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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
Crunchy Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 403

10.11.2019 03:55
Empörung! Ein Spezial - Rache ist süß und ich bin aus Zucker Zitat · Antworten

Doctor’s Diary – Männer sind die beste Medizin

One Shot written by Chrunchy

Ein feuchtfröhlicher Abend zu dritt



Vorwort (Unbedingt, bitte, bitte, lesen! 1:1 von diversen anderen Seiten übernommen und nicht fürs Forum angepasst)

Hallo ihr lieben DD-Verrückten!

Heute bekleckert sich Crunchy nicht mit Ruhm und taucht mit einem kleinen One-Shot auf, der aus einer Laune heraus entstanden ist. Wie immer, gibt es dazu eine kleine Geschichte. Wie ihr ja bereits wisst, schreiben die herzensgute @Mellow und ich gemeinsam an „Alte Liebe - Neues Glück“ und den dazugehörigen Specials. Gemeinsam haben wir uns damals dazu entschieden, Thorben ins Leben zu rufen, der von allen Lesern bisher gehasst wird. Ich habe noch niemanden erlebt, der ihn mag oder Mitleid mit ihm hat. Wir selbst übrigens auch nicht, was einer der Gründe für diesesbbesondere Spezial ist.

Eines Abends haben wir uns unterhalten und irgendeine Aussage, hat mich komplett vom Hocker gehauen. Welche, kann ich heute nicht mehr so genau sagen, weil es schon einige Jahre her ist. Jedenfalls war ich dermaßen schockiert, dass ich es meiner besseren Hälfte (Melli84) gleichtun wollte. So ist dieser One-Shot entstanden. Vorweg sei gesagt, dass es absolut überzogen ist und ich selbst mich beim Schreiben kringelig gelacht habe. Weit weg von der Realität oder der Serie an sich. Trotzdem einen Blick wert und für den ein oder anderen Lacher zu gebrauchen.

Meine liebe Melli, lass dir an dieser Stelle gesagt sein, wie viel Spaß es mir gemacht hat das zu schreiben und dich damals tatsächlich damit schocken zu können. Ein toller Teil unserer Freundschaft, den ich nicht mehr missen möchte und der deswegen auch hierher gehört, so wie alles andere auch!

Wie immer:

Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine frei erfundene Fortsetzung zur deutschen TV-Serie „Doctor’s Diary – Männer sind die beste Medizin“. Ich leihe mir die vorhandenen Charaktere der Serie nur aus. Die Rechte an den vorhandenen Charakteren u.ä. liegen bei Bora Dagtekin und RTL/ORF. Idee, Entwurf, frei erfundene Charaktere u.ä. sind und bleiben mein geistiges Eigentum.

Viel Spaß!
Copyright ©Crunchy
Alle Rechte vorbehalten




Wie auf jeder guten Party, flossen die alkoholischen Getränke heute Abend in Strömen. Die Musik war laut, das Licht gedämpft, die Stimmung heiter und ausgelassen. Gretchen Haase glaubte die beiden Männer, die um ihr Herz kämpften, noch nie zuvor in so entspannter Atmosphäre erlebt zu haben. Es ließ sie auf Wolken schweben! Das Bild, wie sie zusammen lachten … Schade nur, dass dieser Umstand wohl nur dem Alkohol zu verdanken war, den die beiden sich genüsslich hinter die Binde kippten. Wenn sie doch nur hätte ahnen können, wie der Abend ausgehen würde!

Maria Hassmann, die Neurologin ohne jegliches Schamgefühl, rief doch tatsächlich zu einer Runde Strippoker auf. Mit mehr Begeisterung als Gretchen empfinden konnte, wurde der Vorschlag von ihren Freunden angenommen. Marc und Melanie, die Meiergeschwister, waren sofort Feuer und Flamme. Was nicht weiter verwunderlich war; für einen der beiden, wurde dieses Spiel immerhin erfunden! Dass jedoch auch Thorben und Mehdi begeistert in die Hände klatschten, verwunderte die Blondine dann doch etwas. Wenn sie nicht schon ordentlich einen im Kahn hätte, hätte sie die gesamte Bagage mit ihren dämlichen Karten zur Hölle gejagt! Da ihr Hirn jedoch in Malibu zu schwimmen schien, setzte sie sich mit an den Tisch und wartete geduldig darauf, dass die Karten gemischt und gegeben wurden.

Die erste Runde verlor Mehdi. Haushoch! Unter den euphorischen „Ausziehen! Ausziehen!“-Rufen der drei Damen, entledigte er sich seines Hemdes. Mit sexy Hüftschwung, der Shakira hätte blass vor Neid werden lassen, ließ er die Hüllen fallen. Die Männer nickten anerkennend, wohingegen den Damen am Tisch, das Wasser im Mund zusammenlief.

Bereitwillig flog schließlich Kleidungsstück um Kleidungsstück durch ihre Wohnung. Nur Maria, die den Einfall hatte, nippte gelassen an ihrem Wodka und musste bisher nur einen ihrer schwarzen Highheels hergeben. Der Rest der munteren Gesellschaft, saß inzwischen halbnackt am Tisch.

Mit leichtem Wohlwollen bemerkten Thorben und Marc, wie die Blondine neben ihnen immer lockerer wurde. Mit jedem Stück Stoff, welches auf dem Boden landete. Als sie schließlich alle Hemmungen ablegte, staunten die beiden Bauklötzchen und wünschten sich in einen Zahnarztstuhl, wo man ihnen den Speichel absaugen konnte!

Sie stieg unelegant auf den Tisch und legte einen kleinen Tabledance hin, während sie ihren BH öffnete und sich die Träger von den Schultern striff. Nachdem sie sich des lästigen Brustgefängnisses entledigt hatte, wirbelte sie ihn über ihrem Kopf, wie ein Lasso. Den Männern war es in diesem Moment vollkommen egal, wen sie damit einfangen wollte oder würde. Hauptsache war, dass sie es tat! Ihre prallen Brüste wurden von dem spärlichen Licht kunstvoll in Szene gesetzt. Selbst Mehdi Kaan, Beziehungssttatus glücklich vergeben und sexuell ausgelastet, konnte den Blick nicht von ihr abwenden, als sie mit aufreizendem Hüftschwung vor Marc in die Knie ging. Dem Chirurgen, Beziehungsstatus Single mit sexuellem Notstand, blieb die Luft weg. Unsicher sah er zu Thorben, Beziehungsstatus Verlobt und sexuell befriedigt, herüber. Er glaubte nicht, dass es ihm gefallen würde, dass seine Verlobte ihren Ex-Freund ziemlich eindeutig anbaggerte … Doch der Versicherungsheini, der nur noch seine Krawatte um dem Hals hatte, sabberte ebenso wie er bei dem Anblick, den Gretchen ihnen – freiwillig! - bot.

In den Shorts des Chirurgen pochte es bereits gewaltig. Zu gern würde er sich jetzt etwas Abhilfe schaffen. Aus Mangel an weiblichem Körper, der in seinem Bett auf ihn wartete, würde es wohl auf seine eigenen Hände hinauslaufen. Doch das musste wohl oder übel warten – dachte er! Denn als Gretchen das letzte Kleidungsstück von ihrem Körper entfernte, hörte er neben sich ein verdächtiges Keuchen. Thorben war genauso erregt, wie er selbst und machte daraus keinerlei Hehl. Selbstbewusst griff er sich in die enge Boxershort und begann sein zuckendes Glied, so gut es ihm in dieser Position möglich war, verdeckt von der Tischplatte, zumindest ein bisschen zu bändigen.

Das glaubte er jetzt ja wohl nicht! Der Plan war eine gemütliche Runde Strippoker zu spielen und nicht etwa den nächsten Porno zu drehen. Leicht verwirrt sah er wieder auf den Tisch vor sich. Da räkelte sich das prüdeste Stück weiblichen Fleisches vor ihnen auf der Tischplatte, fuhr ihre Konturen mit ihren zierlichen Händen ab und stöhnte leise vor sich hin. Wie zur Hölle sollte man sich da denn bitte zurückhalten können? Als stark alkoholisierter Mann, versteht sich! Als stark alkoholisierter Mann, der seit mehreren Monaten keinen Sex mehr hatte! Als stark alkoholisierter Mann, der seit mehreren Monaten auf Selbstbefriedigung zurückgreifen musste. Als stark alkoholisierter Mann, der sich nichts mehr wünschte, als sie sich über seine Schulter zu werfen, in seine Höhle zu tragen und sich in sie zu versenken! Er wollte sie. Jetzt! Mehr als sonst.

Seine Ex-Freundin hatte Ihr Denkzentrum vollkommen abgeschaltet und schien nur noch zu handeln. Stöhnend massierte sie ihre Brüste, spielte mit ihren Warzen und streichelte die warme Haut. Ihr Atem ging flach. In ihrem Gesicht zeichnete sich eine leichte Röte ab. Wie ferngesteuert, griff Marc unter seinen Shorts nach seinem Schwanz und tat es Thorben gleich – sonst würde er platzen!

Den anderen wurde es dann doch zu bunt. Maria wollte sicherlich alles sehen, doch ganz sicher nicht die blonde Assistenzärztin, wie sie sich selbst befriedigte und dabei von zwei notgeilen Hornochsen angestiert wurde, als wäre sie die neue Pamela Anderson. Sie schnappte sich ihren Schuh und machte sich vom Acker, ehe sie gebeten wurde die Kamera zu zücken und den abturnensten Dreier der Geschichte aufzuzeichnen. Und auch Mehdi und Melanie verabschiedeten sich schnell. Für eine von den beiden, ging es hier um ein Familienmitglied, welches sich gerade ziemlich intensiv mit seinem Glied beschäftigte.

Von dem eiligen Aufbruch ihrer Freunde, bekamen die drei zurückgebliebenen jedoch nicht viel mit. Die Männer konnten ihr Glück kaum fassen. Die heißeste Frau auf dem Planeten Erde, ach was! Die heißeste Frau im gesamten Universum, räkelte sich, laut Stöhnend, unter ihren eigenen Berührungen. Und sie durften ihr dabei zusehen. Erste Reihe! VIP-Plätze! Karten, Spielchips, Chipsschüsseln und Gläser, lagen bereits auf dem Boden. Und Gretchen Haase kümmerte es nicht die Bohne. Marc Meier war im Himmel!!!

Für mehr Bewegungsfreiheit, entledigten Thorben und Marc sich ihrer Shorts und sahen sich bewundernd an. Keiner der beiden hätte dem anderen so viel Männlichkeit zugesprochen. Marc wäre sogar soweit gegangen zu behaupten, dass sich in Thorbens Hose nichts finden lassen würde. So konnte man sich also täuschen! Noch ehe der beiden ihre Bewunderung in Form von Worten zum Ausdruck bringen konnte, keuchten sie simultan auf und sahen an sich herab.

Gretchen Haase kniete vor ihnen auf dem Boden und massierte die pochenden Glieder, die ihr ins Gesicht gehalten wurden. Gleichmäßig ließ sie ihre Hände auf- und abwandern. Quälend langsam steigerte sie das Tempo und leckte genüsslich über die, vor Erregung glänzenden, Eicheln. Marc hielt es nicht mehr aus! Als sie seine gesamte Länge mit der Zunge entlang fuhr, hielt er ihren Kopf fest und schob ihr seinen harten Penis in den wohlig warmen Erdbeermund. Mit Bedacht bewegte er sein Becken vor und zurück, doch Gretchen schien ihren Würgereflex spontan ausgehebelt zu haben.

Mit entschlossenem Ausdruck in den Augen, griff sie ihrem Oberarzt fest an den Hintern und drückte ihn tiefer in ihre Mundhöhle. Nicht eine Sekunde unterbrach sie dabei ihre Arbeit an Thorbens Prachtstück und ließ ihm schon bald dieselbe Behandlung zuteil werden. Im Wechsel beglückte sie die Männer mit ihrem Mund. Umspielte die Glieder mit ihrer Zunge, nahm sie tief in sich auf, ehe sie sie mit einem schmatzenden Geräusch wieder freigab. Bei jeder ihrer Bewegungen, wackelte ihr Busen und das melodische Stöhnen der Männer, brachte sie selbst beinahe um den Verstand.

Sie war feucht! Sie wollte sie spüren. Wollte von ihnen berührt werden. Und genau das, ließ sie sie wissen.

„Nehmt mich“, hauchte sie ihnen zu. Vor den weit aufgerissenen Augen ihrer Spielgefährten, legte sie sich zurück auf den Tisch und biss sich auf die Unterlippe. Für Marc war dies während ihrer Beziehung immer der Startschuss für eine ausgiebige Nacht voller Leidenschaft gewesen und auch heute, verfehlte es seine Wirkung nicht.

Im schweigendem Einvernehmen begannen Thorben und Marc ihr einzuheizen. Ihr wurde schwindelig. Vier starke Männerhände bearbeiteten ihren, vor Verlangen zergehenden, Körper. Zwei nasse Zungen fuhren über ihre erhitzte Haut und hinterließen feuchte Spuren. Leicht spröde Lippenpaare umschlossen abwechselnd ihre Knospen, Zähne zogen an ihren Brustwarzen, sodass es leicht schmerzte. Sie glaubte zu schweben. Noch nie wurde sie so sehr begehrt und berührt. Mit jeder Bewegung der Männer spürte sie, wie sie ihre strammen Glieder an ihren Körper pressten. Dass sie so auf sie reagierten, machte sie unendlich glücklich.

Während Marc ihre Brüste mit seinen Händen umschloss und zärtlich knetete und seine Zunge mit ihren Brustwarzen spielen ließ, stand Thorben auf. Er umrundete den Tisch, ging vor ihrem Gesicht in die Knie und verwickelte ihre Zunge in ein wildes Liebesspiel. Lustvoll stöhnte sie in den Kuss hinein, griff mit den Händen in die Haare ihrer Männer und kraulte leicht ihre Kopfhaut.

Plötzlich wanderte der braune Schopf tiefer, küsste sich über ihren Bauch hinweg zu seinem angepeilten Ziel. Kaum war er dort angekommen und sog mit seinen Lippen leicht an der glänzenden, pulsierenden Perle, unterbrach Gretchen den Kuss mit Thorben und bäumte sich schreiend auf. Sie presste ihm ihr Becken entgegen, wollte, dass er weitermachte. Mit Nachdruck küsste er ihre empfindlichste Stelle und beinahe wäre ihr schwarz vor Augen geworden, als seine Zunge Samba tanzte und sich eine zweiter Tanzpartner dazu gesellte. Ihr Körper bebte. Jeder Muskel in ihrem Körper zuckte unkontrolliert, als sie von ihrem Orgasmus überrollt wurde.

Noch nie war sie in den Genuss eines so intensiven Liebesspiels gekommen und es sollte in dieser Nacht noch viel intensiver werden!

Ohne Vorwarnung setzte Marc seine Phantasie in die tat um und warf sich das blonde Luder über die Schulter. Mit großen Schritten trug er sie ins Schlafzimmer, um sich vorsichtig mit ihr aufs Bett sinken zu lassen. Er wollte sich gerade zwischen ihre Beine schieben, tief in sie eindringen und sie bis zur Besinnungslosigkeit vögeln, als sie ihn überrumpelte und den nächsten Gang einlegte. Ruppig stieß sie ihn von sich, drückte ihn in die Matratze und ließ sich auf ihm nieder. Tief nahm sie ihn in sich auf. Ließ ihn jeden Millimeter ihrer warmen Höhle auskosten, bevor sie wollüstig ihr Becken hob und ihn ritt.

Sie nahm ihn, wie ihn noch nie zuvor eine Frau genommen hatte. Wild, zügellos. Bald schon gewährte sie auch ihrem Verlobten Einlass – durchs Hintertürchen! Leicht erhoben unterbrach sie ihren Ritt und beugte sich nach vorn. Ihre Brüste ragten in Marcs Gesicht. Sofort küsste er sie, leckte über die steifen Nippel und hielt ihre Arschbacken leicht auseinander, damit Thorben es leichter hatte. Langsam drang der Blonde in sie ein. Es war berauschend und zu seiner eigenen Überraschung gefiel es ihm. Er spürte Thorbens Schwanz, die Enge in Gretchen nahm ihm die Luft zum Atmen und nach wenigen Augenblicken, fanden die beiden Männer einen gemeinsamen Rhythmus. Die Blondine zwischen ihnen stöhnte hemmungslos auf.

Thorben stieß hart in sie, hielt sie an ihren Hüften und auch Marc nahm sie, mit Hingabe, während er ihre Brüste knetete. Hin und wieder zog er ihren Kopf zu sich herunter, damit er sie küssen konnte und keuchte schwer unter ihr. Das Geräusch von aufeinanderklatschender Haut – pure Extase.

„Ich will euch zusehen“, verkündete Gretchen plötzlich und entzog ihnen ihren verschwitzten Körper.

Sie glaubten kurz, sich verhört zu haben. Doch sie schien es wirklich ernst zu meinen. Mit gespreizten Beinen setzte sie sich auf den Stuhl neben dem Bett, ließ ihre Finger ihre Schamlippen streicheln und stöhnte leise auf. Sie wollte, dass sie allein weitermachten! Als ihre Finger in ihrer Vagina verschwanden, vergaß Thorben, dass er nicht auf Männer stand. Noch nie durfte er dabei zusehen, wie seine Verlobte es sich selbst machte und er würde sich in den Arsch treten, wenn er diese Chance verstreichen lassen würde.

Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden, zog er Marc zu sich hoch und küsste ihn stürmisch auf den Mund. Währenddessen begann er sein Glied zu massieren und betete inständig, dass Marc dasselbe tat.
Einer Eingebung nach, wollte der Chirurg sein Knie anheben und dem Idioten so richtig die Glocken läuten lassen, aber er konnte es nicht. Thorben machte seine Sache wirklich gut! Mit festem Griff schob er die Haut um seinen Penis vor und zurück, und auch der Kuss war nicht von schlechten Eltern. Gretchen konnte sich wirklich glücklich schätzen, war der letzte vernünftige Gedanke, der durch seinen Kopf schoss, ehe er das Hirn abschaltete und den Alkohol sprechen ließ.

Er küsste seinen Kontrahenten mit Hingabe und berührte Körperteile, die sonst nur Frauen berühren sollten. Sie gaben sich völlig der Lust hin und schienen bald schon zu vergessen, dass sie nicht allein waren. Als würde er nie etwas anderes tun, befriedigte Marc den Verlobten seiner Ex-Freundin mit dem Mund, knetete dessen Hoden und durfte schon bald in den Genuss kommen, von einem Mann genommen zu werden. Abwechselnd massierten sie ihre Pforten, drangen in den Körper des anderen ein und stöhnten laut auf.

Gretchen glaubte ihren Augen kaum! Thorben und Marc schliefen miteinander. Wie in diesen Filmen, die sie nach einer falschen Eingabe bei Google gesehen hatte. Tiefes Grollen löste sich aus Thorbens Kehle, als Marc hart in ihn stieß und dabei seinen Schwanz massierte. Ihnen schien es wirklich zu gefallen!!!

Doch so schön es auch war – sie hatten keinesfalls das weibliche Wesen im Raum vergessen. Sie wollten sie fürs Finale! Wollten ihren Saft tief in ihren Körper pumpen, auf ihrer Haut verteilen und sie schlucken lassen, was sich in ihnen angestaut hatte. Mit ernsten Gesichtern bewegten sie sich auf sie zu und hauchen „Jetzt bist du dran, Baby!“, ehe sie sie für viele weitere Runden ins Bett zogen. Dieses Liebesspiel war noch lange nicht zu Ende und diesmal, würden sie sie nicht wieder fliehen lassen ...

ENDE

AN: Welch ein Glück, hat sie ein Ende gefunden. Ist ja grausig. Jap - das ist es wohl. Aber es hat Spaß gemacht und das ist die Hauptsache. Bitte, bitte schlagt mich nicht!!! *grins*

Copyright © Crunchy 11/2019
Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Crunchy

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