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 Kommentarseite zu den Fortsetzungen!
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Lorelei Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.641

12.12.2019 13:19
#8551 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hey ihr Lieben ,

Asche auf mein Haupt! Ich kann es gar nicht fassen, dass tatsächlich schon wieder ein Monat rum ist. Wo ist nur die Zeit hin? Ich komme zu gar nichts mehr. Es ist zum Verrücktwerden. Der Text war schon so gut wie fertig, als wieder etwas dazwischengekommen ist und ich schaffe es erst jetzt, ihn euch zu präsentieren. Sorry, ihr Lieben! Dabei müsste ich eigentlich für ganz viel Weihnachtsstimmung sorgen, aber irgendwie will die sich in diesem Jahr nicht so richtig einstellen. Ob das am mangelnden Schnee liegt? Aber das ist ja nichts Neues. Aber ich habe trotzdem etwas fürs Herz für euch fabriziert. Der frisch gebackene Papa Marc würde sagen, hier passiert die Magie. Ich hoffe, ihr habt viel Freude daran.

Viel Spaß mit der neuen Episode und genießt noch eine schöne besinnliche Vorweihnachtszeit!


Eure

Milena Offline

Praktikant:

Beiträge: 10

25.12.2019 23:23
#8552 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hey Lorelei,
wow, ist es tatsächlich schon über zwei Jahre her, dass ich hier zum letzten Mal kommentiert habe?
Wie schnell ist die Zeit denn bitte vergangen? Hach, je älter ich werde desto eher bekomme ich das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. Es ist so viel passiert und ich habe leider lange keine Zeit mehr gefunden, um deine Geschichte komplett weiterzuverfolgen.
Nun, jetzt bin ich aber wieder voll drin und habe fast alle Kapitel aufgeholt. Ich weiß gar nicht mehr, an welcher Stelle ich aufgehört hatte zu lesen, aber für den größten Überraschungseffekt hat eindeutig Sandy gesorgt. Wobei der Begriff Überraschung schon fast falsch ist, mir war von vornherein klar, dass sie irgendwann auftauchen und alles auf den Kopf stellen wird. Ich glaube, dass habe ich in einem vorherigen Kommentar sogar schon hervorgesehen. Für ihren ganz besonderen Auftritt hat sie sich natürlich auch ein super Timing rausgesucht. Wäre die Sorge um Franz nicht schon groß genug, müssen sich nun vor allem Maria und Cedric über ihr den Kopf zerbrechen. Aber ich muss zugeben, ich war schon erstaunt, wie ruhig Maria reagiert hat. Nicht nur als sie Sandy zum ersten Mal seit langem wieder gegenüber steht, sondern auch als sie nach dieser Begegnung nachhause kommt und auf Rick trifft. Ich hätte gedacht, spätestens bei ihm explodiert die wildgewordene Furie . Nun gut, für ihre "zurückhaltende" Reaktionen sind vermutlich noch einige Babyhormone und die Lage um Franz verantwortlich. Ist wahrscheinlich auch besser so . Es ist auf jeden Fall ziemlich interessant, wie es mit dem Maria-Cedric-Sandy-Gespann noch weitergehen wird! Als absoluter Fan unserer talentierten Neurochirurgin ist meine Maria-Dosis mit dem langen Kapitel erstmal erreicht und ich kann mich nun glücklich an dein letztes Kapitel setzen .

An der Stelle muss ich auch ein ganz großes Lob an dich aussprechen - dafür, dass du schon so unglaublich lange an dieser Geschichte arbeitest und in jedem deiner Kapitel so viel Mühe und Liebe steckt. Auch wenn mittlerweile nicht mehr so viele Fans wie damals dabei sind und dir dein wohlverdientes Feedback in die Tasten hauen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es vor allem nach so vielen Jahren nicht einfach ist, sich für unsere liebenswerten Knalltüten immer wieder neue Sachen einfallen zu lassen. Und auch, sich jedes Mal so gut in die Charaktere hineinversetzen zu können. Das ist wirklich bemerkenswert und gibt einen ganz großen an dich!!
Ich hoffe, ich werde für die nächsten Kapiteln genügend Zeit finden, dir ein Kommentar dazulassen. In wenigen Monaten steht bei mir nämlich das Abitur an und da bin ich schon glücklich, wenn ich wenigstens dazu kommen werde, aufmerksam weiterzulesen . Also auch wenn du nicht von mir hören wirst, werde ich als stille Leserin dabei sein und freudig in die Welt unserer Götter in weiß abtauchen.

Ich wünsche dir noch einen schönen zweiten Weihnachtstag und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Liebe Grüße, Milena

Lorelei Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.641

28.12.2019 12:44
#8553 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hey ihr Lieben ,

ich hoffe, ihr seid alle gut über die Feiertage gekommen, seid etwas zur Ruhe gekommen und habt auch ein paar schöne Präsente unter dem Weihnachtsbaum vorgefunden. Es ist jedes Jahr aufs Neue erstaunlich, wie schnell doch die besinnliche Zeit an einem vorbeirauscht und nun geht es schon schnurstracks auf den Jahreswechsel zu. Eigentlich hatte ich vorgehabt, bis Silvester zu warten, aber die neue Episode ist fertig und ich möchte sie euch nicht länger vorenthalten. Sie ist gespickt mit ganz viel M&Ms. Also passend für die Tage, an denen man das Naschen nicht sein lassen kann. Vielen Dank an der Stelle auch, dass ihr mir und meinem Mammut schon so lange die Treue haltet.


@ Milena:
Dein Post neulich war mit eines meiner schönsten Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr. Danke dafür! Ich weiß ja, auch wenn mittlerweile hier im Forum wenig los ist, dass immer noch fleißig mitgelesen wird, auch wenn ich euch, der fehlenden Zeit geschuldet, manchmal ganz schön lange warten lasse , aber es ist doch immer wieder schön, von euch zu hören, wie mein Geschreibsel denn noch so ankommt und ob ich auf dem langen, beschwerlichen Weg nicht aus der Spur geraten bin. Ich freue mich, dass ich euch auch nach dieser langen Zeit immer noch überraschen kann. Sandy hat ja nie wirklich eine Rolle gespielt, aber irgendwie schwebte ihr Geist doch über dem Glück von Maria und Cedric. Irgendein Störfeuer lauert ja immer irgendwo bei irgendwem im EKH. Sei es Alexis, Gigi oder Gabi, als sie noch böse war. Und ich bin selber gespannt darauf, was in nächster Zeit noch so alles passieren wird. Dass Maria (noch) nicht hochgegangen ist wie eine wild gewordene Furie, hat vor allem damit zu tun, dass sie sich vor der Giftnatter nicht die Blöße geben wollte. Und vielleicht stand sie auch ein bisschen unter Schock. Und vor Cedric war sie einfach zu geschafft. Die Energie einer Dr. Hassmann ist eben auch nur begrenzt und sie hat sich in der Vergangenheit schon genug mit ihrem nervigen Nicht-mehr-Ex herumgeschlagen. Sie will das, was sie jetzt haben, um jeden Preis beschützen und steht daher voll und ganz auf seiner Seite, egal was passieren sollte.
Vielen Dank noch mal für deine lieben Worte, Milena, und viel Glück natürlich für dein anstehendes Abitur im nächsten Jahr. Ich drück dir die Daumen und freu mich, wenn du mal wieder spontan vorbeischaust und den hier verteilen möchtest.



Ihr Lieben, das war es dann in diesem Jahr von meiner Seite aus. Ich hoffe, im nächsten Jahr wird es wieder etwas lauter hier in unserer rosaroten Martchen-Märchenwelt. Etwas entschleunigende Ablenkung von der chaotischen und immer schneller werdenden Welt außerhalb dieser Mauern tut immer gut. Viel Spaß jetzt mit der neuen Episode und rutscht gut rein ins neue Jahrzehnt! Wir sehen uns dann im neuen Jahr, hoffentlich genauso motiviert und mit vielen kreativen Ideen, mit denen wir dieses Forum bunter gestalten können.

Guten Rutsch!

Eure

Nachteule Offline

PJler:


Beiträge: 509

30.12.2019 19:54
#8554 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Liebes Schneckchen!

Nun habe ich es endlich geschafft und auch die letzten 4 Kapitel deines Mammuts gelesen . In Folge dessen, weil ich ja auch mit den Kommis hinterherhinke, habe ich mich entschlossen, alles in einen Beitrag zu packen, weshalb es etwas zusammenfassender wird und vielleicht die ein oder andere Stelle etwas zu kurz kommen könnte. Ich bin aber bemüht, es so verständlich wie möglich rüberzubringen .

Was soll ich sagen? An Spannung ist deine Geschichte echt nicht zu überbieten. Was gab es da jetzt alles für Zwischenfälle?

1. Marcs erster Arbeitstag nach 6 (!) Wochen Herumlümmeln in der rosaroten Family-Blase:
Er hat diese Zeit natürlich gebraucht, um sich in sein neues Dasein als Familienpapa einzufinden, zumal es ja auch zwei kleines Minime's von ihm und Gretchen sind und nicht bloß eins. Demnach hat Gretchen ihn an ihrer Seite ebenso gebraucht, damit er ihr in der Eingewöhnungsphase helfen kann. Aber auch diese Zeit muss mal vorbei gehen. Der "normale" Alltag ruft. Der supertolle 1A-Chirurg wird schließlich im Krankenhaus mit seinem Können und Wissen schmerzlich vermisst. Und ausgerechnet an seinem ersten Tag fehlt es - zunächst - an Herausforderungen. Abwechslung bietet da vornehmlich das Auftauchen seiner heißgeliebten kleinen Familie. Man merkt beim Lesen richtig, wie Marc es genießt, dass die drei wichtigsten Menschen seines Lebens ihn trotz erneuerter Berufstätigkeit über Tag besuchen, auch wenn er hier und da mal einige Sorgenfalten hervorblitzen lässt, denn ihm ist die Verantwortung für seine Lieben durchaus bewusst. Und als neuerlicher Übervater will er für die Zwillinge und deren Mama nur das Beste. Aber zwischendurch muss er dann doch mal wieder arbeiten. Ungern lässt der die Babys und ihre Mama in der Obhut anderer, aber okay, Sabine liegt mindestens genausoviel wie ihm an deren Wohlbefinden. Und da sind ja auch nicht die Mini-Hassmann-Stiers, die sich vollkommen für ihre neuen kleinen Freunde begeistern können. Wenigstens sind die Neurochirurgen-Kids abgelenkt, während Mama den Papa mal wieder verbal fertigmacht, weil er es fertigbringt, ihre klaren Anweisungen nicht oder nur unzureichend auszuführen. Baby Sophie braucht ihren genauen Rythmus, Maria obenrum Erleichterung und Cedrick dringend den entscheidenden Tritt mit dem spitzhackigen Frauenfuß, denkt die Dreifachmutter und lässt es ähnlich auch sprachlich verlauten. Niemand von all diesen Personen kann ahnen, dass es in den nächsten Stunden zu Turbulenzen kommen wird, die es wirklich in sich haben, in mehrfacher Hinsicht.

2. Gretchens Sehnsuchtsausflug mit den Mini-Meier-Haasen in den "heiligen Tempel der Medizin":
Gehört eigentlich fast schon mit zu Punkt 1. Aber Hier lässt sich auch einiges beschreiben. Die junge Mutter ist erstmals für länger mit den Zwergen alleine. Was liegt da näher, als ihre Sehnsucht nach ihrem Lebensgefährten und zugleich ihrer Krankenhausfamilie mit einem zünftigen Ausflug samt Michael-Schuhmacher-und-Ferrari-Gedächtnis-Kinderwagen zu verbinden? Klar zeigt sich Marc nicht unbedingt begeistert, dass Gretchen dies auf eigene Faust und ohne seine direkte Unterstützung durchgezogen hat. Aber insgeheim freut er sich ja und es gibt ihm die notwendige Kraft, diesen eher langatmig anmutenden Arbeitstag zu überstehen. Allerdings kommt es zu einem Ereignis, dass er Gretchen wohl dann doch lieber schonend in den sicheren eigenen vier Wänden überbracht hätte. So ist sie die ganze Zeit an Ort und Stelle, als von ihm großartige chirurgische Glanzleistungen erwartet werden, die er zusammen mit Kollegin (und Konkurrentin) Maria Hassmann zustande zu bringen versucht. Erst, als hier einiges nicht so läuft, wie es sollte, wünscht sich Gretchen, sie wäre mit den Babys in ihrer Traumblase geblieben. Aber wäre das denn besser gewesen, als direkt an Ort und Stelle auf die entscheidenen Ergebnisse zu warten?

3. Marias liebe Not, Kinder und Karriere unter einen Hut zubekommen, wenn der Ehemann nicht so schaltet, wie sie es von ihm erwartet. Ohne Wenn und Aber :
Tja, Mama werden ist nicht schwer, Mama und Karrierefrau gleichzeitig zu sein, dagegen sehr. Sie wollte ja so schnell nach der Geburt ihres Nesthäkchens wieder arbeiten gehen. Natürlich braucht man dann einen Partner, auf den 100% Verlass ist. Und Cedrick gibt sich ja auch wirklich viel Mühe. Aber Maria ist nun einmal sehr pingelich in der Erfüllung ihrer Aufgabenverteilungen, vor allem, was "Rick" angeht, der es seiner "Mary" anscheinend nie so ganz recht machen kann. Vielleicht ist das auch Marias Art, die Oberhand zu bewahren und nicht am Ende dem Charme ihres Ex- und Wiederpartners gänzlich zu erliegen. Das hat sie schon einmal gehabt, und es ging nicht gut aus. Und da sind wir dann auch schon beim nächsten Abschnitt ->


4. Das "blonde Gift" in Form von Cedricks Ex und Sissis leiblicher Rabenmutter taucht plötzlich auf und bringt die Hassmann-Stier-Idylle ordentlich ins Wanken:
Cedrick ahnt bereits, dass Sandy nichts Gutes vorhat, vor allem, als sie nach ettlicher Zeit des Desinteresses plötzlich die gemeinsame Tochter sehen will. Marc belauscht die Dame dann nach Cedricks Abgang bei verschwörerischen englischsprachigen Telefongemauschel mit ihrem neuen Gatten, der ja wohl ziemlich einflussreich auf dem Gebiet der Medizin sein muss. Will sie Cedrick etwa die kleine Sissi wegnehmen? Auch Cedrick selbst bringt das später gegenüber Maria zur Sprache, nachdem auch sie eine Begegnung mit dieser "Hexe" hatte, welche ihr einiges Magengrummeln beschert hat. Natürlich hat sie gehofft, Sandy nicht wiedersehen zu müssen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Wunsch nicht erfüllt wird, lag ja dank dem Kuckuckskind recht hoch, es sei denn, die hinterhältige Blondine hätte tatsächlich vergessen, dass sie eine kleine Tochter hat. Leider hat sie das nicht. Und da könnte noch einiges an Spannung in der Luft liegen. Da machst du sicher was richtig Gutes raus, liebe Anke . Wie immer eigentlich .

5. Der schlimme Unfall des allseits verehrten Professors. Ein Schock für seine gesamte Familie, sowohl die private, als auch die im Krankenhaus:
Das nimmt alle mit, nicht nur Ehefrau, Kinder und Partner, auch Freunde und Mitarbeiter bangen um die Gesundheit des Klinikchefs. Bärbel ist so durch den Wind, dass sie sogar die grippegeplagten Jochen, Chantal und Klein-Celine ins Krankenhaus mitbringt (O-Ton Marc: "Bazillenschleudern" ). Ehrlich gesagt war ich auch ziemlich überrascht, dass Bärbel die so nah an ihre winzigen Zwillingsenkelchen heranließ und auch Olivier und Elke nichts dagegen einzuwenden hatten, mit den Erkrankten in einem Raum zu sein. So belagert die gesamte Familie Haase-Meier-Fisher Marcs Büro und wartet auf Neuigkeiten aus dem OP. Als Marc endlich kommt, sind diese nicht so prickelnd. OP abgebrochen, da Patient körperlich zu schwach. Was hat das zu bedeuten? Die Sorgen und Ängste der Angehörigen wachsen ins Unermessliche. Gretchens Tränenschleusen arbeiten wieder auf Hochtouren, Bärbels Nervositätspegel sprengst fast die letzte Stufe, unterdessen Maria an anderer Stelle schwer an der Ursache für des Professors plötzliche schlechte Verfassung forscht. In allem steht dann mal wieder Olivier als stabiler Fels in der Brandung. Er kann sich noch an den Preston-Burk-Fall am ehem. Seatle-Grace-Hospital erinnern, der ja auch ein gutes Ende genommen hat. Der Kollege hatte auch schlimme Blessuren an seiner OP-Hand mit anschließendem Tremor, der letzten Endes erfolgreich behoben werden konnte. Heute kann er wieder ohne Probleme operieren und gehört zu den besten Herzchirurgen der Welt. Wenn das kein gutes Omen für Franz Haase ist, dann weiß dessen bester Freund auch nicht weiter. Seinen Optimismus kann Olivier letzlich auf Marc übertragen. Und der scheint schnell Feuer und Flamme für die Behandlungsmethode aus Seatle.

Am Ende des Tages treffen die Meiers und Fräulein Haase wieder im Penthouse ein und es kommt ein wenig Ruhe auf. Gretchen zollt der Erschöpfung Tribut. Marc hat schwer zu schleppen, bis er sie endlich aufs Sofa verfrachten kann. Aber okay, ihr Zusatzgewicht ist ja schließlich auch das Ergebnis dessen, dass sie in ihrem Bauch fast ein dreiviertel Jahr lang die Zwillinge beherbergt hat. Es steht ihr zu, dass da mal der ein oder andere Rettungsring es sich auf ihren Hüften bequem gemacht hat. Darum geht Marc auch nicht weiter darauf ein, sondern lässt sich von seiner schlafenden Prinzessin verzaubern. Es könnte alles so gemütlich sein und so friedlich vor allem, wenn nicht just in diesem Ruhemoment die Babys nacheinander in ohrenbetäubendes Geflenne verfallen würden. Der Neu-Papa muss sein größtes Organisationstalent zu Hause zeigen. Wie schaffen, dass die Mama von dem Gebrüll nicht wach wird? Schließlich hat er die rettende Idee. Und es würde einen nicht wundern, wenn Gretchen ausgerechnet in diesem Augenblick ihren Baumarkttraum wieder aus den Tiefen ihrer Erinnerungsschublade greifen und reaktivieren würde. Marc mit den Babys im Gestell, eins vor der Brust und das andere auf dem Rücken . Fragt sich nur, welche Blumen er denn nun wählen würde .
Marc wird zum erfolgreichen Baby-Beruhiger. So trägt er die Kleinen durch die gesamte Wohnung und schafft es, dass sie tatsächlich ihre Schnäbelchen halten und irgendwann auch einschlafen. So kann er selbst einige Stunden ausruhen. Das braucht er dringend, denn der nächste Arbeitsmorgen steht vor der Tür. Sein subtiler Versuch, Gretchen zu einigen nicht jugendfreien Wasserspielen unter die Dusche zu locken, schlägt zwar fehl, aber dennoch wirkt er recht entspannt, zumal er ja wohl jetzt auch eine Lösung in petto hat, um seinen zukünftigen Schwiegervater mit verringertem Risiko für dessen Herzgesundheit erneut zu operieren. Dann gutes Gelingen, lieber Marc und liebe Maria !

Und dir. liebe @Lorelei viele neue Ideen, um dein Mammutchen weiterhin so gut pflegen zu können .

Bis bald, deine Bibi

Missing_DD Offline

Alter Ha(a)ser:


Beiträge: 1.203

30.12.2019 21:30
#8555 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hallöchen,

die Weihnachtstage sind vorbei und ich konnte mich ein wenig von dem ganzen Weihnachtschaos erholen. Bevor ich mich nun in die nächste Organisation stürze, wollte ich dir meinen Kommi dalassen. Dazu komme ich sowieso viel zu selten…
Das soll aber nicht heißen, dass ich deine Story nicht verfolge. Ich lese jeden neuen Teil von dir sofort. Nur leider komme ich nicht so oft, wie ich es mir wünschen würde, zum Kommentieren. Da ich das aber nicht halbherzig machen will, dauert es immer ein bisschen länger.

Aber ich bin immer noch dabei und freue mich wahnsinnig, wenn es etwas Neues von dir zu lesen gibt.

Dann fange ich doch mal da an, wo ich aufgehört habe:

Familie Haase/Meier ist in Marcs Büro und ist füreinander da. Jochen und Chantal versuchen Bärbel zu beruhigen, Gretchen versucht, die beiden zu unterstützen, während sie gleichzeitig mit Medhi spricht. Elke und Olivier kümmern sich um die Kleinen und Olivier versucht gleichzeitig Gretchen zu helfen. Oh man, das ist wirklich keine einfache Situation für alle anwesenden…

Auch wenn es ihr tatsächlich zuwider ist, unterstützt sogar Elke Bärbel. Sie merkt, wie schlecht sich diese fühlt und legt ihr dann Ihren Enkel in den Arm. Mit einem Baby im Arm kann man schwer einsam sein.
Aber die Stille und die Sorge sind erdrückend.

Es dauert nicht lange und schon stehen Marc und Maria in der Tür. Leider sind deren Nachrichten nicht so richtig gut. Die OP konnte wegen Rhythmusstörungen nicht beendet werden, sie muss aber beendet werden. Das ist jetzt eine blöde Situation und eine gefährliche dazu… Und das bringt jeden irgendwie zum Durchdrehen, sogar Marc, der alles an Jochen auslässt.

Da sieht Olivier sich gezwungen, einzugreifen. Irgendwer muss ja den Überblick bewahren. Und schon findet Marc sich mit seinen Zwergen auf dem Arm wieder, während Olivier sich um alles kümmert. Das beruhigt auch ihn dann ungemein. Man kann wirklich froh sein, dass die Zwerge da sind. Ohne viele Worte hellen die beiden jedermanns Stimmung auf.

Auch andernorts ist die Stimmung gedrückt. Maria ist mit Gretchen und deren Mutter bei Franz. Auch Maria hat an der Situation zu knabbern. Wie sie selbst zugibt, hat sie größten Respekt für Franz und auch Gretchen bedeutet ihr viel. Das ist eine sehr schwerwiegende Situation für alle Beteiligten. Und damit noch nicht genug: Statt nach diesem Tag nach Hause zugehen, will sie sich noch um ihren Vortrag kümmern.

Als wenn der Tag nicht schon schlimm genug gewesen wäre, folgt jetzt auch noch das mit Furcht erwartete Aufeinandertreffen von Maria und Sandy. Ich muss schon sagen, sie hat eindeutig zu viel mitgemacht heute. Da ist sie mit Sicherheit nicht gewappnet für dieses spezielle Aufeinandertreffen.

Genauso war es dann auch und Sandy wäre nicht Sandy, wenn sie nicht direkt auf ihr Wiedersehen mit Rick zu sprechen käme, um ihr das wieder unter die Nase zu reiben. Dieses Biest. Dabei wollte Rick seiner Mary doch alles sagen und dann kam der Professor dazwischen. Das ist nicht gut, gar nicht gut…

Schlimm genug, dass Maria mit Sandy zusammenarbeiten muss, aber das ist einfach zu viel nach diesem Tag. Ich hoffe wirklich, dass sie mit Rick darüber spricht und nicht zur Auster wird. Das wäre wirklich schlimm.. Es scheint auf jeden Fall so zu sein, dass Rick sich gefasst machen kann. Sie ist ja förmlich aus dem Krankenhaus geschossen und reagiert reserviert auf ihn.

Rick hingegen will noch ein wenig Zeit schinden, bevor er die Wahrheit auspackt. Wenn er doch nur wüsste…. Er plappert über den Abend und die Kinder und ahnt nicht, was ihm bevor steht, doch Mary braucht nicht mehr lange, bevor sie platzt.

Und dann ist es passiert. Aber da Rick ehrlich bestürzt und auch besorgt war, konnte Maria sich schnell beruhigen und die beiden brainstormen gemeinsam, was hier los ist. Dann eröffnet Rick, dass sie Sissi sehen will und schon schlüpft Maria in die Mutterrolle und sorgt sich um die Kleine. Die Hassmann-Stiers sind eine richtige Familie. Das kann Sandy nicht kaputt machen, auch wenn sie sich sehr bemüht.

Maria (streicht ihm zärtlich über die stoppelige Wange, damit er sich beruhigt): Das werden wir auch nicht zulassen.
Cedric (sieht aufgewühlt hoch u. sucht ihren Blick, der sehr entschlossen wirkt): Wir?
Maria (schaut ihn eindringlich an): Denkst du etwa, ich hätte mir den Stress, ein geplatztes Magengeschwür und das ganze Chaos hier angetan, um beim ersten gravierenden Problem sofort einzuknicken? ‚Sorry, hab mich geirrt. Das ist nichts für mich.’ Ich lass mir doch von dieser dahergelaufenen Karrieretussi nicht in die Petrischale spucken. Geht’s noch? Die soll erst mal an mir vorbeikommen, dann wird sie schon sehen, dass sie bei uns an die falsche Adresse geraten ist. Das gilt für hier und auch für das Elisabethkrankenhaus.
Cedric (grinst schockverliebt zu ihr hoch): Wow! Du fährst ja richtig große Geschütze auf, aber die Verteidigerin der familiären Werte steht dir. Das ist richtig sexy.
Maria (findet das überhaupt nicht witzig u. das zeigt auch ihr eingefrorenes Gesicht): Rick, ich warne dich! Ich kann auch anders.
Cedric (plötzlich wieder bierernst): Ich weiß. Und ich schätze es sehr, dass du so für uns einstehst. Zumal das nicht selbstverständlich ist.
Maria (sieht ihn irritiert an): Jetzt sei nicht albern. Natürlich ist das selbstverständlich. Ich hab mich auf das alles hier eingelassen und das aus reinem Gewissen. Ich wusste genau, auf was ich mich einlasse und sag jetzt nicht, ich hätte zu lange gezögert. Ein bisschen Bedenkzeit stand mir ja wohl zu, bevor Motte und ich unser ganzes Leben für euch umgekrempelt haben.
Cedric (kann seinen Blick nicht von ihr abwenden): Trotzdem sehe ich doch, wie du auf Sissi reagierst.
Maria (guckt ihn ganz verdattert an u. weist den Verdacht weit von sich): Ich reagiere gar nicht.
Cedric (sieht sie intensiv an, was sie ein bisschen nervös macht): Vielleicht nicht bewusst. Du hast sie angenommen, ohne eine große Sache daraus zu machen. Wir haben nie darüber gesprochen. Ich weiß, dass das manchmal noch hochkommt. Ich hab vollstes Verständnis dafür. Das ist dein gutes Recht. Sie wird uns immer daran erinnern, was für eine riesige Scheiße ich damals gebaut habe, aber...
Maria (fällt ihm aufgewühlt ins Wort): Rick, du irrst dich, wenn du denkst, dass ich sie...
Cedric (lässt sie gar nicht erst ausreden): Aber, und das ist der entscheidende Punkt, sie ist das Beste, was aus dieser vermaledeiten Verbindung hervorgegangen ist. Sie kann nichts dafür. Du hast sie als Teil unserer Familie akzeptiert und integriert. Das rechne ich dir hoch an. Auch dass du dir nichts anmerken lässt, wenn sie dich immer wieder Mama nennt. Ihr neues Lieblingswort. Das ist wirklich groß von dir. Sissi kennt das nicht anders. Natürlich sucht sie deine Nähe. Sie mag dich sehr. Sie guckt sich das von Sarah ab. Sie lebt es ihr vor. Und du hast selber gemerkt, wie positiv sie sich entwickelt hat, seitdem sie mit ihrer Schwester unzertrennlich ist. Ich liebe unsere Familie. Ich bin unendlich froh darüber, dass wir das hingekriegt haben. Ich kann deshalb nicht zulassen, dass Sandy...

Das werden wir auch nicht, du sentimentaler Idiot. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Ich hab’s geahnt. Vom ersten Moment an. Dieser Mann bedeutet eine Menge Ärger.


Wow, ich kann gar nicht… ich weiß nicht… was soll man dazu sagen? Einfach wundervoll, wirklich einfach zauberhaft.

Auch wenn man es nicht erwartet, die Beziehung der beiden und auch die Familie ist so gefestigt, dass da nicht viel passieren kann. Die beiden – oder eher die fünf – halten zusammen. DA kommt nichts dazwischen.

Andernorts in Berlin bringt Marc gerade seine Familie nach Hause. Das war ein sehr langer Tag und Gretchen ist völlig am Ende. Olivier bietet Marc wieder seine Hilfe an und will Franz so gut es geht vertreten. Wenn alle Ärzte hier zusammenhalten, dann wird alles gut.

Jedenfalls kümmert Marc sich zauberhaft um seine Familie. Gretchen ist völlig erschöpft und döst immer wieder weg und deswegen kümmert Marc sich um die Zwillinge. Tja, nur irgendwie ist er mit seiner Rede noch nicht so wahnsinnig erfolgreich…. Die beiden stimmen fröhlich ins Weinen ein. Da muss der Meier mal ordentlich was leisten jetzt…

Das tut er tatsächlich auch… Schließlich nutzt er als letzten Ausweg die Babytrage und schon ist das Geheul ausgeknipst. Seine Zwerge haben sich gegen ihn verschworen…. In der Trage erlebt Marc dann zauberhafte Momente mit seinen Wundern. Das war unglaublich. Ich war so gerührt. Schließlich nimmt er die beiden mit in sein Arbeitszimmer und zeigt ihnen sein Projekt. Das war so niedlich. Das hat die beiden schließlich auch zum Einschlafen bewegt. Ich muss schon sagen, Marc macht seine Sache ausgesprochen gut…

Am nächsten Morgen erwacht Gretchen dann mit einem Albtraum und sucht verwirrt nach Marc. Sie findet ihn dann im Kinderzimmer. Das war ein schöner Anblick, wie er da auf dem Sofa zwischen den Wiegen hing und aufschreckte, als Gretchen sich bemerkbar machte. Er hat es tatsächlich geschafft, sich die ganze Nacht um die Zwillinge zu kümmern. Meine Hochachtung.

Es stellte sich jedoch heraus, dass die Nacht nicht halb so entspannt war, wie gedacht. Marc musste wirklich alles geben und hat nebenbei noch einen Plan für Franz’ OP gemacht. Multitasking auf einer neuen Ebene…

Von dem Plan berichtet er Gretchen am Morgen und sie gibt ihren Segen. Nun steht allen ein schwieriger Tag bevor. Und alle hoffen auf den besten Ausgang.

Jedenfalls freue ich mich auf mehr.

Drück dich,
Elena

Lorelei Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.641

20.01.2020 16:18
#8556 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hey ihr Lieben ,

das Schneckchen macht seinem Namen mal wieder alle Ehre. Die Feiertage sind längst vorüber, der Alltag hat uns alle wieder ordentlich in Beschlag genommen und der Rest des Monats wird auch nicht wirklich stressfreier , sodass kaum Zeit zur aktiven Mammutpflege übriggeblieben ist. Aber am Wochenende habe ich es endlich geschafft, den halbfertigen Teil zu überarbeiten, der bereits in der Pipeline lag, und kann Dr. Meier nun endlich wieder dorthin schicken, wo er sich am wohlsten fühlt. Nein, nicht ins Kinderzimmer seiner Zwillinge, da hat er ja bereits die vergangene Nacht verbracht (Vorsicht Kopfkino und akuter Schmachtalarm! ) , sondern ins EKH, aber um auf seine Station zu gelangen, muss er noch so einige Hürden überwinden und einen Fahrstuhl, samt nerviger Mitpassagierin. Wie ihr es sicherlich schon erraten habt, folgt gleich eine unserer beliebten Fahrstuhlszenen. Viel Spaß schon mal beim Mitfahren!



@ Bibi:
Hey, wie schön! Ich hab mich wahnsinnig gefreut, dass du meiner chaotischen Schreibstube einen Besuch abgestattet hast. Bei dem Durcheinander, das sich nach und nach hier und im EKH anzuhäufen droht, kann man leicht den Überblick verlieren, aber das Chaos hab ich mir ja selber eingebrockt. Es hat mir nämlich schon immer in den Fingern gejuckt, diese ominöse Person, die irgendwo über Cedric und seiner kleinen Tochter schwebt, wiederauftauchen zu lassen. Was sie wirklich antreibt und was sie vorhat, weiß wohl nur sie selbst, aber der eine oder die andere, die ihr begegnen, ahnen bereits, dass sie nichts Gutes im Sinn zu haben scheint. Das merkt sogar Marc, der, was das Zwischenmenschliche angeht, ja nicht unbedingt als Leuchte gilt, und auch Gretchen, die ja eigentlich momentan weiter vom Alltag im EKH entfernt ist als jeder andere Mitarbeiter im Haus, spürt unbewusst etwas Negatives, denn sie war es auch, die einen Teil des seltsamen Telefonats von Sandy mitgehört hat, sich aber nicht wirklich einen Reim daraus machen konnte, weil schnell andere Dinge in den Vordergrund gerückt sind, die ich ihr gerne erspart hätte.

Aber je größer das Glück, desto mehr kann es auch dunkle Wolken anziehen. Irgendwo liegen immer Steine im Weg. Das ist DD-Gesetz und wir sind schließlich in einem Krankenhaus und da sollte auch mal ein bisschen gearbeitet werden. Auch wenn es mir um den Patienten und seine Angehörigen sehr leid tut und ich nicht wirklich eine Ahnung habe, was sie da eigentlich tun, denn dazu fehlt mir eindeutig das nötige medizinische Knowhow. Ich improvisiere da mehr. Aber wie gut, dass es im näheren Umfeld vom EKH so großartige Chirurgen gibt, die schon einmal mit den großen Chirurgen in Seattle zu tun hatten. Der Fall Burke ist zwar schon ewig lang her (im DD-Kosmos nicht unbedingt, da herrscht eine ganz eigene Zeitrechnung, die sich so ungefähr um das Jahr 2009 /2010 eingependelt hat ), aber er ist noch präsent genug, um die Parallelen zu erkennen.

Hoffen wir mal, dass die OP genauso gut funktioniert. Oder kommt etwa wieder etwas oder jemand dazwischen? Darüber denken wir gar nicht erst nach, stattdessen genießen wir einfach noch mal das schöne Bild aus Gretchens Traum in der ersten Staffel. Es wurde wirklich Zeit, dass das mal verewigt wird und wem haben wir es zu verdanken? Dr. Kaan! Ein Mann mit Weitblick und ebenso großer Fantasie wie seine beste Freundin. Marc wird den Vorteil sicherlich schon bemerkt haben, wird ihn natürlich aber niemals zugeben.

Liebe Bibi, ich danke dir sehr für deinen Besuch und würde mich freuen, bald wieder von dir zu hören, ob hier oder bei deiner eigenen zauberhaften kleinen Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es dort weitergehen wird.


@ Elena:
Kein Problem, wenn es mit deinem Feedback mal etwas länger dauern sollte oder es ganz ausbleibt. Ich weiß doch, dass du mitliest. Umso schöner ist dann die Überraschung, wenn ich doch Post in meinem Brieffach finde und dann noch so schöne.

Es ist mal wieder viel passiert im und um das EKH und es zeigt, dass selbst die härtesten Feinde zusammenhalten können, wenn sie gebraucht werden. Elke und Bärbel werden zwar nie Freunde werden, dazu ist in der Vergangenheit einfach viel zu viel passiert, aber sie respektieren einander und sind für ihre Kinder und Enkelchen da, wenn Not am Mann ist und das ist es nun mal gerade. Da kann man sich auch mal zusammenreißen. Und wenn man denkt, schlimmer kann es nicht mehr werden, taucht jemand auf, den man schon fast vergessen geglaubt hat und das wackelige Kartenhaus, das man sich gerade mühsam aufgebaut hat, droht erneut zusammenzustürzen. Sind die Fundamente fest genug? Es scheint so, Maria und Cedric sind mit ihren drei Mädchen zu einem festen Band zusammengewachsen, an dem man zwar zerren kann, aber ob es reißen wird? Mal sehen, wie weit das Gift von Sandy reichen wird, das sie ganz subtil im EKH versprüht. Noch ist ja noch nicht wirklich klar, was sie überhaupt in Berlin zu suchen hat. Was hat sie nur vor? Und wird Maria dem Druck standhalten? Noch scheint sie sich beherrschen zu können, aber wenn jemand ihre heilige Familie angreift, könnte sich das schnell ändern. Wir kennen ja ihr Temperament, vor allem in Bezug auf Cedric.

Fragen über Fragen, die sicherlich demnächst geklärt werden. Zumindest scheint der eine oder andere gerade über sich hinauszuwachsen. Dr. Marc Olivier Meier könnte sich wirklich zum Superdaddy des Jahres aufstellen lassen. Dann klappt es vielleicht auch mit dem nächsten Preis, wenn es schon mit dem Bayerischen Filmpreis nichts geworden ist. Aber er hätte ja eh nicht gewusst, wohin damit.

Ich danke dir sehr für dein Feedback, liebe Elena. Hoffentlich bis bald mal wieder an gewohnter Stelle! Bis dahin wünsche ich dir eine schöne Zeit.



Das war’s dann auch schon wieder von meiner Seite aus. Liebe Grüße auch an all die anderen Leser da draußen außerhalb dieser wunderbaren rosaroten Wände und viel Spaß gleich mit der nächsten Portion „Doctor’s Diary“!

Bis bald! Eure

Lorelei Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.641

18.02.2020 14:05
#8557 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hey ihr Lieben ,

eigentlich dürfte ich mich gar nicht mehr hier her trauen, schließlich habe ich euch schon wieder ziemlich lange auf dem Trockenen gelassen, aber ich habe es leider nicht eher geschafft, weil das ekelhafte Wechselwetter, heute Frühling, morgen fiese kalte Sturmböen mit nur einer einzigen Schneeflocke, die es dann aber in sich hat , und die anhaltende Erkältungssaison ihren Tribut gezollt haben. Ich lag jetzt fast zwei Wochen flach und an Schreiben war einfach nicht zu denken. Aber zum Glück bin ich würdig vertreten worden, es gab viele neue tolle Drabbels von unserer Manney und Karo war auch wieder sehr fleißig. Und heute geht es auch endlich mit meinem Mammut weiter. Dr. Hassmann und Dr. Meier haben die Zeit genutzt, um hoffentlich noch rechtzeitig im OP zu erscheinen. Falls sie es nicht mehr geschafft haben sollten oder ihnen, von wem auch immer, sonstige Steine in den Weg gelegt worden sein sollten, empfehle ich, sich abzureagieren, so wie es FDF gestern getan hat, als er sich an den Schäden, die Wirbelwind Sabine (nicht zu verwechseln mit unserer ) verursacht hat, abgearbeitet hat, äh... wenn man denn mit Werkzeugen dieser Art auch wirklich umgehen kann.

Liebe Grüße an euch alle da draußen und jetzt viel Spaß mit der neuen Episode!


Eure

Lorelei Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.641

09.03.2020 13:24
#8558 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hey ihr Lieben ,

ich hoffe, euch geht es allen gut und ihr lasst euch von der allgemeinen Hysterie nicht allzu sehr anstecken. Falls das nicht wirkt, weil wir ja momentan bombardiert mit Nachrichten werden, empfehle ich, neben dem obligatorischen 30-sekündigen Handwaschritual aus unseren Kitatagen und Desinfektionsmittelbunkern als wohltuende Ablenkung ein Rezept für unsere Lieblingsserie. Das ist eindeutig die beste Medizin, falls wir wie in Italien auch noch abgeriegelt werden sollten und nicht mehr zur Tür raus dürfen. Und der wahre Experte für Krisen wie diese und weltbeste Pandemiebeauftragte ist schließlich in unserem EKH tätig und den bringt bekanntlich nichts aus der Ruhe. Außer Dr. Haase vielleicht. In diesem Sinne viel Spaß gleich mit der neuen Episode! Ich habe kurzzeitig überlegt, das Coronadrama für inspirative Zwecke zu nutzen, aber gelbe Schutzanzüge, die nicht über Brautkleider passen, hatten wir ja schon. Da halte ich doch lieber am Drehplan fest.

Liebe Grüße an euch alle da draußen, bleibt gesund und lasst euch nicht kirre machen.

Eure

Karo Online

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Beiträge: 1.283

09.03.2020 21:35
#8559 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Sehr geehrte Frau Lorelei,

darf ich Ihnen nach langer Zeit mal wieder eine Aufwartung machen?

Ich war ja nach dem letzten Teil sehr gespannt, welche Vertreter der Spezies

Zitat
einer Meute Badehosenträger mit ihren hysterischen Helikoptereltern

Du dem Oberarzt auf die Pelle schickst. Kurzzeitig dachte ich, dass ihm Gretchen zur UNterstützung eilt (weil sie sich um ihren Papa sorgt) und dann doch

Zitat
den direkten Zugang zur nächsten Schokopuddinglieferung

auswählt.

Doch der Meier schafft es alleine. Mit Unterstützung seiner mehr oder weniger talentierten Kollegen und Mitarbeitern. Was auch sonst. Dass er aus anderem Holz geschnitzt ist, merkt auch diese pervers unsympathische Austauschchirurgin. Dass das Holz aber auch durchaus als Schlagholz taugt... hätte sie nicht gedacht. Eine schöne Szene hast Du da geschrieben. Marc, wie man ihn durchaus kennt, also seine Wirkung auf das andere Geschlecht. Außer bei Maria, die kurz angebunden nach Hause muss, weil

Zitat
ihre Brüste drohten jeden Moment ihren OP-Kittel zu sprengen



Und der arme Marc bekommt einfach keine Möglichkeit, sich um den Zustand seines Mentors zu kümmern. Weder im OP noch kann er nachsehen, wie es läuft. Erst Visite und dann Sandy... ganz verschiedene Bereiche aber immer sehen wir den zuverlässigen, fürsorglichen/sorgenden Marc. Dem Gretchens Vater und zufällig Opa seiner Zwillinge einfach am Herzen liegt. Für den er gerne da wäre und dem einfach immer wieder was dazwischen kommt. Der Vertrauen schenken muss (der Hassi) obwohl er selbst der Beste ist (klar) und der nicht möchte, dass sich Gretchen sich länger sorgt als unbedingt notwendig. Der dazwischen gute Arbeit leistet:

Zitat
...hörte sich geduldig die Klagen der mal mehr, mal weniger hysterischen Eltern an und blödelte während der Untersuchung mit den Kindern, ...mal abgesehen von dem einen oder anderen Teenagergeschwisterkind, das sich angesichts der dramatischen roten Flecken und der sich teilweise ablösenden Epidermis hauptsächlich Sorgen um ihre Außenwirkung auf ihren Insta-Accounts machten, während Marc anderen Kindern beherzt die Handys abnahm...



Ich seh ihn quasi vor mir...

Aber mein Highlight steht schon recht am Anfang des aktuellsten Kapitels: Ein Satz. 4 Zeilen (quasi) und ganz viel drin!

Zitat
Auch dank des sehr besonnenen Verhaltens ihres leitenden Oberarztes, der, auch wenn er auf Außenstehende mehr als genervt wirkte und das nicht nur einmal mehr als deutlich machte, sich nicht aus der Ruhe bringen ließ, immer den Überblick behielt und, wenn es sein musste, auch noch ein zweites oder drittes Mal mit stoischer Gelassenheit der verängstigten alleinerziehenden Mutter oder dem genervt alles hinterfragenden Familienvater, der ungeplant aus einer wichtigen Vorstandssitzung von seiner überbesorgten Partnerin hierher beordert worden war, die Behandlung ihrer Jüngsten erklärte.



Habe ich schon mal gesagt, dass ich solche Sätze grandios finde? Ich glaube @Nachteule hatte schon mal den einen oder anderen Megasatz, aber ich könnte es jetzt nicht beschwören. Egal. Hier ist einer und ich, als jemand, der eher zu knappen Sätzen neigt, liebe es!

Der darauf folgende Satz ist auch nicht kurz aber der hier Zitierte ist eben der, der mir sofort Windungen durchs Hirn zog.

Und damit winde - verschwinde ich jetzt mal wieder.
Ich wünsche Dir einen schönen Abend und viel Spaß beim Weiterschreiben!

LG
Karo

Nachteule Offline

PJler:


Beiträge: 509

22.03.2020 20:20
#8560 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Liebes Schneckchen !

Ja, ist schon eine ganze Weile her, seitdem ich in deiner Kommiecke mal meinen Senf dagelassen habe .
Es gibt triftige Gründe bzw. die gab es. Aber jetzt nicht mehr. Und da ich genug Senf im (Kommi-) Haus habe, lasse ich dir gerne mal wieder was da .


Ist ja echt eine Menge passiert in deiner Mammutwelt . Nicht zu knappt geben sich deine Ideen gegenseitig die Klinke in die Hand. Da ist zuerst mal der erste Arbeitstag des selbsternannten Top-Chirurgen im EKH nach der ihm nicht ungelegen gekommenen Papi-Pause (wie das klingt, nä? Wie Pipi-Pause ). Aber er brennt auch drauf, sich mal wieder im OP zu beweisen und Schwester Sabine und andere Untergebene zur sprichwörtlichen Sau zu machen. Hätte er aber gewusst, was ihn an seinem ersten medizinischen Einsatz seit Wochen erwartet, hätte er wohl lieber die rosarote Familien-Blubberblase nicht verlassen. Hassis konkurrenzgeschwängerte Kommentare sind da Peanuts gegen das, was noch so kommt. Im Grunde genommen liebt er es ja, sich mit ihr zu messen. Das ist wie ein geheimes Abkommen zwischen den beiden, das einfach regelmäßig getätigt werden muss. Sonst wäre ja das EKH-Leben nicht normal. Auch Spitzen gegen den abwesenden Hassi-Lover Stier gehören ebenso dazu. Alles wie gehabt. Doch dann passiert halt das, an was in der Meier-Haase-EKH-Familie niemand nur ansatzweise zu denken wagt: der Professor verunglückt auf dem Weg zur Klinik. Zwar können Marc und Hassi ihm in der anschließenden Not-OP helfen, aber da ist noch etwas anderes. Das Herz des Chefarztes ist zu stark angegriffen. Wird er das alles heile überstehen? Können Hassmann und Meier ausnahmsweise in Gemeinschaftsarbeit die richtige Therapie bzw. OP-Methode finden? Die Hoffnung ist da und beruhigt allmählich auch die in Marcs Büro versammelte Haasen-Sippe. Wobei ich entsetzt war, dass die an Grippe schwer erkrankten Jochen, Chantal und Celine von Bärbel so nah an die noch so extrem jungen Zwillinge herangelassen wurden . Wie verantwortungslos ist das Butterböhnchen??? Gerade in Zeiten von Corona wird man bei diesem Thema ja noch sensibler, auch wenn Wissenschaftler behaupten, Corona sei hauptsächlich für Erwachsene, seltener für Jugendlich gefährlich. Aber hier haben wir es wie gesagt mit waschechter Grippe zu tun, die ganz anders wirkt und bereits Babys befallen kann. Dass Marc sich darüber aufregt, ist vollkommen verständlich!!

Neben dem Professor gibt es noch andere "Sorgenkinder" im Kreis der EKH-Familie. Die Hassmann-Stiers nämlich werden von einer Spezies der besonderen Art bedroht, die sich fast genauso hinterhältig anzeckt wie das Corona-Virus. Wer hätte diese Sandy (neuerdings "Möller" ) noch auf dem Schirm gehabt? Wohl nichtmal Ceddy und Mary selbst. Und nun ist das Biest wieder da, eingeschleust als Verbindungsperson zwischen dem Berliner Krankenhaus und dem Seattle Grace. Das kann nichts Gutes bedeuten, tut es auch tatsächlich nicht. Die Zecke will nämlich nur eines: das Kind. Maria und Cedric ahnen etwas, was ihre Nervosität deutlich werden lässt. Und diese geheimnisvolle 3. Person, welche dann das Telefongespräch zwischen Zecki und ihrem neuen Eheanhängsel unbemerkt mitbekommt, müsste schon 1 zu 1 mitzählen können bei den Infos, welche die aufgesetzte Blondine (ich wollte schon "Blödine" schreiben ) unbedarft in ihr Smartphone plaudert. Scheinbar ist Frau Möller durch ihren Göttergatten in diese verfahrene Situation gebracht worden, Cedric die gemeinsame Tochter wegzunehmen, nicht des Kindes wegen, sondern für den eigenen Vorteil, der wohl beruflicher Natur ist. Da kann man nur drauf hoffen, dass Madame sich wirklich vor allem an Löwen-Kuckucks-Mama Maria und ihre starke Hintermannschaft die Zähne ausbeißt.

Und ob Sabine die heimliche Lauscherin war .

Bis zum nächsten Mal, liebe Schnecke

Deine Bibi

Lorelei Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 9.641

23.03.2020 14:25
#8561 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Hey ihr Lieben

ich hoffe, euch geht es allen gut und ihr bleibt gesund. Das ist das Wichtigste im Moment. Vor nicht mal zwei Wochen hätte man nicht glaubt, wohin wir jetzt tatsächlich hineingeschlittert sind. Das war alles noch so weit weg von aller Vorstellungskraft. Und jetzt haben wir eine Situation, die hat es noch nie gegeben, weder in unserer Generation noch in denen davor. Man weiß überhaupt nicht, wie man damit umgehen soll. Man hat Angst, wenn man die Bilder aus Italien sieht umso mehr, man versucht, sich nicht verrückt zu machen, aber die Verunsicherung bleibt. Rund um die Uhr. Es fällt schwer, auch mal an etwas anderes zu denken und die Laune oben zu behalten, wie es nur eine Gretchen Haase kann. Optimistisch und mit einem Lächeln, egal wie dunkel die Welt um einen herum ist. Aber ich versuche es trotzdem. Ich habe noch einen kleinen Teil in der Pipeline, den ich eigentlich an den letzten Teil mit dranhängen wollte, aber aus Platzgründen sollte es nicht sein. Deshalb gibt es ihn jetzt und ich hab dadurch noch ein bisschen Luft fürs Weitertüfteln.

Eins vorweg, denn es gab von euch ja berechtigte Sorgen, dass Jochen, Celine und Chantal hochinfektiös sein könnten und durch die Hysterie bedingte Unachtsamkeit der Übermutter der Nation, Bärbel Haase, die Zwillinge in Gefahr gebracht haben könnten, aber das ist nicht so. Die Kinder waren zu jeder Zeit geschützt. Jochen ist nicht positiv auf Corona getestet worden, das Thema lass ich hier definitiv außen vor, das ist schon viel zu viel in unseren Köpfen gerade. Deutschlands weltbester Chirurg und Oberarzt wird das auch gleich noch klarstellen. Es könnte nämlich sein, dass er sich lediglich einen kleinen Spaß erlaubt hat. Aber das seht ihr dann gleich in der neuen Episode. Viel Spaß schon einmal damit und ich hoffe, ich kann euch damit ein klein wenig ablenken.


@Karo/ @Nachteule: Vielen Dank für euer . Ich hab mich sehr über euren Besuch gefreut. Da wir jetzt ja alle unter Kontaktverbot bzw. Ausgangssperre stehen, sieht man sich vielleicht jetzt häufiger hier im virtuellen Elisabethkrankenhaus. Dort ist immer noch alles rosarot und märchenhaft harmonisch, auch wenn es das eine oder andere Störfeuer gibt, das irgendwo lodern könnte. Der Feuerlöscher ist aber jeder Zeit griffbereit. Seit der letzten Pandemie ist jeder Mitarbeiter im EKH extra geschult darin.


Bleibt alle gesund und bis bald,

eure

Missing_DD Offline

Alter Ha(a)ser:


Beiträge: 1.203

24.03.2020 22:08
#8562 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · Antworten

Mein allerliebstes Schneckchen!

Dank des aktuellen Ausnahmezustandes habe ich endlich einmal Zeit, mich deiner Story zu widmen.... Also flugs ans Werk:

Der Morgen geht ja wundervoll los. Nachdem Maria schon verschlafen hat und furchtbar in Eile war, trifft sie vor dem Krankenhaus als erstes auf Marc. Während der den morgendlichen kleinen Schlagabtausch genießt, der vom Parkplatz bis in den Fahrstuhl dauert, kann Maria diese Begeisterung nicht teilen. Ein Unglück kommt selten allein, sowie an diesem Morgen... Ein hartes Los ohne den notwendigen Kaffee.... Und dann steht noch die notwendige OP des Professors an.

Jedenfalls ist der Morgen alles andere als rosig und doch gibt es einen Lichtblick.

Marc (schmunzelt u. kann es nicht lassen, sie noch ein bisschen länger zappeln zu lassen): Ansichtssache. Aber ich muss zugeben, dass ich gerade erst verstanden habe, wieso du ausgerechnet diese Richtung eingeschlagen hast. Die Neurochirurgie ist wirklich deins. Auf erschreckend authentische Art und Weise. Ich hab bis dato nur noch nicht überblicken können, wie weit deine Fähigkeiten wirklich gehen.

das war ja ein richtiges Kompliment und ich bin völlig platt.. Wie soll ich das denn einordnen in diese Hassliebe, die die beiden teilen?

Maria war genauso verwirrt, bis sich herausstellte, dass Marc wohl einen ähnlichen Plan hatte. Während die beiden also ihre Differenzen austragen, erfahren sie so ganz nebenbei, dass Franz schon im OP ist. Beide sind fast aus allen Wolken gefallen, aber es kommt noch schlimmer: Sandy, das Biest, hat sich den Eingriff gekrallt. Wie ist denn das schon wieder passiert??

Da reißt bei Maria der Geduldsfaden. Was erlaubt sich die dumme Kuh eigentlich? Es wird so schlimm, dass Marc dazwischengehen muss. Wer hätte das gedacht? Jedenfalls versucht er, das Problem im Meier-Maier zu lösen, nur leider grätscht da noch jemand dazwischen. Franz höchstpersönlich. Der hat ihr doch tatsächlich OP-Privilegien eingeräumt und maßregelt Marc und Maria. Gut, er kennt die Geschichte ja auch nicht. Sonst würde er sicherlich anders reagieren. Dieser Zwischenfall macht Maria den sowieso schon beschissenen Morgen kaputt.

Weil Sandy sich natürlich icht abwimmeln lääst und der Professor keine Ahnung hat, ist Maria gezwungen, Marc die Wahrheit zu gestehen. Er bracuht einen Moment. Einen langen Moment, aber dann schnallt er es und begreift den Ernst der Lage..

Ich halte es übrigens auch nicht sinnvoll, dass die beiden in einem OP miteinander sind mit Skalpellen. Das kann doch nur böse enden. Um Sandy würde sicher niemand trauern, aber immerhin ist Franz der Patient. Der sollte das alles unbeschadet überstehen. Aber Sandy darf auch nicht gewinnen... Oh man...

Nach ein paar tiefen Atemzügen waren dan alle im OP und Marc ein vrtrefflicher Puffer, bis Sabine ihn wegen eines Chloralarms aus dem OP holte. Marc hat es auch schwer heute. Gefangen im OP seines Schwiegervaters mit verfeindeten Chirurginnen abgelöst von einer Horde besorgter Eltern und Erzieher mit betroffenen Kindern. Der Tag wird immer besser. Für alle Beteiligten... Was passiert jetzt noch?

So, nun hatte Marc das auch geschafft. Den Kampf gegen eine Neugier und Sorge hat er dann auch noch verloren und sich direkt auf den Weg in den OP gemacht, doch schon wieder muss Sabine ihn aufhalten. Die Visite wartet. Meine Güte, der Tag heute wird echt schwerer und schwerer...

Bevor Marc zur Visite entschwindet, kommen die beiden aus dem OP. Maria schweigt sich aus, weil sie dringend zum Stillen nach Hause muss. Sandy hingegen steht für Informationsaustausch zur Verfügung. So wie sie sich verhält, steht sie mit Sicherheit für noch mehr zur Verfügung, auch wenn ihre Avancen nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Da kommt sie noch hinter.

Holla, da hat Marc ihr ja eine charmante Ansage gemacht. Dass er derart Partei für Ceria ergreift... Ich bin ganz gerührt... Das hat sich Sandy auch verdient.... Da wären die Fronten doch gleich mal etwas klarer. So wenig Marc es zugeben möchte, er mag die Hassmann-Stiers, vor allem die Kleinen und will nur das Beste. Dass Sandy das nicht ist, ist jedem sofort klar.

Sandy hingegen ist eiskalt erwischt worden und lässt es an ihrem Gesprächspartner aus. Kann es sein, also ich meine... will sie Sissi etwa mitnehmen, weil man bei der Arbeit nach ihrem Kind fragt? Oh man, ich hoffe, dass diese Theorie nicht den Tatsachen entspricht, sonst stehen Cedric und Maria schwere Zeiten bevor. UNd dabei haben sie doch schon so viel durchgemacht. Lassen wir uns überraschen, was an der Front noch zu erwarten ist.

Zum Abschluss seiner Visite schaut Marc bei seinem Schwager in spe rein. Da kann er sich wieder einen Schlagabtausch liefern. Immerhin hat Marc Jochen absichtlich warten lassen, obwohl der um bevorzugte Behandlung gebeten hat. Jetzt schmollt Jochen, während Marc Celine und Chantal entlässt und dann muss Jochen noch länger zur weiteren diagnostischen Abklärung bleiben...

Es war im EHK ein sehr ereignisreicher Tag. Jetzt darf man mal gespannt sein, wie es weitergeht.. Jedenfalls freu ich mich auf mehr..

Drück dich,
Elena

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