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Dieses Thema hat 316 Antworten
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 Kommentarseite zu den Fortsetzungen!
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Karo Offline

PJler:


Beiträge: 986

04.05.2019 00:07
#301 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten


Hallo zusammen, besonders @JackySunshine

Bevor ich gleich wieder ins Hintertreffen mit zum gerate... schnell schon mal ein paar Antworten auf die zuletzt zahlreichen Kommis. Hach... was für schöne Zeiten sind da gerade über diese Seite hereingebrochen

Erstmal musste ich selber die von Jacky kommentierten Kapitel nochmal lesen... natürlich bin ich schnell wieder drin, in meiner Geschichte - wer wenn nicht ich Dabei habe ich momentan auch eine andere Geschichte in Arbeit. Ist aber keine andere FF oder so außer eine Liebeserklärung an Brasilien, wo ich vor ein paar Jahren mit einem Schiff ein paar Orte gesehen habe. Momentan sammle ich noch die Erlebnisse ganz tief aus meinem Köpfchen hervor aber mir schwebt eine Art "Roadstory" vor. Roadmovie kann ich ja schlecht sagen Noch nicht

Mir fällt es recht schwer, umzudenken. Bin ich einer Geschichte drin, ist es gut. Dann aber wieder in die andere einzusteigen... puh... man merkt das Alter nicht nur in den Knochen.

Nun aber die Fingerknochen gespitzt und ab die Post...

Zitat
Bei mir ist es tatsächlich Nagellack geworden. Ich kann nicht durch den Laden gehen, ohne mindestens einen mitzunehmen. Mein Mann schlägt die Hände überm Kopf zusammen!



Ich könnte Dir einen ganzen Karton voll schicken. Teilweise älter aber ich glaube keiner ist bisher ausgetrocknet.


Dezember 2.1 - Gretchens Eltern zu Besuch 1 & Dezember 2.2 – Gretchens Eltern zu Besuch 2

Zitat
Und Du, meine liebe Karo, hast sie perfekt geschrieben! Das war ein wahres Fest, wirklich. Und eine super schöne Überraschung, für unser ahnungsloses Gretchen. Mehr werde ich zu diesen Teilen nicht schreiben, weil sie von ganz allein wirken.





Danke


Dezember 2.7 – Sabine, Gabi und Gina, Dezember 2.8 – (K)Eine OP-Vorbereitung & Dezember 2.9 – Marc vs. Brickmann

Zitat
Aber unser Schokobecher von Chirurg handelt sofort. Ganz subtil! Wie süß... Da muss die gute Brickmann doch wieder selbst auf die Notaufnahme. Wenn die nicht ein bisschen weiter denken würde, um an der unliebsamen Arbeit vorbeizukommen. Und dann mutiert der leckere Schokobecher, süß und zart, zu... Ja zu was eigentlich? Ich würde den Vergleich gern mit etwas essbarem ziehen, aber alles was scharf und würzig sein soll, ist alles, aber nicht scharf und würzig! Egal! Er implodiert ein bisschen ... Dass Stern da Abstand hält kann ich gar nicht nachvollziehen... So haben wir Marc doch mit am liebsten! Jedenfalls ich...



Ganz deiner Meinung. Ich liebe ihn auch so...


Dezember 2.16 – Gretchen und Vater Haase

Zitat
Ich mag dieses Vater-Tochter Gespräch. Franz ist so unglaublich viel in Gretchens Leben.



Zitat
Er ist der erste Mann, den sie bedingungslos von ganzem Herzen geliebt hat.



Und der sie bedingungslos liebt! Gretchen war schon immer fest in ihrer Familie verankert (Jochen weniger) aber ihr Papa und sie haben eine besondere Beziehung. Liegt es mittlerweile auch an der gemeinsamen Leidenschaft, der Medizin? Und dass sie beide einen gewissen Chirurgen sehr wertschätzen? Da kann Bärbel leider nicht mitreden. Weder "Medizin" noch "Marc Meier" gehören zu ihren Themen. Nicht, dass Bärbel kein wichtiger Teil dieser Familie ist. Sie hat jahrelang alles zusammengehalten und für ihre Liebsten gekämpft. Um Franz sogar mehrfach gegen andere Frauen.


Dezember 4.2 – Marc und Professor Haase „in Afrika“ 1, Dezember 4.3 – Gretchen und Vater Haase 2 (Erinnerungen Prof. Haase), Dezember 4.4 – Familie Haase, Dezember 4.5 – Gretchen und Vater Haase 3 (Erinnerungen Prof. Haase) & Dezember 4.6 – Marc und Professor Haase „in Afrika“ 2

Zitat
Auch nicht von Bärbel, die zu den ungünstigsten Zeitpunkten um die Ecke gewirbelt kommt. Die Frau hat Talente. Unfassbar! Vor allem ist es unfassbar, dass sie es einfach nicht schnallt. Wahrscheinlich setzen ihr die "Wilden" und die Hitze doch mehr zu als gedacht.



Ach ja, die Bärbel. Ich mag sie sehr. Weil sie ist wie sie ist.

Zitat
Ein Abschiedsgeschenk (die Symbolik! Ich hab fast geheult und heule gleich wieder fast... *schniiiiiiief*) und einen Brief. Apropos! Ähm. Hab ich den verpasst? Ich bin nicht neugierig und ich kenne das Briefgeheimnis... aber... irgendwie... so ein bisschen?



Krass, oder? Dass einem so Sachen wie dieser Boomerang einfallen. Ich meine, Whisky und Martins Teufelswasser war ja klar . Okay, mit dem Baobab, das war schon typisch Gretchen... dass die auf so eine Idee kommt... Aber Franz hat sich echt Gedanken gemacht.

Tja... und diesen Brief, den hat Marc für sich behalten. Nee, ohne Witz. Den gibt es tatsächlich nicht.



Zitat
Du bekommst leider auch nur häppchenweise Input. Aber die Nacht war definitiv zu kurz, weswegen ich mich jetzt noch eine Runde auf meine Ohren haue.



Ich habe immer noch das Honeycookiehorse dabei Ich werde mich jetzt auch mal ins Bettchen verpieseln. Morgen ist nochmal viel zu tun, Sonntag kaum ausschlafen und Montag muss ich wieder arbeiten - hatte jetzt eine Woche Urlaub, in der ich es gerade geschafft hab, alle Tomatenpflanzen (ca. 50) zu vereinzeln. Bin schon erstaunt, dass ich ans "Planschen" gedacht habe - ich gehe jetzt freitags immer zum Aqua Wellness. Der Alterung der Knochen entgegenwirken

Entsprechend kaputt bin ich auch.

Ich wünsche eine gute Nacht!
Bis morgen - bestimmt mit neuen Kapiteln.

LG
Karo/Honeycookiehorse

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 986

04.05.2019 20:54
#302 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten



Hallo zusammen,
wie gestern versprochen bringe ich neue Kapitel. Und da springen wir Anfang April ganz schön in den Schauplätzen durcheinander. Berlin, Hamburg, Zürich und Rügen...

Viel Spaß wünsche ich euch.

LG
Karo

JackySunshine Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.039

05.05.2019 12:22
#303 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Ich muss einfach aus dem gewohnten Kommi-Chaos ausbrechen und noch größeres Chaos anrichten!

Hallo, meine liebe Karo!

Nee - heute kein zum . Oder ansetzendes . Mir platzt hier nämlich gleich der Arsch!!!

April 1.2 – Hans Haase

Wat haben sie dem ins Viagra gemischt??? Der hat doch wirklich nicht mehr alle Lampen am Leuchten... Man kann von seiner Familie halten was man will. Tu ich auch und ich lass an den Pappnasen meist kein gutes Haar. Hätten die gutes Haar, könnte ich es ja mal probieren... Aber das ist ein anderes Thema. Was er da aber macht, ist ja wohl das allerletzte! Er stellt sich einfach über alles und jeden und meint, er wäre der Nabel der Welt. Wann wurd dem denn ins Oberstübchen geschissen und vergessen umzurühren?! Also - ich glaubs ja wohl! Der soll sich den Marc mal schön nach Hamburg holen. Find ich ne richtig gute Idee!!! Nee, wirklich. Dann soll sich Hans mal so abfällig über seinen Bruder auslassen. Bei einem schönen Essen oder einer gemeinsamen OP? Mir scheißegal. Hauptsache Marc hört es. Dann kann der gute Hansi mal sehen, wie gut der Meier in die Haase-Familie passt. Auch ohne vier "schöne" Töchter. Schönheit liegt zum Glück immer im Auge des Betrachters und mit ner plastischen, kann man an der ein oder anderen Stelle ja noch nachhelfen. Oooooooh - hab ich den gefressen! Der bringt mein Blut richtig in Wallung. Sowas gibt es doch wirklich nicht. Und dann soll auch noch seine Frau ran, weil er zu blöde ist. Weil er einfach zu unsympathisch ist und niemand kommen würde, wenn er die Gespräche führen würde. Bah! Was ein widerliches Arschloch. Bäh.

So... Jetzt geht es mir besser und ich kann weiterlesen.

LG
Jacky

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αℓℓσиѕ-у

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 986

05.05.2019 12:35
#304 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

JackySunshine Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.039

10.05.2019 19:02
#305 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Melodisches Trompeten Gedudel einfüg... Applaus simulier... Große rote Tür öffnet sich... Attraktiver alter Mann im Anzug erscheint auf der Bildfläche... Aus dem Hintergrund drängt sich weiterhin melodisches (bald schon ohrenbetäubendes) Trompeten-Gedudel in den Vordergrund...

Alter attraktiver Mann im Anzug: „Einen wunderschönen guten Abend, meine lieben Damen und Herren zuhause vor den heimischen - ja welche auch sonst! - Empfangsgeräten. Ich, ein alter attraktiver Mann im Anzug, heiße Sie herzliche Willkommen zu unserer heutigen Kommentar-Show „Es geht um die Wurst!“.“ Noch immer dudeln die Trompeten... Leichtes, aber belustigtes Gelächter aus dem Publikum... „Ja - etwas besseres ist den Head-Autoren bei ihrer Milchschnitte wohl nicht eingefallen. Und jetzt begrüßen Sie mit mir, Ihre Kommentatorin, Crunchy!“

Melodisches Trompeten Gedudel einfüg... Applaus simulier... Große rote Tür öffnet sich... Rumkugel erscheint auf der Bildfläche...

Crunchy (unter viel peinlichem Verbeuge): Einen wunderschönen guten Abend, meine Damen und Herren, Leser und Leserinnen und natürlich, meine liebe Karo - der dieser Applaus eher gebührt als mir. Menschenskinder! Wer hat mich nur wieder ohne meine Medikamente aus meiner Zelle gelassen?!“

Dinge, die sich die Menschen in meiner Umgebung seit einer Woche ständig fragen. Und ich habe noch immer nicht nach den Smileys geschaut ... Uff! Hab tatsächlich vergessen... Mach ich jetzt schnell, dann kann ich es nicht wieder vergessen. Fertig! Code kopieren, Code aus dem Fenster löschen, Zurücksetzen, Code einfügen, Speichern - Done! Hoffen wir jetzt einfach mal, dass das eine Weile anhält.

Lange, lange habe ich mich hier schon wieder rar gemacht. Aber ich mach es wirklich nur noch, wenn ich Zeit habe. Und die hatte ich nicht, weil ich tatsächlich absolut und restlos überfordert bin. Ich lese zu viel ... Das ist Punkt Eins, der mich in den Wahnsinn treibt. Dann will man natürlich jedem etwas schreiben. Ja - und dann fängt es an. Wo schreibt man zuerst? Ich weiß es nicht mehr und mache so, wie ich lustig bin. Außerdem habe ich es jetzt endlich mal geschafft mich an unser Halloween-Spezial zu setzen und den ersten Teil schon einmal zu überarbeiten. Der zweite steht schon in den Startlöchern! Meine Tastatur (habe jetzt endlich wieder meine alte) läuft heiß! Und damit die mir hier nicht bald an Unterkühlung stirbt, weil ich ihr heute eher weniger Beachtung geschenkt habe, schreib ich Dir ein kleines Review! Ist dat nicht klasse?!




Dezember 4.7 – Marc und seine Oma & Dezember 4.8 – Das Ende der Pubertät

Noch immer bin ich vollkommen beflügelt davon, dass Marc seine Oma wiedergefunden hat und, dass die Frau tatsächlich noch am Leben ist. Viele ältere Menschen gehen in der Einsamkeit ja vollkommen ein und sterben. Aber nicht Marcs Oma - zumal sie ja auch nicht immer so einsam ist, ne?! Aber ich finde es schön! Es festigt Marc irgendwie ein bisschen. Gibt ihm Sicherheit. Etwas, was der Mann wirklich nötig hat!

Schreibt Gretchen Romane? Ähm - frag doch mal ihr Tagebuch. Und genau das sind die Dinge, die einer Elke Fischer niemals über die Tasten kommen würden... von daher - eher unwahrscheinlich. Und wie Marc es schon ganz richtig sagt: Es wird niemals die richtige an seiner Seite sein, weil einfach keine gut genug für ihren Sohn ist. Ich kenne das Phänomen! Die Idee mit dem Baobab finde ich total gelungen. Vater werden ist leicht... Vater sein hingegen - lassen wir das so stehen, denn immer noch *hust hust*, du diabolische Karo, du.

Zitat
„Und der Boomerang?“
Marc dachte an den Moment, als der Professor ihm das flache Paket in die Hand gedrückt hatte. Fast kamen ihm die Tränen.



Fast?!?! Was ist mit diesem Mann los? Die verfickte Symbolik! Alter. Da heul' ich gleich schon wieder, weil es einfach sooooooo schön ist. Verflucht! Dabei wollte ich den See doch mal stilllegen. Echt total schön ausgedacht. Und warum zum Teufel, singt mein Kopf jetzt Blümchen!

Und dieser anzügliche Doktor Meier in meinem Kopf...

Zitat
„Der Rotkohl war ein Gedicht. Ich hoffe sehr, Deine Freundin kann gutes Essen Wertschätzen.“
„Oh ja.“ Er grinste



Hach, das ist herrlich! Schön, dass Marc und Oma so ein schönes Treffen hatten. Welches sich hoffentlich noch ganz oft wiederholt. Bei Deiner diabolischen Ader, die hin und wieder mal durchkommt , hab ich da ein bisschen meine Bedenken. Nein! Ist halt nicht alles immer Friede, Freude, Eierkuchen.

Zitat
„Ich werde Sie stolz machen, Professor Haase!“



Und wie! Ich liebe die Teile in Zürich!!!


Das Ende der Pubertät... hm. Ich hab den Absprung definitiv verpasst. Manchmal, in letzter Zeit wieder häufiger, frage ich mich wirklich, ob ich jetzt Angst haben oder stolz sein soll. Aber ich weiß, wer definitiv stolz sein kann - Marc. Der hat echt gewaltige Sprünge gemacht. Natürlich muss da weiterhin gearbeitet werden. Das müssen wir alle. Das Leben ist ein einziger Lernprozess. Man entwickelt sich immer weiter. Stillstand gibt es eigentlich nicht. Sicherlich gibt es auch Menschen die sich gar nicht weiterentwickeln oder, wie Mehdi, sich zurückentwickeln. Aber hier haben wir drei Menschen, die sich entwickelt haben. Sabine ist klasse - ich liebe sie. Und Marc - da muss man ja nix zu sagen. Wer den Mann nicht liebt, bei dem läuft doch einfach was falsch! Und auch Gabi - wow! Ich bin wirklich begeistert.


Dezember 4.9 – Abfahrt – letzter Streit mit Mehdi

Neben der absoluten Überraschung, dass Elke sich das mit dem Baobab gemerkt hat und keine abfällige Bemerkung hinterher geschoben hat, bin ich einfach erschüttert! Mehdi ist so weit weg von der Realität, wie man einfach nur sein kann. In seiner eigenen kleinen Welt bekommt er einfach gar nichts mehr mit. Auch nicht, dass Marc durchaus recht hat und das schon einer Vergewaltigung gleich kommt. Au! Das ist ein sehr, sehr brisantes Thema ... Aber jemanden willenlos machen und dann durchknattern, ist eigentlich nichts anderes. Und WHAT THE FUCK? Alles wird mir hier rot unterstrichen, ja? Durchknattern geht aber durch ... Pff! Rechtschreibprüfung Du versautes kleines Stück, Du!

Trotzdem muss man Marc einfach Respekt zollen. Ich hätt' dem Vogel wat vor den Kopp gehauen! Was der sich einbildet, wie er redet. Bah! ich hoffe wirklich, dass er sich den Rat irgendwann mal abnimmt und sich Hilfe sucht. Wobei ich ja echt kurz mit dem Gedanken gespielt habe, dass der Anruf von Doktor Falk eventuell helfen könnte. Eventuell! Sicher bin ich mir bei der Version von Mehdi Kaan nämlich nicht!




Und das war es schon wieder von mir, weil meine Konzentration einfach davon geschwommen ist. Morgen geht es dann, hoffentlich etwas frischer als heute, weiter!

LG
Jacky

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αℓℓσиѕ-у

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 986

11.05.2019 23:48
#306 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

@JackySunshine

Sehr geehrtes Publikum,

vielen Dank, dass Sie der heutigen Preisverleihung beiwohnen. Die parteiische Jury hat Geschenke entgegengenommen und möchte nun die Gewinnerin des Crazy Globe Awards bekannt geben. Die Trophäe in Form einer Wurst erhält die Frau, die seit einer Woche ohne ihre Medikamente aus der Zelle gelassen wurde. Die Frau, die aufgrund ihrer vielen Namen nicht mehr weiß, wer sie eigentlich ist. Was aber auch egal ist, denn sie ist hier und wir lieben sie. Zumindest ihre Geschenke.

Ehren Sie nun: Jacky Sunshine - Crunchy - Edelnussnougatsonnenschein - Choconussa - Undvieleandere



Ach Jacky, wieder mal hast Du mich sehr herzlich zum lachen gebracht. Du bist so verrückt, es ist unfassbar

Danke Dir für Dein

Es ist Samstag und ihr sollt Nachschub bekommen. Doch Nachschub gibts erst nach - klar: Ein wenig Selbstgebackenem:


April 1.2 – Hans Haase

Zitat
Ich muss einfach aus dem gewohnten Kommi-Chaos ausbrechen und noch größeres Chaos anrichten!



Dass es immer noch größeres Chaos gibt

Meine spontane Begeisterung zu diesem kleinen Außer-der-Reihe-Einwurf hatte ich ja schon bildhaft dargestellt.

Zitat
Er stellt sich einfach über alles und jeden und meint, er wäre der Nabel der Welt.



Und rechtfertigt es ganz einfach mit einer schnöden Floskel: Wer kann, der kann

Zitat
Der bringt mein Blut richtig in Wallung.



Hätte man jetzt gar nicht gemerkt



Zitat
Wo schreibt man zuerst?



Bei mir, ganz klar

Ist dat nicht klasse?!




Dezember 4.7 – Marc und seine Oma & Dezember 4.8 – Das Ende der Pubertät

Zitat
Noch immer bin ich vollkommen beflügelt davon, dass Marc seine Oma wiedergefunden hat und, dass die Frau tatsächlich noch am Leben ist.



Ehrlichgesagt habe ich lange hin und her überlegt, ob beide Großeltern noch leben sollen. Am Ende habe ich mich dann für diese Variante entschieden weil ich dachte, es wäre dann zwischen Marc und seiner Oma noch intensiver.

Zitat
Es festigt Marc irgendwie ein bisschen. Gibt ihm Sicherheit.



Und baut eine Brücke zu seinen guten Kindertagen. In denen er durchaus Menschen an und in sein Herz gelassen hat. Die ihn in seiner Einzigartigkeit und mit seinen Eigenheiten genommen haben. Bedingungslos!

Zitat
Und warum zum Teufel, singt mein Kopf jetzt Blümchen!



Keine Ahnung aber den Spruch merke ich mir.

Zitat
Der hat echt gewaltige Sprünge gemacht. Natürlich muss da weiterhin gearbeitet werden. Das müssen wir alle. Das Leben ist ein einziger Lernprozess. Man entwickelt sich immer weiter.



Hm... wozu schreibe ich zig Seiten, wenn sie sich so einfach zusammenfassen lassen. Schön den Nagel auf den Kopf getroffen. <-- Nagelbrett nicht Waage ;-)


Dezember 4.9 – Abfahrt – letzter Streit mit Mehdi

Ihr hattet euch doch an früherer Stelle ein Aufeinandertreffen der beiden gewünscht? Da ist es. Das einzige. ich hoffe, es ist nach eurem Geschmack. Gut, vermutlich hätte euch eine Prügelei auch glücklich gemacht, aber ich mag den souveränen Marc.

Zitat
Durchknattern



Dass es immer noch Ausdrücke gibt, die ich nicht kenne


Danke für die erneute Bereicherung meines Wortschatzes.

Und nun geht es mit den nächsten Kapiteln weiter. Hm... wo war ich denn stehen geblieben? Ach ja... Ostern auf Rügen. Und ich denke nicht, dass Marc (seine) Eier sucht. Pfui...

Nee. Es gibt ein bisschen was von Rügen, ich will mal sagen, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann schreibt Gretchen fleissig Tagebuch und Marc kocht. Und auch irgendwie sein Vater Und ich denke, das ist dann reichlich genug für heute.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Macht´s gut!

LG
Karo

Nachteule Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 431

12.05.2019 18:06
#307 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Liebe Karo,


krank zu Hause, habe ich meine Mutter heute kurz und knapp angefertigt. Sie hat heute dennoch ihren Spaß - hoffe ich. Auf jeden Fall habe ich mal wieder Zeit und Muße, dir einen neuen Mega-Kommi zu hinterlassen. Wann das nächste Mal was kommt, steht in den Sternen. Ich habe es tatsächlich getan und den Kaufvertrag für die Wohnung unterschrieben. Damit bin ich erst einmal richtig beschäftigt, denn jetzt heißt es, den Bauarbeitern und Subs auf der Baustelle vermehrt auf die Finger zu gucken. Dazu noch die Ausstattung aussuchen, Küche, Bad, Elektroinstallation, das alles muss jetzt passieren, sonst kann ich es nicht mehr beeinflussen, wie was gemacht wird. Es gibt ja eine Standardausstattung. Aber alles will ich davon nicht haben. Auch wenn es etwas mehr kosten sollte.

Genug von mir! Hier kommt der heutige Kommi. Viel Spaß damit !



November 4.1 – Winter-Weihnachtsgraus


Weihnachtskommerz ist auch nichts für mich. Als Kind fand ich das noch spannend, aber je mehr ich selbst durch die vielen kaufwütigen Massen in meinem Lebensalltag behindert wurde, umso mehr hat mich das immer genervt und tut es auch jetzt noch. Und dieses „Bling-Bling“ an nahezu jedem Haus und dann auch noch vor und hinter jedem Fenster wird auch immer übertriebener. Ich bin da ganz bei Marc .

Dass er natürlich das KatHo mit dem „Hässlichen“ in Verbindung setzt und noch dazu mit dem Übertriebenen, Unnötigen, das passt . Das altehrwürdige Elisabethkrankenhaus hat so einen Kitsch nicht nötig, wenngleich die ein oder andere Angestellte so einem Zeug nicht abgeneigt wäre, würde ihr Chef denn ihre „Dekorationsliebe“ in so einem großen Stil überhaupt zulassen. Stattdessen begnügt sie sich mit weihnachtlichem Schmücken in kleinem Rahmen. Die Herren vom Rettungsdienst sollen es doch auch besinnlich haben . Besinnlich für die Weihnachtszeit, gemütlich für die übrigen Wochen im Jahr. Und wo fängt das an? Indem man ein paar bequeme Möbel anschafft und die Wände so bestückt, dass man hier in den Ausruh- und Wartemomenten immer etwas zu gucken hat. Hmm… die Idee, Bilder aus Afrika aufzuhängen, könnte vor allem Gordon gut gefallen, solange er darauf die immer noch abtrünnige Frau Doktor Haase entdecken kann . Ist ja nur gucken, nicht anfassen, was Marc sonst wohl zu verhindern wüsste .

Aber wahrscheinlich hat er darüber noch nicht einmal nachgedacht und Sabine einfach machen lassen, wie sie es für richtig hielt.




November 4.2 – Patientin Schneverdingen


So dramatisch es für die gute Frau Schneverdingen auch sein mag, weshalb sie das EKH jetzt von innen ansehen muss, aber es zeigt doch mal wieder, dass Marc eine Spitzenarbeit beim Akquirieren neuer Patienten geleistet hat, und das allein durch sein sympathisches Wesen, dass er neuerdings aller Welt präsentiert . Also nicht, dass er dafür sorgt, dass sich die Menschen, mit denen er so ins Gespräch kommt, verletzen, damit er sie behandeln kann, sondern, wenn sich jemand was tut oder sonst irgendwie erkrankt, weiß er – oder hofft es zumindest – dass er im EKH eine gute Behandlung bekommt, solange Dr. Meier dabei tätig ist. Da kann man seine Qualität auch mal scherzhaft kleiner sprechen, solange er versteht, wie es gemeint ist. Umgekehrt wird es geschätzt, wenn er nicht, wie viele seiner Kollegen, um den heißen Brei herumredet, sondern den Patienten klipp und klar sagt, wie es um sie steht. Es kommt immer auf die Atmosphäre an. Und da hat Marc ordentlich dazugelernt. So eine Vertrauensebene hatte früher mal Mehdi zu seinen Patientinnen, jetzt ist es andersherum. Marc fängt an, der Chirurgie auch menschlich gut zu tun. Womit die beiden Haasen begonnen haben, macht er professionell weiter. Wer hätte das mal gedacht, dass es auch so gehen kann?
Ehrlich gesagt, haben wir Marc-Anhängerinnen das doch immer schon geahnt, nicht?

Zitat
„Haben Sie das von Professor Haase gelernt?“
„Ich verstehe nicht, was Sie meinen?“
„Ihre direkte Aussage. Aber irgendwie sind Sie dabei noch charmant. Wie der Professor.“



Aber so tief ist Marc noch nicht „gesunken“, sich seiner wirklichen Persönlichkeit berauben zu lassen. Und zum ersten Mal hören bzw. lesen wir es auch von ihm selbst:

Zitat
„Von Professor Haase habe ich schon eine Menge gelernt, aber das ist meine eigene Art.

Yes, that’s it !!!


Marcs Arbeit an der Konkurrenzfähigkeit des EKH trägt weiter Früchte. Der nächste RTW ist nicht weit. Auf der Notaufnahme ist einiges los. Mit nur einem Assistenten und zum Glück mit Dr. Stern und nicht dem untalentierteren Knechtlsdorfer, versucht der Doktor sein Bestes, nicht nur in der Patientenversorgung, sondern auch, um dem Medizinernachwuchs seine Autorität klarzumachen. Leider gibt es immer wieder diese aufmüpfigen Exemplare, denen man erst einmal persönlich beibringen muss, wo der Hase langläuft, also der sprichwörtliche ohne das zweite „A“ . Da ich selbst auch immer wieder mit Azubis oder Praktikanten zu habe, welche die Lage stark unterschätzen, weiß ich oder kann zumindest erahnen, was Marc gerade empfindet bei dem etwas unhöflichen Verhalten der PJlerin. Dass diese dann später auch noch am Arm ausgerechnet von Mehdi aus dem Haus geht, lässt nicht nur Marc erstaunen. Aber so sehr hat sich der Wind gedreht, dass es jetzt der Frauenarzt ist, der sich ein williges Weibsstück nach dem anderen schnappt.



November 4.3 – Personalnot am Frühstückstablett


Die Patientenakquise funktioniert, doch es stellen sich Personalengpässe ein, ausgerechnet jetzt. Was soll Marc als Interimschef da tun? Er muss, so würde es der gute Gummi-Günni ausdrücken „logisch handeln“. Wenn Gabi eben zuverlässiger arbeitet als ihre Kollegin, dann ist sie, der privaten Vergangenheit zum Trotz, die bessere Wahl als „Aushilfe“ auf der Chirurgie. Da kann Marc keine Ausnahmen machen, geschweige denn zulassen. Wie immer agiert er professionell. Schließlich ist er jetzt nicht der private Herr Meier, sondern der Oberarzt mit wohlverdientem Doktortitel. Und dieser trägt Verantwortung für das Wohlergehen seiner Patienten.
Klar, dass Mehdi hier aufmuckt. Marc ist längst nicht mehr sein bester und vielleicht einziger Freund, er ist jetzt in erster Linie sein Konkurrent, vor allem im Privatleben. Und schon sieht der Gynäkologe jede Maßnahme des Kollegen negativ. Alles, was Marc tut und lässt, geht Mehdi gegen den Strich. Hauptsache, es ist etwas zum Meckern da. Nur lässt sich Marc davon nicht sonderlich beeindrucken, sondern macht das, was er selbst für richtig hält.

Ob man Gabi sympathisch findet oder sie für all das, was sie bisher gesagt oder getan hat, immer noch am liebsten auf den Mond schießen würde, dennoch ist es wohltuend, sie und Sabine so vertraut miteinander sprechen zu lesen. Zugleich erfährt man mehr über die jetzige Atmosphäre auf der Gyn und die Arbeit der beiden Oberärzte dort. Und ehrlich gesagt musste ich beim Lesen etwas schmunzeln, denn ich fühlte mich erinnert an das Bild, dass ich als Kind von Ärztinnen hatte, zumal ich bei einer Hausärztin war, die auch nicht zimperlich mit ihren Patienten umging. Ich weiß heute noch, wie weh es tat, wenn sie einem eine Spritze höchst selbst in den Arm jagte oder einem ein Zäpfchen voll Karacho in den Allerwertesten presste, so dass ich als Kind nie Zäpfchen haben wollte, es aber trotzdem immer tapfer über mich ergehen ließ (ein wenig wie Marc: nur keine Blöße geben ).
Bei Dr. Hundt hat ihre radikale Art auch Vorteile, wie Gabi zu berichten weiß. Schnellere Geburten, weniger fertige Mütter und Babys, weniger Stress für das Personal. Alles doch ganz pragmatisch. Gretchen hätte das sicher nicht so toll gefunden, aber eine Gabi Kragenow ist da anders gestrickt. Trotz des eigenen Verlustes ist und bleibt sie kein Herzmensch.

Wie so oft in letzter Zeit kommen Marc und seinen Maßnahmen zur Krankenhausoptimierung Zufälle zu Hilfe. So etwas wie diese Patientenbuffets habe ich, als mein Vater letztes Jahr im Krankenhaus lag, dort auch zum ersten Mal gesehen. Wenn Papa Hunger hatte, ging er raus auf den Flur und nahm sich dort vom Essenswagen ein Brot mit dem Belag, den er mochte. Der Vorteil: die Patienten kriegen so viel zu essen, wie sie mögen bzw. vertragen, außerdem ist auf den Broten nicht zwingend etwas drauf, was sie nicht wollen. Zugleich wird die Bewegung der Bettliegenden gefördert, ein toller Nebenaspekt. Der Nachteil, das Essen wird ihnen nicht mehr direkt ans Bett geliefert, es sei denn, sie sind zu schwach zum Aufstehen.

Gabi kennt dieses Prozedere bereits dank Frau Dr. Hundt auf ihrer Abteilung und weiß gleich mal, wie sie Marc diese Sache kurz und knapp erklären muss. Klar kontert sie auf seinen Ausspruch:

Zitat
„Gabi, Du bist die Beste!“



(wir haben ja noch die Szene im Heizungsraum im Kopf )

in ihrer typisch anzüglichen Art, ausgerechnet im Beisein von Sabine, deren puterrotes Gesicht man gleich wieder vor dem geistigen Auge hat .



November 4.4 - Brief an Marc


Mal wieder ein Brief von Gretchen, einer an ihren Freund und Oberarzt, vor allem aber einer an die große Liebe ihres Lebens. Liebe gründet auf Vertrauen, daher finde ich es gut, dass Gretchen an ihrer Linie festhält, ehrlich zu dem jeweils anderen zu sein. Aber sie vermutet ja zu Recht, dass Marc eh schon dank Mehdi weiß, was passiert ist, dass sie das Kind ihres Ex austrägt, obwohl sie jetzt endlich mit Marc zusammen ist. Auch wenn sie nicht weiß, ob er noch zu ihr steht, gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass er es tut und dass sie immer noch eine gemeinsame Zukunft vor sich haben, eine mit einem Kind, dass sie zwar nicht zusammen gezeugt haben, dass aber dennoch ihr gemeinsames sein könnte. Denn eines will Gretchen garantiert nicht, dass Mehdi Teil hat an dem Leben dieses Babys.
Gretchen hält nicht hinterm Berg, wie sie sich in dieser Situation fühlt. Klar würde sie die Tatsachen gerne verändern. Doch das geht nun einmal nicht. Sie ist fest entschlossen, Mehdis Kind auf die Welt zu bringen, es mit Marc aufzuziehen und gemeinsam eine glückliche Familie zu werden, wie sie es sich immer erträumt hat. Sie glaubt einfach fest daran, dass Marc weiter zu ihr stehen wird und zu dem kleinen Kuckuck, der sogleich sein tierischen Spitznamen weghätte .

Im Laufe des Briefs klingt aber auch Gretchens begründete Angst durch bzw. eine gewisse Vorahnung, ohne jetzt zu spoilern. Noch ist die kritische Zeit nicht vorüber. Gretchen weiß, was es bedeutet, ein Baby in dieser frühen Phase der Schwangerschaft zu verlieren. Und sie hat Angst davor, dass sie das wieder erleben muss. Das Leid der afrikanischen Frauen um sich herum, die durch die Verstümmelungen nicht in der Lage sind, gesunde Babys zu bekommen, trägt sein Übriges zu Gretchens Befürchtungen hinzu. Dennoch macht sie hier einen angebrachten Unterschied, denn sie hat ja nie und zum Glück eine Beschneidung erfahren. Die Ursache für ihre früheren Fehlgeburten hat woanders gelegen, vielleicht am Partner?
Es ist ein Punkt, den sie Marc nicht jetzt anvertraut. Wahrscheinlich will sie auch gar nicht an diese traurigen Ereignisse denken, obwohl diese gerade jetzt besonders präsent sein müssten. Man wird irgendwie immer daran erinnert, wenn man schwangere Frauen sieht z.B. oder Babyfotos anderer, stolze Erzählungen junger Eltern, Mütter mit trotzigen Kleinkindern an der Supermarktkasse und man dann denkt:
„Hmm, das hätte ich auch alles erleben können.“ Man kann das Schicksal in diesem Bereich nicht ändern, aber man kann die Hoffnung bewahren. Und dafür ist Gretchen genau der richtige Typ. Sie lässt sich niemals hängen, wenn ihr was Schlimmes passiert. Und da kann man als Leser nur darauf vertrauen, dass sie diese Gabe später auch einmal behält.

Dass Gretchen sich wegen Marc keine Sorgen machen muss, weiß sie ja nicht. Aber immerhin schafft sie es, ihn mit ihrem Brief zu amüsieren. Was für ein Bild muss sich in seinem Kopf abspielen, als er ihren Bericht von Henne „Emma“ liest .

Aber natürlich muss sie auch ein wenig darauf herumreiten, was für ein Ekel er früher ihr gegenüber war. Gut, eine Tatsache, die sich nicht mehr ändern lässt. Sein damals schon laufender Frauenverschleiß führte dazu, dass er die Frau des Patienten Brune nicht einmal erkannt hatte. Dank Gretchen weiß er jetzt wieder, wann und wie er mit Daniela Cholonka zu tun hatte und wer ihm damals während des Abiballs richtig eine gelangt hatte. Klar, dass Gretchen das nicht vergessen hat . Es muss damals Wasser auf ihren Mühlen gewesen sein, dass er auch mal für seine Taten als Gigolo eine aufs Maul bekommen hat, sonst hätte sie es wohl einfach abgehakt und vergessen.
Damals wollte Marc nichts von ihr wissen, aber heute kann er sich nicht mehr vorstellen, sie nicht in seinem Leben zu haben. Auch wenn sie Mehdis Kind erwartet, ist Marc bereit, sein restliches Leben mit dieser Frau zu teilen.
Wenn er ihr direkt auf ihre Frage nach einer gemeinsamen Zukunft als richtige Familie antworten könnte, würde er sicher laut und deutlich ein „Jaaaaaa“ hervorbringen und Gretchen damit zur glücklichsten Person der Welt machen. Aber da es nun einmal derzeit nicht möglich ist, muss seine Antwort warten. Es gibt Mittel und Wege, Gretchen auch in Afrika wissen zu lassen, wie er zu ihr steht, aber ist er wirklich der Typ für sowas?



November 4.5 – Von der Unfähigkeit einen Brief zu schreiben


Gretchen ist eine gekonnte Briefeschreiberin, typisch Frau, romantisch verklärt. Dem schwer verliebten Chirurgen bleibt von ihr gerade nur dieser Brief. Und doch lässt dieser ihn Gretchen so nahe fühlen, als wäre sie unmittelbar vor oder neben ihm.

Das Engelchen flüstert es ihm zu:

Zitat
Schreib ihr das. Am besten sofort. Eine bessere Grundlage gibt es nicht.



Teufelschen hat Recht. Nicht jeder kann einfach so einen Brief schreiben, in dem die eigenen Gefühle deutlich zur Geltung kommen. Doch Marc hat in letzter Zeit so viele Schritte vorwärts getan in seiner ganzen persönlichen Entwicklung, da wäre es doch gelacht, wenn er nicht auch das noch hinbekäme, als Sohn einer Super-duper-Erfolgsautorin und zeitweise als ihr Ghostwriter. Aber Romane schreiben und Briefe verfassen sind verschiedene Dinge. Bei einem Brief geht es um persönliche Sachen, ähnlich einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht, nur eben nicht verbal ausgedrückt. Das merkt nun auch Marc, der sich wirklich schwer damit tut, die Worte, die ihm auf dem Herzen liegen, aufs Papier zu bringen.

Irgendwann ist der Anfang gemacht und damit die erste Hürde genommen. Danach flutscht es erst einmal so zwischen den Fingern hindurch, wie man schön sagt. Aber wenn man in dem Flow ist und schreibt und schreibt, kann man sich ganz schön verzetteln. Und raus kommt wahrscheinlich der größte Mist, den man sich denken kann. So muss es dann auch Marc ergehen, denn letzten Endes bricht er ab und vernichtet das beschriebene Papier. Schade eigentlich . Er hatte so gut begonnen. Wie Engelchen schon meinte, Gretchen würde seine Worte richtig zu deuten wissen. Aber Marc ist zu unsicher. Und er will sich wieder mal keine Blöße geben. Also zerknüllt er den Brief lieber, als ihn ordnungsgemäß zu beenden und abzuschicken.
Wenigstens beruhigt ihn Gretchens Schreiben noch einmal und schafft es, ihn in ferne Welten abdriften zu lassen .



November 4.6 – Erinnerungen MM

In fremden Ländern bilden sich bei Rundfahrten die besten Eindrücke. Wenn man immer nur eine Stelle, ein Dorf oder eine Stadt sieht, versteht man im Grunde die wahre Schönheit eines Landes nicht. Und dank meines früheren Erdkundelehrers und seinem großen Hang für afrikanische Gebiete, ist mir in Erinnerung geblieben, welch schöne Ecken es dort gibt, auch wenn ich selbst eher nicht das Bedürfnis habe, dort hin zu reisen.

Keine Ahnung, ob du selbst einmal in Bukifa warst, aber du beschreibst es sehr gut. Google sei Dank .
Auf jeden Fall ist Marc mächtig beeindruckt. Was er alles von dem behalten hat, was ihm Roula und Martin erzählt haben, sei mal dahingestellt. Er zerrt gerade von der Erinnerung an diesem schönen, romantisch angehauchten Ausflug, den er mit seiner Freundin in vollen Zügen genossen haben dürfte. Die Eindrücke haben sich in seinem Gedächtnis festgesetzt und ermöglich es ihm nun, wieder in seine Erinnerungen abzudriften und Gretchen somit nahe zu sein. Das ist es, was wahre Liebe möglich macht. Und eigentlich schade, liebe Karo, dass du nicht schreibst, ob Marc sich danach inspiriert fühlte, den Brief neu anzugehen .



Das war es mal wieder für heute von mir. Ich hoffe, es hat dir gefallen und war einleuchtend genug . So wie Marc den Brief nicht fertigschreiben konnte, denke ich auch oft, dass ich nur Blödsinn schreibe. So what! Genieße den restlichen Tag, solange es noch geht und habe eine schöne neue Woche.

Alles liebe und viele Grüße

Nachteule

Karo Offline

PJler:


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12.05.2019 22:21
#308 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

@Nachteule

Juhuu, juhuu, Bibi is in the house

Und sie hat nicht nur einen Mega-Kommi geschrieben sondern auch eine Wohnung gekauft. Bestimmt wird das anstrengend aber am Ende wird es belohnt. Gemütliche, eigene vier Wände. Und ich stelle es mir auch sehr schön vor, denn wenn Du alles noch beeinflussen kannst, ist es am Ende wirklich Deins. Mit ganz viel von Dir dadrin! Ich wünsche Dir eine spannende Zeit ohne Katastrophen aber mit vielen positiven Momenten.

Zitat
Genug von mir!



Ich lese gerne von euch. Nicht nur Kommis

Die natürlich auch. Deswegen will ich Dir meine Freude direkt mit mitteilen.


November 4.1 – Winter-Weihnachtsgraus

Es ist schon spannend. Gerade sind die Ostersachen noch 50% reduziert und schon katapultierst Du uns in die zweite christliche Jahreszeit. @JackySunshine : Hol die Weihnachtssmileys raus, ja? Bitte bitte. Nachteule und Marc sind im Vorweihnachtsstress

Zitat
Aber wahrscheinlich hat er darüber noch nicht einmal nachgedacht und Sabine einfach machen lassen, wie sie es für richtig hielt.



Vermutlich. Obwohl das auch nach hinten hätte losgehen können. Aber Sabine hat ihren Freiraum gut genutzt


November 4.2 – Patientin Schneverdingen

Zitat
Und da hat Marc ordentlich dazugelernt. So eine Vertrauensebene hatte früher mal Mehdi zu seinen Patientinnen, jetzt ist es andersherum.



Jepp. Wobei Marc weniger überrascht, wie Du schon sagtest: Wir haben es doch immer gewusst. Aber Mehdi? Ja... der überrascht in seiner "neuen" Art. Wie gesagt, ich wollte ihm mal etwas mehr "Biss" geben

Zitat
Da ich selbst auch immer wieder mit Azubis oder Praktikanten zu habe, welche die Lage stark unterschätzen, weiß ich oder kann zumindest erahnen, was Marc gerade empfindet bei dem etwas unhöflichen Verhalten der PJlerin.



Oh ja... wir haben immer eine Menge "Praktifanten", weil wir jedes Jahr eine Menge Azubis nehmen

Zitat
Dass diese dann später auch noch am Arm ausgerechnet von Mehdi aus dem Haus geht, lässt nicht nur Marc erstaunen. Aber so sehr hat sich der Wind gedreht, dass es jetzt der Frauenarzt ist, der sich ein williges Weibsstück nach dem anderen schnappt.



Siehe oben. Und: Sind wir nicht alle ein bisschen Marc? Mehdi halt besonders

November 4.3 – Personalnot am Frühstückstablett

Zitat
So etwas wie diese Patientenbuffets habe ich, als mein Vater letztes Jahr im Krankenhaus lag, dort auch zum ersten Mal gesehen.



Ich kenne es auch aus dem Krankenhaus, in dem meine Eltern oft zu Gast waren. Da meine Mam eine private Krankenhaus-Zusatzversicherung hat, wird sie dort wie ein Privatpatient versorgt, sprich in der "Hotelklinik". Eben mit "Esszimmer" und wenn man will, persönlicher Zeitung etc. In einem anderen Krankenhaus bekam mein Vater als Privatpatient sogar eine Flasche Bier am Tag (ich weiß nicht mehr, warum er dort war)

Und jetzt war eine Freundin stationär, da ging abends einer mit einem Buffetwagen rum und man konnte sagen, was man wollte und wieviel. Lieferung ans Bett. Die lassen sich schon was einfallen.

Zitat
wir haben ja noch die Szene im Heizungsraum im Kopf



GENAU diese Szene stand Pate


November 4.5 – Von der Unfähigkeit einen Brief zu schreiben

Zitat
Also zerknüllt er den Brief lieber, als ihn ordnungsgemäß zu beenden und abzuschicken.



Tja, in einer der ersten Versionen hat Marc es immer und immer wieder versucht, meistens im KH des Nachts, wenn er nicht schlafen konnte. Und Sabine hat alle Fehlversuche für Gretchen aus dem Müll gesammelt und Gretchen zu Weihnachten geschickt. Ich glaube, es wird irgendwo mal in einem Mininebensatz angedeutet. Leider ist mir diese Idee aber im Lauf der Zeit verloren gegangen. Die Version, die ihr lesen dürft, ist übrigens Version 13!


November 4.6 – Erinnerungen MM

Nein, ich war nie in Burkina Faso. Nur einmal in Südafrika aber das war noch vor der Jahrtausendwende...

Ich habe viel recherchiert und gelesen. UNd immer wieder Bilder gesucht. Im Internet und einen Reiseführer nenne ich auch mein Eigentum. Das war spannend, denn ich konnte keinen deutschsprachigen bekommen - also habe ich einen auf Englisch gekauft Ein bisschen bekloppt muss man schon sein.

Der Ort, der in diesem Kapitel beschrieben wird, wird wieder auftauchen. Ich verspreche es

Zitat
Und eigentlich schade, liebe Karo, dass du nicht schreibst, ob Marc sich danach inspiriert fühlte, den Brief neu anzugehen



In früheren Versionen ja.


Zitat
So wie Marc den Brief nicht fertigschreiben konnte, denke ich auch oft, dass ich nur Blödsinn schreibe.



NEEEEIIIIN!!!! Und sowieso: Den größten Blödsinn schreibt für gewöhnlich unser Crunchy und ich liebe sie dafür!

Nee, wirklich. Dein ist nie Blödsinn! Das darfst Du mir genauso glauben, wie dass ich mich immer sehr über eure Kommis freue.
Deswegen wollte ich auch direkt antworten, um diese Zweifel zu zerstreuen. Ksch...ksch...

So. Weg?


Meine liebe Bibi, danke danke danke. Wie schon gesagt, halt die Ohren steif mit Deiner Wohnung. Rosa Tapeten und Nachttischchen in Form eines Pferdekopfes... ? Ähm...

Einen schönen Abend und eine gute Woche,

LG
Karo

Karo Offline

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18.05.2019 23:13
#309 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten


Hallo Ihr goldigen Menschen dadraussen, ich hoffe es geht euch so gut wie mir. Ich habe einen neuen Job ab 1.7. und ich hoffe, nach einer sicherlich anstrengenden Einarbeitungszeit, wieder etwas mehr Ruhe im Kopf zu finden. Und nicht nur im Kopf, ich möchte nicht mehr ständig krank sein, ohne dass es organische Ursachen gibt. Nee, Missverständnis droht. Ich möchte überhaupt nicht krank sein.

Zum neuen Job kann ich mit dem Rad fahren, ich gehe eine Viertelstunde früher als jetzt aus dem Haus um eine ganze Stunde früher anzufangen - und natürlich auch früher Feierabend zu haben. Neben allen weiteren Vorteilen freue ich mich am meisten, dass mein Wochenende nun freitags um 12 Uhr beginnt Nix mit 1 freier Samstag/Monat... Einzelhandel adieu. Zumindest für eine laaaange Zeit Mal sehen, ob mein zukünftiger Ex-Chef Recht behält - dass mir schnell langweilig werden wird... ich glaube nicht.

Nun will ich aber nicht weiter rumsabbeln. Now presenting the next Kapitels:

Gretchen ist in Remscheid und so wohl fühlt sie sich dort noch nicht. Oder doch? Natürlich besonders dann, wenn Marc am Telefon ist. Und Marc? Der träumt mal wieder, während Hamburg-Haase eventuell etwas Schadenfreue empfinden könnte. Mit einem Beitrag aus Gretchens Tagebuch (und einem Flashback in ihre Jugend) werde ich dann für heute schließen. Irgendwie glaube ich, dass euch diese Kapitel Spaß machen könnten.

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch

LG
Karo

Karo Offline

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26.05.2019 00:27
#310 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Zu später bzw. früher Stunde - Ansichtssache :-) seid herzlich gegrüßt



Ich bin zwar rechtschaffen müde aber da ich morgen eher keine Zeit haben werde, nun flugs neue Kapitel für euch präsentiert.

Wir fangen an, wie das letzte mal beendet: It´s Tagebuch-Time
Danach bleiben wir etwas in Remscheid und fahren anschließend mit Marc zurück nach Zürich. Und last but noch least: Wieder ein Tagebuch-Eintrag. Gretchen ist ganz schön fleissig

Viel Spaß,

LG
Karo

Karo Offline

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02.06.2019 19:00
#311 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Hallo ihr Lieben,

genießt ihr auch das Sommerwetter? Für mich reicht es schon an warm... nur eine Feststellung. Kein Meckern

Ich bringe euch die Wochenration, beginnend mit Marc und seinem Professor (Neuroth). Er hat in Zürich nun einiges zu klären, davon bleibt auch Professor Stricker nicht verschont. Natürlich darf ein Telefonat mit Gretchen nicht fehlen, überhaupt telefoniert Gretchen recht viel - endlich erreicht sie ihren Vater. Und dann... ja dann ereilt Gretchen eine dicke Überraschung.

Irgendwie hoffe ich, dass ihr auch überrascht sein werdet. Ob positiv oder negativ...? Man weiß es nicht.

Liebe Grüße
Karo die Schwitzende

Karo Offline

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10.06.2019 20:31
#312 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Hallo ihr Lieben,

ich gehe nach aber Dank Pfingsten ist ja immer noch Wochenende, oder?

Es freut mich, dass ihr fleißig lest, das sehe ich an den Klickzahlen. Genauer gesagt daran, dass 145tausend geknackt wurde. Immerhin... mich hätte ja durchaus interessiert, wie ihr zu Peters Auftauchen steht , ich hatte zwar nicht mit einem Ausbruch á la @JackySunshine zu Professor Haase-Hamburg gerechnet... naja... machen wir ein paar Probleme draus. Oder auch nicht...
Gretchen hat nicht nur Peters Besuch zu verdauen, etwas anderes schlägt ihr auf den Magen. Und Marc... der hat es in Zürich auch nicht leicht. Wie gut, dass es plötzlich das Medium Telefon für die beiden gibt, so können sie ihre Sorgen teilen.

Enjoy,

LG
Karo

Nachteule Offline

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20.06.2019 22:33
#313 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Hallo, liebe Karo !

Irgendwie habe ich heute Abend richtig Lust, dir ein bisschen was in die Kommiecke zu schreiben. Ich hatte heute nette Gespräche, die meine Laune sehr gehoben haben. Und das motiviert mich geradezu, auch anderen eine Freude zu machen. Wie dir z.B. Und daher lege ich jetzt los und gönne dir etwas vom leider in letzter Zeit eher rar gewordenen . Allerdings wird es heute nur eine kleine Portion davon geben. Zuviel Kuchen macht schließlich dick .


November 4.7 – Neuroth/Temelova

Die Welt ist klein, auch die der Mediziner. Ausgerechnet Dr. Neuroth hat vor einiger Zeit sein Können in der Klinik in Hamburg miteingebracht, welche in den Händen von Prof. Franz Haases Bruder Hans und dessen Familie liegt. Wer die nächsten Teile deiner Geschichte noch nicht gelesen hat, kann nicht erahnen, welche Verwicklungen du hier verfolgst. Sehr clever verknüpft .


November 4.8 – Das singende Vögelchen

Der Chefars** ruft, das Bi(e)nchen flattert . Marc und Sabine in altgewohnten Verhaltensweisen. So ganz verweichlicht ist der Dr. Meier dann doch wieder nicht. Wäre auch zu komisch, wenn er sich wirklich derart um 180° drehen würde, dass seine Stationsschwester von ihm mit Samthandschuhen angefasst würde. Meckern darf er, wenn es angebracht ist. Und gerade ist es mehr als verständlich. Nein, der Schlendrian darf gar nicht erst Einzug erhalten auf der Chirurgie des EKH! Dafür sorgt der begnadete Oberarzt und wirkt dabei so, wie es sich für den Stationschef gehört.

Und typisch kommt bei Sabine wieder einmal ein leichtes kriminelles Gen zum Vorschein . Nun ja, warum sollte sie den achtlos von Marc zurückgelassenen "Papierklumpen", der sich als Zeichen der besonderen Zuneigung zu der weiterhin abwesenden Frau Dr. erweist, nicht an sich nehmen und aufbewahren? Gretchen wäre ganz bestimmt gerührt von den Mühen, die ihr Freund auf sich genommen hat, um ihr schriftlich dazustellen, was er für sie fühlt. Natürlich wäre er nicht erbaut, wenn er wüsste, dass Sabine in seinem Briefgeheimnis herumschnüffelt. Wer wäre das schon? Es ist etwas sehr Intimes, Privates. Und damit ergibt sich die Antwort: Sabine dürfte diesen Brief eigentlich nicht einmal lesen, weil er sie nichts angeht. Aber in diesem speziellen Fall hält sie sich nicht an Etiketten und Benimmregeln, wünscht sie sich doch nur, dass ihre beiden Lieblingsärzte weiterhin so glücklich miteinander sind.

Was Marc nicht glücklich macht, ist die Tatsache, dass seine Mitarbeiterin mal wieder eher schwer von Begriff ist und viel zu langsam für seinen Geschmack. Seine Laune ist aus verschiedenen Gründen soundso nicht besonders gut, was man eben daran merkt, wie er heute mit Sabine umgeht. Und auch Patientin Porz hat es mitbekommen, wie auch so einiges mehr, was das Private run um Marc angeht. Die nette Dame meint es ja gut, wenn sie ihn nach seinem Befinden fragt und nach seiner Mutter, zugleich aber auch von Afrikaberichten schwärmt, mehr oder weniger. Dr. Meier bleibt friedlich. Doch der Schein trügt, denn schon wieder strapaziert Sabine seine Nerven. Was verlangt er aber auch, dass sie das "Sinvögelchen" zu der Patientin schickt? Ehrlich gesagt hätte ich ebenfalls zunächst an Dr. Amsel gedacht. Stutzig wurde ich dann, als der Vogel plötzlich rote Haare bekam .

Selbst vor Gina, die dank Sabines Begriffstutzigkeit bzw. Marcs zweideutige Arbeitsanweisung an die Schwester ihre OP unterbrechen musste, lässt der Oberarzt das überdimensionierte Bedürfnis nach anerkannter Autorität raushängen, auch wenn die Kollegin die beste Freundin seiner Freundin ist:

Zitat
„Vor den Patienten „Sie“. Und nun los, Radiologie! Frau Porz, wir sehen uns unten.“



Gina hätte an diesem Tag wohl besser daran getan, sich an Marcs Spielregeln zu halten. So muss sie noch mehr seine Launenhaftigkeit spüren, weil sie es einfach nicht versteht oder verstehen will, wie ein Kollegenverhältnis à la Meier i.d.R. funktioniert:

Zitat
„Was sollte das? Wolltest Du mir zeigen, dass Du die Macht hast, mich für so einen Scheiß aus dem OP zu holen?“
„Ich habe gar nichts. Sabine sollte diese Trällertussi zu Frau Porz schicken.“
„Trällertussi. Vielleicht solltest Du Dir angewöhnen, die Leute beim Namen zu nennen. Oli...!“
Niemand außer Gretchen durfte ihn auf diese Art zurechtweisen, schon gar nicht diese Brillenschlange: „RAUS!“
„Blödmann!“



Sabine fördert im weiteren Verlauf der gemeinsamen Schicht Dr. Meiers Stimmungsanstieg in keinster Weise. Dass sie vor allem immer und immer wieder alles falsch versteht und ihm quasi die Worte im Mund verdreht, bringt ihn nur noch mehr auf die Palme und mehr und mehr auf alte Pfade, die er stets gegangen ist, als er noch der "alte" Marc Meier war. Wie gesagt, er muss sich absolut nicht komplett verändern. Ab und an ist es doch ganz gut zu wissen, dass der Marc, den wir Zuschauer in DD doch so interessant fanden, nicht gänzlich in der Versenkung verschwunden ist, wobei es auch ganz schön ist, wenn er seine "neuen" sensiblen Seiten zeigt . Hauptsache, er bleibt sich insgesamt treu .

Ich hoffe, der kleine abendliche Snack hat dir gemundet, liebe Karo .

Demnächst gibt es wieder mehr.

Alles Liebe und bis bald,

deine Bibi

Karo Offline

PJler:


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25.06.2019 18:17
#314 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Hallo Ihr Schwitzenden

Ich verbarrikadiere mich dieser Tage in meiner Wohnung mit den Rolläden sowas von zu... letzte Woche lag ich bereits flach... ich kann dieses Wetter nicht. Ich habe aufgegeben, meine Haare trocknen zu wollen... sind sie halt nass. Abwechselnd vom Waschen und vom Schwitzen. Geht vermutlich nicht nur mir so. Die einzigen, die dieses Wetter toll finden sind die Tomaten. Die explodieren jetzt und ich freue mich auf einen Sommer voll leckerer Tomaten. Da ich meinem grünen Daumen wieder misstraut und lieber ein paar mehr ausgesät hatte, gedeihen an die 20 Tomatenpflanzen im Garten. Vier verschiedene Sorten, ich bin gespannt.

Mit Schrecken musste ich feststellen, dass ich bereits zwei Wochenenden im Rückstand bin. Entschuldigung. Erst war ich in der Nähe von Leipzig für eine Stippvisite und vergangenes Wochenende hatte ich mit der Geburtstagsparty meiner Mutter zu tun.

Zwischendurch hat die treue Seele @Nachteule für ein bisschen gesorgt, nicht nur bei mir. Auch @Lorelei wurde verdientermaßen beehrt. Danke, Bibi!

Und so will ich auch als erstes auf den Kommi, über den ich mich wie immer sehr gefreut habe, eingehen:

Zitat
Allerdings wird es heute nur eine kleine Portion davon geben. Zuviel Kuchen macht schließlich dick.



Liebste Bibi, nett, wie besorgt Du um meine Figur bist, aber mach Dir mal keine Sorgen! Kuchen esse ich in der Tat nicht viel - ich liebe mehr das Herzhafte. Zum Beispiel

November 4.8 – Das singende Vögelchen

Zitat
Marc und Sabine in altgewohnten Verhaltensweisen. So ganz verweichlicht ist der Dr. Meier dann doch wieder nicht.



Zum einen - Marc und Sabine, das war schon immer - speziell Hach... wie habe ich diese kleinen Szenen geliebt. Und zum anderen - Marc darf sich nicht vollends verändern. Nicht nur, weil es unrealistisch wäre. Marc ist Marc, egal wie sehr er sich auf das Thema "Liebe" einlässt. Das muss einfach bleiben

Zitat
Und typisch kommt bei Sabine wieder einmal ein leichtes kriminelles Gen zum Vorschein



So wie Marc Marc ist, ist Sabine auch Sabine. Und Sabine ist nun mal Fan einer blonden Ärztin.

Zitat
Ab und an ist es doch ganz gut zu wissen, dass der Marc, den wir Zuschauer in DD doch so interessant fanden, nicht gänzlich in der Versenkung verschwunden ist, wobei es auch ganz schön ist, wenn er seine "neuen" sensiblen Seiten zeigt . Hauptsache, er bleibt sich insgesamt treu.



Genau so!


Zitat
Ich hoffe, der kleine abendliche Snack hat dir gemundet, liebe Karo



Du weißt ja, wie das mit diesen Häppchen ist... sie machen Lust auf mehr!

Aber insgesamt wird man ja bescheiden. Ich habe mich jedenfalls auch über Deinen kleinen Besuch sehr gefreut. Danke!


So. Und nun muss ich erstmal wieder herausfinden, wo ich eigentlich stehen geblieben war...

Okay, wir sind in Zürich bei Marc, der sich weiterhin seinem Leben stellt. Umzug und andere Vorhaben, eben. Es gibt wieder einen kleinen Einblick in seine Kindheit und ein Telefongespräch mit Gretchen darf natürlich nicht fehlen. Und aus einem Traum wird ein Alptraum... war es doch zuviel Psychokacke für den Chirurgen?

Ich wünsche euch viel Spaß und sage schwitzend: Bis zum nächsten Mal!

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


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01.07.2019 22:09
#315 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Hallo zusammen

Ich habe euch gerade die nächsten Kapitel hochgeladen. Nachdem es Samstag wieder spät wurde...

Viele Worte mache ich jetzt nicht: Viel Spaß!

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 986

07.07.2019 22:48
#316 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Hallo zusammen,

gerade habe ich euch die nächsten Kapitelchen hochgeladen. Und noch ist Wochenende Viel Spaß.

LG
Karo

Nachteule Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 431

Gestern 17:20
#317 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Liebste Karo !

Nicht viel los im DD-Forum-Land . Draußen in der realen Welt regnet es seit einigen Stunden. Ich meine sogar, etwas Donner in der Ferne vernommen zu haben und habe deshalb meinen Hauspuma gleich mal wieder reingeholt. Da sitzt die Gute nun auf der Fensterbank und starrt sehnsüchtig nach draußen. Ich bin gemein, ich weiß, diese passionierte Stromerin im Haus zu halten, wo sie doch bei schönen Temperaturen durchs nachbarliche Wildkrautareal schleichen könnte, immer darauf bedacht, jenen Nachbarn nicht zu nahe zu kommen, weil sie eh nicht vielen Menschen traut. Sie ist eine Einzelgängerin, das hätte sie dann ja mit Marc gemeinsam, wobei der - zumindestens in deiner Story - allmählich auftaut und sich einen immer größeren und netten Bekanntenkreis aufbaut.

Und so komme ich dann, nach der mehr oder weniger gelungenen Überleitung, zu dem eigentlichen Grund, warum ich gerade hier in die Tasten haue: du hast Hunger auf , ich habe war für dich . Lass es dir schmecken .


November 4.9 – Patientin Krämer 1

Wir erinnern uns: Marc ist eh schon reichlich genervt. Und irgendwie kann man ihm das nicht verdenken. Sabine bringt mal wieder alles durcheinander und noch dazu "droht" die Ankunft der Mutter bzw. "Starautorin" in den eigenen klinischen Gefilden. Und dieser möchte der pflichtbewusste Sohn uneingeschränkt zur Verfügung stehen, wenn sie aus der Schweiz nach Berlin verlegt wird, um ihr operiertes Bein zu kurieren.
Aber wie es denn so ist mit unfähigen Mitarbeitern - Sabine ist auf der chirurgischen Station absolut nicht allein auf weiter Flur - nerven die trotzdem munter weiter. Dieses Mal ist es der Knechtelsdorfer, der anscheinend einen einfachen Notfall nicht ohne Oberarzt behandeln kann. Dass dies durchaus ginge, sieht der eh unter Strom stehende Vorgesetzte nach kurzem Begutachten des Falles. Doch statt wie früher einen diffamierenden Spruch in Richtung des Assistenten abzudrücken, versucht Marc gar, dessen augenscheinliche Unfähigkeit zur richtigen Handlungsweise verbal abzumilden:

Zitat
„Guten Tag Frau Krämer, ich bin Doktor Meier. Bitte entschuldigen Sie meinen Kollegen, Doktor Knechtelsdörfer ist noch in der Ausbildung.[...]



Dennoch bietet er dem jüngeren Kollegen an, seine vielleicht doch irgendwo versteckten ärztlichen Befähigungen zumindest durch einen Vorschlag zur Behandlung ans Tageslicht zu bringen. Was der Österreicher darauf geantwortet haben mag, da lässt du uns mal wieder im Dunkeln, liebe @Karo . Aber man kann es sich denken, wenn man sich Marcs Gedanken vor Augen hält:

Zitat
Der Chirurg seufzte unmerklich. Er hatte ja eh keine Wahl. Natürlich hätte Marc den Assistenzarzt am liebsten ignoriert, aber das brachte nichts als Ärger. Nur dauerte es mit dem Österreicher bestimmt doppelt so lange.



Außerdem wissen wir ja inzwischen, dass Marc es durchaus ernst nimmt, dem Nachwuchs eine so gute Ausbildung wie möglich angedeihen zu lassen, auch wenn es in Knechtlsdorfers Fall wahrscheinlich teils vergebene Müh ist. Der Mann taugt nicht wirklich für die Chirurgie. Vielleicht eher für die Pädiatrie, als Kinderclown .

Soso, die Patientin Krämer heißt mit Vornamen Margarete, wie des Doktors abwesende Herzensdame . Kein Wunder, dass er die alte Frau auf Anhieb sympathisch findet. Auf den Namen kommt es schließlich an.

Im Anschluss muss er mal wieder mit ansehen, wie Sabine alles andere tut als arbeiten. Der Grund ist ganz einfach. Sie hat sich wie so oft in ein Buch seiner Mutter vertieft - und das während der Arbeitszeit ! Erst musste ich überlegen, warum er sie auf einen "Liebesbrief" angesprochen hat, wenn er doch gesehen haben muss, dass sie einen Roman liest. Aber du hast ja schnell aufgeklärt.

1
 
(„Doktor Rogelt – Doppelband: „Feurige Liebesbriefe“ und „Er kann auch anders““)
 



Wie passend der zweite Titel . Ja, weil die Bücher von Frau Fisher auch immer etwas autobiografisches an sich haben, passt der Name dieses Bandes recht gut auf ihren Sohn. Denn auch er "kann ganz anders", als er bisher immer gezeigt hat. Noch dazu die Liebesbriefe, die er sich seit einiger Zeit mit seiner Freundin schreibt, da passt auch Sabines Bemerkung eindeutig, ist sie doch ein bekennender Fan des Duos :

Zitat
„Die von Ihnen habe ich besonders gerne.“



Wir auch .


Nachdem Marc die ärztlichen Pflichten auf seiner Station geregelt hat, ist es Zeit, sich seinen Aufgaben als Sohn zu widmen. Nicht unbedingt das, was er am liebsten macht, aber er kann nicht anders. Dafür ist er wirklich viel zu sehr Sohn.


November 4.10 – Marc und Elke 6

Die Super-duper-trooper-Erfolgsautorin mit Hang zur übergroßen Dramatik, die "Grande Dame" der Literaturwelt, die "letzte große Diva" der Schriftstellerzunft, ist endlich angekommen in der Klinik, die derzeit ihr Sohn stellvertretend für ihren Exliebhaber in der Hand hat. Sie ist zufrieden mit seinem Erscheinen. Was anderes hätte sie sicher nicht erwartet. Natürlich bekommt sie mit, dass er heute mal etwas neben sich steht, kein Wunder, wenn er sich mit den begriffsstutzigen und dösigen Mitarbeitern rumschlagen muss. Wenigstens etwas Zeit für seine Mutter haben sie ihm gelassen. Und die nutzt er, um der Dame die ärztliche Betreuung angedeihen zu lassen, die sie seiner Meinung nach braucht. Aber auch bei ihr ist er nicht zimperlich. Interessant aber mal wieder sein innerer Vergleich zwischen Mutter und Freundin, als Elke sich nicht recht dazu durchringen kann, ihr T-Shirt so weit zu lüften, wie es braucht, damit sie die Thrombosespritze vernünftig gesetzt bekommen kann.

Zitat
(„Du bist ja schlimmer als Gretchen...!“)


Da sage noch mal einer, Marc sei sexuell sehr liberal erzogen worden. Von Elke hat er dies wohl eher nicht.



November 4.11– Nachuntersuchung Volker Brune


Sabine hat es also mal wieder vergeigt, wie so vieles nicht nur an diesem verrückten Arbeitstag. Der einstige stationäre Patient ist ins Krankenhaus geeilt, dabei wäre es so dringend auch wieder nicht gewesen. Und er hat seine Frau dabei, die Marc ja noch aus Schulzeiten kennt, deren Namen er sich aber immer noch nur schwer merken kann, wie die Namen so vieler Frauen, mit denen er im Laufe seines (Junggesellen-)Lebens mal zu tun hatte. Wozu auch? Sind die etwas wichtig für ihn? Eher nicht. Darum muss er sich die Namen auch nicht merken.

Die Untersuchung von Volker Brune ist reine Routine. Was Marc aber von Daniela erfährt, bestätigt einmal mehr, dass dieser Tag nicht normal ist. Ausgerechnet sein Vorzeigeschüler, Dr. Stern, hat einen Fehler gemacht, wenngleich auch lediglich das Original des Untersuchungsberichtes dem Patienten ausgehändigt hat anstelle einer Kopie, weshalb Marc auch nichts über die Entlassungsuntersuchung wissen konnte. Nichts Gravierendes, schließlich ist niemand zu schaden gekommen bzw. in Gefahr geraten. Solche "Kleinigkeiten" können passieren, auch wenn es nicht sein sollte. Aber darum nun ein großes Fass aufzumachen, das versteht auch Marc, dass dies nichts bringen würde. Wäre er ehemals im Zickzack gesprungen, hätte einer seiner Assistenzärzte auch nur einen Mini-Fehler begangen, sieht er es heute mit den Augen eines nachgiebigen, verständnisvollen Chefs, der weiß, was er an seinen einzelnen Mitarbeitern hat und bei einigen ganz bestimmten weiß, dass dies eigentlich nicht zu deren normalen Aufgabenerledigungen gehört. Er kann darauf vertrauen, dass sie es einmal und nicht wieder machen. Anders als bei Knechtlsdorfer oder Sabine, für die Fehlerlosigkeit nahezu ein Fremdwort ist .

Wenn man ehemalige Mitschüler trifft, mit denen man gewisse vergangene Begebenheiten teilt, bleibt es natürlich nicht aus, dass diese bei einem erneuten Zusammentreffen nach Jahren wieder zur Sprache kommen. Tja, der Marc war schon früher ein Schwerenöter, wissen wir ja aus seinem Gespräch mit Gretchen neulich am Telefon . Dass die beiden nun ein Paar sind, das erfährt Frau Brune zu ihrem eigenen Erstaunen. Wahrscheinlich gibt es generell nicht viele, die so etwas jemals von den beiden gedacht hätten, Marc wohl am wenigsten, während Gretchen im Grunde genommen nie die Hoffnung auf ein Happy End mit ihm aufgegeben hat. Vielleicht müssen die beiden sich in Zukunft noch öfter mit ungläubigen Blicken ihrer ehemaligen Schulkameraden auseinandersetzen.

Und im Laufe des Gesprächs mit Daniela kommt noch eine Gemeinsamkeit der beiden "Margaretes" hervor: sie beide scheinen ziemliche Wasserratten zu sein.



Meine liebe Karo, erst einmal wieder ein Schnitt an dieser Stelle. Die Gewitterzelle scheint zwar vorbeigezogen zu sein, aber dafür sieht es draußen wieder freundlicher aus. Und das muss man doch ausnutzen .

Bis bald, deine Bibi

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