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Dieses Thema hat 790 Antworten
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 SCHAU NICHT WEG, ES GEHT UNS ALLE AN!!!
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Greta Online

stellv.Admine


Beiträge: 92.966

05.12.2012 12:12
Familiendrama Zitat · antworten

Fünf Verletzte nach Familiendrama in Hattingen (NRW)
Vater sticht auf Ehefrau und drei Kinder ein


Hattingen – Schon wieder ein Familiendrama: In Hattingen (südlich von Bochum, NRW) ist ein Familienvater (37) mit einem langen Messer auf seine Ehefrau (44) und die drei Kinder (17, 20, 21) losgegangen. Alle wurden verletzt, bei der Ehefrau und den beiden Töchter besteht laut BILD-Informationen Lebensgefahr.

Was war passiert?

Am späten Dienstagabend, gegen 23.10 Uhr, hören Anwohner in dem Mehrfamilienhaus lauten Streit in der Nachbarwohnung, in der die fünfköpfige Familie lebt. „Es war saulaut, dann schepperte irgendwas“, sagt ein Mieter gegenüber BILD.

Kurz darauf geht bei der Polizei ein Notruf ein – aus einer Nachbarwohnung: „Es ist etwas Schreckliches passiert, es gibt überall Blut!“. Der verletzte Sohn der Familie hatte sich zu Nachbarn geschleppt, um Hilfe zu holen.

Kurz darauf trifft die Polizei am Tatort ein, überall in der Wohnung ist Blut. Mutter und die beiden Töchter sind schwer verletzt: Der 44-jährigen Frau hat der Vater in den Bauch gestochen, einer der Töchter (21) in die Aorta, der anderen (20) direkt ins Herz.

Der genaue Tathergang wird derzeit noch rekonstruiert. Doch klar ist: Der Sohn (17) setzte sich gegen den rasenden Angreifer zur Wehr. Es kam zum Kampf, bei dem der Vater ebenfalls verletzt wurde.

Alle Familienmitglieder wurden in umliegende Krankenhäuser in Hattingen und Bochum gebracht.

Warum der 37-Jährige plötzlich zum Messer griff, ist unklar. Bisher habe er sich noch nicht geäußert, sagte ein Polizeisprecher.

Die Staatsanwaltschaft Essen und die Mordkommission haben die Ermittlungen übernommen.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/familiend...28614.bild.html

Greta Online

stellv.Admine


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14.12.2012 12:38
#2 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Drei Kinder tot: Ermittler vermuten Familiendrama

Hasselt. Drei Kinder im Alter von zwei, vier und sechs Jahren sind im belgischen Diest in der Nähe von Hasselt nach Ansicht der Ermittler bei einem Familiendrama getötet worden. Die 36 Jahre alte Mutter der Kinder, die am Mittwoch schwer verletzt neben ihren Kindern gefunden worden war, habe noch nicht verhört werden können.

Das sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Löwen am Donnerstag. Der Zustand der Frau sei stabil. Es stehe fest, dass sich zwei ältere Kinder und der Familienvater zur Tatzeit nicht in dem Haus aufgehalten hätten. Über den genauen Ablauf der Tat könnten noch keine Angaben gemacht werden.

Die Sprecherin sagte, sie könne belgische Medienberichte, wonach die Mutter seit längerem an Depressionen gelitten habe, nicht bestätigen: „Alles deutet auf ein Familiendrama hin”, sagte sie lediglich. Der Tatort liegt rund 25 Kilometer westlich der Stadt Hasselt und 85 Kilometer von Aachen entfernt.

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/r...ndrama-1.475572

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stellv.Admine


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14.12.2012 12:39
#3 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Blutiges Familiendrama in Hagen

Vater schießt Frau und Sohn nieder


Hagen – Schon wieder so ein schreckliches Familiendrama: In Hagen hat ein Familienvater seine Frau und seinen Sohn niedergeschossen. Beide ringen mit dem Tod!

Das Drama ereignete sich im fünften Stock eines Mehrfamilienhauses am Hauptbahnhof. Osman Ö. (40) war Fußgängern um 12.24 Uhr aufgefallen, weil er halbnackt auf dem Balkon telefonierte. Als Polizisten schellten, kam er herunter und sagte: „Hier ist etwas Schlimmes passiert.”

Die Wohnung war voller Blut! Ehefrau Selif (37) lag auf dem Boden, ihr hatte der Mann direkt in den Kopf geschossen. Sie ringt mit dem Tod.

Auch Sohn Serder (18) wurde von einer Kugel ins Gesicht getroffen. Er verlor viel Blut, sein Zustand stabilisierte sich im Krankenhaus.

Ein weiterer Sohn (13) musste die Bluttat mit ansehen. Er erlitt leichte Verletzungen. Notfallseelsorger kümmern sich um ihn.

Das Paar hat noch drei weitere Kinder, die zum Tatzeitpunkt in der Schule waren.

Der Familienvater ließ sich widerstandslos festnehmen. Weshalb er ausgerastet war, ist bislang noch völlig unklar. Eine Mordkommission versucht jetzt, die Hintergründe der Tat aufzuklären.

Es ist die zweite Attacke eines Familienvaters in dieser Woche in Nordrhein-Westfalen. In der Nacht zum Mittwoch hatte ein Vater (37) im nahe gelegenen Hattingen seine Ehefrau und zwei seiner Kinder mit einem Messer verletzt. Alle drei sind inzwischen außer Lebensgefahr.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/familiend...72332.bild.html

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stellv.Admine


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15.12.2012 13:53
#4 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Bewaffneter Todesschütze auf der Flucht

Mann (25) erschießt Vater und Stiefmutter


Quedlinburg – Blutige Familientragödie in Quedlinburg: Ein junger Mann (25) erschoss am Freitagabend seinen Vater (72) und dessen Ehefrau (60). Dann rannte er davon.

NOCH IMMER IST DER TODESSCHÜTZE BEWAFFNET AUF DER FLUCHT!

Auch auf seinen Bruder (40) schoss der Täter mehrmals und verletzte ihn schwer. Der Bruder konnte den Notruf wählen und kam ins Krankenhaus. Er ist außer Lebensgefahr.

Eine bundesweite Fahndung wurde am Mittag herausgegeben. Oberstaatsanwältin Silvia Niemann warnt: „Der Täter ist bewaffnet und gewalttätig!“ Der 25-Jährige sei bereits zuvor der Polizei als gewalttätig bekannt gewesen. Zum Motiv gab es bislang keine Hinweise.

Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen Mordes in zwei Fällen und versuchten Mordes in einem Fall erlassen.


Quelle: http://www.bild.de/regional/leipzig/mord...77296.bild.html

Greta Online

stellv.Admine


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17.12.2012 11:27
#5 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Familiendrama
Mutmaßlicher Doppelmörder von Quedlinburg schweigt


Am Tatort soll es ausgesehen haben wie nach einer Hinrichtung – nun hat die Polizei hat den 25-jährigen Sohn eines der beiden Opfer von Quedlinburg festgenommen. Er aber schweigt. Sein Halbbruder könnte Licht ins Dunkel bringen.
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Einen Tag nach der blutigen Familientragödie in Quedlinburg im Harz ist der mutmaßliche Mörder gefasst worden. Der 25-Jährige soll in Quedlinburg seinen 72 Jahre alten Vater und dessen 60 Jahre alte Ehefrau erschossen und seinen 40-jährigen Halbbruder schwer verletzt haben. Knapp 24 Stunden nach der Tat stellte die Polizei den mutmaßlichen Täter in Bielefeld. Der Mann sitzt inzwischen in Untersuchungshaft und schweigt.


Die Tatwaffe ist verschwunden
„Es sah am Tatort aus wie eine Hinrichtung“, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Magdeburg, Silvia Niemann, am Sonntag. Nach mehreren Operationen sei der Halbbruder außer Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Da der mutmaßliche Täter bislang schweige, sei der Halbbruder der Einzige, der Licht in das Dunkel der Tat bringen könne, sagte Niemann. Er liege noch im Krankenhaus und habe bislang nicht vernommen werden können.

Die Obduktion der Leichen soll am Montag weitere Erkenntnisse bringen, sagte Niemann. Erste Angaben der Ermittler, wonach es sich bei der Tatwaffe um eine Pistole handelt, könne sie nicht bestätigen, sagte Niemann. „Wir wissen bislang nicht, wo die Waffe ist.“


Der Tatverdächtige war als sehr gewalttätig bekannt
Der mutmaßliche Mörder habe sich in der Nähe des Hauptbahnhofes in Bielefeld am Samstagabend widerstandslos festnehmen lassen, so die Staatsanwältin. Dann sei er nach Magdeburg gebracht worden. „In Sachsen-Anhalt war er Polizei und Justiz als sehr gewalttätig bekannt“, sagte Niemann. Über eventuelle Vorstrafen des Mannes wollte sie keine Angaben machen. In Bielefeld, seinem letzten Wohnort, sei der Mann bislang nicht aufgefallen. Wie lange er dort wohnte, konnte die Polizei in Magdeburg zunächst nicht sagen.

Den Angaben zufolge wohnte die Familie allein in einem Mehrfamilienhaus in dem gut 28 000 Einwohner zählenden Quedlinburg. Beim Eintreffen der Polizei am Freitagabend fanden die Beamten die Leiche der Frau, die nicht die Mutter war, und den schwer verletzten Vater. Dieser erlag den Schussverletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/famili...aid_883194.html

Alex Offline

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18.12.2012 11:28
#6 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Vier Tote bei Familiendrama in SüdfrankreichDi. 18.12.2012, 11:16

Paris - Schockierendes Familiendrama in Südfrankreich: Ein Vater hat in der Gemeinde Salon-de-Provence nahe Aix-en-Provence seine Frau, seine beiden Töchter und anschließend sich selbst getötet. Die Polizei entdeckte die vier Toten am Montagnachmittag im Haus und in der Garage der Familie, wie aus Ermittlerkreisen verlautete. Laut ersten Ermittlungsergebnissen erstach der 35-Jährige vermutlich zunächst im Haus seine Frau, bevor er die drei und sechs Jahre alten Töchter und dann sich selbst in der Garage erhängte.

Quelle Bild Newsticker

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stellv.Admine


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19.12.2012 10:58
#7 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Familiendrama in den USA

Mann erschießt drei Menschen und sich selbst
Notrufzentrale hörte Schüsse am Telefon mit


Hot Springs (USA) – Wieder ein schweres Verbrechen mit einer Schusswaffe in den USA!

Ein Mann erschoss bei einem Familiendrama im Bundesstaat Colorado drei Menschen und anschließend sich selbst.

Die Hintergründe der Tat in einer Wohnmobil-Anlage sind noch nicht bekannt.

Die Polizei hatte am frühen Morgen (Ortszeit) einen Notruf empfangen. Eine Frau habe hastig eine Adresse genannt, danach sei ein „Nein, Nein, Nein” gefolgt von Schüssen zu hören gewesen, so der Sheriff. „Dann nimmt ein Mann den Hörer auf und sagt, dass er sich selbst töten werde.“

Danach fiel ein weiterer Schuss.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/familien...19696.bild.html

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stellv.Admine


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20.12.2012 12:00
#8 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Familiendrama in Weiden
Messerstecher sitzt in Untersuchungshaft
Ein 20-Jähriger, der am Dienstag auf seine Mutter eingestochen hat, sitzt in Untersuchungshaft. Ein Richter hatte Haftbefehl gegen den jungen Mann erlassen


Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der Mann psychische Probleme, die ihn wohl zu seiner Tat veranlasst haben. Seine Mutter ist auf dem Weg der Besserung und außer Lebensgefahr. Die 48-Jährige liegt in einem Regensburger Krankenhaus.

Sohn sticht auf Mutter ein
Der Sohn hatte nach einer lautstarken Auseinandersetzung mit einem Messer auf seine Mutter eingestochen. Nachbarn hatten die Polizei zu einem "lautstarken Familienstreit" gerufen. Dort fanden die Beamten die schwer verletzte Frau.

Der mutmaßliche Täter hatte sich in der Wohnung verschanzt. Ein Sondereinsatzkommando konnte ihn etwa vier Stunden nach dem Notruf widerstandslos festnehmen. Zur Tatwaffe konnte die Polizei zunächst keine näheren Angaben machen. In der Wohnung hätten sich keine weiteren Menschen aufgehalten.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/w...er-ein-100.html

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stellv.Admine


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26.12.2012 11:13
#9 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Streit beim Familientreffen

Junge (15) am 1. Weihnachtstag erstochen


Weisendorf - Tödliches Familientreffen in Bayern! Bei einem Streit mit einem Verwandten ist ein 15-Jähriger im fränkischen Weisendorf erstochen worden.

Wie die Polizei in der Nacht zum Mittwoch mitteilte, wurde der 20-jährige Tatverdächtige festgenommen.

Die beiden jungen Männer waren am Abend des 1.Weihnachtsfeiertags während eines Treffens in der Wohnung der Eltern des 20-Jährigen in Streit geraten, der offenbar eskalierte.

Der Jugendliche erlitt eine Stichverletzung, jede Hilfe kam zu spät.

Worum es in dem Streit ging und die näheren Tatumstände waren zunächst unklar.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/mord/15-j...96002.bild.html

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stellv.Admine


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28.12.2012 10:43
#10 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Familiendrama: Neuwieder (39) in Duisburg erstochen

Neuwied/Duisburg. Ein 39-Jähriger aus Neuwied ist am 2. Weihnachtstag in Duisburg von seinem Schwager (30) erstochen worden. Der Neuwieder war mit seiner Frau und weiteren Verwandten ins Ruhrgebiet gefahren, um der 26-jährigen Ehefrau des Messerstechers und den vier Kindern beim Auszug aus der Wohnung zu helfen.

Zuvor war der getrennt von seiner Frau lebende, aber dort noch gemeldete 30-Jährige mit seinen Schwestern in der Wohnung im Stadtteil Rumeln-Kaldenhausen erschienen. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft entwickelte sich ein lautstarker Streit, der sich anschließend auf die Straße verlagerte. Hier war inzwischen die Familie der Frau eingetroffen, und es kam zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf die Stiche mit einem Einhandmesser erfolgten, das der Mann seit längerer Zeit in der Tasche hatte.

Tödlich war, wie sich nach der Obduktion am Donnerstag zeigte, ein Stich in die Brust, bei dem das Herz verletzt wurde. Ein weiteren Stich hatte das Opfer im Rücken getroffen. Dabei kam es zu einer Lungenperforation.

Die wenig später eintreffenden Polizisten konnten den Familienvater widerstandslos festnehmen und das Messer sicherstellen. Der zuständige Richter erließ am Donnerstag Haftbefehl wegen Totschlages.

"Wer sich in der Szene auskennt, weiß, dass türkische Ehemänner ungehalten reagieren können, wenn die Frau ausziehen will", zitiert die Rheinische Post Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maart zu den möglichen Hintergründen.

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/region/neuwi...rid,532414.html

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stellv.Admine


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01.01.2013 13:32
#11 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Sport
Belcher soll Familien-Drama angekündigt haben


Im Familien-Drama um den früheren Football-Profi Jovan Belcher hat die Polizei neue Informationen preisgegeben. Demnach soll der Linebacker die Tat angekündigt haben.

Los Angeles (SID) - Im Familien-Drama um den früheren Football-Profi Jovan Belcher hat die Polizei neue Informationen preisgegeben. Demnach soll der Linebacker der Kansas City Chiefs in einer SMS angekündigt haben, seine Lebensgefährtin Kasandra Perkins zu erschießen. In der Nachricht an eine nicht genannte Frau hatte Belcher geschrieben, er werde Perkins erschießen, wenn sie ihn nicht in Ruhe lassen sollte. Das berichtet die Los Angeles Times.

Der 25-jährige Belcher hatte am 1. Dezember erst Perkins erschossen und sich danach vor den Augen von Headcoach Romeo Crennel und Manager Scott Pioli am Arrowhead Stadium in Kansas das Leben genommen. Herbeieilende Polizeibeamte hatten nur noch den tödlichen Schuss gehört.

In einer weiteren Textnachricht soll Belcher über seine Ängste gesprochen haben, die gemeinsame drei Monate alte Tochter und eine Menge Geld an seine Lebensgefährtin zu verlieren. Perkins wisse genau, wie sie ihn wütend machen könne, hieß es in der SMS.

Quelle: http://www.derwesten.de/sport/belcher-so...-id7435686.html

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stellv.Admine


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05.01.2013 13:36
#12 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Weitere Zeugen nach Krufter Familiendrama vernommen

Koblenz/Kruft (dpa/lrs) - Knapp anderthalb Monate nach einem Familiendrama mit drei Toten in Kruft ist ein Ende der Ermittlungen noch nicht absehbar. Zuletzt seien verschiedene Zeugen vernommen worden, sagte der leitende Oberstaatsanwalt in Koblenz, Harald Kruse, der Nachrichtenagentur dpa. Ihre Aussagen müssten zunächst ausgewertet werden. Danach werde geschaut, ob weitere Ermittlungen notwendig seien oder das Verfahren abgeschlossen werden könne.

Der 47-Jährige Familienvater hatte sich nach der Tat Ende November begleitet von Angehörigen selbst bei der Polizei im Saarland gestellt. Wenig später wurden die drei Leichen am Morgen des 23. November im Haus der Familie in Kruft gefunden.

Der 47-Jährige gestand bereits, seine 43 Jahre alte Frau und seinen neunjährigen Sohn mit Messerstichen getötet zu haben. Seinen siebenjährigen Sohn erstickte er nach eigenen Angaben. Seine ahnungslosen Opfer waren zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause gekommen. So konnte er sie nacheinander umbringen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen dürfte Eifersucht das Motiv gewesen sein.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/reg...-vernommen.html

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stellv.Admine


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07.01.2013 11:56
#13 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Baden-Württemberg
Mordfall: Familiendrama aufgeklärt


Der 32-jährige Sohn der vor acht Tagen ermordeten 53-jährigen Singenerin hat seine Mutter im Streit erstochen. Am Sonntagnachmittag legte er vor dem Haftrichter ein entsprechendes Geständnis ab. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. Nein, wir haben nichts bemerkt“, sagt ein Anwohner der Rheinfelder Straße. Erst seit dem Samstagvormittag weiß er, dass im benachbarten Wäldchen die Leiche einer Frau gefunden wurde. Das große Polizeiaufgebot hat die Bewohner des ruhigen Südstadtviertels aufgeschreckt. Eine Spaziergängerin war an dem trüben Vormittag in dem Naherholungsgebiet unterwegs gewesen, als sie plötzlich eine Menschenhand aus einem Laubhaufen herausragen sah. Danach war es vorbei mit der Ruhe in dem Wohngebiet.

Menschenhand ragte aus Laubhaufen heraus
Die Kriminalpolizei bildete die 25-köpfige Sonderkommission „Martinsbühl“. Das Gelände wurde großräumig abgesperrt und eine kleine Hundestaffel mit einem so genannten Man-Trailer (einem besonders ausgebildeten Suchhund) auf Spurensuche geschickt. Allerdings ohne Erfolg.

Der Leichnam der Frau wurde mitsamt den Blättern zur Obduktion in die Freiburger Gerichtsmedizin gebracht. Bis in die Nacht suchten Beamte der Kriminaltechnik in dem Waldstück nach Spuren. Gestern Vormittag wurde die Arbeit fortgesetzt. In der Zwischenzeit lag auch das Obduktionsergebnis vor: Das 53-jährige Gewaltopfer starb demnach an den Folgen von Messerstichen im Halsbereich.
Noch in der Nacht zum Sonntag hatten die Sonderermittler eine heiße Spur. Diese führte zu einem 32-jährigen Mann aus Singen, der seine Mutter am 29. Dezember als vermisst gemeldet hatte. Bei einer Befragung des Mannes durch die Beamten verstrickte sich dieser in Widersprüche. Schließlich räumte er ein, dass es zwischen ihm und seiner Mutter am 28. Dezember in der gemeinsamen Wohnung zu einem heftigen Streit gekommen sei. Offenbar habe es schon über einen längeren Zeitraum vielseitige Spannungen gegeben, erklärte Polizeisprecher Michael Aschenbrenner. An dem Abend jedoch kam es wohl auch zu Tätlichkeiten. Beide, Mutter und Sohn, müssen aufeinander losgegangen sein. Schließlich würgte der 32-Jährige seine Mutter und stach auf sie ein. Mehrere Stichverletzungen im Halsbereich waren tödlich.


Gestern Nachmittag wurde Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Vor dem Haftrichter hatte er ein Geständnis abgelegt. Demnach muss der Täter die tödlich verletzte Frau noch in der gleichen Nacht in eine dunkle Schmutzfangmatte gewickelt und in einem orangefarbenem Einkaufswagen von der Wohnung in der Franz-Sigel-Straße über die Georg-Fischer-, Steißlinger, Konstanzer und Rastatter Straße zum späteren Leichenfundort gefahren haben. Hierfür sucht die Polizei (07731/8880) Zeugen. Wohl um von seiner Tat abzulenken, erstattete er noch in der Mordnacht bei der Singener Polizei eine Vermisstenanzeige.

Singen ist in den vergangenen vier Jahren wiederholt Schauplatz von Kapitalverbrechen gewesen. Das hat immer wieder zur Beunruhigung der Bevölkerung geführt. Die Polizeiermittler sind auf jeden Fall erleichtert, dass in dem aktuellen Fall der Täter so schnell ermittelt werden konnte.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/kreis-ko...t372458,5843233

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stellv.Admine


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09.01.2013 09:56
#14 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Stephanskirchen
Familiendrama: Mann erschießt Ehefrau und sich selbst
Ein Mann hat in Stephanskirchen bei Rosenheim seine Ehefrau und sich selbst erschossen.


Mann erschießt Ehefrau und sich selbst: Danach wurde die Leiche des 59-Jährigen von einem Zug überrollt. Die Eheleute waren zunächst an verschiedenen Orten tot aufgefunden worden. Doch nach der Obduktion der Leichen und den Ermittlungen steht fest, dass es sich um ein Familiendrama handelt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Familiendrama in Stephanskirchen
Die Ermittler hatten dies zwar bereits vermutet, aber zur Gewissheit erst die rechtsmedizinische Untersuchung abgewartet. Nun ist für die Polizei erwiesen, dass der Mann am Sonntagmorgen erst seine vier Jahre jüngere Frau im gemeinsamen Haus erschoss.

Mann erschießt Ehefrau und sich selbst
Nur wenige Minuten später stellte er sich auf die Gleise der nahen Bahnlinie Salzburg-Rosenheim, schoss sich in den Kopf und ließ sich von einem herannahenden Zug überrollen. Die Waffe, die er laut Polizei illegal besaß, wurde am Bahndamm gefunden. Als Motiv für das Familiendrama nannten die Ermittler persönliche Gründe des Paares. (dpa, lby, AZ)


Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/baye...id23417461.html

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stellv.Admine


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10.01.2013 10:55
#15 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Schwäbisch Hall
Familiendrama: Mann tötet Ehefrau und sich selbst
Ein 53 Jahre alter Mann hat am Mittwoch in Schwäbisch Hall (Baden Württemberg) seine Ehefrau getötet und die Tochter lebensgefährlich verletzt.


Nach Mitteilung der Polizei beging der Mann danach Selbstmord. Er hinterließ einen Abschiedsbrief. Als Motiv vermutet die Polizei familiäre Auseinandersetzungen und die bevorstehende Scheidung. Am Morgen hatte sich der 22-jährige Sohn der Familie bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass sein Vater seine von ihm getrennt lebende 51-jährige Ehefrau getötet und seine 24 Jahre alte Tochter angegriffen habe.

Anschließend flüchtete der Mann aus dem gemeinsam bewohnten Haus. Während die Polizisten nach dem Mann fahndete, kam die Meldung, dass ein Mann vom dritten Stock eines Hauses gesprungen sei. Es handelte sich um den 53-jährigen Familienvater.

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/pano...id23439241.html

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stellv.Admine


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14.01.2013 11:21
#16 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Koblenz:
Drei Tote bei Familiendrama

Blutige Familientragödie im Westerwald: Ein Mann hat die Großmutter seiner Lebensgefährtin getötet und seiner Freundin in den Kopf geschossen. Schließlich tötete sich der 45-Jährige selbst.


Ein Mann hat in Ingelbach im Westerwald die 83 Jahre alte Großmutter seiner Lebensgefährtin erschossen und seine Freundin mit einem Kopfschuss lebensgefährlich verletzt. Der 45-Jährige tötete sich dann selbst, wie die Polizei am Samstag in Koblenz mitteilte.

Der 17 Jahre alte Sohn der schwer verletzten Frau blieb den Angabe zufolge unversehrt. Er konnte ins Freie flüchten und in einem Nachbarhaus Schutz suchen. Er erlitt aber einen schweren Schock und konnte daher zunächst keine Angaben zur Bluttat machen. Seine Mutter erlag ihren Verletzungen am Samstagabend.

Vorausgegangen war der Tragödie ein Streit der Familienmitglieder, die nach Angaben des Sprechers alle in dem Haus wohnten. Worum es dabei ging, ist noch unklar. Nach ersten Informationen der Polizei hatte der Mann eine Waffenbesitzkarte. Ob diese auf die Tatwaffe ausgestellt war, konnten die Ermittler zunächst ebenfalls nicht sagen.

Der 45-Jährige soll mit einem Revolver oder einer Pistole geschossen haben. Am Nachmittag brachten Helfer die Leichen aus dem Haus, in dessen Tür mehrere Einschusslöcher zu sehen waren.

Quelle: http://www.stern.de/panorama/koblenz-dre...ma-1953768.html

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stellv.Admine


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15.01.2013 11:09
#17 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Familiendrama im Westerwald
Todesschüsse fielen
während des Notrufs


Ingelbach (Rheinland-Pfalz) – Neue Details im Westerwalder Familiendrama mit drei Toten! Die tödlichen Schüsse fielen nach ersten Ermittlungen während eines Notrufs.

Es klingt wie in einem schrecklichen Krimi: Die ermordete Lebensgefährtin des Täters hatte am Samstagvormittag während der Bluttat noch die Polizei alarmiert.

Sie sagte, ihr Freund habe sie geschlagen.

„Noch während des Gesprächs hörte der entgegennehmende Beamte mehrere Schüsse”, berichtete die Koblenzer Polizei am Sonntag. Dann war das Gespräch mit der Leitstelle plötzlich abgebrochen.

Die Todesschüsse fielen also während des Telefonats!

Der 45 Jahre alte Sportschütze schoss seiner Freundin mit einer Faustfeuerwaffe in den Kopf, die 40-Jährige starb später in einer Klinik. Der Mann tötete auch die Großmutter (†83) der Frau. Anschließend richtete er sich selbst.

Der 17-jährige Sohn seiner Lebensgefährtin konnte fliehen und brachte sich im Nachbarhaus in Sicherheit.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/familiend...76330.bild.html

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stellv.Admine


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16.01.2013 11:42
#18 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Familiendrama
Allermöhe: Vater zündet Kinderzimmer an


Es sah nach Glück im Unglück aus. Doch jetzt steht ein unglaublicher Tatvorwurf im Raum: Ist der Familienvater selbst für das Feuer verantwortlich, dass am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr seine eigene Familie in Lebensgefahr brachte? In einer dramatischen Rettungsaktion konnte die Feuerwehr in Allermöhe den 37-Jährigen, seine 36-jährige Ehefrau und die beiden Kinder (eins und sieben) über eine Drehleiter vom Balkon retten.

Rauchmelder hatten in der Mietwohnung des fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses am Ebner-Eschenbach-Weg Alarm ausgelöst. Die Mutter versuchte zunächst vergeblich, das Feuer, das im Kinderzimmer ausgebrochen war, zu löschen. Dann flüchtete sie sich mit den Kindern auf den Balkon. Alle Familienmitglieder erlitten leichte Rauchgasvergiftungen.

Jetzt ermittelt die Mordkommission: Nach bisherigen Ermittlungen liegen Hinweise vor, dass der Familienvater das Feuer selbst gelegt hat. Der Mann wird im Krankenhaus von der Polizei bewacht. Am Abend vor dem Brand soll es zwischen dem Ehepaar zum wiederholten Mal zum Streit gekommen sein, in deren Verlauf die Ehefrau ankündigte, sich trennen zu wollen.

Quelle : http://www.mopo.de/polizei/familiendrama...8,21455988.html

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stellv.Admine


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17.01.2013 12:44
#19 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Familiendrama in Stuttgart
Norwegischer Vater entführt dreijährigen Jungen


Stuttgart - Ein grenzüberschreitender Sorgerechtsstreit ist am Dienstagvormittag vermutlich zu einem Kriminalfall geworden. Die Polizei geht davon aus, dass ein Norweger seinen dreijährigen Sohn vor einem Hotel in Stuttgart-Vaihingen entführt hat. Mit einem Helfer habe er die Mutter, eine Deutsche, und das Kind abgepasst. Bei einem Gerangel sei die Mutter leicht verletzt worden. Anschließend flüchteten die Täter zusammen mit dem Kind. In dem benutzen Wagen könnte nach Aussage der Mutter ein weiterer Helfer gewartet haben. „Wir fahnden in Deutschland und auch grenzüberschreitend nach dem Vater und seinem Sohn“, sagt die Polizeisprecherin Daniela Waldenmaier. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter nach Norwegen fliehen will.

Der mutmaßlichen Entführung ist ein juristischer Streit in zwei Ländern vorausgegangen. Bereits im Spätsommer hatte der Vater ein Gericht in Norwegen bemüht.

Die Mutter hatte den Übergriff befürchtet

Sein Sohn, der zweisprachig ist und zu der Zeit auf Urlaub bei ihm war, sollte in dem Land bleiben. Das Gericht stimmte dem zu, ohne darüber zu entscheiden, wer das Sorgerecht haben sollte. Als der Vater im Oktober seinen Sohn wie vereinbart für eine Woche zu seiner Mutter nach Korntal brachte, tauchte diese mit dem Kind unter (wir berichteten). Die norwegische Botschaft schaltete sich ein. In einem weiteren Verfahren nach dem Haager Kindesentführungsabkommen stellte das Stuttgarter Familiengericht im Dezember fest, dass der Lebensmittelpunkt des Kindes in Deutschland sei, und hob so die Entscheidung der Norweger auf. „Damit hat die Mutter das Kind nicht entführt“, sagt eine Sprecherin des Gerichts.

Die Mutter war mit dem Kind untergetaucht, weil sie selbst eine Entführung befürchtete. „Die Polizei und das Jugendamt wussten immer, wo ich war“, sagt sie. Die beiden wohnten in den vergangenen drei Monaten bei Freunden oder im Hotel, zuletzt in Vaihingen. Vor allem, nachdem der Vater versäumt hatte, fristgerecht Beschwerde gegen den Beschluss des Stuttgarter Familiengerichts einzulegen, rechnete sie mit einem Übergriff. „Ich war immer vorsichtig. Ich habe immer in den Rückspiegel geschaut“, sagt sie. Wie er sie ausfindig machen konnte und wer seine Helfer sind, ist unklar.

Hilfsaufruf via Facebook

Die Patentante des Kindes bittet derweil über das soziale Netzwerk Facebook um Hilfe und hat dazu eine Seite eingerichtet. Innerhalb eines Tages haben mehrere Tausend Menschen den „Gefällt mir“-Knopf gedrückt. Dies führt dazu, dass sich die Seite schneller im Netz verbreitet. Die Anzahl der Kommentare geht in die Hunderte.

„Ich habe das auf Wunsch der Mutter initiiert“, sagt sie. Mit einer großen Resonanz habe sie gerechnet, „aber dieses Ausmaß hat mich überrascht. Das ist für uns eine Chance, mehr Menschen zu erreichen.“ So habe eine Spedition angeboten, an alle Fahrer eine Beschreibung von Vater und Kind zu verteilen. Auch die Initiative „vermisste Kinder“ habe Hilfe angeboten. „Aber der entscheidende Hinweis fehlt noch.“


Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...f9ff1e6f2f.html

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stellv.Admine


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18.01.2013 11:29
#20 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Tatwaffe bei Westerwälder Familiendrama war legal registriert

Die bei dem Familiendrama im Westerwald benutzte Pistole ist legal registriert gewesen. Dem Täter war als Sportschützen der Besitz der kleinkalibrigen Faustfeuerwaffe erlaubt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 45-Jährige hatte am Samstag in dem kleinen Ort Ingelbach im Kreis Altenkirchen seiner 40-jährigen Freundin in den Kopf geschossen, dann deren Großmutter und sich selbst erschossen.

Ingelbach (dapd). Die bei dem Familiendrama im Westerwald benutzte Pistole ist legal registriert gewesen. Dem Täter war als Sportschützen der Besitz der kleinkalibrigen Faustfeuerwaffe erlaubt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Der 45-Jährige hatte am Samstag in dem kleinen Ort Ingelbach im Kreis Altenkirchen seiner 40-jährigen Freundin in den Kopf geschossen, dann deren Großmutter und sich selbst erschossen. Die Lebensgefährtin war schwer verletzt in eine Klinik nach Siegen geflogen worden, erlag dort aber wenig später ihren Verletzungen.

Die Obduktionen der Toten wurden laut Polizei am Dienstag abgeschlossen. Die Untersuchungen bestätigten den Tathergang. Vor den Schüssen soll es einen Streit in der Familie gegeben haben. Mit Rücksicht auf den überlebenden Sohn der 40-Jährigen macht die Polizei aber keine näheren Angaben zum Tatmotiv. Der 17-Jährige, der zu Nachbarn geflüchtet war, ist traumatisiert.

Quelle: http://www.derwesten.de/panorama/tatwaff...-id7486637.html

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19.01.2013 11:36
#21 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Zwei Tote bei Familiendrama in BayernDas Motiv noch unklar

Schwabach (dapd). Ein 56 Jahre alter Mann hat am Freitag in Franken vermutlich seine Frau und sich selbst erschossen. Ein Familienangehöriger habe am Abend die Polizei verständigt, weil er ein Unglück vermutete, teilte die Polizei in der Nacht zu Samstag mit.

Beamte seien gewaltsam in das Einfamilienhaus in Schwabach eingedrungen und hätten die Leichen des Mannes und der 49-Jährigen gefunden. Es deute viel darauf hin, dass der Mann zuerst seine Frau und dann sich selbst erschossen habe. Die Waffe habe er legal besessen. Das Motiv sei noch unklar.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/news3/arti...-in-Bayern.html

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20.01.2013 11:09
#22 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Tödliches Ehe-Drama
Warum erschoss Werner E. seine Frau und sich selbst?


Schwabach – Bei den Nachbarn und Kollegen galt Werner E. als freundlich und hilfsbereit.

Am Freitag soll der 56-jährige Mannschaftsbetreuer einer Tennisabteilung aus Schwabach (Bayern) erst seine Ehefrau Claudia, 56, und dann sich selbst erschossen haben. Die Polizei fand die beiden Leichen im Keller des Hauses. Das Motiv für die Tat ist noch völlig unklar.

Von Schulden oder Eheproblemen wollen Freunde und Nachbarn nichts gewusst haben, das Paar galt als gesellig und glücklich.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/familiend...72230.bild.html

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22.01.2013 10:43
#23 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Nach 48 Jahren Ehe
Rentner (76) erschlägt Frau († 75) mit Axt


Coburg – Das Beil auf dem Richtertisch ist 600 Gramm schwer. Am Schaft klebt Blut, an der Schneide Haarbüschel.

Landgericht, 8.57 Uhr: Sanitäter schieben Kurt B. (76, Korbmacher) in den Schwurgerichtssaal. Er soll 19 Mal mit der Axt auf seine im Gartenstuhl schlafende Frau Sieglinde (†75) eingeschlagen haben. Mit fünf Hieben spaltete er seinem Opfer den Schädel.

VOR GERICHT ZIEHT ER EINE FRECHE SHOW AB.

Als Richter Gerhard Amend ihn nach seinem Namen fragt, krächzt er: „Hä?“ Fragt dann dreist zurück: „Warum?“ Als Kommissar Roland H. (58) ihn im April 2012 vernahm, fielen die Antworten des damals rüstigen Rentners anders aus: „Die hat doch weg g‘hört“, ätzte er gegen seine Frau.

Der Polizist: „Ich habe schon viele Mörder vernommen – aber so eiskalt war keiner.“ Kurt B. gestand die Tat in allen Einzelheiten.

Heuer hätte das Paar Goldene Hochzeit feiern können. Doch Liebe erlebten die drei Kinder von Kurt B. zuhause offenbar nie. Tochter Monika (49): „Für ihn war es schon eine Belastung, dass wir seine Luft atmen.“

Ihre Schwester Sabine (47) erinnert sich: „Es hat keine Ausflüge gegeben, kein Taschengeld. Wenn Kindergeburtstag war, ist er den ganzen Tag fort. Ich war für ihn nur das ,Ding‘. ,Das Ding soll amol ran‘, hieß es. Oder ich war das ,Viech‘. Als Teenager war ich dann das ,Dreckstück‘...“

An den Tag der Bluttat erinnert sich Nachbar Dieter E. (58): „Ich rief aus dem Auto: ,Du, deine Frau liegt so komisch im Garten, was ist da los?‘ Da kam er ran, und sagte: ,Der hab ich aufn Kopf gschlogn, und ich weiß nicht, ob sie noch lebt, oder ob sie hin ist‘.“

Gestern war der Prozess nach 20 Minuten vorbei. Ärzte erklärten Kurt B. für verhandlungsunfähig, Sanitäter fuhren ihn zurück ins Bezirkskrankenhaus Bayreuth.

Dort könnte er bleiben. Psychiater Dr. Michael Zappe (49): „Er leidet an Demenz, hat nach seiner Verhaftung Patienten bedroht. Seit einem Schlaganfall im September ist er aber nicht mehr gefährlich.“ Urteil morgen, 10.30 Uhr.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/mord/hier...96342.bild.html

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22.01.2013 10:45
#24 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Eifersuchts-Drama in Karlsruhe
Mann sticht Baby im Bauch seiner Freundin tot


Karlsruhe – Sie trug sein Kind unter dem Herzen, in wenigen Tagen sollte es auf die Welt kommen. Die junge Bahar E. (23) freute sich so sehr.

Jetzt ist das Baby tot – und die Mutter schwebt in Lebensgefahr. Schuld ist ihr Lebensgefährte Erdal T. (23).

Mit einem Messer ging er auf die werdende Mutter los, stach ihr mehrfach in den Bauch, tötete dabei das Kind.

Das grauenvolle Verbrechen geschah in einem Mehrfamilienhaus in Bretten (bei Karlsruhe). Morgens um 7.25 Uhr fand eine Nachbarin die Hochschwangere (9. Monat) schwer verletzt im Treppenhaus.

Bahar E. wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Not-Kaiserschnitt. Zu spät für das Ungeborene. Ein Ermittler: „Durch mehrere Messerstiche im Oberkörperbereich kam es zu einer Sauerstoff-Unterversorgung des Kindes und führte letztlich zum Tod des Ungeborenen.“

Bahar schwebt in akuter Lebensgefahr, ihr Lebensgefährte ist auf der Flucht. Eine Nachbarin entsetzt: „Die beiden wollten in wenigen Tagen heiraten.“ Doch der Täter soll krankhaft eifersüchtig gewesen sein.

Das Paar Bahar und Erdal hat bereits einen kleinen Jungen (bald ein Jahr alt). Hoffentlich überlebt seine Mama – sonst muss der kleine Bub ohne Eltern aufwachsen. Denn sein Vater kommt mit Sicherheit für mehrere Jahre ins Gefängnis.

Quelle: http://www.bild.de/regional/stuttgart/fa...97286.bild.html

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23.01.2013 11:39
#25 RE: Familiendrama Zitat · antworten

Mord in Moskau
Starkoch zerstückelt seine Ehefrau…und schaltet Vermisstenanzeige auf Facebook


Moskau – Widerliches Ende eines vermeintlichen Vermissten-Falls: Der russische Starkoch Alexei Kabanov (38) meldete seine Frau Irina als vermisst und löste im Internet eine große Suchaktion aus. Doch die Polizei kam ihm auf die Schliche: Irina (39) lag längst zerstückelt und verpackt auf seinem Balkon.

WAS WAR PASSIERT?

Am 3. Januar kam es in der Moskauer Wohnung des Ehepaars zu einem heftigen Streit. Irina habe wohl herausgefunden, dass ihr Gatte eine Affäre mit einer jüngeren Frau hatte. Die Auseinandersetzung eskalierte: Kabanov nahm ein Computer-Kabel und erwürgte die 39-jährige Radio-Reporterin, berichtete eine russische Nachrichtenagentur. Die drei Kinder der beiden schliefen währenddessen in ihrem Zimmer.

Der Koch schleifte seine tote Frau danach ins Badezimmer, wo er begann sie mit einem Küchenmesser zu zerstückeln. Dies berichteten die Ermittler der Moskauer Polizei.

Die Erfahrungen und Fähigkeiten als Küchenchef hätten ihm wohl bei der Zerteilung der Körperteile geholfen, schreiben die Ermittler weiter.

Alexei Kabanov gehören mehrere Cafés in Moskau, die als Treffpunkt prominenter Künstler und Journalisten gelten.

Gegenüber der Moskauer Polizei, seinen Angehörigen und seinen über 1300 Facebook-Freunden spielte Kabanov den besorgten Ehemann: „Freunde, helft mit, Irina ist verschwunden“, postete er auf Facebook. Freunden und bekannten erzählte er vom Streit und mutmaßte, sie könnte ihn verlassen haben.

Die Tage verstrichen und Irina blieb verschwunden. Hellseher und Medien boten sich an, bei der Suche mitzuhelfen. Am 9. Januar gab er in der Küche in der er seine Frau ermordete einem russischen TV-Sender ein Interview – wenige Meter entfernt lagen noch immer Irinas Leichenteile.

Die Polizei nahm indes den Starkoch ins Visier. Sie boten ihm einen Test mit dem Lügendetektor an, Kabanov lehnte ab.

Die Ermittler zapften sein Telefon an und erfuhren von der Affäre. Kurz darauf rief er seine Geliebte an und borgte sich ihr Auto.

Die Polizei vermutete, er wolle die Leiche entsorgen. Am 11. Januar stürmte die Polizei die Wohnung. Im Kofferraum fanden sie mehrere Plastiksäcke. Als sie die Polizei inspizieren wollte, lenkte der Koch ein: „Nein, lassen sie das, Irina liegt da drin“, während ein Polizist gerade eine Tasche mit dem Kopf und den Gliedmassen der Vermissten in der Hand hielt.

Kabanov wurde auf der Stelle verhaftet. Bis zum 12. März bleibt er nun in Untersuchungshaft. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis! Irina Kabanovas Facebookaccount wurde auf Verlangen der Angehörigen inzwischen gelöscht.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/mord/sta...03642.bild.html

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