Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Willkommen im Doctor´s Diary Fan-Forum!
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 64 Antworten
und wurde 3.393 mal aufgerufen
 andere Serien
Seiten 1 | 2 | 3
Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

06.11.2012 10:23
Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Heiter bis tödlich

Heiter bis tödlich ist der Name eines Sendeformats des deutschen Fernsehsenders Das Erste, unter dem seit Dienstag, 25. Oktober 2011, neue Krimiserien unter einer gemeinsamen Dachmarke ausgestrahlt werden.[1] Die Reihe ist inspiriert vom langjährigen Erfolg von Großstadtrevier. Anfangs wurden hier weitere Großstadt-Ableger der Serie geplant, schließlich wollte sich die ARD jedoch nicht auf Großstädte beschränken, sondern auch ländliche Handlungsorte für regional eingefärbte Krimiserien mit humoristischen Aspekten einbeziehen. Vor der Festlegung des Titels Heiter bis tödlich verwendete Das Erste in Pressemitteilungen den Begriff Schmunzelkrimis und den Arbeitstitel Crime & Smile.[2]

Die Serien werden Dienstags bis Donnerstags um 18:50 Uhr im Vorabendprogramm ausgestrahlt.

Serien:
2011–2012: Heiter bis tödlich: Nordisch herb
2011–2012: Heiter bis tödlich: Henker & Richter
seit 2011: Heiter bis tödlich: Hubert & Staller
seit 2012: Heiter bis tödlich: Morden im Norden
seit 2012: Heiter bis tödlich: München 7
seit 2012: Heiter bis tödlich: Alles Klara
seit 2012: Heiter bis tödlich: Akte Ex
seit 2012: Heiter bis tödlich: Fuchs und Gans
ab 2012: Heiter bis tödlich: Hauptstadtrevier
ab 2013: Heiter bis tödlich: Zwischen den Zeilen

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Heiter_bis_t%C3%B6dlich

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

06.11.2012 10:25
#2 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

ARD setzt zwei «Heiter bis tödlich»-Serien ab

Dafür stehen drei neue in den Startlöchern. «München 7» bekommt eine weitere Staffel.

Zahlreiche Entscheidungen und somit auch erste Absetzungen in Sachen ARD-Vorabend sind gefallen. Trotz anhaltend unterdurchschnittlicher Quoten wird Das Erste nur zwei «Heiter bis tödlich»-Serien nach Staffel eins absetzen, wohl auch um sich nicht vollends die Blöße zu geben. Keine Zukunft gibt es für «Henker & Richter» und «Nordisch herb» (Foto). «Henker & Richter» kam auf 6,0 Prozent bei 1,09 Millionen Zuschauern ab drei Jahren. «Nordisch herb» war mit 6,3 Prozent ein wenig gefragter beim Gesamtpublikum.

Fortgesetzt werden hingegen drei Formate aus der Vorabend-Reihe. Klar war dies bereits bei «Hubert & Staller», dem bayerischen Krimi mit Christian Tramitz. Eine frühe Entscheidung war hier notwenig, weil «München 7» nur eine achtteilige erste Staffel hatte. Die Produktion musste also zeitiger beginnen, wie ARD-Vorabendkoordinator Frank Beckmann im Interview mit Quotenmeter.de erklärte. „Die Serie hat einen tollen Humor, aber gleichzeitig werden die Fälle an sich auch ernstgenommen. Es gilt ja schließlich immer, auch noch ein Verbrechen aufzuklären. Ich habe wirklich herzlich gelacht bei «Hubert und Staller» und bin der festen Überzeugung, dass die zweite Staffel nach dem, was ich bisher kenne, noch besser wird“, so Beckmann im März.

Schon damals lobte er auch «Morden im Norden», das nun ebenfalls fortgesetzt wird. „Der Cast ist toll“, erklärte der Fernsehmacher im exklusiven Quotenmeter.de-Interview. Im Schnitt generierte das Format aber sogar nur 5,9 Prozent – und lief somit schwächer als die beiden abgesetzten Serien. Verlängert wird auch «München 7», das mit 6,7 Prozent noch mit die beste Figur machte. Unklar ist derweil noch die Zukunft der Serie «Alles Klara». Mit 1,16 Millionen Zuschauern und 6,1 Prozent macht das Format nicht gerade Werbung für eine Fortsetzung. Hauptdarstellerin Wolke Hegenbarth dreht zudem zur Zeit die neue Sat.1-Serie «Es kommt noch dicker». Theoretisch wäre aber ein Mitwirken in beiden Formaten durchaus möglich.

Für den Herbst hat Das Erste nun drei neue Formate für die Vorabend-Krimischiene angekündigt. Friederike Kempter und Matthias Klimsa spielen die Hauptrollen in «Berliner Bullen», «Fuchs und Gans» kommt von den Autoren des unglaublich erfolgreichen «Tatort» aus Münster und bei «Akte Ex» dreht sich alles um ein ehemaliges Paar, das nun wieder zusammenarbeitet. Isabell Gerschke und Oliver Franck spielen die Hauptrollen in der in Weimar verorteten Serie. Acht Folgen werden produziert, Drehschluss ist Mitte Juli.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=57530&p3=

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

08.11.2012 14:10
#3 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Drehstart für zweite Staffel von "Alles Klara"
Wolke Hegenbarth und Felix Eitner in "Alles Klara"

"Heiter bis tödlich" - das ist nicht nur der Obertitel für die ARD-Krimiserien am Vorabend, sondern es könnte auch gleichzeitig das Motto für die Produktion der Serien an sich sein. Denn während sich die Macher von "Morden im Norden", "München 7", "Hubert und Staller" und "Alles Klara" über beschlossene Fortsetzungen freuen dürfen, wurden "Nordisch herb" und "Henker & Richter" in der vorabendlichen "Todeszone" ja schon beerdigt (wunschliste.de berichtete).

Seit gestern stehen Wolke Hegenbarth und Felix Eitner für die zweite Staffel von "Alles Klara" vor der Kamera. Zusammen mit ihrem Chef, Hauptkommissar Paul Kleinert, sorgt die inzwischen festangestellte Sekretärin Klara Degen in der sächsischen Stadt Quedlinburg im Harz für Recht und Ordnung. Mit ihrer treffsicheren Intuition und ihrer Kombinationsgabe hat sich die quirlige Büroassistentin längst zur Geheimwaffe der Kripo Harz gemausert und ist ihren Chefs immer einen Schritt voraus.

In den neuen Folgen stellt Degen dies unter anderem bei Ermittlungen auf einem alten Quedlinburger Friedhof und in einer idyllischen Laubenkolonie unter Beweis sowie während eines Schachturniers im traditionsreichen Schachdorf Ströbeck.

Unter der Regie von Andi Niessner und nach Drehbüchern von Jürgen Werner ("Forsthaus Falkenau", "Tatort") werden bis Mitte Dezember zunächst fünf neue Folgen gedreht. Ein Ausstrahlungstermin im Ersten ist bisher noch nicht bekannt.

Quelle:http://www.wunschliste.de/tvnews/16536

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

20.11.2012 13:20
#4 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Die Kritiker: «Heiter bis tödlich – Hauptstadtrevier»

Mit Seitenhieben auf die deutsche Krimilandschaft mischt das «Hauptstadtrevier» den ARD-Vorabend auf.

Inhalt
Julia Klug kehrt als verschuldete, alleinerziehende Mutter in ihre Heimatstadt Berlin zurück, um dort eine Stelle im Betrugsdezernat der Polizeidirektion 7 zu übernehmen. Dort arbeiten ihre Eltern, sowie ihr noch unerfahrener Bruder, die allesamt von Julias Rückkehr überrascht sind. Über ihre Beweggründe schweigt sich die aufgeweckte Blondine aus und ihre Akte besteht zu großen Teilen aus geschwärzten Stellen, was insbesondere ihren neuen Vorgesetzten frustriert, den peniblen Aktenlurch Johannes Sonntag. Dieser kann schon rein prinzipiell mit der starrköpfigen, hochaktiven Ex-Elitepolizistin nichts anfangen, dass sie für ihn ein reines Rätsel ist, macht jedoch alles noch schlimmer. Nicht, dass Julia ihrem neuen Kollegen gegenüber offen eingestellt wäre: Dass er ihr zum Einstand das Lesen und Zusammenfassen einer kiloschweren Akte aufgibt, passt der ungeduldigen Julia überhaupt nicht. Also macht sie ohne jegliche Erlaubnis aus dem Schreibtischjob einen Außeneinsatz und spitzelt im Haus des betrügerischen Baulöwen Hornberg ...

Darsteller
Friederike Kempter («Ladykracher») als Julia Klug
Matthias Klimsa («Berlin, Berlin») als Johannes Sonntag
Kirsten Block («Lila, Lila») als Marianne Klug
Torsten Michaelis («Tatort») als Jürgen Klug
Oliver Bender («Gute Zeiten, schlechte Zeiten») als Patrick Klug
Julia Richter («Ein Teil von mir») als Marei Schiller
Hannes Wegener («Gonger – Das Böse vergisst nie») als Karla
Wilfried Hochholdinger («Jerry Cotton») als Hornberg


Kritik
Eine ungestüme neue Kollegin, die stets neue Wege findet, ein Verbrechen trickreich aufzuklären, und ein piefiger, alteingesessener Aktenreiter, der stets streng nach Vorschrift verfährt. Eine Konstellation, die im Krimigenre so ausgereizt ist, dass langsam der Vorrat an Phrasen versiegt, mit denen sie beiläufig bewertet werden kann. Allein innerhalb der von der ARD trotz Misserfolg wacker aufrecht gehaltenen Dachmarke «Heiter bis tödlich» tummeln sich munter mehr Vertreter dieser Figurenzusammenstellung als manchem Zuschauer lieb sein dürfte. Mit «Nordisch herb», einer «Heiter bis tödlich»-Serie der ersten Generation, bediente sich auch einer der erfrischenderen Regionalschmunzelkrimis dieser Konstellation. Kann es also gutgehen, dass der Berliner «Heiter bis tödlich»-Ableger ebenfalls in diese überstrapazierte Kerbe schlägt?

Überraschenderweise lautet die Antwort „Ja“: «Hauptstadtrevier» ist zwar bei weitem keine Revolution des deutschen Fernsehkrimis, allerdings führen die Autoren Andy Cremer & Klaus Rohne und Regisseur Marcus Ulbricht – mit kleineren Abstrichen – vor, in welche Richtung die Komödien-Vorabendkrimis der «Heiter bis tödlich»-Reihe idealerweise gehen sollten. Denn während diverse andere Serien dieser Vorabend-Programmmarke schlicht die Klischees „ernster“ deutscher Krimis wiederholen und schlicht die Dramatik aus der Figurenzeichnung sowie den Kriminalfällen streichen, kommt «Hauptstadtrevier» in seinen besten Momenten als Persiflage daher.

Am deutlichsten kommt das parodistische Element in der Figurenkonstellation der beiden Hauptrollen zur Geltung: Die taffe Ermittlerin, die sich nur an ihre eigenen Regeln hält, ist in «Hauptstadtrevier» gleich einmal eine ehemalige SEK-Polizistin, die nahezu in Auszeichnungen ersäuft. Ihr Spießerkollege wiederum ist förmlich von Aktenarbeit besessen und hat solch eine Angst, gegen bürokratische Richtlinien zu verstoßen, dass er sich damit begnügt, Spitzenausrüstungsgegenstände in seinem Schrank einzuschließen und – einem peniblen Spielzeugsammler gleich – in ihrer Originalverpackung zu bestaunen. Die Hauptdarsteller Friederike Kempter und Matthias Klimsa verstehen es, diese überzeichneten Charakterzüge parodistisch auszuspielen, ohne ihre Rollen zu einseitigen Karikaturen zu verzerren. So zieht «Hauptstadtrevier» seinen Humor nicht bloß aus Überzeichnungen deutscher Krimiklischees (wie der obligatorischen Würstchenbude), sondern auch aus den Eigenheiten der sympathischen Figuren. Julia Kluges Skizzierung als ausgebufftes Kraftpaket, das stets ihr Baby mitschleppt, wird zwischenzeitlich etwas überreizt, aber durch Kempters Charisma und komödiantisches Timing stört die Wiederholung dieser Gags nicht allzu sehr.

Die Kriminalfälle wiederum sind gleichzeitig Grund, weshalb «Hauptstadtrevier» über den meisten «Heiter bis tödlich»-Reihen steht, und wieso die Serie ein wenig enttäuscht. Statt pseudoamüsanter Mordfälle stehen zumeist bodenständige Betrugsfälle im Vordergrund, mit denen Julia Klug exzentrisch und ihr Vorgesetzter äußerst konservativ umgeht. Wären die Fälle besonders schlicht, ließe sich Julia Kluges Superelitepolizistinnencharakter pointiert konterkarieren, alternativ wären abstruse Fälle gefundenes Futter für den Aktenspezialisten Johannes Sonntag. Würden die Fälle sich von dem einen zum anderen Extrem entwickeln, könnte sich «Hauptstadtrevier» sogar eine Kleinigkeit von der großartigen Action-Parodie «Hot Fuzz» abgucken – doch so mutig ist man am ARD-Vorabend leider nicht. Deswegen verharren die Fälle in einer Grauzone, wo sie zwar einen kleinen Hauch von Spannung erlauben, wohl aber das komödiantische Potential der Serie untergraben.

Dennoch ist die mit schmissiger Musik untermalte, auf stylische Zwischenschnitte der Berliner Skyline setzende Schmunzelkrimireihe ein treffendes Argument für die Beharrlichkeit, mit der Das Erste auf die «Heiter bis tödlich»-Idee setzt.

«Heiter bis tödlich – Hauptstadtrevier» ist ab dem 20. November immer dienstags um 18.50 Uhr im Ersten zu sehen.

Quelle:http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60459&p3=

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

21.11.2012 10:48
#5 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Die Kritiker: «Heiter bis tödlich – Hauptstadtrevier»


Hier gibt es noch eine Kritik:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/me...h-11966304.html

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

12.12.2012 14:19
#6 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

«Hauptstadtrevier»: Aufschwung auf niedrigem Niveau

Die «Heiter bis tödlich»-Serie ist wahrlich kein Hit, doch immerhin gelingt es ihr, den Quotenverfall aufzuhalten.

Der Comedykrimi «Hauptstadtrevier» leidet, wie alle anderen Serien der «Heiter bis tödlich»-Dachmarke, an desaströsen Zuschauerzahlen. Allerdings stoppte die Berliner Serie mit Friederike Kempter am Dienstag zumindest ihren Quotenabstieg: 1,51 Millionen Zuschauer waren diese Woche ab 18.50 Uhr an den Bildschirmen mit dabei und sorgte somit für 6,0 Prozent Marktanteil.

Gegenüber dem eine Woche zuvor eingefahrenen Tiefstwert beutetet dies eine Steigerung von 0,9 Prozentpunkten und 0,22 Millionen Gesamtzuschauern. In der jüngeren Zuschauergruppe schwang sich das Format von 2,3 Prozent auf 4,3 Prozent auf – womit wieder der Wert der Premierenfolge eingeholt wurde. Der parodistische Großstadtkrimi sprach diese Woche 0,36 Millionen 14- bis 49-Jährige an.

Vorab kam «Verbotene Liebe» auf 1,43 Millionen Interessenten. Mit 7,0 Prozent bei allen und 5,6 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen lief es für die ab 18.05 Uhr gezeigte Soap mäßig.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=60906&p3=

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

23.12.2012 12:36
#7 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Das Erste gibt nicht auf: Nächster "Heiter bis tödlich"-Krimi im Anmarsch

Ungeachtet der überschaubaren Zuschauerzahlen hält Das Erste weiter sehr tapfer - man könnte auch sagen: stur - an den Vorabendkrimis der Marke "Heiter bis tödlich" fest. Im Februar startet schon wieder die nächste Serie über ein ungleiches Paar. Zu diesem Anlass muss sogar "Verbotene Liebe" einige Tage lang pausieren.

Vom 12. bis zum 14. Februar gibt es ab 17.55 Uhr "Heiter bis tödlich" in Doppelfolgen. Am 12. Februar ermittelt das "Hauptstadtrevier", am 13. Februar steht die Premiere einer neuen Staffel von "München 7" auf dem Programm, und am 14. Februar geht die neue Serie "Zwischen den Zeilen" an den Start.

Die "Heiter bis tödlich"-Krimis stehen somit ab 17.55 Uhr in direkter Konkurrenz zu den parallel ermittelnden "SOKO"-Teams des ZDF. "Verbotene Liebe" wird in jener Sendewoche lediglich am Freitag, 15. Februar, ausgestrahlt. Die Montagsfolge am 11. Februar entfällt wegen einer Wintersport-Übertragung.

Im Mittelpunkt von "Zwischen den Zeilen" steht die Journalistin Maja (Josephine Schmidt), die von ihrem Verlag als stellvertretende Redaktionsleiterin nach Aachen geschickt wird. Mit ihrer tollpatschigen Art soll sie den ungeliebten und teuren Starjournalisten Paul Jacobs (Ole Puppe) aus der hiesigen Lokalredaktion vertreiben. Wider Erwarten gelingt es Maja jedoch, Paul Jacobs und die gesamte Redaktion zu neuem Leben zu erwecken. Gemeinsam recherchieren sie Kriminalfälle mit unorthodoxen Methoden und decken Morde und Skandale auf. Jeweils donnerstags werden insgesamt 16 Folgen ausgestrahlt.

Quelle: http://www.wunschliste.de/tvnews/16824

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

24.12.2012 13:46
#8 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Zunächst 3 Tage lang: Krimis verdrängen «Verbotene Liebe»

Dass die ARD mit «Verbotene Liebe» unzufrieden ist, ist nichts Neues. Eine Sonderprogrammierung aber zeigt, dass es vielleicht ernst wird.

Einen Versuch der bemerkenswerten Art unternimmt Das Erste Mitte Februar. Dann starten neben bekannten «Heiter bis tödlich»-Serien auch eine komplett neue Produktion. Vom 12. bis zum 14. Februar probiert das Erste die Krimis gleich im Doppelpack, lässt die Schmunzel-Formate also schon um 17.55 Uhr starten. Das ist nicht ohne Risiko, senden sie somit doch direkt gegen die «SOKO»s im Zweiten, die gerade jüngst des Öfteren mehr als 20 Prozent Marktanteil bei allen Zuschauern holten. Es ist aber auch ein deutlicher Warnschuss für «Verbotene Liebe»: Das Daily Drama von Grundy Ufa ist seit Monaten zu schwach auf der Brust – und verliert weiter Zuschauer.

Im November kam die Serie nur noch auf 7,6 Prozent Marktanteil bei allen und 5,0 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Im Jahresschnitt liegt man aktuell bei 7,9 Prozent aller Zuseher und 5,3 Prozent der Jungen. Zum Vergleich: 2011 holte die Soap noch deutlich stärkere 9,6 Prozent beim Publikum ab drei Jahren. Das Spiel wird zudem 2013 nicht leichter. RTL II startet Anfang Januar das jetzt schon in sozialen Netzwerken sehr gefragte «Köln 50667» um 18.00 Uhr, Ende Januar legt Sat.1 mit seiner Soap «Patchwork Family» nach. Dass die «Verbotene Liebe» also gegen die Konkurrenz Gewinne verbuchen wird, scheint unwahrscheinlich.

Aber: Es ist nicht aller Tage Abend. Am 15. Februar läuft die Glamour-Soap wieder mit ihrer dann 4230. Episode im Programm des Ersten - weil am 11. Februar die «Sportschau» zu sehen ist, ist dies aber die einzige Folge in besagter Woche. In Sachen «Heiter bis tödlich» lädt der Sender durch, zeigt ab dem 13. Februar die neue Staffel von «München 7», die wieder aus acht Episoden besteht. Am 14. Februar startet mit «Zwischen den Zeilen» eine komplett neue Serie. Journalistin Maja (Josephine Schmidt) wird darin von ihrem Verlag als stellvertretende Redaktionsleiterin nach Aachen geschickt. Die Reporterin soll mit ihrer tollpatschigen Art den ungeliebten und teuren Starjournalisten Paul Jacobs (Ole Puppe) in die Kündigung treiben, der in der dortigen Lokalredaktion sein Gnadenbrot fristet. Doch die Rechnung des Verlags geht nicht auf: Wider Erwarten gelingt es Maja, Paul Jacobs und die Redaktion zu neuem Leben zu erwecken.

„Zum Start der neuen Folgen unseres Klassikers «München 7» und zur Premiere der Krimi-Komödie «Zwischen den Zeilen» bieten wir den Zuschauern eine Woche «Heiter bis tödlich» im Doppelpack. Ich persönlich bin besonders gespannt, wie «Zwischen den Zeilen» mit seiner komödiantischen Farbe beim Publikum ankommt", sagt ARD-Vorabendkoordinator Frank Beckmann.

Quelle : http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61110&p3=

Alex Offline

Alter Ha(a)se


Beiträge: 2.909

22.01.2013 11:43
#9 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Gans zu Ende
Aus für "Heiter bis tödlich"-Serie "Fuchs und Gans"



Noch bevor am Donnerstag die erste Staffel von "Fuchs und Gans" zu Ende geht, hat die ARD den Daumen über eine Fortsetzung gesenkt. Schuld seien die schwachen Quoten. Für "Akte Ex" sieht es hingegen gut aus.


Am kommenden Donnerstag endet mit "Fuchs und Gans" eine weitere "Heiter-bis-tödlich"-Serie der ARD. Im Schnitt sahen rund 1,5 Millionen Zuschauer zu, der durchschnittliche Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 6,1 Prozent. Auch wenn sich das nicht wesentlich von den Durchschnittswerten anderer Vorabend-Serien im Ersten unterscheidet, hat sich die ARD nun bereits entschieden, die Serie nicht fortzusetzen. Als Grund nennt der für "Fuchs und Gans" zuständige SWR die schwachen Quoten.


Nichtsdestotrotz wird Das Erste in der kommenden Woche übrigens noch einmal eine alte "Fuchs und Gans"-Folge wiederholen, in der ersten Februar-Woche steht dann Wintersport auf dem Programm, ehe am 14. Februar mit "Zwischen den Zeilen" die nächste "Heiter-bis-tödlich"-Serie ihr Glück am Donnerstagabend versuchen darf.

Bei der im Herbst dienstags ausgestrahlten Serie "Akte Ex" stehen hingegen die Zeichen auf Verlängerung, auch wenn noch nicht alles in trockenen Tüchern ist. Eine Fortsetzung sei aber geplant, heißt es seitens der ARD. Im Schnitt sahen übrigens auch hier nicht mehr als 1,5 Millionen Zuschauer zu, der Marktanteil lag bei 6,4 Prozent.


Quelle http://www.dwdl.de/nachrichten/39254/aus...fuchs_und_gans/

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

30.01.2013 12:48
#10 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Krimikomödie: Heiter bis tödlich - Zwischen den Zeilen

Hamburg (rtn) Was geschieht, wenn eine ambitionierte - zugegeben, etwas schusselige - Jungredakteurin mit einem routinierten, desillusionierten und daher zynischen Kollegen zusammenarbeiten muss? Sehr viel und sehr viel Komisches.

"Zwischen den Zeilen" ist die neue Krimikomödie aus der Reihe "Heiter bis tödlich" und wird ab Donnerstag, 14. Februar, mit einer Doppelfolge ausnahmsweise schon ab 17.55 Uhr im Ersten zu sehen sein. Die weiteren der insgesamt 16 Folgen dann immer donnerstags um 18.50 Uhr im Ersten.

Die jedes Chaos anziehende Redakteurin Maja Becker (Josephine Schmidt) und ihr zynischer Chef Paul Jacobs (Ole Puppe) arbeiten mit äußerst unorthodoxen Methoden. Sie decken als Journalisten des Aachener "Westdeutschen Merkur" Morde und Skandale auf und sind dabei erfolgreicher als die krankhaft ehrgeizige Polizeikommissarin Susanne Bradulic (Nina Petri). Und die Folgen daraus sind schräger Humor und jede Menge Spannung!


Quelle und Fotos hier: http://www.rtntvnews.de/news/7189/Krimik...hen-den-Zeilen/

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

10.02.2013 11:31
#11 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Hier eine Kleine Vorschau auf die neue Staffel von München 7!

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a...ffel-muenchen-7-

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

12.02.2013 11:50
#12 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

ARD-Vorabend: "Heiter bis tödlich" soll's richten - Neue Folgen

Mit der Krimi-Serie "Heiter bis tödlich" versucht die ARD derzeit, ihr großes Problem am Vorabend zu lösen - und tritt damit in Konkurrenz zum ZDF. Ab dieser Woche starten neben einem gänzlich neuen Ableger auch zwei neue Staffeln.

Der ARD-Vorabend steckt nach wie vor in einer Krise. Während sich der öffentlich-rechtliche Sender zur Primetime regelmäßig als Tagessieger krönen lassen kann, erleidet er in den Stunden davor oftmals Schiffbruch. An prominenten Gesichtern fehlte es der ARD dabei nicht: Sowohl Thomas Gottschalk als auch Komiker Dieter Nuhr haben es versucht - und sind in der "Todeszone" gescheitert. Seit geraumer Zeit setzt der Sender nun auf die beliebte Krimi-Reihe "Heiter bis tödlich", die ab dieser Woche um einen neuen Ableger ergänzt wird.

Heiter bis tödlich - Zwischen den Zeilen" heißt die neue Serie und begleitet Journalistin Maja Becker, die auf der Suche nach der ganz großen Story immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Ihren Einstand gibt der neue Ableger um Donnerstag um 17.55 Uhr direkt mit einer Doppelfolge. Darüber hinaus geht es in dieser Woche auch mit zwei neuen Staffeln von "München 7" und "Hauptstadtrevier" weiter, die jeweils dienstags und mittwochs im Vorabendprogramm der ARD zu sehen sein werden.

Nach Talkrunde und Rateshow stehen nun also Krimi-Fälle auf dem Programmplan der ARD, ein Konzept, mit dem bereits das ZDF punkten kann. Die verschiedenen "Soko"-Reihen können sich im Zweiten nicht über mangelndes Zuschauerinteresse beschweren. Ob es der ARD mit ihrer "Heiter bis tödlich"-Reihe am Ende gelingt, die Todeszone hinter sich zu lassen, bleibt abzuwarten. Mit neuen Staffeln sowie einem gänzlich neuen Ableger ist allerdings davon auszugehen, dass die ARD der Serie noch einige Zeit geben wird, um sich zu beweisen.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/ARD-Vorab...en.98494.0.html

Alex Offline

Alter Ha(a)se


Beiträge: 2.909

12.02.2013 19:04
#13 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten




Die Kritiker: «München 7»


Am Mittwoch startet Das Erste die zweite Staffel der Kriminalserie – übrigens gleich mit einer Doppelfolge.



Inhalt
Folge 9 – Frauenlos
Die vergangene Nachtschicht hat das Leben der beiden Streifenpolizisten Xaver Bartl und Felix Kandler gehörig auf den Kopf gestellt. Felix ist bei Sandra ausgezogen und wohnt nun bei Xaver im Hotel am Markt. Auch bei Xaver läuft es in Liebesdingen alles andere als rund. Deshalb hat er es am Morgen sehr eilig, zu Elfi auf den Viktualienmarkt zu kommen. Doch statt Elfi und einem frischen Kaffee findet er eine Vertretung an ihrem Stand, die ihm nicht sagen kann, wo Elfi ist. Währenddessen macht Moni auf dem Viktualienmarkt einen sonderbaren Fund. Im Müllhaus hört sie aus einer der Tonnen schwaches Hundegebell. Scheinbar hat dort jemand seinen Hund entsorgt. Mit der Hilfe von Elfis Vertretung beginnt sie den verzweifelten Versuch, ihn zu befreien. Einsatz für Xaver und Felix: Eine Fahrkartenkontrolle in einem Linienbus ist aus dem Ruder gelaufen. Einer der Kontrolleure hat den gesamten Bus festgesetzt, weil ihm sein Geldbeutel geklaut wurde. Erst nach einigem Hin und Her lässt er Xaver und Felix in den Bus.

Folge 10 – Einfach anders
Nach einigen Wochen trifft auf dem Viktualienmarkt endlich die erste langersehnte Nachricht von der verschollenen Elfi ein. Xaver weiß im ersten Moment gar nicht, was er davon halten soll und ist froh, dass er wegen eines Pärchens, das auf dem Ida-Schumacher-Brunnen herumturnt, um lustige Urlaubsvideos zu machen, flüchten kann.Kurz darauf wird auch sein Kollege Felix zum ersten Mal mit seiner gescheiterten Beziehung konfrontiert. Auf dem Weg ins Revier hält Sandra ihn und Xaver auf, weil sie ihren Wohnungsschlüssel vergessen hat und bittet Felix ohne ein weiteres Wort um seinen. Felix, der insgeheim gehofft hat, dass Sandra sich mit ihm aussprechen will, ist enttäuscht und debattiert mit Xaver über ihre frauenlose Situation. Auf dem Revier geht es derweil hoch her: Die Kellnerin Gaby wird von ihrem Chef wegen Betrug und Körperverletzung angezeigt. Nach einer Preiserhöhung hatte der Wirt bemerkt, dass Gaby immer noch die alten Preise berechnete. Als er sie zur Rede stellen wollte, kam es zu Handgreiflichkeiten. Gaby selbst streitet alles ab und gibt kleinlaut zu Protokoll, dass sie Analphabetin ist und noch keine Zeit hatte, die komplett erneuerte Speisekarte auswendig zu lernen. Die Beamten und ihr Chef sind vollkommen verblüfft. Das junge Paar, das Xaver vom Ida-Schumacher-Brunnen geholt hat, erkundet währenddessen weiter München und wird in der Nähe des Hofgartens Zeuge eines Autoeinbruchs.

Folge 11 – Zimmer frei
In der Münchner Innenstadt treiben Geldfälscher ihr Unwesen. Zwar ist die Kripo der Bande bereits auf der Spur, doch Ermittlerin Sandra Holzapfel kann trotzdem nicht verhindern, dass Irmi Bartl ein falscher 500-Euro-Schein untergeschoben wird. Auf dem Viktualienmarkt sehen Xaver und Felix bei ihrer allmorgendlichen Runde, dass Elfi ihren Stand weitervermieten will. Xaver ist alarmiert: Will Elfi etwa nicht zurückkommen? Als er mit Felix in Richtung Revier geht, taucht aus einer Seitengasse der Geldfälscher Sandor Malek auf und pirscht sich an Moni ran. Er hat ein Faible für hübsche Blondinen und flirtet so lange mit ihr, bis sie einwilligt, mit ihm abends essen zu gehen. Vor dem Revier bahnt sich währenddessen großer Ärger an: Bauleiter Venediger Sepp parkt zwei mit Gerüstteilen beladene LKW mitsamt Hänger im Halteverbot. Die strenge Politesse Gerlinde, die von allen nur die „Grausame Gerlinde" genannt wird, ist auf 180; es entbrennt ein lautstarkes Wortgefecht. Xaver und Felix versuchen vergebens zu schlichten.

Folge 12 – Magic
Einen Tag ist die Reviermannschaft des 7. Münchner Reviers freigestellt, um die neue Wache zu beziehen und die Umzugskisten zu verstauen. Deshalb weisen die Kollegen Kneidl und Müller eine Passantin, die nach dem Kollegen Xaver fragt, auch kurzerhand ab, denn sie wollen in aller Ruhe auspacken. Während die Chefin Thekla Eichenseer noch einige Dinge regeln muss, hat Hans Kneidl für diesen Tag die Leitung im Revier - sehr zum Leidwesen seiner Kollegen. Auf dem Viktualienmarkt kommt es währenddessen mal wieder zum Streit zwischen Moni und Elfi. Moni ist natürlich nicht entgangen, dass Xaver für Elfi sein Lebenscredo „Niemals heiraten" aufgeben wollte. Elfi reicht es endgültig. Auch wenn Moni beteuert, dass sie kein Interesse an Xaver habe, will Elfi nun einen endgültigen Beweis.

Darsteller
Andreas Giebel («Die Komiker») als Xaver Bartl
Florian Karlheim («Obendrüber da schneit es») als Felix Kandler
Monika Gruber («Leute, Leute») als Moni Riemerschmidt
Julia Koschitz («Doctor's Diary») als Sandra Holzapfel
Dorothee Hartinger («Der Kaiser von Schexing») als Irmi Bartl
Jockel Tschiersch («Heiter bis tödlich – Fuchs und Gans») als Dago Schindler
Christine Neubauer («Moppel-Ich») als Elfi Pollinger

Kritik
«München 7» ist eine der besseren «Heiter bis tödlich»-Serien: Nie so ganz ernst gemeint, in Teilen vielleicht etwas langweilig, aber aufgrund einer oft durchaus lustigen Figurenführung ganz nett.

Anders als in manch anderem Format der Schmunzelkrimi-Dachmarke, in der über die Staffeln hinweg ganze Landstriche ausgerottet werden, wird in den ersten vier neuen Folgen von «München 7» überhaupt nicht gemordet. Inmitten all der oft etwas unrealistisch anmutenden Leichenfledderei sicherlich ein guter Kontrast. Schöpfer Franz Xaver Bogner betont, mit «München 7» eine Polizisten-Serie und keine Polizeiserie geschaffen zu haben – und so geht es primär auch um all die kleinen, manchmal ganz amüsanten Konflikte auf dem Revier in der bayerischen Landeshauptstadt und allerhand Kuriositäten aus dem Polizeialltag.

Natürlich ist auch hier sehr vieles unrealistisch: Etwa wenn das Bartl-und-Kandler-Duo eigenmächtig eine Geiselnahme auflöst oder eine Massenfreiheitsberaubung duldet. Doch da sich die Serie ohnehin nicht allzu ernst nimmt und die Figuren stimmig entworfen sind, fällt das nicht so sehr ins Gewicht wie bei anderen Krimi-Formaten.

Das Hauptaugenmerk liegt konzeptuell auf dem Humor und jeder Menge Lokalkolorit. Bogner entwarf für «München 7», getreu seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit ähnlichen Projekten, wieder einmal urbayerische Originale, die er – zwar stereotypisiert, aber doch realistisch – liebevoll allerhand Alltagskonflikte durchleben lässt. Tiefsinnige Unterhaltung mag anders aussehen und sicher ist «München 7» auch eher etwas fürs bayerische Herz als fürs Hirn. Man hat ähnliche Konzepte aber schon deutlich schlechter und sinnentleerter gesehen.

Problematisch wird es erst, wenn das Stereotype überhand nimmt, etwa in der vierten Folge der neuen Staffel mit dem Titel „Magic“, in der der australische Austauschpolizist Bob viel zu viele Merkmale des „Magical Negro“, bzw. des „edlen Wilden“ trägt, was einem leider sehr negativ aufstößt. Bobs Close-Ups werden mit Didgeridoo-Klängen unterlegt, seine angebliche Naturverbundenheit, wenn sie auch stellenweise ganz nett gebrochen wird, wirkt viel zu überstilisiert. In diesem Punkt marschiert man, auch wenn es von den Machern bestimmt nicht so beabsichtigt war, auf die Grenzen des Rassismus zu. Es fehlt schlicht am nötigen kulturellen Fingerspitzengefühl, da die Vorurteile dieser etwas verdatterten Münchener Polizisten nicht eindeutig genug demontiert und durch die unglückliche Inszenierung in Teilen sogar verdeutlicht werden.

Im Mikrokosmos der heilen Welt aus Bier, Bayern und Blasmusik ist das ein unangenehmer Schönheitsfehler, der einen aus der leichtfüßigen und relevanzlosen Unterhaltung reißt. Ansonsten funktioniert das Format nämlich trotz (oder gerade wegen) all der klamaukhaften Überzeichnungen überraschend nett. Natürlich auch Dank der darstellerischen Glücksgriffe mit Andreas Giebl und Monika Gruber sowie einer Christine Neubauer, die in einer komödiantischen Rolle mit ihrem unglaubwürdigen und überzogenen Duktus wesentlich weniger Schaden anrichtet als in ihren Versuchen, Dramen zu spielen.


Das Erste zeigt «München 7» immer mittwochs um 18.50 Uhr. In dieser Woche, zum Start der Staffel, gibt es ab 17.55 Uhr sogar eine Doppelfolge.


Quelle http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=62031&p3=

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

13.02.2013 11:33
#14 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

«Heiter bis tödlich»-Experiment geht auf

War das schon der Todesstoß für «Verbotene Liebe»? Eine Doppelfolge des «Hauptstadtreviers» glänzte vor allem ab 17.55 Uhr.

Diese Zeilen wird man bei der Produktionsfirma von «Verbotene Liebe», der Grundy UFA, überhaupt nicht gerne lesen. Es ist nämlich gut möglich, dass das Ende der langjährigen Daily mit dem heutigen Tage um einiges wahrscheinlicher geworden ist. In dieser Woche wird Das Erste noch bis Donnerstag auf eine Ausstrahlung der Serie verzichten und stattdessen ab 17.55 Uhr auf Doppelfolgen der «Heiter bis tödlich»-Formate setzen. Die Programmverantwortlichen zeigten sich im Vorfeld sehr optimistisch, dass die Programmierung mit einem Quotenerfolg einher geht – und sie sollten recht behalten.

Am Dienstag gelang es dem «Hauptstadtrevier» wesentlich mehr Zuschauer vom starken Lead-In «Brisant» zu halten. Das Magazin holte ab 17.15 Uhr 2,93 Millionen Zuseher und 15,8 Prozent. Die erste Folge «Hauptstadtrevier» kam auf 2,32 Millionen Zuschauer und 10,5 Prozent Marktanteil. Seit Mitte 2011 hatte «Verbotene Liebe» die Marke von 10,5 Prozent nicht mehr übersprungen. Noch länger muss man zurückblättern, um zu finden, wann die Serie zuletzt mehr als 2,3 Millionen Zuschauer hatte: Das war am 17. Januar 2011. Allerdings – und das ist der einzige Strohhalm, an den sich die Grundy klammern kann: Mit nur 4,7 Prozent lief es für das «Hauptstadtrevier» bei den 14- bis 49-Jährigen schlecht. Allerdings - und das ist nicht zu verachten: Wegen einer Wintersport-Übertragung gab es am Dienstag um 18.00 Uhr im Zweiten keine Folge der «SOKO»-Krimis.

Die auf dem regulären Sendeplatz um 18.50 Uhr gezeigte Episode ließ dann Federn. Sie kam insgesamt nur auf 1,92 Millionen Zuschauer und sieben Prozent Marktanteil. Beim jungen Publikum sanken die Quoten auf indiskutable 3,1 Prozent.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=62048&p3=

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

13.02.2013 11:35
#15 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Die Kritiker: «Zwischen den Zeilen»

Die neue «Heiter bis tödlich»-Serie spielt im Kurort Aachen. Das ist dann auch schon die größte Neuerung.


Inhalt
Die überengagierte Journalistin Maja Becker ist der größte Tollpatsch des Zeitungswesens. Als sie in ihrer Düsseldorfer Redaktion den Wagen ihres Vorgesetzten zerstört, einen Kollegen schwer verletzt und die gesamte Zeitungsproduktion lahmlegt, reißt ihrem Verleger der Geduldsfaden und versetzt Maja. Nicht, so wie sie es sich stets gewünscht hat, in die pulsierende Bundeshauptstadt Berlin, sondern in eine verschlafene Aachener Lokalredaktion, die dem Zeitungskonzern schon lange ein Dorn im Auge ist. Grund dafür ist der verbitterte Ex-Enthüllungsjournalist Paul Jacobs, der längst jeden Glauben an Integrität im Journalismus verlor und seine Dienstzeit nur noch damit überbrückt, Whiskey mit Cola und Kopfschmerztabletten zu trinken und gegen Bares den Aachener Unternehmen nach Schnauze zu schreiben. Maja lässt sich von der Lust- und Mutlosigkeit ihres Chefredakteurs jedoch nicht unterkriegen und krallt sich mit Freuden die kuriosesten Themen des Tages, die sie wohl recherchiert in die Zeitung bringt. Da ersticken Veganer an der Aachener Karlswurst, Trauzeugen kippen bei der Hochzeitsprobe tot um und die Küchenhilfen von Heimen für Gehörlose verschwinden spurlos ...

Darsteller
Josephine Schmidt («Mama ist unmöglich») als Maja Becker
Ole Puppe («Abchnitt 40») als Paul Jacobs
Constanze Behrends («Die Tierklinik») als Redaktionsassistentin Jennifer
Parbet Shugh als Sportredakteur Rajesh
Nina Petri («Unter Frauen») als Susanne Bradulic
Hans Schenker («Kleine Fische») als Verleger

Kritik
Weiter geht er, der «Heiter bis tödlich»-Streifzug durch Deutschland. In «Zwischen den Zeilen», dem neusten Vertreter der vorabendlichen Schmunzelkrimiserie, gibt es weder bayerische Großstadtgemütlichkeit wie in «München 7» noch dörfliche Beschaulichkeit. Stattdessen steht mit dem Kurort Aachen die pittoresk-provinzialste Großstadt Deutschlands im Fokus. Für eine augenzwinkernde Krimiserie ist die von zahlreichen Studenten bevölkerte Karlsstadt ein reizvoller Schauplatz, hat sie doch mehr Vielfalt als diverse Landstriche zu bieten, die im Laufe einer «Heiter bis tödlich» doppelt und dreifach hätten ausgelöscht werden müssen, und hat dennoch eine anheimelndere Ausstrahlung als die meisten «Tatort»-Heimatstädte.

Obwohl die Grundidee, eine übermotivierte, strafversetzte Journalistin als Hauptfigur zu wählen und sie absurde Kriminalfälle lösen zu lassen, bereits in «Fuchs und Gans» verwendet wurde, stört diese Wiederholung also nicht, da die absonderlichen Fälle gut zur Kulisse passen. Die Serienmacher nutzen das Lokalkolorit subtil, statt die aggressive „wir sind halt alle gemächlich hier“-Mentalität anderer «Heiter bis tödlich» zu verwenden. Viel mehr wird die einladende Altertümlichkeit der Aachener Innenstadt genutzt, um einen Kontrast zu den wirren Mordfällen der Serie zu bieten.

Mit der Genialität hat es sich dann allerdings auch – die Grundideen für die zentralen Kriminalfälle der einzelnen Folgen etwa sind zwar zweifelsfrei originell, allen voran der Mord an einem Veganer, der mit einer Wurst erstickt wird, aber die Autoren holen aus diesen Ansätzen nur die stets gleichen, piefig gemütlichen Vorabend-Witzlein raus. Auch die Figuren sind so holzschnittartig gezeichnet, wie man es aus anderen «Heiter bis tödlich»-Serien kennt. Da wäre das Vorzimmer-Dummchen und natürlich das zentrale Duo der Gegensätzlichkeiten. Die Darsteller bemühen sich zwar, einen vitalen Eindruck zu hinterlassen, aber das Skript lässt ihnen viel zu wenig Freiraum, aus den Abziehbildchen eigene Charaktere zu erschaffen. Vor dem Hintergrund der weit hinter ihrem Potential zurückbleibenden Storys macht sich so schnell Ödnis breit – nicht zuletzt auch, weil die Tollpatschigkeit der Protagonistin bereits nach der ersten Hälfte der Pilotfolge längst ausgelutscht ist. Zurück bleibt also eine Serie, die sich nahtlos in das ARD-Vorabendprogramm einreiht. So wird das Quotentief niemals besiegt.

Das Erste zeigt «Heiter bis tödlich – Zwischen den Zeilen» ab dem 14. Februar 2013 immer donnerstags. Zum Start erwartet das Publikum ab 17.55 Uhr eine Doppelfolge, ab der Folgewoche läuft stets ab 18.50 Uhr eine Einzelfolge.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=62044&p3=

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

14.02.2013 11:47
#16 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

«München 7» startet ohne «SOKO» sehr stark

Das ZDF zeigte Wintersport, weshalb die Ausstrahlung der «SOKO» wieder entfiel.

Das Erste setzt in dieser Woche auf Doppelfolgen seiner «Heiter bis tödlich»-Serien - ohne jedoch gegen «SOKO»-Serien anzutreten. Schon das «Hauptstadtrevier» sorgte am Dienstag für Werte oberhalb der Zehn-Prozent-Marke, nun zog auch «München 7» mit.

Ab 17.55 Uhr schalteten 2,29 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil lag bei tollen 10,9 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,36 Millionen Zuseher ermittelt, der Marktanteil belief sich bei unterdurchschnittlichen 5,3 Prozent. Besonders erfreulich lief auch die zweite Episode, welche ab 18.50 Uhr gezeigt wurde, denn die Reichweite stieg weiter an.


2,48 Millionen Fernsehzuschauer entschieden sich für die Krimi-Serie, der Marktanteil sank allerdings auf 9,6 Prozent - dies ist allerdings der zweitbeste Wert der Serie. Bei den jungen Leuten hatte man 0,42 Millionen Zuseher, der Marktanteil betrug 4,8 Prozent.


quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=62079&p3=

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

15.02.2013 12:34
#17 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Test-Wochen am Vorabend
"Heiter bis tödlich" überflügelt "Verbotene Liebe"


Seit Monaten steckt "Verbotene Liebe" tief in der Quoten-Krise - in dieser Woche muss die Soap nun zugunsten einer Doppel-Dosis "Heiter bis tödlich" pausieren. Aus Quotensicht hat das geholfen: Um 18 Uhr waren deutlich mehr Zuschauer dabei.

Das Erste hat ein seit Jahren Problem am Vorabend - ein Geheimnis ist das freilich nicht und doch fehlte es bislang an einer Lösung. Seit weit mehr als einem Jahr setzt man inzwischen auf die "Heiter bis tödlich"-Reihe. Besserung brachten die Schmunzelkrimis allerdings nicht. Doch sie sind längst nicht das einzige Sorgenkind, denn die verlängerte "Verbotene Liebe" läuft inzwischen so schlecht wie nie. Insofern könnte der einwöchige Test, die Soap zugunsten einer weiteren "Heiter bis tödlich"-Folge also durchaus richtungsweisend sein. Erst recht, weil sie den Marktanteil um 18:00 Uhr zum Start deutlich anheben konnte.

Dümpelte "Verbotene Liebe" zuletzt bei Marktanteilen um sechs Prozent, so brachte es das "Hauptstadtrevier" im Anschluss an "Brisant" auf 2,32 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 10,5 Prozent. Das waren auf Anhieb rund eine Million Zuschauer mehr als Das Erste für gewöhnlich um diese Zeit holt - noch dazu lief es für die Krimiserie spürbar besser als auf dem üblichen Sendeplatz. Mehr Zuschauer hatte das "Hauptstadtrevier" jedenfalls noch nie. Profitiert haben dürfte die Serie allerdings auch von den pausierenden "SOKO"-Ermittlern im ZDF, die zugunsten des Wintersports am Dienstag nicht auf Sendung waren.

Bei den 14- bis 49-Jährigen holte die Serie dagegen nur 4,7 Prozent, doch auch "Verbotene Liebe" hatte in der jüngeren Vergangenheit oft nicht mehr geholt. Die schlechte Nachricht für die ARD: Alle Zuschauer konnte das "Hauptstadtrevier" nicht über den Abend retten. Die zweite Folge kam direkt im Anschluss nämlich nur noch auf 1,92 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 7,0 Prozent beim Gesamtpublikum. Das war dennoch ein gutes Stück mehr als man es zuletzt mit dem "Verbotene Liebe"-Vorlauf erreichte. Nun bleibt abzuwarten, ob dieser positive Trend auch in den kommenden Tagen anhalten kann, denn auch wenn der Gegner nicht "SOKO" heißt, so zeigen insbesondere die Quoten um 18:00 Uhr, dass das Potenzial für zweistellige Marktanteile durchaus gegeben ist.


Quelle: http://www.dwdl.de/zahlenzentrale/39582/...erbotene_liebe/

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

18.02.2013 12:06
#18 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Heiter bis tödlich, ARD
Die Theaterchefin in einer Nebenrolle


Constanze Behrends hat 103 Stücke auf die Bühne gebracht. Jetzt wechselt sie in eine ARD-Vorabendserie: In 16 Folgen „Heiter bis tödlich – Zwischen den Zeilen“ hat sie eine Nebenrolle als leicht unterbelichtete Redaktionssekretärin mit piepsiger Stimme erobert.

Constanze Behrends kann keiner übersehen. Sie steht wie ein Leuchtturm inmitten ihres Drehteams: die weizenblonden Haare, die 183 Zentimeter Größe, die 12-Zentimeter-Stilettos, die knabenschmalen Hüften und dazu dieses Strahlen – an ihr bleiben die Blicke aller Premierengäste hängen. In der Fernsehwelt kennt Constanze Behrends kein Mensch, sie spielt jetzt erstmals in einer ARD-Vorabendserie. In 16 Folgen „Heiter bis tödlich – Zwischen den Zeilen“ hat sie eine Nebenrolle als leicht unterbelichtete Redaktionssekretärin mit piepsiger Stimme erobert. Eine ehemalige Fußpflegerin, die nicht tippen kann. Die auch keine Ahnung vom Internet hat („Ich glaube, jetzt hab’ ich es gelöscht!“), die aber andere nützliche Eigenschaften mitbringt für den Job: Gutwilligkeit, Cleverness, Sex-Appeal und einen Gatten mit Autohaus. Wie gesagt, eine kleine Rolle in einer Serie über eine schlampige lokale Zeitungsredaktion in Aachen.

Noch nicht vorgekommen sein dürfte es, dass so ein No-Name-Neuling zur Serien-Preview ins eigene Theater lädt, zu dem das WDR-Fernsehteam in größerer Zahl anreist. Denn die blonde Tippse aus der Serie betreibt im richtigen Leben seit zehn Jahren – diesen Monat ist Jubiläum – ein eigenes Haus, das prime time Theater im Berliner Wedding. Die 32-Jährige leitet es zusammen mit ihrem Mann Oliver Tautorat. Auf dieser Bühne spielt Constanze Behrends die meisten Figuren selbst, vor allem aber schreibt sie die Rollen auch alle und dürfte damit die produktivste deutsche Bühnenautorin der Gegenwart sein: Alle zwei Wochen eine Premiere. Ab morgen läuft Folge 83 dieser ersten deutschen Theatersitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“ über Dinge, die den Kiez bewegen. Daneben hat sie noch 20 weitere Stücke geschrieben.

Zwischen-den-Zeilen-Humor

Was für ein Abstieg, könnte mancher denken, von der Theaterchefin und Autorin in die Niederungen einer Vorabendnebenrolle, in der sie sprechen muss, was andere ihr vorher aufschreiben. Fremde Texte, auf die sie keinen Einfluss hat. Dialoge, die nicht pfiffig sein müssen, wie die allgemeine Fernsehvorabendserienerfahrung lehrt. „Aber es sind tolle Drehbücher!“, widerspricht Constanze Behrends, „und ich konnte viel lernen beim Drehen. Diesen feinen Humor, den die Dialoge hier haben, eben Zwischen-den-Zeilen-Humor, ganz anders als bei uns. Ich musste mich ständig zurücknehmen. Der Regisseur hat sehr aufgepasst.“

Das glaubt man sofort, denn der Humor auf der Weddinger Bühne ist laut und brachial, ein herrlich grober Hack reinster Straßenprägung. Volkstheater für Weddinger und Nichttheatergänger. Mit Figuren aus dem Leben, politisch absolut inkorrekt, von ihrer Erfinderin meist mit einem fiesen wie auch irgendwie liebenswerten Schlag ausgestattet, darunter die sächsische Arbeitsamtsleiterin, die Kiezschlampe, der Männerstillgruppenleiter und einige Prenzlwichser. In jedem Fall wird hier gelacht, dass die Stühle wackeln. Anfangs waren das 35, nach dem ersten Umzug 70, jetzt sind 230 Plätze zu füllen, wenn das Haus voll sein soll. Noch heute steht Constanze Behrends fünf Mal die Woche in zwei bis drei Rollen auf der Bühne, liefert alle 14 Tage ein neues Stück ab, probt es ein, versorgt die zweijährige Tochter. Ist sie mal nicht ausgelastet, in der Babypause muss es so gewesen sein, schreibt sie ein Buch („Kiffer-Barbie“) über ihre Unfähigkeit zum Multi-Tasking.

Halten wir fest: Constanze Behrends hat zu tun. So viel, dass sie eigentlich nicht weg kann. Wer steht dann als Eische und als Arbeitsamtsleiterin auf der Bühne? „Na ja, da wird umbesetzt. Meine Figuren musste ich natürlich alle rausschreiben, dann ändern sich die Geschichten, bis ich wieder da bin.“ Aber neue Stücke zu schreiben schafft sie neben den Dreharbeiten? „Ach, das sind doch nur zehn Drehtage im Monat, kein Problem.“

Endlich mal anständig bezahlt

Keine Probleme zu haben, ist eine Grundhaltung von Constanze Behrends. Geschichten hat sie sich schon ausgedacht, als sie das Lesen noch nicht beherrschte. Dazu kommt eine heitere Gelassenheit und ansteckende Liebenswürdigkeit. Sie nimmt das Leben von seiner sonnigen Seite. In dieser Frage, und nur in dieser, ähnelt die unvergrübelte Schnellschreiberin Constanze Behrends der unbedarften Serien-Sekretärin. In der Komödie lösen drei Redakteure – ein zynischer Chef (Ole Puppe), eine ambitionierte Jungredakteurin (Josephine Schmidt) und ein langsamer Sportredakteur (Parte Chugh) – eigenartig verschrobene Kriminalfälle. Offen bleibt, wer eigentlich wann die Zeitung vollschreibt.

Constanze Behrends, in Wittenberg geboren, in Charlottenburg zur Schauspielerin ausgebildet, ist jedenfalls glücklich über dieses Engagement. Wohl auch, weil sie da endlich mal anständig bezahlt wird. Das nämlich ist das einzige, worüber sich die Theaterchefin wirklich aufregen kann, dass in dieser Stadt jeder öffentliche Gelder bekommt, nur ihr Theater nicht. Keine Basis-, keine Spielstätten-, keine Projektförderung, nichts. „Würden wir uns mit Farbe bemalen und nackt die Müllerstraße runterkugeln, hätten wir eine Chance als Kunstprojekt. Aber so? Unser Weg zwischen Boulevard und Experiment, unsere Art, Nicht-Theatergänger zu binden, auch mit niedrigen Eintrittspreisen – das ist Integration. Unser Antrag wurde wieder abgelehnt. Und diesen Sommer waren wir erstmals nicht ständig ausverkauft, bei 22 Angestellten sofort ein Risiko. Wir mussten Kredite aufnehmen, es war ernst.“ Constanze Behrends mit ihrer 60-Stunden-Woche klagt nie über zu viel Arbeit, aber über die Förderpraxis des Senats ärgert sie sich schon. Da kam ihr die Serie ganz recht. Jetzt gibt es erste Signale, die prime-time-Theatersitcom für das Fernsehen zu adaptieren.

Dann wäre Constanze Behrends auch in der Fernsehwelt nicht mehr zu übersehen.

Heiter bis tödlich: Zwischen den Zeilen, Doppelfolge ab 17.55 Uhr, die weiteren Folgen donnerstags, 18.50 Uhr, ARD


Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/medien/he...8,21795460.html

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

19.02.2013 10:14
#19 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

ARD zeigt neue Folgen von "Heiter bis tödlich - München 7"

"Ab und zu bedienen wir Postkartenklischees"

Filmregisseur Franz Xaver Bogner versucht, das wahre München so exakt wie möglich einzufangen. An diesem Aschermittwoch startet seine ARD-Serie "München 7" in die vierte Staffel. Ein Interview über Dialekt, den Viktualienmarkt - und darüber, warum Bogner von den Standlfrauen wie ein Müllmann behandelt wird.

Für Verbrechen interessiert sich Franz Xaver Bogner eigentlich nicht, höchstens für Ordnungswidrigkeiten. Der Regisseur der Grimme-Preis-gekrönten Serie "München 7" konzentriert sich lieber auf seine Polizisten Xaver Bartl (Andreas Giebel) und Felix Kandler (Florian Karlheim) - und auf das Leben auf dem "Markt". Der Viktualienmarkt im Zentrum der bayerischen Landeshauptstadt ist der Hauptschauplatz der Serie, die die ARD nun in die vierte Staffel schickt (ab Aschermittwoch, ausnahmsweise mit einer Doppelfolge von 17.55 Uhr an). Im Gespräch mit Süddeutsche.de erzählt Bogner, warum München bei ihm so idyllisch wirkt, warum das Tiefstniederbairische bei ihm keine Chance hat - und was er über die Brandstiftung weiß, die den Viktualienmarkt kürzlich erschüttert hat.

Süddeutsche.de: Herr Bogner, was zahlt Ihnen die Stadt eigentlich für die Marketingkampagne, die Sie ihr mit "München 7" bieten?

Franz Xaver Bogner: Gar nichts. Sie hilft uns nur bei den Drehgenehmigungen und verwehrt uns kaum einen Wunsch. Als ich vor zehn Jahren die Idee zu "München 7" hatte, ging ich zum Oberbürgermeister und erzählte ihm, dass eine dritte Hauptrolle in der Serie vorgesehen sei: die der Stadt München. Das hat ihn wohl überzeugt, seitdem darf ich die Stadt großzügig einsetzen. Ich bemühe mich im Gegenzug, die Atmosphäre in der Innenstadt möglichst genau zu beschreiben und vielleicht auch ein Stück weit zu konservieren.

Sie zeigen den Viktualienmarkt, den Marienplatz, Alfons Schuhbeck, kurzum: ein romantisches Bild von München. Ist das nicht auch ein bisschen naiv?


Es ist ein bestimmter Ausschnitt von München, der nicht von aggressiver Sozialproblematik geprägt ist, das gebe ich zu. Natürlich hat die Stadt nicht nur eine, sondern zwei, drei oder gar zehn Seiten, aber ich will und kann mich nicht mit jeder Facette beschäftigen. In der aktuellen Staffel zum Beispiel gibt es zwar eine Pennerin, die sich dies und das zusammenstiehlt. Aber "München 7" spielt nun mal auf dem "Markt", und der ist wirklich idyllisch - wenn man mal davon absieht, dass vielleicht ein paar Touristen abgezockt werden.

Laufen Sie mit dem Konzept nicht Gefahr, allerlei München-Klischees zu bedienen?

Ab und zu bedienen wir sicherlich Postkartenklischees. Aber das stört mich hinten und vorne nicht. Es ist ja auch nicht so, dass ich unentwegt Touristenattraktionen abfotografiere, um Urlaubsfantasien zu beflügeln.

Haben Sie mal mit dem Gedanken gespielt, soziale Themen wie die Explosion der Mietpreise aufzugreifen?

Ich schließe das nicht aus. Aber ich will den Bereich der Komödie nicht verlassen. Deshalb bleibe ich in einem kleinkriminellen Milieu, weil ich sonst nicht mehr lachen kann. Ich will auch nicht sehen, wie die Polizisten Xaver und Felix eine Leiche aus dem U-Bahn-Schacht ziehen, das interessiert mich nicht.

Das Oberbairische, das in "München 7" gesprochen wird, wird nicht jeder Norddeutsche verstehen. Setzt Ihnen der Bayerische Rundfunk (BR) da keine Grenzen?

Der BR macht mir überhaupt keine Vorgaben, auch die ARD mischt sich nicht ein. Ich habe die Freiheit und die Autonomie, mit dem Dialekt so umzugehen, wie es sich gehört. Das heißt für mich, dass ich das Tiefstniederbairische weglasse. In "München 7" wird ein bayerisches Münchnerisch gesprochen.

Sie haben mal gesagt, dass Sie die Orte in München mögen, an denen noch richtig gearbeitet wird, die noch originär sind. Wie echt ist das Treiben auf dem Viktualienmarkt?

Ich kenne den Markt nun seit einem halben Jahrhundert und könnte nicht sagen, dass er sich groß verändert hat. Viele, die vor 30, 40 Jahren dort eingekauft haben, kaufen heute noch da ein. Natürlich ist alles viel moderner geworden, aber vom Grundsatz her ist der Markt so geblieben wie er war. Es ist eine tolle Leistung von der Stadt und den Standbesitzern, dass dort nach wie vor Einzelleute ihre Sachen verkaufen und keine großen Ketten den Markt übernommen haben.

Sie leben außerhalb von München, fahren aber jeden Samstag in die Stadt, um auf dem Markt einzukaufen. Hilft der direkte Kontakt beim Dreh?

Wir haben mittlerweile ein Standing wie die Müllabfuhr. Die Standlfrauen lassen uns machen, und wir kümmern uns darum, dass nicht zu viele Gaffer sie bei ihrer Arbeit belästigen.

Ende Dezember gab es einen - bisher noch nicht aufgeklärten - Fall von Brandstiftung auf dem Viktualienmarkt. Wissen die Standlfrauen, wer dahinter steckt? Und haben sie es Ihnen erzählt?

Ich habe etwas gehört, ja, und in einer neuen Folge kommt der Brand auch vor. Ich verfilme die Episode aber nicht, wie ich sie gehört habe. Ich werde sie so abändern, dass jeder versteht, was gemeint ist, dass aber niemand eins zu eins nachvollziehen kann, wer den Brand möglicherweise gelegt hat. Es ist eine Eifersuchtsgeschichte, die im Frauenmilieu spielt. Mehr will ich nicht verraten.


Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/neue...chees-1.1598210

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

22.02.2013 11:46
#20 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

«Zwischen den Zeilen» baut massiv ab

Die neue «Heiter bis tödlich»-Serie startete in der vergangenen Woche mit mauen Werten, nun ging es deutlich bergab.

In der vergangenen Woche startete die neue «Heiter bis tödlich»-Serie «Zwischen den Zeilen» mit bis zu 1,85 Millionen Zuschauern und neun Prozent Marktanteil. Bei den jungen Zusehern erreichten die beiden Episoden 5,1 und 4,2 Prozent.

Die dritte Episode stellte nun einen neuen Negativ-Rekord auf, denn bei den 14- bis 49-Jährigen wurden ungenügende 2,2 Prozent Marktanteil eingefahren, nur eine «Nordisch herb»-Episode aus dem Hochsommer schlug sich bei den «Heiter bis tödlich»-Krimis schlechter.

Auch beim Gesamtpublikum mussten die Verantwortlichen bei der ARD rückläufige Einschaltquoten hinnehmen, denn es sahen nur noch 1,31 Millionen Menschen zwischen 18.50 und 19.45 Uhr zu, der Marktanteil sank auf enttäuschende 5,1 Prozent. Angesichts dieser Einschaltquoten ist eine Fortsetzung wohl schon jetzt ausgeschlossen.


Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=62242&p3=

Alex Offline

Alter Ha(a)se


Beiträge: 2.909

04.03.2013 13:05
#21 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten




Casting: Hubert und Staller - Komparsen und Kleindarsteller


Die Krimiserie Hubert und Staller ist eine von sieben Serien, die unter dem Thema „Heiter bis tödlich“ im Vorabendprogramm des Ersten laufen. Franz Hubert und Johannes Staller sind zwei bayrische Streifenpolizisten, die immer wieder in Fälle hineingeraten, die ihre polizeiliche Grundkompetenz deutlich überschreiten. Aus diesem Grund mischt sich die Reporterin Barbara Hansen in die Ermittlungsarbeit ein. Nach dem Motto „Alles muss man hier selbst erledigen“ führt sie waghalsige Recherchen durch, um den Tätern auf die Spur zu kommen.

Zusammen mit der Castingagentur Producer's Friend sucht Your Chance pünktlich zum Drehbeginn der zweiten Staffel Komparsen und Kleindarsteller für die Erfolgsserie Hubert und Staller.

Wenn Du über 18 bist und neben Christian Tramitz, Helmfried von Lüttichau und Co. vor der Kamera stehen möchtest, dann bewirb Dich jetzt mit einem Foto oder Video bei Your Chance.


MINDESTALTER : Alter: 18-99

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!


Quelle inklusive weiteren Infos zur Bewerbung http://www.yourchance.de/casting/Casting...ndarsteller/736

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

01.04.2013 12:41
#22 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Die Kritiker: «Morden im Norden»
«Morden im Norden» aus der ARD-Vorabendkrimireihe «Heiter bis tödlich» geht ebenso seicht in eine zweite Staffel, wie schon die vorherige aufhörte.


Inhalt:
Ein Toter an der Steilklippe. Die Kommissare Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck werden gerufen und stellen die Identität des Toten fest. Es handelt sich um den Apotheker Rosenthal, der unweit der Stelle, an der er gefunden wurde, in einem kleinen Haus seinen Ruhestand verbrachte. Eine Augenzeugin sagt aus, er sei voller Panik aus dem Haus zur Klippe gerannt, wirkte verfolgt und sei dort wahrscheinlich abgestürzt. Die Ermittlungen im familiären Umfeld ergeben, dass seine Kinder Sina und Stefan Rosenthal ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater hatten. Sie sind ohne ihre Mutter aufgewachsen, die sie schon in ihrer frühen Kindheit verlassen und sich nie mehr gemeldet hat. Auch die Befragung der ehemaligen Angestellten Rosenthals, Renate Rick, die die Apotheke übernommen hat, bringt sie nicht viel weiter. Zwar hatte Rosenthal kurz vor seinem Tod eine Auseinandersetzung mit Rick, mit der er schon seit vielen Jahren ein heimliches Verhältnis hatte. Und auch mit dem Sohn gab es wegen eines Bauprojektes einen handfesten Streit. Aber beides reicht als Mordmotiv nicht aus. Wer also könnte einen Grund gehabt haben, das Opfer von der Klippe zu stoßen? Finn hat sich auf Anhieb in das kleine Haus des Toten verliebt und Sandra, die selbst gerade baut, ermutigt ihn, es zu mieten. Da er Skrupel hat, schneidet sie kurzerhand das Thema bei den erbenden Kindern an und hat Erfolg. In Finns große Vorfreude, endlich wieder ein eigenes Dach über dem Kopf zu haben, mischt sich allerdings die bange Frage, wie er das seinen Tanten beibringen soll.

Darsteller:
Sven Martinek («Der Clown») ist Finn Kiesewetter
Marie-Luise Schramm («Mein Bruder, der Vampir») ist Sandra Schwartenbeck
Tessa Mittelstaedt («Tatort») ist Elke Rasmussen
Ingo Naujoks («Die Zwillinge») ist Lars Englen
Veit Stübner («Die Fälscher») ist Herr Schroeter
Christoph Tomanek («Homevideo») ist Dr. Strahl
Jürgen Uter («Easy Money») ist Ernst
und andere.


Kritik:
Die ARD-Vorabendkrimireihe «Heiter bis tödlich» ist nicht gerade für ihren Anspruch bekannt, den sie an das Publikum stellt. Dennoch scheint sie mittlerweile eine beachtliche Fanbase um sich geschart zu haben. Viele der verschiedenen Serien brachten es bereits zu einer zweiten Staffel. So auch «Morden im Norden». Das Ermittlerteam aus Lübeck kann zwar ohne Zweifel mit Sympathieträgern auftrumpfen und ist mit Sven Martinek und Ingo Naujocks ansehnlich besetzt. Geistige Forderung sucht man jedoch auch bei ihr vergebens.

Charaktere, Handlung und Auflösung kommen nie über das Prädikat „nett“ hinaus. Die am Reißbrett entworfenen Figuren erhalten kaum die Möglichkeit, Ecken und Kanten zu zeigen. Mehr noch: Gleichwohl die Darstellung nicht darauf aus ist, tiefgründige Charakterköpfe zu bieten, bleiben die einzelnen Ermittler nicht nur blass, sondern sogar penetrant klischeehaft, wodurch keiner der Darsteller dazu kommt, sein Können in vollem Maße auszuspielen. So gibt es zwei Erzählebenen, die es nicht schaffen, zufriedenstellend erzählt zu werden. Auf der einen Seite werden die Mordermittlungen dargestellt, die – wie üblich – aus Mutmaßungen und der Suche nach Indizien bestehen. Auf der anderen Seite sorgen persönliche Verwicklungen und die halbherzig entworfenen Hintergründe der Figuren für Erzählstoff. Mehr als ein Techtelmechtel unter Kollegen oder die die Anflüge eines Muttersöhnchens, die eine andere Figur offenbart, bekommt der Zuschauer jedoch nicht serviert. Die Neckereien innerhalb des Teams gehören mittlerweile zur Standardausführung eines jeden Krimis und sind deshalb kaum mehr eine Erwähnung wert.

Da «Morden im Norden» jedoch kein «Tatort» ist, sind auch die Fälle der neuen Staffel selbstverständlich dem Niveau der vorherigen Folgen angepasst. Und nichts spricht gegen halbwegs spannungsarme Krimiunterhaltung zum geistigen Abschalten. Somit wird auch die neue Staffel das Publikum zufrieden stellen, das bereits an der ersten Gefallen fand. Das vor allem die erste Folge „Auf der Klippe“ stellenweise unter den mauen Leistungen der Nebendarsteller zu leiden hat, kann jedoch nicht der Ausrichtung des Formats geschuldet sein.

Neben der Story behält auch «Morden im Norden» das Merkmal bei, an dem man alle «Heiter bis Tödlich»-Reihen erkennt. Da sie alle in verschiedenen Städten spielen, sorgen die auffälligen Aufnahmen der Ermittlungsumgebung für Wiedererkennungswert und werden in ansehnlich-unverfälschten Bildern zur Auflockerung zwischen die Handlung gepresst. Auch sonst verzichtet die Reihe auf (unnötigen) Schnickschnack in Sachen Bildgestaltung und verlässt sich ganz auf die Handlung, die auf einem Drehbuch von Marie Reiners basiert. Regie führte Torsten Wacker, der versucht, innerhalb der Episode eine ausgewogene Mischung zwischen (zu) langen Dialogen und dynamischen Sequenzen zu finden. Dies gelingt.

Fazit: «Morden im Norden: Auf der Klippe» bildet den Auftakt für 16 neue Folgen der Reihe und bietet sehr seichte Krimikost, die der Zielgruppe gefallen wird. Anspruchsvolleren Krimizuschauer, die sonst eher den «Tatort» bevorzugen, werden die konturlosen Charaktere und die harmlose Handlung zu langweilig sein. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Reihe – nach wie vor – ansehnlich produziert ist.

Die ARD startet die neue Staffel von «Heiter bis tödlich: Morden im Norden» am 02. April um 17:55 Uhr.



Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62933/die-kr...orden-im-norden

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

03.04.2013 12:52
#23 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Ambivalente Werte für «Morden im Norden»
Die Krimi-Serie startete mit den besten Werten aller Zeiten - doch Freudensprünge sind hier fehl am Platz.




Am Dienstag startete Das Erste die zweite Staffel der «Heiter bis tödlich»-Serie «Morden im Norden». Ein Blick auf die Quoten zeigt, dass die ersten beiden Episoden die höchsten Marktanteile aller Zeiten eingefahren haben - 7,8 Prozent um 18.00 Uhr, 6,5 Prozent ab 18.50 Uhr. Die Gesamtreichweite lag zunächst bei 1,36 Millionen, dann bei 1,55 Millionen. Letztere ist ebenso ein Höchstwert.

Eine Verbesserung bei den 14- bis 49-Jährigen ist jedoch nicht festzustellen. Hier präsentieren sich die zwei Erstausstrahlungen mit 0,20 und 0,26 Millionen, die Marktanteile beliefen sich auf 3,7 und 3,3 Prozent. Und hier liegt der Hund begraben: Das in dieser Woche pausierende «Verbotene Liebe» erreichte in den vergangenen vier Wochen immerhin 4,7 Prozent Marktanteil. Bei den Zuschauern ab drei Jahren wurden durchschnittlich 6,7 Prozent eingefahren.

«Morden im Norden» trat mit der ersten Episode auch gegen die Krimi-Konkurrenz vom ZDF an. Dort erreichte eine alte «SOKO Köln»-Episode 3,32 Millionen Fernsehzuschauer und 18,5 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,29 Millionen Zuseher gemessen, der Marktanteil belief sich auf 5,1 Prozent. Zwar baute «SOKO» gegenüber der Vorwoche leicht Zuschauer und Marktanteile ab, aber diese Veränderungen liegen im Bereich der üblichen Schwankungen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/62994/ambiva...orden-im-norden

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

11.04.2013 13:54
#24 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Quotencheck: «München 7»
Auch der neueste «Heiter bis tödlich»-Ableger brachte nur unzureichende Werte ein.



Seit Jahren schrauben die Programmverantwortlichen des Ersten Deutschen Fernsehens mittlerweile am dauerkriselnden Vorabend, doch ein wirkliches Erfolgsrezept wurde dabei bis heute noch nicht gefunden. Im Rahmen der chronisch quotenschwachen «Heiter bis tödlich»-Reihe setzte man seit Mitte Februar am Mittwoch wieder auf neue Folgen der bereits mehrfach ausgestrahlten Serie «München 7», die allerdings nach einem soliden Start schnell wieder ins Quotenloch fiel.

Der Staffelauftakt allerdings schaffte es auf überraschend starke 10,9 Prozent bei 2,30 Millionen Zuschauern, lief jedoch auch ausnahmsweise bereits um 17:55 Uhr. Eine Stunde später sahen die zweite Folge zwar mit 2,49 Millionen deutlich mehr Menschen, was jedoch aufgrund der deutlich stärkeren Gesamtnutzung der TV-Geräte nur für 9,6 Prozent des Gesamtpublikums reichte. Beim gerade im Vorabendprogramm durchaus auch für öffentlich-rechtlichen Sender relevanten Publikum zwischen 14 und 49 Jahren lief es mit 5,4 und 4,9 Prozent bei maximal 0,43 Millionen schon hier keineswegs überragend.

Eine Woche später ging das Interesse deutlich zurück, bei einer Reichweite von 1,88 Millionen kamen gerade einmal noch 7,2 Prozent Marktanteil zustande. Bei den jüngeren Konsumenten fiel man um 18:50 Uhr auf 4,0 Prozent bei 0,35 Millionen zurück. Dieser krasse Abwärtstrend wurde mit der letzten Februarfolge erneut bestätigt, hier kamen sogar nur noch 1,47 Millionen und 5,5 Prozent zustande. Deutlich weniger krass waren die Verluste bei den Jüngeren, wo allerdings auch meilenweit unterdurchschnittliche 3,8 Prozent bei 0,33 Prozent zu Buche standen.


Ein letztes Aufbäumen stellte die erste Märzausgabe dar, die es auf 1,95 Millionen Interessenten schaffte. Mit 7,9 Prozent war der damit einhergehende Marktanteil jedoch eigentlich noch immer deutlich zu niedrig für die Verhältnisse des Senders. Bei den 14- bis 49-Jährigen tat sich derweil nur wenig, mit 4,4 Prozent bei 0,35 Millionen hielt sich das Aufbäumen in engen Grenzen. Umso stärker war jedoch der Fall in der Folgewoche, wo nur noch 3,4 Prozent bei 0,27 Millionen auf dem Papier standen. Allerdings wurde diese Ausgabe nach nicht einmal 20 Minuten aufgrund der aktuellen Berichterstattung von der Papst-Wahl unterbrochen. Insgesamt sahen zwischen 18:50 und 19:10 Uhr nur 1,46 Millionen zu, dies entsprach 6,1 Prozent aller Fernsehenden.

Aufgrund der kurzfristigen Programmänderung zulasten des Schmunzelkrimis wurde diese Ausgabe eine Woche später erneut ausgestrahlt, doch über ein größeres Interesse konnten sich die Programmverantwortlichen nicht freuen. Nur 1,54 Millionen verfolgten die Sendung, mit 6,1 Prozent aller und 4,2 Prozent der jungen Zuschauer sah es wieder einmal richtig mies aus. Das negative Gesamtfazit verbesserte schließlich auch das Finale nur minimal, denn bei 1,83 Millionen Interessenten waren gewohnt schwache 7,6 Prozent zu holen. Immerhin gab es noch Staffelrekorde bei den jüngeren Menschen zu vermelden, wo 0,43 Millionen mit 5,5 Prozent einhergingen.

Insgesamt sahen die acht Folgen der zweiten «Heiter bis tödlich: München 7»-Staffel im Durchschnitt 1,86 Millionen Menschen, was einem Marktanteil von 7,6 Prozent entsprach. Damit konnte man sich immerhin über einen leichten Aufwärtstrend freuen, denn im Vorjahr wurden nur 6,7 Prozent bei 1,40 Millionen erzielt. Bestenfalls stagnierend waren die Werte bei der Zuschauergruppe zwischen 14 und 49 Jahren, wo nicht mehr als 0,36 Millionen und 4,5 Prozent zu Buche standen. Im Vorjahr waren noch bessere 4,9 Prozent drin, allerdings aufgrund der mit 18:30 Uhr früheren Sendezeit bei nur 0,33 Millionen Interessenten. Dem Senderschnitt war man in jedem Fall deutlich unterlegen, denn dieser liegt im aktuellen Fernsehjahr bei 12,0 Prozent aller und 6,6 Prozent der jüngeren Fernsehenden.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/63102/quotencheck-muenchen-7

Greta Offline

stellv.Admine

Beiträge: 103.656

18.04.2013 13:17
#25 RE: Heiter bis Tödlich - Serien Zitat · antworten

Sex-Rausch im ARD-Vorabend


Heißes kurz vor Sieben: Die sonst eher biedere Vorabend-Krimiserie in der ARD, Zwischen den Zeilen, startet die Erotik-Offensive: Jetzt muss Nina Petri als Kommissarin Bradulic in den Swingerclub.

Heiß her geht es im Ersten jetzt schon am Vorabend: In der ARD-Krimiserie Zwischen den Zeilen (läuft unter der Dachmarke Heiter bis tödlich, dienstags bis donnerstags um 18.50 Uhr, ARD) verschlägt es Kommissarin Bradulic, gespielt von Nina Petri, in einen Swingerclub.

Denn Kommissarin Bradulic geht in ihrer Freizeit einem ungewöhnlichen Hobby nach: Männerjagd im Swingerclub. Als ihre neueste Eroberung allerdings im Whirlpool einen tödlichen Elektroschock erleidet, hat die Polizistin ein Problem.

Vollblutjournalistin Maja (Josephine Schmidt) will der Sache auf den Grund gehen. Gemeinsam mit Jenny beginnt sie mit ihren Recherchen – undercover im Swingerclub!

Quelle: http://www.news.de/medien/855411421/heit...ard-vorabend/1/

Seiten 1 | 2 | 3
 Sprung  
Unsere offiziellen Partner
Türkisch für Anfänger
Weitere Links
| Sicher und kostenlos Bilder hochladen |
disconnected Schwesternzimmer Mitglieder Online 2
zum Impressum | 2009- © Doctor's Diary FanForum | Admins JackySunshine & Greta | Gründerin des Forums Flora
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen