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Dieses Thema hat 1.102 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Dornröschen Offline

Gynäkologe:


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02.05.2009 17:21
#426 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Och menno! Die Welt ischt so ungerescht!” jammerte sie schliesslich und nahm noch einen Schluck Alkohol. “Aba da musch isch dursch...bin eine Schtarke Frau! Und deschalb hol isch mir jescht auch noch einen.” lallte sie nach einiger Zeit, wandte sich dem Barkeeper zu und meinte: “Schöner Mann...isch hätt gern noch einen!” Dieser schaute sie zwar erstaunt an erwiederte aber dann: “Kommt sofort.” Kati gab ihm einen Wink, dass er es sein lassen sollte und sagte zu ihrer Freundin: “Genug jetzt! Komm! Ich bring dich nach Hause! Du bist ja total voll!” Gretchen verdrehte die Augen und schielte ihre Freundin an: “Seit wann bischt du denn so ne Spaßbremsche?!” Kati sagte garnichts mehr und zog sie einfach vom Barhocker aus der Disco. Die junge Ärztin wehrte sich immernoch: “Lasch misch...lascht misch doch alle in Ruhe!” Dabei liefen ihr die Tränen, wie schon die ganze Zeit über die Wange. Kati rief ein Taxi und die beiden warteten vor der Disco auf dieses. Sie platzierte ihre Freundin auf einer Mauer, weil sie schon schwankte und nicht mehr gerade stehen konnte. Draussen hörte man doch die Musik aus dem Club. Gretchen sang kurzerhand mit: “Isch bin so allein, allein, allein, allein...”
Dann kam das Taxi. Kati nahm ihre Freundin und packte sie in den Wagen. Anschliessend stieg sie ebenfalls ein und nannte dem Fahrer die Adresse. “Isch bin so froh, dasch du meine Freundin bischt...du verstehscht mich doch oder?” Der Taxifahrer warf nur einen skeptischen Blick in den Rückspiegel und befürchtete schon, dass sie ihm jeden Moment seine schwarzen Ledersitze vollkotzen würde. Doch kurz darauf schlief Gretchen einfach an Katís Schulter ein. “Gretchen...aufwachen...wir sind da.” rüttelte sie ihre Freundin schliesslich aus dem Schlaf. Nachdem sie bezahlt hatte, schleifte sie die junge Ärztin aus dem Taxi und anschliessend die Treppe hoch. Da sie selbst völlig aus der Puste war, setzte Kati sie erstmal auf der Couch ab. “Mir gehtscht so schlecht...” jammerte sie wieder. Ihre Freundin murmelte nur kurz: “Das glaub ich.” während sie ihr die Schuhe auszog. Nachdem sie sie mit Mühe und Not endlich ins Bett verfrachtet hatte, beschloss sie die Nacht über bei Gretchen zu bleiben und legte sich auf die Couch. Sie wollte auch schlafen, aber zum einen hörte sie immer noch das Gejammer ihrer Freundin aus dem Schlafzimmer und ausserdem ging ihr auch so einiges durch den Kopf. Wieder fragte sie sich, was vorgefallen wäre...Und was meinte Marc mit “Sie hat es sich so ausgesucht?” Hatte er das gesagt, weil Alex ihr den Antrag gemacht hatte oder steckte da noch mehr dahinter? Sie überlegte hin und her, aber sie war völlig ratlos. Schliesslich entschied sie sich dann dazu zu schlafen und morgen ihre Freundin, wenn sie wieder nüchtern war, nochmals in aller Ruhe darauf anzusprechen. Denn irgendwann musste das ja mal geklärt werden!


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Dornröschen Offline

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02.05.2009 20:07
#427 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Oh Gott! Was ist passiert? Ich kann mich an nix mehr erinnern! Und tierische Kopfschmerzen hab ich auch. Sie schlug die Augen auf und versuchte sich zu orientieren. Das letzte an was ich mich erinnern kann, ist dass ich mit Kati in dieser Disco war und ich dann Marc mit ner anderen Frau auf der Toilette “erwischt” hab. Oh nein! Jetzt denk ich wieder drüber nach! Ich könnte heulen! Dachte sie und liess sich zurück ins Kissen sinken. Was hab ich nur falsch gemacht, dass mich das leben so bestraft? Ich tue doch niemandem was! Warum also??? Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, weil Kati plötzlich ins Schlafzimmer kam und fragte: “Na? Ausgeschlafen?” Was macht sie denn hier? “Nicht wirklich. Was ist denn passiert?” fragte sie ein wenig hilflos. Kati lachte kurz und meinte: “Hab mir schon gedacht, dass du dich an nix mehr erinnern kannt, so besoffen wie du warst!” Ich war was? Oh nein! Bitte nicht schon wieder! Das war beim letzten mal schon peinlich! Und jetzt bestimmt auch wieder! Sie setzte sich vorsichtig im Bett auf und sagte verlegen: “Ja...dann danke, dass du mich nach Hause gebracht hast.” Kati wollte sie irgendwie dazu bringen, dass sie ihr das von gestern Abend alles noch mal erzählt und fragte deshalb: “Lust auf ein gemeinsames Frühstück? Hast ja heute eh frei!” Die will mich doch garantiert wieder ausquetschen! Ich kenn sie! Bestimmt konnte ich wieder meinen Mund nicht halten! Warum musste ich auch unbedingt so viel trinken! Grrr...Sie versuchte ihre Freundin davon abzubringen und sagte, dass sie keine Zeit hätte weil sie noch aufräumen müsste, doch die liess das nicht gelten. “Wir haben schon länger nicht mehr gemütlich zusammen gesessen und gequatscht!” sagte sie. Quatschen! Genau das ist der Punkt! Ich will nicht quatschen! Warum kapiert sie das nicht?! Schliesslich quälte sie sich dann doch aus dem Bett und setzte sich mit ihrer Freundin in die Küche.
Wie schon befürchtet, sprach Kati sie einige Zeit später auch darauf an: “Das mit gestern tut mir leid für dich. Ich hab wirklich gedacht er...” Ich wusste es! Ich will davon verdammt nochmal nix hören! “Schon okay...” erwiederte sie nur kurz. Doch die junge Frau liess nicht locker: “Also so ganz verstehen kann ich dich zwar immernoch nicht, was diese Hochzeit angeht, aber ich weis jetzt was du damit meintest, dass du Angst hast dich wieder auf ihn einzulassen. Sowas hätte ich echt nicht von ihm gedacht! Das ist wirklich ne Sauerrei!”


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Dornröschen Offline

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02.05.2009 21:36
#428 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie wollte noch etwas sagen, aber Gretchen unterbrach sie und meinte: “Kati! Lass gut sein jetzt! Ja?” Ihre Freundin merkte, dass schwer fiel darüber zu reden. Denn nachdem was sie gestern gehört hatte, wusste sie, dass sie Marc immernoch liebte, auch wenn sie steif und fest das Gegenteil behauptete. Deshalb beschloss sie es auch vorerst dabei zu belassen und schnitt ein anderes Thema an. “Und wie fühlt man sich so als frischgebackene Chirurgin?” fragte sie mit einem kleinen Grinsen. Nicht anders als vorher auch...im Gegenteil...noch beschissener! “Ganz gut soweit.” gab die junge Ärztin wage zur Antwort. “Und? Weist du schon was du jetzt in Zukunft machen wirst? Bleibst du in der Klinik oder was?” fragte Kati dann schliesslich weiter. Wenn ich das wüsste...ich weis nicht was ich machen soll! Und mein Vater wir denk ich mal auch alles andere als begeistert sein, wenn ich von heute auf morgen die Klinik wechsele...”Hab ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken drüber gemacht. Ausserdem hab ich im Moment erstmal genug mit den Hochzeitsvorbereitungen zu tun...” erwiederte Gretchen nach einiger Zeit. “Hast Recht.” sagte ihre Freundin dann nach einiger Zeit und fragte gleichzeitig: “Wann kommt Alex eigentlich wieder?” Wieso fragt sie mich das? “Morgen.” kam von der jungen Ärztin nur. Kati merkte dann auch schnell, dass es keinen Sinnm machte noch weiter zu bleiben und verabschiedete sich schliesslich.
Nachdem sie gegangen war machte sich Gretchen daran etwas aufzuräumen. Als sie mit allem fertig war, nahm sie ihr Tagebuch herraus und schrieb:


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02.05.2009 22:36
#429 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Liebes Tagebuch,
Weis jetzt entgültig, dass ich mit Alex die richtige Wahl getroffen habe und deswegen werd ich ihn auch morgen Abend fragen, ob wir zusammen ziehen. Ich denke es wird Zeit ein zeichen zu setzen. Er hat mich zwar in der letzten Zeit nicht mehr darauf angesprochen, aber ich denke er wird sich über meinen Entschluss freuen. Denke, dass ich nun endgültig mit Marc abgeschlossen habe. Hab mich zwar gestern wegen ihm betrunken, aber gut...war ja auch ein Schock für mich ihn da so...mit der....bäh...wenn ich nur dran denke, kommen mir die Cocktails wieder hoch. Deshalb hab ich auch beschlossen die Hoffnung aufzugeben, dass Marc jemals das gleiche für mich empfinden könnte wie ich für ihn. Denn als sein Spielzeug will ich ehrlich gesagt nicht enden! Jetzt weis ich auch wovor ich immer Angst hatte und warum ich seinen Heiratsantrag nicht angenommen hab, weil der sowieso nicht ernst gemeint war und bestimmt aus einer Laune von ihm herraus entstanden ist....


Mittlerweile war es schon nachmittag. Morgen kommt Alex wieder! Und ich freu mich ihn wieder zu sehen! Sie beschloss dann den restlichen Tag gemütlich auf der Couch zu verbringen. Irgendwann schlief sie dann einfach wieder ein, weil der Restalkohol noch ganz schön seine Wirkung zeigte.
“Also solangsam wirst du lästig!” meckerte Marc, als Kati am Abend bei ihm vor der Türe stand. Die junge Frau gab ihm garkeine Antwort darauf und trat einfach ein. Der Oberarzt stöhnte nur kurz und drückte mit dem Finger die Türe zu. “Darf́s vielleicht auch noch en Käffchen sein?!” fragte er äusserst sarkastisch, nachdem er sah, dass sie mit über einander geschlagenen Beinen auf der Couch sass. “Gerne.” sagte sie und grinste ihn an. Daraufhin entglitten Marc erstmal die Gesichtszüge. So eine Frau hatte er noch nie kennengelernt. Da er nicht besonders scharf darauf war mit ihr den Abend zu verbringen fragte er ziemlich unfreundlich: “Was willst du?” “Was ich will? Da fragst du noch?! Wie wäŕs zum Beispiel mal mit ein paar Erklärungen!” forderte sie mittlerweile wütend. Doch von Marc kam nur: “Wüsste nicht was dich das angeht...” “Viel. Weil Gretchen meine Freundin ist und ich nicht will, dass sie wegen dir Arsch elendig zu Grunde geht! Schlimm genug, dass sie sich gestern wegen dir besoffen hat!” gab sie selbstbewusst wie immer zurück.


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02.05.2009 23:25
#430 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Geschockt sah der Oberarzt die junge Frau an. Kati bemerkte diesen entsetzten Blick und fügte noch hinzu: “Ja. Nicht nur ich habe euch gehört...Gretchen leider Gottes auch! Und sie war völlig am Ende!” Der Oberarzt stöhnte kurz und meinte: “Wieso das denn? Hat doch ihren Alex!” “Boah! Männer und ihr Ego! Grösser als das Universum!” Marc schwieg nur und schaute sie genervt an. “Ist sonst noch was?” fragte er schliesslich, weil er einfach keinen Bock mehr auf sie hatte. Kati stand auf und ging auf ihn zu. “Ja. Du liebst Gretchen doch oder?!” sagte sie. Der Oberarzt sah sie daraufhin wütend an und erwiederte etwas lauter: “Das geht dich n scheiss Dreck an!!” Anschliessend fügte er noch hinzu: “Und jetzt tschüss!!” Und schob sie zur Türe raus. “Ich komme wieder! Verlass dich drauf!” rief sie noch durch die Türe. “Hoffentlich nich...” murmelte er und setzte sich mit einer Flasche Bier vor den Fernseher. Die Worte von Kati wollten Marc wiedermal nicht aus dem Kopf gehen, Einerseits nervte sie ihn zwar, doch andererseits wollte sie den beiden ja nur auf die Sprünge helfen. Sollte er ihr vielleicht erzählen was passiert war und warum er so reagierte??
Kati stieg unterdessen in ihren Wagen und fuhr auch nach Hause. Sie hatte es versucht. Wenn beide sich nicht helfen lassen wollten, dann könnte sie auch nichts mehr dran ändern. Mit diesem Gedanken ging sie dann auch schlafen.
Am nächsten Morgen stand Gretchen auf und hatte tierische Rückenschmerzen, weil sie die ganze Nacht auf der harten Couch verbracht hatte. Oh! Ich muss in die Klinik! Nicht, dass ich noch zu spät komme...Sie stand schnell auf zog sich an und machte sich anschliessend auf den Weg in die Klinik. Warum hab ich nicht einfach die Treppe genommen? Fragte sie sich, als Marc zu ihr in den Aufzug stieg. Er stellte sich etwas abseits und sah während der ganzen Fahrt über zu Boden. Also wenn ich nicht wüsste, dass er keins hätte, würde ich glatt behaupten er hat ein schlechtes Gewissen! Aber ist quatsch! Der weis doch garnicht, dass ich es weis! Und so soll es auch bleiben! War mir vor Kati schon peinlich genug! Der Oberarzt überlegte eine Zeit lang, ob er sie darauf ansprechen sollte und tat dies dann schliesslich auch: “Gretchen...ich...” begann er vorsichtig. Was wird das denn jetzt? Sie drehte sich kurz um und fragte: “Ja?...Was ist?”


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03.05.2009 19:24
#431 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Ich....Ich wollte dir nur sagen, dass wir einen Zeitplan erstellen sollten...jetzt wo du auch....also damit wir uns nicht in die Quere kommen...mein ich.” sagte er dann schliesslich, weil ihn doch wieder der Mut verliess, um ihr die ganze Sache zu erklären. Nicht in die Quere kommen...was soll das denn jetzt schon wieder? Ich glaube es wird wirklich das beste sein, dass ich so schnell wie möglich die Klinik wechsele. Gleich nach der Hochzeit werd ich mit Papa darüber sprechen. Dachte sie, schaute ihn erst erstaunt an und meinte dann nur: “Hmmm.” bevor sie den Aufzug verliess.
“Morgen Frau Doktor.” begrüsste sie Sabine wie immer freundlich. Gretchen sagte ebenfalls kurz “morgen” und ging sich anschliessend umziehen. “Heute kommt doch der Dr. Koch wieder, nicht wahr?” fragte die Schwester dann nach einiger Zeit, in der sie neben ihr am Schreibtisch gesessen hatte und in einer Akte las. “Hmmm.” kam von der jungen Ärztin nur, während sie weiterlas und ein paar Eintragungen vornahm. “Und? Freuen sie sich denn schon auf ihn?” wollte Sabine schliesslich wissen und blickte sie erwartungsvoll an. Die kann Fragen stellen! Natürlich freu ich mich! “Ja sicher freu ich mich!” gab sie ihr dann zur Antwort. Nachdem Sabine ihr dann noch drei weitere Fragen bezüglich ihrer Beziehung mit Alex gestellt hatte, reichte es Gretchen dann. Sie stand auf, meinte sie habe noch etwas zu tun und verliess das Stationszimmer. Manchmal kann sie einem echt auf die Nerven gehen! Dachte sie und machte sich auf den Weg in den OP.
Marc war ebenfalls dort und bereitete sich vor. Sie kam auch ans Waschbecken und wusch sich die Hände. Auch wenn sie nun auch Chirurgin war, wollte sie trotzdem noch eine Weile assetieren, um sich die nötige Sicherheit zu erarbeiten. Der Oberarzt sah sie erstaunt an, als sie direkt zum Schlauch griff und die Haken in die Wunde hielt, sagte aber nichts. Der Eingriff verlief ohne grössere Komplikationen, jedoch hatte man die angespannte Stimmung zwischen den beiden deutlich spüren können. Wieso ist das so schwierig mit uns? Wir waren uns doch einig, dass jeder wieder sein eigenes Leben führen wollte! Dachte sie, als sie in den Vorbereitungsraum, weil sie das ebenfalls mitbekommen hatte.


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03.05.2009 20:44
#432 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten
Marc kam ebenfalls dazu und sagte ihr, dass er heute noch den OP-Plan ändern wollte. Will ich das überhaupt? Fühle ich mich überhaupt schon sicher genug, um ganz alleine eine OP durchführen? Gut...hab ich während der Prüfung auch, aber das war irgendwie was anderes...”Äh Marc...wenn du nichts dagegen hättest...würd ich dir die erste Zeit gerne weiterhin assestieren.” Der Oberarzt schaute sie nur erstaunt an und erwiederte: “Gut?!” Oh Gott! Der denkt doch jetzt bestimmt ich wäre total blöd! “Ja...hab ja sowieso nur noch ein paar Tage und dafür extra den ganzen Plan umschmeissen, wäre doch Schwachsinn.” versuchte sie zu erklären und lächelte dabei verschmitzt. Marc sagte nichts und schenkte ihr ebenfalls ein kurzes lächeln. Sie schauten sich einige Zeit an, bis Gretchen schliesslich sagte: “Ja...ich muss dann...auch mal wieder...” Was war das jetzt schon wieder? Ich wollte doch...weiter konnte sie nicht denken, denn vor der Türe erwartete sie eine Überraschung. Marc stand ebenfalls noch einige Zeit da und wusste im ersten Moment nicht was er tun sollte. Eigentlich hatte auch er längst gemerkt, dass es einfach nicht möglich war alles wieder auf Anfang zu schalten...dazu war einfach zu viel passiert. Auch wenn es nach aussen hin so schien sein jetziges Leben war alles andere als toll! Und gut fühlte er sich auch nicht dabei! Auch bei ihr schien es nicht anders zu sein, vermutete er. Da war er sich, nachdem was Kati ihm da gestern erzählt hatte, ziemlich sicher. Nur wie sollte er sie davon überzeugen? Er überlegte noch eine Weile und beschloss dann ihr zu folgen, um endlich über einige Dinge, die vorgefallen waren zu reden.
Als er noch nicht ganz die Türe geöffnet hatte sagte er: “Gretchen...ich wollte...”


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04.05.2009 09:27
#433 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Wieder brach er seinen Satz ab, weil er Alex und sie gesehen hatte, wie sie sich umarmten und küssten. Die junge Ärztin löste sich direkt und fragte: “Ja?” “Ähm...ich wollte dir eigentlich nur sagen, dass ich den Rest auch noch allein schaffe...kannst gehen.” sagte er und verschwand anschliessend in sein Büro. Ich hab frei? Und deshalb kam er so schnell raus, um mir DAS zu sagen? Hmmm...komisch... Alex sah ihr an, dass sie plötzlich nachdenklich wirkte, sprach sie aber nicht darauf an und fragte stattdessen. “Hast du Lust in der Stadt was essen zu gehen?” “Ja klar. Gerne. Ich zieh mich nur eben um.” erwiederte die junge Blonde und begab sich mit ihrem Freund auf den Weg in die Umkleide.
“Alex! Ich hab einen Entschluss gefasst!” sagte sie plötzlich während des gemeinsamen Essens wie aus der Pistole geschossen. Sie hatte vorher noch lange überlegt, aber war sich sicher, dass nun der richtige Zeitpunkt dafür war. Der Chirurg sah sie erstaunt an und meinte etwas unsicher, weil er nicht wusste was jetzt käme: “Welchen?” Denn auch er hatte vorhin wieder die eineutigen Blicke zwischen den beiden Ärzten gesehen und es machte ihn wahnsinnig nicht zu wissen was zwischen den beiden nun schon wieder vorgefallen war. Doch als Gretchen weitersprach war er mehr als überrascht und ein Lächeln breitete sich bei ihm aus. “Ich möchte, dass wir zusammen ziehen!” meinte sie schliesslich. So. Jetzt ist es raus! Es ist das beste! Alex sah ihr in die Augen. “Wenn du nichts dagegen hast, heisst das...” fügte sie dann eher vorsichtiger hinzu. Er stand daraufhin auf, umarmte sie und gab ihr einen Kuss. “Natürlich hab ich nichts dagegen. Ich freu mich!” entgegnete er mit einem breiten grinsen im Gesicht. Gut...dann wäre das ja geklärt...und ich bin froh drüber! Die beiden unterhielten sich noch eine Weile darüber und kamen zu dem Schluss, dass Gretchen zu Alex in die Wohnung ziehen würde, da diese gross genug für beide wäre. “Okay. Ich löse dann gleich morgen den Mietvertrag auf und ziehe bei dir ein. Können ja gleich schon mal ein paar Sachen mitnehmen.” schlug die junge Ärztin schliesslich vor. Alex war zwar glücklich darüber sie bald für immer in ihrer Nähe zu haben, aber ihre Eile, die sie wieder an den Tag legte, bereite ihm das etwas nachdenken. Dennoch fragte er sie nicht nach dem Grund sondern sagte: “Ja. Machen wir.”


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04.05.2009 09:51
#434 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

So. Mal sehen...was brauch ich denn alles für den Anfang? Überlegte die junge Ärztin als sie ihren Koffer für die ersten paar Tage packte. Denn sie wollte noch heute bei ihrem Freund einziehen. “Hast du jetzt alles?” fragte Alex sie nach einiger Zeit. “Ja. Wir können.” erwiederte sie, als sie mit dem Koffer ins Wohnzimmer kam. Bin gespannt wie ich heute nach schlafen werde...in meinem neuen zu Hause...überlegte sie auf der Fahrt zu Alex Wohnung. Die beiden machten sich noch einen schönen Abend und begossen Alex Rückkehr mit einem Glas Wein. Nach einiger Zeit gingen beiden dann ins Bett und holten das Verpasste der vergangenen Zeit nach. Als Dr. Koch schon längst eingeschlafen war, dachte Gretchen noch lange über alles nach. Oh Gott! Ich hab noch so viel vorzubereiten! Mein Kleid, die Blumen, der Wagen, und und und! Wie soll ich das noch alles in so kurzer Zeit schaffen. Am besten ich nutze den freien Tag morgen, um alles zu erledigen...Mit diesem Gedanken schlief sie dann auch schliesslich ein.
Nachdem die beiden am nächsten Morgen ausgiebig zusammen gefrühstückt hatten, machte sich Alex auf den Weg in die Klinik. Nachdem Gretchen den Tisch abgeräumt hatte, beschloss sie sofort mit ihren Erledigungen zu beginnen. Zu allererst informierte sie das Maklerbüro, dass sie ihre Wohnung kündigen wollte. So. Das hab ich. Und nun? Ah! Mein Kleid! Sie überlegte kurz, ob sie Kati anrufen sollte, um sie zu fragen, ob sie mit zur Anprobe kam. Schliesslich entschied sie sich dann auch dafür und wählte ihre Nummer.
Kati: Welcher Idiot wagt es mich mitten in der Nacht aus den Federn zu holen?! Egal wer es ist, aus dem mache ich Hackfleisch!!
Tolle Begrüßung! Typisch Kati!!


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04.05.2009 10:40
#435 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen: Tschuldigung..
Kati( noch immer Verschlafen & zickig zugleich): Gretchen?! Was ist?? Ich will pennen!
Meine Herren ist die wieder freundlich! Oh man!!
Gretchen: Wollte dich eigentlich nur fragen ob du heute schon was vor hast.
Kati: Habe n ganz wichtiges date... und zwar mit meinem Bett! Wieso?
Date mit ihrem bett? Denke ja ehrlich gesagt nicht, dass sie da alleine drinliegt.. Kenne sie doch!
Gretchen: Dann will ich dich nicht weiter stören...
Kati: Ey jetzt wo du schon die Dreistigkeit besitzt meinen Schönheitsschlaf zu stören kannste auch ruhig mit der Sprache rausrücken!
Mein Gott hat die heute wieder ne Laune! Zum wegschmeißen!!!
Gretchen: Ja äh...also ich wollte...
Kati: Gretchen! Komm zum Punkt!
Gretchen: Ja... also mein Kleid ist doch heute fertig und ich wollte fragen, ob du mit zur Anprobe kommst.
Da sie dachte, dass das eine gute Gelegenheit wäre, um vielleicht noch mal zu reden, stimmte sie schliesslich zu.
Kati: Ausnahmsweise weil du es bist komm ich mit! Bin dann gleich bei dir...
Jetzt muss ich ihr wohl sagen, dass ich bei Alex eingezogen bin...
Gretchen: Äh...Kati...aber es gibt da noch etwas was du wissen solltest...
Kati: Und das wäre?!
Gretchen: Also...naja...ich wollte dir sagen, dass...
Kati ( ziemlich genervt): Ja schieß los! Wenn du weiter so vor dich hinstotterst kann das ja noch was dauern...
Gretchen: Ja ja. Also ich bin bei Alex eingezogen...
Kati: Du bist bitte was?!
Ich wusste, dass sie nicht begeistert sein wird, aber es ist mein Entschluss! Und das sag ich ihr jetzt auch!
Gretchen: Ja. Ich bin gestern bei Alex eingezogen. Meine Wohnung hab ich auch gerade eben schon gekündigt.
Kati: Das ging aber schnell!
Gretchen: Ja...immerhin heiraten wir in ein paar Tagen!
Kati: Ja... leider.. und wo wohnt der Pen..ähh Alex?
Wollte die jetzt Penner sagen?! Boah.. Vielen Dank auch!
Die junge Ärztin nannte ihr die Adresse und erklärte ihr den Weg. Anschliessend verabschiedete sie sich von ihrer Freundin und ging sich dann auch umziehen.


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04.05.2009 11:23
#436 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

20 Minuten später stand Kati dann bei ihr vor der Türe. “Bist du allein?” fragte sie sofort, als Gretchen ihr die Türe öffnete und warf bevor sie eintrat einen kurzen Blick in die Wohnung. Was hat Alex ihr eigentlich getan, dass sie ihn nicht mag? Eigentlich müsste sie doch froh darüber sein, dass ihre Freundin endlich ihr Glück gefunden hat! “Ja. Bin ich. Kaffee?” fragte sie dann. “Ja. Den könnte ich jetzt echt gebrauchen. Da ja irgend so eine Wahnsinnige mich aus dem Bett geworfen hat!” erwiederte die junge Frau, lachte aber kurz dabei. Die junge Ärztin ging daraufhin in die Küche und kam einige Zeit später mit zwei Tassen in der Hand wieder ins Wohnzimmer. “Und ihr bleibt hier wohnen?” wollte Kati dann nach nach ein paar Minuten des Schweigens wissen. “Ja. Ich denke schon. Die Wohnung ist gross genug für uns beide.” erklärte Gretchen. Nachdem von ihrer Freundin nur ein kurzes “Aha?!” kam, beschloss die junge Ärztin dann schnell vom Thema abzulenken. Sie nahm Kati quasi die Tasse aus der Hand und meinte: “Ja...wir sollten dann auch mal langsam los.” Ihre Freundin schaute sie nur misstrauisch an und folgte ihr dann schliesslich.
In der Stadt angekommen gingen sie sofort zum dem kleinen Laden der Schneiderin. “Kommen sie doch rein. Ich bin gerade fertig geworden.” wurden sie sofort freundlich begrüsst. Sie verliess kurz den kleinen Verkaufsraum und kam 2 Minuten später mit dem Kleid über dem Arm wieder. “So. Das ist es.” sagte sie, entfernte die Schutzfolie und hielt es hoch. Es ist wunderschön. Hoffentlich passt es mir und ich hab nicht zugenommen! Waren ihre ersten Gedanken. Daraufhin bat die Schneiderin sie es anzuziehen, damit sie etwaige Änderungen noch vornehmen könnte. Ich seh aus wie eine Prinzessin! Jetzt wird mein Märchen doch noch wahr! Alles passte wie angegegossen und Gretchen konnte ihr Kleid sofort mitnehmen. “Würdest du es bitte so lange für mich aufbewahren? Damit Alex es nicht sieht....bringt ja Unglück.” bat die junge Ärztin Kati, nachdem sie den Laden wieder verlassen hatten. “Wär ja mal nich schlecht...” murmelte ihre Freundin kurz vor sich hin, erwiederte aber dann: “Okay. Gib her.” Nicht zuviel Begeisterung auf einmal bitte!


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04.05.2009 12:17
#437 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem sie in diversen Geschäften auch noch den passenden Schleier, Schuhe und andere Assesoirs dazu ausgesucht hatten, war es bereits fast Abend und die beiden Frauen wollten nur noch nach Hause. Shoppen kann ganz schön anstrengend sein...so kaputt war ich schon lange nicht mehr...und ,meine Füsse erst! “Kommst du noch mit rein?” fragte Gretchen ihre Freundin plötzlich. Kati sah Alex Wagen vor der Türe stehen und lehnte sofort ab: “Danke...nein.” Was soll das denn jetzt schon wieder? Sie kann Alex doch nicht immer aus dem Weg gehen! Immerhin heiraten wir bald und ich wohne nun bei ihm. Da wird es wohl unausweichlich sein, dass man sich begegnet! “Okay. Dann vielleicht ein anderes Mal.” sagte sie schliesslich und stieg aus dem Wagen. Als sie gerade die Türe schliessen wollte hörte sie noch wie Kati vor sich hermurmelte: “Mit Sicherheit nicht...” Dann eben nicht! Dachte sie und knallte die Autotüre zu.
Als sie in die Wohnung kamen begrüsste sich das Paar erstmal mit einem Kuss. “Und? Hattet ihr Spaß?” Gretchen nickte nur kurz und liess sich anschliessend auf die Couch fallen. “Kleine Massage gefällig?” fragte Alex während er ihren Hals zärtlich küsste. “Oh ja. Das wär toll!” erwiederte die junge Ärztin und liess sich anschliessend von ihrem Freund verwöhnen. Nach einiger Zeit gingen sie dann ins Bett.
Es vergingen ein paar Tage und Gretchen hatte mehr und mehr das Gefühl von allem erdrückt zu werden. Bald ist es soweit! Ob ich wirklich das richtige tue? Diese Frage stellte sie sich in den letzten Tagen immer öfters. Deshalb zog sie sich auch in den Tagen vor der Hochzeit komplett zurück. Anstatt die Abende gemütlich zu Hause mit ihrem Verlobten zu verbringen, zog sie es lieber vor Doppelschichten in der Klinik zu schieben. Natürlich blieb das den anderen nicht verborgen. Während Sabine und Kati sie versuchten darauf anzusprechen, jedoch ohne Erfolg, grübelten Marc und Alex still vor sich hin, was mit ihr los sein könnte, dass sie sich plötzlich so merkwürdig verhält. Als sie abends aus der Klinik kam, sah sie dass Alex schon auf der Couch eingeschlafen war. Einige Zeit stand sie einfach nur da und beobachtete ihren Freund. Sie konnte es sich nicht erklären, aber in letzten Tagen hatte sie immer mehr dieses beklemmende Gefühl, wenn er ihr näher kam. Es könnte doch alles so perfekt sein...wieso hab ich dann die ganze Zeit über so ungutes Gefühl? Fragte sie sich wieder und ging anschliessend duschen.


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04.05.2009 13:10
#438 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie hatte sich heute Nacht mal wieder für den Nachtdienst einteilen lassen, obwohl sie ja eigentlich schon den ganzen Tag in der Klinik verbracht hatte. Nach noch nicht mal mehr einer Stunde war sie dann auch wieder in der Klinik.
“Frau Doktor? Waren sie nicht gerade eben schon mal hier?” fragte Sabine mehr als erstaunt als sie ins Stationszimmer kam. “Ja. Hab heute Doppelschicht. Sie wissen doch Sparmassnahmen.” erwiederte Gretchen kurz und ging anschliessend zu ihrem Spind um sich umzuziehen. Die Nachtschichten verliefen immer relativ ruhig und so hatte sie genügend Gelegenheit sich zurück zu ziehen. Als Schwester Sabine dann das Stationszimmer verliess, um ihre Runde zu machen, nutzte sie die Gelegenheit und schrieb nach langer Zeit nochmal in ihr Tagebuch:

Liebes Tagebuch,
Seit meinem letzten Eintrag ist viel Zeit vergangen und es hat sich einiges verändert in meinem Leben. Bin nach dem Alex aus Köln zurück gekommen ist noch am selben Tag bei ihm eingezogen. Ich weis nicht wieso, aber irgendwas sagte mir plötzlich, dass es an der Zeit dazu wäre. Aber mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher...irgendwie weis ich überhaupt nichts mehr im Moment, wenn ich ehrlich bin! Und das macht mich wahnsinnig!! In ein paar Tagen ist die Hochzeit. Alles ist vorbereitet und perfekt für den schönsten Moment im Leben eines Menschen, aber irgendwie nimmt dieses Gefühl was ich schon die ganze Zeit über habe mit jedem Tag an dem dieser Moment näher rückt mehr und mehr zu. Am liebsten würde ich nur laut schreien, aber selbst das kann ich nicht! Alle freuen sich für uns...ja alle ausser Kati. Sie ist nach wie vor der Meinung, dass ich den grössten Fehler meines Lebens begehe und es irgendwann bereuen werde. Ich hab das Gefühl sie mag Alex nicht...weis auch nicht wieso....er hat ihr ja nie etwas getan...sie kennen sich ja nicht mal richtig! Moment mal gerade...
Und da ist es schon wieder....dieses Gefühl...und das nur weil Alex mir gerade eine SMS geschickt hat...ist doch nicht normal oder?! Ich glaube ich brauche jetzt erstmal frische Luft, um einen klaren Kopf zu bekommen...


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04.05.2009 14:00
#439 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie legte das Buch weg und verliess das Stationszimmer. Oben angekommen ging sie dann auf die Dachterasse. Es war ein warmer Sommerabend. Der Himmel war klar und Sterne blinzelten immer wieder auf. Wird sich mein Märchen wirklich erfüllen, wenn ich in ein paar Tagen heirate? Ist er mein Prinz, nach dem ich die ganze Zeit gesucht habe? Fragte sie sich. Plötzlich huschte eine Sternschnuppe vorbei und sie wünschte sich etwas, was sie sich selbst nicht erklären konnte. In dem Moment hörte sie die Stimme, die sie sich so gewünscht hatte. “Na? Wieder Sterne gucken?” fragte Marc zögerlich und trat dabei einen Schritt näher an sie ran. “Hmm...” erwiederte Gretchen nur kurz, drehte sich zu ihm um und lehnte am Geländer. Ihr Blick fiel dabei aber in den Krankenhauspark. Denn irgendwas hinderte die junge Ärztin daran Marc anzusehen. Der zündete sich derweil eine Zigarette an und es herrschte eisiges Schweigen. Warum guckt der mich so an?! Fragte sich die junge Ärztin als sie Marćs durchdringenden aber auch ein wenig traurigen Blick wahrnahm. “Ist was?” fragte sie einfach gerade raus. “Was soll sein?” erwiederte er nur und lehnte sich neben Gretchen ans Geländer. Herr Gott! Dieses Schweigen macht mich wahnsinnig! “Und? Schönes Wetter heute was?” fragte sie pötzlich, um mit ihm irgendwie ins Gespräch zu kommen. Oh mann! Gretchen!!! Blöder geht́s immer was? “Ja klar! Die Sonne scheint, die Vögel singen, die beste Zeit sich umzubringen! Und das auch noch um 11 Uhr abends...” antwortete Marc nur mit sehr viel Ironie in der Stimme, blickte Gretchen in die Augen und schenkte ihr sein schönstes Lächeln. “Du und deine Sprüche!” erwiederte die junge Blonde nur mit einem Lächeln. Wieder schwiegen beide eine Zeit lang bis Marc schliesslich einen Anlauf startete: “Und wie läuft́s mit Alex?” Wieso fragt der mich das?? Was hat der genommen? Extasy? Oder doch eher Speed? “Gut?!” antwortete Gretchen ihm nur kurz ud holte zur Gegenfrage aus: “Und bei dir so?” Oh mann! Ist das peinlich! Wir stellen uns an wie zwei verliebte Teenager! Kann doch nicht sein, oder? “Alles beim alten!” gab Marc ihr nur zur Antwort und schaute ihr dabei in die Augen. Was ist das? Fragte sie sich wieder, nachdem sie diese Anziehungskraft spürte, die sie ihm unweigerlich näher kommen liess. Ihr Herz sagte den beiden, dass dies die Chance wäre......


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04.05.2009 15:09
#440 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Doch der Verstand sträubte sich dagegen. Deswegen fingen die beiden Ärzte sich recht schnell wieder und beide erwiderten gleichzeitig: “Ja...dann werd ich mal gehen!” Mit schnellen Schritten verliessen beide die Terasse. Marc verschwand in sein Büro und liess sich erstmal auf seinen Schreibtischstuhl fallen. Was war das gerade eben schon wieder gewesen?! Fragte er sich und legte den Kopf auf den Tisch.
Gretchen hingegen versteckte sich in der Umkleide. Sie musste das was gerade passiert war einfach jemandem anvertrauen und wer eignete sich da besser als das eigene Tagebuch. Also nahm die junge Ärztin das kleine rote Buch aus ihrem Spind und schrieb:

Liebes Tagebuch,
Ich hatte auch wirklich schonmal bessere Ideen...Jetzt hab ich nämlich trotz frischer luft alles andere als einen klaren Kopf. Im Gegenteil! Bin noch verwirrter als vorher! Habe nämlich Marc gerade auf der Dachterasse getroffen und versucht ein “normales” Gespräch mit ihm zu führen. Ich glaube ihm ist genauso schwer gefallen wie mir. Dann herrschte für einen Moment Schweigen und dieses Knistern kam wieder auf. Wieso habe ich das nie bei Alex?! Es ist einfach so komliziert! Verdammt!
Hätte gerade nicht wieder mein Verstand Alarm geschlagen wäre es garantiert zu einem Kuss gekommen und wenn ich ganz ehrlich bin hätte ich es genossen! Ich vermisse seine Nähe irgendwie...
Somit wäre die Prognose wohl eindeutig: ICH LIEBE MARC IMMER NOCH!!!
Heilungschancen: Eher ausgeschlossen!


....Fortsetzung folgt....


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04.05.2009 16:17
#441 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Genau deshalb frage ich mich gerade: Hat Kati vielleicht am Ende recht? Und diese Hochzeit ist ein Fehler?! Nein! Diese Hochzeit muss einfach das richtige sein! Aber warum habe ich dann das Gefühl, dass ich einen RIESENFehler begehe? Dieses Gefühl verfolgt mich schon seitdem ich bei Alex eingezogen bin. So als ob mir jemand die Kehle zuschnürt und ich keine Luft mehr bekäme. Ich hab doch wirklich alle Freiheiten bei ihm, die ich nur haben könnte. Warum flüchte ich dann regelrecht vor seiner Nähe? Oh Gott! Hoffentlich hat er das nicht gemerkt!
Ich willl ihn nicht verletzen. Das hat er einfach nicht verdient, aber ich kann mich nicht dagegen wehren. Im einen Moment denke ich: Gretchen! Mach die Augen auf! Alex liebt dich und du wirst den Rest deines Lebens mit ihm verbringen! Und dann wieder im nächsten zweifle ich das alles an und frage mich, ob ich das überhaupt will!
Wieso kann ich Marc nicht einfach hassen? Wieso? Dann wäre alles einfacher...


“Ich glaube ich hab den falschen Beruf gewählt! Wenn ich sehe wieviel Freizeit deutsche Ärzte haben, da wird man ja glatt neidisch!” stichelte Kati, die um die Ecke in die Umkleide gekommen war und ihre Freundin dabei beobachtete wie sie wieder in ihr Tagebuch schrieb. Gretchen zuckte sofort zusammen und sagte: “Musst du mich so erschrecken?” Die junge Frau grinste sie nur an und meinte: “Wieso? Haste etwa Geheimnisse?” Nein! Aber gibt sowas ähnliches wie Privatsphäre, aber das Wort gibt́s ja anscheinend nicht bei ihr! Die junge Ärztin wollte gerade etwas dazu sagen als sich ihr Pieper meldete und sie in die Notaufnahme gerufen wurde. “Ich muss dann jetzt auch mal. Wir sehen uns.” meinte sie und schob dabei möglichst unauffällig ihr Tagebuch unter die Bank. Gott sei Dank. Sie hat nix mitgekriegt! Nicht auszudenken, was passieren würde wenn sie das alles liest! Dachte sie auf dem Weg zum Notfall. Kati hatte es aber sehr wohl mitbekommen und stand nun vor der Frage lesen oder nicht?


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04.05.2009 17:31
#442 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie stand noch einige Zeit da und überlegte. Immerhin war Gretchen ihre Freundin und es wäre eindeutig ein Vertrauensbruch! Aber andererseits dachte sie sich, wollte sie ihr ja nur helfen und wenn SIE ihr nicht sagen würde was mit ihr los war, müsste sie es eben auf anderem Wege rausbekommen. Schließlich entschied sie sich dann dafür und griff unter die Bank. Da die Gefahr bestand erwischt zu werden, schlug sie einfach einer der letzten Seiten auf. Als sie jedoch den letzten Eintrag ihrer Freundin las, musste sie sich erstmal setzen. “Das darf doch wohl echt nicht wahrsein?!” murmelte sie vor sich her, während sie sich das alles durchlas. “Wie kann man nur...?” Im ersten Moment war sie völlig geschockt, aber dann fasste sie einen Entschluss! Sie legte das Buch zurück an seinen Platz und verliess anschliessend das Krankenhaus. Auf dem Weg nach Hause dachte sie sich dann einen Plan aus.
Am nächsten Abend setzte sie diesen auch sofort um und griff zum Telefon, um Gretchen anzurufen.
Gretchen: Haase...
Kati: Hallo wie geht́s dir?
Gretchen: Gut?! Und dir?
Kati: Man schlägt sich durch....aber mal was anderes....ich hab in letzter Zeit über einiges nachgedacht...
Oh Gott! Da kommt garantiert wieder nix gutes bei raus!
Gretchen: Ja? Und? Weiter...
Auch wenn Kati, das was sie jetzt sagen würde ziemlich schwer fiel, dachte sie an ihren Plan und riss sich zusammen.
Kati: Ich hab eingesehen, dass ich dir nicht länger in dein Leben reinreden kann...
Ist ja mal ne ganz neue Erkenntnis! Ist die Krank?
Kati: Deshalb hab ich beschlossen diese Hochzeit und deinen Verlobten zu akzeptieren und...ich möchte ich ihn auch näher kennenlernen...wer weis vielleicht ist er ja ganz nett!
Okay?! Das ist der Beweis! Sie IST Krank!


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04.05.2009 20:17
#443 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gretchen (vorsichtig): Äh Kati...geht́s dir nicht gut oder so?
Ihre Freundin hatte schon befürchtet, dass sie ihr das nach dem ganzen Stress der letzten Wochen und Monate nicht abkaufen würde und versuchte deshalb möglichst empört zu klingen.
Kati: Da will man nett sein und dann sowas! Na herzlichen Dank auch!
Ob sie das wirklich ernst meint? Schön wäŕs...
Kati: Aber bitte! Wenn du meinst...
Gretchen: Nee nee schon gut....war nur gerade etwas erstaunt über diesen plötzlichen Sinneswandel...
Kati: Ja. Man wird seine Meinung ja wohl mal ändern dürfen!
Gretchen: Klar darf man...wenn du das wirklich ernst meinst, dann würde ich mich freuen, wenn du morgen Abend zum Essen bei uns vorbeikämst.
Das war Katís Gelegenheit. Gretchen hatte also angebissen! Perfekt!
Kati: Oh ja! Da freu ich mich ja so! Und grüss Alex schön!**
Gretchen (immer noch etwas verwirrt): Ja...werd ich machen.
Kati war froh, als das Gespräch beendet war und musste bei ihrem Geschleime beinahe selber kotzen! Aber anders ging nun mal nicht! Wenn sie endlich erfahren wollte was hinter der ganzen Sache steckte, müsste sie dadurch!
Ob Kati das wirklich ernst meint? Ich mein...sie hat sich vorher mit Händen und Füssen gegen Alex und diese Hochzeit gewehrt und jetzt will sie mit uns essen??? Kann doch irgendwas nicht stimmen...Da ihr Vater Alex mit zum Ärztestammtisch genommen hatte, schlief sie seit Tagen mal wieder zu Hause. Sie setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Da das Abendprogramm wie immer nichts anständiges zu bieten hatte, nahm sie ihr Tagebuch herraus und schrieb:


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04.05.2009 21:24
#444 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Liebes Tagebuch,
Hatte gerade eben ein Gespräch mit Kati und du wirst nicht glauben was sie gesagt hat...ich glaubs ja selbst noch nicht so ganz! Sie will Alex endlich näher kennenlernen und sie hat gesagt, dass sie sich in Zukunft aus meinem Leben raushält. Ob sie das allerdings schafft ist fragwürdig...kenn sie doch! Hab sie für morgen zum Essen bei uns eingeladen...hoffentlich benimmt sie sich...ehrlich gesagt trau ich ihr alles zu...werd sie deshalb mal näher im Auge behalten. Ausserdem hab ich noch ein weiteres Problem...wenn Kati morgen hier hinkommt, kann ich nicht vor Alex flüchten! Will ja nicht, dass sie noch was mitbekommt und wieder misstrauisch wird!


Sie klappte das Buch zu und legte es in ihre Nachttischschublade unter die ganzen Socken. Ich denke zwar nicht, dass Alex meine Sachen durchwühlt, aber trotzdem...sicher ist sicher! Nicht auszudenken was passieren würde, wenn er das irgendwie mal lesen würde! Anschliessend ging sie auch schlafen.
Am nächsten Morgen stand sie zeitig auf. Denn sie hatte heute viel zu erledigen, um alles für das Abendessen herzurichten. Ich muss sehen das alles perfekt ist! Damit Kati sich hier wohl fühlt. Denn dann findet sie vielleicht herraus, dass Alex doch sympathisch ist! Nachdem sie alles eingekauft hatte, kam Dr. Koch rein. “Ist heute irgendwas besonderes?” fragte er. Während Gretchen noch durch die Küche wirbelte, erwiederte sie schnell: “Kati kommt heute Abend zum Essen.” Alex lächelte sie kurz an und meinte: “Das freut mich. Komm! Ich helfe dir.” Daraufhin stellte er sich neben sie und die beiden kochten zusammen. Gretchen schien seit langem dabei mal wieder Spaß mit ihrem Freund zu haben. Vielleicht war auch ich nicht die ganze Zeit das Problem, sondern Kati! Hab ich irgendwo mal gelesen, dass die beste Freundin in so einer Sache grossen Einfluss nehmen kann. Aber jetzt wird alles gut...das spüre ich! Dachte sie während sie die Teller auf den Tisch stellte und alles hübsch dekorierte.


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04.05.2009 22:21
#445 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Am Abend klingelte es dann an der Türe. “Ich geh schon.” sagte Gretchen und öffnete. Die beiden Frauen umarmten sich erstmal und die junge Ärztin bat ihre Freundin rein zu kommen. “Setz dich doch.” meinte Gretchen und ging wieder in die Küche zu Alex. Daraufhin ging dieser ebenfalls zu Kati und begrüsste sie. “Schön, dass du da bist.” Die junge Frau setzte ihr schönstes Lächeln auf und entgegnete: “Ja. Freut mich auch.” Nachdem er ihr etwas zu trinken angeboten hatte, ging er wieder zurück in die Küche zu seiner Freundin. Kati beugte sich etwas rüber und beobachtete die beiden und besonders ihre Freundin ganz genau. Die junge Blonde gab sich zwar Mühe die Nähe von Alex zuzulassen, aber es fiel ihr nach wie vor schwer. Das fiel auch ihrer Freundin auf. Sie sagte zwar nichts, aber was sie da sah bestätigte sie in ihrer Annahme und sie beschloss ihren Plan mit allen Mitteln in die Tat umzusetzen. Nach einer Weile kamen Gretchen und Alex dann mit dem Essen rein. Hmmm...irgendwie ist es komisch...ich weis nicht wieso, aber Kati ist immernoch recht abweisend...dabei hatte sie sich doch angeblich so gefreut. Alex brach schliesslich das Schweigen: “Und? Wie ist es wieder hier in Berlin zu sein?” “Ungewohnt...aber man fühlt sich doch irgendwie zu Hause.” gab die junge Frau zurück. “Ja. Geht mir nicht anders.” erwiederte der Chirurg und nahm seine Freundin in den Arm. Auch wenn Gretchen dabei wieder dieses Gefühl überkam, versuchte sie sich zusammen zu reissen, damit Kati nichts merkte. Weil sie schon die ganze Zeit über den Eindruck hatte von ihr beobachtet zu werden und ihr das so langsam unangenehm wurde, sagte sie: “Ja...ich bring dann schon mal die Teller in die Küche.” “Warte...ich helf dir.” meinte Alex und stand ebenfalls auf. Kati stand ebenfalls auf und meinte: “Ja und ich...ich muss mal für kleine Mädels!” “Zweite Türe rechts.” erklärte die junge Ärztin und ging dann auch in die Küche.


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05.05.2009 10:20
#446 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Dort räumten sie das Geschirr in die Spülmaschine. Kati verhält sich irgendwie merkwürdig...aber sie war ja immer schon etwas seltsam und die beiden müssen sich ja auch erstmal richtig kennenlernen. Da ist jeder Anfang schwer! Auch Alex machte sich so seine Gedanken. So sehr er sich auch bemühte, aber irgendwie kam er mit Katís Art nicht klar. Dennoch wollte er sich seiner Freundin zu liebe höflich ihr gegenüber verhalten.
Kati kam unterdessen von der Toilette und sah, dass die Schlafzimmertüre einen Spalt offen stand. Da sie ihre Freundin nun schon lange genug kannte, wusste sie, dass sie nur dort das finden würde wonach sie suchte. Also warf sie einen vorsichtigen Blick in die Küche. Als sie sah, dass Gretchen und Alex noch beschäftigt waren, öffnete sie vorsichtig die Türe und ging hinein. Daraufhin steuerte sie sofort auf die Nachttischschublade zu und öffnete sie. Ah! Da haben wir es ja...typisch Gretchen...da hat sie es früher schon immer versteckt. Dachte sie und nahm das kleine rote Buch herraus. Immer mit Blick auf die Türe, schlug sie es schliesslich auf und fing an darin zu lesen. Tatsächlich hatte sie Glück. Sie überflog aus Zeitmangel zwar nur ein paar Seiten, aber das was da stand reichte ihr vollkommen aus, um ihren Plan in die Tat umzusetzen. Marćs Name stand öfters drin als Alex seiner. Sie wusste zwar nicht in welchen Zusammenhängen, aber das würde sie später schon rausfinden. "Es tut mir leid Gretchen Haase. Aber du weist ja...aussergewöhnliche Situationen erforden nunmal aussergewöhnliche Massnahmen und glaub mir...es ist nur zu deinem Bestem!" murmelte die junge Frau leise vor sich her.


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05.05.2009 15:23
#447 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Anschließend riss sie ein paar Seiten raus. Sie legte das Buch wieder zurück an seinen Platz und steckte die Seiten in ihre Tasche. “Kati?” ertönte plötzlich Gretcheńs Stimme aus der Küche. “Komme!” sagte die junge Frau schnell und schlich sich daraufhin leise wieder aus dem Schlafzimmer ins Esszimmer.
“Wo warst du denn so lange?” fragte die junge Ärztin, nachdem sie ebenfalls dazu gekommen war. “ Bevor Alex aus der Küche kam sagte sie dann: “Weist doch...Frauenprobleme.” Gretchen lachte kurz und meinte: “Achso.” Anschliessend brachte die junge Frau noch den Nachtisch hinter sich. “Auch noch ein Glas Wein?” fragte Alex sie schliesslich und hielt ihr die Flasche hin. Doch Kati lehnte dankend ab und meinte: “Ich hab auf einmal so tierische Kopfschmerzen.” Sie fasste sich an den Kopf und verzog das Gesicht, damit Gretchen ihr das auch wirklich glaubte und fügte noch hinzu: “Deshalb werd ich mich jetzt auch mal vom Acker machen. Man sieht sich.” Sie verabschiedete sich schnell von beiden und ging schnell zur Türe. Was ist denn jetzt los? Ob es ihr nicht gefallen hat? Hmmm...dachte die junge Ärztin als sie weg war. Wieder kam Alex ihr näher. “Lust auf nen gemütlichen Abend?” fragte er mit einem lächeln und gab ihr einen Kuss. “Hmmm.” erwiederte sie aber nur eher gequält daraufhin, liess sich aber so gut es ging auf die Zärtlichkeiten ein.
Nachdem Kati ausser Sichtweite war, fuhr sie rechts ran und schaltete den Motor aus. So. Und nun bin ich mal gespannt! Dachte sie und nahm sich die erste Seite vor. Es war von allem etwas dabei...damals die Situation mit Gabi, das Wiedersehen mit Alex und sein Heiratsantrag, sowieso der Seitensprung mit Marc. Soweit so so gut...dachte sie. Denn das wusste sie ja alles schon. Doch dann kamen die interessanten Dinge, bei denen Kati erstmal schlucken musste. Denn sie wusste bisher weder etwas von dieser Nacht im Aufzug, noch von dem Gespräch in der Abstellkammer. Sie dachte schon, die hätte genügend “Material” zusammen, wollte die Seiten wieder wegpacken und weiter fahren. Doch dann las sie irgendwas von “grösster Fehler meines Lebens” und wurde wieder neugierig. Vielleicht hatte sie ja selbst eingesehen, dass es ein Fehler ist wenn sie Alex heiraten würde, hoffte sie und fing an zu lesen.


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05.05.2009 16:30
#448 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Jedoch ließen ihr bereits die ersten beiden Sätze für einen Moment den Atem stocken! Wie kann man nur so blöd sein? Dachte sie sich, als sie las, dass Marc ihr vor ungefähr einem halben Jahr ebenfalls einen Antrag gemacht hatte, sie aber ablehnte. Gut. Seine Art und Weise war wirklich nicht die beste gewesen, aber für sie bestand kein Zweifel daran, dass dieser Antrag durchaus ehrlich gemeint war. Und außerdem....Wie lange kannte Gretchen ihn jetzt schon? Sie müsste doch eigentlich wissen, wie er tickt! Dachte sie sich. Sie erinnerte sich an das Gespräch, was sie mit ihm in der Toilette der Disco geführt hatte. Das hatte er also mit “Sie hat es sich so ausgesucht!” gemeint! Und sie hatte schon die ganze Zeit überlegt, wie das gemeint war und hatte später dann vermutet, dass es was mit Alex́Heiratsantrag zu tun hatte. Immerhin hatte er den ja “live” miterlebt, wovon sie übrigens auch nichts wusste! Nun wurde ihr aber einiges klar! “Dass man sich es gegenseitig so schwer machen kann....” murmelte sie vor sich und schüttelte dabei mit dem Kopf. So langsam fügte sie die Puzzleteile zusammen. Auch die Bedeutung dieses Artikels, welcher ihr damals durch Zufall in die Hände gefallen war, bekam nun auch eine ganz andere Bedeutung für sie. Da sie nun vermutete, dass Gretchen ihr noch so einiges verschwiegen hatte, las sie auch noch die beiden letzten Seiten. Schließlich kam sie zu dem Abend, an dem sie den Bericht zusammen geschrieben hatten und beinahe Sex gehabt hätten, sowie zu dem Vorfall im OP. Wieder schüttlete sie nur mit dem Kopf und murmelte nur: “Gretchen, Gretchen....” vor sich her. Anschließend las sie sofort weiter. Das was da stand, war nämlich spannender als jeder Film! Nachdem sie alles gelesen und sich ein paar Gedanken darüber gemacht hatte, wurde ihr langsam klar, warum Marc partout nicht mit ihr über Gretchen reden, geschweige denn ihren Namen hören wollte und sich stattdessen als Arschloch sondergleichen aufführte! Im ersten Moment wäre sie am liebsten zurück gefahren und hätte ihrer Freundin die Seiten links und rechts um die Backen gepfeffert! Weil sie wirklich sauer war. Denn sie war bis jetzt immer der Meinung gewesen, dass Freunde doch über alles mit einander reden könnten und sich nicht belügen. Weit gefehlt! Dachte sie sich nur. Sie war in dem Moment zutiefst enttäuscht von ihrer Freundin und fragte sich, ob diese Freundschaft überhaupt noch irgendeinen Sinn hatte. Deshalb überlegte sie sich auch sich in Zukunft wirklich daraus zu halten. Wenn sie unbedingt in ihr Unglück rennen will! Bitte! Dachte sie. Andererseits die beiden waren schon so lange befreundet und Gretchen war ihr wirklich wichtig. Deshalb wollte sie auch, dass sie glücklich ist. Und das würde sie, nach allem was sie da gelesen hatte, mit Alex nie!! Also fasste sie schließlich einen Plan, startete den Motor ihres Wagens wieder und fuhr los.


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05.05.2009 20:15
#449 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Währendessen sass Marc mit einer Flasche Bier auf der Couch und schaute ein wenig fern. Wieder dachte er über die Situation nach. Was war das da auf der Terasse gewesen? Einerseits war er sich sicher, dass sie ihn in diesem Moment küssen wollte, aber andererseits...sie heiratete immerhin in ein paar Tagen...wieso sollte sie das also tun? Im Nachhinein ärgerte er sich über sich selbst. Warum hatte er sie nicht einfach geküsst und gut war´s? Hatte ihn doch vorher auch nie gestört, wenn die Frau vergeben war! Gegen ein bisschen war doch nichts einzuwenden. Aber genau das war der Punkt! Dieses *Nur Spaß* Prinzip funktionierte bei ihr einfach nicht! Verdammte Scheiße! Fluchte er schließlich und leerte die Bierflasche auf ex. Das Klingeln des Telefons riss ihn dann aus seinen Gedanken. Genervt nahm er ab.
Marc: Meier...
Pascal: Na du alter Herzensbrecher! Wie läuft́s?
Marc: Geht so...
Pascal: Hört sich aber nicht so berauschend an...
Marc(genervt) : Passt schon...Und bei dir? Immernoch den Skihäschen hinter her jagen?
Pascal: Nee, die Zeiten sind vorbei...hab meine Traumfrau gefunden und nun “jage” ich nur der noch hinterher!
Marc (immernoch genervt): Freut mich...
Pascal: Meine Güte! Schlechten Sex gehabt oder warum biste so mies drauf?
Marc (lachte kurz künstlich): Nee...bin einfach nur im Arsch!
Pascal: Okay?! Dann will ich dich auch nicht weiter aufhalten...weswegen ich eigentlich anrufe...du hattest doch damals Interesse an einer Stelle bei uns in der Klinik...
Marc: Ja? Und?...
Pascal: Also wenn du willst...Einer meiner Kollegen geht bald in den Ruhestand und es wird eine Stelle in der Chirugie frei...Du könntest bald schon anfangen.
Der Oberarzt überlegte einen Moment. Das könnte das Problem ein für alle mal lösen und er würde noch einen Vorteil daraus ziehen. Besserer Verdienst bei weniger Arbeitsstunden,...das wäŕs doch! Eigentlich die Lösung aller Probleme!! Ob er jetzt hier oder in der Schweiz arbeiten würde, hauptsache die Kohle stimmte!


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05.05.2009 21:19
#450 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Er zögerte noch einige Sekunden bis Pascal ihn schließlich fragte ob er noch da wäre.
Marc: Klingt verlockend! Ich überlegs mir und meld mich dann bei dir...
Pascal: Du hast aber nicht viel Zeit, um dich zu entscheiden...
Marc: Wie lange?
Pascal: Bis nächste Woche muss ich Bescheid wissen...sonst ist die Stelle futsch!
Marc: Okay...
Sein Freund merkte, dass es etwas nicht stimmte und wollte ihn erneut darauf ansprechen. Aber der Oberarzt blockte sofort ab und meinte, dass er einfach nur müde wäre.
Pascal: Dann...wünsch ich mal noch nen schönen Abend.
Marc (sarkastisch): Danke...werd ich haben...
Nachdem er aufgelegt hatte, überlegte er noch eine Weile. Sollte er die Stelle in der Schweiz wirklich annehmen? Eigentlich gefiel ihm die Arbeit im Elisabeth-Krankenhaus ganz gut...aber seit der Sache mit Gretchen...war vieles anders. Das alles war ihm zu kompliziert und die Schweiz wäre DIE Lösung! So langsam freundete er sich immer mehr mit dem Gedanken an und war schon kurz davor Pascal erneut anzurufen und ihm einfach zu zu sagen. Denn eigentlich hielt ihn hier in Berlin doch nichts und niemand mehr. Und für seine Karriere wäre es nur förderlich, wenn er dieses Angebot annehmen würde.
Unterdessen bog Kati in die Seitenstrasse ein und sah wenige Meter weiter schon den silbernen BMW vor der Türe stehen. Ihr war egal wie, aber Marc müsste das alles erfahren. Und da Gretchen ihm das niemals von sich aus sagen würde, beschloss sie es auf die unkonventionelle Art und Weise zu machen. Sie packte die Seiten wieder zurück in ihre Tasche, stieg aus und ging zur Türe.
Nach reiflichem Überlegen griff er dann zum Telefon, um seinen Freund erneut anzurufen. Doch plötzlich klingelte es an der Türe. Hat man denn heute überhaupt keine Ruhe in diesem Irrenhaus?! Fluchte er im Stillen und stöhnte kurz.


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