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Dieses Thema hat 299 Antworten
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little_tina Offline

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Beiträge: 1.725

13.08.2009 23:44
#26 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Auf dem Weg ins Badezimmer entledigten sich Beide so ziemlich komplett ihrer Klamotten unter verschwanden unter der Dusche. Nachdem sie ihren Spaß hatten, zogen sie sich Gammelklamotten an und Gretchen legte sich wieder aufs Sofa. Marc machte das gleiche und bevor er sich zu Gretchen setzte fragte er sie, ob sie Hunger hat, denn er war ziemlich hungrig. „Och ich könnte schon was essen, jetzt riechst du ja auch wieder besser!“ „Oh, danke sehr charmant. Pizza?“ „Ja, warum nicht!“ Also schmiss Marc zwei Pizzas in den Ofen und setzte sich zu Gretchen. „Und was machen wir jetzt?“ „Ich weiß nicht. Ich hab Hunger, bin aber auch dank der ganzen Kotzerei ziemlich müde. Also Marathon lauf ich heute nicht mehr!“ „Och schade, ich wollte gerade fragen, ob du Lust hast.“, sagte er und grinste sich einen ab. „Sehr witzig du Vogel!“, sagte sie und haute ihm ein Kissen ins Gesicht. „Oh, erst ein auf leidend machen und jetzt hier mich wieder attackieren. Ich glaub du willst doch an meine Lebensversicherung.“ „Quatsch will ich gar nicht, lebend gefällst du mir fiel besser, außerdem hab ich nichts davon, weil wir nicht verwandt oder verheiratet sind, obwohl jetzt wo ich Nummer 2 von dir austrage, bekomm ich vielleicht doch was ab. Und als Marlons Erziehungsberechtigte sowieso.“, grübelte sie laut in mit dem Ziel Marc ein bisschen aus der Fassung zu bringen. „Also doch, ich habs doch gewusst! Du Biest!“, sagte er und kitzelte sie durch. Während ihres Lachanfalls sagte sie nur „Okay, okay Gnade. Ich flehe um Gnade!“ Er ließ von ihr ab und meinte „Na gut, Essen ist eh fertig.“ Er ging in die Küche und holte die Pizzen aus dem Ofen, brachte sie ins Wohnzimmer und ging danach ins Schlafzimmer um was zu holen. „Was machst du?“, fragte Gretchen neugierig.

little_tina Offline

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14.08.2009 01:08
#27 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Ich tu dir was Gutes.“, Er will mir was gutes tun, hat er das gerade wirklich gesagt? Marc Meier tut mir freiwillig was gutes? Das macht er doch sonst auch nicht freiwillig. Er kam mit ihrer Bettdecke wieder und setzte sich zu ihr aufs Sofa. „So und was kucken wir jetzt? Da wir ja nicht Marathon laufen gehen.“, sagte Marc mit einem grinsen. „Ich weiß nicht, keinen Horrorfilm, sonst erleide ich ne Spontangeburt.“ „Okay das wollen wir ja nicht riskieren!“ „Oh in meiner Handtasche ist ne neue DVD, die hab ich vor ein paar Tagen gekauft. Das ist was für uns Beide.“, sagte sie, während sie sich ein Stück Pizza nahm. „Echt, sowas gibt’s? Einen Film den wir Beide mögen? Na jetzt bin ich aber mal gespannt.“, sagte er während er zu ihrer Handtasche ging und den Film rausholte. Er war der zweite Teil vom Transporter. „Transporter- The Mission, wie cool! Den kenn ich auch noch gar nicht.“ „Ich weiß und deshalb hab ich ihn gekauft und Herzschmerz ist auch dabei. Also genau das richtige. Los leg ihn schon rein, sonst ist das Essen kalt und ich schlafe.“ „Ja ist ja schon gut du Sklaventreiber!“ Marc ging zum DVD- Player und legte die DVD ein, dann setzte er sich zurück aufs Sofa zu Gretchen und sie legte sich in seinen Arm. Sie deckte sich mit ihrer Decke zu, sie aßen die Pizza und sahen den Film. Als sie fertig waren mit essen kuschelte Gretchen sich noch mehr an Marc ran. Marc kuckte gespannt den Film und merkte gar nicht, dass Gretchen kurz vor Ende des Films eingeschlafen war. Als der Film zu Ende war sagte er „ Wow, echt ein cooler Fiiiii....... Okay, gut dann kannst du mir morgen zustimmen. Ich glaub wir gehen dann jetzt wohl ins Bett.“ Er nahm sie auf den Arm und brachte sie ins Schlafzimmer. Im Bett angekommen wurde sie kurz wach „Ist der Film schon zu ende?“ „Ja und jetzt schlaf weiter!“, sagte er und küsste sie. „Nur wenn du zu mir kommst!“ Er legte sich neben sie, sie legte sich in seinen Arm und so schliefen sie dann ein.

little_tina Offline

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15.08.2009 00:27
#28 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen wachte er zuerst auf, sah sie einfach an und strich ihr durchs Haar. Nach einer Weile wurde sie wach und kuckte ihn einfach glücklich an. „Na, wie geht’s euch Zweien?“ „Besser, viel besser als gestern. Und in deiner Nähe geht’s mir sowieso gut.“ „Ach, aber gestern hat auch meine Nähe nicht geholfen.“, sagte er mit einem grinsen. „Na gut, aber heute hilft sie und wir haben Zeit nur für uns, niemand der nach uns schreit, kein Dienst. Das ist so schön!“ „Ja, das hat was!“ „Also ich bleib heute den ganzen Tag im Bett. Mich kriegt hier keiner raus.“ „Och schade ich dachte wir frühstücken erst und dann gehen wir shoppen?!“ „Wer sind sie und was haben sie mit meinem Freund gemacht? Wo ist Marc Meier?“ „Ich bin hier. Ich dachte, wenn wir schon mal kinderlos sind, also zumindestens teilweise, können wir ja für Nummer zwei ein bisschen einkaufen gehen. Und ich brauch dringend neue Hemden.“ „Gute Idee, aber erstmal hab ich eine ganz andere!“ Sie wusste eigentlich nicht genau was sie tat, ihre Hormone übernahmen das Kommando und wussten was sie wollten, SEX mit Marc sofort. Sie setzte sich auf ihn und zog Marc so langsam aber sicher aus und küsste ihn gleichzeitig. Marc konnte dieser Idee natürlich nicht widerstehen und war sofort voll und ganz bei der Sache. Dann meinte er noch kurz „Okay, das mit dem shoppen hat Zeit!“ Sie ließen ihrer Leidenschaft freien Lauf und genossen ihre Zweisamkeit. Irgendwann meinte Gretchen dann „So, jetzt hab ich aber Hunger. Haben wir Brötchen?“ „Öhhm, ich weiß nicht, wenn du frische willst, dann muss einer zum Bäcker gehen. Ich glaub aber wir haben noch Aufbackbrötchen im Küchenschrank. Aber willst du wirklich schon aufstehen?? Es gibt so schöne andere Beschäftigungen!“, sagte er mit einem passenden Blick. Oh man ey, ich kann diesem Blick nicht widerstehen, aber ich hab Hunger und wir wollen noch SHOPPEN!!! War seine eigene Idee und der kann ich nicht widerstehen, außerdem haben wir noch morgen den ganzen Tag und dann bin ich definitiv die letzte die das Bett verlässt! „Nein, wir stehen jetzt auf, frühstücken und dann gehen wir shoppen!“, sagte sie mit einem lächeln und wollte aufstehen. Doch Marc zog sie nochmal zurück und gab ihr einen Kuss.

little_tina Offline

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15.08.2009 01:37
#29 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Marc, Frühstück! Komm schon! Bitte für mich!“ „Och man, manchmal frag ich mich echt worauf ich mich da eingelassen habe.“, sagte er und ließ sein Gesicht auf die Matratze sinken und stöhnte. „Och du Armer du hast es schon echt schwer.“, sagte sie, strich ihm durch die Haare, zog sich was an und ging in die Küche um Frühstück zu machen. Marc kam in die Küche nachdem er die „Abfuhr“ verkraftet hatte. Er umarmte sie von hinten und strich ihr über den Bauch. „Weißt du eigentlich, wie hart und gnadenlos du sein kannst?“, fragte Marc sie. „Ja ich weiß. Ich bin schon echt grauenvoll manchmal! Aber dafür ist Frühstück gleich fertig, du kannst die Brötchen schon mal aus dem Ofen nehmen.“ „Na gut, so langsam hab ich auch Hunger.“ Marc holte die Brötchen aus dem Ofen und sie setzten sich hin und frühstückten in Ruhe, danach machten sie sich fertig und fuhren in die Stadt zum shoppen. Dort angekommen schlenderten sie durch die Einkaufsstraßen Berlins, obwohl es Gretchen am Tag zuvor nicht gut ging, hatte sie heute eine Ausdauer, als würde sie einen Marathon absolvieren. Mittlerweile hatte Marc und auch Gretchen so einige Tüten in der Hand, jedoch war das meiste für Gretchen. Als nächstes gingen sie dann zu einem Herrenausstatter um neue Hemden für Marc zu kaufen. Sie ging von Ständer zu Ständer und griff nach einem Hemd nach dem anderen. Dann schob sie Marc in eine Umkleide und er musste die ganzen Sachen anprobieren.

little_tina Offline

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15.08.2009 22:04
#30 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Wohlgemerkt, dass Gretchens Hormone auch zu einigen Fauxpas griffen. Marc stand in der Umkleide und meinte „Gretchen, das ist nicht dein Ernst?! Das zieh ich nicht an!“ „Och bitte!“ „Nein niemals kein Stück, das ist oberhässlich und ich bin auch nicht schwul! Ich bin bald Vater von zwei Kindern, da kann ich das nicht anziehen und mache das auch nicht!“ „Och Marc.“ „Nein Gretchen kein Stück. Hier nimm das!“ Er probierte so ziemlich alles an, was der Laden zu bieten hatte von ziemlich gut bis manchmal auch ganz schön hässlich an. Ein paar von den hübschen Hemden und T-Shirts kauften sie dann auch. Danach gingen sie noch in ein Babygeschäft und kuckten sich um, was in der Zeit seit Marlon so alles neu auf den Markt gekommen ist. Beiden waren erstaunt, was es alles in der Zwischenzeit neu gab, obwohl es noch gar nicht so lange her war, dass Marlon geboren wurde. Gretchen ging ziemlich direkt in die Klamottenecke zu den Stramplern. Sie hielt Marc einen rosafarbenen Strampler entgegen „Kuck mal ist der nicht süß?“ „Ja, und für wen soll der sein?“, fragte Marc und tat ahnungslos. Er wusste natürlich genau für wen Gretchen den wollte. „Der ist für unsere Tochter!“ „Ich bin immer noch der Meinung, dass es ein Junge wird, also wenn du schon einen kaufen willst, solltest du lieber einen blauen nehmen. Wie zum Beispiel diesen!!“ „Nein, ich will den rosanen!“ „Aber mein Sohn wird nicht schwul, also auch kein rosa!“ „Erstens unser und zweitens Tochter, mein Schatz!“ Marc wusste das, dass noch eine lange Diskussion geben kann, notfalls bis sie im Kreissaal stehen bzw. liegen, also suchte er nach einem Kompromiss und fand auch recht schnell einen wo er dachte mit dem könnte sich auch Gretchen anfreunden. Er ging zu ihr und hielt ihr den Strampler unter die Nase „Was hältst du denn von dem hier?“

little_tina Offline

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15.08.2009 23:34
#31 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc hielt ihr einen weißen Strampler vor die Nase wo in bunten Buchstaben „ABI 2028“ drauf stand. „Och ist der süß und das unsere Kinder Abi machen ist ja sowieso klar!“ „Stimmt, bei den Eltern!“ Gretchen fand Marcs Worte so süß, dass sie ihm einen Kuss gab. „Du meinst wohl eher wegen der Mutter! Der Vater na ja...“ „Hey, jetzt nicht frech werden, sonst kannst du deine Tüten alleine schleppen und zu Fuß nach Hause gehen.“ Marc umarmte sie aber doch und sie küssten sich. „Na gut, ich will mal nicht so sein. Der Vater ist schon ziemlich süß und unwiderstehlich, aber er hat auch andere Seiten.“ „Na danke für die Blumen.“, sagte Marc und fügte dann noch an „Komm lass uns zahlen gehen und nach Hause fahren.“ Sie bezahlten den Strampler und gingen zum Auto, packten die Tüten in den Kofferraum und Marc stellte die Frage nach dem Abendbrot „Sag mal was gibt unser Kühlschrank eigentlich noch so her?“ „Puh, äh gute Frage, also um ein reichhaltiges Menü zu kochen reicht es nicht mehr. Wolltest du was kochen?“ „Ja ich dachte!“ „Gute Idee, bin ich dabei. Wie wärs mit Steak a lá Marc?“ „Gute Idee, das hab ich schon lange nicht mehr gemacht.“ Sie stiegen ins Auto und fuhren zum Supermarkt um die Zutaten zu besorgen, damit sie kochen konnten. Danach fuhren sie nach Hause. Marc ging in die Küche um die Einkäufe wegzupacken und um Essen zu machen und Gretchen kümmerte sich um die neuen Klamotten. Als sie fertig war ging sie zu Marc in die Küche um zu kucken wie es aussieht. Sie ging auf ihn zu und umarmte ihn und sagte „Mensch du bist echt nicht nur im OP ein Ass.“ „Ich weiß danke.“, sagte er mit einem hämischen grinsen. Ey der strotzt echt vor Selbstbewusstsein und Arroganz, das ist echt unglaublich. Ich hoffe echt, dass Marlon nicht nach seinem Vater kommt, sonst hab ich später echt ein Problem. Ich geh jetzt nicht weiter drauf ein. Ich frag ihn mal ob ich was machen kann. „Sag mal kann ich was helfen?“ „Ja, du könntest den Tisch decken, den Kochpart hab ich schon ganz gut im Griff.“ „Okay, dann deck ich also den Tisch.“ Gretchen deckte nett den Tisch und ging dann wieder zu Marc und hoffte, dass sie probieren kann. „Ist das die Soße?“ „Ja, und nein du darfst nicht probieren!“, sagte Marc mit einem grinsen.

little_tina Offline

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16.08.2009 01:01
#32 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Wieso nicht? Das riecht so gut und ich sterbe vor Hunger.“ „Erstens bin ich eh gleich fertig und zweitens, lass dich einfach überraschen.“ „Och manno!“, sagte sie und zog dabei ein beleidigtes Gesicht. Marc konnte diesem Blick nicht widerstehen und hielt ihr den Kochlöffel mit der Soße rüber. „Aber vorsichtig ist heiß!“ „Ja, ich bin immer vorsichtig.“ Sie probierte und meinte „Da fehlt Salz!“ „Das kann nicht sein, die ist perfekt. Das muss ich probieren.“ Man würde jetzt meinen, er nimmt den Kochlöffel und probiert direkt, aber er nahm Gretchen. Die war total überrascht, weil sie dachte er nimmt den Kochlöffel, aber nein er küsste sie stattdessen und das sehr leidenschaftlich. Dabei war die Soße natürlich gut, sie wollte ihn nur aufziehen. Nach einer Weile ließ er von ihr ab, weil das Fleisch fertig war und meinte „Nein, die Soße ist perfekt so!“ Gretchen die noch immer hin und weg von dem Kuss war stand wortlos neben ihm. Er hatte aufgefüllt, stellte die Teller auf den Tisch und meinte „Willst du da noch länger wie angewurzelt stehen?“ „Wie? Was?, ne ich komme.“ Oh man ey, Marc kann küssen, das geht gar nicht. Da schaltet bei mir alles ab. Ich wundere mich das ich überhaupt noch alleine atmen kann, wenn er mich küsst. Sie setzte sich zu ihm an den Tisch und sie aßen gemütlich Steak a lá Marc. Als sie fertig waren, lehnte Gretchen sich zurück, hielt sich den Bauch und meinte „Man, war das lecker, wär ich nicht so voll und wir hätten noch was, würde ich glatt noch mehr essen.“ „Freut mich zu hören. Das war so ziemlich das beste Steak was ich hinbekommen habe. Aber wenn du nicht mehr kannst was mach ich dann mit dem MOUSSE AU CHOCOLAT?“ Gretchen wurde hellhörig und bekam ein riesiges grinsen „Du hast Mousse au chocolat gemacht? Für mich? Ich glaub dafür hab ich noch Platz!“ „Ne eigentlich ist die für meine Freundin, die unten auf mich wartet.“, sagte Marc und er wusste das er Gretchen damit total auf die Palme bringen kann.

little_tina Offline

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16.08.2009 23:49
#33 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gretchen stand auf, setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch, machte den Fernseher an und reagierte doch anders als erwartet „Gut, dann wünsch ich dir viel Spaß mit deiner Freundin. Grüß sie schön und wie gut das ich satt bin.“ Marc war ziemlich erstaunt über diese Aussage, dann holte die Schüssel aus der Küche, setzte sich zu ihr und meinte „Sie hat gerade abgesagt. Das wär so nett geworden. Naja dann muss ich die Mousse wohl alleine essen.“ Er nahm den Löffel und aß genüsslich einen Löffel nach dem anderen, natürlich kuckte Gretchen ihm dabei zu und ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Schließlich sagte sie irgendwann „Na gut, ich hab doch noch Appetit und das besonders auf diese Mousse.“ „Nö, du hast gesagt du willst nichts mehr, weil du satt bist.“ Sie kam mit ihrem Gesicht seinem und dem Löffel immer näher. „Och bitte! Du kannst mir das nicht antun. Das ist Mousse au chocolat und ich bin der Schokojunkie schlecht hin und deshalb bitte du musst mir was geben. Ich bin schwanger und brauch das jetzt.“ „Ach auf einmal, eben warst du noch satt.“ Er nahm noch einen Löffel und aß ihn genüsslich auf und Gretchen saß mit Dackelaugen neben ihm und verfolgte den Löffel. „Marc, bitte!“ „Na gut!“ Er fütterte sie mit Mousse au chocolat und so aßen sie schließlich doch gemeinsam im Wohnzimmer Mousse au chocolat. Plötzlich klingelte das Telefon und Marc ging ran.

little_tina Offline

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17.08.2009 01:39
#34 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Meier!“
„Hallo Marc, hier ist Bärbel.“
„Hallo Bärbel! Wie geht’s euch? Ist das Wetter schön an der Ostsee?“
„Oh Gott ist was passiert, was ist mit Marlon? Marc gib mir sofort den Hörer!“, fragte Gretchen etwas panisch dazwischen. Er hielt sie von sich weg um Bärbel zu zuhören.
„Bei uns ist alles prima. Das Wetter ist schön und Franz und Marlon, hab ich kaum aus dem Wasser bekommen vorhin. Das Wasser ist schön warm.“
„Schön freut mich. Dann wünsch ich euch noch viel Spaß. Wir sehen uns ja dann morgen Abend.“
Im Hintergrund bei Bärbel meldete sich Marlon. „Mama und Papa?“
„Ja, Marlon da ist der Papa dran. Willst du ihn mal sprechen?“
„Jaa!“
Marc stellte das Telefon auf Lautsprecher und Marlon war am anderen Ende dran.
„Papa?“
„Na, mein Großer. Ist es schön an der Ostsee mit Oma und Opa?“
„Ja, toll und wir sind immer im Wasser, Opa und ich.“
Gretchen unterbrach die beiden, weil sie noch leicht panisch und in Sorge war.
„Marlon, hier ist Mama. Geht’s dir gut? Ist alles in Ordnung?“
„Ja, alles toll.“
„Na musst du nicht langsam mal ins Bett?“, meinte Marc dann wieder.
„Ich bin noch gar nicht müde.“
„Ne, ich weiß, aber als ich in deinem Alter war, war ich schon längst im Bett.“
„Ich aber nicht.“
„Ja, das seh ich bzw. hör ich. Gib uns nochmal die Oma bitte. Schlaf gut Großer bis morgen.“
„Tschüss mein Süßer schlaf gut. Bis morgen.“, rief Gretchen ins Telefon.
„Tschüss Mama. Tschüss Papa. Hab euch lieb.“
„Wir dich auch.“, meinte Gretchen.
Marlon gab Bärbel wieder den Hörer.
„So da bin ich wieder. Marlon hat wirklich seinen Spaß.“
„Hallo Mama. Schön, wenn ihr Spaß habt.“
„Ach, ihr könnt euch morgen Zeit lassen, dann könnt ihr noch in Ruhe baden und habt den Tag zusammen.“, meinte Marc.
„Gut, dann können Franz und Marlon morgen wieder baden, bis sie kurz davor sind Schwimmhäute zu bekommen.“
„Mama, vergiss nicht ihn einzucremen und denk an seine Mütze.“
Marc warf Gretchen einen *meinst du nicht das weiß sie auch alleine*- Blick zu und sie meinte dann nur kurz „Was denn?“ er sagte dann noch zu Bärbel noch „Dann sehen wir uns morgen Abend. Macht aber nicht die ganze Nacht mit ihm durch.“
„Ne keine Sorge, wir gehen jetzt noch was essen und dann geht’s auch ins Bett für ihn.“, erwiderte Bärbel.
„Gut, dann bis Morgen.“, sagte Marc noch abschließend.
„Tschüss Mama und denk ans ....“, Marc hielt ihr den Mund zu, weil er meinte Bärbel hat nach zwei eigenen Kindern genug Erfahrung um sich auch um ihren Enkel gut zu kümmern.
„Tschüss ihr Zwei und lasst euch es noch gut gehen!“
„Tschüss Bärbel.“, sagte Marc und legte auf.

little_tina Offline

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18.08.2009 22:22
#35 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Sag mal was war das eben?“, meinte Gretchen etwas sauer. „Glaubst du nicht, dass deine Mutter genug Erfahrung hat nach zwei Kindern um sich auch noch gut um ihren Enkel zu kümmern?“ „Ja, natürlich, aber....“ „Nein, nichts aber. Die Zwei schaffen das schon und morgen sind sie ja auch wieder da.“ Dann aßen sie weiter den Rest der Mousse und nachdem die Schüssel leer war, meinte Gretchen „So jetzt bin ich wirklich voll und bekomm nichts mehr runter. Oh das war so unheimlich lecker.“ „Und du bekommst gar nichts mehr runter?“ „Nein, wieso?“, meinte Gretchen, denn was sie nicht gesehen hat, ist dass sie noch etwas Mousse au chocolat am Mund hatte. „Gut, dann kümmere ich mich mal darum!“ Noch bevor sie etwas sagen konnte, küsste Marc sie, natürlich nicht nur um die Mousse zu entfernen. Er stellte die Schüssel auf den Wohnzimmertisch, nahm Gretchen auf den Arm und trug sie auf direktem Weg ins Schlafzimmer. Dort ließen sie ihrer Leidenschaft freien Lauf und schliefen nach einigen Malen nebeneinander ein. Am nächsten Morgen wachten sie relativ zeitgleich auf und lagen im Bett und sie sahen sich eine Zeit lang an. Doch schließlich hielt Gretchen es nicht mehr aus und küsste Marc. Nach einer gefühlten Ewigkeit meinte sie dann „Guten Morgen Herr Doktor!“ „Morgen ihr Zwei!“, sagte er mit einem grinsen. Gretchen hatte schon wieder Lust auf Marc, obwohl die Nacht ziemlich lang war. Sie nahm seine Hand und küsste diese. Sie arbeitete sich langsam hoch zum Hals und dann setzte sie sich auf ihn und ging dann vom Hals aufwärts in Richtung Mund. „Was wird das, wenn’s fertig ist?“, fragte Marc bevor sie ihn küsste. „Das wirst du schon noch sehen.“ „Also seit dem du schwanger bist, bist du wirklich unersättlich.“ „Ich kann nichts dafür das sind die Hormone. Und willst du jetzt quatschen oder handeln?“, meinte sie und machte weiter. Das ließ Marc sich natürlich nicht zweimal sagen.

little_tina Offline

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19.08.2009 00:09
#36 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie schliefen miteinander, genossen die Zeit und hatten eine Menge Spaß. Danach lagen sie Arm in Arm im Bett und Gretchen meinte „Und wer macht jetzt Frühstück?“ „Ehm, war das nicht genug Frühstück?“ „Doch das war schon ziemlich lecker, aber ich dachte an was für den Magen.“ „Ach, so ein Frühstück meinst du! Mit Kaffee, O-Saft, Brötchen, Marmelade und Nutella?“ „Oh ja so ein Frühstück wär genau das richtige.“ „Ja, dann musst du wohl aufstehen und was machen.“ Gretchen kam hoch und kuckte ihn an und sagte „Das ist jetzt nicht dein Ernst. Du kannst mir das doch nicht antun!“ „Doch, ich denke schon. Wir wollten doch den ganzen Tag im Bett bleiben und ich halte mich dran.“ „Ich würde das auch gerne machen, aber noch fliegen uns die gebratenen Tauben nicht in den Mund, also müssen wir wohl aufstehen und uns was zu essen holen.“ „Na gut, dann stehen wir aber beide auf und machen Frühstück!“ „Okay, ich bereite hier alles vor und du gehst zum Bäcker und holst Brötchen, denn die Aufbackbrötchen sind alle.“ „Och nö, das ist jetzt nicht dein Ernst? Wie wärs wenn du gehst?“ Sie kuckte ihn mit ihren Steine erweichenden Blick an und küsste ihn von der Brust an aufwärts und meinte nach jedem Kuss immer „Bitte!“. Schließlich gab er sich geschlagen „Oh, du weißt genau das ich diesen Argumenten nicht widerstehen kann. Na gut dann geh ich eben zum Bäcker und du machst hier alles fertig und wenn ich wieder komm, dann will ich nur noch die Brötchen in den Brotkorb tun müssen.“ „Ja, das bekomme ich gerade noch hin.“ Marc war mittlerweile aufgestanden und ging zur Tür. Gretchen meinte dann noch „Marc?“ „Hmm“ „Zieh dir doch bitte vorher noch was an.“ Im gehen meinte er dann „Sehr witzig Hasenzahn!“ Er zog sich was an und ging zum Bäcker.

little_tina Offline

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19.08.2009 23:14
#37 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gretchen ging in die Küche und bereitete alles vor und brachte es ins Schlafzimmer. Es dauerte dann aber doch länger bis Marc wiederkam, weil beim Bäcker am Sonntagmorgen, doch ziemlich viel los war. „Ich bin wieder da.“ „Ich bin im Schlafzimmer und das Frühstück wartet nur drauf verputzt zu werden.“ „Ohne Brötchen doch aber nicht.“ Marc hatte sich wieder ausgezogen und legte sich mit den Brötchen zu Gretchen ins Bett. „Beim Bäcker war die Hölle los. Nochmal geh ich da nicht hin.“ „Musst du ja auch erstmal nicht.“, meinte Gretchen. Marc hielt noch eine Tüte hoch und sagte „Ich hab noch was für dich. Ergattert im Kampf um die letzten.“ „Was ist denn da drin?“ „Das musst du dir verdienen!“ „Und wie?“ „Wenn du ankommst, kannst du es haben.“ Marc hielt seinen Arm ziemlich weit aus dem Bett und Gretchen musste über ihn drüber weg um an die Tüte zu kommen. Sie beugte sich über ihn und probierte an der Tüte anzukommen. Doch sie hatte einen Hinterhalt geplant. Sie küsste ihn und Marc schlang den Arm mit der Tüte um sie und sie griff mit ihrem anderen Arm hinter sich und schnappte sich die Tüte, dann ließ sie von Marc ab und kuckte in die Tüte. „Hey, das ist unlauterer Wettbewerb. Du kämpfst mit fiesen Mitteln.“ „Erstens ich finde diese Mittel eigentlich ganz nett und zweitens meintest du wenn ich ankomm, dann kann ich es haben und ich bin angekommen.“ In der Tüte war ein doch relativ großes Schokocroissant mit ziemlich viel Schokolade, sehr zur Freude von Gretchen. Sie biss sofort genüsslich in ihr Croissant und meinte nur kurz „Mhhh, das ist sooo lecker! Danke, du bist so süß.“ Sie gab ihm einen kurzen Kuss und aß weiter. So frühstückten sie in Ruhe und ausführlich. Als sie fertig waren meinte Marc „So du räumst ab. Ich musste schon raus und die Brötchen holen und stundenlang warten bis ich dran kam.“ Erst wollte sie sich wehren, aber dann nahm sie doch das Tablett und brachte es in die Küche. Als sie zurück kam, ließ sie sich aufs Bett fallen, hielt sich die Hand an den Bauch, starrte mit einem grinsen an die Decke und meinte „So und jetzt steh ich nie mehr auf.“ Marc lehnte sich über sie und meinte „Das reicht eh nur bis du wieder Hunger hast, oder besser ihr.“ „Dann bist du ja auch noch da um was zu machen.“ Meinte sie mit einem hämischen grinsen. „Das wüsste ich aber, außerdem hast du ja noch Frühstück im Gesicht.“

little_tina Offline

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20.08.2009 00:18
#38 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie hatte noch Nutella am Mund, von ihrem letzten Brötchen. „Wo denn?“ fragte sie. „Da kümmer ich mich mal drum.“ Marc kam ihr immer näher, entfernte das Nutella aus ihrem Gesicht und dann setzte er sich auf sie und arbeitete sich langsam den Hals abwärts. Am Bauch angekommen meinte er noch kurz „So und du hältst dir jetzt mal Augen und Ohren zu.“ Gretchen musste daraufhin total anfangen zu lachen. Oh mein Gott, hat er das wirklich gerade gesagt? Sonst interessiert ihn das doch auch nicht. Ich kann nicht mehr vor lachen, dass hat er ja noch nie gemacht. Aber irgendwie auch süß. Gretchen reiß dich zusammen, das hier soll romantisch sein, aber ich kann nicht anders das ist einfach zu lustig. Gretchen Haase Schluss jetzt! Marc hörte auf und fragte „Kannst du mir mal verraten warum du jetzt lachst?“ „Ich kann nicht anders......das......was du........eben gesagt.......hast.“, probierte sie zu sagen, während sie nach Luft rang. „Wieso ist doch wahr!“ „Ich weiß, aber vorher hast du sowas auch nie gesagt.“ „Ja, so oft warst du ja auch noch nicht schwanger oder hab ich da was nicht mitbekommen?“ „Na wer weiß?!“ Marc kam von ihr runter und legte sich neben sie. „Jetzt hast du die Stimmung versaut.“ Gretchen hatte sich mittlerweile beruhigt, kam hoch, lehnte sich über Marc, strich ihm mit ihrem Zeigefinger über seinen Bauch und meinte „Bist du sicher?“ „Ja, bin ich mir sicher.“ „Na der kleine große Meier spricht aber eine andere Sprache.“ Marc zog schützend seine Decke über sich, weil er wusste, dass der kleine große Meier eine andere Sprache spricht und sagte nichts. Stattdessen zog er ein unschuldiges Gesicht, aber seine Aktion gerade sprach Bände. „Wusste ich es doch.“, sagte sie mit einem grinsen und fing an Marc zu küssen. Er wollte standhaft bleiben und sich nicht drauf einlassen, aber nach einiger Zeit und ihren verführerischen Blicken konnte er nicht mehr und machte mit. Also schliefen sie mal wieder miteinander, was aber jedes Mal besser wurde.

little_tina Offline

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20.08.2009 22:11
#39 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Seit dem Gretchen wieder schwanger war, schliefen sie fast ständig miteinander. Sehr zur Freude von Marc. Nachdem sie sich wieder einmal Gretchens Lust hingegeben hatten lagen sie im Bett und Gretchen meinte „Weißt worauf ich jetzt richtig Lust habe?“ „Nein, woher auch? Aber ich kann es mir fast denken.“ „Na, was denkst du dir denn?“ Er kam hoch und beugte sich über sie. „Also entweder du hast schon wieder Lust, was ich bei der Frage eher weniger glaube oder du hast Hunger.“ „Woher weißt du das nur?“ „Tja Gott weiß eben alles. Müsstest du doch eigentlich bei mir gelernt haben.“ „Natürlich wie konnte ich das vergessen.“ „Und was willst du essen.“ „Ich hab total Lust auf Eis. Son richtig schönes...“ „Schokoeis!“ unterbrach Marc sie. „Woher weißt du das?“ „Weil du der Schokojunkie schlechthin bist. Aber wir haben kein Schokoeis!“ „Wir nicht, aber der Eisladen im Park.“ „Och nö, sag nicht ich soll schon wieder los gehen und das jetzt für dich holen, denn das mach ich heute nicht nochmal!“ „Nein, ich dachte wir ziehen uns an und dann gehen wir spazieren. Frische Luft würde uns Dreien mal ganz gut tun und das Eis brauchst du dann auch nicht holen, weil ich das dann selber kann.“ „Och ne ey, erst willst du den ganzen Tag im Bett bleiben und jetzt willst du raus. Du kannst dich auch nicht entscheiden.“ „Doch klar kann ich das und deshalb möchte ich jetzt das wir aufstehen und Eis essen gehen. Bitte Dr. Meier!“ „Na schön, Frau Kollegin. Also gehen wir Eis essen.“ Marc stand auf und ging ins Bad um sich was anzuziehen. Gretchen zog sich erst an und ging dann ins Bad. Als sie fertig waren, machten sie sich auf den Weg in den Park. Zuerst wehrte sich Marc ein wenig, weil Gretchen mit ihm Händchen halten wollte, aber dann schließlich schlang er lieber seinen Arm um sie, weil das nicht so Memmenhaft aussah. Als sie sich ihr Eis gekauft hatten, setzten sie sich auf eine Wiese an einen Baum und genossen die Sonne.

little_tina Offline

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20.08.2009 22:57
#40 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gretchen legte sich in Marcs Arm und genoss ihr Eis als Marc irgendwann meinte „Du meinst du nicht, dass wir langsam mal deine Eltern und vor allem Marlon sagen sollten, dass wir bald zu viert sind?“ „Meinst du schon?“ „Ja ich denke doch, denn langsam bekommst du einen Babybauch.“ Gretchen verfiel leicht in Panik nach diesen Worten „Was echt, oh Gott, ich werde fett. Ich bin fett.“ Gretchen fing gerade an zu schluchzen, als Marc schnell rettend eingriff. „Quatsch, du bist die schönste Schwangere die ich kenne. Und unser Zwerg braucht ja nun mal Platz.“ „Ich bin nicht dick?“ „Nein, bist du nicht. Du bist schön so wie du bist!“ Oh, das hat er süß gesagt, obwohl ihm das nicht richtig glauben kann, aber er hat ja auch recht, den Platz braucht unser zweiter Zwerg ja wirklich. Marcs Worte beruhigten Gretchen dann wieder und sie aß ihr Eis dann doch weiter, was sie kurz unterbrochen hatte. „Und wem sagen wir es zuerst?“, fragte Gretchen dann. „Meinst du nicht, dass Marlon es verdient hat, es als erster zu erfahren?“ „Stimmt, und wie sagen wir es ihm?“ „Wie wärs mit erzählen?“ „Sehr witzig, ich mein wir können doch nicht einfach sagen, hey Marlon Mama ist wieder schwanger! Hallo, er ist erst Drei!!“ „Wieso nicht?“ „Ey, manchmal hast du echt Fingerspitzengefühl wie ne Abrissbirne!“ „Ja, sorry.“ „Ne, nix sorry das ist unser Sohn und nicht einer unserer Patienten die wir nie wieder sehen nach ihrem Krankenhausaufenthalt und deinen Charmeattacken. Also mehr Fingerspitzengefühl bitte.“ Marc stöhnte erstmal und meinte „Na gut, wie wärs wenn wir erst sein Lieblingsessen machen und ihm dann von seinem Brüderchen erzählen?“ „Geht doch, Herr Doktor. Die Idee mit dem Essen finde ich gut. Und wer sagst ihm?“ „Na du natürlich!“ „Ne, so haben wir nicht gewettet. Das machen wir schön zusammen. Immerhin bist du dran Schuld, dass wir bald zu viert sind.“ „Wie ich jetzt? Du kannst genauso aufpassen!“ „Ja, kann ich ahnen, dass deine Spermien gegen meine Pille resistent sind.“ „Ja, doch das hättest du ahnen können.“ „Ne, hätte ich nicht und wir schweifen gerade wieder vom Thema ab. Also was ist Marlon denn im Moment am liebsten? Pizza oder doch Spagetti?“ „Die Frage ist eher, was gibt unsere Küche noch her.“ „Mist, wir haben gar nicht eingekauft.“ „Ja, gut erkannt Sherlock.“ Für die Antwort gab es direkt einen Seitenhieb in die Rippen. „Aua, spinnst du?“ „Ja, für solchen klugen Kommentare hast du dir das wirklich verdient.“

little_tina Offline

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20.08.2009 23:48
#41 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Na, vielen Dank auch.“ „Gerne doch. Ich glaub für Pizza haben wir echt nicht genug Zutaten im Haus, also Spagetti, die haben wir eigentlich immer.“ „Ja, doch ich denke Spagetti werden ihn freuen und uns auch.“, sagte Marc mit einem grinsen. „Wieso uns?“ „Na, erstens, weil wir auch was essen und zweitens danach könnten wir ihn bestimmt komplett in die Waschmaschine stecken.“ „Stimmt, nach Spagettis sieht er immer ziemlich abenteuerlich aus.“ Beide mussten lachen, weil sie sich an das letzte Spagettiessen erinnerten. Mittlerweile hatten sie ihr Eis aufgegessen und schlenderten dann noch eine Weile durch den Park, als Marcs Handy klingelt. „Och ne das Krankenhaus?“ „Ne, deine Mutter.“ „Oh Gott, meine Mutter?! Da ist doch bestimmt was passiert!“ „Wenn du mich rangehen lässt, erfahren wir es.“ Gretchen ließ Marc an sein Handy gehen. „Meier!“ „Hallo Marc. Hier ist Bärbel ich wollte nur Bescheid sagen, dass wir in etwa einer Stunde zu Hause sind, weil es anfing zu regnen sind wir schon früher gefahren.“ „Okay, gut und ihr bringt Marlon dann direkt zu uns?“ „Ja, wie abgesprochen. Ach gegessen hat er auch noch nichts.“ „Das macht nichts, wir wollten sowieso kochen.“ „Gut dann sehen wir uns nachher. Bis dann.“ „Gut, okay dann wissen wir Bescheid. Bis nachher.“ Marc legte auf. „Und? Ist was passiert? Geht’s ihnen gut?“ „Hey atme mal tief durch. Es ist alles bestens. Bärbel wollte nur sagen, dass sie früher kommen, weil es an der Ostsee regnet.“ „Achso okay. Dann ist ja gut. Dann sollten wir langsam mal nach Hause, damit das Essen fertig ist, wenn sie kommen und wir es schnell hinter uns bringen können.“ „Willst du es deinen Eltern etwa auch heute sagen?“ „Ne, Marlon ist der erste meinen Eltern sagen wir es ein anderes Mal.“ Sie gingen dann wieder nach Hause um noch ein bisschen aufzuräumen und kochten. Fast auf die Sekunde genau kamen Bärbel und Franz mit Marlon.

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21.08.2009 01:02
#42 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Gretchen ging zur Tür und ließ die Drei rein. „Mama!“ „Na mein Großer. War es schön mit Oma und Opa an der Ostsee?“ „Es war toll. Opa und ich waren immer baden.“ „Schön, Papa ist in der Küche.“ Marlon zog sich gar nicht weiter aus, sondern lief direkt in die Küche zu Marc. Gretchen stand derweil mit ihren Eltern im Flur und sie erzählten was alles so passiert ist. Dann meinte Bärbel „So wir müssen dann auch wir wollen noch essen gehen.“ „Och bleibt doch noch.“ „Ne, wir haben einen Tisch reserviert.“ „Ja, dann dank ich euch nochmal das ihr mit ihm an die Ostsee gefahren seit.“ „Ach das haben wir doch gerne gemacht und wir hatten ja auch viel Spaß.“ Derweil war Marlon zu Marc in die Küche gelaufen. „Papa!!!“ Marc drehte sich um und Marlon rannte ihm in die Arme „Na mein Großer! War es schön an der Ostsee ?“ „Ja, und wir waren ganz viel baden. Und kuck mal was ich gefunden hab.“ Marlon öffnete seine kleine Hand und zeigte Marc einen Feuerstein. „Hey ein Feuerstein. Der ist ja schön.“ „Ein Feuerstein?“ „Ja, mit dem haben die Menschen früher Feuer gemacht, als sie noch keine Streichhölzer und Feuerzeuge hatten. Komm wir sagen Oma und Opa noch Tschüss.“ Die Beiden gingen dann wieder zu Gretchen und ihren Eltern die auch schon auf dem Sprung war. Marc gab Bärbel und Franz die Hand zur Begrüßung und zum Abschied. „Ja, hallo und Tschüss nä.“ „Ja Hallo Marc und tschüss.“, sagten Bärbel und Franz nacheinander. Bärbel meinte dann noch „Na bei euch riechts ja gut.“ „Ja das sind nur Spagetti.“, meinte Gretchen. Und Marlon mischte sich gleich ein „Lecker Spagetti.“ „Na dann lasst es euch mal schmecken. Wir müssen dann auch Bärbel.“ Marlon verabschiedete sich bei seinen Großeltern und ging schon mal zum Esstisch. Marc und Gretchen verabschiedeten sich auch und dann ging Gretchen wieder in die Küche und Marc zu Marlon. „Papa?“ „Ja!“ „Kann man damit immer noch Feuer machen?“ „Ja, wenn man einen zweiten hat, kann man damit immer noch Feuer machen?“ „Kannst du das?“ Nun geriet Marc in Erklärungsnot, aber Gretchen rettete ihn mit einem „Essen ist fertig.“ Sie gingen zum Esstisch und aßen gemütlich Abendbrot. Doch Marlon ließ sich nicht abwimmeln. „Papa, kannst du das?“ „Was denn?“, mischte sich Gretchen ein. „Feuermachen.“, entgegnete Marlon und hielt den Stein hoch. Das war natürlich das richtige also stichelte sie mit „Ja Marc kannst du Feuermachen?“ „Ehm, also wir haben das mal gemacht als wir klein waren.“ Aber diese Antwort stellte die Beiden nicht zufrieden. „Papa können wir das auch mal machen?“

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21.08.2009 23:11
#43 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Marc, genau zeig deinem Sohn doch mal wie man Feuer macht.“, dabei grinste sie ihn an und er kuckte sie mit einem *wenn du so weiter machst, bring ich dich um* Blick an. „Ehm, ja Marlon das machen wir morgen, wenn wir einen zweiten Feuerstein haben.“, meinte Marc dann rettend. Als sie fertig waren räumte Gretchen den Tisch und die Küche auf und Marc ging Marlon baden, dann als sie fertig waren lief Marlon schon mal in sein Zimmer und Marc ging zu Gretchen „Jetzt ist es dann wohl so weit!“ „Ja, ich denke auch lass es uns ihm sagen.“ Marc ging dann vor und Gretchen kam hinterher „So Großer, wir müssen dir noch was sagen.“ Sie setzten sich auf den Kinderzimmerboden und Marlon setzte sich bei Marc auf den Schoß. „Was denn? Ist es schlimm?“, fragte der Kleine. „Quatsch, überhaupt nicht! Eher im Gegenteil.“ Marc wusste nicht recht wie er es Marlon sagen soll und sah Gretchen fragend an, aber auch sie wusste nicht, wie sie es ihrem Sohn sagen sollen. Also startete Marc einen Versuch „Sag mal weißt du eigentlich wo die Babys herkommen?“ „Ja, aus dem Bauch von den Mamas, das haben wir im Kindergarten gelernt.“ „Schön!“, sagte Gretchen. „Sag mal möchtest du auch mal Geschwister haben?“, fragte sie dann. „Ja!! Ein Bruder!“ Na prima, es steht 2:1 gegen mich. Zwei die noch ein männliches Familienmitglied wollen. Was hab ich nur verbrochen, aber noch ist ja Gott sei Dank nichts entschieden. Also noch hab ich die Chance auf ein Mädchen. „Also fändest du es gut, wenn Mama noch ein Baby bekommen würde?“, fragte Marc vorsichtig. „Ja, das wär toll!“, sagte Marlon freudig. Dann sagte Marc die erlösenden Worte „Gut, denn Mama bekommt tatsächlich noch ein Baby.“ „Ist das im deinem Bauch?“, fragte Marlon neugierig. „Ja, das ist in meinem Bauch!“, sagte Gretchen. Marlon stand auf und ging zu Gretchen rüber und ging ganz nah an ihren Bauch „Hallo du, ich bin dein Bruder.“ Gretchen und Marc mussten lachen, weil sie es total süß fanden, wie er damit umgeht.

little_tina Offline

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22.08.2009 01:01
#44 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„So trotzdem musst du jetzt ins Bett.“, meinte Marc dann. „Och manno.“ „Keine Widerrede. Das war ein langer spannender Tag für dich.“, meinte Gretchen dann. „Mama, liest du mir noch was vor?“ „Na gut, aber nur eine kurze Geschichte.“ Marlon legte sich in sein Bett und Gretchen setzte sich mit einem Buch dazu. Marc gab Marlon einen Gute-Nacht-Kuss und ging ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an. Nach kurzer Zeit kam Gretchen aus Marlons Zimmer und setzte sich zu Marc. „Na das er doch gut aufgenommen.“ „Ja, fand ich auch und auch er möchte noch ein weiteres männliches Mitglied in die Familie.“, sagte Marc mit einem grinsen. „Ja, freu du dich nur. Du bist ja dann in der Überzahl und ich muss hier kämpfen, gegen einen echten und zwei Nachwuchs- Marcs.“ Er nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Och, und wenn schaffst du das auch noch. Immerhin hast du nur ein Original und das ist am schlimmsten.“ „Stimmt, aber noch ist ja nichts entschieden, also hab ich noch Hoffnung.“, meinte sie mit einem lächeln. „Na gut, komm lass uns ins Bett gehen. Es ist auch schon spät und wir müssen morgen beide wieder arbeiten.“, sagte Marc und zog sie hoch damit sie auch ins Bett gehen können. Sie gingen dann ins Schlafzimmer und legten sich ins Bett. Dort schliefen sie dann auch relativ schnell ein. Die nächsten 4 Wochen verliefen Routinemäßig. Marc und Gretchen arbeitenden und Marlon ging in den Kindergarten. Gretchen war mittlerweile im 4. Monat schwanger. In letzter Zeit hatte sie weiter daran gearbeitet ihren OP-Katalog weiter voll zu bekommen und nun wollte sie weiter an ihren Texten und Arbeiten feilen und hatte sich frei genommen. Marc hatte Nachtschicht. Gretchen brachte Marlon in den Kindergarten und wollte noch ein bisschen aufräumen, bevor sie sich an die Arbeit machte. Als sie aus Marlons Kinderzimmer rauskam übersah sie leider einen seiner Bauklötze und der war auf Laminat sehr rutschig. Sie stieg drauf rutschte rückwärts weg, stütze sich ungünstig auf ihrem Arm ab und knallte mit dem Kopf gegen den Türrahmen.

little_tina Offline

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22.08.2009 21:36
#45 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Sie lag nun bewusstlos auf dem Fußboden. Marc kam wenig später nach Hause und rief nach ihr „Gretchen bist du da?“. Als er nichts hörte, dachte er sie sei wohl noch im Kindergarten mit den anderen Müttern quatschen, aber als er ins Wohnzimmer kam traf ihn fast der Schlag. Gretchen lag bewusstlos auf dem Fußboden und es war Blut auf dem Fußboden. Er stürzte zu ihr rüber „Gretchen, hey Gretchen, kannst du mich hören? Komm wach auf! Bitte tu mir... uns das nicht an!!“, als sich nichts tat rief er sofort den Notarzt und sie fuhren ins Krankenhaus. Dort angekommen, sagte Marc dem Kollegen Rössel erstmal was Sache ist. Das ihr Arm wohl gebrochen ist und auch das sie schwanger ist. Dr. Rössel machte sich sofort daran sie zu untersuchen, aber Marc musste draußen bleiben, obwohl ihm das nicht gefiel. Franz kam um die Ecke und sah Marc über den Flur rennen wie ein unruhiger Tiger. „Marc, was machst du hier? Du hast doch Feierabend? Ist was passiert?“ Franz ging auf Marc zu und faste ihm an die Schulter „Marc??“ „Was wie ehm ja ich kam nach Hause und dann lag sie da. Da war Blut und dann hab ich den Notarztwagen gerufen und jetzt sind wir hier!“ Marc strich sich durch die Haare und war immer noch völlig durch den Wind. „Marc, beruhig dich erstmal. Dr. Rössel macht das schon.“ Franz probierte damit seine eigene Unruhe zu überdecken. „Ach, ich könnte das wesentlich besser.“ „Aber nicht in deinem Zustand.“ Franz kuckte in das Behandlungszimmer, aber Sabine zog auf Dr. Rössels Befehl hin die Gardinen zu, weil er unter den bohrenden Blicken von Franz und Marc nicht arbeiten konnte. Marc sagte in seiner Verzweiflung nur „Hoffentlich ist dem Kind nichts passiert!“ Was beide nicht bemerkten, dass Mehdi in dem Behandlungsraum verschwand um nach dem Kind zu kucken. Da weder Bärbel noch Franz was von ihrem zweiten Enkel wussten, fragte er nach. „Welches Kind, Marc?“ „Gretchen ist wieder schwanger!“ „Oh man. Das sind aber viele Nachrichten auf einmal.“ Franz setzte sich neben ihn. Dann kam Dr. Rössel raus um Franz und Marc von dem aktuellen Stand in Kenntnis zu setzen.

little_tina Offline

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23.08.2009 00:04
#46 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Beiden sprangen auf und stellten sich vor ihren Kollegen. „Also Frau Haase und auch dem Kind geht’s gut.“ Marc brachte nur ein „Gott sei Dank raus.“ „Aber wir müssen sie operieren, weil sie einen ziemlich komplizierten Bruch hat.“ „Ich bin mit im OP.“, meinte Marc sofort. „Nein, Dr. Meier. Im OP können sie mir nicht helfen. Sie warten hier.“ Marc wollte gerade wieder ansetzen als Franz ihn unterbrach und meinte „Marc, Dr. Rössel macht das schon. Wir warten hier.“ „Ich muss dann jetzt auch in den OP.“, sagte Dr. Rössel und ging. Franz nahm sein Telefon um Bärbel zu informieren und Marc lief weiter über den Flur wie ein völlig nervöser Tiger. Die OP lief mittlerweile seit fast 2 Stunden, was Marc langsam beunruhigte, weil eine solche OP sonst nie so lange dauerte. Mittlerweile war auch Bärbel eingetroffen und machte sich große Sorgen. Franz erzählte ihr das, was Marc auch ihm erzählt hatte. Bärbel war in großer Sorge, gleichzeitig freute sie sich aber auch darüber nochmal Oma zu werden. Mehdi kam vorbei um sich zu erkundigen, ob Gretchen schon aus dem OP war, aber sie waren noch nicht fertig, was mittlerweile immer mehr an Marcs Nerven nagte. „Hey Marc, ich hab noch was für dich!“ In der Hoffnung, dass es Marc dann besser ging hielt er ihm ein Ultraschallbild hin. „Was ist das?“, fragte Marc, weil er im Moment nicht wirklich aufnahmefähig war. „Das ist eure Tochter. Ich hab vorhin noch ein aktuelles Ultraschallbild gemacht!“ Franz und Bärbel kamen dazu um zu fragen, was los ist. Marc hielt den Beiden das Ultraschallbild hin und meinte „Wir bekommen eine Tochter.“ Bärbel und Franz freuten sich natürlich riesig, dann sagte Marc „Oh Gott Marlon, den hab ich völlig vergessen.“ Bärbel sagte „Ich mach das schon Marc, kümmer du dich um Gretchen und euren Nachwuchs.“, sagte sie mit einem lächeln, was ihr doch schwer fiel. Marc meinte „Danke Bärbel!“ aber das war der Punkt wo Marc es endgültig reichte. „Ich geh jetzt kucken was da los ist, das ist ja nicht normal.“ Auch von Franz ließ er sich nicht aufhalten. Gerade als er kucken wollte was los ist, wurde Gretchen auch schon in den Aufwachraum geschoben.

little_tina Offline

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23.08.2009 17:14
#47 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

Marc ging direkt zu Dr. Rössel und erkundigte sich was los war. „Wieso hat das denn so lange gedauert? Gabs Komplikationen?“ „Nein, also der Bruch war einfach komplizierter, als er aussah, weil wir ja nur ein Ultraschall machen konnten und erst während der OP das Ausmaß sahen.“ Marc dachte sich seinen Teil, was ungefähr so klang das hätte ich tausendmal besser gemacht, der hat doch keine Ahnung. Sagte dann aber nur „Gut okay. Ich geh dann mal zu ihr.“ „Ja, sie kennen sich ja aus.“ Marc ging zu ihrem Zimmer und öffnete langsam die Tür. Gretchen schlief noch und Marc setzte sich zu ihr ans Bett und strich ihr durch die Haare. Marc war von seiner Nachtschicht doch ziemlich müde und schlief ein und irgendwann wachte Gretchen auf und Marc war sofort wieder wach. „Au, mein Kopf und was ist mit meinem Arm und warum bin ich hier?“ Marc rieb sich die Augen und meinte „Hey, na was machst du nur für Sachen. Ich kam nach Hause und dann lagst du im Wohnzimmer auf dem Fußboden.“ „Ich hab aufgeräumt nachdem ich Marlon in den Kindergarten gebracht habe und dann bin ich auf irgendwas ausgerutscht. Und jetzt bin ich hier.“ „Ey, ich hab fast nen Herzinfarkt bekommen, als du da so regungslos auf dem Fußboden lagst. Ich...ich...“ „Ja? Ich..“ „Ich hatte solche Angst das euch was passiert ist!“ Och wie süß, er macht sich solche Sorgen um uns. Apropos uns was ist eigentlich mit dem Baby? Oh Gott hoffentlich ist nichts passiert! „Oh Gott Marc!” “Was ist los?“, fragte Marc leicht erschrocken. „Was ist mit dem Baby?“ „Euch geht’s gut!“ Er setzte sich zu ihr ins Bett und nahm sie in den Arm. „Kuck mal.“, er zeigte ihr das Ultraschallbild. „Das ist das neueste Bild von der Kleinen!“, das sagte er mit einem lächeln und gab ihr einen Kuss auf die Schläfe. Hat er gerade Kleine gesagt? Ich muss mich verhört haben, werde das gleich mal klären. „Hab ich das gerade richtig verstanden? Ich bekomme weibliche Verstärkung? Marc Meier hat es tatsächlich nur zu einem Mädchen gebracht?“ „Ja, gut du hast gewonnen. Du bekommst deine weibliche Verstärkung. Aber wir können ja noch mehr machen!“, sagte er mit einem hämischen grinsen.

little_tina Offline

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23.08.2009 20:42
#48 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Also Zwei reichen mir im Moment. Das können wir später noch diskutieren!“ „Na dir scheints ja wieder ganz gut zu gehen!“ „Ja, ich hab ein bisschen Kopfschmerzen, aber ansonsten ist alles okay. Der Arm tut Gott sei Dank nicht weh.“ „Schön! Übrigens, deine Eltern wissen jetzt auch Bescheid von Nummer Zwei.“ „Und was ist mit deiner Mutter?“ „Ach die, das hat Zeit. Du weißt doch bei Marlon ist sie fast zusammengebrochen, weil sie meinte für Oma sein ist sie noch zu jung.“ „Ja, jetzt wo du es sagst, erinner ich mich.“, sagte sie und gab ihm einen Kuss „Aber mal was anderes, dann können wir ja doch den rosa Strampler kaufen.“ „Muss das sein?“, meinte Marc. „Ja, bitte der war so süß und Mädchen tragen nurmal gerne rosa Sachen.“ „Ja, Mädchen vielleicht, aber nicht meine Tochter.“, sagte er mit einem grinsen. „Doch auch deine Tochter!“ „Na mal kucken was sich machen lässt.“ „Sag mal was ist eigentlich mit Marlon?“ „Um den kümmert Bärbel sich.“ Gerade in dem Moment klopft es an der Tür. Von Gretchen kam ein erwartungsvolles „herein!“ Und zur Tür rein kamen Franz, Bärbel und Marlon. „Mama!“ „Na mein Großer.“ Marlon kletterte zu ihr auf Bett und Franz und Bärbel gaben ihr einen Kuss. „Mein Gott Gretchen, was machst du für Sachen. Ich hab mir solche Sorgen gemacht!“ „Kälbchen, du solltest für deine Facharbeit lernen und nicht deinen Kollegen neue Arbeit machen, aber Dr. Rössel sagt, dass alles gut verheilen wird und auch deinem Kind geht’s gut.“ „Ich weiß Papa, danke!“ „Ach Gretchen, das ist so toll, dass wir nochmal Großeltern werden. Ich freu mich so. Und dann auch noch ein Mädchen. Habt ihr denn schon einen Namen? Oh, ihr braucht ja dann auch eine komplett neue Ausstattung! Und....“ „Mama! Wir haben das schon alles im Griff.“ „Genau Bärbel, mach dir keine Sorgen. Wir drei schaffen das schon.“, sagte Marc und grinste Gretchen dabei an. Sie gab ihm zum Dank einen Kuss.

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23.08.2009 22:19
#49 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Aber wenn ihr Hilfe braucht....“ „dann melden wir uns!“, sagten Marc und Gretchen wie aus einem Mund und unterbrachen Bärbel damit und alle mussten lachen. „Mama?“ „Ja?“ „Tut dein Arm weh?“ „Ne im Moment nicht, aber ich bekomme auch Schmerzmittel, damit es nicht weh tut.“ „Kommst du bald nach Hause?“ „Das ist ne gute Frage! Wann komm ich denn hier raus?“, fragte Gretchen und kuckte Marc dabei an. „Puuh, ich weiß nicht, also ich denke, wenn’s dir weiterhin so gut geht, kannst du wohl morgen oder übermorgen raus. Also müssen wir Zwei wohl zwei Tage Männerwirtschaft betreiben.“ „Papa? Was ist Männerwischkraft?“ „Männerwirtschaft, dass ist wenn wir beide ohne Mama alleine zu Hause sind.“ „Ich will nicht ohne Mama zu Hause sein!“, sagte Marlon und kuschelte sich an Gretchen. „Och mein Großer, vielleicht bin ich ja morgen schon wieder zu Hause.“, sagte sie und streichelte ihm über den Kopf. „Oh, Gott Franz es ist schon so spät, wir müssen los?“ „Stimmt!“ „Wo wollt ihr denn hin?“, fragte Gretchen neugierig. „Wir machen einen Tanzkurs, das macht total viel Spaß. Ja und deshalb müssen wir auch los, sonst kommen wir noch zu spät!“ Bärbel und Franz verabschiedeten sich und gingen, dann waren die Drei alleine. „Mama?“ „Ja?“ „Kann ich bei dir bleiben?“ „Wieso denn das? Papa ist doch auch noch da.“ „Genau!“, meldete sich Marc zu Wort. „Aber du bist nicht da.“, sagte er und kuschelte sich an sie. „Ach du schaffst das schon und vielleicht bin ich ja auch morgen schon wieder zu Hause.“, dabei umarmte sie ihn und gab ihm einen Kuss auf die Haare. „Und du kannst ja in meinem Bett, bei Papa schlafen.“, sagte sie mit einem grinsen und kuckte Marc an. „Aber er hat sein eigenes Bett und du weißt wie breit er sich macht.“, flüsterte Marc Gretchen ins Ohr. „und dann hab ich endlich mal Platz nachts!“, sagte er mit einem grinsen.

little_tina Offline

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25.08.2009 00:32
#50 RE: Geschichte von little_tina Zitat · Antworten

„Na vielen Dank auch. Dann schlaf ich in Zukunft wohl im Kinderzimmer bei unserem Sohn, der freut sich wenigstens wenn ich da bin.“ „Ich freu mich auch wenn du da bist, mehr als alles andere, aber du brauchst auch nicht so viel Platz im Bett wie unser Sohn.“, meinte Marc. War das jetzt ein verstecktes Kompliment oder was? Ich hasse das, wenn er so charmant ist. Echt ne Abrissbirne ist manchmal liebenswerter als er. „Na gut, dann tus für mich. Ihr vermisst mich beide, dann könnt ihr das auch zusammen machen.“, sagte sie und dabei grinste sie ihn an. „Och manno.“, sagte er und ließ den Kopf dabei sinken. „Marc?!“ „Ja, na gut. Ist ja schon gut. Eine Nacht schaff ich das schon, dann können wir das Bier ja auch im Schlafzimmer lagern und müssen nicht immer aufstehen.“, sagte er und grinste sie dabei an. „Wenn du das machst, dann...“ „Was dann? Willst du mit drohen?“ „Ja, will ich. Dann kannst du was erleben. Er ist zu klein dafür!“, sie stieg voll auf seine Sticheleien an und wollte richtig loslegen. „Glaubst du im Ernst, dass ich unseren Dreijährigen Sohn betrunken mache? Hallo, ich bin Arzt schon vergessen. Und ich kenne auch die Folgen von sowas!“ „Ja, bei deinen Kommentaren, weiß man ja gar nicht was man für bare Münze nehmen kann!“ Anstatt noch eins seiner Kommentare loszulassen, legte er seine Hand auf ihre Wange und drehte er ihr Gesicht zu sich und küsste sie. Er probiert aber auch alles um sich aus der Affäre zu ziehen. Und er schafft es auch immer noch. Ich bin einfach machtlos gegen diese unglaublichen Küsse. Ich muss mir echt mal was überlegen, um davon nicht immer schwach zu werden. Verstand? Hallo? Zurückkommen SOFORT!!! Oh man, wir knutschen hier rum und Marlon sitzt neben uns. Sie ließ von ihm ab, obwohl ihr gar nicht danach war. „Marc, Marlon!!.“ „Der kann gleich was fürs Leben lernen.“, meinte er und grinste. „Marc! Aber doch nicht mit 3.“ „Du, man kann nie früh genug anfangen.“ „Manchmal könnte ich dich echt...“ „vernaschen, gerne haben...“ „Ne, eher erschießen, vierteilen, umbringen, das beschreibts besser.“

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