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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Erfindet eure eigene Fortsetzung!
Marcie Offline

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Beiträge: 95

11.04.2018 15:27
3. Story von Marcie - Berentzen und sexy Wäsche Zitat · antworten

So, hier kommt schon meine dritte Story, da bei der zweiten nur noch ein Kapitel fehlt und die erste für diese Woche pausiert. Ich hoffe sie kommt besser an als meine letzte Story, mit der ich zugegebenermaßen auch nicht zufrieden bin.

Die Story basiert auf einer der Deleted Scenes auf der letzten DVD.

Berentzen und sexy Wäsche

Kapitel 1


Das Schicksal meinte es endlich einmal gut mit Gretchen. Mit ihr und Marc. Noch gab es das „ich und Marc“ nur in Gretchens Träumen und in ihren Tagebüchern. Aber das würde sich in ein paar Tagen ändern! Und das hatte sie ausgerechnet den beiden Sportlehrerinnen an ihrer Schule zu verdanken! Wer hätte das gedacht!

Es fing alles letztes Jahr im März an. Es war ein ungewöhnlich kalter März und Frau Behrenbusch hatte die in diesem Jahr früh liegenden Osterferien genutzt, um in den Alpen Skifahren zu gehen. Und dabei hatte sie sich das Bein gebrochen. Gretchen gönnte nun wirklich keinem Menschen Schmerzen, nicht mal der fiesen Sportlehrerin, aber sie kam nicht umhin sich darüber zu freuen, dass sie nun einige Wochen keinen Sport haben würde. Denn es gab nur noch eine andere Sportlehrerin an ihrer Schule und die stand kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes und war im Mutterschutz.

Wer sich allerdings gar nicht freute waren die Schüler der 12 - zu denen auch Marc Meier gehörte - für die es zwei Wochen nach den Osterferien eigentlich auf Stufenfahrt gehen sollte. Doch die fiel nun flach. Es war Vorschrift, dass bei jeder Klassenfahrt ein Sportlehrer anwesend war, da diese eine Grundausbildung in Erster Hilfe hatten. Kein Sportlehrer bedeutete also keine Stufenfahrt.

Das wollten die Jungs und Mädels der 12 natürlich nicht einfach so hinnehmen! Aus Protest heckten sie – angeführt von Marc und seiner Clique - allerhand Streiche aus, die die Schule ins Chaos stürzten und normalen Unterricht praktisch unmöglich machten. Es fing damit an, dass es in keinem Klassenzimmer mehr Kreide gab. Die daraufhin von den Lehrern selbst mitgebrachte Kreide konnte auch nicht wirklich genutzt werden, da die Tafeln einem bei der kleinsten Berührung entgegen kamen – offenbar hatten die 12er die Schrauben gelockert, die die Tafeln an den Wänden hielten. Die PCs im PC-Raum dienten ohne Kabel nur noch als Attrappen und an die Chemikalien für den Chemie-Unterricht kam man nicht mehr ran, weil die Schlösser der Schränke, in denen sie aufbewahrt wurden, mit Kaugummi zugeklebt waren. Die für Erdkunde benötigten Landkarten zierten Bilder die offenbar aus dem Playboy oder ähnlichen Magazinen ausgeschnitten waren. Zusätzlich zu diesem „Standard-Programm“ gab es jeden Tag eine neue Überraschung. Gern und oft wurde der Feueralarm ausgelöst, an einem Tag liefen überall im Gebäude Frösche herum, an einem anderen mussten die Schüler und Lehrer, die sich auf den Weg in die Pause machten, feststellen, dass literweise Seife auf allen Treppen dieses Unterfangen ziemlich erschwerte. Natürlich durften auch gute alte Klassiker wie Kleber auf den Stühlen der Lehrer nicht fehlen. An manchen Tagen kamen die Lehrer gar nicht erst in die Schule rein ohne von 12ern mit Super-Soakern - die nicht nur Wasser sondern auch Farbe enthielten – attackiert zu werden. Kapituliert hatten die Lehrer schließlich an dem Tag, an dem alle Klos verstopft waren, was besonders ungünstig war, da offenbar irgendjemand es geschafft hatte den Kaffee im Lehrerzimmer mit Abführmittel zu würzen.
Da der Direktor kaum einen ganzen Jahrgang der Schule verweisen konnte hatte er schließlich genervt eingelenkt und den 12ern versprochen, dass die Stufenfahrt nachgeholt würde – im nächsten Jahr, zusammen mit der neuen 12. Und das war Gretchens Jahrgang!

Gretchen würde mit Marc auf Klassenfahrt fahren! Ein ganzes Jahr hatte sie sich darauf gefreut. In den letzten Tagen bevor es losging hatte Gretchen sich eifrig auf dieses Ereignis vorbereitet. Genauer gesagt auf ihr ehrgeiziges Projekt.

Sie würde Marc Meier verführen!

Es war alles vorbereitet. Gretchen hatte sich Beine, Achseln und Intimbereich mit Wachs enthaart (autsch hatte das weh getan!) und sich bei Beate Uhse mit sexy Unterwäsche eingedeckt – ein Babydoll, das ihre Brüste mit zarter schwarzer Spitze betonte und ihren Bauch mit geblümtem Seidenstoff kaschierte, dazu ein passendes Höschen und Strapse. Was konnte da noch schief gehen?

Marcie Offline

Mitglied

Beiträge: 95

12.04.2018 14:42
#2 RE: 3. Story von Marcie - Berentzen und sexy Wäsche Zitat · antworten

Kapitel 2

Es war endlich soweit! Heute ging es auf Stufenfahrt. Okay, es ging zwar nach Norderney, wo ein alter Leuchtturm die interessanteste Sehenswürdigkeit war, aber das war vollkommen egal.

Auf der Busfahrt beachtete Marc Gretchen leider genauso wenig wie in der Schule. Er und seine Kumpels saßen hinten im oberen Teil des Doppeldecker-Busses, vermutlich weil die Lehrer unten saßen. Gretchen hatte sich ebenfalls oben einen Platz gesucht, um in der Nähe von Marc zu sein, bereute diese Entscheidung jedoch schon bald. Er und seine Kumpels vertrieben sich die Zeit nämlich mit Rauchen (sie hoffte es handelte sich dabei wirklich um Zigaretten!) und Pornoheftchen.

„Hey, Hasenzahn!“ rief Marc plötzlich und Gretchen drehte sich hoffnungsvoll zu ihm um, was sie ebenfalls schnell bereute. Denn Marc hielt das Bild einer nackten, besonders gut gebauten Blondine hoch. „Schau mal, so sieht eine richtige Frau aus.“ Seine Kumpels grölten vor Lachen. Gretchen drehte sich schnell weg und sah aus dem Fenster, damit Marc ihre Tränen nicht sah. Vielleicht war ihr Plan doch keine so gute Idee. So wie die Frau in der Zeitschrift würde sie auch mit noch so viel Mühe nicht aussehen.

Sie kamen gegen 17 Uhr in der Jugendherberge an. Da die 7stündige Fahrt anstrengend genug gewesen war stand für heute nichts weiter auf dem Programm. Nachdem sie ihre Sachen verstaut und zu abend gegessen hatten ließen die Jugendlichen den Abend im Gemeinschaftsraum ausklingen. Einige der Schüler spielten Karten, andere hatten sich um die Dart-Scheibe und den Kicker geschaart. Zu denen gehörte auch Marc. Er schien ziemlich enthusiastisch dabei zu sein nacheinander seine Kumpels beim Kickern fertig zu machen und wurde dabei von etlichen Mädchen angeschmachtet.

Er sah aber auch toll aus, besonders wenn er dieses unbeschwerte Lächeln im Gesicht hatte wie jetzt. Gretchen wünschte sich so sehr selbst einmal der Grund für so ein Lächeln von Marc zu sein.

Sollte sie ihren Plan wirklich durchziehen? Und wenn ja wann? Am letzten Abend der Stufenfahrt? Oder vielleicht gleich heute?
Gretchen kam zu dem Schluss, dass es nichts brachte zu warten. Sie würde nur von Tag zu Tag nervöser werden und sich am Ende doch nicht trauen. Und wie toll wäre es, wenn sie und Marc den Rest der Klassenfahrt als Paar verbringen könnten? Sie könnten gemeinsam am Strand spazieren gehen, den Sonnenuntergang beobachten und bei der geplanten Leuchtturm-Besichtigung Händchen halten.

Der Entschluss war gefasst. Heute Nacht war die Nacht! Ihre erste Nacht mit Marc, die Nacht in der sie ihre Jungfräulichkeit verlieren und Marcs Herz gewinnen würde.
Gretchen griff nach der Flasche Berentzen, die jemand hereingeschmuggelt hatte. Ein bisschen flüssiger Mut konnte nicht schaden, sagte Gretchen sich und nahm ein paar große Schlucke. So, das musste jetzt aber reichen. Sie wollte schließlich nicht total betrunken sein in der Nacht, von der sie seit Jahren träumte.

Gretchen ging gleichzeitig mit ihren drei Zimmernachbarinnen zu Bett und wartete, bis die Mädchen eingeschlafen waren und sie auch aus dem Gemeinschaftsraum nichts mehr hörte. Dann wartete sie noch eine halbe Stunde, die hoffentlich den Nachzüglern Zeit genug geben würde um einzuschlafen. Schließlich stand sie leise auf und tauschte ihren langweiligen Pyjama gegen die neue sexy Wäsche. Für den Fall, dass sie doch noch jemandem auf dem Gang begegnen würde zog sie einen Bademantel drüber. Dann schlich sie sich in das Zimmer, das Marc sich mit Sven und Torsten teilte. Sie hatte bei der Zimmerverteilung aufgepasst wo Marc schlafen würde. Ganz leise öffnete sie die Tür einen Spalt breit. Im Zimmer war es still und dunkel und das gleichmäßige Atmen sagte ihr, dass die drei Jungs schliefen. Sehr gut. Jetzt musste sie nur noch Marcs Bett finden. Gretchen sah sich im Zimmer um, so gut es bei der Dunkelheit ging. Dort, vor dem Hochbett dessen unteres Bett frei war standen Marcs Sporttasche und seine Turnschuhe. Bingo!
Gretchen ließ den Bademantel auf den Boden fallen und kletterte die Leiter hoch zu Marcs Bett.

„Marc...“ flüsterte sie.

Marc murmelte etwas Unverständliches. Er war eindeutig noch nicht wach.

Gretchen beschloss ein Risiko einzugehen und schaltete das kleine Nachtlicht an Marcs Bett ein. Blinzelnd öffnete er die Augen.

„Hasenzahn?“ fragte er überrascht.

Okay, anders als in dem Flashback auf der DVD hat Gretchen also immerhin das richtige Bett erwischt. Aber wie wird Marc auf Hasenzahn in Reizwäsche reagieren? Wird er ihr Angebot annehmen? Oder sie vor allen bloßstellen und raus werfen? Was glaubt ihr? Schreibt's mir doch gerne in die Kommentare.
Außerdem überlege ich ab dem nächsten Kapitel zwischen Gretchens und Marcs Sichtweise zu wechseln. Findet ihr das gut oder sollte ich lieber bei einer Erzählperspektive bleiben?

Marcie Offline

Mitglied

Beiträge: 95

10.05.2018 04:53
#3 RE: 3. Story von Marcie - Berentzen und sexy Wäsche Zitat · antworten

Kapitel 3

Marcs Sicht


Marc wurde durch das grelle Licht der Leselampe an seinem Bett geweckt.

Blinzelnd öffnete er die Augen und staunte nicht schlecht als er sah wer ihn da geweckt hatte. Gretchen Haase sah nervös von der Leiter des Etagenbettes auf ihn herab. Er wollte sie schon genervt fragen was zum Teufel sie wollte und wie sie dazu kam ihn zu wecken, als ihm auffiel, was sie anhatte.

Sie trug so eine Art Negligee. Vom Bett aus konnte er nur den oberen Teil des Nachthemdes erkennen und der bestand aus schwarzer Spitze, gerade blickdurchlässig genug um die Phantasie anzuregen. Und genau das tat das Kleidungsstück auch bei ihm. Zu seiner Überraschung merkte Marc, dass sich auch etwas anderes bei ihm regte. Und zwar ziemlich heftig.

Was zum Teufel...? Das ist Hasenzahn!

Wie konnte sie so eine Reaktion bei ihm auslösen? Er hatte in ihr immer nur das pummelige, uncoole Mädchen gesehen. Aber er hatte auch noch nie so viel von ihren Brüsten gesehen.

Und was für Brüste!

Langsam dämmerte Marc, dass er Gretchen schon wer weiß wie lange fassungslos anstarrte ohne seine ursprüngliche Frage zu stellen, nämlich was um Himmels willen sie wollte. Andererseits – war das in Anbetracht ihrer Aufmachung nicht offensichtlich?

Aber das konnte doch nicht sein!

Das ist Hasenzahn!

„Hasenzahn?“ war dann auch das einzige, was er heraus brachte.

Auch sie schien gerade nicht so recht zu wissen was sie sagen sollte. Sie brachte nur ein schüchternes „Hi“ heraus.

Marc setzte sich im Bett auf, sodass sein Gesicht auf einer Höhe mit ihrem war.

Gut, guck ihr ins Gesicht. Vielleicht klappt’s dann auch wieder mit dem Denken. Und Sprechen.


Marc probierte es. „Was willst du denn hier?“ fragte er leise.

„Mit dir schlafen“, antworte Gretchen.

Sie klang nervös, aber entschlossen.

Hasenzahn wollte also tatsächlich mit ihm ins Bett. Unfassbar! Er hatte ja gewusst, dass sie ihn anhimmelte (taten schließlich alle Mädchen), aber so viel Mumm hätte er ihr nicht zugetraut. Er konnte es immer noch nicht wirklich glauben.

„Ist das ein Traum?“ fragte er, nur um sicher zu gehen.

„Wär’s denn ein schöner Traum?“ fragte sie mit einem unsicheren Lächeln.

Marc sah sie noch einmal von oben bis unten an. Wieder diese schwarze Spitze unter der die Haut ihrer Brüste durchschimmerte. Wow, sie hat echt schöne Brüste. Jedenfalls soweit er das sehen konnte. Der Rest des Negligees bestand aus einem weißen Satinstoff mit zarten rosa Blüten. So strahlte das Teil trotz der gewagten Spitze etwas Süßes, Unschuldiges aus. Seit wann stehe ich auf unschuldig? Ihr Höschen konnte er nicht erkennen, dafür war das Oberteil zu lang. Aber ihre Beine konnte er sehen und an denen trug sie tatsächlich schwarze Strapse. Marc spürte wie er noch härter wurde.

„Hab‘ schon schlechtere Träume gehabt.“

Er hoffte dass Gretchen nicht am heiseren Klang seiner Stimme merkte was das für eine Untertreibung war.

Sie sah nicht so ganz zufrieden mit seiner Antwort aus, kletterte aber trotzdem die Leiter weiter hoch.

Marc stoppte sie, indem er eine Hand auf ihre Schulter legte.

„Runter, nicht rauf.“

Jetzt sah sie maßlos enttäuscht aus, so als würde sie gleich in Tränen ausbrechen. Der Anblick versetzte Marc einen kurzen Stich. Man, was ist denn heute bloß los mit mir?

„Okay“, antworte sie leise und schon sammelten sich Tränen in ihren Augen.

„Mensch, Hasenzahn, das war kein Nein.“

„Nein?“ fragte sie verwirrt und hoffnungsvoll zugleich.

„Ich hab‘ nur nicht gedacht, dass du’s mit mir machen willst wenn zwei andere Jungs mit im Zimmer sind. Dann müsstest du nämlich leise sein und lass dir gesagt sein, Hasenzahn, das schafft bei mir keine. Also runter mit dir, wir suchen uns ein privateres Plätzchen, okay?“

Gretchen strahlte und nickte.

„Und wo willst du jetzt hingehen?“ fragte Gretchen (die leider ihren Bademantel übergezogen hatte) sobald sie auf dem Flur standen.

„In eins von den leeren Zimmern für die Lehrer. Es gibt hier sechs Lehrerzimmer, wir haben aber nur drei Lehrer dabei“, erklärte Marc.

„Du willst direkt neben den Zimmern unserer Lehrer...? Was ist wenn wir erwischt werden?“ fragte Gretchen besorgt.

„Zwei von den Zimmern liegen in einem anderen Korridor, weit genug weg von Lehrern und Mitschülern. Ich dachte das hat sich mittlerweile bei allen rumgesprochen, die auf der Stufenfahrt ein bisschen Spaß haben wollen. Aber offenbar nicht.“

In dem Zimmer angelangt sahen sie sich kurz um. Es war im Grunde die Einzelzimmerversion ihrer Jugendherbergszimmer. Auf dem schmalen Bett lagen eine Decke und ein Kopfkissen, die aber nicht bezogen waren.

„Tja, nicht gerade das Hilton, aber ich hab’s schon an weit unbequemeren Orten gemacht“, verkündete Marc.

Gretchen warf ihm einen unsicheren, fast unglücklichen Blick zu. Störte es sie etwa, wenn er über Sex mit anderen Mädchen redete? Es war doch allgemein bekannt, dass er mit vielen was hatte. Das musste selbst Hasenzahn wissen.

Marc setzte sich aufs Bett und sah Gretchen an. „So, jetzt wo wir allein sind und genug Licht haben, um was sehen zu können, wie wär’s wenn du den Bademantel ablegst?“

Gretchen wurde rot. Ernsthaft?

„Wollen wir das Licht nicht lieber ausmachen?“ fragte sie schüchtern.

Marc war verwirrt. Vor fünf Minuten hatte dieses Mädchen noch in Reizwäsche neben seinem Bett gestanden und verkündet mit ihm schlafen zu wollen. Und jetzt war sie wieder das schüchterne, verklemmte Mädchen, das er aus der Schule kannte.

Er wollte schon sagen sie solle sich nicht so haben, aber ihr flehender Blick machte irgendwas mit ihm. Was ist heute los mit mir? fragte Marc sich schon wieder.

„Kompromiss: Licht aus, Nachttischlampe an?“

Gretchen nickte und löschte das Decken-Licht, während Marc die Nachttischlampe einschaltete und sich gemütlich auf dem Bett zurücklehnte.

Gretchen ließ den Bademantel fallen und setzte sich zu Marc aufs Bett. Der verlor keine Zeit, sondern zog sie in seine Arme und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Gretchen keuchte überrascht auf als Marc seine Zunge in ihren Mund gleiten ließ und seufzte leise als Marcs Zunge anfing ihre zu streicheln. Marc grinste und war sicher dass Gretchen das an ihren Lippen spüren konnte. Er wusste ja, dass er gut war, doch bisher hatte er immer mehr machen müssen um einem Mädchen solche Laute zu entlocken.

Marc ließ seine Hände von Gretchens Hüften rauf zu ihren Brüsten wandern und begann diese durch den schwarzen Spitzenstoff hindurch zu massieren. Diesmal reagierte Gretchen mit einem nicht gerade leisen Stöhnen, das ihn unheimlich anturnte. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Hasenzahn so heftig auf meine Berührungen reagieren würde?
Marc beendete den Kuss und Gretchen gab einen süßen kleinen Laut des Missfallens von sich, der Marc wieder zum Grinsen brachte.

„Fürs erste haben wir genug geknutscht, jetzt wird erstmal ausgepackt“, verkündete Marc mit der Vorfreude eines Kindes an Weihnachten. Tatsächlich konnte er es kaum erwarten zu sehen ob Gretchens Brüste wirklich so verlockend waren wie sie in schwarze Spitze gehüllt aussahen.

Marc schob die Spagetti-Träger des Negligees herunter und Gretchen befreite brav ihre Arme von den Trägern. Dann schob Marc das heiße, aber im Moment störende, Kleidungsstück weit genug herunter um Gretchens Brüste freizulegen. Die Verpackung hatte nicht zu viel versprochen – ihre Brüste waren fantastisch. Im Vergleich zu denen anderer Mädchen in ihrem Alter waren sie ziemlich groß, außerdem fest und schön geformt. Und das I-Tüpfelchen war, dass ihre Brustwarzen schon hart waren. Wow, sie hatte das Vorspiel wirklich genossen. Dabei hatten sie kaum angefangen.

Marc umschloss Gretchens Brüste mit seinen Händen und begann ein wenig mit ihnen zu spielen – kneten, reiben, streicheln. Sie fühlten sich so gut an wie sie aussahen. Als Marc mit den Daumen Gretchens Nippel rieb schloss sie die Augen und stöhnte. Ihr Atem ging schon jetzt richtig schnell. Marc beschloss zu testen wie Gretchen auf eine andere Art des Verwöhnens reagieren würde. Er senkte den Kopf und ersetzte an ihrer rechten Brust seinen Finger durch seine Zunge. Gretchen keuchte verblüfft. Marc sah auf und bemerkte dass Gretchen ihn mit vor Überraschung geweiteten Augen ansah. Er zwinkerte ihr zu.

„Gefällt dir das?“ fragte Marc mit einen Grinsen.

Gretchen wurde rot und nickte.

Sie sieht richtig süß aus, wenn sie rot wird. Irgendwie macht mich das total an.


Marc schob Gretchen in eine liegende Position, beugte sich über sie und begann ihre Nippel abwechselnd mit Zunge und Lippen zu verwöhnen.

Gretchen wand sich stöhnend unter ihm und ihre enthusiastischen Reaktionen schürten Marcs Leidenschaft. Er wollte sie. Und zwar jetzt. Marc schob Gretchens Negligee weiter runter und wollte ihr das Teil zusammen mit ihrem Höschen (auch schwarze Spitze – geil) ausziehen. Doch Gretchen stoppte ihn unerklärlicher Weise.

„Marc, warte mal, das geht mir jetzt alles irgendwie zu schnell!“

Häh?!

„Äh, was soll das denn heißen, ich bin zu schnell? Du bist doch in diesen Fick-mich-Klamotten zu mir gekommen!“

„Musst du jetzt so vulgär werden? Ich wollte… ich meine ich will mit dir schlafen, ja…, aber doch nicht so!“

„Ähm… Hasenzahn, du weißt schon dass das nicht klappt solange du unten rum noch was an hast?!“

„Ja, Marc, ich bin nicht blöd! Ich meinte ob wir es nicht etwas langsamer angehen können. Noch ein bisschen kuscheln oder so.“

Langsam dämmerte Marc wo das Problem lag.

„Hasenzahn… Gretchen, bist du etwa noch Jungfrau?“

Gretchen nickte langsam und drehte den Kopf peinlich berührt zur Seite.

Na toll. Marc atmete ein paar Mal tief durch, um seine Erregung ein bisschen zu dämpfen.

Dann strich er Gretchen sanft durchs Haar, bis sie ihn wieder ansah.

„Hättest du mir ruhig eher sagen können.“

Gretchen sah ihn unsicher an. Ihre Augen waren seinen jetzt richtig nahe und zum ersten Mal sah er, dass sie richtig schön blau waren, wie der Himmel.

„Ich dachte du machst dich dann über mich lustig. Oder willst mich nicht mehr.“

Marc hatte aus irgendeinem Grund das dringende Bedürfnis Gretchen zu beruhigen.

Er schenkte ihr ein schelmisches Lächeln.

„Hasenzahn, fühlt sich das was da gerade gegen deinen Bauch drückt an als würde ich dich nicht mehr wollen?“

Gretchen erwiderte sein Lächeln, errötete dabei aber ein wenig. Süß.

„Wir schalten ein paar Gänge runter, okay?“

Gretchen nickte erleichtert und gab Marc einen sanften Kuss.

„Danke.“

Gretchen setzte sich auf und küsste Marc noch einmal, während sie ihn mit einer Hand näher an sich zog und mit der anderen seinen Nacken streichelte. Und auch wenn sein bestes Stück energisch gegen das Zurücknehmen des Tempos protestierte fühlten sich Gretchens unerfahrene Küsse und ihre sanften Streicheleinheiten irgendwie gut an. Zögerlich ließ Gretchen die Hand, die gerade nicht Marcs Nacken kraulte, unter sein T-Shirt wandern. Auch Marc ließ seine Hände jetzt wieder auf Wanderschaft gehen. Er streichelte ausgiebig Gretchens Rücken und Nacken, verwöhnte aber auch ihre Brüste mit seinen geschickten Fingern, was Gretchen mit wohligen Seufzern belohnte.

Nach ein paar zärtlichen Küssen löste Gretchen sich ein Stück von Marc und zog an seinem T-Shirt. Marc grinste. Na bitte, sie möchte wohl auch langsam auspacken.

Marc nahm die Arme hoch und ließ Gretchen sein Shirt über den Kopf ziehen.

Gretchen betrachtete seinen nun nackten Oberkörper eingehend und ihr schien zu gefallen was sie sah. Zärtlich fuhr sie mit den Fingerspitzen über seine Brustmuskeln. Schließlich strichen ihre sanften Finger federleicht über seine Brustwarzen und Marc keuchte auf.

„Oh“, sagte Gretchen überrascht. „Du magst das auch.“

Bevor Marc antworten konnte machte Gretchen sich daran ihre zufällige Bewegung von eben planmäßig zu wiederholen. Mit Daumen und Zeigefinger rieb und streichelte Gretchen die sensiblen Stellen bis Marc stöhnte.

Gretchen lächelte triumphierend und Marc beschloss das Tempo wieder ein wenig zu steigern.

Er zog an Gretchens Negligee und sah sie fragend an. „0kay?“

Gretchen nickte und Marc befreite sie von ihrem Oberteil.

Dann legte er sich hin und zog Gretchen mit sich.

Er küsste sie lange und erkundete ihren Körper dabei ausgiebig mit den Händen. Auch Gretchen ließ ihre Hände über Marcs Körper gleiten, doch waren ihre Berührungen sehr sanft, eher zärtliches Streicheln als lustvolles Erkunden. Marc wurde bewusst dass er noch nie auf diese Weise berührt worden war. Und statt ungeduldig zu werden genoss er ihre Zärtlichkeiten.

Nach langen Minuten des Küssens und Streichelns ließ Marc seine Hand langsam immer tiefer wandern und schließlich in Gretchens Höschen gleiten. Überrascht bemerkte er dass sie glatt rasiert war. Wer hätte das gedacht. Zielsicher fanden Marcs Finger Gretchens Klitoris. Schon seine erste, federleichte Berührung ließ Gretchen lustvoll aufkeuchen.

Anscheinend selbst überrascht von der Heftigkeit ihrer Reaktion öffnete Gretchen die Augen, die sie während ihrer langen Küsse geschlossen hatte, und sah Marc mit einem hinreißend verwirrten Blick an.

Er grinste und küsste Gretchen sanft.

„Entspann dich einfach und vertrau mir, okay?“

Gretchen nickte und schloss die Augen wieder als Marc mit seinen sanften Berührungen fortfuhr.

Als Marc den Eindruck hatte dass Gretchen sich langsam entspannte drang er sanft mit seinem Zeigefinger in ihre Scheide ein während sein Daumen weiter ihre Klitoris massierte.

Marc beobachtete Gretchen während er sie geschickt verwöhnte. Sie hatte die Augen wieder geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ihre Wangen waren gerötet und ihr Atem ging stoßweise. Marc hatte noch nie etwas Erotischeres gesehen. Gretchen keuchte und wand sich laut stöhnend unter den erfahrenen Berührungen ihres Schwarms. Marc war seit kaum einer Minute dabei Gretchen mit der Hand zu verwöhnen, aber sie war eindeutig bereits kurz vor dem Orgasmus.

Marc setzte seine intimen Streicheleinheiten fort bis Gretchens heftiges Keuchen ihm sagte dass sie jeden Moment kommen würde.

Dann zog er seine Hand weg.

Sie öffnete die Augen und Marc musste ein Lachen unterdrücken als er ihren frustrierten und verwirrten Gesichtsausdruck sah.

Es tat ihm fast ein bisschen leid Hasenzahn so zu frustrieren, aber er dachte dass das erste Mal einfacher für sie wäre, wenn sie zu beschäftigt mit ihrer Erregung war um Angst vor möglichen Schmerzen zu haben.

Er drückte ihr noch einen schnellen Kuss auf den Mund und küsste sich dann von ihrem Hals über ihre Brüste (bei denen er etwas länger verweilte) und ihren Bauch bis hin zu dem Punkt direkt über ihrem Höschen. Dann löste er die schwarzen Strapse und schob das Höschen runter bis Gretchen nackt bis auf die schwarzen Strümpfe (die waren viel zu geil zum Ausziehen) vor ihm lag.

Dann holte er das Kondom, das er in die Tasche seiner Boxershorts gesteckt hatte, heraus und zog die Shorts aus. Marc wollte das Kondom gerade überziehen als Gretchen sich aufsetzte. Himmel, bitte sag nicht wieder dass dir das zu schnell geht. Marc wusste nicht wie lange er sich noch beherrschen konnte.

„Darf ich?“ fragte Gretchen.

Marcs lustvernebeltes Gehirn brauchte einen Moment um zu begreifen dass Gretchen ihm das Kondom überziehen wollte. Allein der Gedanke daran ihre kleinen Hände an seinem Penis zu spüren ließ eben dieses Körperteil vor Vorfreude zucken.

„Klar.“ Bitte!

Gretchen nahm Marc das bereits ausgepackte Kondom ab und platzierte es auf der Spitze seines Penis. Dann rollte sie es langsam herunter und streichelte dabei mit leicht zitternden Fingern sanft sein bestes Stück.

Marc stöhnte. Er hatte schon Hand- und Blowjobs von weit erfahreneren Mädchen genossen, aber aus unerfindlichem Grund erregten Gretchens unsichere, zärtliche Berührungen ihn wesentlich mehr.

Als das Kondom an seinem Bestimmungsort war küsste Gretchen Marc sanft, legte sich hin und zog Marc mit sich.

Er positionierte sich zwischen ihren Beinen. „Bist du bereit?“ fragte er.

Bitte sag ja! flehte Marc innerlich. Doch er wusste, dass er aufhören würde, wenn die Antwort nein lautete, egal wie frustriert er dann wäre.

Gretchen sah ihm tief in die Augen und nickte.

Ja!!! Dann atmete Marc noch einmal tief durch, um sich unter Kontrolle zu bringen. Sei langsam! Und zärtlich! Es ist ihr erstes Mal. Und es ist Gretchen!

So ganz wusste er nicht woher der letzte Gedanke gekommen war und warum er relevant war, aber er wusste, dass er Gretchen nicht wie eines seiner üblichen Flittchen behandeln konnte oder wollte.

Ganz langsam drang Marc ein winziges Stück in sie ein und achtete dabei auf einen Winkel bei dem seine Penisspitze Gretchens Klitoris berührte. Sie stöhnte.

Marc hatte gerade die Spitze seines Penis in Gretchens Scheide eingeführt, als er schon einen Widerstand spürte, was ihn überraschte. Er hatte immer gedacht das Jungfernhäutchen läge viel tiefer. Vielleicht hätte er im Sexualkunde-Unterricht doch besser aufpassen sollen. Aber er hatte das nicht für nötig gehalten. Schließlich hatte er da sein erstes Mal schon längst hinter sich gehabt und wie Verhütung ging wusste er. Alles andere hatte ihn nicht interessiert. Aber er hatte auch nie gedacht, dass er mal mit einer Jungfrau schlafen und Wert darauf legen würde ihr dabei nicht weh zu tun.

Ganz vorsichtig wiederholte Marc seine Bewegung von eben ein paar Mal. Es war mehr ein Streicheln von Gretchens Schamlippen und Klitoris mit der Penisspitze als ein richtiges Eindringen. Aber Gretchen schien es zu gefallen, sie stöhnte genüsslich.

Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Er musste einfach in ihr sein. Als er dieses Mal ihre Barriere erreichte hielt er in seiner Bewegung inne und sah Gretchen in die Augen.

„Ich fürchte das wird jetzt ein bisschen weh tun“, warne Marc sie mit echtem Bedauern.

Zu seiner Überraschung wirkte Gretchen gar nicht ängstlich. Sie lächelte ihm beruhigend zu.

„Ich glaub nicht so sehr. Das Jungfernhäutchen ist dehnbar, hab ich in der Bravo gelesen. Deswegen tut’s oft gar nicht weh beim ersten Mal.“

Das erleichterte Marc.

Trotzdem bemühte er sich ganz sanft und langsam in sie einzudringen. Dabei beobachtete er besorgt Gretchens Gesicht und suchte nach Anzeichen von Schmerzen, fand aber nur Zärtlichkeit und Erregung in ihrem Blick.

Himmel, sie fühlt sich unglaublich gut an! So eng und feucht. Und sie sieht unheimlich sexy aus, nackt und erregt. Wie konnte ich sie jemals unattraktiv finden?

Langsam bewegte Marc sich in ihr, was Gretchen offenbar genauso genoss wie er. Sie stöhnte genüsslich und Marc steigerte sein Tempo.

Verdammt ist das gut!

Als Gretchen auch noch anfing mitzumachen und seinen Stößen entgegen zu kommen war es um Marcs Selbstkontrolle geschehen. Er bewegte sich immer schneller und verlor sich in dem Gefühl und dem tiefen Blau von Gretchens Augen.

Schon nach wenigen Minuten spürte Marc dass er kurz davor war zu kommen. Er konnte sich kaum mehr zurückhalten.

Scheiße, was ist denn los mit mir?! Wann musste ich mich zuletzt anstrengen nicht zu früh zu kommen? Mit 15? Was macht dieses Mädchen mit mir?!

Marc verlangsamte seine Bewegungen in dem Versuch seine Erregung ein bisschen runter zu fahren. Es half nichts, sie fühlte sich einfach zu gut an.

Okay, denk nach! Denk an irgendetwas das total unsexy ist! Meine Mathepaukerin… Verdammt fühlt es sich gut an in Gretchen zu sein!... Meine Mutter mit Gurkenmaske… Gretchen stöhnt! Verdammt turnt mich das an… meine Oma im Badeanzug… Scheiße, zu lange her, weiß nicht mehr wie das aussah…. Himmel hat Gretchen tolle Brüste!

Mist! Viel länger durchhalten ist nicht. Plan B… Gretchen zum Höhepunkt bringen. Und zwar schnell.


Kommen Mädchen überhaupt beim ersten Mal? Er hatte mal gehört dass das sehr selten passierte. Aber er wollte dass Gretchen kam! Marc war stolz darauf, dass Mädels sein Bett (oder den Rücksitz seines Autos, die Besenkammer in der Schule, die Umkleidekabine im Schwimmbad…) immer zufrieden verließen. Aber es war ihm noch bei keiner so wichtig gewesen wie bei Gretchen.

Marc ließ seine Hand zwischen Gretchens Beine gleiten und massierte ihre Klitoris während er sich weiter in ihr bewegte. Sie stöhnte laut. Schon nach wenigen Momenten hatte Marc den Eindruck, dass Gretchen sich dem Höhepunkt genauso unaufhaltsam näherte wie er.

Schließlich wurde aus ihrem Stöhnen ein Keuchen.

„Marc!“ keuchte sie atemlos. „Oh Gott!“

Normalerweise hätte Marc jetzt gewitzelt dass sie ihn ruhig weiter Marc nennen konnte, aber er war weit über den Punkt hinaus, an dem er noch ganze Sätze bilden konnte. Alles was er herausbrachte war ihr Name.

Einen Moment später begann Gretchen unter ihm zu zucken und er fühlte die rhythmischen Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln. Er kam unmittelbar nach ihr, so heftig dass er Sterne sah.

Schwer atmend zog er sich aus ihr zurück und ließ sich in dem schmalen Einzelbett neben Gretchen fallen.

Verdammt, war das gut!

Als Marc wieder halbwegs zu Atem gekommen war drehte er sich auf die Seite und betrachtete Gretchen. Sie hatte die Augen noch immer geschlossen und rührte sich kaum. War das ein gutes oder schlechtes Zeichen?

„Gretchen? Bist du okay?“

Sie öffnete die Augen und strahlte ihn an, dann nickte sie.

„Das war… wow!“

Marc lachte. „Danke für die Blumen.“

Gretchen errötete. Sie sieht so süß aus wenn sie rot wird.

Gretchen hob den Kopf und küsste Marc sanft. Marc nahm sie in die Arme und erwiderte den Kuss. Gretchens Küsse fühlten sich wirklich gut an. Auch wenn sie keine nennenswerte Technik beherrschte. Und auch ihre sanft streichelnden Hände an seinen Rücken fühlten sich gut an. Jetzt – gründlich befriedigt – fand Marc Gretchens Zärtlichkeiten sogar noch viel angenehmer als vor dem Sex. Zufrieden erwiderte er ihre Küsse und streichelte ihr Haar, ihren Hals und ihren Rücken. Nach einer Weile kuschelte Gretchen sich an ihn und schloss die Augen. Sie wirkte völlig zufrieden und schläfrig.

Marc lächelte. Es war ein schönes Bild. Zu schade, dass er sie stören musste.

Sanft strich Marc Gretchen die Haare aus der Stirn.

„Hey, Hasenzahn, nicht einschlafen. Wir müssen wieder in unsere Zimmer zurück.“

Gretchen sah enttäuscht aus, nickte aber.

Langsam kroch sie aus dem Bett und zog sich an. Marc beobachtete sie und Gretchen wurde tatsächlich rot als sie das bemerkte. Wirklich süß.

Auch Marc zog sich an und gemeinsam begaben sie sich zurück in den Flur, in dem die Schülerzimmer lagen. Sie erreichten Marcs Zimmer zuerst. An der Tür gab Gretchen ihm noch einen sanften Kuss bevor sie sich umdrehte und zu ihrem Zimmer ging.

Marcie Offline

Mitglied

Beiträge: 95

17.05.2018 15:21
#4 RE: 3. Story von Marcie - Berentzen und sexy Wäsche Zitat · antworten

Kapitel 4

Gretchens Sicht


Gretchen erwachte am nächsten Morgen mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie spürte ein leichtes Ziehen zwischen ihren Beinen, aber auch wenn es ein bisschen weh tat war ihr das nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Es war als könnte sie Marc noch in sich fühlen und das war toll. Außerdem war es ein Beweis dafür, dass die letzte Nacht kein Traum gewesen war.

Gretchen duschte schnell und ging dann zurück in ihr Zimmer, um sich fertig zu machen. Sie wollte besonders gut aussehen, wenn sie Marc gleich beim Frühstück gegenüber trat. Würde er sie mit einem Kuss begrüßen? Würde er öffentlich erklären, dass sie jetzt zusammen waren oder sich damit begnügen es durch Umarmungen und Küsse zu zeigen? Ihr war es im Grunde egal. Hauptsache sie hatte Marc. Es würde so toll sein zur Abwechslung mal selbst das Mädchen zu sein, das mit Marc knutschend herum saß. Früher hatte sie immer nur zugesehen wie Marc mit anderen Mädels rumgemacht hatte. Aber das war jetzt sicher vorbei. Marc war so zärtlich und rücksichtsvoll mit ihr gewesen, das war praktisch eine Liebeserklärung. Wenn er noch etwas Zeit brauchte um die Worte zu sagen war das in Ordnung. Dann fiel ihr ein, dass sie es gestern Nacht auch nicht gesagt hatte. Das würde sie sofort nachholen!

Gretchen entschied sich bei ihrem Outfit für eine Jeans und ein für ihre Verhältnisse recht tief ausgeschnittenes rosafarbenes Shirt. Immerhin hatten ihre Brüste Marc gestern offensichtlich gefallen, also konnte sie ihm ruhig ein bisschen was davon zeigen. Anschließend machte sie mit einem Lockenstab aus ihren Naturwellen richtig schöne Locken und trug etwas Lipgloss, Mascara und Lidschatten auf. Nach einem letzten kritischen Blick in den Spiegel ging sie Richtung Speisesaal.

Gretchen hatte heute so lange gebraucht um sich fertig zu machen, dass bereits alle anderen Schüler beim Frühstück saßen als sie rein kam. Da sie diesmal ja mit zwei Jahrgängen unterwegs waren war der Speisesaal mit gut 150 Schülern proppevoll. Trotzdem entdeckte sie Marc schnell. Er saß mit seinen beiden Zimmernachbarn und fünf Mädchen aus seiner Stufe an einem Tisch. Etwas enttäuscht bemerkte Gretchen, dass er ihr keinen Platz frei gehalten hatte. Aber vielleicht war er ja selbst auch erst spät zum Frühstück gekommen. Gretchen lächelte. Möglicherweise war er nach ihrer tollen Nacht erschöpft gewesen und hatte lange geschlafen.

Gretchen trat an Marcs Tisch und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln.

„Guten Morgen, Marc.“

Er sah nur kurz auf und blickte dann wieder auf seinen Teller. „Morgen, Hasenzahn.“

Gretchen runzelte die Stirn. Was war das denn für eine Begrüßung nach einer so unglaublich schönen Liebesnacht?

„Hey, Marc, Hasenzahn steht immer noch da und sieht dich verwirrt an. Ich glaub die will was von dir,“ witzelte Torsten, einer von Marcs Kumpeln.

Die Mädchen am Tisch kicherten.

Jetzt sah Marc sie doch wieder an. Sag’s ihnen schon, Marc! Sag ihnen, dass wir zusammen sind! Oder steh endlich auf und küss mich!

„Is‘ was, Hasenzahn?“ fragte er.

Gretchen stiegen Tränen in die Augen. Das konnte nicht wahr sein! Marc konnte doch nicht einfach so tun als wäre nichts passiert!

Um Fassung ringend fragte sie; „Kann ich dich mal unter vier Augen sprechen?“

„Ich esse gerade, Hasenzahn. Wenn du was von mir willst muss das warten“, sagte er ohne sie anzusehen.

Jetzt flammte wilder Zorn in Gretchen auf. „Ich will gar nichts von dir, du Arsch! Nie mehr!“

Dann stürmte Gretchen aus dem Speisesaal bevor sie anfing zu weinen. Sie würde Marc Meier nicht die Genugtuung geben zu sehen wie sie wegen ihm weinte.

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