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Dieses Thema hat 284 Antworten
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 Kommentarseite zu den Fortsetzungen!
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Karo Offline

PJler:


Beiträge: 816

20.01.2019 00:36
#276 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Auch an dieser Stelle schnell in die Runde gewinkt.

Schon möchte ich euch an den nächsten Kapiteln teilhaben lassen. Und ich weiß, dass ihr mindestens auf eins der heutigen Kapitel brennt! Endlich... Und ich bin auf euer gespannt.

So, Gretchens Eltern sind zu Besuch.

Ob Gretchen sich von dieser Überraschung erholt? Am ehesten weiß das wohl ihr Tagebuch...

Viel Spaß und bis bald

LG
Karo

JackySunshine Offline

Facharzt:


Beiträge: 8.933

21.01.2019 16:41
#277 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Liebste Karo !!!

Ich werde es heute nicht mehr schaffen zu kommentieren. Aber der Brief war wundervoll! Danke, dafür - schon einmal! Der Rest folgt zum Wochenende.

LG
Jacky

🅲🅷🆄🅲🅺🆈 🅴🅳🅴🅻🅽🆄🆂🆂🅽🅾🆄🅶🅰🆃-🅲🅷🅾🅲🅾🅲🆁🆄🅽🅲🅷🆈

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 816

22.01.2019 23:38
#278 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

@JackySunshine

Manchmal müssen es keine Megakommentare sein. Danke für diese einfachen Zeilen - die eine einfach glücklich machende Zeile!
Danke

LG
Karo


P.S. Freue mich natürlich auf "den Rest"

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 816

28.01.2019 19:49
#279 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Meine lieben Leute seid gegrüßt!

Das Wochenende ist schon vorbei und man könnte sagen, ich gehe etwas nach. Mit den nächsten (fünf kürzeren) Kapiteln wenden wir uns erstmal wieder nach Berlin, wo ein emsiger Leitender Oberarzt wieder viel zu tun hat. Türen auf für die Angestellten des EKH. Euch viel Spaß.

Liebe Grüße,
Karo

Nachteule Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 422

02.02.2019 20:32
#280 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Liebe Karo!

Tadaaaaa! Ich bin mal wieder da im Land der Kommischreibenden .
Erst mal musste ich wieder suchen, wo ich zuletzt bei dir rumgesenft habe. Lang ist's her .
Aber wer suchet, der findet. Und deshalb kann es jetzt auch weitergehen .


November 3.21 – Marc und Professor Neuroth

Ja, wenn ein KLinikchef Interesse an einem begabten Kollegen hat, muss er so ein Gespräch mit ihm führen. Nicht allzu offensiv um ihn werben, ihn erst einmal - verbal - prüfen, seine Ansichtsweise klären und feststellen, ob er in das eigene Krankenhaus passen würde. Und Marc ist nicht dumm. Natürlich merkt er instinktiv, in welche Richtung sich die Unterhaltung bewegt und tut das Naheliegendste - er lenkt ab. Und das steht ihm auch zu, denn vorwiegend ist er in Zürich, um seiner Mutter zur Seite zu stehen. Und daher interessiert es ihn im ganz Besonderen, welche Auswirkungen die OP nun auf ihr kaputtes Bein hat. Dass Marc Elke aber auch schnellstens mit nach Hause nehmen möchte, da sie ja ausschließlich ihm als ihren persönlich Arzt vertraut, ist ja, wenn man Elke kennt, sehr gut nachzuvollziehen. Marc lässt nebenbei durchblicken, dass ihm die schweizer Metropole trotzdem sehr gefällt. Dies löst einen Hoffnungsschimmer in Professor Neuroth aus. Ein kleiner Schritt wäre schon vorwärts gemacht, um sich dieses chirurgische Talent zu sichern. Denn wenn ihm das Umfeld zusagt, könnte man ihn leichter zu sich locken. Der Professor fällt auch gleich mal mit der Tür ins Haus. Es ist ihm wirklich ernst. Er will diesen Kollegen auf jeden Fall für seine Klinik gewinnen.

An diesem Punkt, liebe Karo, lässt du offen, wie Marc mit dem Angebot umgeht. Dazu muss man schon ein ganzes Stück weitergelesen haben, um zu wissen, wie es ausgegangen ist, bzw. das Ergebnis davon. Nimmt Marc an? Sagt er ab? Zu diesem Zeitpunkt steht das auf jeden Fall noch nicht fest.


November 2.40 – Marc und Elke 5


Soso, Elke ist also genervt, dass sie nach der OP nicht gleich wieder so kann, wie sie will. Aber es nützt ja nichts, auch wenn sie ihre wenig erheiternde Laune an Marc auslässt, kann er sie nun einmal nicht gesund machen.
Es ist schon erfrischend zu lesen, dass Mutter und Sohn sich auch mal kabbeln können, wobei das "Kabbeln" ja recht einseitig ist. Marc ist nämlich recht gut drauf. Aber wie lange noch? Schließlich muss er noch ein ernstes Wörtchen mit seiner Mutter reden, damit sie ihre Genesung wie geplant durchführen lässt. Auch hier lässt du offen, was sich aus dem Gesräch ergibt. Aber es tut an sich nicht Schlimmes an dem weiteren Verlauf der Geschichte, wenn du solche Passagen auslässt. Man liest anderswo schon viel mehr "Angelegenheiten", die eigentlich nicht sehr aussagekräftig sind für die Gesamthandlung. Von daher, alles im grünen Bereich .


November 3.1 – Patientin Porz

Der "arme" Knechti wird aber ganz schön rangenommen vom Doktor Meier, der also endlich wieder im EKH sein Unwesen treibt . "Patientin Porz", das ist doch die Dame, die im Katho behandelt wurde? Marc ist ja zum Sammler der dort wenig zufriedenstellend verarzteten Patienten geworden. Im Grunde tut das Katho von selbst alles, bzw. das Personal dort, damit die Leute zum benachbarten EKH abwandern. Und wenn dann so ein begabter und zeitweise sogar charmanter Oberarzt Werbung macht, kann das nur erfolgreich werden .

Zitat
(„Vorsicht, wenn Du auf Allgemeinmediziner schimpfst!“)


Genau! Schließlich ist er in eine solche Kollegin schwer verliebt. Und Gretchen macht ihr Sache ja auch wirklich gut und wahrscheinlich sogar besser, als manch fertiger Facharzt.


November 3.2 – Marc und Maurice/Knochenentzündung

Wer große Töne spuckt... Tja, in Zürich hat Marc vor dem Professor ganz besonders die Ausbildung des Nachwuchses hervorgehoben, wenn auch in Franz Haases Namen. Zurück in Berlin muss er sich selbst wieder einmal mit dem Thema befassen. Und selbst wenn er in früheren Zeiten den Knechtlsdorfer lieber nur hat beobachten lassen, um vor allem Gretchen zu "fördern" ("Hasenzahn, Blut abnehmen! Knechtlsdorfer, Zugucken lernen!"), hat er sich dahingehend gewandelt, dass er dem Ösi jetzt tatsächlich etwas beizubringen gedenkt. Auch wenn es für Maurice hart sein muss, aber es ist schließlich sehr wichtig. Und ernst. Marc nimmt es ernst. Es geht nicht nur darum, jemanden bestmöglich auszubilden, sondern auch den Ruf der Klinik als optimalem Ausbildungsort zu festigen. Alles, was positiv klingt, erfüllt seinen Zweck, um das EKH stabil zu erhalten und es damit konkurrenzfähig zu machen. Geht es Marc nicht weniger um Knechtlsdorfer persönlich, sondern vielmehr um das Krankenhaus? Dennoch, die Worte von Dr. Stier hallen in den Ohren des jungen Oberarztes fort:

Zitat
„Unterschätz´ ihn nicht!“



Um das von Marc gesteckte und selbstredend von Franz Haase erwartete Ziel zu erreichen, bedarf es auch der Persönlichkeiten im Personalischen an sich. Was Marc begreift, wenn er Knechtlsdorfer endlich einmal ernst und als Assistenzarzt wahrnimmt, könnte es mit dessen erfolgreicher Ausbildung doch noch etwas werden. Und ganz ehrlich, warum sollte Talent versteckt und der vielleicht zukünftige Personalstamm des EKH im Keim erstickt werden? Irgendwo hat auch Maurice seine Talente, die es herauszukitzeln gilt. Wer weiß, wozu das gut ist?


Liebe Karo, hier mache ich erst einmal wieder einen Schnitt. Mehr ist momental für meinen gepeinigten Kopf nicht drin.
Ich wünsche dir alles Gute und schicke dir ganz liebe Grüße nach Köln.

Deine Bibi

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 816

03.02.2019 11:19
#281 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Meine liebe Bibi

@Nachteule

Was sehen meine verschlafenen Äuglein? Ein Kommi von Dir. Die Glücksreize werden direkt weitergeleitet, an mein nun fröhlich schlagendes Herz.

Es ist immer spannend, durch Kommentare in der Geschichte "zurückgeworfen" zu werden. Ich meine, ich kenne meine Geschichte ja, aber mit den Kommentaren lesen sich die entsprechenden Kapitel dann nochmal völlig anders.

Nicht groß quatschen... ne? Hier ist ein bisschen Sonntagmorgen-


November 3.21 – Marc und Professor Neuroth

Erstmal fällt mir auf... da bin ich wohl mit den Kapitelnummern durcheinander geraten Naja, egal...

Fachsimpelei hin oder her... im OP hat Marc sein Können schon gezeigt. Viel kann man über ihn auch im Internet erfahren. Und mit Professor Neuroth scheint er auf einer Wellenlänge zu sein, ebenso mit Dr. Nussbaum. Und zufälligerweise gefällt dem Arzt auch noch die Stadt.
Professor Neuroth kann nicht anders. Er muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. (Und dass Marc heiß ist... ) Da kann man dann auch schon mal

Zitat
mit der Tür ins Haus fallen,

wie Du es sagst


November 2.40 – Marc und Elke 5

Die kleinen und großen Abhängigkeiten... Elke hat zu lange für ihre Eigenständigkeit gekämpft, als sich jetzt von einem kaputten Bein handicappen zu lassen.

Und Marc, eigentlich in "Kabbellaune" erkennt, dass Elke ihn braucht. Vor allem seine moralische Unterstützung.


November 3.1 – Patientin Porz und November 3.2 – Marc und Maurice/Knochenentzündung

Ja, die gute Frau Porz. Patientenfang auf der Straße. Sie heißt übrigens nach dem Stadtteil, in dem ich eine Heimat gefunden habe.

Frau Porz ist ein Beispiel für Marcs Talent, doch oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. In Zürich, so tragisch die Ursache auch war, war es genauso. Und diese Dame hat er in seinem Sonnenschein-Café getroffen. Und sie hat Glück, dass Marc schon etwas offener für menschen und ihre Schicksale geworden ist. Fremde, alte Frau im Café - nicht unbedingt der Typ Mensch, mit dem sich Marc Meier früher abgegeben hätte. Das wäre eher Gretchen gewesen. Marc interessierte sich ja wenn überhaupt für attraktive, junge Damen, die sich sportlich mit ihm betätigen konnten.

Und dann bleibt ihm nichts oder niemand anderes als der Knechti übrig. Aus der Not eine Tugend gemacht... und siehe da, Knechti kann liefern.

Nett von mir, ihm mal eine "Stern"stunde zu bescheren, nicht?


So, das war es an dieser Stelle.
Später werde ich noch die nächsten Kapitelchen kredenzen.

Erstmal ein dickes Dankeschön für Deinen Kommi. Pfleg Dich und Deinen gepeinigsten Schädel! Gute Besserung

Viele Grüße aus Köln - Porz

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 816

03.02.2019 16:18
#282 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

So meine Lieben Da bin ich wieder.

Und habe für euch neue Kapitelchen im Gepäck. Sechs an der Zahl, in denen Marc uns vom EKH mit in den Feierabend nimmt. Zu Hause erwartet ihn - ja, klar Elke. Und ein gemeinsamer Alptraum . Aber da müssen sie jetzt durch

Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag, kommt gut in die neue Woche.

LG
Karo

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 816

11.02.2019 22:41
#283 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Guten Abend Ihr süßen, goldigen Menschen.

Heute entführe ich euch nach Afrika. Ich bin gerade noch am Überlegen, wie weit ich heute gehe - Professor Haase als Center-Figur. Aber das wäre sehr viel... Mal sehen.

LG
Karo



P.S. Habe gerade entschieden, dass es heute nur diesen Teil gibt. Die Geschichte macht jetzt nämlich einen kleinen Zeitsprung, den ich euch entsprechend geben werde.

LG nochmal
Karo

Nachteule Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 422

16.02.2019 21:05
#284 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten

Liebe Karo !

Nachdem ich mich in letzter Zeit schriftlich wieder eher rar gemacht habe, möchte ich dich heute mal wieder mit einem Kommi bedenken. Ich habe ja noch einiges aufzuholen, nicht nur bei dir. Schon länger schiebe ich sämtliche noch nicht getätigte Kommis vor mir her. Aber es ist ja auch einiges, was noch gewürdigt werden will. Nur bei dir hinke ich ordentlich hinterher. Daher bekommst du erst einmal den Vorrang. Und damit will ich gleich mal loslegen. Ich hoffe, es gefällt dir und verzückt dir dein Restwochenende .


November 3.3 – Marc und Cedric 5

Marc hat was vor.

Zitat
„Cedric? Ich will in meine Wohnung!“



Ist ja auch sein gutes Recht, schließlich ist es in der Tat immer noch SEINE Wohnung, in der sich sprichwörtlich ein "Parasit" eingenistet hat.

Zitat
Doktor Kaan zahlt keine Miete, also ist er Gast. Ich war lange genug gastfreundlich!



Genau! Es ist schon wirklich verwunderlich, dass ausgerechnet Dr. Meier in diesem Bezug noch längst nicht etwas unternommen hat, sondern so ungewöhnlich geduldig geblieben ist. Irgendwann ist aber auch damit mal Schluss, denn:

Zitat
„Er will doch, dass ich wieder der Alte werde – das kann er haben!“
„Wie meinst Du das jetzt?“ Seine Erklärung warf mehr Fragen auf.
„Egoistisch, arrogant und rücksichtslos. Kann er haben.“



So rätselhaft empfinde ich als Leserin das jetzt nicht, sondern absolut nachvollziehbar. Und außerdem zeigt Marcs "Erkenntnis", dass er den schlimmsten Schock durch das, was Gretchen anhand ihres One-Night-Stands mit Mehdi quasi "behalten" hat, jetzt tatsächlich überwunden hat. Und da steht es Marc doch zu, dass er auch den letzten Rest des Chaos in seinem Leben aufräumt, so wie es normalerweise zu ihm passt. Gradlinigkeit, Schnörkelosigkeit, einfach pure Ordnung. Und Mehdi gehört da nicht mehr rein. Er bringt nämlich alles durcheinander. Sowas braucht Marc nicht. Daher weg mit dem Kerl - oder er zahlt halt Miete. Schmarotzertum war schließlich lange genug!

Zwischenzeitlich ist auch Elke ein Thema. Aber was diese angeht, läuft ebenfalls alles normal, wie Marc bezeichnend berichtet:

Zitat
„Sie stirbt täglich. Aber so ist sie eben.



Aller Ablenkung zum Trotz, die Cedric und Gina aufzufahren versuchen, um dieses heikle Thema mit Marcs Wohnung und seinem ungebetenen "Gast" möglichst problemlos zu umschiffen, Marc lässt sich nicht von seinem Vorhaben abbringen, ohne zu wissen, dass eigentlich alles noch viel schlimmer ist, als er bisher erfahren durfte. Gina bringt es auf den Punkt:

Zitat
„Er hat Dich quasi ausgezogen.“



Dass Marc bereits weiß, dass Mehdi seine Sachen aus dem Loft "beseitigt" hat, ahnten die beiden zuvor nicht. Er gibt sich locker in dieser Sache. Aber hat er denn auch eine Wahl? Schließlich war er wochenlang weg, nahezu "verschollen". Zeit genug für Mehdi, seinen ehemalige Kumpel und inzwischen größten Nebenbuhler in Bezug auf Gretchen aus seinem Alltag zu entfernen. Aber hat Mehdi wirklich damit gerechnet, dass Marc nicht stark genug ist für die nicht gerade Jubelstürme in ihm auslösenden Neuigkeiten um das Kuckuckskind? Und so gibt sich der Chirurg, taff und unerschrocken, Marc eben!
Nur kurzzeitig scheint er vom Glauben abzufallen, als Cedric ihm gesteht, Mehdi beim Ausmisten und Babymöbel aufbauen geholfen zu haben, um gleich darauf zu verstehen, warum der Kollege das getan hat. Es war nicht dieses "In den Rücken"-Fallen, sondern ein Freundschaftsdienst, um zu retten, was an wichtigen Habseligkeiten von Marc zu retten gewesen ist. Und eigentlich kann er doch froh sein, dass Cedric, nach allem, was in der Vergangenheit zwischen ihnen vorgefallen ist, ihn so unterstützt. Ich denke aber, dass Marc das wirklich zu schätzen weiß, schließlich ist er nicht dumm. Und gerade in Zeiten wie diesen kann er jemanden brauchen, auf den Verlass ist. Und wer hätte einmal gedacht, dass das ausgerechnet Dr. Stier sein würde und dann noch im Doppelpack mit Dr. Amsel?


November 3.4 – Patient Brune

"Was waren die letzten Worte des Elektrikers? - 'Wass'n das für ein Kabel?'"

Sorry, das fiel mir jetzt so ein, als ich das Kapitel für den Kommi nochmal überflogen bin .


Stichwort "Elektrounfälle": wie schnell ist sowas passiert?! Und gerade mit den China-Waren im Handel sollte man aufpassen und evtl. wirklich ein paar Euros mehr ausgeben, um mehr Sicherheit zu bekommen. Aber Sparen lautet meistens die Devise. Noch dazu ist die Allgemeinheit zu gutgläubig und kauft bedenkenlos, was der Billighandel anbietet. Sonderpostenmärkte - ich will sie nicht generell verteufeln, denn auch ich selbst kaufe manchmal da ein - sprießen wie Unkraut aus dem Boden hervor und locken mit intensiver Werbung in den Tagesmedien. Und da nimmt man halt nicht an, dass die Lichterkette lebensgefährlich sein könnte.

Das Thema "Stromschlag" ist bekanntlich auch für Marc selbst ein sensibles, wenn man bedenkt, dass er Gretchen beinahe durch einen ähnlichen Zwischenfall verloren hätte und sie gerade noch retten konnte, nachdem sie vom werten Bauern Ackermann den elektrischen Schlag verpasst bekam. Du schreibst es zwar in diesem Kapitel nicht, liebe @Karo , aber man kann es durchaus ahnen, was ihm zwischenzeitlich im Kopf herumgeht.

Scheinbar ist der Patient nicht der einzige mit diesem hochgeladenen Erlebnis. Und hier bestätigt sich wieder, dass Geschäftemacher für das liebe Geld mit dem Leben ihrer Kunden spielen oder es ihnen einfach nicht bewusst ist, dass manches Material aus Fernost auch besser dort geblieben wäre, als hierzulande in die Läden zu kommen. Blöderweise stimmt wieder mal der Absatz. Aber wie es so ist, es muss immer erst was Schlimmeres passieren, damit die Öffentlichkeit was merkt. Ob Thilo wohl ein neues Thema zum Beschreiben finden könnte?

Zitat
„Moderne Häuser haben elektrische Schaltkreise, die sofort reagieren und die Sicherungen quasi sofort rausfliegen. Da mangelt es in älteren Häusern dran. Die Statistiken weisen mehr schwere Stromunfälle in Haushalten in Altbauten auf als in Neubauten. Meistens ist da auch viel mehr Holz verbaut, sodass Feuer natürlich viel mehr Angriffsfläche findet. Das Ungeheuer der Feuerwehr sind Altbauten mit Holztreppenhäusern, also Geländer und Stufen. Da bekommen sie nur die wenigsten heile raus.“



Gut recherchiert .

In Berlin muss es tatsächlich sehr schlimm sein mit dem Zustand vieler Altbauten. Das habe ich schon öfter gehört und gelesen. Aber inzwischen werden viele alte Häuser grundlegend saniert, weil die Landesbauordnungen das inzwischen so vorschreiben. Noch nie wurde dem Brandschutz auch im privaten Bereich so viel Bedeutung zugemessen wie heute. Und ich finde das alles andere als verkehrt, auch wenn die üblichen, günstigen Baumarkt-Rauchmelder nicht gerade schön und durch ihr Blinken und Piepen recht nervtötend sind. Hochmoderne Bauten haben natürlich Einbaugeräte mit direkter Vernetzung zur nächsten Feuerwehr. So etwas fände ich gerade in Hotels oder Heimen pflichtwürdig. Aber das mit den Wohnheimen ist ein Thema, das später noch kommt .

Zitat
„Letztes Jahr hatten wir im Schwesternwohnheim auch noch Kerzen an unserem Baum, doch für dieses Jahr hat die Oberschwester das verboten. Sie fürchtete immer, dass sie irgendwann mal nach Hause kommt und das Heim liegt in Schutt und Asche. Sie hat extra eine Lichterkette besorgt. Mit so Flacker-LEDs, dass es ein bisschen echter aussieht. Ich hoffe, sie lässt uns wenigstens den Adventskranz mit richtigen Kerzen.“



Man sollte nie etwas beschwören, liebe Sabine ! Aber diese Frau hat ja sowieso irgendeinen Sender für solche Sachen. Richtig unheimlich .
Dass sie aber auch nicht versteht, was Marc mit den "Lasern" meint .
Dabei ist sie doch mit "Mr. Spock" liiert


November 3.5 – Daniela Brune – Cholonka

Einen Marc Meier vergisst man... äh... frau so leicht nicht. Und daher erkennt Daniela Brune ihn sofort wieder, auch wenn das Abitur schon so lange her ist.
Zufälle gibt's .
Natürlich kann Marc sich NICHT erinnern. Französisch und Bio in der Kombination war für ihn ja eh nicht so selten.
Anders als früher lässt er seinen Checkerblick stecken. Braucht er ja auch nicht mehr. Er hat ja jetzt Gretchen .
Natürlich lässt er auch verheiratete Frauen nicht kalt. Und wenn diese ihn dann auch noch von früher kennen und nun staunen, dass er tatsächlich leitender Oberarzt geworden ist...!
Sicher träumt die gute Dame nächtens heimlich von diesem attraktiven Kerl. Aber er ist und bleibt jetzt und in Zukunft unerreichbar für all die attraktiven Weiber, die seinen Weg kreuzen. Denn er hat sein Herz längst an die Eine vergeben.

Liebe Karo, das war es für heute wieder. Einen kleinen Schritt in Richtung Aktualität habe ich geschafft. Ich hoffe, ich packe in der nächsten Zeit noch mehr. Aber versprechen kann ich dir nichts. Ich habe weiterhin viel um die Ohren. Mal sehen, was sich ergibt.



Bis dahin alles Gute und einen schönen Sonntag,

deine Bibi

Karo Offline

PJler:


Beiträge: 816

16.02.2019 23:37
#285 RE: Kommentarseite zu der Story von Karo Zitat · antworten




Juhuuu... frisches

Ich bin begeistert liebe @Nachteule Danke Danke Danke.

Zitat
Ich hoffe, es gefällt dir und verzückt dir dein Restwochenende



Oh ja, das tut es. Restwochenende klingt nach Wochenende... ich nenne es Wochenwechsel, denn besonders an Tagen wie heute hat man im Einzelhandel vom verbliebenen Sonntag nicht mehr viel. Ausruhen und erholen, um ja Montag wieder höflich zu lächeln und sich "Du Arschloch" zu denken.

Denken kann ich gerade nicht so... dennoch will ich Dir aufs geben. Haste Dir verdient!

November 3.3 – Marc und Cedric 5

Zitat
(...) in der sich sprichwörtlich ein "Parasit" eingenistet hat.



Sozusagen ein Perserit.

Zitat
Und Mehdi gehört da nicht mehr rein. Er bringt nämlich alles durcheinander. Sowas braucht Marc nicht. Daher weg mit dem Kerl - oder er zahlt halt Miete. Schmarotzertum war schließlich lange genug!

Zwischenzeitlich ist auch Elke ein Thema. Aber was diese angeht, läuft ebenfalls alles normal, wie Marc bezeichnend berichtet:



Unterm Strich rückt Marc von seinem bisher einzigen Kumpel weg und näher an das Thema Familie heran. Vielleicht noch unbewusst. Aber Elke und er haben Zürich genutzt. Genauso wie aus seinem Davonlaufen ein Heimkehren geworden ist. Für Marc geht es vorwärts, auch wenn er es noch nicht so wahrnimmt und bestimmt auch nicht weiß, wo genau es hingeht. Und ich meine jetzt nicht Zürich

Zitat
Und eigentlich kann er doch froh sein, dass Cedric, nach allem, was in der Vergangenheit zwischen ihnen vorgefallen ist, ihn so unterstützt. Ich denke aber, dass Marc das wirklich zu schätzen weiß, schließlich ist er nicht dumm. Und gerade in Zeiten wie diesen kann er jemanden brauchen, auf den Verlass ist. Und wer hätte einmal gedacht, dass das ausgerechnet Dr. Stier sein würde und dann noch im Doppelpack mit Dr. Amsel?



Ist es das EKH, das alle zusammenschweißt? Wie eine Familie Früher mag Marc das schwarze Schaf gewesen sein. Heute ist es Mehdi. Der wollte doch etwas mehr sein, wie Marc, oder? Ob er sich das so vorgestellt hat?

November 3.4 – Patient Brune

Zitat
"Was waren die letzten Worte des Elektrikers? - 'Wass'n das für ein Kabel?'"



Tschuldigung, aber der ist gut. Und kannte ich noch nicht!

Zitat
Sonderpostenmärkte - ich will sie nicht generell verteufeln, denn auch ich selbst kaufe manchmal da ein - sprießen wie Unkraut aus dem Boden hervor



Komischerweise gehe ich gerne da rein und stöber da ein wenig rum. Nur wirklich ganz selten kaufe ich allerdings was. Bei uns sprießen gerade die Unverpackt-Läden aus dem Boden. Ich glaube in Köln gibt es derer mittlerweile 5 oder 6. Leider nicht auf meiner Rheinseite Ich mag die. Nicht nur, weil mir viel an Nachhaltigkeit liegt, ich mag die Atmosphäre da. Und es riecht meistens unglaublich gut. Dort gibt es übrigens ganz klassisch: Bienenwachskerzen. Nix Elektroblingbling. Und auch keinen Laser

Zitat
Gut recherchiert



Danke, aber das war jetzt nicht so schwer zu erlesen oder gedanklich nachzuvollziehen.

Zitat
Und ich finde das alles andere als verkehrt, auch wenn die üblichen, günstigen Baumarkt-Rauchmelder nicht gerade schön und durch ihr Blinken und Piepen recht nervtötend sind.



Noch schlimmer sind die, die untereinander vernetzt sind. Machen zwar auch irgendwie Sinn aber so schnell wie die nach einander los gehen, bekommste die gar nicht ausgemacht.

November 3.5 – Daniela Brune – Cholonka

Zitat
Zufälle gibt's



Bei Marc ja eh, nicht?

Zitat
Natürlich lässt er auch verheiratete Frauen nicht kalt. Und wenn diese ihn dann auch noch von früher kennen und nun staunen, dass er tatsächlich leitender Oberarzt geworden ist...!



Ein Titel...

Tja und vermutlich würde es allen anderen Weibern, die er abgeschleppt hat, genauso gehen. Er kann sich nicht erinnern, wen er alles... äh, Bio und Französisch. Du weißt
Nur einer ist es gelungen, sich lebenslang in seinem Oberstübchen (und jetzt ja auch in seinem Herz) einzunisten.


Zitat
Einen kleinen Schritt in Richtung Aktualität habe ich geschafft.



Ja. Aber... sorry es währt nicht lang... hab schon die nächsten Kapitel in den Startlöchern. Aber ich denke, dass es Dich auch ein bisschen freut, wieder etwas zu lesen

Meine liebe Bibi, vielen Dank Dir für dieses



Und schon geht es weiter. Wir bleiben weiterhin bei Professor Haase, aber der ist - Achtung Zeitsprung von der 2. in die 4. Dezemberwoche - nun wieder in Berlin. Wirklich? Ja @JackySunshine , wirklich. Ich habe Weihnachten einfach mal übersprungen. Also schon damals, beim Schreiben

Ich wünsche euch viel Spaß. Habt einen schönen Sonntag!

LG
Karo


Edit: War viel, ne? Sorry. Glücklicherweise viele kurze Kapitelchen...

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