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Dieses Thema hat 218 Antworten
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 SCHAU NICHT WEG, ES GEHT UNS ALLE AN!!!
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Alex Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.909

26.11.2012 13:13
Vermisste Kinder Zitat · antworten

Zirkusjunge (11) seit einer Woche verschwunden


Wer lügt im Fall Jeremie?


Immer mehr Widersprüche zwischen Behörde und Familie





Vermisstes PflegekindJeremie (11) von Wanderzirkus ausgebüxt


HABEN SIE DEN JUNGEN GESEHEN? Jeremie (11) versteckt sich vermutlich in Hamburg. Die Polizei nimmt unter 040/428 65 42 10 Hinweise entgegen



THOMAS KNOOP und STEFAN SCHNEIDER


Hamburg – Jeremie ist noch immer verschwunden. Die Polizei hat nach wie vor keine Spur zu dem elfjährigen Pflegekind.


Es gebe derzeit keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Jungen, sagte ein Polizeisprecher am Montag in Hamburg. Das Jugendamt stellte laut NDR Anzeige gegen Unbekannt wegen Kindesentzugs.


Die Polizei versucht nun, den Elfjährigen über seine in der Stadt lebenden Verwandten und Bekannten aufzuspüren. Behörde und Familie machen sich heftige Vorwürfe.


Rückblick: Nachdem Jeremie vergangene Woche aus einem Wanderzirkus ausgerissen und offenbar selbst mit einem Kleintransporter von Lübtheen in Westmecklenburg in seine Heimatstadt Hamburg gefahren war, gilt der Junge als verschwunden.


Wer lügt im Fall Jeremie? BILD nennt die Fakten – und die Widersprüche.


► DIE ELTERN

FAKT IST: Jeremies Vater und Mutter waren heroinabhängig, als Jeremie im Krankenhaus Wandsbek zur Welt kam. Die Mutter musste wenige Tage nach der Geburt in den Knast. Das Baby blieb drei Monate im Krankenhaus – Drogenentzug! Dann kam Jeremie zu seinen Großeltern, wo heute auch seine beiden Schwestern (6, 13) leben.


►DIE GROSSELTERN

Das Jugendamt wirft Rositta (66) und Bruno A. (71) vor, den Enkel misshandelt zu haben. Angeblich habe Bruno A. ihm mit einem heißen Backblech Verbrennungen zugefügt. Der Großvater widerspricht: „Jeremie hat sich die Verbrennungen an einem heißen Mofa-Auspuff zugefügt. Ich habe meinen Jungen auch nie geschlagen. Er bekam mal Stubenarrest.“



FAKT IST: Die Gerichtsmedizin hat Verbrennungen festgestellt. Unklar: Wie sie zustande kamen.


►DIE AMTSAKTE


Vom Jugendamt heißt es, Jeremie sei „nicht beschulbar“ gewesen, hätte schon mit acht Jahren die Polizei beschäftigt: gefährliche Körperverletzung, räuberische Erpressung, Diebstahl und Sachbeschädigung.


Großvater Bruno: „Er hat Scheiben zerstört, mal mit einem Stein geworfen. Das waren Streiche, wie Kinder sie machen.“


FAKT IST: Jeremie war auf der integrativen Grundschule An der Glinder Au. Dort gab es Probleme. Er musste die Schule verlassen und wurde in den Zirkus gegeben.


►DAS JUGENDAMT


Die Mitarbeiter beteuern, alle Einrichtungen hätten Jeremie abgelehnt. Bis auf den Zirkus.


FAKT IST: Wie viele Einrichtungen tatsächlich gefragt wurden, sagt das Jugendamt bislang nicht. Die Großeltern waren mit der Zirkus-Lösung einverstanden, sagen jedoch: Das galt nur für ein Jahr!


►DIE KONTAKTSPERRE


Jeremies Großmutter Rositta klagt: „Ich durfte nicht mal mehr mit ihm telefonieren. Das Jugendamt sagte mir, ich sollte mit ihm per E-Mail Kontakt halten.“


FAKT IST: Rositta A. kann nicht lesen und schreiben. Dem Jugendamt war der Umgang mit der Familie ein Dorn im Auge. Erst Anfang November ordnete es an, dass der Junge weder Weihnachten noch Neujahr bei seinen Eltern bzw. Oma und Opa verbringen darf. Der Fluchtgrund ?


Quelle http://www.bild.de/regional/hamburg/verm...63424.bild.html

Greta Offline

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29.11.2012 10:29
#2 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Polizei weiter ohne Spur
Jetzt spricht Jeremies Mutter

Ist er in Düsseldorf?


Billstedt – Auch an Tag 9 seiner Flucht aus einem Wanderzirkus in Westmecklenburg fehlt jede Spur von Jeremie (11).

Wo die Wahrheit im Fall des Pflegekinds liegt? Unklar. Jeremies Familie einerseits und Bezirksamt sowie Zirkus andererseits überhäufen sich mit Vorwürfen. Jeder hat eigene Interessen.

Erstmals spricht nun Jeremies leibliche Mutter.

Patricia A. (47) hat eine kriminelle Vergangenheit: „Ja, ich habe schlimme Fehler gemacht. Ich habe während der Schwangerschaft Drogen genommen, und ich saß im Gefängnis. Deswegen wuchs Jeremie bei seinen Großeltern auf. Dort hatte er es gut.“

Jeremies Mutter wiederholt alte Vorwürfe (die die Zirkus-Pflegemutter bestreitet):

►„Jeremie musste ab 6 Uhr ohne Frühstück Tiere füttern, Plakate verteilen, bei Bauern um Heu betteln.“

►„Sie zwangen Jeremie immer wieder, Diesel aus Fahrzeugen zu klauen.“

All das beruht auf Schilderungen von Jeremie – die nicht stimmen müssen. Das gilt auch für die neuen Vorwürfe (zu denen sich die Zirkus-Chefin nicht äußert):

►„Er musste gewagte Zirkusnummern üben. Einmal verletzte er sich, als er mit einem Trampolin über zwei Kamele springen musste.“

►„Die Pflegemutter zeigte ihm zur Einschüchterung ein geschlossenes Heim.“

►„Die Pflegemutter erzählte mir, dass einer ihrer Söhne auch Probleme mit Drogen hatte.“

Bezirksamts-Chef Andy Grote (SPD): „Nach allem, was wir wissen, war die Begleitung von Jeremie intensiv und extrem engmaschig. Aber wir gehen allen aktuellen Vorwürfen nach.“

Er betont: „Unser Jugendhilfesystem versucht mit enorm hohem Aufwand, selbst schwierigsten Kindern Perspektiven zu geben.“

Bei der Suche nach Jeremie kontrollierte die Polizei gestern 16 Anschriften aus seinem Familienumfeld. Ohne Erfolg.

Nach Informationen der „Hamburger Morgenpost“ wollen Zeugen den Ausreißer in einem Düsseldorfer Kaufhaus gesehen haben. Die Polizei geht den Hinweisen nach, wertet die Bilder aus den Überwachungskameras aus.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/verm...13600.bild.html

Greta Offline

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03.12.2012 10:41
#3 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Zirkuskind
Verschwundener Jeremie: Keine Anzeichen auf Entführung
Im Fall des verschwundenen Jeremies gibt es weiterhin keine Spur auf den Verbleib des Jungen. Die Polizei sieht allerdings keine Anzeichen für eine Kindesentführung.


Zehn Tage nach dem Verschwinden von Jeremie aus einem Wanderzirkus in Mecklenburg fehlt weiterhin jede Spur von dem elfjährigen Jungen. «Die Öffentlichkeitsfahndung läuft. Aber es hat sich am Sachstand nichts geändert», sagte eine Polizeisprecherin des Lagezentrums Hamburg am Samstag der Nachrichtenagentur dpa.

Jugendamt stellt Strafanzeige wegen Kindesentführung
Der Junge, der seit zwei Jahren in einer Zirkusfamilie im westmecklenburgischen Lübtheen lebte, war am 20. November mit dem Kleintransporter seiner Pflegeeltern verschwunden. Das Auto wurde einen Tag später im hundert Kilometer entfernten Hamburg gefunden, wo Jeremie zuvor bei seinen Großeltern lebte.

Nach Angaben des Neukirchener Erziehungsvereins stellte der Amtsvormund des Jungen, das Jugendamt Hamburg-Mitte, in Hamburg Strafanzeige wegen Kindesentführung. Die Polizei hat allerdings im Fall des Ausreißers bislang keine Anhaltspunkte dafür, dass der Elfjährige entführt wurde oder mit fremder Hilfe verschwunden ist.

Jeremies Verwandte machen Pflegefamilie und Jugendamt verantwortlich
Jeremies Mutter und seine Großeltern machen laut Medienberichten das Jugendamt, den Träger und die Zirkusfamilie für sein Verschwinden verantwortlich. Er soll geschlagen und ausgenutzt worden sein.

Pflegemutter weist Beschuldigungen zurück
Die Vorwürfe, die die Pflegemutter in den vergangenen Tagen gehört hat, machen sie ratlos. Niemand habe Jeremie zum Betteln oder Stehlen angehalten. Er sei auch nicht zum Feuerschlucker ausgebildet worden, dennoch habe er sich darin versucht, heimlich, nach einer Vorstellung, zu der seine leiblichen Eltern gekommen waren. «Feuer fasziniert ihn», sagt Sperlich. Aber Jeremie sei schon als Clown aufgetreten, halte den Vorhang auf, mache die Requisite.

«Er war gerne hier», ist die Pflegemutter überzeugt. Jeremie ist ihr erstes Pflegekind. Das Jugendamt zahlt für die Unterbringung. «Ich liebe Kinder», sagt sie. «Ich wollte einem schwierigen Kind eine Chance geben und die Möglichkeit, in einer intakten Familie zu sein.»

Eltern und Großeltern fordern erweitertes Besuchsrecht
Der Fall wird laut Medienberichten am kommenden Mittwoch vor einem Hamburger Familiengericht in nicht öffentlicher Sitzung verhandelt. Eltern und Großeltern des Elfjährigen wollen ein erweitertes Besuchs- und Kontaktrecht erstreiten.

Das Jugendamt Hamburg-Mitte, das den Elfjährigen über einen Träger der Jugendhilfe in dem Wanderzirkus untergebracht hatte, hat nach NDR-Informationen unterdessen Strafanzeige wegen des Verdachts der Kindesentziehung erstattet. dpa

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/pano...id22968151.html

Alex Offline

Butterböhnchen:


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11.12.2012 19:17
#4 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Aus Heim verschwunden - Wo ist der kleine Driton (10)?

Publiziert: 13.10 Uhr






LA CHAUX-DE-FONDS - NE - Von Driton Nrecaj fehlt seit Sonntagabend jede Spur. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem zehnjährigen Buben.


Das Heim der Stiftung Palabrier an der rue des Jonquilles 1 in La Chaux-de-Fonds bietet Kindern, Jungendlichen und Familien in schwierigen Lagen ein Dach über dem Kopf. Jetzt ist der zehnjährige Driton Nrecaj spurlos von dort verschwunden.


Der Bub wurde seit Sonntagabend um 19 Uhr nicht mehr gesehen. Die Polizei nimmt an, dass Driton bei seinem Verschwinden eine weisse Polarjacke und grün-orange Turnschuhe der Marke Adidas oder Reebok trug. Am linken Ohr trägt der schlank gebaute Zehnjährige einen roten Ring.


Wer Angaben über den Verbleib von Driton machen kann, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Neuenburg (Tel.: 032 889 90 00) zu melden.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/westsch...-id2136664.html

Greta Offline

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14.12.2012 12:35
#5 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Ich habe diesen Artikel gefunden.. es gibt einem schon zu denken![hmm]

Vermisste Kinder
Seit 40 Jahren spurlos verschwunden


Die zwölfjährige Sabine verlässt im Dezember 1972 ihr Elternhaus, seitdem ist sie verschwunden. Die Wiesbadenerin ist der langjährigste Vermisstenfall Hessens. Ob ihr Schicksal je aufgeklärt werden kann, ist ungewiss. Die meisten Vermisstenfälle lassen sich jedoch schnell klären.

Es ist Freitag, der 15. Dezember 1972, als die zwölfjährige Sabine die Wohnung ihrer Eltern in Wiesbaden verlässt. Sie will eine Freundin besuchen, aber sie kommt nie an. Sabine ist die am längsten vermisste Person in Hessen und eins von drei Mädchen, die seit vielen Jahren verschwunden sind. „Wir gehen aufgrund der Sachverhalte davon aus, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden sein könnten“, sagt Udo Bühler, Sprecher des Landeskriminalamtes in Wiesbaden.

Gewissheit gibt es trotzdem nicht, manchmal tauchen Vermisste nach Jahren wieder auf, weiß Kriminalhauptkommissar Rainer Frey, der beim K 11 im Polizeipräsidium Westhessen für Vermisste zuständig ist. Er erinnert sich an einen Mann mittleren Alters, der drei Jahre spurlos abgetaucht war. Seine Mutter hatte ihn als vermisst gemeldet. Er ließ einen guten Job zurück und ging ohne ein Wort. Frey ermittelte in der Wohnung, DNA-Spuren wurden genommen. Es gab keine Spur. Nach drei Jahren erhielt ein Arbeitskollege plötzlich eine Mail, in dem der Verschwundene um Hilfe bat. Er hatte sich wegen familiärer Probleme nach Südamerika abgesetzt und als Illegaler durchgeschlagen. Zu Hause meldete er sich erst, als er krank geworden war. „Wir haben dem Mann zur Rückkehr nach Deutschland verholfen, er lebt heute wieder in Wiesbaden“, sagt Frey.

Bei Kindern ist ein gutes Ende nach Jahren eher selten. Annika Seidel aus Kelkheim wird noch immer gesucht. Sie verschwand 1996 auf dem Weg zu einer Zoohandlung, nur einen Häuserblock von ihrer Wohnung entfernt. Elf Jahre war das Mädchen damals alt, heute wäre sie eine junge Frau von Mitte 20. Der Fall erregte großes Aufsehen. Sogar eine Hellseherin, so berichtete später „Der Spiegel“, sei von einem privaten Fernsehsender in die Suche eingeschaltet worden und mit dem Foto des Mädchens durch die Straßen gestreift, um Schwingungen aufzunehmen. Sie soll sogar eine Stelle aufgespürt haben, an der die Leiche verscharrt worden sei. Gefunden wurde nichts.

Heute existieren moderne Computermethoden, mit denen Polizeiexperten ein Foto des Kindes und alte Bilder der Eltern digital verschmelzen und sich dem aktuellen Aussehen einer langjährigen Vermissten annähern können. Im Fall Annika Seidel ruhen die Ermittlungen seit Jahren. „Es gab keine weiteren Hinweise“, sagt Andreas Beese, Pressesprecher der zuständigen Polizeidirektion Main-Taunus. Die Akte wird erst wieder hervorgeholt, wenn sich neue Anhaltspunkte ergeben. Zum Beispiel ein Geständnis. „Manchmal zeigt ein Täter kurz vor seinem Ableben Reue und offenbart sich“, nennt LKA-Sprecher Bühler eine Möglichkeit.

Waldarbeiter finden Knochen

Auch zufällige Knochenfunde bringen manchmal traurige Gewissheit. Vor vier Jahren musste die Polizei in Wiesbaden einen langjährigen Vermisstenfall abschließen: den der 13-jährigen Melanie Frank, die im Juni 1999 nicht mehr vom Zigarettenholen zurückgekommen war. Der Fall hatte viel Aufsehen erregt. Mit Hunden, Hubschraubern und großem Aufgebot wurde der Wohnort des Mädchens im Stadtteil Klarenthal abgesucht. Frey, der an dem Fall mitgearbeitet hat, erinnert sich. „Wir haben Sandkästen umgegraben, Gärten durchsucht und sind ganz vielen Hinweisen nachgegangen.“ 2001 machte eine neue Spur Schlagzeilen: Ein Ehepaar aus dem Westerwald, das einen Doppelmord an zwei 16-jährigen Mädchen gestanden hatte, wurde auf Verbindungen zu Melanie untersucht, eine Routineüberprüfung, wie ein Polizeisprecher damals erklärte, die ohne Ergebnis blieb. Acht Jahre später fanden Waldarbeiter im Hunsrück Schädel und Oberschenkelknochen. Monatelange Untersuchungen und eine DNA-Analyse ergaben, dass sie zweifelsfrei von Melanie stammten. Zwar ließ sich keine genaue Todesursache feststellen, aber die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Täter, sagt Frey, ist bis heute nicht gefasst. Die Polizei bittet weiter um Hinweise von Zeugen, die sich in der Nähe des Kiosks aufhielten, an dem Melanie einkaufen wollte und die vielleicht einen dunklen BMW gesehen haben, der mit ihrem Verschwinden im Zusammenhang stehen könnte.

Polizeiapparat läuft auf Hochtouren

Wenn Kinder vermisst werden, läuft der Polizeiapparat sofort auf Hochtouren, auch wenn ein Dreijähriger nur kurzzeitig im Weihnachtsrummel verloren geht. Streifen, notfalls ein Polizeihubschrauber, Hunde, „ein Riesenbahnhof“, sagt Frey. Zum Glück seien solche Einsätze in seinem Berufsalltag selten. „Zwei- bis dreimal im Jahr“, schätzt der Kriminalhauptkommissar – bei rund 600 Vermissten pro Jahr. Die meisten werden innerhalb weniger Stunden gefunden. Das gilt auch für jugendliche Ausreißer, die die Statistik nach oben treiben. Viele seien Wiederholungstäter und der Polizei namentlich bekannt. Dennoch werden bei jeder Meldung aus einem Heim, einer Wohngruppe oder einer Familie alle diensthabenden Beamten verständigt und Anlaufpunkte für Jugendliche wie etwa der Bahnhof abgesucht.

Die meisten Teenager sind am nächsten Morgen oder spätestens nach zwei oder drei Tagen wieder da. „Wir stehen im ständigen Kontakt mit Einrichtungen der Jugendhilfe“, sagt Frey. Öffentlich gefahndet wird nur, wenn Verdacht auf eine Straftat oder Suizid besteht. Dies ist bei Erwachsenen häufiger der Fall.

Seit Oktober ist ein 70-jähriger Frankfurter aus einer Klinik in Bad Schwalbach verschwunden. Er ist orientierungslos und leidet unter Gedächtnisstörungen. Die Suche im umliegenden Wald mit Hunden und Hubschrauber blieb erfolglos. Die Chancen, ihn noch lebend zu finden, stehen nicht gut.

Quelle und mehr Infos hier: http://www.fr-online.de/rhein-main/vermi...6,21115302.html

Alex Offline

Butterböhnchen:


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14.12.2012 12:40
#6 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Sobald ein Kind oder ein Jugendlicher als vermisst gilt , sollte die Polizei anfangen können mit ihrer Arbeit und nicht erst nach den obligatorischen 24 Stunden Abwartezeit.

Greta Offline

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15.12.2012 14:02
#7 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

@ Alex

Bei einem Erwachsenen kann ich die 24 Stunden ja noch nachvollziehen aber bei einem Kind??? Das verstehe ich nicht.. worauf wird da noch gewartet?

Alex Offline

Butterböhnchen:


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15.12.2012 14:29
#8 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

@Greta


Bei Kindern und Jugendlichen ist das wirklich nicht nachvollziehbar , noch nie gewesen.

Greta Offline

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17.12.2012 11:16
#9 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Vermisster Junge sollte im Krankenhaus abgegeben werden

Jeremies Übergabe gescheitert!


Hamburg – Es war alles genau geplant. Es gab Absprachen, einen festen Termin, einen zuständigen Chefarzt. Doch dann ging wieder alles schief.

Die Übergabe des versteckt gehaltenen, seit vier Wochen vermissten Jeremie (11) an die Hamburger Behörden ist gescheitert! Anschließend flog die Polizei zu Razzien bei der Familie des Jungen ein!

Am Sonnabendvormittag bekam die Polizei in Hamburg-Billstedt einen Anruf aus Schwerin. In Mecklenburg-Vorpommern werden die Ermittlungen geleitet, nachdem der Junge dort aus einem Zirkus geflüchtet war, in den ihn das Jugendamt Hamburg-Mitte gesteckt hatte.

Die Schweriner Polizei teilte den Hamburger Kollegen mit: Um 12 Uhr wird Jeremie im Kinderkrankenhaus Wilhelmstift an der Liliencronstraße in Rahlstedt einem Chefarzt übergeben – zur stationären Aufnahme, denn die Polizei befürchtet Selbstmordgefahr bei dem Jungen.

Die Übergabe sei mit der Vormünderin aus dem Jugendamt Mitte so abgestimmt. Um kurz nach 12 Uhr war klar: Übergabe gescheitert – wer auch immer mit Jeremie im Krankenhaus erscheinen sollte, kam nicht.

Anschließend machte die Polizei ernst – und rückte zu Razzien bei den Großeltern, beim leiblichen Vater und bei der leiblichen Mutter an. Doch von Jeremie keine Spur – beim leiblichen Vater allerdings wurde Kinderspielzeug gefunden.

Und die Großmutter, die im Verdacht steht, Jeremies Versteck zu kennen? Sie ließ die Polizei freundlich rein – und erzählte: „Ich habe letzte Woche mit Jeremie telefoniert. Es geht ihm gut. Aber wo er ist, wollte er mir auch nicht sagen ...“

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/verm...89790.bild.html

Alex Offline

Butterböhnchen:


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21.12.2012 18:31
#10 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Vom Spielplatz verschwunden!
Kleine Lea Sophie (2), wo bist Du?




Die Polizei bitte um Mithilfe bei der Suche nach der kleine Lea Sophie (2)
Foto: dapd


Köln – Wer hat die kleine Lea Sophie aus Chorweiler gesehen?

Die Zweijährige verschwand am Freitag von einem Spielplatz im Olof-Palme-Park. Um 12.30 Uhr hatte die Mutter ihre Tochter zuletzt gesehen, seitdem ist das blond gelockten Mädchen unauffindbar.


Lea Sophie trägt:

► eine graue Jacke mit weißem Innenfell

► einen rosafarbenen Pullover

► eine graue Hose mit einer roten Blume auf einem Hosenbein

► lila Stiefel mit einem lilafarbenen Herz


Die Polizei Köln sucht mit einer Hundertschaft und Hunden nach dem Mädchen. Laut einem Polizeisprecher gibt es bislang keine Hinweise auf eine Straftat.

Hinweise erbittet die Polizei unter Notruf 110.


Quelle http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/...68850.bild.html

Greta Offline

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22.12.2012 12:26
#11 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Lea-Sophie (2) tot. Mutter (20) und ihr Freund (23) festgenommen

Ihr Hase lag blutig in der Mülltonne

Staatsanwalt: Mutter und Freund verdächtig +++ Heute Obduktion



Ihre Mutter meldete Lea-Sophie (2) Freitagmittag bei der Polizei als vermisst. Angeblich war das Mädchen von einem Spielplatz weggelaufen. Am Abend dann der schreckliche Fund: Die Leiche des Kindes lag in einem Waldstück.

Köln – Die Polizei verdächtigt die Mutter (20) und ihren neuen Lebensgefährten (23)! Beide wurden bis spät in die Nacht vernommen und anschließend festgenommen. Die Mordkommission ermittelt.

WAS HAT DIE MUTTER MIT LEA-SOPHIES TOD ZU TUN?

Polizisten durchsuchten am Abend die Hochhauswohnung der Mutter. Sie fanden einen blutigen Stoff-Hasen, die Stiefelchen und eine Decke des Kindes in einem Müllbunker des Hauses. Verdächtig: Zuvor hatte die Mutter den Beamten erzählt, dass ihre Tochter die Stiefel bei ihrem angeblichen Verschwinden getragen hatte.

Lea-Sophies Mutter soll seit zwei Monaten mit ihrem neuen Lebensgefährten zusammengelebt haben. Angeblich gab es bei dem Paar immer wieder lauten Streit. Eine Nachbarin sagte BILD, sie habe mehrmals die Polizei gerufen, weil der Lebensgefährte in der Wohnung randaliert habe.​

Nach Aussagen von Nachbarn war der Mann wohl psychisch krank. Er soll sich die Arme aufgeritzt haben.

„Die genauen Umstände, die zum Tod des Kindes geführt haben, müssen noch ermittelt werden“, sagte ein Polizeisprecher zu BILD. ​

► Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer in Köln: „Es deutet einiges darauf hin, dass Lea-Sophie einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist.“ Die Mutter und ihr Lebensgefährte seien verdächtig, am Tod der Zweijährigen beteiligt zu sein.

Der Darstellung der Mutter wird von den Beamten offenbar angezweifelt: Sie hatte behauptet, am Freitag mit Lea-Sophie und dem einjährigen Kind ihres Freundes in einem Park spazieren gewesen zu sein. Während die Erwachsenen durch das schreiende Baby abgelenkt worden seien, soll Lea-Sophie weggelaufen sein.

Eine Einsatzhundertschaft durchkämmte daraufhin den Park. Ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera, sowie Feuerwehrleute mit Spezialgeräten suchten nach Lea-Sophie. Um 22.30 Uhr fanden die Beamten das tote Mädchen etwa einen Kilometer von der Wohnung der Mutter entfernt im Freien liegend.

Noch am Samstag soll die Leiche obduziert werden. Ob die Mutter und ihr Freund dem Haftrichter vorgeführt oder wieder freigelassen werden, entscheidet sich dann.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/kindstoet...76478.bild.html

Greta Offline

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19.01.2013 11:14
#12 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Vor 4 Tagen aus Deutschland entführt
BILD findet Emil (3) in Norwegen


Stuttgart/Oslo – Er hockt mit seinem Papa auf dem Parkettboden, spielt mit Lego und seiner Eisenbahn. Der kleine Emil (3) strahlt in die Kamera. Es sieht aus wie das perfekte Familienglück, doch Emils Mama ist 1075 Kilometer weit weg in Stuttgart.

Vor vier Tagen wurde Emil in S-Vaihingen entführt.

JETZT FANDEN BILD-REPORTER DEN JUNGEN BEI SEINEM VATER IN NORWEGEN!

Vater Fredrik B. (28) und Mutter Farina B. (31) streiten darüber, wo der kleine Junge aufwachsen darf – und beide fühlen sich im Recht.

Zurzeit wohnt der kleine Junge bei seinem Vater Fredrik B. (28) im malerischen Hauge i Dalane – einem kleinen Fischerdorf direkt am Meer im Süden Norwegens.

Ob und wie lange Emil hier bleiben darf, ist ungewiss. Denn die Rechtslage ist unklar ...

Rückblick: Bei einem Heimaturlaub soll Vater Fredrik seinen Sohn ohne Wissen der Mutter in Norwegen registriert haben. Nach der Trennung der Eltern entscheidet ein Gericht in Egersund (Norwegen), dass Emil bis zur Klärung des Sorgerechts beim Vater in Norwegen bleiben soll.

Doch die deutschen Richter sind anderer Meinung. Das Amtsgericht Stuttgart entscheidet: Emils „gewöhnlicher Lebensmittelpunkt“ liegt in Stuttgart. Er soll bei der Mutter bleiben.

2 Gerichte in 2 Ländern treffen 2 widersprüchliche Entscheidungen! Und dazwischen: der kleine Emil.

Vater Fredrik B. zu BILD: „Ich will keinen Streit mit meiner Ex-Frau Farina. Ich will endlich Frieden. Für Emil!“ Die Mutter des Jungen erfuhr gestern in Stuttgart von BILD, wo ihr Emil ist: „Ich bin vollkommen am Ende, weine nur noch.“

Ihre Anwältin, Constanze Hennig (34): „Ich werde einen Rückführungsantrag beim zuständigen Gericht in Norwegen einreichen. Außerdem haben wir das Bundesjustizamt in Bonn eingeschaltet.“

Quelle: http://www.bild.de/regional/stuttgart/st...63052.bild.html

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21.01.2013 11:03
#13 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Aus Stuttgart verschleppt
Bleibt Emil jetzt für immer in Norwegen?
Gestern feierte er mit Freunden seinen Geburtstag nach


Der kleine Emil (3) wellt in der Küche seiner Großeltern einen Teig aus. Sein Freund hilft ihm beim Backen. Es macht ihnen Spaß. Bleibt der kleine Bub aus Stuttgart jetzt für immer in Norwegen?

BILD berichtete über die Verschleppung des Kindes: Vater Fredrik B. (28) hatte der Mutter in S-Vaihingen den gemeinsamen Sohn weggenommen, konnte ihn trotz Polizeifahndung über die Grenzen nach Norwegen bringen.

Gegen ihn ermittelt die Stuttgarter Polizei wegen Kindesentziehung.

Der Bohrinsel-Ingenieur kümmert sich jetzt viel um sein Kind. Am Wochenende wurden alle Kinder aus der Nachbarschaft eingeladen, um Emils 3. Geburtstag (29. Dezember) nachzufeiern. Der Vater: „Emil hat seine eigene kleine Geburtstagstorte mit bunten Streuseln und ein paar Zimtschnecken gebacken. Es hat ihm so viel Spaß gemacht.“

Mutter Farina B. sagt dagegen: „Ich habe Angst, dass ich meinen Emil nie wieder in die Arme schließen kann. Denn niemand kann mir garantieren, dass sich die norwegischen Behörden an deutsche Gerichtsurteile halten werden.“

Der Vater hatte beim Stuttgarter Amtsgericht geklagt und verloren, jetzt soll das Oberlandesgericht über den vorläufigen Verbleib des Kindes entscheiden.

Ob Papa Fredrik im Fall einer weiteren Niederlage das Kind nach Stuttgart zurückbringen wird, bleibt offen.

Er sagt nur: „Hoffentlich wird Emil bald ein ganz normales, gutes Leben führen können. Vielleicht auch zusammen mit seiner Mutter.“

Quelle: http://www.bild.de/regional/stuttgart/st...80754.bild.html

Greta Offline

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26.01.2013 12:43
#14 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Vermisste Kinder
Polizei greift vermisste Ausreißer am halleschen Bahnhof auf


HALLE (SAALE)/KROSIGK/MZ. Glückliches Ende einer nervenaufreibenden Suche: Die beiden seit Sonntag aus einem Kinderheim in Krosigk ausgebüxten Kinder sind Donnerstagabend am halleschen Hauptbahnhof wieder aufgetaucht. Polizeibeamte haben sie unverzüglich zurück ins Heim gebracht. „Sie haben bislang nichts erzählt. Wir wissen daher noch nicht, wo sie sich in den vergangenen Tagen aufgehalten haben“, sagte Polizeisprecher Jürgen Müller der MZ. Der Fall ist damit längst nicht gelöst, denn die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Die Kinder waren am Montag in der halleschen Bahnhofsmission in Begleitung eines unbekannten Mannes gesichtet worden. Neben den beiden Ausreißern hatte der Fremde ein weiteres Kind bei sich. Waren ihm die Jungen freiwillig gefolgt? „Diese Frage können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten. Hinweise für eine Straftat hat es jedenfalls nicht gegeben“, erklärte Müller.
Die Polizei hatte intensiv nach den Kindern gesucht, die bislang nicht als Ausreißer bekannt gewesen sind. „Wir haben sämtliche Orte aufgesucht, an denen Bekannte wohnen - ohne Erfolg.“

Um wen es sich bei dem Unbekannten handelt, sei noch unklar. Die Polizei steht deshalb auch mit der Bahnhofsmission in Halle und auch mit dem Kinderheim in Krosigk in Kontakt. Der Vermisstenfall galt als einer der schwierigsten in den letzten Monaten.

Der 13-jährige Justin, dessen Mutter in Querfurt wohnt, hatte sich mit seinem Kumpel sowie dem Mann in der halleschen Bahnhofsmission an der offenen Verpflegungsausgabe angestellt, teilte Halles Superintendent Hans-Jürgen Kant auf MZ-Nachfrage mit. Der Kirchenkreis Halle-Saalkreis ist Träger der Bahnhofsmission. Mitarbeiter der Mission waren auf die Kinder aufmerksam geworden, weil sie sich während der Schulzeit in der Einrichtung aufhielten. Man habe versucht, das Heim in Krosigk zu erreichen, weil die Kinder mitgeteilt hätten, dort zu leben.

„Ein Anlass, die Polizei anzurufen, bestand nicht“, so Kant weiter. Die Leitung der Bahnhofsmission soll die Jungen zum Bleiben aufgefordert haben. „Doch die Kinder haben nicht darauf gehört. Sie haben die Mission noch während des Telefonats in Begleitung des Erwachsenen und des dritten Kindes verlassen“, sagte Kant. Ob und in welchem Zusammenhang der Mann mit dem Verschwinden der Kinder am Sonntag steht und ob nicht doch eine Straftat vorliegt, ist laut Polizei nun Teil der Ermittlungen.

Quelle: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServ...d=1359038186262

Alex Offline

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09.02.2013 06:50
#15 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Mädchen (14) verschwunden
Wo steckt die kleine Shadiya?


ARBON - TG - In Arbon TG wird seit Donnerstag ein 14-jähriges Mädchen vermisst. Nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.








Seit Donnerstag fehlt von Shadiya Ali Hassan jede Spur. Am Morgen war die 14-Jährige noch zur Schule in Arbon TG gegangen, kehrte dann zum Mittagessen nach Hause zurück.

Am Nachmittag verliess sie ihren Wohnort in Richtung Schule. Dort kam Shadiya aber nie an und wird seither vermisst, wie die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung schreibt.

Mehrere Suchaktionen blieben bislang erfolglos. Deshalb bittet die Polizei die Bevölkerung, ihr beim Auffinden des Mädchens zu helfen.

Jeans und rote Jacke

Die dunkelhäutige Schülerin, die ursprünglich aus Somalia stammt, hat lange schwarze Haare, ist 165 cm gross und schlank.

Bekleidet ist sie mit Jeans und einer roten Winterjacke. Üblicherweise trägt sie ein Kopftuch. Shadiya spricht nur schlecht deutsch.

Wer Angaben zum Verbleib von Shadiya machen kann, wird gebeten, sich mit der Kantonspolizei Thurgau, Telefon 052 728 22 22, in Verbindung zu setzen


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschw...-id2198547.html

Alex Offline

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09.02.2013 12:13
#16 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Mädchen (14) wieder aufgetaucht
Aufregung um die kleine Shadiya


ARBON - TG - In Arbon TG wurde seit Donnerstag ein 14-jähriges Mädchen vermisst. Nun gabs ein Happy End.



Das vermisste 14-jährige Mädchen wurde in der Nacht auf heute in Rorschach angetroffen. Es ist wohlauf. Das meldet die Kantonspolizei St. Gallen.

Die Schülerin sei wohlbehalten, jedoch leicht unterkühlt. Sie werde medizinisch versorgt.

Wo sich die 14-Jährige seit Donnerstagmittag aufgehalten hat und was die Gründe des Wegbleibens sind, ist Gegenstand der laufendenden Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau.

Seit Donnerstag fehlte von Shadiya Ali Hassan jede Spur. Am Morgen war die 14-Jährige noch zur Schule in Arbon TG gegangen, kehrte dann zum Mittagessen nach Hause zurück.

Am Nachmittag verliess sie ihren Wohnort in Richtung Schule. Dort kam Shadiya aber nie an, wie die Kantonspolizei Thurgau schreibt.

Mehrere Suchaktionen waren erfolglos geblieben. Deshalb bat die Polizei die Bevölkerung, ihr beim Auffinden des Mädchens zu helfen.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschw...-id2198547.html

Alex Offline

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20.02.2013 07:41
#17 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Sein Vater verschleppte ihn nach Norwegen
Mutter gewinnt Kampf um kleinen Emil (3)






Der kleine Emil (3), hin- und hergerissen zwischen zwei Welten: Erst wurde er von Mama Farina B. (31) in Stuttgart versteckt, dann vom Papa Fredrik (28) nach Norwegen entführt.

Kehrt jetzt endlich Ruhe ein in dieses junge Leben? Ein norwegisches Gericht entschied: Der Vater muss den gemeinsamen Sohn zu seiner Mutter nach Deutschland zurückbringen!

Fünf Wochen lang weinte Farina B. um ihren Sohn, sagt: „Ich hatte nach der Entführung große Angst, mein Kind für immer verloren zu haben.“

Rückblick: Als sich das Ehepaar im vergangenen Sommer trennte, erstritten beide das vorläufige Bleiberecht für ihren Sohn – die Mutter vor einem Gericht in Stuttgart, der Vater vor einem Gericht in Egersund (Norwegen).

Emil lebte zunächst bei der Mutter, war dann zu Besuch beim Papa in Norwegen. Bei der Rückkehr nach Deutschland tauchte die Mutter mit Emil unter.

Der Vater klagte daraufhin auf Kindesrückführung. Als er den Prozess verlor, verschleppte er den Jungen.

BILD-Reporter fanden Kind und Vater im Januar wohlbehalten im Haus der norwegischen Großeltern.

Nun zog Mutter Farina B. vor ein Gericht in Norwegen, das jetzt den Fall endgültig abschloss. Der Vater muss Emil bis 8. März bei der Mutter abgeben. Richter Alexander Schönemann (41): „Ich habe so entschieden, weil Emil seinen Lebensmittelpunkt zuletzt in Stuttgart bei der Mutter hatte.“

Farina B.: „Jetzt zähle ich die Stunden, bis ich Emil wieder in die Arme nehmen kann. Alles ist für seine Rückkehr vorbereitet. Und sein Lieblings-Stofftier, der kleine Delfin, liegt schon auf seinem Bettchen.“


Quelle http://www.bild.de/news/inland/sorgerech...89870.bild.html

Greta Offline

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06.03.2013 11:37
#18 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Passanten nehmen Rollstuhlfahrer Kind weg

Schwerin – Zwei Passanten sollen am Dienstagabend in Schwerin einem angetrunkenen Rollstuhlfahrer in der Straßenbahn seinen sechsjährigen Sohn entrissen und mitgenommen haben. Der Junge werde derzeit von knapp 20 Polizisten und mehreren Fährtenhunden gesucht und sei noch nicht wieder aufgetaucht, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen in Schwerin: „Wir prüfen einen Fall der Kindesentziehung.” Nach ersten Ermittlungen ereignete sich der Vorfall an einer Straßenbahnhaltestelle im Stadtgebiet Großer Dreesch. Bei den Passanten habe es sich um einen Mann und eine Frau gehandelt.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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06.03.2013 11:41
#19 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Polizei nimmt Verdächtige fest
Frau nimmt Rollstuhl-Fahrer das Kind (5) weg


Schwerin – Ein Rollstuhlfahrer (28) sitzt mit seinem fünfjährigen Sohn Pascal-Fabian in der Schweriner Straßenbahn. Um 22.30 Uhr, der Vater betrunken. Daraufhin soll eine Frau den Jungen mitgenommen haben.

Die Polizei ermittelte nicht wegen einer Entführung, sondern einer Kindesentziehung.

Nach BILD.de-Informationen wurde die Frau mit dem Jungen am Morgen vor einem Supermarkt entdeckt. Festnahme!


Polizeisprecher Klaus Wichmann zu BILD.de: „Die beteiligten Personen kennen sich. Die Frau ist Alkoholikerin und verwirrt."

Nach ersten Ermittlungen ereignete sich der Vorfall an einer Straßenbahnhaltestelle im Stadtgebiet Großer Dreesch. Noch in der Nacht nahmen Fährtenhunde die Spur des Jungen auf. Sie führte in die rund drei Kilometer entfernte Plattenbaussiedlung.

Wichmann zu BILD.de: „Der Junge wurde dem Vater nicht entrissen. Er ist vermutlich freiwillig, oder auf Aufforderung mitgegangen.“

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/vermisst/...90682.bild.html

Greta Offline

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17.03.2013 10:51
#20 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Vor 12 Jahren verschwand sie spurlos
Lebt Peggy noch?Jetzt wendet sich ihre beste Freundin an die Öffentlichkeit. Sie ist überzeugt, dass ein Falscher als Mörder eingesperrt ist


Den 26. April 2001 wird Sarah K., 21, nie vergessen.

Es ist ein Donnerstag, sie ist damals neun Jahre alt, spielt mit ihrer besten Freundin Peggy im Garten des Ferienhauses der Familie im bayerischen Lichtenberg.

Die Mädchen müssen sich voneinander verabschieden, Sarah fährt mit ihrer Familie zurück nach Berlin. Die Sonne scheint, es ist warm, ein schöner Frühlingstag. Die Mädchen haben eine Kinder-Kaffeetafel angerichtet und neben sich auf kleine Gartenstühle ihre Kuscheltiere gesetzt.

Am Nachmittag nimmt Sarah ihre Freundin in den Arm. Es soll ein Abschied für ein paar Wochen sein, nur bis zu den nächsten Ferien.

Doch Sarah sieht Peggy schon 10 Tage später wieder – im Fernsehen! Die Nachrichtensendungen berichten vom Verschwinden des fröhlichen, blonden Mädchens mit den auffallend blauen Augen.

Sarah erinnert sich: „Als ich Peggys Gesicht im Fernsehen sah, konnte ich es erst gar nicht glauben. Ich habe mir große Sorgen gemacht und angefangen zu weinen.“

In Lichtenberg läuft am selben Tag eine große Suchaktion an.

Hunderte Freiwillige, Polizisten, Feuerwehrleute, Hundestaffeln, Taucher suchen in dem 1000-Einwohner-Dorf nach dem Mädchen – nichts! Die „SoKo Peggy“ fahndet monatelang nach dem blonden Mädchen. 4500 Spuren arbeiten die Beamten ab. Auch eine ausgesetzte Belohnung in Höhe von 55 000 Mark bringt keine heiße Spur.

Trotzdem wird im September der 23-jährige Ulvi S. festgenommen. Er ist der Sohn eines türkischen Gastwirtpaares. Er ist geistig behindert, hat einen IQ von 67. Er gilt als gutmütiger Dorftrottel. Doch es wird auch immer wieder über ihn getuschelt: Er soll sich mehrfach kleinen Kindern unsittlich genähert haben. Auch Peggy?

Immer wieder wird der junge Mann von Spezialisten verhört, die Protokolle füllen mehr als 900 Seiten. Fast ein Jahr nach seiner Festnahme gesteht er schließlich die Tat. Er habe sich an Peggy vergangen, am Tattag habe er sich bei ihr entschuldigen wollen. Dann sei die Situation eskaliert. Er habe das Mädchen gewürgt, bis es nicht mehr atmete, den Körper will er im Wald versteckt haben.

Doch obwohl die Leiche nie gefunden wird, und Ulvi sein Geständnis später widerruft, wird er am 20. April 2004 vom Landgericht Hof wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und in die Psychiatrie eingeliefert.

Bis heute bestreitet er die Tat. Inzwischen sitzt er seit mehr als zehn Jahren hinter Gittern – unschuldig? In seiner Heimat hat sich eine Bürgerinitiative für ihn gegründet, die mehr als 1600 Unterstützer zählt.

Sein Rechtsanwalt Michael Euler aus Frankfurt will jetzt einen 950 Seiten umfassenden Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens beim Landgericht Bayreuth einreichen. Euler: „Die Verurteilung meines Mandanten ist ein Skandal! Belastendes wurde zum Teil konstruiert, Entlastendes ignoriert. Ein geistig Behinderter soll angeblich das perfekte Verbrechen begangen haben. Das ist völlig absurd!“

BILD am SONNTAG liegt der Wiederaufnahmeantrag vor. Er listet formale Fehler und Versäumnisse auf – und die Aussage der besten Freundin:

► Im Geständnis beschreibt Ulvi detailliert die angebliche Tat, nennt Ablageort der Leiche und markante Wegmerkmale am Tatort. Doch weder die Leiche noch verwertbare Spuren konnten dort gefunden werden.

► Das Geständnis erreichten die Polizisten mit psychologischem Druck und der falschen Behauptung, sie hätten Blut an Ulvis Jacke gefunden. Eine illegale Vernehmungsmethode.

► Im Gegensatz zu den anderen Verhören wurde sein Geständnis nicht auf Tonband aufgezeichnet.

► Ein psychologischer Gutachter kam zu dem Schluss, dass sich Ulvi sein Geständnis nicht ausgedacht haben könne. Was der Experte nicht wusste: Es gab schon vor der Vernehmung eine polizeiliche „Tathergangshypothese“, die dem späteren Geständnis auffällig gleicht. Ergebnisse anderer Gutachter wurden ignoriert.

► Der Hauptbelastungszeuge Peter H., ein Kleinkrimineller, war von der Polizei zu Ulvi in die Zelle gelegt worden, um ihm ein Geständnis zu entlocken. Angeblich mit Erfolg. Als die Verjährungsfrist ablief, gab er zu, sich das Geständnis auf Drängen der Polizei ausgedacht zu haben, um Hafterleichterungen zu erreichen.

► Mehrere Zeugen, die Peggy unabhängig voneinander noch nach der angeblichen Tatzeit lebend gesehen haben wollen, wurden vom Gericht als unglaubwürdig abgetan.

► Inzwischen gibt es zwei neue Zeugen. Übereinstimmend beschreiben sie, wie Peggy in Lichtenberg in einen roten Mercedes eingestiegen sei – und zwar erst am Nachmittag. Zu dieser Zeit war Peggy nach dem vom Gericht rekonstruierten Tathergang längst tot.

► Nach Auswertungen des Fahrtenschreibers hat ein Mädchen in einem Schulbus Peggy noch um 13.25 Uhr in Lichtenberg gesehen. Ab 14 Uhr hat Ulvi allerdings ein Alibi, er hätte für die Tat und die Beseitigung der Leiche nicht genug Zeit gehabt.

► Die beste Freundin Sarah sagt aus, noch drei oder vier Monate nach der Tat einen Anruf von Peggy bekommen zu haben: „Sie sagte, es gehe ihr gut, aber sie wüsste nicht, wo sie sei. Dann brach das Gespräch abrupt ab.“

Sarah glaubt bis heute, dass Peggy noch am Leben ist. BILD am SONNTAG sagte sie: „Ich bin mir ganz sicher, dass der Ulvi die Peggy nicht ermordet hat.“

Auch nach zwölf Jahren hat sie ihre beste Freundin nicht vergessen. „Oft frage ich mich, über was wir heute wohl reden und worüber wir lachen würden.“ Die Hoffnung auf ein Wiedersehen hat sie noch nicht aufgegeben.

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth muss entscheiden, ob der Wiederaufnahme stattgegeben wird. Dann würde es zu einem neuen Prozess kommen.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/vermisste...42072.bild.html

Alex Offline

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27.03.2013 19:37
#21 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Dieses Mädchen wird vermisst
Wo steckt Darya Falay (14)?


ROTKREUZ - ZG - Die Zuger Polizei sucht Personen, die Angaben zum Verbleib von Darya Falay machen können. Das 14-jährige Mädchen ist heute in Rotkreuz ZG verschwunden.




Dieses Bild von Darya Falay hat die Polizei veröffentlicht.
(ZVG)


Darya Falay hat sich in der Nacht auf heute zuletzt an ihrem Wohnort in Rotkreuz ZG aufgehalten – doch seither fehlt von dem 14-jährigen Mädchen jede Spur.

Die Zuger Polizei (041 728 41 41) sucht nun nach Personen, die Angaben über den Verbleib des Mädchens machen können.

Darya ist zirka 172 cm gross, hat lange braune Haare, eine schlanke Statur und ist Brillenträgerin.

Sie spricht Schweizerdeutsch, Französisch und Russisch. Welche Kleider sie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug, ist unklar.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/zentral...-id2252970.html

Greta Offline

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28.03.2013 15:05
#22 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Vater hielt Soraya 13 Monate gefangen
Hier schließt eine Mutter ihr entführtes Kind in die Arme.




Lübben – Peggy D. (37) hat einen Albtraum durchlebt: Ihr Ex-Freund verschleppte die gemeinsame Tochter Soraya (damals 1) in Ägypten, tauchte unter. Monatelang schien das Mädchen verloren – doch schließlich gab es ein Happy End.

Soraya wurde 13 Monate nach ihrer Entführung endlich befreit!

Das Schicksal der Brandenburgerin bewegte ganz Deutschland: Am 10. Mai 2011 lockt Mahmoud G. (32) die getrennt lebende Peggy mit dem Mädchen nach Kairo, angeblich zum gemeinsamen Urlaub. Mit Freunden holt er sie vom Flughafen ab, lenkt den Wagen scheinbar ziellos umher.

Irgendwo in der Stadt wirft er Peggy plötzlich aus dem Wagen – und verschwindet mit Soraya im Straßengewirr von Kairo.

Verzweifelt irrt Peggy ab da durch die 16-Millionen-Metropole. Sie will nicht ohne ihre Tochter abreisen! Aber nach neun Monaten erfolgloser Suche ist sie nervlich am Ende. „Ich wollte nicht mehr leben!“, sagt sie.

Dann macht sich der von RTL engagierte Privatdetektiv Norbert Idel (56) auf die Suche nach dem Kind. Er sagt: „Ein Kind verschwindet nicht einfach so. Es gibt immer irgendwo eine Spur!“


Der 56-Jährige findet heraus, dass der Vater mit Soraya das Land mit unbekanntem Ziel verlassen hat. Kurze Zeit später entdeckt der Ermittler ein Bild des Mädchens im Facebook-Profil von Mahmouds Bruder. Die Spur führt zu seiner Wohnung in Wien!

In Österreich observieren Idel und Team das Wohnhaus der Ägypter – Treffer!

Gestern Abend sahen die Zuschauer der RTL-Serie „Entführt – Gib mir mein Kind zurück!“ das glückliche Ende.

Die Detektive schalteten die Polizei ein. An einem Junimorgen befreien Beamte das Kind, führen Vater und Onkel in Handschellen ab. Auf dem Arm einer Polizistin: Soraya.

Peggy sieht sie zum ersten Mal auf einer Polizeiwache wieder. „Wir wussten gar nicht, ob sie noch Deutsch spricht“, sagt Idel. „Doch dann rief sie: ‚Mama, komm mal!‘ Ich hab geschluckt und feuchte Augen bekommen.“

Als die Mutter ihr Kind in die Arme schließt, sagt sie: „Jetzt ist mein Leben zurückgekehrt.“



Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/entfu...92712.bild.html

Alex Offline

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03.04.2013 14:21
#23 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Polizei sucht fieberhaft dänische Studentin


Das Verschwinden der dänischen Studentin Olivia Ostergaard gibt der Zuger Polizei Rätsel auf. Trotz fieberhafter Suche – die 20jährige bleibt seit letztem Dienstagmorgen verschwunden.




Von diesem Foto erhofft die Zuger Polizei neue Hinweise auf den Aufenthaltsort der dänischen Studentin. Keystone


Das rätselhafte Verschwinden der jungen Frau sorgt inzwischen in ihrer Heimat für Aufsehen. Gemäss dem Sprecher der Kantonspolizei Zug, Marcel Schlatter, trafen bereits mehrere Journalisten aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen in Zug ein. Die Polizei verschickte deswegen ihre Mitteilung in Deutsch und Englisch.


Natel bleibt abgeschaltet
Darin zeigte sich die Polizei «extrem besorgt» über ihr Verschwinden. Polizeisprecher Schlatter begründete dies damit, dass es «aussergewöhnlich ist, dass eine 20jährige seit vier Tagen ihr Handy ausgeschaltet hat». Das Mobiltelefon lasse sich nicht orten.

Olivia Ostergaard lebt seit acht Jahren in der Schweiz und spricht auch Schweizerdeutsch. Die Studentin wollte am Dienstagmorgen zur Universität Zürich fahren.

Doch seit 5.30 Uhr, als sie ihre Wohnung verliess, fehlt von der jungen Frau jede Spur. Die Befragung von Mitstudenten ergab, dass die 20jährige nie an der Uni Zürich angekommen ist.


Bäche, Flüsse und Ufer abgesucht
Die Polizei suchte in Zug auch mit Hilfe von mehreren Hunden. Ein Polizeiboot fuhr ohne Ergebnis das Ufer des Zugersees ab. Schlatter betonte jedoch, er habe keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen wie eine Entführung.


Quelle inklusive Videoclip http://www.srf.ch/news/schweiz/polizei-s...ische-studentin




Vermisste Studentin (20)
Hier sucht die Polizei per Heli nach Olivia


ZUG - Von Tag zu Tag schwindet die Hoffnung: Olivia Ostergaard (20) ist seit vergangenen Dienstag vermisst. Heute startete die Polizei eine Suchaktion per Heli. Mittlerweile ist diese beendet - das schlechte Wetter erschwert die Suche.



Täglich suchen Einsatzkräfte auf dem Zugersee und dem Ägerisee nach der vermissten Olivia Ostergaard (20). Seit heute wird die Gegend auch aus der Luft abgesucht: Ein Suchheli ist heute Morgen gestartet.

«Leider haben wir sie nicht gefunden», sagt Marcel Schlatter. Der Nebel erschwere die Suchaktion. Der Heli wurde von der Kantonspolizei Zürich angefordert und flog auf Sicht. Unterstützt wurde die Suche des Helis durch ein Polizeiboot, welches am Morgen den Ägerisee absuchte. Am Nachmittag wird es auf dem Zugersee eingesetzt.

Die Polizei hat einige Hinweise zu Olivias Verschwinden erhalten - aber keine brauchbaren. Zum Beispiel aus der Stadt Zürich. Sie sei dort gesehen worden. Die Polizei ging dem Hinweis nach, musste aber feststellen, dass es sich bei der gesichteten Person nicht um Olivia handelt.


Panne mit Videobildern
Die Polizei teilt mit, dass verschiedene Videobilder ausgewertet worden seien. Eines haben die Ermittler jedoch zu Beginn des Falls verschlampt: Die Bilder der Überwachungskameras von den Gleisen und vom Innenraum des Zuger Bahnhofs rechtzeitig anzufordern, wie die «Neue Zuger Zeitung» berichtet. Gemäss der SBB werden die Aufnahmen nach 72 Stunden gelöscht, so wie es das Gesetz vorsieht.

Zu Blick.ch sagt Polizeisprecher Marcel Schlatter: «Wir müssen das sicher noch intern klären, weshalb wir die Bilder vom Zuger Bahnhof nicht angefordert haben.» Für dieses Versäumnis gabs vor allem von dänischen Zeitungen harsche Kritik. Dort ist der Fall Olivia auf vielen Titelseiten zu finden.


Letztes SMS an die Mutter
Die Mutter der Vermissten hat der Zeitung «BT» das letzte SMS gezeigt, dass sie von ihrer Tochter erhalten hat. Olivia schickte es am 25. März, am Abend vor ihrem Verschwinden: «Hey Mami, es war ein schöner Geburtstag mit den Mädchen, es war ein guter Tag. Schlaf gut :)»

Gemäss ihrem Vater sei eigentlich abgemacht gewesen, dass Olivia am Mittwoch zu den Eltern komme, da Freunde aus Dänemark zu Besuch waren.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/zentral...-id2257936.html

Alex Offline

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16.04.2013 20:08
#24 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Olivia (20) tot gefunden!
Zuger Polizei: Es war kein Verbrechen


OBERÄGERI - ZG - Im Kanton Zug wurde heute eine tote Frau gefunden. Es handelt es sich um die verschwundene Olivia Ostergaard (20). Das meldete heute Abend die Zuger Polizei.



Die Studentin Olivia Ostergaard (20) verschwand am 26. März spurlos. Seither fahndeten Ermittler in grossangelegten Suchaktionen nach der jungen Frau. Bisher immer vergeblich.

Heute Abend kommt die traurige Gewissheit: Olivia ist tot. Ihre Leiche wurde heute gefunden.

«Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen deutet nichts auf Dritteinwirkung hin», schreibt die Zuger Kantonspolizei in einer Mitteilung. Die genaue Todesursache werde nun im Institut für Rechtsmedizin IRM in Zürich abgeklärt. Weitere Informationen wollte die Polizei heute Abend nicht mehr geben.

Rückblende: Um zirka 05:30 Uhr verliess Olivia am 26. März ihre Wohnung in Zug - angeblich um zur Universität Zürich zu gelangen. Seither gilt sie als vermisst.

Der Fundort der Leiche liegt am Ägerisee. Die Suchmannschaften hatten unter anderem auch dort nach der Verschwundenen gesucht.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/zentral...-id2273025.html




Leiche von vermisster Studentin gefunden


Bei dem Leichenfund in Oberägeri (ZG) handelt es sich um die seit dem 26. März vermisste dänische Studentin. Das hat die Polizei am Abend bekanntgegeben.



Die Leiche der seit drei Wochen vermissten Studentin aus Zug ist am Dienstagnachmittag in Oberägeri (ZG) gefunden worden, wie die Zuger Polizei mitteilte.

Die genaue Todesursache werde nun vom Institut für Rechtsmedizin (IRM) in Zürich abgeklärt, heisst es in der kurzen Mitteilung. «Aus Respekt vor den Angehörigen und aus Persönlichkeitsschutzgründen» gab die Polizei vorderhand keine weiteren Auskünfte. Die 20jährige Dänin war seit dem 26. März vermisst worden.


Quelle http://www.srf.ch/news/schweiz/leiche-vo...dentin-gefunden

Greta Offline

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22.04.2013 12:34
#25 RE: Vermisste Kinder Zitat · antworten

Schülerin ist seit zwölf Jahren verschwunden
Peggy Knobloch – Liegt hier ihre Leiche?
Kriminalpolizei nimmt vorbestraften Kinderschänder fest



Vor zwölf Jahren verschwand Peggy Knobloch (9) spurlos auf dem Nachhauseweg von der Schule. Der geistig behinderte Ulvi K. (damals 23) wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt – obwohl die Polizei bis heute keine Leiche entdeckt hat.

Lichtenberg (Bayern) – Jetzt verfolgt die Polizei eine neue Spur: Nach BILD-Informationen nahmen die Ermittler den vorbestraften Kinderschänder Robert E. fest. Sie suchen in seinem Haus im oberfränkischen Lichtenberg nach Peggys Leiche.

Die Beamten durchkämmen das Haus in der Nähe des Rathausplatzes. Es liegt nur 100 Meter von Peggy Elternhaus entfernt.

Kriminalpolizei und Spurensicherung sind vor Ort, das Gelände ist abgesperrt. Dienstag soll mit einem Bagger der Hinterhof umgegraben werden.

Ein Polizeisprecher: „Personen, die im Zusammenhang mit dem Objekt stehen, werden zurzeit befragt.“

Robert E. kam bereits 2001 ins Visier der Ermittler, als sie ein Kinderhemd in seinem Keller fanden, das möglicherweise Peggy gehörte.

„Im Zuge unserer Ermittlungen haben sich jetzt neue Hinweise ergeben“, so Polizei-Sprecher Jürgen Stadter. Der Beamte: „Wir haben die Hoffnung, Peggys Leiche jetzt wirklich zu finden.“


Der Fall Peggy beschäftigt Justiz und Polizei ungewöhnlich lang. Im März kündigte der Anwalt des verurteilten Ulvi K. bereits an, den Fall neu aufzurollen. Er reichte einen 950 Seiten langen Antrag zur Wiederaufnahme des Verfahrens beim Landgericht Bayreuth ein.

Anwalt Michael Euler aus Frankfurt: „Die Verurteilung meines Mandanten ist ein Skandal! Belastendes wurde zum Teil konstruiert, Entlastendes ignoriert. Ein geistig Behinderter soll angeblich das perfekte Verbrechen begangen haben. Das ist völlig absurd!“

Peggys Mutter Susanne Knobloch hofft vor allem, dass die Leiche ihrer Tochter nun gefunden wird. „Dann könnte sie endlich richtig begraben werden“, sagte sie zu BILD.de.



Quelle:http://www.bild.de/news/inland/mord/mord...00408.bild.html

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