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Dieses Thema hat 166 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

22.01.2009 20:43
#101 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Schnell begaben sich Mehdi und sein Team mit samt Gretchen und Marc in den Op. Es musste alles zügig gehen denn das Kind würde nicht mehr lange in Gretchens Bauch überleben. Der jungen blonden wurde eine örtliche Betäubung gegeben. Einige Minuten mussten vergehen, die Gretchen und Marc wie eine Ewigkeit vorkam. Beide hatten Angst, denn sie wussten, wie ernst es um ihren kleinen Fratz stand. Der Oberarzt versuchte seine verlobte so gut es geht zu beruhigen. Er sagte ihr „Mein Hasenzahn, es wird alles wieder gut! Gleich werden wir unsere Kröte sehen und in den Armen halten können. Es wird alles gut gehen!“ Gretchen blickte Marc an und nickte nur stumm. Ihr war es anzusehen dass sie einen Heiden Schiss hatte. Was wäre wenn Komplikationen auftreten würden? Was wäre wenn ihr Baby Tod auf die Welt kommen würde. Ihr schwirrten so viele Gedanken im Kopf umher. Dadurch wurde sie nur noch nervöser! Schon setzte der Gynäkologe den Schnitt an. Lange hörte man nichts bis wirklich Komplikationen auftraten. Der Blick des Frauenarztes erstarrte mit einem mal. Marc sah dies und bekam Angst. Er drückte Gretchens Hand immer fester. Dies führte dazu das Gretchen auch immer unruhiger wurde. Das Problem war, dass Mehdi das Kind nicht aus Gretchens Bauch bekam, weil es sich um die Nabelschnur gewickelt hatte und diese bei jedem Zug immer fester dem Baby die Luft wegschnürte. Dem Gynäkologen blieb nichts anderes übrig als die Nabelschnur in Gretchens Bauch zu durchtrennen. Doch dies würde bedeuten dass die junge Frau innerhalb weniger Sekunden verbluten würde. Völlig aus der Fassung fragte Gretchen was los sei. Erst gab Mehdi ihr keine Antwort bis sie ihn anschrie „ Mehdi was ist los?!!“ Der Arzt wendete sich Gretchen zu und als sie ihm in die Augen schaute wusste sie dass es nichts Gutes bedeuten könnte. Denn Dr. Kaan schaute sie mit Augen an die mit Tränen gefüllt waren. Mit beruhigender Stimme sprach er sie an „ Gretchen du musst dich entscheiden! Entweder das Kind oder du! Ich weiß das ist viel verlangt aber entscheidest du dich nicht in den nächsten 2 Minuten wird euer Kind ersticken!“ Plötzlich spielte sich Gretchens Leben in Bruchteilen von Sekunden vor ihren Augen ab. Die schöne Zeit mit Marc ihre Kindheit. Der Heiratsantrag. Alles hatte jetzt keinen Sinn mehr. Sie hatte sich entschieden! „Das Kind! Rette mein Kind!“ antwortete sie dem Gynäkologen in einem überzeugenden Ton.



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Naddl Offline

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23.01.2009 14:11
#102 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc verschlug es die Sprache. Sie konnte ihn doch jetzt nicht einfach im Stich lassen! Sein hasenzahn würde ihr Leben für das Leben ihres Kindes opfern. Es musste doch eine andere Möglichkeit geben!! Er wollte sie auf keinen Fall verlieren. Deswegen meldete er sich jetzt auch zu Wort. „Nein! Das lasse ich nicht zu!! Nein!! Mehdi du Schwachkopf jetzt leg das Skalpell weg! Sofort!“ Doch Dr. Kaan musste es tun. Gretchen war zurechnungsfähig und sie hatte entschieden. Ihm fiel es selber sehr sehr schwer, da er wusste er würde Gretchen dadurch das Leben nehmen aber ihm blieb einfach keine andere Wahl. Derweil versuchte Gretchen Marc zu beruhigen. Sie sprach auf ihn ein „ Marc, bitte lass mich gehen! Du wirst doch immer noch ein Andenken an mich haben. Unser Kind! Und wehe du behandelst sie nicht gut dann kriegst du Ärger von mir wenn wir uns irgendwann im Himmel wieder sehen!“ Marc steigen die Tränen in die Augen. Obwohl er eigentlich nicht der Typ war, zu heulen, doch diesmal konnte er nicht anders! Er erwiderte nur „ Nein ich lass dich nicht gehen! Du musst bei mir bleiben!“ „Du musst Marc…. Du musst! Bitte… Tue mir den Gefallen und sei ein guter Vater für unsere kleine Kröte!“ Jetzt wo Gretchen das letzte mal in seine Augen sah und seine Tränen erblickte, konnte sie ihre auch nicht mehr zurück halten. Mehdi setzte nun das Skalpell an und schnitt die Nabelschnur durch. Er versuchte die Wunde noch abzuklemmen aber es war zu spät. Das Blut strömte einfach wie ein Wasserfall aus Gretchen heraus und er hatte ihr Kind in seinen Händen. Bevor die junge Mutter ihre Augen schloss sprach sei Marc noch einmal an „ Marc… ich… ich Liebe dich!“ Plötzlich verschwand ihre Herzfrequenz und es erschien die Nulllinie. Der Gynäkologe übergab Marc seine Tochter und versuchte Gretchen trotzdem noch zu retten. Er wollte sie einfach nicht sterben lassen. Nach mehreren Versuchen sie mit dem Defi wieder ins Leben zu wecken gab er es auf. Gretchen war Tod.



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23.01.2009 15:50
#103 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Das Op Team konnte es nicht fassen. Ihnen ist gerade eben ein herzensguter Mensch unter den Händen weg gestorben. Eine Säuglingsschwester nahm Marc das Baby ab und dieser brach nun zusammen. Der Oberarzt verlor total die Kontrolle über sich selbst und schrie wild um sich her. „ Wie kannst du mir das nur antun!! Du kannst mich nicht alleine lassen! Komm zurück!! Ich liebe dich doch!“. Der Gynäkologe war selbst den Tränen nah. Die Stimmung war gedrückt. Gretchens kleine Tochter schrie sich im Nebenraum die Kehle aus dem Hals. Ihr Vater trauerte gerade um ihre Mutter.
Marc kam eine Idee. Tief in seinem Inneren wusste er dass dies nichts nützen würde, doch er wollte die Hoffnung nicht aufgeben. Deshalb ging er auf seine Verlobte zu und küsste sie zärtlich ein letztes Mal. In der Hoffnung sie würde wieder aufwachen. Doch dieser Versuch scheiterte. Gretchen lag da, ganz friedlich als ob sie schlafen würde. Er flüsterte ihr noch einmal ins Ohr „Ich Liebe dich mein Hasenzahn!“ und wollte gerade den Operationssaal verlassen als es auf einmal anfing zu piepen. Schnell rannte er zu dem Monitor auf dem kurz vorher noch eine Nulllinie angezeigt wurde. Langsam begann Gretchens Herz wieder zu schlagen. Schnell trat Mehdi wieder an den Operationstisch und operierte sie weiter. Marc hielt in der ganzen Zeit die Hand seiner Verlobten. Nach einiger Zeit des Wartens gab Mehdi endlich das Zeichen zur Entwarnung. Die junge Blonde wurde auf die Intensiv gebracht und der junge Vater widmete sich seiner Tochter. Bevor er mit ihr das Zimmer betrat hielt Mehdi ihn noch einmal zurück „Marc, Sie braucht jetzt Ruhe! Die nächsten 24 Stunden sind entscheidend!“ Der Oberarzt nickte stumm und schloss die Türe des Zimmers von innen, setzte sich auf einen Stuhl der am Bett stand und betrachtete sein Kind. Er sprach zu ihr „ Deine Mama hat es geschafft! Wir haben deine Mama wieder!“.



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24.01.2009 15:04
#104 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Der Oberarzt wurde jedoch gestört. Bärbel und Franz kamen förmlich in das Krankenzimmer rein gerannt und schwirrten um ihre Tochter herum. „Mein Kind! Was machst du denn für Sachen!! Wach auf!“ sprach Bärbel ihre Margarethe an. Doch von dieser kam keine Antwort. Sie wurde immer hysterischer und schrie um sich, wieso immer ihre Tochter so etwas mitmachen muss. Durch den lärm wurde die kleine wach und erschrak fürchterlich. Dies machte sich bemerkbar durch ihr Geschreie. Franz zog seine Frau aus dem Zimmer und beruhigte sie so gut es ging. Nach 1 ½ Tagen öffnete Gretchen langsam ihre Augen. Bin ich im Himmel? Ohje wenn so der Himmel aussieht dann gute Nacht!
Schnell bemerkte die junge Blonde, dass sie doch noch am Leben war. Ihr rinnen die Tränen die Wangen entlang. Hatte ihr Kind es auch geschafft? Lebte es auch? Diese Fragen schwirrten in ihrem Kopf herum. Doch sie war zu schwach um sich zu erkundigen. Sie erinnerte sich an etwas, was ihr total perplex vorkam. Gretchen konnte nicht unterordnen ob es wirklich so geschah oder ob sie dies nur geträumt hatte. Sie sah nämlich sich selber im Op liegen. Mit einer Nulllinie auf dem Bildschirm und Marc der rum schrie und weinte. In ihrem Ohr erklangen die drei Worte die sie noch nie von Marc gehört hatte. „Ich Liebe dich!“. Als wäre sie ein Geist der alles beobachten würde. So fühlte es sich an. Nachdenken konnte sie nicht weiter denn sie wurde immer müder und schlief einige Sekunden später wieder ein. Derweil pendelte Marc in seiner Arbeitszeit immer zwischen Gretchen und seiner Tochter. Im Moment war er bei seinem Wonneproppen. Das kleine Mädchen sah Gretchen so unbeschreiblich ähnlich. Es hatte ihren Mund und ihre Nase. Jedoch Marcs Grübchen. Dem Oberarzt tat sein Kind Leid, denn es musste noch für ein bis zwei Tage im Brutkasten bleiben. „ Du bist so wunderschön!“ mit diesen Worten verließ der Oberarzt den Raum und machte sich auf den Weg zu Gretchen.



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24.01.2009 20:11
#105 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Diese lag da, friedlich am schlafen und Marc gab ihr wie immer in den letzten Tagen einen Kuss auf die Stirn. Er erschrak als sie plötzlich die Augen aufschlug. „Hey, na wie geht es dir?“ fragte er nach. „Gut soweit, Was ist mit unserem Baby?“ antwortete Gretchen mit leiser Stimme. „Unserer Kröte geht es gut, war gerade bei ihr. Sie muss noch ein paar Tage im Brutkasten bleiben aber sie ist so süß!“ Der jungen Frau fiel ein ganzer Berg von Steinen vom herzen. „Gott sei Dank!“ erwiderte sie nur. Gretchen fragte was alles passiert sei und warum sie noch am Leben sei. Daraufhin erzählte Marc ihr einige Details. Das was Marc ihr erzählte stimmte mit den Sachen überein was sie angeblich nur geträumt hätte. Ein verschwieg Marc aber. Er wollte nicht zugeben, dass er seine Gefühle offenbart hat.

Der Oberarzt bemerkte, dass Gretchen nachdenklich wirkte und sprach sie deshalb darauf an. „ Über was denkst du nach?“ Mit diesen Worten riss er Gretchen aus ihren Gedanken. „ Ach ist schon in Ordnung!“ erwiderte Gretchen nur. Doch der Oberarzt wusste dass das nicht stimmte als bohrte er weiter nach. Nach langem bitten erzählte Gretchen ihrem Verlobten, was sie gesehen hatte aber auch dass sie nicht wissen würde ob es nur ein Traum war oder die Realität. Sie fügte noch hinzu dass sie eher an den Traum glauben würde. Jetzt wirkte der Oberarzt abwesend. Die junge Frau bemerkte dies schnell und fragte ihn was los sei. Doch Marc stand zwischen zwei Stühlen. Sollte er ihr sagen dass das kein Traum war? Der junge Oberarzt wollte antworten als es an der Tür klopfte.



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24.01.2009 21:20
#106 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Die Visite stand an und Mehdi war sehr erfreut dass Gretchen bei Bewusstsein war. „Wie geht es dir heute Gretchen?“ fragte er als erstes. Die Antwort der jungen Frau war dieselbe, die sie Marc gegeben hatte. Nachdem Gretchen gefragt hatte, wann sie wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden könnte schaute der Gynäkologe in der Akte nach. Die junge Blonde hoffte dass sie in den nächsten Tagen gehen könnte doch ihre Hoffnung wurde zerstört. „Gretchen, leider muss ich dir sagen, dass wir dich wahrscheinlich noch für 2 Wochen hier bahlten müssen. Es stehen noch einige Tests aus und wir müssen auch noch schauen ob bei der Operation deine Gebärmutter nicht allzu sehr beschädigt wurde. Denn wenn dass der Fall ist sind die Chancen ziemlich gering dass du noch einmal Schwanger werden kannst.“ „Okay?!“ erwiderte Gretchen nur in einem leicht erschrockenem Ton. Nachdem Mehdi wieder gegangen war sagte Marc, dass er für Gretchen noch ein paar Sachen von zuhause holen würde und verschwand auch schnell bevor Gretchen fragen konnte was er vorhin sagen wollte. Auf dem Weg nach Hause kam Marc eine Idee. Er betätigte zuhause direkt die Anrufe um seinen Plan in die Tat um zu setzen. Als er das Telefon wieder zur Seite legte grinste er übers ganze Gesicht. „So, das wäre schon mal erledigt!“ sprach er zu sich selbst und packte Gretchens Sachen zusammen. Doch bevor er sich wieder auf den Weg zu Gretchen machte ging er noch in sein Arbeitszimmer und zückte sein Tagebuch aus der Schublade. In den letzten Tagen war so viel passiert was er seinem treuen Gefährten mitteilen musste. Schon nahm Marc einen Kugelschreiber zur Hand und schrieb….



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25.01.2009 11:06
#107 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Unsere Tochter ist da. Gretchen hat sie zu früh bekommen, was äußerst dramatisch war.
Hatte mir die größten Sorgen gemacht, dachte ich würde beide verlieren, weil es gar nicht gut um sie stand.
Kann überließ Gretchen die Entscheidung ob sie oder das Baby gerettet werden sollten.
War ja klar das Gretchen sich für das Kind entschieden hat, ich wurde erst gar nicht gefragt, denke aber im nachhinein, das es die richtige Entscheidung war.
Jede Mutter hätte wohl an ihrer Stelle so entschieden.
Als Kaan unsere Tochter in den Händen hielt, zeigte der Monitor eine Nulllinie.
Gretchen hatte einen Herzstillstand, der trotz mehrerer Versuche nicht wieder in den Griff zu bekommen war.
Ich dachte, ich hätte sie verloren.
Spürte in diesem Moment eine Eiseskälte in mir, stand wohl unter Schock.
Dennoch handelte ich instinktiv und erinnerte mich an letztes mal als ich ihr einen Kuss gab und sie wieder zu atmen anfing.
Ich war mir sicher, dass es diesmal nicht funktionieren würde, aber wollte trotzdem nichts unversucht lassen und küsste sie erneut.
Wie ich dachte, keine Reaktion. In diesem Moment war mir klar, das sie nicht zurückkehren würde und in diesem Moment starb ein Teil von mir.
Gerade als ich aus der Tür wollte, kam sie wie durch ein Wunder zu sich und das Herz fing wieder an zu schlagen.
Kann immer noch nicht beschreiben, was in diesem Moment in mir vorging, ich war erleichtert, überglücklich, hätte die Welt umarmen können und war sogar kurz davor dem Kaan freudig an den Hals zu springen.
Hab mich dann aber doch beherrschen können. Gott sei Dank!!!!
Dieser war ja auch mit den Nerven völlig runter, meiner Meinung nach war der kurz vorm flennen.
Empfand sogar in diesem Moment so was wie eine Verbundenheit zwischen uns, allein das ist Beweis genug, das ich entweder ebenfalls tot war oder dabei war meinen Verstand zu verlieren.
Ich bin ihm dankbar, das er um Gretchens Leben gekämpft hat und nicht aufgegeben hat, aber eine Sympathie wird zwischen uns wird nie entstehen.
Das wichtigste ist, unserer Tochter geht es gut und bei Gretchen geht es auch wieder bergauf. Werde mich in nächster Zeit gut um die zwei kümmern.
Muss jetzt auch los, werde von zwei hübschen Ladys erwartet.



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25.01.2009 11:53
#108 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Schon machte er sich auf den Weg und fuhr zurück ins Krankenhaus.
Dort betrat er Gretchens Zimmer, doch dieses war zu seinem erschrecken leer.
Er suchte sie und fragte bei der Schwester nach, doch diese wusste auch nicht wo Gretchen war.
Dann kam dem Oberarzt eine Idee. Mit schnellen Schritten ging er zu dem Krankenzimmer seiner Tochter und schaute durch die Glasscheibe. Dort saß Gretchen.
Mit Tränen in den Augen betrachtete sie ihr Kind.
Sie hielt die kleinen Finger ihrer Tochter und sprach mit ihr. Leise öffnete Marc die Tür.
Gretchen bemerkte ihn nicht. Sie war so beschäftigt mit ihrer Tochter und konnte den Blick nicht mehr von ihr abwenden. „Du bist so bildhübsch meine kleine!“ sprach sie zu ihr.
Eine Antwort bekam sie prompt „Ja das ist sie wirklich!“ antwortete Marc mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Erst jetzt nahm Gretchen ihn wahr. „Normal, ist ja auch unser Kind!“ erwiderte sie scherzend. Marc musste Grinsen.
Einige Zeit standen beide am Brutkasten und betrachteten nur ihr Kind. Bis Gretchen den Anfang machte. „Wie soll die kleine Maus eigentlich heißen?“ „Hast du eine Idee?“ fragte der Oberarzt mit einem verliebten Blick auf seine Tochter gerichtet. „Hmm… Ich würde sie gerne Sophie nennen!“ erwiderte Gretchen schnell. Erschrocken schaute Marc sie an. „Ja leben wir denn im Mittelalter? Von wo hast du den Namen denn her?“ „Hey, meine Oma hieß so, außerdem finde ich den Namen schön und ich verbinde sehr viel mit ihr!“ Jetzt erinnerte Marc sich an etwas was er schon lange verdrängt hatte. „Achso, dann will ich aber dass vor dem Sophie der Name Mia steht sonst kannst du es vergessen!“ „Okay“ erwiderte Gretchen nur. Der jungen Blonden kam es ziemlich spanisch vor. Wieso wollte Marc unbedingt diesen Namen? Hat der Name eine Bedeutung für ihn? Deshalb sprach sie ihn nach einiger Zeit vorsichtig an. „Du Marc? Verbindest du etwas mit dem Namen Mia?“



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25.01.2009 14:50
#109 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Jetzt war die Zeit für Marc gekommen. Er fürchtete sich zwar davor, aber Gretchen würde bald seine Frau werden und wenigstens ihr musste er sich anvertrauen. Er konnte Gretchen dadurch auch erklären warum er früher so ein intrigantes Arschloch gegenüber Frauen war. „ Weißt du...“ begann er zögerlich „ So hieß meine Großmutter, die mich quasi aufgezogen hat. Als mein Vater uns damals verlassen hat, war das nicht einfach für mich und meine Mutter wurde noch kälter und abweisender als sonst. Meine Großmutter war die einzige, die zu mir durchdringen konnte, mich verstand.. Es tat gut eine Person zu haben, der man nicht egal war. Doch dann verstarb sie als ich 10 war. Ich hatte niemanden, mehr, der sich um mich kümmerte. Meiner Mutter war ich scheißegal. Sie erwartete nur gute Noten von mir, der Rest war ihr egal.
Als meine Großmutter starb, starb auch ein Teil in mir und seitdem wollte ich nicht, dass mir jemand zu nahe kommt. Ich wollte das nicht noch mal durchmachen müssen.
Noch einmal jemanden zu verlieren, der mir etwas bedeutet würde ich nicht überleben.
Deshalb hatte ich auch Schwierigkeiten jemanden an mich ranzulassen, ich ertrug keine Nähe, besonders nicht von dir. Als ich merkte, das ich begann etwas für dich zu empfinden, habe ich es ignoriert, aber letztendlich konnte ich der Versuchung nicht widerstehen.“
„Versuchung???“ fragte Gretchen.
Marc schaute ihr in die Augen und lächelte. „Ja dir mein Schatz. Ich konnte dir nicht länger widerstehen.“





Gretchen war überrascht So ehrlich war Marc noch nie zu ihr gewesen. Sie hätte nie gedacht so was je von ihrem zu hören. Er war schließlich Marc Meier, dieser coole, taffe Typ wurde ja zum regelrechten Softie.
Das beweißt mal wieder die These „ Harte Schale, weicher Kern, dachte sie.
„Was hältst du davon?“ Fragte Marc. „Wovon fragte“ Gretchen.
„Kannst du dich mit dem Namen anfreunden, es wäre mir sehr wichtig, das sie den Namen bekommt“ sagte Marc und sah Gretchen erwartungsvoll an.
Anstatt eine Antwort, kam Gretchen um den Brutkasten herum nahm ihn in den Arm und küsste ihn zärtlich. „ Unsere kleine Mia- Sophie!“ erwiderte sie als sie in seinen Armen versank.
Als sie nach oben blickte sah sie in Marcs Augen, eine Träne, und sie hätte vor Rührung am liebsten mit geheult. Aber jemand musste ja schließlich stark bleiben.
Es reichte ja, dass die kleine mittlerweile schrie und Marc war ja auch vor Rührung nicht mehr Herr der Lage.
Als Marc die kleine in den Schlaf wog, beobachtete Gretchen ihn und war sich sicher, dass sie mit Marc die richtige Wahl getroffen hatte.
Es war zwar harte Arbeit und sie hat einige Enttäuschungen hinnehmen müssen aber es hatte sich gelohnt.



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25.01.2009 17:26
#110 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Nachdem die beiden den ganzen Tag an der Seite ihrer Mia- Sophie verbracht hatten gingen sie, wenn auch schweren Herzens zurück in Gretchens Zimmer. Diese war ziemlich kaputt, denn das war heute auf jeden Fall zu viel Anstrengung. Als Gretchen die Augen schloss wollte Marc gerade das Zimmer verlassen als seine Verlobte ihn zurück ruf „Bleibst du heute Nacht bei mir? Ich möchte nicht alleine sein!“ sprach sie zu ihm. „Klar!“ antwortete der Oberarzt und legte sich zu ihr ins Bett. Fest umklammert schliefen beide nach einem langen Tag ein.
Am nächsten Morgen wachte Gretchen auf und bemerkte dass Marc nicht mehr neben ihr lag. Da Marc ihr auch ihre Handtasche gebracht hatte, zog sie daraus ihr Tagebuch und fing an zu schreiben…

Liebes Tagebuch,
Viel passiert in den letzten Tagen. Habe frühzeitige Wehen bekommen, keine Ahnung wieso und musste Not operiert werden. Es ging dann sogar so weit dass ich mich zwischen meinem Leben und dem Leben meines Kindes entscheiden musste. Habe dann sofort gesagt, Rettet mein Kind! Auch wenns mir das Herz zerbrach da ich Marc dadurch ziemlich weh getan hatte. Aber er muss es verstehen. Das hätte jede Mutter gemacht. Haha ich kann mich jetzt Mutter nennen, was ein Glück! Marc war heute hoch sentimental. Ich glaube das lag daran, dass er für eine Sekunde gedacht hatte mich und unsere kleine Mia- Sophie verloren zu haben. Er hat mir heute ein Erlebnis aus seiner Kindheit erzählt, welches ihn wohl ziemlich mitgenommen haben muss. Denn das war der Grund warum er immer so verschlossen war. Er hat in seiner Kindheit seine Oma verloren, die einzige Bezugsperson die er hatte. Deshalb wollte Marc sich nicht auf andere Leute einlassen und hat anfangs die Gefühle die er für mich empfindet unterdrückt! Zum Glück ist das vorbei=)
Er hat mir sozusagen durch die Blume gesagt dass er mich Liebt!! JUHUU
Oh ich muss Schluss machen, Marc kommt gerade rein.



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25.01.2009 20:38
#111 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Schnell versteckte die junge Blonde ihr kleines Buch hinter ihrem Kissen und begrüßte ihren Liebsten. Der tag verlief genauso wie der gestrige. Marc arbeitete und schaute immer wieder in dem Krankenzimmer seiner Tochter vorbei, denn er wusste ja dass Gretchen dort war. Diese Nacht verbrachte er wieder bei Gretchen. Diese schlief tief und fest, jedoch konnte der Oberarzt nicht schlafen. Plötzlich spürte er was Hartes an seinem Kopf. Er schaute nach was es war und fand Gretchens Tagebuch. Einen Blick darin konnte er sich nicht verkneifen und er laß den letzten Beitrag von Gretchen. Dieser berührte ihn irgendwie. Jetzt war Marc noch sicherer mit seiner Entscheidung und beschloss, seinen Plan morgen in die tat um zu setzen.
Am nächsten Morgen sagte der Oberarzt seiner Verlobten, dass er noch einige Erledigungen machen müsste und gegen Nachmittag wieder da sei. Diese nickte nur und verabschiedete sich von ihrem Liebsten. Marc saß gerade in seinem Wagen und wollte anfahren als ihm ein bekanntes Gesicht auffiel. Es war Gabi, die gerade das Krankenhaus betreten wollte. So schnell es ging folgte Marc ihr. Sie bemerkte ihn nicht. Als der Oberarzt erkannte, in welches Krankenzimmer sie gehen wollte, schalteten sich bei ihm die Alarmglocken an. Es war das Zimmer seiner kleinen Tochter. Mit schnellen Schritten lief der junge Mann auf die ehemalige Krankenschwester zu und packte sie feste am Arm. Er drückte sie gegen die gegenüberliegende Wand und hielt sie immer fester am Arm. „ Marc, mein Schatz! Wie geht es dir?“ fragte Gabi scheinheilig. „Bevor du aufgetaucht bist war alles in bester Ordnung!“ erwiderte dieser erbost. „ Ach ich freu mich auch dich wieder zu sehen!“ schoss aus der jungen Frau mit erhöhter Stimme heraus. Marc trat einen Schritt weiter an sie ran und flüsterte ihr ins Ohr „ Kommst du Gretchen oder meiner Tochter in irgendeiner Hinsicht zu nahe oder tust ihnen was an, dann bring ich dich um!“. Gabi schaute ihrem Ex- Verlobten tief in die Augen und grinste hinterhältig. Marc lehnte immer noch mit seinen beiden Händen gegen die Wand damit Gabi nicht abhauen konnte. Nachdem sie dort einige Zeit so standen und Gabi immer näher an ihn ran kam, drehte der Oberarzt sich zur Seite und erwiderte in einem leisen aber erbosten Ton „ Mach, das du verschwindest sonst kann ich für nichts garantieren!“ Der Oberarzt löste seinen Griff und wartete darauf dass Gabi endlich gehen würde, doch bevor sie dies tat küsste sie den perplexen Oberarzt noch einmal auf den Mund und erwiderte „ Wir sehen uns wieder!“. Gabi verschwand um die Ecke und grinste Gretchen die alles mitbekommen hatte, weil sie auf dem Weg zu ihrer Tochter war, an. Marc schaute ihr hinterher und erblickte Gretchen die mit Tränen in den Augen da stand.



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25.01.2009 21:35
#112 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Wie Versteinert stand sie da und schüttelte nur leicht den Kopf. Als Marc auf sie zu gerannt kam erwachte sie aus ihrer Trance. „Du bist so ein Arschloch!“ sprach sie ihn mit zittriger Stimme an. Marc hielt sie an beiden Armen fest und erwiderte nur „ Gretchen, es ist nicht so wie es ausgesehen hat!“ . Ruckartig riss Gretchen sich aus dem Griff los und rannte zum Aufzug der sich gerade schloss. Sie schaffte es noch rein aber Marc der ihr hinterher gerannt war schaffte es nicht mehr. Mit einem „ Scheiße!“ rannte er die Treppen hoch zu der Station, auf der seine Verlobte lag. Als er dort ankam sah er sie in ihrem Zimmer verschwinden. Schnell lief er zur Zimmertüre und öffnete diese. Dort saß sie. Gretchen, gekrümmt in einer Ecke und mit Starrem Blick an die Wand gerichtet. Der Oberarzt hockte sich zu ihr und wollte sie in den Arm nehmen, doch wieder stand Gretchen auf, zückte von ihrem Nachttisch die Blumenvase und schmiss sie dem Oberarzt um die Ohren. „Wie kannst du mir nur so etwas antun? Ich dachte du liebst mich und machst nachdem unsere Tochter auf der Welt ist wieder mit dieser Schlampe rum!!“ „Gretchen, es war nicht so wie es aussah!“ erwiderte Marc verzweifelt. „Ach, und wie war es dann?“ fragte Gretchen der die Tränen wie ein Wasserfall von den Wangen liefen.“ Das kann ich dir nicht sagen!“ erwiderte Marc mit dem Blick nach unten gerichtet. „Also doch, Du poppst dieses erigierte Begattungszäpfchen immer noch! Weißt du was? Du bist für mich gestorben!! Ich will dich nie wieder sehen! Es wäre doch besser gewesen wenn ich im Op gestorben wäre, dann hättest du jetzt freie Bahn!“. Mit diesen Worten ließ sie ihren Verlobten stehen und schloss sich im Bad ein. „Aber Gretchen!“ schrie der junge Mann ihr hinterher, doch diese hörte ihm nicht mehr zu und schrie nur noch zurück „ Werd mit deiner Gabi glücklich! Es ist aus!!!“.



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26.01.2009 15:19
#113 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc merkte, dass es jetzt keinen Sinn mehr hatte mit Gretchen zu reden. Deshalb beschloss er nach Hause zu fahren. Die nächsten Tage verzog Gretchen sich immer wieder nur in ihr Zimmer. Ihre Tochter durfte sie derweil schon auf ihr Zimmer nehmen von daher hatte sie diese auch bei sich. Die junge Blonde wollte niemanden sehen geschweige denn hören und schmiss jeden der das Zimmer betrat achtkantig wieder hinaus. Marc sah seine Tochter immer nur durch die Sichtscheibe durch die man in Gretchens Zimmer schauen konnte. Er musste irgendwie mit ihr reden, doch wie? Sie blockte jeden Kontakt zur Außenwelt ab. Der Oberarzt hatte einfach keine Idee, wie er mit Gretchen reden konnte, deswegen beschloss er noch ein bis zwei Tage zu warten in der Hoffnung, dass sie sich wieder beruhigen würde. Marc saß zuhause auf der Couch mit einem Bier in der hand. Der Fernseher lief, doch er konnte sich nicht auf das Fernsehprogramm konzentrieren. Mittlerweile war eine Woche vergangen nach diesem Vorfall. Eine Woche in der er noch nicht einmal seine Tochter sehen durfte. Ihm fehlten beide. Der junge Oberarzt erinnerte sich an das Fotoalbum, welches Gretchen angefertigt hatte und indem auch die Ultraschallbilder eingeklebt waren. Zügig holte Marc dieses aus dem Regal, setzte sich wieder auf die Couch und sah sich die Fotos an. Bei manchen Bildern musste er schmunzeln, denn an den Stellen kamen alte Erinnerungen wieder hoch. Dort war ein Bild, welches in der Zeit entstanden ist wo Gretchen und Marc die Sexwette am laufen hatten. Marc erinnerte sich gerne zurück, denn das war die Zeit in der keine Gabi versuchte alles zu zerstören. In dieser zeit waren Gretchen und Marc ein glückliches Liebespaar welches es auch in der Öffentlichkeit zeigte. Was war nun? Gabi war wieder zurück und machte alles, was die beiden sich aufgebaut hatten wieder zu Nichte. Entschlossen schloss Marc das Album wieder, nahm seine Jacke und fuhr auf schnellstem Wege ins Krankenhaus. Die Sehnsucht trieb in dazu einfach in das Zimmer seiner Verlobten zu gehen und den beiden beim schlafen zuzusehen. Als er jedoch die Zimmertür öffnete sah er nur seine Tochter friedlich im Bettchen liegen. Sie schlief tief und fest und bemerkte nicht, wie Marc ihr zärtlich über die Wangen strich. Plötzlich öffnete sich die Tür des Badezimmers und Gretchen sah Marc erschrocken an. „Verpiss dich!“ flüsterte sie ihm mit erbostem Unterton zu. „Das werde ich nicht tun!“ erwiderte Marc entschlossen und wendete sich wieder seiner Tochter zu. Diese merkte nicht dass ihre Eltern sich unheimlich stritten. Ein Wort ergab das andere bis Gretchen Schmerzen im unterleib bekam. Marc eilte sofort zu ihr und fragte sie was los sei. Doch Gretchen erwiderte nur mit einem „geh, Verschwinde endlich!“.



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26.01.2009 15:33
#114 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Erschrocken sah Marc zu ihr und sah dass sich Blut auf ihrem Pyjama befand.
Die Kaiserschnittnarbe musste geplatzt sein, Gretchen hielt ihre Hand vor den Bauch und wurde plötzlich weiß wie eine Wand. Im nächsten Moment wurde sie ohnmächtig und sie sank bewusstlos in Marcs Arme.
Marc reagierte schnell und trug Gretchen ins Bett, dann drückte er den Alarmknopf. Seine Tochter schlief immer noch seelenruhig, wurde aber wach als die Schwestern ins Zimmer stürmten.
Die kleine wurde sofort auf ihre Station gebracht und Gretchen wurde versorgt. Marc war die ganze Zeit bei ihr und wich ihr nicht von der Seite.
Später als Gretchen wieder zu sich kam, war alles vorbei. Sie lag wieder in ihrem Zimmer und Marc hielt ihre Hand. Als sie die Augen öffnete und Marc sah wurde ihr Blick kalt und sie zog die Hand weg.
Marcs versuche mit Gretchen vernünftig zu reden scheiterten.
Sie wollte ihm nicht zuhören und starrte gegen die Wand. Sie weigerte sich ja sogar ihn anzusehen.
Doch Marc gab nicht auf, er setzte sich zu ihr aufs Bett und nahm ihr Gesicht in seine Hände und beteuerte immer wieder dass es nicht so war wie es ausgesehen hatte.
Auf Gretchens Frage was genau vorgefallen war, wollte er jedoch nicht genauer antworten.
Er bat Gretchen nur um eines, ihn zu Vertrauen, doch Gretchen konnte nicht anders. Immer wieder sah sie das Bild von Marc und Gabi vor sich. Den Kuss den Gabi Marc gegeben hatte und dieser hatte sich nicht mal gewehrt.
Ihre Enttäuschung war zu groß und sie befürchtete, das Marc doch wieder bei Gabi schwach werden würde.
In ihrem Kopf spielten sich regelrechte Bilder ab, sie als erschöpfte Hausfrau und Mutter (mittlerweile von 3 Kindern) und Marc der bei seiner Geliebten (Gabi) war und sie wild und hemmungslos auf dem Küchentisch ihrer Wohnung nahm.
Wieder in der Realität angekommen sah sie Marc entsetzt an, dann bat sie ihn zu gehen.
Marc verstand gar nichts mehr, er hatte sich gerade den Mund fusselig geredet, ihr gesagt, dass die Frau seines Lebens sei und sie reagierte so darauf. Hatte sie ihm überhaupt zugehört?
Er sah ein, dass er so nicht weiterkommen würde und verließ ohne jedes weitere Wort das Zimmer.
Vor der Tür kam eine Wut in ihm hoch, die er zuvor noch nie verspürt hatte. Nur worüber war er wütend. Auf Gabi, weil sie aufgetaucht war ? Auf Gretchen weil sie ihm nicht glaubte oder auf sich selbst ,weil er so blöd gewesen war und Gretchen nicht die Wahrheit gesagt hatte. ?
Er wollte wieder in Gretchens Zimmer um ihr alles zu sagen, was vorgefallen war, denn er erkannte, das er die Wahrheit sagen musste, wenn er sie nicht verlieren wollte. Und schließlich ging es sie ja auch was an. Doch er wurde durch einen Notfall aufgehalten.
Als er nach seiner Not OP wieder zu Gretchen wollte, war diese nicht im Zimmer. Er erfuhr, das Gretchen sich auf die Entbindungsstation verlegen lassen hatte um näher bei ihrer Tochter zu sein.
Als er sich dort beim schwesternpersonal nach der Zimmernummer erkundigen wollte, verweigerten diese ihm die Information.
Sie übergaben ihm einen Brief von Gretchen. Marc öffnete den Brief und las…...



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26.01.2009 17:59
#115 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Lieber Marc !

Habe mir lange überlegt ob ich dir überhaupt schreiben soll, nur ist es so, das ich wenn du vor mir stehst nicht die passenden Worte finde um auszudrücken, was ich empfinde.
Ich bin mit meinen Kräften am Ende und kann nicht mehr.
Der heutige Tag hat mir wieder bewiesen, das ich wohl immer Zweifel haben werde, was unsere Beziehung angeht. Ich habe mir immer einen Mann gewünscht der mich über alles liebt und achtet. Bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob du dieser Mann für mich sein kannst. Du vertraust mir nicht, hast Geheimnisse vor mir und Gabi wird immer zwischen uns stehen. Ich halte das hin und her nicht mehr aus.
Ich muss an unsere Tochter denken und werde in nächster Zeit nur für sie da sein.
Bitte respektiere meinen Entschluss und besuche mich nicht. Deine Tochter kannst du natürlich jederzeit sehen, gib einfach dem Schwesternpersonal bescheid. Ich jedoch brauche etwas Abstand um mir über einiges klar zu werden.


Gretchen …..


Die Tage vergingen bis zu Gretchens Entlassung. Marc ist ihr kein Mal über den Weg gelaufen. Öfters war der junge Oberarzt bei seiner Tochter. Fütterte sie und wog sie in den Schlaf. Natürlich hatte er auch die Hoffnung, dass Gretchen ihn in dem Moment sehen könnte. Doch diese Hoffnung war vergebens. Gretchen war nicht ein einziges Mal anwesend, wenn Marc da war. Was der Oberarzt nicht wusste war, dass Gretchen ihn mehrere Male beobachtet hatte. Sie sah durch die Glasscheibe und war gerührt wie Marc sich um ihre Tochter kümmerte. Doch verzeihen konnte sie ihm nicht. Der Tag ihrer Entlassung war gekommen und Gretchen verabschiedete sich vom Krankenhauspersonal. Sie hatte extra eine Zeit ausgewählt in der Marc im Op stand, damit sie ihm nicht über den Weg lief.
Zuhause angekommen hätte Bärbel fast das Geschirr, welches sie in der Hand hatte fallen gelassen. Sie hatte nicht damit gerechnet dass Gretchen nach Hause zurück kommen würde. Die alte Frau wusste zwar dass die beiden Streit hatten, dachte jedoch dass sie sich wieder vertragen würden. Danach sah es ja jetzt nicht aus, deshalb nahm sie ihre Tochter in den Arm und drückte sie ganz fest. Ihre Tochter sollte merken dass sie in dieser schweren Zeit nicht alleine war. Zur gleichen Zeit erfuhr Marc dass Gretchen gerade entlassen wurde. Seine Laune war im Keller und er schnauzte alle an die ihm über den Weg liefen. Als der Oberarzt endlich seinen verdienten Feierabend hatte ließ er sich nur auf die Couch fallen und schaute durchs Fenster. Die Dunkelheit dämmerte ein und eine Sternschnuppe flog an dem Fenster vorbei. Marc erinnerte sich an den Abend an dem er das erste Mal etwas spürte in seinem bauch. Es war ein kribbeln als er Gretchen sah. Sie sah so wunderschön aus in diesem roten Kleid. Wie ein Engel. Dann erblickte der Oberarzt das Fotoalbum. Als er es aufklappte hatte er genau die richtige Seite erwischt. Denn von diesem Abend, der Hochzeitsfeier von Gretchens Eltern, waren auch Fotos von den beiden vorhanden wo sie gerade am tanzen waren. Marc dachte über die jetzige Situation nach und ihm wurde klar dass er um Gretchen kämpfen muss. So lange hatte er seine Gefühle verschwiegen weil er Gretchen im tiefsten inneren nicht verlieren wollte und was war jetzt? Jetzt hatte er sie schon fast verloren. Das konnte Marc nicht zulassen, wieder einen geliebten Menschen zu verlieren. Deshalb entschloss er sich zu etwas was er von sich selbst nie gedacht hätte. Er würde Gretchen zurück erobern um jeden Preis. Mit diesem Gedanken schlief er nach längerer zeit endlich ein. Gretchen lag zu der Zeit in ihrem Bett. Die kleine Mia- Sophie schlief friedlich und Gretchen fand endlich zeit in ihr Tagebuch zu schreiben.



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26.01.2009 19:34
#116 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Liebes Tagebuch,
Es ist aus! Habe mich von Marc getrennt. Gabi ist wieder aufgetaucht und Marc wurde wieder schwach bei ihr. Habe gesehen wie sie ihn auf den Mund geküsst hat und er hat sich noch nicht mal mehr gewehrt. Dieser Vollidiot macht es mir richtig schwer. Er kümmert sich rührend um unsere Tochter. Aber ich bin einfach zu verletzt um ihm zu verzeihen. Hatte mich mit ihm gestritten und durch den Streit und der Aufregung ist meine Narbe aufgeplatzt.
Habe ihm dann ein Brief geschrieben und ihm darin mitgeteilt dass ich nicht mehr kann. Ich mit den Nerven am Ende bin und ich denken würde dass Abstand das Beste wäre. Ich vermisse ihn so sehr. Aber auch eine Scheißhausfliege hat ihren Stolz.

Mit diesen Worten schlug sie das Buch wieder zu und versteckte es. Kurze Zeit später schlief sie ein. Am nächsten Morgen machte sich Marc direkt auf den Weg zum Krankenhaus. Seine Füße führten ihn zu dem Büro des Professors. Dieser war nicht wirklich begeistert als Marc ihm mitteilte dass er sich 2 Wochen Urlaub nehmen würde. Zögernd stimmte Franz zu in dem glauben Marc würde weg fahren. Da hatte er sich aber redlich getäuscht. Denn was er nicht wusste war, dass Marc die nächsten 2 Wochen sehr nahe bei seinem Professor und Gretchen sein würde. Schnell verzog sich der Oberarzt wieder um alles vorzubereiten. Gretchen saß gerade am Frühstückstisch und fütterte die kleine Mia-Sophie als Bärbel sie ansprach „ Margarethe! Schau mal aus dem Fenster! Schnell!“ Gretchen erhob sich genervt von ihrem Stuhl und ging zu ihrer Mutter. Als sie nach draußen schaute traf sie fast der Schlag. Marc stand in ihrem Vorgarten und schlug ein Zelt auf. Passend gekleidet mit Hut und Regenjacke stand er dort und beobachtete die Blicke von Gretchen und Bärbel. Als er die erstaunten aber auch erschreckten Visagen sah wunk er fröhlich zu den beiden rüber. „Der hat doch wohl nen Schuss!“ erwiderte Gretchen geschockt. „Mama, halt mal!“ sie übergab ihrer Mutter das kleine Mädchen und stürmte förmlich zur Tür. Marc erschrak als Gretchen plötzlich vor ihm stand. „Hallo Gretchen, na alles Roger in Kambodscha?“ fragte er freundlich, denn er sah wie Gretchens Nasenflügel wackelten. Aus Erfahrung wusste er dass dies nichts Gutes zu bedeuten hatte. Die junge Blonde war auf 320. „Sag mal was soll das hier werden?“ fragte sie wütend. „Ach ich hab mir gedacht ich mach mal n bisschen urlaub!“ erwiderte Marc mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. „Du… Du bist… aaaaaaaaaaaaah!“ schrie Gretchen ihn an und schlug mit voller Wucht wieder die Haustüre zu.



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26.01.2009 20:20
#117 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Der Oberarzt dachte erst diese würde aus der Fassung springen bei der Wucht mit der Gretchen diese zuschlug. Bärbel fand das alles sehr amüsant und grinste Gretchen an. „Was lachst du denn so scheiße?“ fragte diese wütend. „Weißt du Margarethe, in einem punkt sind Marc und dein Vater sich sehr ähnlich!“ „Und der wäre?“ fragte sie erneut. „Es sind beides Sturköpfe. Die gleiche Aktion hat dein Vater auch gemacht. Es hat gewittert und geregnet und dein Vater hat sich kein Stück von meinem Elternhaus entfernt! Wir hatten nämlich so eine ähnliche Situation. Allerdings saß er dort auch 6 Monate bis ihm das zu blöd wurde!“ Die junge Frau schnappte sich ihr Kind und ging nach Oben. Bärbel stand immer noch am Fenster und lächelte Marc an. Mit dem Daumen zeigte sie nach oben und Marc wusste dass er das richtige tat. Schnell huschte Bärbel zur Haustüre und pfiff Marc zu sich. „Dr. Meier, kämpfen sie weiter um meine Tochter dann bekommen sie sie auch wieder!“ sagte Bärbel dem Oberarzt leise. „Das werde ich, darauf können sie wetten!“ antwortete Marc nur und verzog sich wieder in sein Zelt.
Die Tage vergingen und Marc hockte immer noch im Vorgarten. Bärbel backte leckeren Kuchen und kochte so viel Kaffee wie sie noch nie gekocht hatte. Den Kuchen und den Kaffee brachte sie Marc nach draußen und Gretchen schaute ihr nur fassungslos dabei zu. Vom Mittagessen und Abendbrot machte sie immer mehr damit sie auch den Oberarzt versorgen konnte der sich draußen seinen Allerwertesten abfror. Nach einer Woche reichte es Gretchen und ihr brannte eine Sicherung durch. Sie schnauzte ihre Eltern an „ Wie könnt ihr mir nur so in den Rücken fallen! Dem Vollpfosten da draußen auch noch Essen bringen ich glaub ich spinne.“ Zwei weitere Tage vergingen in denen Marc Gretchen gehörig auf die Nerven ging. Er hatte nämlich seinen alten Schulfreund David angerufen und ihn gebeten ihm seinen ghettoblaster auszuleihen. Dieser brachte ihm den auch prompt. Schon stellte Marc das Monsterding in den Garten vor Gretchens Fenster und spielte zwei Tage nur das gleiche Lied. Gretchen konnte es mittlerweile auswendig und es hing ihr schon aus den Ohren raus. Sie verfluchte die Sängerin Lafee, so ein Lied auf den deutschen Markt gebracht zu haben. Der Oberarzt hörte dieses Lied einmal im Radio und er wusste, dass es zu Gretchens und seiner Situation passt. Morgens um halb acht ertönte schon das erste mal der Refrain des Liedes „Ring frei!“ und Gretchen wusste, es geht schon wieder los. Sie blieb allerdings hart wie ein Stein und öffnete Marc noch nicht einmal bei - 10 ° grad die Tür. Nach 2 geschlagenen Wochen gab Marc endlich auf. Er packte seine Sachen zusammen und war gerade dabei das Zelt abzubauen als Bärbel mit der kleinen Mia-Sophie aus der Haustür trat. Die alte Dame wollte einen kleinen Spaziergang mit ihrer Enkelin machen als sie sah was ihr „Schwiegersohn“ dort machte. „Ja sagen sie mal sind sie von allen guten Geistern verlassen?“ Wieso ? Es hat doch sowieso keinen Sinn!“ erwiderte Marc niedergeschlagen. „Hören sie mal Dr. Meier! Franz hat 6 Monate vor meinem Haus auf mich gewartet und sei halten noch nicht einmal 2 Wochen durch?“ Marc war sichtlich erstaunt über diese Ansage. „Ich lasse sie jetzt ins Haus rein. Franz ist nicht da und ich mache extra einen langen Spaziergang mit ihrer Tochter. Gretchen steht unter der Dusche! Reden sie mit ihr. Sie hat schon seit einer Woche nichts mehr gegessen! Ich finde es ja gut wenn sie ein bisschen abnimmt aber wenn das so weiter geht haben wir nur noch einen Strich in der Landschaft vor uns stehen! Also rein in die Höhle des Löwen!“ Der Oberarzt ließ sich nicht länger Bitten und ging zügig in das Anwesen der Haases hinein. „och ne Dusche wäre jetzt auch nicht schlecht!“ dachte er sich und machte sich auf den Weg ins Bad der Villa.

Gretchen bemerkte ihn nicht als die Tür sich öffnete. Sie erschrak fürchterlich als Marc auf einmal bei ihr in der Dusche stand und warf ihm erst einmal das Duschgel um die Ohren. “Danke, jetzt stinke ich wenigstens nicht mehr!“ sprach der Oberarzt sie an. „Bist du bescheuert? Verschwinde!“ erwiderte die blonde Frau erbost. „Nein das werde ich nicht tun! Wir werden jetzt erst einmal reden!“ Doch Gretchen wurde es eindeutig zu bunt.“ Okay wenn du nicht gehst geh ich!“ antwortete sie ihm und wollte gerade aus der Dusche heraus als Marc sie fest hielt und sie an sich zog. Beide standen jetzt sehr nahe beieinander. Das Wasser tropfte auf beide hinab und schon zog Marc sie näher an sich heran und küsste Gretchen zärtlich. Diese erwiderte den Kuss.



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27.01.2009 16:27
#118 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Gretchen erwiderte zwar zuerst Marcs Kuss, aber dann hielt sie plötzlich inne und rang nach Luft.
Ein leises „ Marc bitte nicht, ich werde schwach“ kam über ihre Lippen.
Marc kam näher und hauchte ihr ins Ohr „ Na das hoff ich doch.“
Er betrachtete Gretchen von oben bis unten.
Diese schämte sich ein wenig, da sie immerhin Nackt vor ihm stand, er dagegen stand in Klamotten darunter.
Marc merkte, das Gretchen diese Situation peinlich war und schaute sie verwundert an.
„Das gibt es doch nicht, sag mal schämst du dich?“ fragte er.
Gretchen mittlerweile mit hochrotem Kopf versuchte cool zu bleiben, sie wollte nicht zugeben, dass er Recht hatte.
„Nein tue ich nicht!“ sagte sie, dieses klang aber nicht sehr überzeugend.
Sie sah zu Marc, der gerade dabei war sich langsam zu entblättern.
„Was in Gottes Namen machst du da?“ Fragte Gretchen erstaunt.
„Naja, ich dachte mir gleiches Recht für alle!“ antwortete dieser mit einen fetten Grinsen im Gesicht.
Eine Minute später stand er ebenfalls nackt unter der Dusche.
Gretchen schien dennoch nicht zufrieden zu sein.
Marc spürte dass ihr Verhalten noch einen anderen Grund haben musste.
Was ist denn noch, wollte er von ihr wissen.
Mehr hab ich nicht zum ausziehen, stehe doch schon in Adamskostüm vor dir.
Gretchen wollte gerade ansetzen und etwas sagen, da klopfte es an der Tür.
Es war Franz, der nach ihr rief.
Dieser wollte ein paar Unterlagen aus dem Arbeitszimmer holen und wunderte sich das Bärbel nicht da war.
Er erkundigte sich durch die Tür, ob Gretchen wüsste, wo Bärbel abgeblieben war.
Gretchen reagierte genervt und schrie, das Bärbel mit der kleinen spazieren gegangen war.
Achso, alles klar, antwortete Franz. Bis später mein Kälbchen.
Marc konnte sich das Grinsen nicht verkneifen, er fand es total drollig, wenn Franz Gretchen so nannte.
Leise hauchte er ihr ins Ohr „ Mein Kälbchen!!!“
Franz war im Begriff zu gehen, hielt dann aber noch mal kurz inne und klopfte erneut an die Tür.
Gretchen war am kochen: Was ist denn noch, kann man hier nicht mal in Ruhe duschen?
Bin ja gleich weg, rief Franz, wollte dir nur sagen, dass der Meier wohl das Handtuch geschmissen hat.
Der ist nicht mehr da. Wusste doch das der dass nicht durchzieht, dieser Schwächling.
In Marc kam Wut hoch und er wollte zur Tür, Gretchen hielt ihn fest.
Sie drückte Marc gegen die Wand und schrie zu ihrem Vater, okay Papa danke für die Info.
Kann ich jetzt weiterduschen?
Franz verabschiedete sich mit den Worten, bis später und ging dann endlich.
Wieder alleine bemerkte Gretchen das Marc sie fest umschlungen hatte.
Du kleiner Angsthase sagte er und küsste sie.



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27.01.2009 16:46
#119 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Gretchen genoss seine zärtlichen Küsse und vergaß alles um sich herum.
Für einen Moment vergaß sie sogar, warum sie sauer gewesen war, doch dann kam es wieder hoch und sie entzog sich der weiteren Zärtlichkeiten von Marc.
Sie stieg aus der Dusche, warf sich ein Handtuch über und verließ das Badezimmer.
Marc stand da, wie bestellt und nicht abgeholt, dann ging er ebenfalls aus der Dusche und wollte hinter Gretchen her, diese war in ihrem Zimmer verschwunden.
Blöd war, dass kein weiteres Handtuch mehr vorrätig war, so musste Marc nackt aus dem Badezimmer.
Was er nicht ahnen konnte. Franz war noch im Schlafzimmer gewesen und wollte gerade gehen.
Er sah seinen Oberarzt vor sich …Nackt!!!!

Vor Schreck ließ Franz einen ganzen Aktenstapel auf den Boden plumpsen. Mit offenem Mund betrachtete er Marc von oben bist unten. Es wurde aber noch schlimmer!! Bärbel kam gerade von dem Spaziergang mit ihrer Enkelin wieder und hatte einen lauten Knall gehört. Schnell lief sie nach oben und sah nach was dort vor sich ging. Ihr Blick schwenkte von oben nach unten und wieder zurück. „Och Nö ist der putzig!“ erwiderte Frau Haase erfreut.
Der Professor schaute sie nur entsetzt an. Langsam fand Franz seine Sprache wieder und schrie laut drauf los „MEIER!!!!“. Durch das Gebrülle erschreckte sich Gretchen dermaßen und ließ nur ein „oh nein!“ von sich. Schon riss sie die Tür ihres Zimmers auf und sah Marc splitterfasernackt vor ihren Eltern stehen. Sein bestes Stück hatte er wenigstens hinter einer Blumenvase verstecken können. Doch es sah sehr amüsant aus, dass Marc anstatt seine Nudel einen Rosenstrauß vorne hängen hatte. Ihr erster Gedanke war „ Schnell ein Foto schießen! Oliver Geissen würde sich freuen!“ Doch dann erkannte sie den Ernst der Lage, denn sie sah ihrem Vater an, dass er nicht gerade von der Situation begeistert war. Deshalb schlug sie die Tür mit voller Wucht wieder zu und griff nach dem erst besten Teil in ihrem Schrank.


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29.01.2009 15:14
#120 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Sie bemerkte dabei nicht, dass es sich um eine grelle Pinke Leggins mit goldenen Payetten handelte. Als Gretchen die Tür wieder aufriss und Marc sie noch entsetzter als vorher schon ansah schaute sie erstmals auf das Kleidungsstück. Gretchen konnte sich das Lachen nicht mehr verkneifen und warf Marc das Höschen zu. Schnell verzog er sich zurück ins Bad und zog gezwungener Maßen die Hose an. Um sich nicht anmerken zu lassen dass es ihm sehr peinlich war ging er lässig aus der Tür raus und poste erst einmal eine Runde. Bärbel schaute ihn entsetzt an und erwiderte „Wie kann man einen so schönen Mann so erstellen?!“ Marc sah diesen Blick und fragte nur noch „ Was denn? Ich wusste doch schon immer dass an mir eine Dancingqueen verloren gegangen ist! Fehlt nur noch das Tütü!!“. Franz schleifte seine Frau die ganz in Trance war nach unten und erwiderte nur „ Mein Gott unser armes Enkelkind! Hoffentlich vererben sich diese Gene nicht sonst seh ich schwarz!“. Nun konnte Gretchen nicht mehr. Sie lag förmlich auf dem Boden mit dem Finger auf Marc gerichtet und lachte ihn lauthals aus. Um sich nicht weiter zu blamieren ging Marc schnell nach unten und machte sich auf den Weg in sein Zelt, damit er sich umziehen konnte. Zügig machte er sich wieder auf den Weg zur Haustüre als ihm ein dunkelroter Mercedes auffiel der an ihm vorbei fuhr. In dem Mercedes saß ein leckeres Schnittchen und Marc konnte nicht anders als sie anzusehen. Leider hatte er seinen Aufzug vergessen in dem er draußen stand und hörte nur noch ein lautes „RUMPS!!!“. Schnell eilte der Oberarzt in Leggins zum Auto. Die junge Brünette war wegen Marcs Anblick gegen ein Stopp-Schild gefahren.

Marc riss die Wagentür auf und sah die verletzte Frau an.
Diese war nicht angeschnallt gewesen und hatte durch den Aufprall wohl einen Schock erlitten, denn sie starrte immer wieder auf das Schild und sagte "da war ein Stoppschild, da war ein Stoppschild". Außerdem hatte sie eine Platzwunde am Kopf, die sehr stark blutete. Diese hatte sie sich zugezogen, als sie mit dem Kopf auf das Lenkrad prallte.
Marc versuchte sie anzusprechen, sagte dass er Arzt sei und fragte sie nach ihrem Namen.
Die junge Frau sah Marc an und erwiderte "Wenn sie Arzt sind bin ich die Kaiserin von China".
Sie stieg aus dem Wagen.
Als sie vor Marc stand schaute sie ihn schockiert an und fiel nach einem „Oh mein Gott, sind sie krank „ in Ohnmacht.
Gretchen und Franz waren mittlerweile auch an der Unfallstelle und Bärbel schrie aus dem Fenster, das der Krankenwagen unterwegs sei.
Dieser traf auch ziemlich schnell ein und Gordon sprang aus dem Wagen.
Er eilte zu der Frau, beugte sich über sie und versorgte sie, obwohl es mit der Konzentration sehr schwierig war, bei dem Anblick von Marc.
Er konnte sich nicht länger beherrschen und brach in schallendes Gelächter aus, als er Marc sah.


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29.01.2009 16:43
#121 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Erst jetzt registrierte Marc, dass er immer noch in Leggins war.
Gordon sah zu Marc hoch und sagte: „ Richtig trendy ihr Stil Dr. Meier, jetzt noch ein knappes Oberteil, Stiefel, ne Perücke und sie wären ein echt heißer Feger“. Dabei zwinkerte er Marc zu.
Gretchen hatte zwar etwas Mitleid mit Marc, aber konnte sich das Grinsen nicht verkneifen.
Marc versuchte cool zu bleiben und sagte mit tuntiger Stimme, dass er sich sehr geschmeichelt fühlen würde aber Gordon leider nicht sein Typ sei.
Ihm war die Sache mehr als peinlich und er war heilfroh als Bärbel mit einer Wolldecke ankam und ihm diese überwarf.
Die junge Frau wurde in den Krankenwagen gebracht und Marc ging zu seinem Zelt um sich endlich wieder normale Klamotten anzuziehen.
Der Krankenwagen war gerade weg, da trafen auch schon die Polizei und der Abschleppdienst ein.
Gretchen und Franz kümmerten sich um alles.
Nachdem alles erledigt war gingen sie zurück ins Haus.
Marc mittlerweile wieder normal angezogen, packte seine Sachen zusammen und klopfte noch mal an die Tür der Haases. Bärbel öffnete ihm die Tür und Marc gab Bärbel die Leggins.
Gretchen kam gerade mit der kleinen aus der Küche und sah zu Marc.
Sie fragte ihn ob er nicht reinkommen wollte, aber Marc reagierte etwas kühl und verneinte.
Er war der Meinung, das Gretchen seine Demütigung genossen hatte, deshalb verabschiedete er sich und sagte, das er jetzt nach Hause gehen würde.
Er drehte sich um und wollte gehen.
Gretchen drückte Bärbel die kleine in die Hand und schloss die Tür.
Dann sah sie zu Marc, lächelte ihn an und sagte dass er in ihrer Leggins eindeutig besser ausgesehen hätte als sie.
Marc sah sie ungläubig an. Machte sie sich gerade lustig über ihn?
Doch bevor er einen dummen Spruch loslassen konnte, sagte Gretchen das er echt sexy darin ausgesehen hätte und küsste ihn.
Als sie den Kuss lösten, konnte sich sogar Marc wieder zu einem Lächeln durchringen.
„Du fandest mich echt sexy darin?“ fragte er und hielt Gretchen in den Armen.


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30.01.2009 16:48
#122 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

„Ja sicher! Zum anbeißen!“ erwiderte Gretchen mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Als die beiden sich aus der Umarmung lösten sagte Marc dass er jetzt in seine Wohnung fahren würde um wieder in einem normalen Bett schlafen zu können. Der Oberarzt wollte sich gerade verabschieden als Gretchen einschmiss,
dass sie mitfahren würde, da sie noch für die kleine Pampers bräuchte.
Schnell sagte die junge Blonde ihrer Mutter bescheid, verabschiedete sich von ihrer Tochter und stieg daraufhin in den Wagen.
Unterwegs musste Gretchen dringend aufs Klo. Deswegen bot Marc ihr an, dass sie bei ihm zur Toilette gehen könnte, da der Supermarkt nur eine Straße von seiner Wohnung entfernt sei.
Doch als Gretchen und Marc eintrafen dachte sie sie wären im falschen Film. Dutzende von Männern liefen rein und raus aus Marcs Wohnung und keiner wollte Marc etwas sagen.
Als er jedoch den Vermieter entdeckte fragte er diesen „Himmel, Arsch und Zwirn Herr Latze!! Was ist denn hier los?“. „Ach, Herr Meier gut dass sie sich auch mal blicken lassen. Ein Rohrbruch hat ihre ganze Wohnung unter Wasser gesetzt. Habe auch versucht sie zu erreichen, jedoch hatten sie ihr Handy abgestellt.“ Erwiderte der schwule Vermieter mit erhöhter Stimme. „Wie lange wird’s noch dauern bis ich wieder in meine Wohnung kann?“ fragte der Oberarzt schockiert. „Ja, lassen sie mich überlegen. Alles muss vom Grund aus neu renoviert werden, Hmm da können sie schon mit 2 Monaten rechnen!“ „2 Monate?! Okay vielen Dank Herr Latze!“ fügte Marc hinzu. Er und seine Freundin machten sich wieder auf den Weg zum Auto. Dort sprach Gretchen ihn an „Fahr zu mir! Du kannst so lange bei mir wohnen!“ erstaunt blickte Marc zu ihr rüber „Ist das dein Ernst?“ fragte er vorsichtshalber noch mal nach. „Ja klar ist das mein Ernst!! Dann kannst du wenigstens auch ein bisschen zeit mit deiner Tochter verbringen!“. Bei den Worten „seine Tochter“ grinste Marc wieder über beide Ohren und fuhr los. Bei dem Anwesen der Haases angekommen öffnete Gretchen freudestrahlend die Türe, doch wieder war ihre Mutter mit der kleinen Mia-Sophie weg.
Um ihrem Vater die „freudige“ Nachricht mitzuteilen machten die beiden sich auf den Weg nach oben. Doch bevor Gretchen ihrem Vater bescheid sagen konnte, küsste Marc sie wieder. „Wir können es deinem Vater auch noch später erzählen!“ sagte Marc zu Gretchen die ihn immer wieder mit Küssen unterbrach. Auf dem Flur torkelten beide zu Gretchens Zimmer. Doch sie mussten am Schlafzimmer vorbei und erschraken fürchterlich als sie ihren Chef sahen. Der stand dort vor dem Spiegel und betrachtete sich in den Leggins, die Marc vorhin noch anhatte. Der Professor sprach zu sich selbst „Pah, Ich weiß gar nicht was Bärbel hat. Hab doch auch nen Knackarsch hier drin!“ Der Oberarzt konnte sein lachen nicht mehr verkneifen und musste einen dummen Spruch ablassen. „Herr Professor! Steht ihnen, dieses Höschen!! Könnten sie öfter in der Klinik tragen!“ Franz schaute Marc und seine Tochter entsetzt an und versteckte sich schnell hinter der Kleiderschranktür. Doch bevor Franz noch was sagen konnte zog Gretchen ihren Freund schon wieder den Gang entlang und schob ihn in ihr Zimmer.



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03.02.2009 18:21
#123 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Dort schmiss Sie ihn auch direkt aufs Bett und zog ihn hastig aus. Marc konnte gar nicht so schnell gucken, da war er auch schon ausgezogen. Die junge Blonde setzte sich auf ihren Freund. Doch dieser stöhnte nur auf. „meine Güte, Ich glaub demnächst lassen wir mal die 16 Schokobrötchen am morgen weg was?“ fügte er noch hinzu. Gretchen, die sich das nicht gefallen ließ, kam eine Idee. „Ich möchte mal was neues ausprobieren!“ erwiderte sie gespielt und fesselte Marc ans Bett. Mittlerweile kannte sie Marcs empfindliche Stellen genau und setzte dieses Wissen auch ein. Nach noch nicht mal 2 Minuten war Marc so rattig dass er es kaum erwarten konnte endlich wieder mit Gretchen zu schlafen. Doch diese machte ihm dann einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Sie schaute auf die Uhr, stieg von Marc wieder runter, sagte „Sorry Schatz, aber Unter Uns fängt jetzt an!“ und verließ schnell ihr Zimmer. Vor dem Fernseher saß Gretchen nun, mit einer Chipstüte und Popcorn auf dem Schoss und lauschte einem Geschrei, welches aus ihrem Zimmer kam. Durch Marcs Schreie konnte Gretchen nicht ein Wort ihrer Lieblingsserie verstehen. Deswegen schmiss sie das Popcorn und die Chips auf den Couchtisch und trappte wieder nach oben. Als Marc sie sah brannte bei ihm eine Sicherung durch. „Gretchen, mach mich sofort hier los, sonst passiert was!!“ Du hast es nicht anders gewollt Marc Arschloch Meier! Dachte sie, griff in ihre Schublade und holte ein paar Strümpfe aus dem Schrank. Sie ging auf Marc zu und Marc wusste was das zu bedeuten hatte. „Hasenzahn! Wenn du das jetzt machst dann…“ mehr konnte er nicht sagen, denn da hatte er schon ein paar Socken im Mund. Schnell verließ Gretchen ihr Zimmer wieder und hörte nur noch ein „gueeeeeteeeeeeeeen! jommm hurüüüück!“. Diese amüsierte das Schreien von Marc richtig. Schnell schmiss sie sich wieder auf die Couch, sagte zu sich selbst „ Das hast du verdient mein Schatz!“ und schaute weiter fern.



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04.02.2009 18:46
#124 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Nachdem die Soap zu Ende war, schlich sie zurück ins Schlafzimmer.
Dort lag er…. und war vor lauter Aufregung eingeschlafen.
Er sah so süß und hilflos aus, wie er da lag, Gretchen konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.
Das paar Socken hatte er neben sich liegen, er musste sie ausgespuckt haben.
Gretchen wunderte sich, warum er dann die ganze Zeit still war.
Sie war aber etwas stolz auf sich, da sie ihm wohl eine längst überfällige Lektion erteilt hatte.
Vorsichtig ging sie zum Bett und löste seine Fesseln. Sie hatte Angst wie er reagieren würde, wenn er aufwachen würde, aber sie konnte ihn ja nicht ewig so liegen lassen. Obwohl ?????? Nein, schnell verwarf sie den Gedanken und legte sich neben Marc.
Dieser hatte nur so getan als würde er schlafen und als Gretchen sich an ihn schmiegte fuhr er sofort hoch.
„Das kannste jetzt vergessen!!“ sagte er beleidigt. „ Was du gemacht hast, verzeih ich dir nicht so schnell.“
Gretchen erschrak und sah ihn an. Seine Augen waren weit aufgerissen und Gretchen bekam ein wenig Angst.
Sofort versuchte sie sich zu rechtfertigen und schob ihm die Schuld zu, da er sie ja auch ständig aufziehen würde.
Marc hörte ihr zwar zu, tat aber auf gleichgültig.
Nachdem Gretchen sich den Mund fusslig geredet hatte und schon kurz davor war, sich bei ihm zu entschuldigen, sprach Marc endlich mal ein paar Worte.
Er sagte ihr, dass er Fesselspiele schon öfters hatte, diese aber weitaus angenehmer für ihn gewesen wären.
Sofort hatte er wieder einen wunden Punkt bei Gretchen getroffen, die ihn auch direkt fragte, mit wem er dieses perverse Zeug abgezogen hätte. Ihr Tipp war Gabi.



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04.02.2009 19:59
#125 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc lachte, er sah das Gretchen wütend wurde, sie war im Begriff aufzustehen und zog voller Wucht die Decke beiseite.
Marc hielt sie fest und sagte, dass sie ihm nicht so einfach entkommen würde und zog sie wieder zurück.
Dann zeigte er Gretchen wie es war, hilflos an einem Bett gefesselt dazuliegen.
Gretchen versuchte sich zu wehren und drohte ihm, wenn er sie nicht sofort losbinden würde, mit Konsequenzen zu rechnen hätte, die bestimmt nichts mit Harmonie und trauter Zweisamkeit zu tun hätten.
Marc lächelte Gretchen an ,ging zum Schrank und ergriff einen Schal, dann kam er zurück zum Bett und hielt das Paar Socken in der anderen Hand, was er noch vor kurzem im Mund gehabt hatte.
Gretchens Augen wurden größer. „ Marc, was soll der Schal und was hast du mit den Socken vor? Wage es dich!!!“ Sie zerrte an ihren Fesseln und hampelte wie wild herum, was Marc sehr amüsierte.
„Wenn du das machst, kannst du 10 Jahre vor meinem Haus campen, ich verzeihe dir das niemals!“ drohte sie.
Marc kam immer näher, beugte sich über sie, dann verband er ihre Augen. In Gretchen kam langsam Panik hoch. Was hatte er vor?
Sie versuchte nochmals ihn zur Vernunft zu bringen, doch es war zwecklos, sie erntete nur Gelächter von ihm.
Dort lag sie nun und bereute es inzwischen Marc gefesselt zu haben, na ja eigentlich nicht, das hatte einfach zu göttlich ausgesehen.
Marc sprach endlich mit ihr und fragte ob es ihr inzwischen leid tun würde, doch Gretchen war zu sauer und stolz um darin einen Fehler zu sehen und verneinte.
Dann werde ich dich jetzt wohl bestrafen müssen, flüsterte Marc ihr ins Ohr und Gretchen zuckte zusammen.
Doch anstatt der erwarteten Socken, spürte sie seine Lippen auf ihren.



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