Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 291 Antworten
und wurde 47.507 mal aufgerufen
 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
Seiten 1 | ... 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12
Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

10.05.2009 20:08
#201 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Das Frühchen wurde nach seiner Geburt sofort zur Neugeborenen Station gebracht und dort in den Brutkasten.
Mehdi verschwand ebenfalls aus dem OP so dass nur noch das Chirurgen Team da war und sich um die diversen Blutungen und Quetschungen kümmern konnte. Es sah wirklich nicht gut aus für die Frau. Beinahe grenzte es an ein Wunder das sie das alles bis jetzt überstanden hatte.
Nach dieser komplizierten Operation wurde sie auf die ITS gebracht.
Gretchen war immer noch neben sich. Sie hatte zwar gute Arbeit geleistet aber die Ungewissheit ob die beiden es schaffen würden.
Sie ging in die Neugeborenen Station und beobachtet das kleine Mädchen das im Brutkasten ums überleben kämpfte.
„Du machst das richtig. Kämpf mein kleines.“ sagte sie ganz leise. Sie glaubte alleine zu sein. „Sieht nicht gut aus für die kleine.“
Gabi kam zu ihr hin und überprüfte ob auch alles richtig eingestellt ist. „Wissen sie seit dem ich selber schwanger bin seh ich das ganze anders.“ Gabi war immer noch der Überzeugung das wenns sie Gretchen näher kommen würde, dann könnte sie Marc am meisten treffen.
Vor allem aber merkte sie dass die Assistenzärztin wohl auch langsam dem Kinderwunsch immer näher kommt. Und Marcs Einstellung zu Kindern kannte Gabi mehr als genug. „Früher war ich immer der Meinung Kinder stinken, machen Dreck und versauen einem die Figur. Jetzt freue ich mich richtig auf das kleine. Mein Freund auch obwohl es noch nicht einmal von ihm ist. Wissen sie Männer ändern sich um 180° sobald das sie Vater werden.
Sie sind plötzlich führsorglich und Verantwortungsbewusst.“
„Schön wenn sie an so etwas glauben. So muss dann mal wieder hab ja schliesslich noch etwas zu tun.“ Damit wollte sie der Krankenschwester deutlich machen dass diese nerve und auch wieder an die Arbeit sollte. Doch diese dachte nicht im entferntesten daran. „Sie können mir ruhig glauben. Auch Marc wird einmal ein guter Vater. Klar bei mir war das anders. Aber sie liebt er und darum würde er ein gemeinsames Kind auch lieben.“ Was Gabi sagte war genau das Gegenteil von dem was sie dachte. Sie wollte Gretchen dazu bringen das sie ihren Familienwunsch offen aussprach und somit ihre Beziehung auf den Kopf stellen würde. Auch wenn die Schwester inzwischen einen Mann fürs Leben gefunden hatte, so wollte sie dennoch immer noch Rache.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

10.05.2009 22:03
#202 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Die Assistenzärztin traute ihr nicht über den Weg und ging lieber wieder ihrer eigenen Strategie nach. Verdrängung. Was ihr auch in den nächsten Tagen immer schwerer viel. Denn das Patienten Schicksal liess sie auch am Abend nicht in Ruhe. Sie hatte die Nachtschwester angewiesen sie zu informieren falls etwas mit dem kleinen oder der Mutter sein sollte.
Kaum war sie im Bett und einwenig am dösen klingelte das Telefon. Marc der es vorzog mal wieder in seinen eigenen Vierwänden zu schlafen, bekam von allem nichts mit.
Völlig aufgelöst stand eine halbe Stunde später Gretchen vor seiner Türe und er verstand zuerst nichts da er noch ziemlich verschlafen war. „Frau Müller liegt im Komma und dem kleinen geht’s nicht gut. Es wird beatmet und der Kinderarzt sieht meinte vorhin am Telefon das sie es eventuell nicht schafft.“ „Mensch, Gretchen du musst das im Krankenhaus lassen. Sonst machst du dich selber kaputt.“ Er nahm sie rein und umarmte sie erst mal. „Du und ich wir haben alles getan was in unserer macht stand. Alles andere ist Schicksal.“
Die nächsten Tage über normalisierte es sich langsam wieder. Gretchen versuchte Abstand zwischen Beruf und Privatleben zu bekommen. Und zu ihrem eigenen erstaunen schaffte sie das immer besser. Auch weil Marc sie durchaus gut abzulenken wusste. Der Freitagabend rückte näher und damit auch der Abend bei den Haases.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.05.2009 08:21
#203 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Vor dem Haus der Haases versuchte Marc Gretchen davon zu überzeugen wieder nach Hause zu fahren und da weiter zu machen, wo sie aufgehört hatten. „Vergiss es, mein Vater Teert und Federt dich und mich hängt er auf wenn wir jetzt nicht aufkreuzen.“ zischte sie etwas nervös zum Fahrersitz rüber und wollte aussteigen. Dabei wurde sie jedoch zurück gehalten. Denn er zog sie nochmals zu ihm rüber und küsste sie. „Nur für den Fall das wir es nicht überleben.“ Dann grinste er sie an. „Spinner.“
Kaum hatten sie geklingelt öffnete ihnen Bärbel auch schon die Türe. Sie nahm erstmal ihre Tochter in die Arme und danach auch gleich den jungen Arzt. Dem war das anscheinend noch unangenehmer als Gretchen. „Frau Haase sie erdrücken mich.“ „Ach, sag doch einfach Bärbel.“ Dabei kniff sie ihn in die Wange.
Also entweder ist sie jetzt auf Drogen oder kurz vor einem Nerven Zusammenbruch.
Drinnen führte sie die beiden ins Wohnzimmer, wo Franz bereits auf die beiden wartete. Es wurde ein kleiner Aperitif serviert und die beiden Männer kamen schnell ins Gespräch. Gretchen war froh das wenigstens einer in ihrer Familie normal reagierte. Nach kurzer Zeit bat der Professor seinen Oberarzt doch schnell mit in sein Arbeitszimmer zu kommen. Er habe einen Interessanten Artikel den er ihm zeigen möchte. Nun sass Gretchen alleine im Wohnzimmer und wusste nicht so recht was sie machen sollte. Da kam ihr Mutter wieder reingestürmt und drückte ihr ein Heft in die Finger. „Margarethe, ich hab ihr ein Magazin erhalten zur Probe. Aber ich denke das ist nichts für mich. Nimm du es doch.“ Bärbel gab das Heft ihrer Tochter und ging anschliessend wieder in die Küche um nach dem Essen zu sehen. Da sie nun wieder alleine im Wohnzimmer war, den Marc war immer noch zusammen mit ihrem Vater ein Stockwerk höher verschwunden, nahm sie das Magazin.
Ja, toll die Titelseite klingt ja schon mal fantastisch.
- 33 sündhaft gute Sex Tricks…dafür wir er sie ewig lieben.
Kann ich doch super gebrauchen.
Sie verdrehte die Augen.
Wahnsinn auf was meine Mutter immer kommt. Glaube nicht dass sie das geschenkt bekommen hat. Das war Absicht.
- Männer ändern. Wann es Sinn macht und wie Frau es schafft
Jetzt ist es eindeutig. Die hat es mit voller Absicht gekauft.
Na ja, ein wenig lesen kann nicht schade.

Sie stiess dabei auf einen Abschnitt zum Thema Männer ändern.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.05.2009 10:22
#204 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

So klappt’s!
Die Dos & Don’ts von Paartherapeutin Isabelle Überall
1. Stets verstärken und loben, was sie an ihm lieben
2. Geben sie ihm das Gefühl, dass er etwas ganz Besonderes ist. So will er es auf Dauer bleiben und ist bereit, schlechte Angewohnheiten abzulegen.
3. Falls man mit einer bestimmten Angewohnheit gar nicht zurechtkommt, einen Handel vorschlagen, selbst also auch auf etwas verzichten, was ihn wiederum stört.
4. Üben sie Toleranz und Gelassenheit: Niemand ist perfekt, sie auch nicht.
5. Machen sie sich von Anfang an ein realistisches Bild von ihm: Welches Potenzial hat er? Können sie auch auf Dauer mit seinen Unarten leben?
6. Vergleichen Sie ihn nie mit anderen Männern!
7. Grundlegende Charaktereigenschaften ändern zu wollen ist hoffnungslos.
8. Vermeiden Sie Verbote und Erpressung!
9. Reagieren Sie nie mit Wut oder Racheaktionen, wenn er sie enttäuscht. Appellieren sie stattdessen an seine Liebe.
10. Fangen sie früh an – denn die Bereitschaft, sich zu ändern, ist zu Beginn der Beziehung am grössten.

Okay, und was mach ich jetzt damit. Das klingt irgendwie nach „Wie dressiere ich meinen Hund richtig“. Kann doch Marc nicht als Hund behandeln. Hab mich ja schliesslich in den Marc verliebt wie er ist. Und nicht in den der er sein könnte. Das ist ein absoluter Blödsinn.
Und was die 33 Tipps angeht die lese ich lieber wenn ich zu Hause alleine bin.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.05.2009 10:40
#205 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Marc und Franz gingen einen Bericht in einem renommierten Fachmagazin durch. „Was hältst du davon? Könnte doch was für uns sein?“ Marc nickte und meinte dass er sich das gerne genauer anschauen würde. „Sehr gut. Genau das gleiche hab ich mir auch gedacht. Und ich hab schon alles in die Wege geleitet. Professor Dr. Seynfield freut sich schon dich kennen zu lernen.“ Der Oberarzt staunte nicht schlecht. „Ich soll nach Michigan an die Universität?“ „Ich will nur den besten Mann vor Ort wissen. Der Flug ist schon gebucht in ein paar Tagen geht’s los.“ Marc schwante böses. Wie sollte er das Gretchen beibringen. Vor allem aber hatte er immer noch die Drohung im Kopf, dass er sie nicht unglücklich machen sollte. Und das würde er Mitsicherheit. Wenn er einfach so für ein paar Wochen in die Staaten verreisen würde. „Erklärst du das deiner Tochter. Ich befürchte nämlich die macht mich einen Kopf kürzer.“ Scherzte er dann gegenüber seinem Chef. Der lachte kurz auf. „Die hat sicher Verständnis. Schliesslich ist sie eine Haase und die wissen dass der Beruf wichtig ist. Zudem steht ihre erste Prüfung an und damit wird sie dann schon beschäftig sein. Keine angst mein lieber.“ „Wenn du meinst.“ Marc glaubte nicht im Geringsten daran, erst recht wäre sie sauer wenn er nicht da ist wenn sie ihre Prüfung hat.

Gretchen ging in die Küche und versuchte ihrer Mutter etwas zur Hand zu gehen. Als diese ihr eine Frage nach dem anderen stellte. „Bist du glücklich? Ich meine bist du dir sicher das er der Mann fürs Leben ist?“ „Mama, bitte. Ja, ich bin glücklich und im Moment ist er auch eindeutig der Mann für mein Leben.“ Ihre Mutter liess jedoch nicht locker. „Kind, ich will dich nur vor einem Fehler bewahren. Aber wenn du denkst das er der Richtige ist, dann stehe ich hinter dir.“ Gretchen fand ihre Mutter immer seltsamer. Solche Sachen hatte sie doch früher nie gefragt, sie wollte ja sogar dass sie trotz Seitensprung Peter heiratete. Nur damit sie endlich unter der Haube war. Und jetzt war sie plötzlich so tiefsinnig. Sie verstand die Welt nicht mehr. Endlich waren sie fertig und konnten anfangen zu servieren.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.05.2009 13:10
#206 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Beim Essen war die seltsame Stimmung immer noch da. Der einzige der sich völlig normal verhielt war Franz.
Was zum Teufel ist los. Meine Mutter ist überdrehter als sonst und lacht bei jedem noch so kleinen Scherz.
Will mich nicht mehr mit aller Gewalt unter die Haube bringen.
Marc schweigt seit dem er mit meinem Vater alleine war. Ob der ihm gedroht hat?

Sie beschloss ihn unter vier Augen zu fragen was mit ihm los wäre. Aber dafür musste sie ihn von ihrer Familie weg bringen. „Au. Ich glaub meine Kontaktlinse hat sich verschoben. Marc, könntest du mir vielleicht helfen?“ Sie gab ihm einen hieb unter dem Tisch durch. Darauf hin stand sie auf und ging Richtung Bad. Er entschuldigte sich kurz bei den beiden verbleibenden und folgte ihr nach oben. „Seit wann hast du den wieder Kontaktlinsen. Wollte er wissen als er die Türe hinter sich geschlossen hatte.“ „Psst… nicht so Laut. Wollte mit dir alleine sein.“ Er grinste sie schelmisch an. „Du entwickelst dich zu einem richtigen Biest.“ Er umarmte sie und fing an sie zu küssen. „So meinte ich das nicht. Obwohl… Nein! Marc was hat mein Vater mit dir geredet? Ihr seit alle so komisch.“ „Ich bin doch nicht komisch? Und was deine Familie angeht, ich dachte die ist immer so.“ Dabei grinste er über beide Ohren. „Nein, die sind nicht immer so. Findest du es nicht seltsam dass meine Mutter so überdreht ist. Als hätte sie was zu verbergen. Und du mein lieber warst auch schon mal gesprächiger. Was war jetzt mit meinem Vater?“ Gretchen sah ihn auffordernd an. Als von unten Bärbel nach ihnen rief. „Kinder, ist bei euch alles in Ordnung?“ „Ich erzähls dir zu Hause.“ Kam von Marc dann nur noch und schon war er zur Türe raus.
Also doch, da ist was. Und wenn ich bei Marc richtig lag muss doch auch bei Mutti etwas im Busch sein.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.05.2009 19:57
#207 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Beim Abwasch versuchte sie dann ihrer Mutter nochmals auf den Zahnzufühlen. Doch Bärbel blieb stumm und wusch weiter fleissig ab. „Irgendetwas stimmt doch nicht mit dir. So aufgekratzt bist du sonst nicht. Du bist fast so als wo Papa dich betrogen hat.“ Sie hatte nun eine Vermutung. „Hat Papa wieder eine Affäre mit dieser… Fischer?“ Ihre Mutter legte die Abwaschbürste zur Seite und stützte sich am Beckenrand ab. „Nein, dein Vater hat nichts gemacht. Gretchen, versprich mir das du ihm nichts von dem erzählst was ich dir jetzt sage.“ Sie ging zur Türe und schloss diese. „Ich habe deinen Vater betrogen. Kann mir das selber nicht erklären. Ich war leicht angeschickert und dein Vater war in einer hitzigen Diskussion mit Berufskollegen. Als Dr. von Bismarck kam und mir wieder Komplimente machte. An das nächste was ich mich erinnern kann ist das ich im Bett mit diesem Mann aufgewacht bin.“ Die junge Frau sah ihre Mutter nur mit grossen Augen an. „Kind, bitte sag deinem Vater nichts davon. Ich will ihm nicht weh machen. Es war ein einmaliger Ausrutscher.“ Jetzt musste Gretchen schlucken. Mit allem hätte sie gerechnet aber nicht damit dass ihre eigene Mutter einen Seitensprung hat. „Du musst es Papa sagen. Wenn er es selber herausfindet dann verkrafteter es erst recht. Schliesslich weißt du doch am besten wie es ist betrogen zu werden und nichts zu wissen.“ Sauer schmiss sie das Abtrocknungstuch in die Ecke und verliess die Küche. Diese Wahrheit hätte sie lieber gar nicht erfahren. Jahrelang wurde ihr von ihrer Mutter immer Moralpredigten gehalten und jetzt erklärte sie das sie im rausch mit einem Fremden Mann geschlafen hatte. Sie rauschte regelrecht ins Wohnzimmer. „Marc, könnten wir gehen. Ich hab Kopfschmerzen.“ Der sah etwas verunsichert sie an. Merkte aber schnell das etwas anderes als Kopfschmerzen dahinter stecken würde.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

12.05.2009 11:26
#208 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Zu Hause angekommen hatte sie keine Lust mehr mit Marc zu reden und auch der fand dass es ein schlechter Zeitpunkt wäre, um ihr zu sagen das er in ein paar Tagen verreisen müsste.
Sie verzog sich in ihr Zimmer und kramte das Tagebuch heraus.

Verstehe meine Mutter nicht mehr. Wieso betrügt sie meinen Vater.
Ich meine, würde es noch ansatzweise verstehen, wenn es aus Rache gewesen wäre.
Aber nein, sie war einfach nur betrunken und vernachlässig für ein paar Minuten und schwups, war sie bei einem anderen im Bett.
Sie hat meinen Vater die Hölle auf Erden bereitet und ist sogar für ein paar Monate nach Indien abgehauen um Klarheit zu schaffen. Jetzt hat sie das gleiche wie er gemacht.
Er hat sie betrogen weil er etwas vermisste und sie jetzt auch.
Mir kann keiner erzählen dass man nicht weiss was man macht. Alkohol ist keine Ausrede.

Soll ich ehrlich sein.
Wenn Papa davon erfährt kriegt er entweder einen Herzinfarkt oder er geht selber wieder Fremd. Liebe ist das sicher nicht, was die beiden verbindet.
Frage mich gerade ob man jemals bis an sein Lebensende glücklich wird mit einem Mann. Habe gerade meine berechtigten Zweifel daran.
Vor allem wenn der eine etwas anderes will als der andere.
Ja, meine jetzt Marc und mich. Was ist wenn wir wirklich an dem Punkt angekommen sind, wo ich nicht mehr warten will bis er endlich erwachsen ist und sich reif genug für Kinder fühlt.
Aber wie mir Moni so schön gesagt hat:
Geniesse das hier und jetzt. Alles andere zeigt sich dann schon.
Wer weiss was mir Marc noch sagen will. Vielleicht bin ich ja nicht so weit davon entfernt wie ich immer denke. Auch wenn ich nicht glaube das Frau einen Mann ändern kann, so denke ich dass sich der Mann sehr wohl verändern kann in einer Beziehung. Hab mich ja schliesslich auch verändert. Denke ich zumindest.
Bin keine Klette mehr sondern bin auch mal alleine sehr zu frieden. Lasse Marc mit seinen Kumpels ziehen und mache mir keine Gedanken. Zu mindest zeig ich es nicht so offen.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

12.05.2009 15:09
#209 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

27. Kapitel: Ich hasse Michigan

Da Marc befürchtete wie länger er die Aussprache raus schob wie wütender das sie würde sprach er sie am Morgen gleich darauf an. „Ich muss mit dir noch etwas wichtiges besprechen.“ Gretchen war vertieft in ihr Schokobrötchen und die Zeitung. Als sie sich beinahe wegen einem Artikel darin verschluckte. „Wusstest du das Susanne Leibfried heiratet?“
Dachte immer ausser ihren Sextoys braucht die nichts?
Dem Oberarzt war das aber egal er konnte sich noch nicht einmal mehr an den Namen erinnern. „Mir doch egal welches Huhn, Kopflos in ihr verderben rennt. Gretchen ich muss dir was sagen.“ Endlich sah sie hoch und legte die Zeitung zur Seite. „Was ist den?“ Irgendwie kam er sich gerade tierisch verarscht vor und wurde wütend. „Zuerst löcherst du mich was los sei. Wenn ich mal reden will interessiert dich die Zeitung mehr.“
Ich bin wirklich etwas neben mir. Verdammt, muss das dringend wieder gut machen.
Sie stand auf ging um den Tisch rum und setzte sich auf seinen Schoss. „Keine Zeitung mehr und meine ganze Aufmerksamkeit gehört dir ganz alleine Versprochen. Also was ist?“ „Ich ehm. Dein Vater hat mir gesagt das deine erste Prüfung in 2 Wochen ist und du sollst dich dafür vorbereiten.“ Er konnte es einfach in dem Moment ihr nicht sagen. Sie lächelte ihn an. „Ist das alles? Aber das hätte ja noch ein wenig zeit gehabt.“ Sie gab ihm einen Kuss und den ihn beinahe vom Stuhl fallen lies. Ein kleinwenig schlechtes Gewissen hatte er auf dem späteren Weg zur Arbeit schon. Da er statt ihr die Wahrheit zu sagen lieber mit ihr geschlafen hatte.
Lange konnte er aber ihr das ganze nicht verheimlichen. Das wurde ihm erst richtig bewusst als er eine Lautsprecher durchsage vom Professor hörte. „Werte Kollegen und Kolleginnen ich bitte euch alle in einer halben Stunde in die Cafeteria zu kommen.“



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

12.05.2009 18:05
#210 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten
Der Oberarzt versuchte seine Freundin vor der Cafeteria Ansprache noch zu erreichen, nur war sie weder im Stationszimmer noch sonst dort wo er sie vermutet hatte. So musste er ohne sie vorzuwarnen an die Sitzung. Als sie einen Augenblick nach ihm an kam flüsterte er ihr zu: „Wo warst du?“ „Auf der Toilette. Wieso, hast du mich vermisst?” Dabei lächelte sie ihn wieder so wie am Morgen und am liebsten hätte er sie gleich wieder aus der Sitzung gezerrt. Aber dafür war’s zu spät Franz kam gerade rein und begrüsste die anwesenden Ärzte und Schwestern. „Weißt du wer die brünette daneben meinem Vater ist?“ „Keine Ahnung.“ Meinte Marc nur und starrte ein Loch in die Gegend. „Geschätzte Kollegen ich habe heute die Ehre ein paar Neuerungen mitzuteilen. Als erstes wird Dr. Rössel in einem Monat pensioniert an seine Stelle tritt Frau Doktor Magdalena von Heiden. Bis zu ihrem Stellenantritt im Team 2, wird sie Dr. Meier vertreten. Der für einen Monat in die Staaten fliegt um sich dort vorzubilden. Er kann dort an der Universität von Michigan neue Techniken studieren, die uns hier schon sehr bald auf ein noch höheres Chirurgisches Niveau bringen soll.“ Gretchen starrte abwechselnd zu Marc und dann wieder zu ihrem Vater. Sie wusste nicht recht wie sie reagieren sollte. Als Franz dann alle verabschiedete und zusammen mit Dr. von Heiden auf die beiden Chirurgen zu ging um sie ihnen persönlich vorzustellen, kochte sie bereits schon innerlich. „Kälbchen, bist du nicht auch stolz auf Marc das er so eine Chance packt und sich weiterbildet?“ Der Oberarzt sah zu Boden als Gretchen ihn ansah und das reichte um ihre Wut nach oben zu bringen. „Stolz? Ja, ich bin wahnsinnig stolz. Stolz darauf dass du mir noch nicht mal was sagst und stattdessen mich lieber ins Bett zerrst.“ Magdalena von Heiden war das ganze recht Peinlich und sie versuchte die Situation etwas aufzulockern. „Sie sind also Dr. Marc Meier und sie Frau Dr. Haase. Ihr Vater hat mir schon viel von ihnen erzählt. Natürlich nur gutes.“ Sie lachte etwas gekünstelt was Gretchen nicht von ihrem Trip runter holte, sondern nur noch mal zu einem schlag ausholen lies. „Schön, scheinbar redet mein werter Herr Vater wenigstens mit jemand ausserhalb der Familie. Denn mit mir wird nicht gesprochen. Kein Wunder geht deine Frau fremd. Ach, wisst ihr was? Ihr könnt mich alle mal kreuzweise.“



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

13.05.2009 10:54
#211 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten
Der Professor war die Situation sichtlich Peinlich und er hatte noch nicht mal realisiert was ihm seine Tochter alles an den Kopf geschmissen hatte. Er versuchte seine neue Angestellte in eine andere Richtung zu ziehen und Abzulenken. Der Oberarzt suchte Gretchen, die wie von der Tarantel gestochen davon gelaufen war, um ihr das Ganze zu erklären. Schliesslich fand er sie in der Unkleidekabine. Sie packte gerade ihre Sachen zusammen und wollte gehen. „Du weißt aber schon, dass du noch arbeiten musst?“ Sie drehte sich zum ihm um und er sah ihre Tränen. „Stehst du jetzt als mein Freund oder als mein Chef vor mir?“ Die Situation war nicht einfach. Als ihr Chef müsste er sie hindern zu gehen, als ihr Freund verstand er das er misst gebaut hatte und sie ihre Ruhe brauchte. „Gretchen, bitte lass mich dir das doch erklären.“ „Es gibt nichts zu erklären. Melde mich krank. Dr. Lopez schafft das schon.“ Sie ging an ihm vorbei und verliess das Krankenhaus. Da die nächste OP anstand ging er der Arbeit nach und nahm sich vor am Abend nochmals in aller ruhe zu sprechen. Im Vorbereitungsraum schaute ihn Sabine ganz verdattert an als er alleine rein kam und aufforderte Dr. Lopez anzupiepen. „Was ist den mit der Frau Doktor?“ „Die ist Krank. Also tun sie gefälligst das was ich ihnen gesagt habe.“ Sie zuckte kurz zusammen und ging dann zum Telefon. Für die restliche Arbeitszeit motzte Dr. Meier oder verzog sich in sein Büro. In ein paar Tagen wäre er für 4 Wochen weg. Er wollte nicht weg bevor Gretchen ihn nicht angehört hatte und ihn verstand.
Franz zeigte Frau Dr. von Heiden das Krankenhaus und verabschiedete sich dann von ihr. Erst als er alleine in seinem Büro war, kamen ihm die Worte seiner Tochter wieder in den Sinn. „Kein Wunder geht deine Frau fremd.“ Es fing an in seinem Kopf zu Hämmern die Worte drehten sich immer wieder im Kreis. Wieso hatte seine Tochter so was zu ihm gesagt. Seine Bärbel würde doch nie im Leben ihn Betrügen. Und wenn doch. Schliesslich hatte er ihr so viele Male weg getan, was wäre wenn sie sich einfach nur gerächt hätte. Er begrub sein Gesicht in seinen Händen.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

13.05.2009 15:59
#212 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Am Abend entschied er sich nach Hause zu gehen und so zu tun als wisse er von nichts. Er hatte mächtig Angst sie zu verlieren und mit einer Auseinandersetzung dachte provozierte er das nur.

Auch Marc machte sich am Abend auf dem Heimweg so seine Gedanken.
Gretchen war stur und wenn er mit ihr reden wollte, brauchte er sehr viel geduld. Die er eben eigentlich nicht hatte.
Er entschloss sich als erstes bei ihr zu klopfen. Mithilfe des Spions konnte sie erkennen, wer vor der Türe stand. Durch die geschlossene Türe meinte sie: „Am besten du fliegst gleich nach Amerika. Bei mir brauchst du auf jeden fall nicht mehr anzukommen.“ Doch Marc gab nicht auf. Denn mit dieser Reaktion hatte gerechnet. „Ich geh hier nicht weg, bis du mir zu hörst.“ Es herrschte stille vom inneren der Wohnung und er wusste nicht ob sie immer noch hinter der Türe stand oder weggegangen war. In der Hoffnung sie sei immer noch hinter der Türe fing er langsam an: „Ich weiss, ich hätte dir früher davon erzählen sollen. Aber es war nie der richtige Zeitpunkt. Verdammt, es ist immer der falsche Zeitpunkt zu erklären, dass man für eine längere Zeit weg muss. Und vor allem weil deine Prüfung auch bald ist und ich dich eigentlich unterstützen wollte. Aber du kennst deinen Vater. Der duldet kein Nein. Gretchen hörst du mir überhaupt zu.“

Dem Professor erging es zu Hause etwas besser, denn Bärbel wusste nichts davon dass ihr Seitensprung aufgeflogen war. Und in dem er einfach alles versuchte zu ignorieren und ihr sogar einen Strauss Rosen brachte hatte er sogar für Begeisterung gesorgt. Wenn er auch nicht wusste warum seine Frau ihn betrogen hatte, so wollte er doch alles versuchen um sie nicht ganz zu verlieren.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

14.05.2009 10:48
#213 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Da Marc selbst nach einer Stunde immer noch vor der Türe sass und nicht aufgegeben hatte machte sie die Türe einen Spalt auf. „Gib bitte auf.“ „Ich geb nicht auf bevor du mir nicht endlich richtig zu hörst.“ Dabei wurde er etwas lauter, weil er es inzwischen mehr als satt hatte sich ständig zum Idioten zu machen. „Jetzt lassen sie diesen voll Trottel doch endlich rein. Dann können wir endlich schlafen.“ Anscheinend war Marc bei seinem Reden mit der Türe so laut das es das ganze Haus hören konnte. Was für den Arzt eine noch grössere Demütigung war.
Das sah dann auch endlich Gretchen ein und öffnete die Türe ganz, so dass er rein kommen konnte. Er dachte schon sie hätte ihn endlich verstanden und wäre nicht mehr sauer auf ihn. Doch weit gefällt. Sie setzte sich im Wohnzimmer aufs Sofa, verschränkte die Arme wie ein trotziges kleines Kind und starrte ein Loch in die Wand. „Was soll ich den bitte noch sagen oder machen. Ich weiss das es scheisse ist also.“ Sie wusste das er recht hatte und vor allem das ihm sein Beruf am herzen lag und oberste Priorität hatte. Wenn sie ehrlich war dann hätte sie das Angebot auch angenommen, nur wollte sie jetzt nicht wieder die erste sein die nachgibt. Da er ein hauch von Zweifel in ihren Augen entdeckt hatte ging er auf sie zu. Kniete sich vor sie. So das sie ihm jetzt in die Augen sah. „Ich verspreche dir ich bin nur solange wie nötig in Michigan…“ Dann gab er ihr einen zärtlichen Kuss. Langsam liess ihn zu und zog ihn sogar noch näher an sich ran. Kurz bevor aus einem zärtlichen Kuss mehr werden konnte stoppte sie. „Nur unter einer Bedingung.“ Er sah sie etwas verstört an und wusste nicht was sie damit jetzt meinte. „Du rufst jeden Tag an und beim nächsten Mal darf ich mitkommen.“ „Du bist ne kleine Klette was?“ Er lächelte sie an und sie versuchte ein böses Gesicht zu machen. Was ihr aber nicht ganz zu gelingen schien. „Okay, ich versprechs. Die nächste Staubtrockene und langweilige Schulung gibt’s ab sofort nur noch zu zweit. Bis dann wirst du ja hoffentlich dann auch deinen Facharzt haben.“ Zur Besiegelung seines Versprechens gab er ihr einen Kuss zog sie von der Couch hoch und verschwand mit ihr im Schlafzimmer.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

14.05.2009 11:27
#214 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen war sie schon sehr früh auf den Beinen. Sie hatte immer noch ihre Bedenken zu Michigan.

Kurze Zusammenfassung von gestern. Ich hasse Michigan. Es gibt Momente in meinem Leben da wünschte ich mir Marc wäre nicht einer der besten Chirurgen geworden sondern halt nur Klempner. Dann würde er auch nicht übermorgen in die Staaten abfliegen um irgendeine neue Operationstechnik zu studieren. Das meine Reaktion völlig daneben war weiss ich selber. Vor allem das ich meinem Vater gesagt habe das Mutti ihn betrogen hat. Verdammt mache mir jetzt da wirklich vorwürfe. Wie mache ich das alles nur wieder gut. Und vor allem was mache ich damit mir Marc wirklich treu ist. Das mit dem Versprechen jeden Tag anzurufen war ja auch nicht wirklich ernst gemeint. Vielleicht hätte ich ihm besser das Versprechen abgenommen das er keinen anderen Rock nur ansieht. Ach, shit. Wenn man was verbietet, dann macht man es meisten gerade weil es verboten ist. Was soll ich den machen damit er noch nicht einmal einen Gedanken an Sex hat? Bin nicht naiv. Marc Meier kann keine 4 Wochen auf Sex verzichten. Könnte ja zwischen durch mal rüber fliegen. Klingt dumm. Wo sollte ich auch das Geld für den Flug herbekommen und was würden meine Kollegen denken wenn ich jede Woche rüber fliege. Dann wäre ich eine wirkliche Klette. Mir bleibt wohl nichts anderes übrig als ihm zu vertrauen und zu hoffen dass ich mich in ihm gründlich täusche.

Mir ist soeben wieder dieses Magazin in die Finger gekommen. Ausprobieren schadet ja nie.
- 33 sündhaft gute Sex Tricks…dafür wir er sie ewig lieben.
Und wie sagte Fräulein Schneider immer Lesen bildet.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

14.05.2009 19:50
#215 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Sie machte erstmal ein kleines Frühstück bereit und versuchte sich nichts an merken zu lassen. Es stellte sich im Verlauf vom Tag aber raus dass 33 Tricks umzusetzen doch als schwieriger sich rausstellten als erwartet. Aber vor allem fehlte die gemeinsame Zeit. Daran musste sie dringend etwas ändern. Auch wenn sie einwenig angst davor hatte ihrem Vater und die Augen zu treten musste sie ein paar Freie Stunden bei ihm raushandeln. Sonst würde ihr Plan gehörig in die Hose gehen. Zaghaft klopfte sie nach den ersten paar Arbeitsstunden an die Türe des Professors. Von drinnen konnte sie ein „Herein“ hören. Langsam öffnete sie die Türe und ging rein.
„Papa, ich hab da eine Bitte.“ Er konsentrierte sich immer noch auf die Vorliegenden Unterlagen und sah nicht hoch.
Will der mich jetzt mit Verachtung bestrafen?
„Es ist so. Ich möchte gerne zusammen mit Marc noch ein paar freie Stunden. Wäre es wohl möglich das Frau Dr. von Heiden etwas früher hier anfängt und Dr. Lopez meine Stunden übernimmt?“ Sie wartete auf eine Antwort und es kam einfach nichts. „Papa, geht das in Ordnung?“ Er wirkte immer noch abwesend, schaute aber kurz hoch und meinte „Geht in Ordnung. Kein Problem.“ Die Assistenzärztin hatte das Gefühl das ihr Vater sie eigentlich gar nicht wahrgenommen hatte. „Ist mit dir alles in Ordnung?“ „Sagte doch, kein Problem.“ Sie beschloss ihn doch lieber alleine zu lassen und sich mit der Antwort zu frieden zugeben.
Einem romantisch gemütlichen Nachmittag steht nichts im Weg. Jetzt muss ich nur noch Marc finden und mir die Tricks noch einmal durchlesen.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

14.05.2009 20:39
#216 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten
Sie huschte kurz in die Umkleidekabine und holte das Heft raus.

Ah, Trick Nummer eins Lady’s Touch.
Ihh, welcher Mann macht den bitte so was. Also mir hat bis jetzt noch keiner zwischen die beine gefast um zu sehen ob ich … naja. Aber denke Marc könnte das gefallen wenn ich ihm in die Hosentasche greife.
Tipp: Knabbern, küssen und lecken sie zusätzlich seinen Nacken, Hals oder seine Ohrläppchen. Und sehen sie sich dann rasch nach einem ungestörten Ort um.
Also am besten in seinem Büro das ganze machen. Kann mir sehr gut vorstellen das meinem lieben Herrn Freund so was tatsächlich gefällt. Notfalls less ich aber lieber noch ein paar zusätzlich.
Für Trick zwei brauch ich dringend einen einweg Rasierer und Baby-Öl, fragt sich nur ob Marc mit mir unter die Dusche kommt.
Trick drei fällt flach. Hab null Ahnung vom PC.
Bei Trick 4 kommt mir nur immer wieder Susanne in den sinn und da die demnächst auch noch heiratet will ich mich nicht selber deprimieren.
Glaube ich lass das erstmal die 2 Sachen reichen doch für den Anfang.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.05.2009 08:59
#217 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten
Gedacht getan. Sie zog sich um und ging anschliessend in das Büro ihres Chefs. Der sah sie etwas misstrauisch an. „Warum bist du schon umgezogen?“ Sie ging hinter ihn und fing wie es im Tipp stand ihn an am Hals und Nacken zu küssen. Erstes Indiz dafür das es ihn anscheinend nicht kalt liess waren das seine Härchen sich im Nacken aufstellten. Als sie dann auch noch in seine Hosentasche fasste, fragte sich der Chirurg ernsthaft was jetzt los war. Er zog ihre Hand wieder raus und drehte sich mit dem ganzen Bürostuhl um. „Was ist den plötzlich mit dir passiert?“
Misst. Gefällt ihm wohl doch nicht so. Werde wohl nie eine Sexgöttin.
Sie nahm nochmals einen Anlauf und küsste ihn weiter vom Hals abwärts. Da ihr das Hemd im weg war schob sie das Polo einfach nach oben. Marcs Augen wurden immer grösser. „Okay. Wer bist du und was hast du mit Gretchen gemacht?“ „Wie wärs wenn du dich einfach nur zurück lehnen würdest?“ Gerade als sich Marc wirklich auf das Spiel mit ihr eingelassen hatte klopfte es an der Türe und ohne auf eine Antwort abzuwarten kam Franz rein. „Marc, ich wollte dir noch bevor du gehst diese Sachen hier geben.“ Die Assistenzärztin konnte gerade noch unter den Schreibtisch kriechen bevor ihr Vater sie entdeckt hätte. Marc musste als der Professor näher auf ihn zukam, etwas an den Tisch ran rutschen und machte so den Platz unter dem Tisch noch enger als er ohne hin schon war. Sie hing jetzt wirklich etwas seltsam zwischen seinen Beinen konnte sich keinen Millimeter bewegen und die Tatsache das ihr Vater vor dem Schreibtisch stand machte das ganze auch nicht einfacher. Marc versuchte möglichst normal zu klingen was aber angesichts des drohenden Höhepunkts auch nicht wirklich gut gelang. „Ehm. Danke…Oh“ Franz sah ihn fragend an. „Geht’s dir nicht gut?“
Bitte, bitte geh. In der Stellung halt ichs nicht mehr lange aus. Oh, oh, ich befürchte ich sollte mich still verhalten.
„Doch, doch geht … gut. Hab mir nur einen Nerv eingeklemmt.“ Er krallte sich an der Tischplatte fest. Denn jede Bewegung von Gretchen, die sich immer noch versuchte in eine bequemere Position zu bringen, brachte ihn näher an etwas das er nicht gerne vor seinem Chef haben wollte.
Franz legte die Unterlagen auf den Tisch und drehte sich um. „Frag vielleicht mal Margarethe sie kann dir eine Massage geben. Macht Bärbel auch immer bei mir. Das entspannt.“ Er ging zur Türe raus. Gerade rechtzeitig, den jetzt konnte er wirklich nicht mehr zurück halten. Das doch zugegebenermaßen etwas lautere Stöhnen, drang bis nach draussen vor die Türe. So das der Professor diese wieder öffnete. „Soll ich dir vielleicht den Markus aus der Physio hoch schicken.“ Marc hing halb über dem Schreibtisch und Gretchen von der Türe aus nicht sichtbar unter ihm. „Nö, schon gut. Hat sich gerade gelöst.“ „Dann ist ja gut.“ Franz schloss die Türe wieder und sie konnte endlich aus ihrer misslichen Lage raus. „Also eins sag ich dir. Wenn du wieder so eine Aktion planst. Schliess bitte die Türe ab.“ Gretchen sah ihn etwas gequält an. „Was ist den?“
Doofe Frage. Ich kotz gleich und der Redet von Türe schliessen.
Sie schob ihn zur Seite und rannte zur gegenüberliegenden Seite wo die Spüle stand.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.05.2009 10:57
#218 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten
Er ging auf sie zu und beobachtete sie eine zeitlang einfach nur, als sie sich im Spiegel wieder einigermassen herrichtete. Und vor allem sich den Mund auswusch.
Das nächste Mal nehm ich ein Taschentuch mit unter den Tisch. Er hätte doch wenigstens vorwarnen können. Meine so überrascht zu werden ist dann doch nicht so mein Ding.
Er umschlang sie mit seinen Armen und küsste ihren Hals. „Du siehst sexy aus wenn du dich schämst.“ „Ich schäm mich doch gar nicht.“ Gab sie trotzig zur Antwort. „Ach ja und was wäre gewesen wenn dein Vater dich gesehen hätte?“ Dabei grinste er sie an. „Dann hättest du dich genauso geschämt. Ausser dem was war das für ein Gefühl meinen Vater gegenüber zu sitzen während dem du …“ Bevor sie zu ende reden konnte küsste er sie und sagte dann das sie klappte halten sollte. Sie sah ihn verdutzt an und er schloss die Türe dieses Mal ab.
Er hob sie hoch und küsste sie. Nach dem sie sich etwas befreien konnte fragte sie: „Wie war das noch? Wer bist du und was hast du mit meinem Marc gemacht?“ Dabei lächelte sie ihn an.
Nach dem beide etwas ausser Atem und zerzaust sich wieder anzogen fragte Marc: „Und jetzt noch mal für Oberärzte warum hab ich das ungute Gefühl hinter deiner Überraschungsangriff steckt etwas anderes.“ Sie zog einen Schmollmund: „Warum kann ich das nicht einfach so gemacht haben?“ Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und meinte weil sie normalerweise nicht so sei. „Na gut. Ich hab da so ein Artikel gelesen.“ „Och, bitte nicht den wo Sabine die ganze Zeit liest und einem damit auf den Wecker geht. Wie ändere ich meinen Mann. Nur so am Rande wir lassen uns nicht dressieren.“ Er verdrehte die Augen dabei. „Ach, den meine ich doch gar nicht.“ Sie kramte aus ihrer Handtasche das Heft und hielt ihm die Markierten Seiten vor die Nase.
Darauf hin musste er laut los lachen. „33 sündhaft gute Sex Tricks…dafür wir er sie ewig lieben. Aha. Glaubst du so ein Scheiss wirklich?“ Er überflog ein paar der genannten Tricks und musste selber schlucken. „Okay, so ein paar Sachen sind wirklich heiss…“
Wusste ich es doch. Er steht doch drauf.
„Aber das passt doch alles gar nicht zu dir.“ Sagte er dann und warf das Heft in den Müll. „Komm lass uns nach Hause gehen.“
He, was soll denn das jetzt sein. Keine Seifenspiele unter der Dusche. Kein Zupfen und kraulen an gewissen stellen. Hab ich mich wirklich in ihm getäuscht. Ne, das glaub ich nicht.
Hinter seinem Rücken fischte sie das Heft wieder aus dem Abfall und steckte es ein.
Nur zur Vorsorge. Haben ja noch so ein paar gemeinsame Stunden.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

16.05.2009 09:54
#219 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Die nächsten eineinhalb Tage verflogen nur so und es kam der Tag an dem Gretchen Marc zum Flughafen bringen musste. „Soll ich schon mal ein Taxi rufen?“ Er schüttelte den Kopf und drückte ihr stattdessen den Schlüssel für seine Wohnung und den BMW in die Finger. „Eh und was soll ich jetzt damit?“ „Das kennst du doch, Pflanzen giesen, Post reinholen und das ganze Zeug wie beim letzten Mal.“ Dabei grinste er sie an und sie hielt ihm den Autoschlüssel vor die Nase. „Meinte das hier. Du willst mir deinen Schatz anvertrauen.“ Er stellte seine Koffer wieder ab, machte ein sehr ernstes Gesicht und packte sie an den Schultern. „Alle 2 Tage waschen, keine Kratzer und Beulen. Schaffst du das?“ Sie musste lachen. „Alle 2 Tage waschen? Geht’s dir gut?“ „Ich mein das ernst, Tot ernst. Wehe, du machst da nur einen Mikrokratzer rein. Ich vertraue dir.“ Dann grinste er wieder, als ob er einen Schalter umgelegt hätte. „Können wir jetzt?“ Etwas verwirrt nickte sie nur und er ging voraus. Sie konnte sich ja täuschen aber sie hatte so das Gefühl das es keine gute Idee war ihr die Schlüssel für sein Baby zu überlassen.
Die Fahrt zum Flughafen war unspektakulär. Der Stau war zu ertragen und die Parkplatzsuche war innerhalb von kürzester Zeit erledigt. Schon der Anblick des Gates liessen ihr die Tränen in die Augen schiessen und sie wäre am liebsten weit weg gerannt. „Marc, ich glaub es ist besser wenn du da alleine rein gehst. Machs gut.“ Sie gab ihm einen kurzen Kuss und wollte wieder gehen. Zu sehr belastete sie der Abschied. Doch er liess sie nicht einfach gehen. „Du willst mich doch nicht hier eine Stunde alleine sitzen lassen, bis der Flieger abfliegt. Komm wir gehen noch was essen.“ Er checkte schnell das Gepäck ein und schob das Flugticket in seine Jacke. Danach zog er sie hoch zum Flughafen Restaurant mit seiner grossen Terrasse von der man die Flugzeuge starten und landen sah. Die Stunde war schnell vorbei und so kam der endgültige Abschied. Als Marc die erste Träne in ihren Augen sah, lachte er kurz. „Hasenzahn, nicht heulen. Es sind nur läppische 4 Wochen und nicht ne Ewigkeit.“ Sie schluchzte kurz auf. „Bin halt immer etwas emotional.“ Er gab ihr einen Abschiedskuss und meinte etwas neckisch. „Na dann, du Heulsuse und mach keinen Blödsinn. Tschüss…“ Am liebsten hätte sie ihn nicht losgelassen. Aber der Flug wurde bereits ausgerufen und es blieb ihr nichts anderes übrig als ihn gehen zu lassen. Leise kam noch ein Tschüss von ihr, welches er schon nicht mehr hörte da er schon durch die Türe war.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

17.05.2009 11:40
#220 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten
28. Kapitel: Prüfungsstress

Am nächsten Tag musste Gretchen wieder ganz normal zur Arbeit. Einziger Unterschied: Ihr Chef war eine Chefin. Dr. Magdalena von Heiden begrüsste das Team freundlich und als sie mit den Assistenzärzten kurz alleine war, bot sie diesen das du an. „Nennt mich doch bitte Lena. Fülle mich ansonsten immer so alt wenn mir jemand Dr. von Heiden sagt.“ Dabei lächelte sie die beiden an.
Ist irgendwie ganz nett. Könnten tatsächlich entspannte 4 Wochen werden. Nicht das ich froh bin das Marc nicht da ist, aber manchmal ist er echt ein Kotzbrocken als Chef. Und zwar der heisseste Mistkerl den ich kenne.
„Doktor Haase können wir dann?“ Gretchen zuckte zusammen, denn in Gedanken war sie wieder bei Marc und hoffte wenigstens heute etwas von ihm zu hören. „Ja bitte sag doch Gretchen. Komme schon. Was ist den heute alles so an der Tagesordnung?“ Sie gingen kurz den Terminkalender durch und die geplanten OPs. Alles in allem sollte es wenn alles nach Plan laufen würde ein ruhiger Tag werden. So könnte sie die übrige Zeit noch ein paar Sachen für die bevorstehende Prüfung durch gehen.
In einer Pause versuchte sie sich dann an den Unterlagen die ihr Marc zum Studium bereit gelegt hatte. Sie war zwar gut aber an einigen stellen hatte sie mühe und sie zermarterte sich ihr Hirn. „Kann ich dir vielleicht helfen?“ Gretchen sah kurz hoch und meinte das sie es schon alleine schaffe. Dr. von Heiden gab aber nicht so schnell auf. Sie lehnte sich von hinten über sie und sah sich die Unterlagen an. „Ah, ich verstehe. Da hatte ich auch immer Mühe. du musst dir das nur Vorstellen wie du im OP reagieren würdest. Dann klappt das schon.“ „Danke, aber wie gesagt ich schaff das schon.“ Lena zuckte mit den Schultern. „Wollte nur helfen.“ Sie nahm sich einen Apfel von der Theke und ging wieder in ihr Büro.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

18.05.2009 09:07
#221 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Bis zum Ende der Schicht kamen dann noch ein paar Notfälle so das Gretchen ziemlich gestresst und müde war am Abend als sie nach Hause fahren wollte. Sie stieg in den BMW des Oberarztes ein und hatte noch nicht mal den Motorgestartet, da gab es auch schon einen Ruck durch den ganzen Wagen.
Was war das jetzt? Hab doch noch gar nichts gemacht.
Sie stieg aus und sah die Bescherung ein rotes altes Mercedes Cabrio war ihr Rückwärts in ihren Wagen gefahren. „Hast du Idiot den keine Augen im Kopf? Verdammt Marc, bringt mich um.“ Fluchte die Assistenzärztin als sie sah, dass sie einen Kratzer an der Stossstange und eine kleine Beule am Kofferraumdeckel hatte. Die Unfallverursacherin stieg aus und Gretchen wurde so rot wie der andere Wagen. Sie hatte so eben ihre neue Chefin als Idiotin beschimpft. „Ich hab das nicht so gemeint. Mit dem Idiot. … Ehm… Ich meinte haben sie mich den nicht gesehen?“ Magdalena schlug die Hände über dem Kopf. „Es tut mir leid. Du hast recht ich bin echt ein Idiot. Brauchst dich nicht zu korrigieren. Keine Ahnung habe das Auto einfach nicht gesehen. Lass es bitte in der Werkstatt reparieren auf meine Kosten. Ich bezahle alles. Es tut mir so leid.“ In Gretchens Ohren halten noch Marcs Worte nach „Keine Kratzer und Beulen!“.
„Kann ich dich vielleicht auf ein Glas Wein einladen als kleine vorab Entschädigung?“ Versuchte die Oberärztin die Situation etwas aufzulockern. Doch die junge Blonde schüttelte nur mit dem Kopf. „Nein, gib mir einfach nur deine Adresse. Ich werde den Wagen gleich in die Werkstatt bringen.“ Lena reichte ihr die Visitenkarte und sagte ihr noch mal wie sehr ihr das ganze Leid täte. „Ja, ja schon gut.“ Sagte Gretchen nur und war im Kopf schon wieder beider Delle und den Kratzern.
Hoffentlich reparieren die das so, dass man nichts mehr sieht. Oder Marc bringt mich um.
Typisch am ersten Tag. So was kann echt nur mir passieren.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

18.05.2009 14:57
#222 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Ein paar Minuten später kam sie dann bei der Werkstatt an und zeigte den kleinen Schaden dem Werkstattmeister als genau da ihr Handy klingelte.
Scheisse, es ist Marc. Warum gerade jetzt?
Sie verdrückte sich in eine etwas stillere Ecke und nahm ab:
Gretchen: „Haase“
Marc: „Hallo, sorry das ich gestern, respektive heute, nicht mehr angerufen habe. Aber der Professor wollte mir unbedingt noch die Uni zeigen. Und dieser Zeitzonen misst bringt mich ganz durcheinander. Geht’s gut?“
„Wagen drei kann raus!“ Schrie einer der Mechaniker zur Annahme nach vorne.
Gretchen: „Doch geht gut.“
Marc: „Sag mal wo bist du eigentlich. Das klingt so komisch im Hintergrund.“
Gretchen: „Ich? Ehm, beim Einkaufen.“
Marc: „Und da schreien die neustens das die Wagen fertig sind? Es ist nicht etwa was mit meinem Wagen?“
Gretchen: „Nein, deinem Wagen geht’s Traumhaft. Ich hege und pflege ihn.“
Im Hintergrund nahm gerade einer der Mechaniker die Stossstange ab und begutachtete den Aufprallschutz darunter.
Marc: „Gut, wenn du das sagst. Ich soll übrigens deinen Vater grüssen lassen. Er kennt wohl den Professor hier sehr gut. Und sonst wie läuft’s so mit den Prüfungsvorbereitungen?“
Gretchen: „Geht ganz gut. Du Marc sei mir nicht böse aber ich muss Schluss machen hab noch was zu erledigen. Ruf mich doch morgen wieder an.“
Marc: „Kein Problem. Muss ja auch noch etwas erledigen. Schlaf gut.“
Kaum hatte Marc aufgelegt kam auch der Werkstattchef wieder auf sie zu. „So gute Frau, wir haben das eben mal gecheckt. Unter der Stossstange ist nichts defekt. Das wäre dann also nur neu lackieren und oben die kleine Delle rausziehen. Brauchen sie einen Kostenvoranschlag für die Gegnerische Partei?“ Gretchen nickte und beim Gedanken daran dass Marc das herausfinden könnte wurde ihr richtig gehend übel. „Mädchen sie sind ja ganz blass. Vielleicht sollten sie mal zum Arzt. Nicht das sie noch ein Schleudertrauma oder so haben.“ Sagte der etwa 50 jährige Mann zu ihr und reichte ihr ein Glas Wasser. „Ich bin Arzt und mir geht es gut. Machen sie einfach ihren Job, so das der Wagen wieder wie neu aussieht.“ Gab ihm die junge Frau zur Antwort und nahm ihre Sachen aus dem Wagen. „Kein Problem, ihr Mann wird nichts merken.“ Sie wollte noch korrigieren das es nicht das Auto ihres Mannes sei. Fand dann aber dass es diesen Mechaniker nichts anginge, ob sie nun verheiratet sei oder nicht.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

18.05.2009 15:31
#223 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Zu Hause angekommen schmiss sie sich zusammen mit einer Schüssel Salat auf das Sofa und bereute es Marc so am Telefon abserviert zu haben. Eigentlich hätte sie ihm gerne gesagt dass sie ihn vermisst und froh wäre wenn die nächsten Tage schnell vergingen.

Wusste ich es doch, dass ich in Marcs Baby einen Kratzer mache. Auch wenn ich nicht schuld bin sondern Dr. von Heiden. Würde er stink sauer sein wenn er es erfährt. Meine neue Chefin ist seltsam und es gehen schon so einige Gerüchte über sie rum. Sabine kann man ja nicht immer glauben aber ein Quäntchen Wahrheit wird da schon dabei sein. So zum Beispiel soll sie aus der Prüfungskommission geschmissen worden sein, weil sie eine Affäre mit einem ihrer Assistenzärzte hatte. Dachte da nur noch Gott sei dank ist Marc in den Staaten, so kann ihm dass schon mal nicht passieren. Würde mir sonst nur Vorwürfe machen. Ein anderes Gerücht geht rum da wird erzählt sie sei Nymphomanin und schleppe alles ab Professoren und Patienten usw. …
Das glaub ich schon mal gar nicht. So sieht die doch gar nicht aus. Gut, weiss nicht genau wie eine Nymphomanin aussieht aber Mitsicherheit doch nicht so. Würde da eher so in Richtung Schwester Gabi tendieren. Denn Lena sieht eher aus wie eine Frau mit Klasse. Eigentlich genau so wie ich gerne mal sein möchte. Sie war die erste Frau in der Chirurgie und sie ist laut meinen sicheren Quellen (mein Vater) eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. Was mein Vater ja auch von Marc behauptet und da liegt er ja auch nicht daneben. Ich meine sie hat alles Modegeschmack ist schlank, sieht gut aus und hat Karriere gemacht. Na ja sie ist fast vierzig unverheiratet und kann definitiv noch schlechter Autofahren als ich. Aber jeder hat eben andere Ziele im Leben. Nehme stark an ihre war es unabhängig zu sein und nicht immer vom Regen in die Traufe zu rennen.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

18.05.2009 16:36
#224 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Die Tage vergingen und der Tag der Prüfung rückte immer näher. Nicht nur der Prüfungsstress machte ihr zu schaffen auch die Tatsache, dass Marc sich in den letzten Tagen immer nur kurz meldete. Bei der schriftlichen Prüfung war sie als eine der ersten Fertig und wusste nicht so recht ob sie das jetzt als gut oder schlecht werten sollte. Alle um sie rum waren vertieft in die Unterlagen. Also beschloss sie Sicherheitshalber doch noch mal alles zu kontrollieren. Auch nach dem Kontrollblick hatte noch niemand sonst abgegeben. Es blieb ihr nichts anderes übrig als die erste zu sein. Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend gab sie den Testbogen ab. Danach machte sie sich auf zur Mündlichen Prüfung. Der Experte der sie rein bat beobachtete sie fünf Minuten kritisch, bis er dann meinte. „Frau Dr. Haase wenn ihnen nicht so gut ist, können sie den Termin auch verschieben…“ Doch die Assistenzärztin bestand darauf das ganze durchzuziehen.
Am späten Nachmittag wars dann endlich soweit. Sie hatte so wohl die schriftliche und die mündliche Prüfung hinter ihr. In ein paar Tagen würde sie noch die Praktische Prüfung machen und dann wäre sie keine einfache Assistenzärztin mehr, sondern Chefassistenz bis in einem Jahr dann die Abschlussprüfung folgen würde wo sie dann ihren Facharzt offiziell in der Tasche hätte. Dr. Lopez strahlte über beide Backen als er aus dem Universitätsgebäude kam. „Ich war ja so gut. Die antworten waren aber auch leicht.“ Er erzählte noch wie er doch gut war und die Experten um den Finger gewickelt hätte. Seine Antworten verunsicherten die Assistenzärztin zusehends Sie hatte genau das Gegenteil erzählt und aufgeschrieben. War sie wirklich so schlecht. Sie konnte sich das ganz und gar nicht vorstellen. Zu mal sie doch eigentlich so schnell durch war. Ihr Vertrauen in sich schrumpfte von Minute zur Minute. Sie verabschiedete sich und ging mit einem noch schlechteren Magengefühl nach Hause als sie ohne hin schon hatte.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

18.05.2009 18:56
#225 RE: Fortsetzung Nr. 3 by Gretchen81 Zitat · Antworten

Sie warf sich aufs Bett und wollte einfach nur noch schlafen. Sie hatte das Gefühl die Zwischenprüfungen verhauen zu haben und ewig nur die 2. Assistenz zu sein.
Mitten in der Nacht klingelte ihr Handy sie aus dem Schlaf.
Etwas verschlafen nahm sie den Hörer ab. „Haase.“
Marc: „Hab ich dich geweckt?“
Gretchen: „Nein, bin immer um … 4 Uhr in der Nacht wach.“
Marc: „Ach, komm schon normalerweise überstehst du auch eine Nachtschicht ohne Murren. Fang jetzt also nicht damit an. Vor allem nicht da du auf dem besten Weg bist deinen Facharzt zu bestehen.“
Gretchen: „Ha, guter Witz. Ich habs vermasselt. Werde wohl immer die Dumme Assistenz bleiben.“
Marc: „Du hattest echt auch schon mal bessere Laune. Ich hab soeben meine Mails durch gesehen und deine Ergebnisse gesehen. Du warst gut. Zwar nicht so gut wie ich damals aber du bist eine der klassen besten. Also warum so miese Laune.“
Gretchen: „Hör auf mich zu verarschen wenn ich noch fast schlafe.“
Marc: „Ich verarsch dich doch nicht. Das ist war. Wenn du deinen PC bedienen könntest würd ich dir ja das Mail weiterleiten. Aber so wie ich dich kenne. Geht das eh in die Hose.“
Gretchen: „Ja, ja immer auf die kleinen.“
Marc: „Ne, meins ernst. Oder warum hast du mich noch nicht per Videoanruf angerufen?“
Gretchen: „Gleichfalls. Warum sollte ich überhaupt ändert ja doch nichts daran das du so weit weg bist.“
Marc: „Ich könnte dich wenigstens sehen. Dann machen wirs halt so. Was hast du an?“
Gretchen: „Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?“
Marc: „Lass dich doch mal gehen.“
Gretchen: „Also gut. Hab meinen gelben Pyjama an.“
Marc: „Den ganzen?“
Gretchen: „Nein, eigentlich nur das Oberteil. Für den Rest wars mir zu warm.“
Marc: „Okay… Öffnen den obersten Knopf deines Hemdes…
Als er anfing Kommandos zu geben was sie tun sollte, fand sie dies am Anfang einfach nur witzig. Mit der Zeit wurde es jedoch nicht nur ihr verdammt heiss. Sie hatte in ihrem Leben noch nie Telefonsex aber was sollte Mann/Frau den machen wenn so viele Kilometer zwischen ihnen lagen.
Eins war sicher die Telefonrechnung würde verdammt teuer.



Mitglied im We Marc Club
Mitglied im Sarkasmus ist mein zweiter Vorname ;) Fanclub
Mitglied im Good boys go to heaven, Marc go to my house-Club
Mitglied im "Wenn es eine Warmwasser-Flatrate geben würde - ich hätte sie " Club
Mitglied des Gretchen und Marc - perfektes Paar Club
Mitglied im Club "Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung"
Mitglied im Club für alle DD&Forum süchtigen
Mitglied im Club MARC MEIER soll mein persönlicher Hausarzt sein

Seiten 1 | ... 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12
 Sprung  
Weitere Links
| Sicher und kostenlos Bilder hochladen|9-1-1 FanSeite|
zum Impressum | 2008- © Doctor's Diary FanForum | Admins JackySunshine & Seppy | Moderatoren Lorelei & Mellow | Gründerin des Forums Flora
Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz