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Dieses Thema hat 301 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


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06.07.2009 11:09
#226 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Nun brach Gretchens Fassade ganz ein. Der Schmerz musste irgendwie raus und dies war ihre Art um ihr Baby zu trauern. „ Mein Freund hat mich nach dem Tod von Emily einfach sitzen gelassen, ich hatte Depressionen und hab mich mit Arbeit zugeschüttet um den Schmerz zu verdrängen…“ Auch Marc berührte diese Geschichte sehr und ohne ein Wort zu sagen nahm er Gretchen einfach nur in seinen Arm. Ein kurzer Kuss auf ihre Stirn sollte der jungen Blondine signalisieren, dass sie nicht alleine war und jemand für sie da war. „ Und weißt du was das Schlimmste daran ist? Ich habe nie um mein Kind getrauert.. Es war meine Schuld.. Hätte ich in der Nacht öfters nach Emily geschaut dann wäre sie jetzt nicht Tod!“ meinte Gretchen nur schlurzend und blickte immer noch starr auf den kleinen Schreihals der vor ihr lag. Es war so als würde die zeit stehen bleiben. Eine halbe Ewigkeit lag Gretchen in Marcs Armen und richtete sich nach einiger Zeit auf um sich die Tränen aus dem Gesicht zu wischen. „ Das tut mir Leid Gretchen… Also was da mit deiner Tochter passiert ist..“ erwiderte Marc leise und sah seiner Assistenzärztin tief in die Augen. Gretchen tat es ihm gleich und langsam näherten sich die beiden. Es war das erste Mal, dass Marc vor einem Kuss nervös war. Langsam und sanft berührte er ihre Lippen. Gretchen ließ diese Annäherung zu. In diesem Moment vergaß die junge Blondine einfach alles. Es gab zu dem Zeitpunkt nur sie und Marc. Alleine auf der großen weiten Welt und beide merkten, dass es zwischen ihnen noch lange nicht vorbei sein würde. Dieser Kuss wollte einfach nicht enden. Sowohl Marc als auch Gretchen genossen diesen einzigartigen Moment. In beiden kamen alle Gefühle von damals wieder hoch und beide merkten auch, wie sehr ihnen diese Zeit fehlte. Sie wurden jedoch durch ein leises Atmen aus ihrem Kuss geholt. Langsam entfernte sich Gretchen wieder von Marc und blickte ihm aber weiterhin in seine grünen Augen. Ich merke gerade wie sehr ich ihn vermisse! Aber beruht dies auf Gegenseitigkeit? Vielleicht benutzt er mich auch nur… Ich muss es herausfinden.


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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


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06.07.2009 12:10
#227 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Während die beiden Ärzte weiterhin ihren Blickkontakt hielten, riss sich die junge Blondine zu einer entscheidenden Frage durch. „Liebst du sie?“ Ohne seinen Blick von Gretchen abzuwenden überlegte Marc, was er jetzt sagen sollte. Der Oberarzt wusste genau, dass er nur eine Frau liebte und diese hieß nicht Leni. Jedoch wollte er dies einfach nicht zugeben. Deshalb antwortete er mit einem leisen „ Ja!“. Gretchens Gesichtszüge verschwanden von einer Sekunde auf die andere. Wieder stiegen ihr Tränen in die Augen bis eine einzige an ihrer Wange herunter kullerte. „ Verstehe…“ erwiderte sie leise und wendete sich von Marc ab. Ich brauhc jetzt unbedingt frische Luft! Ohne ein Wort zu verlieren nahm Gretchen sich ihre Schuhe und zog sich diese an. „Wohin willst du?“ fragte Marc nicht gerade erstaunt, da er wusste, dass Gretchen lieber eine andere Antwort von ihm gehört hätte. „ Ich muss hier raus!“ antwortete Gretchen nur kurz und mit tränen verzerrter Stimme bevor sie das Hotelzimmer verließ. Draußen ging Gretchen daraufhin durch die Straßen Brüssels. Gedanken versunken starrte sie nur in die Ferne und dachte nach. Immer wieder glitten ihre Tränen über ihr Gesicht. Marc liebt sie!! Er liebt sie verdammt! Aber warum küsst er mich dann?! Ach Scheiße! Schon wieder hatte ein gewisser Marc Meier ihr das Herz gebrochen.
Marc machte sich Sorgen um seine Assistenzärztin. Mittlerweile war sie schon über 1 Stunde weg gewesen und dies jagte dem Oberarzt eine mächtig große Angst ein. Er saß alleine mit diesem winzigen Baby in dem Hotelzimmer und wusste nicht was er tun sollte. Hastig zückte der Oberarzt sein Handy aus der Tasche und wählte die Nummer seiner Assistenzärztin. Doch dort erklang nur „ Ihr Gesprächspartner ist zurzeit nicht erreichbar!“. „ Na klasse!“ dachte Marc sich nur und beschloss daraufhin, den kleinen Jungen an der Rezeption abzugeben und Gretchen suchen zu gehen.


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Naddl Offline

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06.07.2009 17:19
#228 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Jede Gasse und Straße suchte der Oberarzt hastig ab, doch von Gretchen war weit und breit nichts zu sehen. „Verdammt! Wo kann sie sein?“ fragte Marc sich selbst und bekam plötzlich eine Vorahnung, wo seine Assistenzärztin sich aufhalten könnte. Immer wenn Gretchen irgendwelche Probleme hatte, setzte sie sich auf eine Bank im park um klare Gedanken zu bekommen. Dachte der Oberarzt sich und steuerte direkt einen Park direkt hinter dem Hotel an. Im Dunkeln war es zwar schwierig jemanden zu erkennen, doch da war sie. Gretchen saß zusammen gekauert auf einer Bank genau an einem See. Der Mond beleuchtete diesen wunderschön und ließ das Wasser schimmern. Mit starrem Blick aufs Wasser gerichtet dachte die junge Blonde wieder nach. Gretchen! Guck in die Zukunft! Auch wenn es super schwer fällt! Marc musst du dir unbedingt von der Backe schmieren. Du hast Fynn und das ist es was jetzt zählt… Langsam näherte sich Marc ihr und setzte sich vorsichtig neben sie. „Ist schön hier! Ich hab dich gesucht..“ sprach der Oberarzt Gretchen an und blickte ebenfalls auf das immer noch schimmernde Wasser. „ Was willst du?“ fragte diese daraufhin nur emotionslos ohne ihren Blick zu Marc zu wenden. „ Mit dir reden…“ erwiderte dieser leise und schaute langsam zu seiner Assistenzärztin herüber. Währenddessen kullerte wiedermals eine einzige Träne Gretchens Wange herunter, die Marc mit seinem Finger vorsichtig wegwischte. Seine Berührungen tun so weh! Wieso muss ich auch noch so an ihm hängen?? Zögernd wich die junge Assistenzärztin zurück und drehte ihren Kopf zur anderen Seite.
Marc bemerkte mittlerweile, dass Gretchen am ganzen Körper zitterte. Deshalb sagte er „ Komm, lass uns ins Hotelzimmer gehen sonst erfrierst du mir hier gleich noch!“ und nahm ihre Hand in seine. Wieso tut er das nur? Er sagt mir dass er Leni liebt und dann sucht er mich erst und nimmt mich dann bei der hand?! Finde den Fehler! „ich kann alleine laufen und brauche keinen Begleiter!“ motzte die junge Blonde ihren Vorgesetzten an, welcher daraufhin sofort die Hand los ließ. Wie schon zuvor merkte Marc, dass er Gretchen ziemlich weh getan hatte mit seiner Aussage. Deswegen überlegte er auf dem Rückweg zum Hotel die ganze Zeit ob er Gretchen seine Gefühle offenbaren sollte. Im Hotelzimmer angekommen legte Gretchen sich lustlos ins Bett und schaute ins Nichts. Marc setzte sich auf einen Sessel und beobachtete die junge Ärztin einige Zeit. Er bemerkte, dass immer wieder die Tränen Überhand hatten und liefen wie ein Wasserfall. Gretchen rührte sich kein Stück und blieb gedankenverloren liegen.


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06.07.2009 20:47
#229 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Ich hab so ein beschissenes Leben!! Wieso immer ich? Wieso muss ich immer so enttäuscht werden?! Ich hasse ihn dafür! Nach einer halben Ewigkeit war der Entschluss des Oberarztes klar! Er wollte Gretchen und würde sie auch für sich zurück gewinnen. Langsam bewegte Marc sich zu Gretchen hin und setzte sich an die Bettkante. Leicht strich er ihr wieder die Tränen aus dem Gesicht und zog sie sanft zu sich hoch. „Lass mich in Ruhe…. Bitte!“ meinte die Blondine nur wieder emotionslos und schaute weiterhin zur kahlen Wand. „ Das werde ich nicht tun! Gretchen ich…“ Marc konnte seinen Satz nicht zu Ende sprechen, da Gretchen ihm ins Wort fiel. „ Was du? Wenn du mir hier jetzt weis machen willst dass es dir Leid tut und du mich nicht verletzen wolltest dann kannst du dir das getrost sparen! Ich brauche dein Mitleid nicht!“ fuhr Gretchen ihn schroff an und blickte ihm mit hasserfülltem Blick tief in die Augen. Auch wenn diese Worte den Oberarzt zunehmends verletzten riss er sich dazu durch endlich die Wahrheit auf den Tisch zu knallen. Langsam begann er weiter zu sprechen „ Gretchen… jetzt hör mir bitte zu! Ich… Ich hab vorhin gelogen…“ Wie? Wo? Was? Jetzt verstehe ich gar nichts mehr! Verdammt red endlich Tacheles! „Wie meinst du das?“ fragte Gretchen mit erstickter Stimme nach und konnte ihren Blick einfach nicht von ihrem Oberarzt lassen. Der Blickkontakt zwischen beiden war wie in dieser Nacht schon mal hergestellt und langsam näherte sich Marc ihr.


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06.07.2009 22:05
#230 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Die beiden Ärzte waren sich nun so nahe, bis sich ihre Lippen wiedermals berührten. Sanft und zärtlich küssten sie sich. Langsam ließen sich beide aufs Bett fallen und ließen ihrer Leidenschaft und Zuneigung freien Lauf. Überkommen von ihrer Liebe knöpfte Marc langsam Gretchens Bluse auf und strich ihr mit seinem Finger über die Brust. Gänsehaut machte sich auf dem Körper der jungen Frau breit. Jede Berührung von Marc schob jeglichen Zweifel immer weiter in die Ferne.
Nach einem langen Vorspiel kam es endlich zum Höhepunkt. Marc und Gretchen schliefen miteinander. Beide genossen gleichermaßen diesen Moment, dass dieser nie mehr enden sollte.
Nach einer endlosen zeit in der Gretchen und Marc nicht die Finger voneinander lassen konnten lagen sie erschöpft aufeinander. Für den Oberarzt war genau jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um Gretchen seine Gefühle zu offenbaren. Deshalb flüsterte er ihr ein leises „ Ich liebe dich!“ ins Ohr. Hab ich das gerade richtig gehört??? Nein!! Das hast du dir nur eingebildet! Oder doch nicht?
Da die junge Assistenzärztin so perplex von den Worten ihres Oberarztes war, fand sie keine andere Möglichkeit als ihn einfach zu küssen. Nebeneinander schliefen sie dann gemeinsam ein.


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07.07.2009 01:16
#231 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen wurden beide durch ein Türklopfen aus dem Schlaf geholt. „Ouhh… Wer isn das jetzt?!“ fragte Gretchen noch völlig verschlafen ihren Chef, der daraufhin nur mit einem „ Die sollen uns alle in Ruhe lassen!“ antwortete. Doch so leicht machte der Unbekannte es den beiden nicht. Nach mindestens fünf Minuten, in denen das Klopfen nicht aushörte, zog sich Marc schnell etwas über und öffnete genervt die Türe. „ Dr. Meier! Wissen sie überhaupt wie spät es ist?! Sie sollten schon seit 3 Stunden in einer Vorlesung sitzen!“ oh oh! Ich ahne böööses!! Dachte die junge Blondine nur kurz und gesellte sich daraufhin zu den beiden Herren. „ Ach sie sind auch anwesend! Ist ja schön!“ Da Gretchen Marc jedoch schon ansah, dass dieser gleich platzen würde, ergriff sie das Wort und wickelte den älteren Herrn mit ihrem Charme um den Finger. „ oh entschuldigen sie bitte Her..?“ „ Paffendorf!“ Man, man, man das kann man aber auch netter sagen!! „Genau! Ähm… Ich kann ihnen erklären wieso wir nicht auf der Vorlesung erschienen sind… „ Professor Paffendorf unterbrach Gretchen jedoch hastig und schrie diese schon förmlich an. „ Es ist mir scheiß egal wieso sie nicht erschienen sind!! Also ihr Krankenhaus ist auf weiteres von den nächsten Sitzungen ausgeschlossen!“ Oha! Das lasse ich mir nicht bieten! Keiner redet so mit Gretchen Haase!! Marc, der sich das Spektakel mit einem leichten grinsen angesehen hatte, merkte wie Gretchen langsam ebenfalls begann zu kochen. Diese zog es aber lieber vor, ihre Schauspielkünste ein wenig zum Vorschein zu bringen und sagte daraufhin „ Wie können sie nur so herzlos sein!! * schlurz* Ich kann doch auch nichts dafür dass… dass meine geliebte Großmutter gestern plötzlich und ganz unerwartet * schlurz* verstorben ist!“ Schnell drehte Gretchen sich weg und simulierte einen Heulkrampf.


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07.07.2009 10:49
#232 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Marc verstand ihren Plan auf Anhieb und spielte mit. „ Also wirklich! Herr Professor so hätte ich sie wirklich nicht eingeschätzt! Meine Kollegin ist total fertig und sie putzen sie hier noch so runter! Schönen Dank auch!“ Langsam trat der Oberarzt an den Leiter des Seminars ran und flüsterte ihm zu „ Toll! Sie müssen ja nicht drunter leiden sondern meine teuren Poloshirts!“ Daraufhin knallte der Oberarzt süffisant die Tür ins Schloss und lachte sich mit Gretchen im Stillen ein Loch ins Fäustchen. Beide schmissen sich gleichermaßen aufs Bett und lagen lachend nebeneinander bis sich wiedermals ihre Blicke trafen. „Marc.. Ich glaube wir sollten mal etwas klären..“ meinte die junge Ärztin daraufhin nur und wartete auf eine gescheite Antwort ihres Gegenübers. „ Ich kann mir schon vorstellen was du klären willst!“ antwortete der Chirurg mit einem breiten grinsen im Gesicht. Nach diesem grinsen zu beurteilen denkt der schon wieder was ganz anderes … Was eine Sau! „ Ich denke dass du an was ganz anderes denkst als ich..“ erwiderte die Blondine ebenfalls mit einem Lächeln und legte sich auf Marc. Langsam strich sie ihm durch die Haare und fügte noch hinzu „ Aber nein… mal im Ernst jetzt, Wie soll es jetzt weiter gehen? Ich hab Fynn und du Leni..“ Einige zeit herrschte beängstigende Stille bis Marc zur Gegenfrage ausholte. „ Und wie stellst du dir das ganze vor? Also ich meine… Wie willst du jetzt weiter machen?“ Das ist ne super gute Frage auf die ich leider auch keine Antwort weiß… verdammt! Es bleibt mir eigentlich nur eine Möglichkeit. Ich muss so schnellst wie möglich mit Fynn reden und ihm alles erklären.. Er wird mich zwar dafür hassen aber was soll’s… Ich muss mich entscheiden!


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07.07.2009 20:19
#233 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Aus ihren Gedanken wurde die junge Frau durch Marc gerissen der sie nochmals ansprach „ Gretchen?“ „ Ja Sorry.. war in Gedanken… also eins weiß ich! Ich muss mit Fynn reden… Natürlich nur wenn du das gleiche willst wie ich….“ Der Oberarzt wusste worauf seine Assistenzärztin hinaus wollte und war froh über ihre Entscheidung. „ Okay.. dann machen wir es so.. Ich rede mit Leni und du mit Fynn! Werden sowieso beide nen Kopf kürzer unser Wiedersehen feiern!“ Dabei grinste Marc belustigt und schaute Gretchen tief in die Augen. Da die beiden Ärzte nichts mit dem angebrochenen Tag anfangen konnten, starteten sie kurzerhand in die Fortsetzung der Nacht. Gretchen genoss die Zeit, die sie mit Marc verbringen konnte sichtlich bis plötzlich ihr Handy ertönte. Dabei wurde sie kreidebleich.
“Wer iśn das?” fragte Marc als er sah, dass Gretchen wie gebannt auf́s Display starrte. Scheiße! Was mach ich denn jetzt? Dumme Frage! Dran gehen und es endlich hinter mich bringen!...Irgendwie... Gedacht getan!
Gretchen: Haase?!
Fynn: Hallo mein Schatz! Endlich erreiche ich dich! Wie geht es dir?
Gretchen (zögerlich): Hallo...Gut...
Fynn (erstaunt): Was ist los? Du bist so...seltsam?!
Ich MUSS es ihm sagen! JETZT!!
Gretchen: Fynn...Wir müssen *schluck* reden!
Fynn: Okay?! Ich höre...
Soll ich ihm das jetzt wirklich einfach so am Telefon sagen? Wie sag ich das überhaupt am besten? Am besten ich warte bis wir wieder in Berlin sind...dann hab ich auch noch zeit zum überlegen...
Gretchen: Äh...am besten ist...wir klären das wenn ich wieder da bin...
Fynn: Wie? Klären?! Ist irgendwas passiert? Gretchen! So langsam mach ich mir Gedanken!
Oh man! Ne Beziehung zu beenden ist gar nicht so einfach wie ich immer gedacht hab! Bisher war ich ja immer die jenige die verarscht und sitzengelassen wurde...Aber das hier ist auch nicht wirklich angenehm...
Gretchen: Nein...Wirklich! Alles bestens! Ich...äh...muss dann auch mal wieder...Das nächste Seminar...Du weist schon...Wir sehen uns ja dann in 3 Tagen...
Fynn (enttäuscht): Ist gut...Dann bis in 3 Tagen...Freu mich!
Gretchen: Hmm...
Der Pathologe sagte noch, dass er sie lieben und vermissen würde, aber das bekam die junge Ärztin gar nicht mehr mit, weil sie bereits aufgelegt hatte. Sie ließ sich aufs Bett zurück fallen und dachte noch einmal nach: Das was ich hier mache ist ganz schön verrückt! Immerhin hat Marc mich betrogen...wohl mehrmals! Und Fynn...ja der ist immer so lieb zu mir...Soll ich wirklich diese sichere Leben aufgeben, um...


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08.07.2009 13:35
#234 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Weiter dachte sie nicht, da sie Angst hatte, dass sie es sich dann ganz schnell wieder anders überlegt. Són Quatsch! Er würde doch nicht den gleichen Fehler nochmal machen! Er liebt mich doch! Aber kann ich ihm jemals wieder richtig vertrauen? Ahhhhh! Ich werd noch wahnsinnig! Wieso ist das alles so kompliziert? In der Zwischenzeit kam Marc wieder aus dem bad in das er kurz nachdem Gretchen abgenommen hatte, gegangen war und fragte sie, was mit ihr los wäre. Auch ihn belog sie und meinte es seie alles in Ordnung. Der Oberarzt sah sie daraufhin erstmal skeptisch an, sagte aber nichts. “Wer war denn das eben?” wollte er dann nach einiger Zeit wissen. Verdammt! Was sag ich denn jetzt? Wenn ich ihm sage, dass es Fynn war fragt er mich garantiert, ob ich es ihm schon gesagt habe... “Och! War nur mein Vater. Wollte ne kurze Berichterstattung *lach* kennst ihn ja!” Daraufhin steckte sie das Handy schnell zurück in die Tasche und meinte: “Äh...Ich geh dann auch mal...duschen...” Anschließend suchte sie sich schnell ein paar Sachen zusammen und sah so schnell wie möglich zu, dass sie die Kurve bekam.
Der restliche Tag verlief noch relativ ruhig. Die beiden Ärzte verließen gegen Abend kurz das Hotelzimmer, um irgendwo eine Kleinigkeit essen zu gehen. Marc hatte die ganze Zeit über gemerkt, dass seine Assistenz etwas beschäftigte. Erst sagte er nichts und beobachtete sie nur. Doch nachdem sie am Abend miteinander geschlafen hatten und nebeneinander gekuschelt im Bett lagen, fragte er sie dann erneut was mit ihr los wäre. Soll ich ihm sagen, dass ich eigentlich schreckliche Angst davor wieder von ihm enttäuscht zu werden und nachher wieder allein da zu stehen? Aber ich will ihn damit auch nicht irgendwie unter Druck setzen...Es ist wieder so schön im Moment...Nur wir beide...Keinen Stress....Alles locker... Schließlich entschied sie sich dazu es dabei zu belassen und log ihn wieder an: “Nee! Alles supi! Sagte ich doch...Bin nur...müde.” Noch eher er dazu kam etwas dazu zu sagen, kuschelte sie sich noch mehr an ihn, gähnte kurz und schloss anschließend die Augen.


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08.07.2009 18:20
#235 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen entschieden sich die beiden dann doch dazu noch zu einem der letzten Vorträge zu erscheinen. Sie frühstückten schnell etwas und zogen sich anschließend an. Wie zu erwarten zog sich das ganze ziemlich in die Länge und war gähnend langweilig. In der Pause schlug Marc ihr deshalb vor einfach in die Stadt zu fahren. “Morgen müssen wir schon wieder los! Und das was der da labert, kannste auch von mir lernen!” versuchte er sie zu überzeugen, weil sie sich zu nächst wehrte. Schließlich stimmte Gretchen dann doch noch zu und die beiden stiegen in Marcs Wagen. “Und was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Tag?” wollte die junge Ärztin während der Fahrt wissen. “Mal sehen.” gab der Oberarzt mit einem Grinsen zurück.
Nachdem sie dann in einem Café platz genommen hatten, klingelte Marcs Handy. Nachdem er aufs Display gesehen hatte, stöhnte er kurz und nahm dann doch noch ab.
Marc: Meier!
Leni: Hey! Ich bińs!
Marc: Schön. Und was willst du?
Also wenn das da gerade die ist, von der ich denke dass sie es ist, dann macht er anscheinend wirklich Nägel mit Köpfen...
Leni: Nur mal hören wie es dir geht. Oder ist das verboten?
Marc: Nö, aber ich hab jetzt gerade überhaupt keine Zeit!
Leni: Was ist denn los mit dir?
Marc: Wirste dann spätestens morgen erfahren!
Noch eher die junge Frau dazu kam noch etwas zu sagen, legte er einfach auf.


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08.07.2009 21:43
#236 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

„ Das war hart!“ bemerkte Gretchen nur mit Blick auf ihren Oberarzt gerichtet. „Tja… Ich hab mich halt für dich entschieden was soll ich dann mit der?“ antwortete Marc nur zurück und lächelte seine Assistenzärztin verschmitzt an. Nach einem schönen weiteren tag, den die beiden mit Spaziergängen und Kino verbrachten, fielen sie erschöpft ins Bett. Marc legte langsam seine hand auf Gretchens Taille und beide schliefen fest umschlungen ein. Am nächsten Morgen musste es schnell gehen. Koffer zusammen packen, duschen, und an der Rezeption auschecken. Nachdem die beiden Ärzte dies vollbracht hatten setzten sie sich ins Auto um wieder zurück nach Berlin zu fahren. Jetzt wird’s ernst! In weniger als 6 Stunden bin ich wieder in Berlin… Und das heißt auch.. wieder bei Fynn! Weiß immer noch nicht wie ich ihm das beibringen soll. Da hat es Marc aber um einiges einfacher! Der Oberarzt bemerkte, dass Gretchen wieder total in Gedanken versunken war und hätte sich gewünscht, ihre Gedanken lesen zu können. Sie war heute schon den ganzen Morgen so angespannt gewesen und sprach kaum ein Wort. Deshalb entschloss der junge Chirurg sich dann auch dafür, sie einfach zu fragen was in ihrem süßen Köpflein so vorginge. „ Worüber denkst du nach?“ Mist! Soll ich ihm jetzt endlich sagen was mich bedrückt? Ach egal ich tus einfach! „ Ja … äähhh.. also… ach man! Ich grübel schon die ganze Zeit wie ich es Fynn beibringen soll… also das mit uns! Ich will ihn ja auch nicht verletzen! Aber das ist wohl unvermeidbar…“ Marc hatte schon geahnt, dass so etwas kommen würde. Dafür kannte er Gretchen nun mal schon zu gut. Eine Frage brannte Ihm jedoch noch auf der Seele. Und zwar die, ob Gretchen ihren Freund wirklich lieben würde. An ihrem Gesichtsausdruck deutete einiges daraufhin und um Klarheit zu bekommen entschloss Marc sich wieder dazu einfach geraderaus die Sache auf den Tisch zu knallen. „ Liebst du ihn?“ Ist jetzt verkehrte Welt oder wie? Wieso sollte ich dann mit ihm Schluss machen wollen wegen Marc?? Obwohl… will ich überhaupt Schluss machen? Och menno!


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09.07.2009 02:29
#237 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Da dem Oberarzt dieser Gedankengang nicht verborgen blieb, kamen in ihm auch wieder Zweifel auf. „ Also lieben ist das falsche Wort…“ begann die Blondine und schaute ihren Chef an. „ ich denke… es… es ist keine Liebe nein… sondern eher Gefühle.. die ich in den letzten Wochen für ihn entwickelt habe…“ An Marcs Gesichtsausdruck konnte Gretchen erkennen, dass ihm diese Antwort nicht gerade gefallen hatte, deswegen fügte sie wieder hinzu „ Außerdem weißt du ja wen ich liebe!“ Mit einem Lächeln setzte Gretchen ihre hand auf Marcs die auf dem Schalthebel lag und zwinkerte ihm zu. Keiner der beiden ahnte bis dato, was in den nächsten Stunden alles passieren würde. Zur gleichen Zeit in Deutschland! Fynn saß auf seiner Sofagarnitur und grübelte schon seitdem Telefonat mit Gretchen über ihre Worte. Wollte sie vielleicht Schluss machen? Dieser Gedankengang verließ den jungen Pathologen einfach nicht mehr und deshalb beschloss er, Gretchen eine entscheidende frage zu stellen. Nachdem der Pathologe seine Idee zum umsetzen vollbracht hatte, beschloss er bis Gretchen wieder in Berlin sei eine wichtige Vorbereitung zu vollbringen.


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09.07.2009 12:00
#238 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Die Stunden der Rückfahrt vergingen wie im Flug und das Team Meier stellte sich schon mal auf das Schlimmste ein. Oh man! Ich muss ja schon mal zugeben dass mir die Knie flattern bis zum geht nicht mehr! Gleich fahren wir auf den Klinikparkplatz und dann ist es soweit! Gott steh mir bei dass ich das alles gut über die Bühne bringe!! Bitte!! Nachdem Marc seinen Wagen parkiert hatte und schon Fynn auf den Wagen zulaufen sah, fragte er seine Assistenz noch einmal „ Bereit?“ Gute Frage! „ ich denke schon…“ Noch bevor Gretchen ihre Beifahrertür aufmachen konnte, hatte Fynn diese schon geöffnet. Der Pathologe zog seine Freundin regelrecht aus dem Auto und nahm sie in den Arm. nach einigen Minuten in denen Gretchen so da stand und Marc die ganze Situation beobachtete setzte Fynn zum schlag aus. „ ich hab dich so vermisst mein Schatz! Ich will nie mehr ohne dich sein!“ Och wie süß! Gretchen NEIN! Reiss dich gefälligst zusammen Verdammt! Jetzt oder nie! Marc, dem dieses ganze Geschnulze mächtig auf den Zeiger ging, gab Gretchen nur mit einem Blick zu verstehen was sie nun zu tun hatte. Deshalb stieß sie Fynn leicht von sich weg und sagte „ Fynn… Ich…“ weiter kam sie jedoch nicht, denn ihr Freund unterbrach sie. „ Gretchen ich muss eben was loswerden… dann kannst du sofort sagen was dich bedrückt!“ erwiderte der Pathologe nur und kniete sich daraufhin hin. Nein! Das ist jetzt echt nicht wahr! Das darf nicht wahr sein! Bitte, bitte Lieber Gott! Lass es nicht so sein wonach es aussieht bitte NICHT! Während Gretchen dies dachte, schauten Marc und sie sich gegenseitig erschrocken an. Marc ahnte auch schon was da jetzt kommen würde und hoffte nur inständig, dass Gretchen seinen und ihren plan durchsetzen würde. Währenddessen fuhr Fynn fort, da er den Blickkontakt zwischen Gretchen und ihrem Chef sehr wohl bemerkt hatte. „ Also Gretchen… In der Zeit wo du weg warst hab ich gemerkt wie sehr ich dich liebe und dass ich nicht mehr ohne dich leben kann… Deshalb frage ich dich jetzt und hier… ob du meine Frau werden willst!“ dabei zückte der Pathologe ein kleines Kästchen aus seiner Jackentasche und öffnete dies. Super! Ich bete nie wieder zu Gott! Der hilft mir sowieso nie!! Scheißeeee!! Was soll ich jetzt machen? Gretchens Blick wanderte von Fynn zu Marc und immer wieder zurück. Der Oberarzt war sichtlich geschockt, jedoch interessierte ihn die Antwort seiner Assistenzärztin mehr und deshalb hörte er weiter gespannt zu. „ Gretchen? Was sagst du?“ sprach Fynn seine Freundin nochmals an und wurde dabei sichtlich nervöser. Immer wieder kreisten in Gretchens Kopf Momente mit Fynn aber auch mit Marc umher. Was sag ich denn jetzt?? Ja ? oder doch nein?? Och mennoooo! Langsam wurden beide Männer ungeduldig. Deshalb rang Gretchen sich zu einer entscheidenden Antwort durch ohne sich selber im Klaren zu sein, was sie da gerade sagt. „ Ähh… Ja?“.


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09.07.2009 16:06
#239 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Fynn sprang förmlich auf und küsste Gretchen leidenschaftlich. Daraufhin nahm er sie nur in den Arm, so dass Gretchen genau in das geschockte Gesicht ihres Oberarztes schauen konnte. In diesem Moment stiegen der jungen Ärztin die Tränen maßlos in die Augen. Nicht, wegen Fynns Heiratsantrag, sondern weil sie ganz genau wusste, dass diese Antwort für immer zwischen Marc und ihr stehen würde. Deshalb brachte sie auch nur fünf Worte im Flüsterton heraus:
„ Es tut mir so Leid!“
Dabei kullerte der jungen Ärztin eine einzige Träne über die Wange. Dem jungen Chirurgen wurde diese Situation sichtlich zu blöd. Deswegen stieg er schleunigst in seinen BMW ein und fuhr wie ein Irrer davon. „ Was hat er denn? Hätte uns ja wenigstens mal gratulieren können!“ meinte Fynn mit einem Grinsen im Gesicht und küsste seine Verlobte wieder zärtlich. Der hat echt nerven! Gretchen was hast du nur getan??! Ich könnte mir gerade eigenhändig in den Arsch beißen! Mit trauriger Miene stieg die junge Blondine in das Auto ihres verlobten und lehnte ihren Kopf an die Fensterscheibe. Während der Fahrt überkam sie wieder die Traurigkeit und Träne über Träne fiel von ihrem Gesicht hinab. Zuhause angekommen war Gretchens erster Gang ins Bad. Dort schloss die junge Assistenzärztin sich ein und zückte ihr Tagebuch aus ihrer Handtasche. Schnell schlug sie das kleine Buch auf und begann ihrer „ Trauer“ freien lauf zu lassen.

Liebes Tagebuch,
Was hab ich nur getan? Marc wollte zu mir stehen und mit mir eine Beziehung führen und was mache ich?! Ich nehme natürlich den scheiß Heiratantrag von Fynn an!!! Ich bin so hirnlos! Du weißt ja gar nicht wovon ich rede… Aber ich kann dir diese ganze Geschichte einfach nicht erzählen, da Gefahr zu groß ist wieder einen Haufen von Körperflüssigkeit zu verlieren! Ich muss noch mal mit Marc reden! Das bin ich ihm Schuldig! Aber wann?! Muss genau den richtigen Zeitpunkt abpassen, sonst ist alles wieder hin!


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09.07.2009 19:51
#240 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Zur gleichen Zeit kam Marc in seiner Wohnung an. Es herrschte totenstille und dies veranlagte den Oberarzt dazu einfach seine Koffer in irgendeine Ecke zu schmeißen und es sich auf seiner Couch bequem zu machen. Einige Zeit war Marc tief in Gedanken versunken. Schmerz machte sich in dem Oberarzt breit. Wieso hatte Gretchen nur diesen beschissenen Heiratsantrag angenommen? Wollte sie doch nicht mit ihm glücklich werden? Auch wenn Marc sich es nicht eingestehen wollte, für ihn war gerade eine ganze Welt zusammen gebrochen und dies z machte sich auch über eine Träne bemerkbar, die seine Wange langsam herunter kullerte. Immer wieder dachte der junge Chirurg über die ganze Situation nach. Jedoch schwor er sich ein: Auch wenn er Gretchen noch so lieben würde, er würde sich definitiv nicht noch einmal von ihr verarschen lassen! Aus seinen Gedanken wurde der Oberarzt jedoch gerissen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Erst hoffte Marc noch, dass es vielleicht Gretchen sein könnte und sie es sich noch mal anders überlegt hätte, doch als er die Tür öffnete, stand jemand ganz anderes vor der Tür. „ Du wolltest mit mir reden?!“ einte Leni nur mit zickigem Unterton und trat ohne noch ein weiteres Wort zu sagen in die Wohnung ein. „ Hat sich schon erledigt!“ antwortete Marc nur leise während er die Tür wieder schloss. Leni wurde dieses ganze Palaver mittlerweile zu blöd. Wütend fragte sie ihren Freund, ob dieser sie jetzt komplett verarschen wolle. „Bitte?!“ brachte der Oberarzt nur aus sich heraus und schaute Leni weiterhin an. „ Erst scheißt du mich am Telefon dermaßen zusammen und jetzt biste auf einmal wieder so nett?! Ehrlich! Junge Wird dir erstmal klar wen du hier vor dir stehen hast! Aber ich wette das war wegen dieser Milkakuh aus der Klinik stimmts?!“ „ Nein… ich.. ich war einfach nur von diesen verdammten Vorlesungen genervt!“ meinte der Oberarzt mit einem Lächeln und ging auf seine Freundin zu. Auch wenn seine Gedanken immer noch bei Gretchen waren, wusste er, dass er Leni jetzt nicht vor den Kopf stoßen könnte. „ Ah ja… die Vorlesungen also!“ erwiderte die Chirurgin nur knapp und wendete sich wieder von Marc ab.


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09.07.2009 21:06
#241 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Einige Zeit standen die beiden sich nur mit verschränkten Armen gegenüber bis Leni es nicht mehr aushielt und Marc wild und heftig küsste. Das Ende vom Lied war natürlich, dass die beiden nach einiger Zeit der Knutscherei im Schlafzimmer verschwanden. Auch wenn Marc diese Frau nicht liebte, um Gretchen irgendwie verletzen zu können wie sie es bei ihm getan hatte entschied er sich dazu, weiterhin mit Leni zusammen zu bleiben. Nach einer zweiten und dritten Willkommensrunde schliefen die beiden friedlich nebeneinander ein.
Einige Wochen vergingen in denen Gretchen es nicht geschafft hatte noch einmal mit Marc zu reden und die Hochzeitsvorbereitungen in vollem Gange waren. Bärbel und Franz hatten natürlich nichts gegen diese Hochzeit und freuten sich darauf, dass ihr Kälbchen nun endlich unter die Haube kommen würde. Immer noch hatte die junge Assistenzärztin ihre Zweifel an dieser Trauung und immer wieder, wenn sie Marc über den Weg lief, erntete sie nur einen traurigen, verletzten aber auch hasserfüllten Blick von ihrem Oberarzt. Wenn die beiden miteinander sprachen, war das Hauptthema immer nur die Arbeit gewesen. In einer Woche sollte die Blondine nun vorm Altar stehen, aber ob sie dort mit dem richtigen Mann stehen würde stand immer noch in den Sternen.
In dieser Woche war das Team Meier für den Nachtdienst eingeteilt. Dies bedeutete, dass Gretchen und Marc sich öfters als gewollt über den Weg liefen und gezwungenermaßen dementsprechend auch öfters miteinander ein Wort wechseln mussten. Verdammt! Lange halte ich das nicht mehr aus! Ich hab schon seit 5 Wochen kein privates Wort mehr mit Marc geredet! Oh man… ich muss ihn so verletzt haben!! Scheiße! Ich muss mit ihm reden… sofort! Dachte die junge Assistenzärztin nur und machte sich direkt auf die Suche nach ihrem Oberarzt. Mensch wo ist der denn? Büro? Fehlanzeige! Cafeteria? Ausgeschlossen! Verkaufen ja nix mehr! Personalraum… auch Nix! Stationszimmer Niente! Umkleide… auch nicht… Der einzige Ort wo er noch sein könnte wäre… Ahh ich weiß! Grübelte Gretchen weiter und machte sich direkt auf den Weg zur Dachterrasse.


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10.07.2009 00:55
#242 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Langsam bestieg die junge Assitenzärztin diese und sah ihr Objekt der Begierde auch direkt am Geländer gelehnt stehend. Zögernd ging Gretchen auf ihren Oberarzt zu und stellte sich neben ihn. Einige zeit standen beide nur da und blickten in die Ferne. Marc zog ab und zu an seiner Zigarette und spürte die kurzen Blicke, die Grethen ihm immer wieder zuwarf. Gretchen Haase! Jetzt reiss dich verdammt noch mal am Riemen! Komm schon… Steck dir den Stock in den Hintern und rede! „Wie geht’s dir?“ begann sie leise zu sprechen und hoffte, eine anständige antwort zu bekommen. „Gut!“ meinte Marc nur knapp und schaute zu Gretchen herüber. Na super! Echt viel! Man… ich will wieder dass es so ist wie früher… dachte die junge Blonde und starrte weiter mit feuchten Augen in die Dunkelheit. Marc rang sich dann doch noch dazu durch mit Gretchen ein „ normales“ Gespräch zu führen, welches sich jedoch als schwierig herausstellte. Denn schnell waren sie wieder bei dem Thema Hochzeit. „Und bei dir läuten nächste Woche die Hochzeitsglocken?“ fragte der Oberarzt mit Eifersucht in der Stimme nach. „ Joa…“ meinte die Assistenzärztin nur kurz und blickte ihrem Oberarzt in die Augen. „ na ja ich werd dann jetzt auch mal wieder… Aktenkram und so du verstehst!“ antwortete Marc ohne Gretchen eines Blickes zu würdigen, da er keinen Sinn in diesem Gespräch sah. Gretchen jetzt oder nie! Fängst ja sowieso gleich an zu heulen also Hau weg die Scheiße! „ Marc?” rief sie ihn noch mal zurück und ging schnell auf den jungen Chirurgen zu. Dieser drehte sich zu ihr und sah in die glänzenden Augen seiner Assistenz. „ Ich.. also.. Ach scheiße es tut mir alles so unendlich Leid!“ sprudelte es plötzlich aus Gretchen heraus und kniete sich dabei hin. Mit den Händen in ihren haaren versunken saß sie da und merkte, wie die Tränen mal wieder Überhand bekamen und einfach ihren Lauf nahmen. Marc, dem dies selbst im herzen schmerzte, Gretchen so zu sehen blieb jedoch einfach stehen und schaute ihr zu wie sie dort saß wie ein Häufchen Elend. „ Ich kann das alles einfach nicht!“ wimmerte sie nur so vor sich hin und bemerkte gar nicht, wie Marc seine Hand kurz auf ihre Schulter legte und sagte, dass es okay wäre.


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10.07.2009 05:39
#243 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Daraufhin ließ er sie alleine auf der Dachterrasse sitzen. Der Oberarzt musste erstmal selber mit dieser Situation klarkommen. Er merkte eines, nämlich dass er Gretchen niemals aufhören würde zu lieben! Ein Plan musste her. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten und Marc konnte loslegen, alles dafür nötige in die Wege zu leiten.
Diese eine Woche verging wie im Flug und Gretchen eigentlich großer tag war gekommen. Um sie herum wirbelten eine Stylistin, Frisörin und der Weddingplaner umher. Dieser war wie zu erwarten schwul und nervte die junge Assistenzärztin allemal. Boah… wenn der nicht gleich die Fresse hält kann ich für nix… aber auch GAR NIX garantieren! Nachdem allesamt mit Gretchens Aussehen soweit zufrieden waren, ließen sie die junge Frau noch für einen Moment alleine, bis es dann zur Kirche gehen würde. Ohne nachzudenken holte Gretchen hastig einen Stift und ihr geliebtes Tagebuch aus ihrer Tasche und ratterte ihre Gedanken herunter.
Liebes Tagebuch,
Ich bin echt so feige! Wieso konnte ich Fynn einfach nicht sagen, dass ich Marc liebe? Wieso verdammt noch mal ging das nicht? Ich weiß es ja… aber er nicht verdammt! Na ja aber wahrscheinlich kann ich jetzt auch nichts mehr daran ändern. Ich hab mir eigenhändig diese Suppe eingebrockt und muss es dann auch wieder ausbaden… irgendwie! Vielleicht werden die Gefühle in der Ehe ja noch stärker! Man weiß ja nie! Ich werde Fynn heute heiraten! Ende aus basta Finito!! Wer sagt mir denn dass Marc und ich überhaupt eine Zukunft gehabt hätten?! Siehste keiner also hab ich die richtige Entscheidung getroffen… Zwar unbewusst aber das ist jetzt sowieso Jacke wie Hose! Gleich geht’s los… Gleich bekomme ich meine Traumhochzeit! Und mittlerweile bin ich mir sogar ziemlich sicher dass ich den richtigen Mann heiraten werde… Na ja… einreden kann man sich ja viel… aber … ach Scheiße! Ich werds durchziehen und damit hat’s sichs!

Zügig steckte die junge Braut ihr Tagebuch wieder in ihre Tasche und betrachtete sich im Spiegel…..


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11.07.2009 23:28
#244 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

„ Heute kommt der tag der Abrechnung!“ sprach Marc zu sich selbst als er sich zur gleichen zeit wie Gretchen im Spiegel betrachtete. Sein Plan war ausgereifter denn je und bereit dazu war er auch. Leni gab es mittlerweile nicht mehr, da sie ein Jobangebot in London bekommen hatte und wusste, dass Marc niemals mit ihr gehen würde. Deshalb hatte sie vergangene Nacht mit ihm per Telefon Schluss gemacht. Nicht dass es den Oberarzt gestört hätte, denn dieser Zeitpunkt war optimal. Er hatte schon die ganze Woche über überlegt, wie er Leni am besten von sich halten könne, kam jedoch zu keiner Antwort. Doch jetzt hatte sich sein Problem in Luft aufgelöst und es konnte losgehen. Mit einem optimistischen Gefühl nahm der Oberarzt seine Autoschlüssel von der Kommode und trat seine für ihn wichtigste Fahrt des Lebens an.
Gretchen stieg derweil in eine weiße Limousine ein und trat den Weg zur Kirche an. Mit einem mulmigen Gefühl wurde sie durch die Straßen Berlins zu einer kleinen Kirche gefahren vor der schon das halbe Krankenhaus, Verwandte und Freunde warteten. Fynn war schon in der Kirche und beredete mit dem Pfarrer die Zeremonie als alle Gäste die Kirche betraten und ihren Plätze einnahmen. Einer war jedoch nicht eingeladen… Marc!
Fynn verzichtete gerne auf seine Anwesenheit und dachte dass es Gretchen genauso ginge. Mit der zeit wurde es in der Kirche totenstill. Der Hochzeitsmarsch wurde langsam angespielt und Franz führte sein Kälbchen zum Altar. Von allen Gästen kam nur ein leises „ Ohhhh!“ durch die Kirche, da Gretchen in ihrem Brautkleid wunderschön aussah. Der Pathologe war zu Tränen gerührt sein Gretchen nun in einem Brautkleid vor sich stehen zu haben. Der Pfarrer begann seine rede. „ Liebe Gäste nehmt bitte Platz. Wir feiern heute ein wundervolles Fest der Liebe.. nämlich die Hochzeit von Fynn Andersson und Margarethe Haase. Diese beiden wollen nun heute vor Gott in den Bund der Ehe eintreten, sich vor Gott die Treue schwören und die Liebe ehren.“ Fynn griff bei diesen Worten systematisch nach Gretchens Hand und lächelte sie an. Gretchen!! Ruhig!! Einatmen… ausatmen…Puuuh!! Du schaffst das!! „ Die Liebe ist etwas ganz besonderes. Einen Menschen zu ehren und ihm beizustehen in jeder Lage. Ob es schlechte oder gute Zeiten sind, man hält zu dem einen Menschen dem man sein herz geschenkt hat!“ fuhr der Pfarrer fort und Gretchen versank mal wieder völlig in Gedanken. Mein herz habe ich aber leider an jemand anderes verschenkt… Und jetzt?! Och menno!! Gretchen konzentrier dich Verdammt! Concentration, Concentration, Concentration! „Und weil diese beiden Menschen sich heute hier in dem Heiligtum Gottes eingefunden haben frage ich sie Fynn Andersson jetzt ob sie die hier anwesende Margarethe Haase zu ihrer Frau nehmen wollen, sie lieben und ehren bis das der Tod sie scheidet… so antworten sie mit „ Ja ich will!“ Ohne zu zögern sprach Fynn diese drei Worte aus und schaute Gretchen tief in die Augen. Nun wurde nämlich ihre Antwort zum Mittelpunkt der Zeremonie.


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13.07.2009 00:09
#245 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

„ Und nun frage ich sie Margarethe Haase, wollen sie den hier anwesenden Fynn Andersson zu ihrem Mann nehmen, ihn lieben und eh….“ Plötzlich sprang die Tür der Kirche auf und ein gewisser Marc Meier stolzierte lässig den Gang zum Altar entlang. „ Sorry… bin zu spät! Hab ich was verpasst?!“ flüsterte dieser dem Pfarrer zu und setzte sich provokant in die erste Reihe. Ach du Scheiße!!!!!!! Nein nein nein das kann nicht sein… das darf einfach nicht wahr sein! Dachte die junge Braut nur mit entsetztem Blick zu Marc gerichtet. Jedoch wurde die junge Assistenzärztin aus ihren Gedanken gerissen. Da der Pfarrer ihre Aufmerksamkeit wieder zu sich zog. „Nun gut… Jetzt sind wohl alle anwesend… Also noch mal… Margarethe Haase, wollen sie den hier anwesenden Fynn Andersson zu ihrem Ehemann nehmen, ihn lieben und ehren bis das der Tod sie scheidet so antworten sie jetzt mit „ Ja, ich will!“ Wieder herrschte Totenstille. Immer wieder wanderte Gretchens Blick von Marc zu Fynn und wieder zurück. Scheiße, Scheiße, Scheißeeee!! Ich muss… Gretchen komm schon sind nur drei Worte… Die kriegste ja wohl aus deinem süßen Mund heraus! Oh Gott ich kann das nicht aber ich muss! Aus ihren Gedanken wurde die junge Ärztin geholt als der Pfarrer sie erneut ansprach und sie erneut das gleiche fragte wie zuvor. „ So antworten sie jetzt mit „ Ja ich will!!“ Langsam wurden die Gäste im Saal ebenfalls unruhig. Ich muss es tun… Ich kann nicht anders! Beschloss Gretchen in ihren Gedanken und drehte sich zu ihrem Verlobten. Eine Träne kullerte ihr dabei über die Wange als sie sagte „ Es tut mir Leid ich kann das nicht!“.
Anschließend rannte Gretchen so gut sie konnte aus der Kirche und stieg in eines der geparkten Autos vor der Kirche ein. Fynn stand nur da und bemerkte erst, was gerade geschehen war als die Tür der Kirche ins Schloss fiel. Gerade wollte er Gretchen hinterher als ihn jemand von hinten packte und der Pathologe eine faust im Gesicht spürte. Dieser ging sofort zu Boden und Marc rannte aus dem haus Gottes um Gretchen noch abzufangen, doch er war zu spät! Gerade als er aus der Tür trat fuhr Gretchen mit Vollgas die Einfahrt hinaus auf die weite Landstraße. Ohne zu zögern stieg der Oberarzt in seinen silbernen BMW und fuhr Gretchen so gut er konnte nach, jedoch verlor er nach einiger Zeit ihre Spur. „ Scheiße verdammt!“ schrie er nur als er anhielt und mit der Hand auf sein Lenkrad schlug. Derweil saßen Franz und Bärbel immer noch geschockt in ihrer Kirchenbank und konnte das Geschehene nicht glauben. Ihr Kälbchen hatte gerade die Chance ihres Lebens ruiniert. Franz war so im Glauben dies alles nur geträumt zu haben, dass er seinen Sohn fragte „ Was war das gerade?“ „Ich glaub ne geplatzte Hochzeit!“ erwiderte Jochen nur lässig grinsend und verließ daraufhin die Kirche. „ Die kann was erleben! Das schwör ich dir Zuckerböhnchen!“ sagte Franz wütend und folgte seinem Sohn zügig. Allein saß nur noch Bärbel in der Kirche und zerbrach sich ihren Kopf darüber, wieso ihre Tochter so gehandelt hatte.


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13.07.2009 01:33
#246 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Gedanken verloren fuhr Gretchen durch die Straßen Berlins und wusste nicht genau wo sie hin sollte. Sie wollte nicht in ihre Wohnung, denn da war die Gefahr zu groß Fynn über den Weg zu laufen. Zu ihren Eltern konnte sie auch nicht, da diese ihr wahrscheinlich den Kopf abreißen würden. Wo sollte die junge Ärztin sonst hin? Eine Möglichkeit hatte sie noch und außerdem war dort die Wahrscheinlichkeit so gering, dass jemand sie dort vermuten würde, dass sie sich sofort auf den Weg zur besagten Person machte. Vor der Haustüre angekommen klingelte Gretchen Sturm, doch niemand machte ihr auf. Langsam ließ sie sich auf die Treppenstufen unter ihr sinken und brach in Tränen aus. Nun war sie wieder alleine. Sie hatte Fynn vor den Kopf gestoßen und mit Marc Streit. Einige zeit saß die junge Assistenzärztin auf den Treppenstufen als es plötzlich anfing zu regnen. Beschissener geht’s echt nicht! Ich hätte einfach Ja sagen sollen…Aber Nein! Marc musste ja mal wieder dazwischen funken!! Scheiße verdammt! Dachte Gretchen sich nur gedankenverloren als plötzlich eine bekannte Stimme sie rief. „ Frau Doktor? Was machen sie den hier?“ Sabine hatte nicht damit gerechnet, dass Gretchen ausgerechnet nach dieser Katastrophe zu ihr kommen würde und war deshalb auch ziemlich erstaunt sie im Regen sitzend zu sehen. Die Krankenschwester reichte ihrer Kollegin und mittlerweile auch Freundin ihre hand und half ihr auf von dem nasskalten Boden. „ Darf ich vielleicht ein paar Tage bei dir bleiben?“ fragte sie mit zittriger Stimme nach und bekam nur ein Lächeln und ein zustimmendes Nicken als Antwort. Gemeinsam gingen die beiden Frauen in die Wohnung der Krankenschwester. Nachdem Sabine ihrer Lieblingsärztin einen heißen Kakao gemacht hatte und sich neben sie auf die Couch setzte fragte sie vorsichtig nach „ Ähm… Gretchen… Wie soll es denn jetzt weiter gehen… also ich meine mit… „ weiter kam Sabine nicht denn Gretchen unterbrach sie „ Ich weiß es nicht Sabine… Aber eins weiß ich! Keiner darf wissen, dass ich hier bin! Auch nicht Dr. Meier verstanden?!“ Mit einem erneuten Nicken signalisierte die Krankenschwester ihrer Kollegin, dass sie dicht halten würde und fügte hinzu „ Ich glaube es wäre besser wenn sie sich jetzt ein wenig hinlegen Frau Doktor.. Ein bisschen Schlaf schadet nie… Ich gebe ihnen jetzt mal ein paar trockene Sachen und dann können sie sich lang machen..“ „ Das ist ne gute Idee!“ antwortete Gretchen ihr nur und legte sich auf die Couch nachdem sie sich umgezogen hatte.


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14.07.2009 01:33
#247 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Marc fuhr unterdessen wie ein Irrer durch die Straßen und suchte vergebens nach Gretchen. So hatte sein Plan eigentlich dann doch nicht so hingehauen wie er es gerne gehabt hätte. Er hatte zwar damit gerechnet, dass Gretchen bei seiner Anwesenheit Nein sagen würde, jedoch nicht damit dass sie flüchten würde. Nachdem der Oberarzt bis zum späten Abend immer noch keinen blassen Schimmer hatte, wo sein Gretchen sein könnte, fuhr er schließlich nach Hause. Dort legte er sich sofort ins Bett und schlief vor Erschöpfung auch recht schnell ein. Am nächsten Morgen wurde Marc schreckhaft wach. Er hatte verschlafen! Mittlerweile war es schon kurz nach 8 und sein Dienst hätte genau in diesem Moment begonnen. Schnell zog Marc sich an und fuhr zur Klinik. Dort angekommen flitzte er schnell in sein Büro und danach ins Stationszimmer in dem Sabine schon auf den Oberarzt wartete. „ Morgen Herr Doktor… Sie sind ein wenig zu spät stimmts!“ „Sie haben es auf den Punkt gebracht…Sind doch nicht so strohdumm wie ich immer dachte!! Haben sie zufällig Doktor Haase heute schon gesehen?“ Sabine kam ziemlich in Erklärungsnot als Marc sie dies fragte „ Ähh.. ja.. nein meine ich… also nein habe ich nicht!“ Dieses Verhalten kannte Marc nur zu gut von der Krankenschwester. Es bedeutete entweder, dass sie etwas verbrochen hatte oder etwas wüsste, jedoch nichts sagen dürfte. Deshalb hakte er auch direkt nach „ Sabine?! Sie wissen doch etwas… Raus mit der Sprache aber zack zack!“ Nun war Sabine ganz am ende. Schnell versuchte sie zu flüchten indem sie sagte, dass sie nichts weiteres wüsste und verschwand schließlich mit schnellen Schritten aus der Zwickmühle. Doch Marc ließ dies nicht auf sich beruhen. Schnell folgte er Sabine und zog sie kurzerhand in die Abstellkammer der Station. „ Also Herr Doktor! Wirklich! Was wollen sie denn?“ fragte die Krankenschwester vollends entgeistert und blickte ängstlich entgegen. „ Sie sagen mir jetzt sofort wo Gretchen ist sonst knallts!“ Eingeschüchtert wie Sabine nun mal war, erzählte sie ihm, dass die Assistenzärztin bei ihr sei, jedoch niemanden sehen will geschweige denn mit jemandem reden wolle. Mit einem „ Ich bin weg!“ riss der Oberarzt die Tür der Abstellkammer wieder auf und ging mit schnellen Schritten auf den Aufzug zu. Dort stieg er dann ein und ließ seinen Gedanken freien Lauf, nachdem die Auszugstüren sich schlossen. Was sollte er tun, wenn er vor Gretchen stehen würde? Würde sie ihm überhaupt die Türe aufmachen? Jedoch musste der Chirurg es einfach versuchen. Er liebte diese Frau so sehr, dass er alles für sie tun würde. Um jeden Preis musste Marc um sie kämpfen, koste es was es wolle! Sie hatte aus ihm einen anderen Menschen gemacht und wenn er ehrlich war, war er ihr dafür dermaßen dankbar. Die Türen des Lifts öffneten sich im Erdgeschoss wieder und ohne noch eine Sekunde zu zögern rannte Marc zu seinem Wagen und machte sich auf den Weg zu Gretchen. Seine Mission hieß: „Gretchen zurück erobern!“


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14.07.2009 11:02
#248 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Sabine saß mittlerweile im Stationszimmer und grübelte über ihr Ärzteteam. Sie war der Meinung, dass ihr Oberarzt das richtige tun würde, jedoch wie sollte er es hinbiegen, dass die Blondine ihm die Tür aufmachen würde? Kurzerhand griff die Krankenschwester zum Telefon und wählte Gretchens Nummer. Diese sah auf den Display und überlegt ob sie da wirklich rangehen sollte. Was ist wenns Marc ist? Könnte aber auch Sabine sein, die sich nach mir erkundigen will! Ich riskier es jetzt einfach! Immer noch zurückhaltend drückte die junge Blonde auf den grünen Hörer und war sichtlich erleichtert, Sabine an der Strippe zu haben.

Gretchen: „Was gibt’s?“
Sabine: „ Ich ..ähh wollte ihnen nur bescheid sagen, dass heute ein Techniker vorbei kommen sollte, wegen der Überprüfung der Wasserleitungen.. damit sie ihm dann auch die Tür öffnen meine ich…“
Irgendwie ist die komisch! Aber sie denkt an mich… das ist doch mal lieb!
Gretchen: „ Danke für die Information. Ich wird den dann reinlassen.. gute Schicht noch!“

Mit einem Danke legte die Krankenschwester dann wiederum auf und musste vor sich hin schmunzeln. Diese Hürde hatte sich dementsprechend dann schon mal erledigt und zufrieden ging die Krankenschwester wieder an den Aktenkram, der dich vor ihr schon stapelte. Marc fuhr derweil in die Straße ein, in der seine Angestellte wohnte und parkierte seinen Wagen ein wenig abseits des Wohnhauses. Die Gefahr wäre sonst zu groß, dass Gretchen den Wagen erkennen würde. Mit einem mulmigen Gefühl klingelte Marc. Er war sichtlich aufgeregt und wusste nicht genau was ihn erwarten würde, als er gegen die Haustüre drückte und diese sich daraufhin öffnete. „ Kommen sie hoch und machen sie bitte schnell ihre Arbeit!“ schrie Gretchen in den Hausflur hinein ohne einmal nachzusehen ob es wirklich der Techniker ist. Die junge Ärztin war so davon überzeugt, dass keiner auf die Idee kommen würde, dass sie bei Sabine war. Deshalb war der Schock auch umso größer als Marc plötzlich im Wohnzimmer stand. „ M-M-Marc?!“ fragte die Blondine geschockt nach und fügte noch hinzu „ Was machst du hier?“


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15.07.2009 13:46
#249 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

„ Gretchen wir müssen reden…“ brach es aus diesem heraus und langsam ging er auf die auf der Couch sitzenden Frau zu. „ Worüber?“ fragte Gretchen wieder und schaute Marc nachdem er sich vor sie gehockt hatte und seine Hände auf ihre Knie gelegt hatte, extra nicht an. Langsam füllten ihr Augen sich wieder mit Tränen, da der ganze Ballast der ganzen Wochen immer noch an ihr nagte. „ Über uns…“ antwortete Marc nur leise aber bestimmt. Langsam drehte er ihren Kopf zu sich und blickte ihr in die Augen. „Ich denke,… dass es da nichts mehr zu bereden gibt! Du willst bestimmt nichts mehr von mir wissen.. Ich hab dir so weh getan dass ich mir selber nicht verzeihen kann…“ meinte die junge Assistenzärztin während ihr eine Träne über die Wange kullerte und schließlich auf Marcs Handrücken landete. Der Oberarzt nahm ihre Hand in seine und sah sie nur an. In diesem Moment merkte er, dass es Gretchen wirklich belastet haben musste und dass sie wusste, welchen schwerwiegenden Fehler sie begannen hatte. Nach einigen Minuten des Schweigens begann Marc daraufhin mit ruhiger Stimme zu sprechen „ Wäre ich dann hier wenn du mir so scheiß egal wärst?“ Stimmt! Warum ist er eigentlich hier?? Ich verstehs nicht! Marcs sentimentale Seite kam wieder einmal von Gretchen ausgelöst zum Vorschein und er fügte noch hinzu „ Gretchen.. du bist der Grund warum ich jetzt hier sitze! Ich weiß dass das sich aus meinem Mund garantiert wie ein Wunder anhört aber.. du bist der Grund warum ich so bin wie ich jetzt bin! Du hast aus mir einen Menschen gemacht, der endlich auch mal zu seinen Gefühlen stehen kann und darauf kannst du verdammt noch mal stolz sein.. Einen Marc Meier knackt man nicht einfach so..“ „ Aber wie kannst du so was sagen, obwohl ich dir so weh getan habe?“ Der Oberarzt hielt kurz inne und rang sich dann dazu durch wiedermals die Wahrheit zu sagen. „ Weil es stimmt Gretchen.. Die Zeit heilt alle Wunden und dass ist wahrscheinlich auch der Grund wieso ich… ich dich …“ Die Stimme des jungen Chirurgen wurde bei diesem Satz immer leiser bis nur noch ein wirklich intensiver Augenkontakt vorhanden war.


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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

16.07.2009 01:54
#250 RE: Fortsetzung Nr.3 ...by Naddl Zitat · Antworten

Aus irgendeinem Grund hatte Marc Angst, Gretchen zu sagen, dass er sie liebte. Wahrscheinlich war es deshalb so, weil er es ihr letztens auch gesagt hatte und von ihr wiedermal nur enttäuscht worden war. Immer noch schauten sich die beiden Ärzte tief in die Augen doch Marc sprach weiter „ Du hast mich zwar sehr enttäuscht.. aber ich will nur eines.. und das bist nun mal ….du!“ Oh Gott ist das süß! Womit hab ich das nur verdient!! Marc Meier liebt mich und ich habe ihm so weh getan! Verdammt! Hoffentlich verzeiht er mir noch mal sonst seh ich schwarz! Um dies herauszufinden setzte Gretchen zur entscheidenden Frage an. „ Kannst du mir denn noch einmal verzeihen?“ fragte sie leise immer noch mit tränen verzerrter Stimme und blickte ihren Oberarzt flehend an. Dieser nickte nur kurz und kam seiner Assistenzärztin gefährlich nahe. Zaghaft berührten sich die Lippen der beiden, welches jedoch nach einiger Zeit immer intensiver wurde. Nach einer halben Ewigkeit lösten sich Gretchen und Marc wieder voneinander und schauten sich nur an. „ Aber lass es uns diesmal langsamer angehen lassen okay?“ meinte die junge Blondine nach einiger Zeit in der sie langsam ihre Sprache wieder gefunden hatte. „ Wenn du das willst bitte..“ antwortete Marc nur und fügte noch hinzu. „ So Frau Doktor, ich muss jetzt wieder zur Arbeit und ich erwarte dass sie dort morgen auch wieder erscheinen ist das angekommen?“ Mit einem erneuten Kuss und einem Lächeln verabschiedete sich der Oberarzt von Gretchen und verließ die Wohnung.
Daraufhin zückte die junge Assistenzärztin ihr Tagebuch heraus und begann zu schreiben.


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