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Dornröschen Offline

Gynäkologe:


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19.05.2009 20:51
#576 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Oh! Muss wohl eingeschlafen sein. Stellte sie dann am nächsten Morgen fest und schaute Marc an. Er sieht echt süß aus wenn er schläft...Den Anblick könnte ich noch stundenlang geniessen! Doch als sie auf ihre Uhr blickte und merkte wie spät es schon war, sprang sie förmlich aus dem Bett und weckte ihn dabei unsanft. “Was ist?” fragte er noch relativ veerschlafen, streckte sich kurz und gähnte. “Wir haben verschlafen!” kam von der jungen Blonden nur, während sie sich schnell ihre Schuhe anzog. Doch anstatt auch schnell aufzustehen, zog er sie zurück ins Bett und küsste sie. “Komm. Wir müssen und beeilen!” sagte sie und löste sich schnell wieder. Der Oberarzt grinste kurz und meinte, dass sie sowieso zu spät kämen und es jetzt auf die paar Minuten auch nicht mehr ankäme. “Aber...” Weiter kam sie nicht, denn er küsste sie erneut. Doch sie ließ nicht locker. “Sklaventreiberin!” sagte er kurz und zwickte sie in die Seite. Anschließend stand er ebenfalls auf. “Da siehste mal wie das ist!” entgegnete die junge Ärztin provokant und schmiss ihm die Klamotten zu, die auf dem Boden lagen.”Dir scheint́s ja wieder besser zu gehen.” merkte Marc kurz leicht sarkastisch angehaucht an, während er sich sein Hemd zuknöpfte. “Scheint dich ja nicht sonderlich zu freuen.” meinte sie daraufhin. Der Oberarzt zwinkerte ihr kurz zu und erwiderte: “Doch klar! Freu mich doch immer wenn ich mich den ganzen Tag mit dir rumärgern darf!” Fragt sich nur wer sich hier mit wem rumärgert! Gretchen sagte gar nichts dazu und sah ihn stattdessen mit einer Schnute an. “Ja komm! Hopp Hopp! Hattest es doch eben noch so eilig!” sagte er dann nach einiger Zeit und schob sie zur Türe raus. Manchmal ist er echt ein Arsch! Die junge Ärztin sah ihm kurz hinterher. Er drehte sich an der Treppe nochmal um und grinste sie breit an. Aber ein süßer! Anschließend schloss sie die Türe ab und folgte ihm.


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Dornröschen Offline

Gynäkologe:


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19.05.2009 22:20
#577 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Da sind sie ja endlich!” begrüßte Sabine den Oberarzt stürmisch als er ins Stationszimmer kam und fügte noch schnell hinzu: “Ich hab schon die ganze Zeit über versucht sie zu erreichen!” Doch von dem kam nur ganz lässig: “Ja...Jetzt bin ich ja da.” bevor er sich erstmal einen Kaffee nahm. Die Schwester sagte ihm dann schießlich, dass in seinem Büro 3 Herren auf ihn warten würden. “Scheinen ziemlich wichtige Herrschaften zu sein.” fügte sie noch hinzu, nachdem Marc und Gretchen, die in der Zwischenzeit auch dazu gekommen war, fragend ansah. Daraufhin hin nahm der Oberarzt wortlos seinen Kaffee und verschwand in sein Büro.
“Was läuft denn da wieder zwischen ihnen und dem Dr. Meier?” fragte Sabine schließlich und grinste, nachdem Gretchen sich ebenfalls einen Kaffee genommen und an den Schreibtisch gesetzt hatte. Wie kann man nur so neugierig sein?! “Nichts, was von Bedeutung wäre.” gab Gretchen daraufhin nur lapidar zurück und verlangte nach einer Akte, damit sie schon mal mit der Visite beginnen könnte in der Zeit wo Marc noch beschäftigt wäre. Sabine schaute sie verdutzt an und erwiderte nur: “Ach so...” “Ja...Wir könnten dann auch...zur Visite, hmm?!” meinte die junge Ärztin dann nach einiger Zeit, als ihr das ganze etwas peinlich wurde und machte eine eindeutige Handbewegung Richtung Türe, nachdem sie aufgestanden war.
Währenddessen war Marc schon in ein Gespräch mit den Herren von der Klinikleitung vertieft. “Da Professor Haases Auscheiden sehr plötzlich kam, brauchen wir einige Zeit, um einen geeigneten Nachfolger zu finden. Wir bemühen uns aber bereits darum.” erklärte einer der Herren. “Ja...äh....” Der Oberarzt wusste im ersten Moment nicht was er dazu sollte. Er wollte gerade nachhaken, was das jetzt zu bedeuten hätte, als ihm ein anderer der drei Männer erklärte, dass er zusammen mit Gretchen die Arbeit des Professors übernehmen sollte, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden wäre. Marc bedankte sich daraufhin auch im Namen von Gretchen für das ausgesprochene Vertrauen. Bei der Verabschiedung sagte der dritte im Bunde ihm dann noch, dass er sich die Buchungsbelege durch gesehen habe, damit so weit alles in Ordnung wäre, er aber trotzdem darum bittet, dass Marc sich das ganze noch mal anschaut. Nachdem er die drei verabschiedet hatte, stöhnt er kurz und ließ sich erstmal in seinen Ledersessel fallen. Übergangsweise Chef der Klinik zu sein war ja ganz in seinem Interesse, aber noch mehr Papierkram als ohnehin schon? Nein Danke!! Dachte er sich und ging anschließend zurück zu Gretchen, um ihr zu sagen, dass sie später bitte in sein Büro kommen sollte, weil er etwas mit ihr zu besprechen hätte, bevor er zur ersten OP des Tages ging.


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Dornröschen Offline

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19.05.2009 22:47
#578 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Was er wohl von mir will? Fragte Gretchen sich, als sie später an seine Bürotüre klopfte. “Herrein.” hörte sie leise durch die Türe und trat dann ein. “Setz dich bitte.” sagte Marc und lehnte sich neben sie gegen seinen Schreibtisch. Ehrlich gesagt wusste er nicht, wie er ihr das erklären sollte. Denn in der letzten Zeit wurde das Thema Franz regelrecht totgeschwiegen, damit sie von dem allen mal Abstand nehmen konnte. Aber nun musste er ihr sagen, dass wohl bald jemand anderer ihren Vater einfach ersetzen würde und zunächst sie diese Arbeit erledigen sollten. Aber es half ja alles nichts! Also begann er schließlich sehr zögerlich: “Gretchen...Ich muss da...mit dir...was besprechen...” Sie schaute ihn verwundert an. Was kommt denn jetzt? Und wieso guckt der mich so an? Da sie natürlich überhaupt keinen Plan hatte was er von ihr wollte, war ihr erster Gedanke einer, den sie eigentlich immer bei so was hatte. Oh Gott! Liebesgeständnis! Doch dann kamen ihr doch wieder Zweifel. Aber Marc Meier und ein Liebesgeständins? MIR?? Eher unwahrscheinlich... Nachdem beide dan eine ganze Weile geschwiegen hatte, brach Gretchen dieses dann und fragte: “Ja? Was wolltest du mit mir besprechen?” Marc räusperte sich kurz und erwiderte: “Ja...äh...Es geht um die Klinik.” Meine Güte! Was ist denn mit dem los? Dem muss man doch sonst nicht alles aus der Nase ziehen! Wieder hakte sie nach: “Ja? Was ist damit?” Er atmete kurz durch und erwiderte dann: “Also es ist so...Da ja im Moment keiner die Klinik leitet sollen wir das übernehmen, bis sie einen geeigneten Mann dafür gefunden haben.” Er schaute sie an, um zu gucken wie sie reagierte. Wie von ihm befürchtet, wirkte sie plötzlich sehr nachdenklich und auch ein bisschen traurig. Deshalb hockte er sich zu ihr, hob ihren Kopf etwas an und sah ihr in die Augen. “Hey! Wir schaffen das schon, hmm?” Sie versuchte die aufkommenden Tränen so gut es ging zu unterdrücken und nickte nur kurz stumm.


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19.05.2009 23:09
#579 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Unwillkürlich kamen ihr die ganzen Erinnerungen wieder ins Gedächtnis, die sie in den letzten Wochen versucht hatte zu verdrängen, aber das klappte nicht wie von ihr gewünscht und sie konnte nichts gegen die Tränen tun. Marc wischte sie ihr aus dem Gesicht und nahm sie anschließend wortlos in den Arm. Es bringt nichts! Die Vergangenheit wird mich immer wieder irgendwie einholen...Ist nun mal ein Teil von mir. Aberb wie soll ich damit klar kommen? Ich glaub langsam ich brauch wirklich Hilfe... Nach einiger Zeit räusperte sie sich kurz und löste sich aus der Umarmung. Ich kann ihm doch nicht ständig was vorheulen....Irgendwann geht ihm das so auf den Sack und dann hab ich gar keinen mehr! “Geht wieder.” sagte sie schließlich leise und verlegen und wischte sich die letzten Tränen selbst aus dem Gesicht, bevor sie aufstand. Anschließend ging sie zur Türe und sagte so als ob nichts gewesen wäre: “Die...Die OP wartet...” Der Oberarzt sah ihr zwar misstrauisch hinterher, sagte aber nichts und setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, um sich den Belegen zu widmen, die er kontrollieren sollte.
Währenddessen stand Gretchen schon im OP und dachte erneut über alles nach. Die Klinik war sein Leben. Hoffentlich mach ich keine Fehler. Ich will nicht schon wieder alle enttäuschen! Nein! Ich MUSS wenigstens diese eine Sache richtig machen! Das bin ich meinem Vater verdammt noch mal schuldig! Nachdem was ich getan habe... Sabine riss sie dann schließlich aus ihren Gedanken und fragte: “Alles in Ordnung bei ihnen, Frau Doktor?” Dabei sah die Schwester sie misstrauisch an. “Hmm? Ja. Alles bestens.” gab die junge Blonde nach einiger Zeit zurück und versuchte sich wieder auf den Patienten zu konzentrieren. Sabine sagte dann zwar nichts mehr dazu, aber ihr misstrauischer Blick sprach Bände. Nachdem Gretchen alles vernäht hatte, begab sie sich auf direktem Weg in die Cafeteria. Doch statt sich an einen der Tische dort zu setzen ging sie sofort auf die Terrasse, um etwas frische Luft zu schnappen. Sie stützte sich mit den Händen am Geländer ab und nahm erstmal ein paar tiefe Atemzüge. Ich schaff das alles nicht! Aber ich muss! Der Druck, den sie innerlich verspürte und auf sich selbst ausübte schien sie dabei fast zum platzen zu bringen.


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20.05.2009 00:23
#580 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Kurz darauf kam auch Marc dazu. Nach ein einhalb Stunden nur Papierkram hier und Bilanzen da reichte es ihm endgültig und er wollte sich erstmal eine Zigarette rauchen. Als er zu ihr ging und sah wie blass die junge Ärztin war, fragte er sie: “Alles in Ordnung? Wie lief die OP?” Sie atmete noch mal tief durch und drehte sich dann zu ihm um. “Lief alles supi.” war ihre knappe Antwort. Dabei versuchte sie sich möglichst nicht anmerken zu lassen, dass sie eigentlich am Ende war. Nachdem er sie misstrauisch ansah sagte sie schnell: “Ja....Ich werd dann auch mal wieder...Wir sehen uns.” “Gretchen...Warte mal...” sagte Marc und hielt sie zurück. “Was denn?” fragte sie. “Wenn du...” Weiter kam er nicht, denn da ertönte ihr Pieper. Sie nahm ihn raus und schaute kurz drauf. Nachdem sie ihn wieder in ihrer Kitteltasche verstaut hatte sagte sie nur kurz: “Notfall...Ich muss...” “Wenn du Hilfe brauchst...” meinte der Oberarzt. “Danke...Ich schaff das schon.” kam von der jungen Ärztin nur, bevor sie die Terrasse wieder verließ. Irgendwie... Marc stöhnte kurz und ging nach dem er geraucht hatte auch wieder rein.
“Was haben wir?” fragte Gretchen einen der Sanitäter, als sie in die Notaufnahme kam. “Männlich, 64, Verdacht auf Herzinfarkt.” rasselte der Sanitäter seinen Bericht runter. In dem Moment sah sie kurz zum Patienten und ohne dass sie es steuern konnte, hatte sie sofort das Gesicht ihres Vaters vor Augen und erinnerte sich an die Situation vor ein paar Wochen. Als ob sie nicht sie selbst wäre, ordnete sie sofort an den Patienten in den Untersuchsraum zu bringen. So als ob sie erneut versuchen könnte das Leben ihres Vaters zu retten, gab sie Anweisungen und führte ihre Arbeit routiniert aus. Nachdem sie den Mann mittels Defibrilator wiederbelebt hatte ordnete sie an: “OP vorbereiten. Sofort!!” Sabine, die schon die ganze Zeit gemerkt hatte, dass etwas mit ihr nicht stimmte, nickte zwar kurz, aber ging anschließend zu Dr. Meier ins Büro.
“Ich hab doch gesagt ich will nicht gestört werden!” motzte er die Schwester an, nachdem sie kurz angeklopft hatte und den Kopf durch die Tür steckte. Die Schwester endschuldigte sich sofort für die Störung und blieb eine Weile schweigend stehen, weil sie nicht wusste wie sich verhalten sollte. Der Oberarzt stöhnte kurz genervt und meinte: “Ja was denn jetzt? Wenn ich Zimmerdeko brauche kauf ich mir welche!” Er war kurz davor sie einfach raus zu schmeißen. “Die Frau Doktor...” sagte sie schließlich ziemlich leise und schon etwas eingeschüchtert. Plötzlich wurde er hellhörig und fragte: “Was ist mit ihr?” “Ich glaube sie schafft das nicht allein....” Marc stand sofort auf und meinte: “Warum sagen sie das denn nicht gleich?!” “Na ja...Sie waren ja...” Weiter kam sie nicht, denn er untrebrach sie und sagte: “Egal jetzt! Wo ist sie?” “Notaufnahme.” kam von der Schwester nur kurz.


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20.05.2009 00:49
#581 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Währenddessen war Gretchen erneut damit beschäftigt den Patienten ins Leben zurück zu holen. Mittlerweile war sie schon am Ende ihrer Kräfte, aber sie versuchte wie immer stark zu sein und sich nichts anmerken zu lassen. “Schwester Sabine! Da sind sie ja endlich! Ist der OP vorbereitet?” fragte sie ziemlich gestresst, nachdem sie die Türe gehört hatte. Doch anstatt eine Antwort zu bekommen, kam Marc von hinten auf sie, zog sie sanft weg und meinte er würde nun übernehmen. Warum das denn jetzt? Meint dre ich schaff das nicht oder was?! Und woher weis der überhaupt...? Ihr Blick fiel zu Schwester Sabine und das sagte ihr dann alles. “Ja dann! Werd ich ja wohl hier nicht mehr gebraucht!!” motzte sie und verließ wie vom Blitz getroffen den Raum. Dabei warf sie der Schwester noch einen mehr als giftigen Blick zu.
Marc sah ihr zwar kurz hinterher, kümmerte sich dann aber dann zu allererst um den Patienten. “Ja! Was stehen sie da so dumm rum? Op vorbereiten! Sofort!!” schnauzte er Sabine an, weil er Gretcheńs Reaktion nicht nach vollziehen konnte. Die Schwester zuckte kurz zusammen, erwiderte nur kleinlaut: “Jawohl Herr Doktor.” und verschwand anschließend sofort.
Gretchen hatte sich in den Park zurück gezogen und dachte erneut nach. Warum können die mich nicht einfach meine Arbeit machen lassen? Ich hätte es auch so geschafft! Ich weis selber was mir zumuten kann und was nicht! Und brauch keinen Anstands Wau-Wau!!
Nach der Gott sei Dank komplikationslos verlaufenen OP, machte Marc sich daran Gretchen zu suchen. Nachdem sie weder im Stationszimmer, noch in der Cafeteria war, vermutete er sie zu Hause und wollte ihr folgen. Also ging er in sein Büro und holte seine Autoschlüssel. Als er aber aus dem Fenster blickte entdeckte er sie unten im Park. Also machte er sich sofort auf den Weg dort hin.


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20.05.2009 06:44
#582 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“OP ist gut gelaufen. Wird durchkommen.” sagte er vorsichtig, nachdem er sich neben sie gesetzt und sie eine Zeit lang beobachtet hatte. Gretchen drehte sich zu ihm und meinte zickig: “Und? Was willst du jetzt von mir?” Marc stöhnte kurz. “Gretchen...Ich wollte dir doch nur helfen.” “Ja! Alle wollen mir nur helfen!” schrie sie ihn an und fügte noch hinzu noch eher er etwas sagen konnte: “Aber ich will eure Hilfe nicht! Kapiert das endlich!!” Anschließend wollte sie aufstehen und ihn einfach sitzen lassen. Aber da es ihr schon seit heute Morgen nicht besonders gut ging, drehte sich plötzlich bei ihr alles und sie hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten. Der Oberarzt hatte das ebenfalls gesehen und er hielt sie zurück. “Gretchen...” “Lass mich in Ruhe!! Ich komm schon klar...” fauchte sie ihn an und wollte gehen, hielt sich aber dabei den Kopf fest. So langsam reichte es ihm wirklich! Deshalb stand er ebenfalls auf und hielt sie am Arm zurück. “Ja! Das sieht man! Schau dich doch mal an! Du machst dich selber kaputt und merkst es noch nicht mal!” sagte er in strengem Ton, weil er sich Gedanken um sie machte, sie das aber partout nicht einsehen wollte. So wie jetzt auch wieder. Denn sie erwiderte schon fast zickig: “Und wenn schon! Wen interssiert́s? Ist mein Leben!” und wollte gehen. Doch er hielt sie weiterhin fest. Am liebsten hätte er sie genommen und mal kräftig durch geschüttelt, damit sie endlich wieder zur Vernunft kam. “Lass mich los! Du tust mir weh!” keifte sie ihn an. Er ließ sie los und meinte, dass es besser wäre, wenn sie in der nächsten Zeit der Klinik fern bleiben würde, zu mindestens so lange bis sie endlich wieder klar im Kopf wäre. Das darf doch wohl echt nicht wahr sein?! Was denkt der wer der ist?! “Gut! Dann hab ich wenigstens Zeit meine Sachen in Katís Wohnung zu bringen! Tschüss!” erwiderte die junge Ärztin und rauschte davon, wobei ihr Gang immer noch etwas wackelig war. Marc sah ihr kurz Kopf schüttelnd hinterher, folgte ihr aber dann. “Gretchen...Warte mal...” sprach er sie erneut an. “Was denn noch? Deinen Schlüssel bekommst du schon!” meinte sie immer noch stink sauer und ging einfach weiter Richtung Parkplatz. Dort angekommen stieg sie in ihr Auto und wollte gerade die Türe schließen. Doch er hinderte sie daran und meinte: “Was ist los mit dir?” Doch von ihr kam keine Reaktion. “Gretchen! Dass du im Moment deinen “Ich schaff alles alleine und hab niemanden nötig” Kurs fährst, ist eine Sache, aber denk auch mal daran, dass du verdammt noch mal ne Verantwortung hast! Aber das scheinst du vollkommen zu vergessen!!”


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20.05.2009 16:16
#583 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Diese harten und deutlichen Worte zeigten dann auch tatsächlich Wirkung. Sie saß einfach nur da und dachte nach. Eigentlich hat er Recht...Was hätte ich gemacht wenn der Mann gestorben wäre? Ich war wirklich nicht mehr ich selbst! Ich glaub so langsam dreh ich echt durch!! Marc merkte ebenfalls, dass er sie zum nachdenken gebracht hatte und sagte diesmal mit ruhiger Stimme: “Und jetzt komm daraus...Es gibt noch einiges zu tun.” Sie sagte nichts, sondern stieg nur aus und folgte ihm.
Der Tag verlief wider Erwarten ganz ruhig und am Abend fuhren beide nach Hause. Auch wenn sie nun nicht mehr ganz so sauer war, wollte sie doch so schnell wie möglich ausziehen. Deshalb fing sie auch gleich nachdem zur Türe reingekommen war an ihre paar Sachen zusammen zu packen. Nachdem sie alles zusammen geräumt hatte, viel hatte sie sowieso nicht, weil ihre ganzen Sachen ja noch bei Alex in der Wohnung waren, ging sie dann auch schlafen.
“Frau Doktor. Der ist eben hier für sie ab gegeben worden.” begrüßte sie Sabine, als sie am nächsten Morgen ins Stationszimmer kam und reichte ihr einen verschlossenen Briefumschlag. Von wem ist der denn? Die junge Ärztin bedankte sich kurz, nahm den Umschlag entgegen und ließ ihn in ihrer Kitteltasche verschwinden bevor Marc auch dazu kam. Der sah sie nur kurz an, weil er noch gesehen hatte, wie sie irgendwas verschwinden ließ, sagte aber nichts und forderte die beiden stattdessen zur Visite auf. In der Mittagspause ging sie dann in die Cafeteria und nahm an einem der Tische Platz. Sie wollte gerade den Brief lesen, als Mehdi auf sie zu kam und fragte, ob er sich zu ihr setzen dürfte. Sie lächelte gequält und antwortete: “Klar. Setz dich.” Eine Weile schwiegen sich die beiden an. “Willst du gar nichts essen?” fragte Mehdi sie nach einiger Zeit. “Nein. Keinen Hunger.” war ihre knappe Antwort darauf. Der Gynäkologe sah sie skeptisch an und meinte nach einiger Zeit: “Gretchen...Ich saǵs dir nicht gerne, aber du kannst das nicht immer alles von dir weg schieben. Glaub mir...Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Irgendwann kann man einfach nicht mehr, auch du nicht!!”


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20.05.2009 18:36
#584 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Die junge Ärztin schwieg und sah nur zu Boden. “Ich weis du willst darüber nicht reden und mit mir bestimmt schon gar nicht.” Wieder keine Reaktion. Nur die Tränen konnte er in ihren Augen glitzern sehen. Deshalb nahm er ihre Hand und sprach weiter: “Ich hab dir doch damals von meinem Selbstmordversuch erzählt...weist du warum es soweit gekommen ist?” Sie schüttelte nur kurz mit dem Kopf. “Weil ich auch mit niemandem darüber geredet hab und gedacht habe ich müsste unbedingt funktionieren.” erklärte er ihr. Wieder sagte sie nichts dazu und schaute nur auf den Boden. “Ich möchte einfach nicht, dass dir das gleiche passiert und du auch so am Ende bist, dass du keinen Ausweg mehr weist, verstehst du?” fügte er anschließend noch hinzu. “Ich...Ich bin schon am Ende...” erwiderte sie schließlich mit zittriger Stimme und konnte ihre Tränen nun kaum mehr zurück halten. Daraufhin stand er auf und nahm sie in den Arm. “Sag so was nicht. Es gibt immer einen Weg. Das hab ich auch gelernt.” Nachdem sie wieder nichts sagte, fügte er noch hinzu: “Du hast Menschen, denen du wichtig bist und das solltest du nicht vergessen.” Eigentlich meinte er damit eher ihre Mutter, denn er wusste ja nichts von dem Streit zwischen den beiden. Was mach ich hier eigentlich? Ich kann mich doch nicht bei dem nächsten ausheulen! Deshalb räusperte sie sich kurz und löste sich anschließend aus seiner Umarmung. “Danke. Geht wieder.” sagte sie noch ziemlich verlegen und sah direkt darauf zu Boden. Schließlich legte er ihr die Hand auf die Schulter und sagte: “Wenn du doch jemanden zum reden brauchst, weist du wo du mich findest.” Anschließend verschwand er.
Gretchen saß noch einige Zeit da und dachte nach. Ob er Recht hat? Ich meine...Er spricht immerhin aus Erfahrung...Aber mit wem soll ich denn darüber reden? Kati ist nicht da und jemanden anderes hab ich nicht, wo ich mir denke, dass er mir zuhören würde...


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20.05.2009 20:15
#585 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten
Da sie durch das Gespräch mit Mehdi so in Gedanken vertieft war dachte sie auch gar nicht mehr an den Brief in ihrer Kitteltasche und machte sich stattdessen auf den Weg in den OP. Erst als sie Feierabend hatte und sich umzog, fasste sie wie immer eigentlich in ihre Taschen, bevor sie ihn auszog und erinnerte sich in dem Moment wieder daran. Den hatte ich ja beinahe ganz vergessen...Soll ich ihn jetzt lesen? Nein...Nachher sieht mich noch jemand und stellt nur wieder blöde Fragen...Warte lieber bis ich zu Hause bin. Sie steckte den Umschlag in ihre Handtasche, zog sich anschließend noch ihre Schuhe an und verließ das Stationszimmer.
Als sie in die Wohnung kam, schien niemand da zu sein. Gott sei Dank. Ich bin allein...Dann kann ich jetzt den Brief oder was das ist lesen... Sie nahm ihn aus der Tasche und setzte sich auf die Couch. Nachdem sie ihn aus dem Umschlag genommen und auseinander gefaltet hatte, merkte sie sofort, dass er von Alex war. Das ist seine Handschrift! Was er mir wohl sagen will? Überlegte sie und fing an zu lesen.

Hallo Gretchen,
Ich weis meine Abreise kam ziemlich überraschend, aber ich wollte deinem Glück nicht länger im Wege stehen. Auch wenn ich es immer noch nicht so ganz nachvollziehen kann, nach allem was er dir angetan hat, aber du liebst Marc und da hätte auch diese Hochzeit nichts dran geändert. Das weis ich jetzt. Eigentlich hätte ich das schon viel früher merken müssen...Aber ich war wahrscheinlich genauso blind wie du.
Ich weis es ist unpassend gerade, aber es gibt da noch einige organisatorische Dinge, die wir hinter uns bringen müssen. Bestimmt möchtest du ja deine Sachen haben. Da ich meine Mutter damit beauftragt habe, die Wohnung für mich aufzulösen, wirst du dich an sie wenden müssen. Ich weis es wird alles andere als leicht für dich sein, aber ruf sie an und frag sie danach.
Zum Schluss möchte ich dir noch sagen, dass es mir Leid tut, dass so viel zwischen uns schief gelaufen ist. Aber Kati hatte recht...Der Fensterplatz in deinem Herzen ist und bleibt nun mal besetzt und das wird wohl auch immer so bleiben. Ich hab mein Möglichstes versucht, aber dagegen war ich machtlos...
Ich will jetzt auch gar nicht weiter darauf rum reiten. Wünsche dir nur für deine Zukunft alles gute und dass du die richtige Wahl getroffen hast.

Alex


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20.05.2009 20:57
#586 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten
Auch das noch! Auch wenn sie es nicht wollte, aber dieser Brief drohte sie schon fast wieder aus der bahn zu werfen. In letzter zeit schien es irgendwie so, dass nur das kleinste Fünkchen reichte, um den Vulkan erneut zum Ausbruch zu bringen. Soll ich wirklich seine Mutter anrufen? Sie wird bestimmt fragen warum wir nicht geheiratet haben...Wenn sie es nicht schon weis! Oh Gott! Sie wird doch bestimmt ohne Ende sauer auf mich sein...Immerhin ist ihr Sohn ja wegen mir wieder zurück nach Indien gegangen, soweit wie ich das hier raus lesen kann...Aber meine Sachen brauche ich auch schon irgendwie...Ich pack das nicht allein! Aber ich werd wohl müssen! Wenn Kati jetzt hier wäre würde ich sie fragen, ob sie mich begeleitet, aber so? Hab ich niemanden...Eigentlich müsste ich ja sauer auf sie sein...Ich mein immerhin hat sie mir meine Hochzeit quasi vermasselt...aber stattdessen bin ich ihr dankbar für ihre Ehrlichkeit...Ist das normal? Oh Gott! Wenn ich weiter so viel nachdenke, dreh ich wirklich bald durch!! Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, weil ihr Handy klingelte.
Gretchen: Haase.
Die Verbindung war äußerst schlecht und sie konnte kaum etwas verstehen.
Gretchen: Kati? Bist du das?
Kati: So jetzt müsste es besser sein...Ja ich bińs...Wie geht́s dir?
Gretchen: Ganz gut soweit...Aber habt ihr nicht eigentlich noch Nacht da bei euch?
Kati: Ja...Aber ich hab extra zwei Stunden meines Schönheitsschlafes geopfert, um mich bei dir zu melden!
Gretchen: Danke...Das ist lieb von dir....
Mittlerweile wurde die junge Frau misstrauisch.
Kati: Wirklich alles Okay bei dir? Wie geht́s Marc?
Gretchen: Gut...
Kati hatte schon die Befürchtung, dass die beiden sich wieder gestritten hätten und wollte sie fragen, als sie Marćs Stimme im Hintergrund hörte. Gretchen erschrak, als er plötzlich vor ihr stand. Denn sie hatte bis dahin gedacht sie wäre alleine in der Wohnung. “Bist du schon länger da? Hab dich gar nicht bemerkt.” sagte sie schon fast ein bisschen erschrocken. “Ungefähr ne Stunde...Musste noch ein paar Unterlagen durch gehen.” erwiderte er und ging in die Küche, um sich etwas zu trinken zu holen.


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20.05.2009 21:27
#587 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Kati: Ja...Dann bin ich auch mal wieder weg...Grüß ihn von mir und wir hören uns...ach ja...hab mir übrigens heute einen neuen Laptop gekauft...wenn du willst können wir uns demnächst über Webcam unterhalten.
Gretchen: Ich werd́s versuchen...Aber versprechen kann ich nichts...kennst mich ja. Ich und die Technik. Sie lachte kurz. Kati lachte ebenfalls und entgegnete: “Ja weis ich. Aber auch das kann man lernen.” “Ich geb mir Mühe.” kam von der jungen Ärztin nur, bevor sie auflegte. “Viele Grüße von Kati soll ich dir bestellen.” sagte sie zu Marc, der an der Küchenteile angelehnt stand. Doch von dem Oberarzt kam nur ein kurzes “Hmm” bevor er wieder zurück in sein Arbeitszimmer ging. Was ist denn mit dem los? Fragte sie sich, während sie den Brief wieder in ihrer Tasche verschwinden ließ.
Währenddessen saß Marc in seinem Arbeitszimmer und dachte nach. Denn das mit dem Papierkram war nur vorgeschoben gewesen. Auch wenn Gretchen ihn nicht gesehen hatte, aber er hatte sehr wohl die Szene zwischen ihr und Mehdi mit bekommen und machte sich so seine Gedanken darüber, warum sie sich lieber von ihm trösten ließ und offenbar über ihre Probleme sprach. Unwillkürlich kamen ihm ihre Worte damals bei seinem Heiratsantrag in den Sinn: “Das Vertrauen ist einfach nicht da! Und es kommt auch nicht mehr zurück!” In diesem Moment fragte er sich ernsthaft, ob das mit den beiden überhaupt einen Sinn hat. Wahrschienlich war es längst zu spät, weil einfach zu viel vorgefallen war, dass man darüber reden könnte. Hinzu kam die erschwerte Situation verursacht durch Franz plötzlichen Tod. Denn Gretchen schien sich regelrecht zurück zu ziehen von allem...auch von ihm! Was sollte er denn noch tun? Seine Hilfe wollte sie ja offenbar nicht und heulte sich stattdessen lieber bei anderen aus. Auch wenn er es nur ungern zugab, traf ihn das schon irgendwie. Wahrschienlich wäre es dehalb besser wenn sie es einfach lassen würden. Gretchen würde bald sowieso ausziehen und dann würde jeder wieder sein eigenes Leben führen...Irgendwie...


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20.05.2009 22:32
#588 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Er war so komisch vorhin...Ob ich mal zu ihm gehen und nach fragen soll? Aber vielleicht ist er auch einfach nur gestresst und will seine Ruhe. Immerhin hat er ja viel zu tun jetzt wo er kurzzeitig die Klinikleitung übernommen hat...Außerdem will ich ihm nicht andauernd hinter her rennen...Weis doch wie er ist! Und es gefällt ihm mit Sicherheit nicht, wenn ich andauernd an ihm klebe...War bei Gabi ja auch so... Eine Zeit lang saß sie noch da und wägte ab was sie nun tun sollte. Wieder stellte sie sich die selbe Frage wie schon seit langem. Wieso ist das so schwierig mit uns? Ich meine, er ist toll...ist für mich da...Halt eben alles das was man in einer Beziehung macht...Aber was will ich eigentlich? Sie dachte noch eine Weile nach, was sie nun tun sollte und kam dann zu dem Schluss, dass es wohl besser wäre, wenn sie schnellst möglichst auszieht. Das hier kann auf die Dauer nicht gut gehen...Vielleicht ist das Verhältnis ja nicht mehr so angespannt, wenn wir uns nicht mehr jeden Tag auf der Pelle hocken...Werde gleich morgen meine Sachen in die Wohnung bringen und auch dort schlafen! Wird das Beste sein..... Auch wenn sie nun zu wissen glaubte wie sie das Problem lösen könnte, überlegte sie immer noch ob sie nun zu ihm gehen sollte. Außerdem kam ihr wieder Alex Brief in den Kopf. Wenn sie ehrlich war bereitete es ihr schon ein mulmiges Gefühl, wenn sie daran dachte alleine zu Alex Mutter zu gehen, um ihre Sachen zu holen. Aber soll ich ihn wirklich fragen? Ich weis nicht...Er hat da sicher keine Lust drauf...Hab ehrlich gesagt nämlich im Moment überhaupt keine Lust darauf mir einen blöden Spruch ein zufangen. Nachher meint er noch ich wäre wie ein Kleinkind, dass seine Mami braucht...Nein danke! Da mach ich es doch lieber selbst...irgendwie...Aber alleine? Sie beschloss dann eine Nacht darüber zu schlafen und ging ins Bett.


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21.05.2009 02:20
#589 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie wollte gerade einschlafen, als Marc das Zimmer betrat. Er hatte sich nämlich auch noch mal ein paar Gedanken gemacht und sich dazu entschieden ein letztes Mal einen Schritt auf sie zu zu gehen. Irgendwann müsste ja auch sie mal einsehen, dass sie ihm sehr wohl vetrauen könnte und er es auch ehrlich mit ihr meinte.
“Gretchen? Schläfst du schon?” fragte er sie leise, nachdem er sich neben sie gelegt hatte. Von der jungen Ärztin kam nur ein recht leises: “Mhm mhm.” Anschließend drehte sie sich zu ihm um und sah ihn an. Eine ganze Weile herrschte Schweigen zwischen beiden. Doch plötzlich sagte beide wie es einem Mund: “Es tut mir Leid.” Daraufhin lachten sie kurz, aber es wurde schnell wieder stumm. Gretchen barch schließlich das Schweigen. “Ich hab noch mal nach gedacht...” begann sie noch recht zögerlich. Sie schluckte noch mal kurz, weil ihr das alles andere als leicht fiel und meinte: “Ich bräuchte deine Hilfe...” “Okay.” sagte der Oberarzt nur kurz. “Also wenn du nicht willst ist das auch okay...Kann ich verstehen, wenn du...” Er unterbrach sie und meinte: “Ich hab dir doch gesagt ich bin für dich da! Also...” Stimmt...Das hatte er gesagt. Aber ob das auch so gemeint war? Weis man ja nie so genau bei ihm...hmmm...Soll ich jetzt oder soll ich nicht??? Eine ganze Weile überlegte sie was sie tun sollte und sagte erstmal nichts.


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21.05.2009 10:27
#590 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Schließlich überwand sie sich dann doch und sagte: “Also meine Sachen...Die sind noch...Ich müsste sie holen...” “Wo?” fragte er nur. “Bei Alex Mutter.” gab sie nur kurz zurück. Eine ganze zeit lang sagte er gar nichts. Trotzdem war er irgendwie froh, dass sie ihn um Hilfe gebeten hatte. Deshalb nahm er sie auch in den Arm und erwiderte: “Okay...Ich helf dir.” “Danke.” gab sie kurz leise zurück und gab ihm anschließend einen Kuss, bevor sie schließlich einschlief.
Gretchen wollte die ganze Sache nur schnell hinter sich bringen. Und der freie Tag heute wäre die Gelegenheit dazu. Marc war da anderer Meinung. Denn an dem einzigen freien Tag in der Woche morgends früh schon geweckt zu werden entsprach weniger seinen Wunschvorstellungen. Deswegen erwiderte er auch brummelig: “Deine Klamotten stehen heute Nachmittag auch noch da.” Und drehte sich einfach wieder rum, um weiter zu schlafen. Doch Gretchen blieb hart. “Ich will es aber so schnell wie möglich hinter mich bringen und außerdem möchte ich die Sachen auch gleich in die neue Wohnung bringen.” Nachdem sie nicht locker ließ murmelte er irgendwas vor sich hin, dass so klang wie “Dass die Weiber immer so hetzen müssen...” und stand schließlich gezwungenermaßen doch auf. Wie war das? Weiber? Na warte! Als er dann geduscht, angezogen und mittlerweile auch wacher war, kam er dann auf sie zu und wollte ihr einen Kuss geben. Doch die junge Ärztin zog eine Schnute und drehte sich weg. “Ey komm! Wie würdest du denn reagieren wenn man dich morgends um 8 zu unsaft aus dem Bett schmeisst?!” versuchte er sich für seine Äußerung zu verteigigen. Unsanft?! Ich glaub der spinnt wohl! “Okay...Demnächst kipp ich dir dann einfach ein Glas Wasser ins Bett. Wenn dir DAS leiber ist!” gab sie provokant zurück. “Trauste dich eh nicht!” meinte der Oberarzt und grinste sie an. Doch stellte sich mit verschränkten Armen vor ihn und schmiss ihm einen *Wollen wir wetten?* Blick zu. Er wollte sie gerade auf die Couch werfen und durchkitzeln, als sie ihm gerade noch so auswich und meinte, dass sie sich jetzt wirklich beeilen sollten. Marc schmiss ihr einen gespielt mitleidigen Blick zu und meinte: “Was hab ich mir da bloß angetan?!” Mehr als ein entsetztes “Bitte?!” brachte sie nicht heraus. “Kannst ja hier bleiben!” schmiss sie ihm anschließend noch recht zickig zu. “Nee! Du hast mich bestimmt ausm Bett geschmissen, um mir jetzt zu sagen, dass du doch alleine fährst! Also komm!” sagte der Oberarzt und schob sie regelrecht zur Türe raus. Regel Nummer 1 für das Zusammen leben mit einem Mann: Störe nie seinen Schlaf! Könnte böse enden...


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21.05.2009 11:48
#591 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Während der Fahrt herrschte irgendwie eine komische Stimmung im Wagen. Gretchen hing wiedermal ihren Gedanken nach und überlegte wie ihre Fast-Schwiegermutter wohl gleich auf sie reagieren würde. Also eins ist klar...Freudestrahlend begrüßen und mir in die Arme fallen wird sie wohl eher nicht! Immerhin hab ich ihren Sohn verletzt und die beiden scheinen wohl eine ganz besondere Beziehung zu einander zu haben...Hatte ich ja auch mal zu meiner Mutter, aber das hab ich mir zerstört! Marc konzentrierte sich auf die Straße und versuchte mit der Wegbeschreibung, die Gretchen ihm zuvor gegeben hatte irgendwie ans Ziel zu kommen. Zwischendurch fand er aber dennoch immer wieder Zeit zu ihr rüber zu schauen. Denn er wusste, dass das für sie alles andere als leicht war. Nach ungefähr 20 Minuten Fahrt kamen sie dann in einer abgelegenen Wohngegend an. Gretchen war erst einmal mit Alex hier gewesen, damals zum Essen nach dem Heiratsantrag und sie hatte das Haus gar nicht mehr so groß in Erinnerung. Wieder verfiel sie in Gedanken. Doch Marc riss sie schnell aus diesen. “Ist es das?” fragte er und deutete auf das Haus. “Hmm.” kam von der jungen Blonden nur. “Na! Dann wollen wir mal!” sagte der Oberarzt und zog den Schlüssel aus der Zündung. Er sah, dass Gretchen innerlich mit sich kämpfte. Deswegen legte er ihr seine Hand auf den Oberschenkel und meinte aufmunternd: “Wird schon, hmm?” Sie nickte nur kurz stumm und stieg anschließend mit einem mulmigen Gefühl langsam aus. Marc tat es ihr gleich und ging nachdem er seinen Wagen abgeschlossen hatte ebenfalls zur Türe.


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21.05.2009 13:14
#592 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem sie zaghaft geklingelt hatte nahm er ihre Hand und lächelte ihr nochmals zu, um ihr zu zeigen, dass sie nicht allein war. Ein Fehler!! Denn genau in diesem Moment öffnete sich die Türe und Frau Koch stand vor ihnen. Zunächst musterte sie Gretchen von oben bis unten und anschließend Marc. Der jungen Ärztin waren ihre Blicke mehr als unangenehm. “Guten Tag Frau Koch.” sagte sie zögerlich, aber dennoch freundlich. Doch die alte Frau erwiderte nur: “Spaŕs dir! Scheinst dich ja schnell getröstet zu haben! Ich hab ja meinen Jungen von Anfang an gewarnt, aber er wollte ja nicht auf mich hören!” Genauso hab ich mir das vorgestellt! Hätte vielleicht doch lieber alleine kommen sollen...Aber dann wäre sie wahrscheinlich genauso sauer gewesen... Eine ganze Zeit lang sagte niemand etwas. Gretchen warf Marc daraufhin einen hilfesuchenden Blick zu und der meinte darauf: “Ja...Äh..Wir wollten auch eigentlich nur ihre Sachen holen.” Er wusste in dem Moment selbst nicht so genau wie er sich verhalten sollte und wirkte deshalb etwas unsicher. Wieder warf die alte Frau ihm einen prüfenden Blick zu. “Wir? Nein! SIE kommen hier nicht rein!” schmiss sie ihm entgegen. Marc wollte gerade etwas dazu sagen, als Gretchen ihn kurz anstupste und leise sagte: “Ist schon in Ordnung...Warte einfach im Wagen.” Anschließend trat sie durch die Türe und folgte Frau Koch ins Haus. Marc war das ganze überhaupt nicht recht. So wie die drauf war, würde sie Gretchen wahrscheinlich dadrin in Stücke reissen und das konnte sie nun beim besten Willen gebrauchen. Deshalb entschloss er sich auch dazu vor der Türe zu warten, um im "Notfall" eingreifen zu können.


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21.05.2009 14:08
#593 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Drinnen ging das Marthyrium weiter. Während Gretchen ihre Sachen zusammen packte beschimpfte sie die alte Frau auf́s äußerste. “Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?” Die junge Ärztin gab ihr zunächst gar keine Antwort und suchte weiter ihre Sachen zusammen, um nur so schnell wie möglich da weg zu kommen. Doch Frau Koch machte weiter. Bei ihr hatte sich so viel angestaut und sie hatte nur auf diesen Moment gewartet. “Hat es dir eigentlich Spaß gemacht alle Monate lang an der Nase herum zu führen?” fragte sie wieder und wurde dabei immer lauter, so dass auch Marc mittlerweile draußen ihre Stimme wahrnehmen konnte. Man merkt, dass sie früher mal bei der Polizei war, so wie Alex mir erzählt hat. Wenn sie ihn auch so erzogen hat, oh jee... “Also ich kann verstehen...” Wollte Gretchen sagen, wurde aber von ihr unterbrochen: “Nichts kannst du! Mein Junge hat sehr darunter zu leiden was du mit ihm gemacht hast!” Noch immer versuchte Gretchen möglichst freundlich zu bleiben: “Es tut mir wirklich sehr Leid.” Doch auch das wurde von der alten Frau abgeschmettert. “Es tut dir also leid...Hättest du dir vielleicht mal vorher überlegen sollen!” Mittlerweile lief Marc vor der Türe auf und ab und überlegte was er tun sollte. Sollte er da einfach reinmarschieren? Wäre immerhin so was wie Hausfriedensbruch! Er entschied sich dann dazu einen Schritt in den Flur zu machen, so dass er wenigstens hören konnte was gesprochen wurde. Mittlerweile wurde es Gretchen echt zu viel. Frau Koch keifte und keifte und sie gab einfach keine Antwort mehr, weil sie es nicht mehr ertragen konnte. Ich bin kurz davor den ganzen Krempel einfach hier stehen zu lassen! Klamotten kann ich mir auch neue kaufen... Nachdem die alte Frau weiter auf sie einredete, Gretchen aber nichts mehr sagte, wurde sie immer wütender. Deshalb verlor sie auch für einen Moment die Kontrolle. “Kannst du mir auch eine Antwort geben, wenn ich mit dir rede?! So kannst du vielleicht mit deinen Eltern umgehen, aber nicht mit mir!” schrie sie schon fast, packte die junge Ärztin anschließend an der Schulter und wollte sie zu sich umdrehen. Wie im Affekt schrie Gretchen nur kurz: “Au!” Das war Marc´s Stichwort. Hausfriedensbruch hin oder her! Er war mit gekommen um ihr zu helfen und das vermutlich nicht beim tragen, also marschierte er ins Haus und stürmte ins Zimmer.


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21.05.2009 15:09
#594 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Was wollen sie denn hier? Hatte ich nicht gesagt...?” weiter kam sie nicht, denn Marc unterbrach sie: “Ja ja.” Anschließend wandte er sich Gretchen zu und fragte sie: “Hast du alles? Damit wir verschwinden können!” Frau Koch war wirklich erbost über so viel Dreistigkeit und tat sie auch Kund. “Na! Da haben sich ja zwei gesucht und gefunden! So einen unverschämten...” Wieder wurde sie von dem Oberarzt unterbrochen, dem ist mittlerweile echt zu bunt wurde.
“Jetzt passen sie mal auf! Sie bezeichnen andere als unverschämt aber in selbst nicht besser! Seit sie (er zeigte auf Gretchen) hier rein gekommen ist hacken sie auf ihr rum! Meinen sie nicht es reicht langsam mal?!” Hildegard atmete tief ein und empörte sich: “Was erlauben sie sich?! Verlassen sie sofort mein Haus!!” “Keine Sorge...Wir sind gleich weg! Wenn sie alle ihre Sachen hat!” entgegnete Marc nur und half Gretchen anschließend damit es schneller ging. Noch immer keifte die alte Dame vom feinsten udn schmiss Gretchen allerhands an den Kopf. “Dein Vater hätte dich wohl mal öfters übers Knie legen müssen! Dann wüsstest du was Respekt ist!” Bei dem Gedanken an ihren Vater wurde ihr schon wieder schlecht und schummrig. Trotzdem erwiderte sie so gut es ihr möglich war: “Lassen sie meinen Vater in Ruhe!” Frau Koch wusste nicht, dass er tot war und auch wenn hätte es sie nicht besonders interessiert. Nachdem sie noch einige Dinge sagte riss Marc dann der Geduldsfaden!!


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21.05.2009 16:05
#595 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Die junge Ärztin zitterte in der zwischen zeit am ganzen Körper und war den Tränen nahe. “Halten sie verdammt noch mal endlich die Klappe!!” forderte er und fügte noch hinzu: “Falls sie es noch nicht wissen, ihr Vater ist tot! Verdammt noch mal!!” Einige zeit herrschte Funkstille. Doch bevor Gretchen sich den letzten Koffer nehmen wollte, meinte Frau Koch dann sagen zu müssen: “Naja...kein Wunder bei so einer Tochter!” Was zu viel ist zu viel! “Ja! Ich habe einen Fehler gemacht! Aber das gibt ihnen noch lange nicht das Recht mich so zu behandeln! Sie kennen mich doch kaum!” wehrte Gretchen sich mit letzer Kraft. Die alte Frau wollte noch etwas sagen, aber Marc schnappte sich erst den Koffer, dann Gretchen und beförderte sie aus dem Haus mit dem Worten: “Komm. Das musst du dir echt nicht bieten lassen!” Die hat sie doch nich mehr alle!! Hildegard schimpfte noch lautstark an der Türe. Gretchen wollte sich nochmal umdrehen, aber Marc beförderte sie einfach ins Auto und fuhr davon.
“Ey! Die Alte hat ja wohl voll einen an der Klatsche!!” meinte Marc als sie ein Stück gefahren waren. Könnte echt Gabís Mutter sein...Würden zusammen passen die beiden! Doch Gretchen war schon wieder ganz in Gedanken und dachte über ihre Worte nach. Deswegen erwiderte sie nur kurz “Hmm” während sie aus dem Fenster sah. Ehrlich gesagt hatte sie Mühe ihre Tränen zurück zu halten. Nein! Nicht schon wieder heulen! Man! Ist das peinlich! “Hey! Lass dich von der nicht so fertig machen. Jetzt bist du sie ja endgültig los!” meinte der Oberarzt, als er kurz an einer roten Ampel warten musste, sah sie an und legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie nickte nur stumm und erwiderte dann, um von der für sie peinlichen Situation anzulenken: “Am besten wir bringen das Zeug gleich in Katís...äh meine Wohnung.” “Okay.” meinte er, setzte den Blinker und bog an der nächsten Kreuzung rechts ab.
Nachdem sie alles nach oben getragen hatten, wollte er sie wieder mit zu sich nehmen. Doch die junge Ärztin lehnte ab und entgegnete: “Fahr nach Hause. Ich mach hier noch ein bisschen klar Schiff.” Denn Hildegard́s Worte wollten ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen und sie wollte jetzt nur ein bisschen allein sein. Da er ihr zunächst widersprach meinte sie dann: “Ist schon okay. Ich denke sowieso, dass ich heute mal eine Nacht hier verbringen werde. Ist ja schließlich mein neues zu Hause.” Hmmm...Scheint mir nicht ganz so froh darüber zu sein...Aber ich brauch auch mal ein bisschen Zeit für mich...zum nach denken. Da die Stimmung ziemlich gedrückt ihn, gab sie ihm einen leichten Stoß in die Seite und meinte: “Hey! Sei froh! Dann haste deine Wohnung endlich wieder für dich!” Anschließend lachte sie gespielt. Doch auch das brachte nicht den gewünschten Erfolg. Marc lachte zwar ganz kurz mit, aber das hörte sich eher gequält an. Anschließend erwiderte er nur kurz: “Hmm.” bevor er zur Türe ging. Wohl war ihm zwar nicht dabei sie so alleine zu lassen. Aber er kannte sie immerhin lange genug und wusste, dass sie so lange nicht locker lassen würde bis er ginge.


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21.05.2009 16:46
#596 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen merkte allerdings auch, dass er nicht gerne ging. Deshalb rief sie ihn an der Türe nochmal zurück: “Marc?” Der Angesprochene drehte sich kurz rum. “Hmm?” “Danke...” kam von ihr schließlich leise. “Kein Problem.” erwiderte er und schloß danach die Türe.
Nachdem sie allein war, ließ sie sich erstmal rückwärts auf die Couch fallen und dachte erneut nach. Bin ich froh, dass ich das hinter mir habe! Kann wirklich froh sein, dass ich Marc gefragt habe, ob er eventuell mit fährt...Er hat mich wirklich unterstützt...Hätte ich ihm gar nicht zugetraut...Hmmm....So kann man sich täuschen! Sie saß einfach eine Weile so da und dachte über alles nach. Wieder kamen ihr dabei die gleichen Gedanken in den Kopf wie neulich abends und sie fragte sich: Ob es richtig war ihn einfach so weg zu schicken? Eigentlich nicht...Immerhin hat er eigentlich seit der Sache mit Papa immer zu mir gehalten und mich unterstützt wo er nur konnte. Kati hatte wieder mal Recht: Ich sollte es ihm wirklich nicht so schwer machen! Deshalb zögerte sie auch nicht lange, sprang von der Couch hoch, schnappte sich ihre Tasche und verließ anschließend ihre Wohnung.
Marc hatte sich währenddessen mit einer Flasche Bier vor den Fernseher gesetzt. Da aber nichts gescheites lief und er zu dem noch müde war, schlief er nach kurzer Zeit einfach im sitzen ein. Als Gretchen die Wohnung betrat musste sie kurz grinsen. Typisch Mann! Gott sei Dank ist es keine Zigarette...Sonst hätte ich jetzt wahrscheinlich erstmal die Feuerwehr rufen können... Sie nahm ihm vorsichtig die Flasche aus der Hand und stellte sie auf den Tisch. Anschließend schaltete sie den Fernseher aus und legte ihm noch eine Decke über. Wenn er sowieso schläft werd ich wieder gehen... Sie hatte gerade die Klinke gepackt, als er wach wurde. “Gretchen?” fragte er noch mit halb geschlossenen Augen. Die junge Ärztin drehte sich kurz um und sagte: “Ja?” “Hast du was vergessen oder wieso bist du hier?” Scheint sich ja doch nicht sonderlich darüber zu freuen...Wohl falsch gedacht...Naja...dann werd ich wohl besser mal wieder schleunigst verschwinden.


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21.05.2009 17:29
#597 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Äh...Ja...Hab ich.” erwiderte sie und ging ins Schlafzimmer. Scheiße! Was mach ich denn jetzt? Ich hab doch gar nichts mehr hier! Denk nach Gretchen... Als sie gerade dabei war fieberhaft nach etwas zu suchen, was sie vergessen haben könnte, lehnte er am Türrahmen und streckte sich kurz. “Und? Hast du es gefunden?” fragte er schließlich nachdem er sie eine ganze Weile beobachtet hatte. Mist! Am besten ich trete jetzt so schnell wie möglich den Rückzug an! Bevor das hier wirklich noch peinlich wird... “Äh...ich glaube ich muss mich wohl verguckt haben.” sagte sie ziemlich verlegen. Von dem Oberrazt kam daraufhin nur ein misstrauisches “Aha?!” Sie räusperte sich kurz und meinte dann: “Ja...äh...Ich werd dann auch mal wieder gehen.” Marc kam auf sie zu und erwiderte kurz: “Kannst ruhig bleiben. Äh...Ich meine wo du schon mal hier bist!” “Nein...äh ich meine...Ich will dich wirklich nicht stören.” Er legte seine Arme um sie und meinte: “Wie kommst du darauf, dass du störst?” Sie sah verlegen zu Boden und entgegnete: “Na ja...Ich dachte...” Weiter kam sie nicht, denn er nahm ihren Kopf zwischen seine Hände, gab ihr einen Kuss und sagte: “Was auch immer du denkst...es ist falsch.” Heißt das jetzt...? Weiter konnte sie dann auch schon nicht mehr denken, weil sie sich erneut küssten und sich anschließend aufs Bett hinter ihnen fallen ließen. Die Nacht verbrachte sie dann doch noch bei Marc. Aber gleich morgen, nahm sie sich vor endlich in ihre neue Wohnung zu ziehen.
Der nächste Tag in der Klinik verlief relativ ruhig. Gretchen übernahm die meisten OṔs und Marc ärgerte sich noch mehr wie je zuvor mit dem Papierkram rum. Da sie ihn den ganzen Tag nicht gesehen hatte, beschloss sie am Nachmittag nach ihrer Schicht mal bei ihm im Büro vorbei zu schauen und nahm ihm auf dem Weg auch gleich eine Tasse Kaffee mit, den Sabine gerade frisch aufgebrüht hatte. “Hier...Ich denke den kannst du gebrauchen.” sagte sie mit einem lächeln. Sie schaffte es gerade noch so die Tasse auf dem Schreibtisch abzustellen, bevor er sie zu sich auf den Schoß zog und ihr ins Ohr flüsterte: “Ich wüsste da auch noch was besseres.” Gretchen wusste zwar genau, wie das gemeint war, fragte aber dennoch mit einem Grinsen: “Was denn?” “Das hier zum Beispiel...” daraufhin küsste er ihr den Hals an abwärts. Sollen wir das wirklich hier tun? Ich meine wenn uns jemand sieht... überlegte die junge Ärztin kurz, ließ sich aber dann auf das Spiel ein und fing an ihm das Hemd aufzuknöpfen. Sehr weit kamen sie allerdings nicht, denn plötzlich wurde die Türe aufgerissen und Sabine trat ein. “Herr Doktor, ich wollte noch mal wegen der...” Sie brach ihren Satz abrupt ab, weil sie die beiden in eindeutiger Stellung erblickte und blieb anschließend wie eine Statue stehen. Ich hab gleich gewusst, dass das keine gute Idee ist! Scheiße!!


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21.05.2009 23:14
#598 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Herr Gott noch mal! Ich hab doch gesagt ich will nicht gestört werden!” schnautze Marc die Schwester sofort an. “Ja...äh...” sagte sie dann, nachdem sie so langsam aber sicher ihre Sprache wiederfand und blickte die beiden immer noch an. “Ja was denn jetzt?! Sie sehen doch, dass ich beschäftigt bin!” schnautze der Oberarzt die Schwester erneut an. Fragt sich nur womit... Oh man! Ich glaub ich geh wohl besser...Schlimm genug, dass sie uns so gesehen hat. Marc will bestimmt nicht, dass jemand etwas davon mitbekommt. Gretchen war die ganze Sache endlos peinlich. “Ja...äh...ich geh dann wohl mal besser. Hast ja noch...zu tun.” meinte sie und wollte gerade aufstehen. Doch er hielt sie zurück. “Du bleibst schön hier.” sagte er leise zu ihr. Wie jetzt?! Ich dachte... Dann wandte er sich wieder Sabine zu, die immer noch wie ein Ölgotze im Türrahmen stand und schrie erneut: “Und sie?! Haben sie nix zu tun oder was?!” “Doch, doch natürlich!” kam von der Schwester etwas eingeschüchert. “Ja! Was stehen sie dann da noch so dumm rum?! Ab an die Arbeit!” forderte er schließlich lautstark. Von der kam daraufhin nur noch ein leises “Jawohl Herr Doktor.” bevor sie schnell, aber immer noch leicht verwirrt die Türe hinter sich schloss.
Kurz darauf schauten sich die beiden an und mussten erstmal herzhaft lachen. “Also die hat ja schon oft dämlich geguckt, aber das da noch ne Steigerung drin ist hätt ich echt nicht für möglich gehalten! Hätte man fotografieren sollen!” meinte Marc schließlich. Nachdem sich beide wieder beruhigt hatten sagte Gretchen dann wesentlich ernster: “Was ist wenn sie das rum gehen lässt?” Der Oberarzt sah sie erstaunt an und fragte sie: “Hättest du etwa ein Problem damit?” Sie schüttelte kurz mit dem Kopf und erwiderte: “Eigentlich nicht, aber...” Weiter kam sie nicht, denn er gab ihr einen Kuss, grinste sie anschließend an und meinte: “Gut. Ich nämlich auch nicht!” Wie jetzt?! Hat er nicht? Aber vorher da...


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22.05.2009 00:08
#599 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Weiter konnte sie nicht denken, denn er machte damit weiter, wo sie aufgehört hatten.
Nachdem sie sich wieder angezogen hatten, beschloss Marc dann auch für heute Feierabend zu machen und fragte sie, ob sie heute noch was vor hätte. “So viel ich weis nicht...” kam von Gretchen nur wieder leicht verwundert. “Gut. Dann lass uns irgendwo was essen gehen.” schlug er schließlich vor und zog sie anschließend aus seinem Büro. Als sie dann am Stationszimmer vorbeikamen, ließ er ihre Hand trotz, dass Sabine an ihrem Schriebtisch saß, nicht los und gab ihr erneut einen Kuss. Der will sich freiwillig mit mir den Abend versauen? Und es ist ihm auch egal wenn uns jemand hier in der Klinik zusammen sieht? Irgendwas stimmt doch nicht mit ihm! Werde das glaub ich mal näher beobachten........
“Ist was?” fragte Marc sie dann später während der Fahrt ins Restaurant, weil sie ihn die ganze Zeit über mit ihrem Blick musterte. Dabei lächelte er sie kurz an. “Nein. Alles paletti.” gab sie kurz darauf zurück. Währenddessen fuhr der Oberarzt auch schon auf den Parkplatz und meinte: “Gut. Dann lass uns gehen.” Anschließend zog der den Schlüssel aus der Zündung und stieg aus. Gretchen folgte ihm kurz darauf. Nachdem sie einen Tisch zugewiesen bekommen hatten, reichte der Kellner ihnen die Karte. Marc bestellte und fragte auch gleich was die junge Ärztin essen wollte. “Für mich nur ein Wasser. Danke.” erwiderte sie und gab den Ober die Karte zurück. Der sah sie zwar erst genauso wie Marc erstaunt an, meinte aber dann: “Jawohl.” und ging. “Äh...Bist du seit neustem in den Hungerstreik getreten oder ist das irgendso eine komische Diät die ich nicht kenne?” fragte der Oberarzt, als sie wieder alleine waren und sah sie dabei äußerst misstrauisch an. “Hab halt keinen Hunger.” gab sie leise zurück. Wieder traf sie ein äußerst misstrauischer Blick in Kombination mit einem mehr als fragwürdigen: “Ahhhh ja?!” Der guckt mich an als würde ich am Hungertuch nagen und jeden Moment vom Stengel kippen! Hab doch genug zum absetzen...schadet also nichts, wenn ich mal nichts esse!


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Dornröschen Offline

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22.05.2009 00:47
#600 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem ihr seine Blicke dann doch zunehmend unangenehmer wurden, entschied sie sich dann dazu kurzzeitig zu verschwinden. “Ich...äh...komm gleich wieder.” sagte sie, stand auf und bewegte sich Richtung Toiletten. Das war Marćs Gelegenheit. Ihm war sehr wohl aufgefallen, dass sie in der letzten Zeit mehr als wenig aß. Deshalb winkte er kurzerhand den Kellner noch mal zu sich an den Tisch. “Die Dame möchte nun doch etwas essen.” sagte er und bestellte das gleiche wie er zuvor.
In der zwischenzeit stütze Gretchen sich mit beiden Händen am Waschtisch ab udn schaute in den großen Spiegel. Seh ich so schlecht aus? Nein! Tue ich nicht! Ich lass mir doch nichts einreden! Erst bin ich ihm zu fett udn jetzt zu dünn oder was? Kann sich auch nicht entscheiden! Ich fühl mich wohl und bin froh, dass ich ein paar Kilo runter hab! Wollte ich ja schon immer. Der sagt, dass doch nur, weil er dann keine Witzchen mehr über meine Figur reissen kann! Tja! Pech Herr Dr. Meier! Sie machte sich noch ein wenig frisch und ging dann zurück an den Tisch. Was zum Teufel soll das?! Sie nahm wieder Platz, deutete auf den Teller vor sich und meinte: “ich hab doch gesagt, dass ich nichts essen will!” Um die Sorge die er eigentlich um sie hatte zu überspielen erwiderte er schließlich: “Los iss schon! Oder meinste ich will, dass die mich hier alle schief angucken, weil du nur an deinem Wasser da rum nippst?!” Nachdem er ihr nochmal einen eindeutigen Blick zugeworfen hatte, nahm sie sich dann schließlich noch eher widerwillig die Gabel und fing an zu essen. Naja eigentlich stocherte sie mehr darin rum und nach wenigen Bissen legte sie die Gabel wieder weg.


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