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Dieses Thema hat 43 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2
I love Marki Meier Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 981

27.08.2010 17:02
Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Hier mal meine eigene Geschichte,ich hoffe das sie euch gefallen wird.Ich habe lange überlegt wie ich es schreiben könnte.Ich wünsche euch viel Spaß

Gretchen lag abends in ihrem Zimmer im Bett und dachte über den gestrigen Abend nach.

Was war das gestern eigentlich?!Küsst Marc mich einfach so an meinem Polterabend.Warum hat er das gemacht?Voher sagte er,er müsste mir was sagen ja und dann küsst er mich einfach.Ich muss mit ihm reden und ihn fragen was das zu bedeuten hatte.Ich denke doch schon seit gestern darüber nach.Naja kann ich jetzt nicht weiter machen ich muss ins Krankenhaus.

Und schon machte sie sich auf den Weg ins EKH.Später kam Gigi zu Gretchen.Gretchen erzählte ihr,dass sie die ganze Zeit über an Marc gedacht hat.In der Zeit gingen sie zum Aufzug.
Währenddessen im Aufzug überlegte Marc wie er es Gretchen sagen konnte."Ich..liebe..dich,geht doch,ich liebe dich"sagte er zu sich selber.Als sich plötzlich die Türen öffneten er sich umdrehte und die beiden sah.
"Ich muss dann mal eben noch was holen"sagte Gigi ,die keinen Bock auf Marc hatte.
Gretchen stieg in den Aufzug ein drehte sich um und sah nur noch wie Marc vor ihr stand und begann zu sprechen.
"Es tut mir Leid,das es so kurz vor deiner Hochzeit passiert,aber ich muss dir was sagen"
"Wieso,was was ist denn?"
"Es ist nur ne Kleinigkeit"
"Ja nun sag endlich."
"Ich wollte dir sagen,dass ich...ich liebe dich."
Gretchen stand perplex vor Marc und wusste nicht was sie dazu sagen sollte.Solange hatte sie auf diese drei Worte gewartet,von diesem Mann,den sie doch eigentlich schon immer liebte.Aber was sollte sie jetzt tun.Sie war kurz vor ihrer Hochzeit mit Alexis und jetzt sagt ihr Marc,dass er sie liebt.Vielleicht wollte er mir das auch mit dem Kuss sagen.Dachte sie nach.
Marc stand währenddessen immer noch vor ihr und sah sie erwartungsvoll an.
"Marc,ich weiß nicht was ich jetzt dazu sagen soll.Ich mein ich bin kurz vor meiner Hochzeit und jetzt sagst du mir das?Kann ich das ernst nehmen oder willst du nur nicht das ich vom Markt bin?!"
"Nein ach Gretchen ich mein das wirklich ernst.!"
"Dann gib mir bitte Zeit.Ich muss darüber nachdenken."
"Aber wie willst du darüber nachdenken,du heiratest morgen."
"Lass mich,ich weiß schon wie und was ich mache!"
Mit diesen Worten verschwand sie im Aufzug.Marc stand davor und wusste nicht was er dazu noch sagen oder denken sollte,also ging er in sein Büro und ließ sich in sein Sessel fallen.Er schlug seine Hände vor sein Gesicht.

Gretchen war zu hause bei sich zu Hause angekommen.Sie musste über die Dinge nachdenken,also ließ sie sich ein Bad ein.
Sie zündete sich Kerzen an,machte Musik an und holte sich Schokolade und versuchte sich zu entspannen,aber das gelang ihr nicht,da ihr zu viele Gedanken durch den Kopf gingen.

Hat er das Ernst gemeint?Ich meine Marc Meier,dieser Marc Meier hat mir gesagt das er mich liebt und ich glaub das mag schon was heißen oder?!Als er mir das gesagt hat durchfuhr ein warmer Schauer meinen Rücken.Aber was ist mit Alexis,liebe ich ihn wirklich?!Oder gehört mein herz immer noch Marc?Was soll ich denn jetzt tun?!..ich hol erstmal meine Tagebuch aus meiner Tasche und schreibe,das lenkt mich etwas ab und ich hoffe danach geht es mir ein bisschen besser.

Und schon holte sie ihr Tagebuch aus ihrer Tasche,die neben ihr an der Badewanne stand und schrieb in ihr Tagebuch ihre Gedanken.
Liebes Tagebuch,
Du wirst nicht glauben was passiert ist..
Gestern hat mich Marc auf meinem Polterabend geküsst,danach dachte ich mir so was das sollte.
Ja und seit heute kann ich mir denken warum.
Heute im Aufzug im Krankenhaus hat er mir seine Liebe zu mir gestanden.Jetzt kurz vor meiner Hochzeit.
Ist es nicht schon zu spät?
Was soll ich denn jetzt deiner Meinung nach tun?
Ich liebe doch Alexis oder?!
oder wird mein Herz immer dem Mann gehören den ich 20 Jahre lang geliebt habe und liebe ich ihn immer noch?!
Ich weiß doch auch nicht.
Das leben stellt einen manchmal vor echt beschissene Entscheidungen und genau vor so einer steh ich jetzt.
Soll ich Alexis heiraten und Marc vergessen.Oder soll ich Marc eine Chance geben und die Hochzeit absagen?!
Mir fallen diese Entscheidungen echt schwer.
Ich mein,mein Herz sagt mir,das ich Marc eine Chance geben soll,aber mein Verstand sagt,dass er sich eh nie ändern wird.
Soll ich auf mein Herz hören,auf das ich immer gehört habe,mich diese Entscheidungen aber immer verletzt haben oder soll
ich auf meinen Verstand hören,auf den ich eigentlich nie höre?!
Morgen ist doch schon die Hochzeit und bis dahin muss ich mich entscheiden.Ich hoffe nur das es dann die richtige ist.


Sie klappte ihr Tagebuch zu und lag es weg.Sie konzentrierte sich nur noch auf die Musik..aber das Lied was jetzt gerade im Radio lief erinnerte sie an Marc.Es lief 'I'm sorry'von Tommy Reeve.Der Text des Liedes den sie hörte passte perfekt zu Marc.
Er könnte genau diese Zeilen mal in den Mund nehmen..'Im sorry for you pian,i'm sorry for your tears,for all the little things i didn't now,i'm sorry for the words i didn't say,but what i still do..i'm still lovin' you.'
bei dem Lied liefen ihr Tränen über die Wangen.Jetzt heulte sie schonwieder wegen ihm.Aber wenn sie doch noch wegen ihm weint,heißt das dann nicht,dass sie sich schon entschieden hat?!Wenn ihr Herz auch schon sagt,dass ei ihn auch immer noch liebt?!
Ja,was sollte sie jetzt machen.
Ihr Herz sagte ihr "Geb ihm eine Chance,er hat sich überwunden es dir zu sagen,Die Worte auf die du so lange gewartet hast.
Er hat es verdient,du liebst ihn doch auch,er ist doch immer noch hier drin,bei mir an einem Fensterplatz."
Aber ihr Verstand sagte ihr "Er meint es nicht ernst.Heirate Alexis,mit ihm wirst du glücklich.Marc wird sich nie ändern.
Er hat keine Chance mehr verdient.Denk daran wie oft er dich verletzt hat."
Sie wusste es einfach nicht,
Sie dachte an den Satz den sie mal gesagt hat. 'Wir geben ihn auf,den Kampf um die Richtige und geben uns der falschen geschlagen.'
Vielleicht galt das ja auch für sie.Das sie den Kampf um den Richtigen (Marc) aufgibt und sich dem flaschen (Alexis) geschlagen gibt.

Ich glaube meine Entscheidung ist gefallen.Wenn ich doch schon so oft an ihn denke,wieder wegen ihm weine und er immer noch in meinem Herzen ist,muss er doch der sein den ich liebe.Aber was ist wenn dies die falsche Entscheidung ist?
Und was soll ich jetzt machen bezüglich der Hochzeit?
Kann ich Marc überhaupt ändern?
Schafft er es überhaupt,eine Beziehung?


All diese Fragen gingen ihr durch den Kopf.Ihr Herz und ihr Verstand hatten schon eine eigene entscheidung getroffen.Doch was war diesmal richtig.Auf was sollte sie hören?

Währenddessen war Marc zu hause in seiner Wohnung angekommen.Er wusste nicht ob er das richtige getan hat,ihr es zu sagen.Und jetzt überlegt sie wie sie sich entscheiden soll.Er wusste es nicht.

So Meier,du hast es ihr endlich gesagt.Aber wie wird sie sich entscheiden?Sie heiratet bestimmt dieses neureiche Arschloch.Ich kenn sie doch.Ich halte das nicht aus.Aber ich kann sie ja nicht unter Druck setzen.Es ist ihrer Entscheidung und wenn diese gegen mich geht muss ich es akzeptierenAber wenn sie sich für mich entscheidet,dann ach was sag ich denn da.Ich weiß doch auch nicht mehr was ich denken soll.

Er machte sich eine flasche Bier auf und schaltete den Fernseher an.Doch darauf konnte er sich nicht konzentrieren.

Keiner der Beiden konnte sich konzentrieren.Jeder mahte sich Gedanken darüber.
Keiner wusste was er machen sollte.

Marc:Ich sage nicht Dinge die jeder sagen kann,addiere meine Gemeinheit du kannst es.
Gretchen:Die korrekte Antwort lautet:Ich Liebe dich !?

I love Marki Meier Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 981

27.08.2010 22:47
#2 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Hier mal der neue Teil,hoffe er gefällt euch auch :)

Gretchen wurde am Morgen von den Sonnenstrahlen geweckt.Und hatte sie jetzt eine Entscheidung getroffen ?

Ich glaube oder hoffe das es die richtige Entscheidung ist,wenn ich auf mein Herz höre.
Ja ich weiß es hat oft Entscheidungen getroffen,die mich dann verletzt haben,aber ich denke ich sollte Marc eine Chance geben.
Jetzt muss ich nur noch die Hochzeit absagen und mit Alexis reden.Und mit meinen Eltern und den anderen alle.Aber was soll ich sagen?!
Ach mir wird schon was einfallen.Alexis hat es verdient das ich es ihm erkläre.


Also ging sie runter,denn Alexis war schon wach und hatte Frühstück gemacht.
"Guten Morgen,Sternchen ..und schon aufgeregt?" sagte er mit einem breiten Grinsen.
"Du,da muss ich mit dir nochmal drüber reden,lass es mich dir aber erklären und hör mir einfach nur zu."
"Ja gut."
"Also..es tut mir Leid,dass ich es genau heute sage,so kurzfristig.Aber ich kann dich nicht heiraten.Ich will ehrlich zu dir sein.
Und es tut mir Leid wenn ich dich jetzt mit diesen Worten verletze,aber es geht nicht anders.Ich ich kann es nicht,weil ich dich nicht liebe und vielleicht ging mir das alles auch ein bisschen schnell."
Jetzt verschwand sein Grinsen erst recht nachdem er diese Worte gehört hatte.
"Aber das kannst du doch nicht machen.Soll ich jetzt alles absagen oder was?Wie stellst du dir das vor?!"
"Ja sag es ab..als Erklärung sag doch das ich noch nicht bereit war.Schieb das meinetwegen alles auf mich,aber ich kann das einfach nicht.Es tut mir wirklich sehr Leid."
"Das fällt dir alles jetzt ein?"
"Ja es tut mir ja Leid,aber ich werde jetzt auch erstmal gehen.Ich melde mich nochmal bei dir.Es tut mir leid."
Sie ging aus der Tür und er guckte ihr traurig hinterher.Er wusste nicht was er dazu noch sagen sollte.

Gretchen schwung sich auf ihr Fahrrad und fuhr ziellos durch die Straßen Berlins.Nur wo sollte sie jetzt hin?!
Bei ihren Eltern,da müsste sich sich Fragen anhören und dafür hatte sie jetzt echt keine Nerven.Also fuhr sie zu Marc.
Marc saß auf der Couch und sah Fern.Bis es plötzlich klingelte.Er machte die Tür auf und es ließ ihn erstaunen,wer dort stand.
"Gretchen?Was machst du hier?"
"Ich hab die Hochzeit abgesagt,weil ich mich für dich entschieden habe."
In dem Moment machte Marcs Herz einen Sprung.Er konnte es nicht fassen.
"Doch bitte Marc gib mir ein bisschen Zeit,aber ich weiß im Moment einfach nicht wo ich hin soll."
"Äh okay.Komm rein.Willst du irgendwas trinken?"
"Nein danke.Du Marc?"
"Ja?"
"Lass mir ein bisschen Zeit okay und lass es uns erstmal nur versuchen."

Marc:Ich sage nicht Dinge die jeder sagen kann,addiere meine Gemeinheit du kannst es.
Gretchen:Die korrekte Antwort lautet:Ich Liebe dich !?

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Krankenschwester:


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29.08.2010 16:16
#3 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Und der nächste :)

"Ja ich werds versuchen"sagte er mit seinem typischen Grinsen im Gesicht.
"Marc! Ich meins Ernst"
"Jaja ist ja schon gut"
Eingie Zeit war Stille zwischen den beiden,bis Gretchen ihn schließlich was fragte.
"Wo soll ich denn schlafen?"
"Öh du kannst in mein Bett,ich schlaf dann auch der Couch."
"Du ich kann auch auf der Couch schlafen,das macht mir nichts."
"Nene du gehst ins Schlafzimmer!"
Er stand auf und holte sich eine Decke und ein Kissen.Gretchen war währenddessen im Badezimmer angekommen.
Sie zog ihren Schlafanzug an und kämmte ihrer Haare.Ihre Locken vielen leicht auf ihre Schultern.
Als sie fertig war ging sie durchs Wohnzimmer und sah Marc vorm Fernseher sitzen.
"Du Marc ich geh dann mal schlafen."
"Hmm." brachte Marc nur herraus,weil er sich aufs Fernsehen konzentrierte.
Gretchen schloß hinter sich die Schlafzimmertür und ließ sich aufs Bett fallen.

Er hat das eigentlich locker genommen,dass ich noch Zeit brauche..Aber er hat sich auch gefreut,dass ich mich für ihn entschieden habe.
Es fällt mir nicht leicht,aber ich brauch einfach Zeit um nochmal über alles nachzudenken.


Währenddessen weltzte sich Marc auf der Couch herrum und versuchte zu schlafen,was ihm aber nicht gelang.

Mein Gott,ist das hier unbequem.Aber was tut man nicht alles dafür,damit es ihr gut geht.Morgen werde ich bestimmt schlimme Rückenschmerzen haben.

Gretchen hörte diese Geräusche,weil es eine Ledercouch war,konnte sie sich denken,dass sie ganz schön unbequem sein muss.
Sie machte die Tür auf und sah auch schon wie er sich hin und her drehte.
"Marc,komm doch einfach mit ins Bett,das ist doch nicht bequem."
"Ähh,hast..du denn n..ichts dag..egen?!"
"Nein und jetzt komm,ich will jetzt schlafen." sagte sie mit einem netten Grinsen.
Also machten sie sich auf den Weg zurück ins Bett.
Beide schlüpften unter die Decke.Sie drehten sich in Richtung des anderen und schauten sich jetzt einfach nur in die Augen.
Gretchen hob ihrer Hand und streichte ihm eine Strähne aus dem Gesicht.Er machte bei ihren Berührungen die Augen zu.
Seine Hand wanderte an seine Wange,wo Gretchens Hand lag und nahm sie in seine.
"Lass uns jetzt schlafen!" sagte er und hielt ihre Hand immer noch fest.
Er drehte sich auf den Rücken,sie kuschelte sich an seine Schulter.Dann hob er seinen Arm und legte ihn um sie.
Sie legte sich in seinen Arm und legte ihre Hand auf seine Brust.Sie spührte sein Herz,wie es klopfte.Ein ganz regelmäßiges,ruhiges Klopfen.Seine andere Hand nahm die ihrer,die auf seiner Brust lag und hielt sie fest.
Und so schliefen sie auch ein.Es war den beiden egal ob sie jetzt gemeinsam in einem Bett liegen.

Am nächsten Morgen wurde Marc als erster von den warmen Sonnenstrahlen geweckt.Nun spührte er ein wamres Gefühl auf seinem Bauch.
Er schaute an sich runter und sah Gretchen mit ihrem Kopf auf seinem Bauch liegen,die regelmäßig ein und aus atmete.
Er strich ihr eine blonde Locke aus ihrem Gesicht.Gretchen spührte die Wäre die ihren Körper durchfloss und wachte auf.
"Guten Morgen." sagte sie noch völlig verschlafen.
"Morgen"

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Krankenschwester:


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31.08.2010 15:29
#4 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Schreibt doch Kommentare zu meiner Geshichte,würde mich riesig freuen :)..
"Hast du gut geschlafen?"
"Ja es geht."
"Willst du Kaffee?"
"Ja wäre schön"
Und schon stand er aus dem Bett auf und ging in die Küche,um Kaffee zu machen.Gretchen ging in der Zeit ins Badezimmer um sich ein wenig frisch zu machen.

Was war das eigentlich gestern?..Wir haben gekuschelt.Und ich hatte nichts dagegen.Es hat sich so gut angefühlt.Er ist der richtige das fühle ich.Ich brauche ihn.Und ich liebe ihn.

Das gestern Abend hat sich so gut angefühlt.Sie endlich neben mir zu spüren,sie bei mir zu haben.Hoffentlich bleibt sie bei mir.

Gretchen kam aus dem Bad und machte sich auf den Weg in die Küche,wo Marc auch schon am Tisch saß und seinen Kaffee schlürfte.
Sie setzte sich gegenüber von ihm.Beide sagten nichts.Nur ab und zu warfen sie sich vielsagende Blicke zu.Bis sie ihre Blicke nicht mehr voneinander lassen konnten.Gretchen stand auf und stellte sich vor ihn hin.Doch Marc wusste nicht so ganz was er machen sollte oder was das sollte was sie hier gerade machte.Sie nahm seine Hand und zog ihn zu sich,ihre Lippen näherten sich bis sie schließlich aufeinander trafen.Einige Zeit küssten sie sich,erst nur zaghaft doch dann leidenschaftlicher,bis Marc sie schließlich sanft von sich wegschob.
"Ich dachte du brauchst Zeit?"
"Die brauche ich aber nicht mehr,ich hab mir das schon überlegt,in dieser Nacht.Und ich bin mir ziemlich sicher!"
Sagen konnte Marc dazu nichts mehr denn schon berührten sich ihre Lippen wieder.Er wurde immer leidenschaftlicher.
Sie torkelten ins Schlafzimmer bis sie schließlich auf dem Bett landeten.Marc lag auf sie und sie küssten sich immer noch bis Marc sich schließlich von ihr löste,um auch sicher zu gehen das sie das wirklich will.
"Willst du das wirklich?"
Sie gab ihm ein kurzes Nicken und zog ihn wieder zu sich runter.
Gretchen machte sich an seinem Hemd zu schaffen,sie öffnete die Knöpfe und schob es von seinen Schultern.Er zog ihr Oberteil aus.Er küsste ihren Arm rauf und runter bis er dann an ihrem Träger angekommen war und den Bh auch noch auszog.Gretchen zog währenddessen seine Hose aus.Er küsste sie überall.Rauf und runter.Sie vergrub dabei ihre Hände in seinen Haaren.Bis sie dann endlich das aller erste mal mit einander schliefen.Das werden sie niemals vergessen.

Es ist das richtige was ich getan hab.Und er ist der Richtige.Es hat sich so gut angefühlt und das vorhin war einfach unglaublich.Jetzt lieg ich hier mit ihm Arm in Arm.Mit dem Mann den ich schon solange liebe.Danach habe ich mich so lange so sehr gesehnt.

Endlich ist es passiert und sie liegt hier neben mir.Sie hat sich für mich entschieden.Es ist eigentlich garnicht so schlimm verliebt zu sein wie ich mir das immer vorgestellt habe,mit ihr ist es sogar das beste.

Und mit diesen Gedanken schliefen die beiden Arm in Arm ein..

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02.09.2010 18:53
#5 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Viel mehr Kommentare,wären mir sehr lieb :)

Nach ein paar Stunden wachte Gretchen auf,doch sie war nicht die erste.Marc war nicht mehr neben ihr im Bett,aber als sie die Dusche hörte war ihr klar wo er ist.
Sie ging in die Küche und machte sich einen Kaffee.Mit der Tasse in der Hand setzte sie sich auf die Couch lehnte sich zurück und starrte an die Decke.

Er ist mein Traummann.Und er ist so süß.Ich bin wirklich richtig glücklich und das war mit Alexis ganz anders.Da war das nicht so.

Marc kam aus dem Badezimmer und sah Gretchen nachdenkend auf der Couch sitzen..
"Hey alles in Ordnung bei dir?"
Gretchen erschrack,als sie seine Stimme hörte,weil sie noch ganz in ihren Gedanken vertieft war.
"Äh ja alles okay."
"Wirklich."
"Ja hab ich doch gesagt."
"Ist ja schon gut" sagte er in einem etwas genervterem Ton.

Was hat die denn jetzt schon wieder?!Was ist denn mit der wieder los?

Marc war in der Küche angekommen und machte sich was zu essen.Gretchen sah ihn an,aber nur von hinten da er ja mit dem Rücken zu ihr stand.Sie stand auf und blieb hinter ihm stehen,er bemerkte sie noch nicht.
Dann legte sie ihre Arme um seine Taillie und umarmte ihn.
"Es tut mir Leid,Marc.Ich wollte dich nicht so anfahren."
"Jaja.Ist denn wirklich alles in Ordnung?"
"Ja ist es.Mach dir keine Sorgen."
Er drehte sich zu ihr um und gab ihr einen kurzen aber dennoch zärtlichen Kuss.
danach nahm er seinen Teller setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher an.
Gretchen stand immer noch in der Küche.Ihr wurde schwindelig ,sie konnte sich gerade noch an der Arbeitsplatte festhalten.
Marc bekam davon nichts mit,da er konzentriert auf den Fernseher guckte.
Gretchen holte nochmal tief Luft und ging rüber zu Marc und setzte sich neben ihn.
"Du Marc?"
"Hmm?" sagte er mit vollem Mund.
"Wann müssen wir ins Krankenhaus?"
"Ehm morgen wieder."
"Du ich,ich wollte dich da noch was fragen!"
"Was denn?!" dabei legte er sein Brot aus der Hand.
"Liebst du mich wirklich?"
"Och Gretchen,du weißt das ich nicht so der Gefühlstyp bin.Ich werde dir auch nicht jeden Tag diese 3 Worte sagen,das muss man doch auch nicht es reicht doch wenn man es einmal sagt."
"Ach einmal,meinst du das wirklich?Also ich finde,wenn man sich wirklich liebt sollte man sich das öfters sagen."
"Es reicht doch auch das man es sich zeigen kann."sagte er mit einem verschmitzten Grinsen.
"Och Marc also wirklich!"

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02.09.2010 18:59
#6 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Also Leute,
Ich werde nicht mehr so oft schreiben können und wenn dann nicht so viel,weil ich nicht mehr so viel Zeit habe und dazu komme.
Aber ich werde es natürlich versuchen.An den Wochenenden habe ich dafür mehr Zeit.Vielleicht schreibe ich ja auch zwei Texte an einem Tag,wenn ihr mir mehr Kommentare schreibt :)

Marc:Ich sage nicht Dinge die jeder sagen kann,addiere meine Gemeinheit du kannst es.
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04.09.2010 14:57
#7 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

"Och ne Gretchen also wirklich.Du weißt doch das ich nicht so bin.Und ich werde auch nie so werden wie du es dir vielleicht wünschst."
"Aber du hast es mir noch nicht wirklich gesagt."
"Was soll das denn jetzt?!Das Frauen das immer hören müssen.Warum willst du es unbedingt von mir hören?"
"Damit ich glauben kann das du es auch wirklich ernst meinst und mich nicht nur so wie früher hintergehst."
"Gretchen,du weißt ich habe mich geändert und ich würde dich auch nicht mehr hintergehen,aber weißt du,du kannst mich nicht so sehr verbiegen,das ich voll das Mädchen werde.Das kannst du nicht von mir verlangen."
"Will ich ja auch garnicht.Was ist denn jetzt daran so schlimm mal das zu sagen was man fühlt.Wenn du es mir nicht sagen kannst,weiß ich nicht wie das mit uns noch werden soll."
"Wieso willst du das eigentlich so unbedingt he?!Mein Gott Hasenzahn,was meinst du denn jetzt damit?"
"Ja in einer Beziehung muss sowas klappen.Gefühle zeigen,Vertrauen und besonders TREUE,Marc die Treue."
"Was soll denn das jetzt für ne Anspielung sein?!"...kurz war stille.Marc wurde jetzt schon ein wenig lauter.
"Du meinst ich würde dich irgendwann mal betrügen?!..Das ist nicht wahr oder?!Ich dachte sowas hätten wir schon geklärt.
Was soll das jetzt he? Jetzt streiten wir uns,wegen sowas?!"..und dann rutschte es Marc einfach so herraus..
"Du hast recht so kann keine Beziehung klappen!"
"Was soll denn das jetzt heißen." Gretchen wusste was das heißt und schon ließen sich ihre Tränen wieder blicken.
"Du hast schon verstanden.Und ich hab jetzt echt keinen Bock mehr mich hier mit dir über sowas zu streiten."
Er ging aus der Wohnugstür und knallte sie hinter sich zu ohne Gretchen nochmal einen Blich zu würdigen.

Oh man Gretchen.Das du das immer hören musst.Ich mit meiner scheiß Gefühlswelt.Blablabla.Ja toll und jetzt?! Was soll ich denn jetzt machen.Er ist einfach so weg.Und was ist wenn er nicht wieder kommt?!Ach das ist seine Wohnung.Irgandwann muss er wieder kommen.Allerspätetens Morgen.Och was hast du da wieder angestellt.Du weißt doch das er nicht so ist.Und du kannst ihn auch nicht so verbiegen.Aber das will ich doch auch garnicht!! Er hat Recht so kann keine Beziehung funktionieren.Ich muss das irgendwie wieder gut machen.Aber wie?Gretchen denk nach lass dir was einfallen..

Während Gretchen überlegte,fuhr Marc mit seinem Auto durch die Straßen von Berlin.

Sie hat angefangen.Du bist nicht Schuld,Meier!!Aber was ich da gesagt habe so kann das mit einer beziehung nicht funktionieren..Ach Quatsch sie hat es zuerst gesagt.Soll sie da jetzt mit klar kommen.Aber wie geht es jetzt weiter.Nach so einem bekloppten Streit,kann man nicht einfach alles so hinschmeißen.Ich glaube ich muss ihr einmal zeigen das in mir auch ähh..wie heißt das nochmal?!..Romantiker..genau ..ich muss ihr zeigen das in mir auch ein Romantiker steckt.
So fuhr er zum nächsten Blumenladen..

Gretchen war inzwischen etwas eingefallen..
Ich werde ihm zeigen das ich nicht nur so eine Gefühlsgesteuertes Etwas bin,sondern auch anders kann.Aber wie mache ich das?!
Vielleicht mit meiner neuen Unterwäsche die ich mir letztens gekauft habe?Die hatte er ja noch nicht gesehen..

Sie ging zum Kleiderschrank und kramte es herraus.Es war knapp und auch ein wenig durchsichtig.Das hatte sie mal extra für Marc gekauft.Sich dann aber doch nicht gertraut sich ihm darin zu zeigen.Doch jetzt wäre es mal wirklich Zeit dafür.
Also ging sie ins Badezimmer zog es an,machte sich die Haare wild durcheinander und sprühte sich nicht sparsam mit Parfüm ein.

Marc hatte im Blumenladen 30 rote Rosen gekauft und dazu ist er nochmal kurz beim Juwilier vorbei gefahren und hat ihr eine Kette gekauft.Als Anhänger war ein Engel zu sehen:Marc fand das zwar ein bisschen zu schleimig und Mädchenhaft,aber er wollte sich nicht mit ihr streiten.Also machte er sich dann auch wieder auf den Weg nachhause..

Gretchen hatte zwei Bierflaschen auf den Wohnzimmertisch gestellt und legte sich jetzt auf die Couch.Um auf ihn zu warten.Sie hoffte nur das er überhaupt kommt.Das war zwar nicht Gretchens Art,aber irgendwie musste sie das wieder hinbekommen.Sie hatte sich vorgenommen heute Nacht in seinen Armen zu liegen und nicht irgendwie Rücken an Rücken.Sie wollte ihn spüren,ihn bei sich haben.
Ein paar Minuten später ging die Tür auf und Marc kam rein.Er konnte aber nichts sehen da das Licht aus war.Bevor er den Lichtschalter betätigte sagte er auch schon was.
"Gretchen?!Du es tut mir wirklich leid,aber ich"...Er stoppte.Er sah Gretchen auf der Couch in heißen Dessous und mit zwei Flaschen Bier.
Gretchen drehte sich um und sah Marc mit einem Strauß Rosen in der Hand.
"Ähh.."sagten beide etwas verwundert über den anderen.
Stille.Keiner wusste was er sagen wollte.Irgendwie war es für beide peinlich.
Aber Marc unterbrach die Stille.
"Da hatten wir wohl beide andere Ideen."
"Äh ja scheint so."
"Du siehst wirklich richtig wow aus.Ich mein.. und dann..och Gretchen es tut mir Leid."
"Mir tut es auch Leid" sie stand auf der Couch auf und rannte in seine Arme.
Sie küssten sich stürmisch..bis sich Gretchen von ihm lößte..
"Ich hätte dich nicht so drängen sollen.Und es tut mir wirklich leid ich will dich doc h auch garnicht verbiegen und alles."
"Ich weiß Gretchen.Mir tut es auch Leid..und hier.." er hielt ihr die Rosen hin.."Die sind für dich."
In Gretchen stiegen wieder Tränen auf.Sie war gerührt von Marcs Gehste.
"Danke."
"Das war aber noch nicht alles." erhielt ihr eine Schachtel hin.
Sie nahm sie an sich und öffnete sie vorsichtig und sah einen kleinen Engel.
"Der soll..mal auf dich auf...passen,wenn ich mal nicht..da bin!"
"Das ist das beste Geschenk das ich jeh bekommen habe."
Sie nährte sich ihm und küsste ihn wieder und sie verbrachten eine wundervolle Nacht miteinander..

Am nächsten Tag machten sie sich auf den Weg zur Arbeit.
Als sie im Auto saßen,sagte wie immer keiner ein Wort.
Marc Hand lag auf dem Gangschalter.Sie lete ihre Hand auf seine und er guckte sie nur kurz an schenkte ihr ein Lächeln und achtete wieder auf den Verkehr.
Am Krankenhaus angekommen wollte Gretchen,als sie auf dem Weg zum Eingang waren,seine Hand nehmen,doch er zog sie weg.
Sie wusste nicht was das wieder sollte.Wahrscheinlich ist ihm das peinlich oder sowas.
Dann stiegen sie wortlos in den Aufzug.Als die Türen sich schlossen,nährte sich Marc Gretchen und wollte sie küsen,doch sie schob ihn von sich weg.
"Was ist denn?!"
"So nicht mein Lieber.Erst kein Händchen halten wollen,weils dir peinlich ist und jetzt willst du das ich dich küsse?! Nene so läuft das hier nicht."
Er nährte sich wieder. "Mir ist hier garnichts peinlich und du klässt dich jetzt von mir küssen oder es gibt Ärger vom Oberarzt."
"Da lass ich mich lieber küssen."
Er küsste sie.Und Gretchen ließ sich drauf ein,doch kurze Zeit später lößte sie sich wieder von ihm.
"So das müsste jetzt aber reichen."
"Nein das tut es nicht." sagte er schon etwas bockig.
"Oh wird der Marcii traurig?!..Tja damit musst du jetzt leben.Unsere Schicht beginnt jetzt."
"Na und.Zwischendurch können wir doch mal ne kleine Pause einlegen."
"Dazu müssen wir ersteinmal anfangen zu arbeiten"
Die Aufzugtüren öffneten sich und Gretchen stieg wortlos aus.Marc ging ihr wie ein Dackel hinterher.

Marc:Ich sage nicht Dinge die jeder sagen kann,addiere meine Gemeinheit du kannst es.
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05.09.2010 22:44
#8 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Danke für die paar sehr lieben Kommentare von euch,aber mehrere würden mich freuen.Auch wenn ihr mir vielleicht wegen den nächsten Teilen den Kopf abreißt :D..trotzdem viel Spaß beim lesen :)

Nach der Visite hatte Marc nicht wirklich gute Laune,auch Gretchen wusste nicht warum.Das wusste keiner so genau.
Er war vorhin auch schon so komisch,da hatte er sie angemotzt,weil sie 2 Minuten zu spät zu einer op kam.
Sie dachte die ganze Zeit darüber nach warum er so war.In den letzten Tagen hatte er wenigstens einigermaßen gute Launde,aber heute..
Irgendwas war doch,also stellte sie ihn zur Rede.
Sie war auf den weg in sein Büro und klopfte an.Sie wartete garnicht mehr ab ob er irgendwas sagte,sondern stürmte in sein Büro.
Marc schaute auf und sah sie und sofort motzte er wieder rum.
"Sag mal Hasenzahn,hab ich etwa herrein gesagt?!Stürmst hier so rein wie eine Furie."
"Du sagst mir jetzt sofort was mit dir los ist.Das ist doch nicht mehr normal.Motzt mich hier die ganze Zeit an."
"Was soll denn los sein und außerdem motze ich dich garnicht an!"
"Doch das tust du die ganze Zeit doch schon!Jetzt sag endlich!"
"Ich wüsste nicht was.Ich hab nichts und jetzt verschwinde!"
"Willst du mich jetzt einfach so rausschmeißen?!Ich hab dir doch garnichts getan,was soll das Theater denn?"
"Das ist kein Theater und jetzt mach dich endlich vom Acker!"
"Nein ich werde nicht gehen,das hättest du vielleicht gerne,aber ich bleibe solange hier bis du mir endlich gesagt hast was los ist."
Marc stand wütend von seinem Bürostuhl auf und stellte sich gegenüber von ihr.
"Ich sage es jetzt zum letzten mal ,es ist nichts los und jetzt kapier das mal endlich!Was willst du eigentlich hören?"
"Was ich hören will?!Ich ill wissen was mit dir los ist!!Man Marc du kannst doch mit mir über alles reden.Wir sind in einer Beziehung,da müssen wir miteinander reden.Du vertraust mir nicht oder?!
"Mein Gott nochmal was hat das denn mit Vertrauen zu tun?!Hasenzahn,wenn mit mir nichts los ist kann ich dir auch nichts sagen!"
"Viel Marc es hat viel damit zu tun.Du schnauzt hier die ganze Zeit jeden an und wer leidet wieder besonders darunter:Ich!"
"Ja du bist immer die Arme.Ich mach dich ja immer so fertig.Man Hasenzahn jetzt lass das endlich und verschwinde hier."
Er ging wieder zurück drehte sich zum Fenster und schaute herraus.
Sie fing erstal wieder ruhig an mit ihm zu reden,hielt aber dennoch besser Abstand.
"Marc?Du hast doch was und bitte schrei mich nicht wieder an.Das tut mir weh.Ich merke es doch.Du hast irgendwas nur wenn du mir nicht sagst was es ist dann werde ich jetzt gehen und dich nicht mehr weiter nerven!"
Er drehte sich langsam um und sah sie mit einem leeren Blick an.
"Och Gretchen jetzt komm mir doch nicht so,bitte! Du willst mir doch jetzt nicht wirklich damit sagen,dass du schluss machen willst oder?"
"Marc,was soll ich denn anderes machen,wir streiten uns in letzter Zeit ziemlich oft und jetzt schon wieder.Wegen Kleinigkeiten."
Sie hielt kurz inne.Sprach dann aber weiter.
"So kann das nicht klappen.Es tut mir weh wie du mit mir umgehst.Ich halte das nicht mehr aus weißt du?!Das hast du schon zu oft getan,mich verletzt."
"Gretchen,das ist Schnee von gestern!! Man ich will nicht das es vorbei ist.Du musst einfach wissen,das ich nichts habe!"
"Ich geb dir Zeit mal darüber nachzudenken,aber bitte nehme dir die Zeit die du brauchst.Denk darüber nach warum das so kompliziert mit uns ist und warum wir das nicht gebacken bekommen.Ich geb dir die Zeit die du brauchst."
Mit diesen Worten verschwand sie aus der Tür.
Es blie ein verduselter Marc zurück.

Ich soll also nachdenken?!Na gut wenn sie das so will,soll sie haben.Aber es ist doch eigentlich unnötig oder nicht?!

Marc:Ich sage nicht Dinge die jeder sagen kann,addiere meine Gemeinheit du kannst es.
Gretchen:Die korrekte Antwort lautet:Ich Liebe dich !?

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06.09.2010 15:00
#9 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Und weiter gehts mit dem nächsten Teil.

3 Wochen später...

In den letzten drei Wochen haben beide so getan als wäre nichts gewesen.Marc hat wieder angefangen sie zu nerven mit seinen Sprüchen.
Ind diesen Wochen haben sie nicht mehr darüber geredet worüber Marc eigentlich nachdenken sollte.Gretchen dachte schon wieder
alles ist vorbei,sonst würde er sich nicht so viel Zeit lassen.Aber sie dachte auch das es ihre eigene Schuld war.
Marc hatte natürlich längst darüber nachgedacht,aber er fand da erst recht keine Antwort darauf.
Er will ihr nicht hinterherlaufen soll sie doch kommen,sagte er sich immer wieder.
Kein Marc Meier rennt einer Frau hinterher.
Aber wird sie wirklich wieder den ersten Schritt machen ?
Oder muss er mal über seinen Schatten springen ?
In beiden Köpfen war nur immer ein Satz zu diesem Thema... Soll Er/Sie mir doch hinterherlaufen!

Bei der Visite und bei den Op´s eigentlich den ganzen Tag über drückte er ihr wieder nur Sprüche rein.
Nach einer Blinddarm Op schnauzte er sie wieder an ,weil sie zu Beginn zu spät gekommen war,aber das war auch noch seine Schuld.
"Marc,was fällt dir eigentlich ein?! Das war doch wegen dir.Hör mal auf dich hier so auzuspielen."
"Leck mich doch am Arsch!"
"Nur weil du beleidigt bist,dass ich dir nicht hinterherlaufe,musst du mich nicht wien Stück Dreck behandeln."
"Ich beleidigt?! Haha wohl eher du bist beleidigt."
"Hä?!Wer macht denn hier son Theater."
"Ach lass mich doch in Ruhe."
Und schon war er auch aus der Tür.Gretchen blieb nur da stehen und schüttelte mit dem Kopf.

Der ist ja sowas von beleidigt,dass ich ihm nicht wie immer hinterherlaufe.Tja hat er Pech.Ich bin jetzt auch mal stur.
Soll er doch zu mir kommen.Ja und wenn nicht?! Dann muss ich doch wieder ankommen.Ach Gretchen,du hast dich vor ihm
genug zum Affen gemacht!Lass dir das nicht gefallen.Aber das geht nicht mehr.Ich kann es nicht ertragen ihn jeden Tag zu sehen
und so zu tu als ob nichts gewesen wäre.Das kann eine Magarethe Haase nicht.Ja und jetzt?
Hmm..ich glaub ich muss hier einfach mal eg.Ein paar Tage Urlaub würden mir auch mal gut tun.
Und Marc werde ich nichts davon sagen,soll er es doch erst merken wenn ich schon längst auf Sylt bin.
Ich frag einfach nur meinen Vater,dann pack ich meine Sachen und habe meine Ruhe.Dann muss ich auch nicht jeden Tag in sein Gesicht gucken.


Sie machte sich also auf den Weg in das Büro ihres Vaters..
"Herrein!"
"Hallo Papa."
"Kälbchen,was führt dich denn zu mir ?"
"Ich wollte dich fragen ob ich Urlaub haben kann.Ich wollte einfach mal raus hier.Du weißt schon wegen Marc."
"Ja ich versteh schon.Natürlich bekommst du Urlaub.Reichen 2 Wochen ?!"
"Ja ich denke schon ,danke Papa."
"Gerne."
Sie trat aus seinem Büro und brachte noch ihre Schicht zu ende.

Als sie zu Hause angekommen war packte sie sofort ihre Koffer.
Sie freute sich auf ihre Auszeit.Die Auszeit von ihm,von dem Schmerz den sie fühlte,wenn sie ihn sah.
Als letztes packte sie ihr Tagebuch ein.Das war ihr ganz wichtig.Dort schrieb sie ihrer Gedanken und Gefühle hinein.
So verarbeitete sie das Geschehene.
Schnell verabschiedete sie sich am Abend noch von ihren Eltern und machte sich auf den Weg zum Bahnhof um mit den Zug zu fahren.

Sie setzte sich auf einen freien Platz kramte ihr Tagebuch herraus und fing an zu schreiben.

Liebes Tagebuch,
ich bin gerade auf den Weg nach Sylt.Ja du hast richtig gehört.Ich will ihn nicht mehr jeden Tag sehen.
Das halte ich nicht aus,deshalb nehme ich mir jetzt 2 Wochen eine Auszeit.Mein Vater hat mir Urlaub gegeben.
Und ich bin froh,das Marc nicht weiß wo ich bin.Es tut einfach zu sehr weh,wenn ich ihn seh.
Ich bracuhe Abstand.Und seine Sprüche werden auch immer unerträglicher,das schmerzt ungemein.
Ich will ihm nicht mehr hinterherlaufen und mich von ihm verletzen lassen.Das ist schon zu oft passiert.
Und jedesmal habe ich geheult bis keine Träne mehr da war.
Da habe ich einfach keine Lust mehr drauf.Soll er doch ohne mich klar kommen.
Hat ja noch den Knechtelsdorfer.
So ich muss jetzt auch schluss machen.
Bis bald..
Gretchen.


Währenddessen saß Marc zu Hause und er merkte doch,dass er sie vermisste.
Er wollte den Papierkram erledigen,konnte sich jedoch nicht darauf konzentrieren,weil er immer wieder an sie denken musste.
Was sollte man machen ?!
Sie haben es irgendwie beide verbockt.
Er hatte nur noch diesen einen Gedanken.

Auch wenn ich ihr vielleicht jetzt hinterherlaufe,aber ich halte das einfach nicht mehr aus.Ich muss mit ihr reden.
Und schon wählte er ihre Nummer.

Gretchen die gerade auf Sylt in ihrem Zimmer angekommen war ließ sich aufs Bett fallen.Doch kurze Zeit später klingelte ihr Handy.
Sie guckte aufs Display und überlegte ob sie dran gehen sollte.Entschied sich aber dann den roten Knopf zu drücken.

Marc hörte am anderen Ende nur noch das Tuten in der Leitung.
War ja klar das sie mich einfach wegdrückt.Dann muss ich wohl zu ihr fahren.
Er zog sich seine acke an und fuhr zu der Haase-Villa.
Der Professor machte ihm die Türe auf.
"Guten Abend Herr Professor.Entschuldigung für die späte Störung,aber ist Gretchen da?!"
"Meier! Ne die ist nicht zu sprechen."
"Ich muss aber dringend was mit ihr besprechen!"
"Ich sagte doch die ist nicht zu sprechen.Sie ist nicht zu hause."
"Ja und wo ist sie dann?"
"Ich weiß nicht ob ich ihnen das sagen darf,Meier."
"Herr Professor bitte,es ist wirklich sehr wichtig."
"Na gut.Ich habe ihr Urlaub gegeben.Sie ist nach Sylt gefahren um sich von ihnen fernzuhalten."
Das schmerzte ihn sehr,dass sie wegen ihm einfach so wegfährt ohne etwas zu sagen.
"Danke ,schönen Abend noch." brachte er nur noch herraus und machte sich auf den Weg nachhause.
Ero wollte nochmal versuchen sie anzurufen.Er suchte ihren Namen in seinem Adressbuch.

Gretchen war eingeschlafen von der anstrengenden Reise,bis wieder ihr Handy klingelte.
Diesmal achtete sie nicht darauf wer sie anruft.
"Haase,hallo!?"
"Sag mal was fällt dir eigentlich ein einfach so abzuhauen?!
"Marc?!" sie bekam große Augen.
"Ja ne der Osterhase.Natürlich ich.Also was soll das?!"
"Ich musste einfach weg versteh das doch."
"Wegen mir?"
"Ja klar wegen dir du Idiot.Ich kann nicht jden Tag in deine Augen gucken und so tun als wäre nichts gewesen."
"Das verlangt auch keiner.Du hast gesagt ich soll mir die Zeit nehmen."
"Ja schon,aber du musst mich ja nicht gleich wieder so scheiße behandeln."
"Jaja weiß ich.Ja und jetzt?!"
"Wie und jetzt.Nichts."
"Ja wie nichts?!"
"Ja was soll denn jetzt sein.Ich mache jetzt Urlaub und du arbeitest.Du rufst mich nicht mehr an oder machst sonst irgendwas."
"Und wieso sollte ich das tun?!"
"Weil ich Abstand von dir brauche kapier das doch mal."
Alles was Marc noch als letztes hörte war ein Tuten in der Leitung.

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07.09.2010 19:59
#10 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Scheiße legt die einfach auf.Warum will die denn jetzt Abstand.Man ich halte das echt nicht aus.Was soll ich denn jetzt machen?Zu ihr fahren?! Währe das das Richtige ? Klar sie wollte das ich nicht da hoch komme,aber was soll ich denn anderes machen?!Soll ich solange arten bis sie eine Entscheidung trifft und die dann doch gegen uns geht ?! Überlege jetzt gut was du tust Marc!!

Er hatte sich entschieden,er musste Gretchen auf Sylt suchen.Doch war das wirklich richtig was er da tat?
Später wird er es erfahren..
Er packte sofort seine Sachen und wollte morgen losfahren,weil es jetzt schon sehr spät war.

Zur Zeit aus Sylt war Gretchen wieder am weinen,weil sie die ganze Zeit an ihn denken musste,das er sie angerufen hat und sie seine Stimme gehört hatte.
Es war so ein leeres Gefühl in ihr.Sie fühlte sich so,als ob jemand ihr das Herz bei lebendigen Leib herrausgerissen hatte und danach nochmal richtig herumgetrampelt war.
Sie nahm ihren Mp3 Player um sich mit Musik etwas abzulenken,doch auch das gelang ihr nicht.Denn als erstes kam das Lied das sie direkt an die momentane Beziehung zu Marc erinnerte..Ronan Keating - Iris laß sie auf dem Display.Sie wollte das Lied weiterdrücken,doch sie konnte es irgendwie nicht.Sie weinte noch mehr.Sie konnte schon beinahe den Niagarafällen Konkurenz machen.Doch wer würde sie nicht verstehen?! Sie musste eine Entscheidung treffen,ob es weitergehen sollte oder nicht.Soll sie ihrer großen Liebe noch eine Chance geben.Oder haben sie keine Zukunft?!
Gretchen konnte jetzt nicht darüber nachdenken zu groß war der Schmerz den sie gerade empfand,als sie das Lied hörte.
Als es zu ende war schmiss sie den Mp3 Player auf die andere Seite des Bettes und kramte ihr Tagebuch herraus.

Liebes Tagebuch,
bin gut auf Sylt angekommen.
Habe gerade wieder geweint wegen Marc.Irgendwie fehlt er mir,aber was soll ich denn machen?!
Eine Entscheidung muss auch her.Aber ich habe noch keine Ahnung was ich machen soll.
Eins war klar ich werde ihn wiedersehen in spätestens 2 Wochen,aber darüber will ich mir doch keine Gedanken machen.
Vorhin hat er mich angerufen.Er meinte,warum ich einfach so abhauen würde und warum ich Abstand brauche.
Aber er hat es einfach nicht verstanden und bevor er mich wieder weinen hört habe ich lieber einfach aufgelegt.
Wenn er es nicht versteht seine eigene Schuld.Ich habe es versucht konnte es aber nicht.
Wenn ich soweit bin werde ich ihn anrufen und geduldig und ruhig mit ihm sprechen.
Jedenfalls werde ich es mal versuchen.Versprechen kann ich nichts.
Wenn ich jetzt daran denke wie wir uns geküsst haben das letzte mal läuft mir ein Schauer über den Rücken.
Und fange natürlich wieder an zu heulen so wie immer.
Aber ich kann eben nicht anders.Aber so kann es einfach nicht weitergehen.
Wir haben uns ja ständig gestritten.Und so kann das nicht klappen.
Naja ich bin sehr müde und werde mich jetzt aufs Ohr hauen.
Bis bald.
Gretchen.

Sie legte ihr Tagebuch zur Seite und schlief ein.

Am nächstens Morgen fuhr Marc auf die Autobahn.
Er war sich sicher das es die richtige Entscheidung ist sie jetzt zu sich zurück zu holen.
Doch da hatte er die Rechnung ohne Gretchen gemacht,doch das wusste er voher nicht.
Immer wieder sagte er sich,dass alles gut werden wird.Das er es wieder schafft sie um den Finger zu wickeln.

Gretchen wachte auf und ihre ersten Gedanken galten Marc.
Sie vermisste ihn und das merkte sie doch sie war sich ihrer Entscheidung immer noch nicht sicher.
Sie hoffte das er sie wenigstens nicht mehr anruft,denn sonst würde sie es überstürzen und nicht das sie es später bereut.
Egal welche Entscheidung sie treffen würde.

Heute werde ich mal an den Strand gehen.Mich einfach entspannen und abschalten.Es hat doch keinen Sinn die ganze Zeit im
Zimmer zu hocken,wenn ich schonmal am Meer bin muss ich das auch ausnutzen.

Sie packte ihre Sachen für den Strand ein und machte sich auf den Weg zum Strand,der nicht wirklich weit entfehrnt vom Hotel war.

Marc schaute auf die Uhr.Es war kurz vor 12 Uhr.

Gleich bin ich da nur noch mit der Fähre fahren.Ja aber wo soll ich dann hin ich weiß doch garnicht wo sie ist.
Scheiße! Ja was mach ich jetzt?! Den Professor anrufen?! Ja der weiß das doch,hoffentlich!!

Also rufte er den Professor an der konnte ihm tatsächlich sagen wo sie genau war.
Als er dann auf Sylt angekommen war fuhr er sofort zum Hotel und fragte an der Rezeption nach ob eine Fr.Haase eingecheckt hatte.
Zuerst wollte man ihm keine Auskunft geben aber so stur wie er war,sagte ihm die junge Frau am ende das sie hier war.
Und schon hatte er auch ihre Zimmernummer.Er fuhr mit dem Aufzug nach oben und war sichtilich nervös.
Er klopfte und klopfte als er vor ihrer Tür stand ,aber niemand machte ihm auf.

Warum macht die jetzt nicht auf?! Wahrscheinlich weiß sie schon das ich es bin?! Ganz ruhig Meier !!! Wahrscheinlich ist sie garnicht da.
Er ging wieder runter und fragte nach ob noch ein Zimmer auf ihrer Etage frei war.Ja und er hatte Glück,es war sogar gegenüber von ihr.
Er ließ sich aufs Bett fallen und dachte nach darüber wo sie sein könnte,ihm kam aber keine Idee.

Ich werde jetzt erstmal die Gegend erkunden.Vielleicht geh ich zum Strand.
Und schon stand er auf und ging runter zum Strand.Er sah das Meer und roch den Geruch der See.Es tat ihm gut nach den ganzen Strapazen der letzten Wochen.Er ging den Strand entlang runter zum Meer.Kurz blieb er stehen und starrte einfach nur so aufs Meer hinaus,doch die ganze Zeit waren seine Gedanken bei seiner Assistenzärztin.Dann ging er ein Stück entlang am Meer.
Und plötlich...
Oh mein Gott!!! Is sie das?! Oder nicht ?! Nicht das ich mich hier jetzt noch blamiere oder so.Aber ich würde sie doch niemals verwechseln.Ich fühle das sie es ist.
Und schon ging er rüber zu der jungen Frau die gerade in ihr Tagebuch schrieb..

Liebes Tagebuch,
Ich liege hier gerade am Strand und muss die ganze Zeit an ihn denken,an nichts anders mehr.
Und irgendwie hab ich gerade so ein komisches Gefühl als ob..

Doch weiter kam sie mit dem Schreiben nicht da sie jemand an der Schulte tippte.
Sie sagte er "Ja?" und drehte sich dann um und sah in die grünen Augen ihres Oberarztes.

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08.09.2010 17:26
#11 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Danke schonmal an die lieben Leute die mir Kommentare gemacht haben,bitte macht weiter :)

Ihre Augen weiteten sich.Sie starrte ihn nur an und konnte nichts sagen.
Marc grinste kurz,aber dann fiel ihm wieder ein,dass sie einfach so abgehauen ist.
"Hasenzahn,überrascht?!"
"Sag mal,was willst du hier? Ich hab dir gesagt,dass ich Abstand brauche."
"Also erstmal ist das kein Grund einfach so abzuhauen und einfach so auflegen,wenn ich mit dir rede."
"Was ist wenn ich aber nicht mit dir reden will.Lass mich einfach in Ruhe okay?!"
Sie drehte sich auf ihrer Decke wieder um und wollte weiterschreiben,aber Marc ließ es nicht zu.
"Hey hör mal Hasenzahn! Es reicht jetzt.Du redest jetzt sofort mit mir!"
"Will ich aber nicht.Und jetzt lass mich endlich in ruhe."
"Gretchen!!! Es reicht lass uns reden.Sofort!"
"Wenn du so unbedingt willst."
"Ja will ich und jetzt komm."
Sie gingen vom Strand ins Hotel auf Gretchens Zimmer um zu reden.Doch würde das wirklich was nützen?
Gretchen setzte sich aufs Bett und Marc auf den Stuhl gegenüber.
"Also was ist jetzt?! Du wolltest reden,dann fang an!"
"Sag mal was soll das überhaupt?! Wieso willst du nicht mit mir reden? Sonst bist du es doch immer die reden will.
Ich mutiere langsam zu nem Weichei.Du haust einfach so ab und ich weiß nichts davon.Du spinnst doch!
Du laberst die ganze Zeit irgendwas von Liebe.Aber würdest du mich doch...lieben,dann würdest du uns noch eine Chance geben.
Damals hast du dich für mich entschieden.Und jetzt willst du nach dummen Streitereien einfach so alles hinschmeißen?!"
Gretchen hörte zwar was er sagte,konnte aber jedoch nicht richtig reagieren.
Was sollte sie jetzt dazu sagen.Ja klar sie liebte ihn und sie vermisste ihn.Aber das Streiten verletzt sie so,dass sie einfach nicht mehr kann.Der Schmerz ist einfach viel zu groß.
"Marc,wieso verstehst du das denn nicht?"..sagte sie unter Tränen.."Das wir uns ständig streiten reißt mir das Herz raus.
Und du weißt es ist Quatsch zu denken ich würde dich nicht lieben,denn das tue ich über alles.Aber bitte lass mir doch einfach mal Zeit.
Es geht nicht darum das ich dich nicht lieben würde,sonder ob unsere Beziehung überhaupt eine Zukunft hat.
Ich weiß doch auch das du nicht heiraten und keine Kinder willst,aber das will ich.Und ich weiß das du einfach nicht bereit dafür bist.
Und wenn du es nicht verstehst,ich muss eine Entscheidung treffen nicht du.Und wenn du mich so bedrängst,habe ich Angst eine falsche Entscheidung zu treffen.Marc bitte,lass mich einfach in Ruhe."
Er hatte ihr aufmerksam zugehört und gab ihr dann eine Antwort.
"Gretchen ich werde nicht gehen.Ich hab ein Zimmer hier im Hotel gegenüber von dir.Und ich werde solange hier bleiben bis du dich endlich entschieden hast.Ich gebe dir die Zeit und ich will dich auch nicht bedrängen,aber versteh mich doch auch."
"Marc?!"
"Jo?!"
"Darf ich dich umarmen,aber mehr nicht ich warne dich."
"Ehm ja komm her."
Beide standen auf und standen sich jetzt gegenüber.Keiner wusste so wirklich wie er den anderen umarmen sollte.
Gretchen öffnete ihre Arme und ging auf Marc zu der seine Arme auch ausbreitete.
Und so fielen sie sich in die Arme.Eine Zeit lang standen sie nur so da,Arm in Arm.
Doch irgendwann lößte sich Gretchen von ihm.Er fand es schade,aber was sollte er denn machen ?!
"Marc kannst du dann jetzt bitte gehen?!"
Er nickte nur kurz und drehte sich um und schon war er aus der Tür.

Gretchen ließ sich aufs Bett fallen und starrte an die Decke.
Nach ner Zeit holte sie ihr Tagebuch herraus.

Liebes Tagebuch,
am Strand konnte ich nicht weiterschreiben,eil aufeinmal jemand hinter mir stand.
Und rate mal wer es war.Marc!
Ich verstehe ihn nicht.Und bestimmt hat meinem Vater ihm gesagt wo ich bin.
Naja..er wollte mit mir reden.
Das haben wir dann getan und ich hab ihn gebeten mir Zeit zu geben.
Dann habe ich ihn gefragt ob ich ihn umarmen darf.
Das habe ich gemacht und schon wurde ich fast wieder schwach.
Und bevor ich voreilige Schlüsse ziehe,habe ich mich lieber von ihm gelöst.
Ich weiß nicht was ich machen soll,verdammt.
Ich allein muss diese Entscheidung treffen.Marc ill ja das ich uns noch eine Chance gebe.
Seit ich weiß,dass er direkt gegenüber ist will ich die ganze Zeit bei ihm sein.
Hmm..ich glaub ich klopf mal nachher und frage ihn ob wir nachher etwas zusammen machen,wenn er will.
Ich mein wenn er dann schonmal hier ist.
Ich werde dich weiter mit Neuigkeiten beschreiben.
Bis dann,Gretchen.


Sie zog sich noch um und machte sich mit dem Lockenstab neue größere Locken.
Sie stand vor seiner Tür,aber irgendwie konnte sie nicht klopfen.
Im Kopf sagte sie sich immer wieder...Du schaffst das.
Sie nahm all ihren Mut zusammen,hob ihre Hand und klopfte.
Es dauerde eine Zeit lang bis ein nur mit handtuch bekleiderter und nasser Marc die Tür öffnete.
Sie sah die Tropfen an seinem Oberkörper herunterlaufen.Und schon bekam sie eine Gänsehaut.
Er grinste,weil er sah das sie ihre Augen nicht von ihm nehmen konnte.
"Ähm..sorry wenn ich dich störe,aber ich wollte dich fragen,ob wir nachher was zusammen machen wollen?!"
Marc konnte nicht glauben was er da hörte.
"Äh ja klar."

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09.09.2010 21:22
#12 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Hier gehts weiter..

"Wann hättest du denn Zeit?"
"Äh ja also ich müsste mich nur noch anziehen und was willst du dann machen ?"
"Was trinken gehen? Hier um die Ecke ist so ein gemütliches Cafe."
"Ja okay."
"Gut ich warte dann auf meinem Zimmer,bis du fertig bist."
Sie ging ins sofort ins Badezimmer und schminkte sich nochmal nach.Hatte sie denn überhaupt das richtige an?
Hmm was soll ich denn mal anziehen?Ein kurzes Kleid?Oder doch lieber eine Hose?
Ich zieh einfach meine Lieblingsjeans und ein längeres Oberteil an.

Sie hatte jetzt eine enge Jeans und ein langes lilanes Oberteil mit Ausschnitt an.
Und dann klopfte es schon an ihrer Tür.
Sie machte die Tür auf und sah Marc.Er hatte eine dunkle Jeans und ein hellblaues Hemd an.
Dieses ließ seine Augen richtig zur Geltung kommen.
Auch Marc konnte sich an Gretchen nicht satt sehen.Sie sah einfach wunderschön aus.
"Hasenzahn,du siehst..ehm..geil aus."
"Äh ja danke du siehst auch nicht schlecht aus.Können wir dann ?"
"Ja,darf ich ?" fragte er und hielt ihr seine Hand hin.
Gretchen blickte auf seine Hand hob ihre und legte sie in seine.
Das gefiel ihm und er genoss die Nähe zu ihr,genauso wie Gretchen auch.
Also gingen sie in dieses kleine gemütliche Cafe und setzten sich an einen Tisch,wo sie Blick aufs Meer hatten.
Zuerst herrschte Stille,bis der Kellner kam.
"Guten Tag,was wünschen sie?"
"Ich nehme ein Bier und du ?"
"Ich nehme einen Tomatensaft."
"Kommt sofort."
Der Kellner verschwand wieder.Marc und Gretchen wussten nicht so recht über was sie reden sollten bis Gretchen die Stille brach.
"Wieso bist du eigentlich hier?"
"Na,weißt du das nicht?!"
"Ne also nicht wirklich,sags mir!"
"Ja ehm...ich wollte dich zurück nach Berlin holen,weil...ich...dich bracuhe,also im Op."
"Ahja und deswegen nimmst du so eine Fahrt auf dich ?"
"Ähh ja?!"
"Schon klar" sagte sie mit einem Grinsen und Marc wusste,dass sie ihm nicht glaubt.
"Ja also gut..nicht nur im op brauche ich dich...Ach man du weißt ich bin nicht gut darin,zu meinen Gefühlen zu stehen,aber du weißt ganz genau warum ich hier bin und wenn nicht versuch ich es dir nochmal zu sagen."
Der Kellner stellte die Getränke auf den Tisch und dann fuhr Marc fort.
"Ich brauche dich einfach.Die Wohnung ist so leer...ohne..dich.Und ich...ver...misse dich ja auch und ..ja."
"Ach der Marc vermisst mich?!Und braucht mich?!"
"Ehm Ja." man merkte,dass es ihm nicht leicht fiel und nahm einen großen Schluck von seinem Bier.
"Ach Marc,meinst du das es bei mir nicht anders ist ?! Ich vermisse dich doch auch,aber weißt du es ging halt nicht anders."
"Ja ich versteh dich ja schon."
"Hör mal,lass uns doch einfach heute einen schönen Abend machen.Aber ohne anfassen oder sonst was okay?!"
"Ja,will es ja nicht schon wieder versauen."
"Das will ich dir auch geraten haben."
Sie tranken noch ihrer Gläser leer und gingen dann zum Meer.
Gretchen harkte sich bei Marc ein.
"Ich dachte ohne anfassen?!"
"Oh Marc,du weißt ganz genau was ich meine."Dabei kniff sie ihm in die Seite.
"Jaja." und grinste wie ein Honigkuchenpferd.
Als sie am Meer ankamen gingen sie nebeneinander den Strand entlang.
Keiner sagte etwas.Beide schwiegen.Marc fuchtelte irgendwie mit seinen Armen herrum,weil er nicht wusste wo er mit ihnen hin sollte.
Er wollte Gretchens Hand nehmen,doch er traute sich nicht.Ja ein Marc Meier traute sich nicht.Er hatte Angst,dass er es wieder verbocken würde.Und das wollte er lieber nicht riskieren.
Gretchen sah,dass er nervös mit seinen Armen herrum fuchtelte.
"Marc?"
"Öh ja ?"
"Was genau tust du da?"
"Äh nichts."
"Ah ja." und sie wusste das er ihre Hand nehmen wollte,sie hatte es einfach im Gefühl.Doch merkte sie auch,dass ihm irgendetwas daran hinderte.
"Du darfst ruhig meine Hand nehmen,ich habe nichts dagegen."
"Äh,wie kommst du darauf,dass ich deine..."
"Marc!Würdest du sonst so nervös mit deinen Armen herrumfuchteln.Komm gib mir deine Hand."
Er sagte dazu nichts mehr und freute sich innerlich,dass er Gretchen berühren durfte,wenn auch nur ihre Hand,aber das reichte ihm erstmal.
Hand in Hand spazierten sie den Strand entlang.Die Sonne war schon fast hinterm Horizont verschwunden.Der Himmel war orange gefärbt.
Gretchen blieb stehen und zog Marc zu sich hin.Bis sie ganz nah aneinander standen.Ihre Nasen berührten sich schon fast.
Marc spührte ihren Atmen und wusste nicht mehr was er denken sollte.
"Gretchen was genau wird das? Ich dachte du willst das nicht?!"
"Ja,aber ich halte das nicht mehr aus."
"Aber..."
Er konnte jedoch nichts mehr sagen,da Gretchens Lippen schon auf seinen waren.Zuerst war der Kuss nur zaghaft,da Marc garnichts flasch machen wollte,da Gretchen aber mehr als nur einen zaghaften Kuss wollte,traute er sich doch noch den Kuss leidenschaftlicher werden zu lassen.Eingie Zeit standen sie nur so da und waren sich am küssen.Alles um sich herrum haben sie vergessen.Gretchen hatte ihrer rechte Hand in seinen Nacken gelegt und Marcs Hände waren auf ihrer Taillie.Es knisterte gewaltig und beide schienen in ihrer eigenen Welt versunken zu sein.Gretchen merkte dieses Knistern und lößte sich wieder von ihm,bevor sie wieder schwach wurde.
Sie räusperte sich kurz und sah Marc an.Der dachte er hätte was falsch gemacht.
"Gretchen du ehm...tut. mir leid.Ich wollt dich nicht überrumpeln.Man jetzt hab ichs wieder versaut."
"Du hast hier garnichts versaut.Ich habe dich doch geküsst und ich sag dir was.Es war wunderschön.Es wird mir bei meiner Entscheidung helfen,nur mehr als einen Kuss wird es nicht geben.Gib mir noch ein bisschen Zeit."
Er gab ihr ein kurzes nicken und sie machten sich auf den Wegn zurück ins Hotel.

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Marc :...So wie man früher die Steine hochgehoben hat und drunter warn die vielen Ameisen,die versucht haben ihre kleinen gelben Eier in Sicherheit zu bringen,aber du warst stärker,du und der Gartenschlauch...ich bin der Gartenschlauch!

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09.09.2010 22:03
#13 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Liebes Tagebuch,
war gerade mit Marc in diesem Cafe an der Ecke und dann noch am Strand.Und dann kam es über mich,ich musste ihn einfach küssen.Es war so wunderschön.Ich wusste nicht wie mir geschah,es war einfach wieder so vertraut.Ich habe aber auch gemerkt,dass Marc Angst hatte,ja Marc hatte Angst und zwar hatte er Angst es zu versauen.Aber das hat er ja nicht,schließlich habe ich ihn geküsst.Und es war wieder so eine dicke Gänsehaut auf meiner Haut und ein Kribbeln in meinem Körper,da wusste ich es.Wenn ich das missen müsste,würde ich irgendwann durchdrehen.Ich würde vor Sehnsucht nach ihm sterben.Deshalb habe ich mich entschieden.Ich werde uns noch eine Chance geben.Ich mein ich habe ja auch so lange darauf gewartet und wenn ich jetzt alles einfach so aufgeben würde,hätte ich mir das jahrelange Leiden wegen ihm sparen können.Und ich liebe ihn,einfach zu sehr um ihn einfach so gehen zu lassen.Und schließlich ist er mir ja auch hierher gefolgt und ganz ehrlich fand ich das richtig süß von ihm.Da habe ich gemerkt,dass er mich wirklich zurück will,weil sonst hätte er es sich gespart.
Ich weiß noch wie traurig und verzweifelt ich auf der Zugfahrt hierhin war.Ich war so frustriert,dass ich nur noch geweint habe und jetzt bin ich irgendwie wieder glücklich weil ich weiß,dass Marc in meiner Nähe ist.Natürlich wünsche ich mir,dass er hier bei mir wäre,aber ich will nichts überstürzen.Das mit dem Kuss hat ihn bestimmt ja auch schon überrascht und ich will einfach nicht,auch wenn ich mich schon entschieden habe,dass er das direkt weiß.Ein bisschen muss er schon noch warten bis ich ihm das sagen werde.Wenn ich schonmal mit ihm hier auf Sylt bin muss ich das auch ausnutzen und mit ihm so viel Zeit verbringen wie es geht.
Dann werd ich auch mal Schluss machen,ist schon ganz schön spät geworden.Ich halte dich weiter auf dem Laufenden.
Gretchen.


Aber Gretchen konnte nicht einschlafen,ihr fehlte etwas,jemand fehlte ihr.Es war bereits kurz vor 1 Uhr.Aber immer noch wollten ihre Augen nicht zufallen.Also entschied sie sich dazu rüber zu Marc zu gehen.Sie hatte zwar ihren gestreiften Schlafanzug an,aber das war ihr dann schließlich auch egal.Sie klopfte und klopfte und es dauerde bis ein ziemlich verschlafener Marc die Tür aufmachte.Er sah sehr süß aus mit seinen sehr verstrubelten Haaren.Er blickte sie irritiert an.Doch er bracuhte sie nur anzugucken und schon war er hellwach.
"Du Marc,ich kann nicht schlafen.Und tschuldige das ich dich geweckt habe,aber darf ich bei dir schlafen?"
Er musste lächeln,weil er sie süß fand wie sie da stand und ihn fragte,ob sie bei ihm schlafen dürfte.Er nickte ihr nur zu und sie dackelte ihm hinterher,ins Zimmer hinein.Das Bett war ja schließlich groß genug.Sie legten sich hin,doch irgendwie gefiel es Gretchen nicht ,dass sie Rücken an Rücken lagen.Sie tippte Marc an,der drehte sich um und wusste was sie wollte.Er legte seinen Arm um sie und sie legte ihren Kopf auf seine Schulter.Und so konnte sie schließlich endlich einschlafen.

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Marc :...So wie man früher die Steine hochgehoben hat und drunter warn die vielen Ameisen,die versucht haben ihre kleinen gelben Eier in Sicherheit zu bringen,aber du warst stärker,du und der Gartenschlauch...ich bin der Gartenschlauch!

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13.09.2010 17:01
#14 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen wurde Gretchen von den warmen Sonnenstrahlen geweckt,die ihr ins Gesicht schienen.Langsam drehte sie sich um und sah Marc neben sich liegen.
Es ist so schön ihn zu spüren.Ich bin mir meiner Entscheidung sehr sicher und ich weiß das ich das richtige machen werde.Wenn er wach wird werde ich mit ihm darüber reden.Will ihn ja nicht länger auf die Folter spannen.Obwohl...Nein Gretchen du kannst es doch selbst kaum erwarten,endlich mit ihm zusammen zu sein also warte auch nicht länger.
Sie war so tief in ihren Gedanken,dass sie garnicht mitbekam,dass Marc wach wurde und sie ansah.
"Hasenzahn?!Alles in Ordnung?"
"Jaja ich hab nur nachgedacht."
"Und über was?"
"Wohl eher über wen."
"Äh okay,sag schon!"
"Na über uns,ich habe eine Entscheidung getroffen.Und ich bin mir ziemlich sicher,dass es die richtige ist.Ich will uns nochmal eine Chance geben."
Marc wusste nicht was er dazu sagen sollte,sein Herz machte einen kleinen Hüpfer und er war so verwirrt,dass er garnichts darauf sagte.Es irritierte Gretchen und sie dachte er würde nicht mehr wollen.Deshalb lief ihr auch schon wieder eine Träne über die Wange.
Marc wachte aus seiner Starre auf und sah sie an.Er nahm ihren Kopf in seine Hände und strich ihr die Träne mit seinem Daumen weg.
"Was ist denn jetzt los?!"
"Du willst nicht mehr oder?Ich hab alles versaut und zu lange gewartet och scheiße."
"Sag mal Gretchen was redest du da für einen Mist.Ich habe doch noch garnichts gesagt.Und außerdem habe ich dir auch gesagt ,dass ich dir so viel Zeit geben werde,wie du brauchst.Also hör auf so einen Stuss zu sagen."
"Also willst du doch noch?"
"Man Gretchen ,ich bin froh ,dass du dich so entschieden hast und jetzt halt endlich die Klappe!"
Er zog sie zu sich ran und küsste sie.Erst war der Kuss noch eher zaghaft,weil Marc Angst hatte es ginge ihr zu schnell.Gretchen forderte jedoch und gab ihm somit zu verstehen,dass sie mehr will.Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher.Bis Gretchen schließlich Marc Shirt auszog und er sich auch an ihren Schlafanzug zu schaffen machte.Er küsste jede freie Stelle ihres Körpers,nachdem sie sich ihren Klamotten entledigt hatten.Sie streichelte ihm durch die Haare und küsste ihn immer stürmischer und fordernder.

Nachdem sie sich erschöpft in den Armen lagen,sagte keiner ein Wort.Beide dachten an das was gerade passiert war.Jetzt war es für die beiden offiziel,jetzt waren sie zusammen.

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17.09.2010 19:37
#15 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Hey Leute,
hier ne kleine Info an euch.
Ich werde in der nächsten Zeit leider nicht weiterschreiben können,weil mein Pc kaputt ist.
Ich werde aber natürlich mein bestes geben um irgendwo einen neuen auzutreiben.
Ich kann euch leider nicht genau sagen wann das passiert ist,werde mir aber Mühe geben,da ich es ohne dieses Forum auch nicht lange aushalte.
Dann sag ich mal bis bald und tu mir wirklich sehr leid !!

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19.09.2010 20:25
#16 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

So endlich kann ich weiterschreiben.Nchmal ein Tut mir Leid an euch.Hier der nächste Teil.Allerdings werde ich in der nächsten Zeit nicht so viel Zeit haben,aber ich gebe mir Mühe ;)Und leider kommt auch jetzt nur ein kleiner Teil.

Immernoch lagen sie wortlos nebeneinander.Gretchen lag lächend auf Marcs Schulter und der spielte mit einer Haarsträhne von ihr.
Gretchen hob den Kopf und sah ihn glücklich an.Keiner sagte ein Wort,beide sahen sich einfach nur in die Augen.Doch Gretchen war dann die jenige die die Sprache wiederfand.
"Bleiben wir jetzt eigentlich noch hier oder müssen wir wieder nach Berlin?"
"Also bald schon.Aber nicht jetzt oder morgen.Lass uns das einfach noch genießen."
"Hmm." brachte sie nur herraus und legte ihren Kopf wieder auf seine Schulter.
"Es tut so gut dich wieder bei mir zu haben."
Marc konnte nur grinsen,weil sie das gesagt hatte.Schließlich schliefen beide noch kurz ein.

Nach ein paar Stunden wachte Marc diesmal als erster auf und sah sein Gretchen beim schlafen zu.
"Marc!Beobachte mich nicht." sagte sie völlig verschlafen.
"Mach ich aber und jetzt lass mich."
"Sag mal willst du den ganzen Tag im Bett liegen bleiben?!"
"Ja warum nicht.Hört sich doch verlockend an." sagte er mit einem breiten Grinsen auf seinen Lippen.
"Marc! Lass uns doch zum Strand gehen."
"Woah Gretchen ich wusste garnicht das du so versaut bist."
Sie guckte ihn entgeistert an.
"MARC! Nicht das was du denkst,echt wie kann Man(n) nur so sein."
"Weiß nicht." sagte er und grinste weiter.
Sie gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund und wollte aufstehen,doch sie wurde von einer Hand wieder zurückgezogen.
"Marc jetzt zieh dich endlich an und lass mich los!"
"Und wenn ich keine Lust dazu habe?!"
"Dann mach dir welche.Wenn wir doch schonmal hier am Meer sind müssen wir das auch ausnutzen."
Und diesmal schaffte sie es auch ins Badezimmer zu kommen.

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22.09.2010 20:48
#17 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Heute kommt mal wieder ein bisschen mehr da ich gerade etwas Zeit und Lust habe
Nicht wundern voher kommt so ne Art Einleitung :D


Gretchen breitete die Decke auf dem feinen aber staubigen Sand aus und legte sich direkt drauf.
Sie genoss die wundervolle Zeit mit Marc ,der sich neben ihr legte.
Sie genossen die Zeit zusammen die sie noch Urlaub hatten.Denn endlich haben sie zueinander gefunden.Und sie hofften auch wenn es vielleicht keiner zugeben wollte,dass es für immer so bleibt.Gretchen wünschte sich natürlich eine Hochzeit und Kinder,doch sie hatte Bedenken was Marc anging.Sie hatte Angst er würde direkt zumachen und sie im Stich lassen wenn sie mit diesen Themen ankam.
Marc Meier kommt doch garnicht mit Kinder klar und eine Hochzeit kommt für ihn auch nicht in Frage ,er will doch frei bleiben.
Doch hatte sie auch recht damit ?
Marc liebt sie doch wirklich und wenn er auch will das es für immer so bleibt zwischen ihnen muss er sich auch mal einen Ruck geben.
Doch noch nicht jetzt,dachte er sich.Erstmal sehen ob das mit ihnen auch klappt,was er natürlich inständig hoffte.Er wollte sie nie wieder gehen lassen,einfach nicht mehr loslassen,dafür liebt er sie zu sehr,auch wenn er es nicht so zeigen kann wie Gretchen das will.
Eins war klar : Wenn sie sich wieder so oft streiten und sich dauernd auf die Nerven gehen,dann kann das nicht klappen.Sie müssen einfach Kompromisse eingehen und sich nicht sofort anschreien,nur weil es mal eine Meinungsverschiedenheit gibt.Die gibt es doch in jeder so perfekten Beziehung.Das letzte Mal,die letzte Chance haben sie jetzt und die werden sie auch nutzen.Marc ist Gretchens große liebe und schon immer gewesen,wie wir alle wissen,sie liebt ihn seit sie ihn zum ersten Mal gesehen hat.Und auch wenne r sie immer geärgert hat,hat sie nie aufgehört ihn zu lieben.Und wenn man jemanden so lange liebt auch wenn er die schlimmsten Fehler begangen hat und man ihm immer verziehen hat,dann ist es doch loisch ihm noch eine Chance zu geben.Denn wenn man sich wirklich liebt kann man sich auch die schlimmsten Fehler verzeien.
Oder ?

Gretchen starrte aufs Meer hinaus und Marc beobachtete ihre Blicke.Er wusste,dass sie sich Gedanken über die Zukunft macht.
Aber er ist noch nicht bereit für diesen Schritt.
Gretchen kuschelte sich an ihn und schloß die Augen,sie wollte einfach nur das Meeresrauschen hören und ihn bei sich spüren.
"Marc?! Ich Liebe Dich."
"Äh ja..ich dich... auch."
Sie lächelte und kuschelte sich noch mehr an ihn,da es doch nicht mehr so ganz warm war und sie ein bisschen frierte.
Marc merkte das und legte seinen schönen blauen Mantel über sie.Er riecht so schön nach ihm.Sie wickelte sich drin ein und keiner sagte ein Wort.
Sie lagen den ganzen Nachmittag angekuschelt am Strand doch langsam wurde es ganz schön kalt,also gingen sie zurück zum Hotel.

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23.09.2010 21:28
#18 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

So viel Spaß mit dem neuen Teil und wenn nicht bald neue viele Kommentare kommen,lohnt es sich nicht für mich das ich weiterschreibe.Also hilft mir,ich habe nämlich Lust weiterzuschreiben.
Und tut mir Leid,aber damit meine Geschichte etwas spannender und aufreibender wird,wird es in den nächsten Teilen,nicht wirkliche Zucker Momente zwischen Marc & Gretchen geben.Ich muss das ja so gestalten das ich auch das hier reinschreiben kann,wie ich mir das gedacht habe.Und bitte reißt mir nicht den Kopf ab.


Im Hotel angekommen holte Marc sich etwas aus dem kleinen Kühlschrank und Gretchen ließ sich aufs Bett fallen.
Sie überlegte und überlegte,ob sie ihn jetzt wirklich fragen wollte,denn das wollte sie schon immer wissen.
Seine Mutter hat seinen Vater immer in ihre Romane eingebunden.Aber er hatte ihr nie gesagt was mit ihm war.
"Marc?" sprach sie ihn vorsichtig an und ein bisschen ängstlich darüber,wie er reagieren wird.
"Hmm?"
"Wieso redest du nie über deinen Vater ?"
"Gretchen nicht schon wieder."
"Ich mein du redest nie über ihn."
"Ja das hat auch einen Grund."
"Sag ihn mir bitte."
"Hasenzahn.Ich will aber nicht und jetzt lass das Thema endlich."
Er machte sich das Fenster auf eine Zigarette an und starrte hinaus.
Gretchen wusste das er wieder genervt war,aber ihre Neugier siegte sie konnte einfach nicht aufhören nachzufragen.
"Marc.Du brauchst es nicht zu unterdrücken,du hast mich und du kannst mit mir auch darüber reden."
"Ich unterdrücke hier garnichts,deshalb werde ich mit dir auch nicht reden."
"Marc! Ich merke es doch,also sprich endlich mit mir."
"Erstens hör auf mich damit zu nerven und zweitens sprech dieses Thema nie wieder an."
"Nein damit werde ich nicht aufhören!"
"Doch wirst du ,sonst.."
Sie verschränkte die Arme vor ihrer Brust und wartete.
"Ja?sonst?"
"Sonst wirst du es noch bereuen das sage ich dir."
"Ach?! Marc du brauchst mir doch nur sagen was passiert ist,dann lass ich dich auch in Ruhe."
"Machst du eh nicht ich kenn dich doch."
"Ja und ich kenn dich und weiß das du gerade alles unterdrückst und es wird Zeit,dass du dich mir endlich öffnest."
"Das will ich nicht und werde ich auch nie tun."
"Nie also hmm?!"
"Ja."
"Okay." sagte sie nur und wollte gerade richtung Tür,doch sie wusste wenn sie jetzt rausgeht wird es kein klärendes Gespräch mehr geben.
Also nahm sie einen letzten Anlauf.
"Marc jetzt tun wir es schonwieder."
"Was?"
"Na streiten wegen sowas."
"Ja du hast doch angefangen damit,nicht ich."
"Mein Gott jetzt kommen auch noch Vorwürfe."
"Ja du hast doch wirklich damit angefangen.Also meine Schuld war es jetzt nicht."
"Ach meinst du?"
"Ich mein es nicht nur ich weiß es."
"Hm..dir ist wirklich nicht zu helfen oder?"
"Was soll das denn jetzt heißen?"
"Ach schon gut."
Er drehte sich wieder um und rauchte seine Zigarette weiter.Stur starrte er wieder hinaus und beobachtete die Wellen.
Gretchen stand hinter ihm und sah ihn an.
Als er mit seiner Zigarette fertig war,drehte er sich wieder zu ihr um.
"Marc ich weiß das du dich mir nicht öffnen kannst,aber so funktioniert das nicht,bitte sag es mir doch."
"Hasenzahn,kapier es endlich.Ich werde NICHT mit dir darüber reden,NIE!! Und ich werde das auch nicht weiter mit dir debbatieren."
Gretchen sah ihn noch kurz an,dann drehte sie sich um und sprach etwas vor sich her,was Marc noch verstand.
"Ich habe es versucht." nuschelte sie sich zu und war dann auch schon aus der Tür.

Er ist selber Schuld.Ich habe versucht mit ihm darüber zu reden und wenn er es nicht will,wenn er es NIE will,kann ich auch nichts mehr machen.So funktioniert das nicht,das habe ich ihm gesagt.Wenn er sich mir nicht öffnen will,kann ich auch nichts dran ändern.
Sie dachte nicht weiter darüber nach was sie tat und packte ihre Sachen.Sie wollte einfach nur wieder abhauen,weil sie es nicht aushielt ihn zu sehen.Und er ist ihr ja hinterhergekommen.Doch irgendwann wird sie ihn eh wieder sehen spätestens in 5 Tagen,wenn sie wieder zur Abreit müsste.
Leise ging sie aus ihrer Tür und runter zur Lobby.Sie checkte aus und rief sich ein Taxi zum Hafen.

Scheiße!! Ich muss mich bei ihr entschuldigen.Sie kann ja nichts dafür,dass ich nicht darüber reden will.Deswegen brauche ich sie aber nicht sofort anmotzen,das hat sie echt nicht verdient.Und wir haben es nicht verdient das es so kompliziert zwischen und läuft.
Er ging aus seiner Tür ,doch er sah das die gegenüberliegende Tür offen war und eine Putzfrau das Zimmer putze.
"Hallo,entschuldigung wo ist die Frau die in diesem Zimmer war."
"Das weiß ich nicht,ich bin nur die Putzfrau!"
"Ouh man."
Er wollte wissen wo sie ist und ging runter zur Lobby.
"Hallo,können sie mir sagen ob eine Frau Haase ausgecheckt hat?!"
"Ich darf das ihnen eigentlich nicht sagen."
"Sie werden es mir aber sagen und zwar jetzt sofort." sagte er mit einem strengen Ton und sah den Mann an der Reseption streng an.
"Ja ehm die hat vorhin ausgecheckt."
"Scheiße." fluchte er kurz vor sich her und stürmte aus der Tür.
Ich muss sie aufhalten. war sein einziger Gedanke.

Gretchen saß währenddessen im Taxi und hörte Musik die sie ablenkte.Sie lauschte den Textzeilen.
This time, This place
Misused, Mistakes
Too long, Too late
Who was I to make you wait
Just one chance
Just one breath
Just in case there's just one left
'Cause you know
You know, you know

That I love you
I have loved you all along
And I miss you
Been far away for far too long
I keep dreaming you'll be with me
and you'll never go
Stop breathing if
I don't see you anymore

Diese Zeilen ließen wieder ihre Tränen erscheinen.
In der Zeit war sie am Hafen angekommen und stieg auf das Schiff,das sie gerade noch bekommen hat.

Marc hatte ein Taxi erwischt und sagte auch nur kurz,dass er zum Hafen wollte.
Er hetzte den Taxifahrer,dass er schneller fahren sollte und das tat der liebe Mann auch.
Als er am Hafen angekommen war fragte er jemanden welches Schiff da gerade weggefahren isr.
Die sagte ihm nur das es das Schiff zum Festland war und er wusste,dass er sie verpasst hatte.Er musste ihr hinterher.
"Wann kommt das nächste Schiff?"
"In 20 Minuten."
Er musste ihr hinterher bevor sie mit dem Zug wegfährt und er es nicht mehr verhindern kann.
Er rufte im Hotel an und sagte ihnen,dass sie sein Gepäck hierherschicken sollten sofort.
Nach 15 Minuten kam schließlich ein Taxi das ihm sein Gepäck brachte.
Sofott als er es hatte ging er auf die Fähre.Sie würde in ungefähr 45 Minuten am Festland sein.

Gretchen stieg vom Schiff runter und musste sich wieder ein Taxi rufen,es dauerte aber bis eins kam.
Es war eine etwas längere Fahrt zum Bahnhof,da sehr viel Stau war.
Aber endlich am Bahnsteig angekommen wartete sie auf ihren Zug der in ca.10 Minuten kommen sollte.

Marc fuhr währenddessen mit der Fähre schon seit einer halben Stunde:Er hoffte inständig,dass er ie noch erwischen würde.
Das war alles was er jetzt tun konnte: Hoffen !
Die Zeit vertrieb er sich damit darüber nachzudenken und die restlichen Minuten vergingen dann schließlich.
Sofort rief er sich ein Taxi mit dem Handy als er nur noch weniger Meter vom festland entfehrnt war,damit er sie noch erwischt.
Als er vom Schiff runterkam stand auch schon sein Taxi da und direkt sagte er "Zum Bahnhof und bitte machen sie schnell."

Gretchen stieg mit ihrem Gepäck in den Zug ein und setzte sich auf einen freien Platz.Sie kramte sofort ihr Tagebuch herraus.
Liebes Tagebuch,das mit Marc hat doch nicht so geklappt wie ich mir gewünscht und gehofft habe.
Er kann sich gegenüber mir einfach nicht öffnen.Also habe ich einfach meine Sachen gepackt und bin abgehauen.
Ich weiß das es eigentlich keine Lösung ist,aber im Moment kann ich das nicht und in 5 Tagen muss ich eh mit ihm darüber reden.

Plötzlich klopfte es am Fenster.Gretchen erschrack als sie sah wer da klopfte und sie ansah.
Es war Marc,der ihr zu verstehen gab sie sole das Fenster runtermachen.
"Du kannst doch nicht so einfach abhauen."
"Marc es geht nicht anders."
"Du haust aber immer ab.Das geht so nicht."
"Ich weiß."
"Dann steig da jetzt aus und komm mit."
"Nein das werd ich jetzt nicht tun."
Die Räder vom Zug setzten sich langsam in Bewegung.
"Gretchen ,bitte."
"Es tut mir Leid aber ich kann nicht." sie zog das Fenster wieder hoch und setzte sich wieder in ihren Sitz.
Marc rannte neben dem Zug und klopfte immer wieder gegen die Scheibe.Doch gretchen öffnete das Fenster nicht mehr.
Sie sah ihn nur nochmal an und was sie sah ließ wieder die Tränen in ihr aufsteigen.
Sie sah das ihm eine klitzekleine Träne die Wange herunterlief.Ja ein Marc Meier zeigt gerade seine Gefühle.
Er wollte sie einfach nicht verlieren und jetzt war es doch zu spät.
Er blieb stehen und sah nur noch wie der Zug au dem Bahnhof fuhr,mit der Frau die er liebte.

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24.09.2010 17:08
#19 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

So da mein letzter Teil so dramatisch war werde ich meine Geschichte jetzt ändern.Eigentlich wollte ich sie anders schreiben,aber nach dem ganzen hin und her wollte ich jetzt einfach mal in ein paar Teilen doch wieder was schönes schreiben,aber ich sage euch etwas,meine Geschichte ist dann noch lange nicht zu ende.Genießt noch die schönen Momente.Ich hab ja meine Geschichte jetzt schon geändert also ist es für mich nur klar das ich das dann doch anders machen werde ;)..nimmt mir es nicht übel :)

Voller Verzweiflung drehte sich Marc langsam um.Er hatte sie verloren,wahrscheinlich für immer.Mal wieder nur wegen einem unnötigen Streit.
Das erste mal hatte er wegen einer Frau eine Träne vergossen,sie sich aber dann doch noch schnell von der Wange gewischt.
Was sollte er denn noch tun.Sie hatte sich jetzt aus dem Staub gemacht und er stand da,allein ohne sie.Sie ist einfach so davon gefahren.Hat einfach alles aufgegeben,wegen einem Streit,der auch noch ziemlich dumm war.Sie liebte ihn doch und er sie,warum rennt sie einfach weg?Wieso konnten sie nicht einfach normal darüber reden? Hat das Schicksal es so stark gegen sie,dass sie sich ständig streiten und sich dann ohne eine Aussprache einfach so trennen ? Wie soll das denn werden wenn sie wieder zusammen arbeiten.Soll er ihr wieder fiese Sprüche reindrücken und sie wird es sich über sich ergehen lassen müssen.Alles wird wieder anders werden.Gegenseitig werden sie sich ignorieren und so weit wie möglich es geht aus dem Weg gehen.Wie soll er das aushalten ?
Er hatte keine andere Wahl.
Er wollte gerade die Treppen runter gehen..
"Maaaaaaaaaaaaaarc!" als er jemanden seinen Namen rufen hört.Er dachte er hätte sich das eingebildet doch nochmal ertönte die Stimme.
"Maaaaaaarc,warte doch." jetzt erkannte er das es keine Einbildung war und die Stimme die er hörte kam ihm sehr bekannt vor.
Vorsichtig drehte er sich um und sah wie Gretchen auf ihn zugerannt kam.Wie hatte sie das wieder gemacht.Hat sie einfach den Zug angehalten.Bestimmt hat sie dem Fahrer richtig Stress gemacht.
Ein paar Meter später blieb Gretchen stehen,mit ihren Koffern,vor dem völlig perplexen Marc.Er wusste nicht wirklich wie er jetzt reagieren sollte.Sollte er sich jetzt freuen oder sauer darüber sein,dass sie abhauen wollte?
"Gretchen?" sagte er und ging langsam auf sie zu,bis sie sich schließlich gegenüber standen.
"Marc,es tut mir so Leid,ich wollte das nicht dich unter Druck setzen.Und dann auch noch einfach so abhauen.Es tut mir so leid." sagte sie schon den Tränen nahe,weil sie Angst hatte Marc würde sie nicht mehr wollen.Doch ihrer Angst war grundlos.
"Mach das nie wieder,Gretchen.Nie wieder,bitte!" und dann fielen sie sich endlich in die Arme.Gretchen ließ alles raus.Sie weinte und weinte.Sie konnte ihre Gefühle nicht mehr unterdrücken.Auch Marc war froh darüber,dass sie doch nicht einfach so weggefahren ist.
"Es tut mir so Leid." sagte sie nochmals völlig aufgelößt.
"Hör auf zu weinen,bitte." redete er beruhigend auf sie ein.
Als sie sich wieder voneinander lößten folgte erstmal ein sehr leidenschaftlicher Kuss,der für beide ewig dauerte.
Als sie sich dann endlich wieder voneinander lößten,fand Marc seine Sprache wieder.
"Du Gretchen hör mal.Es tut mir auch Leid.Ich hätte nicht so überreagieren dürfen und ich will mich auch nie wieder mit dir streiten,das halte ich einfach nicht aus.Ich liebe dich.Und verprich mir,dass du nie wieder einfach so abhaust,okay?!"
"Ja,versprochen."
Wieder küssten sie sich voller Sehnsucht.
Marc nahm Gretchen den Koffer ab und die beiden wollten nach dem ganzen hin und her endlich wieder zurück nachhause.
Marc hatte sein Auto noch vor dem Hotel stehen,also nahmen sie nochmal die ganze Fahrt mit der Fähre und dem Taxi auf sich.
Als sie dann endlich in Marcs Auto saßen ertönte ein Lied.

It's so hard to say that I'm sorry I'll make everything alright
All these things that I've done now what have I become
And where did I go wrong
I don't mean to hurt, just to put you first
I won't tell you lies
I will stand accused with my hand in my heart
I'm just trying to say

I'm sorry it's all that I can say
You mean so much and I'd fix all taht I've done
If I could start again
I'd throw it all away to the shadows of regrets and you would
Have the best of me

I know that I can't take back all of the mistakes but I will try
Although it's not easy I know you believe me
Don't believe their lies told through jealous eyes they don't understand
I won't break your heart, I won't bring you down
But I will have to say

I'm sorry it's all I can say
You mean so much and I'd fix all taht I've done
If I could start again
I'd throw it all away to the shadows of regrets and you would
Have the best of me


Beide lauschten dem Text des Liedes.Jeder hatte seine eigenen Gedanken.
Ich war so dumm,einfach abzuhauen.Ein Wunder das er es nochmal mit mir versuchen will.
Mein Gott ,die soll das nicht nochmal machen.Ich will sie niewieder vermissen.
Marc hatte seine Hand auf dem Gangschalter und Gretchens Hand wanderte aus seine.Beide lächelten sich kurz an.
Marc guckte dann wieder auf die Straße und Gretchen aus dem Fenster.

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24.09.2010 18:00
#20 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Da ich gerade so in guter Stimmung bin und Lust habe weiterzuschreiben werde ich das auch tun.

Plötzlich stehe ich vor dem Altar,mit dem Mann den ich liebe.Wir hören dem Pastor zu.
Die Leute hinter uns gucken uns an und meine Mutter hat schon ein Taschentuch vor ihrem Gesicht.
Der Pastor bittet uns aufzustehen und jetzt sollen wir an den anderen Worte richten mit denen wir unsere Liebe ausdrücken.
"Gretchen,wir mussten einen langen und harten Weg gehen bis wir nun endlich hier stehen.
Ich weiß,dass ich viele und schlimme Fehler gemacht habe die eigentlich nicht zu verzeien sind.
Aber du hast mir verziehen und dafür danke ich dir sehr.Das hätte nicht jeder getan.
Was ich dir alles angetan habe und wie oft ich dich verletzt habe,ist wirklich nicht zu verzeien.
Und das ich dann auch noch viel mehr gemacht habe,was ich hier jetzt auch nicht weiter vertiefen möchte.
Heute an diesem Tag möchte ich dir zeigen,wie wichtig du mir bist und wie sehr ich dich liebe.
Auch wenn ich das manchmal nicht so zeigen kann,wie du es dir vielleicht wünschst.
Aber ich möchte es versuchen.Ich hätte nie gedacht,dass ich eine Frau mal freiwillig heiraten werde.
Und jetzt stehe ich hier und ich wollte dir noch sagen,dass du das Beste bist was mir jeh passiert ist.
Ich werde dich nie wieder gehen lassen,erst recht nicht,was wir schon alles durchgemacht haben."
Ich kann meine Tränen schon kaum noch zurückhalten,aber jetzt muss ich sprechen.
"Marc,du hast mal etwas zu mir gesagt,dass du mich unglücklich machen wirst.
Aber das wirst du nicht,weil ich weiß,dass du mich liebst und ich dich auch.
Früher hast du mich zwar oft verletzt mit all dem was du gemacht hast,aber ich habe dir immer wieder verziehen.
Und das habe ich jedesmal getan,weil ich dich über alles liebe und das schon lange.
Und das werde ich auch mein Leben lang tun.Ich habe oft wegen dir Tränen vergossen,
doch auch danach hast du es jedesmal geschafft,dass ich wieder lache,wenn auch nicht von langer Dauer.
Immer wieder habe ich gemerkt,dass du auch etwas für mich empfindest.
Zum Beispiel als du mir das leben gerettet hast,nach dem Stromschlag.
Aber dann kam es wieder,diese Sache,von der ich jetzt nicht weiter reden will,aber du weißt was ich meine.
Und trotz all diesen Dingen die wir durchgemacht haben,stehen wir jetzt hier vor dem Altar und geben uns das Ja Wort.
Und das ist der größte Liebesbeweis den du mir jeh machen konntest.
Ich liebe dich über alles,mehr als mein Leben.Und ich will das es auch nie wieder endet.
Denn nur mit dir an meiner Seite kann ich vollständig sein.Ohne dich fehlt der wichtigste Teil von mir,
nämlich mein Herz,das nur für dich schlägt."
Jetzt habe ich es auch gesagt.Und gleich wird der Pastor uns die entscheidende Frage stellen,die unser Leben komplett ändern wird.
Und schon läuft mir eine Träne,der Freude über die Wange.Ich kann es nicht glauben,dass ich tatsächlich mit Marc Meier
vor dem Altar stehe und ihm gleich das Ja wort gebe.
"Marc Olivier Meier,wollen sie die hier anwesende Magarethe Hasse,zu ihrer rechtmäßig angetrauten Ehefrau nehmen,
sie lieben und ehren,in guten sowie auch in schlechten Tagen,bis das der Tod euch scheidet so antworte bitte mit Ja ich will!
Er sah mich nochmal kurz an,schenkte mir ein Lächeln und antwortete dem Pastor."Ja ich will."
Ohne zu zögern hat er gerade ja zu mir gesagt und mein Herz klopfte wie verrückt.Noch immer war alles so unreal.
"Und nun frage ich sie Magarethe Haase,wollen sie den hier anwesenden Marc Meier,zu ihrem rechtmäßig angetrauten Ehemann nehmen,
ihn lieben und ehren,in guten sowie auch in schlechten Tagen,bis das der Tod euch scheidet,so antworte bitte mit Ja ich will.
Ohne zu zögern sagte ich den Tränen nahe,aber mit einem Lächeln auf den Lippen "Ja ich will."
Jetzt waren wir beide gebunden,einfach gebunden für's Leben.Und ich hätte nie gedacht,dass Marc mich heiratet.Ich bin
einfach am Ziel meiner Träume angelangt.
Marc schob mir vorsichtig den Ring über den Finger,ich war immer noch total berührt von der Gravur,die er hat eingravieren lassen.
>Für immer dein,Marc.< auf Marc Ring stand das selbe nur mit meinem Namen dahinter.
Jetzt schob ich ihn dem Ring über seinen Finger.
"Dann erkläre ich sie hiemit zu Mann und Frau.Dann dürfen sie die Braut jetzt küssen.
Das ließ mein marc sich natürlich nicht zwei mal sagen.Es war wundervoll einfach nur wunderschön...


"Gretchen?! Hey aufwachen!! Wir sind gleich da."
"Wie bitte?! Schon?"
"Ja ich wollte dich mal voher wecken,weil du im schlaf geredet hast."
"Was,was hab ich denn gesagt?"
"Ich hab es nicht wirklich verstanden,aber da war irgendwas so wie 'Ohne dich fhlt der wichtigste Teil von mir'
das war das einzige was ich einigermaßen verstanden habe."
Gretchen sagte nichts mehr dazu,sie erinnerte sich an ihren Traum.Er war so wunderschön.

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26.09.2010 20:05
#21 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

So nachdem mein Internet weg war,kann ich weiter schreiben.Wird allerdings nur ein ganz kurzer Teil,weil letztens schon zwei Teile gekommen sind und ich jetzt nicht so viel Zeit habe.

Marc wurde sichtlich immer nervöser,weil er nicht wusste ob er jetzt Gretchen mit zu sich oder nachhause fahren sollte.
"Wo soll ich dich jetzt eigentlich hinbringen?"
"Äh ich dachte eigentlich ,ich komm mit zu dir du Idiot." Sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht.
"Ich bin kein Idiot.Wer wäre denn fast wieder abgehauen."
"Ja Marc ich weiß schon."

Als sie in seiner Wohnung angekommen waren war Gretchen so müde das sie sich direkt im Wohnzimmer auf die Chouch fallen.
"Nana Hasenzahn wer wird denn gleich schon schlapp machen.Wir haben da noch etwas nachzuholen."
"Es war klar,dass du wieder daran denkst.Ich bin wirklich ganz schön müde,Marc."
"Hasenzahn,das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein.Wegen dir habe ich fast geheult und als wiedergutmachung willst du jetzt nicht?"
"Jaja immer eine Gegenleistung erwarten,hmm ?"
"Ja nach diesem Tag bestimmt."
"Tut mir Leid Marc,aber das wird heute nichts mehr."
Genervt ging er in die Küche und machte sich einen Kaffee.Er hatte die Hoffnung aufgegeben Gretchen nochmal rumzukriegen.
Gretchen wusste das er wieder genervt war.Sollte sie ihre Müdogkeit nicht einfach mal abstellen.Sie hatte doch auch Sehnsucht nach ihm.
Vorsichtig schlich sie sich an ihn ran.Er erschrack kurz als zwei Arme ihn von hinten umfassten.
Er drehte sich um und Gretchen wollte ihn auc direkt küssen,doch er schob sie weg.
"So läuft das nicht,Hasenzahn.Erst nein sagen und jetzt doch wollen."
"Okay,wenn du nicht willst."
Sie drehte sich wieder um,doch Marc war schneller und packte ihr an den Arm und drehte sie wieder zu sich.
"Soch schnell kommst du mir nicht davon.
Er gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss und dann verschwanden sie im Schlafzimmer.

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26.09.2010 22:31
#22 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

Soo ich habe heute doch noch Zeit gefunden nochmal einen Teil zu posten.

Am nächsten Morgen wachte Gretchen als erstes auf und sah ihren schlafenden Marc neben sich.
Er ist so süß wenn er schläft.Oh mein Gott...ich hab da etwas ganz vergessen.Damals als ich mich gegen die Hochzeit mit Alexis entschieden habe habe ich gesagt,dass ich mich melde.Das habe ich noch garnicht getan und das ist jetzt auch schon Wochen her.
Dann muss ich das jetzt wohl mal tun.Ja ich weiß es ist früh,aber was soll ich denn machen.Marc schläft gerade noch,er soll davon bloß nichts mitbekommen,dann gibt es nur wieder unnötigen Stress und das will ich nicht.


Also lößte sie sich schnell aus den Armen ihres Freundes,griff zu ihrem Handy und ging schnell aber leise aus dem Raum.Doch sie bekam nicht mehr mit,dass als sie die Tür zugemacht hatte Marc aufgewacht ist.
Gretchen hat sich im Wohnzimmer aufs Sofa gesetzt und war dabei Alexis' Nummer zu wählen.
Marc wollte sie gerade mit einem 'Morgen' begrüßen als Gretchen anfing zu reden.
"Hallo,Alexis ich bins."
"Sternchen?Du meldest dich aber früh."
"Ja ich weiß.Tut mir Leid,aber ich habe dafür keine Zeit gefunden."
"Du hättest es auch lassen können."
"Nein.Das war mir doch noch ganz wichtig."
"Wieso hast du das getan?"
"Wegen marc,ich konnte dich nicht heiraten,weil ich ihn liebe."
"Dann hast du mir das alles nur vorgespielt?"
"Nein habe ich nicht.Ich hab dich wirklich geliebt.Aber..ach ich kann dir das nicht erklären.Ich muss jetzt auch wieder auflegen.Es tut mir Leid,wenn ich dich verletzt habe,aber ich musste einfach auf mein herz hören."
Und dann drückte sie den roten Knopf,wollte gerade wieder zurück ins Schlafzimmer,als sie sah,dass Marc hinter ihr stand.
"Sag mal Hasenzahn.Hast du da gerade mit dem Geldsack telefoniert?"
"Ja habe ich.Und du brauchst garnicht eifersüchtig zu sein.Ich habe ihm nur erklärt,was auch schon längst überfällig war,warum ich ihn nicht geheiratet habe.Und ich möchte mich jetzt auch nicht schonwieder deswegen mit dir streiten,weil es richtig unnötig wäre.
Du weißt doch das nur du der Mann bist den ich liebe.Hast du das verstanden?"
"Du brauchtest mir jetzt keine Predigt halten.Und ich bin nicht eifersüchig,damit das mal klar ist.Und niemand hat etwas von streiten erwähnt."
Schnell rannte sie auf ihn zu und gab ihm eine kräftge Umarmung.
"Danke!!"
"Ähh wofür jetzt genau?"
"Einfach das du da bist."
Er grinste nur noch in sich hinein und gab ihr dann einen sehr leidenschaftlichen Kuss.Um so schwerer es ihr auch fiel lößte sie sich von ihm.
"Und was machen wir heute?"
"Eigentlich vermisse ich schon die Arbeit.Und morgen werde ich auch wieder arbeiten gehen und du auch! Aber heute würde ich noch gern den freien Tag genießen.Lass uns doch den ganzen Tag im Bett bleiben und ein bisschen Sport machen."
"Nein Marc das werden wir nicht tun.Ich geh gleich erstmal schön baden."
"Dann kann ich ja mitkommen."
"Nein du wirst nicht mitkommen.Ich werde alleine baden gehen,irgendwann muss ich mich auch mal entspannen."
"Hasenzahn du machst mich echt fertig."
"Tja Marc,so ist das." sagte sie mit einem Lächeln bevor sie ins Badezimmer ging.
Doch sie vergaß die Tür abzuschließen,denn ein paar Minuten später trat Marc ein.Sie bermerkte ihn aber noch nicht.
Erst als er auch in die Badewanne einstieg.Gretchen erschrack.
"Sag mal spinnst du,ich hab doch gesagt ich will mich entspannen."
"Halt die Klappe."
Und schon küsste er sie.Nach ein paar Minuten lößte er sich wieder von ihr und pustete ihr Schaum ins Gesicht.
"Hey hey hey so war das aber nicht abgemacht."
"Na und." sagte er und lachte dabei.

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28.09.2010 16:54
#23 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

So jetzt werde ich mal versuchen,dass der Teil ein bisschen länger wird ;)

Nachdem sie ihre Schaumschlacht beendet hatten,lagen sie Arm in Arm in der Badewanne.Sie genossen einfach den jetzigen Moment.Gretchen lag mit ihrem Hinterkopf auf Marcs Brust und spührte das schlagen seines Herzens.
Sie war endlich so glücklich und froh darüber,dass er das sie Alexis angerufen hatte ,keine Anstalten gemacht hatte.Sie hatte schnwieder Angst vor einen Streit,aber das musste sie nicht.Marc wollte sich schließlich auch nicht mehr mit ihr streiten.Jetzt wurde es Zeit endlich die Streiterein zu begraben.Denn ohne den anderen konnten und wollten sie nicht.Gut später würde es wieder irgendwann mal Auseinanderzetzungen geben,aber das passiert in den besten Beziehungen,das ist einfach nur menschlich.Aber hauptsache sie würden zusammen bleiben und sich niemals trennen.Denn Gretchen war der Schlüssel zu Marcs Herzen und Marc war der Schlüssel zu Gretchens Herzen:Sie war die einzige Frau,bei der Marc Gefühle,wenn auch nicht immer, zu ließ.
Das Badewasser war schon garnicht mehr warm,aber das störte die beiden zuerst wenig.Doch so langsam wurde es Gretchen kalt.
"Marc,können wir jetzt rausgehen ? Mir wird kalt."
"Ähm ja."
Sie stiegen aus der Wanne und zogen sich an,danach machte Gretchen sich einen Kakao und setzte sich vor den Fernseher.Später kam auch Marc dazu.Nur leider lief wirklich nichts was die beiden zusammen gucken könnten,also ging der Fernseher auch wieder aus.
"Was sollen wir jetzt machen?"
"Ich wüsste da schon was!" antwortete er ihr und legte seine Lippen auch schon auf ihren Hals.
"Maaarc! Das meinte ich nicht!"
"Na und.Du hast gefragt." nuschelte er und machte weiter damit,sie mit Küssen zu bedecken.
Und Gretchn wurde natürlich wieder schwach.Schließlich wurden seine Küsse immer fordernder und Gretchen konnte einfach nicht anders.
Sie musste ihn jetzt bei sich haben.Knutschend torkelten sie ins Schlafzimmer und er legte sie sanft aufs Bett.

Jetzt war es schon fast Abend und Gretchen hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen und auch ihr Magen meldete sich schon zu Wort.
"Marc ich hab Hunger."
"Wann mal nicht?!" sagte er mit seinem Grinsen und musste schmunzeln wo er ihren Gesichtsausdruck sah.
"Sehr witzig.Was können wir essen ?"
"Ich kann uns ne Pizza bestellen."
"Hast du nichts hier,dann könnten wir was zusammen kochen."
"Doch hätte ich schon,aber du kannst kochen?"
"Marc!Lass das endlich.Du musst immer und egal wann deine Sprüche loswerden oder?"
"Jep!"
"Marc,also was hast du da."
"Ich glaube nur Nudeln."
"Dann kochen wir uns die jetzt,na los komm."
Sie zog ihm am Arm aus dem bett raus und zog ihn mit sich in die Küche.Gretchen kümmerte sich um die Nudeln und setzte das Wasser auf und Marc sollte sich um die Soße kümmern.Also er wollte,weil er Gretchen nicht ganz traute.Immer wieder dachte er Die kann doch höchstens Nudeln aufsetzen.Typisch Marc,einfach nur typisch.
"Darf ich mal prbieren?" fragte Gretchen,weil die Soße wirklich gut aussah.
"Nenene,jetzt musst du noch warten."
"Och bitte!"
"Neee."
Dann musste sie es anders versuchen.Also zog sie ihn zu sich und küsste ihn sehr stürmisch auf dem Mund.Er wusste was sie vorhatte und schob sie auch nach ner Zeit wieder von sich.
"Hasenzahn,ich weiß was du vorhast."
"Schade.." gab sie nur zurück. Trotzdem nahm sie Marc Finger dippte ihn ihn die noch etwas heiße Soße,was Marc kurz zusammen schrecken ließ.
"Sag mal,brennts bei dir oder was?" gab er ihr etwas genervt zurück.Doch sie ließ sich davon nicht beirren und nahm seinen Finger mit der Soße in ihren Mund.Tja und da wusste auch marc nicht mehr was er machen sollte.Er küsste sie voller leidenschaft.
Nachdem sie sich endlich lößten,weil die Soße schon vor sich hin blubberte,setzten sie sich an den Tisch.
"Und schmeckts?" fragte sie und musste lachen,als sie sah wie Marc das Gesicht verzog.
"Naja kann man essen,aber meine Fresse ist das heiß."
Jetzt lachte sie erst recht,Man hätte seinen Blick fotografieren müssen.
"Sag mal,was ist jetzt so lustig he ?"
"Ach weißt du Marc,es ist süß wie du dein gesicht verziehst."
"Hasenzahn,ich hab dir schonmal gesagt,du sollst mich nicht süß nennen."
"Und du mich nicht Hasenzahn."
Beide grinsten sich an und aßen weiter.
Als sie fertig waren räumte natürlich Gretchen den Tisch ab,wie sollte es auch anders sein.Marc ließ sich faul mit einer Flasche Bier auf die Couch fallen.
"Marc,das ist jetzt nicht dein ernst oder ?"
"Doch.Und das lass ich mir auch nicht von dir verbieten."
"Werden wir ja sehen." dabei ging sie auf ihn zu und fing ihn an zu kitzeln.
Sie wusste wo und wie sehr er kitzelig war.Aber Marc war nunmal stärker und kitzelte jetzt Gretchen.
"Okay,okay ich ergebe mich."
"Will ich auch gehofft haben." sagte er mit einem Lächeln im Gesicht.
Diese Frau war einfach unbeschreiblich.Aber auch manchmal ein echtes Rätsel für ihn.Aber so war sie nunmal und so liebte er sie.

Jeder Mensch hat ein Gegenstück,das zu jemanden perfekt passt.Zwar läuft nicht immer alles perfekt,aber ohne dieses Gegenstück,wird man,wenn man es schon gefunden hat,niemals glücklich werden.Wenn man dann endlich merkt wie sehr man diesen Menschen liebt,wird dies auch nie aufhören.Nur wir müssen die Liebe pflegen,denn sonst geht sie in die Brüche.
Viele haben das Problem nicht zu ihren Gefühlen stehen zu können,doch das sollten sie tun,denn wenn nicht wird es irgendwann zu spät sein und sie haben ihre Chance verpasst.Manche wissen auch garnicht,dass diese Gefühle da sind oder unterdrücken sie.Doch die wahren Gefühle zu unterdrücken kann nicht gut gehen.Man soll zu ihnen stehen.Die wahre Liebe mag vielleicht immer ein paar Umwege gehen,doch am Ende findet schließlich das zusammen,was zusammen gehört.Und das darf auch keiner dieser Welt zerstören.

Vertrauen,ist ein großes Wort und muss ernst genommen werden.Egal ob in Freundschaften,im Beruf oder in der Liebe.
Wird dieses Vertrauen einmal zerstört,kommt es auch so schnell nicht mehr wieder,egal wie sehr man sich bemüht.Weil man vielleicht den Menschen so sehr verletzt und enttäuscht hat.
Fehler,sind menschlich und man versucht sie zu verzeihen,aber wenn das nicht immer klappt muss man dieses Loch wieder versuchen zu flicken.Zwar wird das immer im Hinterkopf bleiben,doch wir Menschen sind gut im verzeihen ,auch wenn es manchmal wirklich schwer ist und aussichtslos scheint.Wenn es die große und wahre Liebe ist sollte man es versuchen sich auch die schlimmsten Fehler zu verzeien.Sonst ist das Herz für immer gebrochen.

Es sagte mal jemand "Wir geben ihn auf,den Kampf und die Richtige und geben uns der Falschen geschlagen."Aber wir dürfen diesen Kampf nicht aufgeben auch wenn wir keine Kraft mehr haben,müssen wir es einfach tun.Doch wenn es anscheinend wirklich schon zu spät ist muss man es versuchen.Zwar denkt man,wenn man jemand anderes hat,dass man ihn liebt.Aber es bleibt immer dieses Gefühl sich zu dem anderen hingezogen zu fühlen und mit diesem anderen werden wir nie so wirklich glücklich werden auch wenn wir das denken und so oft versuchen.Man kann sich nicht aussuchen,wer die große Liebe wird oder ist,aber wir dürfen es nicht aufgeben.Dieses Gefühl,diese Liebe.Auch wenn man schon viel erlebt hat,kann man dies jetzt auch noch überwinden.

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29.09.2010 17:50
#24 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

In diesem Teil,werdet ihr so eine Art Rückblick zu lesen bekommen :)

Die Dinge die wir tun um uns endlich von unserer alten Liebe lösen zu können,werden wir uns meist später selbst nicht mehr verzeihen.Einfach weil wir so schnell aufgegeben haben oder angeblich nicht mehr die Kraft dazu hatten.

Als Gretchen Marc die verbrannten Briefe gegeben hat,da hat sie ihm nicht zugehört und nicht ausreden lassen und genau das waren die Fehler.Sie dachte sie wäre starkt,indem sie ihm lebewohl sagt,aber sie konnte ihn trotzdem nie vergessen.Wäre das dann in der Dusche passiert ? Hätte sie ihm mal wieder geholfen ? Nein.Also liebt sie ihn immer noch und das wird sie wahrscheinlich auch immer tun auch wenn sie denkt,sie würde Alexis lieben.So sehr wie sie Marc geliebt hat,geht das nicht,das ist einfach unmöglich.
Das was Marc versucht hat ihr auf dem Polterabend zu sagen,klappte nicht also ließ er lieber Taten sprechen statt Worte.Doch das hat sie auch nicht verstanden.Diesen Kuss hätte sie verstanden müssen,dass er dies nicht einfach nur so tat,sondern ihr etwas damit sagen wollte.Und dann am nächsten Tag im Aufzug.Sie hat ihm nicht geglaubt,sondern dieser Schlange,die gelogen hat und wieder alles zerstört hat.Hätte er wenn er gelogen hat,was natürlich nicht stimmt wie wir alle wissen,so angefangen zu sprechen ? Nein.Er hätte sich noch nicht mal die Mühe gemacht es zu versuchen.Denn er liebt sie wirklich.Es ist schwer für einen Macho zu seinen Gefühlen zu stehen,aber er hat es nunmal versucht,er ist oft über seinen Schatten gesprungen,aber entweder sie hat ihm nicht zugehört oder es wollte jamand nicht,dass die beiden endlich zusammen finden.
Und Gretchen,war nicht mehr das Gretchen was ich kennengelernt hatte.Das alte Gretchen hätte niemals einen Betrüger geheiratet und Marc abgeschossen,denn es weiß ,dass Marc die Liebe ihres Lebens ist.Aber was macht sie ?
Ich habe sie einfach nicht verstanden und das wahre Gretchen hätte doch eigentlich merken müssen,dass Alexis nicht der Richtige ist.Immerhin kannte sie ihn noch garnicht so lange.Sie hat einfach nicht auf ihr Herz gehört.sonst wäre sie jetzt vielleicht mit Marc zusammen.Aber ja wenn Marc auch nicht so viel falsch gemacht hätte,wären sie auch schon zusammen.Aber vielleicht wird das ja noch?


So in meinem nächsten Teil,geht die richtige Story dann wieder weiter
Kommentiert fleißig,ob euch meine Story überhaupt gefällt :)

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04.10.2010 16:37
#25 RE: Story von I love Marki Meier Zitat · Antworten

So sorry,dass ich erst jetzt wieder schreibe nur in der letzten Zeit hatte ich da keine Zeit für

"Marc?"
"Hmm ?"
"Wann eh..müssen wir morgen ins Krankenhaus ?"
"Um 8 Uhr."
Wieder herrschte schweigen.Eigentlich wollte Gretchen ihn ja etwas anderes fragen,doch sie konnte einfach nicht.Es würde wieder viel zu viel aufwühlen und wahrscheinluch würde sie dann wieder damit anfangen zu streiten und eigentlich lief es ja jetzt so gut,also ließ sie es lieber.
"Und was machen wir noch heute ?"
"Hasenzahn,ich weiß nicht,ess was,les was,aber bitte hör auf mit deinen Fragen."
"Schuldigung." nuschelte sie nur noch,sie wusste das ihm das nervte.Sie ging ins Schlafzimmer und holte ihr Tagebuch herraus.

Liebes Tagebuch,
ich will die ganze Zeit schon wissen,was damals war mit Marcs Vater,aber er lässt mich nicht an sich ran.
Würde ich das Thema wiedder ansprechen,dann würden wir uns wieder nur streiten und das möchte ich einfach nicht.
Denn eigentlich läuft es ganz gut zwischen uns.Gut er ist jetzt wieder von mir genervt,aber irgendwie kann ich ihn auch verstehen.
Er ist halt nicht so der Beziehungstyp,ich will ihn ja auch nicht komplett verdrehen.
Aber manchmal frage ich mich,warum er sich mir gegenüber nicht so öffnen kann.Ich muss ihm Zeit lassen,irgendwann wird er es mir schon sagen,was ich hoffe.Ich erzähle ihm ja auch alles.Obwohl ihn das meistens garnicht interessiert.
Und irgendwie weiß ich auch nicht mehr über was ich mit ihm reden soll.
Obwohl wir eigentlich einen sehr schönen Tag hatten.Naja ich muss mal mit ihm reden über irgendwas,aber dieses Schweigen,das hält man irgendwann nicht mehr aus.


Sie ließ sich wieder aufs Bett fallen,nachdem sie ihr Tagebuch wieder versteckt hatte.
Sie musste einfach abschalten,sie wusste ja nicht worüber sie mit Marc reden sollte,deshalb freute sie sich auch schon auf Morgen.Da drückt er ihr bestimmt wieder seine Sprüche rein.

Während Gretchen nachdachte,tat Marc das selbe.
Soll ich es ihr sagen..ich mein irgendwann wird sie ja eh merken das etwas nicht stimmt.Aber ich kann es ihr jetzt nicht sagen,das geht einfach nicht,ich kann nicht.Ich hoffe sie merkt nichts.

Am nächsten Morgen schwiegen die beiden auf der Fahrt ins Krankenhaus.Irgendwie hatte sich keiner etwas zu sagen.
Noch nichtmal ein Kuss hatte Gretchen heute morgen bekommen.Marc hat einfach nur Morgen gesagt,sie haben wortlos miteinander gefrühstückt und sind dann losgefahren.Nochnichtmal im Aufzug redeten sie miteinander.
Was ist heute eigentlich mit dem los ?! ..Bestimmt behält er seine Sprüche für die Op nachher

Doch noch nichtmal bei der Op kam ein Spruch,sogar Sabine ließ er diesesmal in Ruhe.
Also wenn er sich weiterhin so schweigsam verhält und so komisch,muss ich aber mit ihm darüber reden,weil so gehts nunmal nicht.
Als die beiden mit einem Patienten darüber redeten,wie er sich den Arm gebrochen hat,kam aber alles aus ihm raus.
Gretchen hatte die Akte nicht dabei,dabei war es garnicht ihre sondern Sabines Schuld.
"Hasenzahn,ist es so schwer,die Akte mitzubringen oder was?! Müssen wir nochmal von vorne anfangen ?! Mein Gott so schwer ist das doch nicht da denkt doch der letzte Vollidiot dran."
"Ja der letzte Vollidiot vielleicht ich aber nicht und jetzt hör auf mich vor den Patienten so anzuschnauzen."
"Hör mal ja,ich schnauze hier niemanden an."
Jetzt hatte Gretchen die Nase voll..
"Entschuldigen sie uns bitte." Sagte sie zu dem Patienten uns zog Marc hinter sich her.Als sie in seinem Büro ankamen ging es auch schon weiter.
"Sag mal spinnst du?Ich bin hier Oberarzt und dann hast du keinen Grund mich vor den Patienten so wegzureißen,bei dir brennts wohl."
"Ne Marc ich glaube bei dir brennts.Wir müssen mal reden.Vorhin bist du noch so komisch schweigsam und jetzt schnauzt du wieder rum und wer bekommt wieder das meiste ab..ich.Du hast doch irgendwas.Was ist los ist irgendetwas passiert,was ich wissen sollte?! Und jetzt sag nicht,dass nichts ist,ich merks doch.Also raus mit der Sprache."
Scheiße ich wusste es.
"Hasenzahn ich habe nichts,also lass mich endlich zufrieden und zerr nicht mehr an mir rum,verstanden?!"
"Ne Marc ich habs nicht verstanden ich weiß das dich irgendwas bedrückt.Du wolltest gestern noch nicht mal mit mir schlafen oder mich küssen,so wie heute morgen.Also verarsch mich nicht.Du sagst mir jetzt sofort was los ist."
"Gretchen ich kann aber nicht.Es tut mir leid."
"Marc mir tut es auch leid,das du so wenig vertrauen zu mir hast,dass du es mir nicht erzählen kannst.Das ist echt traurig.
Gerade wollte sie sich umdrehen und gehen,aber Marc hielt sie am Oberarm fest.
"Hey,bleib hier..ich hab ja Vertrauen zu dir,aber.."
"Achja? Und warum erzählst du mir es nicht?!"
"Ja okay ich erzähle es dir."
Sie setzten sich auf die Liege und Marc begann seinen Satz.

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