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MissMonroe Offline

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Beiträge: 108

27.03.2012 17:36
#76 RE: Story von Nici und Sarah Zitat · antworten

Hallöchen ihr Lieben!!
Heute ist es soweit! Unser letztes Kapitel!! Wir sind schon ein bisschen traurig!
Aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenns am schönsten ist! Und jetzt sind die beiden ja wirklich im 7. Himmel, oder?
Eine Hochzeit der beiden kam für uns irgendwie nie in frage! Also auf keinen Fall so schnell, falls jemand mit einem solchen Ende gerechnet hat!
Wir wollten euch noch sagen, dass es uns echt Spaß gemacht hat, unsere Vorstellungen von Marcs und Gretchens Zukunft zu teilen!
Ihr seid echt spitze und vielen Dank, dass ihr ihre Fortschritte mit begleitet habt!!
Jetzt viel spaß beim lesen und wir melden uns noch mal auf der Kommentarseite, auf der ihr natürlich sehr gerne schreiben könnt, wie euch das Ende gefallen hat!
Liebe Grüße von Nici und Sarah




Kapitel 73


Am nächsten Tag hatte sich die fröhliche Botschaft im ganzen Krankenhaus herumgesprochen. Jeder wollte die kleine Mia sehen und den frisch gebackenen Eltern gratulieren. Natürlich kam Schwester Sabine mir ihrem Gunni, Frau Dr. Hassmann und Dr. Knechtelsdorfer, Dr. Rössel, etliche Stations- und OP- Schwestern, die Empfangsdame des Elisabethkrankenhauses und sogar der Hausmeister stattete den beiden einen Besuch ab. Auch Mehdi schaute gelegentlich nach dem rechten und erzählte von seiner neuen Bekanntschaft, die er übrigens jetzt schon öfter getroffen hatte und die, so sagt er, echt verdammt nett sei. Am Nachmittag kamen dann noch mal Gretchens Eltern vorbei. Wen wunderte das auch? Die zwei waren vom ersten Augenblick gefangen genommen worden von ihrer Enkelin. Sie nahmen die kleine Mia auf den Arm und erkundigten sich nach Gretchens Wohlergehen.

Gerade als die Haases sich wieder verabschiedet hatten, klopfte es an der Tür und Marc der sich gerade, auf das Bett der mittlerweile doch recht erschöpften Gretchen gesetzt hatte, brachte nur ein leicht genervtes: „Herein!“, raus. Da ging auch schon die Tür auf und Elke betrat das Zimmer. Hinter ihr lief Marcs Vater.
„Hallo ihr zwei. Ich hab von der glücklichen Nachricht gehört und da hab ich gestern sofort den Klaus angerufen und...“
„Und ich wollte mir nicht diesen besonderen Moment nicht auch noch entgehen lassen.“, unterbrach er Elke.
Marc und Gretchen blickten etwas verdattert aus der Wäsche, sodass Klaus noch ein paar Erklärungsversuche anhängte.
„Marc, ich weiß, dass ich hier nicht einfach auf friede freude Eierkuchen machen kann und, dass du mich freundlich begrüßt. Das ist mir durch aus klar. Aber besonders in den letzten Monaten ist mir bewusst geworden, dass ich damals den größten Fehler meines Lebens gemacht habe, als ich euch… euch verlassen habe. Ich hoffe du kannst dich mir gegenüber in den nächsten Jahren etwas öffnen?“
Etwas hilflos sah Marc zu Gretchen, die ihm liebvoll und aufmunternd zu lächelte. Daraufhin atmete er tief ein, warf noch einmal einen Blick auf die gespannt drein blickende Elke und sagte dann:
„Okay, ich versuch es!“
Klaus lächelte erleichtert und sagte:
„Mehr verlang ich gar nicht. Das ist schon mal ein guter Anfang. Und jetzt erst mal alles Gute! Wo ist denn die kleine?“
Auch Elke meldete sich zu Wort:
„Och Marc! Ich wusste es. Jetzt wird endlich alles gut. Ja, wo ist denn eure Tochter.“
Marc verdrehte die Augen und antwortete:
„Mutter sie liegt doch hier in ihrem Bettchen und nicht so laut, bitte! Sie ist gerade eingeschlafen.“
„Jaja…“
Schnell lief Elke um Gretchens Bett, hin zu Mias und beugte sich herüber, sodass sie den perfekten Blick auf ihre Enkelin hatte.
„Ein wirklich süßen Ding, eure Mia.“
Marc lachte auf und schüttelte ungläubig den Kopf:
„Du hast meine Tochter nicht wirklich gerade „Ding“ genannt?“
Elke drehte sich etwas verärgert zu ihrem Sohn und antwortete:
„Mensch Marc, du weißt doch was ich meine!“
Klaus stand noch immer an der gleichen Stelle und machte jetzt einen Schritt auf Marc und Gretchen zu. Erst jetzt bemerkten die beiden, dass er ein Buch in der Hand hatte.
„Ich hab hier noch etwas für euch. Leider hab ich nicht mehr geschafft es einzupacken.“
Er gab es Gretchen, die sofort den Titel „Unser gemeinsames Leben“ las. Klaus, der das Unverständnis in ihrem Gesicht sehen konnte, erklärte, was es mit dem Buch auf sich hatte.
„In dem Buch gibt es viele Seiten, auf denen ihr Erlebnisse mit Mia aufschreiben könnt. Außerdem gibt es viele Felder, die für Fotos vorgesehen sind und es staffelt sich je nach Alter des Kindes. Das heißt in dem Buch kann alles festgehalten werden, sei es ihr erster Kindergartentag, euer erster Urlaub, ihre Einschulung und so weiter. Zwischendrin gibt es immer Zeilen, die ihr mit Wünschen und Grüßen für sie beschreiben könnt und wenn sie dann später alt genug ist, dann könnt ihr ihr dieses Buch schenken und sie hat eine tolle Erinnerung an ihre Kindheit und an ihre Eltern.“
Gretchen begann zu strahlen und sagte:
„Vielen Dank, Klaus! Ich glaub so ein süßes Geschenk hat uns noch keiner gemacht. Das ist wirklich lieb von dir. Komm mal her!“
Gretchen rutschte auf dem Bett nach vorn und umarmte Marcs Vater. Auch Marc nickte ihm lächelnd zu und dann lief er auch endlich zu Mia an das Bettchen. Auch er wurde sofort verzaubert.
„Süß! Wirklich, sie ist bildhübsch. Man erkennt sofort etwas von euch beiden wieder.“
Nach einer viertel Stunde verabschiedeten sich die zwei wieder und gerade als Klaus die Tür öffnete um dem Flur zu betreten sagte er:
„Ach das hätte ich ja fast vergessen. Ich soll euch ganz lieb von Niclas und Marie grüßen und euch gratulieren. Außerdem lassen sie fragen ob es okay wäre wenn sie in 2 Wochen mal bei euch vorbei schauen können. Sie wollten schon sehr lange mal wieder nach Berlin und da dachten sie sich, dass es doch toll wäre, euch mal persönlich kennen zu lernen.“
Sofort sah Gretchen in Marcs Gesicht. Er war sichtlich überfordert mit der Situation, aber sie wusste, dass er seine Geschwister endlich kennen lernen wollte, also sagte sie:
„Klar, sie können sehr gerne vorbei kommen?“
„Ja? Bist du damit auch einverstanden Marc?“
„Ja! Also ich meine… ja natürlich!“
„Super, dann werde ich ihnen das ausrichten und bestimmt schreibt ihr ja noch mal per Mail. Einen schönen Abend euch noch!“
Und schon hatte er das Patientenzimmer verlassen.
„Puh! Das war… das kam unerwartet!“, murmelte Marc, der noch immer auf der Kante an Gretchens Bett saß. Er schaute ins Leere und fuhr sich etwas nervös durch die Haare. Gretchen sah zu ihm, lächelte liebevoll und nahm dann sein Gesicht in ihre Hände, sodass er sie ansehen musste.
„Ich weiß, dass es nicht leicht für dich ist und das verstehe ich und ich steh voll und ganz hinter dir, das weißt du, aber wir schaffen und ich glaube deine Geschwister sind echt nett. Die E-Mails die ihr bisher geschrieben habt die klangen doch echt toll!“
Jetzt musste auch Marc lächeln und die angespannte Stimmung, die noch vor wenigen Minuten den Raum eingenommen hatte, hatte sich in Luft aufgelöst. Er nickte und nahm ebenfalls Gretchens Gesicht in seine Hände.
„Danke Frau Doktor, für diese tollen Worte!“
Er beugte sich nach vorne und ließ seine Lippen mit ihren verschmelzen. Sie küssten sich so lange, wie schon etwas länger nicht mehr und konnten sich kaum voneinander lösen. Doch plötzlich begann Mia zu schreien und sie schreckten auseinander. An dieses abrupte, laute schreien mussten sie sich noch etwas gewöhnen.
„Ich glaub da will jemand seinen Papa für sich allein haben“, lachte Gretchen.
Marc stand auf und nahm Mia aus ihrem Bettchen heraus.
„Hey… sch..sch… Alles ist gut meine kleine.“
Gretchen beobachtete ihren Freund ganz genau und wie er mit seiner Tochter umging ließ ihr Tränen in die Augen steigen. Sie konnte erkennen wie stolz er war und sie liebte es, wie er mit ihrer Mia umging. Er liebte seine kleine Tochter und in diesem Moment wurde Gretchen noch einmal sehr bewusst, dass gerade ihre eigene kleine Familie vor ihr stand, für die sie alles tun würde.

Mia und Gretchen mussten noch 4 Tage im Krankenhaus bleiben, um Mia und ihre Entwicklung noch etwas zu beobachten, doch dann durften sie endlich nach Hause. Marc, der während dieser Tage, so viel Zeit wie nur möglich bei den beiden verbracht hatte, öffnete die Tür zum Patientenzimmer und schob einen nagelneuen und wunderschönen Kinderwagen herein. Gretchen, die gerade dabei war ihre Tasche zu packen, konnte ihren Augen kaum trauen.
„Marc, du hast schon einen Kinderwagen gekauft? Also… nicht, dass ich das nicht toll fände aber meinst du nicht, dass ein Maxi- Cosi für den Anfang gereicht hätte?“
„Nein! Wenn schon denn schon und außerdem kann man bei diesem Wagen hier auch das Liegeteil rausnehmen und dann so tragen. Ich hab mich da perfekt beraten lassen also keine Panik!“
Lachend lief Gretchen auf Marc zu und schlang ihre Arme um seinen Oberkörper. „Der ist perfekt Marc! Super, dass du den schon besorgt hast! Und die Farbe! Perfekt zu ihrem Zimmer abgestimmt!“
„Ja ich hab halt den besten Geschmack!“
Schnell legte er seine Lippen auf ihre, um irgendwelche Widerworte zu vermeiden und den Moment zu genießen. Seine beiden Frauen, würden in wenigen Minuten endlich wieder nach Hause kommen. Das musste gefeiert werden.

Als sie zusammen in ihre Wohnung eintraten, atmete Gretchen tief ein und wieder aus.
„Oh, das ist so schön, wieder nach Hause zu kommen! Ich liebe das immer, wenn man länger nicht da war, dann endlich wieder in seinen eigenen vier Wänden zu sein.“, schwärmte Gretchen und schob Mia in ihrem Kinderwagen über die Schwelle.
„Und wie ich mich erst freue, dass ihr endlich wieder da seid!!“
Er nahm Gretchen die Jacke ab und sagte:
„Geh mal weiter ins Wohnzimmer. Ich hab da noch ne kleine Überraschung!“
„Noch eine Überraschung? Marc, du bist doch verrückt.“
„Ja, noch eine kleine Überraschung! Na los!“
Gretchen setzte sich zusammen mit dem Kinderwagen in Bewegung und schon als sie das Wohnzimmer betraten sah sie sofort, was Marc meinte. An einer der Wände hing das Foto von Mia, Marc und ihr, auf dem sie sich küssten. Es steckte in einem wunderschönen Rahmen. Genauso hatte Gretchen es sich vorgestellt. Das Bild war einfach perfekt und man spürte sofort, wenn man es ansah, wie stark und echt ihre Gefühle waren.
„Marc, das ist perfekt!“, freute sich Gretchen und fiel ihrem Freund um den Hals. Er schlang seine Arme um ihre Taille und sah ihre tief in die Augen.
„Ich dachte mir, dass es toll wäre, wenn es schon hängt, wenn ihre zwei nach Hause kommt und außerdem liebe ich dieses Bild. Ja, ich liebe es wirklich! Du siehst da so umwerfend aus Gretchen!“

Am Abend, als die beiden Ärzte ihre Tochter das erste Mal in ihr eigenes Bett gebracht hatten, stand Gretchen noch eine Weile im Türrahmen, während Marc ihr einen Tee kochte. Als er mit der Tasse in der Hand zu ihr kam sah er sofort, dass sie ihre kleine Tochter beim schlafen beobachtete.
„Na, kannst du nicht trennen?“
Er stellte die Tasse auf Mias Kommode und stellte sich dann wieder hinter Gretchen und schlang seine Arme um ihren Oberkörper.
„Ne, ich kann meine Augen gar nicht mehr von ihr nehmen! Sie beim schlafen zu beobachten beruhigt so sehr. Findest du nicht?“
„Okay, Moment!“
Plötzlich löste Marc sich wieder von Gretchen und lief zum Sofa und holte alle Kissen und Decken die er finden konnte. Er lief auch ins Schlafzimmer und holte Gretchens Lieblings Kuscheldecke und die zwei riesen Kissen. Gretchen wusste nicht was er vor hatte musste aber dennoch lachen, als sie ihn so mit all den Decken und Kissen an ihr vorbei in Mias Zimmer laufen sah. Leise, um Mia nicht zu wecken fragte sie:
„Was machst du denn da?“
„Ich bereite uns hier eine kleine Kuscheloase. Von hier aus haben wir den perfekten Blick auf unsere schlummernde Tochter. So, leg dich schon mal hin ich hole noch die 2 anderen Kissen vom Sofa und dann komm ich!“
Während er an ihr vorbei ins Wohnzimmer ging, gab er ihr noch einen Kuss und verschwand dann. Schmunzelnd legte Gretchen sich auf die vielen Decken und Marc hatte Recht, der Blick auf die schlafende Mia war einfach unbeschreiblich schön.

Als Marc wieder das Zimmer betrat, hatte er die versprochenen Kissen dabei und ein Teelicht in der Hand, schließlich war es doch recht dunkel in ihrem Zimmer. Außerdem hatte er noch etwas anderes in der Hand. Gretchen konnte noch nicht so recht ausmachen was es war. Natürlich flüsterte auch Marc, als er sich zu ihr setzte:
„So, hier sind noch zwei Kissen und etwas Licht. Ist es gut so?“
„Es ist super Marc! Eine tolle Idee!“
Gerade als Gretchen sich an ihren Freund kuscheln wollte sagte er:
„Ich hab hier noch etwas für dich. Quasi zur Geburt.“
„Och Mensch Marc, das ist jetzt schon das dritte Geschenk und ich hab gar nichts für dich!“
„Gretchen, du lagst ja auch im Krankenhaus und jetzt pack aus! Ich bin dir doch nicht böse“, flüsterte er und sah sie auffordernd an, sodass sie schnell das Päckchen auspackte. Hinter dem roten Geschenkpapier verbarg sich ein kleines Büchlein auf dem handschriftlich „Unser gemeinsames Leben“ stand. Gretchen erkannte sofort, dass es Marcs Schrift war. Etwas verwundert schaute sie ihn an und flüsterte:
„Marc, das ist echt süß, aber so ein Buch haben wir doch schon von deinem Vater für Mia bekommen!“
Marc lächelte und entgegnete:
„Es ist nicht für Mia, es ist für dich. Es steht auch schon eine ganze Menge drin, schlags mal auf“
Das tat Gretchen dann auch und schon auf der ersten Seite befand sich ein Bild ihrer alten Schule auf dem zwei Menschen, die weit voneinander entfernt auf dem Schulhof standen, eingekreist waren. Daneben auf der Seite stand: Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass wir einmal zusammen finden werden, aber denk ja nicht, dass ich dich damals nicht süß fand!
Erschrocken schaute Gretchen zu Marc und flüsterte jetzt noch leiser:
„Du hast das Buch mit unserem Leben gefüllt?“
Marc nickte und antwortete:
„Ja, schon bevor mein Vater uns so ein Buch für Mia schenkte, hatte ich mit deinem angefangen. Ich war mir aber nicht so sicher, ob es das richtige Geschenk wäre aber als du dich dann so über sein Geschenk für Mia gefreut hast, wusste ich dass es das richtige für dich ist. Ich hab alles, was es über uns, über unser Zusammenkommen zu erzählen gibt aufgeschrieben. Natürlich aus meiner Sicht, denn dich konnte ich ja nicht befragen, aber du kannst gerne was dazu schreiben. Da sind auch wenn möglich Bilder dabei, aber so viele gemeinsame Bilder haben wir gar nicht, ist mir aufgefallen. Aber z.b. die Rügenbilder sind drin oder die ersten Babybilder mit Mia.“
Total überwältig blätterte Gretchen eine Seite weiter. Auf dieser Seite ging es um den Tag, an dem Marc Gretchen in ihrem Garten geküsst hatte. Gretchen strich über die Seite und sagte noch immer nichts. Marc hatte schon etwas Angst, dass es ihr nicht gefallen könnte, doch dann richtete sie ihren Blick wieder auf Marc und sagte:
„Das ist das tollste, unglaublichste Geschenk, was mir je in meinem Leben jemand gemacht hat!“
Während Gretchen das aussprach, was ihr auf der Seele lag, liefen ihr einige Tränen über die Wange. Mit solch einem Geschenk hätte sie niemals gerechnet. Mit was für einer Liebe zum Detail Marc dieses Büchlein gestaltet hatte, verblüffte sie und machte sie umso glücklicher.
„Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll.“
Marc strich ihr die Tränen von der Wange und sagte leise und zärtlich:
„Du brauchst gar nichts sagen. Ich sehe dir ja an, dass es dir gefällt. Und es freut mich. Außerdem finde ich, dass unser Leben endlich mal festgehalten werden musste. Und jetzt haben wir unsere Geschichte schwarz auf weiß und du hast das alles mehr als verdient, also lies und genieß!“
Daraufhin stürzte sich Gretchen auf ihn und gab ihm einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Als sie sich dann wieder voneinander lösten flüsterte sie:
„Danke! Ein besseres wieder nach Hause kommen hätte ich mir nicht vorstellen können.“

Dann kuschelte Gretchen sich an Marc und zusammen durchstöberten sie im Kerzenschein das Büchlein. Hin und wieder viel ihr Blick auf ihre kleine, tief und fest schlafende Tochter und hin und wieder gaben sie sich ein Küsschen. Alles war perfekt und sie waren so glücklich, wie noch nie zuvor. Sie waren angekommen, da wo sie im Grunde schon immer hin wollten.

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