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Dieses Thema hat 299 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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little_tina Offline

PJler:


Beiträge: 1.725

30.07.2009 23:44
Story von little_tina Zitat · Antworten

Meine Geschichte knüpft nicht an die erste Staffel an!!! Gretchen und Marc sind zusammen und haben einen Sohn!

Es ist Donnerstagmorgen und Marc und Gretchen haben heute frei. Gretchen weiß auch schon genau, wie sie sich den Tag vorstellt, während Marc noch glaubt, dass sie einen ruhigen netten freien Tag zu Hause verbringen. Oh man, wie schaff ich das nur, ihn dazu zu bewegen?? So schwer kann das doch nicht sein, obwohl ich probier das schon seit Monaten, also doch schwer!!! Na mal kucken. Oooh er sieht so süß aus, wenn er schläft!! Gretchen war schon länger wach und kuckte Marc einfach beim schlafen zu. Nach einiger Zeit wurde er wach und sah sie total verliebt an.
„Guten Morgen du Schlafmütze!“, sagte Gretchen mir einem grinsen.
Marc zog sie zu sich ran und gab ihr erstmal einen wahnsinnigen Guten Morgen Kuss. Also für einen Guten Morgen Kuss, war der ganz schön........schöön!! Seine Küsse werden auch jeden Tag besser!! Eigentlich unverschämt!!
„Guten Morgen mein Haasenzahn!“, sagte Marc mit einem breiten grinsen. Marc wollte gerade da weiter machen, wo sie eben aufgehört hatten, aber Gretchen unterbrach ihn. „Was ist los??“ fragte Marc sie.
„Nichts ich weiß nur was wir heute machen!“, sagte Gretchen mit einem grinsen. Das verstand Marc natürlich komplett falsch „Find ich gut die Idee!“, er grinste und gab ihr wieder einen Kuss. „Nein Marc, falsche Idee ganz falsche Idee! Wir bringen Marlon zu meinen Eltern und dann Überraschung!“
„Okay?!“, meinte Marc und fing mit Gretchen eine wilde Knutscherei an, als sich plötzlich aus dem Kinderzimmer noch jemand meldete. Gretchen und Marc kuckten aufs Babyphon und hörten nur ein „Mama, Papa!!“. Die Beiden kuckten sich an und Marc meinte nur: „Ich geh schon!“. Marc gab Gretchen noch einen Kuss, stand auf und holte Marlon zu sich und Gretchen ins Bett. „Mama!!“, sagte er als Marc mit Marlon auf dem Arm zurück ins Schlafzimmer kam. „Na mein Süßer, hast du gut geschlafen??“.

little_tina Offline

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30.07.2009 23:53
#2 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Daraufhin antwortete Marc mit einem „Ja, sehr gut danke!“, worauf Gretchen sagte: „Doch nicht du, du Spinner!“ und sie gab ihm einen Kuss. „Ja Mama.“ sagte Marlon. Marlon kam auf die Idee Marcs kitzlige Stellen zu suchen und Gretchen fand die Idee total gut. „Na soll ich dir mal Papas kitzlige Stellen zeigen?“ sagte Gretchen und Marlon sagte natürlich sofort „Ja!!“. Also kitzelten die Beiden Marc, wobei er dann seinen Sohn angrinste und sagte: „Und soll ich dir jetzt mal zeigen wo Mama kitzelig ist?“ und auch da sagte Marlon nur laut „Ja!!“. Also kitzelten die Beiden Gretchen durch, als Marc plötzlich aufhörte und einfach in Gretchens süßen Gesichtsausdruck blickte und sie schließlich küsste. Marlon hatte da wenig Lust zu und drückte die Beiden deshalb mit den Worten „Nich“ auseinander. Marlon saß nun genau in der „Schussbahn“ für seine Eltern. Die kuckten sich nur an, grinsten kurz und dann gaben sie Beide ihrem Sohn einen dicken Schmatzer. Daraufhin kam von Marlon nur ein „Bäää“ und er wischte sich die Küsse mit Beiden Händen aus dem Gesicht. Marc und Gretchen sagten wie aus einem Mund „Frechheit!“ und beide attackierten ihren Sohn mit einer Kitzelattacke und er lachte herzhaft und die Drei hatten ihren Spaß. So verbrachten sie noch einige Zeit im Bett, wobei Marlon auf den Beiden rumturnte und sie alle ihren Spaß hatten. Plötzlich sagte Gretchen: „Oh, schon so spät wir sollten uns langsam mal fertig machen! Wir haben ja noch was vor, nä?“ und mit diesen Worten sprang sie aus dem Bett. „Musst du jetzt so hetzen ist doch gerade so gemütlich!“, sagte er mit einem traurigen Blick. „Nein, keine Widerrede!“, sagte Gretchen „Ich geh jetzt duschen und du kümmerst dich um Marlon!“. „Bitte?!“, sagte Marc nur. „Das war keine Bitte mein Schatz, das war ein Befehl.“, sagte sie und gab ihm einen Kuss auf die Wange und verschwand im Badezimmer.

little_tina Offline

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31.07.2009 00:08
#3 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Oh man!“ stöhnte Marc „Was hab ich mir da nur angelacht mein Sohn!“, gleichzeitig musste er aber grinsen und mit dem Kopf schütteln. Marlon verstand nicht richtig, was sein Papa von ihm wollte und sagte deshalb: „Papa Hunger!“. Marc sagte dann: „Gute Idee, komm mein Kleiner wir gehen Frühstück für uns machen.“ Marc nahm seinen Sohn an die Hand und sie gingen in die Küche um Frühstück zu machen. Sie deckten den Tisch und machten es ein bisschen nett. Marlon saß im Wohnzimmer uns spielte mit seinen Autos. Weil Marlon so lieb spielte ging Marc ins Badezimmer zu Gretchen um sich auch fertig zu machen. Gretchen stand vor dem Spiegel nur mit einem Handtuch bekleidet und schminkte sich ein bisschen. Marc stellte sich hinter sie und umarmte sie von hinten „Also für mich musst du das nicht machen!“ Ohhhh, das hat er aber süß gesagt!, „Ich weiß, aber ich möchte noch hübscher für dich sein.“, dabei fiel ihr siedendheiß ein Hat der jetzt etwa Marlon alleine gelassen??? Wo ist mein Sohn??? Oh Gott dem kann doch sonst was passieren!!! Marc fing gerade an Gretchen am Hals zu küssen, als sie aus ihren Gedanken aufwachte und auch prompt fragt wo denn ihr Kind sei. Marc sagte während er weitermachte: „Erstens ist es unser Sohn und zweitens der sitzt friedlich im Wohnzimmer und spielt mit seinen Autos, also entspann dich!“ „Marc! Unser Sohn sitzt alleine im Wohnzimmer, was ist wenn was passiert??“ „Was soll schon passieren?“ „Er könnte hinfallen und sich den Kopf stoßen!“. Marc hörte auf und drehte Gretchen um „Was soll passieren, er sitzt im Wohnzimmer, spielt mit seinen Autos und ist total entspannt, was seine Mutter auch mal sein sollte.“ Marc wollte gerade wieder weitermachen, als Gretchen ihn wieder unterbrach und sagte: „Riech ich da Brötchen und Kaffee?“„Ja, aber erstmal könnten wir ja unser Vorfrühstück nehmen, wo wir vorhin stehen geblieben sind.“ Dieser Mann ist so versaut. Das ist unglaublich, aber wir können doch nicht jetzt und hier, während unser Sohn im Wohnzimmer sitzt und spielt! Nein Gretchen nicht schwach werden!!! Frühstück wartet!!! Frühstück!! „Ich würde sagen mein Schatz, du nimmst erstmal ne kalte Dusche und ich zieh mich weiter an und geh zu Marlon.“

little_tina Offline

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31.07.2009 00:43
#4 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Du bist so eine Spaßbremse!“ „Ich weiß, aber dafür liebst du mich ja!“ „Das sollte ich mir dringend nochmal überlegen!“ Gretchen gab ihm einen Kuss und ging ins Schlafzimmer um sich anzuziehen und Marc ging duschen. Dann frühstückten die Drei in aller Ruhe und so langsam aber sicher, wollte Marc wissen, was Gretchen mit ihm vorhat. „Das wird nicht verraten. Lass dich doch einfach überraschen. So ich räum jetzt hier auf und du bringst Marlon zu meinen Eltern die wissen schon Bescheid!“ „Darf ich auch noch was entscheiden?“ „Nein und nun ab mit euch!“ Gretchen hatte Marlon schon angezogen und Marc war auch fertig. Sie gab ihrem Sohn noch einen Kuss und schob die Beiden förmlich aus der Tür, doch in der Tür bremste Marc nochmal „Und wenn ich Marlon abgegeben hab?“ „Dann kommst du wieder und holst mich ab!“ „Und wenn nicht?“ „Dann hast du ein Problem und nun ab!“ Gretchen gab Marc noch einen Kuss und schloss die Tür hinter sich. Sie räumte den Tisch ab und die Wohnung ein bisschen auf. Wo bleibt der denn?? Der wollte nur zu meinen Eltern und nicht nach Honolulu! Oh da tut sich was ich glaub er kommt! Na dann Gretchen auf in der Kampf, das wird ein harter Tag für uns Beide!!! Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Marc tatsächlich gerade zur Tür rein „Wo bleibst du denn??? Ich warte seit einer Ewigkeit!! Ich hätte Wohnung dreimal putzen können!“ „Hättest du das mal gemacht!“, sagte Marc mit einem grinsen und Gretchen musste sich zusammenreißen um ihn nicht den Kopf abzureißen, aber er wusste ja noch nicht, was auf ihn zukommt, also sparte sie ihre Energie, denn die würde sie noch brauchen. „Ja, du kennst doch deine Mutter! Sie hat mich noch im Schnack aufgehalten, wollte noch dieses und jenes wissen, aber jetzt bin ich ja da!“ „Ja, endlich! Also dann lass uns mal los!“ „Aber wohin denn?“ „Das erfährst du schon früh genug!“ Sie nahm ihn an die Hand und zog ihn aus der Wohnung.

little_tina Offline

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31.07.2009 01:45
#5 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Draußen angekommen sagte er dann nur: „Ich fahr!“ „Aber du weißt doch gar nicht wo es hingeht!“ „Trotzdem!“ Gretchen wollte nicht weiter diskutieren und ließ Marc einfach fahren. Nach einer ganzen Weilen Fahrt ließ Gretchen Marc auf einen großen Parkplatz fahren und dort parken. „Und was wollen wir jetzt hier??“ „Nicht fragen aussteigen und mitkommen!“ Die Beiden stiegen aus, gingen vom Parkplatz und Hand in Hand eine lange Straße entlang. Als sie dann nach einer Weile vor einem großen Autohaus standen. Einem Volkswagenhändler. „Das ist nicht dein Ernst oder??“ „Doch wieso? Wir brauchen endlich ein Familienauto! Wir müssen immer einzeln fahren und ich kann Marlon auch nicht überall mit dem Fahrrad hinfahren! Wir können nie als Familie wegfahren.“ „Ich kaufe mir sicher keinen VW! Ein Marc Meier fährt keinen VW und schon gar keine Familienkutsche!“ „Komm schon wir gehen nur mal kucken!“ „Nein niemals!“ Mittlerweile wanderte Marcs Blick quer über die Straße zu einem BMW-Händler bei dem der neue Z3 vor der Tür stand. „Kuck mal Gretchen, der neue Z3.“ Marc zog Gretchen auf die andere Straßenseite zu dem BMW-Händler. „Sieht der nicht total Hammer aus!“ Gretchen stand mit kritischem Blick und hochgezogener Augenbraue neben ihm und sagte nur: „Wir wollen uns nicht erneuern, wir wollen uns vergrößern!! Mehr Platz, schon vergessen?? Damit wir auch mal zu Dritt wegfahren können mit Marlon unserem Sohn!“. Marc sagte nur: „Nein, du willst dich vergrößern nicht ICH!! Und mir reicht der Platz!“ „Och Marc komm schon, lass uns wieder rüber gehen. Der Touran sieht doch nicht schlecht aus oder der .......“ Weiter kam Gretchen nicht, denn Marc war schon in dem BMW Händler verschwunden. Na super, jetzt lässt der mich hier einfach stehen, na mal kucken was Marc macht und was BMW so zu bieten hat.“ Gretchen ging Marc also hinterher und der saß schon in dem neuen Z3 und ein Verkäufer stand auch schon bei ihm, weil er das große Geschäft witterte.

little_tina Offline

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31.07.2009 13:13
#6 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gretchen ging zu den Beiden rüber und bevor Marc etwas sagen konnte sagte sie nur: „NEIN, Marc Meier keinen Z3. Du hast schon einen, der muss reichen!“ Gretchen zog Marc aus dem Auto und sagte zu dem Verkäufer: „Wir suchen ein Familientaugliches Auto! Am besten einen Kombi, wo auch was reingeht!“ Marc kuckte immer wieder zu dem Z3 und dann zu Gretchen mit einem Dackelblick. Gretchen ließ sich aber dieses Mal aber nicht von seinen unwiderstehlichen Blicken erweichen. Der Verkäufer zeigte ihnen also verschiedene Kombis die BMW zu bieten hatte, aber immer gefiel Gretchen was nicht. Während Marc an ihrer Hand immer noch dem Z3 nachtrauerte. Dann kamen sie schließlich zu dem letzten Modell was der Käufer im Angebot hatte, den neuen 5er BMW Touring. „Kuck mal Marc der sieht doch gut aus!“ Der Verkäufer war schon erleichtert, denn sonst hätte er nicht mehr gewusst, was er tun sollte. Gut, das Marc keinen VW will und bestimmt auch keinen Opel war mir irgendwie klar, aber dann müssen wir eben bei BMW bleiben, aber das macht ja nichts denn der 5er macht ja echt was her. Na mal kucken ob ich Marc da rein bekomme. Wahrscheinlich müssen wir den Z3 zwar behalten, aber immerhin haben wir dann ein Familienauto, mit dem wir Beide fahren können, denn mit seinem lässt er mich ja nicht fahren und wir passen dann sogar noch alle rein. Ich muss jetzt mit den Waffen einer Frau kämpfen! „Marc kuck was für ein riesen Kofferraum, was wir da alles reinbekommen!“ Von dem Oberarzt kam nur ein abwesendes „Hmm...“, denn der war in Gedanken immer noch bei dem Z3. „Marc jetzt komm doch mal kucken!“ Gretchen ging zu Marc und zog ihn zum Kofferraum und ging schließlich zur Fahrerseite. „Kuck mal der sieht doch echt gut aus. Setz dich doch mal rein!“ Damit er seine ruhe hatte und einer Diskussion aus dem Weg gehen konnte, tat er Gretchen dann auch den Gefallen. Gretchen setzte sich dann neben ihn auf die Beifahrerseite.

little_tina Offline

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01.08.2009 01:23
#7 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Und so langsam aber sicher fand Marc doch irgendwie Gefallen an dem Wagen. „Der sieht wirklich nicht schlecht aus. Und die Sitze sind auch bequem.“ Der Verkäufer mischte sich ein und meinte, dass die Sitze Sportsitze seien, die auch in dem Z3 sind und das überzeugte natürlich. Der Verkäufer gefällt mir. Der arbeitet mir zu und ich wette, wenn das so weiter geht, haben wir nachher tatsächlich ein Familientaugliches Auto. „Siehst du, die können wir ja nehmen, aber in dunkel, damit man keine Flecken sieht. Und wir haben alle hier drin Platz.“ „Muss das sein, die Sitze sehen doch so auch nett aus!“ „Ja, aber wir haben ein kleines Kind und auf den hellen Sitzen sind Flecke doch vorprogrammiert.“ „Na gut, aber meinen behalt ich, den gebe ich nicht her!!“ Das war klar, aber na gut immerhin hat er überhaupt eingelenkt. Ich glaubs nicht, Gretchen Haase du bist so gut, du hast es tatsächlich geschafft Marc Meier, von einem Familientauglichen Auto zu überzeugen. Marc riss sie aus ihren Gedanken „Sag mal an welche Farbe hattest du denn gedacht?? Also keine Knallfarben damit das klar ist!!“ „Och ich dachte an das dunkelblau, so wie der da drüben. Oder wie deine OP-Hauben.“ Gretchen grinste ihn daraufhin einfach nur an. „Find ich gut die Farbe. Ich hätte ja nicht gedacht, dass wir uns tatsächlich einigen und ich wirklich mal so eine Familienkutsche fahre.“ „Tja mein Schatz die Zeiten ändern sich eben.“ Marc stieg dann aus und kuckte sich nochmal aufmerksam den Kofferraum an und Gretchen kam dazu. „Siehst du, was man da drin nicht alles transportieren kann.“ „Ja und nicht nur transportieren!“ Marc kuckte sie mit seinem typisch versauten Blick an und zwinkerte ihr zu. „Marc!“ sagte Gretchen dann nur und dieser drehte sich zum Verkäufer um und fragte, ob die Beiden nicht direkt mal eine Probefahrt machen könnten. Und natürlich wie es der Zufall so wollte, hatte der Verkäufer tatsächlich einen Vorführwagen da, den die Beiden zur Probe fahren konnten. Der Verkäufer machte alle Papiere fertig und brachte die Beiden raus zum Wagen, zeigten ihnen die Funktionen, sagten sie könnten den Wagen bis zum nächsten Tag behalten und wünschte ihnen eine gute Fahrt. Auf den Weg nach draußen kam natürlich das zu erwartende Streitgespräch darüber auf, wer von den Beiden zuerst fahren darf.

little_tina Offline

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02.08.2009 16:28
#8 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ich fahr zuerst.“, sagte Gretchen fest entschlossen. „Nein falsch, ich fahr!“ „Na, das wüsste ich aber du wolltest doch gar kein neues Auto haben, deshalb fahr ich!“ „Nein ich fahr, immerhin muss ich den auch bezahlen!“ Wer sagt denn, dass er den bezahlen muss?? Wir teilen das natürlich fair. Schließlich arbeite ich auch und verdien auch Geld. „Wer sagt, dass du den bezahlen musst. Ich kann den genauso bezahlen!“ „Mit deinem Assistenzgehalt? Das wüsste ich aber!“ „Na gut, dann fahr du die erste Etappe, aber dafür hab ich ne Belohnung verdient.“ „Bitte?!“ Mittlerweile hatte der Verkäufer Marc den Schlüssel gegeben und wieder ins Geschäft gegangen, weil er nicht sonderlich interessiert war an dieser Diskussion. „Ja du hast schon verstanden! Das kostet dich was, dass du zuerst fahren darfst!“ „Und an was hatte die Frau Doktor gedacht?“ „Och komm her dann zeig ich’s dir!“ Marc kam ihr näher und Gretchen zog ihn zu sich bis sich ihre Lippen berührten und sie bekam ihre Belohnung. Es gab einen leidenschaftlichen Kuss und nach einer Weile lösten sie sich voneinander und Gretchen sagte: „Wollten wir nicht ne Probefahrt machen? Dann sollten wir auch langsam mal los, bevor wir den Wagen gleich hier lassen können.“ „Du hast doch angefangen mit den viel interessanteren Beschäftigungen.“ „Ja ich weiß, nun aber los!“ Also stiegen die Beiden ein und fuhren los. Marc war nach einiger Fahrt tatsächlich mehr als angetan von der Familienkutsche. „Ich hätte nie gedacht, dass sich so eine Familienkutsche doch so sportlich fahren lässt.“ „Tja, also ist das Auto wohl beschlossene Sache!“ „Ja, doch du hast mich überzeugt. Aber eine Kleinigkeit haben wir noch nicht ausprobiert!“ „Die da wäre?“ „Wirst du schon noch sehen.“ Marc grinste sie an und mittlerweile waren sie schon außerhalb Berlins. Irgendwann hielt Marc an einer verlassenen Straße, denn er wollte die Kleinigkeit ausprobieren. Er stieg aus klappte die Rückbänke runter und ging dann zu Gretchens Seite und zog sie sanft aus dem Auto. „Ja und jetzt? Ganz schön viel Platz mit umgelegter Rücksitzbank nä?“ „Ja und genau diese Fläche nutzen wir jetzt aus!“ sagte Marc mit einem grinsen und zog Gretchen zum Kofferraum.

little_tina Offline

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02.08.2009 19:25
#9 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Marc du willst doch wohl nicht jetzt und hier? Natürlich will er, aber man kann ja mal fragen, vielleicht will er ja doch was anderes, aber was rede ich, dass ist Marc Meier, der will sicher nichts anderes. Das ist ein Leihwagen und den müssen wir wieder abgeben. Dann können wir da drin doch nicht....na du weißt schon!“ „Wieso nicht, steht nirgends, dass man das nicht darf.“ Marc zog Gretchen zu sich und machte da weiter, wo er heute morgen zweimal unterbrochen wurde. „Marc, das geht...ni.... o-oder doch.“ Gretchen kam nicht weiter zum denken oder sprechen, denn sie genoss einfach wie zu sehr, wie Marc ihren Körper mit Küssen überdeckte. Nachdem die Beiden dann fertig waren, lagen sie sich in den Armen und Marc sagte: „Okay, das hat mich jetzt endgültig überzeugt. Also hier macht das noch mehr Spaß, als im meinem kleinen Flitzer.“ „Also kaufen wir uns tatsächlich eine Familienkutsche?!“ „Ja, wir kaufen uns eine Familienkutsche!“ Gretchen war so glücklich über diese Aussage, dass sie nicht anders konnte, als Marc zu küssen und noch ne Runde einzulegen. Danach zogen sie sich wieder an und fuhren, da sie das Auto erst am nächsten Morgen abgeben mussten, zu ihren Eltern und holten Marlon ab. Diesmal fuhr natürlich Gretchen, wie versprochen. Als sie ausstiegen ging Gretchen zu Marc rüber um dann gemeinsam rein zu gehen, aber vorher zog Gretchen Marc nochmal zurück, sagte „Danke!“ und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. „Wofür?“ fragte Marc nachdem sie sich voneinander gelöst hatten. „Dafür, dass wir uns ein großes Familienauto kaufen!“ „Ich mach das gerne, wenn ich euch Beiden und vor allem dir einen Gefallen tun kann!“ Das hat gerade nicht Marc gesagt, der so was nie sagen würde, aber das war total süß! Aber erst so einen riesen Aufstand machen, von wegen ich kauf mir nie ne Familienkutsche! „Woher dieser Sinneswandel?? Heute morgen, hat sich das aber noch ganz anders angehört!“ „Ja, du hast mich eines besseren belehrt!“ Marc grinste sie an, gab ihr noch einen Kuss und dann gingen sie Hand in Hand zum Haus ihrer Eltern.

little_tina Offline

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02.08.2009 23:19
#10 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie klingelten und Bärbel öffnete die Tür und in dem Moment kam auch schon Marlon um die Ecke geschossen. „Mama!! Papa!!“ rief der Kleine und rannte Marc in die Arme. Marc hob ihn hoch und bekam prompt nen Kuss. Gretchen stand daneben und sagte traurig „Und was ist mit mir??“ Marc hielt ich zu Gretchen rüber und er gab ihr auch nen Kuss. „So nun kommt doch erstmal rein ihr Drei!“, sagte Bärbel dann schließlich. Sie gingen alle in Wohnzimmer, wo Franz auf dem Boden saß und auf Marlon wartete. Er stand dann aber doch auf, als die Vier ins Wohnzimmer kamen. Franz begrüßte die Beiden und sie setzten sich auf die Sofas. Und Bärbel fragte natürlich prompt: „Und habt ihr was erreicht? Habt ihr was gefunden?“ „Ja Mama wir haben ein Familientaugliches Auto gefunden und werden es auch tatsächlich kaufen. Hat mich ja auch genug Arbeit gekostet!“ „Ja, ich häng eben an meinem Auto.“, sagte Marc leicht empört. „Genau Marc, mir gings da nicht anders. Als Bärbel wollte das ich mein Auto weggebe, war ich auch erstmal lange dagegen, aber dann hab ich mich auch geschlagen gegeben.“ „Ach Franz, du hast es ja überlebt!“ meinte Bärbel mit einem grinsen. „Und du wirst es auch!“, meinte Gretchen und gab Marc einen Kuss auf die Wange. „Hmm...“, kam nur von Marc mit einem kurzen grinsen. Dann unterhielten sich die Vier noch etwas und Marlon spielte auf dem Teppich weiter mit seinen Autos. „So wir müssen dann auch langsam mal nach Hause, es ist schon spät und Marlon muss langsam auch mal ins Bett. Marc, hattest du eigentlich den Kindersitz hier gelassen??“ „Ja, wieso?“ „Na dann können wir direkt mal ausprobieren, wie Familientauglich unser zukünftiges Auto wirklich ist.“ „Ja gut, von mir aus. Marlon komm, wir packen deine Sachen zusammen und dann ziehen wir dich schon mal an.“ „Ne, lass mich das machen, dann kannst du schon mal den Sitz ins Auto bringen.“ „Okay.“ Marc stand auf nahm den Kindersitz und brachte ihn zum Auto während Gretchen mit Marlon die Sachen einpackte und ihn anzog.

little_tina Offline

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04.08.2009 00:24
#11 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Als er fertig war, kam er zurück, um Gretchen und Marlon zu holen. Marc nahm Marlon und Gretchen seine Sachen. Die Drei verabschiedeten sich dann von Bärbel und Franz und machten sich auf den Weg nach Hause. Da es schon spät war, schlief Marlon während der Fahrt ein. „Och kuck mal wie süß, er ist eingeschlafen!“ „Ja würde ich gerne, aber ich muss fahren!“ „Er sieht aus wie du, wenn du schläfst! So süß!!“ „Bitte?! Du beobachtest mich beim schlafen?“ „Was nein, tu ich nicht!“ „Tust du wohl!“ „Nein tu ich nicht!“ Oh man, der durchschaut mich und kann ihn einfach nicht anlügen, weil er es immer merkt! „Wohl und probiers gar nicht weiter! Ich weiß du lügst!“ Gretchen kuckte für den Rest der Fahrt beschämt aus dem Fenster. Dabei fragte sie sich die ganze Zeit, wie er das schaffte, sie immer wieder zu durchschauen. Als sie zu Hause angekommen waren, nahm Gretchen die Sachen und Marc nahm Marlon. Sie gingen nach oben in die Wohnung und Marc brachte Marlon direkt ins Kinderzimmer, zog ihm seinen Schlafanzug an und brachte ihn ins Bett. Marlon bekam kaum was davon mit, weil er tief und fest schlief. Er stand noch eine Weile so am Bett und kuckte ihm beim schlafen zu. Dann kam Gretchen dazu und sah wie Marc nachdenklich vor seinem Bett stand. „Hey alles okay bei dir?“ Sie ging auf ihn zu und umarmte ihn. „Was? Ja, alles prima. Ich kann nur immer noch nicht glauben, dass das unser Sohn ist. Also das wir sowas süßes hinbekommen haben.“ „Hey, du bist ja richtig sentimental!“ „Quatsch! Ich doch nicht. Und ich seh wirklich so aus, wenn ich schlaf?“ Ach jetzt ablenken oder wie? „Ja, genau so süß wie unser Sohn. Und jetzt komm, lass ihn schlafen! Ich hab da auch noch ne Beschäftigung, der wir nachgehen können!“ Gretchen zog Marc mit einem breiten grinsen am T-Shirt aus dem Zimmer schloss die Tür und die Beiden verschwanden im Schlafzimmer. Nachdem die Beiden fertig waren lagen sie Arm in Arm in ihrem Bett und Marc streichelte Gretchen glücklich über ihren Arm. „Marc?“ „Hmm!“ „So ist es schön! Ich will das alles so bleibt wie es ist!“ Obwohl, wenn er mich heiraten würde, wäre es ganz perfekt, aber das mit dem Auto, war erstmal Überwindung genug für ihn. „Finde ich auch! Gretchen?“ „Ja?“ „Ich liebe dich!“ „Ich liebe dich auch, mein Prinz!“ Daraufhin gab Marc Gretchen einen Kuss und sie schliefen ein. Die Worte ich will das alles so bleibt wie es ist gingen auch durch Gottes Gehörgang und wurden natürlich prompt falsch verstanden! Am nächsten Tag brachten Gretchen und Marc zuerst Marlon in den Kindergarten und fuhren dann zu dem Autohändler.

little_tina Offline

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04.08.2009 23:39
#12 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Dort gaben sie den Leihwagen zurück und kauften tatsächlich ihr Wunschauto, die Familienkutsche. Da das Auto auf ihre Wünsche zugeschnitten sein sollte, kam es direkt aus dem Werk und es dauerte noch 2 Wochen bis es geliefert werden würde. Nachdem sie den Vertrag unterschrieben hatten, verließen sie den Händler und draußen auf dem Parkplatz hielt Gretchen den Vertrag hoch und machte einen Freudentanz und sagte: „Wir haben es getan!! Wir haben es tatsächlich getan!! Wir haben ein Familienauto und da kommst du nicht mehr raus, da ist deine Unterschrift!“ Gretchen hielt den Vertrag hoch und zeigte auf Marcs Unterschrift. Marc kuckte sie mit einem grinsen an und meinte „Ich weiß, ich hab den Wisch eben unterschrieben!“ „Ja und dafür bin ich dir total dankbar!“ Gretchen ging weiter auf Marc und nahm ihn in den Arm, während sie das sagte. „Und wie dankbar genau??“ „Och schon ziemlich!“ sie grinste ihn an und gab ihm daraufhin einen leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ihm dann nach einer gefühlten Ewigkeit, die der Kuss gedauert hat ins Ohr: „Und den Rest meiner Dankbarkeit zeig ich dir später!“ Sie grinsten und gingen dann zu Marcs Auto und fuhren in die Klinik zum Dienst. Der Dienst und auch die kommenden zwei Wochen verliefen ruhig und normal. Nach diesen zwei Wochen rief der Händler an und meinte ihr Auto sei da. Was Gretchen nicht wusste, Marc hatte noch eine Überraschung für sie. Da das Auto auf Marc zugelassen wurde, ging sie davon aus, dass es auch ein Kennzeichen mit seinen Initialen hatte bzw. sie hatte sich keine richtigen Gedanken darüber gemacht was ihr Auto überhaupt für ein Kennzeichen erhält. Da der Moment in dem sie ihr Familienauto bekommen würden, doch ein besonderer Moment war, wollte Gretchen, dass sie auch alle Drei die erste Fahrt machen, also fuhr sie ihr Vater zum Händler, weil Marcs Auto ja zu klein ist. Dort angekommen sah Marc auch schon ihr Auto auf dem Hof stehen. Er stieg aus und hielt Gretchen die Augen zu und er stellte sie vor ihr neues Auto. „Was soll das? Ich weiß doch wie unser neues Auto aussieht.“ „Aber ein Detail kennst du noch nicht!“, sagte Marc mit einem grinsen.

little_tina Offline

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05.08.2009 23:38
#13 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Er nahm die Hände weg und sagte: „Augen auf!“ Gretchen öffnete die Augen und kuckte sich das Auto an und dann schließlich aufs Kennzeichen B-GM 2205. „Oh Marc du bist so süß.“ „Ich dachte, wenn schon Familie dann richtig Berlin Gretchen und Marc und 22.05, weil Marlon an dem Tag geboren wurde.“ Gretchen fiel Marc daraufhin in die Arme und küsste ihn erstmal. Marlon und ihr Vater standen daneben und unterbrachen die Beiden. „Gretchen ich muss dann jetzt auch zum Dienst, ihr müsst jetzt auf euren Spross aufpassen.“ „Ja, machen wir und Papa danke fürs fahren.“ „Kein Problem. Übrigens Marc nette Idee!“ „Danke Franz ich weiß.“ Marc nahm Marlon auf den Arm und die Drei gingen rein um sich die Schlüssel zu holen. Zu dem neuen Auto bekam Gretchen einen riesen Blumenstrauß von dem Verkäufer, was Marc natürlich kritisch beäugte. Die Vier gingen dann raus zu Marc und Gretchens neuem Auto. Marc packte den Kindersitz ins Auto und setzte Marlon rein und schnallte ihn an. Er ging dann zu Gretchen und dem Verkäufer, der gab ihnen jeder einen Schlüssel, wünschte den Beiden eine gute Fahrt und sie stiegen ein. „Weißt du eigentlich wie süß du bist?“ „Also, gesagt hast du es heute noch nicht!“ sagte er mit einem grinsen. Sie zog sein Gesicht zu ihr rüber und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Von der Rückbank meldete sich dann Marlon mit den Worten „Los Papa!!“ Die Beiden drehten sich zu ihm grinsten und Marc lies den Motor an und fuhr los. Doch da war ja noch was mit der perfekten Situation der Drei. „Wo fahren wir eigentlich hin?“ fragte Gretchen dann. „Überraschung!“ Marc fuhr mit den Beiden an den Wannsee um ein Picknick zu machen und da schönes Wetter war, konnten sie auch baden gehen. Er hatte die Sachen heimlich ins Auto gepackt. Kurz bevor der Wagen zum stehen kam, meinte Gretchen „Sag mal findest du nicht auch, dass es hier komisch riecht?“ „Nein, wieso riecht nach Neuwagen!“ „Halt mal bitte sofort an!“ „Wieso??“ „Tu´s einfach!“

little_tina Offline

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06.08.2009 21:50
#14 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc hielt an, Gretchen sprang aus dem Auto und sie musste sich am nächsten Baum übergeben. Marc parkte das Auto und lief zu ihr rüber. „Hey alles okay bei dir??“ „Ja, geht schon wieder. Komm lass uns Marlon nehmen und ans Wasser gehen. Übrigens nette Idee mein Schatz!“ Sie strich ihm nur über die Wange, da sie sich ja gerade übergeben hatte. Marc kuckte etwas perplex und ging ihr dann aber hinterher. Marc hatte sogar einen Picknickkorb gepackt und sie gingen zum Wasser und setzten sich an ein schattiges Plätzchen. Die Drei zogen sich um und Marlon lief zum Wasser und spielte am Wasser natürlich immer im Blick seiner Eltern. Gretchen lag bei Marc in den Armen und er fragte sie, ob sie was essen will. „Also das letzte was ich jetzt will ist was essen. Ist Marlon nicht süß!“ „Tja, ist ja auch mein Sohn!“ „Falsch mein Lieber ganz falsch du meinst UNSER Sohn!! Sag mal hast du ein neues Parfüm??“ „Ne, wieso?? Das ist das, was du mir geschenkt hast.“ „Das riecht grauenvoll!“ „Na, vielen Dank auch!“ „Ja sorry, ist aber so!“ „Willst du was essen? Ich hab extra ein Picknick für uns zusammengepackt!“ „Ne du sei mir nicht böse, aber ich hab so ein flaues Gefühl im Magen, ich kann jetzt nix essen!“ „Hast du was falsches gegessen oder so?? Nicht das du jetzt einen Virus hast und auch noch Marlon und mich ansteckst!“ „Ne, ich denke ich hab bestimmt was falsches gegessen.“ Marc kuckte so zu Marlon rüber und dann fiel es ihm wie Schuppen aus den Haaren „Darf ich mal eben die Symptome aufzählen?“ „Ja?“ „Übelkeit und mein Parfüm findest du ekelhaft, obwohl du das normalerweise total gut findest und unser Auto kannst du auch nicht riechen!“ „Ja und?“ „Jetzt kuck mal bitte zum Wasser. Was siehst du?“ „Unsern Sohn wieso?“ „Bitte Gretchen, ich denk du bist Ärztin!“ „Bin ich auch!“ Mein Gott was wird das hier jetzt für ein blödes Spiel. Mir geht’s halt heute nicht so gut wo ist das Problem?

little_tina Offline

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08.08.2009 00:40
#15 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ja, Übelkeit, Geruchsempfindlichkeit und unser Sohn am Wasser klingelt es jetzt?“ Oh mein Gott!! Meint der etwa ich bin.... das kann nicht sein, obwohl ich mein genug Training haben wir ja, aber wir verhüten doch! „Gretchen noch da??“ „Was, ja. Meinst du wirklich?“ „Ich mein bei Marlon wars nicht anders!“ „Aber das geht doch nicht!“ „Wieso denn das? Also genug Platz für Kindersitze haben wir ja jetzt!“ sagt Marc mit einem breiten grinsen. Gretchen liefen so langsam aber sich die Tränen „Aber ich hab doch gerade wieder angefangen zu arbeiten und es ist doch schön so. Nummer 1 war schon nicht geplant und jetzt noch eins!“ Marc drehte sie zu sich um und wischte ihr erstmal die Tränen aus dem Gesicht und hielt ihr Gesicht in seine Richtung „Also Platz haben wir jetzt für drei Kindersitze!“ Gretchen huschte ein lächeln übers Gesicht. „Und wenn wir Marlon durchbekommen füttern wir Nummer 2 auch noch mit durch.“, sagte Marc mit einem lächeln und gab ihr einen Kuss. „Meinst du?“ „Klar! Und erstmal kannst du ja auch noch arbeiten. Nur röntgen ist tabu!“ „Och man, da hab ich mich so drauf gefreut!“ „Lüge!“ „Nein!“ „Wohl!“ „Nein gar nicht!“, sagte sie und bevor Marc was sagen konnte küsste sie ihn einfach. Mittlerweile konnte sie auch schon wieder lachen. „So bevor wir nachher nach Hause fahren, machen wir wohl einen Abstecher in die Apotheke!“, meinte Marc dann noch. „Ja, gute Idee!“ „So ich geh jetzt mal ne Runde schwimmen mit unserem Sohn!“ Marc wollte aufstehen und gehen und Gretchen hielt ihn zurück. „Ich will auch mit!“ „Na dann komm du werdende Mami!“, sagte Marc grinsend und sie gingen alle Drei schwimmen.

little_tina Offline

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08.08.2009 21:23
#16 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Als sie wieder aus dem Wasser kamen, packten sie ihre Sachen zusammen, weil es auch schon spät war und sie noch in die Apotheke mussten. Nachdem sie in der Apotheke waren und wieder zu Hause angekommen waren, badeten Marc und Gretchen ihren Sohn. Danach aßen sie zu Abend und Gretchen brachte Marlon dann ins Bett, während Marc relativ unruhig auf der Couch saß, weil auch er die Ungewissheit nicht ertragen konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, kam sie aus seinem Kinderzimmer und Marc kam ihr schon mit dem Test entgegen. „Sag mal wie lange brauchst du denn? Schon vergessen wir haben noch was vor!“ Er hielt ihr den Test unter die Nase. „Ich weiß, aber dein Sohn konnte nicht einschlafen, also musste ich die doppelte Ladung Geschichten lesen. Bist du etwa ungeduldig und wohlmöglich neugierig?“, sagte sie mit einem grinsen. „Ich quatsch, niemals! Oder vielleicht ein bisschen.“ „Aber ich muss gar nicht.“ Marc kuckte sie nur völlig entgeistert an. „War nur ein Scherz mein Schatz. Ich bin gleich wieder da!“ Marc lies sich wieder aufs Sofa fallen und wartete ungeduldig auf Gretchen. Nach ein paar Minuten kam sie wieder mit dem Test in der Hand und setzte sich neben Marc aufs Sofa. Langsam war sie doch genauso gespannt wie er. Sie hielten sich die Hände und starrten wie hypnotisiert auf den Test. Nach 5 Minuten war das Ergebnis endlich da Marc kuckte Gretchen an und meinte „Kuck du!“ „Ne, ich kann das nicht kuck du!“ „Na gut!“ Marc nahm den Test und kuckte drauf.

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09.08.2009 00:00
#17 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Er wollte Gretchen ein bisschen aufziehen und sagte dann mit dem passenden Blick „Oh Gott nein!“ „Was ist denn? Ich bin nicht schwanger, schade!“ „Wir bekommen noch ein Kind!“ „Was ehrlich?!“ „Ja, kuck doch selber!“ Er hielt Gretchen den positiven Schwangerschaftstest hin und ihr grinsen wurde immer breiter. „Ja, ich werde wieder Mama!“ Sie warf sich förmlich auf Marc und küsste ihn erstmal, vor Freude versteht sich. „Nicht so stürmisch, du bist jetzt Zwei!“ „Ich weiß und diesmal will ich ein Mädchen!“ „Ne, lieber einen Jungen, dann können wir zu dritt Fußball spielen gehen.“ „Ach und ich muss das dann mit noch Zweien von deiner Sorte aushalten oder wie?“ „Sieht wohl so aus!“ „Ne, ihr Zwei reicht mir völlig! Ich brauch weibliche Unterstützung.“ „Na das werden wir ja sehen!“ „Werden wir auch!“ Sie kitzelte daraufhin die ihr wohl bekannten kitzeligen Stellen und das war natürlich eine Kampfansage der Marc nicht widerstehen konnte. Er machte das selbe bis er die Oberhand hatte und dann nahm er sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer. Nachdem sie dann wieder einmal miteinander geschlafen hatten, lagen sie sich in den Armen und Marc sagte dann „Du solltest morgen mal bei deinem Frauenarzt anrufen und einen Termin für den ersten Ultraschall machen lassen.“ „Stimmt, gute Idee! Kommst du mit?“ „Klar komm ich mit! Ich kann mir doch nicht entgehen lassen, wenn wir den zweiten kleinen Meier das erste Mal zu Gesicht bekommen. Kennst ja meinen Dienstplan!“ „Wieso Kleiner Meier? Kann doch genauso gut auch eine kleine Haase sein?“ „Ne, glaub ich nicht!“, sagte er mit einem grinsen.

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09.08.2009 22:37
#18 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Siehst du und auch glaubs auch nicht! Na wir werden es ja spätestens in 9 Monaten sehen!“, sagte sie etwas beleidigt und drehte sich um. Wie kann man nur so selbstsicher und arrogant sein, warum glaubt der, dass er nur Söhne zeugen kann? Ich freu mich über beides, aber ich hätte schon ganz gerne eine Tochter, sonst hebt Marc endgültig ab. Marc drehte sich zu ihr uns umarmte sie von hinten und sagte „Hey egal was es wird ich freu mich!“ „Wirklich?“, sagte Gretchen schluchzend. „Ja, wirklich! Und jetzt beruhig dich, es ist alles gut!“, sagte er mit ruhiger Stimme, gab ihr einen Kuss auf die Wange und dann schlief Gretchen beruhigt über seine Worte in seinen Armen ein. Marc war noch ein bisschen länger wach, schlief dann aber auch relativ schnell ein. Da sie so fest schliefen wurden sie am nächsten morgen relativ unsanft von ihren Wecker geweckt. „Morgen ihr Zwei!“, sagte Marc, streichelte ihr über den Bauch und gab ihr einen Kuss. „Morgen du einer!“, meinte Gretchen mit einem grinsen und fügte gleichzeitig an „Ich will noch nicht aufstehen ich will viel lieber mit dir einfach den ganzen Tag im Bett bleiben.“ Und kuschelte sich dabei an Marc. „Ja, verlockendes Angebot, aber wir müssen leider zur Arbeit.“ „Noch 5 Minuten, bitte!“ „Na, wenn du mich so lieb bittest, kann ich ja schlecht nein sagen.“ Also gab es erstmal eine wilde Knutscherei und so gingen die 5 Minuten leider viel zu schnell um. „So jetzt muss ich aber duschen gehen, sonst kommen wir wirklich zu spät.“, sagte Marc und stand auf, obwohl er das gerade geschehene nur sehr ungern unterbrach. Gerade unter der Dusche angekommen, kam Gretchen auch direkt dazu, ob es nun die Hormone waren, wusste sie selber nicht, aber sie wollte jetzt Marc! Also ging sie ihm hinterher, anstatt ihren Sohn zu wecken und schon mal fertig zumachen, damit sie tauschen konnten, wenn Marc im Bad fertig war. Stattdessen hatte sie leidenschaftlichen Sex mit Marc unter der Dusche. Als sie dann vor dem Spiegel stand nachdem sie fertig waren und sie sich fertig machten, umarmte Marc sie von hinten und meinte „Also du könntest ruhig öfter schwanger sein, wenn das solche Auswirkungen hat.“, gab ihr einen Kuss und ging ins Kinderzimmer um Marlon zu wecken.

little_tina Offline

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10.08.2009 01:56
#19 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gretchen kuckte ihm mit einem grinsen hinterher. Als sie fertig war, ging sie in die Küche um Frühstück zu machen für die Drei und Marc machte Marlon im Bad fertig. Als sie soweit waren, kamen sie an den Frühstückstisch und frühstückten dann doch etwas schneller, weil sie durch den Frühsport in der Dusche mehr Zeit als gedacht verloren hatten. Marc und Gretchen brachten Marlon dann in den Kindergarten und fuhren dann in die Klinik. Sie zogen sich um und bevor sie sich trennten, weil Marc in sein Büro musste und Gretchen ins Stationszimmer, sagte er noch „Pass ja auf, auf euch Beide!“ „Klar pass ich auf!“ Sie gab ihm einen Kuss und ging ins Stationszimmer, wo auch schon Sabine auf sie wartete. „Morgen Frau Doktor!“ „Morgen Sabine!“ „Sie sind so blass, geht es ihnen nicht gut? Zugleich lächeln sie aber auch so glücklich. Ist was passiert?“ „Nein, alles bestens Sabine.“ „Wirklich?“ „Ja Sabine!“ Marc stand schon unbemerkt von den Beiden im Türrahmen und fand die Situation eigentlich eher belustigend, schließlich rettete er Gretchen dann aber doch von ihrer Ausquetschrunde. „Gretchen kommst du mal? Eine deiner Patientenakten ist nicht vollständig!“ „Ja ich komme.“, meinte sie und ging auf ihn zu. „Das kann, aber eigentlich nicht sein!“ „Doch!“, meinte er nur kurz uns zog sie in sein Büro. „Natürlich sind deine Akten vollständig, aber ich dachte ich rette dich mal bevor gleich das ganze Krankenhaus weiß, dass ich tatsächlich nochmal Vater werde und du die Mutter bist.“ „Wieso, wäre das schlimm?“ „Nein, aber wir wissen es selbst erst seit gestern Abend. Lass uns doch unser Glück noch ein wenig unter uns Zweien. Übrigens hast du schon einen Termin zum Ultraschall gemacht??“ „Kannst du mir mal sagen, wie und wann ich das hätte machen sollen? Heute morgen waren wir spät dran und seit dem wir hier sind quatscht Sabine mich die ganze Zeit zu.“ „Gut komm, dann hab ich ne Idee!“

little_tina Offline

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10.08.2009 22:51
#20 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Die da wäre?“ „Verrat ich nicht!“, sagte er mit einem grinsen und zog sie in ein leeres Behandlungszimmer, verschloss die Tür und machte die Gardinen zu. „Was wir das jetzt?“, fragte Gretchen. „Los leg dich hin!“ „Bitte?!“, sagte sie nur. „Komm tu mir den Gefallen!“, sagte er mit einem Dackelblick und sie legte sich auf die Liege, weil sie ihm nicht widerstehen konnte. Er setzte sich auf den Stuhl neben sie und schob ihr T-Shirt hoch und meinte „Na dann wollen wir doch mal kucken, wie der Nachwuchs aussieht!“ „Du willst das erste Ultraschall selber machen?“ „Ja, warum nicht. A hab ich auch mal nen Gyn-Kurs gemacht, B kann ich den Termin einfach nicht abwarten und C haben wir gerade eh nichts zu tun.“ Oh wie süß, er kann es nicht abwarten. Und deshalb will er den Ultraschall selber machen. Aber welches Kind kann schon behaupten, dass der Papa der erste war der einen sichtbar gemacht und gesehen hat. „Na gut, aber ...“, während sie das sagte war es schon fast zu spät, weil Marc das Gel schon auf ihren Bauch spritzte „ das ist i-i-immmer sooo kaaaaaalt.“ „Sorry“, sagte er mit einem leichten grinsen. Also machte er schließlich das erste Bild von ihrem Kind und als Beweis druckte er gleich noch ein Bild aus. „So Frau Kollegin, was würden sie sagen? Ich denke so achte Woche.“ Während er ihr das Bild hinhielt und ihr gleichzeitig das Gel vom Bauch wischte. „Ich denke eher Zehnte.“, sagte Gretchen und setzte sich hin. „Meinst du? Zeig nochmal her!“, er setzte sich zu ihr auf die Liege und kuckte nochmal genauer hin. „Ja, also für achte ist es schon zu groß!“ „Stimmt, na dann müssen wir nicht mehr so lange warten umso besser.“, sagte er mit einem breiten lächeln. Er freut sich echt fast noch mehr Vater zu werden, als bei Marlon, das ist so süß. Er sieht so glücklich aus.

little_tina Offline

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11.08.2009 01:02
#21 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Wow, das ist unser zweites Kind!“, sagte er und riss sie damit aus ihren Gedanken. Sie lächelte ihn breit an und meinte „Hmm“ und strich ihm über die Wange. Daraufhin küsste er sie einfach. Als sie dann von ihren Piepern gestört wurden, fragte er „Kann ich das behalten?“ „Klar, wenn du willst.“ „Logo!“, sagte er und steckte es in seine Kitteltasche und sie liefen zur Notaufnahme. Dort angekommen kam ein Mann rein, der sich bei einem Arbeitsunfall einen offenen Bruch des Armes zuzog. Sie brachten ihn sofort zum Röntgen und dann gings auch sofort in den OP. Die OP hatte gerade begonnen, als Gretchen plötzlich meinte „Können sie mal übernehmen! Ich muss mal eben raus.“ Sie übergab ihre Haken der zweiten Assistenz und ging raus. Kurz zuvor meinte Marc noch „Alles klar Gretchen?“ „Ja, alles okay! Ich komm gleich wieder.“ Irgendwie konnte Marc ihren Worten nicht ganz glauben schenken, aber er machte trotzdem weiter um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Durch den Geruch im OP, wurde Gretchen ziemlich übel und sie musste sich übergeben, als es dann wieder besser war, ging sie zurück in den OP. Sie hatte während der OP noch die ganze Zeit ein flaues Gefühl im Magen, machte aber trotzdem weiter. Als sie fertig mit der OP waren, verließ sie trotzdem so schnell sie konnte den OP um dem Geruch zu entgehen. Als die anderen Waschraum verlassen hatte, fragte Marc dann besorgt „Hey, was war vorhin los?“ „Der Geruch kam nicht so gut an, bei unserem Nachwuchs!“, sagte sie und dann ging es auch wieder rückwärts. Ihr Magen kam mit dem OP-Geruch im Moment absolut nicht klar.

little_tina Offline

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11.08.2009 23:02
#22 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc hielt ihre Haare zurück und strich ihr über den Rücken. Als sie fertig war, meinte er nur „Komm lass uns in mein Büro gehen, da liegt eh noch Aktenkram rum den wir machen können. Vielleicht bekommst du dann auch wieder ein bisschen Farbe im Gesicht. Und dann entgehst du auch Sabines Fragereien. Obwohl es eigentlich ganz lustig mit anzusehen war.“, mit einem lächeln. „Ja danke ich fands eher uncool!“ „Na komm!“, er nahm ihre Hand und sie gingen in sein Büro. Gretchen legte sich erstmal auf Marcs Sofa, weil ihr Magen noch ziemlich flau war und sie sich strecken wollte. Marc hatte das nicht bemerkt, weil er mit dem Rücken zu ihr zu seinem Bürostuhl ging, gerade er als sich gesetzt hatte und sie sah, stand er sofort wieder auf und ging zu ihr rüber. „Hey ist wirklich alles okay?“, sagte er und streichelte über ihren Bauch. „Ja, es ist nur diese grauenvolle Übelkeit!“ „Och du Arme!“, sagte er und gab ihr einen Kuss. „Soll ich dir was gegen die Übelkeit geben?“ „Was hast du denn zur Auswahl Herr Doktor?“ Er ging zu seinem Medizinschrank und kuckte rein was er zu bieten hat „Also ich hätte da Vomex A und Iberogast. Was willst du?“ „Musst du mich jetzt so....“ und schon wieder kam Gretchen diesmal der endgültige Rest ihres Magens entgegen. „Überfordern“, glücklicherweise stand in Reichweite ein Mülleimer. „Okay wir nehmen Vomex A, das wirkt schneller.“ „Schnelle Wirkung, gefällt mir im Moment am besten. Boah ich kann nicht mehr, wenn das so weiter geht,......“ Marc kam zu ihr, gab ihr die Tropfen und setzte sich neben sie. „dann weiß ich echt nicht was ich noch machen soll.“, dank ihrer Hormone, die sich jetzt auch noch meldeten, stiegen ihr die Tränen in die Augen und sie musste einfach weinen. Marc nahm sie in den Arm und meinte „Hey, komm schon das stehen wir auch noch durch, na gut du, aber ich bin bei dir und helfe dir wo ich kann!“, er gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

little_tina Offline

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12.08.2009 21:29
#23 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Da sie sich lieber wieder strecken wollte, legten sie ihren Kopf auf seinen Schoß und hoffte das sich ihr Magen langsam beruhigte. Er strich mit der einen Hand durch ihre Haare und die andere hatte er auf ihrem Bauch, dabei lächelte er sie an. Und sie wusste nicht, ob das Mittel ihr half oder ob Marcs Gesichtsausdruck ihr Besserung verschaffte, aber es ging ihr besser, sie fühlte sich wohl. Nach einer ganzen Weile sagte Marc dann „Dir scheints ja wieder besser zu gehen, wollen wir uns dann mal den Akten widmen?“ „Mhhh“ sie machte ein zerknautschtes Gesicht und zog ihn zu sich runter und gab ihm einen Kuss. „Also heute sind deine Hormone ja besonders krass drauf!“ „Ja, ich weiß auch nicht. Ich kann nichts dafür, wenn das so weiter geht, hab ich keine Lust mehr auf schwanger sein.“ „Nein, da musst du jetzt durch! Na komm lass uns die Akten noch fertig machen und dann ist auch bald schon Dienstschluss.“, sagte Marc. Sie setzten sich an Marcs Schreibtisch und machten ein paar Akten fertig. Dann kamen noch zwei Blinddärme dazwischen und Marc machte die OP´s ohne Gretchen, weil sie froh war, dass es ihrem Magen besser ging. Sie blieb in seinem Büro und machte die Akten weiter fertig. Dann kam auch relativ schnell der Feierabend. Sie zogen sich um und trafen sich draußen am Parkplatz. Als sie gerade im Auto saßen und losgefahren waren, meinte Gretchen „Boah du riechst nach Sterilium und OP. Du musst zu Hause erstmal duschen!“ „Ich will ja nichts sagen, aber du riechst nach Kotze!“ Ach und warum? Vielleicht, weil ich sein Kind in mir trage. Ich hab bestimmt keine Lust mich ständig zu übergeben, wegen irgendwelchen Gerüchen oder einfach so morgens. Ich könnte mir auch was besseres vorstellen. „Na vielen Dank, warum wohl? Wegen dir! Du bist schuld, dass es mir so geht!“, meinte sie langsam etwas unentspannt.

little_tina Offline

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12.08.2009 22:36
#24 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ja sorry, ich hatte das nicht geplant!“ „Wär ja auch noch schöner!“ „Ich lade dich aber herzlich zum duschen ein!“ „Danke wie reizend von dir, aber das muss ich mir nochmal überlegen.“ Sie waren gerade am Kindergarten angekommen und Gretchen meinte „Geh du Marlon mal holen. Ich kämpfe immer noch mit meinem Magen bzw. ich sitze lieber bis wir zu Hause sind.“ „Okay!“, sagte Marc, stieg aus und holte seinen Sohn, danach brachten sie ihn zu Gretchens Eltern, weil Wochenende war wollten sie mit ihm wegfahren und alle freuten sich schon. Gretchen verabschiedete sich vor dem Haus von ihrem Sohn und wünschte ihm viel Spaß mit seinen Großeltern am Wochenende. Sie ging nicht mit rein, weil sie keinen Nerv für ihre Mutter über hatte und auch ihr Magen nicht. Marc stand neben den Beiden und fragte sie „Du willst wirklich nicht mitkommen?“ „Ne, das schaff ich jetzt nicht! Ich bleib lieber im Auto.“ „Papa, komm jetzt.“, mischte sich Marlon ein und zog an Marcs Hand. „Okay, bis gleich. Ich komm ja schon. Lauf doch schon mal vor.“ „Okay, tschüss Mama!“ sagte er und lief zur Tür und Marc ging hinterher. „Tschüss mein Süßer und schön artig sein.“ Marc gab Marlon bei ihren Eltern ab und sagte, ihrer Mutter, dass Gretchen zu Hause geblieben ist, weil ihr der Abschied schwer fallen würde, was ja auch stimmte in gewisser Weise. Nur es gab da noch jemanden in ihr, der es nicht zuließ, dass sie jetzt mit ihrer Mutter sprechen konnte.

little_tina Offline

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13.08.2009 22:01
#25 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc kam wieder raus und setzte sich zu ihr ins Auto. „Sie bringen ihn Sonntagabend zurück. Dann haben wir jetzt das ganze Wochenende für uns Zw.. na ja Drei!“, sagte er mit einem grinsen, weil auch er sich an die neue Situation gewöhnen musste und fuhr los. Zu Hause angekommen, fiel Gretchen förmlich aus ihren Klamotten in der Tür und legte sich aufs Sofa. Marc kam hinter ihr rein und hatte es nicht gesehen, dass sie ihre Sachen im Flur verstreut hatte und stolperte deshalb prompt über ihre Handtasche und einen ihrer Schuhe. Was er sie auch prompt hören ließ „Verdammte Kacke, was zum Donnerwetter machen diese ganze Sachen hier? Willst du das ich mir die Greten breche? Reicht doch das du nicht komplett Einsatzfähig bist, man!“ Upps, ich hätte die Sachen zumindestens zur Seite schießen können. Wo ist die Decke? Ah da drüben, schnell verstecken. Ich hab jetzt keine Lust auf Diskussionen! Doch auch der Schutz der Sofalehne und der Decke brachten nicht viel. Marc lehnte sich an die Sofalehne über sie. „Wolltest du mich umbringen??“ Sie kam ein Stück unter der Decke vor und sagte „Tschuldigung! Ich wollte einfach nur noch aufs Sofa!“ „Ach, und nebenbei meine Lebensversicherung kassieren? In dem du mich ausversehen umbringst?“ Sie kam hoch und meinte dann „Nein, ich brauch dich doch. Keine Lebensversicherung, ach niemand kann dich ersetzen.“ „Das will ich auch meinen!“, meinte er und grinste sie an. Sie küsste ihn stattdessen einfach und zog ihn zu sich aufs Sofa. Boah, Marc muss jetzt echt unter die Dusche, sonst sucht sich mein Mageninhalt, wieder den Weg rückwärts, obwohl viel ist ja nicht mehr drin, eigentlich gar nichts mehr! Anstatt ihm das zu sagen, ließ sie einfach weiter Taten sprechen.

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