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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Dornröschen Offline

Gynäkologe:


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15.05.2009 19:39
#551 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

In einer der hintersten Ecken, fand er dann auch was brauchbares. Nina hatte den damals gekauft, weil sie den unbedingt gucken wollte. Aber er hatte den nie geguckt. Anscheinend musste sie ihn bei ihrem Auszug damals vergessen haben, vermutete er. Er nahm die verstaubte Hülle raus und ging zum DVD-Player. “Was hast du denn da?” fragte Gretchen neugierig. Hoffentlich nicht wieder so was wie beim letzten Mal! Marc schaute sich das Cover an und sagte: “Was Frauen wollen...Wer weis...Vielleicht lern ich ja noch was!” und grinste sie an. Nachdem er die DVD eingelegt hatte, setzte er sich zu ihr auf die Couch. Eine ganze Weile saßen die beiden einfach nur neben einander. Beide wären sich gerne näher gekommen, aber keiner von ihnen traute sich irgendwie den Anfang zu machen. Marc überwand sich dann schließlich dazu und legte vorsichtig seinen Arm um sie. Daraufhin rutschte Gretchen ein Stück näher zu ihm und legte ihren Kopf an seine Schulter. Zuerst war es ganz still, aber als Marc die Szene sah, als Mel Gibson diese Frauenartikel ausprobiert und ihn seine Tochter mit samt Freund auch noch dabei erwischt, musste er lachen und konnte sich einen Kommentar einfach nicht verkneifen. “Als wenn ich der Typ jetzt wäre, würde ich freiwillig wieder den Föhn nehmen und mich damit in die Badewanne legen! So wie der sich gerade zum Affen macht!” sagte er und musste schon wieder lachen. “Du wieder.” erwiderte Gretchen nur und lachte kurz mit, auch wenn ihr danach eigentlich gar nicht zu Mute war. Aber trotzdem genoss sie seine Nähe und deshalb blieb sie auch eine ganze Weile an ihn gekuschelt sitzen. Marc machte noch ein paar weitere Kommentare und langsam schien sie sich auch zu amüsieren und mal alles hinter sich zu lassen.


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Dornröschen Offline

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15.05.2009 21:19
#552 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Als dann die Sexszene kam, wo er hört was “Frau” so von seinen “Künsten” hält, mussten beide erstmal lachen. Wie gut, dass er nicht hört, was ich dabei denke. So als ob er ihre Gedanken lesen könnte sagte er plötzlich: Ach! Komm schon! Gibt́s zu...Wenn wir mit einander schlafen denkst du doch nur “Oh mein Gott, Oh mein Gott”!” Dabei lachte er und stöhnte ein bisschen. Eingebildet ist der garnicht! So langsam taute sie auf und gab ihren passenden Kommentar dazu ab. “Na wenigstens können wir Frauen dabei noch denken! Bei euch Männern herrscht dann ja quasi Blutleere im Gehirn!” sagte sie und grinste ihm provaokant an. “Wir beschränken uns halt auf das Wesentliche!!” gab der Oberarzt zurück. Hätt ich jetzt auch gesagt...Wenn ich ein Mann wär! Sie grinste ihn nur an und hatte Mühe sich das lachen zu verkneifen. “Ahhhhh ja?! Das Wesentliche...Schon klar!!” Auch wenn sie ihm ordentlich parolie bot, aber Marc war froh, dass sie nach alle dem mal wieder lachen konnte. Trotzdem wollte er das so nicht auf sitzen lassen. “Ja! Das Wesentliche!” sagte er und fing an sie kitzeln. Sie versuchte sich zu wehren, aber vergebens. Nachdem sie nur noch japsend und quer auf der Couch lag, fragte er lachend: “Und? Gibst du endlich auf?” “Ja...Ja...Gn...ade!” konnte sie auch noch rausbringen. Sie sahen sich eine ganze Weile in die Augen und kamen sich schließlich näher. Den Rest des Films bekamen die beiden gar nicht mehr mit, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren. Denn als sie sich wieder anzogen und an einander kuschelten lief schon der Abspann.


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Dornröschen Offline

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15.05.2009 23:06
#553 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Eine ganze Weile saßen sie einfach nur auf der Couch und schwiegen. Marc brach schließlich das schweigen und fragte, ob sie auch Hunger hätte. Nachdem sie kurz verneinte, versuchte er sie dennoch zu überreden, denn immerhin hatte sie in den letzten Tagen kaum etwas gegessen und so langsam machte er sich Sorgen. Schließlich gab sie dann doch noch geschlagen und der Oberarzt rief den Pizzaservice. Jedoch stocherte sie nur mit der Gabel in ihren Spagetti rum und rührte kaum etwas an. “Schmeckt́s nicht?” fragte Marc, der sie die ganze Zeit beobachtet hatte. “Doch, aber ich wirklich keinen Hunger mehr.” Auch wenn er sich so seine Gedanken machte, nahm er das so hin und sagte nur: “Okay.” “Ich werd mal duschen gehen.” sagte Gretchen dann nach einiger Zeit, weil sie sich irgendwie beobachtet vor kam. Der Oberarzt nickte nur kurz und räumte die Aluschalen weg.
Am Abend gingen die Beiden dann ins Bett, weil sie Morgen wieder Dienst hatten. Nach anfänglichem Zögern kuschelte sie sich die junge Ärztin dann doch wieder an Marc und schlief irgendwann ein. Der Oberarzt blieb noch einige Zeit wach und strich durchs Haar. Er war ganz froh, dass er es geschafft sie wenigstens für einen Moment von ihrem Kummer abzulenken und hoffte, dass sie es irgendwann schaffen würde das alles hinter sich zu lassen.Außerdem war er sehr froh darüber sie in seiner Nähe zu haben. Irgendwann schlief er dann auch ein.


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16.05.2009 10:26
#554 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem er sie am nächsten Morgen zärtlich mit einem Kuss geweckt hatte, standen sie nach einger Zeit auf und fuhren, nachdem sie sich angezogen hatten, zusammen in die Klinik. Dort war fast den ganzen Tag über die Hölle los. Ein Notfall nach dem anderen. Aber das war Gretchen schon ganz recht. Die viele Arbeit lenkte sie ab und sie kam wenigstens nicht zum nachdenken. Am Nachmittag ging sie dann zu Marc ins Büro. “Brauchst du noch lange? Sonst nehm ich den Bus.” fragte sie, nachdem sie ihren Kopf durch die Türe gesteckt hatte. “Komm doch rein. Bin gleich fertig.” erwiderte er und lächelte sie an. “Kann ich dir vielleicht irgendwie helfen?” fragte sie, als er sah, dass er noch über irgendwelchen Unterlagen saß. Doch anstatt ihr eine Antwort zu geben, zog er sie zu sich auf den Schoß und gab ihr einen Kuss. Nachdem sie dann gemeinsam die restliche Arbeit erledigt hatten, fuhren sie gemeinsam in seine Wohnung.
“Suchst du was bestimmtes?” fragte Marc, nachdem sie sich am Abend seine Morgenzeitung geschnappt hatte und auf der Couch vertieft darin las. “Ja. Ich brauch ja wieder ne Wohnung. Kann ja nicht ewig hier bleiben.” erwiderte sie kurz, während sie weiter las. Er grinste sie kurz an und meinte dann: “Nicht? Schade...Ich dachte ich hätte endlich jemanden gefunden, der mir die Miete zahlt!” “Spinner!” sagte sie und lächelte ihn an, bevor sie weiter las. Als sie gerade was passendes gefunden zu haben schien und zum Telefon griff, um direkt einen Besichtigungstermin zu vereinbaren, nahm Marc es ihr aus der Hand und sagte: “Mal im Ernst...Du störst mich nicht. Also lass dir ruhig Zeit.” Anschließend zog er ihr die Zeitung weg und küsste sie leidenschaftlich. Das ist ja lieb von ihm und ich bin auch gerne in seiner Nähe, aber ich will nicht wieder gleich wieder alles überstürzen. Es ist so schön zwischen uns im Moment und ich will das einfach nicht wieder kaputt machen.


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16.05.2009 14:24
#555 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem Gretchen eine Weile mit ihrem Kopf an seiner Schulter auf der Couch saß und schwieg, fragte er sie: “Was denkst du gerade?” Sie überlegte einen Moment und sagte schließlich: “An nichts bestimmtes.” Auch wenn er ihr das nicht so ganz glauben wollte, nahm er sie noch näher zu sich und gab ihr einen Kuss.
Plötzlich klingelte Gretcheńs Handy. Sie löste sich von Marc und nahm ab. Am anderen Ende war Kati, die sie fragte, ob sie noch vorbei kommen könnte. “Was ist los? Ist was passiert?” fragte die junge Ärztin sofort. Ihre Freundin überlegte eine Weile, ob sie ihr jetzt schon sagen sollte, dass sie morgen Abend schon im Flieger in die Staaten sitzen würde, entschied sich aber dann dazu ihr das persönlich zu sagen und erwiderte: “Nein. Ich will einfach nur mal wieder ein bisschen quatschen. Oder stör ich?” “Nein. Störst nicht. Komm ruhig vorbei. Ich freu mich.” meinte Gretchen, bevor sie auflegte. Kati machte sich daraufhin mit einem mulmigen Gefühl auf den Weg zu Marc. Sie hatte das jetzt die ganzen Tage vor sich herschoben, aber irgendwann müsste sie es Gretchen sagen. Also Augen zu und durch dachte sie sich, als sie an der Türe stand und klingelte. Nachdem die junge Ärztin ihr die Türe geöffnet hatte, bot sie ihr etwas zu trinken an, aber Kati lehnte ab. Was ist denn los? Irgendwas ist doch anders als sonst! Das merk ich doch! Ihre Vermutung bestätigte sich, als ihre Freundin nach einiger Zeit des Schweigens darum bat, dass sie Marc auch dazu holen ginge. Er konnte sich schon denken, warum Kati da war und setzte sich sofort zu Gretchen auf die Couch. “Gretchen...Du weist...ich bin immer für dich da, wenn du mich brauchst. Vergiss das bitte nie.” begann sie dann nach einiger Zeit recht zögerlich. Was wird das denn jetzt? Das klingt nach...


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16.05.2009 15:01
#556 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie hatte noch nicht ganz zu Ende gedacht, da gab ihre Freundin Marc ein zeichen und fuhr fort: “Ich hab vor zwei Tagen einen Anruf bekommen und mein Chef hat von mir verlangt, dass ich ein Jahr in die USA gehe und dort für ein Tochterunternehmen arbeite.” Nein! Nicht sie auch noch! Warum bloß? Gretchen schien für einen Moment sprachlos. “Wann?” fragte sie dann leise. “Morgen Abend geht mein Flieger.” Morgen schon! Bei dem Gedanken kamen ihr unwillkürlich die Tränen. Sie versuchte es zwar zu unterdrücken, aber die beiden erkannten trotzdem ihre Verzweiflung. Marc nahm sie daraufhin in den Arm. Er wollte ihr zeigen, dass sie nicht ganz alleine ist, auch wenn ihre Freundin bald nicht mehr da wäre. Schließlich stand Kati auch auf und ging zu ihrer Freundin. Sie nahm ihre Hand und sagte: “Süße! Ich versprech dir...Ich werd immer für dich da sein! Wenn was ist, du kannst mich jederzeit anrufen! Darfst mich dann sogar auśm Bett klingeln!” scherzte sie, um die mittlerweile stark gedrückte Stimmung etwas aufzulockern. Gretchen wischte sich die Tränen weg und quälte sich ein lächeln raus. “So gefällst du mir schon wieder besser.” meinte Kati, deutete anschließend auf Marc und fügte noch hinzu: “Und ganz alleine bist du ja auch nicht.” Von der junge Ärztin kam nur ein kurzes nicken, bevor sie sich wieder an den Oberarzt lehnte.
“Ich weis es ist unpassend, aber hättest du eventuell Interesse an meiner Wohnung? Natürlich nur so lange bis ich wieder da bin! Ich würde sie nämlich ungern weggeben.” sagte Kati dann nach einiger Zeit des Schweigens. Das wäre eigentlich DIE Lösung! Ich bräuchte mir nichts zu suchen und sie hätte eine Wohnung wenn sie wieder zurück kommt!


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16.05.2009 15:55
#557 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Während Gretchen froh war, dass ihre Freundin sie gefragt hatte, machte Marc sich so seine Gedanken. Eigentlich wollte er nicht, dass sie ausszieht. Er wollte gerade etwas dazu sagen, als die junge Blonde meinte, dass sie sich sowieso wieder eine Wohnung suchen wollte und sie sie gerne nehmen würde. “Das freut mich.” gab ihre Freundin mit einem lächeln zurück. Auch wenn der Oberarzt nach wie vor daran zweifelte, ob es so richtig wäre, sie jetzt alleine zu lassen, sagte er nichts dazu und beschloss stattdessen, trotzdem in Zukunft so oft wie möglich Zeit mit ihr zu verbringen. Nachdem sich die beiden Frauen noch ein bisschen unterhalten hatte, verabschiedete sich Kati dann am späten Abend. Gretchen sagte ihr, dass sie sie morgen noch zum Flughafen bringen würde. “Okay.” erwiderte ihre Freundin und nahm sie an der Türe nochmal in den Arm.
Auf dem Weg nach Hause überlegte Kati wieder mal. In ihrem Gespräch mit Gretchen hatte sie raus gehört, dass sie immer noch keinen Kontakt mit ihrer Mutter hatte und sehr unter diesem Bruch litt. Deshalb wollte sie vor ihrer Abreise morgen Abend noch mal das Gespräch mit Bärbel suchen.
Nachdem Kati gegangen war gingen Marc und Gretchen ebenfalls ins Bett. Mittlerweile hatte sie ihre Ängste abgelegt und kuschelte sich sofort an ihn. Aber irgendwie war es anders als zuvor. Er wirkt irgendwie nachdenklich...Ob ich ihn drauf ansprechen soll? Nach längerem Überlegen tat sie dies dann auch. Die junge Ärztin hob kurz den Kopf von seinem Arm und fragte: “Was ist?” Marc überlegte einen Moment, ob er ihr von seinen Bedenken wegen der Wohnungsache erzählen sollte, entschied sich aber dann dagegen, weil er wusste wie sie war. Sie würde sich mit Sicherheit wieder bevormundet vorkommen und das würde dann nur wieder in Streit ausarten. Deshalb sagte er nur kurz: “Nix. Was soll sein?” “Na ja...Weil du...” Weiter kam sie nicht, denn er unterbrach sie und meinte, dass es jetzt besser wäre, wenn sie schlafen würden. Anschließend gab er ihr noch einen Kuss und schlief schließlich ein. Ja...Ist wahrscheinlich wirklich besser...War alles ein bisschen viel in letzter Zeit...


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16.05.2009 21:06
#558 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen machte Kati sich sofort auf den Weg zur Villa Haase. Sie hatte nicht viel Zeit, da Gretchen ihr gesagt hatte, dass sie Mittags vorbei käme. Die beiden Frauen wollten vor Katís Abreise noch mal einen richtig schönen Tag verbringen. Denn ein Jahr könnte verdammt lang werden.
Nachdem sie geklingelt hatte öffnete ihr die Jochen die Türe. “Ist deine Mutter da?” fragte sie ihn sofort. “Ja. Aber sie will niemanden sehen.” Da der junge Mann selbst mit der ganzen Situation etwas überfordert war, erzählte er Kati außerdem, wie schlecht es seiner Mutter ging, sie den ganzen Tag im Bett läge und er bald nicht mehr wüsste was er noch machen solle. “Ich red mal mit ihr.” meinte die junge Frau schließlich und trat ein. Jochen schaute sie zwar ungkäubig an, sagte aber dann: “Treppe rauf, zweite Türe rechts.” Sie bedankte sich und ging auch gleich hoch. Nachdem sie zweimal geklopft hatte, von drinnen aber keine Reaktion kam, entschloss sie sich dazu einfach rein zu gehen. Als sie die Türe einen Spalt geöffnet hatte, trat sie vorsichtig und ging zum Bett. “Ich hab doch gesagt, dass niemanden sehen will!” beschwerte sich die alte Frau, als sie wahrnahm. Da es diesmal nicht angebracht schien direkt mit der Tür ins Haus zu fallen, setzte sie sich vorsichtig zu der alten Frau aufs Bett und meinte: “Ich wollte ihnen nur auf Wiedersehen sagen, weil ich ab morgen in den Staaten bin.” Vom Gegenüber kam keinerlei Reaktion. Deshalb fügte die junge Frau noch hinzu: “Wie geht es ihnen denn?” Dabei legte sie vorsichtig ihre Hand auf ihre Schulter. Doch Bärbel zog ihre Schulter weg und erwiderte: “Ach! Wie soll es einem schon gehen, wenn man alt und allein ist!” Das war Katís Stichwort!


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16.05.2009 21:35
#559 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Deswegen knüpfte sie auch direkt daran an, was sie ihr wegen Gretchen sagen wollte und entgegnete: “Ach Frau Haase...Sie sind doch nicht allein...Hmm?” Nachdem die alte Frau sie misstrauisch ansah, fügte sie noch hinzu: “Sie haben Menschen, die sie lieben und die sich um sie kümmern wollen. Vielleicht können sie drei dann besser über seinen Tod hinwegkommen.” Bärbel begriff sofort was Kati meinte und sagte: “Wenn du nur hier hin gekommen bist, um mich zu bitten, dass ich Gretchen verzeihe, bist du umsonst gekommen! Wenn sie nicht gewesen wäre dann...” Weiter konnte sie nicht sprechen, weil sie in Tränen ausbrach. “Das stimmt nicht! Und das wissen sie auch! Ich kann verstehen, dass sie um ihren Mann trauern, aber deshalb Gretchen die Schuld dafür zu geben finde ich nicht richtig!” Sagte sie mit energischer Stimme. Frau Haase schwieg und schaute zu Boden. Daraufhin legte Kati ihr erneut ihre Hand auf die Schulter und meinte diesmal wieder mit ruhiger Stimme: “Reden sie noch mal mit ihrer Tochter. Sie leidet unter der Situation. Immerhin hat sie auch ihren Vater verloren.” Bärbel sah sie kurz an, sagte aber nichts dazu. Nach einiger Zeit stand Kati dann auf und ging zur Türe. Bevor sie diese hinter sich schloß, sagte sie noch: “Denken sie mal drüber nach.”
Mittlerweile war es Mittag und Gretchen machte sich auf den Weg zu Kati. Auch wenn ihr Dienst noch nicht beendet war, aber Marc hatte ihr zugesichert, dass er ihre Arbeit ausnahmsweise mal heute für sie erledigt, damit sie sich anständig von ihrer Freundin verabschieden konnte. “Hallo Süße! Komm rein!” sagte Kati, als sie der jungen Ärztin die Türe öffnete. Die beiden Frauen umarmten sich erstmal einige Zeit und anschließend trat Gretchen ein. Im Flur standen schon die ganzen Koffer. Schon komisch...Wenn ich überlege, dass sie in ein paar Stunden tausende von Kilometer weit weg ist. War so happy, als sie wieder nach Berlin gekommen ist und jetzt...Stuttgart war schon weit, aber die USA? Auch wenn sie mir oft mit ihrer Hartnäckigkeit auf die Nerven gegangen ist, aber ich werd sie vermissen...Nun bin ich wieder allein!


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16.05.2009 22:01
#560 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Kati riss sie dann schließlich aus ihren Gedanken. “Setz dich doch.” sagte sie und reichte ihrer Freundin die Tasse Kaffee. Eine ganze Weile unterhielten sie sich über die verschiedensten Dinge. Katís Arbeitsplatz in den Staaten, Gretcheńs Arbeit in der Klinik, usw. Doch plötzlich schnitt Kati ein anderes Thema an. Auch wenn ihre Mutter ihr wahrscheinlich nicht verzeihen würde, wollte sie aber dennoch sicher sein, dass ihre Freundin wenigstens noch EINEN hat, der sich um sie kümmert. Denn auch wenn sie immer so stark und selbstbestimmt tat, aber das war sie weis Gott nicht! “Und zwischen dir und Marc...ist da jetzt alles in Butter?” fragte sie deshalb geraderaus. Hmm...Das weis ich gar nicht so genau...Ist es das wirklich? Ich meine gut...Er ist für mich da, jetzt wo es mir schlecht geht und das zeigt schon irgendwie, dass ich ihm wichtig bin. Und wir schlafen auch zusammen, aber was das jetzt mit uns ist, weis ich nicht. Will mir da im Moment aber auch ehrlich gesagt keine weiteren Gedanken drüber machen, ob wir wirklich eine Beziehung haben. Es ist einfach nur schön im Moment mit ihm und ich geniesse einfach jeden Augenblick. Mehr nicht... Kati merkte, dass sie nachdenklich wirkte und machte sich so ihre Gedanken. “Es ist doch alles in Ordnung zwischen euch oder nicht?” fragte sie deshalb nochmal und sah Gretchen dabei an. Von der jungen Ärztin kam nur ein kurzes: “Denke schon.” “Was ist los? Das klingt aber nicht gerade überzeugt...” wollte ihre Freundin wissen, weil sie sich mit so einer wagen Antwort nicht zufrieden gab. “Nein. Es ist wirklich alles in Ordnung. Wir...wollen es nur langsam angehen lassen...Verstehst du?” Auch wenn die junge Frau sich nicht so ganz sicher, ob dass stimmte was ihre Freundin sagte, erwiderte sie: “Versteh ich schon...Ist ja auch viel passiert.” Die junge Blonde nickte kurz und meinte: “Genau.” Kati legte das Thema dann auch erstmal auf Eis und beschloss, dass wenn sie es schaffen würde auch noch ein kurzes Gespräch mit Marc führen wollte.


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16.05.2009 22:39
#561 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Plötzlich stand sie auf und zog ihre Freundin gleich mit sich. “Wo willst du hin?” fragte die erstaunt. “Dir was zeigen.” kam als Antwort zurück. “Ich kenne doch deine Wohnung. Du...” Weiter kam Gretchen nicht, denn Kati unterbrach sie, nachdem sie im Schlafzimmer ankamen. Dort nahm sie eine Tasche aus dem Kleiderschrank und gab sie der jungen Ärztin. Die sah sie fragend an und fragte: “Was ist das?” “Damit wir uns nicht aus den Augen verlieren.” erwiderte die junge Frau ihr. Hä? Jetzt versteh ich gar nix mehr! Sie geht doch... Weiter dachte sie nicht, weil sie die Tasche öffnete und sah was sich darin befand. Das ist doch ihr Laptop! “Äh Kati...Das ist wirklich nett von dir aber...” “Nix aber! Ich schenk ihn dir. In den Staaten kann ich ihn eh nicht brauchen und so können wir wenigstens nicht nur telefonieren, sondern uns auch sehen!” entgegnete Kati ihr. Uns sehen? Was die Technik nicht alles möglich macht! Hätt ich jetzt nicht gedacht... “Aber ich glaub ich kann mit so nem Ding gar nicht umgehen. Krieg es ja noch nicht mal hin ein Dokument ordentlich abzuspeichern.” Doch ihre Freundin wunk schnell ab und meinte, dass sie das schon noch lernen würde. Na! Hoffentlich behält sie Recht! Die junge Ärztin sah sich noch eine Weile skeptisch den Laptop in ihrer Hand an. “Wenn nicht fragst du einfach Marc.” schlug Kati schließlich vor, nachdem sie ihren Blick gesehen hatte. Haha! Guter Witz! Der kennt sich doch damit genauso wenig aus wie ich! “Ich werd́s schon irgendwie hin kriegen.” erwiderte Gretchen. Anschließend legte sie den Laptop weg und ging zu ihrer Freundin in die Küche.
Nachdem die beiden Frauen etwas zusammen gegessen hatten fragte Kati sie: “Und wann ziehst du jetzt hier ein?” “So schnell wie möglich...Will wieder was eigenes.” erwiderte die junge Blonde. Da ist doch unter Garantie wieder was im Busch! Dachte Kati und beschloss darüber mal mit Marc zu sprechen. Vielleicht wäre der gesprächiger. “Ich muss noch mal ganz kurz weg, aber du kannst ruhig hier bleiben.” sagte Kati dann nach einiger Zeit und verließ die Wohnung. Na toll! Und was soll ich jetzt machen? Ihr Blick fiel auf den Laptop, den Kati ihr geschenkt hatte. Hmmm...Kann ja nicht schaden, wenn ich mich schon mal so langsam mit dem Ding anfreunde... dachte sie und nahm ihn vorsichtig aus der Tasche. Wo ist denn hier der Knopf zum einschalten? Moment..wo war der bei Marć seinem nochmal? Sie überlegte einige Zeit und fand ihn dann schließlich auch. Gut. Das hätten wir schon mal...Und jetzt? Das Ding hat eindeutig zu viele Knöpfe...Furchtbar diese Technik heut zu Tage!
Währenddessen saß Kati im Auto und versuchte Marc zu erreichen. Nach einigen Minuten hatte sie dann auch Glück.


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16.05.2009 22:58
#562 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Marc: Meier.
Kati: Hier Kati. Bist du noch in der Klinik?
Marc (erstaunt): Ja?! Warum?
Kati: Ich würde gerne noch mal mit dir reden, bevor ich gleich fliege.
Marc: Okay?!
Kati: Gut. Dann komm in einer viertel Stunde in die Innenstadt ins Café Latté.
Marc: Äh...Ja gut.
Kati: Okay. Bis dann.
Die junge Frau legte auf und fuhr in Richtung Stadt, um sich schon mal einen Parkplatz zu suchen. Anschließend ging sie zu besagten Café. Dort bestellte sie sich erstmal einen Cappuchino und wartete auf Marc. Der kam dann auch mit fünf Minuten Verspätung an und sagte während er Platz nahm: “Sorry. Ging nicht eher.” “Macht ja nix. Hauptsache bist da.” “Hmmm.” erwiderte Marc nur und bestellte sich auch einen Kaffee. “Was ist bei dir und Gretchen wieder los?” fragte sie dann nach einiger Zeit ohne große Umschweife. Marc sah sie erstaunt an. “Äh...Soweit ich weis nix!” meinte er. “Und wieso ist sie dann so komisch und will gleich morgen in meine Wohnung ziehen?” fragte Kati ihn weiter. Der Oberarzt stöhnte kurz. “Ist halt alles ein bisschen viel für sie und sie will auch bestimmt ihren Freiraum haben.” versuchte er zu erlären, klang dabei aber selbst nicht begeistert. Das merkte auch Kati. “Aha?!” sagte sie deshalb nur recht misstrauisch. Wieder herrschte Schweigen zwischen den beiden. “Versprichst du mir was?” fragte die junge Frau ihn dann nach einiger Zeit. “Kommt drauf an was es ist.” war Marćs Antwort. “Pass gut auf sie auf wenn ich nicht da bin, okay?” Statt einer Antwort erhielt sie nur ein kleines Nicken. “Ich bin ehrlich...Ich lass sie ungern allein...jetzt wo es ihr so schlecht geht. Deshalb brauch sie jetzt unbedingt jemanden an ihrer Seite.” sagte sie nochmals. “Versteh schon was du meinst.” entgegnete der Oberarzt und nickte wieder. Kati war zwar nicht so ganz zufrieden mit seiner Antwort, aber sie beschloss es dabei zu belassen. Marc merkte das ebenfalls. Deshalb nahm er einen kleinen Zettel und schrieb ihr seine Handy-Nummer darauf. Mit den Worten: “Wenn was ist ruf mich an.” verabschiedete er sich dann von der jungen Frau und fuhr zurück in die Klinik, da noch eine OP anstand.


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#563 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Kati ging kurz darauf auch und fuhr zurück in ihre Wohnung. Als sie die Türe öffnete sah sie Gretchen, die immer noch mit ihrem Laptop beschäftigt war. “Übst du schon mal?” fragte sie ihre Freundin mit einem Grinsen. “Ja. Aber irgendwie...Ach! Scheiße! Was hab ich denn jetzt gemacht?” fluchte sie plötzlich. “Zeig mal her.” sagte Kati und sah sich das “problem” an. “Da geht gar nichts mehr:” erwiderte Gretchen. Doch Kati hatte das Problem schnell gefunden. Sie drückte eine Taste, grinste und sagte: “E Voliá!” Die junge Ärztin sah sie mehr als ungläubig an und fragte wie das denn jetzt gemacht hätte. “Guck. Du hattestb die Kindersicherung drin. Drück einfach die Taste hier und schon geht́s wieder.” erkärte sie. Ich seh schon...Ich muss noch seeeehr viel lernen!
Die letzten Stunden bis zum Abflug vergingen wie im Flug und Gretchen wurde von Stunde nachdenklicher und auch trauriger. Am Abfertigungsschalter des Flughafens konnte sie ihre Tränen dann einfach nicht mehr zurück halten. Kati nahm sie daraufhin in den Arm und sagte: “Och Süße! Ich komm doch wieder. Wirst sehen ein Jahr geht so schnell vorbei.” Gretchen nickte nur stumm. “Und wenn was ist ruf an, zu jeder Tages- und Nachzeit. DU darfst mich sogar aus m Bett klingeln.” scherzte sie. “Mach ich.” erwiderte die junge Ärztin und rang sich zu einem kleinen Lächeln durch. Um die Stimmung etwas aufzulockern witzelte Kati dann noch: “ Und wartet mit der Hochzeit bis ich wieder da bin. Will doch deine Trauzeugin sein!” Gretchen verstand nicht so recht. “Hochzeit. Ich glaube nicht, dass...” Kati unterbrach sie: “Mach es ihm nicht so schwer. Hmm? Er tut auch nur das was er kann und das ist schon viel.” Die junge Blonde nickte kurz und machte nur: “Hmm.” Dann war die Zeit des Abschieds entgültig gekommen. Die beiden Frauen nahmen sich noch mal in den Arm und anschließend ging Kati durch die Sicherheitsschleuse. Die Welt ist so ungerecht! Nun habe ich gleich zwei Menschen verloren, die mir was bedeuten. Gut...Kati kommt zwar wieder, aber trotzdem wird es schwer, wenn ich sie eine ganze Zeit nicht sehe. Der einzige der noch da ist...ist Marc. Vielleicht hat Kati Recht und ich sollte einfach versuchen glücklich zu sein nach allem was war. Er kann ja nichts dafür...


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17.05.2009 12:00
#564 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem Gretchen den Flughafen verlassen hatte, blieb sie noch einige Zeit im Auto sitzen. Wo soll ich denn jetzt hin? Nach Hause, will ich irgendwie nicht. Also ist ja nicht mein zu Hause, wohne bei Marc ja nur übergangsmäßig. Sie überlegte eine Zeit lang. Schließlich startete sie den Motor und fuhr los, weil ihr eine Idee kam, wo sie genug Ruhe hätte, um über alles nachzudenken. Nach gut 20 Minuten Fahrt durch die Innenstadt Berlins kam sie dann schließlich am Bestimmungsort an. Mittlerweile war es schon recht spät und die Sonne versank langsam. Sie zog sich ihr Jacke über, die sie im Auto hatte und betrat langsam den Friedhof. Seit der Beerdigung war sie nicht mehr am Grab ihres Vaters gewesen und mit jedem Schritt, mit dem sie sich diesem näherte, überkam sie mehr und mehr ein komisches Gefühl. Es ist hier alles ruhig...Schon unheimlich diese Stille... Alles schien noch unberührt. Langsam begann sie dann zu sprechen: “Hallo...Papa. Ich...bińs.” Was mach ich hier eigentlich? Ich rede mit jemanden, der gar nicht da ist! So langsam hab ich wirklich das gefühl, dass überschnappe! Aber auch wenn Franz nicht anwesend war, hatte sie trotzdem das Gefühl irgendwie doch in seiner Nähe zu sein. Sie sah nach oben in den Himmel, der mittlerweile immer dunkler wurde. Wo bist du? Ich vermisse dich schrecklich! Ich hätte dir gerne noch so viel Dinge gesagt...Und jetzt...Bist du einfach weg! Aus Verzweiflung lief ihr eine Träne die Wange runter. Nach einiger Zeit beschloss sie dann mit ihrem Vater zu “reden” auch wenn er nicht da war und er sie wahrscheinlich nicht hören konnte, aber sie musste über all das einfach mit jemaden reden. Jetzt wo Kati auch noch weg war hatte sie niemanden mehr, dem sie ihre Sorgen und Ängste anvertrauen konnte.


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17.05.2009 23:46
#565 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gut. Marc ist auch noch da, aber mit ihm will ich irgendwie nicht darüber reden. Ich weis nicht wieso, aber ich hab ständig das Gefühl ich geh ich ihm mit meinem Gejammer auf die Nerven. Also begann sie langsam mit Blick auf den Boden gerichtet zu sprechen: “Du musst mir glauben ich wollte das alles so nicht Papa...Ich weis, dass ich dich enttäuscht hab und das tut mir schrecklich Leid...Aber das mit Alex...das war....ach Scheiße! Ich weis doch auch nicht, warum ich nicht schon viel eher die Notbremse gezogen hab...Manchmal bin ich einfach nur dumm und naiv und...Ach! Ich wollte doch einfach nur glücklich sein! Verstehst du das?” Sie hielt kurz inne und fing dann wieder an zu sprechen: “Marc und ich...wir sind...” Sie unterbrach ihren Satz und dachte nach. Ja was sind wir eigentlich? Ein Paar? Nein. Eher nicht. Beziehung kann man das nicht nennen...Aber was dann? Freunde? Hmm...Stimmt schon er ist für mich, jetzt wo ich ihn brauche...irgendwie...und so was machen Freunde doch. Aber wir schlafen ja auch mit einander und das tun Freunde eindeutig nicht! Affäre? Auch eher weniger...Die hat man doch nur, wenn man in einer Beziehung ist und seinen Partner betrügt und das sind wir ja beide nicht...Ach! Ich weis auch nicht, was das zwischen uns ist! Und ich glaube ich werde wohl nie rausfinden! Liebt er mich wirklich...oder ist das für ihn nur eher so was nebenbei? Warum kann er denn nicht einmal sagen was er denkt? Dann wäre das alles nicht so kompliziert! Sie wandte sich wieder dem Grab ihres Vaters zu und sprach weiter: “Hattest du auch schon mal das Gefühl jemand zieht dir den Boden unter den Füßen weg? Genauso fühl ich mich nämlich im Moment. Mama redet nicht mehr mir und gibt mir die Schuld dafür, dass du...” Sie konnte dieses Wort einfach nicht aussprechen, weil dann sofort wieder die ganzen schrecklichen Erinnerungen wiederkamen, die sie bis dato versucht hatte irgendwie zu verdrängen.


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18.05.2009 12:41
#566 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Aber sie merkte schnell, dass das einfach nicht ging. Deshalb brach sie auch schließlich in Tränen aufgelöst vor dem Grab zusammen und kniete davor. Plötzlich fing es an zu regnen. Auch wenn sie nach kurzer Zeit pitschenass war, kniete sie weiterhin vor dem Grab ihres Vaters. Anschließend schloss sie für einen kurzen Moment die Augen. Als sie sie wieder öffnete, fragte sie leise und verzweifelt und immer noch mit Tränen in den Augen: “Was soll ich denn tun?? Ich würde ihr so gern helfen, aber sie lässt mich nicht an sich ran! Kati ist auch erstmal weg...Irgendwie verabschieden sich alle in letzter Zeit. Nichts ist mehr wie es war und das macht mir schreckliche Angst! Ich hab versucht mein Leben auf die Reihe zu kriegen und erwachsen zu sein, aber ich bin halt immer noch das kleine 13 Jährige Mädchen, dass nicht weis was es tun soll!” Wieder schwieg sie kurz. “Ich weis...du warst immer gegen Marc, aber ich liebe ihn nunmal...Verstehst du das? Ich hab versucht ihn aus meinem Herzen zu streichen, aber ohne Erfolg. Nur Schaden hab ich damit angerichtet. Aber ist er wirklich der Richtige? Kann ich mit ihm glücklich werden? Nach allem was war...Warum kannst du mir keine Antwort geben oder ein kleines Zeichen? Damit ich weis, ob ich das richtige tue...nur ein kleines...” Wieder kamen ihr die Tränen. Sie sah nach oben in den Himmel, der mittlerweile schon stockdunkel war und plötzlich blitze ein Stern ganz hell auf.
Währenddessen lief Marc in seiner Wohnung auf und ab und fragte sich wo Gretchen wäre. Denn Katís Flug sollte schon seit 2 Stunden weg sein und sie war immer noch nicht da. Er hätte sie zwar anrufen können, aber das wollte er irgendwie nicht. Als sie dann nach einer weiteren Stunde immer noch nicht kam und sich auch nicht meldete überkam ihn mehr und mehr ein komisches Gefühl und er wurde langsam immer nervöser.


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18.05.2009 13:01
#567 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen kniete immer noch vor dem Grab ihres Vaters und sah in den Himmel. Der Stern blitze immer noch heller denn je und sie fragte sich, ob das das Zeichen war, welches sie gewollt hatte. Plötzlich klingelte ihr Handy. Mit tränenverzerrter Stimme nahm sie dann schließlich ab.
Gretchen: Haase...
Marc: Gretchen...(kaum hörbar: Gott sei Dank...) Wo bist du?
Gretchen überlegte einen Moment. Die Wahrheit wollte sie ihm irgendwie nicht sagen. Er würde sie garantiert auslachen, wenn sie ihm sagte, dass sie schon seit Stunden mit ein paar Blumen und einem Kreuz sprach.
Gretchen (immer noch tränenverzerrt): Ich bin...Ich....noch am Flughafen...
Marc (besorgt): Alles in Ordnung bei dir? Soll ich dich holen?
Gretchen: Nein...nicht nötig...Ich komme jetzt
Marc: Okay...
Nachdem sie aufgelegt hatte sah sie noch mal in den Himmel. Der Stern blitze noch ein letztes Mal heller als ja zuvor auf und verschwand anschließend. Kurz darauf hörte es auch auf zu regnen. “Danke Papa.” sagte sie noch kurz und verließ den Friedhof.


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18.05.2009 14:23
#568 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Als sie die Wohnungtüre aufschloss, saß Marc auf der Couch und sah noch etwas fern. Als er sah, dass sie komplett durch geweicht war, stand er schnell auf, nahm sie erstmal in den Arm und gab ihr einen Kuss. “Du bist ja völlig durchgeweicht...” Gretchen schwieg. Der Oberarzt konnte sich schon denken, dass sie garantiert nicht am Flughafen war, sagte aber: “Komm...Zieh die nassen Sachen aus.” Die junge Ärztin nickte nur kurz stumm und ging anschließend ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Marc folgte ihr. Er lehnte sich gegen den Türrahmen und beobachtete sie. “Wirklich alles in Ordnung?” fragte er nach einiger Zeit nochmal. “Hmmm.” erwiderte sie kurz, während sie sich weiter umzog. Nach einiger Zeit fragte er sie dann ob Kati noch etwas gesagt hätte. Doch die junge Ärztin war so in ihren Gedanken vertieft, dass sie keinerlei Reaktion zeigte. Nachdem sie sich aufs Bett gesetzt hatte und Löcher in die Gegend starrte, ging er langsam auf sie zu. Anschließend setzte er sich neben sie auf́s Bett und legte vorsichtig seine Hand auf ihre Schulter. Gretchen zuckte kurz zusammen und sah ihn an. “Hey! Was ist los?” fragte er schließlich mit ruhiger Stimme. Doch die junge Blonde wunk schnell ab und meinte: “Nichts...Ich...bin einfach nur müde.” Auch wenn er wusste, dass das wohl kaum der Wahrheit entsprach sagte er trotzdem kurz “Okay” und gab ihr anschließend einen kurzen Kuss. “Ja...Ich werd mich dann auch mal hinlegen.” erwiderte Gretchen und legte sich sofort ins Bett. Der Oberarzt merkte dann auch, dass es keinen Sinn hatte und es besser wäre, wenn er sie vorerst in Ruhe lassen würde. “Ja dann...Gute Nacht.” sagte er deshalb nach einiger Zeit und verließ den Raum.
Nachdem Marc die Türe hinter sich geschlossen hatte, versuchte sie einzuschlafen. Aber das gelang ihr nicht wirklich, weil ihr tausende von Gedanken im Kopf rumschwirrten. Schließlich entschloss sie sie sich dann dazu, noch mal in ihr Tagebuch zu schreiben.


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18.05.2009 15:10
#569 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Liebes Tagebuch,
Ich weis ich schreibe in letzter Zeit sehr wenig, aber mir steht einfach nicht der Kopf danach. Im Moment hab ich ehrlich gesagt das Gefühl, dass mein Leben sich stetig ändert. Nichts ist mehr so wie es war! Und mittlerweile hab ich Angst davor morgens aufzuwachen... Fast alle Menschen, die mir etwas bedeutet haben, sind weg! Mein Vater ist tot, meine Mutter will nichts mehr mir zu tun haben und Kati ist nun auch noch weg...für ein Jahr in die USA...Stellenangebot ihrer Firma, welches sie nicht ablehnen konnte. Der Einzige, der mir noch geblieben ist ist Marc....Er kümmert sich wirklich sehr um mich und ich bin ihm auch wirklich dankbar dafür, aber...ich kann man ihm halt nicht so über meine Ängst sprechen wie z.B. mit Kati. Deshalb bin ich auch nachdem ich Kati zum Flughafen gebracht hatte zum Friedhof gefahren. Ich weis...Du wirst mich sicher für bekloppt erklären, wenn ich dir jetzt erzähle, dass ich 2 Stunden im Regen da gesessen hab und mich mit einem Kreuz unterhalten habe. Aber ich brauchte in dem Moment einfach jemanden zum Reden. Irgendwann hab ich mir dann den Mut zusammen genommen und ihm von Marc und mir erzählt. Ich bin mir nicht so sicher was es ist, aber irgendwas scheint uns zu verbinden.....Ich wusste zwar, dass er mir keine Antwort geben wird, aber man sagt doch immer, dass man mit den Menschen, die man liebt auch noch nach dem Tod in Kontakt treten kann. Und in dem Moment als ich da an seinem Grab war, hatte ich das Gefühl, dass er mir zuhört. Verrückt! Ich weis...aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich langsam sowieso wahnsinnig werde. Sonst hätte ich ihn wohl kaum um ein Zeichen gebeten, um mir zu zeigen, dass Marc der Richtige für mich ist.... Ich kann es mir immer noch nicht erklären, aber plötzlich hörte es auf zu regnen und ein Stern leuchtete ganz hell am Himmel auf. Genau in diesem Moment rief er an und fragte mich wo ich bleiben würde. Nachdem ich aufgelegt hatte, blitzte der Stern noch mal ganz kurz auf, aber dafür noch heller als vorher und erlosch dann schließlich. Ich glaub ja normalerweise nicht an so ein übernatürliches Zeug...gut tu ich doch schon irgendwie...Deshalb frag ich mich auch schon die ganze Zeit, ob es das Zeichen war, um das ich gebeten habe...Aber ich denke schon, dass es das war und Marc wirklich der Richtige für mich ist...Deshalb werd ich auch versuchen einen Schritt auf ihn zu zu gehen und mit ihm glücklich werden, wenn er das auch will...heißt das. Die Schuld wird zwar immer bleiben...aber ich werd́s versuchen....irgendwie......Darum gehe ich jetzt auch mal ins Wohnzimmer und schaue nach, ob er schon schläft.....


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18.05.2009 15:52
#570 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie klappte das Buch zu, stieg aus dem Bett und begab sich ins Wohnzimmer. Marc saß noch auf der Couch. Bei näherem Hinsehen erkannte sie, dass er wohl eingeschlafen sein musste. Soll ich ihn wecken? Nein...Ich bleib einfach hier stehen und beobachte ihn eine Weile... Nach einiger Zeit setzte sie sich dann vorsichtig neben ihn. Ich kann gar nicht fassen was für ein Glück ich habe ihn an meiner Seite zu haben...Aber ich kann dieses Glück einfach nicht geniessen... Sie strich ihm mit ihrer Hand vorsichtig durch die Haare. “Warum ist das so schwierig mit uns?” fragte sie dann nach einiger Zeit leise. Marc schreckte darauf hin hoch und sah sie entgeistert an. “Gretchen?! Ich dachte du wärst...” Weiter kam er nicht. Denn sie hielt ihm ihren Finger auf die Lippen und sagte: “Schhhhhh....Nicht reden...Küssen.” Der Oberarzt sah sie zwar immer noch erstaunt an, erwiderte aber dann: “Okay?!” und kam ihr näher. Erst küssten sie sich nur eine Weile, aber irgendwann flog Kleidungsstück um Kleidungsstück und sie schliefen mit einander. “Warst wohl doch nicht so müde was?” scherzte er, als sie sich anschließend in den Armen lagen. Sie kam kurz hoch und sah ihn an. “Die Frage hat sich doch eigentlich selbst beantwortet, oder?” Marc nickte kurz und erwiderte mit einem Grinsen: “Hast Recht.” Anschließend zog er sie wieder zu sich und gab ihr einen Kuss. Nach einiger Zeit entschieden sie sich dann dazu ins Bett zu gehen und schliefen zusammen ein.


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18.05.2009 17:50
#571 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Mist! Auch das noch! dachte Gretchen als sie am nächsten Morgen aufstand und merkte, dass sie sich wohl eine saftige Erkältung eingefangen hatte. Werd aber trotzdem zur Arbeit gehen...So schlimm ist es auch wieder nicht. Sie stand auf und ging langsam ins Bad. Marc stand in der Zeit auch auf und wollte sich ebenfalls für die Arbeit fertig machen. “Morgen.” sagte er kurz und umarmte sie von hinten. “Oh! Geht́s dir nicht gut?” fragte er erstaunt, als er merkte, dass sie ganz heiß war. “Nee. Alles bestens.” gab sie ihm nur knapp zur Antwort und wollte das Bad wieder verlassen. Doch er hielt sie zurück und fasste ihr an die Stirn. “Hmmm.” kam von dem Oberarzt daraufhin in Kombination mit einem misstrauischen Blick. “Du brauchst mich gar nicht so anzugucken. Ich bin nicht krank!” erwiderte sie schon etwas zickig, weil sie im Stillen schon wusste was jetzt kommen würde. Marc grinste sie daraufhin an und meinte: “Okay?! Dann liegt́s also an mir, dass du so heiß bist! Wusste doch ich bin der Beste!” Anschließend lachte er. Haha! Sehr witzig Dr. Meier!! Sie gab ihm einen kurzen Hieb und erwiderte nur: “Spinner!!” Dabei musste sie aber auch irgendwie lachen. Nach einiger Zeit ging er dann auf sie zu und umarmte sie. “Aber mal im Ernst jetzt...So kannst du nicht arbeiten.” sagte der Oberarzt schließlich. Ich wusste, dass das kam!


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18.05.2009 23:00
#572 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“So schlimm ist es jetzt wirklich nicht...” erwiderte sie, löste sich und wollte gehen. Doch als sie, nachdem sie sich die Schuhe angezogen hatte, aus der Hocke wieder hoch kam, wurde ihr kurz schwarz vor Augen und sie schaffte es gerade noch so sich aufzufangen. Hoffentlich hat er das jetzt nicht gesehen, sonst... Sie konnte noch nicht mal zu ende denken, da stand Marc schon hinter hier. “Also ich kann mich irren, aber “nicht so schlimm” sieht bei mir anders aus!” meinte er und schaute sie misstrauisch an. Sie versuchte auf die Schnelle eine Ausrede zu finden. “Äh...Ich hab das immer wenn ich zu schnell hoch komme...Kreislauf und so...” erklärte sie etwas verlegen. Doch der Oberarzt nickte nur und entgegnete: “Hmmm....Ja ja...Kreislauf und so...Is klar! Du weist ja wo das Schlafzimmer ist!” Dabei machte er eine Handbewegung, um ihr zu signalisieren, dass sie sich hinlegen sollte. “Och man! Was soll ich denn den ganzen Tag machen?” jammerte sie, um ihn doch noch zu überzeugen. Doch Marc ließ nicht mit sich reden und meinte mit einem Grinsen: “Dir wird schon was einfallen. So lass ich dich auf jeden Fall nicht auf die Patienten los!” Ich hab nicht die Pest! Sondern nur ne Erkältung!! Gretchen protestierte noch aufs Heftigste, aber das half alles nichts. Der Oberarzt blieb stur.
Na toll! Und was mach ich jetzt den ganzen Tag? Fragte sie sich, als sie später alleine auf der Couch saß, nachdem Marc alleine in die Klinik gefahren war. Mal sehen, ob die zur Abwechslung mal was gescheites bringen... Sie nahm sich die Fernbedienung und schaltete den Fernseher an. Aber wie zu erwarten, kam nichts gescheites. War mir irgendwie klar! Dachte sie und schmiss die Fernbedienung auf die Couch. Wieso schaff es nie mich gegen ihn durch zu setzen? Muss ich unbedingt dran arbeiten... Nach einer Stunde rumsitzen wurde es ihr zu viel und sie überlegte fieberhaft was sie tun könnte. Plötzlich kam ihr eine Idee! Sie stand schnell auf, nahm sich ihre Autoschlüssel von der Anrichte und verließ die Wohnung.


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19.05.2009 11:19
#573 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Typisch Kati! Dachte sie, als sie ihre Wohnung betrat und dort noch schmutziges Geschirr auf der Arbeitsplatte stand. Sie legte ihre Jacke und Tasche ab und machte sich sofort daran etwas Ordnung zu schaffen. Hmmm....Das Sofa steht da irgendwie nicht optimal...Gefiel mir noch nie! Sie stand noch einige Zeit und überlegte. Schließlich nahm sie sich dann das Sofa und zog es in die andere Ecke des Raumes. Ja. So ist besser! Stellte sie anschließend zufrieden fest. Nachdem sie noch sämtliche Fenster geputzt und noch diverse andere Möbelstücke die Position gewechselt hatten, ließ sie sich erschöpft auf die Couch fallen. Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte, aber diese verfluchte Erkältung machte ihr doch mehr als zu schaffen als ihr lieb war.
Mittlerweile war es Mittag und Marc machte sich auf den Weg nach Hause. Er hatte sich früher frei genommen, um mit Gretchen noch einen schönen Nachmittag zu verbringen. Nachdem sie sich den ganzen Morgen gelangweilt hatte. Zumindestens dachte er das... Deshalb nahm er sich aus der Klinik noch ein paar Medikamente für sie mit. Anschließend fuhr er noch in die Stadt und holte zwei Pizzas. Aber als er an seiner Wohnung ankam, wunderte er sich, dass Gretcheńs Wagen nirgendwo stand. Die wird doch wohl nicht....? dachte er und stieg aus. Als er dann in seine Wohnung kam und alles ganz still war, wusste er, dass er mit seiner Vermutung schon richtig lag. Der Oberarzt überlegte kurz und konnte sich schon so ungefähr denken wo sie war. Also nahm er sich die Sachen und fuhr zu Kati´s Wohnung.


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19.05.2009 14:10
#574 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen war zwar kurzzeitig eingenickt, weil es ihr doch nicht so blendend ging, war aber nun wieder voll in Action. Als es plötzlich an der Türe klingelte, legte sie den Putzlappen weg und ging, um zu öffnen. Vor ihr stand Marc. “Wusst ich doch, dass ich dir hier finde.” sagte er mit einem Grinsen. Gretchen sah ihn fragend an. Kann der hellsehen oder was? Woher weis der, dass ich hier bin? “Äh...Was machst du hier?” fragte sie und deutete dabei auf die Pizzakartons in seiner Hand. Doch der Oberarzt zwinkerte ihr zu und meinte: “Hausbesuch! Bist doch Privatpatietin! Sonst ess ich die Pizza alleine!” Anschließend trat er einfach ein. “Das ist wirklich nett, aber nicht nötig.” sagte sie, nachdem sie die Türe geschlossen hatte und er schon in der Küche Geschirr aus dem Schrank nahm. “Außerdem...” Weiter kam sie nicht, denn er unterbrach sie: “Für dich mach doch gern mal ne Ausnahme!” Eigentlich hab ich ja noch so viel zu tun und Hunger hab ich sowieso keinen... Nach längerem überlegen, versuchte sie sich dann irgendwie rauszureden und meinte: “Ich wollte...” “Halt die Klappe und setz dich!” forderte Marc, der sie erst gar nicht zu Wort kommen ließ. HÄTTE man jetzt auch anders sagen können! Aber naja...Was will man verlangen... Die junge Ärztin stöhnte nur kurz, nahm dann aber Platz. “Was soll ich damit?” fragte sie nachdem er ihr die Schachtel mit den Tabletten zuschob. “Ja...äh...Schlucken?!” erwiderte der Oberarzt verwundert, grinste aber dabei. WÄR ich jetzt nicht drauf gekommen!


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19.05.2009 19:25
#575 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Danke. Aber das ist nicht nötig. Es geht mir schon wieder viel besser.” erklärte Gretchen und schob dabei die Packung wieder weg. Marc nickte nur kurz und sagte: “Hmmm.” Anschließend nahm er eine Tablette aus der Schachtel. Was wird das jetzt? Dachte sie und sah ihn erstaunt an, als er ihr die entgegenhielt und meinte: “Mund auf und runter schlucken! So schwer kann das doch nicht sein!” Nachdem sie ihn ein wenig entsetzt ansah, fügte er noch hinzu: “Stell dir einfach vor es wär Schokolade, hmm?” und grinste sie dabei an. Also manchmal... Der Oberarzt sah, dass sie eine Schnute zog und meinte: “ Und versuch erst gar nicht mich raus zu schmeissen! Schaffste eh nicht!” Hatte ich auch nicht vor gehabt! Weil sie sich nicht dazu in der fühlte irgendwelche Diskussionen mit ihm zu führen, gab sie schließlich nach. Jedoch konnte sie sich ein zickiges “Zufrieden?!” nicht verkneifen. “Nicht so ganz.” erwiderte Marc und deutete auf das Essen vor ihr. Sie öffnete den Pizzakarton. Sieht ja ganz lecker aus, aber eigentlich hab ich gar keinen Hunger... Doch nachdem sie Marćs fordernden Blick sah, überwand sie sich und fing an zu essen. Nach ein paar Bissen, schloss sie jedoch die Schachtel und brachte sie in die Küche. Der Oberarzt sah ihr zwar nur kurz kopf schütelnd hinterher, sagte aber nichts dazu, als Gretchen wieder neben ihm auf der Couch Platz nahm.
“Und wann ziehst du jetzt hier ein?” rief er als er ebenfalls in der Küche war, um das Geschirr weg zu bringen. Nachdem er keine Antwort bekam, ging er zurück ins Wohnzimmer und sprach sie erneut an: “Gret...” Er unterbrach seinen Satz, als er sah, dass sie auf der Couch im Sitzen eingeschlafen war. Er schüttlete kurz mit den Kopf und lächelte sie an. Schließlich nahm er sie dann auf seine Arme und trug sie ins Bett. “Was ist?” fragte sie mit immer noch geschlossenen Augen und regte sich kurz. “Schlaf weiter.” meinte der Oberarzt und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Später legte er sich zu ihr und schlief ebenfalls ein.


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