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Dieses Thema hat 1.102 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Dornröschen Offline

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17.04.2009 18:55
#326 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Muss mir dringend was einfallen lassen! Noch mehr Begegnungen dieser Art und ich kann mich sofort bei Dr. Vogel in der Psychatrie einweisen lassen! Aber was ist die Frage... dachte sie als sie später in der Cafeteria sass, während Alex in einer Besprechung war. Wenn man vom Teufel spricht...dachte sie als sie Marc sah. Oh Gott! Und nun kommt er auch noch her! Was mach ich denn jetzt? Dachte sie und rutschte auf ihrem Stuhl nervös hin und her. “Hier. Die wollte ich dir schon gestern geben, hatte aber keine Gelegenheit dazu. Musst du wohl bei mir vergessen haben.” sagte er und reichte ihr eine Haarspange. Sie nahm sie ihm schnell den Gegenstand aus der Hand und liess ihn in ihrer Kitteltasche verschwinden. Nicht dass Alex das noch sieht...dann ist Stress schon wieder vorprogrammiert! “Ja...äh...das wars dann auch schon. Man sieht sich.” sagte Marc plötzlich und verschwand auf die Terasse. Hmmm...komisch...ich hätte schwören können, dass ich die Haare an dem Abend offen hatte. Aber bin wahrscheinlich schon wieder so durch den Wind, dass mich einfach irre! Ja. Das wird́s sein. Dachte sie und machte sich anschliessend auf den Weg zurück auf die Station.
Es vergingen ein paar Tage und Gretchen traf immer dann rein zufällig auf Marc wenn sie alleine war. Das bilde ich mir doch nicht ein oder? Das KANN ich mir garnicht einbilden! Dieses Krankenhaus ist sooo gross. Ob er das mit Absicht macht, um mich zu ärgern? Muss ja schon so sein...warum denn auch sonst? Dachte sie, als sie spät abends nach der Spatschicht vor dem Aufzug stand. Sie hatte heute den Dienst getauscht, weil sie morgen früh etwas wichtiges wegen ihrer Facharztprüfung erledigen musste. Und dafür sollte sie doch ausgeschlafen sein, meinte ihr Vater. Alex hatte Nachtschicht. Sie stand gerade wieder im Lift als sie eine Hand sah. Oh nein! Bitte nicht schon wieder! Marc trat ebenfalls ein und wünschte einen guten Abend. Der ist jetzt bereits gelaufen! Wieso taucht er immer gerade dann auf, wenn ich an ihn denke? Er grinste sie kurz an und stellte sich näher zu ihr, bevor die Türen sich schlossen. “Sag mal...verfolgst du mich eigentlich?” fragte sie ihn in einem zickigen Unterton, nachdem der Fahrstuhl sich in Bewegung gesetzt hatte. “Spinnst du? Hab ich garnicht nötig! So interessant bist du nun auch wieder nicht!” erwiederte er ihr etwas wütend. Das ist ja wohl die Höhe! “Ach! Auf einmal! DU kannst doch deine Finger nicht von MIR lassen!” Sie wollte gerade noch etwas sagen, als es einen heftigen Ruck gab und alles dunkel wurde.


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Dornröschen Offline

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17.04.2009 19:50
#327 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Oh mein Gott!!! Was war das? Fragte sie sich, nachdem plötzlich alles stockdunklel und still war. Sie liess sich an der Aufzugwand entlang zu Boden gleiten und zitterte wie Esbenlaub. Bin ich etwa tod? Dachte sie, als sie ein kleines aber helles Licht auf sich zukommen sah, weil sie das schon oft von Patienten gehört hatte, die beinahe gestorben wären. Plötzlich spürte sie etwas neben sich und klammerte sich ganz fest daran. Sie hatte einfach nur schreckliche Angst in dem Moment. Ich hatte doch noch soviel vor ihm Leben! Das kann es doch noch nicht alles gewesen sein! Tausende von Gedanken schossen ihr in den Kopf. Eine ihr bekannte Stimme riss sie aber dann aus ihren Gedanken. “Na?! WER kann jetzt hier von WEM die Finger nicht lassen?” fragte Marc sie und lachte kurz etwas spöttisch. Sie liess sofort los. “Haha. Sehr witzig!” zickte sie ihn an. “Hast wohl Angst im Dunkeln. Buhhhh!” erwiederte der Oberarzt und hielt sich dabei die kleine Lampe, die er an seinem Autoschlüssel hatte ins Gesicht. Gretchen schrie daraufhin kurz auf. “Hör auf damit! Das ist nicht witzig!” maulte sie ihn an und zitterte immer noch am ganzen Körper. “Find ich schon.” meinte Marc und grinste.


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Dornröschen Offline

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17.04.2009 20:38
#328 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Das verging ihm aber, als er er das Licht entgegenhielt und durch den Schein, ihre Tränen auf ihren Wangen glitzern sah. Er kam näher zu ihr ran und versuchte sie zu beruhigen: “Hey! Der fährt bestimmt gleich wieder....” sagte er leise und hockte sich zu ihr. Als er ihr vorsichtig näher kam, merkte dass sie am ganzen Körper zitterte. “Tut mir leid...wenn ich gewusst hätte...” sagte er, doch Gretchen gab ihm keine Antwort. “Gretchen?” fragte er nach einiger Zeit, als sie immernoch keinen Ton von sich gab. Schliesslich kam dann ein ganz leises: “Ich will hier raus.” aus der einen Ecke. Dabei klang sie ziemlich verzweifelt. Marc stellte das ebenfalls fest. Deshalb wollte er sie irgendwie ablenken. Er erzählte einige Zeit irgendwelche witzigen Geschichten aus seiner Studienzeit und es schien tatsächlich zu funktionieren. Gretchen lachte kurz und meinte: “Du hast wohl früher schon nix anbrennen lassen.” Marc lachte ebenfalls kurz. Durch das kleine Licht fühlte sich die sich die junge Ärztin nicht ganz so orientierungslos und hatte aufgehört zu zittern. Das änderte sich jedoch schlagartig als es plötzlich wieder stockdunkel war und sie die Hand vor Augen nicht sah. “Scheiss Batterien.” fluchte Marc, als er merkte, dass sie wieder unruhiger wurde. “Wann kommt endlich jemand und holt uns hier raus?” fragte sie mit zittriger Stimme. Auch wenn er selbst nicht wusste, wie lange es noch dauern könnte, erwiederte er mit ruhiger Stimme: “Die arbeiten bestimmt schon daran.” Das klang auch auf Gretchen alles andere als überzeugt. Hoffentlich stimmt das! Wenn ich noch länger hier drin bleiben muss dreh ich durch!
Eine ganze Zeit herrschte Schweigen. Plötzlich brach Marc das Schweigen. “Kannst du dich noch an den Abiball erinnern?” fragte er sie. “Ja. Den Abend werd ich wohl nie vergessen. Du hast mir einfach aus jucks und dollerei die Erdbeerbohle in den Ausschnitt gekippt...” antwortete sie leise. Wie könnte ich den jemals vergessen! Ich hab mich anschliessend auf der Toilette eingeschlossen und bestimmt 3 Stunden lang versucht den Fleck rauszureiben! Und anschliessend war ich eine weitere Stunde mit heulen beschäftigt! Toller Abend! Echt!


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17.04.2009 23:39
#329 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Der Oberarzt überlegte lange, ob er ihr das jetzt sagen sollte. Aber irgendwie fühlte er sich in Dunkelheit sicherer und konnte besser reden, wenn er sie nicht sah und sie ihn nicht. Deshalb fasste er sich ein Herz und rang sich zu einem Geständnis durch. Leise und noch ziemlcih unsicher meinte er dann: “An dem Abend...wollte ich eigentlich...einen Schritt auf dich zugehen...” Hab ich mich jetzt verhört oder was? Bestimmt! Eine Weile sagte sie garnichts. Doch dann fragte sie ihn: “Wieso hast du es nicht getan?”Auch wenn sie immernoch höllische Angst hatte, war sie dennoch dankbar, dass sie nicht alleine in diesem Ding steckte. Nach einigen Minuten antwortete Marc dann: “Als ich dich da mit diesem Vollidioten Sebastian gesehen hab, da dachte ich...” er unterbrach seinen Satz und überlegte, ob er ihr das wirklich alles erzählen sollte. “Was dachtest du?” fragte sie erneut nach. “Naja, dass ihr...ach ist ja auch egal jetzt!” schwenkte er schnell um. Doch Gretchen war es alles andere als egal. Deshalb fragte sie erneut nach. “Du meintest, dass wir zusammen waren? Da muss ich dich leider enttäuschen...ich wäre gerne mit jemandem anderen da hingegangen, aber der jenige meinte, dass es peinlich wäre sich mit mir da blicken zu lassen.” Erst dachte Marc sie meinte jemanden anderen, aber nach den letzten Worten realisierte er, dass sie ihn damit meinte. Er wandte sich zu ihr und sah sie an. Mittlerweile hatten sich ihre Augen einigermassen an die Dunkelheit gewöhnt und sie konnten sich einigermassen in die Augen sehen. “Das tut mir leid...” erwiederte der Oberarzt schliesslich leise. “Schon in Ordnung. Sah ja damals wirklich nicht so besonders aus...kann verstehen, dass du...” Sie unterbrach ihren Satz, weil sie ein seltsames Geräusch vernahm. So eine Art Knarren. Oh mein Gott! Gleich ist es soweit und wir stürzen ab! Panik stieg wieder in ihr hoch. Sie rutschte ein Stück zu Marc rüber und ergriff aus Angst seine Hand. “Schhhh...ich bin ja da...” sprach er sie an und hielt sie fest in seinem Arm. Beide konnten dabei den Atem des anderen spüren.


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18.04.2009 08:13
#330 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Langsam drehte Gretchen ihren Kopf zu Marc. Dieser tat das gleiche und sie näherten sich einander wieder langsam, bis sich ihre Lippen berührten. Erst küssten sie sich eher vorsichtig und zaghaft. Doch nach einiger Zeit wurde der Kuss immer intensiver. Anders als sonst, griff Marc nicht mit der Hand unter ihre Bluse. Deshalb übernahm Gretchen diesmal ohne darüber nachzudenken die Initiative und begann langsam damit ihm das Hemd auszuziehen. Der Oberarzt wollte noch etwas sagen, aber sie gab ihm einen leichten Schubs und setzte sich auf ihn. “Was ist?” fragte die junge Ärztin nachdem Marc sich kurz von ihr gelöst hatte. “Bist du sicher, dass du das willst?” fragte er dann schliesslich. Er hatte nämlich keine Lust darauf, dass sie ihm dann anschliessend wieder die Schuld an allem gab. Von der jungen Blonden kam daraufhin nur ein kurzes “Hmmm”, bevor sie ihn weiterküsste. Es war das was sie eigentlich schon lange vermisst hatte und deshalb war sie auch mit ganzem Herzen dabei. In dem Moment konnte sie einfach nicht nachdenken und sie schliefen miteinander. Dass es nicht gerade gemütlich und der Boden ziemlich hart und kalt war, vergassen beide dabei komplett und genossen es einfach nur die Nähe des anderen zu spüren.


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18.04.2009 10:22
#331 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Nachdem sie sich wieder angezogen hatten, kuschelte sie sich Gretchen in Marćs Arm. Eine ganze Weile herrschte Schweigen. Plötzlich sprach der Oberarzt sie an: “Gretchen?” Da sie schon fast eingeschlafen war, kam von ihr nur ein: “Hmmm...” “Wir sollten vielleicht mal über uns reden...Ich will nicht, dass du denkst...” sagte er noch vorsichtig. Im Halbschlaf murmelte sie dann schliesslich: “Lass uns morgen drüber reden, okay?” Marc sagte zwar, dass das in Ordnung ginge, hatte aber insgeheim die Befürchtung, dass das nur eine Ausrede von ihr war. Dennoch gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und flüsterte ihr noch ein leises: “Schlaf gut...Prinzessin...” ins Ohr. Das bekam sie allerdings garnicht mehr mit, weil sie schon im Land der Träume war. Marc hingegen blieb noch etwas wach und dachte über einige Dinge nach, bis er irgendwann auch
einschlief.
Wo bin ich? Fragte sie sich am nächsten Morgen, als sich das Licht im Fahrstuhl wieder anschaltete und sie durch den hellen Schein langsam wachwurde. Nachdem sie sich kurz gestreckt hatte und sie Marc neben sich sah, fiel ihr langsam alles wieder ein. Ich hab́s schon wieder getan! Und ich kann ihm diesmal noch nicht mal die Schuld dafür geben. Ich wollte es!


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18.04.2009 10:55
#332 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie entfernte sich vorsichtig von ihm, zog die Beine an den Körper und legte ihren Kopf auf ihre Knie. Was mach ich denn jetzt? Sie sah kurz zu Marc rüber. Wie er wohl darüber denkt? Ob es für ihn auch nur mehr als Sex war? Und was ist mit mir? Was will ich eigentlich? Der Oberarzt wurde kurz darauf auch wach. Er streckte sich kurz, schaute sich erstaunt um und meinte: “Wir haben ja wieder Licht.” Anschliessend gab er Gretchen einen Kuss, den sie auch erwiederte. “Nochmal wegen gestern...” begann er nach einiger Zeit vorsichtig, worauf sie ihn erwartungsvoll ansah. “Ich...” weiter kam er nicht, weil ihn eine fremde Stimme aus dem Lautsprecher unterbrach: “Hallo? Alles in Ordnung bei ihnen?” Gretchen sprang daraufhin sofort auf und ging zur Sprechanlage. “Ja. Aber wann fährt der Lift wieder?” fragte sie. Die junge Frau entschuldigte sich kurz für die Unannhemlichkeiten und erklärte anschliessend, dass es durch das Gewitter einen Kurzschluss gegeben hätte, der Aufzug sich aber jeden Moment wieder in Bewegung setzen müsste. Die junge Ärztin bedankte sich und stellte sich an die Türe. Marc unternahm nochmal einen zweiten Versuch mit ihr darüber zu reden, aber da gab es einen kurzen Ruck und der Aufzug fuhr weiter nach unten. Er stöhnte kurz und stand ebenfalls auf. “Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.” sagte er, bevor der Fahrstuhl im Erdgeschoss ankam und lächelte sie kurz an. Von der jungen Blonden kam daraufhin nur ein gequältes “Hmmm” bevor sich die Türen im Erggeschoss öffneten und sie ohne sich nochmal umzuschauen den Aufzug einfach verliess.


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18.04.2009 11:43
#333 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie fuhr schnell nach Hause, um sich umzuziehen, da sie ja gleich noch zu ihrem Termin musste. Wie verabredet war ihr Vater auch dort und wartete bereits ungeduldig auf sie. “Kälbchen! Da bist du ja! Professor von Tafelberg wartet bereits auf dich!” begrüsste er sie sofort, als sie die Treppen der Universität hochstieg. Er kam auf sie zu und schob sie gewissermassen in das Büro des Professors. Sie begrüssten den älteren Mann, der an seinem Schreibtisch sass und schon dabei war sich die Berichte der jungen Ärztin durchzulesen. “Setzen sie sich doch bitte.” bat er schliesslich. Die beiden nahmen Platz und Gretchen schaute ihren Vater zwischendurch immer wieder nervös an. “Ich hab ihre Berichte jetzt alle eingesehen und muss sagen...sie sind wirklich gut. Ich denke, dass somit ihrer Prüfung in ein paar Wochen nichts mehr im Wege stehen dürfte.” meinte der alte Mann nach einiger Zeit. Der jungen Ärztin fiel ein Stein vom Herzen als sie das hörte. Dann erreiche ich ja wenigstens eins der Ziele, die ich mir gesetzt hab. Dachte sie. Sie gingen noch ein paar Dinge durch, die wichtig für die Prüfung waren und verabschiedeten sich schliesslich voneinander.
So. Jetzt muss ich erstmal nach Hause und schlafen. Dachte sie und verabschiedete ich vor dem Gebäude von ihrem Vater. In ihrer Wohnung angekommen liess sie sich dann nur noch ins Bett fallen. Jedoch konnte sie einfach nicht einschlafen, weil ihr soviel durch den Kopf ging. Was Marc mir vorhin wohl sagen wollte? Grrr...jetzt denk ich schon wieder darüber nach! Dabei wollte ich doch kein Gefühlschaos mehr! Ich glaube das beste wird sein, wenn wir doch so schnell wie möglich heiraten...dann hat das hoffentlich bald ein Ende... Über diesen Gedanken schlief sie dann schliesslich auch ein. Sie war so müde, dass sie bis 3 Uhr nachts durchschlief. Nachdem sie sich noch 2 Stunden im Bett hin und her gewälzt und wieder nach gedacht hatte, klingelte um 5 ihr Wecker und die junge Ärztin stand auf. Sie zog sich an, machte sich Kaffee und fuhr anschliessend in die Klinik. Bin gespannt was mich da wieder erwartet... überlegte sie während der Fahrt dorthin. Sie stieg gerade aus ihrem Wagen, als Alex schon auf sie zukam. “Und? Wie ist es gelaufen?” fragte er sie, nachdem er Gretchen mit einem kurzen Kuss begrüsst hatte. “Was?” wollte sie erstaunt wissen, da sie in Gedanken schon wieder woanders war. “Na. Die Besprechung für deinen Facharzt. Gestern war doch der Termin.” erwiederte der Chirurg verwundert. “Achso DIE...ja die ist gut gelaufen. Bekomm den Prüfungstermin in der nächsten Zeit per Post zugeschickt.” erklärte sie dann schliesslich. Er lächelte sie an und sagte: “Du schaffst das schon.” Weil er den Eindruck hatte, dass sie etwas nervös war. Anschliessend gingen sie gemeinsam in die Klinik.


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18.04.2009 13:00
#334 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Auf gar keinen Fall steig ich noch mal in dieses Ding!!! dachte sie, nachdem sie sah, dass Alex den Knopf gedrückt hatte, um den Aufzug runter zu holen. “Wo willst du denn hin?” fragte er, als er sah, dass sie Richtung Treppenhaus ging. “Och! Ich hab beschlossen in Zukunft mehr Sport zu treiben...deshalb nehm ich auch ab sofort immer die Treppe.” erwiederte sie und verschwand durch die Türe. Zwar kam sie mit letzter Kraft und viel zu spät oben an, aber das war ihr nach dieser Nacht egal.
“Gretchen...warte mal...” rief Marc ihr hinterher, nachdem er sie alleine im Flur antraf. Sie blieb stehen und drehte sich um. “Ja?” “Ähm...ich wollte nochmal...” weiter kam er nicht, denn sie unterbrach ihn schnell: “Keine Zeit! Muss in den OP!” und machte, dass sie wegkam. Das war kein Witz! Der will tatsächlich mit mir reden! Oh mein Gott! Was mach ich denn jetzt? Wieso musste ich auch unbedingt wieder mit ihm schlafen?! Und wieso ist überhaupt dieser verfluchte Aufzug steckengeblieben??? Marc stand noch einige Zeit auf dem Flur und schaute ihr hinterher. Was war das denn jetzt? Fragte er sich und ging anschliessend wieder zurück in sein Büro. “Na schöne Frau.” begrüsste Alex sie mit einem Grinsen als sie in den Vorbereitungsraum kam. Sie lächelte kurz zurück, wirkte dabei aber noch nervös. Sie versuchte sich aber zusammen zu reissen und konzentrierte sich voll und ganz auf ihre Arbeit. Nach der OP sprach sie Alex dann an: “Ich hab mir das mit der Hochzeit nochmal überlegt...” Dr. Koch sah sie erstaunt an und befürchtete schon das schlimmste, war aber dafür umso erleicherter, als sie ihm sagte, dass sie sich bald möglichst um die Vorbereitungen kümmern wolle. “Heisst das?” fragte er schliesslich. Gretchen nickte stumm und gab ihm anschliessend einen Kuss. Ich hoffe, dass ich damit das Problem entgültig aus dem Weg geschafft habe...
Nachdem Marc zwei Tage lang versucht mit Gretchen zu reden, sie ihm aber ständig ausgewichen und abgehauen war, reichte es ihm am dritten entgültig. Deshalb zog er sie kurzerhand mit zu sich in die enge Abstellkammer am Ende des Flures. “Hey! Was soll das?” fragte sie wütend.


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18.04.2009 14:11
#335 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Doch der Oberarzt reagierte ruhig und meinte nur: “Das selbe könnte ich dich fragen. Wieso weichst du mir ständig aus?” “Tu ich doch garnicht!” Er stöhnte kurz daraufhin und erwiederte: “Gretchen...das hatten wir doch schon mal! Also warum?” Auch wenn sie zu Boden sah und schwieg, blieb er hartnäckig und sprach sie erneut an: “Gretchen...das ist doch keine Lösung!” Sie sah kurz hoch und schaute ihm dabei in die Augen. “Hast du denn eine?” wollte sie schliesslich wissen. Nun schwieg Marc. “Siehst du...” erwiederte sie. “Ja, aber das heisst doch nicht, dass...” weiter kam er nicht, denn die junge Ärztin unterbrach ihn: “Marc...es ist das beste wenn du mich in Zukunft in Ruhe lässt. Dieses Hin und her...” Da der Oberarzt sich nicht anders zu helfen wusste, nahm er sie einfach und küsste sie. Doch Gretchen löste sich schnell und meinte: “So geht das einfach nicht! Du kannst mich nicht einfach küssen, wenn dir danach ist und dann...” Sie sah zu Boden und schwieg. Er nahm ihren Kopf hoch, sah ihr in die Augen und fragte: “Was dann?” Wieder schwieg sie. “Gretchen ich...(Pause)...das mit Gabi...sie wird nicht mehr dazwischenfunken.” versuchte er ihr deutlich zu machen. “Das ist nicht der Punkt.” sagte Gretchen nach einiger Zeit und fügte noch hinzu: “Das ist mir einfach alles zu unsicher...du ...weist nicht was du willst...” Marc kam daraufhin auf sie zu und flüsterte ihr ins Ohr: “Ich will dich...”


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18.04.2009 16:37
#336 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Wer sagt mir denn, dass du das morgen oder in ein paar Monaten auch noch willst...” erwiederte ihm die junge Ärztin leise. “Es gibt für nix eine Garantie im Leben, aber deswegen kann man doch nicht immer weglaufen!” sagte der Oberarzt. Wieder sah Gretchen zu Boden und schwieg. “Trotzdem...ich will das nicht mehr...” meinte sie nach einiger Zeit dann und wollte gehen. Er hielt sie am Arm zurück und entgegnete: “Aber vor ein paar Tagen wolltest du es doch auch...” “Das im Aufzug...(Pause)....das war ne Ausnahmesituation und da tut man schon mal Dinge, die man sich hinterher nicht erklären kann.” versuchte sich die junge Blonde rauszureden. Marc schüttelte ungläubig den Kopf und erwiederte: “Das glaub ich dir nicht.” “Musst du ja auch nicht...” meinte Gretchen und wollte gehen. “Ich hab dir gesagt du sollst mich endlich in Ruhe lassen!” maulte sie ihn an, als Marc sie erneut zurückhielt und versuchte sich loszureissen, um schnell zu verschwinden. Marc sagte in diesem Moment etwas, was er sich selbst nicht so genau erklären konnte. “Schau mir in die Augen und sag mir, dass du mich nicht liebst!...Dann lass ich dich in Ruhe...endgültig!” Das ist meine Chance dem Chaos endlich ein Ende zu setzen! Ich sag jetzt einfach diese vier Worte...so schwer kann das ja nicht sein...und dann bin ich alle Sorgen los! Dachte sie, nahm den Kopf langsam hoch und sah ihn an.


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18.04.2009 21:02
#337 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Ich....” begann sie, konnte aber einfach nicht weitersprechen. Irgendwas hinderte sie daran. “Sag es!” forderte Marc erneut und sah sie immernoch dabei an. Scheisse! Das darf doch wohl nicht wahrsein?! Reiss dich zusammen Gretchen! Wieder nahm sie einen Anlauf: “Ich...” Da es wieder nicht klappte, sagte sie schnell: “Ach! Das ist mir echt zu blöd jetzt!” und riss sich los. Marc wollte sie erneut festhalten, aber diesmal war die junge Ärztin schneller und verliess fluchtartig den Raum.
Marc schüttelte nur mit dem Kopf und ging anschliessend in sein Büro. Dort überlegte er was er jetzt tun sollte. Sie warf ihm vor, dass er nicht wüsste, was er wollte und sagte, dass ihr das alles zu unsicher wäre, aber was war mit ihr? Sie wusste doch selbst nicht was sie wollte! Bevor sie miteinander geschlafen hatten in dieser Nacht hatte er sie noch gefragt, ob sie das wirklich wollte. Und sie hatte ja gesagt. Und jetzt? Meinte sie es wäre eine Ausnahmesituation gewesen und sie hätte nicht mehr gewusst, was sie tat! Nannte man sowas weibliche Logik oder was? Fragte er sich. Er war wirklich überfragt was er nun noch anstellen sollte, damit sie endlich begriff, dass er es ehrlich mit ihr meinte. Klar...er hatte sich in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert...das war ihm auch klar! Jedoch können Menschen sich auch ändern und SIE hatte ihn verändert. Alleine die Tatsache, dass er sich nicht an ihre Freundin rangeschmissen hatte, als sich ihm die perfekte Gelegenheit dazu geboten hatte, bewies das doch schon! Dachte er. Doch Gretchen wollte das aus irgendeinem Grund nicht einsehen! Dennoch wusste er, dass sie mit der Sache und mit ihm nicht ganz abgeschlossen hatte, sonst hätte sie ihm eben sagen können, dass sie ihn nicht liebt. Nur brachte ihn diese Erkenntnis kein Stück weiter. Es war zwar beruhigend zu wissen, dass doch noch nicht alles verloren schien, aber wie sollte er das Blatt wenden?


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18.04.2009 21:36
#338 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sollte mir vielleicht wirklich überlegen ihm in der nächten Zeit aus dem Weg zu gehen...noch so ne Nummer wie da gerade eben und ich werd wieder schwach! Aber wie? Verdammt! Wieso hab ich nicht einfach gesagt was er hören wollte! Dann bräuchte ich mir jetzt keine Gedanken darüber zu machen! Überlegte sie auf dem Weg nach Hause. Dort angekommen setzte sie sich auf die Couch, nahm ihr Tagebuch herraus und vetraute ihm alles an:

Liebes Tagebuch,
Solangsam geb ich die Hoffnung echt auf, dass ich jemals aus diesem Gefühlschaos rauskomme. Hatte heute ein Gespräch mit Marc, oder vielmehr ich wurde quasi dazu gezwungen! Denn er hat mich einfach als ich über den Flur der Station kam in die Abstellkammer gezogen. Hab ihn dann gefragt was das soll und er unterstellte mir wieder, dass ich ihm nach der Nacht im Aufzug ausweichen würde. Totaler Quatsch! Ich hatte halt einfach viel zu tun in letzter Zeit! Die Facharztprüfung, die Arbeit in der Klinik, usw. Da kann es schon mal passieren, dass man sowas vergisst...Naja auf jeden Fall sagte er dann zu mir, dass das war ich mache doch keine Lösung wäre. Das hätte er mir wirklich nicht zu sagen brauchen! Denn wenn ich eine hätte, dann ging es mir nicht schon lange so beschissen! Deshalb fragte ich ihn dann auch ob er nicht eine für mich hätte. Dazu sagte er wie immer mal wieder nix! Typisch für ihn! Mich erst irgendwo reinziehen und reden wollen und dann den Mund nicht aufkriegen. Weil mir die rumsteherei da in dem engen Raum zu dumm war und ich auch noch Arbeit hatte wollte ich dann gehen. Dann entschied sich der Herr aber noch dazu etwas zu sagen, aber auch eher zögerlich. Deshalb hab ich ihm dann auch gesagt er solle mich in Ruhe lassen und wollte gehen. Da hält der mich doch tatsächlich zurück und wollte mich einfach küssen! Aber so läuft das nicht...NICHT MEHR!!! Hab ich ihm dann auch so gesagt. Daraufhin versuchte er mir irgendwie zu erklären, dass das mit Gabi gegessen sei. Aber darum geht́s mir mittlerweile überhaupt nicht mehr. Ich hab bei ihm das Gefühl, dass das nur so ne Laune von ihm ist, mit mir, und er eigentlich garnicht weis was er will! Das ist einzig und allein mein Problem. Ich möchte nicht ständig in Angst und Ungewissheit leben, ob ich ihm in ein paar Monaten oder gar Jahren auch noch gut genug bin. Damit könnte ich einfach nicht umgehen! Ich hab einmal den Fehler gemacht mich auf ihn einzulassen, nach allem was war, und was hat es mir gebracht? Jede menge Tränen und einen Berg Verzweiflung! Und das möchte ich mir in Zukunft einfach ersparen. Er sagte mir daraufhin, dass es für nichts im Leben eine Garantie gäbe. Gut. Ich meine Recht hat er irgendwie. Dass es so ist, hab ich ja am eigenen Leib erfahren. Gleich zweimal! Einmal bei Peter. Ich dachte wirklich er wäre der Richtige und zu guter letzt bei meinen Eltern. Jahrzehnte verheiratet und mein Vater geht fremd! Aber trotzdem...irgendwas hindert mich daran mich nochmal auf ihn einzulassen. Er kam dann wieder auf unsere Nacht zu sprechen... Ja, die Nacht! Ich weis auch nicht was da plötzlich in mich gefahren ist...ich nehme an es war bedingt durch den Schock. Hab ich ihm dann auch so gesagt, aber er schüttelte nur mit dem Kopf und glaubte mir nicht...Sein Problem! Deshalb war die Sache dann auch für mich gegessen und ich wollte gehen. Für ihn anscheinend nicht. Frage mich gerade warum nicht? Kann es mir nur so erklären, dass ich unglaublich geil im Bett bin. Oh Gott! Wie sich das anhört! Es könnte aber auch daran liegen, dass er einfach nicht verlieren kann...soviel ich weis, hat er bis jetzt immer das bekommen was er wollte. Früher in der Schule die Anerkennung...war ja nicht das einzige Mädchen, was in ihn verknallt war und hier in der Klinik tanzen ja auch alle nach seiner Pfeife. Alle ausser mir! Ich hab ihm eigentlich von Anfang versucht die Stirn zu bieten...mehr oder weniger erfolgreich. Okay...eher weniger, aber egal...hab mir auf jeden Fall nicht alles gefallen lassen. Hab da neulich einen Bericht drüber gelesen...wo hab ich den doch gleich...


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18.04.2009 22:24
#339 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Sie legte das Buch kurz beiseite und kramte in ihren “Frauenfachzeitschriften”. Schliesslich fand sie wonach sie suchte.

Hab́s gefunden...also hier steht:

Der Mann ist von Natur aus nicht dazu gemacht monogam zu sein. Dieses Verhalten lässt sich auf die Steinzeit zurückführen. Daher der Begriff “Jäger und Sammler”
Gut. Marc ist da wohl eher Sammler als Jäger. Bei sovielen Frauen! Aber weiter...

Dieser Jagdinstinkt wird besonders geweckt, wenn sich das Objekt der Begierde nicht so schnell “erlegen” lässt...
Stimmt nicht so ganz...denn eigentlich hat er mich ja sozusagen “erlegt”. Wir hatten ja schon Sex miteinander. Kann mir das also nur so erklären, dass ich total geil im Bett sein muss. Nee Gretchen echt! Am besten schnell weiter...

Da der Sex eigentlich hauptsächlich dazu dient, um sich zu “vermehren” und möglichst viele Nachkommen zu schaffen, ist dieser Trieb bei Männern besonders ausgeprägt...
Marc und Kinder? Oh mein Gott! Die armen Dinger täten mir jetzt schon leid! So wenig Verantwortungsgefühl wie der hat! Aber da steht ja noch mehr...

Auch wenn es heutzutage Verhütungsmittel gibt, ist der Drang danach immer noch da...
Stimmt! Das hatte ich ja garnicht bedacht! Bei den Höhlenmenschen gab́s sowas ja noch garnicht! Fazit: Der Trieb ist geblieben, aber nun kommt Verstand und Fortschritt hinzu! Wobei das ja dann auch eher wir Frauen übernehmen. Also sind wir doch eindeutig die klügeren Wesen...


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19.04.2009 00:35
#340 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Ausserdem will der Mann immer das Oberhaupt sein und kann es nicht ertragen zu verlieren...
Könnte seine Eifersuchtszenen und sein Verhalten Alex gegenüber erklären...Apropos Alex...auf den trifft ja wohl alles nicht zu...was ist dann mit dem? Ist das kein richtiger Mann oder was? Oder Mehdi? Der ist ja auch nicht so! Oh Gott! Solangsam krieg ich Angst! Soll ich wirklich weiterlesen? Dumme Frage...vielleicht hilft mir das ja weiter...

Allerdings hat sich um Laufe der letzten Jahrzehnte, nicht zuletzt bedingt durch die Emanzipation und den allgemeinen Fortschritt,ein Wandel eingestellt, dem sich viele Männer fügen mussten. Dieser ist aber noch nicht bis zu allen Staaten, vor allen Dingen in den Ostblockstaaten, wie z.B. Arabien, dieser Erde vorgedrungen...
Okay...das beantwortet dann wohl meine Fragen...Wahrscheinlich ist Marc dann einfach nur im falschen Land geboren und ist eigentlich dazu berufen auf einem Kamel durch die Wüste zu reisen, in einem Zelt zu leben und einen Harem von 50 Frauen zu haben. Oh Gott! Alleine die Vorstellung! Ich kotz gleich! Andererseits wäre das garnicht mal so schlecht...sollte ihm vielleicht vorschlagen auszuwandern, dann hätte er seinen Spaß, ganz legal, und ich meine Ruhe!


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19.04.2009 09:07
#341 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Dennoch denkt auch der “fortgeschrittene” Mann immernoch nicht sehr weitsichtig, handelt ohne vorher nachzudenken und vergisst vieles. Früher schon haben sich die “Steinzeitmänner” alles wichtige an die Wände ihrer Höhlen gezeichnet, wie zum Beispiel “Ihre Jagdstrategien” ...
Zum Punkt “Handeln ohne vorher nachzudenken”...trifft wohl voll und ganz auf Marc zu. Warum sonst sollte er mich wohl einfach immer so küssen. Das könnte auch diese Hochzeit mit Gabi erklären, obwohl er sie nicht liebt, wie er selbst sagt. Da hat er dann wohl eindeutig nicht vorher nachgedacht! So und das mit der Vergesslichkeit, das könnte sein “Trophäenbuch” erkären. Früher haben die Höhlenmenschen alles auf die Wände gekritzelt, heute gibt́s für sowas Stift und Papier! Obwohl...die Namen von sovielen Frauen könnte selbst ich mir nicht merken!

Sie legte die Zeitschrift wieder weg und grifft erneut nach ihrem Tagebuch, um ihm die Ergebnisse der Analyse zu berichten:

So. Da bin ich wieder. Bin jetzt um einiges schlauer was Marc und sein Verhalten mir gegenüber betrifft. Hoffe ich zumindestens... Aber eins ist klar, was auch immer ihn dazu bewegt mich nicht in Frieden lassen zu können, es muss ihm schon sehr wichtig. Denn als ich die Abstellkammer verlassen wollte sagte er...mom das MUSS ich zitieren. Also er sagte wortwörtlich: “Schau mir in die Augen und sag mir, dass du mich nicht liebst! Dann lass ich dich in Ruhe...endgültig!” Auch wenn ich im ersten Moment gedacht habe ich hätte mich verhört, aber als ich in seine Augen sah, wusste ich der hat das ernst gemeint! Das wäre meine Chance gewesen der ganzen Sache ein Ende zu setzen. Betonung liegt hierbei auf WÄRE. Denn ich blöde Kuh brachte diese vier Worte einfach nicht über Lippen! Warum? Das weis ich selbst noch nicht so genau...Als es mir dann nach dem zweiten Versuch immernoch nicht gelang, hab ich schnell gemacht, dass ich da rauskam, bevor es noch peinlicher wurde...Jetzt bleibt mir nur noch zu hoffen, dass Marc seinen “Jagdtrieb” auf jemanden anderen fokussiert, sonst dreh ich irgendwann wirklich noch durch!


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19.04.2009 11:07
#342 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Da es noch relativ früh am Abend war, beschloss sie Kati anzurufen und sie zu fragen, ob sie einen DVD Abend machen sollten.
Kati: Lange.
Gretchen: Hallo Kati. Ich bińs Gretchen? Hast du Zeit?
Kati: Was ist passiert?
Wieso denkt die immer es wäre was passiert, wenn ich was mit ihr unternehmen will?
Gretchen: Nix ist passiert! Ich hab einfach noch mal Lust auf nen schönen Mädelsabend.
Kati: Okay?! Und was willst du machen?
Gretchen: Wie wäŕs mit nem schönen DVD-Abend mit Chips und Cola?
Kati: Ja...da kann ich natürlich nicht nein sagen...bin dabei!
Gretchen: Okay. Dann bis gleich.
Die junge Ärztin legte schnell auf und richtete schon mal alles her. Sie nahm den Beutel Chips aus dem Schrank, füllte alles in eine Schale und stellte diese auf den Tisch. Anschliessend nahm sie noch zwei Gläser aus dem Schrank. Sie war gerade dabei einen Kampf mit den Kabeln zuführen, als es an der Türe klingelte. Oh das ging aber schnell! Sie stand auf und ging zur Türe. Dort begrüssten sich die beiden Frauen erstmal ordentlich. “Was machst du denn da?” fragte Kati, als sie sah wie Gretchen hinter dem Schrank irgendwas fummelte und leise vor sich herfluchte. Scheiss Technik! Nachdem sie ihr keine Antwort gegeben hatte, kam sie zu ihr rüber, hockte sich neben ihre Freundin und sagte: “Komm! Lass mich mal!” In null komma nix hatte sie alles angeschlossen. “Du hast es wohl immer noch nicht so mit der Technik was?” lachte Kati, als Gretchen sie ungläubig anschaute. Anschliessend nahm Kati auf der Couch Platz. “Och nö...nicht schon wieder der!” maulte sie als sie die Hülle von “Titanic” auf dem Tisch liegen sah. “Ja was denn dann?” fragte die junge Ärztin etwas beleidigt, weil sie heute genau in der Stimmung für diesen Film war. “Hier den. Der ist neu und soll voll geil sein.” erwiedrete Kati begeistert. Alles...nur nicht diesen Film! Dachte Gretchen als sie sah, dass es sich dabei um “The Fast&Furious2" handelte, weil ihr sofort wieder die Erinnerungen an den Abend mit Marc hochkamen. Ich wollte den ganzen Mist eigentlich mal vergessen und nicht noch daran erinnert werden! Aber wie sag ich das Kati jetzt am besten? Sie weis ja nicht von dem Abend und soll es auch nicht erfahren...denn dann zieht sie nur falsche Schlüsse daraus und nervt mich wieder!


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19.04.2009 15:01
#343 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

“Huhu! Jemand da?” fragte Kati dann nach einiger Zeit, in der Gretchen ihr keine Antwort gegeben hatte. “Du...den hab ich schon gesehen, ist absolut nicht mein Ding.” sagte die junge Blonde dann schliesslich. Ihre Freundin schaute sie mehr als erstaunt an und meinte: “Echt? Den gibt́s doch noch garnicht so lange auf DVD! Mit wem hast du den denn geguckt?” Das hab ich befürchtet! Und was mach ich jetzt? Sie beschloss dann ihre Freundin anzuschwindeln und antwortete: “Ähm...den hab ich mir alleine angeguckt...” Nun war Katís Misstrauen mal wieder geweckt. “Gretchen Haase...du kannst mir doch nicht erzählen, dass so ne Romatik-Queen wie du, sich freiwillig und alleine so einen Action Streifen reinzieht!” Scheisse! Sie kennt mich einfach zu gut! “Ich brauchte halt einfach mal Ablenkung! Da hat es gepasst!” erwiederte sie ihr schnell. Doch auch das änderte nichts daran, dass ihre Freundin sie weiterhin skeptisch ansah und erneut Fragen stellte: “Ablenkung? Wovon denn?” Solangsam ging Gretchen ihre Fragerei auf die Nerven. Nicht zu guter letzt deswegen, weil ihr einfach die Ausreden langsam ausgingen. “Gut...wenn du den Film unbedingt sehen willst...dann schau ich ihn mir halt nochmal an! Vielleicht macht́s zu zweit mehr Spaß!” sagte sie schliesslich und riss ihrer Freundin förmlich die Hülle aus der Hand. Kati setzte sich daraufhin auf die Couch und sah sie immernoch misstrauisch an. Irgendwas war wieder vorgefallen. Das ahnte sie. Aber warum wollte Gretchen nicht mit ihr darüber reden? Immerhin waren sie doch Freundinnen und die erzählen sich doch alles! Nachdem die junge Ärztin die DVD eingelegt hatte, nahm sie neben ihrer Freundin Platz und griff aus Verzweiflung sofort nach den Chips, weil sie sich zu Anfang direkt wieder an die Kissenschlacht erinnerte. Die junge Blonde bekam von dem Film wie auch schon beim ersten Mal nicht wirklich viel mit, weil sie immerzu an Marc denken musste. Das ist so arm! Ich bin verlobt und heirate bald und denke ständig an einen anderen! Wann hört das endlich auf?


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19.04.2009 18:59
#344 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Kati hingegen bekam davon garnicht mit, weil sie zusehr in den Film vertieft war, was Gretchen auch schon ganz recht war, um ehrlich zu sein. So konnte sie wenigstens keine dummen Fragen mehr stellen.
Währenddessen lag Gabi mal wieder in ihrem Bett, starrte an die Decke und dachte nach. Wie schon die ganze Zeit über, seit ihrem Gespräch mit Nico. Nach seinem Ultimatum hatten die beiden nicht mehr mit einander gesprochen. Sie hatte es zwar ein paar mal versucht, aber der Assistenzarzt hatte jedes Gespräch oder auch nur den Versuch sofort abgeblockt mit den Worten: “Entweder....oder!” Zuerst hatte sie sich dagegen gewehrt, aber nun kam sie mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass sie sich wirklich entscheiden müsste. Aber wie? War die Frage...Sollte sie wirklich den Mann, der sie wirklich liebte einfach so ziehen lassen, um etwas hinterher zu jagen, was sowieso keine Zukunft hatte? Ja! Sie sah es mittlerweile ein, dass Marc sie wohl nie lieben würde! Auch wenn es am Anfang ganz schön weh getan hatte, aber seit Nico wusste sie was wahre Liebe ist und das war tausend mal mehr wert, als all das Geld oder das Gefühl von Macht! Deshalb schlief sie auch schliesslich mit dem Entschluss ein, dass sie gleich morgen zu Marc gehen würde, um endlich Nägel mit Köpfen zu machen.
Da der Film bis in die Nacht hinein ging hatte Gretchen Kati angeboten bei ihr zu übernachten, was diese auch dankend angenommen hatte. Deshalb standen die beiden Frauen am nächsten Morgen auch gemeinsam auf und frühstückten erstmal ausgiebig. Kurz vor 8 machte sich die junge Ärztin dann auf den Weg in die Klinik und Kati fuhr nach Hause. Da Gretchen immernoch nicht wusste, wie sie nach dieser Nacht mit Marc mit Alex umgehen sollte, fiel auch die Begrüssung der beiden von ihrer Seite aus eher verhalten aus. Ausser einer kurzen Umarmng und einem flüchtigen Kuss brachte sie nicht mehr fertig. Stattdessen sprach sie ihn dann in der Cafeteria wieder auf die Hochzeit an. “Wir sollten langsam mal einen Termin festlegen, meinst du nicht auch?” fragte sie mit einem gequälten lächeln. Dr. Koch war zwar überrascht darüber, dass sie es plötzlich so eilig hatte, erwiederte aber ebenfalls mit einem lächeln: “Gerne. Wann willst du denn heiraten?” “So schnell wie möglich!” kam es bei Gretchen plötzlich wie aus der Pistole geschossen. Nachdem sie dafür einen fragenden Blick erntete, fügte sie noch schnell zur Erklärung hinzu: “Weist du...ich würde gerne heiraten wenn es warm ist und die Sonne scheint...deshalb.” Vom Gegenüber kam nur ein misstrauisches: “Aha?!” “Ja. Dann können wir den Polterabend im Garten meiner Eltern feiern! Ich werde sie morgen direkt mal fragen, ob das in Ordnung geht.” Während sie noch weiter hektisch vor dich herplante, nahm Alex ihre Hand und meinte: “Mach dir keinen Stress. Wir haben doch alle Zeit der Welt. Deine Facharztprüfung ist doch jetzt erstmal wichtiger. Wann ist die überhaupt? Weist du schon was genaueres?” Sie schüttelte mit dem Kopf und antwortete: “Nein. Bis jetzt noch nicht.” “Wird aber bestimmt bald sein.” erwiederte ihr Freund. Gretchen lächelte gequält und nickte nur kurz. Wenn das soweiter geht, setz ich die garantiert in den Sand und dann wird mein Vater mich umbringen! Deshalb will ich alles so schnell wie möglich hinter mir haben, damit ich endlich diese Gedanken aus meinem Kopf kriege!


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19.04.2009 20:10
#345 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Marc sass in der Zwischenzeit in seinem Büro und erledigte den leidigen Papierkram. Jedoch konnte er sich mal wieder nicht richtig darauf konzentrieren, weil er wieder darüber nachdachte, wie er Gretchen endlich die Augen öffnen könnte. Deshalb legte er die Unterlagen auch kurz darauf weg, stand auf und rauchte sich am offnen Fenster eine Zigarette. Es klopfte an der Türe, aber das bekam er garnicht mit, weil er in die Ferne schaute und völlig in Gedanken versunken war. Als sich jedoch die Türe öffnete maulte er: “Jetzt nicht Sabine! Sie sehen doch, dass ich beschäftigt bin!” weil er dachte sie wolle ihm wieder irgendwas unwichtiges sagen. Aber es war nicht Sabine sondern Gabi, die eintrat. Als er Schritte hörte, die auf ihn zukamen, drehte er sich um. “Ich hab doch gesagt...” Er unterbrach seinen Satz, weil er Gabi entdeckte und fragte genervt: “Was willst du denn hier?” Auch wenn er mal wieder mehr als unfreundlich zu ihr war, aber damit hatte die Schwester sich mittlerweile abgefunden und um ehrlich zu sein, war es ihr mittlerweile sogar egal. Deshalb erwiederte sie freundlich: “Sorry. Ich wollte dich nicht bei irgendwas stören.” Marc stöhnte. “Gabi! Du störtst immer! Egal bei was! Also geh!” Er kam auf sie zu und wollte sie wieder aus seinem Büro schieben, weil ihm danach im Moment wirklich nicht der Kopf stand. “Aber ich muss dir was wichtiges sagen.” versuchte sie zu erklären, während sie sich versuchte loszureissen. Der Oberarzt liess sie daraufhin los, hob die Hände und meinte: “Egal was es ist! Behalt́s einfach für dich!” Gabi wusste, dass nun der Moment der Entscheidung gekommen wäre. Jetzt oder nie! Dachte sie und sagte nur kurz: “Ich will die Scheidung!”


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19.04.2009 22:44
#346 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Marc schaute sie erstmal wie ein Auto an. Hatte er gerade wirklich richtig gehört und der ganze Spuk hätte endlich ein Ende? Da er sich nicht sicher war fragte er zur Sicherheit nochmal nach: “Ist das dein Ernst?” Nachdem die Schwester kurz aber entschieden genickt hatte, sagte er diesmal mit ruhiger Stimme: “Okay. Dann setz dich!” Gabi nahm Platz und lehnte sich neben sie an seinen Schreibtisch.
Eine ganze Weile herrschte Schweigen. Marc konnte es immer noch nicht glauben, weil er nicht den blassesten Schimmer hatte, woher dieser plötzliche Sinneswandel kam. Gut. Er hatte sie die letzte Zeit sowieso kaum zu Gesicht bekommen, was hn ehrlich gesagt schon etwas gewundert aber nicht weiter gestört hatte.
“Also du willst wirklich die Scheidung?” Wieder nickte Gabi stumm und sah zu Boden. “Und da gibt es keinen Haken für mich oder sowas?” fragte er weiter, da er bei dieser Frau ehrlich gesagt nach der Nummer mit der Erpressung mit allem rechnete und ihr absolut nicht mehr über den Weg traute. Ehrlich gesagt hatte Gabi nichts anderes von ihm erwartet. Trotzdem war sie im ersten Moment ein bisschen traurig, dass sie für den Menschen, den sie mehr liebte wie ihr eigenes Leben und für den sie alles getan hätte, eine Belastung war und es ihr noch nicht mal mit Tricks und Erpressung gelungen war ihn an sich zu binden. Gut. Er hatte sie zwar geheiratet und sie war bei ihm eingezogen, aber das Verhältnis glich eher immer einer WG als einer Ehe. Bei Nico war das anders. Er liebte sie von anfang an und das bedingungslos und deshalb würde es auch mit ihm komplett anders werden. Mit ihm sollte sie eine Zukunft haben und deshalb war es jetzt endlich an der Zeit das Alte hinter sich zu lassen, auch wenn das bedeuten würde, dass sie Marc endlich loslassen müsste. Deshalb schaute sie ihm nach einiger Zeit in die Augen und erwiederte: “Ja! Ich will die Scheidung...und nein! Es gibt keinen Haken für dich. Das einzige was ich will ist, dass es so schnell wie möglich passiert!” Marc sah sie daraufhin erstaunt aber auch erleichert an und entgegnete: “Das sollte kein Problem sein...wenn wir uns einig sind. Ich werd mich sofort mit meinem Anwalt in Verbindung setzen.” Die Schwester nickte nur kurz, stand auf und ging zur Türe. Dort sprach er sie dann nochmals an: “Ähm...Gabi...woher weis ich, dass du es dir vor der Tür nicht gleich wieder anders überlegst?”


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20.04.2009 09:31
#347 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Gabi drehte sich erneut zu ihm um und meinte: “Das weist du nicht. Da musst du mir schon vetrauen.” Marc lachte kurz auf: “Vertrauen? Dir?” Das bekam sie allerdings schon garnicht mehr mit, weil sie schon die Türe hinter sich geschlossen hatte. Der Oberarzt blieb daraufhin mit einem unsicheren Gefühl zurück. Denn ihm blieb wohl wirklich nichts anderes übrig als ihr zu vetrauen, was ihm so garnicht gefiel! Was war wenn sie es sich in ein paar Tagen wieder anders überlegte, oder wenn sie doch zur Polizei ginge? Fragen über Fragen quälten ihn. Doch dann dachte er wieder an Gretchen und dass das die Lösung aller Probleme sei. Deshalb griff er auch sofort zum Telefon und vereinbarte mit seinem Anwalt einen Termin.
Unterdessen überlegte Gabi, ob sie zu Nico gehen und ihm ihre Entscheidung mitteilen sollte. Doch dann beschloss sie zu warten bis alles vorbei wäre und sie auch Beweise dafür hätte, weil sie die Befürchtung hatte, dass er ihr so ohnehin nicht glauben würde. Was sie ihm nach dem ganzen hin und her auch nicht wirklich verübeln konnte. Deshalb hoffte sie, dass alles so schnell wie möglich über die Bühne ginge und sie endlich mit Nico glücklich werden
könnte.
Am Nachmittag rief Gretchen dann sofort ihre Mutter an, um sie zu fragen ob sie ihren Polterabend in ihren Garten feiern könnten. “Aber sicher doch Kind! Heisst das also, dass ihr bald heiraten werdet?” Die junge Ärztin stöhnte kurz und erwiederte: “Ja Mama. Sobald ich meinen Facharzt hab werden wir heiraten.” “Also wenn ich euch irgendwie bei den Vorbereitungen helfen kann, dann sagt ruhig beischeid.” meinte Bärbel schliesslich. “Wenn wir Hilfe brauchen melden wir uns.” sagte Gretchen und legte anschliessend auf. So. Das hätte ich erledigt. Was könnte ich denn noch machen? Am besten wird es sein wenn ich mir so ne Art “Checkliste” mache. Dann kann überhaupt nix schief gehen... Also griff sie zu Stift und Papier und fing an zu schreiben. Womit fang ich denn an? Ah ja...Vielleicht sollten wir erstmal klären wie und wo wir heiraten wollen...ich glaube es wird dann wohl doch besser sein, wenn ich Alex dazu hole. Am besten ich ruf ihn gleich mal an. Je eher wir das alles geregelt haben, umso besser! Dachte sie und griff direkt zum Telefon, um ihren Freund anzurufen.


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20.04.2009 10:21
#348 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Alex: Hallo Gretchen. Schön, dass du anrufst!
Gretchen: Ja...ich freu mich auch. Aber der Grund warum ich anrufe...ich wollte dich fragen, ob du jetzt zu mir kommen könntest...ich wollte mir dir so eine Art “Hochzeitscheckliste” machen.
Oh Gott! Wie sich das anhört! Wie so ne Inspektion beim Auto! Aber irgendwie fühlt es sich auch genauso an...So als ob alles mechanisch und wie von selbst ginge...
Alex: Du hast es aber jetzt wirklich eilig! Aber wenn du willst komme ich vorbei und wir besprechen alles wichtige.
Gretchen: Okay. Dann bis gleich.
Eine viertel Stunde später klingelte es dann an der Türe. “Schön, dass du da bist.” begrüsste sie ihn und gab ihm einen Kuss. Anschliessend setzten sich beiden auf die Couch und Gretchen nahm sich wieder Stift und Papier zur Hand. “Also was den Polterabend angeht, da hab ich gerade mit meiner Mutter telefoniert. Das mit dem Garten geht klar!” begann sie. Alex lächelte und meinte: “Das ist schön.” Er kam ihr näher und wollte sie in den Arm nehmen. “Du wirst sehen...das wird der schönste Tag in unserem Leben.” Sie löste sich schnell von ihrem Freund und erwiederte: “Ja...so soll es ja auch sein, nicht wahr? Und deswegen sollten wir auch alles ganz genau planen! Wie sieht́s zum Beispiel mit der Location aus? Und sollen wir Kirche und Standesamt direkt in einem verbinden? Trauzeugen haben wir auch noch keine! Und wo wir feiern wissen wir auch noch nicht! Und...” Nun unterbrach Alex sie: “Gretchen, Gretchen! Schalt mal einen Gang runter! Was ist denn los? Vor ein paar Tagen da wolltest du noch...” weiter kam der Oberrazt nicht, denn nun unterbrach die junge Blonde ihn: “Ja. Das war vor ein paar Tagen. Hab meine Meinung halt geändert!” Von Dr. Koch kam daraufhin nur ein ungläubiger Blick und ein mehr als misstrauisches “Okay?!”. Das stellte auch die junge Ärztin fest, deshalb sagte sie: “Aber wir können auch morgen alles weitere besprechen, wenn du willst.” “Hört sich gut an. Morgen abend bei einem schönen Essen bei mir?” schlug Alex schliesslich vor. Gretchen lächelte kurz und meinte: “Geht klar.” Anschliessend verabschiedeten sich die beiden mit einem Kuss von einander.


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20.04.2009 11:01
#349 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten
“Ich bin mal kurz weg. Wenn was ist rufen sie mich an.” rief Marc im vorbeigehen ins Schwesternzimmer und ging anschliessend zum Fahrstuhl. Dort traf er auf Gretchen, die in die Cafeteria wollte, um etwas zu essen. Soll ich oder soll ich nicht? Aber bis ich im siebten Stock angekommen bin, wenn ich die Treppe nehme, ist meine Pause vorbei! Also nehm ich den Aufzug, wird ja wohl nicht nochmal steckenblieben. So viel “Glück” kann selbst ich nicht haben... überlegte sie und stieg noch zaghaft zusammen mit ihren ehemaligen Oberarzt ein. Dieser überlegte für einen Moment sie erneut anzusprechen und ihr zu sagen, dass Gabi bald auch auf dem Papier endgültig Geschichte sei, beschloss es aber dann sein zu lassen, da sie ihm höchstwahrscheinlich sowieso nicht zuhören würde und falls doch, ihm kein Wort glaubte. Also beschloss er erstmal die Scheidung hinter sich zu bringen, um das Kapitel entgültig abzuschliessen und anschliessend die Sache mit Gretchen in Angriff zu nehmen. Nur wie war da nach wie vor die Frage. Warum guckt der mich so an? Hoffentlich sind wir bald da! Als sich die Türen nach einer gefühlten Ewigkeit endlich öffneten, verliess die junge Ärztin so schnell sie konnte den Fahrstuhl. Marc fuhr nach unten und ging dort angekommen sofort zu seinem Wagen, um zu dem Termin mit seinem Anwalt zu fahren.
In der Kanzlei angekommen, sagte er der Sekretärin, dass er einen Termin mit ihrem Chef hätte. “Dann folgen sie mir bitte.” bat diese und führte den Oberarzt in einen grossen Büroraum. Fünf Minuten später kam der Advokat dann auch dazu und begrüsste den jungen Arzt.
Anwalt: In welcher Sache soll ich sie denn vertreten?
Marc: Scheidung...
Anwalt: Oh! Das tut mir leid. Das ist nie sehr erfreulich und oft sehr langwiehrig.
Marc: Muss es nicht. Meine Frau und ich sind uns einig.
Anwalt: Gut. Das ändert die Sachlage natürlich. Haben sie alle Unterlagen dabei?
Marc nickte kurz und reichte dem Anwalt das Stammbuch mit der Heiratsurkunde. Der junge Mann nahm die Unterlagen entgegen und notierte sich alles wichtige.
Marc: Können sie mir sagen, wie lange das ganze jetzt ungefähr dauert...
Anwalt (lachte): Sie haben es aber wirklich eilig! Also wie gesagt, wenn ihre Frau und sie sich einig sind, dürfte es vielleicht etwas über ein Jahr dauern...
Bis dahin wäre Gretchen längst verheiratet und alles wäre zu spät! Dachte er.


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Dornröschen Offline

Gynäkologe:


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20.04.2009 12:02
#350 RE: Story von Anna&Vanny Zitat · Antworten

Marc (entsetzt): Ein Jahr?! Kann man die ganze Sache nicht irgendwie...sagen wir mal beschleunigen?
Anwalt: Das kommt ganz darauf an. Also der Gesetzgeber schreibt ja ein sogenanntes Trennungsjahr vor. Und da sie ja erst knapp 2 Jahre verheiratet sind, glaub ich nicht dass sie das schon hinter sich haben oder?
Marc: Doch. Haben wir. Das wird ihnen meine Frau auch bestätigen.
Anwalt: Gut. Dann geht es natürlich schneller.
Marc: Wie schnell?
Anwalt: Ich werde noch heute den Antrag einreichen und dann liegt es am Familiengericht und deren Terminvergabe.
Marc: Gut. Dann melden sie sich sobald sie was neues wissen bitte bei mir. Hier ist meine Karte.
Der Oberarzt reichte ihm eine kleine Visitenkarte, gab ihm anschliessend die Hand, bedankte sich für alles und verliess das Büro. Der Advokat blickte ihm noch einige Zeit ungläubig hinterher und fragte sich warum die beiden überhaupt geheiratet hätten.
Auf dem Weg zurück in die Klinik dachte Marc erneut nach. Hoffentlich ginge alles recht schnell, hoffte er. Denn wenn sich die ganze Prozdedur wirklich über ein Jahr erstrecken sollte, wäre es bestimmt für ihn und Gretchen zu spät. Denn er hatte im vorbeigehen gesehen, dass sie heute morgen im Stationszimmer sass und irgendwelchen Hochzeitsbroschüren geblättert hatte. Also würde es bis zu dieser Hochzeit aller Wahrschienlichkeit nicht mehr lange dauern, befürchtete er und ihm blieb auch nicht mehr viel Zeit, um endlich Nägel mit Köpfen zu machen. In der Klinik angekommen machte er sich sofort auf den Weg in die Chirurgie, um Gabi von dem Gespräch mit seinem Anwalt zu berichten. Die nickte nur kurz und machte sich anschliessend sofort wieder zurück an ihre Arbeit. Insgeheim fragte er sich ja schon, woher der plötzliche Sinneswandel kam und warum sie es plötzlich so eilig hatte. Er beschloss aber nicht weiter darüber nachzudenken, weil er erstmal überlegen musste, was er mit Gretchen machen sollte.


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