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Dieses Thema hat 299 Antworten
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little_tina Offline

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Beiträge: 1.725

22.10.2009 18:53
#126 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Jetzt bin ich schuld oder was?“ „Ja, du hast doch voll die Szene in der Umkleide gemacht. Oh mein Kittel ist zu klein. Der passt nicht mehr bla bla bla.“ Während er das sagte, äffte er sie dabei nach. Gretchen war mehr als getroffen von seinen Worten, daraufhin holte sie kurz aus und patsch, hatte Marc ihre Hand im Gesicht. Marc hatte einen knallroten Abdruck ihrer Hand im Gesicht. Gretchen standen die Tränen in den Augen. Völlig aufgelöst sagte sie nur noch „Wenn du das so siehst.“, drehte sich um und lief weg. Marc tat schon in dem Moment, wo sein Mund mal wieder schneller war als sein Kopf, alles Leid. Sein Stolz hinderte ihn jedoch daran direkt hinterher zu hechten. Marc stand auf dem Flur und hielt sich die Wange. Sabine kam auf den Flur und tat das denklich falsche. „Herr Doktor die Visite.“ „Sabine gehen sie mir nicht auf die Eier. Visite fällt aus.“, sagte er während er abrauschte. „Aber....“, mehr konnte Sabine nicht sagen. Gretchen lief derweil ins Schwesternzimmer und packte ihre Sachen. Nach der Nummer gerade wollte sie das Krankenhaus so schnell wie möglich verlassen. Es gab nur ein Problem, sie war nicht mit dem Fahrrad da, sondern mit Marc zusammen mit dem Auto. Also musste sie wohl oder übel nochmal zu Marc ins Büro und die Schlüssel holen. Sie legte Sabine eine Nachricht auf den Tisch und machte sich auf den Weg zu Marcs Büro. Was mach ich, wenn er da ist? Ich kann ja dann schlecht reingehen und einfach die Schlüssel aus seiner Jacke nehmen und wieder gehen. Hoffentlich ist er nicht da, bitte, bitte, bitte!!! Lass ihn einmal nicht da sein. Sie stand vor seiner Tür und klopfte. Drin tat sich nichts, also steckte sie vorsichtig den Kopf durch die Tür und sie hatte tatsächlich Glück. Marc war nicht da. Sie griff sich die Autoschlüssel und machte sich so schnell wie möglich raus aus der Klinik. Gott sei dank er war nicht da. Danke Gott, danke, dass du einmal meine Gebete erhört hast. Marc hat ja auch ne Vollmeise. Der kann schön zu Fuß gehen. Frische Luft tut ihm gut. Da schiebt er mir die Schuld für seine schlechte Laune in die Schuhe. Es glaub es hackt. Der werte Herr Doktor hat doch nicht alle Latten am Zaun oder Tassen im Schrank. Die Ohrfeige hat er sich verdient. Sie ging zum Auto stieg ein und fuhr los. Derweil ging Marc in einem Affenzahn durch Treppenhaus, er hatte ein bestimmtes Ziel. Er ging zu dem Raum und riss ohne zu klopfen die Tür auf.

Hier wieder ein neuer Teil. Ich kann nichts versprecehen, aber es sieht gut aus, dass heute noch zwei Teile kommen !!! Komm gerad mal wieder zum schreiben und geb mir Mühe auch was rauszuhauen !!!!!


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little_tina Offline

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Beiträge: 1.725

22.10.2009 20:29
#127 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Marc, von klopfen hältst du auch nichts.“, Mehdi sah ihn sich kurz an und es erklärte sich von selbst. Er stöhnte kurz und fuhr dann direkt fort „Okay Meier, was hast du diesmal gemacht?“ Marc war sehr erstaunt darüber, dass Mehdi wusste, dass etwas passiert sein musste. Marc bremste abrupt „Woher? Wieso...weißt du?“ „Marc ich kenne dich lange genug um zu wissen, wann du mal wieder was angestellt hast, also komm rein, setz dich und erzähl schon.“ Marc schloss kommentarlos die Tür und setzte sich gegenüber von Mehdi. „So also was hast du gemacht?“, fragte Mehdi dann nochmal, nachdem Marc sich gesetzt hatte. „Ähm also eigentlich weißt ich das gar nicht genau.“ „Also Gretchens Handabdruck zu urteilen muss das schon mehr gewesen sein.“ „Ja na gut vielleicht.“, meinte Marc dann. „Marc jetzt rück endlich raus mit der Sprache.“ „Ja also ich hab sie nachgeäfft.“ „Das hast du nicht wirklich?!“ „Doch wir haben uns gestritten und dann kamen wir vom hunderstel ins tausendstel.“ „Oh Marc, du schaffst es auch immer wieder. Du kannst doch nicht deine schwangere Freundin nachäffen. Was hast du denn gemacht?“ „Ich hab sie nachgemacht, weil sie sich über ihren zu kleinen Kittel beschwert hat.“ „Das war die Todsünde Nummer 1. Schwanger und dann Witze über die Figur. Du hast echt keine Ahnung, Meier!“ „Ja das eine Wort ergab das andere.“, sagte Marc verlegen. „Und dann?“ „Dann hat sie zu gehauen wie du siehst.“ „Ja zu recht!“ „Hallo?! Du bist mein bester Freund und nicht ihrer.“ „Aber du hast hier die Scheiße gebaut nicht sie.“ „Anstatt mir Vorwürfe zu machen, sag mir lieber, was ich jetzt machen soll? Du Frauenversteher.“ „Entschuldigen?!“ „Ja das weiß ich selber, aber wie?“ „Keine Ahnung lass dir was einfallen.“ „Och Mehdi, du bist doch der ich kann und weiß alles über Frauen Typ.“ „Ja und du der ich bau ständig Scheiße bei Gretchen Typ.“ „Ja danke das weiß ich selber. Hilfst du mir jetzt?“ „Ja ist ja schon gut.“ In dem Moment ging die Tür auf und eine Person trat ein erstens ohne zu kucken wer noch da war und zweitens mit den Worten „Schatz, gehen wir später noch in dieses neue Restaurant in Mitte?“ Die Person sah Marc, Mehdi schluckte und die Person verschwand so schnell wie sie gekommen war. Marc sprang auf bekam ein riesiges grinsen und sagte „Ich habs doch gewusst. Da läuft was zwischen euch.“ Mehdi stand auf und fuchtelte mit den Händen rum und sagte „Hör auf hier so rum zu brüllen. Das soll nicht jeder gleich mitbekommen, reicht wenn du es weißt.“ „Seit wann? Und wie überhaupt?“ „Seit ein paar Wochen. Wir haben uns nach dem Dienst immer getroffen und sind dann öfter ausgegangen. Essen und ins Musical.“ „Mensch ich habs doch die ganze Zeit geahnt. Ihr passt gut zusammen. Ihr könnt ja mal zu uns kommen.“ „Solltest du nicht erstmal deinen Haussegen retten, anstatt meine Beziehung zu kommentieren.“

Und noch ein Teil !!!! Kommis nicht vergessen Leute !!! Sonst müsste ich sparsam werden mit meinem kommenden Beitrag !!!!!


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little_tina Offline

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Beiträge: 1.725

25.10.2009 23:01
#128 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So nun kommt mal wieder als Entschädigung ein etwas längerer Teil !!! Ich schaff es gerade mal wieder mehr zu schreiben. Vergesst die Kommis nicht !!! Morgen gibts dann noch mehr, vllt kommt gleich auch noch einer !!! Viel Spaß beim lesen!!!!

„Ja schon gut, ach man ist doch scheiße.“ „Ja, würde ich an deiner Stelle auch sagen. Marc versuch einfach dich zu entschuldigen ohne großes Tam Tam und sag ihr, dass es dir leid tut. Aber sag mal was macht denn der Ring an deinem Finger? Du trägst doch sonst nie Schmuck.“ Marc kuckte auf seine linke Hand und machte vielsagende Blicke. „Hast du ihr endlich den Antrag gemacht?“ „Ja hab ich und bevor du fragst, sie hat ja gesagt und bis heute morgen waren wir auch echt glücklich. Den Rest kennst du ja.“ „Mensch Glückwunsch.“ „Ja danke. Hilft mir nur jetzt nicht.“ „Wo ist sie denn jetzt?“ „Keine Ahnung ich denke Schokolade essen in der Cafeteria.“ „Dann geh zu ihr und sprich mit ihr, am besten sofort. So ich muss jetzt wieder Kinder zur Welt bringen. Wir sehen uns später.“ Mehdi schob Marc förmlich aus seinem Büro und verschwand im Kreißsaal. Gretchen fuhr zuerst ziellos durch die Gegend, als sie sich beruhigte und merkte, dass Marlon abgeholt werden müsste, schnappte sie sich ihr Handy und rief ihre Mutter an.
„Haase!“
„Mama, ich bins, kannst du Marlon abholen und mit zu euch nehmen?“
„Ja na klar, aber wieso denn?“
„Wir haben hier noch zwei Not OP´s und schaffen es nicht rechtzeitig.“
„Gretchen hast du geweint?“, fragte ihre Mutter, denn sie merkte sehr wohl, dass irgendwas war.
„Ne, ja die Hormone. Kennst du ja, ich war so gerührt von einer Patientin.“
„Wirklich?“
„Ja Mama, es ist alles okay.“
„Gut, dann äh mach ich mich wohl mal gleich auf den Weg.“
„Danke Mama du bist ein Schatz.“
„Ich weiß, wenn noch was ist du kannst dich ja melden. Bis dann tschüss.“
„Tschüss Mama.“
Gut Marlon ist sicher verstaut. Mama macht das schon, aber wo soll ich jetzt hin? Nach Hause? Sicher nicht! Da sucht Marc doch als erstes, wenn überhaupt. Oh was liegt denn da in der Mittelkonsole. Der Schlüssel. Ich weiß wo ich hinfahre. In unser neues Zuhause, also wenn es noch weiterhin ein uns gibt. Ich setz mich in den Garten und genieß, haha, den Tag. Marc lief derweil durchs Krankenhaus und suchte nach Gretchen, überall. Er fand sie aber nirgends. Sie war nicht in der Cafeteria, nicht am Schokoautomaten, nicht im Park, nicht auf der Dachterrasse und auch nicht im Schwesternzimmer. Er fragte sich die ganze Zeit, wo sie nur abgeblieben war. Er nahm sein Handy aus seiner Hose und wählte ihre Nummer. „Jetzt geh schon ran!“, sagte er immer wieder. Gretchen hielt am Straßenrand an und nahm ihr Handy vom Beifahrersitz, weil sie dachte, es sei ihre Mutter, aber als sie sah, dass Marc es war, drückte sie ihn weg. „Wieso macht sie das? Wir müssen doch reden!“, sagte er ärgerlich. Sabine lief gerade am Stationszimmer vorbei, weil sie gerade die Notfallkoffer auffüllte. „Sabine! Stehen bleiben sofort! Und zurückkommen!“, schrie Marc schon fast. „Was ist denn Herr Doktor? Falls es um die Notfallkoffer geht...“, sagte sie kleinlaut. „Von den blöden Koffern spricht doch überhaupt keiner! Wo ist Dr. Haase?“ „Ähm die also...“ „Sabine ich will nicht raten wo sie ist, sie sollen es mir in einem flüssigen Satz sagen!“, sagte Marc ungeduldig. „Ja, also der Frau Doktor gings nicht gut. Die hat Feierabend gemacht.“ „Bitte was?! Ohne sich bei mir abzumelden?“ „Ja äh, mir hat sie auch nichts gesagt. Es lag nur ein Zettel auf dem Schreibtisch.“ Es klingelte das Telefon und Sabine ging dran „Ja....okay....wir kommen runter.....gut werde ich ihm sagen.“ Sabine legte auf und sagte dann „Dr. Meier Not OP. Sie sollen sofort runterkommen.“ „Dafür hab ich doch jetzt keine Zeit. Kann das nicht der Rössel machen?“ „Der ist noch im Urlaub!“, erwiderte Sabine. „Gut, dann äh piepen sie Knechtelsdorfer an (leiser und beim rausgehen) Haasenzahn ist ja nicht da.“


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little_tina Offline

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Beiträge: 1.725

26.10.2009 22:01
#129 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und wieder ein neuer Teil !!! Hoffe er gefällt euch !!! Schreibt fleißig Kommis !!!!!! Viel Spaß beim lesen!!!!

Marc machte sich für den OP fertig. Gretchen kam währenddessen an und ging ins Haus. Oh man ey wir sind nicht mal 24 Stunden verlobt und habe eine Krise wie vorher noch nie. Ehrlich gesagt, weiß ich eigentlich nicht mal mehr weshalb. Also den Ursprung, aber Marc hat mit seinen Sprüchen eindeutig den Bogen überspannt. Der muss zu Kreuze kriechen, sonst gibt’s keine Gnade. Was steht denn da im Garten für ein Plastikungetüm? Gretchen ging in den Garten und sah etwas, was sie sich schon immer gewünscht hatte. Eine Hollywoodschaukel!!! Wie geil! Wo kommt die denn her? Oh die Farben, die passt perfekt hier in den Garten. Oder noch besser auf die Terrasse. Gleich mal auspacken. Gretchen riss die Folie von der Schaukel ab und setzte sich rein, nahm die Füße hoch, legte ihr Arme auf ihren Bauch und entspannte ein bisschen. Du, was hast du dir da nur für Eltern ausgesucht. Du darfst mich für verrückt erklären. Manchmal frag ich mich selbst was mich das seit 20 Jahren reitet in den verliebt zu sein, aber er hat auch so tolle Seiten. Gestern zum Beispiel beim Antrag. Was er sich für eine Mühe gemacht hat und Nina ihm auch noch geholfen hat und als ich wegen der Sache Donnerstag sauer war, hat er keine Mucken gemacht und war beleidigt, obwohl er allen Grund gehabt hätte. Die Zeit verging ziemlich schnell und Marc war mit seiner OP fertig und kaum in seinem Büro angekommen, rief er nochmal bei Gretchen an, aber sie drückte ihn wieder weg. Dann rief er bei Nina an, in der Hoffnung, dass sie da war.
„Riemer!“
„Nina! Hier ist Marc. Ist Gretchen bei dir?“
„Äh ne wieso?“
„Ach ist nicht so wichtig, das reicht mir schon.“
„Nun spucks schon aus.“
„Wir haben uns gestritten und dann ist sie einfach abgehauen.“
„Okay, dann hast du ja richtig in die Sch**** gelangt.“
„Ja danke, das weiß ich selber. Hat Mehdi mir auch schon gesagt.“
„Ja dann wohl auch zu recht.“
„Ich habs verstanden ihr braucht mir das nicht ständig aufs Brot zu schmieren. Kannst du sie nicht mal anrufen und fragen wo sie ist und wie es ihr geht? Mich drückt sie immer weg.“
„Okay, dann ist es wirklich ernst, wenn sie dich schon wegdrückt.“
Stille am Hörer.
„Ja was ist nun? Rufst du sie an oder nicht?“
„Ja kann ich machen. Vorher gibst du ja eh keine Ruhe.“
„Danke. Ruf mich dann aber gleich an ja?“
„Ist ja gut. Mensch du machst dir ja richtig Sorgen.“
Marc wollte es erst nicht so richtig zugeben, aber Nina wusste sowieso, dass sie recht hatte. Also sagte er knapp „Hmm!“
„Gut ich ruf sie an und melde mich wieder. Bis dann!“
„Danke tschau.“
Er legte auf und ging in sein Büro machte die Akte der Not OP fertig und zog sich dann um, denn wegen der OP war sein Feierabend ziemlich weit nach hinten gerückt.


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little_tina Offline

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27.10.2009 21:21
#130 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Hey Mädels, auch heute wieder ein etwas längerer Teil . Hier hab ich Marcs Gedanken Dick gedruckt eingebaut . Der Rest ist wie gehabt !!!!Kommis nicht vergessen, freu mich schon drauf !!! Viel Spaß beim lesen!!!!

Marc ging zum Fahrstuhl und als er gerade drin stand und sich die Türen schließen wollten, fiel ihm auf, dass er seine Schlüssel wohl „vergessen“ haben müsste. Er ging zurück zu seinem Büro und suchte alle Schubladen nach dem Schlüssel ab und wunderte sich zunehmenst. Dann ging er nach unten und auf dem Parkplatz sah er dann nichts, sprich sein Parkplatz war leer. Das kann doch nicht wahr sein, hat Gretchen mir ernsthaft die Schlüssel geklaut und ist mit dem Auto abgehauen und wie soll ich jetzt mach Hause kommen? Bus fahren? Niemals sowas machen nur Looser und Frauen. Fahrrad? Hab ich nicht hier. Taxi? Zu teuer! Zu Fuß gehen? Mir bleibt ja wohl nichts anderes über, denn mehr Möglichkeiten hab ich ja nicht. Manchmal könnte ich Gretchen echt vierteilen. Die Frau hat echt nerven. Was macht das denn für einen Eindruck. Der beste Oberarzt geht zu Fuß nach Hause. In Zukunft fahren wir wieder getrennt, wenn das so ausartet. Oder ich verschließ die Schlüssel irgendwo, dass sie die nicht finden kann! Das hat sie davon. Marc machte sich also zu Fuß auf den Weg nach Hause. Marc schrieb Gretchen trotzdem eine SMS, denn wenn er anrufen würde, würde sie ihn eh wegdrücken. Die SMS hatte folgenden Inhalt: Ich hoffe du liest sie. Ich will nur wissen was mit Marlon ist, denn der müsste ja abgeholt werden. Währenddessen rief Nina bei Gretchen an.
Oh Nina da kann ich ja ran gehen, hoffentlich weiß sie nichts. Ich mach erstmal auf unschuldig.
„Hey Nina. Wie geht’s dir?“
„Mir geht’s gut Gretchen, aber wie geht’s dir?“
„Och bei mir ist alles prima.“
„Gut, da wir die Unwahrheiten nun abgedeckt haben, rück raus mit der Sprache was ist passiert? Marc hat mich angerufen, weil du nicht an dein Handy gehst und ihr euch gezofft habt.“
Kacke, kacke, kacke! Wieso weiß sie davon? Wieso ruft Marc sie an? Jetzt muss ich ihr alles erzählen. „Wieso ruft Marc dich an?“
„Weil er dachte, dass du vielleicht bei mir bist. Nun erzähl schon. Was ist passiert?“
„Ich hab ihm eine gescheuert und wir haben uns während wir Visite machten gezofft. Marc hat sich verhalten wie die Axt im Wald. Er hat Sabine die Akte vor die Füße geschmissen und den Knechtelsdorfer und mich ununterbrochen angemacht. Wir waren zwar heute morgen spät dran, aber wir waren pünktlich. Von Minute zu Minute sank seine Laune.“
„Aso und wieso habt ihr gezofft? Also was war der Grund?“
„Also soll ich ehrlich sein?“
„Ja natürlich.“
„Ich weiß den Grund nicht mehr. Also den Auslöser, aber ein Wort gab das andere und er findet ich bin fett.“
„Hat er das gesagt?“
„Ja, ne nicht direkt. Er hat mich mitten auf dem Flur nachgemacht, weil ich angeblich ne Szene in der Umkleide gemacht hab. Mein Kittel ist nämlich zu klein.“
„Erstens ihr Zwei seit schlimmer als euer 3 Jähriger Sohn und Zweitens das mit dem Kittel liegt ja wohl daran, dass du 5 Wochen nicht arbeiten warst und du fast im 6. Monat schwanger bist.“


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little_tina Offline

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28.10.2009 11:11
#131 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So noch ein kleiner Teil zum Mittag !!!! Heute Abend kommt noch mehr !!!! Erstmal darf ich jetzt zur Uni !!! Viel Spaß beim lesen!!!! Freu mich auf Kommis !!!!!

„Na vielen Dank auch.“
„Ist doch wahr. Gretchen echt sprecht miteinander und regelt das, aber er muss sich entschuldigen sowas macht man nicht.“
„Genau!“, unterbrach Gretchen Nina.
„Ich war noch nicht fertig. Du musst dich auch entschuldigen. Du hättest ihm auch nicht eine scheuern dürfen.“
„Aber..“
„Nichts aber ihr habt beide scheiße gebaut.“
Na toll ich denk sie ist meine beste Freundin und nicht Marcs Anwältin. Aber irgendwie hat sie auch recht. Wir streiten uns wegen jeder Kleinigkeit und dann nicht nur son bisschen. Kurz meckern und dann ist gut, sondern bei uns artet das immer in handfeste Krisen aus.
„Redest du mit ihm?“
„Jaaa....“
„Gretchen ich kontrollier das!“
„Ja Mama. Ich rede mit ihm.“
„Gut, ich ruf dich nachher nochmal an.“
„Mach das. Bis heute Abend.“
„Tschüss.“ Nina und Gretchen legten auf und dann klingelte Gretchens Handy schon wieder.


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little_tina Offline

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28.10.2009 22:40
#132 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So wieder ein etwas längerer Teil vorm schlafen gehen !!! Morgen gehts dann weiter !!!! Freu mich über Kommis und ein ganz großes DANKE an die, die immer fleißig Kommis schreiben!!!! Viel Spaß beim lesen!!!!!

Oh eine SMS. Von wem ist.... Och ne danke echt nicht. Was will Marc denn? Dazu müsste ich nachsehen. Na gut. Gretchen las die SMS und schrieb knapp zurück: Der ist gut untergebracht. Um den hab ich mich gekümmert. Marc las die Antwort, als er fast zu Hause war. Na Mensch, sie ist ja richtig redselig. Immerhin hat sie geantwortet und die SMS nicht direkt gelöscht. Mal kucken vielleicht hab ich Glück und sie ist oben, aber das Auto ist nicht da. Naja vielleicht musste sie Mangels Platz in der Seitenstraße parken. Oder sie hat das was übergeblieben ist mit reingenommen, also das Lenkrad. Marc musste bei diesem Gedanken schmunzeln. Reiß dich zusammen Meier, wenn du so denkst wird das nichts mit dem versöhnen, dann geht’s gleich weiter mit streiten und ich glaub dann hab ich die Entlobung ihrerseits sicher. Marc ging nach oben und schloss die Wohnung auf. Es war ruhig. Er ging in alle Zimmer und auf den Balkon, aber sie war nirgends. Sie ist doch nicht da, aber wo kann sie sein? In dem Moment klingelte sein Handy. Nina rief an.
„Nina?“
„Ja, ich bins.“
„Hast du mit Gretchen gesprochen?“
„Ja hab ich.“
„Und? Jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.“
„Wenn du mich ausreden lassen würdest, könnte ich es dir erzählen.“
„Ja dann sag jetzt auch.“
„Ist ja gut. Also sie hat mir von eurem Streit erzählt und das sie dir eine gescheuert hat.“
„Ja und wie sie das hat, aber hat sie dir auch gesagt wo sie ist?“
„Nein, das hat sie leider nicht, aber ich hab ihr gesagt, dass ihr Beide dringend miteinander reden müsst.“
„Ja und?“
„Sie hat gesagt, sie wird mit dir reden.“
„Hört sich schon mal vielversprechend an.“
„Freu dich nicht zu früh. Dir hab ich auch noch was zu sagen.“
„Und was?“
„Jetzt hör doch mal auf mich ständig zu unterbrechen.“
„Ja sorry.“
„Also, ihr benehmt euch wie die Kinder und streitet wegen jeder Kleinigkeit. Das geht so nicht, euer 3 Jähriger Sohn ist erwachsener und reifer als ihr. Klärt das ein für alle mal.“
„Ja du hast ja recht, aber ein Wort gibt das andere und dann geht’s bei uns immer rund. Du kennst das ja.“
„Ja ich kenn euch Beide echt gut und darum müsst ihr das auch klären für Marlon zum Beispiel.“
„Ja versprochen nur dazu muss ich sie erstmal finden.“
„Dabei kann ich dir leider nicht helfen. Finden musst du sie alleine.“
„Danke das du sie angerufen hast.“
„Kein Ding. Dafür sind wir schließlich befreundet. Also bis dann tschau.“
„Tschüss Nina.“


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little_tina Offline

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29.10.2009 21:56
#133 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Und wieder ein neuer Teil!!! Danke für sie Kommis !!!! Schreibt weiter fleißig Kommis !!! Vielleicht kommt gleich vorm schlafen gehen noch einer !!!! Viel Spaß beim lesen!!!!!

Er legte auf und dann kam ihm eine Idee. Er ging zum Schlüsselbrett und kuckte ob da der Schlüssel hing. Okay ich hab ihn im Auto liegen lassen, dann weiß ich wo sie ist. Dann auf in den Kampf, der keiner werden darf. Marc schnappte sich seinen Schlüssel und als er vor dem Haus stand überlegte er, ob er das Auto nehmen oder zu Fuß gehen sollte. Fahr ich mit dem Auto dann können wir nicht zusammen zurückfahren. Geh ich zu Fuß brauch ich ewig. Fahr ich aber mit dem Auto bin ich schnell da und wenn ich zu Fuß geh, können wir zusammen zurück fahren. Jetzt weiß ich wie Gretchen sich fühlen muss, wenn sie sich zwischen zwei Tafel Schokolade entscheiden muss. Marc entschied sich für das Auto, denn der Tag war anstrengend und das sie nicht zusammen zurückfahren konnten, war dann doch zu verkraften. Endlich mal wieder mit meinem geliebten BMW fahren. In letzter Zeit fahren wir ja nur noch mit dem anderen, weil wir immer Marlon mitnehmen müssen. Ich sollte viel öfter hiermit fahren. Das macht so viel Spaß. Ich weiß gar nicht wie ich das so lange aushalten konnte. Er fuhr los und nach kurzer Zeit kam er dann auch an. Er ging zur Haustür stellte dann aber fest, dass er ja gar keinen Schlüssel hatte also ging er in den Garten und kuckte, ob Gretchen vielleicht hinten auf der Terrasse aufgemacht hat und er da rein kann, aber das brauchte er gar nicht. Als er in den Garten kam sah er das die Hollywoodschaukel da war, die er bestellt hatte. Auf der Schaukel saß ein blonder Lockenschopf. Er ging zu ihr und stellte sich an die Schaukel. Gretchen bemerkte Marc zuerst gar nicht. „Na dir scheint die ja richtig gut zu gefallen.“ Gretchen drehte sich um und erschrak sich ein wenig „Was machst du denn hier? Mir wieder was reindrücken.“ „Nein natürlich nicht. Ich will nach dir kucken und mich entschuldigen.“ Sie kuckte ihn an, als hätte sie sich verhört. Sie setzte sich aufrecht hin und kuckte ihn ungläubig an. Er nahm sie vorsichtig am Arm und zog sie hoch, denn auch Marc entging ihr ungläubiger Blick nicht. „Du hast mich schon verstanden.“ Er strich ihr mit seinen Armen über ihre Oberarme. „Es tut mir leid. Mein Mund ist meistens einfach schneller als mein Kopf.“


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little_tina Offline

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29.10.2009 22:50
#134 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und noch einer für heute . Morgen gehts dann weiter. Viel Spaß beim lesen und schreibt ganz fleißig Kommis !!!!!!!!

„Das...“ „Nein lass mich ausreden. Wirklich das war nicht so gemeint heute morgen. Ein Wort ergab eben das andere. Ver- verzeihst du mir bitte?“ Gretchen war gerührt von seinen Worten, damit hatte sie nicht gerechnet. „Ja ich verzeih dir unter einer Bedingung.“ „Die da wäre?“, Marc hatte ein wenig Angst was da kommt. „Du verzeihst mir auch wegen der Ohrfeige.“, sagte sie leise und strich ihm über die „lädierte“ Wange. „Ja ich hab sie ja auch verdient gehabt.“ Hat er gerade ernsthaft zugegeben, dass er die Ohrfeige verdient hat? Marc Meier gibt zu, dass er es verdient hat?! Ich kann es nicht glauben. Das ich das noch erleben darf. „Es war trotzdem nicht fair. Wir müssen echt an unserem Streitverhalten arbeiten.“, sagte sie mit einem lächeln. „Stimmt, so kann das nicht weitergehen, aber es macht doch auch Spaß.“ „Ja aber nicht so. Wir können uns nicht immer bis aufs Blut streiten.“ „Machen wir doch gar nicht.“ „Du weißt genau wie ich das meine.“ „Ja okay, aber versöhnen macht doch auch Spaß.“, grinste Marc Gretchen an. „Ja und warum hast du mich dann noch nicht geküsst?“, fragte sie mit einem grinsen. Dieser Aufforderung kam Marc natürlich sofort nach. Nach einiger Zeit löste sich Gretchen von ihm und fragte „Sag mal wo kommt eigentlich die Hollywoodschaukel her?“ „Die hab ich gekauft.“ „Ach das du sie nicht geklaut hast, war mir schon klar.“ „Ja dann ist doch alles klar.“ „Och Marc wie bist du denn auf die Idee gekommen?“ „Jemand hat mir erzählt, dass du der totale Hollywoodschaukel- Fan bist.“ „Wer hat dir das erzählt?“ „Dein Vater.“ „Du sprichst mit meinem Vater über mich?!“ „Ja jeden morgen nach der Visite eine Viertel Stunde.“, sagte er und grinste sich innerlich dabei total einen ab. „Das ist nicht dein Ernst, oder?“ „Klar, wie wüsste ich sonst, was du alles so gerne magst und deine geheimen Kinderwünsche.“ „Wie kannst du nur?! Eben entschuldigst du dich für heute morgen und jetzt gibst du mir gleich den nächsten Grund den zum Mond zu schießen.“ Die glaubt das auch noch. Manchmal ist Gretchen so begriffsstutzig, aber genau deshalb liebe ich sie auch so. Er ist so ein Arsch. Wieso macht er das? Obwohl die Schaukel echt schön ist und ich so eine schon immer haben wollte. Wieso fängt er jetzt so an zu grinsen? Der wird doch wohl nicht etwa? Hat der Senger mich etwa verarscht? „Du glaubst auch echt alles. Das war ein Scherz. Gut, dass mir das mit der Hollywoodschaukel stimmt. Das hat mir dein Vater wirklich erzählt, aber der Rest war ein SCHERZ!!!“


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little_tina Offline

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31.10.2009 00:05
#135 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So wieder ein neuer Teil !!! Mädels bitte schreibt doch noch mehr Kommis !!! Schreibt mir doch eure Meinung, egal wie !!!!! Viel Spaß beim lesen und danke an die Dauer Kommischreiber !!!!!

„Du Mistkerl!“, sie haute ihm auf die Brust. „Du legst es aber immer wieder drauf an.“ „Ja aber den Spaß gerade, wollte ich mir nicht nehmen lassen.“ Er grinste dabei und dann nahm er sie und hielt sie ganz fest im Arm. „Weißt du eigentlich schon die neueste Neuigkeit?“ Sie löste sich ein bisschen von ihm und war sehr gespannt was jetzt folgen würde. „Ne, was denn?“ „Neuster Klatsch und Tratsch.“ Bitte wie war das? Klatsch und Tratsch aus Marc Meiers Mund?! Okay, er hat sich entschuldigt einfach so und jetzt will er mir Krankenhaus Klatsch erzählen. „Wer sind sie und was haben sie mit meinem Verlobten gemacht?“ „Wieso?“ „Weil du MARC MEIER mir Klatsch aus dem Krankenhaus erzählen willst!“ „Ja und ich bin der Erste der es weiß.“ Okay Spannungsbogen auf dem Hochpunkt angekommen. Jetzt muss ich es wissen! „Ja jetzt erzähl schon und machs nicht so spannend.“ „Also es geht um Mehdi.“ Hm was kann das sein? Mehdi ist wieder mit seiner Frau zusammen? Eher nicht! Er hat was mit einer Patientin? Mehdi heißt ja nicht Marc, wobei der das ja auch nicht (mehr) macht! Er geht in ein anderes Krankenhaus? Bitte nicht, das wäre so schade! „Ja und weiter? Marc sag schon. Du weißt genau wie neugierig ich bin.“ „Mehdi hat ne Neue.“ „Nein! Ist nicht wahr?!“ „Doch und du kippst hoffentlich nicht um, wenn du erfährst mit wem!“ „Ja wer ist es denn?“ Sabine? Niemals! Gabi? Ist weg! Ingeborg? Ne die ist glaub ich vergeben! Wer bleibt denn das noch? „Es ist..“ „Ja nun sag schneller!“ „Ja ich bin ja dabei. Also es ist Maria, Maria Hassmann.“ „Ist nicht dein Ernst?!“ „Doch sie kam ohne zu klopfen bei Mehdi in sein Büro und ihn mit „Schatz“ angesprochen.“ „Ich glaubs ja nicht. Das ist nicht dein Ernst?“ „Doch ich war doch selber total erstaunt, aber Mehdi hat es selbst bestätigt.“ Ich glaubs ja nicht Mehdi und Maria. Das ist ja echt ein Ding. „Und seit wann sind sie zusammen?“ „Seit ein paar Wochen meinte Mehdi.“ „Okay, also das ist wirklich eine Neuigkeit, aber wieso hat er nichts gesagt?“ „Er wollte wohl erstmal abwarten was sich entwickelt.“ „Auch gut, wir können die Beiden ja mal einladen.“ „Ja aber erstmal sollten wir wohl einiges klären.“, sagte er mit einem grinsen. „Und was?“, meinte Gretchen ebenfalls grinsend. „Also erstmal haben wir uns noch nicht fertig versöhnt, zweitens sollten wir nach Hause fahren, weil wir hier noch keine Möbel haben und drittens was ist mit unserem Sohn.“ Sie musste noch mehr grinsen bei seinen Worten. „Mit erstens und zweitens stimme ich voll überein und drittens ich denke Marlon kann bei meinen Eltern bleiben.“ „Hört sich gut an.“, sagte er grinste, schlang seinen Arm um sie und küsste sie. Nach einer, für Gretchen, gefühlten Ewigkeit lösten sie sich voneinander, deckten die Schaukel ab, schlossen das Haus ab und gingen zu den Autos. „Du das mit dem Schlüssel tut mir auch leid.“ „Naja ein gutes hatte es ja so konnte ich mal wieder mit meinem BMW fahren. Aber in Zukunft bitte ich dich, mich von solchen Aktionen zu verschonen.“


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little_tina Offline

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01.11.2009 01:21
#136 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Danke für die Lieben Kommis !!!! Einen kleinen Teil hab ich noch!!!! Morgen kommt dann noch mehr !!!!! Viel Spaß beim lesen!!!!! Und Kommis wie immer erwünscht !!!!!

„Ja ich geb mir Mühe.“ „Treffen wir uns zu Hause oder fahren wir zusammen?“, fragte Gretchen. „Na ich denke wir treffen uns zu Hause.“, meinte Marc dann. „Okay.“, Gretchen nahm sich noch „Wegezehrung“ von Marc, dann stiegen sie ein und fuhren in Richtung nach Hause, immerhin hatten sie noch was vor. Sie waren gerade zu Hause angekommen, als auch schon das Telefon klingelte. Gretchen wusste natürlich sofort wer das war. „Och ne, wer ist das denn jetzt?“, meinte Marc genervt. „Das wirst du gleich hören.“, Gretchen ging auch direkt ran. „Hallo Nina.“
„Äh woher weißt du, dass ich es bin.“
„Na weil du anrufen wolltest?!“
„Achja, und habt ihr alles geklärt?“
„Ja haben wir und wir wollen uns mal daran üben, nicht immer alles in eine riesen Krise ausarten zu lassen.“
„Na das hört sich ja richtig vernünftig an. Hast du dich denn auch entschuldigt?“
„Ja hab ich.“
„Gut, dann hat sich das einmischen ja richtig gelohnt, sonst wärst du wahrscheinlich noch heute Abend ausgezogen.“
Marc fand das Gespräch eher sehr überflüssig immerhin war alles geklärt, also konnten sie sich jetzt auch den „wichtigen“ Sachen widmen. Gretchen stand mit dem Rücken zu ihm, er ging auf sie zu und fing an ihren Hals zu küssen. Dabei strich er ihr die Jacke ab.
„Ne, ich denke nicht.“
„Gretchen ich kenn dich lange genug um zu wissen, was in dir abgeht und das wäre für dich ein Grund gewesen.“
„Hmm, na gut. Ähhh du also, ähhmm ich muss jetzt auch auflegen. Hmmmm.“
„Gretchen alles in Ordnung bei dir?“
„Jaaa, alles guut. Ja wir telefoniiiieren die Tage nochmal....“ Gretchen bekam eine Gänsehaut, die sich gewaschen hatte und auch ihre Leidenschaft übermannte sie so langsam.
„Äh ja okay, wie du meinst.“


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little_tina Offline

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01.11.2009 21:52
#137 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So hier kommt nun der erste versprochene Teile !!! Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen !!!!!!

„Bis dann.“ Gretchen hatte noch nie so abrupt ein Gespräch abgebrochen wie eben gerade. Nina am anderen Ende sagte noch „Bis dann.“, aber als Antwort kam nur ein langes tuten. Gretchen drehte sich langsam zu Marc um und küsste ihn. Sie ließ das Telefon ganz langsam aus der Hand rutschen und zog Marc dann die Jacke aus. Auf dem Weg ins Schlafzimmer verloren sie ein Kleidungsstück nach dem nächsten. Im Schlafzimmer ließen sie sich aufs Bett fallen. Marc stoppte nach einigen Küssen „Sag mal müssen wir Marlon nicht noch abholen?“ „Der ist bei meinen Eltern. Da kann er auch bleiben, jetzt ist es eh schon zu spät um ihn zu holen.“ Marc grinste und meinte kurz „Umso besser.“ Dann machte er da weiter wo sie eben aufgehört hatten. Sie gaben sich ihrer Leidenschaft völlig hin und genossen jede Sekunde. Nach einer gefühlten Ewigkeit lagen sie sich erschöpft in den Armen und Marc brach schließlich das schweigen. Gretchen lag in seinen Armen und er sagte „Du?“ „Hmm.“ „Meinst du nicht wir sollten und so langsam mal über ein paar Sachen Gedanken machen?“ „Was meinst du? Über was?“ „Na zum Beispiel wann wir heiraten wollen? Oder was noch viel wichtiger ist, wann wollen wir umziehen?“ Sie grinste und meinte „Hast du es etwa eilig?!“ „Ich quatsch, aber auf die sind zwei Unterkünfte einfach zu teuer.“ „Schon klar.“ „Ja also?“ „Von mir aus Beides so schnell wie möglich.“ „Na das hört sich doch schon mal gut an. Wir müssen nur noch entscheiden ob wir streichen wollen, ansonsten könnten wir direkt was organisieren.“ „Klar wollen wir streichen. Ich möchte es doch heimisch haben. Ein paar warme Farben und die Kinderzimmer sollen sowieso bunt werden.“ „Aber nicht das alles quietschbunt wird, schließlich wolltest du doch, dass ich auch mit einziehe, oder?“ „Klar will ich das du mit einziehst. Ich versprech dir, wir werden es Beide mögen.“, sagte und gab ihm einen Kuss. „Na ich hoffe du hältst dich auch daran.“ „Oh das streichen wird bestimmt nett.“ „Wie streichen? Du darfst nicht streichen, wegen der Farbdämpfe.“ „Wie du willst das alles alleine machen?!“ „Ne, ich werde Anton und Tim fragen, ob die mir helfen und du und Nina ihr könnt was weiß ich. Eben was machen, was Schwangere dürfen.“ Sie ließ den Kopf auf seine Brust sinken und von ihr kam nur ein „Och manno, streichen hat immer so viel Spaß gemacht und jetzt können wir ein ganzes Haus streichen und ich darf nicht mitmachen.“ „Tja, so ist das nurmal. Gibt halt jetzt Sachen die du nicht mehr machen darfst und streichen gehört eindeutig dazu.“, dabei strich er ihr über den Kopf. „Aber in den Baumarkt und mit aussuchen darf ich schon?“ „Ja na gut, wenn’s denn sein muss.“, sagte er und musste lachen.


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03.11.2009 14:10
#138 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So zum Mittag hab ich noch einen Teil !!!! Der nächste folgt nachher !!!! Kommis nicht vergessen und viel Spaß beim lesen!!!!

Von Gretchen kam nur ein „Oh, Frechheit!“ und sie haute ihm leicht auf den Bauch, dass er kurz zuckte. „Und wann wollen wir die Hochzeit ansetzen?“ „Definitiv nach dem Umzug, aber vor der Geburt.“ „Du willst vor der Geburt heiraten?“, fragte Marc ungläubig. „Ja, ein uneheliches Kind reicht. Das zweite soll in ganz spießigen und traditionellen Verhältnissen aufwachsen.“, bei den Worten musste sie lachen. „Gott, das hört sich ja grauenvoll an. Wir sind viel zu....zu ungewöhnlich als das, dass klappen würde.“ „Ich weiß, aber genau das mag ich so an uns.“ „Also heißt das Hochzeit im Herbst oder Winter?“ „Sieht wohl so aus, wenn wir im Februar Eltern werden, aber erstmal der Umzug. Ich hab ne Idee.“ „Die da wäre?“, Marc hatte ein wenig Angst. „Lass uns morgen Nachmittag mal in den Baumarkt fahren und nach Farben kucken gehen.“ „Okay von mir aus.“ „Dann holen wir Marlon aus dem Kindergarten ab und fahren dann in den Baumarkt.“ „Hört sich gut an, aber erstmal kucken wir nur.“ „Hmm.“, kam nur knapp von Gretchen. Wenn der wüsste ich hab schon eine genaue Vorstellung welche Farben wo hinkommen und Marlon kann sich seine Farbe selber aussuchen. Für ihn wird morgen auf jeden Fall schon Farbe gekauft. Und das Schlafzimmer bekommt auch Farbe, aber von dem Glück wird Marc erst morgen im Baumarkt an Ort und stelle erfahren. Ich steiger mich langsam von Zimmer zu Zimmer. Der wird bestimmt noch ganz schön meckern. Schließlich schliefen die Beiden ein. Sie hatten Frühschicht. Der Wecker riss sie wie fast jeden Morgen aus dem Schlaf. Gretchen hatte in dieser Nacht besonders gut geschlafen und auch dementsprechend tief. Marc strich ihr über den Oberarm und küsste diesen auch. „Haasenzahn komm aufstehen.“ „Ich hab so gut geschlafen, dass kannst du dir nicht vorstellen.“, sie drehte sich zu ihm und kuckte ihn entzückt an. „Doch, dass kann ich mir gut vorstellen, bei der Gesellschaft im Bett.“, sagte er und grinste. „Eingebildet bist du überhaupt nicht, nä?!“ „Ich? Nein, wo denkst du hin. Es ist einfach die richtige Portion Selbsteinschätzung.“ „Boah Marc, hör dir mal zu.“, sie nahm ihr Kissen und legte es sich aufs Gesicht. Er grinste sich einen, weil er genau wusste, dass sie diese Sprüche von ihm nicht mochte. Er nahm ihr das Kissen vom Gesicht, gab ihr einen Kuss und meinte „Genau das, liebst du doch an mir.“ Er stand auf und meinte in der Tür „Ich geh schon mal duschen.“ Für den Spruch bekam er prompt ein Kissen hinterher geschmissen und sie streckte ihm die Zunge raus. Schließlich stand sie auch auf und ging ins Badezimmer um sich fertig zu machen. Als sie fertig waren und sie in die Küche gingen um Frühstück zu machen, klingelte das Telefon. „Wer geht?“, fragte Gretchen. „Immer der, der fragt!“, kam grinsend von Marc. Gretchen ging stöhnend zum Telefon und sah schon wer dran war.


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little_tina Offline

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05.11.2009 21:28
#139 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und wieder ein neuer Teil. Ich hoffe ihr geizt nicht wieder so mit den Kommis , dafür ist der Teil auch länger !!!! Viel Spaß beim lesen und bitte bitte schreibt doch Kommis !!!!!

„Hallo Mama.“, dabei stellte sie sich schon auf ein Donnerwetter ein, weil sie sich gestern nicht mehr gemeldet hatten.
„Margarethe! Soll ich jetzt euren Sohn großziehen? Wieso meldet ihr euch nicht? Es war nicht die Rede davon, dass Marlon über Nacht bleibt!“
„Ja ich weiß Mama. Tut mir auch Leid, aber wenn ich nicht wüsste, dass er bei euch so gut aufgehoben ist, dann hätte ich mich natürlich noch gemeldet und ihn geholt.“ Honig ums Maul schmieren hilft immer, besonders bei Mama, wenn man ihre Mutterqualitäten hervorhebt. Hoffentlich hilft das, sonst telefonieren wir in einer Stunde noch.„Och Gretchen. Ich denke ich bring Marlon dann auch in den Kindergarten oder wollt ihr ihn bringen?“ Jeah, es hat geklappt. Mama ist manchmal echt durchschaubar und wenn man ihre Mutterqualitäten hervorhebt ist alles vergessen. Ach Gretchen, du hast es echt drauf.
„Ne Mama, das würde zu knapp werden, würdest du das nochmal übernehmen?“
„Ja na gut. Aber nachher holt ihr ihn dann ab, oder?“
„Ja na klar. Das war auch wirklich nur eine Ausnahme.“
„Ist ja okay gewesen, nur nächstes Mal ruf bitte nochmal an, dass ich Bescheid weiß. Du oder ihr wisst, ich bzw. wir nehmen ihn gerne, aber bitte setzt uns besser in Kenntnis.“
„Ja Mama, versprochen. Du wir müssen dann jetzt auch zum Dienst und danke nochmal. Ich ruf dich heute Abend nochmal an.“
„Okay mach das. Bis heute Abend. Tschüss.“
Tschüss Mama.“
Gretchen legte auf und Marc kuckte sie fragend an. „Und? Gabs das große Donnerwetter?!“ „Ne, ich hab mein Tochter- Ass ausgespielt.“ „Muss ich das jetzt verstehen?“ Gretchen ging auf ihn zu und meinte „Das wirst du verstehen, wenn du selbst Vater einer Tochter bist, denn dann wirst auch du das Tochter- Ass zu spüren bekommen.“, sie grinste und legte ihre Hand auf ihren Bauch. Mit diesem Satz machte Gretchen Marc ein wenig Angst. „Okay ich warte, bis es soweit ist.“ „Ist auch besser so.“, sagte sie, gab ihm einen Kuss und ging in die Küche. „Was hast du denn zum Frühstück gemacht?“ „Müsli!“, kam knapp von Marc. „Wie Müsli?! Das ist nicht dein Ernst. Marc du weißt ohne Nutella schaff ich es nicht vor die Tür.“ „Ich weiß. Problem ist nur, dass Nutella alle ist.“ Gretchen entglitten auf der Stelle alle Gesichtszüge. „Das kann nicht sein!“ „Sieht aber so aus.“ „Dann verlasse ich das Haus nicht. Da kannst du machen was du willst!“ Gretchen hatte schon die halbe Küche auf den Kopf gestellt, aber kein Nutella gefunden. Man konnte schon sagen, dass sie der Verzweiflung nah war. Schließlich hielt Marc ihr dann doch das Glas unter die Nase, denn er konnte einen Nervenzusammenbruch, wegen Schokomangels nicht verantworten. „Kuck mal.“ Gretchen drehte sich in ihrem Suchwahn um und kuckte den grinsenden Marc mit dem Nutellaglas an. „Du Arsch!“ Sie ging auf ihn zu und riss ihm das Glas aus der Hand und machte sich ihr heißgeliebtes Nutellabrot. Sie setzten sich an den Tisch und frühstückten, danach fuhren sie zur Klinik. Auf dem Parkplatz angekommen, stieg Gretchen schnurstracks aus und machte sich auf den Weg zur Station. „Gretchen jetzt warte doch.“ „Nö, wer mich am frühen morgen quält, hat es nicht anders verdient.“ Marc hatte sie natürlich mit Leichtigkeit eingeholt und ging nun neben ihr. „Komm schon war doch lustig.“ „Ja für dich vielleicht. Ich werde dich auch mal so quälen und keine Äpfel kaufen oder noch besser kein Bier.“, sagte sie und grinste ihn an, während die Beiden in den Fahrstuhl stiegen. „Ich machs wieder gut! Versprochen!“ „Das schaffst du nie und Dinge, die dir auch Spaß machen, zählen nicht!“ „Ja schon klar.“ Er stellte sich ihr gegenüber und gab ihr einen Kuss. Gerade bevor die Türen zugingen stürzten Mehdi und Maria noch in den Aufzug. „Morgen ihr Zwei.“, sagte Mehdi. Marc stellte sich nun neben Gretchen und legte seinen Arm um sie. „Morgen Mehdi. Morgen Dr. Hassmann.“, sagte Gretchen. Von Marc kam ein knappes „Morgen.“, mit dem passenden grinsen. „Morgen.“, kam mit einem eher gequälten lächeln von Maria. „Und bei euch scheint ja wieder alles klar zu sein.“ „Ja wir haben das ausführlich geklärt.“, sagte Gretchen. „Und bei dir alles klar Gretchen?“, fragte Mehdi dann. „Ja bei mir ist alles bestens. Keine Beschwerden, aber die Puste lässt schnell nach.“, meinte Gretchen. „War das denn je anders?“, fragte Marc mit seinem fiesen grinsen und Maria musste sich das lachen verkneifen.


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little_tina Offline

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06.11.2009 23:48
#140 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Und hier wieder der all abendliche neue Teil !!!!! Bitte geizt doch nicht so mit den Kommis !!!! Es ist so viel Mühe!!! Ich freu mich über Kommis jeder Art !!!! Danke an meine Dauerkommentierer !!!!! Viel Spaß beim lesen!!!!

„Ja war es. Und Mehdi wie läufts mit euch Beiden?“, fragte Gretchen dann zur Strafe. Prompt verstummte das lachen und Maria blickte Marc böse an. „Wir sind glücklich und es läuft gut.“, kam von Mehdi glücklich und er legte seinen Arm um Maria. „Das freut mich für euch.“, sagte Gretchen und Mehdi lächelte, während von Marc und Maria nur betretenes schweigen kommt. Ehe sie sich versehen sind sie auch schon auf der Chirurgie angekommen. Noch ahnten die Beiden nicht, was das ein Tag für sie werden würde. „Ja, äh wir sehen uns. Bis später.“, sagte Marc und zog Gretchen mit raus. „Tschüss.“, kam von Gretchen und bevor eine Antwort von Mehdi und Maria kamen, war der Fahrstuhl schon weg. Sabine kam den Beiden schon entgegen, bevor Marc noch etwas zur Fahrstuhlsituation sagen konnte. „Morgen Frau Doktor, morgen Herr Doktor. Gut das sie da sind. Gleich kommen zwei Notfälle rein. Unfall auf der Avus. Also beeilen sie sich ich geh schon mal vor.“ Marc war überrascht von Sabines Vorrausdenken. „Sabine wann kommt der RTW?“ „In etwa 5 Minuten Herr Doktor.“ „Okay, wir kommen gleich runter.“ Marc und Gretchen gingen schnell in die Umkleide und zogen sich um, dann machten sie sich schnell auf den Weg in die Notaufnahme und operierten schließlich die Notfälle mehrere Stunden. Nach den OP´s folgten einige Kleinigkeiten wie Armbrüche, 1 Beinbruch und Platzwunden nähen. In der Zwischenzeit machte Marc die OP- Berichte fertig und danach gesellte er sich zu Gretchen und half ihr, denn heute war in der Notaufnahme die Hölle los. Es kam noch ein Blinddarm dazu, den er noch „mal eben“ operierte. Nachdem der Vormittag die Hölle war, wurde es am Mittag ruhig und sie konnten was essen gehen. Gretchen saß schon in der Cafeteria, stocherte aber mehr im Essen rum, als das sie was aß. Marc kam mit seinem Tablett dazu und setzte sich zu ihr. Zunächst gab er ihr einen Kuss und fragte „Na was ist denn los? Du isst doch gar nichts. Ist alles okay?“ „Ich weiß nicht. Irgendwie ein bisschen viel Stress heute. Ich hab son ziehen im Bauch.“ „Sollen wir zu Mehdi gehen?“ „Ne, ne ich brauch einfach nur ne Pause.“ „Aber wenn was ist sagst du sofort bescheid, klar?“ Sie legte ihr Hand auf seine und sagte dann „Wenn was ist, bist du der erste, der es erfährt, klar?“ „Ja das will ich auch meinen. Nicht das du hier noch Mist machst.“ „Nein mach ich nicht, versprochen.“, sagte sie und küsste ihn. Dann fragte sie „Sag mal ist das die Zeitung von heute?“ „Ja wieso?“, sagte Marc während er sich genüsslich die nächste Gabel in den Mund schob. „Och ich wollte nur mal kucken.“, ohne auch nur weiter auf eine Antwort zu warten, schnappte sie sich die Zeitung und kuckte erschrocken auf den Titel. „Hast du das gelesen?“ „Nein, ich war erstens gerade beim Sportteil und zweitens hast du sie mir gerade weggenommen, wie soll ich sie da gelesen haben?“ Also übernahm sie das Mal und las ihm den Titel vor.


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little_tina Offline

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07.11.2009 22:17
#141 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Hey Mädels, danke für die Kommis !!! Hier nun der neue Teil und die Aulösung mit dem Titel !!!!! Also Viel Spaß beim lesen!!! Freu mich auf viele neue Kommis!!!!

„Millionär Alexis von Buren verhaftet!“ „Gretchen ich kann selber lesen! Wie sieht das denn aus, wenn das einer sieht, dass du dem Oberarzt die Zeitung vorliest.“ Doch das überhörte sie geschickt. „Weißt du denn nicht mehr wer das war?“ „Doch natürlich. Das war der Typ, den du und die Hassmann an der Rübe operiert habt und der Jonas seine Niere gespendet hat.“ „Genau, und den haben sie jetzt verhaftet.“ „Kein Wunder, wer dir einen dicken Hintern attestiert gehört auch hinter Schloss und Riegel.“ Achtung eins der verschlüsselten Marc Meier Komplimente im Anmarsch. Er ist echt der Meister im Komplimente nicht aussprechen, aber er hat ja Recht, wer so fies ist gehört hinter Gittern. Anstatt was dazu zu sagen, zog sie ihn am seinem Kittelkragen zu sich und küsste ihn, doch sehr leidenschaftlich. Nachdem Gretchen Marc losließ, war er dann doch neugierig „Was hat er denn jetzt verbrochen?“ Sie blätterte die passende Seite mit dem Artikel auf und las dann vor „Der Unternehmer und Millionär Alexis von Buren (35) wurden wegen Mord, Betrugs, Urkundenfälschung und Verschleierung einer Straftat festgenommen. Der 35 jährige der in Wirklichkeit Frank Neuer heißt, hat den wahren Alexis von Buren umgebracht und seine Identität angenommen. Er führte unter seinem Namen alle Geschäfte weiter. In seiner Villa am Wannsee wurden mehr als 10 Pässe gefunden. Seine 18 Jährige Schwester ist derzeit noch auf der Flucht, wird aber von Interpol gesucht.“ „Mensch der sah gar nicht danach aus, als wenn er so viel auf dem Kerbholz hat.“, meinte Marc dann. „Ne finde ich auch. Jemand der Leute umbringt, stell ich mir anders vor.“ „Naja jetzt bekommt er ja die gerechte Strafe.“ „Hoffentlich.“, sagte Gretchen dann. „Und was macht dein Appetit?“ „Der kommt so langsam, obwohl ich jetzt lieber Schokolade hätte.“, sagte sie und seufzte. „Na wie gut, dass ich vorgesorgt habe.“, Marc zog aus der verdeckten Kitteltasche eine große Tafel von Gretchens Lieblingsschokolade. Gretchen sah die Tafel und bekam ganz große, gierige und auch glitzernde Augen. „Das ist genau das was ich jetzt brauche!“, und prompt hatte Marc keine Tafel mehr in der Hand und Gretchen packte sie schon aus. Sie biss genüsslich in die Tafel und ihr ging es prompt besser. Marc sah das und war froh, dass eine, für normale Menschen, solche Banalität seiner Verlobten soviel Besserung verschaffte. Schließlich schnappte sie sich dann die Gabel und aß doch noch was. Dann kam Sabine schnellen Schrittes in die Cafeteria, mit suchendem Blick nach Gretchen und Marc. Als sie, sie entdeckte lief sie auf die Beiden zu und setzte sich ohne zu fragen zu den Beiden. „Sabine sehen sie nicht, dass wir Mittag machen?“ „Doch natürlich Herr Doktor.“ „Ja und? Wir haben sie nicht gebeten sich zu uns zu setzen und was wollen sie bitte?“ „Ich wollte nur fragen, wann wir die Visite machen?“ „Die machen wir, wenn Zeit ist, also wenn nichts dazwischen kommt nach dem Mittag.“ „Gut dann weiß ich Bescheid, sie haben später noch zwei OP´s.“ „Ich weiß Sabine. Ich bin ja voll bei Verstand. So wenn sie dann jetzt weiter Dr. Rogelt lesen gehen oder sonst irgendwas.“ „Ja natürlich. Wissen sie ich bin gerade bei dem neuesten Band ihrer Mutter, der ist wirklich sehr gut geworden und....“ „Sabine, es interessiert mich nicht! Wir kommen in 20 Minuten. So und jetzt aufstehen einen Fuß vor den anderen setzen und GEHEN.“ „Marc! Geht das auch ein bisschen freundlicher?! Sabine Visite in 20 Minuten und danke für die Erinnerung.“ Nachdem sie das gesagt hatte kuckte sie Marc mit einem *Wenn du jetzt was sagst, hast du ein Problem der Extraklasse- Blick an. Marc schwieg dann tatsächlich und aß lieber noch was.


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little_tina Offline

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08.11.2009 18:10
#142 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Hier kommt schonmal ein erster Teil !!! Ich fang jetzt wieder an mit schreiben und einer kommt bestimmt noch vllt. kommen wir auch noch zum Baumarktbesuch !!!! Viel Spaß beim lesen und danke für die lieben Kommis !!!!!

„Gerne doch Frau Doktor.“ Sabine stand auf und ging wieder auf Station. „Glaubst du denn wir schaffen es wenigstens Pünktlich Feierabend zu machen?“, fragte Gretchen dann. „Ehrlich gesagt, glaube ich nach dem Tag bis jetzt nicht daran.“, erwiderte Marc. „Na toll, aber wir müssen Marlon nachher abholen, wir können das nicht schon wieder Mama machen lassen. Und in den Baumarkt wollten wir auch noch. Super Tag.“, sagte Gretchen dann. „Jetzt wart´s doch erstmal ab und wegen Marlon, dann machst du eben pünktlich Schluss, falls wir es nicht schaffen und dann holt ihr mich ab und hoffen das der Baumarkt dann noch auf hat.“, sagte Marc in der Hoffnung das es sie beruhigt. „Aber ich hab mich so gefreut, wenn ich schon nicht streichen darf, wollte ich wenigstens schon mal Farben aussuchen.“ „Ich weiß, aber die Patientenwelt, hat heute leider keine Gnade mit uns.“, meinte Marc und streichelte ihr über die Hand. „Na mal kucken wie schnell wir die Visite über die Bühne bringen, dann sehen wir weiter.“, sagte Gretchen. Die Beiden brachten ihre leeren Tabletts weg und machten sich auf den Weg zur Station um die Visite zu machen. Die Visite wurde lang und anstrengend. Nicht nur das die Patienten jede Menge neue Arbeit machten, nein auch Gretchen hat während der Visite ein großes Problem damit ihre Finger bei sich zu behalten. Marc stand vor einem Patientenbett und klärte gerade die weitere Behandlung, als er eine Hand an seinem Hintern spürte. Was bei Marc zu spontanen Schweißausbrüchen führte und auch seine Konzentration ließ augenblicklich nach. Er wollte dann, dank Gretchens Fingern, dass eine Frau mit einem Beinbruch ein Belastungs- EKG machen lassen. Worauf Sabine nochmal nachfragte und er sich dann korrigierte. Nach der Visite machten sich die Beiden direkt auf zum OP. Bis zur OP waren es noch ein paar Minuten, also waren sie noch alleine und Gretchen bekam prompt ihre Standpauke. „Kannst du mir mal verraten, was das eben sollte? Du weißt genau das dann nichts mehr geht.“ Sie ging auf ihn zu, stellte sich vor ihn und spielte an seinem Hemdknopf „Ja das weiß ich sehr wohl Marc, aber ich konnte einfach nicht anders.“ „Warum ausgerechnet während der Visite? Du hast doch gesehen was dabei rausgekommen ist.“ Sie musste grinsen „Ja ein Belastungs- EKG für Frau Müller. Die ein gebrochenes Bein hat.“ Jetzt musste sie schon eher lachen. „Ja genau. Und weißt du was das für einen Eindruck macht, wenn der beste Oberarzt hier, so eine Fehldiagnose stellt. Und das nur weil seine Verlobte ihn völlig aus der Fassung bringt.“


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little_tina Offline

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08.11.2009 22:55
#143 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und noch ein Gute-Nacht-Teil !!!! Morgen gehts dann weiter und dann kommt auch der Baumarkt !!!!! Danke an meine treuen Kommisschreiber !!!! Kommis wie immer sehr erwünscht!!!!!!! Viel Spaß beim lesen!!!!

„Ach Marc. So schlimm war es doch nun wirklich nicht. Ich fands ja ganz süß, wenn es dir die Schweißperlen auf die Stirn treibt nur weil ich dich anfasse.“ „Kann ich mir vorstellen, dass du das süß findest. Ich aber nicht.“ „Aber ich war gerade auf Entzug und meine Hormone wollten, diesen Hunger stillen.“ „Könntest du deinen Hormonen sagen, dass sie nächstes Mal bitte bis nach der Visite warten.“ „Ich werds versuchen, kann aber für nichts garantieren.“, sagte sie und schon küsste sie seinen Hals. „Haasenzahn wir haben gleich noch eine OP.“ Sie machte weiter und sagte „Die Betonung liegt auf gleich.“ „Hallo wir sind hier im Waschraum vom OP, im KRANKENHAUS!“ Oh Gott, was ist nur los mit mir. Ich bin doch sonst nicht so. Ich hab meine eigenen Hände nicht unter Kontrolle aber Marc ist heute besonders sexy. Gott was haben Marc und meine Hormone nur aus mir gemacht. Ich bin zu einem Sexmonster mutiert, was ständig und überall will. Aber son bisschen knutschen wird ja wohl drin sein. Immerhin sind wir seit Schichtbeginn nur dabei zu operieren und Patienten zusammenzuflicken. „Gretchen? Hallo? Noch da?“ „Was ja schon gut. Du hast ja recht. Aber so ein bisschen..“ „Ja?“ „So ein, zwei oder drei Küsse werden ja wohl erlaubt sein.“, sagte Gretchen mit dem passenden bittenden Blick. Also bei dem Blick und der Frage konnte Marc wirklich nicht widerstehen. Schließlich küssten sie sich dann doch ausführlicher als geplant, denn nach kurzer Zeit stand das OP- Team versammelt um die Beiden rum. Marc löste sich von Gretchen und die Beiden kuckten das OP- Team an. „Ja würden sie dann jetzt bitte an die Arbeit gehen. OP startet in 1 ½ Minuten.“ Das Team nahm schlagartig die Beine in die Hand und entschwanden an ihre Arbeitsplätze. Marc und Gretchen machten sich fertig für die OP und bevor sie in den OP gingen meinte Marc noch „Im OP reißt du dich bitte zusammen ja?“ „Ja schon klar, Schatz.“ Marc ging vor und als dank ließ er ihr die OP- Tür vor der Nase zufallen. Oh wie ich diesen Mann liebe. Manchmal frag ich mich echt, wieso ich bei seinem Antrag ja gesagt habe, wenn ich jetzt mein ganzes Leben lang, diese Nettigkeiten ertragen darf. Die OP verlief relativ zügig und ohne große Komplikationen. So kamen sie ihrem Zeitplan wieder näher was Gretchen freute. Die darauffolgende OP machte Marc alleine und Gretchen setzte sich in sein Büro und machte die OP- Mappen fertig. Gleichzeitig wertete sie die neuen Labor- Ergebnisse aus, die Marc heute morgen angewiesen hatte. Die zweite OP war jedoch wieder komplizierter und Gretchen kuckte ständig auf die Uhr, denn der Feierabend war sehr nah und Gretchen konnte nicht schon wieder Bärbel anrufen, immerhin wollten die Drei auch in den Baumarkt. Schließlich zog sie sich schon mal um und wartete bis zur letzten Sekunde, aber Marc war nicht in Sicht. Also machte sie sich auf den Weg zum Auto.


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little_tina Offline

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09.11.2009 22:40
#144 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und wieder der Teil für die Nacht !!! Vielen Dank für eure zahlreichen Kommis !!!! So viele hätte ich gerne wieder, aber noch lieber noch mehr !!!!! Viel Spaß beim lesen und morgen kommt der Nächste!!!!!

Sie hatte sich gerade reingesetzt, als plötzlich die Beifahrertür aufging und Marc einstieg. „Musst du mich so erschrecken?“ „Sorry, aber wenn ich mich nicht so beeilt hätte, wärst du mir wahrscheinlich vor der Nase weggefahren und das wollte ich verhindern. Immerhin wollen wir ja noch in den Baumarkt.“, sagte er mit einem lächeln. Jetzt weiß ich wieder warum ich ihn liebe und ich dem Antrag zugestimmt habe. Er kann so lieb sein, wenn er will. „Ja wolltest du hier übernachten? Wir müssen Marlon abholen. Langsam wird’s echt knapp.“ „Willst du nicht fahren?“ „Ne ne fahr du mal. Ich stand den ganzen Tag im OP, da bin ich ganz froh wenn ich nicht fahren muss, aber lass ihn bitte heil ja.“ „Okay, aber noch ein Wort und ich setz ihn direkt in den nächsten Blumenkübel.“ „Gut, dann hab ich nichts gesagt.“ „Schön.“, sie küsste ihn nochmal und dann fuhren sie auch schon los zum Kindergarten um Marlon zu holen. Der Kleine freute sich riesig seine Eltern zu sehen und das zeigte er auch. Aber auch Gretchen war sehr froh darüber ihren Sohn wieder in ihre Arme zu schließen. „Mama kuck mal. Das hab ich bei Oma malt.“ „Das ist aber schön mein Großer, wer ist denn das?“ „Ich, du und Papa.“ „Und wo sind wir da?“ „In unsern Hause.“ „Das ist sehr schön, aber bevor wir da einziehen, müssen wir ja noch ein bisschen renovieren. Kommt lasst uns losfahren.“ Also schnappte Marc sich seine Beiden und sie fuhren los in Richtung Baumarkt. Auch jetzt fuhr Gretchen wieder und Marc war tatsächlich die ganze Zeit ruhig und gab keine Kommentare zu ihrem Fahrstil ab. Er unterhielt sich lieber mit seinem Sohn darüber was er erlebt hatte bei Oma und Opa. Gretchen fuhr auf den Parkplatz und die Drei stiegen aus und schnappten sich einen Wagen. „Da sitzen?“, fragte Marlon. „Oh ja Marlon, wir setzen uns darauf und Papa schiebt uns.“ Marc stöhnte und meinte dann „Muss das sein?“ „Ja, gönn uns doch den Spaß.“ Also tat Marc wie ihm befohlen und schob also seine Verlobte und seinen Sohn durch den Baumarkt. Am Farbregal angekommen bot sich den Drei ein kaum vorstellbares Farbenmeer. „So groß ist das Haus nun wirklich nicht, dass wir all diese Farben nutzen können.“, sagte Marc dann. „Ja alle wär ja auch ein bisschen viel, aber so die Hälfte können wir schon unterbringen.“, sagte Gretchen mit schelmischen grinsen. „Das ist nicht dein Ernst?!“, sagte Marc und kuckte sie völlig entgeistert an. „Nein, natürlich nicht, aber ein paar Farben bekomm ich schon unter.“ „Ja das glaub ich dir sofort, aber nicht in meinem Haus. Mach doch mal nen Vorschlag. Von mir aus würden es ja zwei Eimer Weiß tun.“ Gretchen stand nun neben ihm und der Farbpalette. „Ja das kann ich mir vorstellen. Dann siehts aus wie in der Klinik. Ne danke. Also ich hätte im Schlafzimmer ja zwei Wände unheimlich gerne...“, dabei legte sie schon mal ihren besten Dackelblick auf. „Na..?“, Marc kniff dabei die Augen zusammen und zog die Mundwinkel hoch. „Dunkelrot.“ „Wie etwa so?“, dabei zeigte Marc auf ein Knallrot. „Nein, nicht Knallrot. So wie das da.“ „Okay, das sieht schon anders aus.“ „Ja und was heißt jetzt? Magst du es oder nicht?“ „Sieht schon son bisschen aus wie Blut.“ „Och Marc. Magst du die Farbe oder nicht, das wird so schön aussehen bei uns im Schlafzimmer und die anderen Beiden Wände hell.“ Marc machte einen auf nachdenklich und Gretchen hatte schon schlimme Befürchtungen, dass er kein rot wollte.


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little_tina Offline

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10.11.2009 20:57
#145 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Hier kommt schonmal ein Teil !!!! Vielleicht kommt später noch einer. Viel Spaß beim lesen!!!! Und Kommis nicht vergessen !!!!

Doch Gretchen hatte sich getäuscht Marc fand das Rot tatsächlich gar nicht schlecht und solange es nur im Schlafzimmer war, sah es ja auch kein Besuch. Schließlich antwortete er dann doch und erlöste Gretchen endlich aus ihrer Situation „Ja warum nicht, dass rot ist ja wirklich ganz schön.“ „Meinst du das ernst?“, kam erstaunt von Gretchen, weil sie nicht wirklich glauben konnte, dass Marc die Farbe wirklich gefiel. „Ja würde ich es sonst sagen?!“ „Wahrscheinlich eher nicht.“ „Na siehst du, also Schlafzimmer gestrichen. Was kommt als nächstes?“ „Kinderzimmer?“ „Ja von mir aus. Marlon können wir doch selber entscheiden lassen und für die Kleine.“ „Oh ich hätte total gerne...“ Gretchen kam gar nicht erst zum ausreden, weil Marc genau wusste, worauf sie hinaus wollte. „Kein Stück!“ „Aber ich hab doch noch gar nichts gesagt.“ „Ja aber ich weiß worauf du hinaus willst. Du willst ein rosa Prinzessinnenzimmer, aber nur über meine Leiche. Meine Tochter bekommt kein rosa Zimmer. Kein Zimmer in meinem Haus wird rosa.“ Woher weiß er schon wieder, dass ich gerne ein rosa Zimmer für die Kleine möchte? Aber das wäre so schön. Man ich wusste, dass ich an irgendeiner Stelle bei ihm auf Granit beiße und die ist jetzt gekommen. Also weiter verhandeln. „Und was ist mit...“ „Probier es auch nicht mit lila. Da hast du keine Chance bei mir.“ Man was soll denn das. So macht das doch keinen Spaß. „Aber ich will auch kein steriles weiß für sie. Immerhin ist es ein Kinderzimmer.“ „Schon klar, aber es gibt doch genug Farben. Wie wärs denn mit grün?“ „Niemals doch nicht für ein Mädchen!“ „Gut wie wärs dann mit orange?“ „Boah ne Marc wir leben doch nicht mehr in den 70gern.“ So mein letzter Trumpf sonst weiß ich auch nicht mehr weiter. „Kuck mal wie wärs denn mit einem schönen Sonnengelb.“, mit Aussprache des Satzes zog sie die passende Farbkarte aus dem Ständer. „Ja das sieht wirklich nicht schlecht aus, immerhin soll das ja unser Sonnenschein werden.“, sagte Marc und lächelte sie an. Ich könnte gerade zerfließen. Marc hat manchmal so süße Sprüche auf Lager, da kann man nur schwach werden. Gretchens Hormone gewannen wieder Überhand und seine Aussage führte dazu, dass ihre eine einzelne Träne über die Wange lief. Marc ging sofort um den Wagen rum und nahm sie in den Arm. „Hey was ist denn los?“ „Das war so lieb was du gesagt hast.“ „Ja es stimmt doch aber. Die Kleine macht alles perfekt und deshalb passt auch das Gelb perfekt.“, er wischte ihr die Träne weg und gab ihr einen Kuss. „So dann kann Marlon sich ja jetzt mal eine Farbe für sein Zimmer aussuchen.“, sagte Gretchen dann. Nur leider hatten sie die Rechnung ohne Marlon gemacht, denn während Gretchen und er über die Farbe diskutierten, ging Marlon auf Erkundungstour. Alleine wohlbemerkt. „Ähm wo ist er denn hin?“, fragte Marc dann. „Ähm eben saß er doch noch auf dem Wagen.“, sagte Gretchen dann mit leicht panischer Stimme. „Ja weit kann er ja nicht sein.“, meinte Marc und versuchte sie damit zu beruhigen. Und er war ja auch nicht weit. Er war nur ein Regal weiter und suchte sich was für sein Zimmer aus. Gretchen und Marc liefen natürlich prompt auf die falsche Seite. „Oh Gott Marc was sollen wir nur machen? Marlon ist weg! Was ist, wenn ihm was passiert ist.“


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little_tina Offline

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10.11.2009 22:25
#146 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und noch ein Gute- Nacht-Teil !!!! Morgen gehts dann weiter, vielleicht kommt was zum Mittag !!!! Also schreibt fleißig Kommis, dann ist morgen Vormittag schon was drin !!! Viel Spaß beim lesen !!!!!

„Ach Gretchen was soll ihm hier schon passieren.“ „Er könnte erschlagen werden oder hinfallen und sich den Kopf aufschlagen.“ „Jetzt mal, mal nicht den Teufel an die Wand.“ Sie gingen zurück auf die andere Seite zum Wagen und als sie um die Ecke bogen, konnte Marc sich das lachen nicht verkneifen. Gretchen hatte das noch nicht gesehen und sagte dann relativ wütend und besorgt „Was gibts denn da zu lachen bitte unser Sohn ist weg. Wir müssen zur Info und ihn ausrufen lassen.“ „Das ist nicht nötig!“ „Wieso das denn?“ Na kuck mal was da kommt.“ Gretchen kuckte den Gang entlang und auf die Beide kam eine laufende Packung Wandsticker zu, an der links und rechts jeweils zwei kleine Hände rauskuckten. Gretchen fing nun auch an zu grinsen. Sie lief auf Marlon zu und umarmte ihn erstmal und er bekam natürlich auch eine passende Rede dazu „Du kannst doch nicht einfach abhauen. Wir machen uns doch Sorgen. Was hast du da überhaupt?“ „Das haben.“, sagte Marlon nur. Marc nahm ihm die Sticker aus der Hand „Och Marlon hättest du dir nicht was anderes aussuchen können. Achso na ja Krankenwagen sind ja auch dabei dann geht’s.“ „Wieso was ist denn das?“, fragte Gretchen. Marc drehte die Packung um und sagte „Das sind Wandsticker und zwar Polizeiwagen, Feuerwehrautos und Krankenwagen und ich vermute die sollen wir in seinem Zimmer an die Wand kleben, wie er gerade sagte. Also mehr oder weniger.“ „Ja okay, wenn er die gerne möchte, nehmen wir die mit.“ „Gut das du das entschieden hast.“, sagte Marc dann mit typischen grinsen. „Marlon was möchtest du denn für eine Farbe in deinem neuen Zimmer haben? Kuck mal das sind alles Farben, die du dir aussuchen kannst.“, dabei zeigte Gretchen auf die ganzen Farben. Glücklicherweise hing in Marlons Reichweite, seine Wunschfarbe. Also nahm er den Farbstreifen aus dem Regal und zeigte auf ein schönes helles blau. „Die!“, sagte er kurz. „Das ist aber eine schöne Farbe.“, sagte Gretchen. „Und die lässt sich auch gut mit den Autos kombinieren.“, mischte Marc sich ein. „Gut dann haben wir das ja auch geklärt. Jetzt bleiben noch die Flure, die Küche und das Wohnzimmer.“, meinte Gretchen schließlich. „Ja an was hattest du denn noch so gedacht?“, fragte Marc und befürchtete schon schlimmstes. „Also für die Küche hätte ich gerne so eine Cremefarbe oder Vanille. In Kombi mit dem hellen Holz sieht das bestimmt klasse aus.“ „Okay von mir aus. Küche ist sowieso dein Revier.“, sagte er und grinste sie schelmisch an. Okay jetzt hasse ich ihn wieder. Er ist so unheimlich charmant. Ich glaub ich leg mir nen Bulldozer zu, der hat wenigstens noch Feingefühl. „Sehr witzig Marc. Glaub ja nicht, dass ich zum Hausmütterchen mutiere. Da hast du dir eindeutig die falsche ausgesucht. Und....“ Nein Stopp Gretchen keine Komplimente. Für solche Frechheiten, bekommt man keine Komplimente. Werde den Teufel tun und ihm jetzt sagen, dass er auch ganz gut kochen kann. Nein Gretchen, nicht mit mir!!


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little_tina Offline

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12.11.2009 23:03
#147 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So nun kommt doch wieder ein Teil, obwohl ihr ja nicht so großzügig mit den Kommis wart !!!!! Freu mich über Kommis und dann gehts morgen auch weiter !!! Danke aber an die fleißigen Kommischreiber !!!!!!

„Ja und?“ Marc kuckte sie erwartungsvoll an. „Ja...äh.. also Vanille ist genau richtig für die Küche.“ „Okay und den Rest streichen wir weiß.“, sagte Marc dann, doch da hatte er den Faktor „Gretchen“ nicht mit eingerechnet. „Sicher nicht. Marc kein Krankenhaus bei uns zu Hause!“ „Aber weiß ist schlicht und passt überall hin und die Farbe ist auch am billigsten.“ „Ja das war klar. Hauptsache billig, aber du musst mit mir in dem Haus leben, also kein Weiß!!“ „Okay dann mach nen besseren Vorschlag der nicht rosa, lila oder sonst eine Mädchenfarbe ist.“ „Okay es bleiben noch der Flur und das Wohnzimmer. Also die Flure könnten wir in dem hellen grau streichen. Kein weiß und die Wand hat Farbe.“ „Okay, das grau sieht wirklich gut aus. Da hab ich auch schon dran gedacht. Mich nur nicht getraut es auszusprechen, nicht das ich mir hier wieder was anhören muss.“ Hä? Was hat der denn jetzt? Sonst scheut er sich doch nie davor was auszusprechen, sonst knallt er doch den Leuten doch auch alles vor die Rübe ohne drüber nachzudenken. Egal ob es sie verletzen könnte oder nicht. Naja egal jetzt kommt das größte Problem DAS WOHNZIMMER!! Da diskutieren wir jetzt bestimmt länger. Dann mal auf in den Kampf. Und es kam auch so „Also Mädchenfarben willst du nicht, aber fürs Wohnzimmer will ich die auch nicht. Weiß fällt auch aus. Schwarz sowieso und die anderen Farben in den restlichen Räumen nehmen wir auch nicht. Was bleibt da denn noch?“ „Knallorange, aber nur über meine Leiche.“ „Gott kein orange. Die 70er sind vorbei Marc!!“ „Das weiß ich selber Gretchen.“, antwortete Marc genauso wie sie es gesagt hatte. „Ja und jetzt blanke Mauer oder was?“, fragte Marc dann. „Ne, es müssen doch noch Farben über sein.“ „Ja grün.“, meinte Marc dann grinsend, denn auch knallgrün, war in den 70ern modern, aber er hatte sich getäuscht, Gretchen fand grün gar nicht schlecht. Sie zog auch prompt die passenden Farbkärtchen raus. „Nein Margarethe Haase kein GRÜN. Schon vergessen grün ist auch 70er.“ Okay Marc ist eindeutig gegen grün, wenn er schon meinen vollen Namen ausspricht. „Na kein knallgrün, eher so ein dunkleres grün.“ „Wie ein dunkleres grün?“ „Na so wie das.“ „Genau und dann sieht das auch, wenn wir im Wohnzimmer sind, als ob wir im Wald sitzen. So viel Natur muss nun auch nicht sein.“ „So dunkel nun auch wieder nicht. So zwischen knallgrün und khaki oder oliv.“ „Kein Wald im Wohnzimmer.“, sagte Marc festentschlossen ohne lange zu zögern. Okay jetzt kommt der letzte Trumpf sonst weiß ich auch nicht mehr. Dann haben wir im Wohnzimmer eben doch blanke Mauer. „Okay, einen Vorschlag hab ich noch, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.“ „Okay dann lass mal hören.“, meinte Marc erwartungsvoll und stellte sich innerlich schon mal auf Rebellion ein. „Also wir könnten ja halbe halbe machen.“ „Wie halbe halbe?!“ „Na wir streichen zwei Wände grün..“ „Gretchen kein grün!“ „Lass mich doch erstmal ausreden bevor du anfängst zu meckern. Also zwei Wände grün und zwei weiß. Wie viel grün können wir ja immer noch entscheiden, wenn wir streichen.“ „Schon vergessen du darfst nicht streichen!“, meinte er und schlang seinen Arm um sie. „Ja ich weiß. Dabei macht das streichen doch so viel Spaß.“ „Tja nur dir leider nicht.“, meinte Marc und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Man, das ist doch blöd.“ „Ja ich weiß. Na also schön dann nehmen wir das grün mit und entscheiden dann.“ Gewonnen! Gewonnen! Marc ist drauf reingefallen. Oh ich bin so gut! Weil ich nicht streichen darf bekomm ich wenigstens die Farbe, die ich gerne hätte.


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little_tina Offline

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13.11.2009 20:56
#148 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Kommis !!! Deshalb kommt jetzt auch der neue Teil !!! Später kommt auch noch einer !!!! Also vergesst die Kommis nicht und viel Spaß beim lesen!!!!!

Danach gingen die Drei noch weiter und holten Streichutensilien und dann blieb Gretchen an einer Lampe hingen. „Kuck mal Marc. Die ist doch total schön. So eine wollte ich schon immer haben.“ „Stimmt die würden sich gut als Nachttischlampen eignen.“ Marc griff sofort ins Regal und nahm zwei Kartons raus und stellte sie auf den Wagen. Gretchen war echt erstaunt, dass Marc die Lampen wirklich gefielen und sie stand mit offenem Mund neben ihm. „Was denn? Die sehen wirklich gut aus.“ „Ich bin nur erstaunt, dass sich unsere Geschmäcker mal treffen.“ „Haasenzahn Mund zu und nun komm.“ Er legte seinen Zeigefinger unter ihr Kinn, schob ihr den Mund zu, küsste sie und nahm sie an die Hand. Dann gingen die Drei zur Kasse und zahlten, anschließend fuhren sie zu ihrem Haus und brachten die Farbe dort hin. „Wo stellen wir denn die Farben erstmal hin?“ „Am besten DU stellst erstmal alles in den Flur oder gleich, dass was nach oben muss nach oben.“ „Wieso muss ich alles schleppen?“, fragte Marc dann. Sie streichelte mit ihrer Hand über ihren Bauch, grinste und meinte „Weil ICH schwanger bin und gar nicht so schwer heben darf.“ „Na klasse.“ „Tja ich darf nicht streichen und du musst dafür schleppen. Überall herrscht ausgleichende Gerechtigkeit.“ Marc brachte die Farbeimer für oben, nach oben und die anderen stellte er ins Wohnzimmer. Marlon tobte durchs Wohnzimmer und Gretchen stand am Fenster und kuckte raus. Marc kam ins Wohnzimmer und umarmte sie von hinten. „Na alles klar?“ „Ja alles gut.“ „Worüber denkst du dann nach?“ „Och ich finde es alles immer noch erstaunlich. Wir sind verlobt und ziehen in diese wunderschöne Haus.“ „Ja und das schon demnächst. Jetzt wo wir das große Auto haben, könnten wir ja schon mal ein bisschen Sachen packen und was herbringen.“ „Ne Marc das versaut dann alles. Lass uns erstmal streichen, dann können wir in Ruhe umziehen und müssen nicht immer hin und her räumen, aber wir können schon Kisten packen.“ „Okay dann werde ich schon mal Kartons organisieren. Du aber mal was anderes was machen wir mit unseren Eltern?“ „Oh man, die hab ich ja total vergessen. Meinst du das können wir in einem Abwasch erledigen?“ „Du keine Ahnung besser früher, als wenn sie sich auf der Hochzeit fetzen.“ „Stimmt auch wieder. Ich glaub wir sollten es auf einen Versuch ankommen lassen.“ „Okay dann laden wir die Drei ein. Wann denn?“ „So schnell wie möglich würde ich sagen. Was hältst du von morgen Abend?“, fragte Gretchen dann. „Ja von mir aus. Wir haben ja Frühschicht. Sind also früh zu Hause. Ehrlich gesagt, hab ich ein bisschen Angst vor der Begegnung.“, meinte Marc. „Frag mich mal, aber wir schaffen das schon.“ Gretchen drehte sich um und küsste ihn. Danach standen sie Arm in Arm im Wohnzimmer und kuckten Marlon zu. „Oh Gott!“, entfuhr es Gretchen plötzlich. „Was ist los? Ist alles okay?“ „Ja mir geht’s gut, aber ich wollte noch meine Mutter anrufen und du solltest das auch tun.“ „Wieso das denn?“, fragte er. „Na weil wir unsere Eltern zum essen einladen wollten, um ihnen zu erzählen, dass wir heiraten wollen und in dieses Haus ziehen?!“ „Achso ja, ähm hat das nicht Zeit.“ „Nein Marc, nicht drücken, das hat keine Zeit. Wir müssen das so schnell wie möglich klären.“ „Ja na gut, also schön. Dann lass uns nach Hause fahren, damit wir nicht erst mitten in der Nacht telefonieren.“ „Gut dann komm.“ Gretchen und Marc schnappten sich Marlon, schlossen das Haus ab und fuhren zu ihren „Noch-Zuhause“. Sie kamen in die Wohnung und dann fing auch schon fast die nächste Debatte an, denn schließlich musste einer zuerst telefonieren.


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little_tina Offline

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14.11.2009 15:11
#149 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

So und noch ein Teil !! Aus später ist leider viel später geworden, aber immerhin !!! Viel Spaß beim lesen und Kommis nicht vergessen !!!!

Marc hoffte drum rum zu kommen und machte sich mit Marlon sofort auf in sein Zimmer und die Beiden spielten bei Marlon. Zurück blieb Gretchen im Flur mit ihren Schuhen und ihren Jacken, die sich im Flur verteilten. Das glaub ich ja jetzt wohl nicht. Wo sind wir denn hier? Bei Hempel´s ach ne eher bei Meier´s unterm Sofa. Wie der Vater so der Sohn. Und ich soll das jetzt wieder wegräumen oder wie? Kein Stück. Ich mein wozu haben wir die Garderobe und das Schuhregal? Vermutlich zur Zierde aber nicht mit mir. „Marc Meier und Marlon Haase würdet ihr mal eure Hintern sofort wieder hierher bewegen!“ „Wieso das denn?“, rief Marc aus dem Kinderzimmer. „Wir sind hier aber beschäftigt.“ „Überleg dir jetzt gut, ob du dich mit mir anlegen willst.“ Nach Stress, ist mir jetzt überhaupt nicht zu Mute und so schlimm kann es ja nicht sein, was sie will, dachte sich Marc. Die Beiden gingen zurück in den Flur. Gretchen stand mit den Händen in die Hüften gestemmt und wippte mit einem Fuß auf und ab. „Was ist denn jetzt?“ „Ja kuck mal auf den Fußboden vor dir.“ „Ja und?“ „Wie ja und? Das rechts neben dir nennt man Garderobe und das da drunter Schuhregal.“ „Ach ne sag bloß?! Was soll das jetzt für ein bescheuertes Ratespiel werden?“ „Kein Ratespiel ich will lediglich, dass du deine bzw. eure Sachen wegräumt und hier nicht im Flur verstreut. Ich bin nicht eure Putzfrau.“ Marc konnte sich das lachen kaum verkneifen und meinte „Nicht?!“ „Boah du Arsch.“, sie musste grinsen, aber schnappte sich seine Jacke und die Schuhe und schmiss sie ihm entgegen. Marc verschränkte die Arme vor dem Körper und probierte die Attacke abzuwehren, dabei kam er ihr immer näher bis er sie schließlich umarmen konnte. „Weißt du eigentlich wie blöd du bist?“ „Ja nicht weniger blöd als du. Ich steh dir also in nichts nach.“, sagte er und beide mussten lachen.


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little_tina Offline

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15.11.2009 17:11
#150 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Hier kommt noch ein Teil und villeicht kommt es sogar noch zu dem Essen, wenn ihr fleißig Kommis schreibt !!!! Ich verrate schonmal das wird Spaß pur !!!!! Viel Spaß beim lesen und die Kommis nicht vergessen !!!!

„So und jetzt pack die Sachen weg und dann schnapp dir das Telefon und ruf deine Mutter an.“ „Ne wir machen nen Kompromiss. Ich räum das Zeug weg und du rufst zuerst bei deinen Eltern an.“ Gretchen stöhnte und meinte dann „Also schön. Ich geh telefonieren und du räumst hier den Kram weg.“ „Okay.“, sagte Marc dann. Im weggehen ließ Gretchen ihre Schuhe, die Tasche und ihre Jacke ebenfalls im Flur liegen. „Äh, so war das aber nicht geplant.“ „Ja ich wollte auch nicht zuerst telefonieren.“ „Schon gut schon gut.“ Marc räumte widerwillig das Zeug weg und ging zurück zu Marlon, während Gretchen sich das Telefon schnappte und ihre Eltern anrief.
„Haase?“
„Hallo Papa. Ich bins.“
„Hallo Kälbchen. Schön das du anrufst. Wie geht’s euch?“
„Uns geht’s gut.“
„Das ist schön. Weshalb rufst du an? Was kann ich für dich tun?“
Im Hintergrund quatschte Bärbel Franz die ganze Zeit ins Wort „Franz was ist los?“ „Geht es Gretchen nicht gut?“ „Ist was mit Marlon?“ Franz sagte dann „Wenn du mich fertig zuhören lassen würdest, dann wüsste ich was los ist.“
„Ihr bzw. könnt gar nichts für uns tun. Wir wollten euch gerne für morgen Abend einladen zum essen. Es gibt Neuigkeiten.“
„Schwanger bist du ja schon, also kann es das schon mal nicht sein.“
Gretchen musste lachen. „Ja Papa das stimmt. Lasst euch einfach überraschen.“
„Okay, wir kommen gerne.“
„Kommt doch so um 7.“
„Ist gut. Wir werden da sein. Bis morgen.“
„Das freut mich. Ja gib mir Mama nochmal, sonst kann sie heute Nacht garantiert nicht schlafen, wenn sie nicht selbst erfährt was los ist.“
„Okay mach ich. Wir sehen uns dann morgen. Bis dann.“
„Tschüss Papa.“
Bärbel riss Franz am anderen Ende förmlich den Hörer aus der Hand.
„Margarethe?“
„Ja Mama. Mir geht’s gut. Und auch Marlon und Marc sowieso und es ist auch sonst nichts passiert.“
„Was bist du denn so voreilig.“
„Na bevor wir das gleich detailliert durchkauen, sag ich’s lieber gleich.“
„Aha. Aber weshalb rufst du denn an?“
„Ich hab euch zum essen für morgen Abend eingeladen.“
„Oh da freu ich mich aber. Soll ich irgendwas machen? Kann ich helfen?“
„Nein Mama. Ist schon okay. Wir schaffen das schon. Es reicht wenn du kommst.“
„Okay wir werden da sein.“
„Ich weiß.“
„Woher das denn?“
„Na weil Papa gerade schon zugesagt hat.“
„Achso ja natürlich.“
„Wir sehen uns ja dann morgen.“
„Ja. Ich freu mich. Habt ihr eigentlich Marlon abgeholt?“
„Natürlich, wo denkst du hin.“
„Na dann ist ja gut. Tschüss.“
„Tschüss Mama.“


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