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Dieses Thema hat 299 Antworten
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little_tina Offline

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Beiträge: 1.725

01.10.2009 23:45
#101 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Mehdi: „Oh Gott, ich dachte schon da wäre sonst was passiert.“
Gr: „Ja nur leider haben wir jetzt keinen Sekt mehr.“, sagte sie mit einem leichten lächeln und stand da wie ein begossener Pudel, weil sie ziemlich nass war.
Anton: „Ach das macht doch nichts, wir nehmen auch Saft.“
Gr: „Gut ich geh mich dann mal umziehen.“
Tim: „Äh das geht jetzt nicht.“
Anton: „Genau ist gerade schlecht.“
Mehdi: „Ganz schlecht.“
In der Küchentür standen drei Männer und grinsten sie an. Sind die jetzt völlig Banane. Ich bleib doch nicht den Rest des Abends in den nassen Klamotten. Außerdem wieso kann ich nicht ins Schlafzimmer? Und wo ist überhaupt Marc und vor allem Nina? Moment Marc, Nina, Schlafzimmer??? Der wird doch wohl nicht, aber dann würde Tim hier sicher nicht so locker rumstehen. Langsam reicht es wirklich mit diesen ganzen komischen Sachen. Hier läuft doch irgendwas.
Derweil im Schlafzimmer:
Ma: „Hier ich hab sie sicher versteckt.“
Marc holte das Kästchen mit den Ringen raus. (https://ssl.kundenserver.de/s152537740.e...450_450x420.jpg)
Nina: „Oh Marc.“, und das kam Nina ziemlich laut und eindeutig zweideutig über die Lippen.
Ma: „Bist du wahnsinnig. Nicht so laut, die denken doch sonst was.“
Nina: „Die sind wunderschön. Was steht denn in der Gravur?“
Ma: „Das steht Du bist mein Leben! Marc bzw. Gretchen in meinem Ring. Und das Datum von übermorgen, also Tag der Verlobung.“
Nina: „Aber wieso Du bist mein Leben?“
Ma: „Sie hat mal gesagt das sie hofft, dass irgendwann mal eine Frau mein Leben ist und nicht mehr mein Job und das ist jetzt der Fall, also deshalb, der Spruch.“
Nina: „Klasse, echt außergewöhnlich, aber toll das du dich daran erinnerst.“

So und hier kommt auch schon der Nächste !!!!! Mehr Kommis bitte, dann macht es noch mehr Spaß mit dem Schreiben !!!!


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little_tina Offline

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Beiträge: 1.725

02.10.2009 20:45
#102 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Zum gleichen Zeitpunkt draußen.
Gr: „Was war das? Habt ihr das gehört?“
Anton: „Was ne ich hab nichts gehört.“
Tim: „Ne ich auch nicht.“
Gr: „Tim bitte wie kannst du hier so ruhig stehen. Deine Frau ist mit meinem „Freund“ in unserem Schlafzimmer und die Geräusche sind ja wohl sehr eindeutig. Er ist so ein Arsch. Los lasst mich jetzt sofort durch!!!“
Sie drängte sich durch die Drei und die liefen vor ihr her.
Mehdi: „Gretchen nun beruhig dich doch. Denk an das Baby.“
Gretchen war sehr wütend, weil sie nicht glauben konnte, was gerade passierte.
Gr: „Oh Mehdi glaub mir ich bin die Ruhe selbst.“
Mehdi: „Das seh ich du kochst doch vor Wut.“
Gr: „Noch nicht aber gleich und dann hat nur einer hier ein Problem.“

Jetzt wird nur angefüttert, aufgrund mangelder Kommis Ich freu mich natürlich über die die kommen, aber noch mehr, wären noch schöner !!!!


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little_tina Offline

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02.10.2009 21:33
#103 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie standen vorm Schlafzimmer, Anton klopfte gegen die Tür und Marc lies schnell die Ringe verschwinden. Nina und er setzten sich aufs Bett und taten völlig unschuldig, aber Marc hörte Gretchen und wusste, dass das hier gleich definitiv nicht gut ausgehen wird. Gretchen drängte sich an ihnen vorbei, öffnete die Tür und blickte in zwei Unschuldige Gesichter. Jetzt war sie richtig sauer.
Gr: „Marc ich wusste ja, dass du schnell bist, aber das ist eindeutig neuer Rekord. Wie kannst du nur? In unserem Schlafzimmer und mit meiner besten Freundin, die auch schwanger ist!“
Ma: „Bitte?! Du glaubst doch nicht wirklich....?“
Gr: „Natürlich, was solltest du sonst mit einer Frau im Schlafzimmer machen. Du bist echt so ein Arsch.“
Gretchen kam richtig in Fahrt. Die Drei Männer standen fassungslos in der Tür, Marc saß schockiert über ihre Aussagen auf dem Bett und Nina stand die Kinnlade fast im Keller des Hauses.
Nina: „Gretchen bitte das ist doch absoluter Blödsinn.“
Gr: „Ach Blödsinn ja? Ohhhh Marc hört sich aber nicht nach Blödsinn an.“
Ma: „Jetzt beruhig dich doch, das ist alles völlig anders, als du denkst.“
Nina: „Genau, komplett anders.“
Jetzt wurde Gretchen langsam fies.
Gr: „Halt du dich daraus. Sowas will meine beste Freundin sein, dass ich nicht lache.“
Anton: „Hey Gretchen, jetzt beruhig dich doch mal, das ist wirklich alles ganz anders.“
Gr: „Ach ja? Ihr habt es doch auch gehört. Tim wie kannst du überhaupt so ruhig bleiben? Echt ihr seit alle super Freund, ganz toll.“
Tim: „Weil ich weiß, dass das hier völlig harmlos ist. Nina würde mich nie betrügen.“
Gr: „In Kombi mit diesem Oberarsch und Vollpfosten, wäre ich mir da nicht so sicher.“
Gretchen stiegen die Tränen in die Augen, weil sie nicht fassen konnte, dass ihr niemand glaubt, was sie glaubte.
Ma: „Jetzt mach aber mal nen Punkt und komm wieder von deinem Tripp. Mensch Haasen..... Gretchen, das ist doch alles quatsch.“
Gr: „Bitte wie war das Haasenzahn? Okay das reicht! Raus!“
Ma: „Wer jetzt?“

Danke für eure Kommis , freu mich auf mehr !!!!


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little_tina Offline

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03.10.2009 17:09
#104 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gr: „Alle und du voran!“
Gretchen breitete die Arme aus und schmiss Kompromisslos alle raus, auch Marc. Zu tief war der Schock, über das was hier ablief und die Reaktion ihrer Freunde. Marc konnte sich gerade noch Schuhe anziehen und unauffällig nach dem Schlüssel greifen, schließlich wollte er nicht im Treppenhaus schlafen.
Gretchen ging ins Wohnzimmer wickelte sich in ihre Decke ein und weinte einfach drauf los. Warum tut er mir das an? Mit meiner besten Freundin, die genauso schwanger ist wie ich. Tim versteh ich am allerwenigsten. Der war völlig ruhig als ob überhaupt nichts war, aber ich, wir haben es doch eindeutig gehört. Die Geräusche waren eindeutig. Ich dachte wirklich Marc hätte sich geändert, aber er wird immer ein Fremdgänger bleiben. Ich dachte er wäre glücklich mit mir und vor allem Marlon. Warum nur? Warum? Ich hab das nicht verdient!! Was soll ich Marlon nur sagen?
Derweil im Treppenhaus.
Ma: „Scheiße! Scheiße! Scheiße!“
Nina: „Marc das tut mir echt total leid. Das wollte ich nicht.“
Ma: „Schon gut. Du kannst ja nichts dafür, dass ich so eine paranoide Freundin habe, die ernsthaft glaubt, dass ich ihre schwangere beste Freundin flach lege.“
Marc setzte sich auf eine Stufe, legte seine Hände zwischen sein Gesicht und fuhr sich durch die Haare.
Mehdi: „Wenn wir was tun können, dann sag Bescheid okay?“
Ma: „Ja mach ich. Trotzdem danke für den na ja Abend.“
Anton: „Schon okay. Das war ja nicht vorherzusehen. Spätestens Sonntag tut ihr das alles total leid. Du schaffst das schon Marc.“
Anton und Mehdi klopften ihm auf die Schulter und gingen dann. Ausrichten konnten sie ja leider nichts. Nina setzte sich zu ihm.
Nina: „Na toll und wie soll ich sie jetzt Sonntag, dahin bekommen die spricht doch nie wieder mit mir.“
Ma: „Immerhin willst du sie nicht heiraten. Meine Karten sind viel schlechter als deine, ich hab die passende Vorgeschichte dazu. Probier es Sonntag trotzdem einfach. Ich lass sie jetzt noch ne halbe Stunde allein und dann geh ich wieder rein. A kann ich sie so nicht alleine lassen und B kann ich schlecht im Treppenhaus schlafen.“
Nina: „Okay. Ich schaff das schon irgendwie. Das wird schon wieder Marc. Lass den Kopf nicht hängen.“
Ma: „Ich doch nicht.“, sagte er und es kam nur ein gequältes lächeln.
Nina umarmte ihn nochmal mal und Tim klopfte ihm auf die Schulter, dann gingen auch die Beiden. Nun saß Marc im Treppenhaus und wusste nicht was er tun sollte. Sollte er schon rein gehen? Aber was würde dann passieren und wahrscheinlich würde sie ihn direkt wieder rausschmeißen, also blieb er tatsächlich noch im Treppenhaus sitzen und ging dann doch vorsichtig rein.

Freu mich über Kommis !!!! Heute kommt noch mehr, bin gerade kreativ !!!


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little_tina Offline

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03.10.2009 18:06
#105 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Die Wohnung war dunkel. Gretchen hatte sich ins Schlafzimmer verzogen. Aus dem Türspalt kam ein Lichtstrahl der Nachttischlampe. Der Esstisch, das Wohnzimmer und auch die Küche sahen noch so aus, als wären sie ihre Gäste gerade vor 2 Minuten gegangen. Marc hörte Gretchen schluchzen, das brach ihm förmlich das Herz. Warum musste sie immer nur alles falsch verstehen? Dabei war es so ein schöner Grund, weshalb Marc mit ihrer Freundin in ihrem Schlafzimmer war. Er ging vorsichtig ins Badezimmer, dass sie ihn nicht hörte und zog sich um. Dann wagte er den Schritt ins Schlafzimmer. Gretchen lag noch immer weinend im Bett und hatte sich vom ihm weggedreht und als er auf seine Seite ging, drehte sie sich wieder um. Er legte sich ins Bett, deckte sich zu und wollte es dabei belassen und nichts machen, aber konnte es nicht ertragen, wenn sie weinte und schon gar nicht wegen ihm. Also drehte er sich zu ihr und kuschelte sich eng an sie. Zuerst wollte sie ihn wieder wegstoßen, weil sie so unheimlich wütend war, aber zugleich wollte sie ihn auch ganz nah bei sich haben, weil es ihr dann besser ging. Warum sie das machte, wusste sie selber nicht, aber ihre Hormone, fuhren im Moment Achterbahn mit ihr. Sie nahm seinen Arm und legte seine Hand unter ihren Kopf. Er gab ihr dann einen Kuss auf die Wange und legte seine Wange auf ihre. Sie sagte dann schließlich völlig verheult „Ich hasse dich.“ Der Abend war für Gretchen schon komisch genug, also goss er nicht noch mehr Öl ins Feuer und sagte einfach „Ich weiß. Aber das klärt sich alles auf und jetzt beruhig dich.“ „Halt die Klappe Marc. Dafür gibt’s mit Sicherheit keine Erklärung.“ Marc musste schmunzeln, weil er wusste, dass diese Erklärung mit Sicherheit gut war. Er sagte dann nichts mehr, griff über Gretchen und machte ihre Nachttischlampe aus, schließlich wollte er morgen noch mit ihr los um die 2. Überraschung zu kaufen und dafür sollten sie fit sein. Er schlief relativ schnell ein, was man von Gretchen nicht behaupten konnte. Sie machte sich immer noch ihre Gedanken über den Verlauf des Abends, schließlich siegte aber auch bei ihr die Müdigkeit.
Am nächsten Morgen wurde Marc wach und das Bett war leer. Es kamen keine Geräusche aus dem Badezimmer oder der Küche, also stand er auf und kuckte wo Gretchen war, obwohl er lieber neben ihr aufgewacht wäre, aber für Zärtlichkeiten würden seine Karten wohl bis zum Antrag schlecht stehen. Er kuckte zuerst im Badezimmer, aber da war sie nicht schließlich wollte er ins Wohnzimmer und sah sie aus einem Augenwinkel in der Küche. Er ging zu ihr.

Und da ist auch schon der nächste !!!! Danke für die Lieben Kommis, freu mich auch weiterhin über sie !!!!!


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little_tina Offline

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03.10.2009 23:48
#106 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Na schon so früh wach?“ „Hmm, ich konnte nicht mehr schlafen.“ Nun wagte er den riskanten Schritt, sie nach ihrer Laune zu fragen. „Geht’s dir besser? Bist du noch sauer?“ Gretchen konnte es kaum fassen, dass er sie sowas fragte „Ne, weißt du. Ich bin total gut drauf, weil mein Lebensabschnittsgefährte mit meiner Freundin rummacht und mich alle für völlig bescheuert halten.“ „Okay du bist noch sauer.“ „Türlich bin ich sauer du Trottel.“, meinte sie genervt. „Gut ich geh duschen und danach haben wir noch was vor, also mach dich bis dahin fertig.“, sagte er mit einem grinsen. „Du glaubst doch nicht ernst, dass ich mit dir noch irgendwo hinfahre.“ Im weggehen sagte er nur noch „Zwing mich nicht dich mitzunehmen, du weißt wie das endet!“ Was bildet sich dieser Idiot ein, wer er ist? Hallo? Der macht gestern mit meiner Freundin rum und jetzt will er mit mir irgendwo hinfahre. Tickt der noch richtig? Anscheinend nicht, aber natürlich nicht, er ist Marc Meier! Boah, das ist einer dieser Punkte wo ich mich frage, warum ich mich auf den eingelassen hab und mir dann auch noch zwei Kinder hab machen lassen. Ohne die Beiden würde ich jetzt gehen und ihn verlassen, aber ich dumme Kuh musste mich ja ewig an ihn binden mit den Beiden. Gretchen Haase manchmal bist du echt total bescheuert. Aber auf der anderen Seite sind das wertvollste was ich habe, trotz des Vaters. Außerdem kann man nichts für seine Eltern, also besonders seinen Vater. Ich geh mich jetzt mal anziehen. Ich hab kein Bock auf Diskussionen. Ich ertrag das jetzt einfach. Da Marc einer von der schnellen Sorte ist, kam er ihr schon entgegen. „Du bist ja immer noch nicht fertig. Wünsch dir nicht, dass ich böse werde.“ „Ja ja schon gut. Ich bin ja schon dabei.“ Idiot, pass du mal auf, dass ich nicht böse werde. Wie war das noch der Oberarsch ruft, der Hase hoppelt. Gretchen ging ins Schlafzimmer und zog sich an, während Marc sich einen Kaffee machte. Dann kam sie aus dem Schlafzimmer und ihre erste Frage war „Können wir jetzt und wo fahren wir überhaupt hin?“ „Das wirst du schon sehen.“ „Ne, du sagst mir jetzt wo du hin willst.“ „Also schön, in die Stadt, aber mehr verrate ich nicht und jetzt komm.“

Danke für eure lieben Kommis, hab mich sehr gefreut !!!! Freu mich natürlich auch weiter!!!!


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little_tina Offline

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04.10.2009 02:13
#107 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Er nahm sie am Arm und ehe sie sich versah waren sie in der Stadt. „Und was wollen wir hier?“, fragte sie genervt. „Jetzt komm mal bitte wieder runter ja.“ „Mit Sicherheit nicht.“ „Gut dann nicht.“, gab er patzig zurück. „Die nächste Überraschung gibt’s trotzdem, auch wenn du mich gerade hasst.“ Er stieg aus, zog sie aus dem Auto und dann gingen sie die Straße entlang, bis sie vor einem Kleidergeschäft. „Was wollen wir bitte hier?“ Langsam war Marc von Gretchens Laune doch genervt „Mir einen Anzug kaufen?! Na dir ein Kleid kaufen, immerhin bekommt man normalerweise nur eine Doktorurkunde. Und schließlich sollst du heute Abend allen die Show stellen.“ Oh Gott. Da hab ich überhaupt nicht mehr dran gedacht, heute Abend werden die Doktorurkunden verliehen. Oh man dann muss ich mich nachher ja zusammenreißen, sonst stellt Mama wieder blöde Fragen und da hab ich noch weniger Bock drauf, als jetzt mit Marc shoppen zu gehen, aber ich kann ihn ja leiden lassen. Strafe muss ja sein. Also auf geht’s Kleider shoppen. „Noch da? Erde an Gretchen?“ „Was, ja ich bin da. Ich hab nur nicht mehr daran gedacht, dass heute die Verleihung ist.“ Marc schmunzelte und meinte „Wundert mich nicht.“ Sie gingen in das Geschäft und Gretchen schnappte sich direkt eine Verkäuferin. Marc ging zu Gretchen und meinte „Glaubst du nicht wir schaffen das auch alleine?“

Ist nur ein kleiner Teil, aber morgen kommt noch mehr !!!! Aber trotzdem, schreibt weiter fleißig Kommis!!!!


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little_tina Offline

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04.10.2009 17:09
#108 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Marc ich möchte eine qualifizierte Meinung und deine zählt im Moment nicht dazu.“ Gretchen lief durch die Reihen auf der Suche nach einem schönen und auch teuren Kleid, zur Strafe für Marc. Jedoch sagte ihr das was sie fand nicht so richtig zu. Marc der ebenfalls so durch die Reihen fand ziemlich schnell ein Kleid, von dem er wusste, dass es auch Gretchen gefallen würde, heller Farbton, kaschiert ihren Bauch, Bodenlang und der Preis gefiel Marc auch noch gut. Gretchen die mittlerweile in einer Umkleide stand und ein Kleid anprobierte, die sie sich ausgesucht hatte, war nicht so glücklich. Das eine war zu kurz, das nächste zu lang, das dritte zu eng und das letzte hatte die falsche Farbe. Die Verkäuferin hatte sich mittlerweile anderen Dingen gewidmet, also war Gretchen doch auf Marcs „unqualifizierte Meinung“ angewiesen. Er ging zu ihr und hielt ihr das Kleid in die Umkleide. „Hier probier das doch mal.“ Gretchen zögerte und somit wusste Marc sofort, dass es ihr zusagte. „Ja sieht ja ganz okay aus.“ Sie probierte das Kleid an und es sah auch wirklich gut aus, es gab nur noch das Problem mit dem Reißverschluss. Sie streckte den Kopf aus der Umkleide und kuckte nach der Verkäuferin, den Marc sollte ihr den definitiv nicht zumachen. „Wasn los?“ „Äh, nichts alles gut.“ „Ja, dann komm doch mal raus und zeig dich.“ „Ne, geht noch nicht. Wo ist denn die Verkäuferin?“ „Äh, keine Ahnung, irgendwo im Laden.“ „Na toll.“ „Was ist denn dein Problem?“ „Der Reißverschluss.”, sagte sie relativ leise und mit gesenktem Kopf. Ohne zu zögern stand Marc bei ihr in der Umkleide und schloss ihr Kleid, wobei er mit seinem Finger ihren Rücken hochfuhr. Deshalb wollte ich nicht, dass er den Reißverschluss zu macht. Ich krieg so eine wahnsinnige Gänsehaut, wenn er mich berührt und meistens werde ich dann auch immer noch schwach und das will ich nicht. Nicht heute. Nicht hier. Und nicht solange er mir nicht alles erklärt hat. Marc genoss diese Berührung sehr. „Ja äh danke.“ „Kein Problem.“ Die Beiden gingen aus der Umkleide. Gretchen betrachtete sich im Spiegel und Marc betrachtete Gretchen und das Kleid saß einfach perfekt genau wie sie es sich vorstellte. Man wieso kennt der mich so gut und weiß was mir steht und schlimmer noch, was mir gefällt, obwohl wenn ich nicht sauer wäre würde ich mich drüber freuen. Er macht sich Gedanken und interessiert sich für mich. Marc ist schon echt süß und ein ziemlicher Glücksgriff. „Du siehst wahnsinnig schön aus.“ „Ja, obwohl ich es nicht zugeben will, das Kleid ist echt toll.“ (http://www.herrndorff.com/hn/abendkleid_lager/2097_V.jpg) Marc stand auf und stellte sich hinter sie „Ich sag doch du wirst allen die Show stehlen heute Abend.“

Und die Kommis nicht vergesssen !!!!


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little_tina Offline

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04.10.2009 22:24
#109 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Mein Plan geht irgendwie nicht auf. Obwohl ich so kacke bin zu Marc, ist er die ganze Zeit voll nett und lässt sich überhaupt nicht ärgern. Wir haben nur ne Stunde nach einem Kleid gekuckt, dabei wollte ich ihn doch quälen, aber Moment ich hab ja gar keine Schuhe und auch keine passende Handtasche. Na dann wollen wir mal weiter. „Danke, das Kleid ist wirklich toll.“ „Ja, dann ist das gekauft.“ „Ja, würdest du mir den Reißverschluss auch wieder aufmachen bitte.“ Die Beiden gingen in die Umkleide und Marc machte ihr das Kleid auf. Dann drehte sie sich um „So den Rest schaff ich auch alleine.“ Doch anstatt das Marc was sagte küsste er sie einfach. Beide genossen das sehr, dann lösten sie sich voneinander und Marc meinte „Gretchen, da war nichts wirklich, gar nichts. Glaub mir doch bitte endlich. Sie ist schwanger, verheiratet und ich au...“ Fast wäre Marc alles rausgerutscht. „Was du auch?“ „Ne außerdem wollte ich sagen, hab ich eine wundervolle Freundin und einen Sohn. Glaub mir ich hab mich verändert, ich bin nicht mehr so. Ich weiß was ich an dir habe.“ Eigentlich hat er ja recht. Er hat sich wirklich verändert. Aber dieses Geräusch war so eindeutig. Hab ich vielleicht wirklich überreagiert? „Hmm.“ „Ist das alles was du dazu sagst?“ „Ja Marc, ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Das war alles so viel gestern. Sicher hast du dich verändert, aber ich weiß auch was ich gehört habe. So und jetzt will ich mich weiter umziehen. Wir können später weiter reden.“ Marc ging aus der Umkleide und Gretchen zog sich wieder an. Dann kam sie raus und die Beiden gingen bezahlen. Marc machte sich in der Zwischenzeit seine Gedanken, wie konnte sie nur so engstirnig sein, aber deshalb war sie Gretchen, weil sie manchmal nicht nachvollziehbare Dinge tat. Schließlich kauften sie noch ein paar Schuhe und eine Handtasche, bei der ließ Gretchen Marc auch richtig bluten, so wie sie es sich vorgenommen hatte. Die kleine Handtasche war verdammt teuer und Marc schmerzte das auch, aber er sagte nichts und kaufte ihr kommentarlos die Tasche. Sie setzten sich ins Auto und fuhren nach Hause, während der Fahrt dachte Gretchen nochmal über alles nach.

Hier der nächste Teil !!! Freu mich auf Kommis!!!!


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little_tina Offline

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05.10.2009 20:14
#110 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Der ist echt unglaublich in jeder anderen Situation, hätte er mir die Hölle heiß gemacht und mich für völlig bescheuert erklärt, aber er hat sie einfach bezahlt ohne mit der Wimper zu zucken. Hat er vielleicht doch die Wahrheit gesagt und das war nichts. Ich meine, es stimmt ja Nina ist verheiratet, schwanger und glücklich mit Tim, warum sollte sie ihn also betrügen? Ich denke ich muss Marc einfach glauben. Ich meine Tim, ist ja auch völlig ruhig geblieben. Er hätte ja genauso sauer sein müssen wie ich. Zu Hause angekommen gingen sie rein und Gretchen lies sich aufs Sofa fallen, weil langsam wurde alles was mit länger gehen und stehen zu tun hatte, verdammt anstrengend. Marc stellte die Tüten auf den Esstisch und meinte „Du ich hab Hunger. Willst du auch was?“ „Oh ja, ich hab auch tierisch Hunger. Wollen wir was bestellen?“ Nachdem Marcs Kreditkarte heute ziemlich strapaziert wurde, dachte er eigentlich an selber kochen. Lies sich aber überzeugen. „Okay, was denn?“ „Chinesisch. Ente süß- sauer und gebratene Nudeln.“ „Okay, Ente klingt gut.“ „Das ist für mich.“ „Wie das willst du alles essen?!“ „Ja, zwei Portionen für zwei Leute.“, dabei streichelte sie über ihren Bauch. „Ja na gut, also zweimal Ente und einmal Nudeln.“ „Und überbackene Banane bitte noch!“ „Bitte?!“ „Ja, ich brauch auch was Süßes.“ „Okay.“ Marc bestellte das Essen und setzte sich zu Gretchen. Marc nahm Gretchens Beine und legte sie auf seinen Schoß. Dann massierte er ihr die Füße. „Woher weißt du jetzt schon wieder, dass ich genau das jetzt will?“ „Tja, ich kenn dich eben zu gut. Das ist nicht die erste Schwangerschaft, die wir zusammen erleben. Bei Marlon war das nicht anders, kaum sind wir mal ein bisschen länger unterwegs gewesen, taten dir die Füße weh und du hast mich förmlich angebettelt nach Fußmassagen.“ Sie musste lächeln. „Marc?“ „Ja!“ „Wir müssen reden.“ „Ja dann schieß los.“ Sie knabberte auf ihrer Unterlippe rum und sagte dann leise „Es tut mir leid.“ „Bitte wie war das?“ „Du hast mich schon verstanden.“ Marc bohrte seine Finger tiefer in Gretchens Fuß. „Au au au, ja es tut mir leid, man.“ „Geht doch.“, sagte er zufrieden und massierte weiter. „Es klärt sich alles auf glaub mir. Ich würde dich nie betrügen und das weißt du. Ich mein würde ich sonst ein Kind mit dir haben und ein Zweites in Auftrag geben.“ „Boah Marc wie sich das anhört, in Auftrag geben. Hallo? Du redest hier von unserer Tochter.“ „Ja sorry, aber ist doch wahr.“ „Ja du hast ja recht, aber das war so eindeutig gestern.“ „Ja, ich geb ja zu, dass hörte sich sehr komisch an, aber das klärt sich alles auf. Ich kann es dir jetzt nicht sagen.“ „Das hoffe ich für dich, denn ich will keine Alleinerziehende Mutter werden, dafür lieb ich den Vater zu sehr.“ „Ich liebe dich auch und genau deshalb vertrau mir einfach. Der Marc Meier von früher ist weg.“ „Das hoffe ich für dich.“ Es klingelte, Marc öffnete die Tür und nahm das Essen entgegen. Er ging in die Küche und füllte das Essen auf die Teller. Sie aßen stillschweigend und Gretchen aß wirklich alles, was Marc für sie bestellt hatte. „Mensch ihr scheint ja echt Hunger zu haben.“ „Ja, chinesisch geht immer und ganz viel, aber ich hab heute ja auch noch nicht so viel gegessen.“ „Ne stimmt. 4 Brötchen heute morgen, in der Stadt zwei Würstchen und danach noch zwei Croissants auf dem Rückweg.“ „Ja ich hab halt Hunger.“ „Ist ja auch okay, solange du uns nicht in den Ruin isst.“ „Ich geb mir Mühe.“, sagte sie mit einem aufgesetzten grinsen. „Na dann bin ich ja beruhigt.“ Dann war es auch schon Zeit sich fertig zu machen für den Abend.

So später kommt, dann auch endlich die ersehnte Verleihung !!!! Freu mich wie immer über Kommis !!!


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little_tina Offline

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06.10.2009 02:41
#111 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Die Beiden gingen nacheinander duschen. Marc ging dann ins Schlafzimmer, machte sich da fertig und Gretchen im Badezimmer. „Marc?“, rief sie durch die Wohnung und zur Antwort bekam sie nur ein „Scheiße, scheiße, scheiße! Man was soll denn das?“ Sie ging zu ihm um zu kucken, was los war. Im Schlafzimmer stand Marc und verzweifelte an seiner Krawatte. Sie ging zu ihm rüber und band die Krawatte neu. „Du sag mal müssen wir nicht noch Marlon abholen?“ „Ne, der kommt mit deinen Eltern dahin und dann nehmen wir ihn wieder.“ „Ah okay, das hast du echt gut geplant.“ „Ich weiß.“, sagte er mit einem grinsen. „So fertig. Würdest du mir dann bitte noch das Kleid zumachen.“ „Ungern, aber okay. Gretchen wie siehst du überhaupt aus?“ „Wieso, oh Gott so schlimm?“ „Quatsch, darf ich mal.“ „Äh ja?“ Marc entfernte Gretchen die Spange aus dem Haar, weil sie sie hochgesteckt hat und Marc sie mit offenem Haar viel schöner fand. „So ist es viel schöner.“ „Findest du?“ „Ja finde ich. So dann können wir ja jetzt los. Immerhin wollen wir pünktlich sein.“ Also fuhren sie zur Klinik und Marc parkte auf seinem Parkplatz. Während sie auf dem Weg ins Krankenhaus waren, sprach Gretchen Marc nochmal auf die Geschehnisse der vergangenen 24 Stunden an. „Wir verlieren kein Wort über das was gestern und heute war klar?“ „Jo, Glasklar. Aber wieso?“ „Weil ich kein Bock auf Diskussionen mit meiner Mutter habe und einfach einen schönen Abend haben möchte. Immerhin ist heute ein Tag zum feiern.“ „Okay, heute feiern wir einzig und alleine deinen Doktortitel.“ Im Auditorium angekommen stand Franz schon da und wartete auf die Doktoren. „Kälbchen da seit ihr ja.“ „Papa, bitte nenn mich nicht so. Mensch es ist ja schon ganz schön voll hier.“ „Ja, schließlich sollen ja auch alle mitbekommen, dass meine Tochter ihren Doktortitel hat.“ „Ach Papa.“ „Wieso denn? Franz hat doch recht.“ In dem Moment kamen Bärbel und Marlon um die Ecke. „Mama, Papa!!“ Marlon riss sich von Bärbel los und lief zu Marc. Der nahm ihn hoch und gab seinem Sohn einen Kuss. „Bää, Papa nich.“ Marlon lehnte sich zu Gretchen rüber und gab ihr einen Kuss. „Ach aber Mama wird geküsst oder wie?“ „Mama is schick.“ „Danke Großer. Wars denn schön bei Oma und Opa?“ „Ja, Opa und ich ham Pall kespielt.“ „Schön, dann hattet ihr Spaß. Hallo Mama.“ Bärbel umarmte ihre Tochter und Marc. „Gretchen, du siehst toll aus. Besonders deine Haare, das passt perfekt zum Kleid.“ Marc stand mit einem breiten grinsen neben den Beiden. „Danke Mama.“ „Marc wieso grinst du denn so?“ „Gretchen hatte ihre Haare zuerst hochgesteckt, aber ich konnte sie eines besseren belehren.“ „Toll Gretchen, einfach toll.“ „Danke Mama.“ „So nun lasst uns langsam mal anfangen. Die anderen sind auch soweit und fast alle Plätze belegt.“, sagte Franz und ging schon mal auf die Bühne. „Bärbel nimmst du Marlon ich komm sofort.“, meinte Marc und gab Marlon Bärbel. Die Beiden setzten sich schon mal hin.

So nur für Hasenzahnsandra !!! Freu mich trotzdem sehr über Kommis !!! Morgen gehts weiter, muss erstmal wieder schreiben !!!!


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07.10.2009 16:20
#112 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„So gleich bist du auch auf dem Papier und ganz offiziell Frau Doktor.“ „Ja ich weiß. Oh Marc ich bin so aufgeregt.“ „Du schaffst das schon. Ich weiß das. So und jetzt müssen wir aber auch Franz will anfangen.“ „Okay, dann geh ich mal.“ Sie drehte sich um und wollte gehen. „Gretchen?“ „Ja!“ „Hast du nicht was vergessen.“ „Äh ne, was denn?“ Marc zog sie zu sich und gab ihr nochmal einen Kuss. „Das hier. So jetzt aber.“ „Okay, jetzt kann mir ja nichts mehr passieren.“, sagte Gretchen, dann gingen sie auf ihre Plätze. Marc nahm Marlon wieder und setzte ihn auf seinen Schoß. Bärbel saß neben den Beiden. Dann begann Franz mit seiner Rede. „Wenn ich um ihre Aufmerksamkeit bitten dürfte.“ Im Auditorium wurde es umgehend still. „Vielen Dank. Zunächst einmal möchte ich sie alle herzlich begrüßen. Auch in diesen Jahr haben es wieder 6 unserer Assistenzärzte geschafft zu promovieren. Besonders stolz macht mich, dass dieses Jahr auch meine Tochter darunter ist Margarethe Haase.“ Oh Gott Papa, musste das sein wie peinlich. Wo ist das Loch durch das ich kann. Einfach lächeln Gretchen einfach lächeln. Als Marlon den Namen seiner Mutter hörte, kam von ihm nur ein „Mama!“. Die Menge drehte sich um und kuckte von wo das kam. Marc hielt so schnell er konnte Marlon den Mund zu und kuckte, als ob er nichts gehört hätte. Gretchen die auf der Bühne saß und das sah, musste schmunzeln. Schließlich fuhr Franz dann fort. „Ja diese 6 Assistenzärzte haben, auch dank ihrer Oberärzte überdurchschnittlich abgeschnitten, was mich als Professor auch nochmal besonders freut. Was beweist wie gut wir in dieser Familie zusammenarbeiten und auch die Charité abhängen konnten.“ Die Menge lachte. „So jetzt wollen wir aber auch nicht länger warten und zu dem entscheidenden Teil kommen. Zunächst wäre da Jan Winter, Assistenzarzt der Gynäkologie, bei Dr. Kaan. Dana Frimm, Assistenzärztin der Radiologie, bei Dr. Fuchs. Jana Gräser, Assistenzärztin der Pädiatrie, bei Dr. Kloch. Georg Schig, Assistenzarzt der Orthopädie, bei Dr. Dors. Margarethe Haase, Assistenzärztin der Chirurgie, bei Dr. Meier. Und David Steinbach, Assistenzarzt der Ophthalmologie, bei Dr. Wilke.“ Die Menge applaudierte erstmal. „Ich werde jetzt alle der Reihe nach aufrufen und ihnen ihre Doktorurkunden überreichen. Dann möchte ich anfangen mit Dr. Dana Frimm.“ Es folgte Applaus und sie nahm ihren Doktortitel entgegen, gab dem Professor die Hand und stellte sie sich an den Rand. „Dr. Jana Gräser.“ Wieder Applaus, gab dem Professor die Hand und sie stellte sich dazu. „Dr. Margarethe Haase.” Franz kam ein großes grinsen über das Gesicht. Gretchen ging auf ihn zu nahm ihren Doktortitel. Franz konnte nicht anders und nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Super jetzt denkt doch jeder hier, dass mein Doktortitel getürkt ist. Toll Papa danke. Was macht das denn für einen Eindruck.

So nun kommt endlich die Verleihung !!!! Später gehts auch noch weiter !!!! Also Kommis nicht vergessen !!!!


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little_tina Offline

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07.10.2009 18:04
#113 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gretchen lächelte beschämt und ging zu den anderen Beiden. Dann übergab Franz die anderen Doktortitel, sowie er es bei den Beiden vor Gretchen auch getan hatte. Marlon unterdessen konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu winken, bis Marc schließlich beide Arme von ihm festhielt, denn eine Peinlichkeit hatte ihm gereicht. Gretchen auf der Bühne bekam davon nicht viel mit und Bärbel beäugte das ganze verwundert. „Marc jetzt lass ihn doch.“, meinte Bärbel schließlich. „Er wird ja wohl mal still sitzen können.“, meinte Marc. „Ach Marc er ist doch erst 3 und seine Mutter steht da auf der Bühne, was erwartest du denn.“ „Das er es schafft mal still zu sitzen, sie sind doch gleich fertig.“ Dann stellten sich alle in der Mitte der Bühne auf und es konnten Fotos gemacht werden. Marc hatte Marlon auf Wunsch von Bärbel dann losgelassen und als sich alle in die Mitte der Bühne stellten, ging wieder alles von vorne los nur diesmal in Kombi, Hände und rufen. Nur da es eh laut war, war es nicht so schlimm und Marc lies ihn winken, auch wenn er sich immer umkuckte, weil er nicht wollte, dass man sieht, dass es sein Sohn war. Als Gretchen dann zurück gewunken hatte, war Marlon auch zufrieden und hörte von alleine auf. Dann ging Franz noch einmal ans Mikrofon und sagte „Ich möchte sie jetzt noch zu einem kleinen Umtrunk in die Cafeteria einladen.“, dann stand die Menge auf und machte sich auf den Weg. Marc wartete mit Marlon und Bärbel, bis der Großteil weg war und dann gingen sie runter. Sie drückte Marc ihren Doktortitel in die Hand und nahm erstmal ihren Sohn auf den Arm. Marc stand mit ihrem Doktortitel in der Hand, verdutzt neben den Beiden. „Mama ich hab gewinkt.“ „Ich weiß hast du gut gemacht.“ „Jetzt lob ihn nicht auch noch dafür.“ „Mein Gott Marc, er ist 3 Jahre alt, da macht man sowas schon mal.“ „Du hörst dich schon genau wie deine Mutter an.“, nuschelte Marc kaum hörbar in seinen nicht vorhandenen Bart. „Wie bitte?“ „Ich hab gesagt, ich überleg nur wo wir die aufhängen.“ „Na über deine.“, sagte Gretchen mit einem breiten grinsen. „Das hättest du wohl gerne.“, grinste Marc zurück. „Ja dann lasst uns jetzt mal in die Cafeteria gehen.“, meinte Bärbel schließlich. Da Marlon zu schwer wurde ließ Gretchen ihn runter. Bärbel nahm ihn an die Hand und ging mit ihm und Franz vor, Marc und Gretchen gingen dahinter. „Na Frau Doktor, alles klar?“ „Ja alles gut, nur auf die Dauer ist Marlon im Moment echt zu schwer für mich.“ „Den kannst du ja mir überlassen. Kümmer du dich mal um unser Fräulein Tochter.“, grinste Marc sie an. „Ja ne andere Wahl hab ich ja nicht.“, sagte sie.

Und die Kommis nicht vergessen !!!


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little_tina Offline

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08.10.2009 17:31
#114 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc hielt an und hielt sie fest. „Was ist los Marc? Wir müssen in die Cafeteria.“ „Ja gleich. Hab ich dir eigentlich schon gesagt wie stolz ich auf dich bin?“ Sie lächelte ihn an und meinte „Ne, nicht das ich wüsste.“ „Okay, Gretchen ich bin stolz auf dich und ich liebe dich.“ Oh er ist so süß. Am liebsten würde ich ihn direkt hier vernaschen. Sie grinste ihn frech an und meinte „Ich weiß!“ Sie wollte weiter, aber Marc hielt sie auf. „Wie mehr hast du dazu nicht zu sagen?“ „Ich dich auch Marc Meier.“, Beide grinsten und dann küsste er sie ziemlich innig und lange. Bis sie gestört wurden. „Margarethe Haase, wir wollen anstoßen wo bleibt ihr denn?“ Man Papa, du kommt echt immer in den ungünstigsten Momenten. „Ja Papa, wir kommen ja schon.“ Marc und Gretchen lächelten sich an, dann legte Marc seinen Arm um sie, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sie gingen wie gewünscht in die Cafeteria. Dort war nicht nur die Familie, sondern auch Nina, Tim, Anton und Mehdi. „Hey, was macht ihr denn hier?“ „Na wir können uns doch nicht entgehen lassen, wenn meine beste Freundin ihren Doktortitel verliehen bekommt.“, sagte Nina dann. Also standen sie alle zusammen und stießen auf Gretchens Titel an. Dann plauderten sie ein wenig. Nina nahm Gretchen dann zur Seite. „Du das mit gestern tut mir echt leid.“ „Ja ich weiß. Ich hab aber auch überreagiert.“ „Naja jetzt ist es ja geklärt.“, Nina umarmte ihre Freundin nochmal und meinte dann „Das Kleid ist wirklich toll.“ „Ja nä, das hat Marc ausgesucht.“ „Er hat echt einen guten Geschmack. Auch die Tasche und die Schuhe dazu echt super.“ „Ja besonders meinen kennt er gut. Ja für die Tasche und die Schuhe musste er auch richtig bluten.“ „Die Tasche sieht gar nicht so teuer aus.“ „Ne ich weiß, aber sie ist trotzdem schön und teuer.“ „Aha, sag mal was machst du am Sonntag?“ „Äh keine Ahnung. Montag müssen wir wieder arbeiten, also denke ich werden wir uns nen ruhigen machen.“ „Gut dann hab ich ne Idee. Lass uns ne Radtour machen am Sonntag.“ „Ich weiß nicht.“ „Doch komm das wird lustig. Wir zwei auf dem Fahrrad und endlose Frauengespräche.“ „Hmm, na gut von mir aus, aber nicht den ganzen Tag.“ „Nö nur so 2, 3 Stunden.“ „Okay abgemacht.“ Dabei dachte sich Nina, na die wird sich wundern.

Bei ausreichend Kommis, kommt heute unter Umständen noch der Antrag , also haut in die Tasten Mädels !!!!!


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little_tina Offline

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08.10.2009 20:27
#115 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie gingen zurück zu den Anderen und Nina gab Marc ein unauffälliges „hat geklappt“- Zeichen. Marc freute sich, sagte aber nichts. Marc und Gretchen merkten, dass Marlon langsam müde wurde. Marc nahm Marlon auf den Arm und Marlon legte seinen Kopf auf Marcs Schulter. „Na Großer bist du müde?“ „Nee, gar nich.“ „Na ich glaub aber schon.“, sagte Marc. Dann unterhielten sie sich noch weiter und als Gretchen nach ein paar Minuten wieder zu Marlon kuckte, sah sie das er schlief. „Okay, also für uns wird es langsam wirklich Zeit.“ „Ja auf die Dauer wird Marlon auch mir zu schwer.“, meinte Marc. Dann verabschiedeten sich die Zwei und machten sich auf den Weg nach Hause. Zu Hause angekommen brachte Marc Marlon direkt ins Bett. Gretchen hatte sich aufs Sofa gesetzt und betrachtete ihr Doktorarbeit. „Na sieht gut aus, nä?“ „Ja, so auf schwarz auf weiß, hat das nochmal einen ganz anderen Stellenwert.“ Marc setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm. „Ja und wo hängt deine eigentlich?“ „Im Büro, wieso?“ „Na weil ich meine darüber hängen will!“, sagte sie und grinste ihn an. „Neee, sicher nicht.“ „Ich glaub aber schon.“, sagte sie und grinste. „Na gut Kompromiss, wir hängen sie nebeneinander.“ „Ja na gut, aber da wird mit der Wasserwaage nachgemessen. Nicht das du schummelst.“ „Ich und schummeln niemals.“, schmunzelte er. „Ja genau, du würdest auch nie schummeln.“ „Wenn ich es dir doch sage.“, grinste er. „Ich glaub dir kein Wort.“, grinste sie ihn an, zog ihn zu sich und küsste ihn. Dann verschwanden sie im Schlafzimmer. Der Samstag verlief ruhig, sie fuhren einkaufen und waren zusammen im Park. Dann kam der für Marc entscheidende Tag. Sie wurden morgens wach und lagen im Bett. „Guten Morgen.“, sagte Gretchen und küsste Marc. „Morgen Frau Doktor.“, grinste er sie an. „Was machen wir denn heute?“, fragte Marc scheinheilig. „Was ihr Zwei macht, weiß ich nicht, aber ich mach mit Nina eine Radtour.“ „Wie und du willst uns hier ganz alleine lassen?“ „Ja, aber auch nicht so lange. Also nachher haben wir noch genug Zeit um unsere Doktortitel in gleicher Position aufzuhängen.“ „Okay, dann geh ich mit Marlon in den Park.“ „Macht das, aber treibst nicht zu bunt.“ „Wir doch nie. Haben wir wenigstens noch Zeit zum frühstücken.“ „Klar, ohne Frühstück fall ich tot vom Fahrrad.“ „Na das will ich natürlich nicht riskieren. Wann kommt Nina denn?“ „Sie wollte so um 1 kommen.“ „Na dann haben wir ja genug Zeit zum frühstücken.“, meinte Marc und stand auf.

Ist doch schonmal ein Anfang !!!! Kommis wie immer erwünscht !!!!!!


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little_tina Offline

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08.10.2009 23:04
#116 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Dann frühstückten die Drei in Ruhe und machten sich fertig. Dann stand auch Nina schon vor der Tür. „Na bist du bereit?“ „Klar, aber warte ich hol mir noch eben eine Jacke.“ „Okay ich warte.“ Daraufhin stürzt Marc schon fast auf Nina zu und fragt sie im Flüsterton „Die Adresse hast du?“ „Ja Marc, mach dir keine Sorgen wird schon nichts schief gehen.“ „Na hoffentlich.“ „Solange du alles hast, wird auch nichts schief gehen.“ Da kam Gretchen auch schon wieder. „So bin soweit. Wir können.“ Gretchen und Nina gingen zur Tür und dort stoppte sie nochmal und meinte zu Marc „Lass unsern Sohn heil.“ „Was denkst du denn?“ „Ich sags dir lieber nochmal.“, lächelt sie ihn an, streicht ihm über die Wange und küsst ihn. „Ja danke. So jetzt seht zu, dass ihr loskommt.“ „Ja wir sind ja schon weg.“, meinte Gretchen dann. Das wäre erledigt, dachte sich Marc. Er ging zum Fenster und kuckte den Beiden noch hinterher, ob sie auch wirklich losfahren. Dann schnappte er sich seinen Anzug, die Ringe, seinen Sohn und das was er sonst noch so brauchte und machte sich zuerst auf den Weg Marlon zu Tim zu bringen. „So hier viel Spaß euch Zweien. Ihr kommt dann nachher auch dahin okay?“ „Ja klar, wir werden da sein. Wollen uns doch deine Niederlagen nicht entgehen lassen.“, sagte Tim mit einem frechen grinsen. „Sehr witzig, da wird nix schief gehen.“ „Na das hat sich Donnerstag, aber noch ganz anders angehört.“ „Egal jetzt, wichtig ist, dass heute nichts schief geht. So ich wünsch euch viel Spaß, wir sehen uns nachher.“ Marc strich seinem Sohn nochmal durchs Haar und war dann auch schon verschwunden. Er fuhr zu ihrem neuen Haus und bereitete alles vor. Währendessen fuhren Gretchen und Nina durch die Straßen von Berlin und dabei hatte Nina immer nur ein Ziel, von dem Gretchen natürlich nichts wusste. Marc war in der Zwischenzeit an ihrem zukünftigen Zuhause angekommen und machte sich daran alle vorzubereiten. Er ging ins Wohnzimmer und klebte Dinge an die Wand. Er zog sich um und dann hieß es warten. Wie sich aber rausstellte sollte das nicht mehr lange dauern. Währendessen bei Nina und Gretchen. „Komm lass uns hier mal reinfahren.“ „Wieso denn das ist doch ne Sackgasse.“ „Ja aber kucken kostet doch nichts. Nun komm schon.“ „Na also von mir aus.“ Sie bogen in die Straße und Gretchen gefiel es wirklich gut. „Oh das ist echt schön. Das wäre genau richtig für Marlon und Marc dann müssten sie nicht immer in den Park zum Fußball spielen.“ „Ja hier kannst du die Kinder auch rauslassen ohne dass du Angst haben musst, dass was passiert.“ „Ja, hier ist es echt schön.“ Nina hielt vor Gretchens neuem zu Hause an und fragte scheinheilig nach „Kuck mal wie findest du das denn?“ „Das sieht schön aus, sowas wäre echt nicht schlecht, aber ob Marc das auch will?!“ „Tja kann man nie wissen, aber für 4 ist eure Wohnung echt zu klein.“ „Tja, da muss Marc wohl sein Büro hergeben, aber wenn er das machen muss gibst Krieg.“ „Kann ich mir bei Marc gut vorstellen.“ Beide lachten.


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little_tina Offline

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10.10.2009 16:16
#117 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Nina stieg von ihrem Fahrrad ab uns stellte es vors Grundstück. „Komm wir können doch mal kucken gehen.“ „Hallo? Jemand da? Wir können doch nicht einfach auf fremde Grundstückes gehen.“ „Siehst du doch das ich das kann. Nun komm schon.“ Zunächst gingen die Beiden in den Garten. „Das wäre echt schön hier. So ein toller Garten, aber für Marc wäre das wahrscheinlich ein grausamer Gedanke.“ „Wieso das?“ „Ja diese ganzen Weicheiaufgaben zu machen Rasen mähen usw.“ „Naja vielleicht überlegt Marc sich es ja irgendwann nochmal anders.“ „Das glaub ich nicht. So komm lass uns weiter fahren.“ Auf dem Weg nach vorne sah Nina, dass die Haustür auf war. „Kuck mal Gretchen, jetzt bekommen wir sogar noch ne Besichtigung.“ „Spinnst du?! Wir können da nicht reingehen, dann bekommen wir höchstens ne Nacht im Knast!“ „Du bist so ein Angsthase!“ „Stimmt gar nicht.“ „Und ob, los komm schon was soll denn passieren.“ „Hallo, wir sind beide schwanger und meinst du nicht wir sind beide in unseren Umständen nicht für den Knast geeignet.“ Ach son Quatsch!“ Nina schnappte sich Gretchens Arm und ging mit ihr ins Haus. Sie gingen zuerst nach oben und kuckten sich dort alles an, während Gretchen ununterbrochen protestierte, was auch Marc nicht entging schließlich, war er ja im Wohnzimmer. Er amüsierte sich köstlich, musste aber leide sein, schließlich sollte sie ihn nicht hören. Gretchen gefiel das Haus wirklich. Schließlich kam der wichtigste Raum und auch Marcs Auftritt. Das Wohnzimmer war wie ein leichtes U geschnitten, wenn man ins Wohnzimmer kam, kuckte man direkt durch die große Fensterfront in den Garten. Links um die Ecke war quasi das Esszimmer und genau in diese Ecke hatte Marc sich gestellt. Innerlich sprach er sich Mut zu. Gretchen stellte sich mit Nina direkt vor das große Fenster und kuckte in den Garten. Nach einer Weile drehte sie sich um und erschrak ziemlich. „Marc was machst du hier?“ „Ich weiß auch nicht, die Tür stand offen und dann bin ich reingegangen.“, sagte er mit seinem Meier grinsen. „Und was soll das da an der Wand?“ „Das erklär ich dir gleich, kommst du mal her, bitte.“ Gretchen ging auf ihn zu. „Weißt du noch was das ist?“ „Ja das ist eine Patientenakte.“ „Ja aber von wem?“ „Äh von Frau Schmitz.“ „Mehr fällt dir dazu nicht ein?“ „Nö.“ „Also Gretchen Frau Schmitz, war unsere erste Patientin, die wir gemeinsam hatten. Und das ist die Akte von Herrn Ackermann, der dir eine gewischt hatte, wo ich gedacht hab ich seh dich nie wieder. Ich hab dich in der Umkleide wiederbelebt. Das ist das erste Bild von Marlon, das Foto haben wir gemacht, als du bei mir eingezogen bist. Ich könnte ewig so weiter machen. All das sind Bilder mit Erlebnissen, die wir gemeinsam hatten.“ Gretchen war zu tiefst gerührt, dass Marc all diese Bilder dort hingehängt hat. „All das ist unsere Vergangenheit. Und jetzt geht’s um die Zukunft, unsere Zukunft. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber du hast mein Leben komplett gemacht. Damals hab ich immer gedacht, es ist alles so gut wie es ist, aber es kam noch viel besser. Du, Marlon und nun unsere Tochter. Wir sind seit 1465 Tagen zusammen und ich möchte keinen dieser Tage missen, hätte mir davor einer gesagt, dass ich der werde der ich heute bin, hätte ich ihn für komplett bescheuert erklärt. Und um es nun endlich richtig komplett und perfekt zu machen, möchte ich dich fragen ob du meine Frau werden willst?“ Gretchen weinte nun endgültig, aber vor Glück, wegen dieser wunderbaren Worte. Marc holte die Schatulle mit den Ringen raus und öffnete sie. Gretchen blickte völlig ungläubig auf die Ringe. „Würdest du jetzt bitte was sagen?“, sagte Marc ziemlich nervös.

So hier nun endlich der Antrag !!! Nachher kommt auch noch mindestens Einer !!!!


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little_tina Offline

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12.10.2009 22:28
#118 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Klar, will ich! Ja! Ja! Ja!“ Marc küsste Gretchen direkt und umarmte sie. Dann ließ er sie wieder los und meinte „Kuck dir mal die Gravur an.“ Bevor er Gretchen den Ring ansteckte las sie die Gravur. Sie war sehr gerührt und ihre Tränen liefen ihr unentwegt die Wangen hinunter. „Du weißt gar nicht wie lange ich mir das gewünscht habe und jetzt hast du es tatsächlich getan.“ „Tja, ich hab halt ein bisschen gebraucht um diesen Schritt zu wagen, aber jetzt will ich alles und besonders dich.“ „Aber wieso sind wir hier?“ „Ich weiß auch nicht die Tür stand wie gesagt auf und da hab ich gedacht, ich besetze jetzt einfach das Haus.“ „Marc!“ „Nein, na gut was dachtest du denn, hier werden wir in Zukunft wohnen.“ „Du bist doch wahnsinnig.“ „Ich weiß, nach dir.“ Daraufhin fiel Gretchen Marc wieder um den Hals und küsste ihn.

Hey Mädels, ihr geht echt sparsam mit den Kommis um, was sehr schade ist, weil mit Kommis egal welcher Art macht das Schreiben noch mehr Spaß . Also haut in die Tasten, wenn ihr mehr wollt !!!!


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little_tina Offline

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15.10.2009 19:01
#119 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Aber wieso, kommt das jetzt alles so geballt?“ „Na du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mein Büro aufgebe. Und schließlich ist ein Garten doch toll für uns alle und auch das die Beiden ihre eigenen Zimmer haben.“ „Klar. Ich hätte ja nicht mehr damit gerechnet, aber du bist eben immer für Überraschungen gut.“ „Ich weiß.“ Gretchen nahm Marcs Hand und sie hielten ihre Hände nebeneinander. „Steht uns echt gut.“, meinte Gretchen dann. „Stimmt.“ Dann kam Nina dazu „Ich freu mich so für euch.“ Dann umarmte sie die Beiden. „Du wir sollten da noch was aufklären.“ „Was denn?“, fragte Gretchen. „Achso, ja sollen wir? Ist doch alles geklärt.“ „Nein, Marc nichts ist geklärt, los jetzt.“ „Was wird das jetzt hier? Läuft da doch was?“ „Ach quatsch. Also Donnerstag war das so. Nina und ich waren ja im Schlafzimmer, weil sie unbedingt die Ringe sehen wollte. Ja und als sie, sie gesehen hat, kam halt dieses Geräusch aus ihr.“ „Ja ich hab mich so gefreut. Auch weil die Ringe wirklich so wunderschön sind und du solltest sie ja nicht sehen, also mussten dich Anton, Mehdi und Tim eben aufhalten. Und das sollte nicht so enden, aber...“ „Es ging nicht anders, denn sonst hättest du die Ringe gesehen und das wollte ich nicht, dann wäre alles umsonst gewesen. Ja so wars.“ Gretchen drehte sich weg und ging zum Fenster. Sie fing stillschweigend an zu weinen. Marc und Nina kuckten sich fragend an und dann ging Marc zu Gretchen. Er drehte sie vorsichtig zu sich und sah das sie weinte. Er wischte ihr die Tränen weg und sagte „Hey, was ist denn jetzt los? Ist doch alles geklärt.“ Gretchen schluchzte nur so „Du machst....hier a-alles so wundervoll...... und und ich bin in einer Tour so eine blöde.....Kuh und so ei-ei-eifersüchtig. Also ich kann verstehen, wenn wenn du nicht mehr.“ „Stopp, hör sofort auf zureden. Natürlich will ich dich und zwar mit Haut und Haar. Und genau weil du so eifersüchtig bist, liebe ich dich ja. Jede deiner Emotionen, wenn du weinst, wenn du lachst, wenn du eifersüchtig bist, ja sogar wenn du mal wieder auf mich sauer bist. Und weil ich das nie wieder vermissen will, will ich das wir heiraten.“ Gretchens Stimmungen wanderten in den letzten 10 Minuten vom einen Extrem ins nächste. Jetzt liefen ihr die Tränen vor Glück und Rührung. Sie sagte nichts mehr, sondern sie küsste ihn lang und innig. „Ich stör euch ja nur ungern, aber darf ich auch mal gratulieren!“ Sie umarmte die Beiden und gratulierte ihnen, dann stellte Gretchen die für sie entscheidende Frage „Wo ist eigentlich mein Sohn?“ „Ach auf einmal ist es wieder dein Sohn?! Aber ich kann dich beruhigen, der ist sicher untergebracht.“ „Und wo ist sicher?“ „Der ist bei...“ Und da klingelte es auch schon. „Wer ist das denn jetzt, weiß doch gar keiner das wir hier sind.“ „Ja denkst du. Geh doch einfach aufmachen. Immerhin ist das hier unser zuhause.“ Gretchen ging zur Tür und davor stand Tim mit Marlon. „Hey da bist du ja.“ Marc trat hinter sie. „Hab ich nicht gesagt, dass er gut untergebracht ist?“ „Doch hast du.“, sagte sie mit einem lächeln. „Na komm Marlon wollen wir mal kucken wo dein Zimmer ist?“ „Ja, Zimmer kucken.“, sagte Marlon und lief zur Treppe. „Halt! Nicht alleine.“, rief Gretchen Marlon hinterher. „Warte auf Papa.“ „Wieso ich?“ „Na weil du wendiger bist als ich.“, grinste sie ihn an. Marc stöhnte und ging zu Marlon. Gretchen, Nina und Tim gingen vor und da Marlon noch nicht der schnellste war, gingen Marc und er langsam hinterher. Gretchen, die schon oben war, hatte schon alle Zimmer verplant und innerlich das komplette Haus eingerichtet.

So Mädels jetzt kommt auch von mir mal wieder Nachschub. Ich hatte jetzt erstmals Uni und deshalb keine Zeit zum posten , aber ich bin schon die ganze Zeit am Schreiben und es kommt bestimmt noch was heute . Ich kann nur sagen, schmeißt mit Kommis um euch, dann kommt auch sicher noch mehr.


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little_tina Offline

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15.10.2009 20:58
#120 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc hat echt Geschmack. Das Haus ist riesig und reicht für mindestens noch zwei Kinder, aber erstmal reichen die Beiden. Marc hat sein Büro, wir ein riesen Schlafzimmer und die Beiden bekommen große helle Kinderzimmer. Genauso hab ich mir das immer vorgestellt. Und nun wird das alles Wirklichkeit. Ich kann das immer noch nicht glauben. So wie ich Marc kenne, hat er das Haus bestimmt nur gekauft, weil die Zinsen jetzt so niedrig sind und er besonders billig dabei wegkommt. Aber er hat echt an alles gedacht. Ein großer Garten mit Terrasse und die Spielstraße, wo die Beiden dann später mal Fahrrad fahren lernen und Marc irgendwann verzweifelt aufgibt oder bei den Genen die ich dazugebe und soviel Fahrrad wie ich fahr, können die das wahrscheinlich sofort perfekt. Meine Güte sind die Beiden langsam, aber Marlon will sich wahrscheinlich mal wieder nicht tragen lassen. Neuerdings will er alle Treppen selbst erklimmen. Oh ich freu mich so und kann es immer noch nicht glauben, dass wir hier einziehen und dass das alles uns gehört. „Hey Gretchen noch da?“, fragte Nina. „Ja alles klar. Ich lass nur gerade alles auf mich wirken. Ich kann das immer noch nicht fassen. Ich bin seit einer halben Stunde verlobt und habe ein Haus. Da kann mal wohl mal ein bisschen aufgewühlt sein.“, sagte Gretchen dann. „Ja das stimmt. Marc hat er sehr geballt arrangiert, aber ist doch auch toll.“ „Allerdings, ich hatte ja weder mit dem einem noch mit dem anderen gerechnet. Schließlich hat Marc immer gesagt, dass er seine Freiheit nicht aufgeben will.“ „Tja, du hast ihn wohl eines besseren belehrt.“, schmunzelte Nina. „Sieht wohl so aus.“, grinste Gretchen. „Ich freu mich so für euch.“ „Ich mich erst.“, meinte Gretchen und die Beiden umarmten sich nochmal. „Und wer umarmt mich?“, fragte Marc als die Beiden den Raum betraten. „Ach seit ihr auch schon da? Stimmt dich umarmt ja auch nie jemand.“ Gretchen und Nina ließen sich los und Gretchen ging zu Marc rüber. Sie legte die Arme um seinen Nacken und gab ihm einen Kuss. „Okay das entschädigt, aber hast du dir schon Gedanken über die Aufteilung gemacht?“ Eigentlich wusste er selbst, dass die Frage völlig überflüssig war, aber er stellte sie trotzdem. „Klar. Was für ne Frage.“ Hätte ich mir auch denken können, dachte sich Marc. „Also ich dachte wir ziehen ans Ende vom Flur. Ans andere Ende in das kleine Zimmer kommt dein Büro und auf der langen Seite die Kinderzimmer.“ „Okay und welches für wen?“, fragte Marc. „Keine Ahnung. Marlon welches Zimmer möchtest du haben? Dies oder das nebenan?“ Von Marlon kam nur „Dies!“ „Gut, dann wäre das auch geklärt. Aber sag mal warum muss ich mein Büro in dieses kleine Zimmer tun?“

Mädels vergesst die Kommis nicht !!!!


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little_tina Offline

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16.10.2009 18:14
#121 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Na weil da nur dein Schreibtisch, der PC und zwei Regale rein müssen.“ „Ja aber jetzt wo wir Platz haben, kann ich mir doch ne richtige Fachbibliothek anlegen.“ „Von mir aus kannst du das Zimmer komplett mir Regalen vollstellen, aber dabei bleibts dann auch. Darüber hinaus kommt kein Regal.“, grinste Gretchen Marc an und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Na das werden wir noch sehen. Immerhin ist der Dachboden noch frei und ich zahl das schließlich auch alles.“, gab er mit einem selbstsicheren grinsen zurück. „Na das müssen wir auch nochmal ausdiskutieren, aber ich bin die Frau des Hauses. Das steht über deiner Position.“, grinste sie selbstsicher zurück. „Schon vergessen?! Ich bin dein Oberarzt.“ „Aber auch nur im Krankenhaus! Zu Hause sind die Rollen noch nicht verteilt mein Lieber.“ „Achja?“ „Ja!“ „Ich stör euch ja nur ungern bei euren Machtkämpfen, aber wann könnt ihr eigentlich einziehen?“, unterbrach Nina die Beiden. „Ähm, also wenn wir gestrichen haben, können wir sofort einziehen.“, meinte Marc. „Gut, dann können wir uns ja farblich noch richtig auslassen.“, freute sich Gretchen. „Ja vielleicht im Kinderzimmer, aber nicht in den Räumen, in denen ich wohne.“ „Och Marc komm schon nur ein bisschen.“, dabei machte sie mit Daumen und Zeigefinger die passende Bewegung. „Na eventuell vielleicht unter Umständen, wenn es nicht zu krass ist.“ Gretchen freute sich und gab ihm einen Kuss. „Das war noch keine Zusage.“ „Ich weiß, aber schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.“ Marlon tobte in der Zwischenzeit immer durch die Beiden Zimmer und Tim kuckte sich alles an. Nina stand neben den Beiden und beobachtete sie, denn solche Diskussionen führten Tim und sie nie. Sie fand es aber immer lustig wie die Beiden diskutierten. Dann kam Marlon mal wieder angezogen und zog an Marcs Jacke „Papa Hunger!“ „Oh ja Marlon das ist ne gute Idee.“, sagte Gretchen. Tim kam gerade rein und ging zu den Vieren. „Okay was ist mit euch Beiden?“, fragte Marc. „Och joa, so langsam bekommen wir auch Hunger.“, meinte Nina. „Ja ich könnte auch was essen.“, ergänzte Tim. „Okay, was wollt ihr ich geb was aus.“, sagte Marc. „Sag mal Marc hast du mir einen Lottogewinn verheimlicht? Und versuchst den mit den Sachen hier zu vertuschen. Oder warum hast du auf einmal die Spendierhosen an? Auto, Haus, Ringe? Wo hast du das ganze Geld her?“ „Ne, ich hab nicht im Lotto gewonnen, aber son paar Pizzen sind noch drin.“ „Pizza für alle, klingt gut.“, freute sich Nina. Marc bestellte für Tim sich und Marlon gewöhnliche Pizzen und für die Zwei Schwangeren gabs etwas ausgefallenere Pizzen, aber ihm wars egal, er wusste was auf seiner Pizza war, das beruhigte ihn. „Marc?“ „Ja, was denn?“ Ähm, wo zum Donnerkuckuck willst du essen? Das Haus ist leer wir haben nichts zum sitzen.“ „Im Auto sind noch Decken und da es draußen schön ist, essen wir einfach im Garten. Schließlich brauchen wir für Pizza auch kein Besteck und so.“ „Okay, dann weihen wir den Garten ein.“ Während sie auf die Pizzen warteten, schleppte Gretchen Marc durchs Haus und die Beiden diskutierten eher über die Einrichtung als das sie darüber sprachen. Gretchen war damals einfach zu Marc gezogen und hatte bis dato auch nur wenig geändert, abgesehen von Marlons Spielzeug, was sich in der Wohnung verteilte. Im neuen Haus wollte sie einiges neues haben, schließlich war auch noch mehr Platz als in der Wohnung und deshalb mussten sie zwangläufig noch neue Sachen kaufen.

So und wieder ein neuer Teil !!! Kommis nicht vergessen und ich kann versprechen es passiert noch einiges lustiges in nächster Zeit!!!!


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little_tina Offline

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16.10.2009 19:30
#122 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Okay nächstes Ziel Möbelkataloge bestellen und zusammen sammeln. Und wir können bzw. müssen auch einiges neu kaufen, was mich doch sehr freut, so kommt endlich auch mehr von meinem Geschmack in UNSER Haus. Das muss Marc eben durch haha. Die Zeit ging schnell rum, da sie ja munter am diskutieren waren. Marc empfing die Pizzen und Tim ging zum Auto die Decken holen. Danach gingen sie in den Garten und aßen doch schon mittlerweile Abendbrot. „Und Gretchen freust du dich schon? Morgen wieder arbeiten und das als richtige Doktorin.“, fragte Tim. „Na das muss sie aber noch beweisen.“, kam von Marc, während er am kauen war. „Pass du lieber auf das Papa mir nicht deinen Posten gibt.“, grinste sie zurück, wobei Marc sich verschluckte, weil er mit dieser Antwort nicht gerechnet hatte. Tim lachte, klopfte Marc auf den Rücken und meinte „Na Marc Angst?“ „Ich...(hust)....quatsch niemals. (hust)“ „Ist klar Marc. Ich glaub dir kein Wort.“, wobei Gretchen sich köstlich amüsierte. Das gleiche machte Nina auch. Von Marc kam nur ein betretendes lächeln. Sie aßen auf und packten alles zusammen dann verabschiedeten sie sich von Nina und Tim und fuhren nach Hause. Zu Hause angekommen brachten die Beiden Marlon direkt ins Bett und dieser schlief auch prompt ein, nach diesem Tag. Die Beiden setzten sich noch ins Wohnzimmer und betrachteten ihre Ringe. „Die Ringe sind so schön.“ „Freut mich das sie dir so gut gefallen.“, sagte Marc. Gretchen hatten ihren Kopf auf seine linke Schulter gelegt und Marc seinen linken Arm um sie. Dabei spielte sie die ganze Zeit an Marcs Ring. „Dann brauchen wir ja auch gar nicht mehr unsere Doktortitel hier aufhängen, wenn wir eh umziehen.“, meinte Gretchen. „Ja dann können wir im Haus kucken wo wir sie und vor allem wie wir sie aufhängen.“ „Meine über deiner ist doch klar.“ „Na das hättest du wohl gerne.“ „Ja das hätte ich gerne, aber wenn wir sie aufhängen können wir weiter diskutieren. Sag mal wann wollen wir es eigentlich deinen Eltern und meiner Mutter sagen?“ „Müssen wir jetzt damit anfangen?“ „Äh ich denke schon immerhin müssen sie ja auch davon erfahren.“ „Ja lass sie uns irgendwann demnächst einfach zum Essen einladen.“ „Okay, aber ein bisschen Zeit ist ja noch. Immerhin haben wir auch noch keinen Termin.“ „Stimmt darüber müssen wir auch noch sprechen.“ „Ja, aber lass uns erstmal schlafen gehen immerhin musst du bzw. wir morgen wieder arbeiten.“

Vergesst die Kommis nicht dann kommt auch noch einer später . Bin gerade in Schreiblaune!!!!


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little_tina Offline

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17.10.2009 20:59
#123 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ich freu mich zwar aber irgendwie ist es zuhause auch schön.“, dabei kuschelte sie sich noch fester an Marc. „Ja aber die Pflicht ruft meine Liebe und blau machen ist nicht. Dein Chef musste lange genug auf dich verzichten.“ „Och man mein Chef soll mal nicht so sein.“ „Dein Chef war die letzten 5 Wochen nicht so.“ „Dann kann er doch auch noch ein paar Tage nicht so sein.“, sagte sie und fing an ihn zu küssen. „Dein Chef kann aber nicht mehr länger auf seine Assistenz verzichten.“, als er das sagte bekam er schon Gänsehaut am ganzen Körper und auch seine Stimme war nicht mehr die gleiche. Er nahm sie kurzerhand auf den Arm und sie verschwanden im Schlafzimmer. Sie schliefen zum ersten Mal als verlobtes Paar miteinander, was es zu einem noch schönerem Erlebnis machte. Am nächsten wurden sie früh von ihrem Wecker geweckt. „Morgen Haasenzahn.“ Von Gretchen kam nur völlig verschlafen „Ich will nicht aufstehen.“, und zog sich die Decke über den Kopf. Marc beugte sich über sie und zog ihr die Decke weg. „Keine Chance Haasenzahn. Heute wird wieder gearbeitet. Das Krankenhaus braucht dich und dein Chef auch.“ Sie kuckte ihn an und musste lächeln „Mein Chef braucht mich?!“ Für Gretchen war das sowas wie ein Eingeständnis, dass er auf sie nicht verzichten kann und Marc fühlte sich ein wenig ertappt. „Ähm, also irgendeiner muss ja die Drecksarbeit machen. Nicht mal dafür ist Knechtelsdorfer zu gebrauchen.“ „Bullshit Marc. Du hast dich verraten.“, sagte sie grinsend. „Ich hab mich überhaupt nicht verraten, weil’s nichts zu verraten gibt. So und nun komm auf ins Badezimmer.“ Marc stand auf und machte sich auf den Weg dorthin um sich fertig zu machen. Sie ging ihm hinterher. Marc stand am Waschbecken und putzte sich die Zähne. Sie stellte sich hinter ihn küsste seinen Rücken und strich ihm über die Brust. Mit der Zahnbürste im Mund fragte Marc „Was wird das?“ „Och gar nichts. Nur das Kompliment hat eine Belohnung verdient.“ „Ich hab dir aber kein Kompliment gemacht.“ „Kein offensichtliches.“ „Würdest du bitte damit aufhören, du weißt sonst wie das endet.“ Mittlerweile hatte Marc sich fertig die Zähne geputzt und drehte sich um. „Wie denn?“, fragte sie unschuldig und machte aber weiter. „Gretchen bitte wir müssen in die Klinik.“ „Du hast den Wecker doch zeitig genug gestellt.“ „Aber nicht dafür, das war nicht eingeplant.“ Dann küsste Gretchen die Stelle an Marcs Hals, der ihn endgültig alles vergessen ließ. So legten sie noch ein Schäferstündchen ein und als sie fertig waren mit dem Frühsport, mussten sie sich wie von Marc befürchtet ziemlich beeilen.

Kommis nicht vergessen !!! Im Moment ist meine Kommiseite mehr als leer. Ich freu mich über Kommis aller Art!!!! Also haut in die Tasten !!!!


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little_tina Offline

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17.10.2009 22:57
#124 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc wurde langsam ungehalten, aber sie schafften alles rechtzeitig. Marlon war pünktlich im Kindergarten und Marc und Gretchen pünktlich in der Klinik. Was Gretchen bis dahin nicht wusste, der Tag hätte noch einiges für sie parat. Marc ging direkt in sein Büro und Gretchen ins Stationszimmer. „Morgen Frau Doktor. Schön das sie wieder da sind. Wie geht es ihnen?“ „Ich freu mich auch endlich wieder hier zu sein und danke der Nachfrage Sabine, mir geht es gut.“ „Das freut mich und das Baby?“ Ich ahne schlimmes. Das kann noch was werden heute, aber irgendwie auch klar. Sabine hat mich 5 Wochen nicht gesehen, da muss ich mich sowas wohl oder übel stellen, aber gleich ist Visite, da hab ich erstmal Ruhe. Oh Gott, aber ich mach heute auch noch Frühstück und Mittag. Na das kann ja heiter werden. Ich schaff das schon. „Dem geht es auch gut.“ „Und ihrem Sohn?“ „Sabine uns allen geht’s prächtig. Wir sind alle munter und gesund. Ich geh mich mal eben umziehen. Bis gleich.“ Gesagt getan. Gretchen zog sich um und merkte, für sie bedauerlicherweise, dass sie sich dringend einen größeren aus der Wäschekammer holen müsste, denn ihrer ging nicht mehr zu. Na super ich bin fett. Noch fetter als ich eh schon war. Als ich zuletzt arbeiten war, hat er doch noch gepasst. Das ist eins der Nachteile am Schwanger sein, aber vorher war es ja auch schon knapp, aber jetzt keine Chance. Ich bekomm ihn einfach nicht zu. Marc stand mittlerweile belustigt in der Tür und sah sich das Spektakel an. Gretchen war in ihren Gedanken versunken und zupfte ununterbrochen an ihrem Kittel in der Hoffnung, dass sie ihn doch noch über dem Bauch zubekommt. Marc ging auf sie zu und blieb hinter ihr stehen. „Na ist der Kittel zu klein geworden?“ Gretchen erschrak sich, weil sie noch in ihren Gedanken war und sich ärgerte, dass sie zugenommen hatte. „Gott musst du mich so erschrecken? Und um deine Frage zu beantworten, ja ich hab zugenommen und du bist schuld.“, sagte sie mit vorgestellter Unterlippe. „Dir steht jedes einzelne Gramm und das ist völlig normal, dass du zunimmst.“ Gretchen holte aus und rammte ihm ihren Ellenbogen in den Bauch. „Aua spinnst du total?! Weißt du wie weh das tut?!“ „Ja so wie mir der Spruch gerade.“ Marc verdrehte die Augen und anstatt es noch schlimmer zumachen sagte er einfach „Visite jetzt. Zack zack.“ „Ist ja gut du Sklaventreiber.“
Danke für die lieben Kommis !!!! Freue mich über noch mehr Kommis


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little_tina Offline

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20.10.2009 23:06
#125 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc drehte sich nochmal um, weil er schon in der Tür stand und kuckte sie mit offenem Mund an. Sie ging kommentarlos an ihm vorbei. „Sabine mitkommen Visite. Für Yoga haben wir hier keine Zeit.“ „Ja Herr Doktor.“ Sabine schnappte sich die Akten und lief hinter den Beiden hinterher. Aus einem unerklärlichen Grund sank Marcs Laune von Minute zu Minute. Schon im zweiten Zimmer dachte Gretchen sie dreht ihm gleich den Hals um. Der überlebt den Tag heute nicht, wenn er so weiter macht. Ich entlobe mich wieder. Glaubt der ich bin seine Leibeigene oder was? Ahnung hab ich auch keine wie er mir eben mal wieder attestiert hat. Achtung Sabine, okay die Akte von Herrn Klug hat sich gerade komplett über dem Fußboden verteilt. Der Knechtelsdorfer steht schon hinter mir, weil er Angst hat. Ich meine genug Schutzfläche hab ich ja zu bieten. „Haasenzahn, Zustand von Frau Irmer?“ „Frau Irmer. 45 Jahre alt, wurde gestern eingeliefert, weil die in einen rostigen Nagel getreten ist.“ „Was wurde gemacht?“, kam von Marc genervt. „Ich war noch nicht fertig. Wunde wurde gesäubert und desinfiziert. Fuß ist aber noch angeschwollen und Wundsekret tritt aus.“ „Weitere Behandlung?“ „Wunde weiter beobachten und regelmäßig säubern.“ „Außerdem?“ Äh keine Ahnung. Reicht doch, wenn wir das weiter beobachten und regelmäßig säubern. Oh oh Marc dreht gleich durch. Jetzt fragt er Knechtelsdorfer, aber auch von dem kommt nur betretenes schweigen. „Tetanusimpfung?! Schonmal davon gehört die werten Herrschaften?!“ „Natürlich Dr. Meier.“ „Ja warum kommt dann keiner drauf?“ „Meine Güte ist doch nicht so dramatisch.“ „Was dramatisch ist und was nicht entscheide immer noch ich Haasenzahn.“ „Okay Sabine, eine Tetanusimpfung für Frau Irmer noch bitte.“ „Gerne Frau Doktor.“ „Die Anweisungen geb auch immer noch ich. Sabine Tetanusimpfung.“ „Ja Herr Doktor.“, kam nur sehr leise von Sabine. „So weiter geht’s.“, sagte Marc und ging vor. Gretchen stürmte hinterher und stellte ihn zur Rede. „Sag tickst du noch sauber? Was ist denn los mit dir?“ „Können wir das später diskutieren?“ „Nein können wir sicher nicht. Was soll das? Meinst du nur (dabei kam sie mit ihrem Kopf näher und sagte es leiser)weil wir verlobt sind, kannst du mich behandeln wie deine Leibeigene und dich verhalten wie die Axt im Walde?“ „Bitte wie?!“ „Du hast mich schon verstanden.“ „Ja du bist doch so schlecht gelaunt!“, gab Marc patzig zurück.

So hier zwar nur ein kleiner Teil, aber ich hab jetzt genug mit der Uni zu tun, versuche aber trotzdem täglich einen reinzustellen . Vergesst, aber trotzdem die Kommis nicht !!!!!!


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