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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 2.827 mal aufgerufen
 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
I love Marki Meier Offline

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Beiträge: 981

15.05.2011 16:40
Story von I love Marki Meier Zitat · antworten

Ich muss erstmal sagen,dass ich weiss,dass ich gesagt habe ich würde keine neue Story mehr anfangen und mich zurückziehen ..aber irgendwie schaffe ich das nicht.Und ich glaube meine Gründe sind einfach die,weil ich gerne schreibe und wenn ich eure Story's lese vermisse ich es irgendwie Kommentare zu bekommen.Und weil man jetzt auch überlegen kann wie es in einer 4.Staffel weitergehen würde,kommt das auch noch dazu.Also ich kann einfach nicht anders,jetzt werde ich mir den Stress antun und eine neue Story beginnen auch wenn ich in meinem Leben mit der Schule und so weiter Stress habe.Dann könnte es aber auch mal länger dauern bis ein neuer Teil kommt.Aber ich habe die Story ja auch schon ein bisschen vorgeschrieben und ich möchte,dass ihr sie liest,damit ich eine ehrliche Meinung habe.
Also ist das hier jetzt meine dritte Story und ich habe mir auch vorgenommen,dass sie länger wird als die letzten beiden,damit ich nicht schonwieder nach kurzer Zeit ne neue anfange..also habt ihr diesmal länger etwas von mir. Und nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem ersten Teil


Teil 1

Ist das wirklich kein Traum ?
Ist sie wirklich nicht geflogen wegen Marc ?
Hatte er sie wirklich aufgehalten ?
Und stand sie jetzt hier mit ihm am Flughafen engumschlungen ?

Nein.Ja.Ja.Und Ja.
Oh mein Gott es ist also die Wirklichkeit.Kein Traum.Ihr größtes Ziel hatte sie jetzt also erreicht.War das so etwas wie eine Liebeserklärung,dass er ihr hinterhergelaufen war,dann so niedergeschlagen auf der Bank saß ?
Gretchen wusste nicht wirklich was sie denken sollte.Sie wollte sich jetzt auch nichts darauf einbilden oder sonst etwas.Das hatte sie zu oft getan und danach war es wieder umsonst.
Hoffentlich ist es sowas wie eine Liebeserklärung.Das wollte sie doch schon immer von Marc..
Als Marc sich von ihr lößte,blieb ihr keine Zeit mehr überhaupt noch darüber nachzudenken."Lass uns zu mir fahren."Gretchen lächelte ihn nur noch an und ließ sich dann von ihm an die Hand nehmen.Im Auto warfen sie sich immer wieder Blicke zu,die mehr sagten als tausend Worte.Man sah ihnen an,dass sie Sehnsucht nach dem Anderen hatten.
Marc schien auch irgendwie erleichtert.Wahscheinlich weil er dachte,sie wäre weg..er hätte sie verloren und würde sie lange nicht sehen.Aber zum Glück ist sie ja nicht geflogen.Wegen ihrem Essen und wegen ihm.
Als sie dann in Marc's Wohnung ankamen fiel er auch schon gleich über sein Mädchen her.Knutschend torkelten sie ins Schlafzimmer und zogen sich dabei die Sachen aus.Dann genossen sie es,so wie auch die Nacht davor,sich ihre Liebe zu zeigen.
Als sie sich danach in den Armen lagen,war Marc schon am schlafen.Aber Gretchen lag noch wach.Ihre Gedanken kreisten darüber,ob Marc jetzt mit nach Afrika kommt oder nicht.Wenn nicht,wäre alles wieder vorbei.Denn sie wollte auf jeden Fall dorthin um den Armen Kindern zu helfen und um sich selbst und den anderen etwas zu beweisen,dass sie auch etwas alleine schaffen kann und nicht immer auf andere angewiesen ist.Und kein Marc konnte etwas an ihrer Entscheidung ändern,dieser Sache war sie sich sicher.
Sie lößte sich aus Marc's Armen und setzte sich auf,dabei weckte sie ihren gerade noch schlafenden Prinzen."Hasenzahn,wieso schläfst du nicht ?"Ja wie konnte sie jetzt auch schlafen,hatte er denn garnicht mehr daran gedacht ? "Marc,was ist jetzt eigentlich mit Afrika ?" Afrika ? "Wieso Afrika ? Du fährst doch jetzt nicht!" Hatte er das jetzt für sie bestimmt oder wie ? "Ich werde morgen fliegen Marc." Wie sie wird fliegen ? "Weisst du noch,was ich dir in dem Brief geschrieben habe ? Meine Entscheidung hat sich seitdem nicht geändert."
Sie wollte jetzt immer noch fliegen ? "Meintest du nicht,dass du wegen mir bleibst ?" "Nein..nicht direkt..also ich will eigentlich fliegen." "Du fliegst also..und was war das hier gerade ?"
"Ähh..ich zerbreche mir schon die ganze Zeit den Kopf darüber,ob du jetzt mitkommst ?!" "Wer Ich ?..Ich nach Afrika ? Ne du,vergiss es.Was soll ich denn da..Kinder mit Brotmesser operieren ?!" "Also kommst du nicht mit,hätte ich mir ja auch denken können." Ja sie wusste es schon voher.War ja auch klar,warum sollte Marc Meier sein geliebtes Umfeld verlassen um mit ihr in Afrika Kindern zu helfen.Sie wollte weg...weg von hier.Sie suchte ihre Sachen zusammen und wollte sie ins Badezimmer wurde dann aber an der Hand zurückgehalten."Gretchen..du erwartest doch jetzt nicht wirklich von mir,dass ich mitkomme, oder ?" "Ne Marc,das kann man ja wirklich nicht von dir erwarten! Warum solltest du auch mit mir nach Afrika ?" "Versteh das nicht falsch,aber ich kann das nicht." "Ja,ich weiss..dein Job ist dir eben doch wichtiger als.." Ja als was eigentlich,wichtiger als sie ?
"Als was...als du ?" Sollte sie ihm antworten.Er wusste es doch so wie so schon selbst."Marc..du bist mir doch heute am Flughafen hinterhergelaufen..was wäre,wenn du noch in die Maschine gekommen wärst ? Dann wärst du doch auch mitgeflogen." "Wer sagt das denn ? Ja ich wollte dich aufhalten,aber glaubst du wirklich ich wäre dann mitgeflogen ?"
"Nein natürlich nicht.Kannst du mich jetzt endlich loslassen?!" "Meinst du wirklich ich lasse dich jetzt gehen?!" "Marc..ich fliege morgen wieder,dass heisst ich kann noch ein paar Sachen packen und dazu muss ich nachhause." "Du..du willst das also wirklich ?" Wollte sie es.Ja,denn sie war sich dieser Sache ausnahmsweise mal absolut sicher oder?"Ja und du kannst mich da auch nicht von abhalten.Ich wusste es ja,du willst nur die Gewissheit haben,dass du mich haben könntest." "Jetzt redest du dir aber wieder was falsches ein,verdammt." "Nein,es ist die Wahrheit.Du liebst nur dich selbst." "Beziehst du das jetzt nur darauf,weil ich mit dir nicht nach Afrika will ?..Mensch Gretchen,du kennst mich doch."
"Ja ich weiss.Deswegen ja..und jetzt werde ich gehen,wir sehen uns dann in einem Jahr." Wie das war's jetzt oder was ? "Hasenzahn,bleib sofort stehen!! Beweg deinen Hintern sofort wieder hier her." "Nein Marc..Hasenzahn kommt nicht.Mach's gut." Jetzt begriff auch Marc langsam,dass sie es ernst meinte,deshalb lief er ihr hinterher und konnte sie,bevor sie die Tür öffnete noch abfangen. "Du willst das nur machen um dir etwas zu beweisen.Ist es dafür wirklich Wert...etwas aufzugeben,was du immer wolltest ?"
"Wie meinst du das ?" "Du..du wolltest doch immer so etwas,wie eine Beziehung." "Marc,wir wissen doch beide,dass du dafür nicht bereit bist." "Okay..ich versuch's jetzt ein allerletztes mal..und wenn es nicht klappt,dann kannst du gehen." Jetzt musste Marc nur noch die richtigen Worte finden um sie umzustimmten.Also suchte er seine Worte zusammen.."Du hast in dem Brief geschrieben,dass du das tun willst wo vor du am meisten Angst hast und das ist etwas alleine zu schaffen..aber müssen wir das nicht auch..etwas alleine schaffen ? Außerdem,hast du auch geschrieben..dass du mich..liebst.Und wenn das wirklich so ist,würdest du jetzt nicht aus dieser Tür gehen."
Oh,nein.Und jetzt..hatte sie wirklich noch die Kraft zu gehen.Es scheint ja wirklich,dass er mit ihr zusammen sein will,wenn er sich so viel Mühe gibt und nicht aufgibt.
"Du hast Recht..und was ist mit dir ?..Liebst du mich auch ?" "Ähhm..bitte ?!" "Ob du mich auch liebst." "Ja.. irgendwie schon."

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I love Marki Meier Offline

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Beiträge: 981

15.05.2011 17:54
#2 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Teil 2
Hatte er das jetzt wirklich zugegeben,dass er sie liebt ?
Ja das hat er.Und sie stand jetzt zwischen den Stühlen.Sie hatte ja schon irgendwie länger geahnt,dass da auch mehr Gefühle von ihm aus sind,aber es jetzt zu hören..
Sie standen sich immer noch gegenüber,wie zwei kleine Kinder die jetzt nicht wussten was sie machen sollten und es war ja auch so.Marc hatte zugegeben,dass er sie liebt wofür es jetzt auch mal Zeit wurde,stand aber jetzt wie versteinert da.Und Gretchen wusste nicht was sie dazu sagen sollte.Sie schaute beschämt auf ihre Füße."Willst du jetzt immer noch gehen,dann geh!" Dann wandte er sich von ihr ab und setzte sich auf die Couch.War er jetzt etwa wütend,weil sie ihm keine Antwort darauf gab.Sie war doch einfach nur geschockt,dass er es wirklich zugegeben hatte.Eigentlich konnte sie doch wütend auf ihn sein,weil er nicht mitkommt.Aber das hatte sie im Moment schon längst vergessen.Jetzt musste sie eine Entscheidung treffen..Für oder gegen Marc.Und es gab für sie auch eigentlich nur eine Antwort,aber was wäre dann mit den armen Kindern..obwohl sie denkt doch viel zu oft an andere.Jetzt wäre es mal für sie an der Zeit ihr Glück zu finden.Doch sie wusste auch,dass es Marc's erste richtige Beziehung wäre und sie erst viele Tiefen überwinden mussten.Doch das war ihr jetzt auch egal..ja,wem wäre das nicht egal ?
Sie stand immer noch vor der offenen Haustür.Sie knallte die Tür mit ihrem Fuß zu und ließ ihre Sachen aus der Hand fallen,dann bahnten sich wieder Tränen in ihren Augen."Kannst du mir mal sagen wieso du jetzt heulst ?!" Ja warum heulte sie eigentlich..weil sie glücklich war.
Sie ging langsam auf die Couch zu und setzte sich dann neben ihn."Ich bleibe hier,bei dir."
"Ach wirklich ..jetzt aufeinmal ?" meinte er eingeschnappt und wendete sich wieder von ihr ab."Marc,warum bist du denn jetzt beleidigt,etwa weil ich nicht sofort gesagt habe,dass ich bleibe ?"
"Du musstest das erst wirklich hören oder ?..Das ihr Frauen diesen Gefühlskack immer hören müsst.Habe ich dir denn nicht schon deutlich genug gezeigt,dass es so ist ?!"
Eigentlich hatte er das ja schon..nur Gretchen musste es hören damit sie es glauben konnte.Aber noch nicht mal das half ansatzweise."Du weisst doch wie ich bin..Und bei dir ist das irgendwie unrealistisch,deshalb kann ich es auch kaum glauben.Nach allem was zwischen uns vorgefallen ist,dass wir überhaupt nochmal die Kurve bekommen haben..."
Dann unterbrach er sie."Gretchen,ich weiss zuerst habe ich nicht den Arsch hochbekommen,aber als du da bei diesem bescheuerten Betrüger warst und ich da auf dich gewartet habe..wollte ich dir so einiges erklären und hättest du mich damals ausreden lassen,dann wäre es vielleicht nicht so knapp geworden."
Was sagte er da ..Also doch kein Hausbesuch."Was wolltest du mir denn erklären ?"
"Hasenzahn,ich glaube diese Frage ist überflüssig.Es ist Schnee von gestern,also ist es doch auch egal."
Für ihn vielleicht,aber für Gretchen nicht.Aber wenn er nicht drüber reden wollte..Na bitte!
Jetzt saßen sie da und spielten beide mit ihrem Fingern herum,weil sie mal wieder nicht wussten was sie sagen sollten.Dann aber ergriff Gretchen die Initiative und nahm Marc's Hand in ihre und zum Glück ließ er es zu."Glaubst du wirklich,dass du das schaffst ?" "Ähh..was meinst du jetzt ?" "Na..den Beziehungskram.Bist du bereit dafür ?"
War er bereit dafür..oder nicht.. "Wäre ich dir sonst hinterhergelaufen ?" "Naja..ich ..ich dachte..ach ist ja auch egal..Also ja ?!" Wie was meinte sie jetzt,was dachte sie ?
"Was dachtest du ?" Sollte sie das jetzt wirklich sagen..er regt sich doch so wie so nur wieder auf und es entsteht Streit und sie wäre Schuld.Aber er würde auch nicht locker lassen und das wusste sie und wenn sie es ihm nicht sagen würden,entsteht dadurch dann genau das selbe..Also irgendwie saß sie jetzt in der Zwickmühle."Also ich warte.. ?!"
"Ja..es ist so..ich dachte,dass..das du das nur gemacht hast,weil du Angst hattest..das du dann keine Anstantsdame mehr hast." "Sag mal..was denkst du eigentlich von mir ?"
Oh,oh..er klang sauer."Ja was sollte ich denn von dir denken.Du hast mich weggestoßen,dann wollte ich weg von dir und aufeinmal sitzt du da am Flughafen und.."
"Du tickst doch nicht mehr ganz sauber oder? Gretchen..du bist garantiert keine Anstantsdame für mich okay? Du bist für mich mein Hasenzahn!"

Seid ihr jetzt beruhigt ?
Danke für die Kommis :)

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I love Marki Meier Offline

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Beiträge: 981

16.05.2011 16:25
#3 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

@Tirem..das ist garkein Problem,dass du mir Kritik da lässt,nur so kann ich mich doch verbessern.Obwolh ich nicht wirklich weiss was genau du mit dem einen meinst.Aber ich habe jetzt mal Absätze gesetzt

So dann viel Spaß mit dem nächsten Teil.Der letzt für ca. ne Woche oder so


Teil 3
Sie war für ihn sein Hasenzahn..
Gretchen dachte er würde völlig ausrasten,wenn sie ihm das sagte..aber stattdessen kam er jetzt auf sie zu und küsste sie voller Leidenschaft.Er drückte seinen muskolösen Körper an sie,dabei gerieht sie ins straucheln und ging stolpernd nach hinten.Dann drückte Marc sie an die Wand und fuhr mit seinen Händen über ihren Rücken.
Dann lößte sich Gretchen aber aus dem Kuss.
"Halt..nicht weiter machen!"
"Was..wieso ?"
"Ich..ich muss doch meinen Eltern Bescheid sagen,dass ich doch nicht geflogen bin."
"Man Gretchen..das hat doch seine Zeit..und außerdem ist es jetzt eh schon spät.Aber ich wüsste da schon etwas.."
"Boah Marc du denkst auch immer nur an das eine!"
"Natürlich."
"Ne jetzt mal im Ernst..ich möchte mit dir da über etwas sprechen."
"Was kommt denn jetzt schon wieder ?"
"Wieso hast du mich eigentlich zurückgestoßen ?"
Marc ließ jetzt völlig von Gretchen ab und holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank.
"Marc hallo..ich rede mit dir."
"Hasenzahn du nervst."
"Ach ich nerve ?"
"Jetzt zick doch nicht schonwieder hier rum."
"Ich zicke nicht..Außerdem stößt du dich schon wieder von mir weg.Aber bitte wenn du nicht drüber reden willst."
"Endlich siehst du es ein."
Ach der kann mich doch mal.Der hat doch echt ein dickes Problem.Aber wenn er mir nicht sagt was für eins ist das sein Pech.
"Du..ich geh jetzt zu meinen Eltern..außerdem muss ich auch noch mit Fritz reden,wegen Afrika."
"Ich dachte du bleibst hier..Hasenzahn..es ist schon Abend."
"Na und ?"
"Ähhh wie willst du nach hause kommen ?"
"Ach Mist daran hab ich garnicht gedacht."
"Ja dann musst du wohl oder übel hier bleiben."
"Wenn du mich aushälst.Ich habe dich vorgewarnt Marc."
"Ich weiss worauf ich mich hier einlasse.Auf eine sture kleine Zicke."
Marc hatte schonwieder dieses dreckige Grinsen im Gesicht.
"Eh..ich bin keine sture kleine Zicke!"
"Und ob!"
Dann kam er wieder auf sie zu,zog sie an sich herran und küsste sie.
"Nein..Marc.Ich möchte doch jetzt gerne nachhause.Ich kann auch laufen.So weit ist das ja nun auch nicht."
"Ne dann fahre ich dich lieber.Obwohl dir laufen eigentlich auch mal gut tun würde."
"Hey,nicht so frech!"
Dann nahm er seine Autoschlüssel und sie gingen zum Auto.Wenige Minuten später kamen sie dann an der Villa an.
"Bis Morgen dann." sagte Gretchen und wollte die Tür aufmachen.
"Moment..Haase.Kommst du nachher wieder ? Außerdem..Sie haben da etwas vergessen." dabei deutete Marc auf seinen Mund.
"Wie dumm von mir.Und ja wenn du unbedingt willst und keine Minute ohne mich verbringen kannst."
Sie gab ihn einen kurzen Kuss und stieg dann aus.Dann schließ sie die Tür auf und ging hinein.Ihre Tasche brachte sie erstmal in ihr Zimmer und dann suchte sie ihre Mutter.
"Mamaaaaaaaaaaaaaa ?!"
"Gretchen ?! Was machst du denn hier ?!" meinte Bärbel freudestrahlend und nahm ihre Tochter in den Arm.
"Ich bleibe jetzt doch hier."
"Sehe ich da ein Strahlen in deinen Augen ?!"
"Ich weiss nicht..kann sein." Gretchen lächelte.
"Der Dr. Meier war's nicht wahr ?"
"Joaaa..er war am Flughafen und du weisst doch..das ich ihn liebe!"
"Ach Magarethe,hast du denn vergessen was er so alles mit dir gemacht hat ?"
Gretchen verdrehte die Augen und schaute hinauf zur Decke,dann schaute sie wieder ihre Mutter an.
"Nein,das habe ich nicht vergessen.Aber die Menschen die man liebt,denen muss man verzeihen und das hab ich getan.Nur muss ich noch den Grund für sein Verhalten herrausfinden.Ich hatte da ja schon so ne Vermutung."
"Na hauptsache er bricht dir nicht wieder das Herz."
"Hmm.Du sag mal wie läuft's eigentlich bei Papa und bei dir ?"
"Wie voher auch.Wir haben zwar geredet und er hat auch eingesehen,dass er mehr Affären hatte,aber er meinte er müsste noch drüber nachdenken."
"Männer!"
Die beiden lachten..Ja Männer und Frauen alles komische Wesen.
"Du Mama..ich geh dann jetzt auch mal ins Bett,bin echt müde.Ich ruf gleich nochmal Papa an und sag ihm,dass ich morgen wieder komme.Gute Nacht."
Sie umarmte Bärbel nocheinmal und ging dann hoch in ihr Zimmer um ihren Vater anzurufen.Sie schmiss sich auf's Bett und kramte ihr Handy aus ihrer Tasche.
"Ach Kälbchen..und bist du schon in Afrika angekommen ?"
Gretchen kratzte sich am Kopf.
"Ähm..weisst du Papa...ich bin nicht geflogen!"
"Wieso das nicht ? Ach lass mich raten..der Meier ?!"
"Ähm ja,also.."
"Hast du dich wieder von dem einlullen lassen ?"
"Och Papa ich liebe ihn einfach!"
"Mensch,Gretchen..er hat dich so oft verletzt.Er hat es nie hinbekommen.Warum sollte es ausgerechnet jetzt anders sein ?!"
"Menschen können sich ändern!"
"Genau sie KÖNNEN.Kälbchen ich will doch nur das beste für dich.Und nach allem von dem was ich mitbekommen habe tut der dir nicht gut."
"Ich glaube ich weiss selber was mir gut tut und was nicht."
"Weisst du noch was diese SMS von ihm ausgelößt hatte..Kälbchen,seid ihr jetzt zusammen?"
"Ähm..naja also.."
"Siehst du.Genau das ist es.Du weisst es nicht..Ich wmöchte dir hier auch nicht alles negativ bereden und es ist dein Leben,aber meinst du wirklich,dass es nicht schon zu spät ist?"
Hatte er Recht..Aber es ist doch für die wahre Liebe nie zu spät oder ? Ohne ihn kann ich doch garnicht mehr.
"Ach Kälbchen und was Afrika betrifft.Überleg dir das doch nochmal bitte..bevor du mit diesem..ähm..Fritz redest!Vielleicht ist das auch mal ganz gut für dich..du musst da ja kein Jahr hin..kannst es ja verkürzen,aber etwas Urlaub,hm ?"
"Ach mal sehen Papa.Weisst du ich kann nicht mehr ohne ihn."
"Ja das weiss ich schon lange."
"Ich weiss.Du ich schlaf dann jetzt auch mal..Gute Nacht!"
"Schlaf schön Kälbchen."
Jetzt war es schon 23 Uhr und Gretchen hatte wirklich keine Lust mehr jetzt noch zu Marc zu gehen.Sie war richtig müde und dachte auch nicht mehr daran Marc Bescheid zu sagen,dass sie doch nicht mehr kommt.Schließlich schlief sie schnell ein.Und merkte auch nicht mehr,dass jemand sich wunderte wo sie blieb.

Und Marc wunderte sich währenddessen warum sie nicht kommt und warum sie nicht auf seine SMS oder Anrufe antwortet.
Ach was mach ich hier eigentlich.Ich lauf doch keiner Frau hinterher.Soll sie doch da bleiben..ich weiss nicht was die wieder hat,bestimmt ne neue Neurose...


Am nächsten Morgen als Gretchen aufwachte,fiel ihr dann doch schnell ein,dass sie Marc vergessen hatte.Ängstlich nahm sie ihr Handy in die Hand und schaute auf ihre Nachrichten..4 Anrufe in abwesenheit und 3 Sms.

Hasenzahn kommst du jetzt bald mal ?

Biste irgendwo mit deinem dicken Hintern stecken geblieben ?[i]

[i]Ach du kannst mich mal!


Oh herrje.Vergeblich versuchte sie ihn zu erreichen.Wahrscheinlich war er schon auf den Weg ins Krankenhaus..Oder er wollte nicht mit ihr reden,aber wann will er das überhaupt mal ?

Gretchen hatte das Gefühl sie bräuchte einen Ratgeber..einen Ratgeber mit dem Namen 'Wie-führe-ich-eine-vernünftige-Beziehung-mit-dem-Mann-den-ich-liebe-ohne-das-es-so-kompliziert-wird-und-es-immer-wieder-dumme-Missverständnisse-gibt' Ja vielleicht würde so etwas mal helfen.
War das nur bei ihnen oder auch bei anderen Menschen so ? Ach herrjemine..

Als Gretchen sich dann fertig gemacht hatte,war sie auf dem Weg ins Krankenhaus.Als sie dann dort ankam,überschlich sie schon ein komisches Gefühl,aber es war ja eigentlich immer so gewesen.Als sie auch im Schwesternzimmer ankam,guckte sie auch schon eine verduzte Sabine an.
"Frau Doktoooooor ?! Was machen sie hier..ich freu mich ja so!"
"Na Sabine.Ja..Ich bleibe hier."
"Och das ist ja schön..aber..aber was ist mit Doktor Meier."
"Seien sie mir nicht böse,aber das ...."
"Geht sie nichts an!" entklang eine Stimme und Gretchen drehte sich um..da war er auch schon.
"Marc!! Du wegen gestern..."
"Ich weiss nicht was du wieder für Probleme hast und ich will es auch garnicht wissen"
"Und wieso nicht ?"
"Wenn du schon auf meine Anrufe und so was nicht antwortest..ich laufe doch niemandem hinterher."
"Darum hat dich auch keiner gebeten,aber bitte wie du willst..Können wir dann jetzt arbeiten ?!"
"Wie du willst schonwieder arbeiten ..ich dachte du brauchst noch ein paar Tage in denen du rumheulen und die Schokolade in dich reinstopfen kannst."
Da war es wieder,dieses Arschloch. "Marc..halt doch einfach die Klappe."
"Frau Doktor was ist denn jetzt passiert."
"Sabine was habe ich gerade gesagt!!"
"Marc jetzt lass sie doch mal.Sie hat dir nichts getan."
"Doch sie stört ja schon mit ihrer Anwesenheit!"
"Du bist wirklich unmöglich..Sabine nehmen sie ihn nicht ernst.Er hatte eine ganz schwere Nacht."
"Die hat doch mal jeder..Frau Doktor."
"Ja aber trotzdem sollte man sich nicht benehmen wie so ein Kleinkind."
"Ähh..ich bin noch im Raum ja ?"
"Och,ich dachte schon du wärst gegangen.Können wir dann jetzt an die Arbeit ?!" Marc guckte sie nochmal böse an und ging dann aber auch.Gretchen hing noch ihre Sachen in ihren Spind und ging dann auch los.
Es stand auch schon weitere Minuten später eine OP an..na toll mit Marc im OP,das konnte ja wieder ne Sache werden.
"Hasenzahn..träumst du schon wieder.Du sollst absaugen!!"
"Mach ich doch!"
"Nein,eben nicht.Bist du bei den kleinen Kindern in Afrika oder was..?" Sie hielt dann einfach ihren Mund.Er war es nicht Wert,dass sie sich über in aufregte.
"Da kommt ja kein dummer Spruch."
"Du hast es nicht verdient,dass ich mit dir rede."
"Tust du aber gerade."
Boah,dieser....."Sei doch mal ausnahmsweise leise ja ?..Wäre das möglich."
"Du hast mir überhaupt nichts zu befehlen."
"Jaja..hör mich auf mit der Masche 'Ich bin hier der Oberazrt und ich lasse mir von niemanden etwas sagen.'..Solangsam könntest du auch mal ne neue Platte auflegen." Marc warf ihr nur noch mal einen bösen Blick zu hielt dann aber auch die Klappe.

Als sie im Waschraum waren,wollte Gretchen nur noch weg.Sie wurde aber von Marc zurückgehalten. "Was sollte das gerade ?!"
"Was denn."
"Tu mal nicht so..Führst du mich noch einmal dadrin vor,dann werde ich dafür sorgen,dass du nicht mehr die erste Assistenz bist."
"Muss ich jetzt Angst haben ?!..Jetzt lass mich endlich los."
"Nein..Ich hab da noch ne Frage.Ist dir das jetzt egal oder was ?!"
"Wie was soll mir egal sein ?!"
"Na..das mit..uns"
"Welches uns denn..?"
"Boah Gretcheneh..jetzt hör mal mit dem Kindergarten auf und rede vernünftig."
"Okay du willst also wissen was mit uns ist.Ich weiss es nicht.Ich weiss es wirklich nicht.Sag du es mir doch."
"Naja also..ich ähh..."
"Hab ich's mir doch gedacht..Du rennst wirklich immer weg wenns ernst wird!"
"BITTE!? Wer ist denn gestern nicht mehr gekommen ?!..das warst ja wohl du."
"Ja und warum..weil ich eingeschlafen bin,dass kann jedem mal passieren."
"Aber sich dann nicht dazu verpflichtet fühlen..Bescheid zu sagen!"
"Ja wie denn auch.Man Marc..wenn wir uns wegen so ner Kacke streiten,dann sollte ich vielleicht dochmal darauf hören was mein Vater mir sagt." Er nährte sich ihr und stellte sich genau vor Gretchen hin.Diese blickte dann aber nach unten. "Sieh mich an!" Dann blickte sie vorsichtig in seine Augen. "Was hat er denn gesagt,hm?"
"Das es zu spät wäre."
"Was soll denn das jetzt heißen ?!"
"Ja das es zu spät für ein uns wäre..und meinst du nicht auch das es stimmt..ich mein wir können ja noch nicht mal über Dinge sprechen die einfach dazu gehören."
"Gretchen..ich kann das nicht!"
"Ja Marc,das habe ich auch gemerkt.."
"Wie hätte ich auch weiter mit dir reden sollen,wenn du nicht wiedergekommen bist ?"
"Ich erkläre dir jetzt nicht nochmal warum ich nicht wieder gekommen bin.Und außerdem hast du voher auch nicht drüber gerdet."
"Du bist echt so stur."
"Ach ich bin jetzt stur ?! Das ist so lächerlich."
"Nein ...Ich wäre echt bereit dafür gewesen."
"Ja..das hat man ja gesehen,aber weisst du was Marc ?..ich spiel das nicht mehr mit.Und ich wäre so wie so keine Beziehung mit jemanden eingegangen der mich nicht liebt du hast das doch garnicht ernst gemeint..du liebst nur dich selbst."
"Das stimmt nicht!"
Gretchen fing an mit ihren Händen wild herum zu fuchteln und redete sich wieder in Rage."Ach nein ?!..Natürlich stimmt das..wie sollte es auch sonst sein..du kannst doch garnicht lieben Marc.Und wenn dann nur dich selbst."
Er griff nach ihren Händen und umschloss ihre Handgelenke,damit sie nicht weiter protestieren konnte."Du redest da gerade so einen Müll!..Was meinst du warum ich das eingehen wollte,mit dir?! Was meinst du warum ich dir hinterhergelaufen bin ?! Meinst du ich hätte diesen Aufwand nur auf mich genommen,damit wir uns streiten können?! NEIN..Das alles nur,weil..weil.."
"Ja weil ?"
"Weil..weil..ach scheiße...Weil ich mehr für dich empfinde,als ich es selber zugeben wollte."

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I love Marki Meier Offline

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06.06.2011 19:55
#4 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Oooooooh..das ist aber ganz schön weit nach unten gerutscht hier..Aber ich hatte so viel Stress und das nicht nur in der Schule.Ich hatte euch ja schon vorgewarnt,dass es mal etwas länger dauert.ich hoffe,ihr nimmt es mir nicht übel.Dieser Teil ist jetzt auch nicht so furchtbar lang,aber besser als nichts


Gretchen wusste nicht mehr was sie jetzt dazu sagen sollte.Immerhin war es schon irgendwie das zweite Mal in kurzer Zeit,dass er zugegeben hatte..wenn auch nur in indirekter Art und Weise,dass er sie liebt.Und sie wusste auch dieser Satz "..als ich jemals zugeben wollte." der galt nicht nur für das hier und jetzt.Sondern für die ganze Zeit.Von der Zeit an,an dem sie es gemerkt hatte,dass da mehr als nur dieses Katz und Maus Spiel ist.

Doch sie konnte nichts darauf sagen.Was erwartete er jetzt auch,dass sie ihm um den Hals fällt ?

"Ähhhm..Marc,können wir später reden ..Ich muss noch zu Fritz!"
"Ja ist klar."

Und weg war er.Wenn er jetzt beleidigt war,ist das sein Pech.
Gretchen musste jetzt ersteinmal die Afrika Sache klären,das sie eigentlich schon längst hätte machen sollen.

Sie ging zu seinem Zimmer und klopfte kurz an,aber ohne eine Antwort abzuwarten ging sie hinein.

"Was machst du denn hier ? Du solltest doch shon längst in Afrika sein."
Gretchen schwieg und sah ihn schuldbewusst an.
"Du konntest nicht was ?..Das hab ich mir schon gedacht."
"Heisst das,du nimmst es mir nicht übel ?"
"Nein.Obwohl du eigentlich die Beste Vertretung gewesen wärst."
"Was wird denn dann jetzt eigentlich aus den Kindern..ich mein Dr.Kaan und Dr.Amsel sind ja nach Afrika geflogen."
"Ja und ich denke,da brauchen wir uns auch nicht weiter Sorgen machen.Ruf sie nachher doch mal an."
"Ja natürlich..Sag mal wie geht es dir jetzt eigentlich ?"
"Soweit ganz gut.Nur dieses Matrix Dingen stört mich."
Gretchen lächelte nur mal kurz,sagte dann,dass sie weiter müsse und verschwand dann aus dem Zimmer.Sie war froh darüber,dass Fritz es so locker nahm.Na immerhin waren ja auch Mehdi und Gina da.Und sie beschloss,Mehdi nachher mal anzurufen.

Marc saß währenddessen in seinem Büro über den Akten.Er wollte eigentlich nicht die beleidigte Leberwurst spielen.Aber wenn ein Macho schon mal etwas über seine Gefühle zugibt,dann jkann er eine Antwort erwarten und wenn die nicht kommt,dann kann man schonmal sauer sein.
Was hatte sie auch wieder für ein Problem.Er sagt ihr etwas über seine Gefühle und was macht sie..redet von diesem Sparfutzi.Ach,was ist die Welt doch kompliziert.

Gretchen ist derweil im Schwesternzimmer angekommen und begann damit ihre Tafel Schokolade wieder anzuknabbern.Das war jetzt einfach nötig.
"Frau Doktor,kann ich sie mal etwas fragen ?"
"Kommt darauf an!"
"Was ist denn jetzt eigentlich mit ihnen und dem Doktor Meier ?!"
"Ach Sabine,wissen sie..Die Welt ist einfach kompliziert,besonders die Welt der Liebe.Es war doch nie einfach mit ihm,das wissen sie doch."
"Ja,aber sie sind so ein wundervolles Paar und sie sollten nun endlich zusammen kommen und auch zusammen bleiben."
"Ja..ich bin dieses Hin und Her auch Leid.Ich glaube ich sollte jetzt mal mit ihm reden,oder ?"
"Ich denke,das wäre eine gute Idee Frau Doktor."
"Dann bis später Sabine."

"Ich will nicht gestört werden!" kam es von innen,doch Gretchen ließ sich nicht beirren und trat einfach ein.
"Ich hab gesagt,dass ich...Oh du bists!"
"Können wir jetzt reden,bitte ?"
"Tu dir keinen Zwang an."
"Du musst jetzt auch garnicht so beleidigt sein..okay,willst du wissen warum ich vorhin dazu nichts gesagt habe ?"
Marc nickte nur.
"Ich wusste einfach nicht was ich dazu sagen sollte.Immerhin machen wir es uns gegenseitig immer schwer und immer wieder kommt etwas dazwischen.Ich finde,wir sollten endlich mal mit diesem Hin und Her aufhören,das macht mich noch wahnsinnig!"
Marc legte jetzt den Stift beiseite und sah sie lächelnd an,dann kam er auf sie zu und stellte sich vor ihr.
"Hasenzahn..so sind wir eben,sonst wäre es doch langweilig."
"Ja,aber ich möchte einfach nur glücklich sein..glücklich sein mit dir!"
"Das kannst du ja!"
"Also,alles wieder gut ?"
"Hmm...Ja ich denke schon."
Und dann küsste sie ihn,lange und zärtlich.
"Fahren wir nachher zusammen ?"
"Ja klar..bis später."
Gretchen gab ihm nochmal einen Kuss und ging dann auch wieder.

Jetzt hatte sie auch Zwischenzeit und konnte mal eben Mehdi anrufen.

Ich hoffe ich erreiche den auch,ist ja schon teuer genug..

"Mensch Gretchen,schön das du dich auch mal meldest..wie geht es dir ?"
"Ja mir gehts gut und dir,also euch..wie läuft's da drüben ?"
"Uns gehts auch soweit ganz gut..Und ja hier läuft es nicht schlecht.Die Kinder sind echt süß..und Gina und ich sind schon ein ganz gutes Team.Ich denke wir schaffen das hier."
"Das freut mich aber!"
"Du sag mal..Bist du jetzt mit Marc zusammen ?"
"Ja..wir haben zum Glück nochmal die Kurve bekommen.Achso übrigens,er war am Flughafen,er ist mir hinterhergelaufen..Ich hatte ein richtig schönes Happy End!"
"Das freut mich für euch.Wurde jetzt aber auch endlich mal Zeit,dass ihr es schafft."
"Ja,das höre ich nicht zum Ersten Mal."
"Du gretchen,ich müsste jetzt mal wieder los..aber du meldest dich wieder ja ?"
"Natürlich,will doch wissen wie es läuft..Bis dann Mehdi!"

Liebes Tagebuch,
habe gerade etwas Luft zum schreiben.
Marc und ich haben geredet..alles ist wieder in Ordnung.Gerade habe ich Mehdi angerufen und es klang so,als würde es ihm Spaß machen und es ihm sehr gut gehen.Ich bin mir jetzt auch sicher,dass er begriffen hat,dass wir einfach nur gute Freunde bleiben.Und darüber bin ich auch sehr froh.Weil als Freund hätte ich ihn nicht verlieren wollen.
Naja war jetzt nur ne kurze Berichterstattung.Irgendwann in der nächsten Zeit werde ich mal etwas ausführlicher schreiben und jedes kleinste Detail beschreiben.

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01.07.2011 15:45
#5 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Ohh..es ist schonwieder so lange her.Nur wisst ihr,im Moment ist alles ziemlich schwierig bei mir.Naja,aber jetzt geht es weiter und Kommentare sind gerne gesehen

Ich hätte mir niemals träumen lassen,dass Träume wahr werden können.Ich hab schon lange nicht mehr ran geglaubt..eigentlich hatte ich die Hoffnung auch schon aufgegeben,aber jetzt..Manchmal muss man eben doch kämpfen und man sieht ja,dass es sich lohnt.
Ich bin gespannt,was die Zukunft so alles bringt.
Vor ein paar Wochen hätte ich nie gedacht,dass ich noch mit Marc zusammen komme.Ich glaube das hat keiner mehr geglaubt.Naja..ich muss da eigentlich auch nicht mehr länger drüber nachdenken,einfach geniessen.


"Na Hasenzahn,wieder am träumen..hoffentlich doch von mir ?!"
"Ja von wem auch sonst!"
"Du sag mal Lust heute Abend was zu machen ?"
"Also eigentlich wollte ich ja nach er Schicht zu meiner Mutter.Sie wollte etwas kochen und reden."
"Sag doch,dass es dir nicht gut geht!"
"Bestimmt nicht Marc! Aber..du kannst ja mit kommen!"
"Nicht im Ernst ?! Kannste vergessen."
"Ja aber wieso denn ?..wenn du es doch so lange nicht ohne mich aushälst."
"Hasenzahn..deine Mutter..sie wird mich foltern!"
"Ja und,irgendwann musst du dich ihr so wie so stellen.Also warum nicht direkt heute! Komm schon Marc,so schlimm wirds schon nicht werden."
"Das denkst du."
"Och,komm schon Marc!"
"Voher gibst du keine Ruhe oder ?!"
"Nö..du musst!"
"Jaahaaa,was bleibt mir auch anderes übrig."
Gretchen fiel ihm um den Hals und gab ihm einen kurzen Kuss.
"Das war es schon ?!"
"Maaarc wir müssen jetzt los..hast du schonmal auf die Uhr geguckt ?!"
"Wie jetzt sofort ?!"
"Ähh ja wann sonst ?!"
"Ich dachte ich kann nochmal nachhause."
"Ich hab doch gesagt nach der Schicht."
"Aber ich hab nen ganz verspannten Rücken!"
"Hör zu..wenn du mitkommst,dann bekommst du nachher ne Spezielle Masage!"
"Da kann ich doch nicht nein sagen."

Vor der Haase-Villa...
Gretchen merkte wie nervös Marc war.Und ein bisschen musste sie auch drüber grinsen.Er war seit der Fahrt ganz still gewesen und hat immer an seinen Klamotten rumgezupft,also schien es ihm wichtig zu sein.

"Marc du musst dir keine Sorgen machen,ich bin ja auch noch da."
"Ich mach mir eine Sorgen."
"Ja das sehe ich..Also bist du jetzt bereit."
"Jahaaa!"
Dann schellte Gretchen.Wenige Sekunden später öffnete auch Bärbel die Tür.
"Hallo Mama."
"Hallo." sagte dann auch Marc.
"Ähh Hallo..Magarete,was macht der Dr. Meier denn hier ?"
"Ja siehst du doch,er ist mitgekommen.Können wir dann jetzt auch rein."
"Ja dann setzt euch doch ins Wohnzimmer!"
Das taten sie dann auch..
"Also eigentlich wollte ich ja mit dir alleine reden."
"Mama,jetzt hör doch auf..so schlimm ist das jetzt auch nicht."
Gretchen bemerkte,dass Marc sich unwohl fühlte,deshalb nahm sie seine Hand,drückte sie sanft und sah ihn lächelnd an.
"Lieben sie meine Tochter wirklich?"
"Mama!"
"Ja was..man wird doch wohl noch fragen dürfen!"
"Ähh..ja ich liebe sie!"
"Na gut..dann brechen sie ihr aber auch nie wieder das Herz.Schon allein die SMS hat sie ja völlig aus der Bahn geworfen."
"Mama jetzt reicht's aber!"
"Gretchen..die SMS hat dich aus der Bahn geworfen ?" meinte er grinsend
"Jaaaa,aber lass uns das jetzt bitte später klären."

Nach ein paar weiteren Fragen über die Zukunft und nach dem Essen wollten die beiden wieder gehen.Gretchen sagte zu ihrer Mutter noch,dass sie Morgen nochmal käme und dann auch alleine.
Dann musste Marc auch sofort wieder mit der Sms anfangen..
"Also Hasenzahn..was ist jetzt mit der sms ?" fragte er als sie wieder im Auto saßen.
"Man Marc..muss ich dir das wirklich erklären ?"
"Ähm..Ja!"
"Ja es war halt so..ich mein..ich wusste garnicht genau wie ich sie deuten sollte.Aber dann,wusste ich wie du das gemeint haben könntest..und da wusste ich dann auch wieder..dass du mir doch noch etwas..bedeutest."
"Ach..so ist das also.Was habe ich denn damit gemeint ?"
"Ich glaube du meintest damit,dass ich nicht mutiger war es..mit dir zu versuchen..meintest du das ?"
"Ja kann schon sein..Danach habe ich es aber schon wieder bereut."
"Ja ich kann mir auch denken wieso.Aber ist ja jetzt auch Schnee von gestern."
"Hast ja Recht."
Dann streichelte sie seine Hand und gab ihn einen Kuss auf die Wange.

"So was ist jetzt mit der Massage ?" meinte Marc als sie in der Wohnung ankamen.
"Hmm..muss ich mal überlegen..Na gut,du warst brav.Leg dich schonmal auf's Bett,ich komm gleich."
Marc zog sein Shirt aus und legte sich schonmal auf's Bett.
Gretchen holte aus dem Badezimmer ihr Massageöl.Dann ging sie noch in die Küche und holte Sahne um den jungen Mann im Bett damit zu überraschen.
Als sie ins Schlafzimmer kam wartete Marc schon auf sie.

"Leg dich auf den Bauch." forderte Gretchen und das tat er dann auch.
Sie setzte sich auf ihn und ließ ein paar Tropfen des Öls auf seinen Rücken tropfen.Als ihre Hände seinen Rücken berührten durchfuhr es ihm ein kalter Schauer.Sie hatte so wundervolle weiche Hände.
Erst massierte sie seinen Nacken,dort streichelte sie auch mit ihren Fingerspitzen herüber,so dass Marc eine leichte Gänsehaut bekam.Dann ging sie hinunter zu seinen Schultern und seinen Oberarmen.Als sie dort fester massiert hatte,wanderte sie mit ihren Händen den ganzen Rücken hinunter.Das wiederholte sie immer wieder und als sie merkte,dass Marc kurz vorm einschlafen war,nahm sie die Sahne in die Hand und sprühte ein Herz auf seinen Rücken.Anschließend beugte sie sich mit ihrem Kopf herunter..Als ihre Zunge seinen Rücken berührte,merkte sie,dass er kurz zusammen zuckte.Jetzt war er wieder hellwach.
"Hasenzahn,das sind unfaire Mittel."
"Och wieso denn ?..hab ich dich nicht einschlafen lassen ?" flüsterte sie in sein Ohr.
Kaum als sie von ihm herunter gestiegen war,drehte der junge Mann sich um und griff sie an den Handgelenken.
"Jetzt haust du nicht einfach so ab.Du kommst jetzt her."
Gretchen konnte nichts erwidern,denn Marc hatte ihre Lippen schon mit seinen verschlossen und es folgte ein atemberaubendes Liebesspiel.

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05.07.2011 16:12
#6 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Sooo und weiter gehts

Am nächsten Morgen schienen die warmen Sonnenstrahlen in Gretchen's Gesicht und weckten sie.Sie hatte eine wundervolle Nacht hinter sich und hatte diesen Morgen gute Laune,doch diese sollte sich im Laufe des Tages änders..was Gretchen natürlich noch nicht ahnte.
Sie beugte sich vorsichtig über Marc,der noch am schlafen war und gab ihm einem Kuss wo von er dann auch wach wurde und diesen erwiederte.
"Guten Morgen !"
"Morgen..wie spät ist es ?"
"In ner Stunde müssen wir im Krankenhaus sein..also können wir noch frühstücken."
"Du denkst auch nur ans Essen."
"Und du nur an das andere,also raus aus den Federn und ab in die Küche!"
"Mensch Hasenzahn,ich hab doch garkein Hunger..du weisst morgens bekomm ich nur einen Kaffee runter."
"Nein du isst heute was.Ich mache dir einen Obstsalat."
"Obsalat ?"
"Ja..wird dir gut tun.Du kannst ja nicht immer nur an Sport denken und Sport machen..gesunde Ernährung ist auch wichtig."
"Mach was du willst,aber ich bleib noch liegen."
"Du bist ein alter Sturkopf."
"Kann ich mit leben."
Gretchen gab es auf und ging in die Küche um sich etwas zu essen zu machen.Sie nahm sich eine Schnitte Brot aus dem Schrank und schmierte dort ihre heißgeliebte Nutella drauf.Als sie fertig mit Essen war kochte sie sich einen Kaffee..Der faule Sack kann sich doch selbst Kaffee kochen,ich bin nicht sein Hausmädchen..
Richtig zu ende Denken konnte sie auch nicht mehr,denn kaum als sie sich mit ihrem Kaffee an den Tisch gesetzt hatte kam auch schon ihr Freund aus dem Badezimmer.
"Wo ist'n mein Kaffee ?"
"Du weisst ja wo alles ist!"
"Ich dachte du hättest schon welchen gekocht."
(grinst frech) "Hab ich ja auch..für mich."
"Danke du kleines Biest!"
"Bitteschön!"

"Und du wolltest heute nach der Arbeit noch zu deiner Mutter ?"
"Ja sie wollte mir noch irgendetwas wichtiges sagen."
"Gut,dann mach ich mir nen schönen Abend mit Bier und Chips."
"Ja mach das..so jetzt trink noch schnell deinen Kaffee leer und dann fahren wir."
"Warum hast du es so eilig ?"
"Weil du doch sonst auch immer rummeckerst,dass ich zu spät bin,obwohl ich ja eigentlich immer pünktlich bin."
"Ja,aber jetzt kommen wir ja dann gleichzeitig."
"Trotzdem,beeil dich."

Als sie dann im krankenhaus ankamen,ging Marc erstmal in sein Büro und Gretchen ins Schwesternzimmer.Ausnahmsweise hatte sie jetzt kurz ihre Ruhe,weil Sabine nicht da war.
Liebes Tagebuch,
ich glaub mit Mama stimmt irgendwas nicht.Sie wollte mir heute irgendwas wichtiges sagen,kann mir nur nicht genau denken was.Naja ich werde es dann ja sehen oder hören ehergesagt.Ich werde dir dann davon berichten.

Der weitere Tag verlief eigentlich wie immer.Sie hatten nur ein paar OP's die nicht so groß waren.
Als Marc sie vor der Villa abgesetzt hatte furh dieser wieder nachhause.Gretchen wurde schon sehnsüchtig von ihrer Mutter erwartet,die ihr dann auch,kaum all sie in der Tür war,um den Hals fiel.
"Magarete,da bist du ja endlich!"
"Mama,was ist denn los ?"
"Dein Vater ist los."
(setzt sich auf das Sofa) "Was ist denn mit ihm..Hat er wieder eine Affäre ?"
"Ja..äh.."
"Mutter,das ist doch nicht neues."
"Ich dachte er wollte darüber nachdenken,ob er wieder zurück kommt."
"Ich möchte zwar gerne,dass ihr euch wieder einkriegt,aber du kommst doch auch ganz gut ohne ihn klar!"
"Schon,aber ich vermisse ihn.Weisst du wir waren so lange zusammen und auch glücklich..aber darum gehts hier jetzt auch garnicht.Seine Affäre..sie ist jünger als er und als Affäre kann man es ja auch nicht mehr bezeichnen,weil wir ja so zu sagen getrennt sind."
"Wie viel ist die denn jünger ?"
"Ich weiss nicht genau..15 oder 20 Jahre ?!"
"MEIN Papa..soll eine so jüngere Frau haben ?"
"Ja also entweder es ist so oder sie benutzt sehr sehr viel Botox."
"Ich werde morgen mal mit ihm reden."
"Und was willst du ihm sagen ?"
"Ja ich frag ihn,ob er eine neue Frau hat..als seine Tochter dürfte mich das ja schon noch interessieren." Ich muss es wissen,normalerweise kenne ich ihn so garnicht.Seine Affären waren normalerweise immer halbwegs auch in seinem Alter.
Sie verbrachte mit ihrer Mutter noch einen schönen Abend und redeten darüber,aber auch über andere Dinge.Dann machte sie sich wieder auf den Weg zu Marc.Ob sie es ihm erzählen sollte..wahrscheinlich lacht er sich doch darüber schlapp.Ich kenn ihn doch..
Aber er würde sowieso merken,und wissen wollen was los ist,deshalb blieb ihr eigentlich keine andere Wahl.
Da sie keinen Schlüssel hatte schellte sie und als Marc ihr die Tür aufmachte roch es auch schon stark nach Zigaretten.
"Boah Marc..hör doch mal auf damit du verpestest die ganze Luft hier!"
"Ja auch die hallo Hasenzahn..Aber ich lass mir auch von dir nichts sagen.Und schönen Klatsch gehalten ?"
Als Marc sie anguckte schaute sie zu Boden,ging an ihm vorbei und setzte sich auf's Sofa.
"Was war es denn so wichtiges ?" ,fragte er und setzte sich neben sie.
"Ach..wegen meinem Vater!"
"Was ist denn ?"
"Er hat eine neue Affäre."
"Ja und ?"
"Mama glaubt,dass sie 20 jahre jünger ist als er."
Marc musste sein Lachen unterdrücken.Natürlich merkte Gretchen das,sie wusste es ja auch schon voher.
"Dein Vater ?!"
"Ja Marc,lach ruhig..kann man dir überhaupt etwas erzählen ohne das du mal Witze darüber machst oder anfängst zu lachen ?..so lustig ist das nämlich garnicht."
"Ist ja schon gut."
"ich geh jetzt auch eben duschen und dann ins Bett,der Tag hat mich heute geschafft."
Und ohne eine Antwort abzuwarten ging sie ins Badezimmer und stellte sich unter die Dusche.

Am nächsten Tag wollte sie dann endlich mal mit ihrem Vater reden.Als sie im Krankenhaus ankam,nahm sie auch direkten Kurs auf sein Büro.Sie klopfte kurz an und als sie ein Herrein hörte,trat sie ein.
"Kälbchen..kommst du deinen Alten Vater auch mal besuchen ?!"
"Ähhja hallo Papa..du ich muss da mal mit dir über etwas reden.Also es ist nichts berufliches."
"Also hat Bärbel dich geschickt ?"
"Nein ich bin von mir aus hier.Sie hat mir von der jüngeren Frau erzählt und das sie jünger ist als du..so ca. 20 Jahre ?!"
"Es war ja klar,dass sie dass direkt rumposaunt.Und um genau zu sein ist sie 19 Jahre jünger."
"Aber Papa,dass ist doch garnicht deine Art!"
"Manchmal muss man in seinem Leben etwas ändern."
"Ja aber ich hätte sowas nie von dir erwartet."
"Du tust ja gerade so als wäre das ein Verbrechen!"
"Nein,es ist deine Sache was du tust..nur ich möchte es eben wissen.Ist es denn etwas Ernstes ?"
"So lange sind wir jetzt auch noch nicht zusammen,aber ich schließe es nicht aus."
"Okay.Aber falls du nichts dagegen hast würde ich gerne wissen,wenn es etwas ernstes ist,dann würde ich sie auch kennenlernen wollen."
"Ja.Ist gut Kälbchen,war sonst noch was ?"
"Nein das war alles."
"Gut dann wieder ab an die Arbeit..Der Meier wartet bestimmt auch schon auf dich."
Ach Papa..

Als sie Pause hatte ging sie in die Cafeteria etwas essen.Und kaum hatte sie sich auch schon etwas auf den Teller getan,stand Marc auch schon neben ihr.Dann setzten sich die beiden mit ihren Tabletts an einen freien Tisch.
"Du hast ja gestern schon geschlafen und heute Morgen hast du auch nicht geredet."
"Ach weisst du Marc,es ist alles ziemlich stressig.Mama regt sich viel zu sehr darüber auf.Und ich konnte mir das auch eigentlich nicht vorstellen,dass mein Vater eine jüngere hat,aber es ist ja seine Entscheidung mit wem er zusammen ist..da möchte ich mich jetzt auch nicht großartig einmischen."
"Ähh..Hasenzahn du mischst dich immer und überall ein..Du kannst garnicht anders!"
"Ja toll..Danke auch,Marc..deine blöden Sprüche kann ich jetzt echt gebrauchen."
"Gretchen..du weisst doch das ich das nicht ernst meine."
"Trotzdem will ich es nicht.Und jetzt will ich auch essen."
"Man könnte meinen du hast deine Tage."
(wirft ihm einen bösen Blick zu) "Was anderes fällt dir zu dem Thema auch nicht ein oder ?"
"Also eigentlich...Wenn ich dein Vater wäre würde ich mir auch ne jüngere nehmen."
Ups,dachte sich Marc,dass hätte er jetzt lieber nicht sagen sollen.
In Gretchen brach innerlich auch schon ein heftiger Vulkan aus.Dieser blöde blöde Arsch!!!!!
"Ich geb dir nen Tipp..überlegt voher erstmal was du sagst!"
Dann rauschte sie auch schon davon.
Marc wusste er hätte sowas nicht sagen sollen..macht es aber trotzdem.Na super Meier..erst denken,dann reden!

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05.07.2011 23:30
#7 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Und dann geht es auch schon weiter.Ja ich weiss es ist nicht schön was Marc gesagt hat,aber es ist nunmal Marc.Und ich warne euch vor..Zucker gibt es in diesem Teil wohl eher sehr sehr wenig

Das kann doch nicht wahr sein,wie kann er sowas nur sagen.Okay,Gretchen reg dich da nicht zu sehr drüber auf..Du weisst doch er muss immer blöde Sprüche ablassen,es ist immerhin noch Marc.Hmm..aber trotzdem war dieser Kommentar echt überflüssig und es macht mich einfach nur richtig wütend.

Gretchen konnte sich einfach nicht abregen und den Rest des Tages ging sie Marc auch einfach nur aus dem Weg,sie hatte heute echt keine Lust mehr auf ihn.Jedoch traf sie ihn nochmal nach Schichtende im Aufzug.Sie stelle sich in die andere Ecke des Aufzuges und sah ihn noch nicht einmal an.
"Boah Hasenzahn,das ist doch echt kindisch..spiel das doch nicht so hoch!"
"Wie bitte ?..Ich spiel das hoch..Marc,du lässt so einen richtig dummen Spruch ab,der mich auch noch verletzt ..und dafür entschuldigst du dich noch nichtmal und meinst hier jetzt mich anmotzen zu müssen..Du hast sie doch echt nicht mehr alle!"
"Ich weiss,dass der Spruch unnötig war..aber du weisst wie ich bin."
"Ja Marc,aber trotzdem verletzt es mich,wenn du so etwas sagst.Und es ist für mich nur verständlich,dass man deswegen auch sauer sein darf."
Wann kommt dieser Aufzug endlich unten an ?
"Heisst also heute keinen Sex ?"
(schmeisst ihm einen bösen Blick zu) "Du nimmst das echt nicht ernst...und was ich schlimmer finde,dass du dich noch darüber lustig machst."
"Ähh wovon redest du jetzt genau ?"
"Naa von meinem Vater und seiner Jüngeren,du hast gelacht..ich find's nicht witzig."
"Och Gretchen,ist gut jetzt echt!"
Dann kam der Aufzug auch unten an.Na endlich..
Aber wer sie da erwartete,dass hätte Gretchen sich auch ersparen können,besonders mit Marc.Nein doch nicht endlich!
Franz Haase stand dort wahrscheinlich mit seiner Jüngeren neuen Freundin.Eine schlanke braunhaarige Frau,die auch nicht hässlich war,das fiel auch Marc ins Auge.Und als Gretchen kurz zu ihm sah,brannte sie vor Wut.
"Ach Kälbchen,das trifft sich gut.Darf ich dir Tanja vorstellen.Tanja das ist meine Tochter Gretchen."
"Ahh Hallo Gretchen,darf ich doch sagen oder ? Dein vater hat schon viel von dir erzählt...Und wer ist das ?" (fragte sie und drehte sich nach Marc)
"Das ist Marc Meier mein bester Oberarzt in der Chirugie und der Freund meiner Tochter."
Haaa,Peeech gehabt!!..Gott die ist voll eingebildet.
Marc streckte ihr die Hand endgegen und beide lächelten sich an.Boah das geht ja garnicht!!
"Jaaa,papa wir müssen dann auch mal wieder..Tanja,hat mich gefreut bestimmt nicht..Marc,komm!"
Sie zerrte ihren Freund nach draußen und als sie vor der Tür waren ließ sie ihn auch wieder los.
"Was sollte das denn wieder,Hasenzahn ?"
"Das fragst du nicht allen Ernstes ?!"
"Doch!"
"Was das sollte..willst du also wissen.Du hast diese schlanke braunhaarife Tusse von oben bis unten angelächelt,hat sie dir wenigstens gefallen ?"
"Was soll das denn,eifersüchtig ?"
"Auf die oder was ?..Ne gaaaaaanz bestimmt nicht!"
"Anscheinend ja schon,sonst würdest du dich nicht so aufregen."
"Weisst du wieso ich mich aufrege ?..Weil mein Freund eine andere Frau anlächelt und sich anscheinend doch noch für andere interessiert,warscheinlich hast du ihr auch schön in den Ausschnitt geglotzt."
"Hey,hey,hey..jetzt wirst du aber unfair.Das habe ich nicht getan und wieso behauptest du das einfach ?!..Ah weisste was,ich hab kein Bock darüber zu diskutieren." meinte er und kramte eine Zigarette aus seiner Tasche und ging ein paar Schritte nach vorne.
"Ja hau ruhig ab..machst du ja so wie so immer wenns ernst wird."
"Gretchen,jetzt reg dich mal nicht so auf..kommst du dann jetzt ?"
"Nö!"
"Wie nö ?"
"Ich geh zu meiner Mutter ich halte dich heute nicht aus!"
"Dann mach doch was du willst.Ich halte dich nicht davon ab."
"Sehr freundlich von dir."
Das war ihr letzer Satz und dann rauschte sie einfach an ihn vorbei.So wie er sich heute benommen hatte,konnte sie ihn nicht mehr aushalten.Er hat es einfach auf die Spitze getrieben.Und ihre Wut war so stark,dass Tränen in ihr aufstiegen und kurze Zeit später auch schon eine ihre Wange hinunter lief.Eigentlich hatte sie keine Lust zu ihrer Mutter zu gehen.Und eigentlich wollte sie sich auch nicht mit Marc streiten,aber er hatte sich heute so scheußlich benommen und sich noch nicht mal dafür entschuldigt,was er getan hat..da konnte sie einfach nicht anders.Wie würde er denn reagieren,wenn sie einem anderen Mann hinterherschauen würde oder ihn anlächeln würde..Er wäre ein eifersüchtiger Gockel..
Aber sie musste auch daran denken,dass er immer noch Marc Meier war,dass er sich nicht auf einen Schlag ändern würde.Sie wusste doch,dass er sie liebt,nur das ist keine Entschuldigung dafür.Denk nicht weiter drüber nach,Gretchen.. Doch so einfach ist das garnicht.Wenn man sich mit einem Menschen streitet,der einem viel bedeutet lastet das schonmal auf einem.
Sie setzte sich im Park auf eine Bank..inzwischen war es 21 Uhr,aber noch hell.Sie brauchte ein paar Momente für sich..

Liebes Tagebuch,
Mama hat mir erzählt,dass Papa eine Jüngere hat,die durfte ich dann auch gerade schon kennenlernen.Es ist eine aufgebretzelte Tusse,wie ich es mir auch eigentlich schon gedacht habe.Sie ist ca. so alt wie ich..oder auch noch ein paar Jahre älter,aber so unterschiedlich ist das jetzt auch nicht,wie auch immer..sie ist einfach nur eingebildet.Und Mama tut mir auch Leid,dass sie das so mitbekommen hat.

Marc hat nen dummen Spruch abgelassen..ich zitiere 'Wenn ich dein vater wäre,würde ich mir auch ne Jüngere nehmen.' ..wie kann man sowas nur sagen und dann noch,als ich direkt vor ihm sitze ?..Wir hatten uns heute das erste Mal deswegen in den Haaren.Ja und das zweite Mal,dann wegen dieser Tanja,also Papas Neue.Ich hab genau gesehen,wie er sie angesehen hat.Und ich bin immer noch wütend.Sitze jetzt hier im Park..wollte heute bei Mama schlafen,naja wollen ist was anderes,ist ja nicht ganz freiwillig.


Weiter konnte sie nicht schreiben,weil sie eine SMS bekommen hatte.Von Marc..

'Tut mir Leid..'

Idiot...

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07.07.2011 21:50
#8 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Danke für die lieben Kommentare Hier folgt dann die Versöhnung..aber wiegt euch nicht in Sicherheit,das war nicht der letzte Streit

Wenigstens ist das schonmal ein Anfang..Soll ich jetzt zu ihm ?..
Ja sie wollte zu ihm.Sie wollte sich nicht mit ihm streiten,denn schon jetzt vermisste sie ihn schrecklich.
Als sie dann vor seiner Tür stand ging ihre Hand mindestens zum fünften mal hoch zur Klingel,aber sie traute sich nicht.Komm schon..du bist doch kein Teenager mehr.Schließlich schellte sie dann doch.Nervös tippte sie mit ihren Füßen hin und her,bis sich dann schließlich die Tür öffnete.
Marc's Haare waren verwuschelt und er sah verschlafen aus."Gretchen ?" fragte er und blinzelte sie anAls er es dann endlich soweit realisiert hatte machte er eine Handbewegung und gab ihr zu verstehen,dass sie rein kommen sollte.
"Du..das vorhin..."
"Ich weiss Marc,lass mich bitte zuerst etwas sagen und unterbrich mich nicht,bitte." Marc nickte nur kurz und Gretchen fing wieder an zu sprechen.
"Ich weiss,dass es unfair von mir war dich zu beschuldigen du hättest ihr in den Ausschnitt geguckt,aber so wie sie dich angeguckt hat und du hast dann auch noch zurück gegrinst..da war ich wirklich eifersüchtig.Aber du musst mich auch mal verstehen,immerhin hättest du es früher niemals ausgelassen sofort mit irgendeiner ins Bett zu steigen..Ich weiss das du dich in der Hinsicht verändert hast,aber ich hatte einfach Angst..Angst wieder verletzt zu werden und dich auch noch zu verlieren,das würde ich nicht verkraften.Lass uns bitte wegen solcher Kleinigkeiten nicht streiten,das sind sie nicht wert."
"Du hast Recht,Gretchen.Das war echt bescheuert.Tut...tut mir Leid."
Sie konnte ihm nicht mehr böse sein,weil sie sah,dass er es bereute.Sie legte ihre Hand in seinen Nacken und küsste ihn leidenschaftlich.Bevor Marc ihr aber unter's Shirt fuhr,stoß sie ihn sanft von sich."Was hälst du davon wenn wir mal ein paar Tage wegfahren..Dem ganzen Stress hier entgehen und wir us einfach mal nur um uns kümmern ?"
"An sich gerne,aber was ist mit der Arbeit ?..Meinst du dein Vater lässt das zu ?"
"Er muss,wenn nicht kann seine Tochter ganz schön zcikig sein."
"Ohh ja!"
"Eh!"
"Und wo willst du dann hin ?"
"Ich weiss nicht.Vielleicht an die Ostsee..Wir schauen einfach mal wo es das beste Angebot gibt.Gleich Morgen frag ich dann mal meinen Vater wie lange wir Urlaub bekommen."
Beide grinsten sich nochmal an,küssten sich dann schließlich und torkelten knutschend ins Schlafzimmer..

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31.07.2011 22:58
#9 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Ich weiss..es ist schonwieder so lange her Ich hoffe ihr seid mir nicht all zu sehr böse.
Ab jetzt steht der Zucker erstmal wieder hinten an und Zweifel kommen auf ..trotzdem,seid nicht zu hart mit mir.Ein bisschen Pfeffer braucht eine Story,sonst wird se ja zu langweilig.

Liebe Grüße


In dieser Nacht,träumte Marc..Vielleicht einen Traum,der nicht ganz unbedeutend sein sollte..

Er stand in einem schwarzen Raum.Nichts außer nur das Schwarze.Nichts geschah,bis er plötzlich eine Stimme hörte..

'Du verlierst dich selbst!'
Kannte er die Stimme die da sprach ?

'Was..wie meinst du das?' fragte er mehr als verwirrt.

'Du bist nicht mehr du selbst!'

'Ich weiss.Und es ist auch gut so!'
Ja es war gut so,also fand er.

'Bist du dir da sicher?'

'Was soll das überhaupt?'

'Kennst du nicht die innere Stimme in dir?'
Ja,er kannte diese Stimme.Sie sagte ihm immer was er tun sollte..und das war nicht wirklich immer das Richtige.

'Und wieso redest du jetzt mit mir?'

'Ich will dich warnen..Vor dir selbst!'

'Was soll das denn jetzt heissen?'
Es sollte nicht in Rätseln sprechen,sondern so,dass auch er es verstand.

'Glaubst du wirklich,dass du dafür bereit bist?'

'Für was?'

'Für..eine Beziehung.Kannst du wirklich deine Vergangenheit,deine Kindheit auf sich beruhen lassen..und einfach im hier und jetzt leben,mit ihr?'

'Ich..ich liebe sie.'
Ja er liebte Gretchen..

'Aber ist das genug um das zu riskieren,wovor du dich am meisten fürchtest?'

'Und das wäre?'

'Na..so zu werden wie dein Vater.'
Nein,das würde er niemals tun.


Dann wachte er auf,schweissgebadet.Und er wusste noch alles ganz genau.
Aber er wusste doch,dass er soetwas nie tun würde.Ja,er wusste,wie er manchmal zu ihr war..aber dies eben nur verbal.
Oder steckte etwas tief in ihm,was ihn dazu bringen könnte.Nein!
Niemals würde er es wagen.Oder doch?
Er wusste es nicht.Und er wusste auch nicht,ob er wirklich schon so weit war,das Erlebte zu vergessen.

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29.08.2011 23:07
#10 RE: Liebe ist,was der Verstand nicht steuern kann Zitat · antworten

Ich muss mich entschuldigen,dass ich so lange Pausen lasse.Ich wollte eigentlich immer regelmäßig etwas posten,nur leider kommen immer wieder Dinge dazwischen,die das verhindern.Und eine Sache hat mich dazu veranlasst erstmal nicht weiterzuschreiben,weil diese mich im Moment zu sehr beschäftigt.Ich hoffe ihr versteht das,wenn ich mich jetzt etwas zurück ziehe,vorerst

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