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Dieses Thema hat 54 Antworten
und wurde 17.384 mal aufgerufen
 Abgeschlossene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2 | 3
lLena__ ( gelöscht )
Beiträge:

09.03.2010 17:36
#51 Story von Lena Zitat · Antworten

Tut mir Leid, dass ich gestern keinen Teil mehr gepostet hab,
aber ich bin einfach nicht mehr dazu gekommen.
Es kann auch sein, dass ich in nächster Zeit nicht mehr so regelmäßig
dazu komme, neue Teile zu posten. Sorry ..
Lg, Lena.



Wieder wachte Gretchen von einem komischen Geräusch auf. Wieder war es das Schnarchen von Knechtelsdorfer, diesmal war es sogar noch lauter.
Gretchen seufzte kurz und drehte sich von ihm weg. Sie versuchte wieder ein zu schlafen, doch so sehr sie sich auch auf etwas anderes als Knechtelsdorfers schnarchen konzentrierte, es klappte einfach nicht. Sie zog sich die Decke über den Kopf, doch das Schnarchen war nur leicht gedämpft.
Sie schaute auf die Uhr. 00:30 Uhr. Eindeutig zu früh, um auf zu stehen.
Sie legte sich noch mal hin, aber sie konnte einfach nicht einschlafen.
01:14… 01:17… 01:18… 01:20
Inzwischen sah sie minütlich auf die Uhr. Ins Bad gehen und auf den Boden legen konnte sie ja schlecht. Aber sie hatte gerade mal zwei Stunden geschlafen, wenn sie jetzt die ganze Nacht wach liegen würde, würde sie morgen aussehen wie ihre Mutter.
Marc. Er würde sicher nichts dagegen haben, wenn sie bei ihm schlief.
Sie wollte aufstehen, als ihr auffiel, dass sie noch nackt war.
Schnell huschte sie zu ihrem Koffer, holte sich ihren Schlafanzug und ging dann ins Bad, um sich den Bademantel über zu werfen.
Sie holte sich noch ihren Zimmerschlüssel und machte sich dann auf den Weg zu Marc.
Nach dem dritten Klopfen, eigentlich eher schon Hämmern, wurde endlich die Tür aufgemacht. Ein völlig verschlafener Marc stand vor ihr.
„Hey.“
„Hasenzahn!?“
„Kann ich vielleicht die Nacht bei dir schlafen!? Knechtelsdorfer schnarcht und ich kann nicht einschlafen.“
Marc musste schmunzeln. Sie sah verdammt süß aus, wie sie da stand, in dem Bademantel und ihn fragte, ob sie bei ihm schlafen konnte.
Er hielt die Tür auf und sie schlüpfte an ihm vorbei. Er legte sich wieder hin und auch sie kuschelte sich ins Bett.
Gretchen achtete auf seine Atmung, nach ein paar Minuten wurden seine Atemzüge ruhiger. Vorsichtig kuschelte sie sich an ihn.
Doch Marc hatte keineswegs geschlafen, er hatte genau mitbekommen, wie sie sich an ihn gekuschelt hatte. Doch er hatte es zu gelassen.
Denn auch wenn er es nie zugeben würde, er mochte die Nähe zu ihr. Und das war für ihn ein anderer Ausdruck dafür, dass er es mochte, wenn sie sich an ihn kuschelte.


„Morgen.“, Marc stand in Boxer-Shorts vor dem Bett. Er hatte ihr beim Schlafen zugesehen. Sie sah aus, wie ein kleiner Engel, mit den blonden Haaren.
„Morgen.“
Gretchen setzte sich auf und sah auf die Uhr auf seinem Nachtkästchen.
7.30 Uhr. Sie sollte schön langsam wieder in ihr Zimmer gehen und sich fertig machen.
„Ich geh dann auch mal wieder.“
„Mh.“
„Du Marc!?“
„Hm!?“
„Kann ich heute vielleicht noch mal bei dir schlafen!?“
Marc musste grinsen. Natürlich konnte sie bei ihm schlafen. Er liebte es, neben ihr auf zu wachen und ihre blonden Locken auf dem Bett ausgebreitet zu sehen.
„Klar.“
„Danke.“
Sie gab ihm noch einen Kuss, bevor sie wieder in den Bademantel schlüpfte und zu ihrem Zimmer huschte.
„Frau Haase, da san sie ja. I hab mir scho Sorgen gmacht.“
„Na ja, sie haben geschnarcht und ich konnte nicht einschlafen…“
„Und dann san sie zum Herrn Doktor, verstehe.“, er grinste sie an.
Gretchen sah schnell auf den Boden und beeilte sich dann, ins Bad zu kommen.


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lLena__ ( gelöscht )
Beiträge:

10.03.2010 17:46
#52 Story von Lena Zitat · Antworten

Marc und Gretchen kamen heute besonders früh zu ihrer Fortbildung, immerhin waren sie gestern spät dran gewesen.
Heute war der letzte Tag und bevor sie ihren „Dienst“ antraten, gab es noch mal ein extra Seminar für Krisensituationen wie Seuchen und ähnliches.

Nach Feierabend ging Gretchen in ihr Zimmer und packte ihren Koffer. Heute war die letzte Nacht und dann konnte sie ja gleich ganz zu Marc „ziehen“.
Sonst müsste sie morgen wieder im Bademantel durch das Hotel rennen.
War doch viel gemütlicher, wenn sie gleich bei ihm bleiben würde. Außerdem war es ein kleiner Vorgeschmack, wie es sein würde, wenn sie zusammen in den Urlaub fahren würden. Falls das jemals der Fall sein sollte.
Als Gretchen mit Koffer und Tasche vor Marcs Tür stand schaute der zwar etwas irritiert, sagte aber nichts, sondern ließ sie herein.
Doch als Gretchen schließlich anfing, ihren Koffer aus zu packen und alles in den Schrank zu legen, konnte er sich einen Kommentar nicht verkneifen.
„Du räumst jetzt aber nicht den Schrank für die letzte Nacht ein, oder!?“
„Doch.“
„Hasenzahn, ich hab meinen Koffer noch gar nicht ausgepackt und wir sind jetzt schon drei Tage da. Du musst doch nicht extra für eine Nacht den Koffer auspacken.“
„Lass mich doch.“
Marc seufzte. Wenn sie unbedingt meinte, sollte sie es machen, obwohl er überhaupt keinen Grund dafür sah.
„Ich will halt mal sehen, wie das wäre, wenn wir zusammen im Urlaub wären. So richtig und nicht nur, weil wir auf eine Fortbildung müssen.“, meinte sie dann nach einigen Minuten leise.
„Dann brauchst du doch nicht den Koffer auspacken, dann fahren wir halt mal in den Urlaub.“
„Echt!?“, sie strahlte ihn an, wie ein kleines Kind.
„Wenn du willst.“
„Klar.“
Sie lief zu ihm und gab ihm einen langen Kuss. Für ihn war das vielleicht nichts besonderes, das man zwischen Tür und Angel eben mal beschloss, aber für sie war das ein großer Akt. Man fährt ja schließlich nicht mit jedem einfach so in den Urlaub.
Gretchen brannten zwar noch tausend Fragen auf den Lippen, doch sie hielt sich zurück. Zuhause konnten sie das ganze immer noch besprechen. Nicht, dass er es sich gleich wieder anders überlegte.
Als Marc im Bad war, um sich fürs Abendessen fertig zu machen, holte Gretchen schnell ihr Tagebuch heraus.


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lLena__ ( gelöscht )
Beiträge:

12.03.2010 18:11
#53 Story von Lena Zitat · Antworten

Tut mir wirklich Leid, dass ich so selten zum posten komme.
Ich bemühe mich, ein paar mal pro Woche einen Teil on zu stellen.
Lg, Lena.



Liebes Tagebuch,

Marc hat gesagt, dass wir zusammen in den Urlaub fahren! Einfach so. Bin unglaublich glücklich, könnte die ganze Welt umarmen. Will unbedingt irgendwohin, wo es warm ist, aber nicht an den Strand, sonst muss ich immer im Bikini rum rennen. Vielleicht nach Spanien, aber im Landesinneren!? Oder Australien! Ich wollte schon immer mal nach Australien. Aber ob Marc dazu Lust hat!? Muss ihn zuhause unbedingt mal fragen, was er sich vorgestellt hat. Werde ihn aber nicht nerven, sonst will er doch nicht mehr mit mir in den Urlaub. Werde ihn einfach mal so ganz beiläufig fragen.


Als er wieder aus dem Bad kam, ließ sie das Tagebuch schnell in ihrer Tasche verschwinden, ohne das er es merkte.
„Geh dann auch noch schnell ins Bad.“

Nach dem Abendessen machten die beiden es sich vor dem Fernseher gemütlich.
„Ui, schau mal! So eine Reisesendung!“
„Kannst dir ja schon mal aussuchen, wo wir hinfahren.“, Marc grinste sie an.
Gretchen sah ihn zweifelnd an. Meinte er das wirklich ernst!? Immer grinste er so komisch, wenn es um den Urlaub ging. Vielleicht fand er es ja lächerlich und machte sich über sie lustig!?
„Sag mal hörst du mir überhaupt zu!?“
„Äh… was!? War gerade in Gedanken.“
Er seufzte.
„Wo du hin willst!?“
„Weiß nicht.“
„Boah Hasenzahn. Du hast dir sicher schon Gedanken gemacht.“
„Ja. Aber du meinst das doch sowieso nicht ernst!“
„Hä!? Wie kommst du denn jetzt da schon wieder drauf!?“
„Ja du lachst doch die ganze Zeit so komisch.“
„Du findest doch auch an allem irgendwas schlechtes, oder!?“
„Das stimmt doch gar nicht. Ich will halt nicht verarscht werden.“
„Ja und genau das ist dein Problem. Du hast immer nur Angst.“
„Wenn du mich nicht mehr liebst, dann sag’s halt einfach.“
Gretchen drehte sich von ihm weg und kämpfte gegen die Tränen an.
„Hasenzahn, du glaubst jetzt nicht im Ernst, dass ich mich trennen will, oder!?“
Sie schluchzte nur und gab ihm keine Antwort. Er seufzte.
„Nur weil ich dir sage, dass du viel falsch verstehst heißt es doch noch lange nicht, dass ich dich nicht mehr liebe.“
Gretchen sah vorsichtig auf.
„Also… Russland!?“
„Was!?“
„Na in den Urlaub!“
„Ich hab dich schon verstanden. Aber doch nicht Russland!“
„Ja dann sag du doch mal, wo du hin willst.“
„Ins Warme. Spanien oder so.“
„Boah ne. Das ist doch immer das gleiche.“
„Willst du das ich mir den Arsch abfriere!?“
„Dann eben Schweden oder so was.“
„Marc! Ich fahr ganz sicher nicht in den Norden!“
„Und ich ganz sicher nicht nach Spanien.“
„Italien!?“
„Kannste vergessen.“
„Frankreich!? Frankreich ist doch schön.“
„Das ist doch ein Weichspüler Land, ey.“
„Türkei!?“
„Hasenzahn, wenn ich in den Süden fahre, dann nach Afrika.“
„Och ne Marc. Wenn ich die ganzen kleinen, armen Kinder sehe, dann muss ich immer heulen.“
„Da sind doch nicht alle arm!“
„Aber trotzdem. Da will ich nicht hin. Lieber Australien.“
„Zu teuer.“
„Hm… Wo denn dann hin!?“
„Asien! Thailand oder Sri Lanka.“
„Auf keinen Fall nach Asien!“
„Aber Asien ist perfekt!“
„Nein, Asien ist überhaupt nicht perfekt.“
„Nenn mir einen Grund, warum Asien nicht perfekt ist.“
„Ist halt so.“
„Hasenzahn!“
„Och Marc da laufen diese ganzen kleinen, zierlichen Chinesinnen rum, da komm ich mir vor wie der Elefant im Porzellan Laden.“
Marc musste grinsen. Sie war einfach genial.
„Ok, wohin dann!?“
„Wir könnten ja mal in ein Reisebüro gehen.“
„Ich werde wohl gerade noch so selbst entscheiden können, wo ich in den Urlaub fahre, oder!?“
Diesmal musste Gretchen schmunzeln. Er wollte sich eben bei nichts helfen lassen.
„Amerika!?“
„Ich war doch erst mit Frank…“
Der Name ließ Marc ungewollt zusammen zucken. Doch er ließ sich nichts anmerken, sondern versuchte sich auf das Thema Urlaub zu konzentrieren.
„Amerika ist groß. Kanada oder Alaska!“
„Marc, da ist es doch auch kalt.“
„Südamerika!? Brasilien!?“
„Ist ja noch schlimmer als Asien! Da laufen diese ganzen halbnackten Bauchtänzerinnen rum, da komm ich mir ja noch schlimmer vor.“
„Ok, wir haben alle Kontinente durch.“
„Vielleicht sollten wir auch einfach gar nicht wegfahren.“, Gretchen sah traurig zu Boden.
„Wir fahren weg. Meinetwegen auch in den Süden.“
„Wirklich!?“
„Hm…“
„Was gibt es da denn noch!? Griechenland!“
„Damit ich mich dann da den ganzen Tag mit Gyros vollstopfe!?“
„Ach da gibt’s doch auch noch anderes Essen. Du hast gesagt, du fährst auch in den Süden.“
„Ja schon. Aber nicht nach Griechenland.“
„Marc ich will aber nicht nach Afrika. Da heul ich die ganze Zeit nur, weil mich alles an arme, kleine Kinder erinnert.“
„Hasenzahn es gibt aber sonst nichts im Süden.“
„Doch. Australien, Spanien, Italien, Griechenland.“
„Australien ist zu teuer. Spanien ist das typische Urlauber Ziel, da fahren die ganzen Teenies hin zum saufen. Und in Griechenland muss ich mich mit Gyros vollstopfen.“
„Und Italien!?“
„Ne, Italien ist doch scheiße.“
„Also bei Spanien und Australien versteh ich dich ja, aber für Griechenland und Italien hast du wirklich keinen Grund.“
„Hasenzahn ich fahr nicht nach Italien, Ok!?“, er brüllte sie schon fast und an Gretchen wich erschrocken zurück.
„Ist ja schon gut. Dann fahren wir halt nach Griechenland.“
„Hm…“
Er machte den Fernseher aus und drehte sich auf die Seite, um ihr zu zeigen, dass er jetzt schlafen wollte.
Gretchen machte das Licht aus und ließ sich zurück ins Kissen fallen. Was hatte er jetzt wieder für ein Problem!?


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lLena__ ( gelöscht )
Beiträge:

14.03.2010 14:49
#54 Story von Lena Zitat · Antworten

Als Gretchen aufwachte war die zweite Bettseite leer. Doch auf der Bettdecke lag ein Zettel.

Tut mir Leid, wegen gestern.
Ich kann nicht nach Italien. Es hat mit meiner Kindheit zu tun. Und mit meinem Vater. Er ist damals abgehauen als wir dort im Urlaub waren. Deswegen will ich nicht mehr hin. (Wehe du fällst mir jetzt um den Hals und tröstest mich, wenn wir uns sehen. Tu einfach so, als wüsstest du davon nichts. Ich mach mich nicht noch mal zum Weichei!)
Wir werden nach Griechenland fahren und den schönsten Urlaub überhaupt haben. Ich bin gerade im Reisebüro und buche. Lass dich überraschen, wo genau es hingeht.

Gretchen starrte noch lange auf den Zettel.
Sein Vater. Noch nie hatte er von ihm erzählt. Und jetzt wusste sie auch wieso. Es musste furchtbar sein, wenn der Vater einfach so abhaut. Das er nicht nach Italien wollte, dass konnte sie jetzt gut nachvollziehen.
Sie musste lächeln, als sie den eingeklammerten Satz ließ. Er kannte sie. Er kannte sie sogar sehr gut. Denn es würde eine Überwindung für sie werden nicht genau das zu tun. Und obwohl sie sich zusammenreißen würde, wusste sie schon jetzt, dass sie wenigstens einmal noch mit ihm darüber sprechen musste.

Die ganze Zeit war sie nun schon schweigend neben ihm gesessen, doch jede Sekunde war inzwischen eine Herausforderung für sie. Er spürte, dass sie darüber reden wollte, doch er konnte sich einfach nicht dazu durchringen, als erster mit dem Thema anzufangen.
Bis nach Berlin waren es inzwischen nur noch knappe 2 Stunden. Und nun konnte Gretchen ihre Lippen nun wirklich nicht mehr geschlossen halten.
Vorsichtig lehnte sie ihren Kopf an ihre Schulter und begann leise zu sprechen.
„Marc. Bitte lass uns nur noch einmal darüber reden.“
„Hasenzahn … was soll ich noch dazu sagen!?“
„Ich weiß nicht.“
„Eben.“
„Marc … wieso hat er euch verlassen!?“
„Ich weiß nicht.“
„Wirklich!?“
„Ich war damals 7, da bekommt man das alles gar nicht so mit.“
„Oh …“

Ich hab lange darüber nachgedacht, was ich mit meiner FF machen soll.
Denn ich hab auf Dauer einfach nicht mehr die Zeit zu schreiben und zu posten.
Deswegen wird meine FF in ein paar Tagen auch schon zu Ende sein.
Das tut mir Leid, denn eigentlich hatte ich noch viel mehr vor, mit Gretchens Eltern,
Marcs Kindheit, einer Schwangerschaft und noch so einigem.
Aber ich komm einfach nicht mehr dazu.
Lg, Lena.


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lLena__ ( gelöscht )
Beiträge:

15.03.2010 17:04
#55 Story von Lena Zitat · Antworten

In Berlin angekommen wollte Gretchen sich sogleich auf den Weg zu ihrem Fahrrad machen, doch Marc hielt sie auf.
„Hasenzahn, merkst du dir denn gar nichts!?“
Sie sah ihn fragend an. Was sollte sie sich merken!?
„Ich. Reisebüro. Urlaub.“
„Marc, wenn du in zusammenhängenden Sätzen reden würdest, dann könnten wir vielleicht miteinander kommunizieren.“
„Es gibt da so etwas, dass nennt man Last Minute.“
„Ja Marc, ich weiß, was Last Minu… Du willst jetzt aber damit nicht sagen, dass wir sofort in den Urlaub fahren, oder!?“
„Unser Flieger geht in knappen 4 Stunden, also Koffer packen und ab zum Flughafen!“
„Sag mal spinnst du!? Du kannst doch einfach…“
Marc legte ihr einen Finger auf den Mund, wartete bis sie leise war und begann dann zu sprechen.
„Alles mit dem Professor abgesprochen, er hat uns beiden 14 Tage freigegeben. Wir fliegen nach Korfu, Griechenland. Eine kleine Insel, in einem kleinen Hotel, direkt am Strand. Du kannst dich so viel aufregen wie du willst, du wirst mitkommen, ich hab nämlich sonst niemanden, mit dem ich eine Reise verbringen will. Ach ja und ich bezahle, nur für den Fall, dass du diesen Aspekt auch noch bringst.“
Jetzt stand Gretchen vor ihm, Tränen in den Augen und konnte nichts sagen. Er hatte für sie beide einen Urlaub gebucht. Das heißt, er meint es wirklich ernst. Und sie war die einzige, mit dem er in den Urlaub fahren wollte.
Stürmisch nahm sie ihn in den Arm, immer noch ganz durch den Wind.
Zufrieden schlang er seine Arme um ihre Hüften, in Gedanken dankte er noch einmal der netten Reisebürotante, die ihm zu diesem Flug verholfen hatte.
In 6 Stunden würden sie in Griechenland am Strand sitzen und einen Cocktail schlürfen. Und den Rest der Welt für 14 Tage vergessen.



So, dass ist nun das Ende meiner FF.
Ich persönlich finde es sehr schade, denn es hat mir wirklich viel Spaß gemacht täglich meine neuen Teile zu posten und eure Kommentare darauf zu lesen. Ich hätte auch gerne noch einige Ideen eingebaut, aber man soll ja bekanntlich nie nie sagen.
Ich möchte mich zum Schluss noch mal bei denen Bedanken, die meine Story gelesen haben und ganz besonders bei denen, die auch immer fleißig Kommis geschrieben haben.
Lg, Lena.


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