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Dornröschen Offline

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Beiträge: 11.121

28.05.2009 19:32
#676 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten


Quelle: http://www.autodrome-cannes.com/ferrari_355_red_profile.jpg

Schließlich entschied sie sich dann für den F355. So und wie geht das jetzt? Hmmm....ah da! Mehr Info steht da...da klick ich mal drauf... Gedacht, getan! Hmmm... ”Der Traum Ferrari selber fahren ist zum Greifen nah! Fliegen Sie den roten Blitz!” Fliegen? Also eins weis ich...da setz ich mich garantiert nicht rein! Die Fahrt zu Pascal hat mir voll und ganz gereicht! Sie las weiter die Beschreibung, die dabei stand. “Mit diesem ungezähmten Pferd aus Maranello reiten Sie allen anderen auf und davon!” Ungezähmt...na ja passt ja...ist Marc ja manchmal auch...denk da nur an unser letztes Mal...rrrrrrrrr!! “Schon der erste Anblick wird Sie in Verzückung versetzen.” Na also...verzückt soll er ja bitte nur von einer sein, nämlich MIR! Nicht, dass er mich noch gegen so ein Ding eintauscht! Na ja...aber was tut man nicht alles, um dem Mann, den man liebt ne Freude zu machen... “Nachdem Sie den Wagen von Außen bestaunt haben, geht́s jetzt ans Eingemachte. Vermutlich können Sie es kaum noch erwarten, endlich das Gaspedal zu betätigen.” Ja! DAS glaub ich gerne! Diese Beschreibung hat bestimmt ein Mann geschrieben...So was KANN nur von einem Mann kommen! Sie las noch ein bisschen weiter in der Beschreibung und so langsam wurde sie ungeduldig. Und wie bestellt man so ein Ding jetzt? Na ja...hilft ja nix...werd ich diesen Schwachsinn wohl noch weiter lesen müssen... “Jetzt steht einer spannenden Fahrt in Ihrem rassigen Sportwagen nichts mehr im Weg und Sie lernen die Beschleunigung und die Geschwindigkeit des Ferraris kennen.” Mit Geschwindigkeit und Beschleunigung kennt er sich ja bestens aus...Ich sag nur mit 200 über die Autobahn düsen Da hätte ich auch genauso gut fliegen können! Und Speedboat nicht zu vergessen... Sie las dann noch ein bisschen weiter und kam dann schließlich zur Beschreibung des Wagens. Hmmm...Höchstgeschwindigkeit 297 km/h...So schnell? Hätte nicht gedacht, dass bei 200 noch ne Steigerung drin ist! Sie überlegte eine Weile. Denn ehrlich gesagt war ihr plötzlich nicht mehr so wohl dabei ihren Freund mit fast 300 Sachen über die Rennstrecke düsen zu lassen. Da ihr aber immer noch nicht anderes eingefallen war, klickte sie unten schließlich auf “Jetzt bestellen” und schickte die Bestellung anschließend ab, nachdem sie Name und alles eingegeben hatte. Jetzt hab ich es getan! Und es gibt kein zurück mehr! Oh mein Gott!! Ob ich es doch versuchen soll zu stornieren? Aber was schenk ich ihm dann? Ne Kravatte bestimmt...zumal ich noch nicht mal denke, dass der welche hat! Hab zumindestens noch nie eine bei ihm gesehen...


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Dornröschen Offline

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28.05.2009 20:12
#677 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie war gerade noch dabei zu überlegen, als es an der Türe klingelte. Scheiße! Das wird bestimmt Marc sein! Da es wieder klingelte, klappte sie nur den Laptop zu und ging zur Türe.
Dort begrüßte sie ihn mit einem kurzen “Hy” und einem Kuss. Anschließend sah sie sich hinter ihm um. “Suchst du was?” fragte Marc erstaunt. “Äh...ja....Den Baum oder sollen wir den lieber in deine Wohnung stellen? Ich meine zwei brauchen wir ja nun wirklich nicht und ich bin ja sowieso mehr bei dir als hier!” Nachdem er sie fragend ansah, meinte sie: “Du hast doch einen besorgt oder?” “Mach doch nicht so einen Stress! Die gibt́s morgen und übermorgen auch noch und dann sind die sowieso billiger!” erwiderte er und grinste sie an. Doch Gretchen war überhaupt nicht begeistert. Sie zog eine Schnute und verschrenkte die Arme. “Ja! Und ich weis auch genau wieso!” sagte sie dann. “Ich werd schon irgendwo so ein grünes Teil auftreiben! Wenn nicht gibt́s ja auch noch künstliche! Die nadeln gar nicht!” meinte der Oberarzt dann und grinste sie an. Ich hab so das Gefühl, dass der gar keinen Bock darauf hat! Aber Weihnachten war für mich immer etwas ganz besonderes...und gerade jetzt wo Papa... Sie brach ihre Gedanken ab und meinte: “Ja. Dann werd ich mal die Sachen weg räumen gehen.” Marc merkte ebenfalls, dass sie plötzlich bedrückt wirkte, kam er auf sie zu, nah ihr die Tüte aus der Hand und sie anschließend in den Arm. “Mach dir nicht so einen Stress.” sagte er. Gretchen nickte nur kurz und machte: “Hmm.” Anschließend begab sie sich in die Küche. “Was wird das?” fragte sie nachdem Marc sich hinter sie stellte und ihr den Hals küsste. Denn eigentlich wollte sie schon mit dem Backen anfangen und hatte daher überhaupt keine Zeit. “Na was sieht́s denn aus?” fragte der Oberarzt mit einem Grinsen und zog sie anschließend ohne Vorwarnung in Richtung Schlafzimmer. “Aber Marc ich muss...” sagte sie wurde aber unterbrochen. “Das kannst du später immer noch!” meinte er und küsste sie daraufhin weiter. Ich kann ihm einfach nicht widerstehen! Aber morgen back ich dann wirklich die Plätzchen...


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28.05.2009 21:22
#678 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen wartete Gretchen dann im Stationszimmer auf Marc. Wo bleibt der denn? Und vor allen Dingen wo steckt der überhaupt...war heute Morgen so schnell weg, dass ich gar nicht fragen konnte... Eine viertel Stunde nach Dienstbeginn betrat er dann das Stationszimmer. “Wo warst du denn?” fragte sie. Doch von dem Oberarzt kam nur kurz: “Was erledigen.” “Okay?!” erwiderte Gretchen und machte sich auf den Weg zur Visite. Was denn bitte erledigen?! In der Zwischenzeit ging Marc erstmal in sein Büro und ließ Gretcheńs Geschenk schnell in der untersten Schublade verschwinden, damit sie es nicht schon früher sah. Anschließend ging er wie gewohnt seiner Arbeit nach.
Währenddessen stand Bärbel ebenfalls wie jedes Jahr vor Weihnachten in der Küche und backte. Das ganze Haus war schon geschmückt und alles war so wie immer, nur mit dem Unterschied, dass sie diesmal ganz alleine war. Ihr Mann war seit fast einem halben Jahr tot, Jochen war vor ein paar Wochen zurück nach München gegangen, um dort weiter Medizin zu studieren und Gretchen, mit der hatte die alte Frau immer noch keinen Kontakt. Das erkannte sie dann auch plötzlich und ihr kamen unwillkürlich die Tränen. Sie fühlte sich einfach nur alt und unwichtig. Sie ließ die Zutaten einfach stehen und ging ins Wohnzimmer. Dort holte sie ein altes Fotoalbum heraus und schaute es sich an. Damals war die Welt noch in Ordnung. Wieder kamen ihr die Tränen, aber im nächsten Moment erkannte sie, dass sie zumindestens an der Situation zwischen Gretchen und ihr etwas ändren könnte. Plötzlich erinnerte sie sich an das Gespräch welches sie vor Monaten mit Kati hatte und sie erkannte, dass sie eigentlich Recht gehabt hatte. In ihrer Wut und Trauer war sie wohl ziemlich ungerecht gewesen. Aber wie sollte sie den Kontakt zu Gretchen wieder aufbauen? Einfach so zu ihr hin gehen und sagen, dass es ihr Leid tut, wäre wohl ein bisschen zu spät nach all den Monaten oder?


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28.05.2009 22:19
#679 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen stand ebenfalls in der Küche und widmete sich ihren Plätzchen. Die Bestätigung der Buchung hatte sie soeben per Post erhalten und auch der Gutschein war dabei. Dummerweise war Marc gleich mit zu ihr gekommen und sie war etwas in Erklärungsnot geraten. Aber sie wäre nicht Gretchen Haase wenn sie nicht die passende Ausrede gefunden hätte. Daraufhin hatte sie die Karte schnell verschwinden lassen. Nun wollte sie sich aber endlich ihren Plätzchen widmen. Marc versuchte sie zwar wieder ab zu lenken, aber diesmal blieb sie hart. Daraufhin stöhnte er und verzog sich ins Wohnzimmer vor den Fernseher. So. Mal sehen. Was brauch ich denn jetzt alles? Mehl, Zucker, Butter, Eier, Haselnüsse... Sie legte sich alles zurecht und wog die Zutaten anschließend ab. Währendessen schaltete Marc im Wohnzimmer durch die Programme, aber so kurz vor Weihnachten herrschte wohl eine wahre Liebesfilmmanie und da stand er gar nicht drauf! Nachdem er vor Langeweile fast umkam, wollte er doch nochmal versuchen Gretchen davon zu überzeugen, dass sie auch noch später backen könnte. Da sie gerade dabei war den Teig zu verrühren, bekam sie gar nicht mit, dass er von hinten auf sie zu kam. Deshalb erschrak sie auch fürchterlich, als er auf einmal hinter ihr stand, als sie gerade dabei war noch etwas Mehl in die Schüssel zu schütten. “Hey! Jetzt hab ich zu viel! Und jetzt?” beschwerte sie sich. “Ist doch egal! Bin eh mal gespannt, ob man das, was du da fabriziert hast, essen kann!” meinte er und grinste sie an. “Wie war das?!” “Naja...Hast ja selbst gesagt du könntest nicht kochen und backen!” verteidigte er sich. Haha! Sehr witzig!


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28.05.2009 22:53
#680 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem er sie dann noch weiter prozierte reichte es ihr dann. Kurzerhand nahm sie sich das Paket mit dem Mehl und grinste ihn provoziernd an. “Noch ein Wort, dann...?” sagte sie. “Dann was?” fragte Marc und lachte. Daraufhin nahm sie sich etwas Mehl und bewarf ihn damit. Der Oberarzt ließ sich das natürlich nicht gefallen. “Hey! So nich Fräulein!” erwiderte er und lachte dabei. Anschließend attakierte er sie ebenfalls mit dem weißen Pulver und es begann eine wilde Mehlschlacht zwischen den beiden. Dabei waren sie ziemlich ausgelassen und lachten. Mit ihm wird́s nie langweilig...Die perfekte Beziehung eigentlich...
Plötzlich klingelte es an der Türe. Wer ist denn das jetzt? Ich erwarte doch niemanden mehr...hmm... Marc hatte sie gerade in den Schwitzkasten genommen und wollte sie eigentlich gar nicht mehr loslassen. Doch da klingelte es schon zum zweiten mal. Sie löste sich geschickt aus seinem Griff. “Hey! Das ist unfair!” beschwerte sich der Oberarzt noch, worauf sie ihm “Dauert nicht lange!” hinter her rief. Dabei lachte sie noch. Doch als sie die Türe öffnete und sah wer da vor ihr stand, war sie plötzlich ganz still. Bärbel, die sich doch letztendlich dazu entschieden hatte, noch mal mit ihrer Tochter über alles zu reden, sah sie erstmal eine Weile nur an. Denn die junge Ärztin war voller Mehl. “Margaethe?! Wie siehst du denn aus?” fragte sie schon ein bisschen entsetzt. Gretchen wollte gerade antworten, als Marćs Stimme aus der Küche erklang: “Was ist denn jetzt mit meiner Revance? Abhauen gilt nicht!” rief er und lachte dabei noch. Von einem Moment auf den anderen verwandelte sich Frau Haases Gesichtsausdruck. Die alte Frau sah ihre Tochter wieder mit einem eiskalten Blick an und meinte nur: “Ach so ist das?! Verstehe...” Anschließend verschwand sie sofort. Scheiße! Scheiße! Scheiße!! Was mach ich denn jetzt? Sie überlegte dann auch nicht lange, schnappte sich ihren Schlüssel vom Haken und rannte ebenfalls die Treppe runter. Unten fing sie sie dann gerade noch so ab, als sie gerade in ihr Auto steigen wollte. “Mama warte....Bitte!” flehte sie sie an, als die alte Frau gerade die Türe zuschlagen wollte.


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28.05.2009 23:30
#681 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Währenddessen kam Marc aus der Küche ins Wohnzimmer. Er hatte sich gewundert,warum Gretchen ihm keine Antwort gegeben hatte. “Ich dachte es dauert...” Er brach seinen Satz ab, als er sah, dass sie gar nicht da war. Wo ist die denn jetzt? Fragte er sich und nahm erstmal wieder auf der Couch Platz.
“Warum sollte ich das tun? Es war ein Fehler hier her zu kommen! Und ich wollte mit dir reden! Wie dumm von mir!” warf Bärbel ihrer Tochter aufgebracht entgegen. “Nein Mama! Das war nicht dumm! Ich hab mich sehr gefreut!” meinte die junge Blonde. “Gefreut! Fragt sich nur worüber?” stichelte Frau Haase. Wieder appelierte Gretchen an ihre Mutter. “Mama! Lass uns bitte darüber reden...in Ruhe!” “Pff...Was gibt es da noch zu reden?! Du scheinst ja sehr glücklich zu sein! Und ich...?” sie brach ihren Satz ab, weil sie wieder den Tränen nahe war. Dennoch riss sie sich zusammen, weil sie vor ihrer Tochter keine Schwäche zeigen wollte. “Aber das heißt doch nicht, dass ich dich deswegen vergesse! Du wirst doch immer meine Mutter bleiben...” versuchte die junge Ärztin zu erklären. Aber Frau Haase sah das absolut nicht ein. “Wer glaubt dir das denn? Du denkst doch mit Sicherheit noch nicht mal an deinen Vater!” warf sie ihr vor. Wie kann sie nur so was behaupten?! Nun konnte sie ihre Tränen wirklich nihct mehr zurück halten. “Das ist so ungerecht! Weißt du das? Ich weis ich hab Fehler gemacht, aber ich liebe diesen Mann! Kannst du das nicht verstehen?” fragte Gretchen unter Tränen. Doch von Bärbel kam nur: “Ich hab deinen Vater auch geliebt! Und tue es immer noch!” “Ich liebe Papa doch auch...” meinte die junge Blonde. Daraufhin sah Frau Haase sie wieder mit einem eiskalten Blick an. “Nein! Das tust du nicht! Sonst wärst du nicht mit dem zusammen und würdest auf heile Welt machen!” Gretchen verteidigte sich: “Aber ER war es, der für mich da war in der ganzen schweren Zeit!” “Mag sein...warum auch immer...Ich weis nur eins dein Vater würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, dass du und dieser...” Sie konnte es sich nicht erklären, aber irgendwie verspürte sie einen unbändigen Hass auf Marc, wahrscheinlich weil sie ihm die Hauptschuld an dieser geplatzten Hochzeit und somit auch dem Tod ihres Mannes gab. “Aber wenn du meinst...Du könntest so mit dem glücklich werden und die Familie ist dir absolut nichts mehr wert. Wohl gemerkt die Familie, die dich immer unterstürtzt hast wenn du am Boden warst, wegen ihm!" Sie wartete auf eine Reaktion aber Gretchen stand nur starr mit Tränen in den Augen da. "Dann ist es wohl besser wenn ich jetzt gehe und nicht mehr wiederkomme!” sagte sie. Anschließend schlug sie ihrer Tochter die Türe vor der Nase zu und fuhr einfach davon.


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29.05.2009 00:39
#682 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen stand immer noch am Straßenrand und war völlig neben sich. Sie wusste in dem Moment einfach nicht mehr was sie denken und glauben sollte. Der eine Satz, den ihre Mutter gesagt hatte hallte dabei noch in ihren Ohren. “Dein Vater würde sich um Grab umdrehen, wenn er davon wüsste!” hörte sie immer nur wie eine Art innere Stimme. Ob Papa wirklich etwas dagegen gehabt hätte?? Fragte sie sich immer wieder. Sie sah kurz nach oben in ihre Wohnung. Und ihr fiel plötzlich ein, dass Marc immer noch oben saß und vermutlich auf sie wartete. Ich kann jetzt nicht dahoch gehen! Ich muss mir erstmal über einige Dinge klar werden... Deshalb machte sie sich auf den Weg in den angrenzenden Park. Dort setzte sie sich auf eine Bank und starrte in die Ferne. Die Welt ist so ungerecht! Ich kann mich doch nicht entscheiden zwischen meiner Familie und dem Mann den ich über alles auf der Welt liebe! Das geht doch nicht! Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, weil plötzlich ein Ball vor ihren Füßen landete. Kurz darauf kam ein Junge, entschuldigte sich bei ihr und ging anschließend wieder zurück zu einem Mann, der anscheinend sein Vater sein musste. Sie beobachtete die beiden eine Weile mit einander, wie sie zusammen Fußball spielten. Ich wollte auch mal Kinder haben...Irgendwann...und jetzt? Es kommt mir gerade so vor als ob alle meine Träume wie Seifenblasen zerplatzen! Ich dachte eigentlich Marc wäre der Mann mit dem ich mein Leben verbringen wollte...ein glückliches Leben...aber mit so einer Last kann man einfach nicht glücklich werden! Ich müsste mit jeden Mal wo ich ihn küsse, wo wir zusammen lachen, so wie jetzt gerade eben, daran denken, dass Papa das nie gewollt hätte...Mama hatte Recht! Ich weis ganz genau was er gesagt hätte, wenn er davon erfahren hätte: “Kälbchen! Das kann nicht dein Ernst sein! Du und der Meier? Er hat dir so viel angetan...Hast du das etwa vergessen?” So in etwa wäre seine Reaktion gewesen...und deswegen hat sie Recht! Papa WÜRDE sich im Grab umdrehen! Ich hab es schon mal gesagt und ich sag es wieder: Unsere Beziehung steht einfach unter keinem guten Stern...Wenn ich zurückblicke...Erst Gabi, dann Alex, dann Papás Tod und der Streit mit Mama...Das alles ist einfach zu viel...Wir sind halt wirklich die beiden Königskinder, die nicht richtig zusammen kommen können, weil der Graben zwischen ihnen zu tief ist! Ja. Die letzten paar Wochen waren schön, wunderschön, aber auch einzigartig...Wir haben einfach keine Zukunft zusammen und das werde ich wohl einsehen müssen...


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14.06.2009 12:33
#683 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Wieder wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, weil diesmal ihr Handy klingelte. Sie sah auf́s Dispaly und entdeckte Marćs Nummer. Ich kann da jetzt nicht dran gehen! Es geht einfach nicht! Einige Sekunden hielt sie ihr Handy in der Hand und starrte auf die Anzeige. Schließlich steckte sie es zurück in ihre Hosentasche und machte sich auf den Weg zu ihrer Wohnung.
“Da bist du ja! Wo warst du denn so lange?” fragte Marc sofort als sie zur Türe reinkam. Anschließend stand er auf und wollte sie in den Arm nehmen. Doch sie stieß ihn sanft von sich und schaute geistesabwesend von einer Ecke zur Anderen. “Äh...ich war...Der Postbote...Ein Paket für mich.” stotterte sie. Der Oberarzt sah sich kurz um und entdeckte kein Paket. Dann sah er in ihre Augen und bemerkte auch gleich die Tränen, die darin glitzerten. Wieder unternahm er einen Versuch auf sie zu zu gehen. “Hey! Was ist denn auf einmal los?” fragte er sie. Ich muss es tun! Jetzt! Sofort wich sie wieder einen Schritt zurück. “Es...es ist besser...bitte geh.” forderte sie mit zittriger Stimme. Marc dachte wirklich er wäre im falschen Film. Vor nicht mal einer Stunde hatten sie noch rumgealbert und zusammen gelacht und jetzt verlangte sie plötzlich, dass er ginge?! Das konnte er irgendwie nicht verstehen...Deshalb wurde er auch etwas wütend und forderte Erklärungen. “Was soll das bitte?!” wollte er wissen. “Tu es einfach!” befahl sie, weil ihr nicht der Sinn nach Erklärungen stand und sie selbst nicht wusste, was sie da gerade tat. Sie wollte nur eins: Endlich alleine sein! Dem Oberarzt kam das alles ziemlich merkwürdig vor. In seinen Gedanken, legte er sich zurecht was passiert sein könnte, dass sie plötzlich so reagierte. Dabei kam ihm nur der eine Zusammenhang und er fragte sie: “Äh...Beantworte mir nur eine Frage...Wer war das da eben an der Türe?” “Der Postbote! Hab ich doch gesagt!” erwiderte sie schon ein bisschen zickig, weil sie einfach keine andere Möglichkeit mehr hatte, um ihn so schnell wie möglich los zu werden. “Nachmittags um drei?! Nein! Das glaub ich dir nicht! Also wer war da eben an der Türe?” fragte er noch einmal. Doch sie blieb bei ihrer Aussage. “Der Postbote! Und jetzt geh endlich!” Anschließend ging sie zur Türe, um ihm zu signalisieren, dass sie es wirklich ernst meinte. Da es ihm mitlerweile wirklich zu blöd geworden war, ging er zur Türe. Bevor er diese schloss sagte er noch äußerst wütend: “Du bist ja nicht mehr normal!!” Nachdem Marc die Türe hinter sich geschlossen hatte, ließ sie sich daran zu Boden gleiten. Stimmt! Ich bin echt nicht mehr normal...Ich habe gerade den Menschen, für den ich sogar mein Leben lassen würde, einfach mal so zum Teufel gejagt... In ihrer tiefen Verzweiflung, winkelte sie die Beine an und legte ihren Kopf darauf. Dabei liefen ihr die Tränen unaufhaltsam die Wangen runter.


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16.06.2009 11:04
#684 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Währenddessen fuhr Marc planlos durch die Straßen Berlins. Er verstand einfach nicht warum sie auf einmal so abweisend gewesen war und ihn quasi rausgeschmissen hatte. Bis vor etwa einer Stunde war doch noch alles in Ordnung gewesen! Warum denn jetzt auf einmal nicht mehr? Da er so in seinen Gedanken versunken war, bemerkte er gar nicht, dass die Ampel mittlerweile grün war und er längst hätte weiter fahren können. Erst als der Wagen hinter ihm ein Hupkonzert startete, kam er wieder zu sich. “Ja! Reg dich ab du Penner!!” fluchte er lautstark und trat anschließend das Gaspedal durch. Die ganze Zeit über ging ihm nur eine Sache durch den Kopf. Wer war das an der Türe? Es musste in irgendeinem Zusammenhang stehen, denn nachdem sie geöffnet hatte, war sie erstmal weg und kam dann total verändert wieder zurück. Also musste irgendwas in der Zeit passiert sein und es hing aller Wahrscheinlichkeit nach mit dieser Person zusammen. Aber wer war diese Person? Also der Postbote mit Sicherheit nicht! Das kaufte er ihr einfach nicht ab! Da er wiedermal ganz in seinen Gedanken vertieft war, nahm er jemanden an nächsten Kreuzung die Vorfahrt und provozierte dabei beinahe einen Unfall. Nachdem er eine Vollbremsung gemacht hatte und wenige Zentimeter vor dem anderen Wagen stehen blieb. Legte er seinen Kopf aufs Lenkrad und atmete erstmal tief durch. Sollte das wirklich schon alles gewesen sein? Sie hatte es zwar nicht direkt gesagt, dass aus ist, aber ihr Blick hatte eine andere Sprache gesprochen. Ein klopfen an seiner Seitenscheibe, riss ihn dann aus seinen Gedanken. “Alles in Ordnung bei ihnen?” fragte ein älterer Mann. Noch immer etwas neben sich stehend antwortete Marc dann: “Ja ja. Schon okay.” “Haben sie mich denn nicht gesehen?” fragte der andere wieder. Da er wirklich keine Lust auf eine Unterhaltung hatte, drückte Marc ihm nur seine Karte mit den Worten: “Wenn noch irgendwas sein sollte, melden sie sich!” in die Hand und fuhr anschließend einfach davon.


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16.06.2009 18:40
#685 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem sie bestimmt eine viertel Stunde einfach nur so da gesessen hatte, entschied sie sich dazu die Küche aufzuräumen. Immerhin waren da noch überall die Spuren der Mehlschlacht. Deshalb stand sie auf und fing an langsam auf zu räumen. Vorher schaltete sie allerdings das Küchenradio an, weil sie einfach auf andere Gedanken kommen wollte. Marc war in der Zwischenzeit auch unterwegs, nur wohin das wusste er immer noch nicht. Auch er schaltete sein Autiradio an. Plötzlich lief bei beiden folgender Song: http://www.youtube.com/watch?v=jxfdDrKO8uM. Nachdem Gretchen die ersten paar Zeilen des Textes hörte, konnte sie einfach nicht weiter machen. Sie ließ sich an der Küchenzeile erneut zu Boden gleiten. Sie saß einfach nur da und weinte bitterlich. Es war ihr auch egal, ob alles um sie herum noch voller Mehl war. Als bei Marc der Refrain kam, schaltete er das Radio lauter. Irgendwann fuhr er dann in eine Seitenstraße und hielt an. Er schaltete den Motor ab und legte seinen Kopf erneut aufs Lenkrad. Wieder stellte er sich die selbe Frage: Was war plötzlich mit ihr los? Nach einer Weile beschloss er dann nochmals mit ihr darüber zu reden. Eigentlich war er ja stur, aber er ließ sich auch nicht einfach so mir nichts rausschmeissen! Zumindestens eine Erklärung konnte er verlangen! Nachdem er sich dann nach einiger Zeit gesammelt hatte, beschloss er endlich nach Hause zu fahren.
Wie soll es denn jetzt weiter gehen? Ich hätte ihn nicht einfach rausschmeissen dürfen. Aber wie sollte ich ihm bitte erklären, dass ich niemals mit ihm glücklich werden kann, weil mich diese verdammte Schuld Tag ein Tag aus verfolgt!! Wie sehr würde ich mir jetzt wünschen, dass Kati hier wär? Sie würde mir vielleicht wieder den Kopf waschen, aber ihr kann ich alles erzählen. Wie es ihm wohl geht? Was er gerade macht? Oh man! Wir sind gerade mal seit etwas über einer Stunde getrennt und ich denk schon wieder an ihn, oder besser gesagt immer noch! Ich vermisse ihn ja jetzt schon! Wie soll das die nächsten Tage werden?


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16.06.2009 21:54
#686 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Marc kam unterdessen in seiner Wohnung an und setzte sich auf die Couch. Wieder verfiel er dabei in Gedanken. Sollte er sie anrufen oder das morgen persönlich mit ihr klären? Er entschied sich dann dazu das lieber morgen persönlich mit ihr zu klären und legte sich anschließend ins Bett. Aber schlafen konnte er nicht. Immer noch fragte er sich wer das heute an der Türe gewesen ist. Nachdem er sich hin und hergewältzt hatte, aber keine Antwort fand, ließ es ihm keine Ruhe und er beschloss auch wenn es schon relativ spät war zu ihr zu fahren. Also stand er wieder auf, nahm sich die Autschlüssel und machte sich auf den Weg zu ihr.
Gretchen saß immer noch auf dem Boden und versuchte heraus zu finden, was sie verbrochen hatte, dass das Leben sie so bestraft. So. Genug im Selbstmitleid gebadet! Das Leben geht weiter...auch ohne ihn...irgendwie... Sie hatte sich gerade dazu durch gerungen wieder aufzustehen und endlich etwas Ordnung zu schaffen, als es plötzlich an der Türe klingelte. Wer ist das denn jetzt? Irgendwelchen Besuch kann ich ja jetzt gar nicht gebrauchen! Doch nachdem sie geöffnet hatte und sah, dass Marc vor ihr stand, konnte sie nicht anders als ihm in die Arme zu fallen. Der Oberarzt war mehr als erstaunt über ihre Reaktion. Deshalb hielt er sie auch zurück. Als er gerade etwas sagen wollte, schüttelte die junge Ärztin nur mit dem Kopf und sagte: “Nicht reden...Bitte.” Anschließend zog sie den Oberarzt erneut zu sich und küsste ihn. Marc wunderte sich zwar immer noch über ihren plötzlichen Sinneswandel, ließ sich aber dennoch von ihr ins Schlafzimmer ziehen. Nachdem sie mit einander geschlafen hatten, wollte er nochmal einen Versuch unternehmen mit Gretchen zu reden, um heraus zu finden was heute Nachmittag mit ihr los war. “Gretchen? Schläfst du schon?” fragte er, nachdem sie ihm keine Antwort gegeben hatte. Wieder keine Reaktion. Also setzte er sich kurz um Bett auf und sah dabei, dass sie bereits schlief. Also entschied er sich dazu auch zu schlafen und sie morgen darauf anzusprechen.
Also er am nächsten Morgen jedoch wach wurde, war der Platz neben ihm leer. Nur ein kleiner Zettel lag auf dem Kopfkissen. “Marc, Das mit uns hat keine Zukunft. Es tut mir leid. Gretchen.” las er und konnte es gar nicht glauben.


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16.06.2009 22:40
#687 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Ist das jetzt ein schlechter Scherz oder was?! Auch nachdem er die Nachricht noch weitere drei Male gelesen hatte konnte und wollte er es immer noch nicht glauben. Jetzt ärgerte er sich doch darüber, dass er sie gestern nicht mehr geweckt hatte, um mit ihr zu reden. Deshalb beschloss er auf sie zu warten und es dann nach zu holen. Doch nachdem er bis kurz vor Mittag gewartet hatte und Gretchen immer noch nicht kam, verließ er die Wohnung, weil er selbst zum Dienst musste.
In der Klinik angekommen hoffte Marc sie dort noch an zu treffen, aber Sabine sagte ihm, dass sie bereits gegangen wäre. “Wie? Sie hat doch noch Dienst?” fragte er erstaunt. “Äh ja...Sie kam heute Morgen, hat kurz die Visite gemacht und ist dann auch gleich wieder weg.” erklärte die Schwester ihm etwas ratlos. “Ja wie weg? Wissen sie wohin sie ist?” fragte der Oberarzt wieder nach. “Äh...nein, aber...” Weiter kam Sabine nicht, denn da hatte Marc das Stationszimmer schon wieder verlassen. Kurz darauf war er auch schon auf dem Weg zu Professor Langhammer. Vielleicht wusste der ja wo sie war.
“Dr. Meier! Was kann ich für sie tun?” fragte der alte Mann sofort nachdem der Oberarzt die Türe geöffnet hatte. “Äh ja...Ich suche Dr. Haase. Wissen sie wo die ist?” wollte Marc wissen. “Nein. Tut mir Leid. Sie kam heute Morgen und hat sich krank gemeldet. Mehr kann ich ihnen leider auch nicht sagen.” antwortete der Professor. Krank? Klar doch! Na warte! Der Oberarzt verabschiedete sich schnell von seinem Chef und verließ das Büro wieder.
“Ah Dr Meier! Da sind sie ja! Notfall in der drei!” sagte Sabine als er ihr auf dem Flur entgegen kam. “Jetzt nicht Sabine! Ich hab zu tun!” erwiderte Marc nur und verschwand im Aufzug. Die Schwester blieb verdutzt zurück und fragte sich was sie jetzt tun sollte.
Unterdessen kam Marc an der Wohnung von Gretchen an und stieg aus. Doch auch nachdem er mehrmals geklingelt hatte, öffnete sich nicht die Türe. Als er gerade wieder gehen wollte, hörte er hinter der Türe gepolter. Mist verdammter! Fluchte Gretchen derweil, weil sie über eine Stehlampe gestolpert war. Wusst ich doch dass sie da ist! “Gretchen? Mach bitte auf!” forderte der Oberarzt nachdem er das gehört hatte. Scheiße! Was mach ich denn jetzt? Warum bin ich auch immer so ein Trampel?!


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16.06.2009 23:10
#688 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem sie keinerlei Reaktion von sich gab forderte er erneut: “Gretchen! Ich weis ganz genau, dass du da bist! Also mach jetzt endlich auf verdammt!!” Mittlerweile wurde der Oberarzt immer wütendender und sein Ton dementsprechend rauer. Währenddessen fluchte Gretchen hinter der Türe still vor sich her. Scheiße! Scheiße! SCHEIßE!!! Warum passiert so was immer nur mir? Also so langsam hab ich wirklich die Schnauze voll!! Am liebsten hätte er die Türe einfach eingetreten und hätte sie drinnen zur Rede gestellt. Stattdessen entschied er sich dazu die junge Ärztin einfach zu fragen, warum sie ihm diesen Zettel geschrieben hatte. Gretchen hatte sich mittlerweile an der Türe entlang zu Boden gleiten lassen und betete innerlich, dass er endlich verschwinden würde. Nachdem sie wieder nicht antwortete und er nur ihr schlurzen hinter der Türe vernahm hämmerte er lautstark gegen die Türe und forderte erneut, dass sie öffnen sollte. “Verschwinde endlich! Es ist alles gesagt!” schrie sie plötzlich, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wusste. Doch das brachte ihr genau das Gegenteil. “Nein! Das werde ich nicht tun! Ich will jetzt verdammt noch mal ne Erklärung!!” verlangte er wieder äußerst lautstark. Und was jetzt? Ich kann ihm einfach nicht in die Augen sehen! Es muss doch eine andere Möglichkeit geben! Sie überlegte eine Zeit lang und dann kam ihr eine Idee. Also nahm sie ihr Handy und tippte irgendwas ein. Wenn ich die jetzt abschicke ist es endgültig aus! Aber anders geht́s nicht! Und so sagen könnte ich ihm das nie, weil es einfach gelogen ist! Marc wollte gerade noch etwas sagen, als sein Handy klingelte. Erst fluchte er, nahm es aber dann raus und sah, dass er eine SMS bekommen hatte. Von Gretchen? Warum schickt die mir ne SMS? Doch als er den Text las, wurde er plötzlich noch wütender als ohnehin schon. “Ey! Was soll die Scheiße?!” schrie der Oberarzt. Gretchen nahm hinter der Türe ihre letzte Kraft zusammen und schrie zurück: “Ich meins ernst! Also geh! Geh endlich!!” Ich glaub ich spinne?! Wieso mach ich mich hier eigentlich zum Affen? “Gut. Wie du meinst...” murmelte Marc schließlich vor sich her und ging die Treppe runter zu seinem Wagen.
Nach einer Weile stand die junge Ärztin auf und öffnete vorsichtig die Türe, um zu sehen, ob die Luft rein war. Er scheint weg zu sein. Wahrscheinlich für immer! Was hab ich nur getan?? Aber es ging nicht anders...


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16.06.2009 23:55
#689 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie schloß die Türe wieder und setzte sich anschließend im Wohnzimmer auf die Couch. Nach einer Weile nahm sie dann ihr Tagebuch aus der Tasche und schrieb.

Liebes Tagebuch,
Habe gerade mal wieder einen großen Fehler begannen. Normalerweise bin ich nicht für diese Mittel, weil es einfach unfair und feige ist, aber gab einfach keine andere Möglichkeit in dem Moment. Klar war das was ich geschrieben habe alles gelogen. Natürlich liebe ich Marc, wahrscheinlich sogar mehr als mein eigenes Leben, aber wie hätte ich ihm sonst erklären sollen, dass unsere Beziehung beendet ist! Aber ich rede (schreibe) wie immer in Rätseln. Also am besten von vorn...
Nach dem Streit mit meiner Mutter, war mir klar geworden, dass ich mit Marc nicht glücklich werden könnte. Ich müsste immer das Gefühl haben, dass ich Papa verraten würde. Also habe ihc den schwerwiegenden Entschluss gefasst ein für alle mal einen Schlußstrich unter die ganze Sache zu ziehen. Auch wenn es mir schwer fällt. Also bin ich, nachdem ich bestimmt einfach nur zwei Stunden im Park gesessen hab, zurück in die Wohnung. Marc war wie schon vermutet immer noch da und fragte mich wo ich gewesen wäre. Weil ich keine andere Möglichkeit gesehen hab, provozierte ich dann gewissermaßen einen Streit in Folge dessen er dann irgendwann aus der Wohnung gerauscht ist. Ich weis nihct wieso, aber nach ein paar Stunden stand er wieder vor meiner Türe. Er wollte mit mir reden. Doch stattdessen hab ich ihn einfach nur zu mir gezogen und ihn geküsst. Na ja...angeknutscht könnte man eher sagen. Deshalb sind wir dann auch anschließend im Bett gelandet. Heute Morgen bin ich dann ganz früh abgehauen, hab ihm eine kleine Nachricht hinterlassen und bin in die Klinik. Ich weis...Das war nicht okay. Aber was soll ich denn machen? Das mit uns geht einfach nicht! Das schlechte Gewissen Mama und Papa gegenüber wird immer stärker sein! Aber es ging ja noch weiter... Er hat mich dann heute mehrmals angerufen, bin aber nicht dran gegangen. Deswegen stand er dann auch wahrscheinlich gerade eben vor meiner Türe und wollte Erklärungen. Da ich ihm niemals in die Augen schauen könnte und ihm sagen könnte, dass ich ihn nicht liebe, hab ich ihm genau das dann in einer SMS geschrieben. “Ich liebe dich nicht” Mit diesen vier Worten hab ich mir nun alles verbaut! Aber was hätte ich denn tun sollen?

Während sie schrieb rollte ihr eine Träne die Wange runter und fiel aufs Papier. Dabei verwischte sie die Worte ICH LIEBE DICH NICHT.


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17.06.2009 18:38
#690 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Währenddessen saß Marc im Auto. Eigentlich wollte er nach Hause, aber da er die ganze Zeit über mit seinen Gedanken wo anders war, fuhr er einfach planlos durch die Gegend. Irgendwann erwachte er aus seinem Trance und fand sich in einer Sackgasse wieder. Wieder kamen ihm ihre Worte aus der SMS in den Sinn. Er konnte es immer noch nicht glauben. Deshalb nahm er erneut sein Handy und las Gretcheńs Nachricht. Dabei las er wieder diese vier Worte, die bei ihm tiefer gingen, als er es je für möglich gehalten hätte. In dem Moment wusste er einfach nihct was er machen sollte. Deshalb nahm er sein Handy und warf es mit voller Wucht auf den Beifahrersitz. Er wollte gerade los fahren, als es klingelte. Auch wenn er sehr sauer und auch enttäuscht von Gretchen war, hatte er doch irgendwie noch die Hoffnung, dass sie es wäre und ihm erklären wollte, dass alles ein Missverständnis gewesen wäre. Deshalb nahm er nach längerem Überlegen dann doch ab.
Marc: Meier...
Pascal: Hy! Ich bińs! Wie läuft́s?
Marc (enttäuscht): Pascal...
Pascal (lachte): Enttäuscht? Hattest wohl deine Süße erwartet was?
Marc (wütend): Boah! Tu mir nen Gefallen und verschon mich mit deinen blöden Sprüchen!!
Pascal (erstaunt): Hey Alter! Waśn los?
Marc: Nix!
Pascal: Nach nix hört sich das aber nich an...


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17.06.2009 20:45
#691 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Marc (stöhnte): Was willst du?
Pascal: Ärger mit Gretchen?
Der Oberarzt wollte nicht wirklich darüber reden. Deshalb sagte er seinem Freund, dass er jetzt keine Zeit hätte und wollte auflegen. Doch Pascal hielt ihn davon ab.
Pascal: Marc! Warte mal!
Marc (genervt): Was denn noch?
Pascal: Ich weis zwar nicht so genau was los ist, aber eigentlich ruf ich an, weil Yvonne und ich euch über die Weihnachtstage einladen wollten.
Marc: Kein Interesse.
Er wollte gerade auflegen, aber da kam ihm eine Idee. Vielleicht wäre ein bisschen Abstand jetzt genau das richtige.
Marc: Pascal?
Pascal: Ja?
Marc: Spätestens morgen Mittag bin ich da.
Pascal: Du? Und was ist mit Gretchen?
Marc: Äh...Hat Dienst! Also dann...Wir sehen uns.
Bevor sein Freund überhaupt dazu kam noch etwas zu sagen, legte der Oberarzt auf. Anschließend startete er den Motor und fuhr nach Hause, um ein paar Sachen einzupacken. Als er alles beisammen hatte, packte er den Koffer ins Auto und fuhr davon.
Währenddessen saß Gretchen noch immer auf der Couch und dachte über ihr beschissenes Leben nach. Da war ich einmal so richtig glücklich und dann so was! Warum musste das mit Papa passieren? Und warum war ich vorher nur so blind? Jetzt ist alles zu spät! In ihrer Verzweiflung kamen ihr erneut die Tränen. Schlißelich schmiss sie sich auf die Couch und ließ ihrer Verzweiflung freien Lauf.
Mittlerweile war es tief in der Nacht und der Oberarzt fuhr immer noch auf der Autobahn Richtung Schweiz. Da er merkte wie ihm langsam die Augen zwischen durch zu fielen, schaltete er das Radio an, um sich irgendwie wach zu halten. Nach einiger Zeit erklang dann die Stimme des Moderators. “Hallo und Guten Morgen ihr Nachtschwärmer da draußen...Wenn euch auch schon die Augen zufallen hab ich jetzt was zum Wach machen für euch...Chris Daughtry mit OVER YOU...”
http://www.youtube.com/watch?v=AsaetGf5cdU


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17.06.2009 21:34
#692 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Während er den Text hörte beschloß er Gretchen endlich zu vergessen, weil es wirklich keine Zukunft hatte. Auch wenn er nicht an so was wie Schicksal glaubte, aber aus irgendeinem Grund sollte das mit den beiden nicht sein. Das sah er mittlerweile ein, auch wenn es verdammt weh tat. Deshalb hoffte er, dass er in den paar Tagen auf andere Gedanken kommen würde. Gegen Mittag kam er dann endlich in Lugano vor dem Haus seines Freundes an. Pascal und Yvonne erwarteten ihn bereits an der Türe. Nachdem sein Freund seinen eher traurigen Gesichtsausdruck sah und auch noch dazu Gretchen nirgendwo entdeckte, zählte er sich eins und eins zusammen. Da er ihn nicht noch mehr runter ziehen als ohnehin schon sprach er ihn deshalb auch vorerst nicht darauf an. “Komm doch erstmal rein. Yvonne hat schon frischen Kaffee gemacht. Wie war die Fahrt?” begrüßte er Marc stattdessen. “Ging so.” war die knappe Antwort des Oberarztes, bevor er seinen Koffer nahm und ins Haus ging. “Meinst du...” wollte Yvonne leise fragen, wurde aber dann von ihrem Mann unterbrochen. “Später Schatz.” sagte Pascal und ging ebenfalls ins Haus. Marc nahm auf der Couch im Wohnzimmer am Kamin Platz und Yvonne reichte ihm eine Tasse Kaffee. “Und? Wie geht́s Gretchen?” fragte die junge Frau nachdem Marc einfach nur eine Weile da gegessen hatte und schwieg. Daraufhin bekam sie einen Seitenhieb ihres Mannes zu spüren und erntete einen eindeutigen *Das war nicht so toll* Blick von ihm. Nachdem der Oberarzt keine Reaktion von sich gab und nur gedankenverloren in seine Kaffeetasse starrte, schlug Pascal ihm vor etwas gemeinsam zu unternehmen. “Yvonne hat sicher noch einiges mit den Vorbereitungen für heute Abend zu tun. Nicht wahr Schatz?!” fragte er und warf ihr dabei wieder einen deutlichen Blick zu. Die junge Frau nickte nur und verschwand anschließend sofort in die Küche. Anschließend legte der junge Mann seine Hand auf die Schulter seines Freundes und meinte: “Und wir beide machen uns jetzt nen schönen Nachmittag!” Doch der Oberarzt schüttelte nur leicht mit dem Kopf und erwiderte: “Ich glaub ich leg mich noch was hin. War ne lange Fahrt.” “Nix da!Schlafen kannste später! Also komm jetzt!” animierte Pascal ihn und zog Marc anschließend gewissermaßen von der Couch nach draußen.


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17.06.2009 22:13
#693 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Mitlerweile wurde auch Gretchen auf der Couch langsam wach. Schon 3 Uhr nachmittags...In ein paar Stunden ist Weihnachten und ich sitz hier alleine! Ohne Familie und auch ohne Freund...Beschissener kanńs echt nicht laufen! Bei dem Gedanken daran kamen ihr schon wieder die Tränen. Eigentlich könnte ich Weihnachten dieses Jahr getrost ausfallen lassen. Sie sah sich im Raum um. Ich hab ja noch nicht mal nen Baum. Nur ein paar selbstgebackene Plätzchen. Na ja wenigstens das... versuchte sie sich zu trösten und nahm sich schließlich eins aus der Schüssel, die vor ihr auf dem Couchtisch stand. Was Marc jetzt wohl gerade macht? Dumme Frage...ich glaube irgendwo amüsieren wird er sich bestimmt nicht! Er hat sich schon in der letzten Zeit verändert und ich glaube auch, dass er mich wirklich liebt, so wie ich ihn, auch wenn ich gestern das Gegenteil behauptet hab. Ach scheiße!! Sie ließ sich rückwärts in die Couch fallen und fluchte noch einige Zeit vor sich her.
“Also...Wenn du drüber reden willst...” begann Pascal vorsichtig, nachdem er seinen Freund eine Weile beobachtet hatte, wie er an der Reeling seiner Yacht stand und wortlos in die Ferne schaute. “Da gibt́s nix zu reden!” entgegnete der Oberarzt daraufhin leicht wütend. Dabei schwang aber auch eine gewisse Portion Traurigkeit in seiner Stimme mit. “Okay...okay. War ja auch nur ein Angebot.” wehrte sich Pascal sofort und hielt schützend die Hände vor sich. “Gut. Dann wäre ja alles geklärt!” erwiderte Marc und verließ anschließend das Schiff. “Ja was ist jetzt?! Deine Yvonne wartet doch bestimmt schon auf dich!” motzte der Oberarzt, als er sich am Steg nochmal umdrehte und bemerkte, dass sein Freund ihn fragend ansah. “Komme ja schon.” meinte dieser und folgte ihm daraufhin. Während der Fahrt herrschte dann wieder eisiges Schweigen.
“Und? Hattest du Erfolg?” fragte Yvonne nachdem Marc schon im Haus war. Doch der junge Mann schüttelte nur mit dem Kopf un erwiderte: “Keine Chance. Aber es sieht verdammt böse aus. Ich denke es ist besser wenn wir das Thema Gretchen vorerst lassen.” Seine Frau nickte zustimmend und die beiden gingen gemeinsam ins Haus.


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18.06.2009 20:13
#694 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen saß am Abend immer noch auf der Couch. Sie hatte den Fernseher eingeschaltet und sich mit einer Wolldecke eingewickelt. Wie eigentlich immer am heiligen Abend lief “Titanic” und die junge Ärztin musste wie immer während des gesamtes Filmes heulen wie ein Schloßhund. Um ihrem Kummer irgendwie runter zu spülen trank sie ein großes Glas warme Milch und aß ihre selbstgebackenen Plätzchen. Plötzlich klingelte ihr Handy. Nachdem es mehrmals geklingelt hatte, quälte sie sich von der Couch und nahm ab.
Gretchen: Ja?
Kati: Merry X-Mas Süße wünsch ich dir und natürlich auch deinem Liebsten!
Gretchen: Kati?
Kati: Nee der Weihnachtsmann!
Haha! Wie witzig!
Gretchen (leicht genervt): Ich wünsch dir auch frohe Weihnachten...
Kati (besorgt): Hey Süße! Waśn los?
Gretchen: Nix?!
Währenddessen war in der Schweiz die Bescherung in vollem Gange. Nach einem mehr als opulenten Essen hatten Pascal, seine Frau Yvonne und auch Marc gezwungermaßen im Wohnzimmer neben dem Weihnachtsbaum auf der Couch Platz genommen. Denn eigentlich wollte der Oberarzt sich nach dem Essen in sein Zimmer zurück ziehen, weil er irgendwie das Gefühl hatte fehl am Platze zu sein. Außerdem hatte er die ganze zeit über nur einen Gedanken: Gretchen! Und was sie wohl gerade macht. Als Pascal dann auch noch sein Geschenk auspackte und seine Frau anschließend freudestrahlend umarmte und küsste, war seine Stimmung noch weiter unter dem bisherigen Tiefpunkt. Denn Yvonne hatte ihrem Mann einen Bilderrahmen geschenkt. Darin befand sich ein Ultraschallbild seines ungeborenen Kindes. Sie wusste zwar mittlerweile schon seit über einer Woche, dass sie schwanger war, aber sie wollte ihn damit überraschen und das war ihr auch gründlich gelungen. Pascal freute sich wie ein kleiner Junge über seine Carrerabahn und vergass dabei total seinen Freund. Er hatte nur Augen für sein “Geschenk” und betrachtete verträumt die schwarz-weißen Umrisse auf denen man kaum etwas erkennen konnte. “Schau mal da...erkennt man schon die kleinen Füßchen.” schwärmte er schließlich und hielt seinem Freund das Bild vor die Nase. Daraufhin quälte Marc sich ein Lächeln und Kombiantion mit einem kurzen “Hmm...Freut mich.” heraus. “Ich werde also tatsächlich Vater. Wann ist es denn soweit und weist du schon was es wird?” fragte Pascal nach einiger zeit, rückte näher zu seiner Frau und strich ihr über den Bauch. “Schatz. Ich bin doch erst in der 10. Woche. Da erkennt man das noch nicht.” erwiderte Yvonne lachend und strich ihm dabei über die Wange bevor sie ihm erneut einen leidenschaftlichen Kuss gab. Nachdem sein Freund dann auch noch mit der Kinderzimmerplanung anfing und ihn fragte in welcher Farbe er die Wände streichen sollte wurde es Marc echt zuviel. “Mach wie du meinst. Ist ja euer Kind.” sagte er und stand auf. “Ich werd jetzt auch mal schlafen gehen...Bin echt kaputt.” fügte er anschließend noch hinzu und ging die Treppe hoch in sein Zimmer. Dort ließ er sich erstmal aufs Bett fallen. Er stöhnte und fuhr sich dabei durch die Haare. Gretchen zu vergessen war wohl doch nicht so einfach wie bei den anderen Frauen bisher immer. Aber es musste irgendwie gehen!


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18.06.2009 20:58
#695 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nach dieser Aussage wurde Kati erst recht misstrauisch und fragte: “Wo ist Marc eigentlich? Kann ich ihn sprechen? Er ist doch bei dir oder?” Scheiße! Was sag ich ihr denn jetzt? “Äh...Der? Ach der ist gerade...(Pause)...im Bad! Ja genau! Der duscht!” antwortete die junge Ärztin plötzlich. Nach dieser Antwort kannte ihre Freundin dann kein Halten mehr. Nun wusste sie: Da war garantiert was faul und zwar schon so, dass es stank und sie es bis nach Amerika riechen konnte! “Margarthe Haase! Wo ist Marc?” forderte sie erneut, diesmal aber etwas lautstärker und somit auch bestimmter. “Hab ich...” Weiter kam Gretchen nicht, denn ihre Freundin unterbrach sie nun noch wütender: “Und wehe du sagst jetzt wieder duschen! Ich will die Wahrheit!” Am anderen Ende konnte sie ein leises stöhnen vernehmen. Deshalb fragte sie diesmal in sanfteren Ton nach. “Was ist passiert? Habt ihr euch gestritten?” Verdammt! Sie lässt nicht locker! Ich kann ihr doch nicht erzählen, dass ich mit ihm Schluß gemacht hab! Die flippt aus und erwürgt mich wahrscheinlich durchs Telefon... Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und antwortete recht selbstbestimmt: “Nein! Haben wir nicht. Er wollte den Heiligen Abend nur mit seiner Mutter verbringen. So ne Art Familientradition.” “Aha?!” kam von der anderen Seite nur mehr als ungläubig. Puh! Gerade nochmal die Kurve gekriegt! Die Familiennummer zieht immer! Aber da hatte sie sich zu früh gefreut. Denn nach einiger Zeit des Schweigens fragte Kati erneut misstrauisch. “Sag mal...Hattest du mir nicht letztens erzählt, dass er mit seiner Mutter überhaupt keinen Kontakt mehr hat seitdem ihr zusammen seid?” Mist! “Äh...haben sich wieder eingekriegt...irgendwie...” Jetzt hilft wohl nur noch eins: FLUCHT!! “Oh! Ich glaub da hat́s gerade geklingelt! Ich richte ihm aus, dass du angerufen hast!” sagte sie plötzlich und legte anschließend noch eher ihre Freundin dazu kam noch irgendwas zu sagen einfach auf.
“Was hat er denn? Ich hab doch nur...?” wollte Pascal erstaunt wissen und zeigte dabei zur Treppe nachdem Marc weg war. Yvonne stöhnte und erwiderte: “Was wohl? Ihr Männer habt das Feingefühl echt nicht gepachtet!” Der junge Arzt sah seine Frau erstaunt aber auch ein bisschen eingeschnappt an und meinte: “Was denn? Man wird sich ja wohl noch mal freuen dürfen wenn man gerade erfahren hat, dass man Vater wird!” “Ja schon. Aber...” “Was aber?” wollte Pascal wissen. Wieder stöhnte seine Frau. “Wenn er und Gretchen wirklich getrennt sind, ist ein euphorischer Fast-Papa glaub ich das Letzte was er gebrauchen kann.” Wieder ernete sie dafür einen skeptischen Blick ihres Mannes. “Ja also ich kenn ihn ja nicht so gut wie du, aber er scheint mir schon ordentlich an der Trennung oder was auch immer zu leiden.” versuchte sie ihm schließlich zu erklären. “Quatsch! Marc doch nicht! Der hat schon immer die Frauen wie die Taschentücher gewechselt und es hat ihm nie was ausgemacht! Also wenn wir...” Er unterbrach seinen Satz weil er seiner Liebsten nicht unbedingt auf die Nase binden wollte, dass er früher mal genauso war. Doch Yvonne hatte ihn längst durchschaut. “Auf die Piste gegangen seit und reihenweise Weiber aufgerissen habt? Wolltest du doch sagen oder nicht?” bohrte sie erneut nach. Nun war Pascal die ganze Sache doch etwas peinlich. Deshalb nahm er seine Frau in den Arm und meinte etwas zerknirscht: “Ja...Aber das ist vergangenheit! Seitdem ich dich getroffen hab, weis ich...” Weiter kam er nicht, denn Yvonne hielt ihm ihren Finger auf die Lippen und sagte: “Das weis ich doch! Und vielleicht geht́s Marc da nicht anders. Vielleicht hat er in Gretchen DIE Frau gesehen, die ich für dich bin! Schon mal drüber nach gedacht?” Der junge Mann überlegte eine Weile und erwiderte schließlich: “Hmm...Vielleicht hast du Recht. Aber wenn das wirklich so ist...Was mach ich denn dann?”
Kati ärgerte sich währenddessen immer noch über Gretchen. “Die hat einfach aufgelegt!” fluchte sie vor sich her und schaute sich dabei ihr handy an, welches sie immer noch in der Hand hielt. “Aber nicht mit mir Gretchen Haase...ich find schon raus, was wieder passiert ist!” murmelte sie schließlich vor sich her und wählte kurz darauf Marćs Nummer. Wenn sie es ihr nicht sagen wollte, dass müsste sie eben ihn fragen.


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18.06.2009 21:50
#696 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Marc (genervt): Meier!
Die junge Frau beschloß sich nach dieser Begrüßung alleine erstmal vorsichtig ran zu tasten und fragte wie es ihm ginge.
Marc: Geht...
Kati: Und? Hast du dich über Gretcheńs Weihnachtsgeschenk gefreut? Da hat sie sich ja wirklich was schönes ausgedacht.
Marc: Äh...Ja...
Kati: Sie hat auch wirklich lange überlegt...Wann löst du den Gutschein denn ein?
Kati wusste schon nach seiner ersten reaktion, dass er nicht den blassesten Schimmer hatte, was sie meinte, bohrte aber dennoch weiter, um ihn vielleicht doch noch irgendwie aus der Reserve zu locken. Nachdem längere zeit keine Antwort von ihm kam, fragte sie nochmal nach.
Kati: Marc? Bist du noch da?
Marc: Ja.
Kati: Ja und?
Marc (verwirrt): Äh...Wie war nochmal deine Frage?
Kati: Wann du den Gutschein einlöst hab ich gefragt.
Marc: Achso...Den! Ja...mal sehen wenn ich mal in die Stadt komme...
Kati: Du hast nicht die geringste Ahnung wovon ich gerade spreche oder?
Der Oberarzt schwieg.
Kati: Marc! Was ist los bei euch? Gretchen war auch gerade schon so seltsam! Hattet ihr Streit?
Wieder schwieg er. Nur ein leises Stöhnen konnte sie am anderen Ende vernehmen.
Kati: Ich weis Gretchen ist nicht immer einfach, aber sie meint das nicht so! Ist schließlich ihr erstes Weihnachten ohne ihre Familie! Und ich kann auch leider nicht da sein. Deshalb braucht sie dich jetzt umso mehr! Du kannst sie jetzt nicht hängen lassen, nur weil dir deine Mutter vielleicht wichtiger ist! Das ist unfair!
Das brachte dann endgültig das Fass zum überlaufen und alles was sich in den letzten beiden Tagen bei ihm angestaut hatte, drohte aus ihm raus zu platzen.
Marc (schrie): Wieso suchst du eigentlich verdammt noch mal immer die Schuld bei mir?! Sie...Ach leckt mich doch alle am Arsch!!


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18.06.2009 22:19
#697 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Anschließend legte er einfach auf. Pascal, der in der zwischenzeit zu ihm wollte, um ihn zu fragen, ob sie noch gemeinsam ein Bier trinken gehen wollte, um ihn irgendwie ab zu lenken, hatte seine laute Stimme schon gehört als er die Treppe hochkam. Deshalb trat er auch mehr als vorsichtig ein und fragte: “Alles okay bei dir?” Daraufhin kam Marc auf ihn, grinste ihn gequält an und meinte: “Der Psychologe steht dir nicht! Also lass es einfach!” Anschließend schnappte er sich sein jacket vom Bett und ging zur Türe. “Wo willst du denn jetzt hin?” fragte Pasvcal mehr als erstaunt. Doch zur Antwort bekam er nur ein kurzes: “Ich brauch Luft!” bevor sein Freund das haus verließ. “Was ist denn jetzt wieder los?” wollte Yvonne wissen, die aus der Küche kam, weil sie nur ein Türknallen gehört hatte. “Ich hab keine Ahnung.” meinte Pascal und wollte gerade die Treppe wieder runterkommen, als ihm am Stufenabsatz ein kleines dunkelblaues Kästchen auffiel. Er hob es auf und vermutete darin einen Verlobungsring. Vielleicht hatte sie ja seinen Antrag abgelehnt und er war deshalb so komisch drauf. “Was hast du denn da?” fragte seine Frau, als der Junge Arzt mit der Schachtel in der hand die Treppe runter kam. “Das lag oben auf der Treppe. Muss er wohl verloren haben.” erwiderte er. “Meinst du...?” fragte Yvonne und deutete auf die Kiste. “Wenn ja, dann hattest du wahrscheinlich mit deiner vermutung Recht. Oh man!” meinte Pascal und stöhnte kurz. Er öffnete die Schatulle, seufzte kurz und schloß sie wieder. “Und?” fragte seine Frau. “Du hattest Recht!” sagte er und legte das Kistchen auf den Tisch. “Meinst du er hat ihr den Antrag schon gemacht und sie hat abgelehnt? Kann ich mir ehrlich gesagt gar nihct vorstellen...” sagte die junge Frau nach einiger zeit. “Er hat ihr keinen gemacht und er will auch nihct.” kam von pascal daraufhin. Nun verstand seine Frau gar nihcts mehr. “Aber wieso meinst du dann, dass ich Recht hab? Versteh ich nicht...” fragte sie wieder. Daraufhin nahm er die Schatulle, hielt sie ihr hin und meinte: “Guck selbst. Dann weist du was ich meine.” Yvonne nahm ihm das Schmuckkistchen aus der Hand und öffnete es vorsichtig. “Oh jee...” sagte sie nur und schloß es schnell wieder, nachdem sie die Gravur auf dem silbernen Herzanhänger las. “Jep!” kam von dem jungen Mann daraufhin nur. “Ich kenne Marc jetzt schon ziemlich lang und so was würde er nicht einfach so einer Frau schenken, wenn er sie nihct wirklich lieben würde. Scheiße!” fügte er dann noch hinzu und stöhnte wieder kurz. “Meinst du denn es ist Schluß?” fragte seine Frau erneut. “Nehm ich mal schwer an.” erwiderte Pascal.


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Dornröschen Offline

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18.06.2009 23:06
#698 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Währenddessen hatte Marc eine Kneipe gefunden und verspürte plötzlich eine unbändige Lust sich sinnlos zu besaufen. Deshalb betrat er dann auch das Lokal und forderte beim Wirt einen doppelten Wiskey. Nachdem der ihm das Glas gereicht hatte, trank er dieses auf Ex leer und meinte: “Noch einen.” Der Wirt sah ihn erst erstaunt an. “Ja was ist? Heute noch!” motzte der Oberarzt. Daraufhin reichte der Wirt ihm ein neues Glas. Nach ein paar weiteren und diversen anderen harten alkoholischen Getränken, meinte er dann, dass es wohl besser wäre, wenn er jetzt nach Hause ginge. “Isch geh dann, wann isch will, klar?!” erwiderte Marc schon schwer angetrunken und forderte noch etwas zu trinken. Der Kneipenbesitzter stöhnte kurz, meinte aber dann: “Gut. Wie sie meinen.” und gab ihm noch ein Glas. Plötzlich sagte der Oberarzt: “Kenńn sie das, wenn man denkt, dass einem Boden unter den Füschen weggezogen wird?” Der Wirt verstand zunächst nur Bahnhof und witzelte deshalb: “Also wenn sie weiter so machen, lernen sie es bald kennen!” “Ach! Halten sie doch die Klappe! Und machen mir lieba noch einen Klaren!” forderte der Oberarzt daraufhin. Doch diesmal wehrte sich Wirt strikt und meinte: “Nee! Jetzt gibt́s nix mehr und außerdem schließen wir eh gleich!” “Scheiß Laden!” fluchte Marc und haute mit der Faust auf die Theke. “Na! Nun werden sie mal nicht frech! Sonst muss ich die Polizei rufen!” erwiderte der Kneipenbesitzer. Nach einigen weiteren Beleidungen, griff er dann zum Telefon und wollte die Polizei alarmieren, als plötzlich Pascal die Kneipe betrat. Er war seinem Freund gefolgt und da er ihn zu gut kannte, dachte er sich, dass er ihn hier finden würde. “Alfons lass! Der tut keinem was!” bat der junge Mann. Der Wirt schaute ihn daraufhin erstaunt an und fragte: “Kennst du den etwa?” dabei zeigte er auf Marc, der inzwischen mit dem Kopf auf der Theke lag und anscheinend schlief. “Ja! Er ist mein Freund.” “Achso...Aber meine Herren der kann ja saufen wie en Loch!” bemerkte der Wirt. “Er ist normalerweise nicht so. Aber er hat gerade ein paar Probleme.” versucht Pascal zu erklären. Daraufhin lachte Alfons und erwiderte: “Ich glaub dann wird er spätestens Morgen noch eins mehr haben!” Er zeigte ihm die 2 leeren Wiskey-Flaschen, sowie die diverses anderes was er noch getrunken hatte und fügte noch hinzu: “Leg schon mal die Aspirin und die Rollmöpse parat.” Dabei lachte er wieder. Pascal lachte ebenfalls kurz mit und meinte: “Aber jetzt muss ich ihn erstmal nach Hause bringen. Hilfst du mir gerade ihn in den Wagen zu kriegen?” Der Wirt nickte kurz und kam anschlißend hinter der Theke hervor. “Ich hab gesagt ihr schollt euch verpisschen!” motzte Marc, nachdem die beiden den dritten Anlauf nahmen ihn von dem Barhocker zu holen. Mittlerweile wurde sein Freund auch etwas wütend. “Jetzt reiss dich zusammen und komm mit!” forderte er lautstark und zog ihn mit einem Ruck vom Hocker. “Du hascht doch keine Ahnung! Du Super-Papa!!” motzte der Oberarzt wieder. “Ja ja...Und jetzt komm!” sagte Pascal nur, weil er wirklich keine Lust hatte nachts um halb drei mit seinem Freund über seine Ehe zu diskutieren und zog ihn anschließend richtung Ausgang zu seinem Wagen.


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Dornröschen Offline

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18.06.2009 23:43
#699 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Isch sag dir...Die Frauen kannste alle vergessen...Nur gut zum vögeln, sonst nix!” sagte Marc auf dem Weg zu Pascals Haus. “War Gretchen auch nur gut zum...vögeln?” fragte sein Freund daraufhin vorsichtig. “Ach! Hör mir auf mit der! Die is auch nischt besscher! Isch hab doch immer geschagt, dass Gefühle füŕn Arsch sind!” schimpfte der Oberarzt erneut. “Ach komm! Das stimmt doch nicht! Und das weist du auch!” versuchte sein Freund ihn zu überzeugen. Nachdem er keine Reaktion bekam, sah er kurz zur Beifahrerseite rüber und bemerkte dass Marc mit dem Kopf an die Seitenscheibe gelehnt eingeschlafen war. Pascal stöhnte kurz und konzentrierte sich anschließend wieder auf die Straße. Vor seinem Haus angekommen bugsierte er ihn dann irgendwie aus dem Wagen und brachte ihn ins Haus. Da er ihn unmöglich alleine die Treppe hoch bekommen konnte, legte er ihn unten auf der Couch ab und ging anschließend selbst schlafen.
Muss wohl eingeschlafen sein bei dem Film dachte Gretchen als sie am nächsten Morgen auf der Couch langsam wach wurde. Sie streckte sich erstmal und stand dann auf. Erstmal einen Kaffee zum wachwerden. Das gleiche dachte auch Marc als er wach wurde. Als er jedoch aufstehen wollte, hatte er das Gefühl, dass sein Kopf zerplatzen würde. Oh man! Hab ich nen Schädel! Außerdem hatte er keinen blassen Schimmer was gestern Nacht passiert war. Das übernahm dann kurzerhand Pascal für ihn, der sich neben ihn setzte. “Na? Wieder nüchtern?” fragte er den Oberarzt und grinste dabei. Marc, der die ganze Zeit über seinen Kopf in seinen Handflächen abgestützt hatte, sah er erstaunt hoch und erwiderte: “Hä?” “Jetzt sag bloß das weist du nicht mehr?! Na ja...Bei dem was du an Wiskey und Co. was du dich in dich reingekippt hast, irgendwie verständlich.” meinte sein Freund und sah ihn dabei mit einem durchdringenden Blick an. “Warum glotzt du mich so dämlich an?!” wollte Marc nach einiger zeit wissen, weil ihm das auf die Nerven ging. Daraufhin drehte Pascal sich um zu und fragte erneut was zwischen ihm und Gretchen passiert wäre. “Nichts erwähnenswertes! Hab ich doch gestern schon mal gesagt!” versuchte ihm der Oberarzt glaubhaft zu machen. Doch damit gab sich sein Freund diesmal nicht zufrieden. Er hielt ihm die aufgeklappte Schatulle, die er gestern aus seinem Jacket verloren hatte und meinte: “Nichts erwähnenswertes sieht bei mir aber anders aus!” Marc stöhnte kurz und erwiderte: “Ich geh dann auch mal...nach oben.” “Nix da! Du gehst nirgendwo hin!” setzte Pascal sich durch und zog ihn wieder zurück auf die Couch. “Musst du nicht noch die Farbe füŕs Kinderzimmer aussuchen gehen?!” fragte Marc spöttisch und versuchte dabei zu grinsen, was aber eher gequält aussah. Deshalb ließ Pascal auch nicht locker und bohrte weiter. “Komm schon Alter! Blöde Sprüche bringen dich jetzt auch nicht weiter! Ich seh doch, dass dir das nicht egal ist!” Marc schwieg. Daraufhin wedelte sein Freund ein paar mal mit seinem Arm vor seinem Gesicht hin und her und sagte: “Hallo! Ich bińs! Pascal! Dein bester Freund!” Wieder keine Reaktion. So langsam wurde der junge Mann auch wütend. “Man ey! Ich will dir doch nur helfen! Kapierst dús nicht oder was?!” Doch Marc blieb hart. Er klopfte seinem Freund kurz aufs Bein und meinte mit einem Grinsen: “Wenn ich nen Psychologen brauch meld ich mich! Aber jetzt brauch ich erstmal ne Dusche, frische Klamotten und vor allem ne Kippe!” Anschließend stand er auf. Er drehte sich nochmal rum und meinte: “Ach ja! Und das da...(er zeigte auf die Schatulle) kannste von mir aus haben...vielleicht hast du ja Verwendung dafür!” und ließ seinen Freund einfach sitzen. Der schüttelte nur mit Kopf und ging anschließend zu seiner Frau in die Küche.


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19.06.2009 01:59
#700 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Und? Wie ist es gelaufen?” fragte Yvonne und reichte ihm eine Tasse Kaffee. “Gar nicht!” war Pascaĺs knappe Antwort. Die junge Frau schaute ihn erstaunt an und erwiderte: “Wie? Gar nicht. Was hat er gesagt?” wollte sie erneut wissen. “Nur, dass es nicht erwähnenswertes wäre.” “Das glaub ich nicht! Ich hab die beiden doch bei unserer Hochzeit gesehen!” meinte Yvonne. Ihr Mann nickte zustimmend und gab ihr voll und ganz Recht. “Trotzdem denke ich, dass es besser ist, wenn wir ihn damit in Ruhe lassen. Mit unserer Fragerei machen wir nur alles schlimmer!” erklärte Pascal. Seine Frau sah ihn misstrauisch an und fragte: Meinst du? Wir wollen ja eigentlich nur helfen. Vielleicht...” Weiter kam sie nicht. “Glaub mir...Wenn er so reagiert,...dann ist da gehörig was im Busch!” “Soll ihc es vielleicht mal versuchen? Ich meine...Ich als Frau...” Wieder wurde Yvonne unterbrochen: “Ich weis was du sagen willst...aber das kannste vergessen. Der ist noch verschloßener als Fort Knox! Eigentlich konnten wir immer über alles reden, aber diesmal macht er total dicht! Muss ihm von daher also schon ordentlich an die Nieren gehen.” “Meinst du denn Gretchen hat Schluß gemacht?” fragte sie erneut. Als Antwort bekam sie von ihrem Mann nur ein stummes Nicken. “Der Arme...Tut mir voll Leid.” bemerkte Yvonne und fragte anschließend nochmal, ob man denn gar nichts tun könnte. “Wenigstens ablenken könnte man ihn doch irgendwie.” schlug die junge Frau vor. “Wie denn?” fragte Pascal skeptisch. “Na ja...Ihr könntet vielleicht...was trinken gehen...irgendwo.” schlug sie daraufhin vor. Doch ihr Mann schüttelte ungläubig mit dem Kopf und meinte: “Das ist glaub ich keine so gute Idee.” “Warum nicht?” wollte sie wissen. Pascal deutete zur Tür und erwiderte: “Er hat sich gestern schon fast mit Wiskey bis zur Besinnungslosigkeit besoffen! Wenn ich nicht gekommen wäre, dann hätten wir ihn jetzt wahrscheinlich in der Klinik besuchen können. Also...” “Hmm...Dann vielleicht ne Bootstour mit deiner Yacht oder Golf! Golf wär doch was oder?” So langsam war die junge Frau auch mit ihrem Latein am Ende. Trotz alledem tat Marc ihr irgendwie Leid, auch wenn sie ihn noch nicht so lange kannte. Und deshalb wollte sie ihm auch helfen. Schließlich stimmte Pascal dann zu und meinte: “Gut. Ich werd́s versuchen.”
Nachdem Gretchen ihren Kaffee getrunken hatte, raffte sie sich auf und ging erstmal duschen. Ah! Tut das gut! Dachte sie als sie das warme Wasser an sich runterlaufen ließ. Doch eine wirkliche Linderung von ihrem Seelenkummer konnte ihr das auch nicht bringen. Deshalb drehte sie das Wasser dann auch ab und stieg aus der Dusche. Da sie sich irgendwie ablenken musste, suchte sie ihr Putzzeug zusammen und brachte ihre Wohnung auf Hochglanz. Oh man! Wie bescheuert ist das denn? Ich putz an Weihnachten die Fenster! Gretchen Haase...Du musst schon sehr verzweifelt sein!


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