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Missing_DD Offline

Alter Ha(a)ser:


Beiträge: 1.198

16.02.2019 22:08
#8526 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · antworten

Mein liebes Schneckchen,

so viel zu meinen guten Vorsätzen für dieses Jahr. Naja, die Zeit, die man hat, muss man nutzen.

Also flugs ans Werk:

Während Marc noch unter dem Einfluss der jüngsten Katastrophe ist, flitzt Gretchen angestochen durch die Wohnung und berichtet von neuen Plänen. Statt die freie Zeit zum Schlafen zu nutzen, hat sie sich mit ihren Eltern ausgesprochen. Naja, gesprochen wurde offensichtlich eher weniger, dafür aber viel mehr geheult. Wenn`s denn hilft ist auch das eine Lösung. Jedenfalls ist mit Fam. Haase wieder alles im Lot. Es geht sogar zum Sonntagsessen. Marcs Begeisterung hält sich in Grenzen…

Na, zumindest erfährt er so ganz nebenbei, dass er am Montag wieder ins EKH muss. Marc Meier hat wirklich vergessen, dass er wieder arbeiten geht. Die Frage ist nur: Arbeiten muss oder darf. Ich tippe ja auf ersteres. Er fühlt sich mit seiner Familie sichtlich wohl. Deswegen will er seine Auszeit auch verlängern. Nur leider wird es auch wieder Zeit für ein wenig Realität… Immerhin hat er noch andere Verpflichtungen.

Damit sie den Stress alleine bewältigt, hat sie mal eben alles auf besagte Wand notiert. Ich kann Marcs Verwirrung schon verstehen. Die waren gar nicht so lange weg. Gretchen hat ganz schön was auf die Beine gestellt in der Zeit. Was Euphorie alles bewirkt. Neben der Versöhnung mit ihren Eltern und der Planung vom neuen Alltag hat sie sich auch mit ihren Schwiegereltern in spe versöhnt, Sabine und Maria angerufen und ein Müttertreffen geplant… Zumindest versucht sie es…. Dazu will sie auch Gabi einladen.

Da fällt Marc unweigerlich sein Gespräch wieder ein und er erzählt Gretchen, dass Gabi weg ist. Die kann es auch nicht glauben.
Schlussendlich überzeugt sie Marc wenigstens davon, zu Medhi zu gehen. Der sollte wirklich nicht alleine sein, gerade jetzt nicht.

Wie aufs Stichwort geht es bei Medhi weiter, der völlig ratlos und irgendwie verloren ist. Er hat erst recht keine Erklärung für das alles, gerade nicht nach den letzten Wochen. Ihr Verhalten hört sich ein wenig nach postnatalen Depressionen an. Aber wie passt das weglaufen da rein? Immerhin hatte sie alle erdenkliche Unterstützung. Hmmm….

Jedenfalls schläft Lily gerade heute bei einer Freundin und Medhi wird das Herz so schwer, dass es auch Lily auffällt und diese dann erzählt, worum Marc sie gebeten hatte. Medhi versucht sich so gut es eben geht zusammenzureißen, bis Lily weg ist. Und dann hilft nur Ablenkung….

Das Baden von Lenny fordert seine gesamt Aufmerksamkeit und bietet die notwendige Ablenkung, bis plötzlich besagte Person wieder in der Tür steht. Medhi kann sein Glück kaum fassen. Ich bin ehrlich gesagt ein wenig skeptischer.

Nachdem Gabi Lenny ins Bett gebracht hatte, schweigen sich beide an. Medhi kann die Stille nicht ertragen und Gabi weiß nicht, was sie sagen soll. Die Atmosphäre ist zum Zerreißen gespannt, bis Medhi ihr praktisch die Hand reicht. Er ist einfach ein Engel…
Gabi fühlt sich schlecht, was sie ehrlich gesagt auch sollte, da weglaufen nie eine Option ist, und Medhis mangelnde Vorwürfe und sein verständnisvoller Blick machen es ihr noch schwerer:

Mehdi hatte gerade das heiße Wasser über die Teegeheimrezeptur seiner Mutter gekippt, als er Gabis Schluchzer hinter sich bemerkte und bemühte sich, zu ihr zu eilen. Er setzte sich ihr gegenüber an den Küchentisch, schob ihr eine der dampfenden Tassen zu, welche den ganzen Raum nach nur wenigen Sekunden in eine verführerisch duftende Oase der Behaglichkeit verwandelten, und schob dann seine Hand hinterher über ihre, die wie bei einem Stromstoß zusammenzuckte, als sie Mehdis sanfte Streicheleinheit bemerkte. Die brünette Schönheit blickte augenblicklich wieder auf, verfing sich in seinen langen dunklen Wimpern, die perfekt zu seinem ebenmäßigen Gesicht und seinen gütigen kastanienbraunen Augen passten, die sie ganz ruhig, ohne sie zu hinterfragen, anschauten, und konnte nicht verhindern, dass sie noch heftiger weinen musste. Gabi konnte es kaum ertragen, dass Mehdi sie so ruhig und ohne Schuldzuweisung ansah. Dabei hatte sie doch große unentschuldbare Schuld auf sich geladen. Sie konnte sich das nicht verzeihen.

Mehdi: Was ist denn nur los, meine Schöne? Mein Liebling, warum die vielen Tränen? Was geht nur in dir vor?


Tja, das ist wohl die Frage des Tages… Weiß Gabi darauf eine Antwort?

Gabi kämpft mit sich. Medhi kämpft für Gabi und Gabi scheint gegen Medhi und sein Verständnis anzukämpfen. Alle Versuche von Medhi, ihr klarzumachen, dass er sie liebt, sie gemeinsam alles schaffen und alles wieder gut wird, prallen an ihr ab. Offenbar scheint sie sich selbst für das zu hassen, was sie getan hat. Das ist wirklich verfahren….

Der Schmerz von beiden ist geradezu greifbar. Das bringt mich gerade wirklich zum Heulen. AM liebsten möchte ich ihr zurufen: Los Gabi, sag es ihm, was es auch ist. Er hat dir doch ohnehin schon vergeben….. Doch sie ist zu sehr gefangen in ihrer Welt voller Schmerz, Wut und Trauer.

Irgendwie kann Medhi sie allerdings doch noch erreichen und dann platzt alles aus ihrer raus.

Gabi: Mehdi, ehrlich, im Nachhinein... Ich kann dir das wirklich nicht erklären. Nicht dass du denkst, ich hätte das auf irgendeine Weise geplant oder forciert. Nein, das hab ich wirklich nicht. Ich hab nicht mal Sachen mitgenommen. Ich bin einfach los, ohne nachzudenken. Als hätte sich plötzlich ein Schalter umgelegt, den ich nicht unter Kontrolle hatte. Als ich dann irgendwann realisiert habe, was ich gerade dabei bin zu tun, wollte ich es nur noch rückgängig machen. So schnell wie möglich. Ich bin die letzten Kilometer wie eine Bekloppte gerannt. Aber als ich dann vorhin hier angekommen bin, war alles ruhig. Ihr wart nicht da. Und der Zettel, den ich verschwinden lassen wollte, auch nicht. In dem Moment ist für mich eine ganze Welt zusammengebrochen. Ich hab gedacht, ich hab alles kaputtgemacht. Alles, wovon ich je geträumt habe. Alles, was wir zusammen aufgebaut haben. Nur weil ich... ich... ich weiß nicht. Das ist unentschuldbar.
Mehdi (würde ihr unendlich gerne aus ihrem Gefühlsdilemma heraushelfen, nur weiß nicht, wie): Maus?
Gabi (ist so tief in ihren Gedanken versunken, dass sie gar nicht auf ihn reagiert u. weiter bedächtig drauflos plappert): Ich habe gedacht, ihr kommt nicht wieder zurück. Ich hab gedacht, ich hab euch verloren. Ich hab mich in die hinterste Ecke vom Schlafzimmer verkrochen und hab nur noch geheult. Dann hab ich aber plötzlich den Schlüssel gehört und Lilly ist in ihr Zimmer vorbeigestürmt. Ihr habt geredet und gelacht und ich kam mir total schäbig vor. Ich hab gedacht, welches Recht habe ich eigentlich noch, mich dazusehnen zu wollen. Ich hab mich nicht mehr getraut, rauszukommen. Ich bin so eine egoistische Kuh. Ich hab Lillys Geburtstag total ruiniert. Weil ich nur an mich gedacht habe. Nein, ich hab überhaupt nicht nachgedacht.
Mehdi (versucht sie zu beruhigen): Das hast du nicht.
Gabi (sieht ihn hoffend an u. wischt sich einige verstohlene Tränen aus dem Augenwinkel): Wirklich? Oh Gott, ich hab gedacht, was denkt sie jetzt bloß von mir und dass es nie wieder so sein wird wie vorher. Dabei hab ich sie doch so gern. Ich wäre ihr so gerne eine richtige Freundin, aber ich stelle mich total bescheuert an. Ich stelle mich in Familiendingen immer bescheuert an. Dabei will ich das gar nicht.
Mehdi (streicht ihr liebevoll die Tränenspur von der Wange u. sieht sie eindringlich an): Hey! Sssh! Lilly hat nichts gemerkt. Sie ist noch total beseelt von dem Nachmittag mit den Zwillingen und Marc ist sowieso ihr Held. Nach einem Treffen mit ihm und Gretchen ist die Welt sowieso rosarot. Also, alles ist gut, mein Herz. Mach dir keine Gedanken deswegen!
Gabi (schüttelt energisch den Kopf u. die Gefühle platzen wieder aus ihr heraus): Nichts ist gut, Mehdi. Ich bin weggelaufen. Das kann man nicht schönreden.
Mehdi (seufzt nachdenklich): Das passiert doch jedem einmal.

Einer Gretchen Haase bestimmt nicht. Die ist über allem erhaben. Die hat selbst den Meier weich gekriegt. Und Anna auch nicht, sie ist... Oh Gott! Bin ich denn total geisteskrank? Ich hab dadurch sein altes Trauma wieder aufplatzen lassen. Wie konnte ich nur? Und er... er... Müsste er mich nicht anschreien und mir Vorhaltungen machen? Ich hab’s nicht anders verdient.

Gabi (kann nicht glauben, wie er so ruhig bleiben kann, während sie alles falsch gemacht hat): Wie kannst du nur so locker damit umgehen? Ich fühle mich fürchterlich. Weil ich überhaupt nicht weiß, was mit mir los ist und wieso ich das gemacht habe. Ich kenn mich so nicht, Mehdi. Klar, der einfache Weg ist natürlich verlockend. Das hab ich immer so gehandhabt. Wenn’s schwierig wird, hab ich gekniffen oder hab mir Sachen ausgedacht, was alles meist nur noch verschlimmbessert hat. Ich musste mich immer irgendwie durchwurschteln, weil ich nie jemanden auf meiner Seite hatte. Niemand hat je an mich geglaubt. Selbst meine Mutter, die es eigentlich müsste, hat mir nie geglaubt. Aber ich habe jetzt Verantwortung. Für den Kleinen. Für euch. Das ist eine Riesensache. Da kann man sich nicht einfach rauswinden, wie’s einem passt. Vielleicht kann ich das alles wirklich nicht. Vielleicht bin ich dem nicht gewachsen.
Mehdi (legt seine Hand beruhigend über ihre): Hey, sag doch so was nicht!
Gabi (zieht ihre Hand schnell wieder weg u. guckt betroffen darauf, weil sie Mehdi nicht in die Augen schauen kann): Aber es stimmt doch. Ich bin eine schlechte Mutter, Mehdi.
Mehdi (schüttelt energisch den Kopf u. versucht, ihr die Sorge zu nehmen): Nein, das bist du nicht. Red dir das nicht ein! Lenny liebt dich. Du hast ihn doch gerade erlebt. Wie er sich gefreut hat, seine Mama zu sehen. Wie glücklich er ist, wenn du bei ihm bist. Du trägst das in dir. Vertrau dir!
Gabi (weiß nicht, wie sie ihm ihre innere Zerrissenheit erklären soll): Aber ich fühle mich trotzdem so, Mehdi. Ich fühle mich wie die schlechteste Mutter der Welt. Kein Wunder bei dem Vorbild, das ich hatte. Ihr könnt das alle so viel besser als ich. Das steckt in euch. Ihr wisst immer ganz genau, was mit ihm los ist, während ich immer gleich Panik kriege, etwas falsch zu machen. Und ich hab das Gefühl, ich mache ständig alles falsch. Die Windeln sitzen nicht richtig, das Fläschchen ist zu heiß, ich packe ihn nicht richtig warm ein, wenn wir rausgehen wollen. Ich sitze oft stundenlang an seinem Bettchen, weil ich Schiss habe, er könnte sich in seinem Schlafsack verheddern, während er schläft. Dabei sind die doch extra so konstruiert, dass nichts passieren kann. Aber ich drehe trotzdem am Rad. Sobald er weint, bin ich im Alarmmodus und denke mir, es könnte sonst was sein. Aber da ist nichts. Und ich sehe doch auch die Blicke deiner Mutter, vor allem wenn nichts aufgeräumt oder der Kühlschrank leer ist, wenn sie spontan mit Werner auf Kontrollbesuch vorbeikommt. Ich werde es ihr niemals recht machen können. Aber das war ich ja auch schon vorher gewohnt. Ich bin eben nicht zum Hausmütterchen geboren. Das liegt mir einfach nicht. Dieser ganze Haushaltskram, ich hasse das. Aber das ist auch nicht der Punkt. Das Wichtigste ist unser Sohn. Ihm soll es gut gehen. Bei dir und Lilly beruhigt er sich immer viel, viel schneller und dann denke ich manchmal, wenn ich mich so doof anstelle, wieso braucht ihr mich überhaupt noch. Ihr seid ohne mich viel besser dran. Weil ich euch dann nicht enttäuschen kann. Denn ich ertrage es nicht, euch enttäuscht zu sehen.


Das war mal ein Geständnis…. Aber jetzt ist es raus. Gabi hat Angst, ihrer Familie nicht gerecht zu werden und eine schlechte Mutter zu sein. Unsicherheiten sind zwar ganz normal, doch scheint sie selbst sich diese nicht zugestehen zu wollen. Kein Mensch ist perfekt…

Gabi (ist zu Tränen gerührt): Woher nimmst du bloß diese ganze Zuversicht, Mehdi?
Mehdi (lächelt, als er merkt, dass sie wieder fast ganz bei ihm angekommen ist): Aus unserer Liebe. Weil ich Vertrauen in uns habe und an uns glaube. Und wenn es sein muss, lege ich auch noch ein paar Prozentpunkte oben drauf, falls dir davon ein wenig fehlen sollte und du unsicher bist. Zusammen ergeben wir ein riesiges gigantisches Plus.
Gabi (ist noch nicht so wirklich überzeugt): Ein Haufen minus und ein riesiges Plus ergeben aber kein Dauerplus, Mehdi. Ich war zwar eine Niete in der Schule, aber so viel weiß ich schon.
Mehdi (lächelt ermutigend): Dann machen wir uns eben ganz eigene Regeln. Dann passt das schon. Wir passen gegenseitig auf uns auf.
Gabi (kann nicht anders, als ihn fasziniert anzustarren): Du siehst die Welt ziemlich positiv.
Mehdi (verliert sich in ihrem fesselnden Blick): Gerade weil ich sie lange Zeit nicht so gesehen habe, weiß ich, was wirklich zählt. Du und ich, die Kinder. Das ist genau richtig so.
Gabi (das schlechte Gewissen nagt noch immer sehr an ihr): Ich hab dir und den Kindern unendlich wehgetan, Mehdi. Das kann ich mir nicht verzeihen.
Mehdi (verschränkt seine Finger mit ihren u. drückt diese fest): Dann tue ich es eben für dich, wenn du es momentan noch nicht kannst. Ich bin der Mann, die starke Schulter, um bei dem Klischee zu bleiben, das gehört sich so.

Wieso nur ist er so großartig? Warum steht er bedingungslos zu mir? Niemand hat das je für mich getan. Ich hab dich nicht verdient, Bärchen.

Gabi (langsam kullern wieder ein paar Tränen ihre Wange hinab): Ich kann gar nicht glauben, dass du nach all dem Schlamassel, den ich verursacht habe, immer noch zu mir hältst.
Mehdi (lächelt verliebt u. schließt seine aufgewühlte Freundin fest in seine Arme): Darfst du aber, meine Schöne. Ich liebe dich und unsere kleine Familie. Ich glaube an uns. Zusammen können wir alles schaffen. Ich werde das niemals aufgeben.
Gabi (sieht ihn aus glasigen Augen voller Liebe an): Das kann ich auch nicht. Ich liebe dich doch auch, Mehdi. So sehr, dass ich es manchmal selbst nicht fassen kann.
Mehdi (grinst glücklich vor sich hin u. lehnt seine Stirn gegen ihre): Na, siehst du, den Sonnenschein hab ich vermisst.
Gabi (seufzt einmal tief auf u. sucht eindringlich seinen Blick): Ich kann dir aber nicht versprechen, dass es nicht noch mal vorkommen könnte, dass ich durchdrehe und vor lauter Panik oder... keine Ahnung das Weite suchen könnte. Ich laufe aber nicht vor dir weg, das musst du mir glauben, sondern in erster Linie vor mir selbst.


Ok, nun ist der Damm komplett gebrochen. Schiff ahoi… Gleich gehen mir die Tempos aus….
Gabi läuft also vor sich selbst weg. Tja, nun weiß sie, dass das nicht funktioniert… Vor seinen Problemen kann man nicht weglaufen. Das hat noch nie funktioniert. Vielleicht brauchte sie diese Lektion, um das auch zu lernen. Zum Glück hat sie ja Medhi….

Und dann sprudelt alles Erlebte und Gefühlte vom Tag aus ihr raus. Das ist gut, immer raus damit. Vielleicht kann Medhi ihr dann ein wenig helfen.
Wie weit sie aber selbst schon gekommen ist, stellt sich heraus, als sie freimütig zugibt, dass ihr Paul und Marc den letzten Tritt gegeben haben, der notwendig war, damit sie den Weg nach Hause findet.

Offenbar hat ihr allein das Reden schon geholfen. Sehr schön. So soll es sein. Die beiden haben wirklich ihr Glück verdient. Ein klein wenig Drama gehört bei der beiden zwar dazu, aber am Ende muss es einfach gut werden. Das haben sich beide verdient, nach dem, was sie schon erlebt haben. Und nun hat sich Medhis Hoffnung bewahrheitet. Gabi ist zurückgekehrt und hatte eine Erklärung für ihr Verhalten… Nun können sich beide wieder sich selbst widmen. Als Paar. Denn das sind sie. Nicht nur Eltern, sondern auch ein Paar. Das sollte vor allem Gabi nicht vergessen. Und deswegen gönnen wir den beiden jetzt ihre Privatsphäre und Intimität…

Ach du Schreck… Marc ist ja auf dem Weg. Oh je…… hoffentlich geht das gut….. Nicht noch ein Drama. Davon gab es schon genug.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freu mch auf mehr.

Drück dich,
Elena

Lorelei Offline

Facharzt:


Beiträge: 8.806

27.02.2019 16:04
#8527 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · antworten

Hey ihr Lieben ,

da bin ich wieder. Frisch und munter und in Frühlingslaune. Das Wetter da draußen ist aber auch wirklich der Knaller. Ich hab gar nicht gemerkt, dass ich schon wieder im Rückstand bin, aber die Erkältung neulich hatte doch stärker zugeschlagen, als ich gedacht habe, als ich die letzten Teile gepostet habe. Nix ging mehr und dabei ist viel liegen geblieben und ich bin erst jetzt wieder zum Schreiben gekommen. Dabei wollte ich doch mit den Bidi-Kapiteln schon längst durch sein, aber eins ist noch offen geblieben und das liefere ich hiermit gerne nach. Wie auch den Rekommi auf euer Feedback.


@ Elena:
Ich hab mich sehr über deine Rückmeldung gefreut, liebe Elena. Sie ermöglicht mir nämlich auch noch mal rückzuschauen, wo ich bei Marc und Gretchen stehen geblieben bin. Genau da setze ich nämlich beim nächsten Mal wieder an. Natürlich ist es nicht einfach als frischgebackenes Elternpaar. Weder für die beiden noch für Gabi und Mehdi. Alle Vier versuchen, die Herausforderungen zu meistern, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Die Überforderung ist groß und sie wachsen daran. Und die Freude über das Familienglück überwiegt doch bei allen und das ist doch das Wichtigste. Jeder hat jemanden, der einen auffängt und dabei ist Dr. Kaan noch das Paradebeispiel. Wie sehr, das wird sich gleich zeigen.
Vielen Dank für deinen Besuch und sei auch ganz herzlich von mir gedrückt.


Liebe Grüße auch an all die stillen Leser da draußen, die gerade in vollen Zügen den Frühling im Winter genießen. Was die Frühlingsgefühle betrifft, da hätte ich gleich das passende Kapitel für euch. Viel Spaß schon mal an der Stelle und bis hoffentlich ganz bald wieder!

eure

Azadeh Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.755

12.03.2019 16:57
#8528 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · antworten

Hallo liebes

Oh je sorry mal wieder zu spät…Ich hoffe meinen Pinguinchen hat mich noch lieb!!!

Gottseidank, dachte ich, Gabi ist zur Vernunft gekommen, ich war richtig erleichtert (also kein Eisbad für mein Pingi), dass sie wieder zurück ist, dass allein sagt schon wie Mutig sie ist. Manche würden sich wahrscheinlich gar nicht erst trauen sich den Konsequenzen entgegenzustellen. Und Mehdi hat so toll reagiert, das hat mich echt geflasht vor allem nach der ganzen Erfahrung die er schon in der Vergangenheit er gemacht hat. Er hätte ihr auch vorwürfe machen können, aber das wäre zur 100 % nach hinten losgegangen. Deren Verhalten spricht für das Vertrauen was zwischen den beiden herrscht, denn sonst wäre Gabi nicht zurück und Mehdi hätte nicht so verständnisvoll und mit Geduld reagiert.

Gabis Gründe für ihr Handel hat mich sehr berührt und bewegt. Ich kann sie irgendwie verstehen, sie hatte nicht gerade ein einfaches Leben bevor sie mit Mehdi zusammengekommen ist und sich in einer harmonischen Welt voller Liebe und Glück wiederfindet. Das wurde ihr wahrscheinliches Zuviel. Das ausgerechnet Dr. Meier sie zu Vernunft bringt, Daumen hoch sag ich da nur!!
Und wenn es so schön ist kommt der besagte Herr schon angestürmt, ehrlich gesagt habe ich schon früher mit ihm gerechnet.
Jetzt im Ernst bei seiner Wortwahl musste ich echt schlucken aber er hat recht und Gabi musste diese Worte hören um endgültig zu begreifen was sie im Begriff war aufzugeben. Er ist ein wahrer Freund trotz seines manchmal gockelhaftem verhalten.

Auf alle Fälle bin ich glücklich das mein Lieblingspärchen noch die Kurve gekriegt hat b z w mein liebes Schneckchen. Mein Kompliment liebes und Daumen hoch ich fand es sehr gut das du Mehdi und Gabi in diese schwierige Situation geschrieben hast. Es war sehr bewegend, berührend und die Realität ist ja schließlich kein Zuckerschlecken!!

Bis bald und freu mich auf mehr!

Drück dich!

Küsschen
Dein Prinzesschen

Lorelei Offline

Facharzt:


Beiträge: 8.806

15.03.2019 09:31
#8529 RE: Kommentare zur Story von Lorelei Zitat · antworten

Hey ihr Lieben ,

ich hoffe, ihr seid alle heil und gesund über die stürmischen Tage gekommen. Mehdi und Gabi haben das auch geschafft, auch wenn die beiden von einem anderen Sturm erfasst worden sind. Und wie sieht es bei unseren Zwillingseltern aus? Wir werden gleich mal im Penthaus vorbeischauen und bei Mäuschen spielen.

Aber vorher schicke ich noch ein dickes, fettes Dankeschön an mein liebes Prinzesschen raus:

@ Aza:
Vielen lieben Dank für dein leckeres . Ich dachte schon, hätte es auf ewig mit dir verscherzt, weil ich es gewagt habe, dein heiliges Pärchen Bidi anzutasten , aber dann habe ich doch noch die Leuchtsignale von deinem fliegenden Teppich über dem Schneckenhausdach entdeckt. Du ist ja mutig, bei dem Orkan hier vorbeizufliegen, aber ich hab mich natürlich riesig gefreut, von dir zu hören.
Es kann leider nicht immer nur Heiterkeit und Harmonie geben. So ist das Leben. Turbulent und unberechenbar. Kommt ein Kind in die Familie, stellt das alle vor eine große Herausforderung, die einen mehr, die anderen weniger. Und gerade Gabi ist nun mal vorbelastet. Dadurch dass sie über viele Jahre hinweg eben kein harmonisches Verhältnis zu ihrer Mutter gehabt hat, an die sie sich gerade erst wieder herannähert, was schon emotional aufwühlend genug ist. Es braucht Geduld, um wieder Vertrauen zu finden. Dann hat sie vor nicht einmal zwei Jahren ihr Kind verloren, zu dem sie erst im Nachhinein so richtig eine Verbindung aufgebaut hat. Sie bereut die Fehler, die sie damals gemacht hat, sehr. Und dann ist da Mehdi, ihr großer, starker, unerschütterlicher Fels in der Brandung, der sie mit Liebe überschüttet, was sie überhaupt nicht gewohnt ist. Aber es ist gut, dass er sie auffängt und ihr zuhört. So wächst auch das Vertrauen, nicht nur zu ihm, auch zu sich selbst. Und so ein kleiner Ausbruch aus dem Alltag mit Aussicht auf ganz viel Sonnenschein als zusätzliche Seelenstreicheleinheiten kann da auch nicht schaden, denke ich. Wie sagt Dr. Kaan immer so schön, alles wird gut.


So das war’s auch schon wieder. Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und wünsche euch schon mal an der Stelle viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

Bis bald, eure

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