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little_tina Offline

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25.08.2009 23:03
#51 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ah, womit wir wieder bei meiner Lebensversicherung wären.“ „Nein, genau da sind wir nicht. Wir sind beim Thema essen. Ich wollte, weil ich heute so viel geschafft hab haha Pizza machen, aber das fällt ja nun leider aus. Also für mich. Du müsstest dann für euch beide die Pizza machen.“ „Ach Folie ab und rein in Ofen schaff ich noch.“ „Nix, Folie ab rein in Ofen. Selber machen mein Lieber!“ „Wie? Das ist nicht dein Ernst!“ „Cool Papa, Pizza!!!!” „Doch und dein Sohn ist auch begeistert. Kühlschrank ist auch voll, ihr braucht also nur noch Teig ausrollen und nach Herzenslust belegen.“ „Ham wir auch Papika??“ „Ja mein Schatz Paprika ist auch da.“ „Toll.“ „Na super. Jetzt soll ich auch noch kochen.“ „Ja, das musst du wohl. Nachdem ich ja nun hier bin und total lecker Krankenhausfraß zu mir nehmen darf.“ „Stimmt auch wieder. Gut also Pizza!“ „Jaa!“, sagte Marlon und kletterte über Gretchen rüber zu Marc. „Auh!“, kam von Gretchen. „Hey vorsichtig. Mama ist lädiert und deine Schwester hat auch genug erlebt.“, sagte Marc leicht erschrocken. „Tschuldigung!“, sagte Marlon mit traurigem Blick. „Schon gut Großer, ist ja nichts passiert!“, sagte Gretchen und wuschelte ihm durch die Haare. „Na komm, es ist auch schon spät und immerhin müssen wir ja noch Pizza machen und Mama braucht auch noch Ruhe.“ „Och ihr wollt mich wirklich alleine lassen?“ „Du bist ja nicht alleine!“, meinte Marc mit einem grinsen. „Und dank dir darf ich ja auch noch kochen.“ „Ja sorry. Ich hatte das hier sicher nicht vor. Ich könnte mir auch was besseres vorstellen.“ „Glaub mir ich auch.“, sagte er mit seinem typischen Meiergrinsen. Ey der denkt wirklich immer nur an das eine das ist ja unglaublich. Manchmal frag ich mich echt, wie ich an diesen Mann geraten konnte. Marc nahm Marlon auf den Arm und hielt ihn Gretchen hin, damit sie sich verabschieden konnten. Dann ließ er Marlon und meinte „Willst du schon mal den Fahrstuhl holen ich komm gleich.“ „Okay. Kann ich auch den Knopf drücken?“ „Ja, kannst du machen.“ „Tschüss Mama.“ „Tschüss Großer! Und sei schön artig.“ Marc wandte sich Gretchen zu „Weißt du eigentlich das ich..ich..“ „Ja, dass du...“ „Das ich wahnsinnige Angst hatte. Wie du da lagst.“

little_tina Offline

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26.08.2009 21:58
#52 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Och wie süß. Er sagt das, obwohl es ihm doch so schwer fällt. Oh wie ich diesen Mann liebe. Das ist unglaublich, aber mir wäre es wahrscheinlich nicht anders gegangen, wenn ich ihn da so hätte liegen sehen. „Marc!“ „Ja?“ „Ist schon gut.“ Sie zog ihn zu sich runter und küsste ihn gerade, als sie von Flur einen Knall vernahmen. Marc ließ sofort von ihr ab und rief seinen Sohn „Marlon?“ Zur Antwort bekam er nur ein lautes Geschrei von seinem Sohn. Marc rannte los und Marlon war auf dem Flur über einen Tropfständer gestolpert und mit dem Gesicht auf den Boden geknallt. Marc rannte zu ihm und nahm ihn hoch. Er schrie wie am Spieß. Gretchen derweil hörte nur was draußen passierte uns machte sich große Sorgen, aber sie konnte noch nicht aufstehen, dafür war sie zu schwach und geschafft. Marlon konnte sich nicht mehr rechtzeitig mit den Händen abstützen und deshalb hat er sich ne Platzwunde an der Stirn zugezogen, die aber schlimmer aussah als sie war. Erstmal musste Marc seinen Sohn, aber beruhigen, denn der Schock saß ziemlich tief. Er nahm ihn hoch und ging zu Gretchen, schließlich wusste sie nicht was los ist. Er kam ins Zimmer und sie sah ihren Sohn. „Oh Gott, Marlon was ist passiert? Er blutet ja!“ Marc gab ihn Gretchen und sagte „Er ist über einen Tropfständer gestolpert und mit dem Gesicht auf den Boden geknallt. Ich geh eben Steri-Strips und was zum sauber machen holen.“ Marlon weinte immer noch und Gretchen versuchte ihn zu beruhigen. Auf dem Flur traf Marc auf Sabine „Herr Doktor, was ist denn passiert? Brauchen sie Hilfe?“ „Sabine, nicht jetzt. Ich hab andere Probleme.“ Marc holte das benötigte Equipment und ging zu seinen Beiden Verletzten zurück. Marlon hatte sich mittlerweile beruhigt, aber sah genauso verheult aus, wie seine Mutter, wenn sie weinte.

little_tina Offline

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27.08.2009 01:20
#53 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Marlon, setz dich mal hin, damit wir deine Wunde versorgen können.“ Marlon setzte sich hin und Marc machte sein Gesicht sauber „Papa tut das weh?“ „Nein, wir kleben da nur Pflaster drauf. Du hast Glück gehabt, wir müssen nicht nähen.“ „Nicht?“, erkundigte sich Gretchen. „Nein, es ist nur ne gewöhnliche Platzwunde.“ „Na Gott sei dank.“, erleichtert ließ sie sich in ihr Kissen zurückfallen. Marlon kuschelte sich an Gretchen, Marc brachte die Sachen wieder weg und danach setzte er sich zu den Beiden, kuckte sie eine Weile an und musste lachen. In dem Bett saßen seine Frau in spe und sein 3 jähriger Sohn, sie den Arm in Gips und Beide Pflaster am Kopf. „Was ist denn los?“ „Nichts. Nur erst machst du die Meile und jetzt auch noch unser Sohn. Mit euch ist man echt vor nichts sicher. Na wie gut, dass wir zwei Ärzte, also Gott und du, in der Familie haben. Und dann auch noch Chirurgen, dann können wir uns auch immer selbst zusammenflicken.“ „Tja, nur leider dürfen wir das ja nicht, aber Pflaster ankleben kannst echt professionell. Aber wieso und du? Wie hört sich das denn an!“ „Ja, sorry na gut Gott und die beste Assistenzärztin die Gott je hatte und haben wird. Besser?“ „Ja viel besser!“, sagte sie mit einem grinsen. „Ich hätte deinen Arm viel besser hinbekommen als der Rössel, aber man wollte mich nicht lassen.“ „Ne, verständlich. Ich kann mir schon vorstellen das du ziemlich neben der Spur warst.“ „War ich gar nicht!“ „Soll ich meinen Vater mal fragen?“ „Ne brauchst du nicht. Ja, vielleicht ein bisschen.“ „Also das hörte sich eben aber noch anders an.“ Marlon saß die ganze Zeit in Gretchens Bett und sie strich ihm durch die Haare und durch die ganze Aufregung ist er dann während der Diskussion seiner Eltern eingeschlafen. „Ich wollte nur nett sein.“ „Ja ne ist klar.“ „So diskutieren können wir morgen noch wir fahren jetzt wirklich nach Hause.“ Marc kuckte seinen Sohn an und sah erst jetzt, dass er schlief. „Na klasse. Das kann ja was werden, wenn er jetzt schon schläft. Dann muss ich wohl alleine essen.“ „Der Arme. Das war aber auch viel für ihn eben. Lass ihn bei dir schlafen bitte, falls was ist.“ „Ja mach ich.“ „Marc?“ „Ja?“ „Mach es auch wirklich!“ „Jaaa!“ Er stand auf gab Gretchen einen Kuss und nahm Marlon aus ihrem Bett, trug ihm zum Auto und fuhr mit ihm nach Hause.


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little_tina Offline

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28.08.2009 00:04
#54 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Zu Hause angekommen, weckte Marc Marlon dann, damit er noch was essen konnte, bevor er ins Bett musste. Wenn Marc ihm nichts zu essen geben würde, würde Gretchen ihm wieder ne Standpauke halten und danach war ihm nun wirklich nicht. „Na komm Großer, wir wollen doch noch Pizza essen.“ Marlon war ziemlich verschlafen, aber dann gingen sie doch rein. Sie gingen direkt in die Küche und Marc rollte den Teig auf dem Blech aus, damit die Beiden die Pizza belegen konnten. Sie hatten gerade angefangen, als das Telefon klingelte. „Wetten wir, das ist Mama? Mach du schon mal weiter ich geh mal ans Telefon. Und sau hier bitte nicht so rum. Schließlich muss ich das auch alles putzen.“ Marc ging also ans Telefon.
„Na Gretchen was willst du?“
„Wie, was, woher weißt du das ich das bin?“
„Tja, ich kenn dich mittlerweile lange genug! Also was kann ich dir antun?“
„Ich wollte nur wissen, ob alles okay ist bei euch?“
„Wieso euch?“
„Na bei dir und Marlon?“
„Marlon? Der ist nicht hier. Ich sitze auf dem Sofa und kucke fernsehen.“
„Marc Meier! Wo ist mein Sohn?“
Marc wusste genau das er Gretchen, damit total auf die Palme bringen kann. Er konnte es nicht ausstehen, dass sie ihm es immer noch nicht zutraute alleine mit ihrem Sohn zu sein, also musste sie bluten.
„Oh du meine Güte, den hab ich im Auto vergessen.“
„Spinnst du jetzt total. Du kannst doch nicht unseren Sohn alleine draußen auf der Straße im Auto lassen. Du bist fällig, wenn ich wieder da bin Meier. Gehst du jetzt wohl mal los ihn holen?“
„Nö ist gerade so gemütlich hier!“
„Marc Meier, sieh jetzt zu, dass du mein Kind aus dem Auto holst!“
In der Küche klirrte es und man konnte es auch durchs Telefon hören. Marc ging in die Küche um zu kucken was Marlon angestellt hatte.


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little_tina Offline

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28.08.2009 00:52
#55 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Was war das?“
Marc sah die Bescherung. Marlon hatte ausversehen das Glas mit der Tomatensoße umgekippt und das war dann runtergefallen.
„Das war die Tomatensoße.“
„Wie die Tomatensoße?“
„Na DEIN Sohn hat die Tomatensoße fallen lassen.“
„Wie ich denk den..“ Das kann jetzt nicht wahr sein, der Idiot hat mich total verarscht. Das gibt’s doch nicht, aber warum macht er das? Vielleicht, weil ich anrufe? Ne, quatsch ich meins ja nicht böse. Manchmal kann er so blöd sein.
„Du sollst nicht denken. Für wie blöd hältst du mich eigentlich? Ich lass doch nicht unseren Sohn im Auto sitzen und geh dann rein.“
„Ja, weiß ich denn?“
„Gretchen, ich bin nicht erst seit 3 Minuten Vater. Ich glaubs nicht, dass du mir es immer noch nicht zutraust, dass wir zwei es auch alleine schaffen.“
„Stimmt doch gar nicht. Ich trau dir das sehr wohl zu.“
„Du lügst. Natürlich glaubst du das nicht, aber ich muss dich enttäuschen wir kommen sehr wohl auch alleine zurecht.“
„Ja, na gut du hast recht, aber ich mach mir doch nur Sorgen.“
„Siehste, außerdem mach dir lieber Sorgen um dich anstatt um uns, schließlich bist du im Krankenhaus und nicht wir.“
„Ist ja schon gut. Entschuldige das ich angerufen habe.“
„Ach Schatz. Wir schaffen das wirklich. So und jetzt müssen wir weiter essen machen, denn sonst können wir die Pizza frühstücken. Marlon nicht, ich mach das schon.“
„Was macht er denn?“
„Er wollte beim saubermachen helfen, aber ich mach das schon.“
„Na gut, dann bis morgen.“
„Ja bis morgen. Wir kommen dich besuchen, nach dem aufstehen.“
„Musst du nicht arbeiten?“
„Ne, da Marlon nicht in den Kindergarten kann, hab ich mir freigenommen. Mal kucken vielleicht können wir dich oder euch morgen schon wieder mit nach Hause nehmen.“
„Wäre schön. Schlaft gut ihr Zwei.“
„Ja ihr auch. Gretchen?“
„Ja?“
„Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“


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little_tina Offline

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30.08.2009 23:20
#56 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie legten auf und Marlon hatte sein Stück schon fertig belegt. Marc wischte erstmal den Küchenfußboden und sammelte die Scherben auf. Dann machte er sein Stück auch fertig und schob die Pizza in den Ofen. Dann gingen die Beiden ins Badezimmer und Marc zog Marlon schon mal den Schlafanzug an und wusch ihn. Danach gabs dann auch endlich Pizza. Nach dem Essen spielten sie noch ein bisschen mit Marlons Autos in seinem Zimmer. Nach nicht allzu langer Zeit fing er ziemlich doll an zu gähnen. „Na ist da einer müde?“ „Nee.“ „Ich glaub aber doch. Na komm lass uns mal ins Bett gehen.“ „Ich bin aber gar nicht müde.“, sagte er mit einem muckschen Gesichtsausdruck. „Na komm wir spielen morgen weiter. Du kannst doch jetzt auch in Mamas Bett schlafen.“ „Na gut. Liest du mir noch was vor?“ „Klar les ich dir noch was vor.“ Marlon schnappte sich sein Lieblingsbuch und ging mit Marc ins Schlafzimmer. Marlon legte sich in Gretchens Bett und deckte sich zu. Marc setzte sich dazu und las Marlon was vor. Marlon, der ja überhaupt nicht müde war, schlief schon kurz nachdem Marc angefangen hatte zu lesen. Marc klappte das Buch zu und ging ins Wohnzimmer um endlich mal wieder einen seiner Actionfilme zu kucken. Er kuckte erst den dritten Transporter und dann Hancock. Er genoss es richtig mal wieder einen Actionfilm zu kucken, denn wenn Gretchen da war konnte er die ja nie kucken, weil ihr das alles zu brutal war. Nach den Filmen war es dann auch schon verdammt spät und er ging dann auch schlafen. Im Bett angekommen, musste er erstmal wieder Marlon an seinen Platz legen, der mittlerweile quer lag. Marlon schlief die Nacht über tief und fest, was man von Marc nicht gerade behaupten konnte. Marlon machte sich regelmäßig durch Hände oder Füße bei ihm bemerkbar. Nach einer mehr oder minder guten Nacht, wachte Marc auf und stand auf um sich Frühstück zu machen. Marlon schlief noch weiter und Marc setzte sich in die Küche und trank erstmal einen doch relativ starken Kaffee. Er holte sich die Zeitung aus dem Briefkasten und genoss die Ruhe vor dem Sturm. Nachdem Marc die Zeitung fast durch hatte stand Marlon auch schon vor ihm und rieb sich die Augen.


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31.08.2009 01:17
#57 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Na, da ist aber noch einer müde!“ „Ne, ich bin nicht müde.“ Marlon ging zu Marc rüber und er nahm ihn hoch und setzte ihn auf seinen Schoß. „Papa?“ „Ja?“ „Meine Stelle juckt.“ „Ja, da musst du wohl durch. Das ist aber ein gutes Zeichen, dann heilt es.“ „Das finde ich aber blöd.“ „Tja, da kann ich leider nichts dran ändern Großer und nicht kratzen. Willst du denn was frühstücken?“ „Ja!“ „Und was?“ „Nutella!“ Marc setzte ihn auf seinen Stuhl und auf dem Weg in die Küche nuschelte er was „Mein Gott, genau son Schokojunkie wie deine Mutter unglaublich! Was haben wir da nur gemacht.“ Marc holte das Nutella und machte seinem Sohn das gewünschte Nutellabrot. Marc las weiter in seiner Zeitung und Marlon aß genüsslich sein Brot. „Papa kann ich Kakao?“ „Äh, klar, aber wo haben wir denn noch das Kakaopulver?“ Marc stand wieder auf und kuckte in der Küche nach dem Kakaopulver. Nachdem er es gefunden hatte, machte er seinem Sohn noch den Kakao und setzte sich wieder zu ihm. Als sie fertig waren mit frühstücken, gingen sie ins Bad und machten sich fertig. Dann meinte Marc zu Marlon „Und was machen wir heute?“ „Gehen wir zu Mama?“ „Klar gehen wir zu Mama, aber erst später und was machen wir davor?“ „Fußball spielen!“ „Sehr gute Idee. Wo ist denn der Ball?“ „In meinem Zimmer.“ „Na dann geh den mal holen und dann können wir auch los.“ Marlon lief ins Kinderzimmer um den Ball zu holen und Marc ging schon mal in den Flur um sich anzuziehen. Dann zog er auch Marlon an und die Beiden machten sich auf in den Park zum Fußball spielen. Sie spielten bis in den frühen Nachmittag und hatten richtig Spaß. Marc genoss es unheimlich mit seinem Sohn zusammen einfach Fußball zu spielen. Er hätte nie gedacht, dass er sich einfach mal nur darüber freut mit seinem Sohn Fußball zu spielen. Geschweige denn sich überhaupt über ein Kind oder gar ein zweites zu freuen. Er war glücklich und zufrieden in seiner Vaterrolle. Dann irgendwann sagte Marc „Du ich hab Hunger. Wollen wir was essen gehen?“ „Ja, ich will Pommes.“ „Pommes?“ „Jaaa!“ „Gut, also gehen wir Pommes essen.“


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02.09.2009 01:43
#58 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Die Beiden fuhren zum nächsten Burger King und aßen verspätet Mittag. Danach wollten sie zu Gretchen ins Krankenhaus, aber Marc hatte vorher noch einen anderen Plan. Er hielt vorher noch an einem Blumenladen und kaufte einen kleinen Strauß für Marlon und einen großen den er Gretchen schenken kann. In der Zwischenzeit hatte Sabine sich zu Gretchen begeben und wich ihr kaum von der Seite, wenn sie nicht beschäftigt war. „Frau Doktor, dass ist so schön, dass sie wieder ein Kind bekommen.“ Sagte sie und fiel ihr förmlich um den Hals. Woher weiß sie das? Ich hab ihr doch gar nichts erzählt. Sie hat sich wohl mal wieder an den Patientenakten vergriffen. Manchmal könnte ich sie echt. Die ist schlimmer als meine Mutter manchmal. „Ähm Sabine?“ „Ja Frau Doktor?“ „Ich hab ihnen noch überhaupt noch nicht von der Schwangerschaft erzählt, woher wissen sie davon?“ „Ähm, also ja das war so Dr. Rössel hatte ihre Akte im Schwesternzimmer fallen lassen und dabei sind die Notizen rausgefallen und da stand dann drauf, dass sie schwanger sind.“ Was natürlich nicht stimmte Sabine konnte das schnüffeln einfach nicht lassen und beinahe hätte Dr. Rössel sie erwischt, was viel schlimmer gewesen wäre. „Ah ja, er hat die Akte fallen lassen, na dann!“ Also irgendwas ist da doch faul. Wo bleiben eigentlich meine Beiden Männer sonst hab ich bald anstatt Ohren Blumenkohle. Erst meine Mutter den ganzen Vormittag, dann Papa und als wär das nicht anstrengend genug gewesen, jetzt auch noch Sabine. „Und wie lange werden sie jetzt noch arbeiten?“ „Puuh, äh ich weiß gar nicht so genau, aber ein bisschen bleib ich ihnen schon noch erhalten.“ „Dann ist ja gut. Ach ich freu mich schon, wenn sie wieder arbeiten.“ „Ja, erstmal muss ich mich jetzt um meinen Arm kümmern.“ Dann standen auch Marc und Marlon schon in der Tür. „Äh Schwester Sabine, was machen sie hier?“ „Ähm, also..“ „Im Stationszimmer klingelt schon die ganze Zeit das Telefon und sie sind hier zum arbeiten nicht zum quatschen, also zack jetzt.“, sagte Marc in seinem typischen Befehlston. Sabine stand so schnell sie konnte auf und ging in Schwesternzimmer.


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little_tina Offline

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03.09.2009 01:17
#59 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Was sollte das denn jetzt?“ „Ja ist doch war außerdem reicht das, wenn wir jetzt zu dritt sind.“ Marc ging zu ihr rüber und küsste sie erstmal. Marlon kam hinterher und hielt ihr seinen kleinen Strauß entgegen. „Oh, der ist aber schön, danke mein Großer.“ Sie beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Ich hab auch noch was für dich?“ „Was denn?“ Marc holte hinter seinem Rücken einen riesengroßen bunten Strauß Sommerblumen vor und hielt ihn Gretchen hin. „WOW, womit hab ich den denn verdient. Der ist ja der Wahnsinn! Danke!“, sagte sie mit einem strahlen übers ganze Gesicht. „Och einfach so.“ Dann gab sie ihm nochmal einen Kuss als Dank für diesen Blumenstrauß. „Wo wart ihr denn so lange? Meine Eltern und Sabine waren sogar schon da. Nur ihr noch nicht.“, sagte sie und machte eine beleidigte Miene. „Oh, gibt Patienten die viel schlimmer dran sind. Marlon erzähl Mama doch mal was wir gemacht haben.“ Marc hob ihn hoch und setzte ihn zu Gretchen aufs Bett, während er sich einen Stuhl schnappte. „Also wir haben lange geschlafen, dann waren wir im Park und ham Fuball gespielt und dann ham wir noch Pommes geesst.“ „Echt?“ „Ja und dann ham wir die Plumen gekauft.“ „Ja, also wir hatten unseren Spaß. Und was war bei der Visite?“ „Nichts besonderes, ich komm morgen raus.“ Plötzlich klopfte es an Tür und Sabine kam rein. „Sabine was ist?“ „Ähm Frau Doktor, ich soll ihnen vom Dr. Rössel sagen, dass sie doch schon nach Hause können.“ „Wieso das jetzt?“ „Ihre Werte sind sehr gut und darum will er sie hier nicht länger festhalten.“ „Oh, schön. Danke Sabine.“ „Gerne Frau Doktor.“ „Sabine?“, hielt Marc sie auf. „Ja, Herr Doktor?“ „Wo ist die Akte von Dr. Haase?“ „Ähm im Schwesternzimmer, wieso?“ „Weil ich die haben will.“ „Marc, geht das auch ein bisschen freundlicher?“ „Nein, also?!“ „Ja, ich hol sie schon.“ Sabine ging los und brachte ihm Gretchens Akte. Marc kuckte ihn die Akte und meinte dann „Also heute morgen waren deine Werte auch schon gut, dass hätte er dir da auch schon sagen können. Na prima, wenn man nicht alles selber macht. Danke Sabine.“, sagte er und gab Sabine die Akte die mit einem verwunderten grinsen über die Freundlichkeit ihres Chefs aus dem Zimmer ging.


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little_tina Offline

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05.09.2009 20:55
#60 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Mensch du kannst ja richtig nett sein, Herr Doktor, das sind ja ganz neue Seiten.“ „Tja kannst du mal sehen. Dann können wir ja jetzt Sachen packen und dich mitnehmen.“, sagte er mit einem grinsen. „Jaa Mama kommt nach Hause!“, rief Marlon glücklich. „Du tust ja gerade so, als hätte ich dich gequält, dabei hatten wir so viel Spaß.“, meinte Marc. „Ach er meint das nicht so, aber bei Mama ist es immer noch am schönsten.“, sagte Gretchen und strich ihm über die Wange. „Na dann kann ich ja gehen, wenn ihr mich nicht braucht.“, sagte Marc und wollte aufstehen, doch Gretchen zog ihn zurück und küsste ihn. „Doch ich brauch dich. Wir alle brauchen dich. Dein Sohn damit ihr Fußball spielen könnt und ich für andere Sachen die wir hier nicht erwähnen.“, sagte sie und grinste. Beide grinsten und dann meinte Marc „Na dann sollten wir mal Sachen packen, dass wir nach Hause kommen.“ „Machst du das bitte.“ „Wieso das denn?“ „Ich bin einfach noch zu schwach um das zu machen.“, sagte sie und setzte ihren Steinerweichenden Blick auf. „Oh, na gut.“ Marc stand auf und packte ihre paar Sachen zusammen und gab ihr ihre Klamotten und sie zog sich an. „Ja können wir dann?“, meinte Marc nachdem er packen durfte. „Ja von mir aus schon.“ „Schön.“, meinte Marc mit einem leicht genervten Gesichtsaudruck. Dann fuhren sie erstmal nach Hause. Zu Hause angekommen inspizierte Gretchen erstmal alles, aber zu ihrem erstaunen hatte Marc wirklich alles im Griff gehabt. „Na immer noch alles so wie du es verlassen hast. Son Mist, nä?“ „Ja, doch du hast das doch ganz gut drauf, auch wenn ich es nicht gerne zugebe.“ „Wieso das?“ „Weil du nicht überall Gott sein kannst, deshalb. Außerdem einen Tag alles sauber zu halten, würde selbst Marlon schaffen. Wir machen später mal die Probe auf´s Exempel, dann lass ich dich mit den Beiden ne Woche alleine und wenn dann immer noch alles so aussieht, dann mach ich dir Komplimente.“ „Machst du eh nicht, also brauch ich mir da auch keine Gedanken machen!“ „Na wir werden sehen.“ „Werden wir auch.“, sagte Marc mit einem grinsen und brachte Gretchens Tasche ins Schlafzimmer. Marlon war in sein Zimmer gegangen und spielte mit seinen neuen Autos. Gretchen ging Marc ins Schlafzimmer hinterher und ließ sich aufs Bett fallen „Oh zu Hause ist es so schön. Endlich wieder mein eigenes Bett. Die Krankenhausbetten sind echt nicht so komfortabel.“ „Hey jetzt wird aber nicht geschlafen.“ Marc ging auf die andere Seite des Bettes und beugte sich über sie. „Wer redet denn hier von schlafen.“, sagte sie und zog ihn zu sich runter und küsste ihn als wär sie drei Wochen weg gewesen.


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06.09.2009 01:06
#61 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marlon wurde alleine langweilig in seinem Zimmer und lief zu seinen Eltern ins Schlafzimmer. Die lagen ja auf dem Bett und knutschten. Marlon sprang aufs Bett, schnappte sich ein Kissen und haute es Marc und Gretchen auf den Kopf. Marc lies von Gretchen ab und kuckte seinen Sohn völlig genervt an. „Sag mal spinnst du?“ „Mir ist wangleilig!“, sagte Marlon mit bedröppelter Miene. „Ja mir nicht.“, meinte Marc nur. „Ach Marc!“, meinte Gretchen und schupste ihn von sich runter. „Was könnten wir denn machen?“ „Ein Spiel spielen.“ „Und was?“ „Das mit den Schnecken!“, meinte Marlon. Marc meldete sich prompt zu Wort und meinte „Äh, ich muss äh ich hab noch Aktenkram zu erledigen.“ Denn Marc war kein großer Spieler und schon gar keine Kinderspiele. Seit dem Marlon auf der Welt war, machte er ja viel, er wechselte Windeln, er ging mit dem Kinderwagen spazieren, er stand nachts auf, verbrachte viel Zeit auf dem Spielplatz, ja er gab sogar das rauchen auf, aber für Spiele die Marlons Alter entsprachen war er überhaupt nicht zu haben. Er stand und wollte sich in sein Büro verdrücken, aber Gretchen hielt ihn zurück. „Komm schon, lass uns alle zusammen spielen.“ „Ne, echt nicht. Du weißt genau das ich so ziemlich alles mache, aber ich spiele diese Kinderspiele nicht. Die haben keinen Verstand.“ „Aber deinem Sohn machen sie nurmal Spaß.“ „Ja aber mir nicht.“ „Komm schon.“, sagte Gretchen und setzte ihren Dackelblick auf, aber diesmal half auch der nicht. „Ne, also da hörts bei mir auf.“ „Marlon geh doch schon mal das Spiel holen und bau es auf dem Esstisch auf.“, meinte Gretchen und wandte sich zu ihrem Sohn. Mit einem „Okay.“, lief er los, holte das Spiel und baute es auf. Wieso ist Marc denn jetzt so stur, das kann doch nicht wahr sein. Er kann ja wohl mal mitspielen für seinen Sohn, der würde sich so freuen. Nicht mal mein Dackelblick hat geholfen. Ich muss mir was anderes einfallen lassen. Auf die Tränendrüse drücken? Sexentzug? Streit? Hmm, ich muss mir mal was überlegen.


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07.09.2009 00:08
#62 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Nun komm schon. Wir Drei spielen einfach das Spiel zusammen.“ „Nein. Das Spiel ist völlig schwachsinnig. Ich bin Akademiker und habe einen Doktortitel, da spiel ich sowas nicht. Frag mich nochmal, wenn er im Monopolyalter ist.“ Gretchen schloss die Tür, weil sie jetzt etwas lauter wurde und nicht wollte, dass Marlon die nun doch etwas lautere Diskussion mitbekam. „Marc Meier, wir werden jetzt dieses Spiel zusammen spielen und da kommst du nicht drum rum.“ „Nein, sicher nicht. Du kannst das gerne machen, aber ich hab zu tun.“ Marc ließ sie einfach stehen und ging in sein Büro um noch „Akten“ zu erledigen. Das gibt’s doch nicht. Jetzt lässt der mich hier einfach stehen. Manchmal würde ich ihm am liebsten zum Mond schießen. Tatsächlich plante er aber was ganz anderes. Er wollte sie endlich heiraten und er wollte auch mit seiner Familie umziehen, denn ist Nummer 4 erst auf der Welt, müsste er wohl oder übel sein Büro aufgeben. Also durchforstete er Immobilienseiten im Internet, während Gretchen mehr oder minder glücklich mit Marlon das Spiel spielte. „Wo is Papa?” “Der muss noch arbeiten, aber später kommt er noch dazu.“ „Och manno.“ „Tja, tut mir leid, wir spielen halt alleine.“ „Na gut.“, sagte Marlon leicht enttäuscht. Marc durchforstete einige Seiten und fand auch ein paar gute Angebote. Gretchen und Marlon spielten auch bis zum Abendbrot zusammen. Marc kam irgendwann aus seinem Büro und meinte „Ist es nicht langsam Zeit fürs Abendbrot?“ „Ja, stimmt langsam wird’s Zeit! Du kannst ja was machen!“, sagte Gretchen mit einem breiten grinsen. „Boah ne muss das sein?“ „Ja, schon vergessen ich komme gerade aus dem Krankenhaus, da kann ich nicht noch stundenlang in der Küche stehen, außerdem hab ich nur einen Arm zu Verfügung.“ „Na klasse. Gut dann mach ich ein paar Brötchen.“ Marc machte Abendbrot, Gretchen und Marlon spielten zu Ende und dann aßen sie gemütlich Abendbrot. „Bist du denn fertig geworden mit den Akten?“ „Wie Akten?...... Achso die Akten ja, die sind fertig!“ Der verheimlicht mir doch was. Irgendwas ist da doch. Na bis jetzt bin ich ihm immer auf die Schliche gekommen, bei der Sache mit Gabi, dem Unfall usw. Werde der Sache später mal auf den Grund gehen.


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08.09.2009 22:32
#63 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc riss sie aus ihren Gedanken. „Alles klar bei dir?“ „Was ja bei mir sowieso und bei dir?“ „Ja bei mir doch immer.“, sagte Marc mit einem lächeln. „Na dann ist ja gut.“ „Jo, genau.“, ergänzte Marc. „Wer soll dich denn heute ins Bett bringen, Marlon?“, fragte Gretchen ihren Sohn. „Du.“ „Okay, na dann kannst du schon mal ins Badezimmer gehen, ich komm gleich nach.“ Marlon stand auf und ging ins Badezimmer. Gretchen und Marc räumten noch den Tisch ab. Dann ging Gretchen zu Marlon und Marc nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank und ging auf den Balkon und legte sich auf einen Liegestuhl und kuckte in den Himmel. Nachdem Marlon endlich schlief suchte Gretchen Marc, weil sie nicht mitbekommen hatte, dass er raugegangen war. Wo steckt der denn jetzt schon wieder? Sie kuckte im Büro, im Schlafzimmer, im Wohnzimmer und schließlich entdeckte sie ihn auf dem Balkon sie schnappte sich eine Wolldecke legte sie sich um und ging zu ihm raus. „Hier bist du!“ Marc drehte sich zu ihr und meinte nur „Wo sollte ich auch sonst sein?“ „Ich weiß nicht vielleicht abgehauen?“ „Klar. Ne also so leicht wirst du mich nicht los.“ Beide grinsten. Sie ging zu ihm und legte sich zu ihm in den Liegestuhl. Er umschloss sie und sie kuckten in den mittlerweile aufgetauchten Sternenhimmel. „Gretchen?“ „Hmm.“ „Ich finds schön das du wieder da bist.“ „Frag mich mal. Krankenhaus schön und gut, aber definitiv nicht als Patient.“ „Tja wie sagt man so schön, Ärzte sind die schwierigsten Patienten.“ „Ja schon, aber ich war ja nicht schwierig. Ich finde eher der Komfort lässt zu wünschen übrig. Nicht mal nen geilen Oberarzt gabs da bzw. der hatte frei.“ „Tja, dann musst du wohl mit mir vorlieb nehmen.“ „Ja, mir fällts schwer, aber ich glaub damit kann ich leben.“ „Willst du jetzt frech werden?“ „Ich niemals.“ „Na dann ist ja gut.“ „Sag mal was ganz anderes meinst du nicht wir sollten deiner Mutter langsam was von ihrem zweiten Enkelkind sagen?“ „Musst du die Stimmung jetzt so versauen?“ „Ja ich mein früher oder später muss sie es schließlich erfahren.“ „Später wär mir lieber. Kannst du nicht doch dran erinnern was sie für einen Aufstand gemacht hat, als wir erzählt haben das Marlon unterwegs ist?“


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09.09.2009 00:27
#64 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Oh ja, das kann man ja nicht vergessen. Sie hat gemeint, dass sie noch viel zu jung für Enkel ist.“ „Ja und nicht zu vergessen, dass sie das auch noch in einem ihrer Romane platt getreten hat. Dr. Rogelt Band 45 Wies hieß der noch gleich?“ Beide lachten herzlich darüber. „Ähm oh Gott, warte ich habs gleich, ach ja Dr. Rogelt- OP mit Überraschungen.“ „Ja genau.“ Die Beiden hatten sich so darein gesteigert, dass sie nicht mehr aufhören konnten zu lachen. „Marc, aber mal ehrlich wir müssen es ihr sagen. Ich mein sie ist immerhin deine Mutter und wird wieder Oma.“ „Ja ich weiß. Ich ruf sie morgen mal an okay.“ „Gut.“, sie drehte sich zu ihm um und gab ihm einen Kuss. Sie küssten sich leidenschaftlich als das Telefon klingelte. „Oh ne, wer ist das denn?“, sagte Marc genervt. „Na hoffentlich nicht die Klinik.“, meinte Gretchen. Marc kuckte aufs Display, rollte mit den Augen und meinte nur kurz „Wenn man von Teufel spricht.“ „Na dann geht’s ja.“, meinte Gretchen und musste lachen. Marc ging an Telefon.
„Meier?“
„Marc Olivier es gibt was zu feiern!“
„Mutter, was denn diesmal? Hast du wieder einen deiner neuen Lover abgeschossen?“
„Marc Olivier! Nein Dr. Rogelt Band 60 ist endlich fertig.“
„Na herzlichen Glückwunsch. Und Mutter bitte nenn mich NICHT Olivier!!!“
„Ja ja schon gut. Danke, das müssen wir feiern. Kommst du zum essen?“
„Mutter das trifft sich gut WIR müssen auch dir etwas sagen. Ach und mich gibt es nur noch zu Dritt wie du weißt, also wenn dann kommen wir zu Dritt.“
„Ja na also gut, dann bring die Zwei halt mit. Kommt ihr dann morgen zum Mittag?“
„Ne tut mir leid geht nicht ich muss arbeiten. Wir könnten zum Abendbrot kommen.“
„Ja, so um 7?“
„Okay, dann kommen wir morgen zum Abendbrot. Tschüss.“
„Tschüss.“


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little_tina Offline

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10.09.2009 01:00
#65 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Und was gibt’s zu feiern?“, fragte Gretchen neugierig. „Meine Mutter hat ihren neuesten Roman fertig.“ „Und noch was?“ „Ja.“ „Und was?“ „Sie will das wir morgen Abend zum essen kommen.“, dass sagte Marc behutsam, weil er wusste das Gretchen und ihre Mutter sich immer noch nicht grün waren. „Wie wir alle?“ „Ja ohne euch fahr ich da bestimmt nicht hin, sie muss sich dran gewöhnen, dass ihr jetzt zu mir gehört.“, sagte er mit einem lächeln. „Oh Gott du weißt genau das kann nur in einem Fiasko enden.“, Gretchen wurde leicht panisch. „Hey, hey, hey, beruhig es ist nur meine Mutter und nicht Godzilla, obwohl?!“ „Marc! Ja genau es ist deine Mutter, also sprich nicht so über sie und du weißt auch das sie mich nicht sonderlich mag. Ich sehe es schon kommen Marlon wird irgendwas zerstören, oder ich muss heulen oder... oder so. Und..“ Bevor sie weiter sprechen konnte, hatte Marc sie schon fest in seinen Armen und küsste sie leidenschaftlich, damit sie, doch so konnte man es nennen, endlich Klappe hielt und sich beruhigt. Was wird das jetzt? Der küsst mich doch nur, damit ich meine Klappe halte. Der küsst mich als wär ich 3 Wochen weg gewesen, aber ich war doch nur eine Nacht nicht da. Oh, das ist immer wieder sooo schön. Mein Verstand hat sich schon wieder verabschiedet. Hallo? Zurückkommen sofort! Wir fahren morgen zu Marcs Mutter, aber....na ja egal. Gibt jetzt wichtigeres. Was machen meine Hände da bzw. meine Hand, die andere kann ja im Moment nichts außer schmerzen. Wieso macht die sich an Marcs Hemd zu schaffen? War klar das Marc das auch noch als ne Einladung nimmt und seine Hände sich unterhalb meiner Klamotten befinden. Marc stand auf, nahm Gretchen und sie verzogen sich ins Schlafzimmer. „Marc, mein Arm!“ „Der stört nicht im geringsten.“, sagte er mit einem grinsen und zog sich und auch Gretchen immer weiter aus.


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little_tina Offline

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11.09.2009 18:23
#66 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie wollte gerade was sagen, was aber in einem zufriedenen stöhnen endete. Marc war total vorsichtig und behutsam um Gretchen erstens zu beweisen, dass er das auch kann und zweitens um ihr zu zeigen, dass ihr Arm nicht im geringsten ein Hindernis war. Nach dem Höhepunkt lag Gretchen zufrieden in Marcs Arm und dann fiel ihr ein, dass sie ja Marlon nicht in den Kindergarten bringen kann, weil man mit einem gebrochenen Arm schlecht Fahrrad fahren kann. „Du Marc?“ „Hmm!“ „Kannst du Marlon morgen früh mitnehmen und auch abholen?“ „Wieso? Du bist doch zu Hause!“ Manchmal ist der so begriffsstutzig das ist echt unglaublich. „Ja ich kann ja schlecht Fahrrad fahren, nä.“ „Aber ich kann dir doch das Auto da lassen, dann kannst du ihn fahren.“ „Marc, ich fahr doch mit einem gebrochenen Arm Auto. Hallo?“ „War auch nur ein Witz. Klar nehm ich ihn mit. Ich hab extra Frühschicht, dann kann ich ihn danach auch abholen.“ „Sehr witzig Meier. Ich lach später.“ „Okay. So jetzt muss ich aber schlafen immerhin muss ich morgen arbeiten.“ Er gab ihr einen Gute-Nacht-Kuss und sie schliefen ein. Mitten in der Nacht wurde Gretchen wach, weil ihr Arm unheimlich weh tat. Sie stand auf und ging ins Badezimmer um sich Schmerzmittel zu holen, aber das schaffte sie nicht mal, weil ihr Arm so schmerzte. Sie setzte sich vor die Wanne und ihr schossen die Tränen in die Augen. Marc wurde wach und sah bzw. fühlte das Gretchen weg war. Er machte Licht an um zu kucken, ob er sich nicht getäuscht hatte und das hatte er nicht. Er stand schnell auf und sah das im Badezimmer Licht brannte. Er machte die Tür auf und sah Gretchen wie ein Häufchen Elend auf dem Boden sitzen. Er stürmte zu ihr rüber und kniete sich vor sie. „Hey was ist los?“ „Marc, mein ....mein....Arm tut so weh. ..............Ich halte das nicht mehr aus.“ „Hast du denn dein Mittel vorhin genommen?“ „Ne, .....wie....wie....wie denn. Wir hatten ja (holt tief Luft) anderes zu tun.“ Marc stand schnell auf und holte ihre Schmerzmittel und was zum runterspülen. Sie nahm ihr Schmerzmittel und dann brachte er sie zurück ins Bett. Dort lag sie in seinem Arm und konnte eine ganze Zeit nicht aufhören zu weinen, weil die Schmerzmittel leider nicht so schnell helfen. Sein Atem wirkte aber auch schon sehr beruhigend auf sie. Schließlich schlief sie ein.


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11.09.2009 22:08
#67 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc blieb noch etwas länger wach, fiel dann aber auch für die restliche Nacht in seinen verdienten Schlaf. Der Wecker riss Marc dann aus seinem Schlaf und so schnell er konnte, machte er den Wecker aus damit Gretchen nicht wach wurde. Er löste sich vorsichtig von ihr und ging ins Bad um sich fertig zu machen, danach weckte er Marlon und sie machten sich fertig. Kurz bevor sie los wollten ging Marc nochmal zu Gretchen und gab ihr einen Kuss, dabei wurde sie dann doch wach. „Hey, schlaf weiter. Wir sind schon weg.“ „Na gut. Ich wünsch dir einen schönen Tag und ärger die Kollegen nicht.“ „Ich doch nicht.“ Sie zog ihn zu sich und gab ihm nochmal einen richtigen Kuss, danach drehte sie sich um und schlief weiter. Marc brachte Marlon in den Kindergarten und fuhr danach in die Klinik. Auf der Station angekommen stand auch schon Sabine vor ihm „Guten Morgen Herr Doktor. Wie geht es der Frau Doktor?“ „Morgen Sabine. Ist der Kaffee schon fertig?“ Marc war nicht so nach Smalltalk zumute. „Ähm ja, steht auf der Maschine. Und die Frau Doktor?“ „Was sollte mit ihr schon sein. Sie ist zu Hause und kuriert ihren Arm aus, denn sie kann ja schlecht arbeiten.“, sagte Marc während er sich Kaffee in die Tasse füllte. „Und das Baby?“ Marc wunderte sich doch sehr, dass Sabine das wusste und kuckte sie auch dementsprechend an. Sabine wusste, dass jetzt der Moment gekommen ist, wo es besser ist nicht nachzufragen, sondern lieber schon mal die Akten für die Visite rauszusuchen, was sie dann auch gleich machte. Marc sagte noch „Visite in einer halben Stunde.“, nahm seinen Kaffee und ging ins sein Büro und ließ sich an seinem Schreibtisch nieder. Er hatte gerade die Immobilienanzeigen rausholte und sie sich nochmal in Ruhe anzusehen, als sein Handy klingelte. Er schrak hoch und dachte zuerst an Gretchen, aber beim Blick sah er nur eine Nummer die er nicht kannte, was ihn immerhin ein bisschen beruhigte. Also ging er ran.


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12.09.2009 00:54
#68 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Meier?“
„Mensch Alter. Wie geht’s dir? Ich bin zurück aus Toronto.“
„Anton?“
„Ja was dachtest du denn? Der Weihnachtsmann oder eine deiner neuen Mädels?“
„Gibt nur noch eins, aber seit wann bist du wieder da?“
„Bitte wie war das? Nur noch EINE?“
„Ja nur noch eine!“, sagte Marc schon leicht genervt.
„Also dann gibt’s ja wohl einiges zu berichten?“
„Ja, gibt es auch. Können wir gerne bei einem Bier klären. Aber nun zu dir. Seit wann bist du wieder da?“
„Okay Einladung angenommen. Ich bin seit 3 Tagen wieder da.“
„Schön. Na wann können wir uns denn treffen?“
„Ähm heute Abend?“
„Ne geht nicht, meine Mutter.“
„Oh, ich verstehe. Wann dann?“
„Du könntest zum Mittag in die Klinik kommen und dann besprechen wir alles weitere.“
„Okay, na dann bin ich mal gespannt was du so zu erzählen hast.“
„Ja kannst du auch sein und das beruht auf Gegenseitigkeit. Also bis nachher ich muss nun zur Visite. Tschau.“
„Bis nachher. Tschüss!“
Marc legte auf und freute sich das sein Freund wieder zurück war, denn so konnte er ihn voll einspannen in seine Pläne. Marc ging dann zur Visite und hatte danach noch zwei OP´s. Nach den OP´s saß er in seinem Büro und machte die Akten zu den Operationen fertig. Eigentlich hätte Anton schon da sein müssen, also entschloss er sich mal im Schwesternzimmer nachzukucken. Und seine Vermutung täuschte ihn nicht. Sabine hielt seinen Freund im Schwesternzimmer „gefangen“.


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12.09.2009 01:59
#69 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc kam ins Schwesternzimmer und sah wie Sabine Anton förmlich anhimmelte. „Sabine haben sie nichts zu tun?“ „Ähm, eigentlich nicht Herr Doktor.“ Marc ging auf seinen Freund zu und die Beiden umarmten sich. „Hey, na Mensch du siehst richtig gut aus?“ „Ja das Kompliment geb ich gerne zurück.“, meinte Marc nur kurz. „Komm lass uns essen gehen. Sabine ich mach Mittag. Ach und der Tropf in Zimmer 210 muss gewechselt werden.“ „Ist gut Herr Doktor.“, sagte Sabine und verschwand. Marc und Anton gingen in die Cafeteria, aßen gemeinsam Mittag und währenddessen erzählte Marc seinem Freund alles, also das er jetzt schon doch relativ lange in einer festen Beziehung lebte, er damit sehr glücklich ist und auch das er Vater ist und wieder wird. Anton war ziemlich platt von diesem Nachrichtenschwall. „Du also wirklich, jeder meiner Freunde hätte mir das erzählen können, aber ich hätte nie damit gerechnet, dass ausrechnet du da bist.“ „Frag mich mal. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal erlebe und jetzt will ich es auch nicht mehr aufgeben. Echt, das hört sich vielleicht komisch an aus meinem Mund, aber ich liebe meine Vaterrolle.“ „Gott Marc, was muss das für eine Frau sein, die dich um 360° gewendet hat?“ „Ja, die Frau meines Lebens und nun kommst du ins Spiel.“, sagte Marc und grinste sich einen ab. „Ich glaub ich muss zurück nach Toronto.“, sagte er und wollte aufstehen. Marc hielt ihm am Arm zurück und Beide lachten. Er setzte sich wieder und meinte dann „Ja na gut, was muss ich tun?“ „Naja, also da wir ja bald zu viert sind, müsste ich mein Büro aufgeben und das will ich unter keinen Umständen. Also müssen wir uns vergrößern und ich will endlich das wir auch vor Vaterstaat eine Familie sind.“ „Mensch ist das nicht ein bisschen viel auf einmal?“


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13.09.2009 02:52
#70 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ne, denn das eine gehört zum anderen!“ „Wie darf ich das verstehen?“, fragte Anton. Doch zur Erklärung kam er nicht mehr, weil sein Pieper ging. Ein Notfall kam rein. „Du sorry erklär ich dir später Notfall.“ „Ja kein Problem. Lass uns später telefonieren.“ „Okay.“, kam noch von Marc und dann verschwand er auch schon zu seinem Notfall. Er operierte mehrere Stunden und wurde auch nur knapp fertig um Marlon noch pünktlich abholen zu können. Er zog sich flink um und fuhr zum Kindergarten, wo er gleich die nächste Überraschung erlebte an die er nicht dachte. Die Kindergärtnerin hatte es auf Marc abgesehen und kam auch postwendend auf ihn zu, als er den Kindergarten betrat. „Huhu Hallo Herr Meier.“ Von Marc kam nur kurz „Dr. Meier!“. „Naja wie auch immer.“, sie schüttelte ihm die ganze Zeit die Hand, was Marc sehr irritierte, aber was er noch schlimmer fand war das ihr Zeigefinger der anderen Hand die ganze Zeit auf seinem Oberkörper hing. Er kuckte verdattert auf seinen Oberkörper, also er wusste sicher, wenn Gretchen hier gewesen wäre, hätte sie sie schon längst gekillt. „Ja, ich muss dann jetzt auch. Mein Sohn wartet und MEINE FRAU auch.“, dies sagte er in der Hoffnung das es was brachte, obwohl Gretchen ja „noch“ gar nicht seine Frau war. „Herr Meier, ihr Sohn ist ja auch so bezaubernd.“ „Dr. Meier. Ja danke, aber trotzdem muss ich jetzt wirklich. Ich hab noch Termine.“ „Wollen wir nicht noch einen Kaffee trinken?“, meinte die doch ziemlich aufdringliche Kindergärtnerin. „Nein danke. Würden sie dann auch jetzt meine Hand bitte los lassen. Wir müssen nach Hause zu MEINER FRAU!!“ Diesmal reagierte sie tatsächlich drauf und wich ein Stück zurück und ließ seine Hand los. „Ja, äh danke.“ „Naja vielleicht ein andermal.“, sagte sie doch leicht schnippisch und stolzierte weg. Marc dachte sich seinen Teil, dass er sich die Urlaubspläne besorgen müsste und seinen Sohn nur noch in den Kindergarten brächte, wenn sie Urlaub hätte. Er hatte doch noch nie so eine aufdringliche Frau erlebt, die auch noch seinen Titel vergaß, obwohl damals gab es schon die ein oder andere aufdringliche Frau, die ihn haben wollte. Marc schnappte sich schnell Marlon und verließ so schnell es ging den Kindergarten, damit er nicht wieder auf SIE treffen würde, denn ihre Namen kannte er nicht. Er dachte sich, dazu müsste er Gretchen erstmal befragen. Marc und Marlon fuhren nach Hause. Auf dem Weg dort hin erzählte Marlon „Papa, ich hab ein Bild für Mama gemacht.“ „Schön Großer und was ist das drauf?“ „Ein Große Blume und du und ich und Mama. Und ein Wau Wau.“ „Na da wird sie sich aber freuen. Und was habt ihr zum Mittag gegessen?“ „Nudel und Soße.“ „Und war das lecker?“ „Ja.“ Sie Fahrt war auch nur relativ kurz. Sie stiegen aus und gingen rein.


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13.09.2009 16:14
#71 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc schloss die Tür auf und die Beiden zogen sich aus und Marlon lief ins Wohnzimmer damit er Gretchen schnell sein Bild geben konnte. Marc ging direkt hinter ihm. Gretchen lag zugedeckt auf der Couch und schlief. Marc sagte kurz „Psst.“. Er beugte sich von hinten übers Sofa und küsste sie wach. Gretchen wurde wach und blickte glücklich in Marcs Gesicht. „Na du Schlafmütze. Was macht der Arm?“ Gretchen setzte sich hin und meinte „Och im Moment geht’s ganz gut.“ Jetzt mischte Marlon sich ein und krabbelte zu Gretchen aufs Sofa. „Kuck Mama für dich.“ „Hey, das ist aber schön. Und wer ist das alles?“ Marlon zeigte auf die Personen und sagte „Das bin ich. Das ist Papa und das bist du.“ „Und was ist das?“ „Das ist ein Wau Wau.“ „Aso und wem gehört der?“ „Mir.“, sagte der kleine Junge freudestrahlend. Marc mischte sich ein und meinte „Du hast doch gar keinen Hund.“ „Aber bald.“, meinte sein Sohn und Marc kuckte ihn mit einem *ach-ist-das-so-Blick* an. „Aso und das hast du schon beschlossen.“, meinte Marc dann. Und der antwortete trocken „Ja.“ „Na dann ist ja gut. Und ich dachte ich hätte was zu sagen.“, sagte Marc. „Tja so kann man sich täuschen.“, sagte Gretchen und grinste ihn an. „So jetzt brauch ich nen Kaffee.“, sagte Marc und verschwand in der Küche. „Mama kann ich ein Bild malen?“ „Klar kannst du. Hier sind Stifte und Papier. Ich geh mal zu Papa.“ „Okay.“, kam knapp vom ihrem Sohn und sie ging in die Küche. Sie umarmte ihn und fragte „Na wie war dein Tag?“ „Och ging so. Eine Not OP und ansonsten das übliche.“ „Aso und sonst? Im Kindergarten alles gut?“ „Ja mit Marlon ist alles prima, aber was da für Erzieherinnen rumlaufen unglaublich.“ Gretchen schwante etwas „Sag mal kann es sein, dass dir Frau Kamann über den weg gelaufen ist. Die textet mich ständig zu wegen dir. Die scheint auf dich zu stehen.“ „Achso heißt die! Ja das hab ich gemerkt. Hättest du mir das nicht sagen können? Wenn du das gesehen hättest wie sie mir gegenüberstand dann hättest du sie glaub ich gekillt.“ „Wieso? Was hat sie denn gemacht?“ „Zuerst mal hat sie meinen Titel vergessen. Das geht ja schon mal überhaupt nicht.“ „Och du Armer, das ist aber echt schlimm.“ „Ja allerdings und dann hat sie nicht mehr aufgehört meine Hand zu schütteln und strich mit ihrem Finger die ganze Zeit über meinen Oberkörper und wollte mit mir was trinken. Also ich bring Marlon bestimmt nicht mehr in den Kindergarten, es sei denn sie hat Urlaub. Und wenn wir jeden morgen zu Dritt fahren müssen und ich dich wieder nach Hause bringen muss.“ „Die scheint ja echt auf dich zu stehen und bitte wo hatte sie ihre Finger? Außer deiner rechten Hand hat keine andere Frau dich anzufassen.“


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13.09.2009 21:50
#72 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ich sag ja, wärst du da gewesen, wäre sie jetzt bestimmt bei uns im Krankenhaus, wobei tot wahrscheinlicher gewesen wäre.“ „Und wie bist du sie dann losgeworden?“ „Ich musste ihr zweimal extrabetont sagen, dass MEINE FRAU zu Hause wartet und das hat sie dann Gott sei Dank abgeschreckt.“ „Aber wir sind doch gar nicht verheiratet.“ LEIDER!! „Das müsste sie doch wissen.“, meinte Gretchen. „Ja keine Ahnung es hat sie mir aber Gott sei dank vom Hals geschafft. Ich geh da nicht mehr hin.“ „Na das wird Marlon aber überhaupt nicht freuen, dass du ihn nicht mehr abholen kommst.“ „Ja oder wir gehen da nur noch zusammen hin und dann knutschen wir vor ihr rum, dass sie weiß was Sache ist.“ „Du bist so ein Idiot.“ „Wieso das denn?“ „Na du musst auch noch so gemein sein zu der Frau.“ „Hallo? Die hätte mich bestimmt vergewaltigt, wenn ich nicht dich ins Spiel gebracht hätte.“ „Ist klar. Einbildung ist auch ne Bildung nä.“ „Na dich hätte ich sehen wollen, wenn sie das tatsächlich gemacht hätte.“ „Soweit wär sie gar nicht gekommen, weil ich sie vorher schon gekillt hätte.“, sagte sie und grinste ihn an. „Na dann bin ich ja sicher vor solchen Frauen.“ „Ja, das bist du.“, meinte sie und küsste ihn leidenschaftlich. Nach einer Zeit lösten sie sich voneinander und er fragte „Wofür war der denn?“ „Dafür das du weißt wessen Lippen du schonungslos nutzen kannst.“ „Glaub mir das weiß ich.“, sagte er, grinste und küsste sie nochmal. Nach einer ganzen Zeit meinte Marc „Du wir sollten uns langsam fertig machen um in die Höhle des Löwen zu fahren.“ „Marc bitte ja es ist deine Mutter. Ist es denn schon so spät?“ „Was denn ist doch so. Und ja doch langsam, sollten wir uns fertig machen.“ „Oh Gott was zieh ich nur an? Und lass ich meine Haare offen oder steck ich sie zusammen? Aber das kann ich nicht, weil ich nur einen Arm hab zum stecken.“ „Hey Gretchen, ganz ruhig. Lass deine Haare offen, so finde ich sie am schönsten. Und von mir aus könntest du im Schlafanzug gehen und wärst trotzdem nicht zu Toppen.“ „Och danke, aber ich kann doch nicht zu deiner Mutter im Schlafanzug gehen.“ Sie gab ihm einen Kuss. „Och schade. Dann zieh das von gestern an das war schick.“ „Hmm, stimmt warum eigentlich nicht. Na ich geh mich mal umziehen.“ Marc wusste, wenn er Pech hatte könnte sich das ganz schön rausziehen, weil immerhin war das Ziel seine Mutter und Gretchen wollte ihr nur perfekt unter die Augen treten. Marc nahm dann seinen Kaffee uns setzte sich zu Marlon ins Wohnzimmer. Marc trank seinen Kaffee, Marlon malte und aus dem Badezimmer kam ab zu mal ein fluchen oder klirren. Als Marc seinen Kaffee ausgetrunken hatte, ging er ins Badezimmer erstens um zu kucken was Gretchen treibt und zweitens wollte er noch duschen gehen. Er öffnete langsam die Tür und kuckte rein. Gretchen stand relativ verzweifelt vorm Spiegel und hatte die üblichen Frauenprobleme. Schminken oder nicht? Welches Oberteil? Und auch beschäftigte sie sich damit was sie mit ihren Haaren machen sollte. Marc ging dann rein und stellte sich hinter sie.


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14.09.2009 02:11
#73 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Marc, welches Oberteil soll ich anziehen?“ „Ich hab doch gesagt das von gestern, also das linke.“ „Aber das hier ist doch auch schön.“ „Ja ist es auch, dann zieh doch das an.“ „Du bist keine große Hilfe Marc Meier.“ Marc merkte sichtlich Gretchens Anspannung, also jetzt bloß keinen Streit vom Zaun brechen. „Zieh das von gestern an, darin siehst du wunderschön aus.“ Das sagt der doch jetzt nur so, damit ich ihn nicht weiter mit dieser durchaus sehr wichtigen Frage nerve. Obwohl er es ja süß gesagt hat, aber wir fahren zu seiner Mutter und mich beschleicht immer noch das Gefühl, dass sie lieber ein Topmodel für ihren Sohn gehabt hätte und stattdessen bekam sie mich. Er hat ja recht in dem linken sehe ich echt besser aus, aber das andere ist auch so schön. Och manno, ich weiß es nicht! Warum muss das immer so kompliziert sein. Marc riss sie dann aus ihren Gedanken „Du ich geh aber nochmal duschen, denn so trete ich meiner Mutter bestimmt nicht unter die Augen.“ Gretchen drehte sich um und meinte nur „Also ich finde den Geruch verdammt sexy.“ „Ja du vielleicht, aber meine Mutter sicher nicht, aber vor nicht all zu langer Zeit fandest du den Geruch noch grauenvoll.“ „Ja ich weiß auch nicht im Moment finde ich das total antörnend. Die Hormone.“ Sie zog ihn zu sich mit ihrer freien Hand und küsste ihn, dann fing sie an sein Hemd aufzuknöpfen. Zuerst fand Marc es ja auch ganz nett, aber dann ließ er von ihr ab, räusperte sich und meinte „Also dafür haben wir wirklich keine Zeit mehr.“ „Och schade.“ „Ja glaub mir mal wie schade ich das finde.“ Marc zog sich aus und stieg gerade unter die Dusche als Gretchen am Waschbecken lehnte und meinte „Sag mal weißt du eigentlich das es total unverschämt ist so gut auszusehen? Den müsste man echt zensieren!“ Oh Gott hab ich das gerade wirklich ausgesprochen. Bei seinem Anblick ist mein Mund schneller als mein Gehirn. Das geht gar nicht. On man wie komm ich da nur wieder raus. „Bitte wie?!“ „Ja, ähm, also...“ Gretchen stotterte vor sich hin und lief rot an. „Ja, kuck dir doch an was dein Anblick aus mir macht.“ „Tja, ist das ein Wunder.“, Marc grinste und stieg unter die Dusche. Gretchen probierte sich weiter zu schminken so gut es ging. Als Marc fertig war, band er sich ein Handtuch um die Hüften und stellte sich hinter Gretchen und umarmte sie. „Och Marc du bist nass. Sonst kann ich mich gleich wieder umziehen.“ „Du siehst perfekt aus.“ „Danke, trotzdem jetzt sieh zu und mach dich fertig. Apropos fertig machen. Ich muss Marlon auch noch umziehen. Oh meine Güte.“ Gretchen löste sich von ihm und wollte los als Marc sie zurückzog und ihr Gesicht in seine Hände nahm „Was Marc, wir haben keine Zeit.“ „Jetzt tu mir mal bitte einen Gefallen und atme tief durch. Es ist nur meine Mutter und Marlon muss nicht noch umgezogen werden, sonst kippst du gleich noch um vor lauter Stress.“ Gretchen atmete tief ein und aus. „Na geht doch.“, meinte Marc und küsste sie.


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14.09.2009 23:31
#74 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Zum Dank zog sie kurz an seinem Handtuch, welches sich auch prompt löste und zu Boden fiel. Sie ging dann kommentarlos zur Tür und drehte sich nochmal um als sie in der Tür stand. Marc meinte mit einem breiten grinsen „Damit kannst du mich nicht schocken.“ „Wollte dich auch nicht schocken.“, sagte sie grinsend. „Ne ist klar.“, meinte Marc ungläubig. „So und jetzt beweg deinen süßen Hintern und zieh dich an damit wir los können.“ Gretchen ging zu Marlons Schrank und holte ihm ein neues Oberteil raus, weil sie ihn nicht so mitnehmen wollte. Sie zog ihn um und setzte sich zu ihm. Marc kam dann in Gretchens Augen auch endlich aus dem Badezimmer. „Na da bist du ja. Bist du jetzt endlich fertig.“ „Ach auf einmal drängelst du, aber ja gnädige Frau ich bin fertig.“ „Na dann können wir ja los.“ Die Drei zogen sich an und gingen zum Auto. Auf dem Weg zu Elke, wurde Gretchen auf ihrem Sitz immer unruhiger und zupfte unter anderem ständig an ihren Klamotten. Marc legte seine Hand auf ihren Schoß. „Hey, wird schon alles gut gehen. Es ist nur meine Mutter und ich bin da egal was sie sagt, okay?“ Diese Worte beruhigten Gretchen schon ziemlich, aber nicht ganz. Sie lächelte leicht und meinte dann „Okay.“ Sie legte ihre Hand auf seine und er lächelte sie an. Oh mein Gott gleich werden wir seiner Mutter sagen, dass wir wieder Eltern werden und sie wieder Oma. Dabei hat sie sich noch nicht mal mit dem ersten Enkel abgefunden. Und Marlon und ich sehen aus wie die Invaliden persönlich. Beide ein Pflaster an der Rübe und ich auch noch einen Arm in Gips. Ich sehe schon wie sie uns in Band 61 von ihrem Dr. Rogelt verarbeitet. Dr. Rogelt- OP misslungen oder Dr. Rogelt- Ende einer Karriere. Ja das wird es sein. Oh man Gott sei Dank ist Marc da. Und hoffentlich läuft alles glatt. Während Gretchen die ganze Zeit nachdachte wie es wohl wird ging die Fahrt zu ende und sie waren an ihrem Ziel angekommen. Sie stiegen aus und Gretchen stand doch wieder nervöser am Auto und blickte auf das Haus. Marc kam zu ihr rüber nahm sie in den Arm drückte ihr einen Kuss auf die Haare und meinte „Na dann mal auf in den Kampf.“ Womit er nicht unrecht hat für mich wird das garantiert ein Kampf. Hoffentlich geht alles gut.


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15.09.2009 01:04
#75 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie gingen zur Tür und klingelten. Elke öffnete die Tür und umarmte Marc „Hallo Olivier. Schön dich zu sehen.“ „Hallo Mutter.“, sagte Marc und verdrehte die Augen. „Hallo Frau Fisher.“, meldete sich Gretchen zu Wort und auch Marlon „Hallo Oma.“ „Hallo Frau Haase.“, Gretchen wollte Elke die Hand schütteln was aber nicht ging. Elke beugte sich zu Marlon runter und sagte „Hallo Marlon, aber sag doch Tante Elke.“ Marc zog sie wieder hoch und sagte „Marlon das ist deine Oma und nicht deine Tante. Geht doch schon mal rein.“ Gretchen und Marlon gingen in den Flur und Marc stand mit seiner Mutter in der Tür „Hör auf ihm das einzutrichtern. Finde dich damit ab das du OMA bist und reiß dich heute Abend bitte zusammen.“ „Ja natürlich.“, meinte Elke. Sie gingen rein und setzten sich an den Tisch. Elke reichte Marc ihr neues Buch rüber „Hier Marc dein Belegexemplar.“ „Danke Mutter.“ „Marc Olivier ich habe gesehen du hast ein neues Auto.“ „Ja Mutter, WIR haben uns ein neues Auto gekauft. Brauchen ja schließlich Platz für Buggy und Kinderwagen und so, nä!“ „Aber du warst doch immer so stolz auf deinen BMW.“ „Ja, den hab ich auch immer noch, aber das ist nun mal kein Platz für 3 bzw.4.“ Elke nahm das gar nicht richtig war und ging in die Küche, holte das Essen und den Wein und wollte einschenken, doch bei Gretchen angekommen lehnte diese natürlich ab. „Aber das ist der beste Wein den ich im Haus habe, ein ganz hervorragender Wein.“, sagte Elke. „Ja Mutter das mag sein, aber das ist auch der Grund weshalb wir hier sind unter anderem hier sind.“ „Was soll das denn heißen?“, fragte Elke, obwohl sie schon schlimmes ahnte. Marc nahm Gretchens Hand lächelte sie an und sagte es dann gerade heraus „Mutter, wir werden wieder Eltern, also...äh du wieder Oma. So nun ist es raus.“ Jetzt wird es passieren sie schmeißt uns raus und will uns nie wieder sehen. Sie sieht ziemlich geschockt aus. Oder doch wütend? Ich kann sie einfach nicht einschätzen und ihre Gesichtszüge deuten, ganz im Gegensatz zu ihrem Sohn. Marc les ich ja wie ein Buch, aber mittlerweile hab ich da ja auch genügend Übung drin. Na mal abwarten. Jetzt würde ich mich gerne betrinken, geht ja leider nicht. „Ich brauch einen Whiskey.“, sie stand auf und nahm sich einen ihrer Whiskeys und kippte ihn auch mit einem Mal runter. Wahrscheinlich dachte sie wieder, dass es nun endgültig mit ihr zu ende ist, weil sie nun schon fast zweifache Oma ist und hatte innerlich schon die ersten 6 Kapitel ihres neuen Romans fertig. Elke hatte zu Essen irgendetwas von ihren Dingen gekocht, die auf ihre komische Ernäherung abgestimmt ist. Gretchen schmeckte das nicht wirklich und auch Marlon verzog das Gesicht. Marc aß etwas davon wohl eher zu Liebe seiner Mutter. Während des Essens sprachen sie eigentlich gar nicht


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