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Dieses Thema hat 299 Antworten
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 seine Filme
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Jumper

23.01.2009 20:10
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

ähm reden wir von dem selben Bild?
das auf dem er die schwarze Lederjacke an hat?
Die Haare gehen mal gar nicht
total "plätschig"

Oo_Tine_oO Offline

Mitglied
Beiträge: 1.484


23.01.2009 20:19
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

ja des bild ist schon gut ..
naja die frisur - da hat er echt schon bessere gehabt, aber auch nicht unbedingt schlecht

Filomela

23.01.2009 20:35
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

ich finde ja immer, einen schönen Mann kann nichts entstellen...
na ja, obwohl diese Perücke in "Die Liebe ein Traum"
Aber ich finde er sieht ein bißchen müde aus... und die Dreharbeite zu DD fangen doch jetzt erst an!!!
Was ist denn da los, Flo?!

LadyausNRW89 Offline

stellv. Admine
Beiträge: 1.516


23.01.2009 20:52
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

hihi ich find den Pilotenschnitt geil!stimmt,ihn kann man nicht entstellen....Image and video hosting by TinyPic



Fiktion I:Bora Dagtekin, erfolgreicher Drehbuchautor mehrerer preisgekrönter deutscher&amerikanischer Serien, lebt mit seiner Lady,einer Vorstandsvorsitzenden eines Industriekonzerns,in einer Villa in den Hamptons mit einem attraktiven Gärtner namens Dr.Marc Meier

Filomela

23.01.2009 20:54
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

@Dency: Ja, ich mag den Schnitt auchImage and video hosting by TinyPic
Ein bißchen kürzer, aber nicht ganz so kurz... schaut wieder mal sehr gut aus der MannImage and video hosting by TinyPic

Eva =) Offline

Mitglied
Beiträge: 2.441


24.01.2009 08:35
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Zitat von Jumper
ähm reden wir von dem selben Bild?
das auf dem er die schwarze Lederjacke an hat?
Die Haare gehen mal gar nicht
total "plätschig"


Das sehe ich allerdings auch so...
Trotzdem ist Flo... Image and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPic

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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,
sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will. (Jean-Jacques Rousseau)

Ninifee Offline

Mitglied
Beiträge: 2.721


24.01.2009 08:36
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Ich finde die Frisur echt schön, nur die Lederjacke ein bischen zu eng??? Vielleicht sähe es ja besser aus, wenn er ganz fotografiert worden wäre, aber einfach abgeschnitten... ich weiß nicht...



"Would you please tell me what you are thinking? Before I go mad?"
Edward Cullen

LadyausNRW89 Offline

stellv. Admine
Beiträge: 1.516


24.01.2009 16:07
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

die lederjacke sieht supi aus..das sieht aus wie maßgeschneidert^^



Fiktion I:Bora Dagtekin, erfolgreicher Drehbuchautor mehrerer preisgekrönter deutscher&amerikanischer Serien, lebt mit seiner Lady,einer Vorstandsvorsitzenden eines Industriekonzerns,in einer Villa in den Hamptons mit einem attraktiven Gärtner namens Dr.Marc Meier

Gretchen81 Offline

Mitglied
Beiträge: 3.115


24.01.2009 17:30
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

find auch nach ein paar tagen das bild immer noch klasse.
er sieht nur ein wenig blass um die nase aus aber sonst wie immer
echt lecker. Image and video hosting by TinyPic

Man kann nicht steuern in wen man sich verliebt

Püppi Offline

Moderatorin im Mutterschutz
Beiträge: 1.273


24.01.2009 19:22
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Die Lederjacke ist toll...aber die Haare gefallen mir persönlich nicht so gut...viel zu brav...mir gefällt er mit der Marc-Meier-Frisur eben einfach am bestenImage and video hosting by TinyPic...aber ansonsten ist er natürlich hübsch wie immer...Flo eben


Sig by Milka...Vielen Dank!!!

MarBeaZz Offline

Mitglied
Beiträge: 1.009


24.01.2009 23:27
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Hab eben nach Wetten dass...? den ersten Trailer zu dem Film gesehen.

____________________________________________________

fräulein haase :) Offline

Mitglied
Beiträge: 1.253


25.01.2009 11:39
RE: Die Wölfe Zitat · antworten
also ich finde frisur und lederjacke toll Image and video hosting by TinyPic
*lecka*

.................................

gretchen nr.2 & me

piamusic

25.01.2009 12:01
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Zitat von MarBeaZz
Hab eben nach Wetten dass...? den ersten Trailer zu dem Film gesehen.


Ich auch Leider war Flo da nicht zu sehen!

fräulein haase :) Offline

Mitglied
Beiträge: 1.253


25.01.2009 18:38
RE: Die Wölfe Zitat · antworten
hab da noch ein bild gefunden Image and video hosting by TinyPic

Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/w...805/detail.html

.................................

gretchen nr.2 & me

Angefügte Bilder:
52682178_22083089_display.jpg  
MarBeaZz Offline

Mitglied
Beiträge: 1.009


25.01.2009 19:06
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Image and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicsüüüßImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPic

____________________________________________________

Vanessa Offline

Engagierte Moderatorin & DD-Expertin
Beiträge: 6.615


25.01.2009 19:11
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

das bid is einfach nurImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPic

Gretchen81 Offline

Mitglied
Beiträge: 3.115


25.01.2009 19:31
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Image and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPic

mehr fällt mir dazu einfach nicht ein.

Man kann nicht steuern in wen man sich verliebt

Gretchen Nr. 2 Offline

Mitglied
Beiträge: 1.260


25.01.2009 19:48
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

da kann ich euch allen nur zustimmen

Das Bild ist: Image and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPic


Quelle: von mir zusammengebastelt
Mitglied im: Twilight Club & We Marc Club

LadyausNRW89 Offline

stellv. Admine
Beiträge: 1.516


26.01.2009 16:57
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

"Die Wölfe" machen Berlin zum Mythos


Ausgerechnet das als Kukident-Sender verschrieene ZDF traut sich was: Der Dreiteiler „Die Wölfe” (Start: Donnerstag, 21 Uhr, sowie 2./3. Februar, jeweils 20.15 Uhr) mixt Spielfilm und Doku-Szenen. Das Ergebnis verblüfft.
Berlin nach dem Krieg: eine Stadt in Trümmern. Kaputt sind auch viele Familien. Halbwüchsige helfen sich selbst – so wie die Kinderbande „Die Wölfe”.
Was im ersten Teil anmutet wie eine Nachkriegsausgabe der erfolgreichen Kinderreihe „Die wilden Kerle”, entwickelt sich zu einer packenden Cliquen-Saga mit glaubwürdigen Charakteren zwischen Solidarität und Missgunst, Liebe und Zoff, Karriere und Moral. Genügend Stoff für einen Spannungsbogen, der erstaunlicherweise bis zum Schluss trägt.
Starke Symbolkraft
Spannend im übertragenden Sinn ist, wie geschickt Regisseur Friedemann Fromm, der das Drehbuch zusammen mit seinem Bruder Christoph schrieb, Geschichten und Geschichte mixt. Die Schicksale der sechs Banden-Mitglieder sind so dicht wie nie zuvor im deutschen Fernsehen verwoben mit zeitgeschichtlichen Ereignissen von starker Symbolkraft für Ost und West: die Luftbrücke 1948, der Mauerbau 1961 und schließlich, vor 20 Jahren, der Mauerfall 1989. Zu all dem gibt es reichlich Archivmaterial, das Fromm beiläufig in die Film-Story eingefügte, dass die Grenze zwischen Mythos und Wirklichkeit verwischt.
Dazu kommt, dass Produzentin Regina Ziegler dem Berlin-Epos eine Schauspieler-Besetzung gönnte, aus denen Regisseur Fromm Bestleistungen herauskitzelte. Natürlich gilt für etablierte Stars wie Barbara Auer und Axel Prahl. Es gilt auch für Talente wie Florian David Fitz und Annett Renneberg. Aber mehr noch gilt das für Schauspiel-Hoffnungen wie Vincent Redetzki oder Nina Gummich, die der Kinder-Bande Charme und Witz geben.
Und eines noch. Axel Prahl erzählte der WR, er habe sich den fertigen Dreiteiler abends „in einem Marathon reingezogen”. Er fügte hinzu: „Ich war erst um drei Uhr im Bette – aber es hat sich gelohnt.” Dem ist nichts hinzufügen.







ZDF-Dreiteiler «Die Wölfe» verschmilzt Geschichte und Fiktion


Bernd, Jakob, Kurt, Lotte, Silke und Ralf sind dicke Freunde. Unter dem Leispruch «Nichts kann uns trennen, nicht mal der Tod» gründen sie im Sommer 1948 im Nachkriegs-Berlin die Jugendbande «Die Wölfe». Vor der Kulisse des weltpolitischen Ringens um die geteilte Stadt finden die vier Jungen und zwei Mädchen zusammen, helfen sich, bekämpfen sich und kommen doch nicht voneinander los. Was die Jahrzehnte mit ihnen und ihrem Land machen, rekonstruiert der beeindruckende Dreiteiler «Die Wölfe». Das ZDF strahlt diese neue Form des Doku-Dramas in jeweils 90-minütigen Filmen am Donnerstag (29. Januar, 21.00 Uhr) aus sowie am 2. und 3. Februar um 20.15 Uhr.
An keinem Ort der Welt habe sich die Dramatik der Nachkriegsgeschichte auf so engem Raum abgespielt wie in Berlin, sagt der Leiter der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte Guido Knopp («Die Deutschen»), der gemeinsam mit der ZDF-Redaktion Zeitgeschehen von Heiner Gatzemeier das Projekt betreute. Das Schicksal der sechs Freunde sei so geteilt wie die Stadt, in der sie lebten. Damit könne deutsch-deutsche Geschichte in schwierigen und schönen Zeiten anschaulich gemacht werden, sagt Knopp.
Zwischen Trümmern, Stromausfällen, Ausgangssperren und Rosinenbombern lernen sich die Jugendlichen kennen, die verschiedener nicht sein könnten: Kurt, der Sohn eines Nazi-Mitläufers, wittert stets ein gutes Geschäft. Lotte übt in einem Bunker für ihren Traumberuf Sängerin und muss zugleich auf ihren kleinen Bruder Ralf achten. Jakob hat die Vernichtungslager der Nazis als einziger aus seiner jüdischen Familie überlebt. Silke ist lebenstüchtig wie lebenslustig und findet in der ostdeutschen FDJ eine neue Heimat. Und der vaterlos aufgewachsene Bernd buhlt mit Jakob um Lottes Gunst und verlässt sich dabei am liebsten auf seine Fäuste.
In den drei Teilen «Nichts kann uns trennen», «Zerbrochene Stadt» und «Hoffnung auf Glück» wird den sechs Freunden aus Ost und West schnell bewusst, dass sie untrennbar miteinander verbunden sind. Gemeinsam erleben sie den Nachkriegsalltag zwischen Trümmerfrauen und Schwarzmarkt, das Erwachsenwerden, Liebe und Eifersucht, Loyalität und Missgunst. Während Berlin als Zankapfel der Großmächte um sein Überleben kämpft, behaupten sich «Die Wölfe» in tollkühnen Abenteuern mit für sie weitreichenden Folgen.
«Die Wölfe» ist eine sensible wie aufwühlende neue Kombination aus Familiensaga und historischer Dokumentation, für die die Brüder Christoph und Friedemann Fromm das Drehbuch lieferten. Sensibel und aufwühlend zugleich schicken die renommierten Fernsehspielautoren ihre Protagonisten durch drei einschneidende Wendephasen - von der Luftbrücke 1948 über den Mauerbau 1961 bis zum Mauerfall 1989. Dabei spiegelt sich das unterschiedliche Leben der Jugendlichen in der Tragik der deutschen Teilung wider, aber auch das Wunder ihrer Überwindung.
Besonders gelungen sind die Übergänge zwischen den dokumentarischen und szenischen Elementen von Kameramann Hanno Lentz und Szenenbildner Frank Godt. Ästhetisch mühelos greifen die Originalbilder aus dem Berlin der jeweiligen Jahre mit dem fiktionalen wie emotionalen Drama um eine Jugendband ineinander.
Ferner vereint der auch als Regisseur fungierende Friedemann Fromm («Tatort») intensiv aufspielende Darsteller über drei Generationen: Nahtlos schlüpfen beispielsweise Vincent Redetzki, Florian Lukas und Axel Prahl in die robuste Figur Bernd oder Nina Gummich, Stefanie Stappenbeck und Johanna Gastdorf in die Rolle Silke. Ulrike Krumbiegel, Karl Kranzkowski, Annett Renneberg, Florian Stetter, Barbara Auer, Matthias Brandt und Florian David Fitz runden das hervorragende Ensemble ab.

Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/w...151/detail.html ; http://www.news-adhoc.com/zdf-dreiteiler...a2009012616700/



Fiktion I:Bora Dagtekin, erfolgreicher Drehbuchautor mehrerer preisgekrönter deutscher&amerikanischer Serien, lebt mit seiner Lady,einer Vorstandsvorsitzenden eines Industriekonzerns,in einer Villa in den Hamptons mit einem attraktiven Gärtner namens Dr.Marc Meier

LadyausNRW89 Offline

stellv. Admine
Beiträge: 1.516


27.01.2009 22:06
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Berliner, wie habt ihr euch verändert
1948, 1961, 1989: „Die Wölfe“ gehen auf Zeitreise durch die zerstörte, geteilte und wiedervereinigte Stadt


Er nimmt kurz Anlauf, springt über den Stacheldraht, wirft seine Maschinenpistole weg und klettert in ein bereitstehendes Fahrzeug, das in hohem Tempo davonbraust. Conrad Schumann, 19-jähriger Unteroffizier der Bereitschaftspolizei der DDR, ist aus dem sowjetischen Sektor in den französischen Sektor Berlins gesprungen, von Ost nach West. Das passierte am 15. August 1961, zwei Tage zuvor hatte der Bau der Berliner Mauer begonnen. Die Flucht des Conrad Schumann, festgehalten auf Film und Fotos, gehört zur Ikonografie der deutschen Geschichte.

Und sie gehört in den zweiten Teil der ZDF-Filmtrilogie „Die Wölfe“. Kurt (Aljoscha Stadelmann) und Bernd (Florian Lukas) stehen an der Bernauer Straße/Ecke Ruppiner Straße. Wütend verfolgen sie die Teilung Berlins, fassungslos erleben sie die Flucht des Conrad Schumann. Kurt und Bernd haben im August 1961 dort nie gestanden, beide Zeitzeugen sind pure Fiktion, ausgedacht von den Drehbuchautoren Christoph und Friedemann Fromm. Der filmische Wechsel von Schumann zu Kurt/Bernd zu Schumann zu Kurt/Bernd ist Konzept. „Die Wölfe“ sind „eine neue Form des Doku-Dramas“, sagt ZDF-Historiker Guido Knopp. Was er meint: Ein Doku-Drama der, sagen wir, Heinrich-Breloer-Schule, wäre mit Filmzitaten, Zeitzeugen und Kommentarstimmen immer wieder aus der Spielhandlung herausgetreten. Das Doku-Drama des ZDF geht anders vor. Es will eine, seine fiktionale Geschichte mit dokumentarischem Anspruch, das Erfundene wird durch das Gefundene beglaubigt, das Fiktionale durch das Faktische in den Stand des So-wird-es-gewesen-Sein gehoben.

Das bringt – neben allem Authentizitätsgehabe – Probleme mit sich. Bei Breloer sind die Ebenen voneinander getrennt, bei den Fromms sind sie ein Amalgam. Es ist der hohen Schule des Szenenbildes (Frank Godt), aller inszenatorischen Mittel und der Kamera von Hanno Lentz geschuldet, dass die Einspeisungen des dokumentarischen Materials – Schwarzweiß, Video, verwaschene Farben – in das „Wölfe“-Werk so punktgenau und fugenlos erfolgen können. Die Frage ist nur, ob der unkundige, der unkonzentrierte, der junge Zuschauer die beiden Oberflächen voneinander unterscheiden kann, ob er die Schumann-Sequenz als historisches Zitat erkennt oder als Sonderleistung heutigen Fernsehschaffens missversteht. Sind solche Rufe nach Anführungszeichen, Kenntlichmachung nur Phantomschmerzen eines Kritikers?

Denn das sind „Die Wölfe“: großes, großartig gemachtes Fernsehen. Die Wirklichkeit der Zeitläufe dringt in den Spielfilm ein, trotzdem bleibt ihre Darstellung eine Kunst. Wie weit man kommt, wenn man sie beherrscht, dafür legt der Dreiteiler Zeugnis ab. Bernd, Kurt, Jakob, Ralf, Lotte und Silke, so um die 14, 15, personalisieren, emotionalisieren 41 Jahre Zeitgeschichte, markiert vom Berlin der Nachkriegsgeschichte 1948 bis zum Berlin des Mauerfalls 1989. Wenn ein Film in ein möglichst vielköpfiges Publikum hineinwirken will, dann sollte er zahlreiche Angebote zur Identifikation bereithalten. Da haben die Gebrüder Fromm beim Ausfalten der Biografien kaum eine Chance ausgelassen: Kurt, stets hungriger Sohn eines Nazimitläufers. mit Witterung für ein gutes Schwarzmarktgeschäft; Lotte übt für Sängerinnenkarriere und hütet zugleich ihren kleinen Bruder Ralf; Jakob hat als einziger seiner jüdischen Familie die Vernichtungslager der Nazis überlebt; Silke, lebenslustig, lebenstüchtig, findet Jakob toll und in der ostdeutschen FDJ eine neue Heimat; Bernd, dessen Vater noch nicht aus dem Krieg zurückgekehrt ist und dessen Mutter sich mit den GIs einlässt, buhlt mit Jakob um Lottes Gunst. „Nichts kann uns trennen, nicht mal der Tod“, heißt der einhellige Schwur.

Die Sechserbande wird über drei mal 90 Minuten in die Zeitmaschine gesetzt. Part eins lässt die Ereignisse und Erlebnisse um die Luftbrücke kreiseln, die Fortsetzung ist auf den Mauerbau 1961 in Berlin und die Teilung der „Wölfe“ nach West (Bernd, Ralf, Kurt, Lotte) und Ost (Jakob und Silke) konzentriert, der Schlusspunkt bringt im Taumel der friedlichen Revolution, des Mauerfalls den Höhepunkt: Ein ungewolltes, überraschendes Wiedersehen wegen der Hochzeit des Jakob-Silke-Sohnes mit der Bernd-Lotte Tochter. Die Hochzeit steht auch am Anfang der Geschichte. Hier sieht''s nach Katastrophe aus, was von den Fromms überaus geschickt intoniert ist, weil der Zuschauer jetzt auf die Leimspur der 270 Minuten gehen muss, um zu erfahren, wie es dazu kam, dass es so kommt.

Je später die Handlung, desto prominenter die Schauspieler. Eine tiefe Verbeugung vor dem Casting, für das die Ziegler Film-Produktion und namentlich Heta Mantscheff verantwortlich zeichnen. Jakob – Neel Fehler (1948)/ Florian Stetter (1961)/ Matthias Brandt (1989) – oder Bernd – Vincent Redetzki/Florian Lukas/Axel Prahl – oder Lotte – Henriette Confurius/Annett Renneberg/Barbara Auer – mögen stellvertretend für die sechs Hauptfiguren und 106 Sprechrollen genannt sein. Das ist ein Fest feinen Schauspiels, das zeigt, dass weder mit Schminke noch mit Computergrafik der eine viel jünger oder viel älter gemacht werden muss, wenn Casting und Können in eins gehen, wenn die Regie des Friedemann Fromm die Protagonisten so klug und so unaufgeregt auf die Erzählung verpflichtet. 17 Schauspieler verteilt auf sechs Protagonisten (eine Figur muss sterben) – und kein Abfall in der Leistung und in der Hingabe.

„Die Wölfe“: Zeitgeschichte wird Menschengeschichte wird Geschichte in Berlin. Es sind 41 Jahre, in denen Menschen ihr Leben weniger in der eigenen Hand hatten als Jugendliche heute. Muss sich der Jude Jakob an die Stasi verkaufen, muss der gerissene Bernd das Leben als Tauschhandel leben, muss Kurt eine Westberliner CDU-Bau-Boulette werden? Der Film will nichts weniger als das so Unabdingbare von Biografien mit Fragezeichen versehen. Es gab da in diesem Land eine Nachkriegsgeneration, deren viele Vertreter wieder und wieder vor Weggabelungen standen, die sie sich selbst nicht hingestellt hatten. Links? Rechts? Ost? West? Unten? Oben? Launen des Schicksals, die Umstände übernahmen die Planungen und dann, als die Nachkriegsjungen erwachsen geworden waren, hätten sie dieses und jenes ändern können, vielleicht wollen, aber die Prägungen, das Eingegraben-Sein im eigenen Arrangement! Tief hinterm Bildschirm- Horizont flüstert der Film die Frage, ob Menschen das geworden sind, was sie werden wollten. Es ist die Frage nach dem Glück, nach dem Geglückten eines Lebens. Und das alles fragt der Film, während Rosinenbomber über Mauern donnern, Bauarbeiter eine Mauer hochziehen, Menschen eine Mauer einreißen.

„Die Wölfe“, ZDF, Donnerstag, 21 Uhr, 2. und 3. Februar um 20 Uhr 15
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/medien-news/;art15532,2716946



Fiktion I:Bora Dagtekin, erfolgreicher Drehbuchautor mehrerer preisgekrönter deutscher&amerikanischer Serien, lebt mit seiner Lady,einer Vorstandsvorsitzenden eines Industriekonzerns,in einer Villa in den Hamptons mit einem attraktiven Gärtner namens Dr.Marc Meier

Flora Offline

Admine & Gründerin des DD-Fanforums
Beiträge: 5.038


28.01.2009 13:56
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Eine verschworene Gemeinschaft

Liebe und Verrat, Gewalt und Leidenschaft, Geschichte und Geschichten - mit dem dreiteiligen Doku-Drama "Die Wölfe", mit dessen Ausstrahlung das ZDF morgen beginnt, ist der Zeitgeschichtsredaktion des Mainzer Senders sowie den Brüdern Christoph (Buch) und Friedemann Fromm (Buch und Regie) etwas völlig Neues gelungen.

Während frühere Versuche, Zeitgeschichte als Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm zu erzählen, immer in zwei Teile zerfielen, hat Fromm ganz auf eine Kombination gesetzt. Spielszenen und dokumentarisches Material bilden eine Einheit. Die zeitgenössischen Aufnahmen sind so flüssig in die inszenierten Abschnitte integriert worden, dass man die Übergänge mitunter kaum wahrnimmt.

Doch das ist nur die eine Seite dieses 270 Minuten langen Werks, das schon jetzt als einer der Höhepunkte des neuen (Fernseh-)Jahres gelten kann. Nicht minder fesselnd wie die Inszenierung ist die Geschichte selbst. Im Zentrum stehen sechs Berliner, die von den Autoren durch die Jahrzehnte begleitet werden. Drei historische Ereignisse markieren dabei jeweils Wendepunkte ihres Lebens. Im ersten Film ("Nichts kann uns trennen"), zu sehen morgen um 21 Uhr, sind das Währungsreform und Luftbrücke im Jahr 1948, im zweiten ("Zerbrochene Stadt") der Mauerbau von1961, der die Clique spaltet, im dritten ("Hoffnung auf Glück") die Öffnung der Grenzen im Jahr 1989, die sie wieder vereinigt.

Größte Herausforderung neben der Realisierung trotz überschaubaren Budgets und der Integration der dokumentarischen Bilder war ohne Frage die Komposition des Ensembles. Fromm musste ja nicht nur Schauspieler finden, die glaubhaft eine verschworene Gemeinschaft ergeben, die Darsteller sollten auch "vertikal" zusammenpassen, zumal der erste Teil die Wende vorwegnimmt.

Dass Barbara Auer, Axel Prahl und Matthias Brandt herausragende Schauspieler sind, ist bekannt, und auch Annett Renneberg, Florian Lukas und Florian Stetter (erst kürzlich beeindruckend als "Seewolf"-Gegenspieler) machen ihre Sache ausgezeichnet. Fast noch imposanter sind daher die Leistungen der von Fromm vorzüglich geführten jungen Schauspieler.

Sie ziehen die Zuschauer in die Handlung hinein, die mit einem Schwur beginnt. "Nichts kann uns trennen, nicht mal der Tod", versichern einander sechs junge Berliner, die sich "Die Wölfe" nennen. In der zertrümmerten Metropole und vor dem Hintergrund der beginnenden Konfrontation zwischen Ost und West erlebt das Sextett (vier Buben, zwei Mädchen) seine Abenteuer, wobei ihm immer wieder eine rivalisierende Jugendbande in die Quere kommt.

Schon jetzt beginnt, was die Gemeinschaft 13 Jahre später sprengen wird. Nicht die Politik, sondern der Wettstreit des stillen Juden Jakob (Neel Fehler/Stetter/Brandt) und des zupackenden Bernd (Vincent Redetzki/Lukas/Prahl) um die schöne Lotte (Henriette Confurius/Renneberg/Auer). Nach der Schließung der Grenze im Jahr 1961 organisiert Bernd für Jakob und Lotte die Flucht in den Westen. Sie hat Glück, Jakob dagegen wird verhaftet. Er muss im Osten bleiben und fortan für die DDR-Staatssicherheit arbeiten. Damit ist der Weg frei für Silke (Stefanie Stappenbeck, später gespielt von Johanna Gastdorf), die ihn schon immer angehimmelt hat.

Der Kontakt zu den Wölfen im Westen bricht völlig ab. Fast drei Jahrzehnte später verlieben sich beim Urlaub in Ungarn ausgerechnet die Kinder (Florian David Fitz, Alma Leiberg) der beiden Paare ineinander. Von der gemeinsamen Vorgeschichte der Eltern wissen sie nichts, und das ist fatal, denn womöglich sind sie Halbgeschwister.
Beim ZDF, so hört man, soll es zwischen den Abteilungen etwas rumort haben, weil sich die Redaktion Zeitgeschehen doch sehr weit auf das Terrain des Fernsehspiels vorgewagt hat. Auch dort aber wird man anerkennen müssen, welch großer Wurf allen Beteiligten gelungen ist. Ein Vergleich zu Bernardo Bertoluccis großem Werk "1900" aus dem Jahr 1976 ist nicht vermessen.

Tilmann Gangloff


Quelle : http://www.merkur-online.de/nachrichten/...haft-62092.html


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Flora Offline

Admine & Gründerin des DD-Fanforums
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28.01.2009 14:06
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Dokudrama »Die Wölfe» im ZDF
Jugendbande kämpft im Berlin der Nachkriegswirren ums Überleben


HAMBURG – Die Dokumentaraufnahmen, in diesem Fall aus der Zeit der Berliner Luftbrücke, des Mauerbaus und der Wende, wechseln mit einer rein erdachten Handlung. In der Geschichte, die unter der Regie der Brüder Christian und Friedemann Fromm entstand, geht es um eine Berliner Jugendbande mit vier Jungen und zwei Mädchen, die im Berlin der Nachkriegswirren ums Überleben kämpfen.

Die fiktive Rahmenhandlung wird eingebettet in die drei historischen Eckpfeiler und arbeitet mit einer Rückblende: Nach dem Fall der Mauer treffen sich die Kinder von einst wieder, weil ausgerechnet ihre Kinder heiraten. Während die Brautleute unbeschwert in die Zukunft schauen, regieren bei den Eltern noch Misstrauen und Hass, die die Nachkriegszeit und die deutsche Teilung prägten. «Wir haben uns entschieden, Fiktion und Dokumentation auf diese Art und Weise zu vermischen, damit auch jüngere Zuschauer die Möglichkeit haben, die Nachkriegsgeschichte zu begreifen», sagt Guido Knopp, Leiter der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte, über den rund fünf Millionen Euro teuren Dreiteiler, den die Berliner Firma Ziegler Film produzierte.

«Kein extrem freundlicher Akt»

Laut Knopp haben die konträren Interessen zwischen den bei der Produktion zuständigen Mitarbeitern für den Bereich Fiktion und den für die Dokumentarbilder Verantwortlichen nicht zu einer Kollision geführt. «Wir haben am selben Strang gezogen», sagt er. Weniger Freude kam beim ZDF auf, als die ARD am Tag des zweiten Teils (2. Februar) den Film «Willkommen zuhause» über einen Afghanistan-Heimkehrer platzierte.

Die ARD schob das Drama deswegen auf den Montag, weil das ZDF auf dem ursprünglichen Termin am 21. Januar Hape Kerkelings Komödie «Ein Mann, ein Fjord!» platziert hatte. «Kein extrem freundlicher Akt», sagt Knopp über die ARD, räumt aber ein, alle Tage seien voller Konkurrenz, so auch sein angestammter Platz mit Dokumentationen am Dienstag, wenn ARD und RTL ihr populäres Serienprogramm bringen.

Silvestertag 1989 in Berlin

Die Rahmenhandlung des Dreiteilers «Die Wölfe» setzt ein am Silvestertag 1989: Ganz Berlin taumelt noch in der Freude der Wiedervereinigung, als ein junges Paar, sie aus Westberlin, er aus dem Ostteil der Stadt, sich das Ja-Wort geben. Doch erst vor dem Traualtar wird ihnen allen klar, dass die Eltern der Brautleute und deren Freunde durch eine tragische Vorgeschichte miteinander verbandelt sind. Sie hatten sich kennengelernt kurz nach der Einführung der D-Mark, im Westteil der Stadt.

Unter dem Motto «Nichts kann uns trennen, nicht mal der Tod» gründeten sie die Jugendbande «Die Wölfe». Ihre unterschiedlichen Charaktere ließen jedoch keine lebenslange Freundschaft zu. Die «Wölfe» der verschiedenen Generationen werden unter anderem dargestellt von Barbara Auer, Axel Prahl, Felix Vörtler, Matthias Brandt, Annett Renneberg, Florian David Fitz und Stefanie Stappenbeck - sie ist drei Tage später im ARD-«Tatort» erneut in einer wichtigen Rolle zu sehen. Später in diesem Jahr folgt ihre Premiere als Ermittlerin im ARD-«Polizeiruf 110» in München.

dpa
27.1.2009 15:05 MEZ

Quelle :http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=958043&kat=48&man=3


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Flora Offline

Admine & Gründerin des DD-Fanforums
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29.01.2009 09:24
RE: Die Wölfe Zitat · antworten
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Dieser ist besonders lang: Im Herbst jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum zwanzigsten Mal. Die TV-Sender bestücken ihr Programm ausgiebig mit Rückblicken. Und befolgen die goldene Programmregel: Bei Staatsangelegenheiten soll man, auf gut deutsch: "klotzen - nicht kleckern".


Den Auftakt macht der ZDF-Dreiteiler "Die Wölfe", ab Donnerstag, 20.15 Uhr. In jeweils 90 Minuten erzählt Regisseur Friedemann Fromm die Geschichte einer Gruppe Berliner rund um Axel Prahl, Barbara Auer, Edgar Selge) vor dem Hintergrund dreier für die Ost-West-Geschichte Deutschlands zentraler Ereignisse: Berliner Luftbrücke 1948, Mauerbau 1961 und Mauerfall 1989. Sechs Millionen Euro kostete die TV-Chronik.

Reale Szenen mit Originalaufnahmen
Unter der Leitung von Guido Knopp werden reale Szenen mit Originalaufnahmen verwoben. Wenn der Rosinenbomber vorbei zieht, laufen ihm etwa die Jungschauspieler nach. Beim nächsten Schnitt zeigen Archivaufnahmen historische Szenen: Wie der Flieger über die Köpfe nach oben blickender Kinder hinweg dröhnt. Mitunter sei nicht zwischen "echt" und "gespielt" zu unterscheiden, betonte Produzentenlegende Regina Ziegler, Technikgläubigkeit als Qualitätskriterium hinnehmend. Drehbuchschwächen sollen sich durch das Bemühen um maximale Authentizität ausgleichen. Willy Brandts Schauspielersohn Matthias darf mit auf die Mauer. Vorsicht, Ironie: Brandt spielt einen Stasi-Spitzel.
3,3 Millionen kostete "Der Mauerfall" ARD. "Wölfe"-Regisseur Friedemann Fromm zeigt auf ARD im Herbst DDR-Flüchtlinge mit Katja Flint und Edgar Selge.
Noch intensiver fasst Sandra Maischberger deutsche Zeitgeschichte: Ab 9. März präsentiert sie auf ARD eine Chronik in 60 Kurzfilmen von 1949 bis heute.
In "Die Grenze" baut Produzent Nico Hoffmann die Mauer im Herbst 2009 für RTL wieder auf und bedient nur teilweise eine Utopie: 2007 wollten 21 Prozent der Deutschen die Mauer zurück.

Mauerfall-Dokus
Mauerfall-Dokus verkaufen sich am internationalen Fernsehmarkt fast wie von selbst. Über "enthusiastische Reaktionen" freute sich etwa "Damals nach der DDR"-Produzent Gunnar Dedio in der taz. Die vierteilige ARD-Doku lockte Japaner ebenso wie Franzosen, Briten, Isländer, Spanier, Polen: Alle wollten mitproduzieren. Zu sehen ist sie im Herbst.
Das norddeutsche Fernsehen breitet die 90-minütige ARD-Kurzfassung von "Meine DDR" vom Mittwoch zum Vierteiler aus. Bis November bestücken die Zeitzeugen dann voraussichtlich alle dritten deutschen Programmen vom bayerischen bis zum norddeutschen Rundfunk. Die MDR-Doku "Das Wunder von Leipzig" sieht zudem die Ereignisse im Zusammenhang mit der Niederschlagung der Proteste am Platz des Himmlischen Friedens 1989 in Peking.
"Wo ist die Mauer?", begibt sich auf die Suche nach der Lücke, die der Wall ließ. Die Steine verschwanden innerhalb kürzester Zeit, zu sehen auf ZDF und Arte.
Der ORF konzentriert sein Programm über das Ende der DDR auf November und zeigt Filme, die anderswo schon liefen: "Wir sind das Volk" auf Sat.1 und "Das Wunder von Berlin" im ZDF. Eine Doku über den Fall des Eisernen Vorhangs bereitet Gerhard Jelinek vor.(Doris Priesching, DER STANDARD; Printausgabe, 29.1.2009)





"Die Wölfe" erzählt die Chronik Deutschlands ab 1948 in Archivbildern und Spielszenen.
An der Mauer: Florian David Fitz



Thomas (Florian David Fitz) und Miriam (Alma Leiberg) am 9. November 1989 auf der Berliner Mauer.



Quelle:http://derstandard.at/?url=/?id=1231153129519


Siggi & Ava by I-love-DD (Vielen Dank!)

Kitty Offline

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29.01.2009 11:33
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Auf ZDF Mediathek kann man sich jetzt schon alle drei Teile von den Wölfen anschauen, ich konnte natürlich nicht abwarten und habe mir
den 3. Teil angeschaut, mehr sage ich dazu nicht. Meine Neugierde war größer mußte das jetzt natürlich schon sehenImage and video hosting by TinyPic


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Ninifee Offline

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Beiträge: 2.721


29.01.2009 11:41
RE: Die Wölfe Zitat · antworten

Zitat von Kitty
Auf ZDF Mediathek kann man sich jetzt schon alle drei Teile von den Wölfen anschauen, ich konnte natürlich nicht abwarten und habe mir
den 3. Teil angeschaut, mehr sage ich dazu nicht. Meine Neugierde war größer mußte das jetzt natürlich schon sehenImage and video hosting by TinyPic



Tststs... Du böses Mädchen Und, lohnt es sich??? Und gibts viel Flo zu sehen??? Das kannst Du ja verraten... Bitte!!!



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