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Dieses Thema hat 354 Antworten
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 Kommentarseite zu den Fortsetzungen!
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Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

10.03.2020 20:37
#326 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo zusammen,

dann reihe ich mich mal in den Reigen ein, @manney und @Lorelei waren in den letzten Tagen ja schon fleißig. Aber wohin will man heutzutage reisen, wenn nicht ins rosarote DD-Land. Garantiert ohne Nebenwirkungen (außer der lebenslangen Suchtgefahr) aber daran haben wir uns ja gewöhnt.

Statt Buchmesse werde ich nun meine Ernte 2020 vorziehen, ab morgen Mittag habe ich Urlaub. Wenn es weiter so regnet, werde ich noch verrückt. Ein weiterer Grund ab und zu mal hier abzutauchen...

Ich wünsche euch viel Spaß, heute nur drei Kapitelchen.

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

17.03.2020 22:32
#327 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr hattet einen ebenso sonnigen Tag wie ich. Und da ich Urlaub habe... der erste Quasi-Voll-Garten-Tag. Und nun seid ihr dran. Mal sehen, was ich heute für euch habe: Zwei mal Marc und einmal EKH. Viel Spaß!

LG
Karo

Nachteule Offline

Student:


Beiträge: 557

22.03.2020 21:31
#328 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Liebe Karo !

Puh, seit Juli war ich nicht mehr hier, ich gestehe .

Musste mal wieder suchen, wo ich zuletzt stehengeblieben bin. Da war Marc tatsächlich noch aktiv in Berlin dabei. Inzwischen ist ja so vieles passiert und soviel Zeit ins Land gegangen, dass ich lange brauche, um dich wieder einzuholen. Aber ich versuch's .


November 4.12 – Marc und Sabine

Sabine erfährt eine Seite von Marc, die sie vorher wohl nie vermutet hatte, jemals kennenzulernen, auch wenn sie wohl insgeheim immer gewusst hat, dass der offiziell gemeine, egoistische und sarkastische Oberarzt eigentlich doch ein Guter ist. Und davon sieht man ja immer mehr. Und nun macht er an Sabine wieder gut, dass er sie die vergangenen Jahre stets so sehr drangsaliert hat. Sie darf sich fortbilden, er hat dafür gesorgt. Sabine kann es kaum fassen, aber dennoch bleibt sie leicht misstrauisch, traut sich eine als heikel angenommene Frage an ihren Vorgesetzten doch zu stellen und - er bleibt ruhig und freundlich. Wer hätte das gedacht?


November 4.13 – Marc und die Assistenzärzte

Assistenzarzt Stern und Kollege Knechtlsdorfer treten vor den Chef. Und mal wieder hat Knechtlsdorfer seine Arbeit nicht ernst genug genommen. Sein Verhalten ist dementsprechend unreif. Aber Fehler dürfen nicht passieren. Und wenn doch, dann ist es das mindeste, dafür selbst gerade zu stehen und es nicht auf den jeweiligen Kollegen zu schieben. Die Abmahnung ist absolut gerechtfertigt.


November 4.14 – Patientin Krämer

Sorgen und Nöte von Patienten, gerade von denen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, im Grunde genommen unabhängig vom Alter. Wer immer alles selbstständig erledigt und das plötzlich nicht mehr kann, bei dem ist es nur allzu verständlich, wenn da eine gewisse Hilflosigkeit aufkommt. Abhängigkeit von anderen kann in diesem Fall nerven. Und wenn ich daran denke, wie es vor allem den Älteren geht, die plötzlich und meistens für den Rest ihres Lebens auf andere angewiesen sind, z.B. nach einem Schlaganfall oder eben auch durch einen Unfall, dann tut mir das immer richtig doll leid. Wer möchte gerne zum alten Eisen gehören, aufs Abstellgleis, wie man so schön sagt? Zum Glück ist dieser Umstand bei Frau Krämer vorrübergehend. Und sie ist ja - dank Dr. Meier? - zuversichtlich genug, dass alles soweit klappt, auch bei ihr zu Hause, während sie im Krankenhaus liegt. Und wie man sieht / liest, hat Sabine die gute Dame bereits ausreichend mit anspruchsvoller Lektüre versorgt .


November 4.15 – Planung EKH (Zwiegespräche)

Nachtschicht und Ruhe? In Marcs Kopf jedenfalls nicht. Er ist stark mit seinen Gedanken beschäftigt und mit den beiden unsichtbaren Gesellen, die auf seiner Schulter sitzen. Es hilft ein wenig, sich mit der Arbeit zu befassen und mit den Belangen des Krankenhauses. Engel und Deibel sind wenigstens ein kleines Weilchen ruhig. Ab und an streiten sie sich noch, aber scheinbar hat der Chirurg sie doch allmählich unter Kontrolle. Doch gänzlich zum Nachdenken und Planen kommt er nicht. Denn in erster Linie ist er Arzt und das auch in der Nachtschicht. Wenn ein Notfall ruft, dann ist das doch genau das richtige für ihn oder?


November 4.16 – Patientin Osterhase 1

Ja, das ist doch mal ein Nachname, der perfekter nicht in das Ha(a)sentheater passen könnte: Osterhase !
So ernst die Situation ist, in der die eingelieferten Patientinnen stecken, aber trotzdem ist es lustig, dass sie ausgerechnet so heißen. Ich meine, sie ihnen geht es den Umständen entsprechend noch recht gut. Es hätte auch schlimmer ausgehen können. Und so kann Marc nach der Behandlung ohne weiteres wieder sein Büro ansteuern. Tut er aber dann doch nicht, sondern macht sich auf den Weg zu seiner immer noch stationär liegenden Mutter. Auch wenn diese schläft, spürt sie aber die Anwesenheit ihres Jungen und wacht dadurch auf. Und schon sind wir wieder beim Thema "jemanden gut riechen können":

Zitat
Innen öffnete Elke ihre Augen. Sie nahm einen angenehmen Geruch wahr.
„Marc?“




ALPTRAUM FEUER

Hätte man geglaubt, Marc Meier könne wirklich mal zur Ruhe kommen, man hätte sich arg getäuscht. Wieder einmal quält ihn sein Unterbewusstsein. Diesmal ausgelöst durch den Fall zweier frisch eingelieferter Patientinnen, den sein Hirn mal eben für ihn selbst aufbereitet. Und wie es nun einmal so ist, treten in so einem bösen Traum Personen auf, von denen man sich auch im echten Leben bedroht fühlt / gefühlt hat. Nun machen Mehdi und René auch noch gemeinsame Sache gegen ihn. Und wie Mehdi mit ihm in diesem Alptraum spricht, klingt er nicht viel anders als der grausame Vater: verbale Demütigungen, Vorwürfe, Erniedrigungen, nur mit dem Unterschied, dass Marc Mehdi auf Augenhöhe zu begegnen weiß, was bei seinem Vater nie ging, da er ja damals noch ein Kind war. Und die Absurdität eines solchen Traumes, dass alles Mögliche aus dem eigenen Alltag in einen Topf geworfen wird. So auch Phrasen aus Elkes Romanen:

Zitat
„Erst schickt sie ihn auf den Kilimandjaro, lässt ihn ein Bein verlieren. Dann studiert Monique Medizin und ist drauf und dran, ihm ebenbürtig zu werden. Dann muss er sich noch in ewiger Dunkelheit mit und gegen Vampire durchsetzen aber das Schlimmste: Er schreibt neuerdings Liebesbriefe. Völlig verweichlicht.“



Grund genug, für den alperträumten René, Elke etwas richtig fieses anzutun.

Zum Glück ist der Traum dann doch irgendwann zu Ende, auch wenn Marc mal wieder irgendwie geplumpst ist .


November 4.18 – Marc und Sabine

Der Alptraum nimmt Marc noch eine Weile mit, körperlich wie gedanklich. Dass diese unschönen Schlaferlebnisse neuerdings so gehäuft auftreten, stimmt ihn schon nachdenklich. Aber auch das ist ein Prozess seiner innerlichen Wandlung, seiner Reife. Er versteht allmählich, sich nicht gegen das Erlebte und das noch zu Erlebene zu sperren, sondern sich damit auseinanderzusetzen. Und Träume sind ein Teil dieser inneren "Renigung". Allerdings ist Marc davon gerade so geschasst, dass er sich erst einmal wieder an Sabine "austoben" muss. Ein Teil seines "alten" Ichs kommt wieder hervor. Er scheucht sie, er schimpft, er meckert. Sabines persönlicher Alptraum. Und zu ihrem Glück ist er schnell wieder abgelenkt durch die Arbeit. Als Arzt geht er auf, kann er das tun, was ihn wirklich ausmacht. Es befreit ihn - und macht seine Laune schließlich wieder erträglicher. Sogar zum Lachen bringt er seine Stationsschwester . Es kommt sogar zu einem sehr persönlichen, sehr vertraulichen Gespräch, in dem Marc über Sabine mehr erfährt, als ihm früher lieb gewesen wäre. Und es zeigt sich, dass sie in bestimmten Bereichen sogar etwas gemeinsam haben. Auch Sabine hat ihre Erfahrungen mit schlimmen Träumen gemacht und gelernt, wie man richtig damit umgeht. So kann der Herr Doktor sogar noch etwas von ihr lernen. "Traumhygiene" ist übrigens ein Thema, mit dem ich mich auch schon einmal befasst habe, als ich wesentlich jünger war. Man muss Geduld dafür haben, aber man kann es durchaus lernen, seine Träume zu steuern. Ich habe es länger nicht mehr ausprobiert. Aber komische Träume habe ich momentan sowieso nur selten und wenn, dann vor allem positive . Vielleicht liegt das auch daran, dass ich den Unmut in mir seit Jahren verbal rauslasse. Auch wenn andere sich einiges von mir anhören müssen, dafür habe ich nächtens keine Last damit. Wenn Marc offener werden würde, könnten vielleicht auch seine Träume nachlassen, vor allem die bösen.


Für Jacky

Ui! Ein gewidmetes Kapitel !

Auch andere lecken sich die Finger nach dem Dr. Meier. Vor allem die herzallerliebste Schwägerin des Prof. Dr. Franz Haase, die ja mit ihrem Mann diese Privatklinik in Hamburg leitet. Was die beiden von ihrem nach Marc ausgestrecktem Arm haben, wird man noch sehen .




Und hier mache ich wieder einen Schnitt, liebste Karo und hoffe, dass ich bald schon wieder was von deiner tollen Geschichte zu lesen bekomme. Denn gelesen habe ich alle bisherigen Kapitel von dir.

Bis bald und eine virtuelle Umarmung

Deine Bibi

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

22.03.2020 22:44
#329 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

@Nachteule

Liebe Bibi, seit Juli war niemand mehr da... selbst ich hatte große Zeitlücken hier im Forum. Egal ich freue mich über Deinen Besuch hier und das

Es ist verrückt, wenn ich erzähle, dass ich heute in meiner eigenen Geschichte versunken bin. Ohne Quatsch. Ich wollte schon mal die nächsten Kapitel für euch raussuchen und mir überlegen, wie ich diese ankündige. Glaub mir... euch wird plötzlich ein Licht aufgehen. Im wahrsten Sinne des Wortes... aber das zu anderer Zeit. Und dann bin ich ins Lesen gekommen. Ich meine, die Geschichte an sich habe ich lange nicht gelesen, ich beschäftige mich immer nur mit dem Teil, den ich euch kredenze. Diesmal wird es etwas mehr Arbeit machen, ihr werdet wissen, warum, wenn es soweit ist.

Tja und dann pingt mein Handy und Dein Kommentar katapultiert mich in die "Vergangenheit". Margarete Krämer, Sandra Osterhase (ich glaube, ich habe es Ostern geschrieben) und der Feueralptraum... so bin ich dann mal durch "Zukunft" und "Vergangenheit" meiner Fanfiction gestolpert.

Zitat
Musste mal wieder suchen, wo ich zuletzt stehengeblieben bin. Da war Marc tatsächlich noch aktiv in Berlin dabei. Inzwischen ist ja so vieles passiert und soviel Zeit ins Land gegangen, dass ich lange brauche, um dich wieder einzuholen. Aber ich versuch's



Das freut mich ungemein, dass Dir auch die "alten Kapitel" es wert sind, darauf einzugehen. Ich kann mich erinnern, dass auch @NeaMorielle mal so hart kommentiert hat, weil sie im Hintertreffen war. Ihr wisst, dass ihr das nicht müsst, dass ich das nicht verlange/n kann. Aber es freut mich total!

Dennoch: ich fasse mal zusammen: Marc ist verantwortlich und ihm gefällt es. Er arbeitet an sich und wenn Patienten schon "herzklopfenverursachende Vornamen" haben oder Kinder (da war Marc schon immer sehr gut mit, ob er wollte oder nicht) wie Sandra Osterhase... dann darf ruhig mal sein Herz mitreden. Ein bisschen zumindest, auch wenn Deibel sich von Engel wirklich belästigt fühlt.

Und dann kommt wieder Sabine ins Spiel. Muss ich mehr sagen? Sie hat es verdient, erwachsen werden zu dürfen.

So. Und ich muss schnell ins Bettchen. Morgen geht dann tatsächlich mein Urlaub zu Ende. Erst muss ich aber nochmal schnell in den Keller, den Gartenhahn zudrehen. Spontan wieder sehr frostig, hier. Jetzt, wo ich den Winter aus dem Garten vertrieben habe. Unverschämt!

Danke Dir liebe Bibi, dass Du hier gelassen hast. Es schmeckt so gut
Ich wünsche Dir und euch eine gute Woche, bleibt gesund!

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

24.03.2020 18:43
#330 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Guten Abend zusammen,

da bin ich wieder, mit ein bisschen Erleuchtung im Gepäck. Zum einen, zwei neue Kapitel und dann... ihr kennt es schon. Oft habe ich einen Punkt genannt, an dem diese Geschichte sich von der losen Special-Serie trennt. Ladies and Gentlemen... here ist your enlightenment. (Und bitte, schlagt mich nicht...)

Viel Spaß!

LG
Karo


P.S. So wie es hier steht, ist es quasi Original. Da es bereits bekannt sein dürfte, habe ich auch heute recht viele (sechs) Kapitel hochgeladen. Das Special hatte ich damals leicht verändert, aber es bleibt die gleiche Geschichte. Ich hoffe echt, ihr seid nicht böse

Nachteule Offline

Student:


Beiträge: 557

28.03.2020 17:25
#331 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Liebe Karo,

in Zeiten wie diesen, in denen man sich freiwillig in Wochenendquarantäne begibt und alles Wichtige bereits in der Woche erledigt, wofür bleibt dann, wenn die Hausarbeit einigermaßen erledigt ist, noch Zeit?
Genau: Fürs Feedbacken. Der Ofen ist angeschmissen, die Plätzchen wollen raus, sonst verkohlen sie noch. Der Ofen ist in diesem Fall mein Kopf, die Plätzchen sind das, was dir (hoffentlich) immer noch besonders mundet.

Dann mal los:

November 4.19 – Das Problem alleinstehender Senioren

Wie immer erfrischend das "neue" Verhältnis zwischen Marc und seiner Mammi . Ein bisschen Gefrotzel hier, dann wieder dieses Innige, Vertraute, das die gemeinsame genetische Verbindung deutlich macht. Mama und ihr Kind, ihr nun erwachsenes, erfolgreiches Kind. Nun hat jeder von beiden Nachrichten für den jeweils anderen. Die von Marc an seine Mutter sorgt für einen leichten Dämpfer innerhalb der familiären Harmonie. Natürlich hat Elke keine Lust, sich dieser Maßnahme zu entziehen, aber Marc Ansicht nach ist es das Beste für sie. Weil er nur das Beste für sie möchte und sie im Gegenzug für ihn.

Zitat
„Hat Doktor Knechtelsdörfer Dich wachgeküsst oder wie soll ich das verstehen?“


Wäre das denn sooooo schlimm?

Elke ist stolz auf ihren Jungen, findet es richtig, wenn er endlich einmal wieder an seiner Karriere arbeitet und seine kostbare Zeit nicht damit verbringt, den "alten Kasten" EKH wieder in Schuss zu bringen. Deshalb redet sie ihm gut zu, sich mit dem Schweizer Professor Neuroth zu treffen und sich dessen Jobangebot anzuhören.

Deine Intension bezgl. Elke und Franz Haase ist wieder einmal erkennbar. Elke mag immer noch über ihn reden, am besten mit Marc, der ihr gerne Auskunft darüber erteilt, was sein Chef gerade macht bzw. wo er sich derzeit befindet, nämlich in Mission "Jochen" auf Malle. Jaja, die hitzköpfigen Söhne und die Probleme, die sie machen, ein Grund für Elke, sich mit ihrem ehemaligen Geliebten irgendwie noch immer verbunden zu fühlen. In diesem Punkt kommt das Autorinnen-/Professorengespann bei dir meistens ganz gut weg, während die "arme" Bärbel in deiner Geschichte immer etwas negativ dargestellt wird. Ja, sie nervt, sie mischt sich zu sehr ein, sie hat Drogen angebaut und sich in Indien einen Liebhaber aufgegabelt, der ihr zu allem Überfluss die Rentenkasse abspenstig gemacht hat. Ja, auch Bärbel Haase hat eine Masse Fehler, aber sie ist vor allem eines: eine sorgenvolle Mutter und Ehefrau. Sie ist in der Führung ihres Lebens reichlich unbeholfen, recht naiv und stürzt sich kopflos in Abenteuer, aber Gretchen, Jochen und Franz stehen bei ihr immer an erster Stelle. Elke dagegen, so in der Serie rübergekommen, sieht als erstes SICH, dann ihre Karriere, ihren Rogelt, erst dann irgendwann ihren Sohn, den sie aber auch schon allzu oft für ihre eigenen Zwecke gebraucht hat. Da bin ich froh, dass du den beiden diese, zugegebenermaßen ziemlich dramatische Hintergrundgeschichte gegeben hast, welche die Charaktere und ihre Entwicklung recht gut erklärt. Das macht sie in deiner Geschichte viel sympathischer als im Original. Dennoch, Franz und Bärbel, das hätte in meinen Augen eine endgültige Versöhnung gebraucht. Aber dein Weg ist eben... anders .


November 4.20 – Marc und Gretchen telefonieren

Für einen verkappten MarEtchen-Fan immer ein Highlight, wenn die beiden Kontakt zueinander haben (wobei, im Zuge meiner eigenen Geschichtenerfinderei auch das Gegenspiel MarMehdi seinen Reiz bekommen hat ).

Zitat
Marc griff das dicke Nutellaglas und biss bald darauf zufrieden in ein dick mit Schokocreme bestrichenes Brötchen.

Irgendwie habe ich immer wieder das Gefühl, dass man von seinem Partner gerne mal die ein oder andere Verhaltensweise übernimmt. Persönliches Beispiel (ja, es ist wieder soweit): mein Ex mochte gerne Spiegelei auf Toast mit Salatcreme und hat das Ganze dann in der Mikrowelle mit Käse überbacken. Ein zugegebenermaßen alles andere als diätisches Essen, aber ich "erwische" mich manchmal dabei, dass ich mir genau dieses einfache Gericht abends für die Fernsehzeit "zaubere". Es ist so hängengeblieben. Keine Ahnung, was er von mir so mitgenommen hat, wenn überhaupt. Wir haben ja schon lange keinen Kontakt mehr.
Zurück zur Geschichte! Per Smartphone kontakten die Verliebten eifrig. Aus dem heftigen Texten wird schließlich ein Anruf. Sich gegenseitig zu hören, lässt die Herzen schneller schlagen. Sich zu sehen, wäre schöner, findet Gretchen, aber Marc argumentiert, dass diese Möglichkeit mit sehr viel höheren Kosten verbunden wäre. Sich zu sprechen, ist unbedingt nötig, denn es sind noch eine Menge Dinge mitzuteilen, auf beiden Seiten, aber auch herauszufinden, inwiefern ihre Fernbeziehung noch funktioniert. Und da machen auch die vielen Tausend Kilometer Distanz nichts aus. Sie haben immer noch diese Vertrauensbasis, können über alles reden, was ihnen auf der Seele, auf der Zunge oder sonst gerade wo liegt. Und dass Marc dann auch noch kein Problem mit Mehdis Kind unter Gretchens Herzen zu haben scheint, bringt sie sogar verbal zum Ausdruck:

Zitat
„Marc, Du machst mich glücklich.“



Als er ihr dann auch noch berichtet, dass er sie vor anderen Personen bereits eindeutig als "seine Freundin" bezeichnet, ist es um sie geschehen. Kann es ein schöneres Liebesgeständnis von einem (ehemaligen) Macho geben, in den frau schon seit der Schulzeit hoffnungslos verliebt ist? Wobei "hoffnungslos" hier ja wohl völlig überholt ist .


November 4.21 – Begegnung im Supermarkt

Marc und seine Zufallsbegegnungen . Schwester Ina, die er aus dem KatHo kennt, als seine Mutter dort notbehandelt wurde, befindet sich ausgerechnet zu selben Zeit im Supermarkt, als auch Marc dort aufschlägt. Und wie soll es anders sein, er bekommt ihr Gespräch mit einer anderen jungen Frau mit, in dem es um die aktuelle und nicht gerade zufriedenstellende Jobsituation der Krankenpflegerin geht. Marc macht schnell Nägel mit Köpfen. Ein Jobangebot an die verblüffte Jungmutter, schon ist der "Herr Fisher" wieder aus ihrer Gegenwart entschwunden. Wenn Marc etwas macht, dann gänzlich und nichts Halbes .


November 4.22 – Brand im Wohnheim 1

Eine tragische Begegenheit, dass ausgerechnet in der Adventszeit die Mitarbeiterinnen des EKH ihre Bleibe verlieren. Marc wird deshalb als Vertretung des immer noch urlaubenden Professors an allen Fronten gefordert. Zum Glück ist er dabei nicht auf sich alleine angewiesen, denn da gibt es ja auch noch Bernd Ullstein und die Stabe. Dazu der Zusammenhalt von Betroffenen und Nichtbetroffenen. Die Schwestern können schnell in provisorischen Unterkünften untergebracht werden, bis sich für sie eine neue, dauerhafte Lösung ergibt. So verliert auch das schlimmste Drama seinen Schrecken.


November 4.23 – Marc und Professor Haase

Der Chef kehrt notgedrungen früher in sein Refugium zurück, nachdem er die Brandnachricht erhalten hat. Von Marc lässt er sich von den zwischenzeitlichen Begebenheiten und Entwicklungen am und im EKH berichten. Und die Berichte sind alles andere als nichtzufriedenstellend. Und daher hat der Professor genug Vertrauen darin, dass sein eifriger, leitender Oberarzt auch noch eine weitere Weile ohne seine Mithilfe auskommt. Die Haases könnten nach Jochen doch endlich auch einmal Gretchen in ihrem momentanen Wirkungskreis besuchen oder? Wenn dann noch ein Hilfstransport nach Afrika unterwegs ist, wäre es doch das Mindeste, diesen zu begleiten.


November 4.24 – Brand im Wohnheim 2

Die Not der durch das Feuer aus ihrem Heim ausquartierten Schwestern zieht weite Kreise, jedenfalls, was das Angebot an Hilfeleistungen angeht. In einer solchen Situation sind die Betroffenen dankbar für jegliche Zuwendung. Kleidung brauchen sie natürlich am dringendsten und bekommen sie auch, netterweise ohne finanzielle Gegenleistungen .
Daneben gibt es noch das Hilfsprojekt für Afrika. Dies ist mehr als hervorragend gelaufen, so dass dem Transport an den Bestimmungsort nichts mehr im Wege steht. Dass nicht alles rübergebracht werden kann, ist doch ein sehr positiver Effekt, denn es zeigt, dass Thilos Berichterstattung absolut erfolgreich war. Man kann sogar auswählen, welche gespendeten Gegenstände besonders gut geeignet sind, um sie weiterzugeben.

Unterdessen ist Marc in puncto Wohnheimersatz unterwegs und überschlägt sich wieder einmal fats vor Eifer. Klar, dass Prof. Haase sich das nicht länger mit ansehen kann und verbal die Reißleine zieht. Auch wenn es dem jungen Chirurgen nicht schmeckt, aber auch er braucht mal eine (Zwangs-)Pause, die ihm mal gar nicht so gut bekommt, denn gleich wird er wieder von Langeweile und schließlich vom redseligen Kampf seiner beiden Schultergesellen übermannt. Zudem seine nicht gerade aufbauenden Gedankengänge um seinen Vater. Diese Erinnerung, sie macht ihn nicht zum "Träumer", eher zum "Alpträumer". Was er jetzt eher braucht, ist Zerstreuung. Die findet er schließlich im Café Sonne. Ein Ort, an dem er bei einer guten Tasse Kaffee und mit entsprechender spannender Lektüre sowie der äußerst netten Bedienung namens Frau Böhm endlich einmal abschalten kann.


November 4.25 – Personalien und Pläne

Zurück im Krankenhaus, kennt der meiersche Eifer erneut keine Grenzen. Nicht nur die wichtigen personellen Dinge erledigt er quasi mit links, sondern begegnet wieder einmal einem der berüchtigten Zufälle . Dieses Mal geht es darum, das alte Schwesternwohnheim vom KatHo zu übernehmen, da dieses in seiner alten Funktion nicht mehr gebraucht wird. Die nahe Lage am EKH ist perfekt. Marc wird nicht müde, sich selbst um Besichtigung und Kaufverhandlungen zu bemühen. Aber damit ist seine Sanierungsmission fürs Krankenhaus noch lange nicht abgeschlossen. Modernisierungsbereiche, vor allem bei den Geräten, gibt es überall, vor allem im Sinne der StaBe. Dass Marc jung genug ist, ist sein Vorteil, sich energisch in diese Problematiken einzuschalten. Den Professor kurz vor der erhofften Rente überfordert das alles. Was folgt, ist ein kleiner Disput zwischen den beiden Vollblutchirurgen, aber definitiv kein Streit. Dafür respektieren und kennen sich die beiden gegenseitig zu gut. Aber ganz wahrscheinlich hat der Chefarzt vor allem daran zu knabbern, dass Dr. Meier zum neuen Jahr Wechselabsichten in die Schweiz verfolgt. Wer soll diese sich dann auftuende riesengroße Lücke jemals schließen? Hatte der Professor den Jüngeren nicht unlängst als Nachfolger im Gedächtnis? Daraus wird unter diesem Umständen ja wohl nichts. Vielleicht ist es auch die Furcht des Älteren, dass die Arbeit, die Marc in den letzten Wochen und Monaten für das Elisabethkrankenhaus getan hat, nach seinem Weggang nichtig wird, dass er, Franz Haase, den "alten Kasten" ohne seinen einstigen Schützling nicht unversehrt in die Zukunft führen kann. Dann kommt Gina und redet ihm gut zu. Sie hat Recht. Entscheidend sind die Mitarbeiter des EKH in ihrer Gemeinschaft, nicht der einzelne. Dass Marc strebsam ist und gut reden kann, ist zwar für den Moment sehr hilfreich, aber es muss und wird auch ohne ihn funktioneren und weitergehen. Alles, was Gina sagt, klingt ehrlich und nachvollziehbar. Auch wenn sie zwischenmenschlich mit Marc wohl (vorerst) nicht warm wird, spricht dennoch die Anerkennung und der Respekt aus ihr. Schließlich hat auch sie davon profitiert, dass er sich innerlich gewandelt hat und auf Sympathieebene zwischen Beruf und Privatem sehr deutlich unterscheiden kann. Nicht anders wäre es ihm möglich gewesen, seine einstigen Antagonisten mit ins Boot zu holen. Leider hat er dabei seinen einzigen wirklichen Freund verloren. Zeit, um neue Freundschaften zu knüpfen .

Liebe Karo, ich nähere mich beim Feedgebäck der "Schweizer Episode". Noch ist einiges an Berliner Luft dazwischen zu spüren, aber da ich ja bereits alles, was du bisher gepostet hast, gelesen habe, weiß ich ja, welche Dramen da noch blühen .

Bis bald und vorab einen schönen Sonntag (virtuelle Küsschen sind zum Glück nicht potentiell ansteckend ).
Deine Bibi

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

30.03.2020 22:33
#332 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

@Nachteule

Liebe Bibi

natürlich mundet es hervorragend. Äh, nein, Dein hat Potential, aber Du musst noch viel backen, für die Übung, weißte?

Wie immer habe ich mich sehr gefreut und Du sollst natürlich zum bekommen.

Ja, Zeiten wie diese... ich empfinde mich persönlich als Glückskind. Ich bin alleine, was zur Zeit durchaus mehr Vorteile hat, ich habe einen Garten, in dem ich mich lüften kann und ich habe Hobbys, die ich nun als krisenfest beschreiben würde. Schreiben, Kochen, Garten, Puzzlen. Außerdem gibt es viele andere Sachen, mit denen ich zufrieden bin (das Amselpärchen im Garten könnte ich stundenlang beobachten) oder die ich ausprobieren/machen würde, wenn mir langweilig würde. Aber es gibt ja tatsächlich immer noch Hausarbeit, die gemacht werden will. Langeweile gibts nicht. Und ich kann sehr gut mit mir allein sein.

Heute hat sich ein wenig vom zukünftigen gemischten Salat gezeigt, die ersten Samen von Tomaten und Salat treiben aus. Das macht glücklich. Also mich . Gibt sicherlich wieder viele, die damit so gar nichts anfangen können. Ich habe diese Woche sogar Eierbäume gepflanzt. Kannte ich bisher nicht (ja sowas gibts), eine Kollegin hat mir die Samen mitgebracht.

Wenn ich sehe, wie sich die Leute bei uns in der Firma verhalten, würde ich gerne in Monatsquarantäne gehen. Das Wochenende bringt mir nichts, wenn an den anderen 5 Tagen Russisches Roulette gespielt wird. Dass es aber immer noch Leute gibt, die das ganze Thema sehr locker nehmen. Leider in entscheidenden Positionen... ich könnte heulen, wenn ich nicht so wütend wäre. Aber ich muss mir wohl selbst die Nächste sein und mich krank schreiben lassen. Dann bin ich eben der Arsch. (Die Arsch) ;-) Aber in jedem Flugzeug heißt es "Nehmen Sie sich eine Atemmaske und dann erst helfen Sie anderen!"

So... genug gejammert und geschimpft... nun zum . Das hast Du Dir wirklich verdient!

November 4.19 – Das Problem alleinstehender Senioren

Zitat
Wäre das denn sooooo schlimm?



Äh... das muss jeder für sich entscheiden.

Zitat
In diesem Punkt kommt das Autorinnen-/Professorengespann bei dir meistens ganz gut weg, während die "arme" Bärbel in deiner Geschichte immer etwas negativ dargestellt wird. Ja, sie nervt, sie mischt sich zu sehr ein, sie hat Drogen angebaut und sich in Indien einen Liebhaber aufgegabelt, der ihr zu allem Überfluss die Rentenkasse abspenstig gemacht hat. Ja, auch Bärbel Haase hat eine Masse Fehler, aber sie ist vor allem eines: eine sorgenvolle Mutter und Ehefrau. Sie ist in der Führung ihres Lebens reichlich unbeholfen, recht naiv und stürzt sich kopflos in Abenteuer, aber Gretchen, Jochen und Franz stehen bei ihr immer an erster Stelle.



Ja, natürlich. Sie ist sehr naiv und unbeholfen, das Wort gefällt mir gut. Aber tatsächlich ist es bei mir so, dass sich die Charaktere beim Schreiben selbstständig machen. Ich habe mich neulich mal mit dem Thema Plotten beschäftigt. Bringt mich persönlich nirgendwo hin. Es ergibt sich alles beim Schreiben...

Tatsächlich treffen Franz und Elke immer wieder aufeinander. Aber tatsächlich werden sie nie wirklich zum Paar, vielleicht ist mal mehr, mal weniger Sympathie im Spiel, aber sie sind durch sich auch nicht alleine. Tatsächlich spiele ich immer mit der Möglichkeit, sie zusammen kommen zu lassen bzw. es zu können. Hat man tatsächlich immer das Gefühl, dass sie ihre Affäre wieder aufleben lassen? Ich wollte vor allem eins nicht: Dass sie sich egal sind

Zitat
Elke dagegen, so in der Serie rübergekommen, sieht als erstes SICH, dann ihre Karriere, ihren Rogelt, erst dann irgendwann ihren Sohn, den sie aber auch schon allzu oft für ihre eigenen Zwecke gebraucht hat. Da bin ich froh, dass du den beiden diese, zugegebenermaßen ziemlich dramatische Hintergrundgeschichte gegeben hast, welche die Charaktere und ihre Entwicklung recht gut erklärt. Das macht sie in deiner Geschichte viel sympathischer als im Original.



Elke ist mir als Charakter tatsächlich lieber als Bärbel. Nicht vom Wesen aber vom Schreiben her. Ich finde, Elke gibt vielfältigere Möglichkeiten, eine größere Bandbreite, als die etwas banale Bärbel. Vielleicht hätte ich beizeiten auch Bärbels Familie einbringen sollen... Franz ist ja auch reichlich "vielfältig" bedacht...

Zitat
Aber dein Weg ist eben... anders



danke. Das ist das beste Lob! Ich mag es, anders zu sein.


November 4.20 - Marc und Gretchen telefonieren

Zitat
mein Ex mochte gerne Spiegelei auf Toast mit Salatcreme und hat das Ganze dann in der Mikrowelle mit Käse überbacken. Ein zugegebenermaßen alles andere als diätisches Essen, aber ich "erwische" mich manchmal dabei, dass ich mir genau dieses einfache Gericht abends für die Fernsehzeit "zaubere".



Also das mag ich mir nicht mal vorstellen. Allein Spiegelei und Mikrowelle kriege ich nicht zusammen Salatcreme... okay. Kann bei mir gut gehen, oder eben auch nicht. Das hieße dann Entzündungen und offene Stellen an der Zunge... das nicht diätetische dabei mal außen vor gelassen...


November 4.21 – Begegnung im Supermarkt

Ja, der Herr Fisher und seine Begegnungen


November 4.25 – Personalien und Pläne

Zitat
Dann kommt Gina und redet ihm gut zu. Sie hat Recht. Entscheidend sind die Mitarbeiter des EKH in ihrer Gemeinschaft, nicht der einzelne.



Erstaunlich, oder? Ich meine, wir reden hier von Gina Amsel, der Schreckschraube, die einst sogar Afrika das Fürchten lehrte. Auch sie scheint anzukommen und klar zu sehen. Respekt hat oft nichts mit Sympathie zu tun, wie man hier feststellen kann. War es anfangs Franz, der ihr riet, keine Angriffsfläche zu bieten. Sie hat auf seinen Rat gehört und wird ebenfalls respektiert. Marc hat Neutralität lernen müssen, auch und vor allem wegen seiner Assis. Es kommt allen zugute.




Zitat
Liebe Karo, ich nähere mich beim Feedgebäck der "Schweizer Episode". Noch ist einiges an Berliner Luft dazwischen zu spüren, aber da ich ja bereits alles, was du bisher gepostet hast, gelesen habe, weiß ich ja, welche Dramen da noch blühen



Soso. Dramen also Also kann ich dem entnehmen, dass die ganze Geschichte nicht einfach nur dahin plätschert? Dass Spannung drin ist? Dramen - oh weia.


Meine liebe Bibi,
danke Dir wiedermal für ungemein leckeres

Ich nehme gerne noch ein Tütchen Selbstgebackenes

Liebe Grüße und bleib gesund!
Karo

Karo Offline

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31.03.2020 22:02
#333 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

So Hallo zusammen,

da komme ich doch schnell mal vorbeigesaust und lasse euch drei Kapitelchen da. Zweimal rot, d.h. Gretchen hat ihrem Tagebuch wieder einiges mitzuteilen. Tja, und @Nachteule da taucht es wieder auf, das Thema Bärbel

Habe gerade übrigens mal geguckt, Du (Nachteule) hattest 7 Kapitel kommentiert, ich habe drei gepostet. Auf lange Sicht dürftest Du es also schaffen, aufzuholen.

Kommt gut und gesund in die nächste Woche! Vor allem bleibt gesund.

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

07.04.2020 22:21
#334 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo zusammen,

heute sind wir Hamburg, wo es heißt... Lass krachen, Marc! Happy Birthday. Und was wünscht sich Marc wohl? Viel Spaß beim Lesen. Bleibt gesund.

LG
Karo

Karo Offline

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Beiträge: 1.415

03.05.2020 22:57
#335 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Ein kurzes Hallo...

ich werfe euch mal wieder ein Bröckchen hin... genau genommen zwei kleine Kapitelchen. Einfach mal so, als Lebenszeichen.

Demnächst wieder mehr. Mir mangelt es einfach an Zeit.

LG
Karo

Karo Offline

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Beiträge: 1.415

08.05.2020 22:33
#336 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo zusammen,

die Glotze läuft im Hintergrund und auf dem Laptop sind keine Spiele mehr drauf. Alles runter geschmissen. Also komme ich mal hier vorbei mit den nächsten Kapiteln im Gepäck. Dazu muss ich was erklären... ich habe ein Trauma , das ich mit dem nächsten Thema zu verarbeiten suchte. Seid gespannt und lasst euch überraschen.

Viel Spaß dabei.
LG
Karo

Karo Offline

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17.05.2020 15:13
#337 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

nach einer frustrierenden Woche habe ich gestern meiner Laune einen Höhenflug verordnet und war Paragliden. Einfach mal die Welt als etwas Kleines wahrnehmen...das hat echt Spaß gemacht und ich werde das bestimmt nochmal machen! Der Gleitschirm von meinem Tandempiloten war 42qm - das ist fast meine Wohnung. Krass, so im Vergleich

Und dann habe ich abends noch alle!!! (86) Tomatenpflanzen mit Aufmerksamkeit bedacht, hatte bei einigen Läuse entdeckt und nun sind alle mit neuer Erde, ggf. größeren Töpfen und Stützen versorgt. Die mit Ungeziefer sind gespritzt und nun haben sie ihren Job zu machen: Wachsen

Für euch ist auch mal wieder Zeit und so bringe ich die nächsten Kapitelchen. Gretchen und der Junggesellinnenabschied. Während sie um ihren Namen kämpft, haben Hanni und Nanni anderes im Kopf. Und Gretchen...? Die ist längst schon wieder im OP, an der Seite des Mannes, wo nur eine hingehört - oder?

Viel Spaß wünsche ich euch.

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


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03.06.2020 17:47
#338 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Holdrio ihr Schokohasen,

ich tauche mal kurz aus der Versenkung auf und lasse einen Beitrag als Lebenszeichen da. Habe gerade festgestellt, dass dieses Thema anstrengend wird - mit Gretchens ganzen Kriegsrufen

Hoffe ihr habt Spaß - ich habe Hunger

LG
Karo


P.S. eins gebe ich euch noch...

Nachteule Offline

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13.06.2020 19:04
#339 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Liebe Karo,

jaaaaa - ich mal wieder !
Endlich ist es draußen zu schwül, um sich dort dauerhaft niederzulassen. Ich warte auf das seit Tagen angekündigte Unwetter, was den armen Pflanzen draußen mal etwas Trinkbares zukommen lassen könnte. Aber derzeit ist der Himmel noch blau mit einigen Quellwölkchen - ja richtig "Wölkchen", etwas weißer Dunst in der Atmosphäre, mehr nüscht. Kann für den einen herrlich sein, für den anderen, der eh ein empfindsames Kreislaufsystem hat, ist es pure Qual. Ich habe die Jalousien runtergelassen, dann ist es in der Wohnung wenigstens erträglich. Eingedeckt mit Eis und gekühlten Getränken, habe ich mich nun entschlossen, dir bzw. deinem Autorinnengeist etwas Gutes zu tun und dich/euch mit zu füttern .

Nun denn, schnell nachgesehen, wo ich stehengeblieben war beim letzten Mal - los geht es:


Dezember 1.1 - Cafeteria

Das mag der Professor. Er liebt es, zu seiner "Familie" im EKH zu sprechen. Und da er so lange nicht mehr unter den seinen weilte, wird es dringend Zeit, dass er diesem äußerst notwendigen Drängen nachgeht, innerlich, wie gepusht von Dr. Meier. Franz tritt also auf die "Bühne" und redet. Er ist voll des Stolzes, voll des Lobes. Für einen jeden Einzelnen hat er ein nettes Wort - oder auch einen kompletten Satz - parat. Gemixt mit aktuellen Infos zum Krankenhausgeschehen, kommt er einer seiner Hauptaufgaben als Klinikdirektor nach. Doch leider ist nicht alles positiv, was er zu berichten weiß - schweren Herzens. Dass Dr. Meier nicht nur das EKH bzw. die Stadt verlassen wird, sondern gleich das Heimatland, wird damit offiziell. Ein neuer Abschnitt tritt ein, für die Zukunft des Krankenhaus wie auch für den jungen Chef auf Zeit. Damit hätte man früher oder später rechnen müssen. Aber dennoch, ganz hoffnungslos ist vor allem Prof. Haase nicht. Seinen Schützling würde er liebend gerne immer wieder neu im Kreis der Angestellten begrüßen. Klingt da etwa durch, dass Gretchens Vater seinem einstigen Schützling und Wunschnachfolger nicht zutraut, dauerhaft woanders Karriere zu machen?


Dezember 1.2 - Tagebuch

Hoffnung hat sich auch im Herzen von Dr. Margarethe Haase breitgemacht. Neben ihren sehr wichtigen Aufgaben in Sanssoucie konzentriert sie sich auf die Entwicklungen innerhalb ihres Körpers. Das Baby wächst und gedeiht. Sie ist mehr denn je entschlossen, das Kuckuckskind mit Marc aufzuziehen und im Großen und Ganzen überzeugt davon, dass es ihnen gemeinsam gelingen wird, das Abenteuer "Familie" anzupacken.
Daneben "kämpft" sie mit ihren Hormonen, die sie gar von wildem Sex mit Marc träumen lassen, macht sich zugleich aber auch ihre Gedanken um Jochen, der ebenfalls gerade dabei ist, sich gemeinsam mit seiner - Gretchen noch unbekannten - Freundin auf das Elternwerden vorzubereiten. Die Fruchtbarkeit in Gretchens bisherigem Umfeld ist legendär, liebe Karo . Vor allem Mehdi ist als Samenspender höchst erfolgreich, aber das färbt jetzt auch auf andere Männer ab, wie es scheint. War da nicht auch was mit "Hassmannsdorfer"? (kleine Eigenkreation meinerseits, dieser "neue" Familienname ).
Gretchens jedenfalls hat es nun mit "Delfinen" . Es rappelt im Karton... Sollte sie sich mal nach Afrika schicken lassen, so als "Ersatz", bis sie den "kleinen" Meier wieder für sich nutzen kann .


Dezember 1.3 – Marc und Professor Haase

Es gibt beruflich einiges zu regeln. Der Prof. und seine Kollegen nehmen dies sehr ernst, was ja auch gut so ist. Und noch ist Marc Oberarzt am EKH und nicht in der Schweiz. Professionell, wie er ist, arbeitet er in seiner bisherigen Position so normal weiter wie es möglich ist und treibt zugleich auch die Mitarbeiteraquise weiter voran. Nun aber muss er nicht mehr alles alleine mit Bernd Ullstein besprechen, endlich ist der Klinikchef persönlich involviert. Aber auch der hat weitere Pläne, etwa, zusammen mit "Butterböhnchen", die Hilfstransporte nach Afrika zu begleiten. Daher muss noch einiges mit den Kollegen daheim besprochen werden, damit der Betrieb im EKH wie gehabt weiterläuft. Es bleibt aber nicht aus, dass auch Privates seitens Marc und seiner Mutter angesprochen wird. Der gereifte Marc scheint damit weniger ein Problem zu haben als früher und steht seinem Noch-Chef gerne Rede und Antwort, was teilweise dem Älteren recht erheitert, vor allem, als er so einiges über Dr. Meier und dessen Zusammenleben mit seiner immer noch lädierten Mutter erfährt. Tja, Marc muss sich in seiner jetzigen Lebenssituation eben wohnlich arrangieren. Und ehrlich gesagt, kann er doch besser bei seiner Mutter unterkriechen, als irgendwelche "Experimente" zu wagen, die für sein Wohlbefinden nicht gerade förderlich sind oder? Er hätte nämlich die Wahl zwischen "Augenkrebs" dank Gretchens rosa Kindheitshinterlassenschaften oder Psychoterror wegen seines inzwischen völlig durchgedrehten ehemaligen bestens Freundes in seiner ehemaligen Wohnung. Dann doch besser diese seltsame Zweierkombination in der Fisher-Villa. Für lange ist es ja auch nicht mehr, dann ist Marc nämlich weg.

Alleine mit dem Professor erstaunt Marc diesen wieder einmal mehr. Der Chirurg kann nämlich backen - herrlichstes .

Zitat
Und stellen Sie sich das Gesicht meiner Mutter vor, als ihre Küche tatsächlich zum Herstellen von essbaren Produkten missbraucht wurde.




Dezember 1.4 – Marc und Elke backen Plätzchen 1

Und wie er das bewerkstelligen kann !
Elke ist fassungslos über diese Entdeckung. Zugleich ist sie besorgt, dass ihr scheinbar jetzt übergeschnappter Sohnemann ihre wertvolle, eigentlich ausschließlich zu Dekozwecken dienende Küchenzeile ruinieren könnte. Leider lässt sie sich unbedacht zu einer Äußerung hinziehen, bei der man gleich mal denkt: "Oje, jetzt hängt der Haussegen gewaltig schief."

Zitat
Elke zeigte auf unzählige Plätzchenförmchen. Dann sah sie das Nudelholz. „Wenn die Küche nachher nicht wieder wie geleckt ist, versohle ich Dir damit den Allerwertesten!“

Marc sah starr vor Schreck auf das Holzutensil.

„Oh Gott, Marc. Es tut mir Leid...“




Marc 18

Grund für diesen Stimmungswechsel kommt in Form einer Rückblende. Wieder geht es um den kleinen Marc, um die jüngere Elke und um den oberfiesen, gewalttätigen René.
Mutter und Sohn nutzen die Abwesenheit des Hausherren und tuen das, was man in einer (glücklichen) Familie rund um die Weihnachtszeit zu gerne zusammen macht: sie backen.
Natürlich geht das nicht ohne Dreck, aber auch nicht ohne Spaß vonstatten. Elke ist aber darauf bedacht, dass ihr Ehemann von beidem nach seiner Rückkehr möglichst wenig mitbekommt. Die Küche hat wie geleckt zu sein. Er gönnt ihnen eben nicht die kleinste Freude, vor allem nicht, als er früher als erwartet nach Hause kommt und die "Bescherung" entdeckt. Gewalt ist in seinem Fall die Lösung. Ehefrau und Sohn müssen spüren, dass sie wieder einmal gegen seine Hausregeln verstoßen haben.


Dez 1.5 – Marc und Elke backen Plätzchen 2

Und daher mussten sie körperlich und seelisch dafür büßen.
Jahre später noch prägt sie das Erlebte. Dennoch, Marc ist soweit, diese schlimme Kindheitserfahrung hinter sich zu lassen. Heute ist heute. René ist weg. Er kann ihnen nichts mehr. So gestaltet sich Marcs Backwerk doch noch zu einer harmonischen Familienzusammenkunft zwischen Mutter und Kind.


Dezember 1.6 – Zwiegespräch

Da ich gerade in Fahrt bin, mache ich mal weiter
Jetzt grollt es draußen doch. Die langerersehnte Regendusche naht. Daher schreibe ich jetzt doch mal offline weiter, auch wenn alles hier über Kabel geht.



Hehe, Marc verweichlicht immer mehr und verziert sogar seine selbstgebackenen Plätzchen mit rosa Zuckerguss . Seine Mutter kann es nicht glauben, es ist aber so. Und er steht dazu, dass ihm Kitsch allmählich wichtig geworden ist. Es bringt ihm schließlich Gretchen nahe, die ja schließlich immer noch in Afrika weilt.

Leider verträgt der Arme keine rohen Teig. Dabei hatte er selbst seine Mutter noch vor den Bauchschmerzen gewarnt. So muss er sich mit Unterleibsqualen auseinandersetzen. Aber zum Glück gibt es (mentale) Heilung . Gretchens handgeschriebene Briefe.


DELFINTRAUM

Es ist immer wieder amüsant, wie du die Bildsprache in deinen Geschichten einbaust .
Die Delfine stehen symbolisch als - hmmm - "Maskottchen" der Liebesgöttin Aphrodite, wenn ich mich recht entsinne. Das passt ja sehr gut zu Gretchens Phantasien. Sie mit Marc am Meer, ein Hauch Romantik und

Zitat
Kitsch



wie Marc es in Gedanken nennt. Die Bucht in liebliches Licht der untergehenden Sonne getaucht, schon ist so ein Gretchentraum perfekt. Ungewöhnlich, ihr Drang nach Nacktheit - ist sie doch sonst so prüde - und zügellosem Sex im Wasser. Dann wieder die Delfine, Gretchens ganz eigene Symbole für körperliche Überlust.
Was sie in der Realität vermeiden würde, im Traum kann sie es ausleben. Unterbewusst ist es ihre unglaubliche Sehnsucht nach Marcs Nähe, die sie so zu stillen versucht. Dazu kommen ihre hochkochenden Hormone. Für sie ist das ungewohnt. Kein Wunder...


Dezember 1.8 – Aufgewacht

... dass sie nach dem Aufwachen erstmal verwirrt ist. Sie muss nun lernen, mit den Signalen ihres Unterbewusstseins umzugehen. Sie kann ihre Sehnsüchte im wahren Leben derzeit nicht stillen. Da bleiben ihr nur die Träume. Und wahrscheinlich hört das erst einmal nicht auf, so zu sein. Wie gut, dass sie nach wie vor ihre Gedanken und mentalen Verwirrtheiten ihrem...


Dezember 1.9 - Tagebuch

...anvertrauen kann. Dieses Büchlein, verfasst in eine lose Anzahl von Bänden, kennt alle ihre Geheimnisse seit ihrer Kindheit. Die manchmal gestrenge Mutter kommt gerade eher nicht gut weg. Du hast es aber auch mit Bärbel, liebe Karo . Aber auch an Peter kann Gretchen weiterhin kein Gutes Haar lassen. Es klingt, als sei die Beziehung mit ihm die gefühlstechnische Hölle gewesen. Er muss wohl recht egoistisch, unsensibel gewesen sein, hat Gretchen scheinbar wie ein Besitztum behandelt, nicht wie eine Freundin. Da fragt man sich, wie sie es so lange mit dem Kerl ausgehalten hat. Noch dazu hat er ihr Selbstwertgefühl wohl immer wieder mit Füßen getreten. Zum Schluss waren wir Serienzuschauer Zeugen davon, wie er es gemacht hat, mit seiner Mitarbeiterin auf dem entblößten Schoß in eindeutiger Pose und mit Geräuschkulissen, die wir Gretchens Ohren genauso gerne erspart hätten wie ihren Augen diesen undelikaten und schlichtweg erniedrigenden Anblick. Kein Wunder also, dass sie diese Phase ihres Lebens nicht noch einmal erleben möchte, auch nicht, um die Chance zu haben, alles anders... besser zu machen. Denn jetzt gerade ist sie an einem Punkt angekommen, der sie wirklich glücklich macht. Sie hat, was sie im Grunde ihres Herzens immer wollte. Marc ist ihr Freund, sie erwarten ein Kind. Auch wenn es nicht sein leibliches ist, fühlt es sich doch zumindest für Gretchen so an. Und sie ist sich sicher, dass er es genauso sieht. Was will sie denn mehr? Gut, sie will Sex, die ganze Zeit schon. Aber wie gesagt, dass sind die Hormone und die derzeit nicht ausgelebten Sehnsüchte in ihrem Inneren.
Dass sie dennoch so viel an Peter denkt? Irgendwie muss sie die Vergangenheit ja auch verarbeiten. Sie hat sich bisher davor gesträubt. Jetzt kann sie nicht mehr davor fliehen. So wie Marc im fernen Berlin Schritt für Schritt reift, wird auch Gretchen erwachsener. Auch wenn sie es im Nachhinein nicht ganz wahrhaben will, ist es dennoch ein Fakt.

Zitat
Ich bin Gretchen Haase. Ich setze mich nicht mit Vergangenem auseinander. Ist viel zu unbequem. Vielleicht sind wir da unterschiedlicher Auffassung aber bitte akzeptiere meine Meinung. Peter ist Vergangenheit. Für ihn ist kein Platz in meinem Leben. Und in meinem Kopf auch nicht.

Was soll ich mit ihm, wenn nicht mal Marc da ist? Obwohl... irgendwie ist er ja schon da. Nicht in aber durch meinem Bauch.

Das ist die Gegenwart. Und unsere Zukunft. Marc. Ich. Unser Kind.

Daran will ich denken!
Gretchen




Richtig! Sie ist soweit, sie kann mit der Vergangenheit abschließen und sich auf die Zukunft freuen, mit den für sie wichtigstens beiden Menschen.


Dezember 1.10 – Gretchen denkt nach

Und dennoch ist Gretchen noch nicht ganz fertig mit dem, was gewesen ist. Sie begreift allmählich, was ihr Unterbewusstsein ihr durch die Träume sagen will. Sie hat bezüglich Peter einen drastischen Schnitt gemacht. Aber mit ihrer überstürzten Flucht aus Köln hat sie auch andere Menschen dort zurückgelassen, die ihr eine Zeit lang wirklich wichtig waren. Alte Freunde aus dem Studium etwa. Sie ist einfach weg, ohne sich wirklich von ihnen zu verabschieden, sich ihnen zu erklären.
Mag sein, dass sie sich nicht erwachsener fühlt, aber sie ist auf dem Weg dahin, es zu werden, ob sie es nun mitbekommt oder nicht. Vielleicht merkt sie es in einigen Jahren, dass es doch so war. Manchmal braucht frau länger, um das zu begreifen. Das nennt man dann "Lebenserfahrung". Jedenfalls behauptet meine Mutter das. Und allmählich denke ich, dass da was dran ist. Wird Gretchen sicher auch irgendwann so gehen .

Wo sie dann doch noch zu sehr "Kind" ist, zeigt sich in ihren Bedenken, dass sie alleine mit dem Kind nicht fertig werden könnte. Sie will es nicht ohne Marc aufziehen, da sie glaubt, dass er durch seine "Lebenserfahrung", durch sein großes Wissen der bessere Elternteil wäre. Wieso ist sie sich so plötzlich unsicher? Um im nächsten Moment apelliert sie an ihr Unterbewusstsein, dass sie nach ihrer Afrikazeit doch fähig ist, sich selbst um ihr Kind zu kümmern? Okay, da scheint es bei ihr einen inneren Kampf zu geben, den wir schon von Marcs "Stimmen" kennen, der uns aber bei Gretchen noch nicht so deutlich präsentiert wird. Sie zweifelt, okay. Es kommt eine große Verantwortung auf sie zu, wenn sie erstmal Mutter ist. Aber sie hat bisher so viel geschafft, dass man ihr sagen möchte: "Komm schon, Gretchen! Das bekommst du auch noch hin."
Oder ist es, weil sie mutmaßlich einen Jungen bekommt? Als Mädchen bzw. Frau daselbst weiß sie natürlich, was sie einer Tochter bieten könnte. Sie ist zwar mit Jochen aufgewachsen, aber jeder hat dennoch "sein/ihr Ding" gemacht. Sie ist nicht erfahren in den Angelegenheiten der Jungs. Aber das verlangt doch eigentlich auch keiner von ihr. Sie soll doch einfach die Mutter sein, Liebe und Geborgenheit geben, ein Heim und eine schöne Kindheit bieten. Wäre das mit einem Mäddchen wirklich leichter? Da ist Gretchen aber tatsächlich sehr unsicher, man denke nur an die erste Geburt, die sie mit Mehdi zusammen im OP durchgeführt hat:

"Sie weinen ja gar nicht, Dr. Haase."
"Vielleicht, weil es ein Junge ist."

Gretchen wird sich letzten Endes doch bewusst, dass sie gerade in diesem Bereich an sich arbeiten muss, um ganz und gar eine gute Mutter werden zu können:

Zitat
Wie willst Du Dich um andere kümmern, wenn Du Dich nicht mal um Dich selbst kümmern kannst?



Ist sie vielleicht noch gar nicht soweit? Kommt die Schwangerschaft einfach zu früh?


Mit dieser Frage lasse ich meine "Ausführungen" hier mal so stehen, liebe Karo.
Ich hoffe, es war für dich ein leichtes Sommergebäck mit einem Hauch Erfrischung.

In diesem Sinne
bis hoffentlich bald

deine Bibi

Karo Offline

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14.06.2020 14:55
#340 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Juhuuu endlich mal wieder

Hallo zusammen und ganz besonders Hallo liebe Bibi @Nachteule

Es ist echt verwirrend, wenn die Kommis einen zurückwerfen, in längst vergangene Kapitelchen. Und doch ist es schön. Nochmal in diese Thematik einzutauchen. Ich meine vor allem Marc und Elke. Hier beim Plätzchen backen. Ich werde heute nicht auf Deinen Kommi eingehen, denn in meinem Hirn hat es heute wieder Plopp gemacht. Vermutlich inspiriert durch das . Deswegen habe ich heute mal keine weiteren Kapitel im Gepäck sondern ein eben frisch meinem Hirn entsprungenes Special.

So frisch ist Gebäck nun mal am besten. Deswegen verzichte auf tagelanges Korrekturlesen und Ver(schlimm)bessern.

Und ich werde jetzt auch nicht auf die Kommiseite der Special wechseln, um dort die gleichen Worte zu verlieren. Eigentlich wollte ich schon vor einer Stunde kochen und dann wuselte Elke mir durchs Hirn. Plätzchenbacken - Küche - kochen... keine Ahnung ob das die Verknüpfung war. Jetzt schreit das Loch im Bauch nach Befriedigung. Jedoch bitte ich mögliche Kommis zu dem Special auf der Special-Kommi-Seite zu hinterlassen.

Dir liebe Bibi hab 1000 Dank

Schönen Sonntag noch

LK
Karo

Karo Offline

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26.06.2020 09:55
#341 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Guten Morgen zusammen,

ein kleines Schmankerl zum Ferienbeginn. Habe ich zwar nichts mit zu tun denn ich habe seit Mittwoch Urlaub. Und die Poolsaison gestartet. Wobei Pool übertrieben ist... ein großes Planschbecken. Schon Platz für zwei Erwachsene, zum sitzen und planschen, nicht zum schwimmen. Aber drin sitzen und Eis essen, das geht hervorragend :-)

Ich wünsche euch einen schönen Tag und für alle, die doch irgendwie wegfahren, gute Reise. Bleibt gesund!

LG
Karo

Nachteule Offline

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27.06.2020 14:09
#342 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Liebe Karo !

Da du uns erst gestern wieder mit Folgen deiner Geschichte erfreut hast, sollst du selbst nicht darben. Draußen ist es eh zu warm, um es da länger auszuhalten. Der kühlste Raum in meiner Wohnung ist tatsächlich das Schlafzimmer, wo sich auch meine Arbeitsecke befindet. Im Hintergrund läuft u.a. "Year of the Cat" von Al Stewart, das mir spätestens seit Folge 4, Staffel 1 gefällt. Wahrscheinlich habe ich es mal, wie so vieles aus der Zeit, irgendwann als Kleinkind durchs Radio gehört, weshalb es mich besonders anspricht, weil es eine vertraute Musik für mich ist. Auf jeden Fall lässt es sich dazu herrlich entspannt schreiben .

Mit kleinen, großen Schritten nähere ich mich dem aktuellen Stand. Gut, habe fast eineinhalb Jahre Nachholbedarf und kann soviel auf einmal gar nicht backen, weißte ja, aber es ist mir immer noch ein großes Anliegen, dass ich es schaffe und den zu schaffenden Keksberg eines Tages auf ein Minimum reduziert habe . Los geht's:


Dezember 1.11 – Gretchen und Roula

Wenn man schon weiter gelesen hat, kommen einem bei diesem Kapitel schon gewisse Gedanken an das, was folgt. Mit tut Gretchen wirklich sehr leid. Aber das Risiko ist nun einmal groß, wenn man in einem Malaria-Gebiet arbeitet, dass man selbst zum Opfer werden könnte. Da hilft auch der ganze Voodoo-Kram nicht (an den ich eh nicht glaube).
Will Roula wirklich wissen, was es mit den "Delfinen" auf sich hat?





Ich konnte es mir nicht verkneifen, sorry




Dezember 1.12 – instabiler Beckenbruch

Ich liebe Sabine bzw. ihre herrlich verschrobene Art. Mit so einer Kollegin wird es doch nie langweilig, auch wenn Marc oft von ihr genervt ist, weil sie mit ihrer Tölpeligkeit und Langatmigkeit nicht selten den normalen Arbeitsbetrieb aufhält, der auf Dr. Meiers Station natürlich einige km/h mehr drauf hat als anderswo. Diesmal jedoch ist es anders. Der Schlendrian wird selbst vom leitenden Oberarzt eingeschleppt. Ausgerechnet Sabine findet ihn beim seligen Schlummern am Arbeitsplatz. Der so plötzlich Aufgeweckte ist natürlich entsprechend verwirrt. Klar, dümpelte er doch bis eben noch im Land der Träume. Die Orientierung muss er erst einmal wiederfinden. Und da entsteht so nebenbei herrlichste Sabine-Marc-Unterhaltung, das es einen fast wegwirft beim Lesen vor lauter Lachen . Echt! Besser als das Trumpltier allemal .

Zitat
Jemand schüttelte ihn. „Doktor Meier...?“
„W-was? Sabine, wie kommen Sie hierhin?“ Er sah sich um – sein Büro? Wie zum Teufel kam er so plötzlich nach Berlin?
„Äh... ich bin vom Stationszimmer den Gang entlang, habe den Fahrstuhl...“
„Ja – ja ist schon gut. Aber was machen Sie hier?“
„Ihnen beim Schlafen zusehen.“







Oder auch das hier:

Zitat
„Ich habe ihr auf die Mailbox gesprochen.“
„Einmal?“
„Ja, das reicht doch zum Anhören. Wenn sie will, kann sie es ja mehrfach abspielen...“







Dr. Amsel befürchtet zwar bei der Versorgung des anschließenden Notfalls, dass ihre und vor allem Marcs Mühen vergeblich sind, aber der versierte Chirurg zeigt ihr einmal mehr, wie gut er seinen Job beherrscht und dazu fähig ist, trotz allen Stresses die Übersicht zu behalten. Was den Job angeht, hat er es einfach drauf. Kein Wunder, dass nicht nur Franz so viele Stücke auf ihn hält. Und es werden mehr erkennen, was dieser noch recht junge Mediziner auf den Kasten hat. Dazu aber ein anderes Mal mehr .


Auch der beste Chirurg braucht mal Erholungspausen und Zeit zum Nachdenken. Die Rolle des besten Freundes hat Cedrick Mehdi schon lange abspenstig gemacht, das wissen wir ja. Es tut einfach gut, zu sehen / lesen, dass Marc nicht ohne Ansprechpartner sein muss, der ihn bestens versteht, ein offenes Ohr für ihn hat und ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn der mal gefragt ist. Ist bei Marc eher seltener der Fall. Jetzt geht es aber vorrangig um seine Zukunft ihn Zürich und natürlich um Gretchen. Marcs Entscheidung, Berlin zu verlassen, ist nicht mehr rückgängig zu machen. Während früher womöglich nur seine weiblichen "Groupies" ihn vermisst hätten, sind es jetzt - endlich - die Kollegen, die ihn gar nicht missen möchten. Allen voran Dr. Stern, der Marc ja eine Menge verdankt, was seinen Job im EKH angeht.


Dezember 2.1 - Gretchens Eltern zu Besuch 1

Der Rhythmus von Daft Punks "Get Lucky" würde gerade herrlich zu der Hektik passen, die Mutter Haase so an den Tag zu legen weiß . Aber so weit sind wir ja noch nicht. Die Ankunft des Professorenehepaares muss erst noch vorbereitet werden.

Roula hat es bemerkt. Gretchen wächst an ihren Aufgaben und zeigt mehr und mehr, was wirklich in ihr steckt. Sie tut es aber nicht, um sich irgendwie zu profilieren oder es den anderen zu zeigen, sondern, weil es ihr eine Herzensangelegenheit ist. Genau deshalb ist sie für dieses Afrikaprojekt so gut geeignet. Fritz hat es von vorneherein gewusst, sonst hätte er sie nie gebeten, ihn zu vertreten.
Scheint sie gar nicht zu wissen, dass ihre Eltern auf dem Weg zu ihr sind?


Dezember 2.2 – Gretchens Eltern zu Besuch 2

Natürlich wieder Bärbel und ihre Vorbehalte :

Zitat
„Das sind Kinder Bärbel, die tun nichts.“
„Ja, die wollen bestimmt nur spielen. Und eh Du Dich versiehst, haben sie Dir ins Bein gebissen. Die haben doch bestimmt Tollwut.“
„Ja, wenn man Glück hat, dann haben sie auch NUR Tollwut!“




Ich weiß nicht, wie es dir dabei geht, aber gerade über Bärbel und Elke zu schreiben, ist mit das Einfachste und Lustigste, finde ich. Butterböhnchen, weil sie so schön nervig und naiv ist und Elke, weil man aus ihr so richtig die Diva herausholen kann. Okay, Sabine geht auch noch, wenn sie mal wieder in total anderen Welten schwebt.

Der nächste Teil des Kapitels trifft vor Ironie, vor allem seitens des Professors . Wieder mal erkennt man deine Nicht-Zuneigung gegenüber Frau Haase, geb. Wolf.
Als nächstes ist es nicht zu fassen, dass Mama Haase ihr kommendes Omaglück nicht im Geringsten bemerkt, sondern wieder einmal nur Sorgen hat, dass Gretchen "vom Fleisch fällt."


Liebe Karo, um dich nicht zu überfordern, höre ich jetzt auf mit dem Backen und hoffe, dir schmecken die Kekse heute wieder .

Bis bald und alles Gute
deine Bibi

Karo Offline

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18.08.2020 23:30
#343 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo zusammen,

na? Seid ihr überrascht? Ich habe tatsächlich mal wieder den Weg hier her gefunden... mein Leben hat aber bisher nicht vor, ruhiger zu werden. Nach vielen kleinen und großen Kämpfen mit Mitmenschen ging es bei meiner Mam gesundheitlich richtig runter. Gleichzeitig kam der Umzug und jetzt wo fast alles durch und überstanden ist... läuft mir bei jedem Starkregen Wasser in die Wände bzw. die Bude. Ist ja gerade alles neu und frisch renoviert...

Tatsächlich fehlt mir die Kraft zum Aufregen. Ich nehme nur noch hin... Ende des Monats habe ich Urlaub und der ist dringend notwendig!

Deswegen freue ich mich persönlich sehr über diesen kleinen, kurzen Ausflug in die Forumswelt... ICH HABE EUCH NICHT VERGESSEN! NEIN NEIN NEIN!!!

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

13.09.2020 23:54
#344 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten


Guten Abend zu später Stunde. Hier ist die Karo mal wieder... am Ende ihres Urlaubs schafft sie es doch mal wieder, hier vorbei zu kommen. Und zwei Kapitelchen da zu lassen. Ich war erschreckt, wie schnell die Zeit schon wieder um ist. Liegt wohl daran, dass die Tage voll sind. Mal ehrlich... kennt ihr Langeweile?

Ich werde jetzt mal noch ein bisschen durch das Forum gucken, es blinkt wieder ordentlich rosa.

Liebe Grüße,
Karo

FrauS. Offline

Praktikant:

Beiträge: 4

17.10.2020 11:50
#345 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo Karo. Ich bin erst vor ein paar Wochen auf dieses Forum und Eure Geschichten gestoßen. Ich finde es toll, dass Du Deine bereits vorhandenen Geschichten nun weiter ausbaust und freue mich auf weiternen Lesestoff durch Dich. Vielleicht kannst Du noch auflösen, wie Mehdi wieder "normal" wird, damit es zu Deinen bereits schon veröffentlichten Geschichten bei den abgeschlossenen Fortsetzungen passt? Ich glaube, dass Dir eine gute Geschichte dazu einfallen wird...
Viele Grüße,
Bianca

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

18.10.2020 19:30
#346 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hallo @FrauS.

Danke dass Du mir mal wieder auf die Schulter tippst... keine Ahnung, wie das immer passiert, dass die Zeit so rast und ich gar nicht mehr hinterher komme... einfach schlimm. IN 67 Tagen ist Hl. Abend, ne @NeaMorielle

Dann will ich mal weiter posten, die beiden sind auf Cousinchens Hochzeit (wenn ich mich recht erinnere)

Schön, dass Du da bist und das Forum immer wieder gefunden wird.

Viel Grüße,
Karo

FrauS. Offline

Praktikant:

Beiträge: 4

18.10.2020 20:16
#347 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

😊

NeaMorielle Offline

Facharzt:


Beiträge: 9.153

19.10.2020 01:06
#348 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Hl. Abend? Huh?! I really don't know what you're talking about, @Karo ...

NͣeͬaͥMͤˡoˡrͤielle

| 𝕵𝖆𝖈𝖐𝖘𝖔𝖓 𝕿𝖊𝖑𝖑𝖊𝖗 - 𝕻𝖗𝖊𝖘𝖎𝖉𝖊𝖓𝖙 - 𝕳𝖚𝖘𝖇𝖆𝖓𝖉 - 𝕱𝖆𝖙𝖍𝖊𝖗 - 𝕸𝖆𝖓 | 𝕭𝖑𝖔𝖔𝖉 𝖒𝖆𝖐𝖊𝖘 𝖞𝖔𝖚 𝖗𝖊𝖑𝖆𝖙𝖊𝖉 𝖇𝖚𝖙 𝖑𝖔𝖞𝖆𝖑𝖙𝖞 𝖒𝖆𝖐𝖊𝖘 𝖞𝖔𝖚 𝖋𝖆𝖒𝖎𝖑𝖞 |

|𝕾𝕬𝕸𝕮𝕽𝕺| 𝕿𝖆𝖉𝖆 𝖌𝖆𝖓 𝖎𝖆𝖗𝖗𝖆𝖈𝖍𝖙 | 𝕾𝖔𝖓𝖘 𝖔𝖋 𝕬𝖓𝖆𝖗𝖈𝖍𝖞 𝕸𝖔𝖙𝖔𝖗𝖈𝖞𝖈𝖑𝖊 𝕮𝖑𝖚𝖇 𝕽𝖊𝖉𝖜𝖔𝖔𝖉 𝕺𝖗𝖎𝖌𝖎𝖓𝖆𝖑 | 𝕹𝖔𝖙𝖍𝖎𝖓𝖌 𝖜𝖎𝖙𝖍𝖔𝖚𝖙 𝖊𝖋𝖋𝖔𝖗𝖙 - 𝕭𝖗𝖆𝖎𝖓𝖘 𝖇𝖊𝖋𝖔𝖗𝖊 𝖇𝖚𝖑𝖑𝖊𝖙𝖘

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

02.11.2020 06:45
#349 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Guten Morgen zusammen.

Ja, ich weiß... es ist Montagmorgen und der ist selten gut. In der Hoffnung ihn ein klitzkleines Fitzelchen besser zu machen... neue Kapitel für euch.

LG
Karo


P.S. Montagmorgens rennt die Zeit immer so... hätte euch gerne noch das Gespräch mit Prof. Mayer gegeben, aber ich muss jetzt der typischen Morgenchronologie folgen... ich wünsch euch was...
LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 1.415

06.11.2020 21:38
#350 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · Antworten

Guten Abend zusammen,

zum Wochenende noch eine Kleinigkeit für euch. Wo es das nächste mal hingeht ist damit wohl klar und für mich geht es jetzt nach nebenan... zu @Elli ´s Geschichte.

Genießt die Sonne, die angesagt ist

LG
Karo

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