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 NEWS
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Alex Offline

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Beiträge: 2.889

12.02.2013 09:01
Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Staus und Unfälle
Schnee stürzt Schweiz ins Chaos


Wegen anhaltendem Schneefall ist das Schweizer Mittelland mit Schnee überzogen. Darunter litten vor allem die Autofahrer. Besonders prekär war die Situation in Bern.



Der Schneefall im Schweizer Mittelland will nicht aufhören. In der Nacht hat es in weiten Teilen des Mittellandes weitere Niederschläge gegeben. Dementsprechend weiss waren die Strassen heute Morgen.

Dies führte auch zu erheblichen Behinderungen im Verkehr. Vor allem in den Regionen Zürich, Luzern und dem Bündnerland, aber auch bei Bern und Solothurn kam es zu Unfällen und Staus. Die aktuelle Verkehrssituation können Sie hier verfolgen.

Am Abend hat es die Stadt Bern voll erwischt. Es kam zu zahlreichen Problemen im öffentlichen Verkehr. Die Buslinie 12 von Bernmobil zum Zentrum Paul Klee beispielsweise wurde am früheren Abend bis zum Betriebsschluss eingestellt.

Busse mit Problemen
Wegen des Glatteises wurde etwa auch die Linie 28 zwischen der Berner Giacomettistrasse und dem Oberdorf Ostermundigen und die Linie 19 in Richtung Blinzern/Köniz unterbrochen, wie Berns Städtische Verkehrsbetriebe bekanntgaben. Um zirka 20 Uhr meldete Bernmobil Verspätungen und Unterbrüche auf dem ganzen Netz. Busse blieben stecken, wie Leser-Reporter berichten.

Probleme hatte am Nachmittag auch der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS). Wegen einer Fahrleitungsstörung kam es zwischen Bern und Bern-Felsenau zu Verspätungen von bis zu 10 Minuten.


Quelle http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...-Chaos-22313046

Alex Offline

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Beiträge: 2.889

12.02.2013 09:22
#2 RE: Wetter weltweit Zitat · antworten

Fahrverbot: Hunderte Lkws gestrandet


Seit der Nacht auf Montag gilt in Italien wegen angekündigter Schneefälle ein Lkw-Fahrverbot. Slowenien zog bereits nach. Die Lkws werden an den Grenzen gestoppt. Allein bei Arnoldstein warten 500 Lkws. Es könnte zu Engpässen beim Treibstoff kommen.


Nicht nur die Lkw-Fahrer, auch ASFINAG und Wirtschaft wurden von der Sperre ab Sonntag 22.00 Uhr überrascht. Wie lange die Sperre dauern soll, war Montagmittag noch nicht bekannt. Das Fahrverbot gilt für Lkws über 7,5 Tonnen, obwohl es derzeit noch gar nicht schneit. Die Informationen über diese Sperre waren spärlich, sagte Gerhard Eschig von der Wirtschaftskammer. Man habe in der Früh in Radio Kärnten von den Fahrverboten gehört. Angeblich wurden die Bayern am Sonntag informiert, Österreich habe man aber nicht offiziell verständigt.


Stau auf Parkplätzen
Die Speditionen informierten die meisten Lkw-Fahrer während des Vormittags. Auf den Autobahnparkplätzen kurz vor der Grenze wurden die Parkplätze langsam knapp. 500 Lkws stehen allein in Arnoldstein. Die Lenker zeigten sich überrascht, denn es war von Schnee noch keine Spur - es soll erst Montagabend anfangen zu schneien. Einer der Lenker sagte gegenüber dem ORF Montagmittag, er fahre seit fast 40 Jahren, auch bei Schnee, so eine Sperre habe er noch nie erlebt, das sei doch „witzlos“. Ein anderer sagte, man sehe auch auf den Webcams weit und breit noch keinen Schnee.

Gerhard Hohenwarter von der Zentralanstalt für Meteorologie in Klagenfurt sagte, der Schnee komme bestimmt: „In Italien wird es stark schneien, voraussichtlich bis in die Küstenregionen. Besonders abends und in der Nacht wird es intensiv schneien. In tiefen Lagen bis zu 20 Zentimeter, auf der Höhe bis zu 50 Zentimeter.“


Rotes Kreuz im Einsatz
Wie lange das Lkw-Fahrverbot dauern wird, sei noch nicht klar, sagte Hannes Zausnig von der ASFINAG: „Die Information ist leider noch nicht geflossen, es hängt von den Schneefällen ab. Unsere Prognosen sagen, dass die Schneefälle bis Dienstagmittag dauern werden.“ So lange dürfte die Sperre also mindestens dauern. Die ASFINAG beauftragte bereits das Rote Kreuz, die Fahrer mit heißem Tee und Essen zu versorgen.

Gerhard Eschig von der Wirtschaftskammer sagte, es dürfte keine Engpässe bei Lebensmitteln geben, es könne aber zu Engpässen bei den Tankstellen kommen, denn man werde hauptsächlich von Triest aus mit Treibstoff versorgt.


Land: Völlig überzogene Sperre
Verkehrsreferent und Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) nannte die Sperre am Montag in einer Aussendung „völlig überzogen“. Die Autobahnen waren die letzten zwölf Stunden völlig frei befahrbar, dennoch sei die Sperre verfügt worden. Sämtliche Auffangparkplätze im Bereich der italienischen Grenze seien voll, hunderte Lkw-Lenker säßen fest, so Dörfler. Er habe bereits Verkehrsministerin Doris Bures darüber informiert und ersucht, dass sie bei ihrem italienischen Kollegen Protest gegen diese völlig überzogene und nicht mit den Nachbarländern koordinierte Sperre einlegt, sagte Dörfler. Er habe sie außerdem ersucht, die ASFINAG zu beauftragen, den Lkw-Verkehr bundesländerübergreifend zu koordinieren, damit es in Kärnten nicht zu endlosen Lkw-Kolonnen auf den Autobahnen komme.


Quelle http://kaernten.orf.at/news/stories/2570995/



Schneechaos: Personenzug entgleist


Das angekündigte Italien-Tief hat Montagnacht Kärnten erreicht. Im Bahnhof Nötsch entgleiste Dienstagfrüh vermutlich durch den starken Schneefall ein Personenzug. Verletzt wurde niemand. Auf der A2 bei Krumpendorf kam es zu einem Autounfall, dabei wurden vier Menschen verletzt.


Der Regionalzug der Gailtal-Bahnstrecke war zwischen Arnoldstein und Hermagor unterwegs. Um 5.45 Uhr er in den Bahnhof Nötsch ein und sprang aus den Schienen, schildert ÖBB-Sprecher Christoph Posch. Laut ÖBB war ein Drehgelenk der Garnitur aus den Schienen gesprungen, vermutlich aufgrund des vielen Neuschnees - im Bahnhofsbereich schneite es binnen weniger Stunden 50 Zentimeter.


Schienenersatzverkehr eingerichtet
Im Zug befand sich laut APA nur ein Fahrgast, dieser blieb unverletzt. Zwischen Nötsch und Arnoldstein wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Unfallursache wird nun von einer Expertenkommission untersucht. Die Gailtalstrecke bleibt voraussichtlich bis zum Abend gesperrt.


Vier Verletzte bei Unfall
Auch auf der A2 kam es in den frühen Morgenstunden wetterbedingt zu Verkehrsbehinderungen. Zwischen Pörtschach-West und Pörtschach-Ost krachten in Fahrtrichtung Klagenfurt fünf Autos ineinander. Die Lenker dürften aufgrund der Schneefahrbahn mit ihren Autos ins Schleudern geraten sein. Vier Menschen wurden leicht bis mittelschwer verletzt, sie wurden ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

Die Schneeräumarbeiten sind derzeit voll im Gange, die Straßen sind überall aber noch schneebedeckt. Im Frühverkehr muss man deswegen genügend Zeit einplanen.


Quelle http://kaernten.orf.at/news/stories/2571094/

Greta Online

stellv.Admine


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13.02.2013 11:15
#3 RE: Wetter weltweit Zitat · antworten

Wetterchaos in Kärnten

Halber Meter Schnee lässt Zug entgleisen


Am Dienstag in den Morgenstunden entgleiste in Kärnten ein Regionalzug. Durch den vielen Schnee sprang die Eisenbahn aus den Schienen. Der einzige Fahrgast blieb unverletzt. In Niederösterreich und Oberösterreich forderten Unfälle zwei Verletzte.

+++ Schneechaos in Österreich +++

In Nötsch (Bezirk Villach-Land) liegt ein halber Meter Schnee. Lkw sitzen fest und auch die ÖBB kämpfen mit den Schneemassen. Bei der Freihaltung der Weichenbereiche kamen die Mitarbeiter einfach nicht nach. Durch die schiere Menge an Schnee auf den Schienen sprang ein Regionalzug aus den Gleisen.

Der einzige Fahrgast blieb bei dem Unfall zum Glück unverletzt. Zwischen Arnoldstein und Nötsch wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,850916

Alex Offline

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15.02.2013 17:51
#4 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Es ist wieder kalt
Die schneereichen Winter sind zurück


von A. Hirschberg Kälte und viel Schnee: In den letzten Jahren haben die Schweizer auch im Flachland «richtige Winter» erlebt. Die Klimatologen bestätigen den Trend zu mehr Schnee, er sei aber nur vorübergehend.


So viel Schnee wie diesen Winter gab es schon lange nicht mehr. Der Winter 2013 hat in Sachen Schneemengen die letzten 40 Jahre übertroffen. Dieser Rekord kommt nicht von ungefähr und zeigt einen Trend auf. «Die Temperaturen sind wieder in den Bereich jener der 80er-Jahre zurückgekehrt», sagt Klimatologe Stephan Bader von Meteo Schweiz. In den 90er-Jahren habe es zahlreiche herbstlich warme Winter gegeben. «Jetzt sind sie wieder kalt und schneereich», so Bader.


Kritiker der Klimaerwärmung dürfen sich aber nicht bestätigt fühlen. «Die Frühlings- und Sommermonate werden stetig wärmer», sagt Bader. Nur im Winter gebe es eine Stagnation. Eine einfache Begründung dafür gebe es nicht, sondern nur Erklärungsansätze.


Die Klimaerwärmung ist schuld


Gemäss einem Klimamodell könnte gerade die Klimaerwärmung für die kalten, schneereichen Winter verantwortlich sein. Dieses besagt, dass es in der Schweiz besonders kalt und schneereich ist, wenn das Eis am Nordpol besonders stark schmilzt. «Der wärmere Nordpol führt zu einer Veränderung der Luftströme», sagt Bader. Es komme vermehrt vor, dass kalte, feuchte Luft von Grönland her in Richtung Schweiz ströme. «Bei uns sinkt dann die Temperatur und es schneit viel», so Bader.

Gemäss Stefan Brönnimann, Professor für Klimatologie an der Uni Bern, könnten auch die Ozeane für die schneereichen Winter der letzten Jahre verantwortlich sein. Deren Schwankungen, vor allem die des Atlantiks, seien träge. Deshalb seien die Winter über mehrere Jahre hinweg ähnlich bezüglich Temperaturen und Schnee.


Es kommen noch mehr kalte Winter


Eine weitere Theorie gibt gemäss Brönnimann dem 11-jährigen Sonnenzyklus die Schuld für die kälteren Winter. «Derzeit sollten wir uns in der heissen Phase befinden, aber die Sonne ist deutlich weniger aktiv als bei den letzten beiden Maxima.» Und: Das Minimum vor vier Jahren war besonders tief. Klimatologen rechnen damit, dass die Aktivität gering bleibt.

Klimatologe Heinz Wanner von der Uni Bern rechnet darum damit, dass uns noch mehrere sehr kalte Winter mit viel Schnee bevorstehen.


Quelle http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...urueck-15596325

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stellv.Admine


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03.03.2013 11:33
#5 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Japan: Tote bei Schneesturm

Tokio – Bei Schneestürmen auf der japanischen Insel Hokkaido sind am Wochenende mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Allein sechs von ihnen seien gestorben, als ihre Autos vom Schnee begraben worden waren, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Eine Frau und ihre drei Kinder erstickten demnach, weil der Auspuff ihres Autos vom Schnee blockiert war und das Abgas ins Wageninnere strömte.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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stellv.Admine


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06.03.2013 11:23
#6 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Holen sie die Wintersachen raus!
Bibber-Rückfall am Wochenende


Berlin – Der Jubel war groß: Endlich Sonne. Endlich Frühling. Doch zu früh gefreut: Der Winter kommt brutal zurück.

Unglaublich, Deutschland droht einer der extremsten Winterrückfälle seit Jahrzehnten.

„Am Wochenende würde nach den aktuellen Berechnungen sehr kalte Luft binnen weniger Stunden direkt aus Skandinavien bis nach Deutschland rauschen“, sagt Diplom-Meteorologe Domenik Jung vom Wetterportal wetter.net.

Im Vorhersagefilm von WetterKontor ist gut zu sehen, wie die kalte Luft bereits über Skandinavien liegt. Und dann über Deutschland hereinbricht.

Die Kälte breitet sich von Nordosten über ganz Deutschland aus. Das Bibber-Feeling kommt zurück. Der Frühling wird einfach ausgeschaltet.

Sterben die Frühjahrsblüher, wenn es wieder Frost gibt? Diplom-Biologe Heinz Pepper vom Naturschutzverein Nabu: „Nein. Die Frühblüher haben ein 'Frostschutzmittel' aus Salz und Zucker.“

Wetterexperte Jung erklärt: „Innerhalb 48 Stunden würden die Temperaturen in Frankfurt am Main um fast 20 Grad nach unten stürzen – von Tageswerten um 15 Grad auf Tageswerte in den frostigen Bereich.“

Das Institut für Wetter- und Klimakommunikation meldet: Derzeit sieht es danach aus, das Deutschland nachfolgend von Kaltluft „geflutet" wird. Die Folge: Schneefälle bis ins Flachland und strenge Nachtfröste unter minus 10 Grad.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/kaeltewel...89526.bild.html

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stellv.Admine


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08.03.2013 11:40
#7 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Bibber-Rückfall!
Hier wird Deutschland in warm und kalt geteilt!



Berlin – Wir hatten uns schon so gefreut! Endlich Sonne. Endlich T-Shirt. Endlich Frühling. Schluss, aus, vorbei. Aber jetzt warnen die Wetterexperten: Am Wochenende wird das Land gespalten – in warm und kalt.

Am Freitag liegt eine markante Luftmassengrenze vom Emsland bis zu den sächsischen und bayerischen Mittelgebirgen diagonal über Deutschland, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Nördlich davon schneit es, südlich fällt Regen! Zweigeteilt auch die Temperaturen: Im Norden und Nordosten winterlich kalt, im Südwesten milde 14 Grad, so DWD-Meteorologe Thomas Ruppert.

Was ist denn mit dem Wetter los?

„Ein Hoch über Skandinavien lenkt polare Kaltluft nach Südwesten, während ein Tief über dem östlichen Atlantik in entgegen gesetzter Richtung milde Luft nach Mitteleuropa lenkt", erklären die Meteorologen vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation. „Und genau über Deutschland prallen diese unterschiedlichen Luftmassen aufeinander.“

Es wird wieder winterlich. Der Frühling ist erst mal abgeschaltet und kehrt auch so schnell nicht wieder.

„Wahrscheinlich wird es mindestens bis Ostern dauern, bis sich die Polarluft wieder komplett verzogen hat“, sagt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

Am Samstag gibt es zwar vereinzelte Lichtblicke im Norden. Über Hamburg und Schwerin soll die Sonne durchbrechen, aber es bleibt um die 2 Grad kalt. Dabei schiebt sich die kalte Wetterfront Samstags gleichzeitig über die Mitte von Deutschland Richtung Süden nur noch unter Stuttgart und München gibt es dann Sonnenstrahlen.

Und am Sonntag ist Deutschland fast ganz von Schnee und Regen eingedeckt. Das lässt auch die Temperaturen im Süden auf 10 bis 12 Grad sinken.

Und dieser Bibber-Rückfall macht uns platt!

Bei abrupten Wechseln der Wetterlage muss sich der Organismus an die veränderten Temperaturen anpassen und ist dadurch zusätzlich gefordert.

„Das kann zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen”, erklärte die Medizinmeteorologin Christina Koppe vom Deutschen Wetterdienst Freiburg. Zudem könne der Blutdruck steigen, da der Körper die kalten Temperaturen durch eine Verengung der Gefäße auszugleichen versuche.

Dass der Winter besonders lang und grau war und die Enttäuschung über eine Kältewelle damit noch größer sein dürfte, sei aber nur „Kopfsache”, so die Medizinmeteorologin.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/kaeltewel...10698.bild.html

Greta Online

stellv.Admine


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09.03.2013 11:41
#8 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Schnee über Deutschland
Jetzt dreht der Winter noch mal richtig auf


Berlin – Deutschland wird von der Schneewalze überrollt!

Nachdem die Sonne sich bereits in den meisten Teilen der Republik verabschiedet hat, und die Temperaturen vor allem im Norden in den einstelligen Bereich rutschten, kommt jetzt auch noch Schnee. Schon am Samstag bleiben die Temperaturen im Norden einstellig, im Rhein-Main-Gebiet sind noch einmal 13 Grad drin, dazu regnet es.

Eine Kältewelle rollt über das Land!

„Schwerpunktmäßig finden wir die Kaltluft vor allem im Bereich Mecklenburg-Vorpommern bis Niedersachsen", sagt Meteorolgin Dorothea Paetzold vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zu BILD.de. „Sie breitet sich aber bis in den Süden aus, sodass auch dort der Regen langsam in Schnee übergeht.“

In Niedersachsen kehrt der Winter mit aller Macht zurück: Für das Wochenende werden 20 Zentimeter Neuschnee erwartet. Am Samstag soll es zunächst vereinzelt Flocken geben, am Sonntag wird es dann heftiger schneien. Vor allem betroffen: das Viereck zwischen Bremen, Minden, Braunschweig und Lüneburg.

Meteorologe Simon Trippler vom DWD: „Niedersachsen liegt am Wochenende genau an einer Luftmassengrenze, das ist das Tückische.”

Mit Temperaturen zwischen null und minus vier Grad wird es wieder bibberkalt. Auch wenn Anfang nächster Woche wohl kein Tauwetter in Sicht ist: Die Sonne könnte sich am Montag vereinzelt zeigen.

Auch in Hessen macht die Märzsonne langsam dem winterlichen Wetter Platz. Spätestens am Montagmorgen ist wieder überall Schneeschippen angesagt.

„In der Nacht zum Sonntag verschärfen sich die Gegensätze über Hessen”, so Meteorologe Trippler. Im Norden fällt Schnee, dort wird es bei Minusgraden auf den Straßen glatt. Im Süden fällt Regen oder auch Schneeregen bei Temperaturen knapp über null Grad.

Der Sonntag bringt neuen kräftigen Niederschlag, und von Norden her mischt sich immer mehr Schnee unter den Regen. In der Nacht zum Montag schneit es dann überall, und die Temperaturen liegen unter null Grad, auf den Bergen sogar bei minus neun Grad.

Am Montag ist es im ganzen Land winterlich kalt, aus dichten Wolken schneit es noch etwas, im Süden kann es Schneeregen geben. Die Temperaturen schaffen es auch im Süden nicht über drei Grad, sonst herrscht Dauerfrost.

Besonders bemerkenswert ist dieses Auf und Ab aus Sicht der Meteorologen aber nicht: Der März sei ein Übergangsmonat und bekannt für extreme Temperaturschwankungen. Generell sei die Rückkehr des Winters kurz vor Frühlingsbeginn im März nichts Ungewöhnliches.

Vorbereiten auf die Schneewalze

In Niedersachsens Landeshauptstadt hat sich der Winterdienst schon auf den Neuschnee eingestellt: Die Streusalz-Lager sind gefüllt.

100 Mitarbeiter stehen auf Abruf bereit, um die Straßen zu räumen, sagte ein Sprecher des Unternehmens aha, das sich in Hannover darum kümmert. „Unsere Lager sind voll mit Salz und Split, wir haben gerade erst wieder aufgefüllt. Der Schnee kann kommen”, sagte er.

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) hat die Menschen zu Nachbarschaftshilfe aufgerufen. „Meine Bitte an alle: Achten Sie in diesen Tagen noch stärker auf diejenigen, die Ihre Hilfe brauchen könnten – sei es beim Steigen glatter Treppen, sei es beim Einkaufen oder beim Schneeschippen”, sagte sie der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) wandte sich mit Warnungen an die Autofahrer: „Wenn möglich, sollte man bei starkem Schneefall auf Autofahrten verzichten, die nicht unbedingt notwendig sind. Vor allem auf Autobahnen sollte die Geschwindigkeit gedrosselt werden.”

Trübes Wetter schlägt aufs Gemüt

Immer nur grau in grau und keine Sonne? Das trübe Winterwetter schlägt etlichen Menschen aufs Gemüt.

Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg. Demnach sind mehr als ein Drittel (39,3 Prozent) im Winter matt und antriebslos. Jeder Fünfte (20,1) würde sich am liebsten in den eigenen vier Wänden verkriechen und das miese Wetter verschlafen. Ähnlich viele (17,4) geben an, nervöser und gereizter als zu anderen Jahreszeiten zu sein.

Bei jedem Zehnten (10,5 Prozent) macht sich ein jahreszeitliches Stimmungstief in Form depressiver Verstimmungen bemerkbar. Befragt wurden 2119 Menschen ab 14 Jahren im Auftrag der Zeitschrift „Apotheken Umschau”.

Bei abrupten Wechseln der Wetterlage muss sich der Organismus an die veränderten Temperaturen anpassen und ist dadurch zusätzlich gefordert.

„Das kann zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen”, erklärte die Medizinmeteorologin Christina Koppe vom Deutschen Wetterdienst Freiburg. Zudem könne der Blutdruck steigen, da der Körper die kalten Temperaturen durch eine Verengung der Gefäße auszugleichen versuche.

Dass der Winter besonders lang und grau war, und die Enttäuschung über eine Kältewelle damit noch größer sein dürfte, sei aber nur „Kopfsache”, so die Medizinmeteorologin.

Auch die Erkältungsgefahr ist jetzt besonders groß. „Der Temperaturwechsel ist ein hoher Stressfaktor für den Körper”, sagte Thomas Aßmann vom Deutschen Hausärzteverband. Das Immunsystem ist bei einem Wetterwechsel besonders anfällig. „Wir haben im Hinterkopf, es wird Frühling – dann wird es aber wieder kalt, und schwupp hat man eine Erkältung.”

Auch psychisch sei der zweistellige Temperatursturz eine Belastung. „Die Leute freuen sich auf den Frühling und sind dann enttäuscht, dass der Winter schon wieder losgeht”, sagte der Facharzt für Innere Medizin aus Lindlar bei Köln. Körper und Geist müssten sich jetzt wieder „umpolen” und auf den rückkehrenden Winter einstellen.

Wann kommt der Frühling wieder?

Es ist leider Fakt: Der Winter ist wieder da. Und der Frühling lässt noch auf sich warten.

„Wahrscheinlich wird es mindestens bis Ostern dauern, bis sich die Polarluft wieder komplett verzogen hat“, sagt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

Meteorologin Paetzold: „Die Abkühlung hält auf jeden Fall die ganze nächste Woche an. Wie lange es wirklich durchschneit, lässt sich noch nicht genau sagen. Es kann aber durchaus einiges zusammen kommen.“


Quelle: http://www.bild.de/news/inland/winter/sc...39568.bild.html

Greta Online

stellv.Admine


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10.03.2013 11:36
#9 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Der Winter ist zurück
Schneewalze hat schon halb Deutschland begraben



Berlin – Will der Winter denn gar nicht mehr aufhören?

Der Norden Deutschlands, Berlin und der Mittelgebirgsraum sind wieder ganz in Weiß. Bibber-Temperaturen, Schneechaos und Glätte – sind einfach nicht mehr zu ertragen.

Berlin – Will der Winter denn gar nicht mehr aufhören?

Der Norden Deutschlands, Berlin und der Mittelgebirgsraum sind wieder ganz in Weiß. Bibber-Temperaturen, Schneechaos und Glätte – sind einfach nicht mehr zu ertragen.

In Niedersachsen kam es vor allem im Raum Lüneburg und in Oldenburg zu zahlreichen Unfällen. Dabei blieb es aber zumeist bei Blechschäden. Ein Lüneburger Polizeisprecher: „Wir haben hier etwa zehn Zentimeter Schnee. Es gab zwar etliche Unfälle, aber nichts Großes.” Im Raum Oldenburg krachte es rund 30 Mal, dabei wurden vier Menschen leicht verletzt.

In Brandenburg haben sich mehrere Menschen bei Verkehrsunfällen auf den eisglatten Straßen verletzt. Auf der Bundesstraße 5 bei Garlin kam ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Er und seine Beifahrerin wurden bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Sie mussten von alarmierten Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden.

Bereits zuvor war ebenfalls auf der Bundesstraße 5 eine Frau mit ihrem Wagen verunglückt. Bei Schönhagen rutschte sie über die winterglatte Fahrbahn und fuhr in den Straßengraben. Ihr Beifahrer wurde verletzt. Er kam zur Behandlung in eine Klinik. Drei Kinder, die sich ebenfalls in dem Auto befanden, blieben unversehrt.

Während der Winter den Norden fest im Griff hat, ist es im Süden Deutschlands mit Temperaturen bis zu zehn Grad noch vergleichsweise mild. Doch spätestens am Dienstag soll es auch im Süden gebietsweise zu Schneefällen und weiterhin leichtem Dauerfrost bei minus vier bis null Grad kommen. Richtig eisig wird es in der Nacht: Über Schneeflächen und bei Aufklaren sind Werte unter minus zehn Grad möglich.

Und der Frühling? Noch ist er nicht in Sicht! Tief „Yorick” schwächt sich zwar im Laufe des Tages deutlich ab, aber für Nachschub ist gesorgt. Vom Atlantik rückt Tief „Xaver” heran. Dorothea Paetzold vom Deutschen Wetterdienst.: „Neue Schneefälle sind also auch in den nächsten Tagen im Programm.”



Quelle:http://www.bild.de/news/inland/winter/sc...45174.bild.html

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stellv.Admine


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11.03.2013 11:52
#10 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Noch eine Woche Winter
Verdammter Schnee!
Jetzt reicht's!



Berlin – Der Winter will nicht weichen!

Der Norden Deutschlands, Berlin und der Mittelgebirgsraum sind wieder ganz in Weiß. Bibber-Temperaturen, Schneechaos und Glätte sind einfach nicht mehr zu ertragen.

Dichtes Schneetreiben und vereiste Fahrbahnen führten am Wochenende zu mehreren Hundert Crashs. Zumeist blieb es aber bei Blechschäden. Mehrere Autobahnen mussten kurzzeitig gesperrt werden.

Am gesamten Wochenende gab es in Mecklenburg-Vorpommern, wo rund rund 15 Zentimeter Neuschnee fielen, rund 100 Unfälle, teilte die Polizei Rostock mit. Einige Autofahrer waren auch in Schneewehen stecken geblieben, die sich meterhoch an der Ostseeküste türmten.

Auch in der Region um Lübeck ereigneten sich laut Polizei in wenigen Stunden etwa 20 Verkehrsunfälle, ebenfalls ohne Verletzte. Auf der A1 kam es zu starken Schneeverwehungen, in denen einige Auto stecken geblieben waren.

Autobahnen oder Bundesstraßen mussten jedoch nicht gesperrt werden. Auch in Hamburg registrierte die Polizei mehrere wetterbedingte Unfälle mit Blechschäden.

Der erneute Wintereinbruch hat in Niedersachsen in der Nacht zum Montag für glatte und vereiste Straßen gesorgt. Allein in der Region Hannover kam es zu mehr als 100 Unfällen, teilte die Polizei mit. Sechs Menschen wurden dabei verletzt. Auch im Landkreis Stade und Osnabrück verunglückten Dutzende Fahrzeuge. Der Deutsche Wetterdienst hat für die deutsche Nordseeküste eine Unwetterwarnung herausgegeben. Böen bis Stärke acht sind zu erwarten.

Bereits am Wochenende hatte es hier immer wieder gekracht, vor allem im Raum Lüneburg und in Oldenburg. Im Gebiet der Polizeidirektion Oldenburg ereigneten sich binnen sechs Stunden etwa 30 Verkehrsunfälle. Dabei wurden drei Menschen leicht verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Auf der Autobahn 1 bei Oyten (Landkreis Verden) fuhr ein mit vier Personen besetztes Auto in ein Streufahrzeug. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand. Unfallverursacher war ein 18 Jahre alter Fahranfänger.

Kurzzeitig mussten in dem Bundesland mehrere Autobahnen gesperrt werden, darunter die A1. Dort gab es bei Bramsche vier Unfälle innerhalb weniger Minuten auf einer vereisten Brücke. Dabei wurde ein Autofahrer (29) schwer verletzt.

In Lilienthal kam eine Frau (50) auf glatter Straße von der Fahrbahn ab. Sie prallte sie gegen einen Baum, wurde schwer verletzt.

In Brandenburg haben sich mehrere Menschen bei Verkehrsunfällen auf den eisglatten Straßen verletzt. Auf der Bundesstraße 5 bei Garlin kam ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Er und seine Beifahrerin wurden bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Sie mussten von alarmierten Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden.

Bereits zuvor war ebenfalls auf der Bundesstraße 5 eine Frau mit ihrem Wagen verunglückt. Bei Schönhagen rutschte sie über die winterglatte Fahrbahn und fuhr in den Straßengraben. Ihr Beifahrer wurde verletzt. Er kam zur Behandlung in eine Klinik. Drei Kinder, die sich ebenfalls in dem Auto befanden, blieben unversehrt.

Die Lust am Frühling scheitert am alten Tief „Yorick” und dem neuen Tief „Xaver”. Beide spielen mit einer Luftmassengrenze zwischen kalter und milder Luft quer durch die Republik.

Diese verlagert sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach bis Montagabend in den Norden von Baden-Württemberg und Bayern. Weiterhin fällt nördlich dieser Grenze Schnee bei eisigen minus fünf bis null Grad, während es südlich vom Main bei zwei bis zehn Grad regnet. In Richtung Küste blinzelt schon mal die Sonne durch die Wolken.

Der Dienstag wartet mit ähnlich winterlichen Temperaturen auf. Tief „Xaver” beschert vor allem dem Westen und der Mitte Deutschlands neue Schneefälle. Am Mittwoch erreicht die kalte Luft Süddeutschland. Weiterhin kann es schneien.

Auch in der Folgezeit bleibt es kalt, vor allem nachts. Tagsüber schaffen es die Temperaturen zuweilen in den Plusbereich. Das gilt vornehmlich fürs nächste Wochenende. DWD-Meteorologe Simon Trippler: „Eine Rückkehr des Frühlingswetters scheint damit aber noch nicht verbunden zu sein.”

Die aktuelle Lage

Die Kaltfront verlagert sich derzeit langsam südwärts. Im Norden herrscht leichter Dauerfrost, im Süden werden Temperaturen um sieben Grad erreicht. Während im Norden kräftige Schneeschauer zu erwarten sind, sowie Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 80 Kilometern pro Stunde, kann es südlich der Linie Mosel-Lausitz immer wieder zu Regenschauern kommen.

Am Dienstag werden auch im Süden kräftige Schneefälle erwartet, im Norden lassen sie nach, meldet der Dienst „wetteronline“. Dort setzt sich auch immer wieder die Sonne durch.

Am Mittwoch kann es im Westen und in der Mitte in einigen Regionen sonnig werden, während es an der Küste und im Nordwesten zu Schnee- und Graupelschauern kommen kann.

Eine ähnliche Wetterlage trat nach Angaben des Hamburger Instituts für Wetter- und Klimakommunikation zuletzt im März 2006 auf. Damals lagen in Hamburg 28 Zentimeter Schnee. Die kalte Witterung dauerte damals zwei Wochen an.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/winter/sc...45174.bild.html

Greta Online

stellv.Admine


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12.03.2013 11:15
#11 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Flugausfälle, Unfälle, Staus - alle Infos hier!
Der Schnee lässt es ganz schön krachen
Horror-Crash in Sachsen-Anhalt: 2 Tote, 30 Schulkinder verletzt


Norden und Osten sind seit Tagen bis zu 30 Zentimeter hoch eingeschneit, der Westen und die Mitte Deutschlands wird mittlerweile auch mächtig eingepulvert – jetzt rollt die Schneewalze unaufhaltbar gen Süden! Es ist nicht nur eisig kalt – es kracht auch kräftig! Die erste Nord-Süd-Bilanz:

Horror-Crash am Dienstagmorgen auf einer Bundesstraße bei Wernitz (Sachsen-Anhalt) – ein Auto geriet nach einer Rechtskurve auf die falsche Fahrspur, krachte frontal in einen Bus – die beiden Pkw-Insassen starben, 30 Schulkinder im Bus wurden leicht verletzt.

In Schleswig-Holstein kam es zu Hunderten Unfällen – meist blieb es aber bei Blechschäden. Die B 76 (Neumünster) musste gesperrt werden – Autofahrer standen plötzlich vor einer „großen weißen Schneewand”, so die Polizei. In Thüringen stellten sich Lkw quer. In Mecklenburg-Vorpommern krachte es ebenfalls zig mal, ohne größere Schäden.

Schnee-Chaos auch in Brandenburg und Berlin. In Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz) starb eine Radfahrerin (18), als sie auf spiegelglatter Bahn ausrutschte. Sie wurde von einem Auto überrollt, das nicht mehr bremsen konnte. In der Hauptstadt legten Schnee und Eis die S-Bahn lahm. Betroffen sind vier Linien, Schuld ist ein Schienenbruch am Potsdamer Platz.

Bei einer Karambolage auf einer Landstraße nahe Bornheim (NRW) wurden vier Menschen verletzt. Vier Autos schlitterten ineinander. Im Rhein-Kreis Neuss verlor eine Frau (39) die Kontrolle, schleuderte in den Gegenverkehr – zwei Verletzte, Klinik! Im Oberbergischen Kreis prallte der Wagen einer Mutter (37) gegen einen Baum. Sie und ihr Sohn (14) wurden schwer verletzt.

Am Frankfurter Flughafen wurden bereits mehr als 160 Flüge gestrichen. In Hessen gab's an mehreren Schulen „schneefrei“. In Stadtallendorf (bei Marburg) starb ein Autofahrer bei einem Glätteunfall. In Trendelburg (Kreis Kassel) rutschte ein Pkw-Fahrer in einer Kurve von der Straße – schwer verletzt. Die A5 wurde zwischen Weiterstadt und Zeppelinheim wegen spiegelglatter Fahrbahn gesperrt. In Wolfhagen wurde ein Linienbus am Dienstagmorgen in einen Glätteunfall verwickelt – 4 Verletzte, Details noch unklar.

Auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat's gescheppert: In Thalfang (Kreis Bernkastel-Wittlich) rutschte ein Autofahrer gegen eine Häuserfront, weil er auf winterglatter Straße zu schnell unterwegs war.


Wie geht's jetzt weiter?

Für Dienstag sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) kräftigen Schneefall in der Mitte und im Westen Deutschlands voraus. Norddeutschland kommt etwas zur Ruhe – dort scheint manchmal sogar die Sonne. Bis Mittwoch hat sich die Schneefront dann bis zum Süden vorgearbeitet...

Die Rückkehr des Winters sorgt nicht nur in Deutschland für Chaos: Im Nordwesten von Frankreich sind in der Nacht zu Dienstag hunderte Menschen auf der Bundesstraße zwischen Valognes und Cherbourg eingeschneit worden, mussten in ihren Autos übernachten. In Paris wurde am Dienstag ein Viertel aller Flüge gestrichen. In Belgien standen Autofahrer wegen Schnees in insgesamt 1600 Kilometer langen Staus, zudem wurden Züge gestrichen. Zahlreiche Schulen im Südosten von England blieben wegen des Wetters geschlossen.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/wetter/wi...69358.bild.html

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13.03.2013 11:53
#12 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Flughafen-Chaos +++ A45 dicht +++ Glätteunfälle +++ Die aktuelle Lage bei BILD.de
Winter-Attacke!


Schnee-Attacke auf Deutschland! Die A45 war bis zum frühen Morgen komplett dicht, am Flughafen Frankfurt werden auch heute zig Flüge gestrichen, Passagiere mussten auf Feldbetten übernachten. Staus, Unfälle – die aktuelle Lage bei BILD.de!

► Nach der Massenkarambolage (100 Fahrzeuge, 30 Verletzte) auf der A45 bei Münzenberg (Hessen) sind die Spuren in Richtung Dortmund wieder frei – die Gegenrichtung ist aber noch immer komplett gesperrt! Wie lange – unklar. „Es finden noch letzte Aufräumarbeiten statt. Außerdem wird die Fahrbahn von Schnee und Eis befreit”, sagte ein Polizeisprecher.

Auf dem Frankfurter Flughafen haben mehrere hundert gestrandete Passagiere die Nacht Feldbetten verbracht. 3000 Reisende waren gestrandet. Am Dienstag waren 800 Flüge gestrichen worden, am Mittwochmorgen bereits 80 weitere. „Das werden mit Sicherheit noch mehr”, so ein Fraport-Sprecher.

Unfälle, Staus, Sperrungen – der Deutsche Wetterdienst warnt vor eisglatten Straßen! Der Weg zur Arbeit dürfte heute in manchen Teilen der Republik ganz schön chaotisch werden!

► Bei einem Crash mit sieben Lastwagen und einem Auto auf der A3 bei Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis) starben zwei Menschen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Ein Fahrer war aus zunächst unklarer Ursache mit seinem Lastwagen in einen Parkplatz gekracht.

► Ebenfalls auf der A3 kippte in der Nacht zwischen Obertshausen und dem Offenbacher Kreuz ein Sattelzug um – alle Fahrspuren dicht! Im Berufsverkehr am Morgen war eine Spur zwar wieder frei, doch es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. Verletzt wurde niemand. In Frankfurt zählte die Polizei in der Nacht noch rund 60 Unfälle mit einigen Leichtverletzten.

► 20 Kilometer Stau auch auf der A1 beim Westhofener Kreuz Richtung Köln! Sieben Fahrzeuge laut Polizei beteiligt, Details noch unklar.

► Auf der A61 bei Dieblich (Kreis Mayen-Koblenz) kippte ein Brummi auf der Moseltalbrücke um, durchbrach die Mittelleitplanke. Fahrbahnsperrungen in beide Richtungen. Auf der Bengener Talbrücke blockiert ein 40-Tonner die gesamte Fahrbahn Richtung Süden. In Koblenz gab's stattliche 202 wetterbedingte Unfälle mit fünf Schwerverletzten.

► Auf der A9 zwischen Bad Lobenstein und Dittersdorf (Thüringen) blockieren Lkw die Strecke – zehn Kilometer Stau Richtung Berlin! Auch auf der A71 (Richtung Erfurt) am Kreuz Erfurt und auf der A4 (Richtung Erfurt) zwischen Wandersleben und Neudietendorf krachte es.

► Schlitterpartien auch rund um Köln: Sechs Verletzte, einer von ihnen schwer. Die A4 war bei Buir wegen Bergungsarbeiten stundenlang in Richtung Aachen gesperrt, ebenso die A61 bei Bergheim in Richtung Koblenz.

► Fünf Menschen sind bei einer Unfallserie auf der teils völlig vereisten A6 zwischen Mannheim und Heilbronn verletzt worden. „Viele Autofahrer waren einfach viel zu schnell unterwegs”, sagte ein Polizeisprecher.

Chaos auch im Rest Europas: 100 000 Haushalte waren in Frankreich ohne Strom. 1300 Autos wurden auf einer Bundesstraße eingeschneit, Pendler mussten bis zu 15 Stunden in ihren Fahrzeugen ausharren. Premierminister Jean-Marc Ayrault richtete einen Krisenstab ein, um „Sicherheit und Fortbewegung im ganzen Land zu gewährleisten”. Auch im Südosten Englands verbrachten Hunderte Menschen die Nacht in ihren Autos auf den Autobahnen. Der Flughafen auf der Kanalinsel Jersey stellte den Betrieb ein. Der Eurostar zwischen Brüssel und London stand vorübergehend still.

Wie lange soll das Winterwetter noch halten? Karfreitag ist am 29. März – also in gut zwei Wochen. Bleibt’s bis zu den Feiertagen etwa weiß in Deutschland? BILD.de hat nachgefragt.

Die schlechte Nachricht zuerst: Auch in den kommenden Tagen ist milderes Wetter nicht in Sicht. Zwar lässt der Schneefall nach, dafür wird in Teilen Deutschlands klirrender Frost erwartet. Erst am Wochenende könnte es etwas milder werden – der Frühling lässt aber noch auf sich warten.

WIE WIRD OSTERN?

Meteorologe Dominik Jung (35, wetter.net): „Ostern wird die Trendwende vom nasskalten zum frühlingshaften Wetter markieren. An den Feiertagen erwarten wir 5 bis 10 Grad, im Norden kann es noch vereinzelt Schneeschauer geben. Zum Ostermontag wird's dann wärmer, über 10 Grad.“

Niklas Weise (21, wetterspiegel.de): „Der Tiefpunkt des Winters ist erreicht. Es ist unwahrscheinlich, dass es noch einmal so kalt wird wie in den letzten Tagen. Aber das können wir noch nicht genau vorhersagen. Es kann im Prinzip aber nur noch aufwärts gehen...“

Klimatologe Dr. Karsten Brandt (39, donnerwetter.de): „Das nächste Wochenende bringt zuerst mildes Wetter, doch in zehn Tagen droht sehr wahrscheinlich ein Kälterückfall. Die letzte März-Woche bringt wieder Schnee und Kälte, doch danach wird es langsam wärmer. Die Chancen auf schneefreie Ostern sind relativ groß, im Flachland steigen die Temperaturen auf 10 bis 15 Grad.“

Meteorologe Jürgen Schmidt (45, wetterkontor.de): „Es ist noch völlig unsicher, was jetzt passiert. Eine markante Milderung deutet sich jetzt bereits an, es scheint zumindest bis zum 22. März kein neuer Kälteeinbruch zu kommen. Vom Gefühl her würde ich sagen: Es sieht tendenziell nicht ganz schlecht aus, im Flachland wird kein Schnee mehr liegen.“

Deutschland muss seine Ostereier also wahrscheinlich nicht im Schnee suchen. Aber wer weiß das schon genau...


Quelle: http://www.bild.de/news/inland/wetter/sc...84628.bild.html

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15.03.2013 11:39
#13 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Unwetter in Bulgarien

Sofia – Bei einem Unwetter sind in Bulgarien mehrere Menschen verletzt worden, eine Frau kam ums Leben. Die 34-Jährige starb, als ein Baugerüst auf sie stürzte. Wie bulgarische Medien berichteten, bliesen tobende Winde Dächer davon, rissen Bäume ab und beschädigten viele Häuser. Drei Gemeinden im zentralen Balkan-Gebirge erklärten den Notstand. In einigen mittelbulgarischen Orten brach die Stromversorgung ab, zahlreiche Dörfer blieben ohne Strom. Der Schulunterricht fiel vielerorts aus. In Gabrowo beschädigte der Windsturm das Dach eines Krankenhauses, Patienten mussten verlegt werden.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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17.03.2013 10:28
#14 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Wintereinbruch: Flüge in Frankfurt gestrichen

Frankfurt – Ein neuerlicher Wintereinbruch beeinträchtigt den Flugbetrieb in Frankfurt. Wegen starken Schneefalls seien an Deutschlands größtem Airport bislang 36 Flüge annulliert worden, sagte ein Sprecher. Es gebe zudem Verspätungen bei An- und Abflügen. Die Sicht sei eingeschränkt. Außerdem müssten die Flugzeuge vom Eis befreit werden, was zu längeren Abfertigungszeiten führe. Für den Tagesverlauf sei aber wieder Tauwetter gemeldet.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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18.03.2013 11:39
#15 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Schwere Unfälle durch Schneeverwehungen +++ zwei Schwerverletzte +++ acht Lastwagen stellen sich quer
Schneechaos statt Frühlingsanfang
Neues Winter-Tief „Andreas“ bringt wieder Eis und Schnee nach Deutschland


Mittwoch beginnt laut Kalender der Frühling – doch den Winter juckt das wenig. Tief „Andreas“ schaufelt neuen Schnee nach Deutschland. Es ist lausig kalt und schneit vor allem im Norden. Auf den Straßen geht's chaotisch zu: Lastwagen stehen quer, Schneewehen blockieren die Fahrbahn, die Polizei meldet mehrere schwere Unfälle.

Auf den Autobahnen im Norden stehen die Fahrer im Stau. Starker Schneefall und Sturmböen mit Schneeverwehungen blockieren den Verkehr und haben schon in der Nacht zu zahlreichen Unfällen geführt:

► Auf der A 19 nahe Rostock-Laage wehte starker Wind den Neuschnee auf und über die Fahrbahn. Bei vier Unfällen wurden sechs Menschen verletzt. Zwei Autos überschlugen sich und landeten im Graben. Ein weiterer Unfall ereignete sich, als ein nachfolgendes Auto in einen Streifenwagen krachte, der die Unfallstellen absicherte – ein Polizeibeamter und ein Ersthelfer wurden schwer verletzt.

► Die Polizei Lüneburg meldete mindestens acht querstehende Lastwagen auf den Autobahnen. Drei Lkws rutschten auf der A 7 zwischen Bispingen und Evendorf aus der Spur, die Autobahn war zeitweise voll gesperrt. Ein weiterer Lastwagen stellte sich auf der schneeglatten A 39 bei Lüneburg quer und versperrte die Fahrbahn – verletzt wurde niemand.

► Reisebus mit 42 Schülern rutscht in Straßengraben: In Holm (Schleswig-Holstein) ist ein Bus mit 42 Mädchen und Jungen einer 2. Klasse nach einem Ausweichmanöver auf schneeglatter Fahrbahn aus der Spur geraten und in Schieflage im Straßengraben zum Stehen gekommen. Verletzt wurde niemand. Vor dem Bus war ein VW Golf ins Schleudern geraten, der Busfahrer hatte anschließend versucht, einen Unfall zu vermeiden. Der Golf-Fahrer beging Fahrerflucht.

► Schweine-Transporter bei Schwerin umgestürzt: Neuschnee und Verwehungen haben auf der Bundesstraße 106 einen mit 180 Schweinen beladenen Lastwagen zum Umkippen gebracht. Menschen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden, die Bergungsarbeiten dauern an. Die Bundesstraße wurde zeitweise komplett gesperrt.

Schwere Unfälle, überall Stau auf den norddeutschen Autobahnen – und bis 8 Uhr Montagmorgen gab es auch noch bundesweite Warnstreiks bei der Deutschen Bahn! In Hamburg und Berlin legten 100 Bahn-Mitarbeiter ihre Arbeit nieder. Auch in Kiel und Frankfurt traten Angestellte in den Ausstand.

.Der „Deutsche Wetterdienst“ meldet, dass heute vor allem in Schleswig-Holstein sowie im gesamten Osten bis nach Nordbayern mit heftigen Schneefällen und glatten Straßen gerechnet werden muss!

In Hamburg sind wegen 13 Zentimeter Neuschnees die Winterdienste bereits im Großeinsatz: Rund 110 Streufahrzeuge rückten aus, um 5 Uhr am Montagmorgen begannen weitere 930 Einsatzkräfte mit den Räumarbeiten.

Frankfurter Flughafen: Wieder Flüge gestrichen

Schon am Sonntag fielen am Flughafen in Frankfurt (Main) wegen Eis und Schnee 92 von geplanten 1240 Flügen aus, die Maschinen mussten vor jedem Start enteist werden. Am Abend entspannte sich die Lage, es kam zu keinen weiteren Ausfällen oder Verspätungen.

Erst Anfang letzter Woche hatte es heftig geschneit, die Räumfahrzeuge kamen mit der Arbeit auf den Start- und Landebahnen nicht hinterher. 700 Flüge fielen aus, der Flughafen stellte sogar Feldbetten für gestrandete Passagiere auf.

Wann ist endlich Schluss mit dem Schneechaos?

Vorerst können Autofahrer nicht aufatmen: Auch am Dienstag schneit uns Tief „Andreas“ besonders im Osten und Nordosten weiter kräftig ein, prognostiziert der „Deutsche Wetterdienst“.

Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal „wetter.net“ erklärt: „Von Hamburg bis Schleswig-Holstein, sowie von Mecklenburg-Vorpommern bis nach Berlin, Brandenburg und Sachsen erwarten wir in den kommenden 24 bis 36 Stunden noch einmal kräftige Schneefälle. Bis Mittwochmorgen können dort noch einmal 10 bis 20 cm Neuschnee vom Himmel kommen.“

Für die zweite Wochenhälfte macht Wetter-Experte Jung uns aber ein wenig Hoffnung: „Ab Mitte der Woche gibt es zaghafte Tendenzen, dass uns milde Frühlingsluft mit Höchstwerten bis 17 Grad einen Besuch abstattet. Ob das nur ein Kurzbesuch oder eine längerfristige Angelegenheit wird, bleibt abzuwarten“, sagt Jung.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/wetter/sc...4318.bild.html#

Alex Offline

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19.03.2013 06:28
#16 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Fertig gefroren
Der Frühling kommt - und er wird warm


Am Mittwoch beginnt die schönste Jahreszeit. Wintermuffel können allerdings erst nach Ostern aufatmen - dann dafür richtig: Der Frühling 2013 verspricht warm und sonnig zu werden.



Nässe, Kälte und kaum Sonnenschein: Der Winter zeigt sich in diesem Jahr von seiner hässlichsten Seite und weigert sich auch weiterhin hartnäckig, der nächsten Jahreszeit Platz zu machen. Sogar das Tessin liegt derzeit unter einer Schneedecke.

Trotz astronomischem Frühlingsbeginn am Mittwoch mag bei den meisten Schweizern aufgrund des regnerischen und kalten Wetters deshalb keine richtige Frühlingsstimmung aufkommen - zumindest noch nicht. Doch das wird sich ändern: Der Frühling zeigt sich 2013 von seiner besten Seite.


Zahlreiche Tage mit ca. 25 Grad


Gemäss den Berechnungen von Dominik Jung von wetter.net müssen sich Sonnenhungrige zwar noch bis nach Ostern gedulden, dann können sie die dicken Schals und Wollmützen aber endgültig im Schrank verstauen. Laut seinen Modellen soll es schon in der zweiten Aprilhälfte angenehm warm werden und auch im Mai erwartet er vor allem im Norden der Schweiz zahlreiche sommerliche Tage mit Höchstwerten um die 25 Grad.

Felix Baum, Meteorologe bei meteonews, steht solchen Langzeitvorhersagen zwar eher skeptisch gegenüber: «Wie der Frühling genau ausfallen wird, kann man nicht präzise sagen.» Allerdings hat Jung mit seinen Prognosen bisher meist recht behalten. Er selbst rechnet mit einer Wahrscheinlichkeit von 65 bis 70 Prozent, dass seine Vorhersagen zutreffen.

Nicht nur eine Bauernregel ist, dass der Frühling bei uns grundsätzlich wechselhaft ist. So sind dann auch die ersten Frühlingstage im Mittelland geprägt von wechselhaftem Wetter mit Regen am Mittwoch und warmen, zweistelligen Temperaturen am Freitag.


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/news/story/D...d-warm-21834925

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20.03.2013 12:56
#17 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

@Alex, hoffen wir es mal!

Der ewige Winter wird zum Problem für unsere Tiere
Erste Vögel fallen tot vom Baum



Pirna – Der ewig dauernde Winter mit Schnee und Eis geht uns Menschen zwar langsam auf die Nerven, bei den Singvögeln allerdings geht es ums Leben.

Bei Pirna fielen nun Dutzende tote Vögel von Bäumen.

Ornithologe Uwe-Jens Bartling (50), der in Pirna das Zoogeschäft betreibt: „Die armen Vögel finden keinerlei Nahrung, Tausende verhungern. Gerade meldete man mir wieder tote Vögel in Dohna.“

Selbst im Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist man alarmiert.

Christian Wosch (50) von der Naturschutzbehörde: „In Köttewitz hat unser Naturschutzhelfer tote Vögel geborgen.“ Viele halten sich mit letzter Kraft am Leben. Sie haben kein Gramm Fett mehr, selbst ihre Muskulatur schwindet und das Brustbein ragt aus dem Gefieder.“

Bartling: „Wenn sie im Todeskampf auf dem Boden liegen, stürzen sich Katzen, Sperber, Turmfalke auf sie.“ Er hat jetzt eine Singdrossel zu Hause aufgepäppelt.

Seine Bitte: „Um Amseln, Drossel, Zaunkönig und Star vor dem Hungertod zu retten, sollten sie mit in Pflanzenöl getränkten Haferflocken, Weintrauben, Apfelstückchen gefüttert werden. Denn viele können harte Kerne schlecht knacken.“

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/wint...80458.bild.html

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22.03.2013 12:51
#18 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Arsch-kalter Tritt
Russen-Stiefel lässt Europa bibbern



So einen nasskalten Frühlingsauftakt haben wir lange nicht erlebt! Der Winter lässt uns nicht los, sorgte gestern für zahlreiche Unfälle. Und es kommt noch kälter!

Der Norden und Osten Deutschlands erlebt den schneereichsten Frühling aller Zeiten – allein in Berlin gab es in der letzten Woche insgesamt 20 cm Neuschnee. Rekord!

Dieser März könnte der kälteste der letzten 100 Jahre werden, so Dipl.-Meteorologe Dominik Jung (Wetter.net).

Das Wetter gefährdet den Nachwuchs der Osterhasen. Die oft erst wenige Tage alten, noch nackten Feldhasen vertragen die Kombination aus Nässe und Kälte nicht, erfrieren laut Deutscher Wildtierstiftung.

Ein russischer Forscher sieht bereits eine neue Eiszeit heraufziehen. Sie soll 2014 beginnen, weil die Kraft der Sonne nachlässt. „Blödsinn“, sagt dagegen der deutsche Klimaexperte Mojib Latif. „Das sind normale Schwankungen.“

Der hessische Landtag begegnet der Kälte mit Humor. SPD und Grüne forderten Donnerstag in einem dringlichen Antrag: „Frühling jetzt“.

Eiskalte Luftmassen wehen aus dem Osten (siehe Grafik), bringen am Wochenende bis zu minus 14 Grad. Die gute Nachricht: Ostern sollen wir bis zu 15 Grad bekommen – über null.

Quelle:http://www.bild.de/news/inland/wetter/ar...12296.bild.html

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24.03.2013 10:36
#19 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Endlich!
Diese Männer versprechen uns das Blaue am Himmel

Zwei Meteorologen, ein Gärtner, ein Vogelkundler und ein Mediziner trafen sich in Berlin zum verschneiten Frühlingsgipfel.



In der vergangenen Nacht fror Deutschland bei bis zu minus 15 Grad. Und nächsten Sonntag ist Ostern... Da muss man mal dringend übers Wetter reden.

Wir haben fünf Experten gefragt, wann endlich der Frühling kommt, was wir mit den Vögeln und Blumen machen sollen und wie wir unseren Winter-Blues in ein Frühlingslied verwandeln.

BILD am SONNTAG: Mit Verlaub: Ist dieses Bibber-Wetter noch normal?
THOMAS ENDRULAT: Klare Antwort: ja! Schnee bis in den April hinein ist absolut normal. Es hat ja einen guten Grund, dass die Eisheiligen erst Mitte Mai sind. 1928 hatten wir zum Beispiel in Potsdam noch am 9. Mai Schneefall. Zugegeben, das ist lange her.

Wie wird es Ostern?
ENDRULAT: In der ersten Wochenhälfte bleibt es noch lausig kalt, in einigen Bereichen bis zu minus 10 Grad. Ostern wird es wärmer. Es bleibt aber zu kühl für diese Jahreszeit. An einigen Orten werden Sie die Eier im Schnee suchen müssen.

Was heißt zu kalt?
ENDRULAT: Normalerweise müssten wir hier in Berlin zum Beispiel jetzt 10 Grad haben, wir liegen aber nur bei etwa 0 Grad. Wir erleben zurzeit den kältesten März seit 100 Jahren. Im vergangenen Jahr hatten wir um diese Zeit an einigen Orten deutlich über 20 Grad.

DOMINIK JUNG: Die Luftmassen, die am heutigen Sonntag aus Skandinavien zu uns kommen, sind die kältesten Luftmassen der letzten 70 Jahre zu dieser Jahreszeit.

Wie war der Winter insgesamt?
JUNG: Er war sehr lang, der erste Schnee ist stellenweise schon Ende Oktober gefallen. Dafür hatten wir dann sehr warme Weihnachten.

ENDRULAT: In den ersten drei Monaten des Jahres lag die Durchschnittstemperatur bei 0,3 Grad. Normal sind 0,2 Grad. Zu kalt war es nicht, nur zu grau. Wir haben den dunkelsten Winter seit Beginn dieser speziellen Aufzeichnungen 1951.

Kommt der Frühling noch?
ENDRULAT: Ja, aber er wird langsam kommen. Das Wetter wird nicht von heute auf morgen umschlagen. Die Prognose für die nächsten Wochen: Es bleibt im Vergleich zu früheren Jahren kalt!

Was ist mit dem Klimawandel?
JUNG: Wir reden hier vom Wetter, nicht vom Klima. Das Klima berücksichtigt einen langen Zeitraum. Die letzten fünf Winter sind beispielsweise alle kälter gewesen als das langjährige Mittel, und es wird auch weiterhin Winter mit Eis und Schnee geben.

Wie verkraften die Vögel den strengen Winter?
LARS LACHMANN: So ein heftiger Spätwinter, wie wir ihn jetzt erleben, ist die gefährlichste Zeit für Vögel . . .

...die dann vor Kälte tot vom Baum fallen?
LACHMANN: Kälte macht den Vögeln nichts aus, sie verhungern. Aber auch dann fallen sie nicht tot vom Baum, sondern sitzen irgendwo unter dem Baum oder im Gebüsch.

Also sollten wir sie füttern?
LACHMANN: Wenn Sie Ihrem persönlichen Rotkehlchen im Garten etwas Gutes tun wollen, ist das sinnvoll. Wenn es Ihnen allerdings um die Arterhaltung geht, ist das nicht nötig. In harten Wintern stirbt manchmal die Hälfte einer Vogelart. Aber der Bestand baut sich in der Regel schnell wieder auf. Eine naturnahe Gartengestaltung hilft dabei viel mehr als eine Notfütterung im Winter.

In vielen Geschäften ist das Vogelfutter ausverkauft. Was kann man alternativ verfüttern?
LACHMANN: Am besten ungesalzene Sonnenblumenkerne. Die ersten Zugvögel fressen außerdem gern Haferflocken, Rosinen und Apfelstücke.

Was ist mit den Vögeln, die aus Südeuropa oder Afrika zurückkommen?
LACHMANN: Manche Zugvögel kehren im Notfall wieder um. Das ist das Umkehrzug-Phänomen. Wenn es denen auf dem Weg Richtung Norden zu winterlich wird, fliegen sie ein Stück zurück. Viele Leute rufen uns dann an und sagen, die Vögel würden in die falsche Richtung fliegen.

Wenn es wärmer wäre, wären einige Vögel also schon bei uns?
LACHMANN: Ja, da gibt es eine Art Verkehrsstau. Die Feldlerchen warten derzeit zum Beispiel in Westdeutschland darauf, dass im Nordosten der Schnee schmilzt.

Passen sich die Vögel dem Klimawandel an?
LACHMANN: Grundsätzlich schon. Die Vögel, die wir heute kennen, haben in ihrer Evolution schon mindestens eine Eiszeit hinter sich. Allerdings ist die Frage, ob sie den schnellen menschengemachten Klimawandel überstehen, durch den sich ihr Lebensraum vergleichsweise rasant verändert.

Was würde man normalerweise jetzt im Garten tun, wenn kein Schnee läge?
THOMAS MARSCHALL: Normalerweise wäre jetzt die Zeit, die Obstbäume zu schneiden. Aber das ist zu risikoreich bei Frost.

Was ist mit Pflanzen, die jetzt aus der Erde kommen?

MARSCHALL: Den Frühblühern macht das Wetter nichts aus. Im Gegenteil: Der Schnee ist eine gute Isolation. Und gegen die Minusgrade haben die Pflanzen ein Frostschutzmittel, das sie in die Blattadern pumpen. Stiefmütterchen liegen vielleicht am Boden, aber sobald der Frost vorbei ist, richten sie sich wieder auf.

In den Gartenmärkten fallen gerade die Preise für Blumen.

MARSCHALL: Ja, Primeln kosten zurzeit nur 37 statt 80 Cent. Wenn sie aufgrund des vielen Schnees zu lange bei den Händlern stehen, ist das für die viel zu teuer. Mein Tipp: Jetzt kaufen, an einen nicht zu kalten, hellen Ort stellen und warten, bis die Beete bepflanzbar sind.

Wie beeinflusst uns der lange Winter?
DR. HENNING BABERG: Dieser Winter war besonders lang und besonders dunkel. Darum leiden mehr Menschen als sonst unter Lichtmangel-Depression durch das wenige Tageslicht. Die führt zu Antriebslosigkeit, Schwäche, vermehrtem Schlafbedürfnis. Außerdem macht ein schneller Wetterumschwung unserem Organismus zu schaffen. Anfang März durften wir ja schon einmal den Frühling schnuppern. Und auf einmal war der Winter wieder da.

Was sind die Folgen?
DR. BABERG: Das Infektionsrisiko steigt und Herz-Kreislauf-Beschwerden nehmen zu, die Menschen fühlen sich schlapp.

Was soll man tun, um die Winter-Depression loszuwerden?
DR. BABERG: Rausgehen! Tanken Sie auch im Winter – soweit möglich – Tageslicht. Das macht Sie leistungsfähiger und hebt die Stimmung.

Und was passiert, wenn jetzt doch der Frühling kommt?
DR. BABERG: Die gute Nachricht: Wenn die Sonne scheint, brechen die Frühlingsgefühle ganz, ganz schnell aus und binnen Stunden hat sich bei uns die Stimmung verbessert.

Quelle :http://www.bild.de/news/inland/wettervor...39422.bild.html

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29.03.2013 10:58
#20 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Kälter als Weihnachten!
Der Osterhase bleibt im Schnee stecken




Berlin – Die Hoffnungen auf frühlingshafte Feiertage liegen unter frischem Schnee begraben. Ostern kommt, der Winter bleibt!

Weiß und kalt wird das Osterfest. Nachts Frost bis minus sieben Grad, tagsüber Temperaturen knapp über Null, so mies ist die Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. Im Nordosten Deutschlands wird sich vielerorts bis Montag eine geschlossene Schneedecke halten.

Zehn Zentimeter Neuschnee

Am schlechtesten ist das Wetter am Karfreitag – es gibt noch mal ordentlich neuen Schnee, wieder im Norden und Osten, in der Mitte des Landes sogar bis zu zehn Zentimeter hoch.

Am Samstag schneit es in der Nordhälfte erneut, am Alpenrand regnet es bei bis zu sieben Grad.

Eiersuche im Schnee

Dann der Ostersonntag: Die Meteorologen prognostizieren leichte Schneeschauer zur Eiersuche. Im Süden ist weiterhin ein Regenschirm zu empfehlen. Temperaturen: ungemütliche null bis sechs Grad.

Nur im Südwesten ist – mit viel Glück – mit zehn Grad zu rechnen. Zur Erinnerung: Heiligabend zeigte das Thermometer in Freiburg 19 Grad!

Wer zu Ostern mit dem Auto vor dem Winter fliehen will, sollte viel Zeit und gute Nerven mitbringen. ADAC-Sprecher Otto Saalmann: „Wenn es glatt ist und schneit, wird die Situation auf den Straßen natürlich verschärft.“ Der ADAC rechnet besonders am Karfreitag mit zahlreichen Staus. Betroffen seien vor allem die Autobahnen Richtung Süden, weil noch Skifahrer in die Berge unterwegs sind.

Nach Ostern endlich Frühling?

Ostermontag soll der schönste Feiertag werden, mit Sonne über ganz Deutschland.

Ostermontag – endlich der langersehnte Frühlingsauftakt? Von wegen! „Die Wettermodelle zeigen derzeit bis zum Ende der ersten Aprilwoche keine grundlegende Umstellung der Großwetterlage”, sagt Christian Herold vom DWD. Kalte Luft aus Sibirien drückt das normale mitteleuropäische Frühlingswetter immer weiter nach Süden. So etwas kommt laut DWD nur alle 10 bis 20 Jahre vor.


Quelle:http://www.bild.de/news/inland/wetter/os...05172.bild.html

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30.03.2013 11:56
#21 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Frischer Schnee, ungemütliche Temperaturen
Ist das Ostern oder doch Weihnachten?
Es ist nur länger hell




Berlin – Warme Weihnachten, weiße Ostern. Puh, war das nicht mal andersherum?

„Ostern 2013 ist es deutschlandweit um 10 bis 15 Grad kälter als Weihnachten 2012“, erklärt Dominik Jung (34) von Wetter.net. Vor gut drei Monaten reichten die Höchstwerte in München bis knapp 20 Grad, am Chiemsee wurden 18 Grad gemessen.

Dieses Ostern wird Weihnachten nachgefeiert!

Die Hoffnungen auf frühlingshafte Feiertage liegen unter frischem Schnee begraben. Gestern fiel vor allem im Norden und Osten Neuschnee, in der Mitte des Landes sogar bis zu zehn Zentimeter! Heute schneit es in der Nordhälfte erneut, am Alpenrand regnet es bei bis zu sieben Grad.

Auch der Osterhase wird Ostersonntag durch leichte Schneeschauer hoppeln müssen. Im Süden empfiehlt sich für die Eiersuche ein Regenschirm. Die Temperaturen: ungemütliche null bis sechs Grad. Nur im Südwesten ist – mit viel Glück – mit zehn Grad zu rechnen.

Doch Deutschland nimmt FROSTERN mit Humor: Auf dem Weihnachts- … äh, Ostermarkt auf dem Berliner Alexanderplatz sind statt Kunst-Eier gebrannte Mandeln, Glühwein und Strickmützen der Renner. Ostern ist halt wie Weihnachten – es bleibt nur länger hell ...

Auch auf Twitter macht sich die Internetgemeinde über das Oster-Wetter lustig. Gestern, am Karfreitag, gehörte das Wort „Weihnachten“ zu den zehn meistgenutzten Begriffen. „Immerhin wird jetzt endlich mal geklärt, was eigentlich passiert, wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen“, lästerte ein Nutzer.

Andere wünschten sich „Frohe Weihnachten“, ein User schrieb mit Blick auf das TV-Programm: „Draußen ist es kalt, es schneit und im Fernsehen läuft heute Abend ‚Stirb Langsam‘ ... Es muss Weihnachten sein.“

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/ostern/wi...11688.bild.html

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31.03.2013 00:17
#22 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Fünf Monate Winter
Haben Sie auch eine Schneepression?



Vor fünf Monaten fiel der erste Schnee und das ewige Grau, der Matsch und die Kälte gehen uns zu Ostern langsam wirklich auf die Eier. Haben Sie auch eine „Schneepression“?

Die meisten haben beim lang anhaltenden Winter den Blues. Einen von hundert Deutschen trifft eine echte saisonal abhängige Depression (SAD). Gründe:

► Zu wenig Tageslicht Das macht uns müde und trübsinnig, weil unser Serotoninspiegel (Zufriedenheits-Hormon) sinkt, der Melatoninspiegel (Schlafhormon) steigt.

► Zu wenig Bewegung Bewegung an der frischen Luft macht gute Laune. Aber bei Matsch, Regen, Schnee bewegen wir uns wenig.

► Umstellen auf Sommerzeit In der Nacht zu morgen kommt die Sommerzeit (Uhr wird eine Stunde vorgestellt). Die fehlende Stunde schadet dem Schlafrhythmus, sagen Forscher. Wir haben einen Mini-Jetlag, werden erst einmal noch müder.

Experten empfehlen, dem Endlos-Winter zu trotzen. Bewegen Sie sich täglich mindestens 30 Minuten draußen, auch an nass-kalter Luft.

Essen Sie Ananas, Weintrauben und Fisch – das fördert die Glückshormon-Ausschüttung. Und: Denken Sie positiv! Der Frühling muss einfach bald kommen!


Quelle: http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/s...11760.bild.html

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01.04.2013 10:27
#23 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Weiterhin kalt, kein Frühling in Sicht!
Gibt's Schnee bis Pfingsten?



Offenbach – Es ist gruselig. Ostern ist kälter als Weihnachten, und in manchen Landesteilen schneit es draußen immer noch. Kommen unsere Schlitten sogar im Mai noch einmal zum Einsatz? Die Chancen für Schnee kurz vor Pfingsten stehen nicht schlecht...

„Aus Skandinavien strömt dauerhaft kalte Luft zu uns“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung auf BILD.de-Nachfrage. Eigentlich weht es auch warm aus Südosten zu uns herüber, aber: „Die kalten Winde sind so stark, dass sie die warme Luft einfach verdrängen“, erklärt der Wetterexperte.

Der Winter hält sich hartnäckig, und das bleibt auch erst einmal so. Dabei hat er schon jetzt Rekorde aufgestellt. Bis Ende Februar war es der dunkelste Winter seit Ewigkeiten. Jung: „Gefühlt ist das sicher auch einer der längsten Winter. Am 27. Oktober 2012 gab es den ersten Schnee, und seitdem nur kurze Unterbrechungen.“

Auch Johanna Anger vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach sagte am Ostersonntag: „Ein Durchbruch zu wärmeren Temperaturen ist nicht in Sicht.“

Bundesweit war der März um 3,3 Grad zu kalt. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 hat die Abweichung laut Deutschem Wetterdienst sogar bei 4,1 Grad gelegen. Der März 2013 zählt zu den sechs kältesten Märzmonaten seit Beginn der Wettermessungen 1881.


Winterlicher April-Start

Auch der April startet zu kalt. Schnee und Schneeregen seien vielerorts wahrscheinlich, meint Dominik Jung. 2001 war fast ganz Deutschland bis in den April mit Schnee bedeckt. Sommer-Schnee gab es 1970: Damals fielen noch am 1. Mai Flocken zum Beispiel in Potsdam, Berlin und Dresden nieder.

► Den spätesten bekannten Schneefall im Flachland registrierten Meteorologen am 22. Mai 1955 in Greifswald. An diesem Tag blieben die Flocken allerdings nicht liegen.

Ärgerlich: „Auch Mitteleuropa ist zum Teil abgekühlt. Es braucht viel länger, um sich aufzuwärmen“, erklärt Jung. Schnee und Schneeregen werde es noch bis Mitte April geben.

Ob es Hoffnung auf Frühling gibt? Auch Meteorologen irren sich. Schließlich, verrät Jung, versprachen im Februar dieses Jahres die Wetterprognosen einen warmen April. Das Gegenteil ist jetzt der Fall. Vielleicht wird ja aus der orakelten Mai-Kälte doch ein unerwarteter Sommer.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/schnee/sc...24460.bild.html

Greta Online

stellv.Admine


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02.04.2013 10:52
#24 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Deutschland leidet unter Dauerwinter
Fällt der Frühling ganz aus?+++ Diese Woche Schnee +++ Nachts bis minus 10 Grad +++ Kälte weicht nur langsam +++ Erst Mitte April wird es wärmer +++



Berlin – Temperaturen um den Gefrierpunkt, Schnee, kaum Sonne. Deutschland leidet unter dem Dauerwinter.

Und das Schlimmste: Es soll auch die ersten zehn April-Tage so bleiben!

FÄLLT DER FRÜHLING DIESES JAHR ETWA AUS?

„Nein, aber zwei bis drei Wochen wurden uns schon weggenommen“, sagt Meteorologe Karsten Brandt (39) von Donnerwetter.de. Nur im Nordwesten und Westen zeigt sich manchmal die Sonne.

Hier kann es bis zu zehn Grad warm werden. Sonst sind aber in ganz Deutschland neue Schneeschauer möglich – vor allem im Osten und Süden.

Dazu überall Nachtfrost mit bis zu minus 10 Grad. Zum Dauerwinter kommt nun auch noch die Umstellung auf die Sommerzeit. Die fehlende Stunde schadet dem Schlafrhythmus, sagen Forscher. Wir haben einen Mini-Jetlag, werden erst einmal noch müder. Experten empfehlen: täglich mindestens 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft.

WANN WIRD ES DENN ENDLICH BESSER?

„Die Kälte ist träge, weicht nur langsam der Wärme aus dem Süden vom Mittelmeer“, sagt Meteorologe Dominik Jung (34) von Wetter.net.

Die zweite Aprilhälfte wird aber deutlich wärmer. „Wer dann in die Sonne geht, sollte die Sonnenmilch nicht vergessen, selbst wenn es noch frisch ist“, sagt Diplom-Meteorologe Christoph Hartmann (55) vom Deutschen Wetterdienst.

Auch der Mai wird eher freundlich. „Ich bin sicher, dass uns der Frühling noch sehr für den langen und dunkelsten Winter aller Zeiten entschädigen wird“, sagt Jung. Der Hundertjährige Kalender, wonach sich das Wetter alle sieben Jahre wiederholt (zur Erinnerung Traumwetter beim WM-Märchen 2006), bestätigt diese Experten-Prognose.

KRIEGEN WIR ZUR ENTSCHÄDIGUNG EINEN SUPER-SOMMER?

Brandt ist skeptisch: „Kurze heiße Phasen kann ich mir vorstellen, aber in vielen Jahren, in denen der Winter kalt war, war auch der Sommer nicht der beste.“

Quelle:http://www.bild.de/news/inland/wetter/da...29810.bild.html

Greta Online

stellv.Admine


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05.04.2013 10:17
#25 RE: Wetter Kabriolen weltweit Zitat · antworten

Auch das noch!
Russischer Forscher sieht nächste Eiszeit nahen
Ab 2014 soll es immer kälter werden +++ Völkerwanderung nicht ausgeschlossen



Moskau – In Mittelrussland fängt der Schnee endlich zu tauen an, es gibt aber noch eine ganze Menge davon. Deshalb schütteln die meisten Russen beim Thema globale Erwärmung skeptisch den Kopf.

Dennoch erklärt die Moskauer Wetterwarte „Wladimir Michelson“ die für das Frühjahr unpassende Kälte mit der Erderwärmung. Das arktische und antarktische Eis taue und verbreite Kälte bis in die mittleren Breitengrade, heißt es.

Ein Forscher des Observatoriums Pulkowo in St. Petersburg sieht die Sache indes völlig anders: Er sieht die nächste Eiszeit anbrechen!

Chabibullo Abdussamatow leitet in St. Petersburg das Labor für Raumforschung und verfolgt seit zehn Jahren die Sonnenaktivitäten. Die Sonne werde in den nächsten Jahren deutlich weniger Wärme ausstrahlen, sagt er. Folglich stehe den Erdbewohnern eine „kleine Eiszeit“ bevor.

Zuletzt hatte es eine zwischen 1645 und 1715 gegeben, vor allem Nordeuropa litt unter Hunger und Kälte.

Neue Gletscher! Harte Winter!

Laut Abdussamatow hat die Erde schon seit 1990 ein negatives Energiesaldo. Bisher glichen die Weltmeere den Wärmemangel durch die darin gespeicherte Energie aus. Nun sei das aber nahe daran zu kippen.

Etwa ab 2014 werde die durchschnittliche Jahrestemperatur anfangen zu sinken und gegen 2050 mit rund 1,5 Grad Celsius weniger als heute den Tiefpunkt erreichen.

Auch die Wassertemperatur im Weltmeer werde um ein Grad zurückgehen.

Der Temperaturabfall werde ab 2015 immer schneller vor sich gehen.

Das Wetter ändere sich generell im Elfjahreszyklus, erklärt Abdussamatow. Und dieser werde von einem 50-Jahres-Zyklus überlagert. Ein bis anderthalb Grad sei nicht viel, reiche aber aus, dass sich auf Grönland neue Gletscher bilden. In Nordrussland werde der sprichwörtliche harte russische Winter einkehren.

Auch der Sommer werde kühler

Die bisherige Erwärmung sei keineswegs besonders groß gewesen, sagt der Klimaforscher. Auch die beginnende Abkühlung werde sich im Rahmen halten. Der globale Wechsel warmer und kalter Zeiten erinnere an das gestreifte Fell eines Zebras. Die russische Akademie der Wissenschaften will jetzt ein eigenes Klimateleskop im All stationieren. Es werde am russischen Modul der Internationalen Raumstation ISS angebracht, sagt Abdussamatow.

Warnung vor Horrorszenarien!

Der Leiter des Zentrums für Russland-Forschung an der Moskauer Geisteswissenschaftlichen Universität, Andrej Fursow, warnt vor Überbewertung apokalyptischer Szenarien. Die gefürchtete globale Erwärmung habe die Ängste vor dem Ozonloch in den Schatten gestellt. Unterdessen sei das Ozonloch von selbst zugewachsen.

Das Eis an den Polen taue wirklich weg, das hänge aber nicht unbedingt mit den Treibhausgasen zusammen, sagte Fursow in einem Interview.

Geologen sprächen in diesem Zusammenhang von gewaltigen Vorgängen im Erdinneren. Der irdische Ofen heize neuerdings stärker!

Quelle:http://www.bild.de/news/inland/wetter/ei...68276.bild.html

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