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Dieses Thema hat 299 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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little_tina Offline

PJler:


Beiträge: 1.725

15.01.2010 21:06
#201 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Danke für eure Lieben Kommis . Jetzt erfahrt ihr auch was in Zimmer 211 los ist . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen . Und dann kommen wir auch so langsam der Renovierung entgegen .

„Oh man, wieso das ausgerechnet kurz vor Schichtende. Du bleibst hier.“, sagte er zu Gretchen und lief los. „Aber ich kann doch helfen.“, erwiderte sie. „Nein! Das ist viel zu gefährlich für dich.“, sagte er in strengem Ton. Auf dem Flur schnappte er sich noch zwei Pfleger und lief zu dem besagten Zimmer. Gretchen lief natürlich auch mit, obwohl sie nicht sollte. Marc und die zwei Pfleger schafften es so gerade eben wieder den Mann zu beruhigen. Während die Beiden Pfleger den Mann festhielten und Marc probierte die Beruhigungsspritze zu setzen, kümmerte sich Gretchen um die bewusstlose Schwester.
Nachdem Gretchen zur Sicherheit ein Ultraschall gemacht hatte und es der Schwester auch wieder einigermaßen gut ging, war endlich Feierabend. Gretchen stand in der Umkleide und zog sich gerade um, als Marc zunächst unbemerkt eintrat. Er stand im Türrahmen wie angewurzelt und grinste sie an. Sie ist so schön. Sie wird von Tag zu Tag schöner. Genau das richtige Bild zu Feierabend. Plötzlich hörte Gretchen etwas von der Tür, drehte sich um und erschrak „Man musst du dich immer so anschleichen?“, fragte sie und hielt sich den Kittel vor den Oberkörper. Marc machte die Tür hinter sich zu und meinte „Sag mal musst du dich eigentlich immer gegen jede Anweisung, die ich dir gebe widersetzen?“ „Ja.“, sagte sie grinsend.

„Ich mein ihr konntet meine Hilf ja gut gebrauchen.“ „Ja das hätte aber auch schief gehen können.“ „Ich weiß, aber ist es ja nicht.“, sagte sie noch. Er ging auf sie zu, legte den Kittel zur Seite und legte seine Hände auf ihren Bauch. „Den Kittel brauchst du doch gar nicht. Von mir aus könntest du den ganzen Tag so rum laufen.“, lächelte er. „Klar, ich seh schon schlimm genug aus und wenn ich so rum laufe, bist du doch der, der die Anfälle bekommt, weil mich alle ankucken.“ „Ach quatsch du siehst toll aus.“, sagte er und küsste sie. „Gut darf ich mich jetzt weiter anziehen, mir wird nämlich kalt. Und du solltest dich auch umziehen, damit wir endlich hier raus und dann ins Bett kommen.“ „Klar, aber sehr gerne Frau Doktor.“, antwortete er und grinste sie an.
Sie verdrehte die Augen und meinte „Aber nicht dafür, woran du denkst, sondern zum SCHLAFEN!“ „Du bist echt so eine Spaßbremse.“, schmollte er. „Tja, so bin ich. Also ich bin fertig. Können wir dann.“ Marc stand in Boxershorts vor ihr und kuckte sie vielsagend an. „Ne können wir irgendwie nicht. Wie du siehst bin ich noch nicht fertig.“ „Schade gönn den Frauen doch mal was.“, meinte sie, musste sich aber ziemlich zusammenreißen nicht zu lachen. „Bitte?! Du verarscht mich doch.“ „Nö wieso?“ „Na klar.“, sagte er und kuckte sie durchdringend an. „Ja gut.“, gab sie zu. „Aber jetzt mach hinne, ich bin müde.“ Schließlich war Marc dann auch fertig und sie fuhren nach Hause.
Zu Hause angekommen begab Gretchen direkt ins Schlafzimmer und ließ sich aufs Bett fallen. Ihre Jacke und den Rest hatte sie wie immer im Flur verloren, was Marc auch wieder zu spüren bekam. „Boah Gretchen kannst du dir mal angewöhnen deinen Kram nicht immer mitten im Flur zu verstreuen.“, rief er quer durch die Wohnung. Aus dem Schlafzimmer kam auch die passende Antwort „Ich schlaf schon. Ich kann dich gar nicht hören.“ „Ne ist klar.“, sagte er genervt und schob mit dem Fuß ihre Sachen zur Seite. Danach folgte er Gretchen direkt ins Schlafzimmer und ließ sich dazufallen.

Er stöhnte erstmal kräftig. „Was stöhnst du denn so rum?“, wollte Gretchen wissen. „Müsstest du doch genauso gut wissen. Die Nachtschicht war ja wohl die Härte. Ich bleib jetzt hier liegen und steh nie wieder auf.“ „Das hättest du wohl gerne. Wir fangen heute mit streichen an!“ „Wir du meinst wohl nicht, aber nicht mit mir nicht heute.“ „Oh doch. Mehdi und die anderen wissen doch schon bescheid.“ „Wie bitte?!“ „Ja ist schon die ganze Zeit ausgemacht und außerdem will ich den Umzug schnell hinter uns bringen, immerhin haben wir nur die nächste Woche. Zumal außer Anton auch keiner frei hat und die Montag wieder arbeiten müssen.“ „Na toll, aber nicht gleich um 10 oder so?!“


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little_tina Offline

PJler:


Beiträge: 1.725

16.01.2010 22:27
#202 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Na ob Marc um 10 aufstehen muss? Danke für eure Kommis . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen . Und Marlon taucht auch wieder auf, wie ihr jetzt erfahren werdet .

„Nein, keine Panik ich hab gesagt wir melden uns, wenn wir fertig sind.“ „Na wenigstens etwas.“ Schließlich zogen die Beiden sich doch noch aus und es dauerte keine 2 Minuten bis Beide tief und fest aneinandergekuschelt einschliefen. Mittlerweile war es 13:30 als Gretchen wach wurde und Marc schlief immer noch. Oh man schon so spät? Naja lassen wir Marc nochmal schlafen und ich geh mal duschen. Und dann schmeiß ich ihn aus dem Bett. Immerhin haben wir ja noch viel vor, oder eher er. Er hat mir ja verboten was zu machen, also muss er da jetzt durch. Gretchen ging erstmal in Ruhe duschen und relaxte ein bisschen. Anschließend ging sie zurück ins Schlafzimmer und zog sich was an, dann weckte sie Marc. Sie krabbelte mit bei ihm unter die Decke und küsste ihn, bis dahin schlief Marc tief und fest, aber plötzlich war er hellwach und erwiderte den Kuss natürlich nur zu gerne. Gretchen unterbrach das ganze schließlich „Oh schön, du bist wach, dann können wir ja jetzt frühstücken.“, grinste sie ihn an und stand wieder auf. „Weißt du eigentlich das Folter verboten ist?“, fragte er. „Wieso?“, fragte sie und drehte sich um. „Na erst heiß machen und dann nicht mal ausnutzen.“ „Dazu mein Schatz haben wir noch genug Gelegenheiten, erstmal brauchen wir jetzt deine Energie beim streichen.“ „Das hat doch Zeit.“, sagte er und ließ sich zurückfallen. „Nein hat es nicht und jetzt seh zu. Ich mach auch Frühstück.“ „Na gut, aber duschen gehen darf ich noch?!“ „Ja darfst du, aber im Laufschritt bitte.“, rief sie aus der Küche. Er kam ihr hinterher und meinte „Du warst nicht zufällig Feldwebel in einem früheren Leben?“ „Wer weiß.“, sagte sie und machte weiter. Gretchen machte Frühstück und Marc ging duschen. Hinterher frühstückten sie und dann rief Gretchen die Freunde und ihre Mutter an. Marc, Mehdi, Anton, Tom und Nina sagte sie wann sie sich treffen und anschließend rief sie ihre Mutter an.
„Haase?“
„Hallo Papa. Ich bins.“
„Kälbchen, schön das du anrufst.“ Wie ich dieses Wort hasse. Ich würds ihm ja so gerne austreiben, aber das werde ich wohl nie schaffen.
„Papa du sollst mich doch nicht so nennen. Ich wollte eigentlich nur fragen, ob ihr nicht Lust habt mit Marlon nachher zum Hause zu kommen?“
„Warum eigentlich nicht, dann könnten wir uns das Haus auch mal direkt ankucken.“
„Schön freut mich. Erstmal haben wir wohl noch ein bisschen zu tun, aber kommt doch einfach am späten Nachmittag.“
„Okay ich freu mich. Sag mal gabs heute Nacht noch was besonderes?“
„Naja, also einen Verkehrsunfall mit Replantation de rechten Unterschenkels und der Patient auf 211 hat kurz vor Feierabend noch randaliert.“
„Ist etwas passiert?“
„Ja, er hat Schwester Susanne getroffen, aber ihr geht es gut. Wir haben sie direkt durchgecheckt.“
„Na Gott sei Dank. Und die Replantation?“
„Ist gut verlaufen. Der Patient ist auch schon wach.“
„Hab ich mir gedacht Marc macht das schon.“
„Nichts Marc, Papa. Ich hab die gemacht.“
„Wie du? Aber doch nicht alleine?“
„Nein natürlich nicht. Marc war die ganze Zeit dabei, musste aber nicht eingreifen und somit hab ich meine erste Replantation gut hinter mich gebracht.“, erzählte sie stolz.
„Nach das freut mich aber, herzlichen Glückwunsch.“, sagte Franz stolz.
Bärbel im Hintergrund hörte nur „Herzlichen Glückwunsch“, stürzte zum Telefon und riss ihm den Hörer aus der Hand.
„Gretchen ist alles in Ordnung? Es ist doch nichts mit dem Baby?“
„Nein Mama, es ist alles in bester Ordnung.“, sagte sie und rollte mit den Augen.
Marc im der neben ihr saß, amüsierte sich köstlich wie meistens, wenn sie mit ihren Eltern telefonierte.
„Und wieso gratuliert dir dein Vater dann?“
„Weil ich heute Nacht meine erste Replantation gemacht habe.“
„Replantation na ja.“, fragte Bärbel nach wie vor skeptisch, denn Frauen gehören einfach nicht in einen OP.
„Ja Mama! Du wir müssen dann jetzt auch los. Wir sehen uns ja dann nachher.“
„Wieso denn?“
„Kann Papa dir erzählen. Bis nachher. Tschüss.“
„Tsch...tschüss Gretchen.“
Sie legte auf und schnaufte erstmal und Marc musste natürlich einen draufsetzen.


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little_tina Offline

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17.01.2010 20:18
#203 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Erstmal Danke für eure Kommis . Na mal kucken was jetzt von Marc kommt . Und was alles beim streichen passiert . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

„Na Kälbchen was schnacken deine Eltern?“, fragte er grinsend. Sie boxte ihm gegen die Schulter. „Aua!“ „Selbst Schuld. Du sollst mich nicht so nennen Haasenzahn ist schon schlimm genug. Meine Eltern Schatzilein, kommen nachher vorbei mit Marlon.“ „Nenn mich nicht Schatzlein.“, meinte er und rieb sich dabei immer noch die Schulter. „Wie du mir so ich dir. Also los komm wir müssen uns noch umziehen. Immerhin kannst du in den Klamotten nicht renovieren.“ Die Beiden gingen ins Schlafzimmer und Gretchen hatte schnell was gefunden, aber Marc stand vor seinem Schrank und meinte „Ich hab nichts was ich zum renovieren anziehen kann.“
„Du wirst doch wohl irgendwas haben, was du zum renovieren anziehen kannst. Was ist denn damit?“ Sie zog ein altes Hemd aus dem Schrank. „Spinnst du weißt du wie teuer das war.“ „Ja und? Das ziehst du eh nie an.“ „Ja und trotzdem war das teuer.“, sagte er empört. „Und das?“ „Das ist mein Lieblings T-Shirt!“ „Das hattest du noch nie an.“ „Natürlich.“ „Ach Marc erzähl doch nichts. Jetzt nimm irgendwas und komm.“ Schließlich opferte Marc eines seiner angeblich so guten und teuren T-Shirts und eine Hose und dann fuhren die Beiden zu ihrem Haus. Dort warteten auch schon Mehdi, Anton, Tom und Nina auf die Beiden.
„Da seit ihr ja endlich, wir stehen uns hier schon die Beine in den Bauch.“, sagte Nina sofort. „Ja sorry, Marc konnte sich nicht entscheiden was er anzieht:“, sagte sie und hob abwehrend die Hände. Sie ging als erstes zu Nina und umarmte sie. „Mensch, dein Bauch nimmt ja auch immer mehr zu.“ „Das gleiche kann ich von dir behaupten.“ Plötzlich wurden sie von Marc unterbrochen „Können wir dann jetzt endlich?“, fragte er. „Ja du hast doch solange gebraucht.“, gab sie zurück. Worauf sich Anton einmischte und meinte „Können wir jetzt endlich reingehen, denn es wird langsam kalt.“ „Klar.“, Gretchen und Nina gingen vor und Gretchen schloss die Tür auf. Dann gings an die Aufteilung. Gretchen fing an „Da Nina und ich ja nichts machen dürfen, könnt ihr euch ja oben austoben.“
Anton: „Was gibt’s denn überhaupt zu streichen?“, fragte er grundsätzlich.
Gr: „Also oben müssen die Kinderzimmer, das Schlafzimmer, der Flur und eventuell das Bü...“
Ma: „Nein, das bleibt weiß. Da kommt keine Farbe rein, wird schon bunt genug hier.“
Nina: „Ach Marc mit Farbe ist es doch gleich viel wohnlicher.“, gab sie dazu.
Ma: „Du es reicht das sonst jeder Raum bunt ist, da will ich wenigstens im Büro reines weiß.“
Mehdi: „Ja dann lasst uns doch mal anfangen. Ist doch schon spät genug.“
Also machten sich die vier Männer auf in den ersten Stock und wollten anfangen. Doch es gab ein Problem, die Farbe war nicht da. „Gretchen!!!“, rief Marc quer durchs Haus. „Was ist denn los? Wieso schreist du hier so rum?“ „Wo ist die Farbe?“, wollte er wissen. „Die steht da wo du sie hingestellt hast.“ „Und wo hab ich sie hingestellt?!“, fragte er leicht ungeduldig, denn eigentlich war ihm überhaupt nicht nach dem ganzen Zirkus. „Im Wohnzimmer hinten an der Wand?! Die Eimer rechts sind für oben.“ „Danke sehr reizend.“, er ging an ihr mit aufgesetztem lächeln vorbei und holte die Farbeimer.
Gretchen hielt ihn vorher nochmal auf als er zurückkam „Marc?“ „Was? Die Eimer werden schwer.“ „Tust du mir einen Gefallen und ihr fangt mit dem Kinderzimmer für die Kleine an?“, fragte sie mit ihrem besten Dackelblick. „Vielleicht.“, sagte er grinsend und verschwand anschließend nach oben. Gretchen ging zurück zu Nina und die Beiden unterhielten sich. „So und was machen wir jetzt?“, sagte Gretchen nachdem sie sich gesetzt hatte. „Ja keine Ahnung, sobald wir die Treppe hochkommen, wird Marc uns ja wohl sofort wieder runter verfrachten.“ „Ja der merkt das sobald wir den Treppenabsatz berühren.“, sagte sie und Beide mussten lachen.
„Sag mal wo habt ihr eigentlich Marlon gelassen?“ „Der ist bei meinen Eltern, weil wir doch Nachtschicht hatten, aber die kommen nachher mit ihm vorbei und dann übernehmen wir wieder.“ „Ach schön. Ich freu mich schon ihn zu sehen.“, sagte Nina. „Frag mich mal. Das ist immer noch komisch ihn abzugeben, wenn wir arbeiten müssen.“ „Tja, das glaub ich. Du haben wir eigentlich was zu essen? Wenn die 4 fertig sind, haben die doch bestimmt Hunger.“ „Da hab ich ja gar nicht dran gedacht, dann sollten wir wohl mal losfahren und was besorgen.“
„Ja dann haben wir wenigstens was zu tun.“, meinte sie lachend. Sie gingen in den Flur und diesmal ging die Schreierei umgekehrt. „Marc!!!!“ Der hatte oben gerade angefangen und ihm kam die Störung ziemlich ungelegen. „Was ist denn jetzt schon wieder?“


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little_tina Offline

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18.01.2010 20:55
#204 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Danke für eure Kommis . Na was jetzt wohl wieder los ist ???? Viel Spaß beim lesen und bitte wieder mehr Kommis schreiben .

„Ich brauch den Autoschlüssel!“, rief sie zurück. „Wieso das denn?“ „Wir wollen shoppen gehen?! Wir wollen ums Essen kümmern, wenn wir schon sonst nichts machen dürfen.“ „Achso ja macht das.“ Marc kam die Treppe runter und gab ihr den Schlüssel mit dem Kommentar „Und keine Kratzer reinmachen.“ „Pass mal auf das ich in dich keine Kratzer mache.“, gab sie frech zurück. „Ne ernsthaft seit vorsichtig bitte.“ „Immer doch.“, sagte sie lächelnd. Sie gab ihm einen Kuss und dann waren die Beiden auch schon verschwunden. Marc ging wieder hoch zu den anderen Dreien und änderte den Plan.
„So Jungs während die Beiden nicht da sind müssen wir es schaffen das Zimmer für die Kleine fertig zu bekommen, denn das soll sie erst zu Gesicht bekommen, wenn es endgültig fertig ist.“ „Mein Gott Marc du bist ja richtig euphorisch.“, sagte Mehdi grinsend. „Ja und? Ich freu mich eben.“, gab er zurück. „Ne ist ja auch schön. Auf Lilly hab ich mich auch tierisch gefreut, ich konnte es kaum abwarten.“, schwelgte Mehdi in seiner Erinnerung. „Jetzt ist sie ja da. Können wir uns dann jetzt bitte dem Zimmer meiner Tochter widmen.“, sagte Marc in seiner typischen Art. „Wir können uns doch aufteilen.“, meinte Tom.
„Dann geht’s schneller.“ „Gute Idee.“, warf Anton sofort ein. „Okay, wie ihr meint. Dann gehen Tom und ich rüber und ihr macht hier das Schlafzimmer fertig. Es sollen nur die Beiden gegenüberliegenden Wände rot.“, gab Marc noch seine Anweisung. „Ja Marc wir schaffen da schon geh du mal lieber das Zimmer der Kleinen streichen bevor Gretchen und Nina wieder da sind.“, sagte Anton und schob ihn förmlich aus dem Zimmer. „Ist ja schon gut.“, sagte Marc und verschwand. Mehdi und Anton kamen gut voran und waren relativ zügig fertig und machten dann im Bad weiter. Die passende Farbe stand ja im jeweiligen Raum.
Marc und Tom kamen zwar schleppend voran, aber immerhin. „Du Marc?“ „Ja.“ „Sag mal ist Gretchen eigentlich auch so launisch?“ „Wie meinst du das?“ „Ja das sie ständig ihre Meinung ändert und vor allem ständig kippende Launen hat? Im einen Moment ist sie super drauf und im nächsten heult sie wie ein Schlosshund, oder erst ist sie stinksauer und dann heult sie auf einmal.“ „Ja und ob, aber bei Marlon war das noch schlimmer. Bei dieser Schwangerschaft geht’s eigentlich, da hatte sie bis jetzt relativ wenig Stimmungsschwankungen, glücklicherweise. Manchmal hat sie mich damit ganz schön wahnsinnig gemacht.“
„Na da bin ich ja froh, dass es nicht nur mir so geht. Du und sag mal wie ist das mit dem na ja also Sex?“ „Ich breite doch jetzt nicht vor dir mein Sexleben aus.“ „Sollst du doch auch gar nicht, aber habt ihr noch welchen?“ „Klar. Ich kann dir nur soviel sagen. Gretchen noch mehr als sonst.“ „Echt? Ich mein hast du da keine Bedenken?“ „Ich denke du hast Medizin studiert?“ „Hab ich ja auch.“ „Ja dann müsstest du doch wissen, dass da nichts passieren kann.“
„Weiß ich auch aber trotzdem.“, antwortete Tom. „Ja gut, also ich sag dir mal was. Ich hatte auch Bedenken, aber glaub mir das funktioniert a prima und b weiß Nina selbst was am besten für sie ist, also mach dir kein Kopf.“, ratschlagte Marc. Sie strichen weiter, während Mahdi und Anton den Flur auch schon fast fertig hatten. Anschließend kamen die Beiden dazu „Ihr seit ja immer noch nicht fertig.“, bemerkte Anton sofort. „Ja das ist ja auch nicht so einfach.“, meinte Marc. „Also bitte ja. Streichen ist so ziemlich das einfachste was es gibt. Das kann selbst ein 6 jähriger.“, erwiderte Mehdi. „Na du musst es ja wissen.“, gab Marc patzig zurück.


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little_tina Offline

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19.01.2010 20:32
#205 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Danke für eure Kommis . Weiter gehts bei den Streichern . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

„So Leute jetzt macht jeder eine Wand, denn es kann auch nicht mehr lange dauern bis Gretchen und Nina wieder da sind und vorher sollte das doch fertig sein.“ „Ja bitte.“, sagte Marc. „Ja dann auf in den Kampf. Ich hab übrigens in de anderen Räumen die Fenster aufgemacht, dann trocknet das schneller.“ „Gut, dann die Beiden heute immerhin schon mal kucken.“, sagte Tom. Also strichen die Vier ruckzuck das Zimmer der Kleinen und wollten gerade mit Marlons Zimmer anfangen, als Gretchen und Nina zurückkamen. Marc nahm die Füße in die Hand und schloss schnell das Kinderzimmer zu, denn sein Plan sollte ja auf keinen Fall scheitern.
„Marc! Wir sind wieder da.“, rief Gretchen als sie zur Tür reinkam. „Schön. Wir sind auch gut voran gekommen.“ „Kommt ihr runter. Wir haben was zu Essen gesorgt.“ Also legten die Vier eine Pause ein und gingen nach unten, um was zu essen und zu trinken. „Ähm eine Frage und wo sollen wir essen?“, fragte Marc die Beiden. „Ich hab den Tapeziertisch mitgebracht und ein paar Stühle die sind, aber noch im Auto.“, sagte Gretchen. „Du willst mir jetzt nicht erzählen, dass du das schwere Ding bei uns aus dem Keller geholt hast und mitgebracht hast?“, wollte er entsetzt wissen.

„Doch woher soll ich den sonst haben?“, antwortete sie. „Weißt du wie schwer das ist. Du bist schwanger.“, sagte er leicht sauer. „Genau richtig Marc ich bin schwanger nicht krank. Ist doch jetzt auch egal. Holt ihn jetzt einer von euch und einer die Stühle.“ Marc rauschte dann sauer mit Mehdi zum Auto und holte die Sachen. „Marc, glaub mir Gretchen weiß was sie sich zumuten kann.“ „Aber trotzdem Mehdi der Tisch ist megaschwer.“ „Ja so schwer kann er ja nicht sein, wenn sie es geschafft hat, den ins Auto zu packen und hierher zu fahren.“, erwiderte Mehdi. Und in dem Moment fuhren auch schon Bärbel, Franz und Marlon in die Einfahrt.
Franz stieg als erster aus „Hallo Marc. Hallo Dr. Kaan.“, sagte er freundlich. „Hallo Herr Professor.“, sagte Mehdi. „Hallo Franz.“, kam nur von Marc und er hievte den Tisch aus dem Auto. „Kann ich euch helfen?“, wollte Franz wissen. „Ja du könntest die restlichen Stühle nehmen.“, meinte Marc. „Klar kein Problem. Bärbel schnallte währenddessen Marlon ab und ließ ihn raus. Dann gingen die Beiden den Dreien hinterher. „Franz hast du auch das Auto abgeschlossen?“ „Ja Bärbel, ist sicher verschlossen.“ „Gut.“, antwortete Bärbel. Drinnen angekommen begrüßten sich erstmal alle.

Die Vier Streicher aßen kurz was und machten dann mit dem letzten Zimmer weiter, um das obere Stockwerk heute fertig zu bekommen. Währendessen saßen Gretchen, ihre Eltern, Nina und Marlon noch in der Küche. „Mama, kann ich zu Papa?“ „Klar, der wird sich freuen, wenn du ihm hilfst.“ Gretchen ging in den Flur um Marc zu rufen, denn sie durfte nach wie vor nicht hoch. Marc kam dann runter „Was ist denn?“ „Dein Sohn möchte dir helfen?“ „Wie beim streichen?“ „Ja natürlich wobei sonst.“ „Ich weiß nicht.“ „Na komm schon.“ „Ja von mir aus, aber nicht in den Klamotten.“ „Ja ich hab was anderes für ihn dabei.“
„Woher wusstest du denn das schon wieder? Du hattest doch vorhin gar keine Tasche dabei.“, sagte Marc. „Marc, es ist doch logisch, dass sich ein kleiner Junge sowas nicht entgehen lassen will, also hab ich vorsorglich was eingepackt.“ Also zog sie Marlon schnell um und dann nahm Marc ihn mit hoch. Gretchen ging zurück in die Küche. „Ich geb ihm 10 Minuten dann passiert irgendwas.“, sagte sie grinsend. „Was soll denn schon passieren Kälbchen. Die streichen doch nur.“, sagte Franz ruhig. „Das wissen wir, aber ich glaube nicht, dass Marc das auch weiß.“ „Ach du tust du ihm aber unrecht Gretchen.“, sagte Bärbel.
„Das glaub ich nicht Mama.“ „Zeig doch deinem Vater und mir mal das Haus. Das kennen wir ja noch gar nicht.“, meinte Bärbel schließlich. „Ja kann ich machen, aber nur Keller und Erdgeschoss, denn oben haben wir keinen Zutritt, weil die oben streichen. Das müsstest ihr dann alleine hoch.“ „Ja gerne. Hauptsache wir sehen überhaupt was.“, meinte Bärbel. Also zeigten Gretchen und Nina, Bärbel und Franz das Haus. „Och das ist aber wirklich schön hier und auch so einen schönen großen Garten für Marlon zum spielen.“ „Ja Marc hat sich echt selbst übertroffen.“, schwärmte Gretchen. „Wie Marc? Habt ihr das Haus nicht zusammen ausgesucht?“, wollte Franz wissen.


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little_tina Offline

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20.01.2010 18:35
#206 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Danke für eure lieben Kommis . Weil ich heute noch was vor habe, kommt der neue Teil schon früher . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

„Ne Papa, das war Marc ganz alleine. Ich wusste von nichts. Nina und die Anderen haben Marc geholfen.“ „Ja Marc meinte ich kenne Gretchens Geschmack am besten als ihr beste Freundin.“, erzählte Nina. „Ich bin wirklich beeindruckt.“, sagte Franz. „Ja hier werdet ihr euch bestimmt wohlfühlen.“, sagte Bärbel und umarmte Gretchen. „Das glaub ich auch Mama.“, sagte Gretchen freudig. Marlon hatte auch einen Pinsel bekommen und malte fröhlich die Wand in seinem Zimmer an. Das wurde schnell langweilig, also musste Marcs Hose herhalten. „Marlon nicht! Was machst du denn da?“, sagte Marc etwas energischer.
„Ich mal dich an.“, sagte er grinsend. „Das seh ich, hör jetzt auf damit, sonst gehst du wieder nach unten.“, meinte er in erstem Ton. „Das macht Spaß.“, erwiderte er und testete einfach mal seine Grenzen und Marcs Grenze war gerade heute besonders schnell erreicht. „Schluss jetzt.“, er nahm ihm den Pinsel weg und meinte „Wer nicht hören will muss fühlen.“ Marlon verstand das natürlich nicht und fing an zu weinen. „Marc jetzt gib ihm schon den Pinsel wieder, das ist doch nicht so schlimm.“, mischten sich Mehdi und Anton ein. „Hallo? Er hat meine ganze Hose angemalt.“ „Ja und kuck uns mal an.
Beim streichen bleibt man nur mal nicht klinisch rein, da kleckert man ständig oder malt sich eben an.“, sagte Anton und zeigte auf sich. „Nein, er muss das lernen, dass nein auch nein heißt. Gretchen!!!“ Gretchen unten behielt natürlich recht und grinste die anderen an. „Was ist denn los?“ „Marlon weint, kommst du ihn bitte holen.“ „A warum und B darf ich doch gar nicht hochkommen!“, rief sie im von der Treppe entgegen. „Ausnahme, geht einfach nicht anders.“, rief er ihr entgegen. Also ging Gretchen hoch um zu kucken warum ihr Sohn weinte und Marc genervt war.
Als sie das Zimmer betrat nahm sie Marlon als erstes hoch und beruhigte ihn. „Psscht, Mama ist ja da. So und warum weint er jetzt?“, fragte sie, während sie Marlon schaukelte. „Na weil, ach ich weiß auch nicht.“, stammelte Marc. Gretchen kuckte die anderen Drei an „Anton, Mehdi, Tom was war hier los?“, fragte sie mit tot ernster Miene „Marlon hat Marc angemalt und dann hat er ihm den Pinsel weggenommen.“, erklärte Anton. „Meint Gott Marc, es ist eine alte Hose. Lass ihn doch machen. Von der Farbe an der Hose stirbst du nicht.“, meinte sie sarkastisch. „Ach ne echt?!“, gab er patzig zurück.
„Ja dann ist doch alles halb so schlimm und jetzt her mit dem Pinsel!“, sagte sie energisch und hielt ihm die freie Hand hin. „Nein, nimm ihm mit runter und macht was anderes.“ „Marc gib mir jetzt den blöden Pinsel!“, forderte sie. „Vergiss es, Marlon muss lernen, dass man sich an Regeln halten muss.“ „Marc!!“, sagte sie und machte dazu die passende fordernde Handbewegung. Schließlich gab er sich geschlagen und gab ihr den Pinsel. Welchen sie wiederrum direkt Marlon gab. Sie setzte ihn ab. „Hier Großer. Aber nicht mehr Papa oder irgendwas anderes anmalen, sondern nur die Wand, okay?“, sagte sie und strich ihm über die Haare.
Der Kleine nickte und malte weiter an der Wand rum. Mittlerweile waren auch Nina, Bärbel und Franz dazugestoßen. „Ja das sieht, aber richtig toll aus.“, sagte Bärbel dann begeistert. „Ist das Marlons Zimmer?“, wollte Franz wissen. „Ja Papa, das wird Marlons Zimmer und wie du siehst hilft er auch fleißig mit.“, sagte sie und grinste in Marcs Richtung. Der grinste nur kurz gespielt zurück und machte die letzten Züge an seiner Wand. Gretchen, Nina, Bärbel und Franz gingen derweil im oberen Stockwerk rum und kuckten sich das Ergebnis der Malerei an. „Wow das sieht ja toll aus.“, sagte Gretchen begeistert, als sie ins Schlafzimmer traten.
„Das haben die Jungs echt klasse hinbekommen und schnell waren sie auch noch.“, fügte Nina hinzu. „Das ist aber eine sehr schöne Farbe Gretchen.“, sagte Bärbel und kuckte sich um. „Ja die ist mir auch sofort ins Auge gestochen.“, antwortete sie. Anschließend kuckten sie sich noch Badezimmer, Flur und Büro an. Zum Schluss wollte Gretchen natürlich das Zimmer ihrer Kleinen ankucken, nur es gab ein Problem, die Tür war fest verschlossen. „Marc, wieso ist die Tür zu?“ Marc stellte sich in den Türrahmen von Marlons Zimmer. „Mag daran liegen, dass ich sie abgeschlossen hab.“, gab er grinsend zurück.
„Und wieso, wenn ich fragen darf?“, wollte sie wissen. „Weil du das Zimmer erst wieder betrittst, wenn es fertig ist.“, antwortete er frech. „Marc jetzt komm schon, da ist doch sowieso nichts drin, nur mal kurz.“, bettelte sie schon leicht. „Nein keine Chance. Du musst dich gedulden.“, grinste er sie immer noch breit an. „Ja wie ihr seht, kann ich euch das wohl nicht zeigen.“, sagte Gretchen leicht enttäuscht. „Ach das sehen wir ja noch früh genug.“, meinte Franz dann beschwichtigend. Hinter Marc traten jetzt auch die anderen drei Maler hervor. „So ich würde sagen, für heute sind wir durch.“, sagte Anton. „War ja auch ein ganzes Stück Arbeit.“, fügte Mehdi an.


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little_tina Offline

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21.01.2010 21:54
#207 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Danke für die Kommis . Und da sind wir auch schon am Ende des ersten Tages angekommen . Viel Spaß biem lesen und Kommis nicht vergessen .

„Das stimmt wohl.“, kam von Marc. „Du hast es doch gerade eben geschafft eine Wand zu streichen, während Mehdi und ich fast die komplette obere Etage gestrichen haben, also tu bloß nicht so.“, sagte Anton. „Das ist mein Haus, also mal ich auch so langsam wie ich will, klar.“, gab er patzig zurück. „Na kommt lasst uns für heute Schluss machen und morgen ist dann unten dran.“, sagte Gretchen. „Ja Gott sei Dank und das nächste Mal lass ich nen Maler kommen.“, sagte Marc während sie die Treppe runtergingen. „Streichen macht Spaß Marc, aber wenn du mich lässt, dann musst du eben meinen Part übernehmen, außerdem ist ein Maler viel zu teuer.“, antwortete Gretchen.
„Kann dir doch egal sein, muss ich ja bezahlen.“, gab er mit seinem Meiergrinsen zurück. „Sag mal was willst du eigentlich noch alles von deinem Gehalt bezahlen? Besitzt du die Klinik mittlerweile?“, fragte sie dann. Die Anderen kuckten belustigt dabei zu. „Wer weiß?!“, sagte er nur, worauf Franz sich einmischte und meinte „Das wüsste ich aber, soweit ist es noch nicht.“ „So ihr könnt ja gleich weiter über eure vorhandenen oder auch nichtvorhandenen Gelder diskutieren, können wir kurz über morgen reden, denn dann könnten wir schon mal los.“, unterbrach Tom die Beiden. „Klar.“, sagte Gretchen.
„Also erstmal, vielen Dank, dass ihr uns helft beim Umzug und der Renovierung. Alleine würden wir das nie schaffen. Ich würde sagen wir treffen uns morgen so gegen 12 wieder hier bzw. Nina es wäre ganz cool, wenn du mit Tom zu uns kommst dann können wir schon mal Kisten packen.“, sprach Gretchen weiter. „Ja gute Idee, dann haben wir wenigstens was zu tun.“, antwortete Nina. „Und dann wollt ihr zwei Kiloschwere Umzugskisten schleppen?“, fragte Marc. „Genau.“, fügte Tom an.
„Klar, und das Auto herschieben, damit wir nicht soviel Sprit verbrauchen. Sagt mal für wie blöd haltet ihr uns eigentlich. Kisten packen kann man auch, wenn man schwanger ist.“, antwortete Gretchen langsam säuerlich. „Wir wissen schon was wir uns zumuten können.“, ergänzte Nina. „Gut nachdem wir dann die Uhrzeit geklärt haben, können wir ja dann los.“, sagte Mehdi und verabschiedete sich. Anton schloss sich Mehdi direkt an. „Also ihr kommt dann morgen zu uns und Marc fährt dann mit dir hierher.“, sagte Gretchen.
„Von mir aus.“, meinte Tom. „Ich kann doch mit unserm Wagen fahren.“, mischte Marc sich ein. „Ja und wie sollen wir dann zu euch kommen?“, wollte Gretchen wissen. Marc kapitulierte einfach direkt, weil heute schon diskutiert wurde. „Ja okay schön, ich fahr dann mit Tom.“ Schließlich verabschiedeten sich auch die Beiden übrig blieben Bärbel, Franz, Marc und Gretchen. Aber da fehlte doch jemand. Hä wo ist Marlon denn? Der war doch eben noch da. Der ist doch wohl hoffentlich nicht rausgelaufen? Gretchen zog an Marcs Ärmel „Was ist denn?“, fragte er.

„Sag mal wo ist Marlon, der war doch eben noch da?“, sagte sie und kuckte sich um. Alle vier liefen durchs untere Geschoss und kuckten nach dem Sohn bzw. Enkel. Franz kuckte sogar draußen, aber er war nicht da. Doch gerade als Franz wieder zurückkam, kam auch schon die Erleichterung aus dem oberen Stockwerk. „Mama!!!! Papa!!!!“, rief Marlon von oben. Da haben sie ihn doch glatt vor lauter Diskussion oben vergessen. Marc verabschiedete sich noch schnell von Franz und Bärbel bevor er nach oben ging, um erstens Marlon zu holen und Pinsel auszuwaschen. Marlon hatte sich mittlerweile, weil er ja alleine mit der Farbe war, komplett eingesaut und war definitiv en Fall für die Badewanne.


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little_tina Offline

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23.01.2010 22:50
#208 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Vielen Dank für eure Lieben Kommis . Dann wollen wir das Kind mal wieder reinigen . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

Gretchen brachte ihre Eltern zu ihrem Wagen und verabschiedete sich „Danke nochmal, dass ihr auf Marlon aufgepasst habt.“ „Das machen wir doch gerne, weißt du doch Gretchen.“ „Trotzdem Mama und schön, dass ihr hier wart.“ „Na das konnten wir uns doch schlecht entgehen lassen und es hat sich ja auch gelohnt, sieht wirklich toll aus.“, sagte Franz. „Danke Papa.“, antwortete Gretchen. „Ja dein Vater hat Recht, es sieht wirklich toll aus.“
Ihre Mutter umarmte sie nochmal und dann fuhren sie auch los. Gretchen ging wieder rein und dann kamen ihr schon Marc und Marlon entgegen. „Wie siehst du denn aus?“ „Dein Sohn hat sich als Künstler an sich selbst versucht. Den könnten wir eigentlich komplett in die Waschmaschine stecken.“, sagte Marc und Gretchen amüsierte sich ziemlich über das Bild. Nicht nur Marlons Klamotten waren voll mit Farbe, nein auch seine Haare, das Gesicht und die Hände, wobei Marc die schon ein bisschen saubergemacht hat. „Ja da ruft wohl die Badewanne, für euch beide.“, sagte sie und lachte.
„Ja aber nur weil du ihm den Pinsel zurückgegeben hast.“, fügte Marc hinzu. „Ja und ist doch halb so schlimm, die Klamotten waschen wir und das Kind kriegen wir mit ein bisschen Seife auch wieder sauber.“ „Ja viel Spaß, aber das erste Problem ist, wie willst du ihn nach Hause bekommen? So kommt er bestimmt nicht in mein Auto.“ „Ja du kannst ihn ja schlecht hier lassen. Ich hab ein paar alte Handtücher im Kofferraum, die legen wir darunter. Genauso wie bei dir.“ „Wieso bei mir?“, fragte er. „Na weil du jetzt mindestens genauso dreckig bist, weil du ihn auf dem Arm hast.“, sagte sie und lachte immer noch.
„Na toll, die Sachen kann ich nie wieder anziehen. Nimm du ihn mal.“ „Ne dann seh ich auch noch so aus wie ihr Zwei. Abgesehen davon, die Sachen hattest du sowieso noch nie an, geschweige denn, dass du sie jemals wieder anziehst.“ „Das weißt du doch gar nicht.“ „Ach Marc erzähl nichts, komm lass uns lieber nach Hause fahren.“ Also nahm die einzig saubere die ganzen Sachen und Marc und Marlon gingen vor zum Auto. Gretchen legte das Auto mit den Handtüchern aus und dann fuhren sie nach Hause.
Dort angekommen nahm Gretchen vorsichtig die verschmierten Handtücher aus dem Auto und sie gingen direkt ins Badezimmer. Gretchen packte die schmutzigen Handtücher die Waschmaschine und Marc steckte Marlon direkt in die Wanne. Dann saßen Gretchen und Marc vor der Wanne und Marlon darin und badete fröhlich. Als er nach einer ewigen Einweichzeit wieder sauber war brachte Gretchen ihn auch direkt ins Bett. Danach ging sie wieder zurück und Marc war immer noch im „Originalzustand“.
Gretchen hatte noch viel überschüssige Energie immerhin hatte sie ja heute nicht viel gemacht und Spaß war immer gut. Marc begutachtete sich mittlerweile im Spiegel „Haasenzahn kuck dir mal an wie ich aussehe. Überall Farbe in den Klamotten, im Gesicht, sogar in den Haaren.“ Gretchen ging zu ihm rüber und drehte ihn zu sich. „Na dann wollen wir uns jetzt mal um Papi kümmern.“, sagte sie mit verführerischem Blick und zog sein Hemd aus der Hose.
„Nenn mich nicht Papi!“, sagte er und kuckte dann an sich runter. „Und was wird das jetzt, wenn ich fragen darf?“, fügte er hinzu. „Das wird jetzt das spezielle Waschprogramm das nur für dich ist.“, sagte sie, grinste und zog ihm das Hemd aus. „So ist das also, aber Gretchen ich hab den ganzen Tag gearbeitet und möchte nur noch duschen und ins Bett.“, sagte er und hielt ihre Hände fest.


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little_tina Offline

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24.01.2010 21:54
#209 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Wie immer danke für eure Kommis . Na ob Marc wirklich so müde ist wie er vorgibt ? Viel Spßa beim lesen und Kommis nicht vergessen .

„Das ist nicht dein Ernst Marc?!“, sagte sie und fing an seine Brust zu küssen. „Gretchen!“, sagte er etwas energischer. „Marc! Komm schon sei kein Spielverderber. Außerdem scheinst du der einzige zu sein, der dieser Ansicht ist.“, sagte sie und kuckte an ihm runter. Dann grinste er, nahm ihr Gesicht zwischen seine Hände und küsste sie leidenschaftlich, während Gretchen sich weiter an seiner Hose zu schaffen machte und so nach und nach war der Badezimmerfußboden mit Klamotten bedeckt.
Geht doch! Ich wusste es doch! Marc und müde bei diesem Thema. Das wäre ja wie ich und nie wieder Schokolade, beides hundertprozentige LÜGEN!!!! Dann gab es wichtigere Dinge als ihre Gedanken. Unter dem warmen Wasser gaben sie sich ihren Leidenschaft hin und nutzten die Gelegenheit gleich um hauptsächlich Marc wieder sauber zu kriegen. Danach kuschelten sich Beide im Bett in ihre Decken ein und sie machten es sich gemütlich. „Das sollten wir öfter machen. Das war total schön Marc.“, sagte sie und grinste. „Wie nur total schön?!“, fragte er grinsend.

„Ja na gut wunderschön, atemberaubend, traumhaft.“, erweiterte sie ihr Antwort. „Geht doch.“, sagte er selbstsicher wie immer. „Boah du Idiot.“, sagte sie und haute ihm auf die Brust. „Ich ehrlich und du sagst geht doch?! Geht’s noch?!“, empörte sie sich. Ich schaffs auch immer wieder. Aber auch das ist wieder eine der Dinge die ich besonders an ihr Liebe. „Ja es geht noch.“, sagte er und amüsierte sich. Er merkte, dass sie das nur noch mehr aufregte.
Schließlich setzte er sich hin und kuckte sie an, was sie jedoch nicht mehr tat. Er legte seinen Zeigfinger unter ihr Kinn und hob ihr Gesicht „Ha.... Gretchen, du hast recht es war wunderschön, atemberaubend, grandios, himmlisch, traumhaft...“, er wollte noch weiter machen, aber sie unterbrach ihn. „Ist gut das reicht.“, sagte sie und lächelte. Sie küsste ihn und dann legten sie sich wieder hin und schliefen auch innerhalb kürzester Zeit.
Der Ursprungsplan war, dass sie ausschlafen und sich dann gegen Mittag wieder zum streichen treffen. Leider hatten sie die Rechnung ohne Marlon gemacht, der fand, dass die Nacht um 6 vorbei ist und das auch lauthals kundtat. Marc zog sich kommentarlos die Decke über den Kopf und drehte sich zur Seite. Gretchen konnte das dann natürlich nicht ignorieren und stand schließlich auf um Marlon zu sich zu holen. Als sie die Tür aufmachte strahlte Marlon sie schon an „Mama, bin wach. Können wir spielen?“, fragte sie ihr Sohn.
„Ja, ich sehe das du wach bist. Wir können noch schlafen, aber zum spielen ist es echt noch zu früh.“, sagte sie mit verschlafenem Blick. „Wieso?“, fragte der Kleine. „Weil es noch verdammt früh ist mein Süßer und Mama und Papa noch schlafen wollen.“, sagte sie und stellte sich vor sein Bett. „Mir is aber wangleilig.“, antwortete er. „Was hältst du davon, wenn du mit zu uns ins Bett kommst, dann kannst du mit Papa kuscheln, der wird sich freuen.“
Marlon klatschte mit den Händen zusammen und sagte „Jaaa!“ Also nahm Gretchen Marlon aus seinem Bett und nahm ihn mit zu Marc und sich. Gretchen setzte ihn bei sich aufs Bett und Marlon zog Marc die Decke vom Kopf und meinte „Papa, mach Platz!“ Marc sagte nur nörgelnd „Mama hat auch ne Decke. Lass mich schlafen.“ Und zog sich wieder die Decke über den Kopf. Aber Marlon ließ sich nicht abwimmeln und schließlich machte Marc doch Platz für ihn und dann schliefen sie aneinander gekuschelt ein.


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little_tina Offline

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27.01.2010 22:00
#210 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Erstmal danke für eure Kommis. Jetzt kommt auch von mir wieder was, das schlimmste von den Klausuren ist überstanden . Ich weiß nicht, ob ich es schaffe jeden Abend was reinzustellen, aber ich hoffe, dass ich es schaffe . Dann gehts jetzt mal weiter beim streichen . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

Gretchen wurde dann schon früher wach, als Marc und Marlon und konnte es sich einfach nicht entgehen lassen, diesem süßen Anblick für die Ewigkeit festzuhalten. Als Gretchen gerade wieder heimlich die Kamera wegpacken wollte, vernahm sie eine Stimme aus dem Hintergrund „Sag mal fotografierst du mich jetzt schon im schlaf?“ Kacke, was sag ich nur. Wenn ich ja sag, muss ich das Bild garantiert löschen. Ausrede, Ausrede hmmm eine Ausrede muss her. „Ich quatsch wieso sollte ich?“, sagte sie ohne sich umzudrehen. „Und warum hast du dann die Kamera in der Hand?“ „Weil, weil, weil ich da draußen was gesehen hab was ich unbedingt fotografieren wollte.“ „Na dann zeig mal her, was es da draußen so wichtiges zu fotografieren gab.“ „Ja ne, äh...“ Und schon wurde Gretchen vom Telefon erlöst.
„Haase?“
„Gretchen, warum bist du denn so außer Atem?“
„Mehdi? Bist du das?“
„Ja, ich bins.“
„Ach wir waren noch im Bett und deshalb bin ich schnell zum Telefon. Was gibt’s denn? Du willst doch nicht absagen oder?“
„Ne, quatsch es bleibt alles wie gehabt. Ich wollte nur fragen, ob Maria auch mitkommen kann?“
„Klar gerne. Wir freuen uns über jeden Helfer.“
„Schön freut mich. Bis nachher.
„Bis nachher. Tschau.“
Gretchen legte auf und Marc stand schon hinter ihr, mit der Kamera in der Hand. „Ach du fotografierst mich oder besser uns also nicht, ja?“, fragte er und hielt ihr die Kamera entgegen. Und zack Hormone an die Macht, die Tränen bahnten sich ihren Weg. „Ja, also ich, das war so süß....... und ihr seit........seit euch so ähnlich und das musste ich ei......einfach für die Ewigkeit festhalten.“ Marc legte die Kamera sofort zur Seite und nahm sie in den Arm „Hey so war das doch überhaupt nicht gemeint. Ja du hast recht unsere Schönheit kann man gar nicht oft genug fotografieren.“, sagte er mit lachendem Unterton. Gretchen konnte nicht anders als ebenfalls zu lachen „Idiot!“, sagte sie und haute ihm leicht auf die Brust.
„Na immerhin kannst du wieder lachen.“ Sie küssten sich noch und dann machten sie sich fertig für den Tag. Gegen Mittag kamen Nina und Tom. Marc und Tom fuhren dann los um weiter zu renovieren, was Tom, Anton und auch Mehdi noch nicht wussten war, dass sie diesen Tag so schnell nicht vergessen werden. Denn Marc sollte einen Gleichgesinnten bekommen. Gretchen und Nina machten sich in der Zwischenzeit daran, schon mal ein paar Kisten zu packen, denn Gretchen freute sich von Sekunde zu Sekunde mehr im neuen zu hause zu wohnen. Während des Packens kamen auch Nina und Gretchen auf das berühmte heikle Thema, während einer Schwangerschaft, Sex.
„Du Gretchen?“, fragte Nina beim packen. „Ja?“ „Sag mal hat Marc während du mit Marlon schwanger warst auch so zugenommen?“ „Wie kommst du denn jetzt darauf?“, sagte sie und kuckte sie entgeistert an. „Ja ich finde Tom ist dicker geworden seit ich schwanger bin. War das bei Marc nicht so?“ „Ne also, eigentlich gar nicht, aber Marc macht ja auch nach wie vor viel Sport und das nicht nur alleine.“, sagte sie und grinste. „Ihr schlaft auch noch miteinander?“, fragte sie.
„Klar, du das ist zwischendurch schön entspannend und vor allem hab ich ja immer noch die selben Bedürfnisse, da ändert die Schwangerschaft ja nichts dran.“, erzählte sie eben typisch Frau. „Wieso schlaft ihr denn nicht mehr miteinander?“, fragte sie anschließend. „Ja ne ich weiß auch nicht, irgendwie ist das in letzter Zeit eingeschlafen.“, sagte sie und musste leicht grinsen. „Ich sag dir jetzt mal was. Lass dich einfach darauf ein und tu das was dir bzw. euch Spaß macht.“
„Okay mal kucken, ob ich das vielleicht schon heute anwenden kann.“, sagte Nina und grinste. Anschließend packten die Beiden weiter. Währenddessen begann für Anton, Tom und Mehdi die Misere, denn Marc bekam einen Meckerpartner dazu.


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little_tina Offline

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30.01.2010 23:45
#211 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Schade ich habs nicht geschafft, aber dafür wirds jetzt umso lustiger . Leider hab ich nur wenig Kommis bekommen , aber danke an die fleißigen Kommischreiber . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

Heute waren Küche, Wohnzimmer, Flur unten und Essbereich. Die Jungs klebten zuerst das Wohnzimmer ab, während Marc und Maria in der Tür standen und sich schon mal warm meckerten. „Ihr solltet eine Wasserwaage nehmen, damit das Klebeband auch wirklich gerade ist.“, sagte Maria und zeigte mit dem Finger in Richtung der Abklebearbeiten. „Stimmt jetzt wo sie es sagen, Anton haben wir keine Wasserwaage?“, fügte Marc hinzu. Tom und Anton warfen Mehdi schon Todesblicke zu und Mehdi probierte es mit einem lächeln runterzuspielen, was aber nicht wirklich half.

„Nein Marc, wir haben keine Wasserwaage. Sieh du lieber zu, dass du das Klebeband mit weiß überstreichst.“, sagte er mit zusammengepressten Zähnen. Denn mittlerweile meckerten sie nicht nur, sondern tuschelten auch noch über die beginnende Arbeit. „Wieso soll ich das Klebeband überstreichen?“, fragte er ungläubig. „Damit die Farbe nicht unter das Klebeband läuft und wir dann alles nochmal von vorne machen müssen.“, sagte Mehdi mittlerweile auch genervt. „Ja aber wenn ihr das Klebeband überstreicht, müsst ihr auch warten, bis die Farbe trocken ist, denn sonst wird die Wand scheckig.“, warf Maria klug in den Raum.
Anton war mittlerweile kurz davor den Pinsel durchzubrechen, den er gerade genommen hatte. Tom gings da ähnlich und Mehdi ärgerte sich mittlerweile ziemlich darüber Maria mitgebracht zu haben. „Schatz, willst du dir nicht das Haus ankucken und wir fangen endlich an zu arbeiten.“, sagte Mehdi dann. „Ja das mach, den Anblick hier kann man ja kaum ertragen.“, sagte sie und wollte gehen. „Ja ich werde dann mal den Führer machen.“, sagte er dann grinsend und wollte hinterher. Anton war jedoch schneller „Du wirst jetzt bestimmt ne Menge machen, aber sicher nicht hier durchs Haus tapern. Dein Aufgabenbereich beschränkt sich im Moment aufs Pinselhalten und Farbe anreichen.“, sagte Anton leicht sauer.

Tom kam dann dazu gab ihm den Pinsel und meinte „Hier du kümmerst dich dahinten um die Ecken und die Fenster.“ „Sagt mal wie redet ihr eigentlich mit mir. Noch ist das immer noch mein Haus.“ „Das mag sein mein Lieber, aber wegen wem veranstalten wir denn den ganzen Zirkus hier?“, fragte Anton, dann auch sichtlich stinkig. „Ja nicht wegen mir.“, antwortete Marc. „Oh doch auch wegen dir, also jetzt schnapp dir den Pinsel und fang an.“, sagte Anton noch. Danach herrschte erstmal reges schweigen. Jeder ging still seiner Arbeit nach und ärgerte sich. Tom und Anton ärgerten sich über Mehdi und Marc.
Mehdi ärgerte sich über seine Blödheit und Marc und Marc, der ärgerte sich über eigentlich alles, seine Freunde, Maria und das streichen. Maria ging währenddessen im Haus rum und war doch relativ neidisch, dass sich eine Assistenzärztin und ihr Oberarzt so ein Haus leisten konnten, während sie immer noch in einer popligen 3-Zimmerwohnung hauste. Naja aber wer weiß was aus Mehdi und ihr noch werden würde. Vielleicht sollte sie Mehdi auch noch ein Kind andrehen, dann würden sie vielleicht auch in so ein schönes Haus ziehen, dachte sie sich. Am späten Nachmittag kamen dann auch Gretchen, Nina und Marlon dazu, mit den Kisten.
Gretchen bemerkte sofort die Stille und wusste, dass irgendwas sein musste bzw. gewesen ist. „Hallo wir sind da!“, rief Gretchen als sie reinkamen. Sie stellten die ersten zwei Kisten ab und gingen dann ins Wohnzimmer. Tom und Anton waren mit der Küche beschäftigt, die sie auch verschlossen hatten und im Wohnzimmer waren Mehdi, Maria und Marc. Maria gab fleißig ihre Kommentare ab und Mehdi wünschte sich nichts sehnlicher als Ohropax. Zum Anfang mischte Marc noch bei dem Gemecker mit, doch mittlerweile war auch ihm einfach nur nach Stille. Gretchen und Nina betraten zuerst die Küche und Gretchen erkundigte sich gleich, was passiert ist.
„Sag mal warum ist es hier so verräterisch still?“ „Das kann ich dir ganz einfach beantworten.“, sagte Anton genervt. „Mehdi hat seine Freundin mitgebracht und sie hat es geschafft mit Marc zusammen ununterbrochen zu meckern und uns kluge Sprüche um die Ohren zu hauen, aber ans helfen hat sie natürlich nicht gedacht. Dann wollte Marc sich drücken und Mehdi bereute seine Idee ziemlich schnell. Also haben Tom und ich uns hier in die Küche verzogen, damit wir unsere Ruhe haben beim arbeiten.“, erzählte er und atmete danach tief durch. „Oha, das tut mir echt leid. Ich wusste ja nicht, dass es so enden wird.
Aber ihr habt super Arbeit geleistet. Sieht echt total klasse aus. Danke.“, sagte Gretchen dann, um die Beiden zu besänftigen. „Danke, wenigstens eine die unsere Arbeit zu würdigen weiß.“, sagte Anton und machte dann weiter. Nina bleib bei den Beiden, während Gretchen sich auf machte in die Höhle des Löwen.


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little_tina Offline

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08.02.2010 21:35
#212 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So Mädels, endlich hab ich es mal wieder geschafft was zu schreiben . Dafür auch ein fettes Sorry, dass es so lange gedauert hat. Aber meine Klausuren nehmen doch viel mehr Zeit in Anspruch . Also hier viel Spaß beim lesen des neuen Teils . Über Kommis würde ich mich sehr freuen. Ich hoffe das spätestens am WE wieder was kommt.

„Na ihr? Kommt ihr voran?“, fragte sie vorsichtig. „Hmm.“, kam nur von Mehdi. Maria begrüßte Gretchen gleich als erstes. „Hallo Dr. Haase. Ich muss schon sagen, schönes Haus was sie ihr haben.“, sagte sie und lächelte kurz. Was übersetzt soviel hieß wie, warum haben sie so ein schönes Haus und ich nicht. „Ja danke. Freut mich, dass es ihnen gefällt.“, sagte sie und lächelte zurück. Marc schwieg die ganze Zeit über. Gretchen ging zu ihm rüber und streichelte ihm über die Wange „Na wie läufts?“, fragte sie ihn. „Ja geht.“, und dann flüsterte er „Würde nur Frau Hassmann nicht ununterbrochen meckern. Ich halt das nicht mehr lange aus. Mehdi bekommt dafür noch was zu hören.“
Upps, sollte ich ihm sagen, dass ich erlaubt habe, dass er Maria mitbringen kann? Och nö, ich mein was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Ich mein ich konnte ja nicht ahnen, dass sie sich als Renovierungsmonster enttarnt. Na hoffentlich wird seine Laune heute auch noch wieder erträglich, nicht das ich sonst darunter leiden muss. Gretchen nahm dann aus Sicherheitsgründen Marlon wieder mit und die Beiden holten die Kisten aus dem Auto und stellten sie an ihren Bestimmungsort. Tom und Anton waren dann fertig und halfen den Dreien. „Du Gretchen?“, fragte Anton schließlich. „Ja was denn?“, antwortete sie, während sie die Kiste durchkuckte.
„Diese Maria wird doch aber nicht noch beim Umzug und so helfen? Oder gar nochmal wieder herkommen?“ „Ne du, die muss morgen genauso wie Mehdi auch, arbeiten.“ „Na Gott sei Dank.“, sagte er erleichtert. „Wars denn echt so schlimm?“, wollte Nina dann wissen. „Da machst du dir kein Bild von. Tom hätte fast den Pinsel zerbrochen und ich wär Marc an den Hals gesprungen, weil die Beiden echt nicht aufgehört haben zu meckern und dann wollte er sich vor der Arbeit noch drücken. Da musste ich dann lauter werden.“ „Oh man das tut mir echt leid. Das konnte ich ja nicht ahnen.“, sagte Gretchen dann mit entschuldigendem Blick.
„Ach da kannst du ja nichts für. Solange wir in den nächsten Tagen sicher vor ihr sind, ist alles bestens.“, sagte Anton dann und grinste. Wenn der wüsste, dann würde er auch auf der Stelle die Arbeit niederlegen und uns nicht mehr helfen. Also wie heißt es noch so schön. Reden ist Silber und schweigen ist Gold. „Na dann kann der Umzug ja kommen. Ich freu mich schon so. Bloß das ich nicht ins Zimmer der Kleinen darf, nervt mich.“, sagte Gretchen. „Glaub mir Gretchen, Marc weiß was er tut und das macht die Freude nur noch größer, wenn du es fertig siehst.“, erwiderte Anton grinsend.
„Ja toll, ihr habt das ja auch alle gesehen. Für mich bleibt die Tür ja fest verschlossen, da würde ich auch anders reden.“, gab sie schmollend zurück. „Ich will doch noch einen ganz kleinen Blick erhaschen.“, fügte sie hinzu. „Vergiss es Gretchen, dass können wir nicht machen. Marc bringt uns um und vor allem hat er auch den Schlüssel, selbst wenn ich wollte, ich könnte gar nicht.“, sagte Anton und zuckte mit den Schultern. „Ach Gretchen so lange dauert das doch auch nicht mehr, bis du es sehen kannst.“, sagte Nina. „Du hast gut reden, du kannst das Zimmer sehen wann du willst und auch einrichten, aber ich.“, schmollte sie weiter.
In dem Moment kam Marc um die Ecke „Na seit ihr endlich fertig.“, fragte Tom grinsend. „Ja sind wir und Mehdi und Maria wollten dann auch direkt nach Hause, weil sie wohl noch die Kinder holen wollten.“, sagte Marc und stellte sich in den Türrahmen. Anton entfuhr direkt ein sehr erleichtertes „Gott sei Dank. Länger hätte ich das auch nicht mehr ertragen.“ „Frag mich mal. Ihr habt euch ja verdrückt.“, sagte Marc. „Ach ihr Beide habt euch doch vorhin noch prima verstanden, als ihr um die Wette gemeckert habt.“, gab Tom genervt von der Aussage zurück. „Na gut, ich weiß jetzt wie es euch ging. Sorry Leute, aber ich bin froh, wenn wir endlich umgezogen sind und alles wieder geregelt abläuft.“, antwortete Marc.
„Schon vergessen, aber dafür hab ich einiges Gut bei dir mein Lieber.“, sagte Anton. „Das seh ich auch so.“, fügte Tom hinzu. „Ja von mir aus. Hauptsache wir sind endlich mit streichen fertig und können morgen mit der Hauptarbeit anfangen.“, dabei schluckte Marc. „Dem Abbauen bei uns in der Wohnung.“ „Ach das schaffen wir schon.“, sagte Gretchen, lächelte und ging zu Marc. Der legte auch prompt seine Arme um sie. „Sag mal hab ich dich da eben jammern hören, als ich die Treppe hochgekommen bin?“, wollte er wissen. „Ich quatsch.“, sagte sie und probierte seinem durchdringenden Blick auszuweichen.
„Gretchen?! Du kannst mir nichts vormachen, das weißt du ganz genau.“, sagte er. „Ja na schön. Ich hab gejammert, aber du bist ja auch echt fies. Wie kannst du mir das antun, das Zimmer sieht bestimmt total schön aus.“ „Ja da magst du recht haben, aber da musst du jetzt durch. Der Schlüssel bleibt solange bei mir bis alles fertig ist.“, sagte er und grinste breit. Sie löste sich dann von ihm und stellte die letzte Kiste zur Seite. Man das gibt’s doch nicht. Wie kann er mich so quälen. Das dauert noch bis mindestens Ende nächster Woche, bis alles fertig ist. Das überlebe ich nie. Vielleicht kann ich ihn überlisten wenn er schläft oder so. Marc setzt mir dabei keine Grenze, ich schaff das schon. Ich komm an diesen Schlüssel.


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little_tina Offline

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13.02.2010 01:30
#213 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Hey Mädels, erstmal wieder ein großes Sorry, dass nichts kam . Jetzt gehts aber weiter . Denn kommt erstmal wieder Spaß, besonders für Marc . Viel Spaß beim lesen und über ein paar Kommis würde ich mich sehr freuen .

„Kommt Leute lasst uns Schluss machen für heute. Ich lade euch zum Essen ein.“, sagte Marc dann. „Oh Marc was ist mit dir passiert? Gehirnwäsche?!“, fragte Anton erstaunt. „Oder bist du überhaupt Marc?“, fragte Nina. „Ja ich bin Marc und ich hab auch keine Gehirnwäsche hinter mir, aber an eurer Stelle würde ich das ausnutzen, bevor ich es mir anders überlege.“, sagte er. „Gut schon überredet.“, sagte Gretchen. Alle ließen die Sachen stehen und liegen und folgten Marc. Sie fuhren dann ins nächstgelegene Restaurant und hatten noch einen schönen, netten und lustigen Abend.
Schließlich hob sich auch insgesamt bei allen wieder die Laune. Der Abend wurde dann ziemlich lang. Als Marlon dann schon fast am Tisch eingeschlafen war, machten sie sich auf den Weg nach Hause. Zu Hause angekommen legte Marc Marlon auch direkt ins Bett. Gretchen räumte in der Zwischenzeit schon mal weiter aus, obwohl auch sie eigentlich ziemlich müde war, aber es musste ja schließlich gemacht werden. Schränke auseinander bauen konnte sie dann doch nicht und wollte sie auch nicht, also erleichterte sie den Helfern, oder eher Marc und Anton, schon mal das auseinander bauen durch leere Schränke.
Viel packen konnte sie jedoch nicht, weil Marc an diesem Abend relativ damit zu tun hatte Marlon ins Bett zu bekommen. Er kam auf sie zu und umarmte sie „Na du kannst es auch nicht lassen oder?“, fragte er sie grinsend. „Ne, schon vergessen morgen wollen wir anfangen mit umziehen, also sollten bis dahin schon einiges gepackt haben.“ „Schon klar, aber dafür ist doch auch morgen Zeit.“ „Ne Marc ich möchte zumindestens ein paar Kisten gepackt haben.“, sagte sie und setzte ihren Dackelblick auf um dann weiterzumachen. „Sag mal schaffen wir morgen eigentlich auch schon unsere Betten rüber?“
„Ich glaub nicht, dass wir das schaffen, wenn ich ehrlich bin. Wir sind nicht so viele, also eher gesagt 2 die richtig anpacken können und du und Nina ihr könnt ja nur Kisten ein- und wieder ausräumen.“ Sie setzte ihren besten Schmollblick auf „Aber wir probieren unser bestes, versprochen.“ „Schön.“, sagte sie und küsste ihn. Ihr Plan war es ihm nur einen kurzen Kuss zu geben, aber Marc hatte da andere Pläne, er ließ im wahrsten Sinne des Wortes nicht locker. Gretchen beugte sich dem aber gerne noch ein bisschen. Irgendwann gingen die Beiden aber doch ins Bett, denn für Marc war der Tag doch mehr als anstrengend.
Beide schliefen schnell ein, aber jedoch nicht lange. Gretchen lag nach ein paar Stunden wach, weil ihre Tochter meinte ihre Turnübungen auf die Nachtstunden zu verschieben. Also lag Gretchen wach im Bett und hoffte, dass sie endlich aufhörte, während Marc neben ihr tief und fest schlief. Kannst du nicht dann rumturnen, wenn ich wach bin AM TAG und nicht wenn ich schlafen will. Nachts heißt schlafen. Tags heißt wach sein und bewegen. Wieso kann Marc keine Kinder kriegen, dann würde er jetzt wach liegen und ich könnte schlafen. Bitte schlaf doch endlich. Wir haben morgen noch so viel vor, da kannst du von mir aus Fetz machen. Jetzt reichts, wenn ich nicht schlafen kann, kann Marc auch nicht schlafen!! Also weckte Gretchen Marc ziemlich unsanft.
„Ach du bist noch wach, das ist ja schön.“, sagte sie mit schelmischen Unterton in der Stimme und fügte leidend an „Ich kann nicht schlafen, deine Tochter macht hier gerade Sportübungen der Extraklasse und lässt mich nicht schlafen.“, und rüttelte an ihm rum. Marc musste sich erstmal kurz sammeln und fragte dann relativ verschlafen nach
„Was ist los? Gretchen es ist halb 4. Ich will schlafen.“ „Ja ich auch, aber deine Tochter lässt mich ja nicht.“, antwortete sie leicht genervt. „Wieso meine Tochter?“, fragte er entsetzt. „Ja das mit dem starken Bewegungsdrang kann sie nur von dir haben.“, antwortete Gretchen. „Mach was!“, jammerte sie.


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little_tina Offline

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15.02.2010 21:55
#214 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So Mädels, es geht weiter mit einem besonders langen Teil. Mal kucken ob eure Vermutungen stimmen . Würde mich über ein paar mehr Kommis sehr freuen und einen Riesendank an meine Dauerkommentatoren . Viel Spaß beim lesen und mit Glück gibts morgen sogar den nächsten Teil .

„Was soll ich denn jetzt machen?“ „Weiß ich doch nicht, lass dir was einfallen.“, meckerte sie weiter. Das ist jetzt nicht ihr Ernst?! Was soll ich bitte jetzt ausrichten. Immerhin hat sie die Kleine in sich und nicht ich, aber wenn ich jetzt nichts mache, nervt sie mich wahrscheinlich die ganze Nacht zu Tode. Und dann können wir morgen jegliche Arbeit vergessen, weil ich im stehen einschlafe. Also machte er das, was ihm als erstbestes einfiel. Er schob ihr T-Shirt hoch und legte seinen Kopf zwischen Brust und Bauch.
Dann legte er die Hand dazu und redete einfach drauf los in der Hoffnung das es hilft und er endlich wieder schlafen kann. „Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du deine Mama und somit auch mich endlich schlafen lassen würdest, denn wenn sie nicht schlafen kann, darf ich auch nicht schlafen. Und das passt leider gar nicht in den morgigen Tagesplan.“, fing Marc an zu erzählen. Doch kaum das Marc die Hand auf Gretchens Bauch hatte, herrschte auch prompt Ruhe. Marc musste aber natürlich nicht wissen, dass sofort Ruhe herrschte, denn es war auch ein wohliges Gefühl, was man ruhig in die Länge ziehen konnte.

Das ist echt erstaunlich, noch nicht geboren und schon das absolute Papakind. Wie soll das denn erst werden, wenn sie geboren ist? Dann kann Marc ja auch direkt das stillen übernehmen, wenn sie schon so auf ihren Papa fixiert ist und nicht zu vergessen das Wickeln, spazieren gehen, ins Bett bringen, vollgekotzte Wäsche waschen und und und.... Ich glaub das wird nach der Geburt so entspannt wie nie, oder noch besser Marc bleibt einfach zu Hause und ich gehe direkt wieder arbeiten. Die Idee ist auch echt verlockend. Aber sollte ich diese Idee aussprechen bin ich danach höchstwahrscheinlich, nein ganz bestimmt, alleinerziehend. Schade das wäre wirklich zu nett gewesen. Er ist echt süß, obwohl er so müde ist macht er sich die Mühe was gegen die Unruhe der Kleinen zu tun.

Da jetzt endlich Ruhe herrschte schlief Gretchen auch schnell ein. Die plötzlich viel ruhigere und tiefere Atmung blieb nicht unbemerkt. Na super, ich müh mir hier einen ab und zum Dank schläft Madame einfach ein. Eigentlich müsste ich sie jetzt zur Strafe wecken, aber das kann ich nicht. Sie ist einfach zu süß, wenn sie schläft. Marc schob Gretchen T-Shirt wieder runter und deckte sie zu. Doch seine Hand konnte er trotzdem nicht von ihrem Bauch nehmen. Anschließend legte er sich wieder hin, kuckte ihr noch einen Moment beim schlafen und schlief dann sofort ein, denn außer in der Nachtschicht, war er um mittlerweile 4 Uhr nie wach.
Am nächsten morgen wurden sie durch ein ziemlich penetrantes Klingeln an der Wohnungstür geweckt. Anton stand unten und fluchte vor sich hin „Was machen die denn da? Das ist doch schon fast Mittag! So wird das nie was mit dem Umzug.“ Marc und Gretchen wurden langsam wach „Wer klingelt bitte so früh?“ Gretchen drehte sich verschlafen zum Wecker und meinte „Keine Ahnung. Vielleicht die Post.“ Doch als sie auf den Wecker sah entfuhr ihr ein lautes „Ach du scheiße!“ und sie sprang aus dem Bett. „Was ist denn los?“, fragte Marc, während Gretchen durch Schlafzimmer hüpfte und probierte sich ihre Hose anzuziehen. „Ja kuck mal auf deinen Wecker. Das ist fast halb 1.“
Marc lachte und meinte „Das kann gar nicht sein.“ Nahm seinen Wecker kuckte drauf und auch aus ihm kam ein „Scheiße! Dann weiß ich auch wer da so pausenlos klingelt. Das ist Anton.“ Also hüpften sie zusammen durch Schlafzimmer um sich anzuziehen und dann machte Marc erstmal die Tür auf um Anton reinzulassen. Als Anton hochkam und in der Tür stand sagte er als erstes genervt „Sagt schlaft ihr noch oder was? Die Uhr ist halb 1. Wenn ihr so euren Umzug weiter bestreiten wollt, dann aber ohne mich.“ Dann sah wie Gretchen sich hektisch die Haare zusammenband und ihre Hose zumachte.
„Ihr habt echt noch geschlafen kann das sein?“ „Sieht wohl so aus.“, erwiderte Marc knapp. „Na super. Also seit ihr defacto überhaupt nicht bereit für irgendwas. So stell ich mir einen Umzug vor.“ „Jetzt komm mal wieder runter Alter. Das kann ja wohl jedem Mal passieren, außerdem haben wir ja noch die ganze Woche Zeit.“
„Gut da hier ja wohl eh noch nichts passiert, kann ich ja Brötchen holen gehen und ihr seht in der Zwischenzeit zu, dass ihr fertig werdet.“, sagte Anton und stöhnte. „Das mit den Brötchen ist eine grandiose Idee.“, sagte Gretchen und kam auf Anton zu um ihn zu begrüßen. „Ja danke, ich weiß.“ Dan hielt sie ihm die Hand auf und drückte ihm Marcs Portemonnaie in die Hand. Marc sah das und meinte dann „Äh, dir ist schon klar das, dass meins ist?!“


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little_tina Offline

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17.02.2010 22:46
#215 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So hier kommt der nächste Teil . Und ab morgen hab ich dann auch endlich richtig frei und dann gehts wieder regelmäßig weiter . Vielen Lieben Dank für eure lieben Kommis . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .
P.S. Ich hoffe du hattest deinen Spaß Inga .


„Ja und ob mir das klar ist, aber wir haben verpennt und zum Dank zahlt Anton auch noch das Frühstück oder wie?“, antwortete Gretchen. „Ja, das wäre doch mal ne coole Idee. Abgesehen davon, wieso gibt’s du ihm nicht dein Portemonnaie?!“, fragte er. „Weil deins gerade griffbereit liegt. So Anton und denk an Schokocroissants.“ Sie schob Anton dann aus der Tür und machte sich anschließend weiter fertig. Marc lief ihr hinterher und fragte „SchokocroissantS?!“ „Ja SchokocroissantS! Ich hab Hunger und von den Dingern kann man nie genug essen.“
„Ja wieso muss ich das immer finanzieren? Schließlich sagst du doch immer so schön, du verdienst auch Geld.“, sagte er und blieb vor ihr stehen. „Das kann ich dir genau sagen.“ „Na da bin ich, aber mal gespannt.“ „Weil du mein lieber daran Schuld bist, dass ich soviel essen muss.“ „Keiner zwingt dich Schokocroissants in dich reinzustopfen!“, erwiderte er. Als Antwort bekam er einen kurzen kurz mit dem Kommentar „Doch deine Tochter. Und jetzt deck den Tisch und zieh Marlon an, ich geh eben duschen.“, und ließ ihn stehen.
Warum hab ich mir das angetan. Mein Singleleben war so schön und jetzt lass ich mich von meiner Verlobten rumkommandieren, die auch noch mein Geld ausgibt und ihr Konto ist wahrscheinlich wegen Überfüllung geschlossen. Mittlerweile bin ich nicht nur son weichgespültes Etwas wie Mehdi. ICH BIN NOCH SCHLIMMER!!!! Was ist nur aus mir geworden. So dann werde ich mich an meinen Arbeitsauftrag machen.

Marc weckte Marlon ,der tatsächlich das erste Mal so weit er sich zurück erinnern konnte, so spät noch schlief und anschließend deckte er den Tisch. Dann kam Anton zurück, sie frühstückten und anschließend fing Gretchen an mit Kisten packen und Anton und Marc bauten die ersten Schränke auseinander. Während sie so die Kisten packte im Schlafzimmer entdeckte sie eine Hose, Marcs Hose, von gestern. Da muss doch der Schlüssel drin sein. In die hatte er ihn doch gestern gesteckt. Na dann will ich mal unauffällig eine Taschenkontrolle vollziehen.
Gretchen ging zu dem Stapel auf dem oben Marcs Hose lag und durchwühlte sämtliche Taschen, die diese Hose zu bieten hatte, aber es war kein Schlüssel drin. Das kann doch nicht sein, der muss hier sein. Ich hab das doch gesehen, wie er ihn hier rein getan hat. Hinter ihr räusperte sich plötzlich jemand. Sie drehte sich erschrocken um und im Türrahmen stand Marc, der ihr strahlend den Schlüssel „zum Glück“ entgegen hielt.
„Suchst du den hier?!“, fragte er mit seinem Meiergrinsen. „Ne, quatsch wie kommst du da drauf?“, antwortete sie scheinheilig. „Ich wollte nur kucken, ob ich noch was für äh...die Wäsche finde.“, führte sie ihre sehr wacklige Begründung aus. „Erzähl mir doch nichts Haasenzahn, aber du glaubst doch nicht ernst, dass ich so doof bin und den Schlüssel in der Hose lasse.“
Doch eigentlich schon. „Da musst du schon früher aufstehen, um mich Marc Meier auszutricksen.“ Man, was soll denn das. Der kann es echt nicht lassen mich zu quälen. Sie grinste kurz gespielt und meinte dann „Ja musst du nicht weiter Schränke auseinander bauen?!“ „Och Haasenzahn.“, er kam auf sie zu und umarmte sie.
Den Tränen war sie mal wieder sehr nah „Musst du mich auch so quälen? Alle kennen das Zimmer und wissen wie es aussieht, nur ich nicht. Das ist total unfair.“ „Ich weiß, aber glaub mir das lohnt sich.“ „Trotzdem auch wenn es sich lohnt. Ich will das Zimmer JETZT sehen.“, schmollte sie. „Keine Chance. Du musst dich in Geduld üben.“, sagte er. Dann kam Anton rein und meinte „Nina ist gerade gekommen und Marc kommst du jetzt knutschen könnt ihr später immer noch. Die Schränke bauen sich ja nicht von alleine auseinander.“


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little_tina Offline

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20.02.2010 23:48
#216 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So mal wieder was neues von meiner Seite. Ich sage nur es geht immer noch hoch her beim renovieren . Danke für eure lieben Kommis, ich freu mich immer sehr . So dann mal viel Spaß und geigt mir die Meinung , ihr wisst ja wo .

„Mein Gott, du hättest lieber Kameltreiber werden sollen, anstatt Arzt. Ich komm ja.“, er gab Gretchen noch einen Kuss und verschwand dann im Wohnzimmer. Gretchen schnappte sich erstmal Marcs Hose und schmiss sie durch den Raum und Nina vor die Füße, mit dem Kommentar „Scheiß Geduld!“ „Hallo Gretchen. Ich freu mich auch dich zu sehen.“ „Sorry, das galt natürlich nicht dir. Ich dachte, ich komm an den Schlüssel für das Zimmer der Kleinen, aber ich glaub den hat Marc sich um Hals gebunden oder so. Ich komm da einfach nicht ran.“, ließ sie sich bei ihrer Freundin aus.
„Tja Gretchen, sorry das ich das sage, aber ich kann mich den Anderen nur anschließen, das warten lohnt sich wirklich.“ „Ja toll danke. Ich weiß gar nicht wie oft ich das schon gehört habe.“, sagte sie genervt und packte weiter. „Was kann ich tun?“, wollte Nina wissen. „Du kannst dich an Marcs Seite vom Kleiderschrank austoben.“, sagte sie und zeigte auf seine Seite vom Schrank. Nina schob die Türen vom Schrank auf und war erstmal völlig perplex „Das ist nicht Marcs Schrank?!“ „Doch wieso?“, sagte Gretchen ohne sich bei ihrer Arbeit stören zu lassen.
„Der hat doch garantiert doppelt so viele Klamotten wie du! Alleine die Hemden, das sind bestimmt 150 Stück?!“ Nun drehte Gretchen sich aber doch um „Ach quatsch das sind höchstens..“, sie begutachtete den Schrank, denn so genau hatte sie da noch nie reingekuckt, fiel ihr jetzt auf.
Oh Gott, das sind ja wirklich unheimlich viele Hemden. Wieso hat der so viele Klamotten? Und die Hosen erst? Dagegen ist mein Schrank ja leer. Wundert mich das da noch kein Stahlträger eingezogen wurde, aber normalerweise macht man sowas ja eher in Damenkleiderschränken. Und wenn ich mal sage ich hab nichts anzuziehen, meckert er immer rum, dabei kann ich ihm nicht mal ansatzweise Konkurrenz machen.
„Ja also du könntest Recht haben. Marc hat echt massig viele Klamotten. Naja pack das erstmal ein, ich mach dann mal unauffällig Altkleider, wenn wir umgezogen sind, dass merkt der eh nicht.“, sagte sie grinsend. „Wenn Marc merkt, dass da was fehlt, ist er mir echt unheimlich.“, sagte Nina und lachte ebenfalls. Also packten sie die Unmengen von Klamotten ein und leerten so nach und nach sämtliche Kleiderschränke. Anschließend gingen sie ins Wohnzimmer, um dort weiterzupacken. Marc und Anton schraubten derweil ins Marlons Kinderzimmer das Bett und die Schränke auseinander, zusammen mit ihrem besten Helfer Marlon, der mehr oder minder sein Bestes gab.
Es verlief alles prima bis die Schwerkraft schneller war, als Marc festhalten konnte. Das nächste Problem war, das Marlon genau unter dem Teil stand, welches sich seinen Weg zum Boden bahnte. Also traf es Marlon mit voller Wucht und prompt erfüllte sich sein Kinderzimmer und auch der Rest der Wohnung mit schmerzerfülltem Geschrei. Gretchen ließ im Wohnzimmer auf der Stelle alles fallen und lief ins Kinderzimmer, wo Marc schon probierte Marlon zu beruhigen, nur er schaffte es leider nicht. Als Marlon Gretchen sah, streckte er sofort die Arme nach ihr aus und Marc übergab ihr Marlon.
Gretchen setzte sich mit ihm hin und begutachtete die immer größer werdende Beule an seiner Stirn. „Oh Gott Marc, kuck dir das mal an? Die wird ja immer größer. Wir sollten besser in die Klinik fahren.“ Marc setzte sich neben Gretchen und schob Marlons Pony zur Seite, um die Beule besser begutachten zu können. „Ach das ist halb so schlimm das geht schon von alleine wieder weg. Das kühlen wir und dann geht das schon wieder.“, sagte er und versuchte sie zu beruhigen.
Er stand auf ging in die Küche und holte was zum kühlen, als er wieder kam und es auf die Stelle legte, fing Marlon auf der Stelle wieder an zu schreien, denn das ganze tat wohl doch ganz schön weh. „Oh man, mein armer Schatz. Ich mein wieso hältst du dieses dämliche Brett auch nicht fest?“, und Gretchen kuckte Marc dabei doch ziemlich vorwurfsvoll an. „Also Gretchen Marc konnte echt nichts dafür.
Sowas passiert schon mal, wenn man arbeitet, da ist leider keiner vor sicher. Ich denke das werden auch noch mehr Beulen werden in seinem Leben.“, mischte Anton sich ein. „Ja kuck dir das Horn doch mal an?“, sagte Gretchen.


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little_tina Offline

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22.02.2010 20:18
#217 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und weiter gehts . Und auch mit neuen Problemen oder -chen ?? Danke an meine Kommischreiber . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

„Meinst du etwa, ich hau unserem Sohn die Sachen mit Absicht vor die Rübe? Das war ein Unfall!“, verteidigte Marc sich. „Nein natürlich nicht, aber...“ Ihr fiel einfach kein aber ein, denn es gab ja auch keins. Marlon beruhigte sich langsam, aber trotzdem hielt sie weiter das Kühlpack auf die Beule. „Marc, Anton kuckt euch das mal an, die ist doch kurz vorm platzen so dick ist die mittlerweile.“, sagte sie äußerst besorgt. „Ach da passiert schon nichts. Kühlt das einfach fleißig, dann verschwindet die schon wieder von alleine.“, meinte Anton, der immerhin ja auch Unfallchirurg war.

„Wir beobachten ihn und sollte ihm übel werden, oder er wird bewusstlos, dann fahren wir in die Klinik, aber so geht’s ihm doch gut.“, meinte Marc und streichelte Marlon über den Kopf. „Ich nehm ihn trotzdem erstmal mit ins Wohnzimmer und leg ihn da hin. Nicht das noch mehr passiert. Mein Bedarf an Unfällen ist gedeckt.“, sagte sie. „Aber dafür sind wir doch hier bestens ausgerüstet.
Zwei Chirurgen und sogar ein Unfallchirurg, da kann doch gar nichts schief gehen.“, meinte Marc grinsend. „Super, trotzdem möchte ich meine oder eure Fähigkeiten nicht in Anspruch nehmen müssen. Wo hast du denn sein Bettzeug hingetan?“, fragte Gretchen und blickte sich suchend um. „Das liegt im Schlafzimmer auf unserem Bett.“, sagte Marc. Also ging Gretchen ins Wohnzimmer und Nina holte seine Decke, dass er sich aufs Sofa legen kann. Marc und Anton machten erstmal alleine weiter, ohne ihren besten Mann. Und Gretchen und Nina taten es ihnen im Wohnzimmer gleich und packten Kisten.

Anton stellte sich gerade eine sehr entscheidende Frage in Marlons Zimmer „Sag mal Marc?“ „Was denn jetzt schon wieder?“, fragte Marc, weil er wieder irgendwas schlimmes ahnte. „Hast du eigentlich einen Umzugswagen besorgt?“ „Ne, wieso? Die Familienkutsche unten reicht doch.“, antwortete Marc und meinte das tatsächlich ernst. „Das ist nicht dein Ernst?! Dann fahren wir in hundert Jahren noch Kisten hin und her.
Wir brauchen einen Transporter, mindestens! Die ganzen langen Latten, Leisten und die großen Schrankteile bekommen wir selbst in deine „Familienkutsche“ nicht.“, Anton war ziemlich erschüttert, über Marcs doch optimistische Betrachtung des Umzugs. „Ja und was soll ich jetzt machen du Schlauberger?! Mach doch mal nen Vorschlag anstatt immer nur dumme Sprüche zu klopfen.“, fragte Marc. „Okay Plan! Heute wird noch nicht umgezogen.
Wir bauen alles transportfähig auseinander und ziehen dann morgen um. Ich besorg einen Transporter und du musst nur aufpassen, dass ihr morgen nicht verschlaft.“, sagte er mit einem breiten grinsen. „Das wirst du mir wahrscheinlich ewig aufs Brot schmieren, was?! Oder noch besser, du gravierst es mir auf den Grabstein.“, antwortete Marc. „Ja genauso war der Plan.“, sagte Anton völlig entspannt. „Super, sparen meine Kinder ne Menge Geld.“, sagte Marc grinsend. „Also was is nu? Machen wir es so oder nicht?” Wobei die Frage von Anton eher rhetorisch war.
„Ja, wir machen es so. Gretchen wird es zwar nicht gefallen, aber die eine Nacht wird sie schon noch überleben.“, sagte Marc eher zu sich selbst als zu Anton. „Gut, dann lass uns reinhauen damit wir heute auch wirklich alles fertig bekommen.“ Also machten sich die Beiden an die Arbeit und probierten alles so gut es geht auseinander zu bauen. Gretchen und Nina kamen auch gut voran mit Schränke ausräumen und Kartons packen.
Die Zeit verging ziemlich schnell und sie schafften es tatsächlich fast alles einzupacken. Anton und Marc bauten zum Schluss den Kleiderschrank auseinander, nachdem sie fertig waren, kamen sie zu Nina und Gretchen, die im Wohnzimmer auf der Couch saßen. „Wie was wird das denn hier wenn’s fertig ist?“, meinte Anton ironisch. „Genau wir arbeiten uns hier die Finger wund und ihr macht hier Kaffeekränzchen.“, fügte Marc hinzu mit einem grinsen.


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little_tina Offline

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23.02.2010 21:55
#218 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Hey Mädels, und wieder ein neuer Teil. Jetzt erfahrt ihr was Gretchen von den neuen Plänen hält . Danke an meine Kommischreiber , ihr seit klasse. Und ihr bekommt sogar einen besonders langen Teil . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

„Ja wir sind fertig, es sind alle Kisten gepackt. Sie stehen nur wild rum, weil hochheben können wir die nicht.“ „Ja toll und das sollen wir jetzt auch noch wieder machen oder wie?!“, sagte Marc und stemmte die Fäuste in die Hüften. Allein schon die Frage sobald ich den Kisten nur ansatzweise zu nahe komme, macht der doch wieder einen Aufstand für 10. Von wegen Schwangere und nicht schwer heben und so. Mit dem Spruch hat er sich ja wohl eindeutig ein Eigentor geschossen. „Wenn ich den Kisten auch nur ansatzweise zu nah komme, machst du doch nen Aufstand.
Das war ja wohl ein Eigentor mein Lieber.“, sagte sie. Marc und Anton kamen weiter ins Wohnzimmer. Anton setzte sich auf den Sessel und Marc setzte sich zu Gretchen und Marlon. „Ja schon gut. Ist ja okay. Die Kisten können jetzt auch so stehen bleiben, da wir sie ja morgen eh wegbringen.“, sagte er und grinste Gretchen an. „Wie morgen? Ich dachte wir ziehen heute um.“, sagte sie und schmollte. „Ja sorry, aber wir haben keinen Transporter und Anton weigert sich nur mit unserem Auto umzuziehen.“ „Ja okay, das stimmt.
Für die ganzen langen Sachen und so, ist er schon zu klein.“, gab sie zu. „Trotzdem wäre es schön gewesen, wenn wir heute umgezogen wären.“, sagte sie enttäuscht. „Siehst du Marc was hab ich gesagt?“, meinte Anton sofort wie aus der Pistole geschossen. „Ihr habt euch doch abgesprochen!“, antwortete Marc darauf. „Wie denn? Du warst doch immer im Raum!“, sagte Anton. „Na gut, aber morgen bekommen wir das dann über die Bühne?“, fragte Gretchen neugierig. „Ja das schaffen wir morgen. Mit Mehdis und Toms Hilfe schaffen wir das schon.“, sagte Anton beschwichtigend. „Genau und Gretchen und ich sorgen für ausreichend Verpflegung.“, sagte Nina.
„Sehr schön, dann kann ja nichts schief gehen.“, meinte Marc. „Ja außer ihr verschlaft wieder.“, sagte Anton grinsend. „Ja ist ja gut, ich habs ja verstanden.“, meinte Marc genervt. „Das ist echt blöd gelaufen heute morgen. Normalerweise funktioniert ja unser automatischer Wecker prima, aber heute hat der auch versagt.“, sagte Gretchen. „Ja ist ja schon vergessen. Gab ja lecker Frühstück als Ausgleich.“, meinte Anton und grinste Gretchen an. „Ach aber mir ununterbrochen Vorwürfe machen, oder wie?!“, sagte Marc vorwurfsvoll.
„Ja wo bleibt denn sonst der Spaß?“, meinte Anton immer noch grinsend. „Toller Freund bist du!“, sagte Marc und bewarf Anton mit einem Kissen. „Hey keine Kissenschlacht. Wir haben hier immer noch unseren Schwerverletzten.“, sagte Gretchen und hob die Hände. Marc nahm Marlon auf seinen Schoß und meinte „Unser angeblich Schwerverletzter hat nur ne Beule und sieht doch schon wieder ganz gut aus, oder?“
„Meine Beule macht aua.“, antwortete Marlon. „Das wird sie auch noch ne ganze Zeit Großer, aber dann hast du wenigstens was womit du im Kindergarten morgen angeben kannst.“, sagte Marc. „Marlon geht morgen bestimmt nicht in den Kindergarten. Das ist viel zu gefährlich. Nicht das da noch mehr passiert.“, sagte Gretchen sofort. „Doch ich will.“, meckerte Marlon sofort. „Siehst du, wenn dein Sohn will dann lass ihn doch. Ihm geht’s doch gut und die Beule bleibt bestimmt 14 Tage und willst du ihn solange zu Hause lassen?“, wollte Marc wissen.
„Wenns sein muss auch das.“, sagte Gretchen völlig selbstverständlich. „Nur über meine Leiche. Gretchen, er wird davon nicht sterben und ihm geht’s gut, also kann er auch in den Kindergarten.“, antwortete Marc. Gerade wollte Gretchen zur Antwort ansetzen, als sich Nina und Anton einmischten „Ja wir gehen dann jetzt auch mal. Wir haben ja morgen einiges vor und wollen fit sein.“ Die Beiden standen auf und gingen zur Tür. Marc und Gretchen gingen hinterher, verabschiedeten und bedankten sich nochmal.

Danach gingen sie zurück und setzten sich ins Wohnzimmer. Marc setzte sich wieder Marlon auf den Schoß und Gretchen setzte sich in seinen Arm. „Morgen geht’s also los.“, sagte sie ein bisschen wehmütig. „Du wärst doch eigentlich heute schon umgezogen, wenn du gekonnt hättest.“ „Ja aber jetzt wo das immer näher rückt, ist das schon komisch. Wir haben hier so viel erlebt.“ „Ja das stimmt wohl. Marlons erste Schritte. Überhaupt verdammt viel.“, schwelgte Marc in Erinnerungen. „Ja wie ich mit Sack und Pack hier eingezogen bin, die Schwangerschaftstests, die vielen Streits...“
„Und die umso schöneren Versöhnungen.“, grinste Marc sie an. „Und das ist alles vorbei, weil wir morgen umziehen.“, sagte Gretchen doch ziemlich enttäuscht. „Aber glaub mir, es wird jetzt noch viel schöner. Wir werden noch schönere und bessere Dinge erleben in unserem neuen zu Hause.“, sagte Marc und küsste sie. Schließlich unterbrach Marlon das Geknutsche und meinte trocken „Ich hab Hunger.“


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little_tina Offline

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24.02.2010 22:19
#219 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So dann wollen wir mal kucken, ob Marlons Hunger gestillt wird und was sonst noch so am Abend passiert . Ich freu mich auf eure Kommis . Viel Spaß beim lesen und danke am die Kommischreiber .

Marc unterbrach das ganze widerwillig „Okay Pizza?“ Marlon rief sofort „Jaa!“ Während von Gretchen nur „Schon wieder?“ „Also was möchtest du denn stattdessen mein Schatz.“, sagte Marc und grinste. „Was sind denn das für Töne, aber wenn du so fragst Lasagne.“ „Ja ich kann auch anders, auch wenn du das nicht glaubst. Also zweimal Pizza und einmal Lasagne.“ Marc übergab Marlon, ging zum Telefon und bestellte Essen für die Drei. Der Bote brachte die bestellten Sachen und sie aßen in Ruhe Abendbrot. Anschließend brachte Gretchen Marlon ins Bett.
Doch anstatt wie gewohnt den Weg in sein Zimmer einzuschlagen, ging sie ins Schlafzimmer. „Äh Moment was wird das da?“, fragte Marc, während er die Sachen wegräumte. „Ich bring Marlon ins Bett.“, sagte Gretchen und drehte sich um. „Ja aber das ist der Weg in unser Schlafzimmer.“ „Ja du glaubst doch nicht, dass ich ihn heute Nacht alleine lasse.“ „Ja aber ich wollte schlafen heute Nacht du weißt doch wie breit er sich macht.“ „Ach Marc, das wirst du schon überleben.“, sie drehte sich um und ging den angestrebten Weg weiter.
Na super, das gibt morgen wieder Megadiskussion, weil ich nicht schlafen konnte und im stehen einschlafe. Anton wird mich fertig machen. Ich muss das verhindern. Auch wenn ich fies klinge, aber unser Bett ist zu klein für meinen Sohn und mich. Nachdem Marc fertig war, ging er erstmal duschen, denn beim auseinander bauen und ausräumen, kamen Ecken zum Vorschein, die bestimmt seit Marcs Einzug nicht mehr geputzt worden war.
Nachdem Marlon eingeschlafen war, machte Gretchen sich auf den Weg ins Badezimmer. Sie kam so leise es ging rein und es fiel auch nicht auf, weil das Radio lief. Sie zog sich aus und stieg zu Marc unter die Dusche. Sie umschlang ihn und küsste seinen Rücken. „Dr. Haase was wird das wenn’s fertig ist?!“, fragte Marc und drehte sich um. „Wonach sieht es denn aus?“, sagte sie verführerisch und küsste ihn weiter. Marc drehte sich um, hielt ihre Handgelenke fest und meinte „Nein, ich muss morgen fit sein.“
„Glaub mir, DAS hat deine Fitheit bis jetzt immer nur bestärkt, anstatt ihr irgendwas zu nehmen. Außerdem kenn ich da jemanden, der das mindestens genauso wie ich sehe.“, grinste sie und kuckte nach unten. „Dir ist auch wirklich jedes Mittel recht oder?!“ „In diesem Fall schon.“, sagte sie und machte da weiter wo sie aufgehört hatte. Sie küsste ihn und Marcs Sinne inklusive Kräfte schwanden dahin und dann umklammerte sie ihn.
Marc übersäte ihren Körper mit Küssen. Sie genossen das warme Wasser und entspannten zum letzten Mal in dieser Wohnung, versteht sich. Nachdem das Wasser langsam kalt wurde, verließen sie dann doch die Dusche. Gretchen zog sich Marcs Bademantel über und wickelte sich ein Handtuch um die Haare. Dann ging sie ins Schlafzimmer und zog sich was gemütliches an. Auch Marc zog sich was an und dann stellte er eine für den Moment entscheidende Frage „Und nu?“ „Oh eigentlich hätte ich jetzt total Bock auf ein Glas Rotwein und Schokolade.“
„Bitte?! Schokolade kannst du haben, aber aus dem Rotwein wird nichts. Du bekommst maximal Traubensaft.“ „Ne du weißt doch von Saft krieg ich Sodbrennen. Haben wir noch Tee?“ „Schrank müsste voll davon sein.“, antwortete Marc. Die Beiden gingen in die Küche und Gretchen kochte sich Tee und Marc nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank. Dann setzten sie sich ins Wohnzimmer und schwelgten in Erinnerungen.
„Marc?“ „Hmm.“ „Ich will nicht umziehen.“ „Bitte?! Das ist nicht dein Ernst! Erst bist du Feuer und Flamme und kaufst komplett neue Möbel fürs Haus und jetzt willst du hier bleiben?“ „Ja, hier stecken so viele Erinnerungen drin.“, sagte sie wehmütig. Ganz ruhig Marc, das sind alles die Hormone, wenn sie nicht schwanger wäre, würde sie sich jetzt freuen. Obwohl neben mir sitzt Gretchen, da wäre das auch ohne Schwangerschaft so. Nein die erste Theorie ist besser. Hormone, Hormone, Hormone.


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little_tina Offline

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25.02.2010 23:02
#220 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So mal kucken was Marc noch für Attacken bekommt, dank Gretchens Gefühlsschwankungen . Jetzt kommen erstmal noch ein paar Rückblicke, die noch Aufschlüsse bringen . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

„Gretchen es werden noch viele neue Dinge passieren. Die Geburt von der Kleinen, Marlon wird irgendwann eingeschult und unsere Hochzeit. Freu dich lieber auf das was kommt.“, sagte er und gab ihr einen Kuss auf die Haare. Gretchen kuckte sich die ganzen gepackten Kisten an und meinte dann „Erinnerst du dich noch daran als es losging?“ „Was losging?“, fragte Marc, weil er gerade wirklich nicht wusste worum es geht. „Na Marlons Geburt! Wir waren im Badezimmer und du hast dich gerade fertig gemacht um zum Dienst zu fahren, was sich ja dann erledigt hatte.“
„Meinst du sowas vergesse ich. Du standst zuerst völlig ruhig neben mir.“ „Ja dein erster Kommentar war ja haben wir nen Rohrbruch, oder warum ist das hier so nass.“ Wenn ich in dem Moment nicht so geschockt gewesen wäre, hätte ich vielleicht gelacht. Charmant wie eh und je mein Marc. „Dein vielsagender Kommentar war ja, könnte man so sagen. Womit ich genauso viel anfangen konnte.“ Ich geh ja nicht jeden morgen im Bad davon aus, dass sie jeden Moment ihr, unser Kind bekommt. Das ist ja wohl ein bisschen Unwohlsein erlaubt.

„Als ich schließlich ein unsicheres, ich glaub es ist soweit von mir gab, hast du ja schon das P im Gesicht gehabt. Und doch man könnte sagen du warst leicht panisch.“ „Was erwartest du? Man wird ja nur einmal zum ersten Mal Vater.“ „Ja und nur einmal zum ersten Mal Mutter und ich musste viel mehr leiden als du.“, antwortete Gretchen. „Ja ich weiß, aber du warst klasse.“, sagte Marc strahlend. Das kann man von ihm ja nicht gerade behaupten, aber er hat mich sehr gut unterstützt.
„Du auch.“, verschönte sie ihre knappe Antwort und lächelte. „Als wir aus der Klinik kamen, war hier auch alles so schön dekoriert.“, erinnerte sie sich. „Auch wenn du mir das immer noch nicht glaubst, aber ich war das nicht.“, sagte Marc. „Ne is klar, wer soll das denn sonst gewesen sein?! Du warst doch überhaupt nicht mehr loszukriegen von Marlon.“ „Das waren deine Mutter und deine beste Freundin.“ „Marc ich glaub dir das nie. Du hast zumindestens kräftig mitgeholfen, wie sollen die auch sonst reingekommen sein.“

„Weil ich sie reingelassen habe, deshalb sind sie reingekommen und danach bin ich losgefahren, um euch abzuholen.“ „Naja wollen wir es mal dabei belassen.“ „Fällt dir was ein bei Wohnzimmertisch, wenn wir hier schon in Erinnerungen schwelgen?“ „Ähm...äh....so spontan nicht.“ „Also wirklich ja! An diesem Wohnzimmertisch hat dein Sohn laufen gelernt.“ „Stimmt. Er hat sich immer daran hochgezogen und ist um den Tisch gelaufen.“
„Und irgendwann bist du ihm ständig hinterhergelaufen, damit er nichts anstellt.“, lachte Marc. „Ja und warum bin ich ihm hinterhergerannt? Damit er dein Hab und Gut nicht zerstört. Deine Autos und Bücher und die CD´s natürlich.“ „Und es hat sich ja gelohnt. Ist ja alles noch heil, dank dir.“, grinste er sie an und küsste sie dann. „Ja und erinnerst du dich noch wie du versucht hast mir deine Schwangerschaft vor mir geheim zu halten?“ Gretchen lief sofort rot an und wäre am liebsten im Boden versunken, denn die Nummer wird sie wohl niemals vergessen.
Bei Der Kleinen hatten sie den Test ja zusammen gemacht, aber bei Marlon hatte sie ihn alleine gemacht. Nachdem sie erfuhr, dass sie tatsächlich schwanger war, war sie erstmal völlig aufgelöst. Es ging ihr in den Wochen zuvor ständig schlecht und von allem wurde ihr schlecht. Sie machte den Test als sie alleine zu Hause war und schmiss ihn nachdem sie Klarheit hatte, in den Müll im Badezimmer, den Marc natürlich später durch Zufall fand und erstmal an sich nahm.
Gretchen fiel später ein, dass die Idee den Test im Badezimmer im Müll zu lassen, keine gute Idee war, aber als sie ihn wieder an sich nehmen wollte, war er weg. Sie probierte sich das ganze schön zu reden, dass Marc den Test bestimmt nicht hat und Marc fragte sich wie lange es wohl dauern wird, bis sie ihm von der Schwangerschaft erzählt. Marc fragte immer wieder unauffällig auffällig, ob sie ihm nicht was sagen wollte, oder ob es ihr besser ging. Gretchen wurde total kreativ im ausreden finden, dabei hatte Marc sie schon längst durchschaut.


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little_tina Offline

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26.02.2010 22:47
#221 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So jetzt kommt der Rest vom Rückblick. Es freut mich sehr, dass sie euch so gefallen haben . Womit ich euch gleichzeitig für eure wunderbaren Kommis danke . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

Eigentlich wollte er ja keine Kinder, aber mit Gretchen war alles, aber wirklich alles anders. Plötzlich waren sogar Kinder eine interessante Option. Er freute sich über die Nachricht, war aber gleichzeitig von Gretchen ziemlich enttäuscht, weil sie ihm es nicht einfach gesagt hatte. So vergingen einige Wochen und Gretchen rückte mit der Sprache einfach nicht raus. Mittlerweile musste sie sogar schon anfangen ihren Bauch zu kaschieren.
Da wurde es Marc zuviel und als sie mal wieder in der Umkleide stand und mit ihrem Kind sprach und sich über den Bauch streichelte, fragte er sie einfach, ob sie ihm nicht irgendwas zu sagen hätte. Gleichzeitig wedelte er mit dem Schwangerschaftstest vor ihrer Nase rum. Das war der Punkt wo Erklärungsnot noch Milde ausgedrückt war. Sie fing an rumzustottern und ihr stiegen die Tränen in die Augen. Marc ging auf sie zu und kuckte sie an.
Dem konnte sie dann nicht mehr standhalten und es platzte aus ihr raus „Ja ich bin schwanger.“ Von Marc kam dann nur ein „Na endlich!“ Sie fragte ihn dann, wie lange er schon davon weiß und er meinte lange genug, aber wenn sie jetzt schon anfängt ihren Bauch zu kaschieren sei Schluss mit der Heimlichtuerei. Die nächste Frage die ihr auf der Seele brannte war, ob er sie jetzt verlässt. Genau das wäre das letzte was er tun würde und genau das sagte er ihr auch.
Worauf sie sagte, dass er doch nie Kinder wollte und er meinte nicht mit irgendeiner Frau, aber mit ihr könnte er sich eine ganze Fußballmannschaft vorstellen. Jetzt war Gretchen so erleichtert, dass man die Brocken hören konnte, die ihr vom Herzen fielen. Sie fiel ihm erleichtert um den Hals und ab da freuten sie sich gemeinsam auf ihren Nachwuchs. „Ja aber erinnere mich bitte nicht daran. Ich hatte solche Angst und wusste überhaupt nicht mehr was ich machen sollte.“ „Dabei hattest du keinen Grund dazu, aber du hattest ja immer wieder verbreitet, wie wider dir Kinder sind.“
„Wie gesagt mir dir könnte ne Fußballmannschaft in die Welt setzen. Sie grinste und meinte „Wir sind ja auf einem guten Weg dahin.“ „Erstmal reicht das aber.“ „Eben wolltest du doch noch die Fußballmannschaft?!“ „Ja lass uns erstmal mit Zweien üben.“, sagte er, grinste sich einen und küsste sie. Sie löste sich und stand auf und ging ins Bad. „Was ist denn jetzt los?“, rief Marc ihr hinterher.

„Ich hol nur eben was.“, rief sie zurück und kam dann zurück. In der einen Hand hatte sie ein Album und in der anderen Creme. „Seit wann haben wir Bücher im Badezimmer?!“, fragte Marc verwundert. „A das ist nicht irgendein Buch und B wollte ich dir das eigentlich erst geben, wenn wir umgezogen sind.“ „A ich denke du willst nicht mehr umziehen und B warum machst du es nicht einfach erst wenn wir umgezogen sind.“
„A natürlich will ich noch umziehen und B die Situation passt gerade so gut.“ „A na dann bin ich ja beruhigt und B dann zeig mal her.“ „Kannst du jetzt mal mit dem A und B Quatsch aufhören.“, sagte sie und setzte sich wieder neben ihn. „Du hast doch damit angefangen. Und was willst du mit der Creme?“, fragte Marc neugierig. „Damit will ich mich eincremen und hier kuck doch einfach selber.“ Gretchen gab Marc das Buch und erwartete sehnsüchtig seine Reaktion. Er nahm das Buch und blätterte die erste Seite auf und war verwundert.


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little_tina Offline

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02.03.2010 22:31
#222 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So jetzt gehts auch bei mir wieder weiter . Sorry das die Tage nichts kam . Dann löse ich jetzt auch mal auf, was es mit dem Buch auf sich hat . Danke für eure wunderbaren Kommis . Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen .

Hä? Die Daten kenn ich doch. Das sind doch meine Daten. Das ist ein Babyalbum. Das ist mein Babyalbum! Wie kommt Gretchen denn daran? Mutter hat sowas doch nie für mich angelegt. Er blätterte weiter und es kamen jede Menge Kinderbilder von ihm zum Vorschein. Wo hat sie die denn her? Die hat meine Mutter doch irgendwo vergraben. „Sag mal hast du meine Mutter beklaut?“, fragte er. Gretchen verstand das ganze natürlich prompt falsch und ihre Tränen taten auch schon ihren Job.

„Du bist sauer. Ich wollte das eigentlich nicht, aber das Album war angefangen und ich hab es fertig gemacht und nachdem ich deins gesehen hab, konnte ich auch verstehen warum du für unsere Beiden unbedingt welche wolltest.“ „Nein quatsch. Ich hatte nur das jetzt so überhaupt nicht erwartet. Das sieht toll aus. Hast du das alles gemacht?“ „Ja das Album war ja in der Kiste bei deinen Autos mit den Fotos und es war komplett leer und da dachte ich es wäre eine schöne Idee es für dich zu komplettieren.“

Er blätterte doch überwältigt das Album durch und meinte „Na da sind ja echt alle Bilder drin. Ich wusste gar nicht, dass Mutter die alle aufbewahrt hat.“ „Ich glaub du unterschätzt deine Mutter manchmal ganz schön.“, sagte sie. „Du verteidigst meine Mutter?!“ „Ja in dem Punkt schon, auch wenn sie es nicht so zeigen kann, dass sie dich liebt, aber du bist ihr verdammt wichtig.“ Marc überging das ganze einfach, denn über seine Gefühle und seine Vergangenheit zu sprechen fiel ihm nach wie vor schwer. „Danke Gretchen. Das ist wunderschön.“, sagte er mit ruhiger Stimme und lächelte sie an.
„Komm lass uns ins Bett gehen.“, sagte Marc mit einem grinsen. „Dir ist schon klar, dass Marlon noch im Schlafzimmer ist.“ „Den werden wir schon los.“, zwinkerte er ihr zu. Marc ging ins Schlafzimmer und Gretchen kam hinterher. „Siehst du, jetzt siehst du mal wie breit er sich macht.“ Marc zeigte aufs Bett und Marlon lag tatsächlich quer im Bett und nahm allen Platz in Beschlag den es gab. Also schnappte Marc sich Marlon und brachte ihn in sein Zimmer, der bekam davon überhaupt nichts mit. Als Marc zurückkam hatte Gretchen es sich schon gemütlich gemacht und wollte sich gerade anfangen den Bauch einzucremen.
Marc rief „STOPP!” „Was ist denn jetzt los?“, fragte Gretchen erstaunt und auch ein bisschen erschrocken. Marc legte sich zu ihr ins Bett und meinte „Lass mich!“ Er nahm sich die Flasche mit der Creme und cremte total zufrieden Gretchens runden Babybauch ein. „Deshalb machst du so einen Aufriss?! Das hättest du doch einfach sagen können.“, grinste sie ihn an und streichelte ihm durch die Haare. „Hätte ich, hab ich aber nicht.“, grinste er sie an.
Gretchen schloss die Augen und genoss einfach den Moment. Doch das Gefühl änderte sich plötzlich. Marc küsste ihren Bauch. Es beginnt mit sowas harmlosen wie eincremen und endet wegen Marcs unendlichem Hunger nach Sex, weil er sich nicht zusammenreißen kann. Während Gretchen in ihren Gedanken versunken war, fand Marc ihren Mund und küsste sie. Gretchen löste sich kurz und meinte „Sieht das aus wie eincremen?!“
„Ich würde sagen der Begriff ist sehr dehnbar.“, antwortete er und grinste sie an. „Jetzt weiß ich auch warum du Marlon loswerden wolltest.“ „Ich wollte ihn doch nicht loswerden, aber jetzt stört er schon.“, sagte er grinsend. Danach zog sie ihn wieder grinsend zu sich und küsste ihn als gebe es kein morgen. Wobei ich ja gerade nicht viel besser bin. Im Moment bin ich ja eher die treibende Kraft.
Sie rollte sich auf ihn drauf und setzte sich auf seinen Schoß. Sie zog ihm das T-Shirt aus und er tat es ihr gleich. Innerhalb kürzester Zeit lagen die Klamotten, die noch nicht eingepackt waren, verstreut auf dem Boden. Sie schliefen wieder einmal miteinander und genossen jede Millisekunde der Zeit. Gretchen lag in Marcs Armen und Marc blickte Gedankenversunken an die Decke. Ohne Vorwarnung und aus der Stille heraus sprach Marc Gretchen an „Gretchen?“ „Hmm!“, sie drehte sich ein bisschen um ihm ins Gesicht kucken zu können.

Er sprach die magischen drei Worte einfach so, die Gretchen so gerne hörte. „Gretchen ich liebe dich.“ Gretchen war so überwältigt von seinen Worten, dass ihr erstmal die Sprache wegblieb. Hat Marc gerade wirklich die Drei Worte gesagt? Hab ich das richtig gehört? Und das auch noch freiwillig. Ich hatte ihn doch nicht geknebelt oder so. Das ist so süß von ihm. Er kann so klasse sein, wenn er will. Genau das was ich jetzt gebraucht hab.
Schließlich fand sie ihre Sprache, aber doch wieder und antwortete ihm „Ich liebe dich auch Marc.“, dann gab sie ihm einen Kuss und schlief schließlich ein. Er zog sie noch näher zu sich ran und schlief dann auch ein. Marc war am nächsten Morgen überpünktlich wach, damit er sich von Anton keine Standpauke anhören musste.


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little_tina Offline

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07.03.2010 23:08
#223 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Erstmal ein riesengroßes Sorry, dass die ganze Woche nichts kam, aber ich hatte echt verdammt viel zu tun . Hoffe, dass ich jetzt auch mal wieder ein bisschen Luft habe . Danke an meine lieben Kommischreiber . Hoffe auf viele neue Kommis . Dann wollen wir jetzt mal kucken, ob Anton nicht doch was zu meckern hat . Viel Spaß beim lesen dieses wirklich Extralangen Teils.

Er zog sich eine Hose an und ging in die Küche um sich Kaffee zu kochen und Frühstück zu machen, wobei Marc zum Frühstück ziemlich gesund lebte mit Apfel, Müsli und Saft, ganz im Gegensatz zu Gretchen, die eher zur Nutellafraktion gehörte. Marc genoss in der Küche die Ruhe vor dem Sturm. Gretchen wurde im Schlafzimmer wach, aber das Bett neben ihr war leer. Sie schnappte sich Marcs Hemd und zog es über. Anschließend ging sie auf die Suche nach Marc, den sie auch relativ schnell in der Küche fand. Sie schmiegte sich von hinten an ihn und küsste seinen Rücken.
„Na schöne Frau ausgeschlafen?“, fragte Marc sofort und hielt ihr über die Schulter ein frisch geschmiertes Nutellabrötchen hin. „Oh lecker. Sag mal probierst du mich zu bestechen oder so?“, wollte sie lächelnd wissen. „Irgendwie muss ich dich ja dazubringen mit mir oder besser uns umzuziehen.“, sagte er und drehte sich um. „Ist das nicht mein Hemd?!“ „Doch, steht mir gut oder?!“ „Naja und was soll ich anziehen?“
„Du hast doch genug und das sitzt noch so schön locker, während meine Sachen alle schon ziemlich eng sitzen.“ Er strich ihr über den Bauch und meinte dann „Ja euch steht mein Hemd ziemlich gut.“ Sie umarmte ihn und sagte plötzlich „Du Marc?“ Bitte nicht schon wieder. „Sag jetzt bitte nicht, dass du immer noch nicht umziehen willst.“ „Nein, eher das Gegenteil. So langsam freu ich mich, dass wir umziehen.“ Marc war sichtlich froh und auch glücklich über diese Aussage. „Schön, dann sind wir ja jetzt zu zweit.“, sagte er und grinste sie an.
Nachdem sie das Brötchen eingeatmet hatte meinte sie „Ich geh dann jetzt mal duschen und mach mich fertig. Wir haben ja noch einiges vor.“ Sie hatte sich gerade umgedreht um ins Badezimmer zu gehen, als Marc sie am Arm nochmal zurückzog und leidenschaftlich küsste. Danach verschwand sie grinsend im Badezimmer und er frühstückte weiter. Die Beiden machten sie fertig und räumten nun endgültig die letzten Kisten ein.
Gretchen kontrollierte nochmal, ob sie alles beschriftet hatte und Marc baute das Bett auseinander. Kurz bevor es richtig losging weckte Gretchen Marlon, dem es auch nach seinem gestrigen Unfall schon viel besser ging, abgesehen von der Beule, die noch seine Stirn verzierte. Gretchen streichelte ihm über die Haare „Na Großer, wie geht’s dir?“ Von dem kleinen Jungen kam ein freudiges „Gut.“, was Gretchen sichtlich erleichterte. Sie zog ihn an und anschließend rief sie ihre Mutter an.
„Haase?“
„Hallo Papa. Hier ist Gretchen. Kann ich Mama mal haben?“
„Hallo Kälbchen. Schön von dir zu hören, wie geht’s euch?“
„Uns geht’s gut Papa. Kann ich jetzt Mama mal haben?“
„Natürlich. Tschüss.“
„Tschüss Papa.“ Marc mischte sich kurz ein und fragte, warum Gretchen jetzt ihre Eltern anruft. „Weil sich später jemand um Marlon kümmern muss. Nicht, dass noch mehr passiert. Und wenn ihn gleich auch noch jemand in die Kita bringt umso besser.“ „Das kann ich doch machen.“, sagte Marc. „Ne, ne du hast ganz andere Aufgaben mein Lieber. Drücken ist nicht.“
„Haase?“, meldete Bärbel sich am anderen Ende.
„Hallo Mama.“
„Gretchen, schön das du anrufst. Wie geht’s euch denn? Seit ihr schon umgezogen?“
„Uns geht’s gut Mama und nein wir sind noch nicht umgezogen, aber wollen wir heute, deshalb ruf ich auch an. Kannst du dich um Marlon kümmern?“
„Du Gretchen, du weißt wie gerne ich auf Marlon aufpasse, aber heute ist ganz schlecht. Ich mache nämlich jetzt einen Kunstkurs an der VHS.“ Warum ausgerechnet heute? Sie hat doch die letzten 30 Jahre auch nichts gemacht. Warum muss sie dann ausgerechnet jetzt damit anfangen?
„Aber doch wohl nicht den ganzen Tag?“
„Doch das ist das Einführungsseminar, das geht heute den ganzen Tag.“
„Kann Papa denn nicht?“
„Der muss arbeiten. Es tut mir leid, dass wir dir nicht helfen können. Bis dann mein Schatz.“
„Ja trotzdem dank Mama. Bis dann.“
Und jetzt? Das Gewusel beim Umzug ist doch nichts für Marlon. Nina ist auch bei uns, die kann ihn also auch nicht nehmen. Mehdi auch, Hassi vertrau ich mein Kind sicher nicht an und Sabine lieber nicht, dann kann ich ihn auch bei uns lassen. Kaputt kriegen wir ihn auch ohne Hilfe. Ach Scheiße!
„Son Mist.“, fluchte sie, nachdem sie den Hörer aufgelegt hatte. „Was kann deine Mutter nicht?“ „Ne, die macht jetzt nen Kunstkurs!“, sagte sie ungläubig. Marc konnte sich unterdessen kaum zusammenreißen nicht zu lachen. „Man Marc, wir haben ein echtes Problem. Das ist viel zu gefährlich für ihn bei dem Umzug.“ Marc fiel spontan nichts besseres ein und sagte so aus dem nichts heraus und ohne Hintergedanken „Dann ruf ich eben meine Mutter an.“
Gretchen kuckte ihn an, als hätte sie gerade eine ganze Parade von Geistern gesehen. „Das ist nicht dein Ernst?!“, fragte sie schließlich. „Ich geb zu, die Idee ist ein bisschen abwegig, aber sie ist immerhin seine Oma, also warum sollten die Beiden keine Zeit miteinander verbringen?“ Da Gretchen wirklich keine bessere Idee hatte, willigte sie schließlich ein und Marc rief seine Mutter an.


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little_tina Offline

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14.03.2010 14:39
#224 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Ein mega riesen Sorry, dass die ganze Woche nichts kam, aber mangels Ideen und schlechter seelischer Verfassung kam einfach nichts . Heute kommen mindestens 3 Teile. So dann wollen wir doch jetzt mal kucken, was Elke von Marcs Idee hält . Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und über Kommis würde ich mich sehr freuen .

„Fisher?“
„Mutter, ich bins Marc.“
„Olivier, schön von dir zu hören. Stell dir vor, mein neues Buch ist in vollem Gange und es sind auch schon wieder ein paar Kapitel fertig.“
„Jaja, schön für dich und nenn mich bitte nicht Olivier. Weshalb ich anrufe, kannst du dich heute um Marlon kümmern?“
„Wieso das? Geht er nicht in den Kindergarten?“
„Doch natürlich, aber weil wir heute umziehen und so ein Umzug auch kein Ort für ihn ist, dachten wir vielleicht hast du Lust dich um Marlon zu kümmern.“
„Ich hab aber noch einen Termin mit meiner Verlegerin.“
„Den wirst du ja wohl mal verschieben können für deinen ENKEL.“
„Könnten wir nicht Neffen sagen?!“
„Sicher nicht! Du bist nurmal seine OMA und nicht seine Tante. Also was ist? Ihr hattet doch so viel Spaß zusammen.“ Marc hatte endlich auch etwas gefunden womit er seine Mutter quälen konnte, genauso wie sie ihn mit dem Olivier quält. Was ihm innerlich auch eine Menge Freude bereitete, aber leider ging es darum jetzt nicht.
„Ja gut, wenn’s sein muss ruf ich sie an und verschieb den Termin.“
„Danke Mutter. Ach und äh könntest ihn auch zur Kita bringen?“
„Es ist doch euer Kind. Schafft ihr nicht mal das?!“ Jetzt reichts.
„Mutter nein das schaffen wir nicht, weil WIR HEUTE UMZIEHEN!!! Und genau deshalb frag ich ja. Also in einer halben Stunde ist er fertig und du stehst hier in der Haustür um ihn abzuholen, klaro?“
„Also gut. Ich komme und hol ihn ab.“
„Danke Mutter.“, sagte Marc zufrieden.
„Bis gleich.“
„Bis dann Mutter.“ Marc legte auf und drehte sich zu Gretchen, die sich mittlerweile Gedanken machte, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, Marlon in ihre Hände zu geben. „Und?“, fragte sie schließlich ungeduldig. „Sie nimmt ihn heute.“ Marc sah Gretchens Nervosität. Er ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. „Komm schon, dass geht schon gut. Mich hat sich auch groß bekommen, hm?“ „Naja mehr oder weniger.“, sagte sie und grinste sich schon einen.
„Hey, jetzt werd nicht frech, ja.“ Sie grinste ihn an und meinte „Ich doch nie.“ „Das will ich auch hoffen.“ Kaum eine halbe Stunde später war die Bude nahezu voll. Die Helfer waren gekommen und auch Elke stand wie bestellt pünktlich in der Tür, um ihren Enkel abzuholen. Marc ging direkt auf sie zu „Mutter, schön dich zu sehen. Was machst du denn hier?“, sagte Marc mit einem breiten Grinsen.


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little_tina Offline

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14.03.2010 17:59
#225 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So dann kommt jetzt der zweite Teil von den Dreien . Viel Spaß beim Lesen und über ein paar Kommis würde ich mich sehr freuen .

„Sehr witzig, Marc Olivier.“ Marc kam gar nicht dazu sich aufzuregen, weil Marlon auch schon angelaufen kam und sich sehr freute, dass seine Oma da war. „Oma!!“, rief der Junge kaum überhörbar, was Elke vor den Anderen nach wie vor unangenehm war. Marc freute es aber um so mehr und sein grinsen wurde noch breiter. „Was hat Marlon denn gemacht? Die Beule ist ja riesig.“ „Ja, der hat gestern ein Brett vor den Kopf bekommen, ist aber halb so schlimm wie es aussieht. Kannst der Kindergärtnerin sagen, dass alles okay ist und er ohne Probleme spielen kann.“ „Okay, wenn du das sagst.“
„Also im Rucksack ist alles was er braucht und du kannst ihn um 2 abholen, dann könnt ihr noch was machen.“, gab Marc letzte „Anweisungen“. „Bekommst du das hin?“, vergewisserte er sich nochmal. „Natürlich, ist ja nicht das erste Kind auf das ich aufpasse.“, sagte sie in ihren typischen Ton. „Achso, hier der Kindersitz. Wirst ja wohl wissen, wie das funktioniert.“, sagte er und drückte ihr den Sitz in die Hand.
„Ein Kindersitz in meinem Wagen?!“ „Ja ohne kannst du ihn ja schlecht mitnehmen, also stell sich nicht so an. Außerdem bleibt er ja nicht für immer in deinem Wagen.“ Marc verabschiedete sich von Marlon und dann verschwanden die Zwei auch schon. Na hoffentlich geht das gut. Ob das so eine gute Idee war? Aber warum nicht, ich lebe ja auch noch. Einfach mal positiv denken, die Beiden machen das schon.

Marc ging zurück ins Wohnzimmer zu den Anderen und Gretchen fragte direkt „Wo ist denn Marlon?“ „Ach die Beiden sind schon los.“ „War deine Mutter schon da? Hab ich gar nicht mitbekommen. Ich wollte mich doch noch verabschieden.“ „Mutter bringt ihn doch nachher auch wieder vorbei, also das wird schon.“ Dein Wort in Gottes Gehörgang Marc Meier! Ich mein jetzt im Kindergarten kann ja nichts passieren, aber wenn Elke ihn abholt? Ich mein es ist immerhin circa 34 Jahre her, dass sie zuletzt ein Kleinkind bei sich hatte. Das hat sich doch mittlerweile alles geändert und er hat ja auch noch die Beule. Wenn doch was passiert? Genau, dann hat Marc ein Problem und zwar ein gewaltiges!
„Gretchen? Hallo?“, Marc fuchtelte mit seiner Hand vor ihrem Gesicht rum. „Was? Wie? Ich bin hier!“, sagte sie zuerst noch leicht abwesend und dann klar. „Das sieht mir aber ganz anders aus. Komm schon, mach dir keine Sorgen, da passiert schon nichts.“, sagte er legte seinen Arm um sie. „Das sagst du!“, sagte sie immer noch besorgt.
„Wenn wir dann jetzt geklärt hätten, dass du..“, Anton zeigte auf Gretchen „besorgt bist und du denkst..“, er zeigte auf Marc „dass alles gut geht, können wir ja endlich anfangen.“ „Wieso endlich? Es ist doch erst halb 9.“, sagte Marc. „Ja schon spät genug, wir wollen ja heute noch fertig werden.“, antwortete Anton. „Hast du dich überhaupt um das Auto gekümmert?“, fing Marc an zu bohren.


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