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little_tina Offline

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15.09.2009 20:09
#76 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marlon aß dann aber gar nichts mehr und fragte „Mama kann ich mit meim Auto spielen.“ „Na klar kannst du. Kann Marlon im Wohnzimmer spielen?“ „Ähm äh also eigentlich...“, kam nur von Elke, aber Marc beendete ihren Satz „Klar kann er. Dein Auto ist in der Tasche im Flur.“ Elke aß genüsslich ihr Essen während Gretchen eher darin rumstocherte und hoffte, dass Marlon nichts kaputt machte mit seinem Auto. Doch leider tat ihr, ihr Sohn nicht den Gefallen. Er saß im Wohnzimmer, stieß das Auto immer an und ließ es durchs Wohnzimmer fahren. Doch schließlich fuhr das Auto gegen eine Standsäule auf der einer von Elkes Preisen stand. Der Preis kam ins wackeln und schließlich fiel er natürlich, wie sollte es anders sein, runter. Durch das klirren hatte sich Marlon ziemlich erschreckt und fing an zu weinen. Gretchen, Elke und Marc sprangen auf und liefen ins Wohnzimmer. Marc nahm Marlon hoch und tröstete ihn. Elke kniete sich auf den Boden und trauerte ihrem „Leonard-Ehre-Preis“ hinterher. „Der schöne Preis, weißt du eigentlich was du angerichtet hast.“ „Frau Fisher das tut mir total leid.“ „Ach sie, sie wissen doch gar nicht was mir der Preis bedeutet. Er hat ihn ruiniert.“ „Mutter, meine Güte der dämliche Preis, wahrscheinlich hast du nen ganzen Karton davon irgendwo stehen.“ „Marc Olivier du hast doch keine Ahnung.“ Gretchen schossen die Tränen in die Augen. Das war ihr zu fiel sie drehte sich um und lief raus in Richtung Auto. „Klasse Mutter, echt wunderbar. Nur wegen den paar blöden Scherben.“ Marc setzte Marlon aufs Sofa und lief Gretchen hinterher „Nun bleib doch mal stehen.“ „Nein, ich wusste das, das so endet. Jetzt hasst sie mich endgültig.“ Marc hatte sie endlich eingeholt und hielt sie am Arm fest. „Hey, scheiß auf diesen blöden Preis, die hat wahrscheinlich Kartons voll damit.“ „Aber...aber..“ Gretchen konnte nicht mehr und Marc nahm sie einfach in den Arm. „Nichts aber. Vergiss es einfach.“ Elke war in der Zwischenzeit dabei die Scherben zusammenzufegen und ging dann zur Tür und stellte sich unbemerkt dahinter, dass sie die Beiden sehen konnte.


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little_tina Offline

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16.09.2009 02:15
#77 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie sah wie Marc Gretchen einfach im Arm hielt und sie tröstete und er küsste sie auf die Haare. Elke war erstaunt über ihren Sohn, sie sah ihm an, dass er sie wirklich lieben müsste. An dem Punkt war für sie klar, dass sie sich damit abfinden müsste, dass ihr Sohn seine große Liebe tatsächlich gefunden hatte, besonders, wo er noch einen zweiten Braten in die Röhre geschoben hatte. Insgeheim hatte sie ja doch noch gehofft, dass er sie doch noch verlässt und sich eine andere, bessere, sucht, aber sie sah ihrem Sohn sein Glück an. Marlon hatte aus der Tasche noch ein Bilderbuch geholt und stand nun vor Elke. „Ankucken?“ „Ja, äh na gut dann komm.“ Elke nahm das Buch und ihren Enkel an die Hand und setzte sich mit ihm ins Wohnzimmer und kuckte sich mit ihm sein Buch an und hatte doch sowas wie Spaß, obwohl sie das natürlich nie zugeben würde, eben ganz der Sohn. Gretchen hatte sich in der Zwischenzeit draußen beruhigt und sie gingen Arm in Arm wieder rein. „Komm noch ne halbe Stunde und dann haben wir es geschafft.“ „Ja, schlimmer kanns ja nicht mehr werden.“, sagte Gretchen mit einem kleinen lächeln. „Du kannst ja schon wieder lachen.“, sagte er und küsste sie. Sie gingen dann zurück ins Haus und standen völlig erstaunt in der Wohnzimmertür. Marcs Mutter saß mit ihrem Enkel auf dem Sofa und kuckte sich eins seiner Bilderbücher mit ihm an. Zuerst setzten sich Marc und Gretchen noch auf das Sofa gegenüber und kuckten den Beiden zu, doch dann hatte Marc eine Idee. „Ihr kommt klar?“, fragte Marc dann. „Natürlich!“, kam nur kurz von seiner Mutter. „Na dann komm ich habe eine Idee.“, Marc nahm Gretchen an die Hand und zog sie vom Sofa hoch. „Was hast du vor?“, fragte Gretchen neugierig. „Lass dich einfach überraschen. Sie gingen in den ersten Stock und Marc öffnete einer der Zimmertüren und sie gingen rein.


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little_tina Offline

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17.09.2009 00:16
#78 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Es war Marcs altes Kinderzimmer. Es sah ziemlich trostlos aus. Marc hatte es Gretchen nie gezeigt. Sie waren ja schon öfter hier gewesen, also zwei, drei Mal. „Ja hier hab ich 19 Jahre meines Lebens verbracht.“, meinte Marc dann schließlich. Gretchen setzte sich aufs Bett. „Ja, äh sieht ziemlich trostlos aus. Gar keine Poster oder so.“ „Ja meine Mutter fand das immer albern und hatte es mir verboten.“, meinte Marc relativ ausdruckslos. „Aber sowas gehört doch in ein Jugendzimmer. Ich meine mein altes Zimmer ist ja wohl das beste Beispiel für ein typisches Jugendzimmer.“, sagte sie und wurde leicht verlegen. Marc setzte sich zu ihr aufs Bett und meinte dann nur „Ja da treffen wohl mal wieder zwei Welten aufeinander. Ist ja die Beste Voraussetzung für unsere Kinder.“, dabei lächelte er sie an. „Wieso?“, fragte Gretchen. „Na, kein krasses Gretchen Kinderzimmer..“ Sie wollte schon ausholen um ihm in die Rippen zu boxen, aber Marc machte positiv weiter, dass sie es sich anders überlegte. „aber auch kein krass kahles Marc Kinderzimmer. Abgesehen davon sind oder werden (kuckt dabei auf Gretchens Bauch) unsere Kinder sowieso die Besten.“ Nach diesem Kommentar küsste sie ihn lieber. „Das hast du schön gesagt.“, sagte sie als sie sich voneinander lösten. Dabei fiel Marcs Blick auf eine Kiste auf seinem Schrank. Er stand auf und holte die Kiste vom Schrank uns kuckte rein. „Musst du die Stimmung jetzt zerstören.“, fragte Gretchen. „Gretchen, das sind meine ganzen Spielzeugautos. Ich dachte meine Mutter hätte die alle weggeschmissen. Kuck mal das ist mein liebster gewesen der Porsche Carrera 911.“ „Hmm.“, kam nur von Gretchen. „Wie kannst du dabei nur Hmm sagen.“ Ey glaub es nicht. Vor mir sitzt nicht mein Freund, sondern mein Sohn. Der kuckt genauso wie Marlon, wenn der mit seinen Autos spielt. Irgendwie aber schon süß, wenn er da so sitzt. Also wenn wir die Kiste mit nach Hause nehmen, wovon ich fest ausgehe, dann bekomme ich weder Marlon noch Marc jemals wieder aus Marlons Zimmer raus. Na mal kucken. Was ist das denn? Ich muss da doch gleich mal reinkucken.
P.S. Auch ich würde mich über mehr Kommentare freuen, dann macht das schreiben noch mehr Spaß


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little_tina Offline

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17.09.2009 20:41
#79 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc saß immer noch völlig, man könnte fast sagen hypnotisiert, vor der Kiste und kuckte sich seine alten Spielzeugautos an. Gretchen trat erstmal von hinten an ihn rann und streichelte ihm durch die Haare und heuchelte ein wenig Interesse um Marc zu besänftigen. Doch dann wollte sie unbedingt zum Schreibtisch um zu kucken was sich in der Mappe befand. Sie stand auf und steuerte geradewegs zum Schreibtisch. Marc sah wo sie hinwollte und sprang auf um zu verhindern, dass sie sich das ansieht. Neben dem Schreibtisch stand hochkant eine große Mappe. Gretchen wollte gerade danach greifen, als Marcs Arm ihr zuvor kam und sie wegnahm. Jetzt wurde Gretchen erst recht neugierig auch wenn sie schon ahnte was da drin war. Marc hielt die Mappe hinter seinen Rücken und Gretchen drehte sich zu ihm um. „Was ist denn da drin?“ „Wo drin?“, fragte Marc scheinheilig. „In der Mappe die du hinter deinem Rücken versteckst?!“ „Ich hab keine Mappe hinter meinem Rücken.“, meinte er. „Oh doch und was ist da drin, dass ich es nicht sehen darf?“ Sie schob ihre Arme an seinem Bauch entlang in Richtung Rücken bzw. Mappe. „Vergiss es da kommst du nicht ran.“, sagte er mit einem grinsen. „Och Marc, bitte!“, sagte sie und setzte ihre Dackelblick auf. „Das ist doch nichts schlimmes, wenn man zeichnet oder gezeichnet hat.“ Mist, sie hatte sein Geheimnis entdeckt, vielleicht er die Mappe doch nie beschriften sollen. Nun konnte er sie ihr auch zeigen, oder doch ein bisschen Widerstand leisten? Er entschied sich, sie noch einen Moment zappeln zu lassen. „Marc komm schon.“, Gretchen fuhr nun andere Geschütze auf. Küsse waren doch immer noch eine gute Waffe, schließlich wusste sie noch nicht, dass Marc sie ihr zeigen würde. Also fing sie an ihn zu küssen. Sie knutschten ein bisschen und dann nahm er sie an die Hand und sie setzte sich bei Marc auf den Schoß an den Schreibtisch. Er legte die Mappe auf den Tisch, sie öffnete sie und er legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Marc war jetzt auf so ziemlich jedes blöde Kommentar gefasst, aber auf das nicht. „Die sind wunderschön die Zeichnungen.“, sagte sie und strich über die Blätter. „Ich wusste gar nicht, dass du so gut zeichnen kannst.“ „Ja, das hab ich so zwischen 16 und 19 gemacht und eigentlich dachte ich, die würde nie jemand zu sehen bekommen.“ „Tja, da hast du dich wohl getäuscht, aber die sind so schön. Die können sich echt sehen lassen. Warum hast du mit Marlon dann nie gemalt?“ „Och, das sind doch nur Kritzeleien.“ „Quatsch die sind total gut.“ Es waren Zeichnungen unterschiedlichster Art Autos, Landschaften oder auch Gebäude. Es waren aber keine Menschen oder Tiere dabei.
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little_tina Offline

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18.09.2009 00:51
#80 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Wieso hast du aufgehört zu zeichnen?“ „Och ich weiß auch nicht. Ich bin ausgezogen, hab angefangen zu studieren und dann hatte ich keine Zeit mehr dafür.“ „Das ist aber schade.“, sagte Gretchen dann. „Wieso denn, sind doch nur Bilder?“ „Ja, aber die sind so schön und ich wusste gar nicht, dass du so eine kreative Ader hast. Die sollten man rahmen.“ Gut, dass war Marc dann zu viel das wollte er dann auch nicht, schlimm genug, dass Gretchen die Zeichnungen überhaupt entdeckt hat. „Ne, sicher nicht. Also dafür sind die überhaupt nicht gedacht. Kein Stück, Haasenzahn.“ Okay er meint es wirklich ernst, wenn er mich Haasenzahn nennt, dann weiß ich das ich ihn zu 99% nicht dazu bekomme, sie aufzuhängen. Na mal kucken, vielleicht malt er ja mal neue, die wir dann aufhängen können. Dieses Zimmer ist ja wie ein Schlaraffenland, was ist denn das? Gleich mal das nächste Objekt der Begierde ankucken. Gretchen griff in das Regal über seinem Schreibtisch nur diesmal war sie schneller als er „Och ne, nicht auch das noch.“, meinte Marc und wollte es ihr aus der Hand, doch Gretchen stand auf und setzte sich mit dem Buch aufs Bett. Es war ein Babyalbum. Sie schlug es auf und es war nahezu leer. „Das sind ja nur ein paar Daten eingetragen.“, sagte sie leicht schockiert und auch erstaunt. „Ja ich weiß.“, sagte Marc doch leicht enttäuscht. „Aber wieso?“ Marc stand auf und setzte sich zu ihr „Wieso? Meine Mutter schreibt schon ihr ganzes Leben Romane und das Album passte nicht in ihren Zeitplan.“ „Jetzt weiß ich auch warum du darauf bestanden hast, dass wir eins für Marlon machen und zwar von Anfang an und natürlich auch für Nummer Zwei.“, sagte sie mit einem lächeln und legte ihre Hand auf ihren Bauch. „Ja ich finde sie sollten Erinnerungen an diese Zeit haben, gerade weil sie sich nicht erinnern können.“, Marc wurde doch insgesamt ziemlich still. Gretchen wusste, dass ihm das ziemlich nah ging, aber sie ging nicht weiter drauf ein, sondern freute sich viel mehr darüber, dass Marc so bemüht um ihre Kinder war. Anstatt irgendwas darauf zu antworten sagte sie einfach „Danke. Danke dafür, dass du der beste Vater bist, den ich mir je für meine Kinder vorstellen konnte und kann.“ „Du bist auch die Beste Mutter die ich mir für meine Kinder vorstellen kann.“, daraufhin küsste er sie und meinte dann „Komm, lass uns mal nach unten gehen, ist auch schon spät, langsam sollten wir mal nach Hause fahren.“
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little_tina Offline

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19.09.2009 01:22
#81 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Gut und was nehmen wir mit?“ „Meine Autos natürlich!“ „Und deine Zeichnungen!“ „Muss das sein?“ „Bitte ich finde die so schön.“ „Na gut, dann nimm sie mit.“ Er nahm die Kiste und sie die Mappe. Sie gingen wieder nach unten und stellten die Sachen in den Flur, damit sie sie nicht vergessen konnten. Dann gingen die Beiden ins Wohnzimmer und setzten sich zu Elke und Marlon die immer noch über seinen Bilderbüchern saßen. „Wollt ihr noch etwas trinken?“, fragte Elke. „Nein Mutter, wir müssen langsam auch los es ist schon spät und Marlon muss ins Bett.“ „Och nö. Ich bin gar nicht müde.“, meinte Marlon. „Großer, aber du bist schon viel länger auf als sonst und schließlich willst du morgen ausgeschlafen in den Kindergarten gehen.“ „Och manno.“ „Tja, so ist das wir kommen nochmal her versprochen, oder OMA kommt zu uns.“, Marc betonte das extra, weil er wusste, dass seine Mutter das nicht so gut fand. „Oh ja, kommst du mal zu uns Oma?“ „Ähm also ja warum nicht.“, meinte Elke dann. „Ja wir können ja mal einen Termin machen.“, meinte Marc dann. Gretchen schob dann einen Vorwand ein um nochmal in das Zimmer hochzugehen. „Äh, ich hab wohl mein Armband oben verloren. Ich geh es mal eben holen.“ Sie lächelte Marc an, ging an ihm vorbei zurück in sein Zimmer. Sie holte sein Babyalbum und sah auf dem Regal eine Kiste, die einer Fotokiste ähnelte. Sie kuckte rein und tatsächlich es waren Marcs Babybilder. Sie schnappte sich die Box und das Album und verstaute sie unbemerkt in ihrer glücklicherweise großen Handtasche. Dann ging sie zurück ins Wohnzimmer. „So, jetzt lasst uns aber mal los. Marlon nimm mal deine Bücher und tu sie in den Flur auf die große Kiste.“ „Okay.“, er stand auf und ging schon mal in den Flur. „So und das gilt auch für dich mein Lieber Jacke an und dann geht’s los.“, meinte Gretchen und grinste ihn an. „Ach aber selber.“, er stand auf und alle gingen in den Flur. „Marc was nimmst du denn da mit?“ „Das sind meine ganzen Spielzeugautos. Ich dachte du hättest sie weggeschmissen und jetzt nehm ich sie mit.“ „Natürlich hab ich die nicht weggeschmissen. Marlon spielt wahrscheinlich gerne damit.“ „Wieso Marlon? Das sind meine!“ „Dafür bist du doch viel zu alt.“ „Glaub mir Mutter sicher nicht.“ Die Drei zogen sich an und verabschiedeten sich von Elke. „War nett Mutter. Wir telefonieren.“ „Natürlich.“ „Tschüss Frau Fisher.“ Nun war der Moment gekommen, wo Marc sich über seine Mutter wunderte wie noch nie zuvor. „Sagen sie doch bitte Elke.“ „Okay, aber nur wenn sie Gretchen sagen.“ „Okay.“ Die Drei gingen zum Auto und Marc war immer noch mehr als verwundert.


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little_tina Offline

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20.09.2009 19:24
#82 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Die Drei packten alles ein und setzten sich ins Auto. „Ich hab meine Mutter noch nie so erlebt. Sie steht zu ihrem Enkel und bietet dir das du an. Wer immer die Frau war, es war nicht meine Mutter.“ „Marc, sie will dich nicht verlieren und vielleicht hat sie gemerkt, dass Oma sein doch nicht so schlecht ist. Freu dich doch.“ „Mach ich auch, aber nicht hier.“, sagte er, grinste und sie fuhren nach Hause. Sie gingen rein und Marc brachte Marlon direkt ins Bett. Gretchen verstaute derweil sicher Marcs Babyalbum und die Box mit den Bildern. Marc kam relativ schnell wieder raus, denn Marlon war ja überhaupt nicht müde und deshalb quasi sofort eingeschlafen. Gretchen saß mit der Mappe im Wohnzimmer und kuckte sich schon wieder die Zeichnungen an. „Musst du dir die schon wieder ankucken?“ „Ja, ich finde die so schön.“ Marc setzte sich zu ihr und meinte „Ich finde noch was ganz anderes schön.“ Er nahm ihr die Mappe aus der Hand, sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer. Sie zogen sich gegenseitig aus und überdeckten ihre Körper mit Küssen. Gretchen kam Marc irgendwie gelöster vor, so unbelastet. Dadurch wurde das ganze noch leidenschaftlicher und schöner. Sie genoss es so sehr wie noch nie zuvor. Nach dem Höhepunkt lagen sie erschöpft in ihren Armen und Gretchen meinte „Der Abend bei deiner Mutter war echt schön.“ „Siehst du. Du brauchtest doch keine Panik haben.“ „Naja abgesehen von dem zerstörten Preis und der Attacke deiner Mutter.“ „Ach das war doch quasi der Anstoß Bergauf. Ich mein du darfst sie duzen und ich hab meine Autos wieder, sonst wären wir wahrscheinlich nie in mein Zimmer gegangen, wenn der Preis nicht kaputt gegangen wäre.“ „Stimmt auch wieder, trotzdem ein kleiner Erfolg in unserer Familienbeziehung.“ „Ja.“, kam nur kurz und knapp von Marc. „So und jetzt wird geschlafen, immerhin muss einer von uns morgen arbeiten.“ „Schon vergessen ich bin dein Chef nicht umgekehrt.“ „Vielleicht im Krankenhaus, aber zu Hause müssen wir uns noch drum streiten.“, sagte sie und grinste. „Na das werden wir ja noch sehen.“ „Ja werden wir auch.“ „Ja, allerdings.“, sagte Marc und grinste. „Ja!“ „Ja!“, danach konnte Marc einfach nicht anders als sie wieder zu küssen und es ging in die Verlängerung, danach schliefen sie dann aber Arm in Arm ein.


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little_tina Offline

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20.09.2009 21:24
#83 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen wurde die Beiden von ihrem Wecker geweckt. „Warum ist der Wecker an? Ich hab doch Spätdienst!“ stöhnte Marc aus seinem Kissen hervor. „Ja, aber unser Sohn muss in den Kindergarten und einer muss ihn bringen.“ „DU! Ich brauch meinen Schlaf außerdem ist da diese wahnsinnige Kindergärtnerin.“ „Haha, ich fahr bestimmt kein Auto. Also Kompromiss, ich zieh in an und du musst ihn nur hinfahren.“ „Wenn´s denn sein muss.“, sagte Marc und vergrub sich wieder in seinem Kissen. „Ja muss.“, sagte Gretchen, stand auf, weckte Marlon und ging mit ihm ins Badezimmer. Sie zog ihn an und putzte Zähne usw. Dann meinte Gretchen „Du wir müssen, aber mal dein Pflaster wechseln! Komm ich mach das eben.“ Marlon nahm schlagartig die Hand an die Stelle und wollte nicht, dass Gretchen ihm das Pflaster wechselt. „Och Marlon, wir haben keine Zeit für solche Spielchen. Komm lass mich das eben machen.“ „Nein, Papa soll.“ „Aber der ist noch im Bett.“ „Nein Papa soll.“ Marlon nahm partout nicht die Hand von der Stirn. Gretchen war schon leicht genervt meinte dann aber „Na schön. Dann macht Papa das eben. Ich geh ihn eben holen.“ Gretchen ging zum Schlafzimmer und stellte sich in den Türrahmen. „Marc!“ Marc stöhnte genervt „Was? Lass mich schlafen!“ „Dein Typ wird verlangt.“ „Wieso?“ „Dein Sohn will, dass du das Pflaster wechselst. Er nimmt die Hand nicht von der Stirn und lässt mich das machen.“ Marc stand prompt auf und als er vor ihr stand meinte er mit seinem typischen grinsen. „Tja, er weiß halt eben, wer´s drauf hat. Kann ich verstehen!“ „Ja, darum darfst du ihn ja auch in den Kindergarten fahren.“ „Och ne, erinnere mich nicht daran. So und du kommst gleich mit, denn deins können wir auch gleich wechseln.“ Er zog sie an der Hand mit ins Badezimmer. Marlon saß auf dem Klodeckel und Gretchen auf der Badewannenkante und machte Marlons Pflaster ab und bei ihr ein neues drauf. Danach zog er sich an, während Gretchen Frühstück für Marlon machte. Als Marc fertig war, zogen sich die Beiden an und fuhren in den Kindergarten. Marc bewegte sich durch den Kindergarten wie ein Agent auf geheimer Mission. „Papa warum gehst du wie ein Detektiv?“ „Ich ähm äh nur so ist doch lustiger, versuchte Marc sich rauszureden, weil er nicht wieder dieser Kindergärtnerin nicht wieder über den Weg laufen wollte. Hätte Gretchen ihn gesehen, hätte sie ihn für komplett bescheuert erklärt, aber diese Frau war es ihm wert sich völlig bescheuert zu verhalten, denn er wollte ihr unter keinen Umständen begegnen.


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little_tina Offline

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20.09.2009 23:05
#84 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Er gab Marlon ab, flüchtete aus dem Kindergarten und fuhr nach Hause. Dort erlebte er eine Überraschung. Gretchen war nirgendwo zu finden. Da es erst kurz nach 8 war, zog er sich wieder aus und wollte ins Bett gehen. Gretchen wollte Rache für seinen Kommentar. Sie stand hinter der Tür und Marc kam rein und stellte sich vors Bett. Gretchen kam hinter der Tür hervor und bevor er sich umdrehen konnte, schubste sie ihn aufs Bett und nahm seinen Arm und wandte den Polizeigriff an. Wow was fernsehen manchmal so bringt. Ich wusste gar nicht das ich das kann, aber für den Spruch vorhin hat er Rache verdient. Wir werden ja noch sehen, wer von uns Beiden besser ist, also angesichts der aktuellen Situation, hab eindeutig ich die Oberhand, wie man sieht. Gretchen du wirst echt immer besser. Kompliment! „Gretchen was soll das zum Teufel? Spinnst du völlig?“ „Ob ich spinne, das fragst du noch? Natürlich sonst wär ich nicht mit dir zusammen!“ „Und was soll das ahhh jetzt?“ „Was war das für ein Spruch vorhin?“ „Was für ein Spruch denn?“ Der weiß ganz genau welchen ich meine! Der soll bloß nicht so tun. Ich helf dir bestimmt nicht auf die Sprünge! „Du weißt ganz genau welchen Spruch ich meine!“ Dafür zog sie nochmal an seinem Arm. „Auuuuuuaa ja na gut der war nicht so nett, aber wahhhhhhhhhhhhhhr.“ Sie zog direkt weiter. „Ich kugel dir den Arm aus. Treibs nicht auf die Spitze.“ „Das traust du dich nicht. Ahhhh.“ „Lass es nicht drauf ankommen Marc Meier!“ „Ja, schon gut, schon gut. Und jetzt?“ „Du weißt genau was ich hören will!“ „Du hast ne ganz schöne Kraft, weißt du das eigentlich?“ „Ja und wenn du so weiter machst, erscheinst du vor deiner Schicht im Krankenhaus.“ „Okay, okay.“ Den Rest nuschelt Marc in die Matratze. „Es tut mir Leid.“ „Wie war das ich kann dich nicht hören!“ Sie zog nochmal kurz. „Au au okay, es tut mir Leid verdammt.“ „Ja schon nicht schlecht. Und weiter?“ „War nicht so gemeint. Du bist die Beste! (leiser) gleich nach mir.“ „Wie war das?“ „Ja na gut, wir stehen auf einer Stufe!“ „Und noch was?“ „Was denn noch?“ „Ich glaub du weißt schon was!“ Marc wusste genau was sie hören wollte, aber wenn er es jetzt nicht sagte, würde sie ihm wahrscheinlich tatsächlich den Arm auskugeln, also musste er es ihr sagen, obwohl er die Situation nicht angebracht dafür fand. „Ich liebe dich!“ „Na geht doch. Ich dich auch.“ Sie ließ ihn los und kam von ihm runter. Er drehte sich um und setzte sich hin. Er hielt sich erstmal seinen fast ausgekugelten Arm fest. „weißt du eigentlich wie weh das tut?“ „Ja, mindestens genauso wie deine dämlichen Sprüche.“, sagte sie mit einem aufgesetzten lächeln.

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little_tina Offline

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22.09.2009 01:04
#85 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ich wusste gar nicht, dass du soviel Kraft hast und das du sowas kannst.“ „Ne glaub mir ich auch nicht, aber gut zu wissen das ich das kann.“, sagte sie und grinste ihn an. „Ja dann muss ich mich ja jetzt echt in Acht nehmen vor dir.“ „Sieht wohl so aus.“, meinte sie und küsste ihn. „Also schlafen kann ich jetzt nicht mehr. Wollen wir was frühstücken?“ „Ja Frühstück klingt gut.“ „Gut dann mach ich mal Kaffee.“, meinte Marc und ging in die Küche. Gretchen ging hinterher um Brötchen zu machen. Sie schmiss die Brötchen in den Ofen und nahm Marc den Kaffee aus der Hand „Was wird das?“ „Ich will Kaffee.“ „Nix da.“ Er nahm ihr den Becher wieder aus der Hand und meinte dann „Aber diesen sicher nicht. Für dich gibt’s entkoffeinierten. Schließlich bist du nicht alleine.“ „Aber der schmeckt doch gar nicht.“ „Ja da musst du jetzt wohl durch.“ „Das ist Quälerei. Das ist dir schon klar?!“ „Tja, das ist die Rache.“, sagte er, küsste sie und gab ihr ihren Kaffee. Die Beiden tranken Kaffee und frühstückten. Sie räumten ab und Marc meinte „Du ich muss noch ein bisschen Aktenkram machen. Ich würde mich dann jetzt mal ins Büro verziehen.“ „Okay mach das. Ich räum noch ein bisschen auf.“ Marc ging ins Büro hatte aber was ganz anderes vor, er wollte endlich seine Pläne vom Haus und dem Heiratsantrag verfolgen. Er ging zuerst an den PC und kuckte nochmal nach Immobilienangeboten. Er fand auch 2 die ihm richtig gut gefielen. Das Problem war nur er wusste nicht ob Gretchen die Häuser auch gefallen würden, also musste er mit jemandem sprechen, der Gretchens Geschmack richtig gut kannte. Er rief zuerst Anton an.
„Graner!“
„Hey Anton. Ich bins Marc.“
„Hey Marc. Wie geht’s dir? Was macht deine Planung?“
„Ja, alles gut soweit. Ich bin gerade wieder dabei. Hab auch zwei Angebote gefunden muss nur noch einen Besichtigungstermin ausmachen.“
„Okay hört sich gut an. Was kann ich tun?“
„Mitkommen zur Besichtigung.“
„Okay, ich bin dabei. Aber mach die Termine Zeitnah, weil ich in 2 Wochen anfange zu arbeiten.“
„Ja, das schaff ich so gerade eben noch.“
„Dann ist ja gut. Hast du Lust später noch joggen zu gehen?“
„Och ja klar, warum nicht. Dann kann du auch Gretchen kennen lernen. Kommst du mich abholen?“
„Klar kann ich machen, aber sag mal kennst du Gretchens Geschmack denn so gut?“
„Ja schön wärs. Ich glaub ich ruf ihre beste Freundin an, die weiß es auf jeden Fall. Die kommt dann auch mit.“
„Okay gut, dann sehen wir uns nachher.“
„Genau, bis dann. Tschüss.“
„Tschüss.“

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little_tina Offline

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22.09.2009 22:31
#86 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc hatte gerade aufgelegt, da kam Gretchen rein und wollte das Laptop haben. Marc versuchte so schnell er konnte eine Akte über die Angebote zu legen, was er auch so gerade noch schaffte und tat so als ob er an der Akte arbeitet. „Na kommst du gut voran?“ „Ja ganz gut.“ Gretchen kuckte auf die Akte und sah den Eisenwert de Patienten und meinte „Da fehlt ein Komma bei dem Wert!“ „Quatsch da fehlt kein Komma.“ „Doch Marc, kuck doch mal, wenn der Patient diesen Eisenwert hat, sieht der auch aus, wie ne Eisenstange.“ Marc kuckte sich den Wert an und es stimmte tatsächlich. „Oh, stimmt jetzt wo du es sagst.“ „Du solltest dich auch ein bisschen konzentrieren, wenn du den Aktenkram machst.“ „Ja, nimm du mal das Laptop und mach das was du machen wolltest.“ „Ja ist ja schon gut. Ich geh jetzt meine Doktorarbeit fertig tippen.“ „Mach das. Wird ja au....“ Gretchen hatte sich schon umgedreht und meinte nur „Was bitte?“ „Ne ist schon gut.“ „Okay.“ Gretchen machte es sich im Wohnzimmer gemütlich und fing an so gut es ging ihre letzten Erkenntnisse und Ergebnisse zu Papier bzw. ins Word zu bringen, denn sie wollte es heute noch zu Post bringen. Marc saß derweil im Arbeitszimmer und rief nun Gretchens beste Freundin an.
„Riemer!“
„Hallo Tim, hier ist Marc. Ist Nina da?“
„Ja, die geistert hier irgendwo rum. Ich geh sie mal eben holen. Du wir sollten mal wieder was machen.“
„Okay danke. Gute Idee finde ich auch. Wir geht’s euch?“
„Uns geht’s prima. Es gibt auch was neues.“
„Echt was denn?“
„Nina ist schwanger.“
„Glückwunsch, freut mich für euch. Ja Gretchen ist auch wieder schwanger.“
„Ebenso Glückwunsch, Mensch schon Nummer 2. Und wir erst Nummer 1.“
„Glaub mir Nummer 2 war definitiv nicht geplant, aber wir freuen uns.“
„Ja wir uns auch. Du ich geb sie dir mal.“
„Okay danke. Bis dann.“
„Ja wir hören.“
„Hey Marc. Na was kann ich dir antun?“
„Hallo Nina, du kannst mir helfen.“
„Klar wobei?“
„Ich hab 2 Immobilien rausgesucht und ich brauch jemanden der Gretchens Geschmack noch besser als ich und das bist nur mal du.“
„Echt? Ihr wollt umziehen?“
„Ja ich will mein Büro nicht aufgeben und deshalb müssen wir uns vergrößern. Außerdem wäre ein Garten für Marlon auch ganz cool.“
„Stimmt, aber wieso Büro aufgeben?“
„Ja Gretchen ist wieder schwanger, aber von mir weißt du das nicht. Übrigens Glückwunsch, dass es bei euch endlich geklappt hat.“
„Ja, das ist ja schön. Freut mich für euch und danke. Wir sind auch ganz glücklich.“
„Ist Gretchen da?“
„Ja ist sie. Aber kein Wort zu ihr über unser Gespräch. Ich sag dir nochmal Bescheid wegen der Besichtigung.“
„Okay gut. Gibst du sie mir mal?“
„Klar mach ich. Ich sag schon mal tschüss.“
„Jo bis die Tage.“
Marc ging zu Gretchen ins Wohnzimmer und verzog sich wieder ins Arbeitszimmer.

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little_tina Offline

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23.09.2009 00:13
#87 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Er rief als erstes den Makler an und hatte Glück und konnte die Häuser direkt nacheinander besichtigen. Danach bearbeitete er noch ein paar Akten und dann kam auch schon Anton. Marc ging ins Schlafzimmer und zog sich schon mal um. Wohl bemerkt in der Zwischenzeit waren etwa 2 Stunden vergangen und Gretchen telefonierte immer noch. Marc fragte sich wie man nur so lange telefonieren konnte und auch noch die Doktorarbeit fertig tippen, denn die hatte sie in der Zwischenzeit ausgedruckt. Er zog sich um und dann stand auch schon Anton in der Tür. Gretchen legte dann auch auf um zu kucken wer gekommen war. „Gretchen, das ist Anton. Wir haben zusammen studiert und waren auch in der selben Klinik Assis.“ „Freut mich. Ja ich bin Gretchen wie du schon weißt, Marcs Freundin und wenn ich nicht gerade nen gebrochenen Arm hab seine 1. Assistenz.“ „Oh, ihr arbeitet auch zusammen?! Das ist ja nicht schlecht.“ „Och manchmal auch ein bisschen anstrengend, aber schon schön.“, meinte Gretchen mit einem grinsen. „Was habt ihr jetzt vor?“ „Wir gehen joggen.“, meinte Marc. „Okay macht das. Viel Spaß. Ich geh zur Post.“ „Wieso? Meine Doktorarbeit wegschicken.“ „Gut, mach das. Wir laufen jetzt mal los.“ „Gut bis nachher.“ Die Drei gingen nach unten, Marc und Gretchen küssten sich nochmal und die Zwei liefen los, während Gretchen zur Post ging. Der Tag verlief normal und auch die nächsten 4 Wochen. Gretchen Arm verheilte gut und auch ihre Wunde am Kopf war nahezu verheilt. Gretchens Bauch wuchs von Tag zu Tag. Marc hatte mit Anton und Nina die Häuser besichtigt und auch tatsächlich eins davon gekauft. Es war ein Neubau in einer Spielstraße. Ein schönes großes Einzelhaus mit genügend Zimmern und einem großen Garten. Jetzt fehlte nur noch der Antrag und ihr überhaupt erzählen, dass sie Besitzer eines Hauses waren. Gretchen war noch zu Hause und Marc hatte Frühschicht. Gretchen bekam den Brief von der Ärztekammer, dass sie nun endlich Frau DOKTOR ist. Marc kam nach Hause und stand freudestrahlend in der Tür. Marc kam rein und gab ihr erstmal einen Kuss. „Weißt du was das ist?“ „Äh ein großer brauner Umschlag?!“ „Ja, aber was ist da drin?“ „Äh keine Ahnung! Wenn das jetzt ein Spiel wird, darauf hab ich echt kein Bock.“ Sie ging auf ihn zu, kuckte ihn mit einem glücklichen und verführerischen Blick auf ihn zu und sagte „Das mein Lieber Marc ist mein Doktortitel. Da drin ist die Bestätigung, dass alles durch ist.“

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little_tina Offline

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23.09.2009 23:57
#88 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Das ist ja großartig.“ Sie fiel ihm um den Hals, er hob sie hoch und sie drehten sich. „Ich bin endlich...“ „Frau Doktor. Meine Frau Doktor.“ Er küsste sie und sie torkelten in Schlafzimmer und feierten schon mal ihren Doktortitel, bevor sie dann Marlon abholen müssen. Sie lagen sich in den Armen und genossen die Zeit bevor sie los müssen. „Marc?“ „Hmm?“ „Wir haben heute noch einiges vor, aber ich hab gar keine Lust aufzustehen.“ „Wieso? Was haben wir denn noch vor?“ „Unsern Sohn abholen. Ultraschalltermin und eventuell können wir mal unter meinen Gips kucken, wenn wir schon in der Klinik sind.“ „Wie du willst deinen Gips schon loswerden?“ „Ja, ich will meinen Gips schon loswerden, stell dir vor! Immerhin lauf ich damit auch schon 4 Wochen rum.“ „Ja, mal kucken was ich tun kann. Und in welcher Reihenfolge kommen die Termine?“ „Also Marlon ist der erste, dann der Ultraschall und zum Schluss mein Gips, dachte ich.“ „Aso, dachtest du.“ „Ja, so und jetzt müssen wir auch langsam mal los.“ „Du bist so ein Kameltreiber.“ „Ich weiß, danke.“, sagte sie grinste ihn an und ging ins Bad. Im Wohnzimmer klingelte das Telefon und sowohl Marc, als auch Gretchen stürmten aufs Telefon zu nur Marcs Arm war länger und Gretchen stand beleidigt daneben mit verschränkten Armen. Er streckte ihr die Zunge raus und ging ran. Gretchen zwickte ihm dafür in die Seite.
„Meier! Auu!“
„Marc? Hier ist Franz.“
„Hallo Franz! Was gibt’s?“
„Ist mein Kälbchen da?“
Marc konnte sich das grinsen nicht verkneifen und grinste Gretchen an, die wusste aber nicht warum er grinste bis er weiter sprach.
„Ja, Kälbchen ist da.“
„Du Arsch.“, kam nur von Gretchen und lief ihm hinterher.
„Ja, kann ich sie dann mal sprechen.“
„Klar ich geb sie dir.“ Marc gab Gretchen den Hörer und musste lachen, denn er hatte sich immer noch nicht dran gewöhnt, dass Franz zu Gretchen „Kälbchen“ sagte.
„Papa?“
„Ja?“
„Was ist los?“
„Ich hab heute den Brief von der Ärztekammer bekommen, mit den Ärzten die promoviert haben. Wolltest du mir das denn überhaupt nicht sagen?“
„Klar wollte ich. Ich bin nur noch nicht dazu gekommen, dich anzurufen.“
„Ah, du promovierst und hältst es nicht für nötig deinen Papa anzurufen.“
„Ja sorry, und was wolltest du jetzt?“
Marc machte um Gretchen rum immer noch faxen zum Thema „Kälbchen“.
„Kannst du jetzt mal aufhören.“
„Womit soll ich aufhören?“
„Nicht du Papa. Marc hat gerade irgendwelche nervösen Zuckungen.“
„Das solltest du beobachten Kälbchen, nicht das es was ernstes ist. Aber weshalb ich anrufe. Übermorgen ist die Verleihung der Doktorurkunden.“
„Glaub mir Papa Marc hab ich besonders im Auge und seine Störungen sowieso.“, sie grinst Marc an. „Ich freu mich und wann geht’s los?“
„Um 19:00, im Auditorium.“
„Okay, gut wir werden da sein.“
„Das will ich hoffen. Bis übermorgen.“
„Tschüss Papa.“

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little_tina Offline

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24.09.2009 20:19
#89 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc stand immer noch mit offenem Mund vor ihr, denn er konnte es nicht leiden, wenn sie ihn vor seinem Chef bloß stellte. „A wo werden wir sein und B musst du solche Späße ausgerechnet mit deinem Vater machen?“ „A übermorgen in der Klinik, denn da erhalten die anderen Assis und ich unsere Doktorurkunden und B wie du mir so ich dir mein Lieber, da musst du dich dran gewöhnen.“ „Ich merk das schon du hast echt krass schnell dazu gelernt seitdem wir zusammen sind. Mehr als mir lieb ist wenn du mich fragst.“ „Tja darauf hast du dich eingelassen und da kommst du auch nicht mehr raus.“, sagte sie mit einem lächeln und verschwand ins Badezimmer. Boah mein Tempo wird echt immer schneller. Ich lerne schnell, aber Marc ist ja auch der Beste Lehrmeister für Sprüche und Gemeinheiten. Also so langsam mach ich Marc echt Konkurrenz, der muss sich langsam in Acht nehmen. Gretchen vor!! Marc war echt erstaunt darüber, dass Gretchen ihm so schnell kontern konnte. Aus dem Badezimmer rief Gretchen „Marc nun beweg dich wir müssen gleich. Wir haben noch Termine.“ „Ich bin ja schon dabei.“ „Ja will ich auch hoffen.“, meinte Gretchen und kam fertig aus dem Badezimmer. Marc kuckte sie an und ihm stand die Kinnlade offen, also eher sehr nahe des Fußbodens. „Wie hast du das jetzt gemacht? Du bist eine Frau und schnell, Badezimmer und Frau sind nicht vereinbar.“ „Ja ich bin eben immer für Überraschungen gut. Dafür scheinen die Wörter Marc und langsam total gut zusammenzupassen.“ Mensch Gretchen, du läufst ja zur Höchstform heute auf. „So nun beeil dich mal bevor dein Sohn alleine im Kindergarten sitzt und auf uns wartet.“ „Ja, ich bin ja schon so gut wie fertig.“ Marc verschwand im Schlafzimmer um sich anzuziehen und dann saßen sie auch schon im Auto auf dem Weg zum Kindergarten. „Sag mal willst du eigentlich mit Marlon draußen warten?“, fragte Gretchen während der Fahrt. „Bitte?! Sicher nicht, ich will auch meine Tochter sehen und außerdem ist es doch für Marlon auch spannend.“, gab Marc entsetzt zurück. „Ja Entschuldigung, ich dachte nur...“ „Gretchen, viel scheiße fängt mit ich dachte an.“ „Sehr charmant Marc, vielleicht will ich euch auch gar nicht dabei haben, wenn du so nett bist.“ „Ja ist doch war, warum sollte Marlon nicht auch zukucken.“ „Ja ist ja schon gut. Thema gegessen.“, Gretchen war dank ihrer Hormone, wieder gereizt. „Viel spannender ist, wer geht rein und holt Marlon?“, sagte Marc und zeigte auf den Kindergarten. Oh wir sind schon da, das ging aber schnell. Soll ich ihn jetzt quälen? Oder geh ich eben und ohne Diskussionen? Oder nur ein bisschen quälen? „Haasenzahn?“ „Was? Achso ja du nä!“ „Du weißt genau wer da auf mich lauert.“ „Ja die sollen doch auch ihren Spaß haben.“, sagte und grinste aufgesetzt. „Das glaubst du doch selber nicht? Ich kenn dich, dass wäre überhaupt nicht in deinem Sinne.“ Marc drehte sie zu sich und küsste sie so, dass sie nicht mehr wusste wie ihr geschieht, als er sich löste meinte er „Das willst du sicherlich nicht mit noch einer teilen.“ Man wieso kennt der mich so gut und weiß genau wie er mich rumkriegt, das ist so unfair. Natürlich will ich das nicht teilen, das ist einzig und allein mir vorbehalten und sonst keiner!! Man und das weiß er auch. Manchmal hasse ich mich, dass ich so durchschaubar bin. „Holst du ihn jetzt, bitte?“, fragte Marc. „Ja na gut, du wurdest die letzten Wochen auch genug mit „Ihr“ gequält.“, sagte sie, lächelte und holte Marlon. Danach fuhren sie in die Klinik.


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26.09.2009 00:29
#90 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Dort angekommen hetzten sie doch schon ein wenig zu Mehdi. „Sorry Mehdi, ist irgendwie heute alles ein bisschen eng.“ „Macht euch mal keinen Stress, die Patientin nach dir hat abgesagt, ist also alles bestens.“ „Okay, na dann kann ich ja erstmal verschnaufen.“, meinte Gretchen dann. „Du saßt doch die ganze Zeit im Auto und wir sind mit dem Fahrstuhl gefahren.“, sagte Marc verwundert. „Ja schlepp du mal dauerhaft jemanden mit dir rum.“, meinte Gretchen dann. „Ja mach ich doch Marlon und dich.“, meinte Marc und grinste. Gretchen wollte gerade ansetzen, als Mehdi einsprang „So wollen wir dann, denn trotzdem kann jederzeit das nächste Kind kommen.“ Marc, Marlon und Gretchen gingen dann kommentarlos ins Behandlungszimmer. Gretchen legte sich auf die Liege und Marc setzte sich mit Marlon auf dem Schoß neben Gretchen. „Was jetzt?“, fragte Marlon. „Jetzt machen wir ein Foto von deiner Schwester.“, sagte Mehdi dann. „Genau und kucken ob alles okay ist.“, ergänzte Marc. Gretchen zog ihr Hemd hoch und Mehdi machte ihr das Gel auf den Bauch. Dann suchte er einen Moment und schließlich sahen Marc, Gretchen, Marlon und auch Mehdi den Nachwuchs. „So da hätten wir sie. Alles gut soweit. Herzschlag kräftig, Größe auch genau richtig. Also alles bestens. Sie ist kerngesund.“, sagte Mehdi dann. Marc kuckte glücklich, mit glänzenden Augen auf den Bildschirm und hielt die ganze Zeit Gretchens Hand. Gretchen konnte sich mal wieder eine Träne nicht verdrücken und Marlon der sah fragend auf den Bildschirm. „Papa?“ Marc war total vertieft in den Bildschirm. „Was? Ja, was denn Marlon?“ „Das sieht komich aus. So sieht ein Baby nich aus.“ Mehdi hatte in der Zwischenzeit ein Bild gemacht und auf Standbild gestellt. Gretchen wischte sich das Gel vom Bauch. „So sehen die Ultraschallbilder immer aus, siehst du, da ist der Kopf, die Hände, die Füße und das ist das Herz.“, dabei zeigte sie immer auf die entsprechende Stelle. „Mhh, aber ein Baby sieht nich so aus. Ich ja auch nich.“ Marc und Mehdi fanden das eher belustigend. Marc wollte einen Scherz machen, aber auf den konnte Gretchen und auch ihre Hormone überhaupt nicht „Na vielleicht hab ich ja Konkurrenz und ich hab es mit Konkurrenz zu tun.“, meinte Marc und Mehdi lachten. „Hä? Konkuenz?“, meinte Marlon. „Marlon der Papa und auch Mehdi machen nur Spaß.“, das sagte sie doch leicht säuerlich und gleichzeitig mit einem aufgesetzten lächeln für Marlon. Das ist jetzt nicht sein Ernst? Sowas sagt man nicht mal aus Spaß! Ich würde ihn nie betrügen!! Und mir schon gar nicht von irgendjemandem ein Kind andrehen! Obwohl von diesem Idioten von Marc Meier hab ich es ja auch machen lassen. Ich könnte ihm gerade echt an die Gurgel gehen. Eine absolute Frechheit!!! Der wird sich noch umkucken. Oh Gott ich merk es schon wieder scheiße, Tränen im Anmarsch, aber nicht jetzt vor den Dreien. Ich muss hier raus.

Kommis wie immer erwünscht !!! Sorry das erst jetzt einer kommt !!!


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26.09.2009 18:38
#91 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Während Gretchen in ihre Gedanken vertieft war, hatten Mehdi und Marc sich immer mehr in ihre Spinnereien vertieft. „Ja wer weiß Meier vielleicht wird es ja ein dunkles Baby.“, lachte Mehdi. „Genau, dem Ultraschall zu urteilen, ziemlich dunkel.“, machte Marc weiter. Gretchen sprang auf, mit Krokodilsgroßen Tränen in den Augen und sagte total sauer „Ihr habt sie doch nicht mehr alle, Alle Beide.“ Jetzt wo es zu spät war, sah Marc, dass er ziemlichen Mist gebaut hatte. „Scheiße! Marlon du bleibst hier bei Mehdi.“, er setzte Marlon auf die Liege und lief Gretchen so schnell er konnte hinterher. „Gretchen! Gretchen! Jetzt warte doch. Das war doch nicht so gemeint. Jetzt bleib doch bitte stehen.“ Doch sie blieb nicht stehen, stattdessen nahm sie lieber das Treppenhaus um schneller nach unten zu kommen. Als sie draußen angekommen war, hatte er sie endlich erreicht und konnte sie am Arm zu stehen zwingen. „Lass mich los.“, ihre Tränen hatten ihr die komplette Schminke verwischt und sie sah doch sehr mitgenommen aus. „Es tut mir Leid okay?“ „Okay? Gar nichts ist okay! Du hast mich eben gerade, als Betrügerin dargestellt. Du glaubst wirklich ich würde dich betrügen und ein Kind von einem anderen Mann bekommen? Das glaubst du wirklich?“ Marc unterbrach sie „Ach son quatsch Gretchen, das glaub ich überhaupt nicht. Das war nur so niedlich von Marlon und dann ergab ein Wort das andere. Man das war nicht so gemeint. Du würdest mich nie betrügen, das weiß ich.“ „Ach ja und warum sagst du dann sowas? Das macht man nicht Marc! DAS MACHT MAN NICHT!!“, schrie sie ihn schon an, was ihr aber aufgrund der Tränen schwer fiel. „Ich weiß Gretchen. ES TUT MIR JA AUCH LEID! Das war ganz großer Mist. Mir sind die Pferde mit mir durchgegangen. Ich weiß auch nicht was mich geritten hat.“ Er zog sie zu sich und nahm sie in den Arm, weil sie einfach nicht aufhörte zu weinen. Eigentlich wollte sie das nicht, weil sie so wütend auf ihn war, aber sie ließ es einfach zu. Er ist so ein Arsch. So ein Trampel. Er muss echt mal öfter über das nachdenken was er sagt. Das ist so verletzend. Ich hasse das, wenn er so ist und vor allem sowas macht. Als sie sich langsam beruhigte sagte er dann nochmal „Es tut mir Leid, wirklich. Ich liebe dich und weiß genau, dass du das nie tun würdest.“ „Und uund waaarum sagst du das das dann? Ich hasse es, wenn du du so bist!“, fragte sie schluchzend.

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little_tina Offline

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26.09.2009 22:04
#92 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ich weiß! Ich mach das, weil ich ein Idiot bin. Weil ich meine blöde Klappe nicht halten kann. Weil ich es für so absurd halte. Weil..“ „Okay, okay das reicht mir. Besonders das mit dem Idiot stimmt.“, sagte sie und konnte auch schon wieder lächeln. „Na lachen kannst du ja auch schon wieder.“, sagte er und lächelte sie auch an. „Und eins muss ich noch sagen. Puuh, also..“, sie kuckte ihn erwartungsvoll an. „Wir beide werden die schönste Tochter bekommen, die es je gegeben hat. Wir werden die süßesten Kinder haben und alle werden uns beneiden.“, sagte er und lächelte sie an. Marc kann so unheimlich süß sein. Er kann so toll sein wenn er will, aber meistens hat er davor irgendeinen Mist gebaut. Und dann sagt er plötzlich so tolle Sachen und obwohl er so blöd sein kann, lieb ich ihn über alles. Anstatt etwas zu sagen küsste sie ihn einfach. Dann meinte Marc schließlich „Wir sollten mal zurück, Marlon ist mit Mehdi alleine und deinen Arm wollten wir uns ja auch noch ankucken.“ Sie hatte ihn eng umschlungen und so gingen sie wieder ins Krankenhaus. Trotzdem wusste Marc, dass Gretchen das länger beschäftigen würde und sie es nicht einfach vergessen würde. Er musste also schnell wieder gutmachende Taten sprechen lassen. Auf dem Flur vor Mehdis Büro hielt Gretchen nochmal an „Was ist los?“, fragte Marc. „Marc, ey kein Wort mehr darüber. Klaro?“ „Ja, Glasklar. Komm jetzt wollen wir erstmal nach deinem Arm kucken.“, er lächelte sie an und sie gingen rein. Marc ging ein Stück hinter Gretchen und machte direkt so Bewegungen wie *auf keinen Fall drauf ansprechen*. Mehdi verstand und beließ es dabei. „Du Mehdi, sag mal kann ich Gretchen röntgen?“ „Ja mit dem neuen Röntgengerät dürfte das kein Problem sein.“ „Mehdi, ist das wirklich ungefährlich fürs Baby?“, fragte Gretchen besorgt. „Ja Gretchen, das neue Gerät sendet so gering Strahlen aus und mit der Bleischürze bekommt es so gut wie nichts ab. Das geht schon.“, meinte Mehdi. „Schön, wofür so Neuanschaffungen alles gut sind.“, meinte Marc grinsend. „Ja, du freust dich doch nur, dass deine Station mal wieder die besten und neuesten Sachen hat.“, meinte Gretchen schelmisch. „Ja, nur das Beste für den Besten!“, gab Marc grinsend zurück. „So, dann lass uns mal los zum Röntgen.“, meinte Marc, der schon in der Tür stand. „Danke Mehdi und bis in 14 Tagen, also zum nächsten Ultraschall.“, sagte Gretchen. „Ja wir werden uns ja wohl eher sehen, bis dann.“, sagte Marc. Die Drei gingen danach in die Chirurgie und trafen natürlich prompt auf Sabine, die sie fröhlich umarmte. „Hallo Frau Doktor. Glückwunsch zu bestandenen Doktorarbeit. Was macht das Baby? Und der Arm?“ Marc nahm Gretchen grinsend Marlon ab und meinte „Wir gehen schon mal vor. Du kommst gleich nach?“ „Ja ich komm gleich.“, sagte Gretchen und die Beiden verschwanden.

Vielen Dank für die Lieben Kommis !!! Freu mich aber auf noch mehr!!!


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little_tina Offline

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26.09.2009 23:54
#93 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Sabine, sie dürfen mich auch gerne wieder loslassen.“ „Oh ja, natürlich. Ich freu mich nur so sie zu sehen. Es ist nur so langweilig seit sie krankgeschrieben sind.“ „Ja, das ändert sich ja vielleicht nachher. Wir wollen meinen Arm röntgen und kucken wie alles verheilt ist bis jetzt.“ „Oh schön, das freut mich. Und das Baby?“ „Dem geht’s prächtig wächst und wächst von Tag zu Tag, dementsprechend auch mein Bauch, wie man sieht.“ „Ja stimmt sieht man. Frau Doktor mit Verlaub ihr Bauch steht ihnen wirklich gut. Sie sehen toll aus.“ Gretchen wurde direkt etwas verlegen. „Danke Sabine. So ich muss dann auch los, Marc also Dr. Meier wartet schon.“ „Oh ja natürlich. Hoffentlich können sie schnell wieder arbeiten.“ „Das hoffe ich auch denn der Gips ist schon ziemlich nervig.“, sagte sie. „Tschüss Frau Doktor bis übermorgen.“ „Wieso übermorgen? Achso ja natürlich Sabine. Bis dann.“, sagte sie und machte sich auf den Weg zum röntgen. Marc stand schon leicht genervt vorm Röntgenraum. „Kommst du auch schon? Hat Madame sich bequemt. Musstest du noch mit Sabine deine Lebensgeschichte austauschen oder was?“ „Ja SCHATZ, stell dir vor wir haben uns 4 Wochen nicht gesehen, da wird man ja wohl nochmal reden dürfen.“ Marc graute es ein bei dem Wort Schatz, dass konnte er einfach nicht ab und das rächte er auch gleich. „So HAASENZAHN, auf auf jetzt! Wir haben ja nicht den ganzen Tag Zeit.“ „Ja ist ja gut.“ Marc machte das Röntgen von Gretchens Arm und sie kuckten sich die Bilder an. „Mensch das sieht doch richtig gut aus.“ „Ich weiß Marc! Ich bin auch Ärztin.“ „Ach jetzt wo du es sagst, fällts mir auch wieder ein.“, sagte er und grinste. „Sehr witzig, aber nun zu den wichtigen Dingen..“ „Die gehören hier nicht hin und schon gar nicht wenn Marlon dabei ist.“ „Marc! Echt! Ich rede von meinem Arm du Trottel.“ „Gut, also dein Arm sieht echt gut aus. Alles schön verheilt.“ „Seh ich auch so. Kann der Gips denn ab?“ „Also ich weiß nicht.“ „Das sieht doch total gut aus.“ „Ja na gut, überzeugt. Einer Kollegin kann ich ja nichts abschlagen.“ „Genau, also los komm weg mit dem Gips.“ „Du bist ja richtig euphorisch.“ „Ja kannst du mal sehen. Also ab damit.“, sagte sie und hielt ihm den Arm förmlich unter die Nase. „Ja ist ja schon gut. Dann komm.“ Die Drei gingen los und Gretchen wurde ihren Gips früher los als erwartet, weil alles gut verheilt war. Marc hatte eine Idee um sich bei Gretchen noch wegen des Spruchs zu entschuldigen, nur dazu war die Hilfe des Professors nötig. „Du Gretchen, ich muss nochmal eben was erledigen. Ich komm gleich wieder.“ „Wo willst du denn hin?“ „Ich muss eben was erledigen. Bis gleich.“, sagte er, gab ihr einen Kuss auf die Wange und verschwand.

Ich sage nur Kommis Kommis Kommis !!!!


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little_tina Offline

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27.09.2009 21:14
#94 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

. Am Schwesternzimmer hielt er an „Sabine?“ „Ja Herr Doktor?“ „Wenn Dr. Haase hier gleich vorbeikommt, was sie mit Sicherheit tun wird, aufhalten, egal wie einfach voll quatschen, oder mit ihrem Esoterik-Kram oder so, verstanden?“ Eigentlich hatte Sabine nichts verstanden außer Dr. Haase und aufhalten. „Äh ja, ist gut Herr Doktor.“ „Sehr schön.“, sagte er mit einem grinsen und setzte seinen Weg fort. Er ging zum Professor. Gretchen derweil meinte zu ihrem Sohn „Der Papa plant doch irgendwas, da kannst du mir doch nichts vormachen. Komm dem gehen wir gleich mal auf den Grund.“ Sabine hielt Gretchen dann wie befohlen auf während Marc mit in dem Büro des Professors war. „Also Marc, was kann ich für dich tun?“ „Ich brauch morgen frei.“ „Warum wenn ich fragen darf?“ „Überraschung für Gretchen.“ „Oh okay, da kann ich ja schlecht nein sagen.“ „Super vielen Dank. Ich muss dann auch wieder los die Beiden warten schon.“ „Okay dann will ich dich nicht aufhalten. Wir sehen uns ja dann übermorgen.“ „Genau, bis dann Franz. Tschüss.“ „Tschüss Marc und Grüß die Beiden.“ „Mach ich.“ Marc ging schnell zurück zum Schwesternzimmer. Er stellte sich in die Tür und musste grinsen, weil Sabine ihn anscheinend wörtlich nahm und Gretchen ununterbrochen auf den neuesten Stand brachte und auch den neuesten Dr. Rogelt nicht ausließ. Gretchen war doch ziemlich genervt und rollte mit den Augen, was Marc sehr amüsierte. „Na was macht ihr denn hier schönes?“ Marlon sprang direkt auf und lief zu Marc, welcher ihn auf den Arm nahm. „Na da bist du ja. Wo warst du denn?“ „Musste nur kurz was erledigen.“ Er verheimlicht mir was und hoffe für ihn, dass es etwas positives ist. Alles andere überlebt er nicht. Das sorge ich höchstpersönlich für. „Kommst du dann? Dein Sohn und auch ich würden nämlich gerne nach Hause. Du kannst schnell genug wieder arbeiten.“ „Ja, Sabine wir fahren dann jetzt auch. Wir sehen uns dann nächste Woche wieder zum Dienst.“ „Na mal kucken.“, meldete sich Marc aus dem Hintergrund. „Doch mit Sicherheit.“, meinte sie mit einem grinsen und ging zur Tür. Von Sabine kam nur noch ein „Tschüss.“, aber die Drei waren schon verschwunden. Marc ging Gretchen mit Marlon auf dem Arm hinterher. „Kannst du mal aufhören deinem Oberarzt zu widersprechen. Und besonders vor Sabine.“ „Ich widerspreche dir doch gar nicht. Nur findest du nicht, dass ich lange genug Pause gemacht habe. Ich will wieder was tun.“ „Ja na gut stimmt schon, aber übertreibs nicht, Klar?“ „Selbstverständlich nicht Herr Doktor.“, sagte sie schloss das Auto auf und gab Marc einen Kuss. „Gut, dann können wir ja jetzt nach Hause.“ Sie stiegen ein und fuhren nach Hause. Dort angekommen gingen dir Drei rein. Marc ging ins Büro um Teil 1 seiner Überraschung vorzubereiten.


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little_tina Offline

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28.09.2009 18:40
#95 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Zuerst rief er bei Bärbel an und fragte ob sie Marlon über Nacht zu sich nehmen würden. Diese freute sich natürlich darüber, dass ihr Enkel zu ihnen kam. Gut, dass wäre erledigt, dachte er sich. Dann rief er bei Anton, Mehdi, Nina und Tim an und fragte ob sie Lust haben zum Abendbrot zu kommen, um schon mal ein bisschen ihre bestandene Doktorarbeit zu feiern. Diese stimmten zu und freuten sich sehr über die Einladung. Nun musste er nur noch Marlon wegbringen und einkaufen fahren, denn für ein Abendbrot mit 6 Leuten waren sie nicht vorbereitet. Er ging wieder zurück zu den Beiden ins Wohnzimmer. „So Marlon komm, du schläfst heute bei Oma.“, sagte Marc mit einem grinsen. „Ja!!! Oma!!!“, der kleine Junge sprang sofort auf und holte seine Sachen. „Wieso schläft Marlon bei meinen Eltern?“ „Och einfach so.“ Ich dreh noch durch, der plant hier doch irgendwas. Das merk ich doch! Jetzt schiebt er schon unseren Sohn deshalb ab. Das muss doch nicht sein. „Du planst doch irgendwas.“ „Ich niemals, wo denkst du hin.“ Also bei der todernsten Miene muss ich ihm eigentlich glauben, aber nach der Aussage, die sprühte ja nur so vor Ironie. Ich hasse diese Geheimniskrämerei, aber dann geh ich gleich baden und sag ihm auch nichts. Püüh, was er kann, kann ich schon lange. Gretchen verabschiedete sich von ihrem Sohn und Marc bekommt keinen Kuss. Strafe muss schließlich sein. „Gut, dann nicht. Ich bin in einer halben Stunde wieder da.“ Gretchen antwortete ziemlich teilnahmslos „Okay.“ Als die Beiden weg waren, ließ sie sich Wasser in die Wanne laufen und dachte nach. Ich muss wissen was er plant. Oh Gott hoffentlich hat er keine andere. Das würde ich nicht überleben. Ich muss rauskriegen was er vor hat. Agent Gretchen Mission beginnt! Aber zuerst gehe ich baden, soviel Zeit muss sein. Sie legte sich in die Wanne und entspannte. Während Marc Marlon bei Gretchens Eltern abgab und dann in den Supermarkt tigerte um was fürs Abendbrot zu arrangieren. Er entschied sich für Suppe und fuhr dann zurück nach Hause. Er kuckte sich erst um und brachte dann die Taschen in die Küche, schließlich sollte Gretchen so spät wie möglich von Teil 1 erfahren. Teil 2 würde am nächsten Tag stattfinden. Nachdem er die Taschen ausgepackt hatte, suchte er Gretchen. Er kuckte im Wohnzimmer, auf dem Balkon und im Wohnzimmer und schließlich hörte er Musik aus dem Badezimmer. Er öffnete langsam die Tür und sah Gretchen in der Wanne liegen. Gretchen war leicht eingedöst. Marc ging zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Gretchen erschreckte sich. „Hey, sorry. Ich wollte dich nicht erschrecken.“ „Hast du aber. Sag mal bist du geflogen oder warum bist du schon wieder da?“ „Ging alles reibungslos von statten und deshalb war ich auch so schnell. Und wie ich sehe, lässt du es euch hier ja richtig gut gehen.“ „Ja, was soll ich auch sonst machen. Du gibst unseren Sohn weg und sonst gibt’s nichts zu tun, dann kann ich auch endlich mal wieder baden, war ich ja immerhin 5 Wochen nicht.“ „Stimmt das hast du dir verdient.“, sagte Marc mit einem lächeln. „Ja dann können wir die Zeit ja jetzt sinnvoll nutzen, wo wir schon mal alleine sind.“, sagte sie mit verführerischer Stimme und zog ihn zu sich in die Wanne, wohlbemerkt das Marc komplett angezogen war.

Kommis wie immer herzlich willkommen !!!! Und danke für die Kommis meiner treuen Leser !!!


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little_tina Offline

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29.09.2009 00:43
#96 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Och Haasenzahn, meine Klamotten.“ „Können dir die nicht mal egal sein, immerhin muss ich sie auch waschen, außerdem stören deine Klamotten zu diesem Zeitpunkt eh nur.“, sagte sie und grinste ihn an, während sie ihm seines Hemdes entledigt. Obwohl sie später noch Besuch bekamen, war für das immer Zeit. Sie lagen dann noch eine Weile in der Wanne und dann meinte Marc „So, so langsam müssen wir uns auch anziehen. Haben schließlich nicht den ganzen Tag Zeit.“ „Hä, wieso?“ „Überraschung, aber du solltest dir was nettes anziehen.“ Marc stieg aus der Wanne und band sich ein Handtuch um und Gretchen hielt er einen Bademantel hin. Sie stieg aus und schlüpfte in den Bademantel und band ihn zu. Dann drehte sie sich um und sagte „Das war wunderschön Marc.“ „Das fand ich auch.“, meinte Marc mit einem lächeln und gab ihr einen Kuss. Dann gingen sie ins Schlafzimmer und zogen sich was an. Danach ging Marc in die Küche und fing an mit schnibbeln. Gretchen kam nach und war sehr verwundert, weil Marc ziemlich viel schnibbelte. „Du wird sind nur zu Zweit und du schneidest hier Gemüse für ne ganze Fußballmannschaft.“ „Ja, wir sind aber nicht mehr lange zu Zweit.“ „Wieso? Deshalb wolltest du auch schon schnell aus der Wanne.“ „Ja, aber lass dich überraschen. Du kannst mir lieber beim schnibbeln helfen. “ Also standen sie in der Küche und kochten Suppe für den Abend, der gleich beginnen sollte. Dann klingelte es auch schon und alle kamen nahezu zeitgleich Mehdi, Anton, Nina und Tom. Gretchen freute sich ziemlich ihre Freunde endlich mal wieder zu sehen. Der Besuch setzte sich ins Wohnzimmer, während Marc die Suppe nochmal abschmeckte und Gretchen ging zu ihm. „Sag mal warum sind die hier?“ „Erstens dachte ich, ich muss noch was gut machen wegen heute Mittag und zweitens weil du jetzt Frau Doktor bist und wir das doch schon mal feiern können.“ „Du bist süß. Danke. Und deshalb hast du auch Marlon weggebracht.“ „Ja damit wir auch laut sein können und nicht auf Marlon Rücksicht nehmen müssen. Aber jetzt lass uns ins Wohnzimmer zu unserem oder besser deinem Besuch gehen.“ Sie gab ihm noch einen Kuss und dann setzten sie sich ins Wohnzimmer.

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little_tina Offline

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29.09.2009 21:52
#97 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Nina: „Na das haben wir gut hinbekommen nä?“
Gr: „Ja allerdings. Marc kann echt schweigen wie ein Grab und das ziemlich geheimnisvoll gestalten. Aber ich freu mich das ihr hier seit.“
Ma: „Ich mich natürlich auch.“
Anton: „Mensch das riecht hier aber gut. Hast du gekocht Gretchen?“
Gr: „Ne, das war Marcs Idee. Ich hab nur beim schnibbeln geholfen. Bis eben wusste ich ja nicht mal, dass ihr kommt.“
Anton: „Mensch ich wusste ja gar nicht, dass du kochen kannst, während des Studiums gabs ja eher Dosenfutter, wenn überhaupt.“
Gr: „Ach Anton, das ist ja interessant. Erzähl ruhig weiter.“
Mehdi: „Jo, finde ich auch. Jetzt wird’s spannend, was Marc so zu Studienzeiten getrieben hat.“
Ma: „Ne finde ich nicht. Wir können dann jetzt auch essen.“
Die 6 gingen zum Tisch, welchen Marc auch schon gedeckt hatte.
Nina: „Mensch der sieht ja toll aus.“
Die anderen stimmten nickend zu.
Ma: „Setzt euch. Ich geh mal die Suppe holen. Nina hilfst du mir mal eben?“
Nina: „Klar, kein Problem.“
Gr: „Aber das kann ich doch auch machen.“
Ma: „Ne ne bleib du mal sitzen.“
Also verschwand Marc mit Nina in der Küche. Und ein erstauntes Gretchen blieb zurück.

Ich würde mir mehr Kommis wünschen !!!!


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little_tina Offline

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30.09.2009 17:50
#98 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Nina: „Und wann machen wir es?“
Ma: „Am besten Sonntag. Danach müssen Gretchen und ich wieder arbeiten. Morgen hab ich noch was mit ihr vor und Freitag bekommt sie ihre Doktorurkunde.“
Nina: „Okay und wie bekommen wir sie dahin? Obwohl lass das mal deine Sorge sein.“
Ma: „Gut, sehr schön. Du weißt ja die Adresse und dann wird Gretchen nach Sonntag nicht mehr die gleiche sein.“
Nina: „Davon kannst du ausgehen. Ich glaub sie hat die Hoffnung echt schon aufgegeben, dass du ihr ihren sehnlichsten Wunsch erfüllst.“
Ma: „Tja, dann ist die Überraschung umso größer. Los wir müssen zurück, sonst glaubt Gretchen noch, wir haben was. Sie ist sowieso so misstrauisch in letzter Zeit.“
Nina: „Kein Wunder, du machst es ja auch echt spannend.“
Ma: „Genau so soll es ja auch sein.“, er grinste sie an schnappte sich den Topf und Nina, die Gläser, Sekt und Saft.
Die Anderen hatten sich in der Zwischenzeit an den Tisch gesetzt und warteten gespannt aufs Essen.
Gr: „Was habt ihr denn so lange gemacht? So groß ist di Küche auch nicht, dass du den Topf nicht finden konntest.“
Nun geriet Marc ein wenig in Erklärungsnot, aber Nina stand im rettend bei.
Nina: „Marc konnte den Saft nicht finden.“
Ma: „Ge-genau, der stand im falschen Schrank, warum auch immer.“
Gr: „Dann hast du ihn wohl auch falsch eingeräumt.“
Ma: „Du warst zuletzt einkaufen?!“
Mehdi: „Ja wollen wir dann mal anstoßen?“
Ma: „Ja klar.“
Marc goss den werdenden Mamis Saft ein und die Männer tranken Sekt.
Tim: „Ja dann mal auf Gretchen, die bestandene Doktorarbeit und euren Nachwuchs.“
Ma: „Ja und euren.“

Ich freue mich über eure Kommis !!!!!


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little_tina Offline

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30.09.2009 21:32
#99 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Alle stießen an und hatten Spaß, dann aßen sie und unterhielten sich.
Anton: „Also ich muss schon sagen, die Suppe ist echt lecker. Also was ich von früher noch so kenne, hätte ich nie gedacht, dass du so gut kochen kannst.“
Gr: „Also ich hatte meine Finger da nicht mir im Spiel. Marc kocht echt besser als ich.“
Ma: „Dafür sind ihre Nachtische besser als meine. Davon hab ich übrigens auch noch was.“
Gr: „Wir!“
Ma: „Bitte?!“
Gr: „Ja, den Nachtisch hab ich gemacht.“
Ma: „Ja na gut wir! Zufrieden?“
Gr: „Ja!“
Dann küsste sie ihn.
Anton: „Tim was machst du eigentlich beruflich?“
Tim: „Ich bin Anästhesist an der Charité. Und was machst du?“
Anton: „ Oh dann sind wir ja demnächst Kollegen. Ich war für 3 Jahre in Toronto und hab dort als Orthopäde und Unfallchirurg gearbeitet und bin jetzt wieder hier in Berlin.“
Nina: „Tja, dann bin ich wohl die einzige keine Ärztin.“
Gr: „Hey, es kann nicht auch nur Ärzte geben, stell dir vor das gäb noch mehr von Marcs Sorte. Ich will mir das gar nicht ausmalen.
Meinte Gretchen und fing an zu lachen, sowie die anderen nur Marc nicht.
Ma: „Langsam wirst du mir zu schlagfertig, Haasenzahn!“
Gr: „Ich hab ja auch den besten Lehrer.“
Mehdi: „Das stimmt, einen besseren gibt’s da nicht.“
Anton: „Kann mich auch nur anschließen.“
Ma: „Es ist schön wenn man so gute Freunde hat. Kommt ihr nochmal an und wollt was von mir. Kein Stück.“
Gr: „Ja was ist mit Nachtisch? Wollt ihr noch was?“
Alle: „Klar!“
Nina: „Was für ne Frage. Seit neustem bekomm ich gar nicht genug von Schokolade, egal in welcher Form.“
Gr: „Die Hormone.“, sagte sie und lachte.
Ma: „Na bei dir liegt das sicher nicht an den Hormonen. Ich kenne keinen der so viel und gerne Schokolade isst wie du.“
Gr: „Danke Marc sehr charmant.“
Ma: „Ich weiß irgendwann kauf ich dir nochmal ne Schokoladenfabrik.“
Gr: „Also auf das Angebot komme ich gerne zurück. Kommt wir setzen uns ins Wohnzimmer und essen den Nachtisch da. Da ist es auch netter.“

Kommis wie immer gewollt !!!


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little_tina Offline

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01.10.2009 22:42
#100 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Alle standen auf und brachten ihr Geschirr in die Küche und gingen danach ins Wohnzimmer und setzten sich hin. Sie füllten sich was in ihre Schüsseln und Anton erzählte von Marcs Kochkünsten zu Studienzeiten.
Anton: „Einmal wollte er Würstchen kochen und weil mal wieder nichts abgespült war, hatte er die Würstchen einfach im Wasserkocher gemacht.“
Gr: „Gut, dass wir ne Spülmaschine haben.“
Mehdi: „Mensch Marc, da hast du ja keine Kochkünste echt richtig stark verbessert.“
Ma: „Mittlerweile hab ich ja auch genug Geld um vernünftig kochen zu können.“, meinte er mit einem grinsen, denn eigentlich gefiel ihm das Getratsche über ihn gar nicht. Er versuchte sich dem auch zu entziehen, indem er fragte „Noch jemand was zu trinken?“
Tim: „Ja noch Sekt, wenn du hast.“
Mehdi+ Anton: „Ja ich auch.“
Gr: „Lass mal ich mach das schon. Schließlich ist es ja mein Besuch, also mach ich das jetzt mal.“
Gretchen stand auf und ging in die Küche um für Nachschub zu sorgen.
Ma: „Also egal was gleich ist, Gretchen darf nicht ins Schlafzimmer, denn Nina will die Ringe sehen und Gretchen soll sie mit Sicherheit nicht sehen.“
Die Drei stimmten zu alles zu tun um sie aufzuhalten, also schnappte Marc sich Nina, während Gretchen in der Küche probierte den Sekt ohne Unfälle aufzubekommen. Das ging jedoch gründlich schief, der Korken knallte an die Decke und der Sekt verteilte sich in der Küche. Von Gretchen kam nur ein „Ahhhh!“ und plötzlich standen Mehdi, Anton und auch Tim bei ihr in der Küche.

Kommis wie immer erwünscht !!! Dank Naddl ist auch meine Kreativität da !!!!


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