps für Kinder und Schüler



Üben, üben, üben – das ist das einzige Mittel gegen Noten, die nicht so ausgefallen sind, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte. Spaß macht das den meisten Schülern natürlich nicht gerade. Da kommen Apps und Software als Motivation und Lernhilfe gerade recht.

Mathe ab der ersten Klasse kapieren

In der ersten Klasse geht es in der Regel nicht um schlechte Noten. Aber auch hier muss der Schulstoff verstanden und geübt werden. Kinder, die im Bereich Mathematik noch etwas Unterstützung brauchen, bekommen diese mit dem Rechenspiel „Fragenbär: Rette die Drippos” aus dem Spielend Lernen Verlag. Um die Drippos aus der Gewalt eines Seeungeheuers zu befreien, müssen Rechenaufgaben gelöst werden. Die Lerninhalte sind vielfältig angelegt – vom Addieren und Subtrahieren im Zahlenraum bis 20 bis zum Zuordnen eines Ergebnisses zur zugehörigen Aufgabe.

Mit jeder richtig gelösten Aufgabe befreit man mindestens einen Drippo. Bei 100 befreiten Drippos bekommt das Kind eine Urkunde zum Ausdrucken. Mit welchen Aufgaben sich die Kinder befassen, können sie übrigens selber entscheiden. Wer gar nicht weiter weiß, kann sich mit einem von drei einsetzbaren Rettungsringen die richtige Lösung anzeigen lassen. Das kurzweilige Rechenspiel kostet 15 Euro für den PC und fünf Euro fürs iPad. Ab April soll es auch eine Version für Android-Geräte geben.

Null Fehler im Diktat

Ausführlich Diktate üben können Schüler mit der App „SchreibHero” von Mobileminds. Für die Klassenstufen 3 bis 7 gibt es Aufgaben in Deutsch und für die Klassen 5 bis 10 in Englisch. Geschrieben wird auf der virtuellen Tastatur des Smartphones oder Tablets. Damit auch langsame Schüler eine Chance haben, kann die Vorlesegeschwindigkeit variiert werden. Außerdem kann man sich Sätze noch einmal vorlesen lassen. Am Ende werden Fehler im Text angezeigt und der Schüler erhält die Möglichkeit, diese zu korrigieren.

Da die Lerneinheiten überschaubar gehalten sind, steigt die Motivation, auch zwischendurch schnell noch mal ein Diktat zu üben. Der Fortschritt lässt sich in einem Erfolge-Menü speichern. Problemwörter landen in einer persönlichen Wortkartei und können so separat geübt werden. „SchreibHero” ist für iOS und Android erschienen. Die ersten zwei Kurse sind kostenlos. Wer mehr Übungsstoff benötigt, zahlt entweder 1,79 Euro für zwei weitere Kurse oder 5,99 Euro für eine Monatsflatrate.

Spielend leicht Englisch lernen

Um ein heiteres Englischlernspiel handelt es sich bei der App „Abenteuer Englisch: Schleimalarm im Internat”, die die Macher der Lernplattform Scoyo fürs iPad aufgelegt haben: Hannah und Max fliegen als Austauschschüler nach London, um in einem Internat ihr Englisch zu verbessern. Doch als sie dort ankommen, erwartet sie eine Schule voller Schleimflecken und ziemlich verwirrte Internatsschüler. Damit der Schleim verschwindet, müssen die kleinen Helden einige Aufgaben lösen.

Das Englischlernprogramm ist für Kinder im 2. bis 4. Lernjahr zur Verbesserung des Lese- und Hörverständnisses konzipiert worden. Wer mit der Aufgabenstellung in Englisch nicht zurechtkommt, kann sie sich auch auf Deutsch vorlesen lassen. Die Lerninhalte der App orientieren sich an den Inhalten aus dem Schulunterricht und umfassen die Vokabelfelder Hobbys, Gefühle sowie Essen und Trinken. Das knapp drei Euro teure Lernprogramm soll im März erweitert werden. Für den Herbst ist auch eine Version für Android angekündigt.

Fremdsprachenhilfe für Fortgeschrittene

Zur intensiven Vorbereitung auf die Sprachprüfungen der Mittel- und Oberstufe ist das „Schülerwörterbuch” im Pons Verlag erschienen. Den gedruckten Werken für Englisch, Französisch, Spanisch und Latein mit jeweils rund 130 000 Stichwörtern und Wendungen ist eine CD-ROM mit Prüfungstrainer beigelegt. Außerdem findet sich in jedem der 23 Euro teuren Bücher ein Code, mit dem man nach Anmeldung auf dem Pons-Grammatikportal 50 kostenlose Online-Übungen freischalten kann.

Große Lernbox fürs Abitur

Auf CD-ROMs ist die „Abi-Lernbox” aus dem Klett Verlag schon länger erhältlich. Nun gibt es das Übungssystem für diverse Fächer auch als App für iOS-Geräte. Pro App und Fach stehen jeweils 100 Lernkarten mit Aufgaben und Lösungen zur Verfügung. Eine Rubrik namens Wissensteil erlaubt das vertiefende Nachlesen, wenn der Schüler etwas nicht bedacht oder einen falschen Ansatz gewählt haben. Jede App wird mit fünf Lernkarten zum Testen kostenlos angeboten. Die übrigen 95 Karten kann man dann bei Gefallen für zehn Euro nachkaufen. Dann lassen sich auch Anmerkungen auf den Lernkarten notieren, und eine Suchfunktion wird freigeschaltet.


Quelle : http://www.bild.de/digital/computer/lern...80812.bild.html

Greta Offline

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02.03.2013 12:12
#2 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Nachrichten kommentarlos gelöscht
E-Mail-Zensur
bei Apples iCloud?Spam-Filter bei der iCloud blockiert offenbar anstößige Wortkombinationen



Apple zensiert offenbar E-Mails, wenn sie von einem iCloud-Account versendet werden und bestimmte Wortkombination enthalten.

Laut einem Bericht der Webseite „Cult of Mac" hatte ein Theaterregisseur in einer Nachricht die Phrase „barely legal teens" verwendet – ein Suchbegriff, der auch häufig auf Porno-Seiten eingetippt wird.

Die von ihm über iCloud versendete E-Mail kam allerdings nie beim Benutzer an. Auch weitere Versuche, Nachrichten mit dieser Phrase zu versenden, scheiterten. Allerdings bekam der Nutzer hierüber keinerlei Nachricht von Apple.

Dabei hatte der Absender die Phrase in einem inhaltlichen Zusammenhang verwendet, der nichts mit sexuellen Absichten zu tun hatte.

Apple: Kunden sollen sich melden

BILD.de machte ebenfalls den Test. Auch hier kam die über iCloud verschickte Nachricht mit der Phrase „barely legal teens" nicht beim Empfänger an.

Auf BILD.de-Nachfrage erklärte ein Apple-Sprecher schriftlich, dass der Spam-Filter gelegentlich auch legitime Inhalte blockieren könne: „Wenn der Kunde der Ansicht ist, dass hier ein erlaubter Inhalt blockiert wurde, bitten wir ihn, dies uns zu melden."

Apple ist bereits für seine harten Vorschriften im App-Store bekannt: So werden Sex-Inhalte bei Applikationen rigoros rausgefiltert.

Das Löschen von E-Mail-Nachrichten wirft allerdings die Frage auf, bei welchen Stichwörtern Apple womöglich noch Nachrichten filtert, ohne den Absendern oder Empfängern eine Nachricht zukommen zu lassen.

Laut iCloud-Nutzungsbedingungen behält sich Apple das Recht vor, Inhalte zu löschen.



Quelle: http://www.bild.de/digital/internet/appl...28904.bild.html

Greta Offline

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03.03.2013 12:41
#3 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Yota Phone
Das Smartphone mit zwei Bildschirmen!


Der größte Energiefresser in einem Smartphone ist der Bildschirm! Das russische Unternehmen Yota Devices hat eine Lösung für das Problem entwickelt: Es verpasst seinem „Yota Phone“ einfach noch ein weiteres Display.

Klingt verrückt, ist aber bei näherer Betrachtung sinnvoll. Denn bei dem zweiten Bildschirm, der auf der Rückseite des Geräts zusätzlich zum LCD-Touchscreen eingebaut ist, handelt es um ein E-Paper-Display, wie es auch in E-Readern verwendet wird. Das verbraucht nur dann Strom, wenn der angezeigte Bildschirm-Inhalt geändert wird.

Doppelt hält besser

Während sich also das Hauptdisplay nach kurzer Zeit abschaltet, um Energie zu sparen, zeigt das E-Paper einen Inhalt beliebig lange an, ohne den Akku leer zu saugen.

LCD- und E-Paper-Bildschirm – beide messen 4,3 Zoll bzw. 10,9 Zentimeter in der Diagonale – sind miteinander verbunden, und alles, was auf dem Hauptdisplay zu sehen ist, lässt sich auch aufs E-Paper übertragen. Dazu genügt es, mit zwei Fingern von oben nach unten über den Touchscreen zu wischen. Mit dieser Geste wird eine Kopie des Bildschirminhalts auf das E-Paper übertragen.

So einfach geht das

Lau Geckler, Geschäftsführer von Yota Devices, demonstrierte BILD.de die Anwendungsmöglichkeiten anhand eines Prototyps des Yota Phone. So kann etwa eine elektronische Bordkarte angezeigt werden, bis man im Flugzeug sitzt. Auch Landkarten-Ausschnitte oder Einkaufsliste ist auf dem E-Paper immer sichtbar.

Spezielle Apps können den Bildschirminhalt auch automatisch aktualisieren. So lassen sich etwa neue Twitter-Meldungen auf den rückwärtigen Monitor übertragen, aber auch Infos über neue Nachrichten, verpasste Anrufe oder die Wettervorhersage.

E-Reader-Ersatz

Elektronische Bücher lassen sich lesen wie auf einem E-Reader. Und natürlich auch möglich: eigene Fotos oder andere Motive, die die Rückseite des Handys individuell gestalten.

Witzige Spielerei: Startet man die Kamera für ein Foto, erscheint auf dem E-Paper die Aufforderung „Smile for the camera“ (deutsch: Lächle für die Kamera).

Mächtiger Akku

Da der Hauptbildschirm nicht mehr ständig eingeschaltet werden muss, soll das Yota Phone laut Geckler auf eine Akkulaufzeit von 40 bis 50 Stunden kommen. Aktuelle Smartphones schaffen bei intensiver Nutzung oft nicht einmal halb so viel.

Zu kaufen gibt‘s das Smartphone mit den Zwillings-Displays ab Ende 2013. Der Preis soll vergleichbar sein mit anderen Android-Smartphones der gehobenen Klasse. Denn im Yota Phone steckt mit LTE-Funk, 12-Megapixel-Kamera und Zweikernprozessor (1,5 GHz) durchaus ansehnliche Technik. Das E-Paper-Display gibt‘s dann quasi gratis oben drauf, erklärt Lau Geckler.



Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...9860.bild.html#

Greta Offline

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04.03.2013 12:37
#4 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Der Tech-Freak
Was taugt der deutsche Anti-Kindle?Alle gegen Amazon. Der neue Tolino-Reader soll dem Kindle Konkurrenz machen. Der Tech-Freak konnte die Reader-Hoffnung des deutschen Buchhandels ausprobieren und verrät, wie gut sie ist


„Die Zukunft der deutschen Buchbranche soll auch weiterhin bei uns liegen, und nicht in den Händen börsennotierter amerikanischer Konzerne“, begründete Weltbild-Chef Carel Halff, warum der Buchhandel ab nächsten Donnerstag einen eigenen eBook-Reader verkaufen wird.

Der Markt mit den digitalen Büchern wird von Amazons Kindle dominiert. Und eine Zukunft, in der Bücher ausschließlich aus dem Online-Kaufhaus kommen, macht Buchhändlern noch mehr Angst als Buchliebhabern. Deshalb haben Thalia, Weltbild, Hugendubel, Bertelsmann Buchclub und die Telekom Tolino entwickelt. Ich konnte den 99 Euro teuren Reader ausprobieren.

Technisch kann der Tolino problemlos mit dem Kindle Paperwhite (129 Euro) mithalten. Beide sind tadellos verarbeitet, haben hochwertige Metall-Gehäuse und sind ähnlich groß und schwer (Tolino: 175 x 116 x 9,7 mm, 183 g; Kindle Paperwhite: 169 x 117 x 9,1 mm, 213 g). Beide haben eInk-Displays mit einer Bildschirmdiagonale von 6 Zoll (15,2 cm), zeigen je 1024 x 758 Pixel.

Der Kindle-Screen ist etwas kontraststärker, beide sind aber auch bei hellem Tageslicht hervorragend lesbar. Im Dunkeln werden sie mit einer dezenten Front-Beleuchtung erhellt. Hier hat der Tolino die Nase vorn: Das Licht verteilt sich gleichmäßiger über den Bildschirm. Die Akkuleistung ist bei beiden dank stromsparender eInk-Technik sehr gut: Amazon verspricht acht Wochen, der Tolino sieben.

Die Bücher kommen bei beiden Geräten per WLAN-Funk aufs Gerät. Der Tolino lässt sich zusätzlich per microSD-Chip mit Büchern füttern und kann bundesweit an 11 000 Telekom-Hotspots einkaufen. Apropos: Während der Kindle nur Bücher von Amazon liest, kann man mit Tolino bei praktisch allen anderen Online-Shops kaufen. Das Leih-Bibliotheken-System Onleihe wird noch nicht unterstützt. Der wichtigste Unterschied dürfte das Buch-Angebot sein. Amazon hat 140 000 deutsche Titel, die Buchhändler-Allianz verspricht rund 300 000 Bände.

Der Tolino ist billiger und bietet ein breiteres Inhalte-Angebot als der Kindle. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das reicht, genügend Leser für das Gerät zu begeistern. Denn viele Vielleser sind schon Kindle-Nutzer.

Und die Vorteile des Tolino scheinen nicht groß genug, als dass man dafür umsteigen müsste.

Quelle : http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...37016.bild.html

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05.03.2013 12:32
#5 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Kommt Apples iWatch noch in diesem Jahr?
Und weitere Nachrichten aus der digitalen Welt...


Kommt Apples iWatch noch in diesem Jahr?

Die Analysten bei Bloomberg berichten, dass die iWatch von Apple noch in diesem Jahr offiziell präsentiert wird. Es heißt, Apple habe ein Team von 100 Produkt-Designern zusammengestellt, „um ein Gerät ähnlich der Armbanduhr zu entwickeln, das einige Aufgaben des iPhones oder iPads übernehmen kann“. Auf dem Display der iWatch soll zum Beispiel ein Bild der Person angezeigt werden, die gerade auf dem iPhone anruft. Über die Uhr kann dieser Anruf angenommen werden. Apple-Chef Tim Cook hüllt sich weiterhin in mysteriöse Andeutungen: „Wir suchen nach neuen Kategorien. Wir reden nicht darüber, aber wir sehen sie.”

Quelle: http://www.bild.de/digital/digitalticker...75066.bild.html

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06.03.2013 12:20
#6 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Facebook will neue Startseite einführen
Und weitere Nachrichten aus der digitalen Welt...



Facebook wird inhaltsbasierte Startseite einführen

Auf der Startseite von Facebook sollen künftig die Status-Updates von Freunden nach Kategorien gefiltert werden. So können sich Nutzer gezielt nur Fotos anzeigen lassen oder in einer Liste sehen, was ihre Freunde gerade für Musik hören, berichtet der IT-Blog TechCrunch. Die Umstellung soll auch die spezifische Werbung betreffen: Bald werden zwischen den Status-Updates auf der Zeitleiste Werbeanzeigen mit großen Fotos erscheinen. Das genaue Design wird Facebook bei einer Präsentation am 7. März vorstellen.

► IT-Blog TechCrunch

+++

iPad 5 im April, iPhone 5s im August?

Der IT-Blog iMore berichtet, dass Apples iPhone 5s schon im August kommen soll. Das Gehäuse solle demnach dasselbe sein wie beim aktuellen iPhone 5. Die S-Variante soll aber einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera bekommen. Angeblich soll auch das iPad 5 bereits im nächsten Monat, im April, präsentiert werden. Wenn das stimmt, würde Apple mit jeweils nur sechs Monaten Abstand drei iPad-Generationen auf den Markt bringen – denn das iPad 3 wurde im März 2012 und das iPad 4 im Oktober des vergangenen Jahres vorgestellt.


Mehr gibt es hier:
http://www.bild.de/digital/digitalticker...89582.bild.html

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07.03.2013 12:52
#7 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Fashion-Shops im Test
Ausgezeichnet einkaufen im Netz


Ausgedehntes Shopping nach dem Feierabend ist für viele Berufstätige nicht möglich. Die Alternative: Online-Shops.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität analysierte im Auftrag des Nachrichtensenders „n-tv“ insgesamt 14 Online-Shops für Mode und testete ihre Service-Qualität.

Lust auf einen Shopping-Bummel im Internet? Das Angebot kann noch so schön sein – wenn der Service nicht stimmt, wird aus Lust ganz schnell Frust. In der aktuellen Studie wurden die Mode-Online-Shops deshalb auf die Informationen zum Angebot (ging anteilig zu 30 Prozent in die Bewertung ein) und den Service per Telefon (20 Prozent) und E-Mail (15 Prozent) untersucht. Außerdem wollten die Tester wissen: Wurde die Ware schnell und kostengünstig geliefert (30 Prozent)? Und wie einfach ist der Bezahlvorgang (5 Prozent)?

Im Durchschnitt erreichten die Shops ein gutes Ergebnis. Zwei Anbieter schnitten sogar sehr gut ab: Der Testsieger s.Oliver und Zalando als Zweitplatzierter Online-Shop. Auf Rang drei folgt Esprit.



► Die Internetseite des Online- Shops von s.Oliver konnte mit ausführlichen Informationen zum Sortiment überzeugen. Der Einkauf war auch ohne vorherige Registrierung möglich und Kunden mussten keine Versandkosten zahlen. Auf E-Mails reagierte das Unternehmen mit freundlich formulierten Antworten, die in neun von zehn Fällen alle Fragen strukturiert und vollständig klärten. Bei dem Telefontest lag die Stärke des Anbieters vor allem in der kürzesten Wartezeit bis zur Gesprächsannahme.

► Auf dem zweiten Rang landete Zalando. Das Unternehmen punktete mit der besten Versandqualität und forderte beispielsweise keine Zusatzgebühren für die Lieferung. Durch die Rückgabefrist von 100 Tagen erhielten Kunden ausreichend Zeit, um die Ware in Ruhe zu prüfen. Weiterhin überzeugte der Internetauftritt mit ausführlichen Informationen, die strukturiert dargestellt waren. Als weitere Services des Online-Shops sind die kostenlose Telefonhotline sowie die inhaltlich gut verständlichen E-Mails zu nennen.

► Esprit belegte den dritten Rang. Eine Stärke des Anbieters lag in der Gestaltung des Internetauftritts, der nicht nur übersichtlich aufgebaut war, sondern auch umfassende Informationen zu dem Modeeinkauf präsentierte.Beispielsweise war neben einer Sortierung der Angebote nach dem Preis auch eine Speicherung der Lieblingsartikel auf einem virtuellen Merkzettel möglich. Nach der Bestellung konnten sich die Kunden ihre Einkäufe schnell per Expressversand zusenden lassen.

► H&M erreichte nur das Urteil „befriedigend“ und schnitt damit am schlechtesten ab. Bestellungen mussten einen Mindestbestellwert überschreiten und Erstkunden konnten ausschließlich per Rechnung zahlen. Die Lieferungen trafen im Durchschnitt erst nach fünf Tagen ein, was im Mitbewerbervergleich am längsten war. An der telefonischen Hotline mussten sich die Interessenten mit durchschnittlich fast drei Minuten deutlich zu lange bis zur Gesprächsannahme gedulden.



Quelle: http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty...78424.bild.html

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08.03.2013 12:59
#8 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Viel Wirbel um wenig!
Zuckerberg hübscht Facebook auf
Soziales Netzwerk präsentiert neue Filterfunktionen für Neuigkeiten



Mark Zuckerberg hübscht Facebook auf – doch die große Revolution fällt aus!

Das Soziale Netzwerk hat am Donnerstag in der Firmenzentrale in Menlo Park (USA) die neuen Funktionen seines News Feeds vorgestellt. Wer auf grundlegende Veränderungen gehofft hat, wurde allerdings enttäuscht.

Vielmehr hat Facebook bestehende Funktionen verbessert – und will künftig vor allem auf mobilen Geräten punkten!

Das ist neu bei Facebook

► Der Nachrichtenstrom wird stärker auf die Interessen des einzelnen Nutzers zugeschnitten. Mitglieder können künftig zwischen einzelnen Feeds wählen, wo ihnen etwa nur Fotos, Updates zu Musik oder Spielen oder die Meldungen von Freunden angezeigt werden. Die neuen Filter sollen Ordnung in den Feed bringen, der zuletzt bei vielen Nutzern völlig überladen war.

► Fotos und Videos soll mehr Platz eingeräumt, der Feed so optisch aufgewertet werden. Hintergrund: Rund 50 Prozent der geteilten Inhalte im News Feed besteht mittlerweile aus Bildern, wie Mark Zuckerberg Donnerstag bekannt gab.

► Die Verbesserungen sollen in Zukunft allesamt auch auf mobilen Geräten laufen. Das ist wichtig für Facebook: Besonders die mobile Internetnutzung steigt an. Hier will das Netzwerk mit Werbung künftig Geld verdienen.

► Weiter gibt es kleinere optische Anpassungen: Befreunden sich zwei Leute auf Facebook, werden im Status-Update künftig Timeline- und Profilfoto des Nutzers angezeigt. Ortsangaben sollen gemeinsam mit einer Karte gezeigt werden. Videos können künftig direkt aus dem Newsfeed abgespielt werden – praktisch auch für Werbevideos.

Die Nutzer sollen zudem eine Übersicht bekommen, welche Artikel von ihren Freunden besonders häufig geteilt wurden. „Wir werden jedem auf der Welt die beste personalisierte Zeitung der Welt bieten”, so Facebook-Chef Mark Zuckerberg.

Optimierungen statt Neuerungen

Die behutsamen Änderungen könnten eine Reaktion auf die heftigen Nutzerproteste bei vergangenen Änderungen sein. Hintergrund: Facebook kann es sich nicht leisten, seine Nutzer zu verärgern, muss aber gleichzeitig seine Werbeeinnahmen steigern. Wie Werbung in Zukunft konkret integriert werden soll, wurde bei der Übertragung der Veranstaltung jedoch nicht erwähnt. Kurios: Der neue Feed wurde komplett ohne Werbung gezeigt. In der Praxis könnte sich am luftigen Erscheinungsbild also durchaus nochmal etwas ändern.

Die neue Ansicht soll auf Computern ab sofort ausgerollt werden. Es dürfte jedoch dauern, bis alle Nutzer die neuen Funktionen nutzen können. Facebook kündigte an, man wolle sehr vorsichtig dabei vorgehen.


Quelle:http://www.bild.de/digital/internet/face...17334.bild.html

Greta Offline

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10.03.2013 12:35
#9 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Handy-Navigation: Gratis- gegen Kauf-App
Im Test – Was können Navi-Apps?
Wer bietet die beste Navigation mit dem Smartphone? Was taugt Handy-Navigation im Alltag? Können die Gratis-Apps von Apple, Google und Nokia einer Kauf-App wie dem Mobile Navigator von Navigon das Wasser reichen? Hier erfahren Sie es!



Der Boom vergangener Jahre externe Navigationsgeräte im Auto zu nutzen scheint dem Ende entgegen zu gehen. Im Auto geht der Trend geht wieder zurück zum eingebauten Routenplaner oder einer Navi-Lösung auf dem Smartphone.

Vor 15 Jahren hatten in erster Linie teure Oberklasse-Autos ein eingebautes Navi. Darin sahen Navigationsspezialisten wie Garmin oder TomTom eine Marktlücke. Schließlich haben ja auch Autofahrer kleinerer Wagen das Bedürfnis von A nach B zu kommen. Es folgte der Siegeszug der mobilen Persönlichen Navigationsassistenten (PNA). Die kleinen Navigationsgeräte, die mit Saugnapf an der Windschutzscheibe kleben.

Trend geht zurück zu eingebauten Navigationslösungen

Jetzt haben mittlerweile habe diverse Autohersteller auch in ihren Unter- und Mittelklasseautos Navigationslösungen integriert. Aber auch die Käufer von Oberklasse-Fahrzeugen bekommen immer mehr Navigation für ihr Geld.

So hat zum Beispiel Mercedes auf der CeBIT in Hannover eine Kooperation mit TomTom angekündigt. Verkehrsinformationen werden dem Fahrer dann in Echtzeit (HD Traffic)angezeigt, sodass er Stau und unnötige Spritkosten vermeiden kann. Eine Lösung, die bis dato nur in den PNAs der Niederländer zu finden war. Realisiert wird dies mit Mobilfunkmodulen, die in den Fahrzeugen integriert sind.

Apps machen Navis überflüssig

Doch mit der steigenden Nutzung von Smartphones, wird ein eigenständiges Navigationsgerät fast überflüssig. Stetig werden Navigations-Apps weiterentwickelt und neu erfunden. Auf der CeBIT präsentierten Regensburger Forscher zum Beispiel die speziell für Fußgänger entwickelte App „UR-Walking 2.0“. Diese soll auf die Bedürfnisse des Fußgängers näher eingehen und ihm sagen können, dass er bei der nächsten Treppe links abbiegen soll.

Doch wie gut sind eigentlich die Standard-Apps auf den gängigen Smartphones? Wir haben sie getestet.

Auto-Navi oder Navi-App?

Bislang waren Auto-Navigationsgeräte besser als Navi-Apps im Handy, doch der Vorsprung schmilzt. Aktuelle Smartphones haben große helle Displays und ordentlich Dampf aus dem Lautsprecher. Dank pfeilschneller Prozessoren berechnen sie die Route flott.

Und: Was Navigationsgeräte nur in der Oberklasse bieten, gibt es bei Smartphones sogar in der Gratis-Liga: So findet Google Maps immer aktuelle Sonderziele, etwa das neu eröffnete Café. Mehr noch: Einen Überblick über das Tempo des fließenden Verkehrs bieten bei den Auto-Navis lediglich die teuren – aber jede Gratis-Navi-App macht das.

Fußgänger, die aufs Handy starren

Die getesteten Gratis-Apps haben zwar einen Fußgänger-Modus, aber allen fehlen einige Fußwege in der Karte. Am detailliertesten sind die Karten bei Google.

Wer zu Fuß navigiert, möchte dabei nicht ständig aufs Handy-Display starren. Die Zielführung bei abgeschaltetem Display ermöglicht aber nur Nokia: Vorm Abbiegen brummt leise ein Vibrationsalarm.

Die anderen Apps blieben im Fußgänger-Modus im Test schweigsam, selbst wenn die App-Menüs Ansagen für Fußgänger versprachen.

Flotte Routen mit Bus und Bahn

Sämtliche Karten-Apps knobeln Routen aus, die Sie mit Bussen und Bahnen schnell ans Ziel bringen. Nokia hat aber nicht alle „Öffis“ im Katalog.

So schicken Lumia-Handys Sie auch dann auf einen Fußmarsch, wenn die U-Bahn besser wäre. Die Abfahrtszeiten berücksichtigt nur Google Maps. Selbst Testsieger Navigon schickt Sie nachts an Bushaltestellen, an denen Sie bis zum Morgengrauen auf den nächsten Bus warten.

Apple hat das Problem elegant gelöst – mit einer vorher geladenen App des Verkehrsverbunds kommen auch die Fahrpläne ins Handy. Einfach in der Karten-App des iPhones das Bus-Symbol drücken, Start und Ziel eingeben, schon gibt es eine Route, die den Fahrplan berücksichtigt. Zur Haltestelle und die letzten Meter zum Ziel müssen Sie allerdings mit der Karten-App von Apple navigieren.

Akkulaufzeit und Datendurst

Navigation fordert das Handy: GPS braucht viel Energie, ebenso saugen Abfragen von Daten und Karten Saft aus dem Akku. So war im Test bei ununterbrochener Navigation der Akku der Handys nach rund drei Stunden leer.

Am längsten reichte die Puste beim Samsung Galaxy S3 mit Google Maps. Bei Navigon und Nokia lassen sich die Karten nach Regionen oder Ländern aufs Handy überspielen. So ist Internetkontakt nur für die Zielsuche und für Staumeldungen nötig.

Bei Google lassen sich immerhin Kartenausschnitte vorab laden. So lag der Datenverbrauch bei Navigon und Nokia bei rund 40 Kilobyte, bei Apps, die Kartendaten laden, hingegen bei rund vier bis fünf Megabyte pro Stunde.

Fazit: Handy-Navigation

Den Testsieg holt der Mobile Navigator mit sehr guten Karten und nahezu perfekten Routen. Von den Gratis-Apps liegt Google dank guter Karten und einfacher Zielsuche vorn. Nokia punktet mit vorgeladenen Karten. Einzig Apple enttäuscht mit schlechten Karten und entsprechenden Routen.

Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...00984.bild.html

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11.03.2013 12:49
#10 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Es bleibt dabei: Kein Firefox für iPhone & iPad

Firefox-Fans werden auch weiterhin auf andere Browser ausweichen müssen, wenn sie mit iPhone und iPad ins Internet wollen. Dies geht aus einer Äußerung von Mozillas Produktchef Jay Sullivan hervor, wie das Magazin Cnet berichtet. Eine Umsetzung des beliebten Browsers für das iOS-Betriebssystem scheitere daran, dass Apple die Verwendung fremder Rendering-Techniken untersage. Für die Anzeige von Webseiten dürfe nur Apples „UIWebView“-Technologie genutzt werden, Mozilla hingegen wollte seine eigene Engine einsetzen.

Mehr NEWS gibts es hier:http://www.bild.de/digital/digitalticker...54808.bild.html

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12.03.2013 10:57
#11 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Samsungs neues Top-Handy
Wieder Bilder des Galaxy S4 aufgetaucht
Die Koreaner zeigen ihr Flaggschiff offiziell erst am 14. März




Eines hat Samsung im Kampf gegen Apple bereits erreicht: Ähnlich wie bei jedem neuen iPhone überschlagen sich die Gerüchte nun auch, wenn die Koreaner ein neues Flaggschiff ankündigen. Aktuell wird viel über das Galaxy S4 getuschelt, das Samsung am 14. März in New York vorstellen wird.

BILD.de wird live berichten.

Wenige Tage vor dem Event sind nun vermeintlich neue Bilder des Superphones aufgetaucht.

Auf den ersten Blick versprechen auch diese Bilder keine Überraschung. Im Gegenteil. Äußerlich scheint sich (nach diesen Bildern) das Galaxy S4 stark am Design des Vorgängers zu orientieren. So beschweren sich auch Nutzer des IT-Blogs Allaboutsamsung.de, wo die Fotos aus China aufgetaucht sind, dass anscheinend wieder ein Plastikgehäuse das Smartphone einfasst.

40 Millionen Mal konnte Samsung das „Galaxy S III“ (GS III ) verkaufen – kurzzeitig machte es dem iPhone von Apple laut einer Analyse sogar den Titel als populärstes Einzel-Handy streitig. Jetzt steht das neue Flaggschiff an. Allgemein wird erwartet, dass Samsung es Ende Mai oder Anfang Juni in die Läden bringt.

Die aktuelle Gerüchtelage:

Technik

Wie beim GS III wird es vom neuen Superhandy vermutlich zwei Versionen geben – eine mit LTE-Unterstützung und eine ohne. Konkurrent HTC verbaut in seinem Flaggschiff „One“ die Vier-Kern-CPU „Qualcomm Snapdragon 600“ (1,9 GHz), die bereits LTE integriert hat. In einer abgespeckten SIV-Version könnte der „Exynos 4 Quad“ zum Einsatz kommen, spekuliert das Magazin „Tabtech“. Der Arbeitsspeicher wird voraussichtlich zwei Gigabyte nicht überschreiten, während interner Speicher in den üblichen Größen von 32, 64 und 128 GB angeboten wird.

Neben WiFi wird Samsung in Sachen Netzwerk voraussichtlich das obligatorische Bluetooth-Modul einbauen und einen NFC-Chip – gerade der könnte von großer Bedeutung sein, weil die Südkoreaner kürzlich einen Vertrag mit VISA abgeschlossen haben.

Gehäuse

Mit der Kunststoff-Hülle hinkt Samsung den Apple-Produkten qualitativ hinterher. Vorteil: Die Geräte sind leichter. Doch Konkurrenten zeigen, wo es hingehen kann – etwa das Blackberry Z10, das Finger-Wischer auch im Schlafmodus erkennt. Das „HTC One“ brillierte auf dem Mobile World Congress in Barcelona mit seinem Aluminium-Gehäuse. Sony (ebenfalls auf dem MWC) verpasst seinen Geräten zuletzt sogar eine wasserdichte Hülle. Samsung befindet sich mit dem „Smart Stay“-System aber auf einem guten Weg – möglicherweise wird es beim Galaxy S4 bereits genügen, das Telefon anzuschauen oder etwas zu sagen, um es einzuschalten. Und: Wird es einen „richtigen“ Home-Button geben, oder ersetzt eine neue Technologie die zentrale Taste?

Bildschirm

Angesichts der aktuellen Display-Qualität anderer Handys kommt Samsung wohl kaum um eine deutliche Aufbesserung seines Bildschirms herum. Angeblich soll die vierte Generation des Android-Phones einen 5-Zoll-AMOLED-Bildschirm (1920 x 1080, 440 PPI) erhalten, schreibt das Online-Magazin „Techradar“ – das wäre deutlich größer als das 4,8-Zoll Display beim Galaxy S III. Möglicherweise greift Samsung bei gleicher Leistung auch zu einer anderen als der gewohnten Technologie – es könnte ebenso ein Full-HD SoLux-Bildschirm werden, vermutet der Blog „SamMobile“.

Kamera

Auch bei der Kamera muss Samsung nachbessern. Konkurrenten wie Nokia und HTC sind mit ihren neuesten Modellen vorbeigezogen. Angeblich, so schreibt der Blog „Androsym“, werde das GS4 einen 13-Megapixel-Sensor besitzen. Spätestens nachdem Samsung letztes Jahr die „Galaxy Camera“ mit 16 Megapixel eingeführt hat, ist klar, dass die technische Grundlage für ein gehöriges Update vorhanden ist.

Akku

Sollte das Display tatsächlich größer und leistungsfähiger werden, ist eine Anpassung der Akku-Leistung unumgänglich. Daher ist davon auszugehen, dass Samsung mindestens eine Batterie von 2300 mAh Leistung, vielleicht sogar mit 2600 mAh (GS III: 2100) einbauen wird. Außerdem wird darüber spekuliert, ob auch Samsung seinem künftigen Flaggschiff kabelloses Laden verpasst, wie es Konkurrenten wie Nokia bereits anbieten.

Betriebssystem

Selbstverständlich wird auch das GS4 auf Android setzen, höchstwahrscheinlich Jelly Bean 4.2. Selbst wenn Google im Mai eine neue Version veröffentlichen sollte, ist davon auszugehen, dass es zunächst für eigene Nexus-Produkte reserviert sein wird. Allerdings wird Samsung wohl seinem Touch Wiz ein Update spendieren. Möglicherweise, so der Blog „Phonearena“, werde es auch Gestensteuerung unterstützen. Samsung-TVs enthalten die Technologie bereits.

Samsung hat jedoch dem iTunes-Ökosystem derzeit nichts Eigenständiges entgegenzusetzen – womöglich baut das Unternehmen bald vollkommen auf Google Play, anstatt sich in vielen Einzellösungen zu verzetteln.

Wenn Samsung Apple wirklich vom Thron stürzen will, muss der Konzern mit dem „Galaxy S4“ ein außergewöhnlich gutes Produkt vorstellen – und kein Update! Die Zeichen dafür stehen aber gut.

Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...57356.bild.html

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Erfolgsautorin:

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13.03.2013 12:58
#12 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Whatsapp, Joyn & Co. übernehmen
Ist die SMS jetzt (endlich) am Ende?


Die SMS ist unflexibel, teuer und unsicher: Trotzdem verschicken noch immer Millionen die klassische Textnachricht von Handy zu Handy. Das könnte sich endlich ändern.

In Zeiten der mobilen Internet-Flatrates erscheint der Kurznachrichtendienst wie ein Relikt aus alten Zeiten. Spätestens seit Erscheinen des iPhones im Jahre 2007 sehen sich die Handy-Nutzer nach Alternativen um.

Warum ist die SMS immer noch so erfolgreich?

Ob E-Mail, Instant Messenger (z. B. ICQ) oder Internet-Telefonie-Programme wie Skype – alle sind der SMS haushoch überlegen. Doch die SMS hat einen Vorteil: Wer eine Nachricht senden will, braucht nur eine Telefonnummer – und ab geht die Post. Bei den meisten Chat-Programmen benötigt man erst einmal den Nutzernamen, und der ist nicht immer zur Hand.

Whatsapp & Co. läuten das Ende der SMS ein

Programme wie Whatsapp umgehen mittlerweile dieses Problem, indem sie bei der Installation das Adressbuch auf einen zentralen Computer laden und mit den Kontaktlisten anderer Nutzer abgleichen. So kommt SMS-Feeling im Instant-Messenger auf – auf Kosten von Privatsphäre. Vielen Nutzern ist dies aber offenbar egal: Whatsapp führt mittlerweile fast alle App-Hitlisten an und sorgt in einigen Ländern für einen deutlichen Rückgang des SMS-Traffic. Den Mobilfunk-Unternehmen sind Instant-Messenger wie Whatsapp deshalb ein Dorn im Auge.

Joyn – die Antwort der Mobilfunk-Industrie

Mit dem neuen Dienst „Joyn“ greifen nun die Mobilfunkanbieter an: Sie wollen die massenhafte Abwanderung ihrer Kundschaft verhindern. Joyn bietet alles, was die besten Instant Messenger können, und noch mehr. Der Dienst erkennt andere Joyn-Nutzer, ohne Kontaktlisten abzugreifen – so bleibt der Datenschutz gewahrt. Je nach Qualität der Mobilfunkverbindung werden Chat- und Video-Telefonie-Dienste angeboten. Hat man schlechten Empfang, wird der Videodienst automatisch ausgeblendet. Mit seinen Features könnte Joyn also überzeugen – doch der Dienst kommt nur langsam in Fahrt. Bislang kann man Joyn lediglich mit Android-Handys im Netz von Vodafone und der Telekom nutzen. Immerhin: Bislang ist die Verwendung kostenlos, SMS dagegen kosten Geld.

Die Kunden entscheiden

Eins ist sicher: Nur wer die meisten Nutzer für sich gewinnen kann, bleibt Sieger im Nachfolge-Krieg der SMS. Whatsapp hat zwar einen großen Vorsprung, aber Joyn könnte als Weltstandard bald aufholen. Daneben gibt es noch ein paar weitere Thron-Anwärter wie etwa Messenger von Facebook, Google und Apple.

Schon jetzt haben die meisten Nutzer mehrere Messenger-Apps auf ihrem Handy – vielleicht ein Zeichen dafür, dass die SMS bald ganz ausstirbt?



Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...58936.bild.html

Greta Offline

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14.03.2013 13:45
#13 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Kindle Fire 8.9 für 269 Euro
Was taugt das neue Billig-Tablet von Amazon?


Amazon stellt einen neuen Kindle Fire vor, der ein Top-Display in Retina-Qualität zum Schnäppchenpreis bietet: Gerade mal 269 Euro kostet der Fire HD 8.9. BILD.de konnte ihn schon ausprobieren und verrät, ob das Tablet mit iPad & Co. mithalten kann.

Scharfes Display, gute Verarbeitung

Das 8,9-Zoll-Display (22,6 Zentimeter) ist hell und superscharf. Es zeigt mit 1920x1200 Pixeln (254 dpi) mehr Bildpunkte als ein moderner 50-Zoll-Fernseher. Das iPad 4 hat mit 263 Punkten pro Zoll kaum mehr Auflösung. Schwäche: Der Bildschirm spiegelt sehr stark. Das Gehäuse (240x164x8,8mm, 567g) sieht nicht schick aus, ist aber tadellos verarbeitet.

Hier und da ein wenig gespart

Bei einigen Dingen setzt Amazon den Rotstift an: WLAN-Funk ist an Bord, GPS und Handy-Funk fehlen aber leider. Auch bei der Kamera wurde gespart: Auf der Vorderseite gibt es eine HD-Kamera für Video-Chats, eine Foto-Kamera auf der Rückseite sucht man vergeblich.

Einfache Bedienung mit App-Beschränkung

Die Menüs sind einfach aufgebaut und kinderleicht zu bedienen. Über einen Amazon-eigenen App-Store können Tausende Mini-Programme von der Büro-App bis zum 3D-Spiel installiert werden. Allerdings ist man auf den Amazon-App-Store beschränkt: Beim Google-Play-Store kann man sich nicht bedienen.

Unschlagbar günstig

Das coolste Extra des Geräts ist aber sein Preis: Die Version mit 16 Gigabyte Speicher kostet nur 269 Euro, die Variante mit 32 Gigabyte 299 Euro. Damit ist der Fire HD 8.9 deutlich günstiger als das iPad mini (ab 329 Euro).

BILD.de meint: Der Kindle Fire HD 8.9 ist nicht perfekt. Aber er ist aktuell das Tablet mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr Tablet ist für das Geld momentan kaum zu bekommen.

Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...94790.bild.html

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15.03.2013 12:27
#14 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Android-Pads auf dem Vormarsch
Welches Tablet ist das richtige für mich?


Glaubt man den Marktforschern von IDC werden in diesem Jahr erstmals mehr Android-Tablets als iPads verkauft. BILD.de zeigt, was die aktuelle Google-Riege im Vergleich zu den Apple-Pads drauf hat und welches Tablet für welchen Zweck taugt.

Weltweit sollen über 191 Millionen der flachen Computer abgesetzt werden, knapp unter 49 Prozent davon mit Googles Android-Betriebssystem. Apples iOS wird nur noch 46 Prozent Marktanteil prophezeit. Den kümmerlichen Rest von etwas über fünf Prozent müssen sich Windows 8, Blackberry 10 & Co. teilen.

Doch welches Tablet ist das Richtige für welchen Anwender?

Bild.de hat zehn Geräte verglichen und bewertet sie hier in den Kategorien: Arbeiten, Spielen, Surfen, Lesen, Musik/Video.


Mehr Inofs hier: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...04080.bild.html

Greta Offline

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16.03.2013 11:18
#15 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Samsung Galaxy S4
Das Superphone im BILD.de-Kurztest


Samsung zeigt sein neues Superphone! BILD.de war dabei, als der südkoreanische Hersteller in der Nacht zum Freitag in New York sein neues Spitzenmodell „Galaxy S4“ vorstellte. Der erste Eindruck: technisch top, aber dennoch eine Enttäuschung.

Altes Kleid

Die vierte Generation der Galaxy-Reihe bleibt ihrem Vorgänger treu: Optisch unterscheidet sich das S4 kaum vom S3. Das neue Spitzen-Gerät steckt in einem Kunststoff-Kleid. Die Rückseite aus Polycarbonat wirkt in der Hand recht billig – kaum verständlich bei einem Telefon, das wohl über 600 Euro kosten wird. Apple und HTC schicken ihre Topmodelle mit edlen Aluminium-Gehäusen auf den Laufsteg, Sony setzt auf schickes Glas. Samsung dagegen verwendet weiter – Plastik.

Wenig überraschend auch der neuerlich gewachsene Bildschirm – von 4,8 auf nun 5 Zoll Bilddiagonale (12,7 cm), in dieser Klasse Standard. Dazu gehört inzwischen die Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel). Damit kommt das S4 auf die sehr hohe Pixeldichte von 441 ppi. Der Bildschirm sieht einfach klasse aus.

Das Android-Betriebssystem (gleich zum Start die aktuelle Version 4.2.2) flitzt über den Touchscreen, wenn man es mit dem Finger durchblättert. Eine der leichtesten Übungen für den Acht-Kern-Prozessor (1,6 GHz), der für den einzigen technischen Höhepunkt sorgt. Die Rechenzentrale des S4 ist weltweit zum ersten Mal in einem Smartphone eingebaut ist. Aber: es wird eine weitere S4-Variante mit einem Vierkernprozessor (1,9 GHz) geben. Welche Version nach Deutschland kommt, ist offen.

So sind es dann auch nicht die technischen Höchstleistungen, die Samsung beim S4 in den Vordergrund stellt. Stattdessen sollen Software-Ideen das neue Galaxy von der Konkurrenz abheben.

Kamera mit softem Mehrwert

Ein Beispiel für die Software-Ideen ist die Kamera mit 13 Megapixeln Auflösung. Die gibt‘s zwar auch schon in anderen Superphones, doch Zusatzfunktionen versprechen einen Mehrwert.

So bietet das S4 Aufnahmemodi wie den „Dual Shot“, bei dem Front- und rückwärtige Kamera gleichzeitig auslösen und die Aufnahmen zu einem Bild kombinieren. Oder das „Sound & Shot“-Foto, bei dem ein Bild und bis zu neun Sekunden Tonaufnahme kombiniert werden. Und das „Cinema Photo“ besteht aus einem statisch fotografierten Vordergrund und einem Hintergrund in Bewegung – etwa einer Person vor einer Straße, über die Autos brausen.

Das klingt unterhaltsam, aber noch nicht wirklich innovativ. Einige dieser Funktionen waren bereits in Apps enthalten, wurden nun lediglich von Samsung ins S4 integriert. Ähnlich verhält es sich mit den Funktionen auf Basis der Augenerkennung, die schon im S3 vorhanden war.

So erkennt das S4 nun bei der Videowiedergabe, ob man auch wirklich hinsieht („Smart Pause“). Schweift der Blick vom Display, stoppt das Smartphone das Video, damit man bloß nichts verpasst. Ob das jedoch ein tägliches Anwendungsszenario ist, bleibt fraglich.

Finger weg! Innovatives Surfen

Vermutlich sehr viel öfter im Einsatz: das Blättern durch Internetseite etc. per Kipp-Bewegung („Smart Scroll“). Erkennt nämlich das S4, dass es mit den Augen angesehen wird, kann man es leicht nach vorne oder hinten neigen, um den angezeigten Inhalt auf oder ab zu bewegen. Nach kurzer Eingewöhnung klappte das einwandfrei. Sicherlich künftig eine der meist genutzten Funktionen des S4!

Faszinierend auch die Gestensteuerung „Air Gesture“, die Samsung in sein Handy integriert hat. Mit einem Wischen durch die Luft lassen sich Gespräche annehmen, Internetseiten durchblättern oder Fotos präsentieren. Das erspart nicht nur Fingerabdrücke auf dem Touchscreen, es eröffnet auch eine völlig neue Art der Smartphone-Bedienung.

Ebenfalls berührungslos erscheint das Vorschaufenster, das man angezeigt bekommt, wenn man den Finger auch nur etwa zwei Zentimeter über den Bildschirm hält. Führt man etwa die Fingerspitze über eine E-Mail oder einen Kalender-Eintrag, bekommt man eine Vorschau des Inhalts angezeigt. Eine interessante Funktion, die man in ähnlicher Weise jedoch schon bei den „Galaxy Note“-Modellen von Samsung bestaunen durfte.

Top-Tech, wenig Neues

Fazit: Das S4 katapultiert die Galaxy-Generation wieder auf den allerneuesten Stand der Technik. Gestensteuerung und Augenerkennung liefern aber keine echten Innovationen. So fehlt es dem S4 letztlich an bahnbrechenden Überraschungen.

Das Samsung Galaxy S4 wird in Deutschland ab Ende April verkauft, vermutlich zu einem Preis über 600 Euro.

Bonus für BILD-Fans: Auf dem Galaxy S4 ist die BILD App vorinstalliert und kann zwei Monate kostenlos genutzt werden

Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...19110.bild.html

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17.03.2013 11:31
#16 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Online-Shopping im Trend
So kaufen Sie sicher im Netz


Noch nie wurde so viel im Web eingekauft. Doch viele fragen sich, wie sicher ihre Daten beim Online-Kauf sind und welche der vielen Bezahl-Methoden die richtige ist. BILD.de zeigt, wie Sie sicher im Netz einkaufen.

Eine neue Studie vom Institut für Handelsforschung Köln (IFH) und der Hochschule Aschaffenburg kommt zu dem Ergebnis, dass 30 Prozent aller 2012 getätigten Online-Einkäufe über den Bezahldienst Paypal abgewickelt wurden. Damit löst der Anbieter den ehemaligen Bezahl-Liebling „auf Rechnung“ ab. Diesen Weg wählten laut Studie nur noch 18 Prozent. Dahinter folgen Lastschrift (15 Prozent) und Kreditkarte (12,5 Prozent).

Nach einer Umfrage der Käuferschutz-Organisation „Trusted Shops“ sind die beliebtesten Produkte immer noch Kleidung, Schuhe und Schmuck.

Online-Shopping mit Köpfchen

Über Preisvergleiche wie Idealo sucht man nach dem besten Preis und lässt sich die Ware einfach nach Hause schicken. Einiges sollten Sie trotzdem beachten:

Versteckte Kosten

Bevor man ein Produkt kauft, sind Versand- und Folgekosten einzurechnen. Für so manches Zahlungsmittel, etwa Kreditkarten, fordern einige Online-Händler eine Extra-Gebühr.

Eine günstige Ware kann sich so – alles eingerechnet – als schlechter Deal herausstellen. Deshalb: Prüfen Sie alle entstehenden Kosten!

Rückgaberecht

Bei allen gewerblichen Online-Händlern sichert Ihnen der Gesetzgeber 14 Tage Rückgaberecht zu.

Gefällt die Ware nicht, können Sie das Produkt zurückschicken – die Kosten trägt der Händler.

Achtung: Bei Käufen von Privatleuten entfällt das Rückgaberecht! Überlegen Sie sich deshalb gut, was Sie bei Ebay & Co. erwerben!

Auslands-Shopping

Online-Shops im Ausland locken mit zum Teil erheblich niedrigeren Preisen für vermeintlich gleiche Produkte.

Achtung: Wenn ein Produkt außerhalb Deutschlands erworben wird, entfällt womöglich der Garantie-Anspruch. Und: Wenn Sie im EU-Ausland einkaufen, kommen außerdem Zollgebühren hinzu – unter Zoll.de können Sie sich über die Abgabe-Bestimmungen informieren.

Meiden Sie ausländische Privat-Angebote: Sollten Gauner am Werk sein, kann die Polizei hier wenig tun.

Vorsicht Virus!

Die Sicherheits-Experten von F-Secure warnen: So manches Lock-Angebot entpuppt sich als Virus-Falle! Per Mail zugesandte „Superschnäppchen“ sollte man ohnehin skeptisch beäugen.

Cyberkriminelle kennen die beliebtesten Produkte im Netz genau und verschicken maßgeschneiderte Spam-Mails mit übler Fracht. Zu den begehrten Objekten zählen momentan Nintendos Wii U, Amazons Kindle Fire, Apple-Produkte und aktuelle Videospiele.

Klicken Sie grundsätzlich auf keine Links, die Ihnen per Mail zugeschickt werden – auch wenn das Angebot noch so günstig erscheint.

So shoppen Sie sicher

Im Rahmen einer Initiative haben die Polizei und verschiedene Online-Portale sieben goldene Regeln für sicheres Online-Shoppen zusammengestellt:

1. Wählen Sie sichere Passwörter: Nutzen Sie Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben!

2. Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung: Vertrauenswürdige Händler übertragen Daten nur verschlüsselt.

3. Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters: Holen Sie im Netz Erfahrungsberichte anderer Käufer ein. Werden Sie misstrauisch bei allzu guten Angeboten.

4. Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen: So schützen Sie sich vor unliebsamen Überraschungen.

5. Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden: Auf keinen Fall Geldtransfer-Dienste wie Western Union oder Moneygram nutzen. Wenn möglich, fordern Sie die Auslieferung gegen Rechnung.

6. Achten Sie auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei Anbietern: In den allgemeinen Geschäftsbedingungen muss der Händler darauf hinweisen.

7. Schützen Sie sich vor Datenklau: Installieren Sie einen Spam- und Virenschutz und teilen Sie Ihre persönlichen Daten nicht unbedacht mit Unbekannten.

Beachten Sie diese Regeln, steht dem unbeschwerten Online-Einkauf nichts im Wege.



Quelle: http://www.bild.de/digital/internet/onli...21030.bild.html

Greta Offline

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18.03.2013 12:24
#17 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Steuersoftware 2013 (für Steuererklärung 2012)
Im Test: Die besten Steuerspar-Programme
Jahr für Jahr steht die Steuererklärung an: Belege sammeln, Formulare ausfüllen ... Hilfe versprechen Steuerspar-Programme. Doch welche Software rechnet am genauesten und mit welcher klappt das Ausfüllen am einfachsten?




Es lohnt sich immer!

Wer seine Steuererklärung macht, bekommt schnell ein paar Hundert Euro zurück – laut Statistik im Schnitt gut 1100 Euro. Und selbst wenn Sie eine Nachzahlung aufgebrummt bekommen, sorgt eine gute Software dafür, dass sie möglichst gering ausfällt. Im Test: sechs Programme zwischen zehn und 30 Euro.

Testergebnisse zusammengefasst

Lagen die Programme in den Vorjahren manchmal ein paar Hundert Euro daneben, gab es diesmal nur geringe Abweichungen. Testsieger WISO Steuer-Sparbuch rechnet genau und ist am einfachsten zu bedienen. Manchmal eine Spur umständlicher, aber dafür noch etwas präziser rechnet die Steuer-Spar-Erklärung. Prima: Die günstigeren Varianten Tax und Steuereasy rechnen genauso gut – Abstriche gibt es nur beim Funktionsumfang. Die Lexware-Programme Taxman und Quicksteuer können da nicht ganz mithalten: Nur richtig rechnen reicht nicht für eine gute Platzierung, wenn Sie komplizierte Berechnungen selber anstellen müssen.

Bedienung

Ein gutes Programm macht die Steuererklärung möglichst einfach und assistiert bei Ausnahmen sowie Sonderregeln. Besonders die Programme der Akademischen Arbeitsgemeinschaft überzeugten hier.

Plausibilitätsprüfung

Dass Sie sich beim Eingeben der vielen Zahlen mal vertippen, kann selbst das komfortabelste Programm nicht verhindern – wohl aber die Folgen: Alle Programme prüfen die Eingaben bereits beim Eintippen auf Plausibilität und verhindern so zumindest grobe Fehler. Den besten Fehlerfinder haben die beiden Buhl-Produkte. Eine Abschlussprüfung nach Eingabe aller Daten beherrschen alle getesteten Steuerspar-Helfer.

Steuertipps

Die Programme geben Tipps, wo sich noch der eine oder andere Euro sparen lässt, etwa mit Werbungskosten, die man so nicht auf dem Zettel hatte. Besonders hilfreich sind Buhls WISO Steuer-Sparbuch und die preiswertere Variante Tax.

Elektronisch oder auf Papier?

Die errechnete Erstattung oder Nachzahlung können alle Kandidaten ähnlich wie im Steuerbescheid ausdrucken. Das gilt natürlich auch für die Steuererklärung, die Sie mit allen Belegen bis zum Abgabetermin (meist der 31. Mai) per Post ans Finanzamt schicken. Schneller geht es mit der Elektronischen Steuererklärung („Elster“), bei der Sie die Daten per Internet ans Finanzamt übertragen. Vorteil: Die Erklärung wird oft schneller bearbeitet, der Bescheid kommt früher und die Rückerstattung landet eher auf Ihrem Konto. Außerdem ist der Ausdruck der Steuerklärung einfacher, da Sie keine Formulare, sondern nur eine verkürzte Steuererklärung drucken und nur bestimmte Belege mitschicken.

Schutz für Ihre Steuerdaten

Sehr gut: Bei allen Programmen können Sie Ihre Daten mit einem Passwort schützen. So bequem die Abgabe der Steuererklärung per Elster ist – kommt dann die E-Mail, dass Ihre Steuererklärung bearbeitet wurde, müssen Sie gut aufpassen. Öffnen Sie auf keinen Fall einen E-Mail-Anhang, sondern rufen Sie den Bescheid mit dem Steuerprogramm ab. Denn es kursieren immer wieder gefälschte Finanzamt-E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang.

Tipp: Einfach ausprobieren

Wer sich eine Steuersoftware erst mal anschauen will, lädt eine kostenlose Testversion von Steuer-Sparbuch, der Steuer-Spar-Erklärung oder Tax herunter. Damit können Sie in die Bedienung reinschnuppern und feststellen, wie hoch die Rückerstattung ausfallen würde. Alle Testversionen können Sie dann später mit einem Bezahlcode als Vollversionen freischalten, die eingegebenen Daten bleiben erhalten.

Quelle: http://www.bild.de/digital/computer/abga...87114.bild.html

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19.03.2013 12:02
#18 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Nachrichten-Sammler
Google Reader: Das sind die 5 besten Alternativen


Die Meldung kam überraschend für die Netzgemeinde: Vor wenigen Tagen gab Google bekannt, dass der populäre „Google Reader“ am 1. Juli abgeschaltet wird. BILD.de stellt fünf Programme vor, die den Nachrichten-Sammler ersetzen können.

Mehr als 120 000 Menschen haben in einer Petition gegen die Abschaltung gestimmt. Doch Google wird wohl keine Gnade kennen, die Nutzung sei wegen der vielen sozialen Netzwerke stark zurückgegangen, so das Unternehmen. Chrome-Nutzer schauen sogar jetzt schon in die Röhre: Die Browser-Erweiterung wurde nach Angaben des Nachrichten-Magazins Cnet einfach abgeschaltet.

Was machen RSS-Reader?

Alle Programme nutzen das RSS-Format, um Nachrichten zu sammeln und mehr oder weniger übersichtlich darzustellen. Der Vorteil für den Nutzer: Das lästige Absuchen von vielen Websites entfällt, denn die News laufen automatisch mit den Schlagzeilen im Reader ein. So kann man sich in kurzer Zeit einen Überblick über die Nachrichtenlage verschaffen.

BILD.de zeigt fünf Alternativen für den Google Reader:

Hier gibts Mehr: http://www.bild.de/digital/multimedia/go...57792.bild.html

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20.03.2013 13:10
#19 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Street View
Google bringt uns aufs Dach der Welt
Nutzer können sich mit Kartendienst unter anderem am Mount Everest umschauen



Google hat seinen Street-View-Dienst um eine ungewöhnliche Funktion erweitert: Ab sofort können die Nutzer vom Computer aus Berge auf der ganzen Welt erkunden.

Zu sehen sind 360-Grad-Panorama-Ansichten von vier Bergen aus verschiedenen Regionen der Welt.

„Genießen Sie die Sehenswürdigkeiten ohne Lawinen, Steinschlag, Gletscherspalten und Gefahren“, heißt es in einem Blogbeitrag von Google zu den neuen Panorama-Ansichten.

Diese Berge können ab sofort virtuell bestiegen werden:

► Mount Everest: Der Gipfel des höchsten Bergs der Erde liegt auf 8848 Metern. Auf den Google-Bildern ist das Base Camp zu sehen, leider war es zum Zeitpunkt der Aufnahmen sehr nebelig.

► Kilimandscharo: Er ist mit 5895 Metern der höchste Berg Afrikas. Mit Street View kann man hier zum Berg hinaufblicken.

► Aconcagua: Mit 6992 Metern ist er der höchste Berg in Südamerika. Auch hier zeigt Google Bilder aus mehreren Basislagern und Panorama-Bilder des Gipfel-Massivs.

► Elbrus: Der Berg im Kaukasus ist 5642 Meter hoch und somit die höchste Erhebung in Russland. Bei Google kann man hier unter anderem vom Gipfel hinabschauen und skurrile Ölfässer im Basislager sehen, die als Wohncontainer dienen.

Google hat die Bilder mit Hilfe eines Stativs und einer Digital-Kamera mit einer so genannten Fischaugen-Linse gemacht. Die ermöglicht es, Fotos mit großem Weitwinkel aufzunehmen. Anschließend wurden die Fotos zu Panorama-Ansichten zusammengefügt. Bei den Expeditionen waren laut Google jeweils zwischen vier und sieben Personen dabei.

Die Suchmaschine hatte ihren Bilderdienst 2007 gestartet. Dafür liefen und fuhren Teams durch zahlreiche Gegenden der Erde. Im März 2012 veröffentlichte der Bilderdienst Fotos vom Amazonas, im Oktober 2012 hatte Google den Dienst mit Bildern aus dem Grand Canyon erweitert.

Mehr hier: http://www.bild.de/digital/internet/goog...71594.bild.html

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21.03.2013 16:11
#20 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

iPhone noch immer mit Sicherheitslücke


iPhone noch immer mit Sicherheitslücke

Obwohl Apple gestern eine Aktualisierung für sein Betriebssystem iOS herausgegeben hat, kann die Passworteingabe zur Bildschirmfreigabe immer noch umgangen werden. Derselbe Hacker, der den Fehler in der vorherigen Version entdeckt und erfolgreich ausgehebelt hat, hat es mit einer anderen Technik nun wieder geschafft. Es war möglich, durch gezieltes Drücken einiger Tasten die Eingabe des Passwortes zum Entsperren des Bildschirms am iPhone zu umgehen. Apple sagte, dass dieses Problem mit dem neuen Update gelöst sei. Der Hacker hat nun aber eine andere Möglichkeit gefunden, sich Zugriff auf Kontakte und Fotos der gesperrten Geräte zu verschaffen. Dafür nutzt er lediglich die Spracheingabe und eine Büroklammer.

► IT-Blog CNet

Twitter erhält Patent auf Kurzmitteilungs-Dienst

Die Gründer von Twitter haben ein Patent für die Grundfunktion ihres eigenen Kurznachrichten-Dienstes erhalten. Das Patent für die geräteunabhängige Kommunikation des Dienstes wurde vom US-Patentamt an Jack Dorsey und Christopher Isaac („Biz”) Stone erteilt. Darunter fällt zum Beispiel das Senden von Nachrichten an Follower statt an bestimmte Empfänger. Den Antrag dafür hatten die beiden bereits 2007 eingereicht. Stone verbreitete seine Freude darüber in einem Tweet: „Schau, Mama, ich bin offiziell ein Erfinder (mein Traum als Kind)!”.

Twitter wird dieses Patent vermutlich nicht aktiv im Wettbewerb mit anderen Sozialen Netzwerken einsetzen. „Wie viele Unternehmen beantragen wir Patente für etliche von unseren Erfindungen”, teilte das Unternehmen in San Francisco dem Portal „The Verge” mit. „Wir denken auch viel darüber nach, wie diese Patente in Zukunft genutzt werden können.” Twitter verwies dabei auf die interne Patent-Vereinbarung („Innovator's Patent Agreement”). Danach sollen Patente dafür sorgen, dass die Kontrolle über die Erfindungen in den Händen der Ingenieure und Designer bleibt. Twitter werde diese Patente nur für „defensive Zwecke” einsetzen.

Youtube knackt Marke von einer Milliarde Nutzern


Die Video-Website YouTube wird jeden Monat von einer Milliarde Menschen besucht. Die Google-Tochter gab die neue Bestmarke in der Nacht zum Donnerstag bekannt. Die Video-Plattform hat damit fast so viele Nutzer wie das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook. Für das Wachstum sorgten zuletzt verstärkt Zugriffe von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. YouTube war 2005 an den Start gegangen und im Jahr darauf für 1,65 Milliarden Dollar von Google gekauft worden.

Google greift Evernote an

Mit Google Keep hat der Suchmaschinenebetreiber einen neuen Dienst vorgestellt, der Notizen, Bilder und Listen speichern kann. Diese werden dann zwischen der passenden Android-App und dem Google Konto synchronisiert. Die App kann außerdem Sprachaufnahmen speichern und diese auch in Texte umwandeln. Diese Funktion bieten Konkurrenten wie Evernote oder Onenote bislang nicht. Kepp kann dafür keine Schriften auf Fotos erkennen und diese als Text speichern – Evernote schon. Die gespeicherten Dokumente werden bei Keep übersichtlich als Kacheln abgelegt. Jede davon lässt sich mit Farben oder Hintergrundbildern anpassen.

► IT-Blog TechCrunch

Software-Firma von Sony und Philips verklagt Apple


Apple hat es bei einer neuen Patentklage mit so starken Gegnern wie Sony und Philips zu tun. Der Software-Entwickler Intertrust, der den beiden Elektronik-Riesen gehört, wirft dem iPhone-Konzern die Verletzung von 15 Patenten vor. Und Apple sollte die Vorwürfe nicht auf die leichte Schulter nehmen: Die Firma hatte 2004 bereits Microsoft auf ähnliche Weise in eine 440 Millionen Dollar schwere Lizenz-Vereinbarung gedrängt.

Intertrust Technologies entwickelt vor allem sogenannte DRM-Software für Kopierschutz (Digital Rights Management). Unter den Lizenznehmern sind bereits Apple-Konkurrenten wie Samsung, Nokia, HTC und Huawei. Intertrust nimmt mit der am Mittwoch eingereichten Klage fast die gesamte Palette von Apple-Produkten ins Visier: von iPhone, iPod und iPad bis hin zu Mac-Computern, dem App Store, der Wohnzimmer-Box Apple TV und dem Speicherdienst iCloud.

Innenministerium weist Kritik an De-Mail zurück

Das Bundesinnenministerium hat Kritik von Computerexperten an der De-Mail zur sicheren Internetkommunikation zurückgewiesen. Der Chaos Computer Club hatte bemängelt, bei der De-Mail würden sensible Daten nicht ausreichend geschützt. Dem widersprach das Innenministerium: Über De-Mail verschickte Informationen unterlägen dem Fernmeldegeheimnis, Einblicke darin seien strafbar. Per De-Mail sollen amtliche Briefe und Urkunden auf elektronischem Weg besonders sicher versendet werden können.

Wenn der Chaos Computer Club (CCC) stattdessen spezielle Programme zum Schutz der Privatsphäre empfehle, „dann setzt er auf komplizierte Speziallösungen, die für Hacker und versierte IT-Spezialisten verwendbar sind, kaum aber für technisch normal begabte Internet-Nutzerinnen und -Nutzer”, erklärte ein Sprecher des Innenministeriums. Der Club hatte Lösungen wie OpenPGP, GNU Privacy Guard oder S/MIME empfohlen.

Die Sicherheit der De-Mail sei ein „schlechte Witz”, erklärte ein CCC-Sprecher und forderte das Ende des Projekts. Beim neuen Gesetz zum Thema „Elektronische Verwaltung” gehe es auch darum, bei De-Mail „eine Abhör-Hintertür für Polizei und Geheimdienste zu eröffnen – und auch zum Einschleusen von staatlichen Trojanern auf Bürgercomputern”.

Stiftung Warentest: Tintenstrahler liefern für wenig Geld gute Qualität


Wer mit einem Tintenstrahler nur drucken will, muss für gute Ergebnisse nicht mehr als 80 Euro ausgeben. Multifunktionsgeräte, die zusätzlich noch scannen und kopieren können, sind oft nicht viel teurer. Nur mit Fax kosten die Geräte noch immer mindestens 150 Euro. Gute Druckqualität liefern sie unabhängig vom Preis allerdings alle, berichtet die Stiftung Warentest, die insgesamt 14 Modelle getestet hat. Unterschiede gibt es demnach vor allem in Sachen Geschwindigkeit und bei der Ausstattung: Eine Duplexfunktion zum beidseitigen Drucken bringt zum Beispiel noch nicht jedes Modell mit.


Quelle: http://www.bild.de/digital/digitalticker...01878.bild.html

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22.03.2013 13:13
#21 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

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Das ePad Femme: Rosarot und billig
Ein Tablet speziell für Frauen


Nach den Seniorenhandys kommt jetzt das erste Tablet speziell für Frauen: Rosafarbener Hintergrund und vorinstallierte „frauenspezifische“ Apps – das ePad Femme von Eurostar soll Frauenherzen höher schlagen lassen. Doch ganz im Ernst – spinnt der Hersteller total?

Für umgerechnet etwa 130 Euro erhält Frau ein billiges Android-Tablet mit einem 8-Zoll-Bildschirm und Plastikgehäuse. Dazu gibt es ein Gigabyte Arbeitsspeicher, 16 Gigabyte Datenspeicher und einen 1,5 Gigahertz-Prozessor. Doch warum diese Daten nennen, wenn es Frauen laut Eurostars Marketing-Chef Mani Nair angeblich noch nicht einmal schaffen, Apps herunterzuladen? Er sagte zur amerikanischen Nachrichtenseite „ABC News“: „Wir erleichtern das Herunterladen von Android-Apps“. Na darauf hat die (Frauen-)Welt gewartet.

Was Frauen wollen

Der Startbildschirm ist dem stereotypen Rollenbild entsprechend standardmäßig rosa gefärbt. Apps wie Einkaufslisten, Rezepte und Frauen-Fitness-Programme sind von Anfang an dabei. Blöd nur, dass Frauen längst mehr auf ihrem Tablet machen.

Rezepte sind zwar schön und gut, doch ein Tablet in der Küche ist und bleibt enorm unpraktisch – es sei denn, es ist ein Tablett! Wenn ich beim Kochen oder Backen mit klebrigen Fingern auf dem Tablet-Bildschirm rumwischen würde, müsste ich ihn doch ständig abwischen. Gut für die Technik ist das sicherlich nicht.

Zum Einkaufen ziehe ich auch kein 8-Zoll-Tablet aus meiner Tasche, um nachzulesen, was ich in meinen Wagen packen muss. Vielleicht, wenn es irgendwann passende Halterungen an den Einkaufswagen gibt. Und Fitness-Apps? Davon nimmt man genauso wenig ab wie mit den ebenfalls vorinstallierten Abnehm-Programmen. Also warum?

„Frauenspezifische“ Apps, die sich nur auf das frühere Rollenverständnis beziehen, sprechen außerdem nicht nur das weibliche Geschlecht an. Es soll durchaus Männer geben, die kochen können oder sich eine Fitness-App auf den Tablet-Computer laden. Als „frauenspezifisch“ könnte doch höchsten ein Perioden-Kalender durchgehen.

Mach es Rosa und ich kauf es – nicht!

Warum wird das weibliche Geschlecht eigentlich immer noch mit der Farbe Rosa identifiziert? Ich hasse Rosa. Es erinnert mich an Püppchen. Schaue ich mich im Büro um, hat keine Frau etwas Rosafarbenes an. Kein Wunder: Rosa lässt sich verdammt schlecht mit anderen Farben kombinieren.

Und gerade wenn es um Technik geht, sind wir Frauen doch die ersten, die etwas „Richtiges“ wollen. Natürlich kann es schick aussehen. Doch was zählt, sind die inneren Werte. Ein schlechter Prozessor sorgt meist für Ruckeln – und das nervt. Auf einem Bildschirm mit geringer Auflösung sehen unsere Minispiele, Ebooks und Videos nicht schön aus. Außerdem löst die geringe Pixeldichte meistens Kopfschmerzen aus.

Bislang wird das ePad Femme nur im mittleren Osten und in Teilen Asiens verkauft. Doch Mani Nair sagt, dass künftig „alle Märkte“ erschlossen werden sollen. Na ja, vielleicht hätte Daniela Katzenberger Interesse an einem rosafarbenen Tablet, weil sie die Farbe so sehr liebt…

„Frauen können stolz auf ihr ePad sein“

Dass sich Frauen durch das billige Tablet möglicherweise diskriminiert fühlen könnten, kann der Hersteller nicht verstehen. Das ePad werde von einem Team aus Männern und Frauen geschaffen und berücksichtige Funktionen, die weibliche Nutzer wollen. „Frauen können stolz auf ihr ePad Femme sein. Wir bieten ihnen ein hochwertiges Produkt.“, so Nair.

Hochwertig ist das Tablet durch seine technischen Daten sicherlich nicht. Laut dem IT-Blog „ArsTechnica“ wurden bisher nur etwa 7000 rosafarbene Tablets verkauft – die meisten wurden zu einem Valentinstagsgeschenk. Ob sich die Frauen in den östlichen Ländern wirklich darüber gefreut haben?

Liebe Männer, bitte schenkt uns kein billiges Technik-Spielzeug. Wir wollen das nicht. Erst recht nicht, wenn es Rosa ist.

Eurostar plant übrigens derzeit kein spezifisches Tablet für Männer. Doch zu „ABC News“ sagte der Marketing-Chef immerhin: „Das ist keine schlechte Idee. Warum nicht?“


Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...89068.bild.html

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23.03.2013 12:40
#22 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Internet-Tarife
Plant die Telekom das Ende der DSL-Flatrate?
Neue Tarife kommen vielleicht schon am 2. Mai



Ist das der Tod der Internet-Verbindung, wie wir sie kennen? Die Telekom erwägt, im Festnetz die Internet-Geschwindigkeit zu drosseln, wenn der Nutzer eine bestimmte Datenmenge überschreitet. Andere Konzerne könnten folgen.

Facebook, Instagram, Spotify, TV-Streaming, Online-Gaming – alles Internetdienste, die reichlich Daten verschieben. Das kostet Geld. Die Telekom denkt deshalb darüber nach, die Flatrate-Tarife zu kippen. Der Konzern verweist als Grund auf sinkenden Preise, während viel Geld für den Netzausbau gebraucht werde. „Eine Lösung wäre tatsächlich, das in den Tarifen enthaltene Datenvolumen zu begrenzen”, hieß es in einem Blogeintrag der Telekom am Freitag.

„Braucht ein Kunde mehr Highspeed-Volumen, könnte er – wie im Mobilfunk auch – weitere Kapazitäten hinzubuchen”, erläuterte die Telekom. Der Konzern versucht offenbar, den Schwarzen Peter an Viel-Nutzer weiterzugeben: Es müssten nur Kunden mehr zahlen, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchten, heißt es.

Noch nichts entschieden?

Zwar schreibt das Unternehmen im Blog ausdrücklich: „Bisher gibt es keine neuen Tarife.” Aber der Podcast „Fanboys” hatte unter Hinweis auf Informationen aus der Telekom berichtet, die Datenobergrenzen sollten zum 2. Mai eingeführt werden. Demnach sei für „Call & Surf”-Tarife und auch das Multimedia-Angebot „Entertain” mit DSL ein Inklusiv-Volumen von 75 Gigabyte vorgesehen. Im schnelleren VDSL-Netz erhöhe sich die Obergrenze auf 200 Gigabyte und bei Glasfaser-Anschlüssen auf 300 bzw. 400 Gigabyte. Danach werde die Geschwindigkeit – wie schon bei Mobilfunk-Tarifen – auf 384 Kilobit pro Sekunde gekappt.

75 Gigabyte sind schnell aufgebraucht

75 GB für einen Standard-Anschluss hört sich viel an – wer aber Fernsehen übers Internet schaut – etwa Sport oder TV-Serien bei „watchever“ – stößt bei HD-Inhalten schnell an die Grenzen. Allerdings werden derzeit im Mobilfunk eigene Angebote der Telekom oder Services von Partnern wie der Musikdienst Spotify in einigen Tarifen nicht auf das Daten-Kontingent aufgerechnet.

Es ist davon auszugehen, dass die Telekom die Einführung von Daten-Obergrenzen nicht im Alleingang angeht. Auch andere Telekommunikations-Anbieter beschweren sich schon lange über die ihrer Meinung nach zu harte Regulierung, die Preise niedrig halte. Zugleich müssen nach ihrer Aussage in den kommenden Jahren Dutzende Milliarden Euro in den Ausbau der Netze gesteckt werden.

Sollten sich die neuen Pläne tatsächlich bewahrheiten, könnte dies die Nutzung des Internets drastisch verändern.

Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...28156.bild.html

Greta Offline

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24.03.2013 13:03
#23 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

iPhone
Apple lässt Sturz-Sicherung patentieren



BILD-Reporter Ralf Klostermann (49) hat schon einiges mitgemacht: er erkrankte an der Schweinegrippe, legte sich für BILD.de ins MRT und führte Interviews in Schwerelosigkeit. Und jetzt – ist ihm auch noch das Display seines iPhone zersplittert!

Der Kollege ist richtig sauer, denn er hatte sich das Smartphone erst kürzlich gekauft und sogar mit einer Hülle geschützt. Doch als ihm das Telefon jetzt runterfiel und auf einem Holzboden (!) aufschlug, traf es offenbar genau jenen Punkt, an dem das Bildschirmglas unweigerlich splittert.

Katzenleben im iPhone?

Schwacher Trost für Ralf: vielleicht dauert es nicht mehr lange, und iPhones können im Fallen erkennen, welche Gefahr ihrem Touchscreen droht! Sie könnten künftig bemerken, dass sie stürzen, dann ihren Schwerpunkt derart verändern, dass sich das Gerät dreht. So prallt es schließlich auf eine wenig brüchige Stelle. Wie eine Katze, die sich im Sturz dreht, um auf den Pfoten zu landen.

Neue Sturz-Sicherung als Patent

Am 22. März hat Apple das Patent für eine solche Technologie zugesprochen bekommen. Darin ist beschrieben, dass sich ein iPhone im Sturz bewegen lasse, indem sein Schwerpunkt verschoben wird. Möglich wäre das zum Beispiel durch ein im Inneren rotierendes oder gleitendes Gewicht, das sich in Bewegung setzt, wenn durch Sensoren ein Sturz erkannt wird.

Vorstellbar sei aber auch, dass ein Gewicht aus dem Smartphone geschleudert werde, um seine Balance im Sturz zu ändern. Das könne etwa der Akku sein. Dass der bislang fest im iPhone verbaut ist, wird jedoch nicht erwähnt.

Verschiedene Lösungen möglich

Außerdem sei denkbar, dass Bedienknöpfe oder Schalter eingezogen würden, um sie vor Schäden beim Aufprall zu schützen. Zudem könnten Anschlüsse für Ladekabel oder Kopfhörer mit kleinen Haken versehen werden, so dass die Stecker beim Runterfallen nicht aus dem Gerät gerissen werden, sondern den Sturz abfedern können.

Das alles klingt nicht nur wünschenswert, sondern auch realistischer als etwa ein Patent, das Amazon im vergangenen Dezember zugesprochen worden war. Das sieht nämlich Düsen im Mobil-Gerät vor, die es in der Luft bewegen, dazu einen aufpoppenden Airbag-Sack. Vermutlich müsste ein Smartphone mit solcher Schutztechnik nach einmaligem Gebrauch in die Werkstatt – wie ein Auto.

Alles nur graue Theorie

Wann es erste Modelle mit einem eingebauten Sturzschutz geben wird, ist noch völlig offen. Bis dahin bleibt nichts anderes übrig, als das Smartphone mit einer robusten Hülle zu schützen, etwa den wasser-, staub- und sturzsicheren Hüllen von „Lifeproof“ oder „Otterbox“.

Die empfehlen wir auch unserem Kollegen Ralf – wenn er dann das Display seines iPhones hat reparieren lassen.

Quelle: http://www.bild.de/digital/handy-und-tel...27316.bild.html

Greta Offline

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25.03.2013 12:47
#24 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Billig oder wertig?
Monitore mit LCD-, LED- und IPS-Technik im Test



IPS-Monitore sind bis 23 Zoll erschwinglich und TN-Monitore auch bei 24 Zoll noch günstig. Was die Technik bringt und worauf Sie beim Kauf eines Bildschirms achten sollten, lesen Sie hier.


In günstigen Monitoren steckt fast immer die TN-Technik. Prinzipbedingte Eigenart: Schaut man nicht frontal, sondern schräg auf den Monitor, können sich Farbe und Helligkeit im Bild ändern – ein Nachteil etwa bei der Bildbearbeitung. Wer Texte schreibt oder Videos ansieht, stört sich daran nur wenig. Ansonsten kann die Bildqualität durchaus überzeugen, die Wiedergabe ist aber nicht ganz so detailreich wie das der teureren Bildschirme mit IPS-Technik.

Technikvergleich TN- und IPS-Panel

Bei TN-Panels (Twisted Nematic; verdrehtes Flüssigkristall) wird das polarisierte Licht (gelber Pfeil) schraubenförmig durch die Kristallschicht des Displays geleitet. Liegt eine Spannung an, drehen sich die Kristalle und weniger Licht passiert den zweiten Polfilter, der Pixel wird dunkler. Die Drehung verringert aber den Betrachtungswinkel. Bei IPS (In-Plane Switching; in der Ebene schaltend) entfällt die Schraubendrehung, das sorgt für einen größeren Blickwinkel. Auch hier regelt die angelegte Spannung die Helligkeit.

Vor- und Nachteil IPS

IPS-Monitore bieten einen größeren Blickwinkel und stellen Farben natürlicher und mit einer höheren Farbintensität dar – wichtig für die Wiedergabe von Hauttönen und Landschaften. Außerdem zeigen sie mehr Struktur: Während TN-Displays ein Rapsfeld als gelbe Fläche anzeigen, erkennen Sie bei einem IPS-Monitor einzelne Blüten. Dafür benötigen sie fast doppelt so lange für einen Bildwechsel wie TN-Displays. Die Folge: Schnelle Actionszenen geben IPS-Geräte nicht immer schlierenfrei wieder.

Außerdem vertragen sie sich nicht so gut mit analogen Anschlüssen: Im Test flackerte über VGA die Darstellung eines sehr feinen Gitters. Mit TN-Panels und über die digitalen Eingänge (HDMI, DVI) war das Bild hingegen ruhig. Zudem ist der Stromverbrauch bei IPS-Monitoren mit im Schnitt rund 30 Watt deutlich höher als bei TN-Bildschirmen (etwa 20 Watt).

LCD oder LED?

Fast alle Hersteller setzen auf LED-Technik. Es handelt sich aber um keine Gerätegattung, sondern um LCD-Displays, die statt Leuchtstoffröhren Leuchtdioden zur Hintergrundbeleuchtung nutzen. Vier Jahre alte Monitore verbrauchen im Schnitt rund 100 Watt, aktuelle Kandidaten begnügen sich mit weniger als 25 Watt.

DVI, HDMI, VGA oder was?

Jeder Monitor im Test hat eine VGA-Buchse. Da passt fast alles ran, selbst ältere Notebooks finden problemlos Anschluss. Ein digitaler Anschluss wie DVI oder HDMI ist aber grundsätzlich besser. An den nötigen Kabeln knausern die meisten Hersteller, vor allem die etwas teureren DVI- oder HDMI-Kabel liegen nur wenigen Monitoren bei. Prüfen Sie deshalb beim Kauf, welche Strippen Sie noch kaufen müssen.

Gute und günstige Alternativen (altes Testverfahren)

Besonders für Gamer können TN-Panel aufgrund der schnelleren Reaktionszeit die bessere Wahl sein. Gute 22-Zoll-Modelle wie den BenQ G2225HD gibt es für unter 100 Euro, für etwas mehr bietet der Viewsonic VA2248-LED ein noch besseres Bild mit sparsamer LED-Hintergrundbeleuchtung. Spielern sei der AOC F22+ empfohlen, der mit einem vergleichsweise schnellen Bildaufbau punktete, aber Defizite bei der Helligkeitsverteilung hatte. Gute 24-Zoll-Displays wie den AOC e2450Swda finden Sie im Preisvergleich ab etwa 140 Euro.

Besser schnitt der Iiyama ProLite E2475HDS ab: Er überzeugte mit natürlicher Farbwiedergabe und scharfer Darstellung. Dank LED-Hintergrundbeleuchtung verbraucht er nur maximal 22 Watt. Für einen guten Jumbo der 27-Zoll-Klasse zahlen Sie mindestens 210 Euro, der Testsieger Asus VE278Q kostet ab 265 Euro (Stand: März 2013).

In der Übersicht finden Sie getestete Monitore in 21,5, 22, 23, 24 und 27 Zoll. Zu nahezu jedem Gerät sehen Sie das beste Angebot aus dem Preisvergleich. Alle Produkte stammen aus der COMPUTER BILD-Bestenliste.

Einer für alles?

Auch wenn jeder Monitor alles kann – die ultimative Wunderwaffe, die jedem Anspruch perfekt gerecht wird, gibt es bislang nicht. Manche Monitore (insbesondere IPS-Panels) punkten beim statischen Bild (Bildbearbeitung), schwächeln aber, wenn es bei einem Actionspiel rasant zur Sache geht. Hier kommt es nicht auf eine getreue Farbwiedergabe, sondern auf eine schnelle Reaktionszeit an.


Quelle: http://www.bild.de/digital/multimedia/mo...91092.bild.html

Greta Offline

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26.03.2013 11:19
#25 RE: Digital NEWS Zitat · antworten

Kompakt- und Spiegelreflexkameras
25 Digitalkameras zum Schnäppchenpreis



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Quelle und mehr Infos hier:

http://www.bild.de/digital/multimedia/di...95670.bild.html

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