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Dieses Thema hat 166 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

31.12.2008 14:05
#76 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Schnell verstaute die junge Frau das Buch wieder und schlief auch ein. Am nächsten Morgen wurde sie durch Gepolter in der Küche wach. Sie stand auf und sah Marc wie er gerade versuchte ein paar Brötchen im Backofen aufbacken zu lassen. Klappte wohl nicht so wie er es wollte, denn als sie auf die Brötchen schaute sah sie nur 6 schwarze Klöppse im Backofen.
Marc hatte heute seinen freien Tag und wollte das Geschehene wieder gut machen. Aber nicht mit Gretchen. Diese ignorierte ihn auf Strich und Faden. Deswegen beschloss er eine runde im Supermarkt zu drehen und Lebensmittel ein zu kaufen. Dort traf er auf Sandra. Diese sprach ihn auch direkt an „ Marc stimmts?“ „Ja stimmt, wie geht’s?“ erwiderte Marc mit einem Lächeln im Gesicht. „Hast mich gestern ja angeschaut als ob Gretchen nichts zu bieten hätte“ flüsterte Sandra Marc ins Ohr als sie ihm näher trat. Marc wurde sichtlich nervös. Er wollte zwar poppen, aber nicht die falsche und da Sandra anscheinend genau so drauf war wie er wusste er was sie erreichen wollte. Also ergriff er schlagartig die Flucht. In der Zwischenzeit hatte Gretchen wieder in Marcs Tagebuch herum gestöbert. Scheiße! Der weiß dass ich in seinem Tagebuch gelesen habe. SO blöd ist der ja doch nicht! Der Penner hat mit der halben Uni gevögelt ich glaub ich spinn. Wird dem gleich erstmal ne Szene machen aber vom aller feinsten.
Als Marc die Tür öffnete lief Gretchen schon wie von einer Tarantel gestochen auf ihn zu. „Sag mal, ich wusste ja dass du n Arschloch bist ja aber das du auch noch die halbe Uni flach gelegt hast ist ja mal die Höhe!“ „Wieso störts dich denn so? Schlimmer finde ich ja dass du in meinen Sachen rumschnüffelst Hasenzahn!“ erwiderte Marc in einem lauten Ton. „Jaa..Ähhm-.. Gut ich hab dein Tagebuch gelesen und? Weiß ja nicht was in deinem Hirn alles abgeht! Und außerdem wenn ich für dich nicht mehr attraktiv genug bin dann such dir doch ne andere!“ Marc schaute seine Freundin erstaunt an „Wie kommst du denn auf diesen Mist?!“ Gretchen lief auf und ab in der Wohnung „ Ich bin zwar schwanger aber nicht blind mein lieber. Habe doch gestern gesehen wie du Sandra angeglotzt hast! Wärst doch am liebsten über die drüber gerutscht!!“ Der Oberarzt musste grinsen. „Hasenzahn, das ist doch wohl nicht dein Ernst oder?“ „Doch das ist mein voller Ernst!! Nicht dass ich dich und Sandra noch erwischen muss wenn ihr gerade schön dabei seit und ich immer fetter werde weil ich dein Kind auf die Welt bringe!“ zickte die junge Frau ihren Freund an. Marc fand es richtig niedlich wie Gretchen sich Sachen ausmalte die nie passieren würden, deswegen ging er auf sie zu und küsste sie damit sie sich wieder beruhigte. Erst schubste sie ihn weg doch dann überkam sie wieder das Verlangen mit Marc zu schlafen. Gerade wo die beiden sich auf die Couch verfrachten wollten klingelte es plötzlich an der Tür. „Wer ist das denn jetzt schon wieder?!“ fragte Gretchen genervt. „Ach lass es klingeln! Wird schon wieder abhauen wenn keiner aufmacht!“ erwiderte Marc gerade als er so richtig in Rage war. Doch plötzlich ertönte eine Stimme von draußen die den beiden sehr bekannt vorkam. Es war Bärbel. „Margarethe bist du da?“ schrie sie im Hausflur herum. „Scheiße meine Mutter!“ flüsterte Gretchen. Die Antwort von Marc war nur „Mach, das sie wieder verschwindet! Sofort!!“ „Ich geb mein bestes“ … Gretchen erhob sich und öffnete die Türe einen Spalt. „Was gibt’s?“ fragte sie ihre Mutter. „Kind du bist ja doch da! Wollte gerade schon wieder gehen.“ Scheiße Hätt ich mal diese scheiß Tür zu gelassen!! „Ja Mama, ist grad auch schlecht ich muss mich wieder hinlegen hab totale Kopfschmerzen! Tschöö“ Und schon knallte sie die Tür wieder zu. Die erstaunte Bärbel machte sich daraufhin wieder auf den Weg nach Hause. Schon trug Marc Gretchen ins Schlafzimmer. Die beiden schliefen nach 1 Woche wieder miteinander und waren fix und alle nachdem es passiert war. „Meine Fresse hab ich das vermisst!“ hechelte Marc nur daher. Gretchen erhob sich aus dem Bett und sprang erst einmal unter die Dusche. Der Oberarzt sah seine Chance und schlich sich in sein Arbeitszimmer. Dort holte er wieder sein Tagebuch heraus und schrieb….


ENDLICH !!!
Endlich ist der Scheiß vorbei.
Gretchen und ich haben es endlich wieder getan. Wurde auch Zeit.
Kam mir schon wie ein Mönch im Zölibat vor.
Wie hält der Kaan das nur aus, so ohne poppen?
Vielleicht ist der deswegen so in der Depriphase. Arme Sau !!!
Muss ich jetzt Mitleid mit dem haben? NEIN !!! Seine Hände hat er ja noch, also kann er sich selbst glücklich (naja eher unglücklich) machen.
Der ist bestimmt so öde in der Kiste, dass er sich sogar langweilt, wenn er sich selbst einen von der Palme wedelt.
Aber genug von dem, mein Sexleben ist gerettet und nur das zählt.

Als ich nach Hause kam stürmte Gretchen sauer auf mich zu und mir war klar, dass sie wieder in meinem Tagebuch geschnüffelt hat.
Werde es ab jetzt in meinem Büro einschließen, sonst bringt die mich eines Tages noch um.
Schwangere sind ja unberechenbar.
Habe heute auch ihre Freundin Sandra im Supermarkt getroffen, es ihr aber nicht erzählt, sonst denkt die nachher noch, wir hätten es in der Obst/Gemüseabteilung zwischen den Bananenkartons getrieben.
Eifersuchtsszenen kann ich jetzt echt nicht gebrauchen, zumal es keinen Grund dafür gibt.
Ich will sie und keine andere.
Ihre Schwangerschaft macht sie noch attraktiver, ihre Oberweite ist größer geworden.
Fiel mir vorhin auf als wir in der Kiste waren, der Wahnsinn!!!
Werde die nächste Zeit mit ihr so oft schlafen, wie möglich, wer weiß wie lange es noch dauert, bis der Bauch die Form eines Airbags hat.
Dann werde ich mich wohl etwas zurücknehmen müssen.
Will ja dem Kind nicht schaden.
Außerdem möchte ich nicht, dass mein Mordsding das erste ist, was mein Kind von mir sieht.
Bin gespannt ob es ein Junge oder ein Mädchen wird.
Hoffe auf ein süßes Mädchen, bei einem Jungen würde nichts Gutes rauskommen. Sieht man ja an mir.


Dornröschen?!Noch nicht mal 137 km könn uns trennen!!iLdss<3


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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


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01.01.2009 17:39
#77 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Schon legte er das Buch in seine Arbeitstasche. Sicher ist sicher. Und schlich sich wieder zurück. Mittlerweile war es Abend und die beiden gingen zu Bett. Nach einem erneuten Schäferstündchen schliefen sie nebeneinander ein. Gretchen wurde mitten in der Nacht wach. Sie schaute auf die Uhr, diese zeigte ihr 4.30 Uhr an. Scheiße hab ich nen Kohldampf! Ich will Vanilleeis. Schnell in die Küche ob mein lieber Schnuckipups so etwas in seinem Gefrierschrank hat. Die junge Frau erhob sich aus dem Bett und schlich sich in die Küche. Doch leider hatte Marc kein Eis mehr in der Kühltruhe. Na toll, und jetzt?! Ich will jetzt Vanilleeis!! Wo krieg ich verdammt noch mal Vanilleeis her?! Ahhh eine Idee beschleicht mich hihi. Und schon sprang sie wie eine verrückte aufs Bett. Marc der gerade tief und fest schlief wachte schreckhaft auf. „Ist was passiert? Ist es schon so weit? Müssen wir ins Krankenhaus?“ fragte er noch im Halbschlaf. „ Hast du einen an der Waffel? Ich hab Hunger!“ lachte Gretchen ihren Freund aus. Dieser stöhnte nur und fragte genervt „ Und deswegen weckst du mich um halb 5 morgens?!“ „Ja, klar du gehst ja jetzt auch für mich zur Tanke und holst mir n Vanilleeis!“ Marc schaute Gretchen erschrocken an „Bitte was?! Ich glaub du spinnst wohl was?!“ erwiderte er. Doch Gretchen zog ihre Dackelmiene auf und setzte sich auf ihn. „Och bitte schatz! Oder willst du dass ich und dein kleiner Pups in meinem Bauch verhungern?“ Gezwungenermaßen quälte Marc sich aus dem Bett und fuhr zur Tankstelle. Er holte das Vanilleeis und gab es Gretchen. Doch diese hatte jetzt keinen Hunger mehr auf Vanille sondern wollte Schokoeis. Genervt fuhr dieser wieder los, holte Schokoladeneis und gab es seiner Freundin. Er hätte sie am liebsten erschlagen so genervt war er von ihr. „Und wo sind die Schokostreusel auf dem Eis?!“ fragte diese erwartungsvoll. Marc war inzwischen schon so wütend, dass er ihr patzige Antworten gab. „Dann kommst du jetzt verdammt noch mal mit und suchst dir selber ein Eis aus!“ zickte er herum. „Neee, dann will ich auch nicht mehr!“ sagte Gretchen und verzog sich wieder ins Bett. „Himmel, Arsch und Zwirn! Das wird ja immer schlimmer!!“ murmelte Marc vor sich hin, als er sich ebenfalls auf den Weg zurück ins Bett begab.
Marc legte sich zu Gretchen und war gerade schon wieder halb am schlafen da sprach Gretchen ihren Freund wieder mal an. „Marcy?“ Genervt antwortete dieser ihr „mmhh?!“ „Ich hab kalte Füße, kannst du mir ne Wärmflasche machen?!“ Schon schaute Marc sie wieder verdutzt an. „Kannst du das nicht selber?!“ „Wenn du mich liebst dann holst du mir eine!“ zickte Gretchen rum. Widerwillig stand der Oberarzt auf, ging in die Küche und setzte Wasser auf. „Diese Frau treibt mich in den Wahnsinn!!! Marc Meier! Nicht aufregen! Uaaaaahhh geht das so weiter lauf ich irgendwann noch Amok!!!“ sprach der junge Mann mit sich selbst. Wieder im Schlafzimmer angekommen legte er die Wärmflasche unter die Decke und legte sich wieder hin. „Ja bist du denn des Wahnsinns?! Das ist viel zu heiß!!“ nörgelte Gretchen ihn an. Wieder musste er sich aus seinem geliebten Bett erheben und etwas kaltes Wasser dazu geben. Er schmiss ihr die mittlerweile lauwarme Wärmflasche aufs Bett nahm sich seine Decke und verbrachte den Rest der Nacht auf der Couch im Wohnzimmer. Als er morgens aufwachte sah er Gretchen am Küchentisch sitzen. Der Oberarzt gesellte sich zu ihr und wollte sich gerade ein Brötchen nehmen, als er sah was seine Freundin da in sich hinein stopfte. Diese biss gerade genüsslich in eine saure Gurke, die mit Nutella und Marmelade gleichzeitig beschmiert war. „Boah Gretchen, was ist du da?!“ sprach der angewiderte Marc seine Freundin an. Diese antwortete ihm „Willste auch mal beißen?“ und hielt im die Gurke vor den Mund. Marc verneinte schnell und schon sah er seine Freundin nur zum Klo rennen. „Wenn man so was in sich hinein stopft, kann man ja nur kotzen gehen!“ murmelte er vor sich hin und biss in sein Brötchen. Gretchen stampfte aus dem Bad heraus und Marc wollte gerade die Wohnung verlassen als diese ihn noch mal zurück pfiff und ihn fragte „ Und was ist mit meinem Abschiedskuss?“ Marc drehte sich erschrocken um „ Mädel? Du hast grad gekotzt dann küss ich dich garantiert nicht!“ und schloss hinter sich die Tür. Im Krankenhaus angekommen verzog er sich schnell in sein Büro, zückte sein Tagebuch aus der Arbeitstasche und schrieb….

Vorneweg möchte ich sagen, das ich kurz davor bin Gretchen zu erwürgen, also falls dieses Tagebuch später ein Beweisstück sein sollte, möchte ich es nach meiner lebenslangen Haftstrafe zurück.
Diese Frau, oder sollte ich sagen kranke Frau, schickte mich heute morgen um kurz nach 4 Uhr zur Tanke um ihr Eis zu holen.
Habe mich dann breitschlagen lassen und hechtete wie ein Irrer quer durch die Stadt zur Tanke.
Der Kassierer in der Tanke, dachte ich hätte einen Dachschaden, als ich vor dem stand und um 4 Uhr 30 nach Eis verlangte. Dann wieder zurück .............und wieder los weil es die falsche Eissorte war.
Erst wollte sie Vanille, dann Schoko.
Also noch mal los. Der Kassierer guckte noch bekloppter als beim ersten mal, also musste ich dem erklären, das ich zu Hause eine unberechenbare Schwangere hatte, die mich umbringt ,wenn ich der kein Eis besorgen würde.
Seine mitleidigen Blicke hielten sich aber in Grenzen.
Ganz im Gegenteil, dieser Arsch lachte und meinte, dass er bereits 5 Kinder hätte und seine Frau während der Schwangerschaften auch nicht anders gewesen war und wollte mir Tipps geben.
Hatte echt keinen Bock mich mit dem über Frauen und Schwangerschaften zu unterhalten und fragte ihn, ob er keine anderen Hobbys hätte.
Verstand der gar nicht. Das erklärt, dass der Tankwart ist.
Bin dann wieder nach Hause und hab Gretchen das Eis gegeben und hoffte und betete, dass die endlich zufrieden ist und ich weiterpennen kann. nix da. Ihr fehlten die Schokostreusel.
die dachte echt ich ziehe noch mal los. nein nicht mit mir. Habe der gesagt, die soll mitkommen, was sie jedoch nicht wollte. Sie verzichtete auf das Eis und drehte sich beleidigt um.
Habe dann das Eis volle Kanne ins Gefrierfach befördert und hab mich wieder hingelegt.
Etwa 5 Minuten später, als ich nebenbei bemerkt gerade wieder kurz vorm einpennen war, verlangte sie nach einer Wärmflasche. Ich versuchte ganz ruhig zu bleiben und habe der dann eine gemacht, weil sie meinte, ich würde sie nicht lieben. Das tat ich in diesem Moment auch nicht.
In diesem Moment hasste ich sie. Ich hätte sie killen können.
Hab dann aber an mein Kind gedacht und ihr eine Wärmflasche unter die Füße gelegt. Wie ich schon erwartet hatte, hatte sie wieder was zu meckern. Die war ihr zu heiß.
Also bin ich wieder ins Badezimmer und hab der etwas kaltes Wasser reingeschüttet und sie der dann ins Bett geschmissen.
Ich merkte wie sich ihre Lippen bewegten und stürmte ins Wohnzimmer bevor die noch etwas sagen konnte.
Habe dann die restliche Zeit, des Morgens da verbracht und konnte sogar noch ca.1 Stunde schlafen.
Als der Wecker klingelte, hörte ich abartige Geräusche aus der Küche.
Ich stand auf und sah Gretchen, wie sie sich eine Gurke mit Nutella und Marmelade rein zog.
Das sah so was von pervers aus, igitt wie kann man so was essen.
Naja die konnte es wohl auch nicht, denn ihr wurde übel und sie rannte aufs Klo um zu kotzen.
Ich musste da raus und zog mich so schnell an, wie ich konnte, doch sie erwischte mich, an der Haustür und wollte noch einen Abschiedskuss von mir.
Also das war der Höhepunkt.
Ich liebe diese schwangere, nutellagurkenfressende Frau und ich küsse sie auch gerne, aber bestimmt nicht, wenn die noch vor einer Minute mit der Birne in der Kloschüssel hing.


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Naddl Offline

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01.01.2009 19:56
#78 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Zur gleichen Zeit schrieb Gretchen auch ihn ihr Tagebuch.

Liebes Tagebuch,
musste mich gerade übergeben und Marc wollte mich nicht mehr küssen. Dieser Penner!
Mir ist dann auch aufgefallen dass ich ne Plauze bekommen hab meine Fresse! Werde immer fetter. Hab nen richtig runden Bauch. Vermute stark das Marc das abtörnt. Werde heute Abend mal nen Versuch starten ob ihn das wirklich nicht mehr antörnt. Verzweiflung pur. Fühle mich nicht mehr attraktiv! Son Scheiß!!

Am Abend als Marc nach Hause kam, pflanzte er sich nur aufs Sofa. Die Arbeit war heute wieder sehr anstrengend und Marc hatte nur noch zu eins Bock. Fernseher, ein Bier und dann pennen. Gretchen war in der Zeit im Bad und machte sich etwas schick für Marc. Sie wollte ihn mit einem Restaurantbesuch überraschen. Die Tür des Badezimmers öffnete sich und Gretchen ging auf Marc zu. Schon stellte sie sich vor den Fernseher und fragte ihn „ Na wie seh ich aus?“ Marc schaute zur einen Seite und schaute zur anderen da er das Fußballspiel im Fernsehen nicht verpassen wollte. „Wie immer und jetzt geh mir bitte aus dem Bild!“. Gretchen war enttäuscht. So was hatte sie ja schon erwartet. Aber wahr haben wollte sie es dennoch nicht. Deswegen blieb sie hartnäckig und setzte sich provokant neben Marc und betätschelte ihn. Sie kam ihm immer näher und Marc wusste was sie wollte. Mit einem kleinen Spaß wollte er sie verschrecken doch der Schuss ging nach hinten los. Denn als er ihr sagte dass er angeblich nicht in Stimmung sei fing Gretchen an zu heulen und knallte die Tür des Schlafzimmers mit voller Wucht zu. „was hat die denn jetzt schon wieder?“ fragte er sich in seinen Gedanken und machte die Tür des Schlafzimmers auf. Dort lag seine Freundin auf dem Bett. Sie heulte sich die Augen aus dem Leib und Marc setzte sich neben sie. „Hey was ist denn los?!“ fragte er sie mit ruhiger Stimme. Doch er bekam nur ein bemitleidendes „Du findest mich nicht mehr attraktiv!“ zurück. Gretchen erhob sich vom Bett und lief so schnell sie konnte ins Badezimmer. Marc wollte ihr hinterher, doch sie knallte ihm die Tür vor der Nase zu. Sie schrie „Lass mich in Ruhe du sack! Geh zu Sandra!“ Marc, der sichtlich wütender wurde, schrie zurück „Hasenzahn! Du mahcts jetzt sofort die Türe auf sonst trete ich sie ein!“ Der junge Frau wurde das zu bunt. Sie nahm kurzer hand da teure Aftershave von Marc und schmiss es gegen die Tür. Das Aftershave zersprang in Tausend Teile. „Hasenzahn! Sag nicht das das mein teures Aftershave war?!“ Von ihr kam nur ein schadenfrohes „Oh doch, das war es!“ zurück. Marc, der jetzt auf 320 war schrie sie an und schmiss die Kommode im Flur durch die Gegend „Du bist ja noch schlimmer als Gabi!“. Gretchen riss wie von einem Elefanten getreten die Tür des Badezimmers auf und traf ausversehen Marcs Nase. Dieser lag benebelt auf dem Boden und hielt sich die Nase fest. „Was hast du gerade gesagt?!“ fragte Gretchen noch einmal nach. Der Oberarzt wiederholte seinen Satz noch einmal und Gretchen stürmte wie eine Furie zur Haustür, wollte diese aufreißen und abhauen. Scheiße jedoch war daran dass Marc diese abgeschlossen hatte. Schnell suchte sie ihren Schlüssel heraus doch traf leider Gottes das Schlüsselloch nicht. Der wieder auf den Beinen stehende Marc ging schnell auf sie zu, packte sie nahm sei auf die Arme und brachte sie ins Schlafzimmer. „Jetzt bekommst du eine saftige Strafe!“ erwiderte er und schmiss sie sanft aufs Bett. Gretchen konnte gar nicht anders als sich ihrer Leidenschaft hin zu geben. Versöhnungssex ist ja bekanntlich immer der beste. Nachdem sie es getan hatten lagen sie nebeneinander. Keiner der beiden sagte etwas. Bis Marc den Anfang machte „Na immer noch sauer auf mich?“ Seine Freundin würdigte ihn keines Blickes. „Ja und ich denke immer noch das du mich nicht attraktiv findest!“ schon drehte sie sich zur Seite und versuchte zu schlafen. Dies gelang ihr jedoch nicht, denn sie mochte keinen Streit zwischen ihr und Marc. Doch der Glaube, dass er sie nicht mehr attraktiv finden würde nagte an ihr. Sie konnte ihm dies einfach nicht glauben. Marc lag auch noch einige Zeit wach bis er merkte, dass Gretchen doch noch eingeschlafen war. Kurze Zeit später verabschiedete er sich auch ins Land der Träume. Am nächsten Morgen saßen die beiden schweigend am Frühstückstisch. Ich werde jetzt garantiert nicht den Anfang machen. Das kann der sich schön knicken! Wenn er meint schwiegen zu müssen, Bitte! Hab da nichts einzuwenden. Stumm verließ Marc die Wohnung. Noch nicht einmal ein Abschiedskuss gab er ihr. In seinem Büro angekommen konnte Marc es gar nicht mehr abwarten endlich seine Wut und seine Gedanken seinem Tagebuch anvertrauen. Er schrieb….


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Naddl Offline

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01.01.2009 20:38
#79 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Langsam wird diese Schwangerschaft zu Stress pur.
Gretchen verändert sich von Tag zu Tag.
Ihre hysterischen Anfälle werden immer schlimmer.
Gestern ist es am schlimmsten gewesen, man war die drauf.
Als ich von der Arbeit kam, war ich einfach total kaputt und wollte einfach nur relaxen.
Sie wollte etwas von mir, weiß immer noch nicht was, aber sie hatte sie hatte sich total aufgepimt.
Gut, ich hab einen Fehler gemacht, hätte sie mehr beachten sollen, aber ich war in Gedanken immer noch bei der Arbeit gewesen.
Bekam die Quittung sofort, die war total sauer, schloss sich im Badezimmer ein und schmiss mein teures Aftershave runter.
Warum immer ich ? Und warum immer das teure. Hätte sie nicht das billige nehmen können, das ich damals zum Geburtstag vom Klinikpersonal bekommen habe. Das stinkt eh nach tote Katze.
Schon das zweite mal, dass sich eine Frau daran vergreift.
Werde das in Zukunft sicherer aufbewahren.
War dann so sauer, dass ich mich an der Kommode abreagieren musste.
Als ich wieder zur Tür ging und mit Gretchen reden wollte, riss diese die Tür auf und ich bekam die vor die Birne. Man kann sagen, diese Frau haut einen regelrecht um.
Danach wollte die stiften gehen, konnte aber nicht, weil die Tür abgeschlossen war.
Hahaha Pech gehabt. Sie versuchte die Tür aufzukriegen, schaffte es aber nicht.
Habe sie dann einfach gegriffen und im Schlafzimmer bestrafen müssen.
Nein, ich habe sie nicht verkloppt, sondern mit der gepoppt.
Ist ja eigentlich keine Strafe gewesen, eher eine Belohnung.
Wenn ich jetzt darüber nachdenke, hab ich die noch belohnt, dass die sich an meinem Aftershave vergriffen hat.
Dachte das ich sie damit zufrieden gestellt hätte, aber nein Madame zickte weiter rum.
Die macht mich wahnsinnig mit ihren Selbstzweifeln, immer das gleiche.
Sie meint, ich würde sie nicht mehr attraktiv finden. Wenn das so wäre, würde ich wohl kaum mit der vögeln.
Ganz im Gegenteil, ich stehe mehr denn je auf sie.
Nur ihr Gezicke zur Zeit nervt mich, aber da muss wohl jeder Mann durch.
Meinetwegen bitte, aber ich doch nicht.

Weiß nicht wie ich die kommenden Monate noch durchstehen soll, vielleicht überlebe ich die gar nicht, so sauer, wie die gestern schon war, bringt die mich irgendwann um.
Vielleicht sollte ich der mal Blumen mitbringen, darauf stehen die Frauen ja.
Aber ich befürchte, dass dies dann wieder nach hinten losgeht.
Sie wird bestimmt denken, dass ich ein schlechtes Gewissen habe, weil ich etwas ausgefressen habe.
Also lass ich es lieber.


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Naddl Offline

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04.01.2009 17:33
#80 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Am Abend, als Marc nach Hause kam sprach Gretchen ihn an „Marc, ich hab morgen wieder eine Ultraschalluntersuchung bei Mehdi. Willst du mit?“ Der Oberarzt drehte sich zu ihr „Gretchen du willst dich doch nicht wirklich von dem untersuchen lassen?!“ „Doch, das will ich!“ erwiderte diese nur. Marc zog sie zu sich auf die Couch. „Ich komme gerne mit zur Untersuchung aber bitte tue mir einen Gefallen und geh zu einem anderen Gynäkologen!“ Gretchen schaute ihn erstaunt an „Wieso denn?“ fragte sie vorsichtig. Ihr Freund beantwortete ihr diese Frage prompt „Ganz einfach, ich will einfach nicht dass dein Ex dir zwischen den Beinen rumfummelt! Du gehörst nämlich mir!“. Solche Worte hatte Gretchen noch nie aus Marcs Mund gehört. Sie war sichtlich gerührt und versprach ihm morgen mal zu ihrem alten Gynäkologen an zu rufen. Marc war sichtlich erleichtert über diese Aussage und schob einen DvD- Film ein. Mitten im Film schliefen die beiden Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen saß Marc am Frühstückstisch und schob sich erst einmal ein Brötchen rein. Gretchen telefonierte in der Zeit mit der Praxis ihres alten Gynäkologen und bekam einen Termin. Dieser lag in Marcs Mittagspause und er freute sich schon sehr seinen kleinen Wurm auf dem Monitor zu sehen. „Soll ich dich von der Arbeit dann abholen damit wir zusammen dort hinfahren können?“ fragte Gretchen ihren Freund. Dieser strahlte sie mit einem Lächeln an und erwiderte nur mit einem „Ja gerne“. Schon musste er zur Arbeit und gab Gretchen noch kurz bevor er die Tür schloss einen Abschiedskuss der sie fast vom Stuhl krachen ließ.
Als Marc die Wohnung verlassen hatte. Zückte Gretchen ihr Tagebuch aus ihrer Handtasche und begann zu schreiben…

Liebes Tagebuch,
habe heute eine Ultraschalluntersuchung bei meinem alten Gynäkologen. Marc wollte nicht dass ich zu Mehdi gehe. Es war so süß als er sagte dass er es nicht wollen würde wenn mein Ex mir da unten rum fummeln würde. Was mich aber umgehauen hat war dieser Satz ich zitiere „ Du gehörst nämlich mir!!“. Ich bin so glücklich zurzeit. Trotzdem hab ich immer noch die Angst dass Marc mich allmählich nicht mehr attraktiv finden könnte da ich ja in die Breite gehe. Muss mich jetzt aber fertig machen. Werde Marc gleich von der Arbeit abholen und dann mit ihm gemeinsam unsere kleine Kröte betrachten. Hoffentlich wird’s ein Mädchen.

Mit diesem Satz schlug sie das Buch wieder zu, verstaute es wieder in ihrer Handtasche und begab sich auf den Weg ins Bad. Nachdem sie sich soweit fertig gemacht hatte wollte sie gerade aus der Tür als ihr ihre Mutter über den Weg lief. „Margarethe ich hab dich schon sooo lange nicht mehr gesehen. Wie geht es dir und meinem Enkelkind?“ Mein Gott hat die nix besseres zu tun als mir auf den Senkel zu gehen?! „Mama, mir geht’s gut danke aber ich muss jetzt los. Habe jetzt gleich eine Untersuchung!“ erwiderte Gretchen bei herunter gehen der Treppe. „Soll ich dich begleiten Kind?“ fragte Bärbel als sie versuchte ihrer Tochter hinterher zu gehen. Diese antwortete ihr nur „brauchst du nicht Marc ist schon dabei!“ und stieg ins Auto ein. Schon wieder ließ sie ihre Mutter verdutzt stehen. Irgendwie tat sie ihr schon ein bisschen Leid aber Bärbel kommt auch immer im falschen Moment. In der Klinik angekommen betrat sie seit langem wieder das Stationszimmer. Am liebsten würde sie wieder arbeiten gehen, doch bei einer Risikoschwangerschaft würde Gretchen nur dem kleinen Wurm in ihrem Bauch schaden. Wehmütig wollte sie wieder aus dem Zimmer gehen als ihr Schwester Sabine und Marc entgegen kamen. „Frau Doktor!“ schrie Sabine über den ganzen Flur und kam auf Gretchen zu gerannt. Bevor die junge Frau noch etwas sagen konnte hatte Sabine sie schon fest umklammert. Marc musste sich das Lachen sichtlich verkneifen, da er gesehen hatte wie Gretchen nur die Augen verdrehte. „Sabine ist doch gut ich freue mich auch sie zu sehen.“ „Ich hab sie so vermisst Frau Doktor!“ erwiderte diese nur und drückte die Schwangere noch fester. „Sabine könnten sie mich jetzt bitte wieder los lassen? Sie müssen doch bestimmt noch irgendwelche Akten bearbeiten oder so!“ Schon ließ die Schwester von Gretchen ab und ging an den Schriebtisch im Stationszimmer. „Können wir?“ fragte Gretchen ihren Freund der nur da stand und immer noch ein riesiges Grinsen auf dem Gesicht hatte. „Ja wir können!“ erwiderte Marc nur und schrie noch kurz zu Sabine „Ich bin jetzt weg Sabine. Achja und ich will nicht gestört werde haben sie verstanden?“ Die Schwester nickte nur kurz und Marc nahm Gretchen an die Hand. Im Aufzug trafen die beiden auf Mehdi. Dieser sprach Gretchen direkt an „Hallo Gretchen wie geht es euch? Hast du nicht heute einen Termin bei mir?!“ Die junge Frau stand nur ratlos da Scheiße was soll ich denn jetzt sagen?! So schlimm ist es nicht also raus mit der Sprache sag ihm die Wahrheit! Doch als Gretchen gerade ansetzen wollte und Mehdi erklären wollte dass sie nicht mehr zu ihm kommt hatte Marc das schon erledigt. Er sagte „Gretchen geht ab heute zu ihrem alten Gynäkologen ich will nicht dass du sie begrabschst!!“ Der Gynäkologe war sichtlich enttäuscht und noch mehr tat es ihm weh dass er sehen musste das Gretchen und Marc scheinbar so glücklich waren. Denn er hing immer noch ziemlich an Gretchen. Schon öffneten sich die Türen des Liftes und Marc sprach Gretchen an „Schatz kommst du?“ und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Provokativ blickte er dabei noch Mehdi an. „Ja ich komme!“ erwiderte Gretchen nur und verließ gemeinsam mit Marc die Klinik. In der Arztpraxis angekommen mussten Marc und Gretchen und noch im Wartezimmer platz nehmen. Der Oberarzt wollte es nicht zu geben aber die Bilder der kleinen Babys die dort hangen berührten ihn. Er stellte sich in seinen Gedanken schon vor wie sein kleines Würmchen aussehen würde. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen als Gretchen aufgerufen wurde. In dem Untersuchungszimmer schaute Marc gebangt auf den Monitor. Als er sein Kind erblickte und den Herzschlag hörte wurde er plötzlich sehr emotional. Gretchen wunderte sich sehr darüber als er fragte was es werden würde. Der Gynäkologe schaute noch mal genau hin und antwortete dann „ Es wird ein Mädchen, herzlichen Glückwunsch!“.


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04.01.2009 20:41
#81 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Der Frauenarzt druckte noch ein Ultraschallbild aus und drückte es Marc in die Hand. „Bis jetzt ist alles in Ordnung mit ihrem Kind aber bitte behalten sie weiterhin ihre Frau im Auge denn es ist immer noch eine Risikoschwangerschaft!“ sprach der Arzt Marc an. Dieser antwortete nur ganz fasziniert von dem Bild „das werde ich!“ und verließ mit Gretchen die Praxis. Draußen vor dem Auto nahmen sich die beiden in die Arme und stiegen daraufhin ins Auto ein. Gretchen brachte Marc wieder zur Klinik und fuhr dann wieder nach Hause. Nachdem Marc sich wieder bei Sabine gemeldet hatte er sei wieder da, machte er sich schleunigst auf den Weg in sein Büro. Dort holte er sein Tagebuch aus der Schulbade und schrieb…


War heute mit Gretchen bei ihrem alten Frauenarzt.
Finde es super, das sie ohne zu zicken meinem Wunsch nachgekommen ist.
Ich wollte nicht, dass die weiter zu dem Kaan geht, der soll seine Finger von der lassen.
Als Gretchen mich in der Klink abholte, haben wir den sogar im Fahrstuhl getroffen und Gretchen wusste nicht wie sie es ihm beibringen sollte, das sie zu ihrem alten Frauenarzt geht. Also hab ich das getan.
Seinen blöden Blick werde ich nie vergessen. Aber genug von dem Spargelstecher, es gibt Neuigkeiten.

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ich wusste es, es gibt einen Gott.
Ich bekomme ein Mädchen!!!! Naja eigentlich Gretchen, denn sie muss es rauskriegen, also wir bekommen eins. Ist ja auch egal.
Ich bekomme das, was ich mir gewünscht habe und nur das zählt.
Wenn es ein Junge gewesen wäre, hätte ich mich aber auch gefreut.
Hauptsache gesund, wie man immer so schön sagt.
Mit dem kleinen Mädel in Gretchens Bauch, wird mir langsam klar, das ich bald eine eigene Familie haben werde.
Sehe ein, dass ich Gretchen zu einer ehrbaren Frau machen muss, also überlege ich, ob ihr nicht einfach einen Heiratsantrag machen soll. Es soll ja alles seine Richtigkeit haben. Außerdem will ich nicht, dass mein Kind ein geborener Haase wird.
Der müsste aber besser sein, als beim letzten, den ich Gabi gemacht habe.
Gut, für die hat er gereicht, bei Gretchen muss ich da schon mehr auffahren.
Die steht doch total auf Romantik.
Scheiße und ich bin doch total unromantisch. Was soll ich da sagen?
Und was ist, wenn die nein sagt?
Ach das wird sie nicht! Oder ??????


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05.01.2009 19:54
#82 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Einige Tage vergingen in denen Marc sich den Kopf zermarterte wie er Gretchen am besten und romantischsten einen Heiratsantrag machen könnte. Doch sein Kopf blieb weiterhin leer. Also beschloss der Oberarzt in seiner Verzweiflung einen Weddingplaner an zu rufen und sich bei diesem Tipps zu holen.

W: Weddingplans Kg Müller am Apparat wie kann ich helfen?
M: Ja schönen guten Tag Meier hier, ich hätte da eine Frage an sie.
W: Worum geht’s denn?
M: Ich möchte meiner Freundin einen Heiratsantrag machen, weiß aber leider nicht wie!

Die Frau musste ein wenig schmunzeln
W: Dieses Problem haben wir öfters bei Kunden. Ich schicke ihnen eine unserer Weddingplaner und mit denen können sie es dann alles besprechen.
M: Okay wo und wann?
W: Die ersten Treffen zwischen Ehepaar und Weddingplaner wurden in einem Café in der Innenstadt abgemacht.
M: Okay das nehme ich. Also schicken sie mir morgen um 15 Uhr bitte jemanden aus ihrer Firma in das Café Delcino in Berlin Mitte.
W: Wir gemacht. Auf wieder sehen
M: Tschüss.

Marc war glücklich, hoffentlich konnte der Weddingplaner ihm helfen. Gretchen war der Zeit in der Küche und versuchte etwas für sie und Marc zu kochen. Das ging aber ziemlich in die Hose da sie das halbe Essen anbrennen lassen hat. Ihr Freund kam in die Küche und schaute entsetzt auf das Chaos welche Gretchen veranstaltet hatte. „Was hast du hier versucht? Meine Küche ist kein Chemielabor!“ „Ich habe versucht zu kochen du Idiot! Hat aber leider nicht geklappt!“ Marc musste schmunzeln und ging auf seine Freundin zu. „Das ist ja süß von dir aber ich glaub wir lassen das lieber mit dem kochen und bestellen uns was beim Chinesen!“. Die junge Frau schaute zu Boden, ihr war es sichtlich peinlich Marc gegenüber gezeigt zu haben dass sie im Kochen eine Niete war. Die beiden setzten sich auf die Couch und schalteten den Fernseher ein. Die Zeit des Wartens auf das Essen wollte Gretchen jedoch anders verbringen also versuchte sie Marc so geil zu machen wie es nur geht. Dies funktionierte auch sofort denn der kleine Meier stand wieder und schon ging es los. Marc war sichtlich erstaunt darüber, wie Gretchen im Bett abging. Dieses Mal wollte sie oben sitzen und ging ab wie Schmitz Katze. Marc war nach diesem Sex richtig ausgepowert denn Gretchen hatte ihn richtig heraus gefordert. Das gefiel ihm sehr denn diese Seite kannte er von ihr noch nicht! Das essen wurde geliefert und beide fielen hungrig über das Sushi her. Der restliche Abend verlief ruhig und beide legten sich nach langer Zeit des Verdauens ins Bett. Marc hatte morgen nämlich wieder Frühschicht und wollte schon etwas früher in der Arbeit sein da er rechtzeitig zu dem Termin mit dem Weddingplaner kommen wollte. Beide lagen im Bett und Marc war schon halb wieder am dösen da sprach ihn Gretchen an „Schatz?“ „hmm?“ erwiderte der schon fast schlafende Marc. „Ich hab wieder Lust!“ forderte Gretchen ihn auf. Marc drehte sich zu ihr und schaute sie entsetzt an „Wie du hast wieder Lust?!“ „Ja ich hab halt wieder Lust auf Sex!“ antwortete Gretchen ihm.
Marc konnte gar nicht so schnell antworten, da saß Gretchen schon wieder auf ihm und versuchte in rattig zu machen. Widerstehen konnte er ihr nicht und deshalb passierte es wieder, und wieder, und wieder. Nach 6 Orgasmen war Marc am Ende! „Wie kannst du nicht mehr?“ fragte Gretchen ihn ganz lässig mit coolem Unterton in der Stimme. Der geschaffte junge Mann schaute sie mit entsetztem Gesicht an „Sag jetzt nicht du möchtest noch ne Runde!!“ Seine Freundin grinste ihn an und er wusste was dies zu bedeuten hatte. „Lust hätt ich schon noch aber wenn der feine Herr aus der Puste ist lassen wir es lieber“ erwiderte Gretchen und stieg von Marc herunter, drehte sich auf die Seite und versuchte zu schlafen. Marc konnte nicht glauben was er da gerade gehört hatte. Seine Freundin war ja noch schlimmer drauf als er und das hatte schon was zu bedeuten. Er wollte sich von ihr nicht so abstempeln lassen, dass es heißt Marc Meier kann nur 6-mal hintereinander und das ist Ende. Also versuchte er sie auf zu geilen, scheiterte aber kläglich. So schliefen die beiden schnell ein. Am nächsten Morgen erschien Marc müde bei der Arbeit. Zückte in seinem Büro sein Tagebuch aus der Schublade und schrieb….


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07.01.2009 21:29
#83 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Oh mein Gott, Gretchen entwickelt sich zu einem regelrechten Sexmonster.
Sechs mal hab ich es ihr diese Nacht besorgt und sie war noch nicht zufrieden.
Hab ich da was verpasst? Ist die Nymphomanin und hat es mir bisher verschwiegen?
Die ging ja letzte Nacht ab wie eine Rakete.
Meiner Meinung nach hat sie zurzeit den Körper und das Potenzial einer Pornodarstellerin.
Hätte nie gedacht, das ich mal an meine Grenzen komme.
Aber das ich überhaupt sechsmal hinbekommen hab, grenzt schon an ein Wunder.
Das muss mir erstmal jemand nachmachen, erst knapp 12 Stunden Arbeit und dann es der Freundin sechsmal kräftig besorgen.
Naja ich hab der es eigentlich nur 2-mal besorgt, die anderen viermal sie mir. Wow !!!!!!
Bin übrigens auch schon einen Schritt weiter, treffe heute noch so ein Weddingplaner.
Hoffentlich nicht so eine schwule Backe, wie der aus dem TV. Weiß jetzt nicht wie der heißt.
Der hatte aber die Hochzeit von der Sarah Conner und dem Terenzi gemacht.
Die Weiber auf der Station haben drei Tage von nichts anderem gesprochen, daher erinnere ich mich.
Die Ehe hat ja auch nicht lange gedauert, vielleicht lag es an dem Weddingplaner.
Der Terenzi hat bestimmt den grottenschlechten Geschmack seiner Frau erkannt und dachte vielleicht, nichts wie weg.
Wie gut das ich alle Seiten von Gretchen kenne. Wenn ich sie vorher nicht kannte, hab ich sie heute Nacht entdeckt.
Sie kann absolut nicht kochen, aber das ist nicht so schlimm.
Wer will schon eine gute Köchin oder eine langweilige Hausfrau, wenn man eine Sexgöttin bekommen kann?

Zur gleichen Zeit stand Bärbel wieder vor Gretchens Haustür und wollte ihre Tochter besuchen. Als diese die Tür aufmachte, bat sie ihre Mutter auch direkt hinein. Da Gretchen heute sowieso in die Stadt wollte, fragte sie ihre Mutter ob sie mit wolle. Bärbel strahlte über beide Ohren als sie diese Frage von ihrer Tochter hörte. „Ja gerne möchte ich mitkommen mein Kind! Dann können wir direkt nach einer schönen Babyausstattung für mein Enkelkind schauen!“ gab sie Gretchen zur Antwort. Oh Gott! Was hab ich getan?! Jetzt hab ich meine Mutter an der Backe die Babysachen einkaufen gehen will!! Gretchen Haase auf so eine Schnapsidee kannst auch nur du kommen!! Das nächste mal nimmst du Sandra mit in die Stadt und fragst nicht deine Mutter! Die junge Blonde lächelte gequält und schon machten die beiden Frauen sich auf den Weg in die Stadt. Es war kurz vor 15 Uhr als Marc Feierabend machte. Schnell fuhr er in das Café indem er den Weddingplaner treffen sollte. Doch als er dort ankam, fiel ihm die Kinnlade runter. Vor ihm stand eine sehr attraktive Frau mit schönen langen Beinen, braunen haaren und hinreißenden blauen Augen. Sie stellte sich vor „Schönen guten Tag ich bin Frau Hering, Weddingplanerin, und sie müssen dann wohl Herr Meier sein!“ Marc, der die Frau nur angaffte brachte nur ein „mmhh!“ heraus und setzte sich. Schon fragte die junge Brünette wieder „Wie kann ich ihnen behilflich sein Herr Meier?“. Marc wollte erst sagen „Ey du Schnitte du kannst mir dabei helfen meinen Meier in deinen Hering ein zu führen!“ doch dies ließ er lieber bleiben, da ihm in den Kopf kam dass er eine Freundin und ein ungeborenes Kind zuhause sitzen hatte. Marc erzählte der Weddingplanerin was sein Problem war. Er erwähnte auch, dass Gretchen etwas Besonderes sei, sie auf Romantik stehen würde und es ein Heiratsantrag sein sollte den sie nie vergessen würde. Zur gleichen Zeit zog Bärbel durch die Babyabteilungen der ganzen Stadt. Irgendwann reichte es Gretchen von den ganzen Kinderwagen, Babywiegen und Pampers. Sie entschied sich erst einmal einen Kaffee trinken zu gehen. Bärbel stimmte zu und sie gingen in ein Café. Dumm nur dass Gretchen als sie sich setzte sofort wieder aufsprang. Sie sah ihren Freund mit einer sehr attraktiven Frau, wie sie lachten und sich anflirteten. Zumindest sah es so für die junge Frau aus. Diese schleifte ihre Mutter wieder aus dem Café fuhr diese nach Hause und machte sich dann selber auf den Weg zu Marcs Wohnung. Dort angekommen schloss Gretchen als erstes die Tür auf und knallte diese mit voller Wucht wieder zu. Doch ihre Wut war immer noch da. Also ließ die Schwangere ihre ganze Wut an dem Mobiliar aus. Sie schmiss ganze Sachen mit einem mal von der Kommode. Nachdem Gretchen die halbe Wohnung verwüstet hatte. Setzte sie sich auf die noch heile gebliebene Couch holte ihr Tagebuch heraus und schrieb…

Liebes Tagebuch,
Ich könnt heulen! Habe Marc gerade mit einer schlampigen Tusse in einem Café entdeckt als ich mit meine Mutter in der Stadt war. Ich wusste es doch! Ich hab’s von Anfang an geahnt. Der hat ne neue! Musste gerade irgendwas zerdeppern also hab ich die halbe Wohnung verwüstet. Soll der Penner doch seine Neue hier anschleppen, damit die dem die Bude wieder aufräumt und putzt! Der kriegt erstmal gleich was zu hören wenn der nach Hause kommt. Naja ich denke eher er wird erstmal hinten rüber kippen wenn er das Chaos hier sieht aber das interessiert mich nicht mal nen feuchten Furz!!


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08.01.2009 08:25
#84 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc verließ in der Zwischenzeit die hübsche Weddingplanerin und machte sich auf den Weg nach Hause. Frau Hering hatte ihm einige Varianten genannt die er nicht schlecht fand. Eine davon war sogar genau die richtige für Gretchen gewesen doch als er die Wohnungstür aufschloss, traf ihn der Schlag. „Meine Fresse was ist denn hier passiert?!“ fragte Marc entsetzt sich selbst. Ihm beschlich der Verdacht hier wäre eingebrochen worden und sofort schrie er wie ein Elch nach Gretchen. Doch diese versteckte sich im Schlafzimmer hinter der Tür und sagte keinen Mucks. Schnell bewaffnete sich Marc mit einem Regenschirmeimer und lief durch die Wohnung. Als der Oberarzt ins Schlafzimmer trat ergriff Gretchen ihre Chance. Sie pannte dem Oberarzt erstmal kräftig eine. Dieser drehte sich um und fragte „Sag mal spinnst du?!“ „Ich spinne? ICH SPINNE?!“ erwiderte Gretchen in einem Ton wobei anderen schon das Trommelfell geplatzt wäre. Und schon wieder hatte Marc eine kleben! Jetzt reichte es dem Oberarzt vollkommen. Er fing den finalen Schlag von Gretchen ab und hielt ihre Hand fest. „Hast du nen Schatten oder was?! Warum schlägst du mich ohne Grund??“ fragte Marc seine Freundin mit zickigem Unterton. „Oh mein lieber Marc ich habe keinen Grund?! Nein wirklich nicht?! Ich kann dir den Grund nennen!! Na? Hattest du heute wenigstens ein paar nette Schäferstündchen mit dieser brünetten Schlampe?!“ Jetzt ging dem Oberarzt ein Lichtlein auf. Gretchen musste ihn mit der Weddingplanerin gesehen haben und tickte deswegen so aus weil sie denkt er betrüge sie. „Schönen Dank auch wie sehr du mir vertraust! ich dachte hier wäre eingebrochen worden und dir wäre etwas passiert! Dabei hast du die Wohnung verwüstet!“ schrie der Oberarzt zurück. Gretchen wurde es zu bunt. Sie schmiss Marc aus dem Schlafzimmer und schepperte die Tür so fest zu dass Marc dachte diese würde gleich aus der Fassung springen. Er schwenkte einmal mit seinem Blick durch die Wohnung und nahm schließlich sein Handy aus der Tasche. Der Oberarzt wählte die Nummer eines Aufräumservices und bestellte direkt für den gleichen Tag noch zwei Putzkräfte die die Wohnung wieder auf Fordermann bringen sollten. Irgendwer musste ja das Chaos was Gretchen veranstaltet hatte beseitigen. Nachdem er dies getan hatte zog er sich in sein Arbeitszimmer zurück. Vorsichtshalber schloss er die Türe ab und holte dann sein Tagebuch aus seinem Aktenkoffer. Er schrieb….

Gretchen ist nicht nur ein Sexmonster, sie wird regelrecht zu einem wilden Tier.
Leider hat dies nicht das Geringste mit unserem Sexualleben zu tun.
Sie hat mich heute mit meinem Weddingplaner erwischt, der sich zu meiner Überraschung als eine ziemliche
attraktive Frau entpuppt hatte.
Die muss uns im Cafe gesehen haben.
So ein Mist, die denkt jetzt ich würde die betrügen.
Wie komm ich wieder raus ohne mich zu verraten?
Überlege ob ich die überhaupt noch heiraten soll, so wie die heute drauf war erwarten mich sehr schmerzvolle Ehejahre. Aber da ich sie nun mal will, muss ich da wohl durch.
Gibt es eigentlich eine Einrichtung für misshandelte Ehemänner?
Wenn nicht, sollte dies unbedingt eingerichtet werden.
Meine Wohnung sah aus wie Sau.
Die hat regelrecht alles zerdeppert, das heißt ich brauch eine neue Einrichtung.
Hier sieht’s aus als wäre eine Horde Wildschweine am Werk gewesen.
Hab erstmal eine Putzkolonne bestellen müssen, die den ganzen Mist wieder aufräumen.
Da war sogar ein Kerl dabei, der mich fragte, ob ich eine wilde Party hinter mir hätte oder Rockmusiker wäre.
Habe dem gesagt, das ich der Rockmusiker Bon Jovi bin und der Idiot hat’s mir das sogar geglaubt.
Gretchen hat sich bis jetzt noch nicht blicken lassen, sie ist immer noch im Schlafzimmer und hat die Tür verriegelt.
Das bedeutet wohl für mich, das ich heute Nacht wohl keine Sexgöttin bekommen werde, eher eine SadoMaso-Queen.


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08.01.2009 09:25
#85 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Die nächsten 3 Tage verbrachte Marc auf der Couch im Wohnzimmer. Gretchen beschlagnahmte das ganze Schlafzimmer und schloss nur die Türe des Schlafzimmers auf wenn sie Hunger hatte. Beide schwiegen sich an und Marc kratzte es schon, dass Gretchen kein Vertrauen zu ihm hatte. Eines Abends meldete sich die Weddingplanerin bei Marc und bat ihn um ein neues Treffen um das weitere zu besprechen. Da Marc wusste dass Gretchen am nächsten Tag einen Termin hatte lud er Frau Hering zu sich nach Hause ein. Diese stimmte zu und sagte Marc dass sie gegen 14 Uhr bei ihm wäre. Am nächsten Tag verdrückte Gretchen sich schon vormittags um erst zu ihren Eltern zu fahren und danach ins Krankenhaus zu gehen um eine Fruchtwasseruntersuchung durchführen zu lassen. Punkt 14 Uhr klingelte es an der Türe und Marc öffnete diese. Er bat die Weddingplanerin herein und die beiden setzten sich auf die Couch. „Und? Haben sie sich schon eine Variante ausgesucht Herr Meier?“ „Ja“ erwiderte der Oberarzt und schilderte der Frau was er vorhatte. Das Gespräch ging zog sich ziemlich in die Länge und Marc kam langsam in Zeitnot, denn Gretchen müsste jede Sekunde nach Hause kommen und wenn sie die Weddingplanerin sehen würde, wäre alles aus. Er betete zu Gott dass sich die Untersuchung in die Länge ziehen würde doch der Herr meinte es nicht gut mit ihm. Plötzlich ging die Haustüre auf und Gretchen blieb im Türrahmen stehen. Frau Hering stand direkt auf und stellte sich vor. „Schönen guten Tag, Hering mein Name! Und sie müssen Gretchen sein“. Außer das sie von Beruf Weddingplanerin sei hatte sie verschwiegen. Sofort tickte Gretchen aus Sie schrie Marc an „Jetzt lädst du diese… diese Fischkuh sogar noch in unsere Wohnung ein um mit der ne Nummer schieben zu können?! Du bist echt so ein Arschloch!!“. Marc riss der Geduldsfaden. Er schmiss die Weddingplanerin freundlich aus der Wohnung und widmete sich dann Gretchen. „Sag mal Hast du´n Schatten hier son Aufstand zu machen?“ Doch Gretchen sah es gar nicht ein sie rechtfertigte sich mit Tränen in den Augen „ Wieso? Bin ich hier der jenige der fremdpoppt oder bist du das?“ Jetzt war es ganz aus und vorbei bei Marc er schrie Gretchen an „ Herzlichen Glückwunsch Hasenzahn! Du hast es geschafft! Weißt du wer diese Frau war?? Das war eine Weddingplanerin!! Sie hat mit mir besprochen wie ich dir den schönsten Heiratsantrag machen könnte! Aber das hat sich jetzt wohl erledigt!“ Der Oberarzt realisierte erst nachdem er dies sagte, dass er sich verraten hatte. Gretchen stand nur geschockt da „Wie heiraten?! Du wolltest mir nen Antrag machen?“ fragte sie und schaute Marc dabei in die Augen. Dieser konnte sich ja jetzt nicht mehr rausreden und antwortete nur „Ja ich wollte aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher! Weißt du wieso? Vertrauen ist eines der wichtigsten Bestandteile einer Beziehung. Leider musste ich feststellen dass du keines zu mir hast! Also hat sich die Sache mit dem heiraten für mich erledigt und jetzt tschüss!“ Der junge Mann nahm seine Jacke und verschwand durch die Tür. Gretchen folgte ihm bis zur Tür und schrie in den Hausflur hinein „Aber du kannst doch jetzt nicht einfach verschwinden!“ Doch Marc hatte schon das Haus verlassen und stieg in sein Auto. Er wusste zwar nicht wohin, aber er musste einfach hier weg! Es verletzte ihn zutiefst das Gretchen ihm keinen Funken Vertrauen schenkte. Diese setzte sich in der Zwischenzeit an den Küchentisch und weinte. „Scheiße!“ schrie sie in den Raum. Sie musste ihre Gedanken einfach irgendwie loswerden also zückte sie ihr Tagebuch und schrieb alles auf…

Liebes Tagebuch,
Ich bin so blöd!!! So strohdoof kann nur ich sein!! Marc wollte mich heiraten und hat eine Weddingplanerin engagiert!! Und was mach ich? Ich dumme Pute schenke ihm kein Vertrauen und werfe ihm an den Kopf dass er mich betrügen würde. Jetzt kann ich mir ne Hochzeit abschminken, wenn nicht sogar Marc mich auch noch verlässt!


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10.01.2009 10:45
#86 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Mit diesen Worten schloss sie das kleine Buch wieder. Marc, der einfach durch die Gegend fuhr um einen freien Kopf zu bekommen landete in seinem Büro wo er die heutige Nacht verbringen wollte. Nach Hause wollte und konnte er nicht! Dazu war er zu sehr verletzt worden. Also legte er sich auf seine unbequeme Couch im Büro und versucht zu schlafen. Dies gelang ihm auch nach langer zeit des Überlegens. Gretchen hockte derweil im Wohnzimmer auf dem Boden, weinte und wartete die ganze Nacht auf Marc. Doch dieser kam einfach nicht nach Hause! Langsam aber sicher mahnte sie sich Sorgen um ihn. Ob ihm was passiert ist? Fragte sie sich selbst. Um 4 Uhr morgens fielen ihr dann auch die Augenlider zu vom ganzen Heulen. Marc wurde um diese Zeit gerade wieder wach und überlegte ob er sich jetzt auf den Weg nach Hause begeben sollte. Doch bevor er dies tat setzte der Oberarzt sich an seinen Schreibtisch, holte sein kleines blaues Buch aus der Tasche und schrieb….


Es ist zum wahnsinnig werden.
Gretchen hat mir die ganze Überraschung versaut, sie weiß jetzt bescheid, das ich ihr einen Antrag machen wollte.
Ich musste es ihr gestehen, da sie nicht davon abzubringen war, das ich eine Affäre mit der Hering habe.
Sie ist im Moment unausstehlich, es wird immer schlimmer.
Nachdenken fällt ihr wohl auch mit der Schwangerschaft deutlich schwerer.
Welcher Typ ist so blöd und lädt seine Affäre zu sich nach Hause ein?
Die Hering war bei mir, weil wir noch einiges zu besprechen hatten, sonst nichts.
Dabei sind wir etwas hängen geblieben, dachte das wir längst fertig wären, bevor Gretchen nach Hause kommen würde.
Haben uns dann doch etwas verspätet und wurden prompt von Gretchen überrascht.
Sie wurde mal wieder hysterisch und machte mir vor der Hering eine Szene, begleitete diese dann zur Tür.
Die muss ja nicht mitkriegen, was bei uns abgeht, obwohl nach Gretchens Auftritt, muss die auch schon gecheckt haben, dass wir total irre sind.
Gretchen wegen ihrem Auftritt und ich weil ich diese hysterische Zicke heiraten will.
Eigentlich ist mir das aber egal, was die Hering denkt, was mich noch mehr wurmt ist, das Gretchen mir immer noch nicht vertraut.
Wie soll da unsere Ehe aussehen? Will sie mir ständig folgen, mich jedes Mal bloßstellen, wenn ich mit einer Frau spreche?
Nein so funktioniert das nicht. Um erneuten Streit aus dem Weg zu gehen, hab ich heute hier in der Klinik geschlafen.
Weiß nicht wie lang ich das noch aushalten soll, ihre ständigen Stimmungschwankungen, ihre Agressvität einfach alles zurzeit. Will das alte Gretchen zurück!!!
Ich kann nur beten, dass die Schwangerschaft bald durch ist und sie wieder normal wird.
Jetzt versteh ich auch, warum in Deutschland die Geburtsrate sinkt.
Die Männer haben einfach kein Bock mehr auf zickige, hysterische, durch geknallte schwangere Frauen.
Ich für meinen Teil gehe erstmal auf Abstand um nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen.
Habe keine Lust mehr auf diese ständigen Streitereien, diese Unterstellungen und Vorwürfe.
Denke dabei auch an Gretchen und das Kind. Es ist nicht gut, wenn sie sich jedes Mal so aufregt.
Meinetwegen penn ich sogar den Rest der Schwangerschaft hier in meinem Büro, wenns sein muss.

Schnell versteckte er das Buch wieder in seiner Tasche und machte sich auf den Weg nach Hause. Als er jedoch die Haustüre öffnete fiel ihm Gretchen ins Auge. Sie schlief auf dem Boden, ihre Schminke war ganz verschmiert. Marc sah dass sie anscheinend geweint hatte und auf ihn gewartet hatte. In ihm kam ein komisches Gefühl hoch. Vielleicht war er doch ein bisschen zu hart gewesen. Doch dann durch drang dieses Gefühl wieder sein Stolz. Durch das zufallen der Türe wurde Gretchen wach. Gerade als Marc an ihr vorbei wollte schaute sie verschlafen um sich und fragte mit leider zittriger Stimme „Marc?“. Dieser antwortete „hast du die ganze Nacht auf dem Boden geschlafen?“ Gretchen der die Tränen wieder in den Augen standen erwiderte nur mit einem „mmhh!“ und stand auf. Marc ging ohne sie zu beachten weiter ins Schlafzimmer und wollte sich umziehen. Seine Freundin folgte ihm schnell nahm seine Hand und sagte verzweifelt „Können wir reden? Bitte!“ Doch Marc verneinte vehement und erwiderte nur „Da gibt es nichts mehr zu reden!“ Schon legte er sich ins Bett und versuchte noch zwei Stunden zu schlafen. Gretchen verließ das Schlafzimmer wieder, ließ aber die Türe offen und setzte sich auf die Couch. Marc der wie immer wenn er Streit mit Gretchen hatte nicht schlafen konnte hörte nur aus dem Wohnzimmer ein schlurzen. Am liebsten wäre er zu ihr hingegangen und hätte sie in den Arm genommen, doch da sprach wieder sein gekränkter Stolz zu ihm. Irgendwann schliefen beide vor Erschöpfung ein. Am nächsten Morgen wurde Gretchen nur durch Lärm aus der Küche wach. Sie stand auf und sah Marc. Er beachtete sie nicht und verließ ohne ein Wort die Wohnung um zur Arbeit zu fahren. Es tat Gretchen weh, dass Marc sie nicht beachtet aber sie konnte ihn auch verstehen. Die junge Blonde wusste, wenn sie jetzt nichts unternehmen würde, verliert sie Marc. Und das wäre das schlimmste was ihr passieren könnte. Deswegen beschloss Sie diese Weddingplanerin auf zu suchen und sich bei ihr zu entschuldigen. Außerdem heckte sie einen Plan aus um Marc zu beweisen wie sehr sie ihn liebt und dass sie zu ihm vertrauen kann. Gretchen wählte die Nummer der Auskunft und ließ sich mit der einzige Agentur für Weddingplaner in Berlin verbinden. Dort fand sie auch direkt ihr Glück und machte ein Treffen mit dieser Frau aus. Währenddessen musste Sabine wieder die schlechte Laune von Marc ertragen. Bei einer op hatte er sie sogar so zusammen geschissen dass die Schwester heulend davon rannte. Franz, der die Schwester gesehen hatte fragte sie was los sei. Diese erzählte ihm dann von dem Vorfall und Franz beschloss sich einmal seinen „ Schwiegersohn“ an die Brust zu nehmen. Marc beendete derweil die Op und wurde sofort in das Büro des Professors gebeten. Als er dieses betrat deutete Franz nur auf den Stuhl gegenüber von ihm und meinte „Meier! Setzen!“. „ Was gibt’s denn Herr Professor?“ Franz bot ihm das du an „ Wir können ja jetzt eigentlich schon zum Du greifen!“ Marc war erstaunt über dieses Angebot verneinte jedoch nicht. ! „ So mein lieber Marc, jetzt kommen wir zum Thema. Gibt es irgendein Problem mit meiner Tochter?“ Der Oberarzt senkte seinen Blick und schwieg. Daraus deutete der Professor ein klares ja also bohrte er weiter.
„Was ist denn passiert?“ fragte der Professor vorsichtig nach. Marc zögerte einen Moment und sagte schließlich „ Wir haben uns gestritten und ich weiß nicht ob es noch einen Sinn hat!“. Franz blieb für einen Moment die Sprache weg. „Worum ging’s?“ fragte er erneut. Daraufhin erzählte Marc seinem Vorgesetzten das Gretchen ihm unterstellt hätte er hätte eine Affäre obwohl er mit einer Weddingplanerin einen Plan ausgetüftelt hätte um Gretchens hand anzuhalten. Jetzt konnte Franz nicht mehr! Sein Oberarzt wollte sogar um die hand seiner Tochter anhalten und das gerade bei Marc Meier dem größten Arsch der Welt! „Du musst meine Tochter ja wirklich lieben!“ erwiderte der geschockte Professor nur. „Ja das tue ich aber dass sie mir kein Vertrauen schenkt ist das größte Problem!“ Franz musste sich sein lachen redlich verkneifen. „Naja bei deinen Vorgeschichten ist das doch wohl auch kein Wunder!“ „Und was soll ich deiner Meinung bitte tun damit deine Tochter mir vertraut?!“ fragte der Oberarzt schon ziemlich genervt. „Ich geb dir mal nen Tipp! Lass meine Tochter jetzt erst einmal realisieren was sie falsch gemacht hat und mach nicht den ersten Schritt!“ antwortete Franz „ Aber Marc, ich warne dich! Tust du ihr einmal weh bist du ein toter Mann!“ fügte Franz noch hinzu. Der Oberarzt nickte kurz und der Professor sagte schließlich „ So Meier Jetzt wieder an die Arbeit! Zack Zack!“ und schon verließ Marc das Büro seines Vorgesetzten.


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10.01.2009 21:58
#87 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Zur gleichen Zeit betrat Gretchen das Café indem sie sich mit der Weddingplanerin verabredet hatte. Diese war erstaunt Gretchen zu sehen und bat sie sich zu setzen. Gretchen fing direkt an zu sprechen. „ Hallo Frau Hering, als erstes wollte ich mich für mein Verhalten von gestern entschuldigen. Es war nicht richtig sie zu beleidigen aber ich dachte mein Freund hätte etwas mit ihnen am laufen.“ „ Das macht doch nichts Frau?“ Gretchen erwiderte schnell „Haase, Gretchen Haase! Sie müssen mir helfen!“ Die junge Brünette schaute Gretchen erstaunt an „Wie kann ich ihnen denn helfen?“ fragte sie vorsichtig. Die junge Frau fing an zu erzählen was sie vorhatte und fragte die Weddingplanerin auch gleich ob sie dadurch auch Marcs Vertrauen wieder erlangen könnte, da sie ihn nicht verlieren wollte. Doch die Weddingplanerin verneinte den Vorschlag der jungen Blondine und schlug ihr während dessen etwas anderes vor. Gretchen war auf Anhieb begeistert davon und hörte der Weddingplanerin gespannt zu. „Ja so machen wirs! Und danke für ihre Hilfe Frau Hering!“ erwiderte Gretchen mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Frau Hering sprach noch einmal zu ihr „So ich muss jetzt weiter, habe noch ein anderes Paar welches ich beraten muss. Ich schreibe ihnen mal meine Nummer auf und ich bitte sie mich innerhalb der nächsten zwei Tage einmal anzurufen damit wir die weiteren Details besprechen können!“ Gretchen nickt nur stumm und verabschiedete sich dann von der eigentlich doch netten Frau. Diese verließ das Lokal wieder und Gretchen träumte vor sich hin Ob ihm das Gefallen wird. Ich weiß es nicht! Ich hoffe mal dass ich ihn so zurück gewinne. Gretchen Haase! Du glaubst das nicht nur du weißt das! Versuchte sie sich Mut zu machen und fuhr nach Hause. Dort saß Marc auf der Couch und schaute sich im Fernseher mit einem Bier bewaffnet das Hertaspiel an. Die junge Frau schloss die Türe und setzte sich neben Marc. Sie versuchte ihn in ein Gespräch zu verwickeln, doch Marc blockte ab. Das einzige was er zu ihr sagte war, dass er die nächsten Tage auf der Couch schlafen würde. Och mein Lieber Schatz ich glaube wenn du meine Überraschung siehst oder eher gesagt hörst wirst du dich anders entscheiden!! Hoffe ich. Sprach Gretchen in ihren Gedanken doch als antwort gab sie Marc nur ein „Okay wenn du meinst!“ und verzog sich ins Schlafzimmer. Sie holte ihr Tagebuch heraus und schrieb…


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11.01.2009 18:28
#88 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Liebes Tagebuch,
Marc redet nicht viel mit mir. Naja genau genommen gar nicht! Habe mich heute mit dieser Weddingplanerin getroffen und sie um Hilfe gebeten. Habe eingesehen dass es falsch war sie zu beleidigen und Marc so etwas zu unterstellen. Was ist nur in mich gefahren frage ich mich?? Ich hab ihm doch sonst immer vertraut warum diesmal nicht? Denke es liegt an der Schwangerschaft! Bin ja schon froh dass er es so lange mit mir ausgehalten hat. Bin zurzeit echt unwiderstelig. Das was ich vor habe ist meine letzte Chance! Wenn ich ihm damit nicht beweisen kann dass ich ihn verdammt noch mal mehr als mein Leben liebe und dass ich ihm vertraue ist es denke ich mal aus! Das will ich nicht verdammte Scheiße!! Herr Gott ich hab dich noch nie, naja fast nie um etwas gebeten aber bitte lass es ihm gefallen und ihn in irgendeiner Hinsicht berühren!! BITTE! Ich weiß doch dass in ihm doch ein sensibler Kerl steckt. Oder habe ich da Unrecht?

Mit diesen Worten legte sie das Buch wieder zur Seite. Zu gleichen Zeit saß Marc in seinem Arbeitszimmer und tat das gleiche wie seine Freundin. Er schrieb in sein Tagebuch.

Zurzeit läuft es zwischen Gretchen und mir echt ätzend. Versuche ihr so gut ich kann aus dem Weg zu gehen.
Das sie meine Liebe zu ihr immer noch in Frage stellt, indem sie denkt, ich würde sie betrügen stört mich.
Hatte heute sogar deswegen mit dem alten Haasen ein Gespräch von Mann zu Mann.
Wollte dem erst gar nichts erzählen, aber dieser Columbo hat gemerkt das irgendwas nicht stimmt.
Habe ihm dann den Stand der Dinge mitgeteilt und musste mir dann auch noch seine dämlichen Ratschläge anhören, wobei er mir mein wildes Vorleben vorwarf.
Er meinte es sei kein Wunder das Gretchen mir misstraut.
Irgendwie hat der alte Sack ja Recht, muss ich zugeben, aber gerade er muss das sagen.
Während ich mir die Hörner vor der Ehe abgestoßen habe, tut er es während der Ehe.
Weiß nicht, ob er deswegen als Ratgeber geeignet ist.
Er gab mir den Tipp Gretchen spüren zu lassen, was sie falsch gemacht hat, aber gleichzeitig sagt er, ich soll ihr nicht wehtun, da ich sonst ein toter Mann wäre.
Muss ich das jetzt verstehen???
Ich weiß selbst, wie ich mit Gretchen umzugehen habe.
Obwohl ich zurzeit ein total ratlos bin, ich würde ihr gerne verzeihen, sie ist alles für mich und ich will sie nicht verlieren. Werde ihr auch verzeihen, sie fehlt mir.
Aber etwas schmoren lasse ich sie noch.


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11.01.2009 23:40
#89 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

In den nächsten Tagen lief es nicht gerade gut zwischen Gretchen und Marc. Erst schwiegen sie sich weiter hin an, dann regte Marc sich innerlich auch noch darüber auf dass Gretchen in den letzten Tagen so oft weg war. Ob sie ihm einfach nur aus dem Weg ging oder nen anderen hatte? Überlegte er. Doch das ganze wegbleiben von Gretchen hatte einen Grund. Sie traf sich nämlich immer wieder mit der Weddingplanerin. Gretchen störte es trotzdem, Marcs Nähe nicht spüren zu können. Also nahm sie sich vor Marc zu verführen. Dies klappte jedoch nicht so wie sie es wollte. Die junge Blonde zog sich sexy an. Sie stand vor dem Spiegel und betrachtete sich. Mit schwarzer Unterwäsche und Strapsen stand sie nun im Türrahmen des Schlafzimmers und beobachtete Marc. Dieser schaute sich wieder ein Spiel seines Lieblingsvereins an und motzte gerade schön weil diese ein Tor kassierten. Gretchen fragte ihren Freund „Warum regst du dich denn so auf?“ und Marc schaute sie von oben bis unten an. Mit offenem Mund stand er nun da und er merkte leider Gottes dass sich etwas in seiner Hose bewegte und nach Hilfe schrie. Schnell setzte er sich wieder hin und versuchte zu verstecken was es dort zu sehen gab. Doch Gretchen hatte den kleinen Meier schon entdeckt und dachte sie hätte Marc soweit wie sie es wollte. Deswegen ging sie im eleganten Schritt auf ihn zu und hockte sich vor ihn. Langsam fuhr sie mit ihrer hand sein Bein hoch und Marc wusste genau worauf sie hinaus wollte. Schnell stand er auf bevor Gretchens Hand seinen allerwertesten erreichte und fragte sie „ Was machst du da?“ Derweil erhob sich Gretchen auch und drückte Marc an die Wand weil er immer weiter von ihr weg ging. „Wonach sieht’s denn aus?“ fragte Gretchen mit aufreizender Stimme und kam ihm immer näher. Erst wollte und konnte Marc ihr nicht widerstehen doch dann wich er ihr geschickt aus indem er unter ihren Armen hindurch flutschte, ihr sagte er wolle das Fußballspiel weiter schauen und dass sie ihn nicht mehr stören solle. Gretchen erwiderte daraufhin nur genervt „ Dann eben nicht!“ und verzog sich zügig wieder ins Schlafzimmer. Schon schloss sie die Tür ab und holte ihr Tagebuch raus.

Liebes Tagebuch,
ich krieg ne Krise! Habe gerade versucht Marc zu verführen. Der Versuch ist in die Hose gegangen!!! Erst dachte ich, ich hätte ihn soweit, Pustekuchen! Der Penner ist geflüchtet er hatte aber trotzdem nen Ständer! Entweder er will mich wirklich zappeln lassen oder ich gefalle ihm nicht mehr und er ist kurz davor Schluss zu machen! Ich bete zu Gott dass es Variante 1 ist! Bitte, bitte!! Aber naja habe ja noch einen Trumpf in der Tasche wenn der auch in die Hose geht bin ich geliefert! Gretchen du musst das einfach packen!! Ohje ich glaub mit dem Mut machen das muss ich noch üben! Aaah mir kam eine Idee! Ich weiß wie ich ihn rumkriegen kann! Ich bin ein Genie!!


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12.01.2009 17:19
#90 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Mit diesen Worten beendete sie ihren Tagebucheintrag, zog sich um und legte sich ins Bett. Marc hatte sich derweil ins Bad verzogen und grübelte, wie er sein kleiner Meier in einen Riesenrambo verwandelte wieder runter kriegen könnte. Erst kam ihm die Idee sich selbst mit dem Turm zu beschäftigen, doch dass war dann doch nicht sein Niveau und deshalb entschied er sich eiskalt duschen zu gehen. Schwupsdiwups war der Turm wieder unten. Marc war froh dass er Gretchen widerstehen konnte. Fast hätte sie es ja geschafft aber wenn ein Marc Meier etwas will, dann zieht er es solange durch bis er es erreicht hat!
Nach der kalten Dusche versuchte er sich schlafen zu legen doch das gelang ihm irgendwie nicht! Er schaltete den Fernseher wieder ein und zappte durch die Programme. Auf einem Programm blieb er stehen. Es lief gerade ein Porno mit Gina Wild im Fernsehen. Marc war zwar versaut aber so was Widerliches hatte er schon lange nicht mehr gesehen. Deswegen schaltete er den Fernseher angewidert wieder aus und lag einfach nur wach. Am nächsten Morgen stand der Oberarzt in der Küche und machte sich mit müder Miene einen Kaffee. Gretchen kam wie eine Furie aus dem Schlafzimmer gestürmt, nahm ihren Schlüssel und ihre Jacke und verließ die Wohnung. Ihr Freund schaute ihr nur verdutzt nach. Die junge Frau machte sich stattdessen auf den Weg in den Sexshop. Als Gretchen der Verkäuferin sagte was sie haben wolle schaute diese sie nur entsetzt an „Für wen wird das sein?“ fragte sie Gretchen vorsichtig. „Ach ich soll dass für eine Freundin holen!“ erwiderte Gretchen genervt und bezahlte das Mittel. Schnell begab sie sich zum Ausgang denn ihr war es ziemlich peinlich.
Marc kam derweil in der Klinik an und verdrückte sich wieder mal in seinem Büro. Weil er schon etwas länger nicht mehr in sein Tagebuch geschrieben hatte. (erst gestern Morgen) holte er dieses raus und schrieb….


Gretchen fährt harte Geschütze auf.
Sie stand heute in Reizwäsche vor mir und fummelte an mir rum.
Dachte schon meine Hose explodiert, es war nicht leicht ihr zu widerstehen.
Ich weiß nicht wie lang ich das noch aushalte.
Die ist schärfer als eine Rasierklinge.
Kann mir immer noch nicht erklären, dass ich überhaupt standhaft geblieben war und nicht wie ein wildes Tier, über sie hergefallen bin.
Musste regelrecht vor der flüchten, um nicht schwach zu werden.
Habe bemerkt, das sich ihr Körper durch die Schwangerschaft noch mehr verändert hat, ihre Körbchengröße hat sich in etwa verdoppelt. Was für ein Vollweib !!!Halleluja !!!
Sehe sie immer noch vor mir, Mist...ich muss an was anderes denken, sonst brauch ich gleich wieder eine kalte Dusche.
Irgendwie erinnert mich das ganze an unsere Sexwette, wo sie auch schon ihre Spielchen abgezogen hat, um mich scharf zu machen.
Dieses kleine Biest !
Aber so einfach hat sie es diesmal nicht, ich bleibe hart,....genauso hart wie mein Ding in der Hose.
Mist der grüsst mich schon wieder.
Brauche nur an sie zu denken und der steht wie eine Eins.
Finde es voll unfair, das sie ihre weiblichen Reize mal wieder gegen mich einsetzt.
Sie kennt mich einfach zu gut. Diesmal dürfte sie aber überrascht gewesen sein, war es ja selbst.
Hoffe, dass sie diese Show nicht noch mal abzieht, weiß ganz genau, noch mal pack ich das nicht.
Bin ja schließlich auch nur ein Mann,....naja Mann??? Im Moment eher eine unbefriedigte arme Sau.


Feierabend

Sitze in meinem Arbeitszimmer, um Gretchen aus dem Weg zugehen.
Habe auch vorsichtshalber die Tür abgeschlossen.
Wer weiß, was sie sich noch einfallen lässt.
Wie kommt sie bloß darauf, dass wir mit Sex unsere Probleme lösen können?
Oh mein Gott, habe ich das wirklich gesagt??? Ich muss Fieber haben, normal ist das nicht.
Die macht mich total fertig, ich geh jetzt in die Küche und würge der mal eins rein, indem ich ihre letzte Tafel Schokolade klaue.

5 Minuten später....

Hab es doch nicht getan.
Bringe es einfach nicht übers Herz, trotz allem liebe ich diese dumme Kuh und kann ihr einfach nichts Böses antun.


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12.01.2009 21:00
#91 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc, der ziemlich geschafft war nach diesem harten Arbeitstag, legte das Buch wieder zur Seite und begab sich zu seinem Schlafplatz. Schnell schlief er ein. Gretchen plante in der Zwischenzeit, wie sie Marc das Mittel am besten unter jubeln könnte. Hmm wie mach ich das bloß? Ins essen kippen ist blöd. Das merkt der garantiert! Und wenn ich dem auffällig nen Tee in die Hand drücke denkt der sich auch ich hab se nicht mehr alle! Ahhh ich weiß wie ich das mache! Mit diesem Gedanken und einem fiesen Lächeln schlief sie ein. Als Gretchen am nächsten morgen wach wurde war Marc schon dabei sich einen Kaffee zu machen. Da er heute frei hatte, musste Gretchen nur den richtigen Moment abfangen und dann könnte ihr kleines Spielchen losgehen. Als die beiden schweigend am Frühstückstisch saßen und Marc zur Toilette musste, sah Gretchen ihre Chance gekommen und mischte ihm das Mittel in den Kaffee. Marc, der sich wieder hinsetzte um weiter in der Bildzeitung irgendeinen Schwachsinn zu lesen trank genüsslich seinen Kaffee aus. Er merkte das Aphrodisiakum gar nicht darin und verzog sich in sein Arbeitszimmer. Boah Gretchen Haase du bist so Bombe. Besser geht’s gar nicht! Ne halbe Stunde und dann hab ich wieder meinen geliebten Sex! Juhu!!!! Doch es kam alles anders als geplant. Nach knapp einer Stunde kam der Oberarzt panisch zu seiner Freundin angelaufen. Diese sah ihn erschrocken an. Marcs Hände, sein Gesicht und seine Lippen waren angeschwollen und er klagte über Atemnot. Als die junge Blonde dies vernahm kippte Marc auch schon aus den Latschen. Er lag bewusstlos am Boden. Sofort lief Gretchen auf ihren Freund zu und versuchte ihn wieder wach zu kriegen doch dies gelang ihr nicht. Scheiße! Was hab ich getan?! Er ist allergisch auf das Zeug! Ich muss nen Krankenwagen rufen! Schon wählte sie die Notrufnummer. Ihr wurde gesagt dass der RTW in höchstens 10 Minuten da wäre. Als die Sanitäter die Wohnung betraten schreckte Gretchen zusammen. Och nee, auch noch Gordon! Ich krieg die Krise. Gordon fragte nach den Einzelheiten und Gretchen musste ihm leider sagen dass sie Marc im Unwissen ein Aphrodisiakum in den Kaffee getan hatte worauf er allergisch reagierte. Der Sanitäter musste lauthals anfangen zu lachen. „ Also Gretchen bei mir hättest du das nicht gebraucht! Ich krieg bei dir auch so einen hoch!“ flüsterte er ihr ins Ohr. Die junge Frau schaute ihn angewidert an „ Gordon, wenn du von Sachen keine Ahnung hast dann einfach mal die Fresse halten okay?!“. Marc wurde derweil in den RTW gebracht. Er war immer noch bewusstlos. Gretchen stieg mit ein, sie fuhren ins Elisabethkrankenhaus. Der Oberarzt wurde von seinem Vorgesetzten untersucht und Gretchen musste vor der Tür warten. Sie hoffte dass es nicht so schlimm sei. Als ihr Vater aus dem Untersuchungsraum kam schaute er seine Tochter entsetzt an „ Margarethe du hast Meier ein Aphrodisiakum gegeben?!“ Diese schaute nur auf den Boden denn ihr war dies sichtlich peinlich. Am liebsten hätte sie sich in Luft aufgelöst. „Ja, ich weiß Papa es war nicht richtig aber…“ schon unterbrach der Professor sein Kälbchen, ging einen Schritt näher auf sie zu und fragte zögerlich „Ähm Kälbchen hast du noch was von dem Zeug? Du weiß ja vielleicht springt deine Mutter darauf an!“ Jetzt schaute Gretchen ihren Vater entsetzt aber auch angewidert an und erwiderte nur „ Kaufs dir doch selber!“. Schon öffnete sie die Tür des Untersuchungsraums und setzte sich neben Marc ans Bett. Diese wurde langsam wieder wach. „ Gretchen! Wo bin ich und was mach ich hier?“ fragte Marc verwirrt seine Freundin. „ Ähm… Ja.. also du bist im Krankenhaus!“ antwortete die junge Blonde zögerlich. „ Ahja und wieso bin ich bitte im Krankenhaus?!“ bohrte Marc weiter denn er bemerkte das zögern seiner Freundin. Diese sprach es gezwungenermaßen aus „ ja… also … aber du musst mir versprechen, dass du nicht sauer bist!“ Der schon genervte Marc befürchtete das schlimmste und hakte weiter nach „ Jetzt sag schon!“ „ Okay… Also.. Ich hab dir ein Aphrodisiakum in den Kaffee gemischt. Ich konnte ja nicht ahnen dass du das Zeug nicht verträgst!“ Der Oberarzt schaute sie geschockt an „ Du hast bitte was?!“ „ Du hast mich schon verstanden!“ erwiderte Gretchen. Marc wurde es eindeutig zu bunt. Er liebte sie zwar aber jetzt war sie zu weit gegangen. Nachdem er Gretchen raus geworfen hatte aus dem Zimmer fragte er nach ob er heute noch entlassen werden könnte. Der Professor erwiderte mit einem „Ja“ und verließ den Raum auch wieder. Marc, der sich ein Taxi nahm und die Treppen im Hausflur hoch ging hörte nur ein Schlurzen. Als er an der Haustüre ankam saß dort Gretchen, am heulen, und sagte „ ich hab in der ganzen Aufregung den Schlüssel vergessen!“ Marc schaute sie mit bösem Blick an und schloss die Tür auf. Schnell trat er ein und verzog sich sofort wieder in sein Arbeitszimmer. Er konnte nicht mit Gretchen in einem Raum sein, denn die Gefahr war zu groß dass er ihr den Hals umdrehen würde. Um seiner Wut Luft zu machen nahm er wieder sein Tagebuch zur Hand und schrieb…..


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13.01.2009 14:34
#92 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Jetzt hat Gretchen den Bogen deutlich überspannt.
Ist die noch ganz dicht??? Wäre fast abgekratzt und das nur, weil sie mich in die Kiste kriege wollte.
Die schreckt ja vor gar nichts mehr zurück. Demnächst fesselt die mich noch ans Bett oder sonst was.
Möchte zu gern wissen, was in ihrem Kopf vorgeht.
Zugegeben, die Idee mit dem Aphrodisiakum hat sie ja von mir.
Also dürfte ich mich eigentlich nicht aufregen, aber dass die so hinterhältig wie ich ist, hätt ich nie gedacht.
Dachte eigentlich immer, sie kann gar nicht hinterhältig sein, setzte der fast einen Heiligenschein auf.
Aber jetzt kommt ihre teuflische Seite durch.
Vielleicht Nebenwirkungen der Schwangerschaft ??? Oder ist sie so verzweifelt?
Eben war ich noch total sauer auf die und hätte die killen können, aber wenn ich genauer darüber nachdenke, tut sie mir schon leid.
Vielleicht sollte ich ihr doch verzeihen, wer weiß, sonst kann ich mir bald die Radieschen von unten ansehen.
Als ich nach Hause kam und sie heulend vor der Tür saß und mir sagte, sie hat den Schlüssel vergessen, das war irgendwie drollig und vor allem süß.
Kleine doofe Nuss !!!
Hätte sie am liebsten in den Arm genommen, aber ich konnte nicht, dazu war ich viel zu sauer auf sie.
Dann sah sie mich auch noch so erwartungsvoll an.
Wollte sie anschreien, einfach gehen. Doch ich konnte nicht. Ich hasse sie für diesen Blick!
Wegen ihm hab ich mich in sie verliebt.
Ich weiß nicht wie lange ich dass noch aushalte, diese Spannung zwischen uns.
So kann es nicht weitergehen. Vielleicht sollte ich doch mal mit der reden.


Schon verließ Marc sein Arbeitszimmer und machte sich auf die Suche nach Gretchen. Er hatte beschlossen mit ihr ein Gespräch zu führen und alles zu klären. Eigentlich ist es ja gar nicht seine Art aber er liebt Gretchen einfach und ihm fiel es ja selber schwer diese Distanz zu ihr zu haben. Deswegen überwand er sich zu einem Gespräch. Diese fand er auch im Wohnzimmer auf der Couch sitzend. Sie bemerkte ihn erst gar nicht, dadurch konnte Marc sehen dass Gretchen ein Foto anstarrte. Es war ein Foto von Marc & ihr auf dem sie noch nicht so einen Stress hatten und glücklich waren. Außerdem vernahm er wieder ein Schlurzen von Gretchens Seite. Er setzte sich zu ihr und ergriff ihre Hand. Das wunderte ihn selber, weil er ja eigentlich nicht der Typ dazu war, der Gefühle offenbart. Gretchen sah dass Marc etwas sagen wollte, es ihm aber schwer fiel deswegen ergriff sie das Wort und fing an zu sprechen „ Marc es… es tut mir Leid! Du musst mir glauben dass wollte ich nicht! Ich wollte dich nur nicht verlieren!!“ Marc schaute seiner Freundin in die Augen. Diese waren mit Tränen gefüllt und er bemerkte dass sie es wirklich ernst meint. Deswegen sagte er nichts sondern nahm sie einfach nur in den Arm. Beide spürten eine Erleichterung in sich. Sie genossen es sich endlich wieder näher zu sein. In seinen Armen fest geklammert erwiderte Gretchen noch „ Ich hab dich vermisst und ich vertraue dir wirklich!“ Dieser Satz löste in Marc ein freudiges Gefühl aus. Der Oberarzt nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie zärtlich aber auch leidenschaftlich. Wie sollte es auch anders sein. Schon waren die beiden auf den Weg ins Schlafzimmer um sich ihrer Leidenschaft hinzugeben. Nachdem Akt lagen beiden fest umschlungen nebeneinander und Gretchen war endlos glücklich. Als sie merkte dass Marc tief und fest schlief, löste sie sich aus seinem Griff und holte ihr Tagebuch heraus.


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13.01.2009 16:23
#93 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Liebes Tagebuch,
Marc und ich haben uns endlich wieder vertragen. Ich kann dir sagen Versöhnungssex ist wirklich der beste Sex. Obwohl, wenn ich recht überlege… Den besten Sex hab ich bis jetzt nur mit Marc gehabt auch wenn wir uns nicht gestritten haben. Was mich sehr wunderte war dass Marc auf mich zukam. Ob er diese Distanz zwischen uns auch nicht mehr ausgehalten hat? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht! Habe morgen noch ein Treffen mit dieser Frau Hering, der Weddingplanerin. Bin gespannt was die sich tolles ausgedacht hat. Das blöde ist nur, Marc hat jetzt für 2 Tage nen Krankenschein und was soll ich dem bitte sagen wenn der mich fragt warum ich alleine weg geh und wohin ich will? Ohje das wird was! Werde jetzt schlafen gehen.

Schnell versteckte sie das kleine rote Buch wieder, legte sich wieder zu Marc und schleif schnell ein. Am nächsten Morgen wachten beide nebeneinander auf. Mit einem zuckersüßen Lächeln schaute Marc seinen Hasenzahn an und fragte ob sie gut geschlafen hätte. Diese erwiderte nur „Wenn du neben mir liegst kann ich immer gut schlafen!“ und küssten sich. Langsam erhob sich Gretchen zögerlich aus dem Bett da sie in einer Stunde das Treffen mit der Weddingplanerin hatte. Als Marc sie jedoch fragte wohin sie müsste stotterte Gretchen sich einen zusammen. Dies kam dem Oberarzt ziemlich spanisch vor also beschloss er ihr nach zu gehen. Marc empfand dies nicht als hinterher spionieren, er wollte jediglich wissen mit wem sich seine Perle traf. Doch als er sah mit wem Gretchen im Café saß bekam er Augen als ob ihm ein Elefant darüber gelatscht wäre. Gretchen saß tatsächlich da mit der Weddingplanerin die er eigentlich engagiert hatte und besprach etwas mit ihr. Ihm fiel es wie Schuppen von den Augen. Gretchen wollte ihm einen Heiratsantrag machen.
Doch das konnte der Oberarzt nicht zulassen. Schließlich muss ein gestandener Mann auch seiner Frau einen Antrag machen, sonst wird man noch als Lusche oder Loser abgestempelt. Schnell fuhr er wieder nach Hause und legte sich auf die Couch. Als Gretchen nach Hause kam schlief Marc seelenruhig auf der Couch. Sie konnte nicht anders als ihn zu beobachten. Doch nach einiger Zeit war ihr Verlangen nach einer heißen Dusche stärker. Also begab sie sich auf den Weg ins Bad. Der Oberarzt wachte langsam auf und bemerkte dass es schon wieder dunkel war. Also legte er sich ins Bett und wartete auf Gretchen. Doch dazu kam es gar nicht mehr das er schon wieder einschlief. Gretchen legte sich erledigt neben ihn und schlief ebenfalls friedlich ein. Den nächsten Tag verbrachten die beiden nur im Bett. Denn sie mussten es ja noch genießen, diese Zweisamkeit. Ab morgen müsste Marc wieder arbeiten und Gretchen würde zuhause vor Langeweile Sterben.


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14.01.2009 18:58
#94 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Doch ihr kam eine Idee. Sie könnte morgen ja ein bisschen anstatt zuhause zu hocken ins Krankenhaus fahren und alle dort besuchen. Schließlich hatte sie ihren Vater, Sabine und die anderen alle schon lange nicht mehr gesehen. Also stand sie am nächsten Morgen mit Marc zusammen auf und machte sich ebenfalls fertig. Einerseits freute Marc sich dass Gretchen für einen Tag wieder im Krankenhaus sei, denn dann hätte er keine Sehnsucht nach ihr. Doch andererseits hieß es auch dass seine Freundin garantiert dem Schlappschwanz Kaan übern Weg laufen würde und dieser natürlich nichts anbrennen lassen würde. Im Krankenhaus angekommen kam direkt der erste Notfall rein zu dem Marc und Sabine hin mussten. Also verließ Gretchen die Station und wollte zu ihrem Vater. Im Aufzug jedoch traf sie auf Mehdi. Der Gynäkologe begrüßte sie freundlich und lud sie zu einem Kakao in die Cafeteria ein. Gretchen sagte zu und fuhr mit ihm dann in die Kantine. Dort setzten sich beide an einen leeren Tisch und unterhielten sich über Gott und die Welt. Bis der Frauenarzt das Thema Marc anschnitt. „Und wie läufts mit dem Meier?“ Die junge Blonde verschluckte sich fast an ihrer heißen Schokolade. „Gut, sehr gut sogar! Wieso fragst du?“ erwiderte Gretchen. „Ach nur so“ kam von dem Gynäkologen und wechselte sofort das Thema. Marc, der auf der Suche nach seiner Freundin war begab sich auf den Weg in die Cafeteria. Er konnte sich schon denken dass sie dort wäre um einen Schokoriegel zu futtern. Vermutete er zumindest. Als er jedoch sah mit wem sie dort saß und etwas trank, verdarb es ihm die Laune. Gretchen saß da mit dem Spargelstecher Mehdi und unterhielt sich prächtig mit ihm. Die verführerischen Blicke des Frauenarztes, die er Gretchen zuwarf blieben Marc nicht verborgen. Deshalb lief er schon regelrecht auf die beiden zu, nahm Gretchen an der Hand und schmiss sie über seine Schultern. „Hey! Was soll das?“ fuhr sie ihn mit zickigem Unterton an. „ Du bist meine Frau hast du verstanden?!“ erwiderte er nur und sprach Mehdi gleichzeitig auch an. „Meine Perle klar? Machst du sie an, mach ich dich AUS!!“ und verschwand mit Gretchen auf dem Arm aus der Cafeteria. Gretchen, der es eindeutig zu bunt war, schrie Marc an „ Jetzt lass mich verdammt noch mal runter!! DU willst mich doch eh nicht mehr!“ Marc jedoch ließ das ziemlich kalt und er erwiderte nur „ Du gehörst mir, denkst du ich lasse zu wie dieser Poperzenknutscher von Kaan dich mit seinen Blicken vergiftet? Nene meine Liebe! Der einzige der dich vergiften darf bin ich!“. Im Aufzug ließ er sie dann endlich runter. Gretchen musste erst mal ihre Haare richten denn sie „stand“ ja sozusagen gerade über 5 Minuten auf dem Kopf und das tat ihrem Kopf auch nicht wirklich gut. Sie sah aus wie ne Tomate! Schon fuhr sie Marc an „ Du… du… Egoist du.. Guck mal wie ich aussehe!! So kann ich doch nicht auf die Straße gehen!“ Marc grinste Gretchen frech an und erwiderte „Umso besser, dann macht wenigstens kein Kerl meine Verlobte an! Gretchen schrie ihn an, du spinnst wohl ,du hast mir gar nichts zu sagen, ich rede mit wem ich will. Verstanden??? Dann realisierte sie aber, das Marc ihr gerade so was wie einen Antrag gemacht hatte und schaute ihn ungläubig an. War das gerade so was wie ein Heiratsantrag?
Marc sah sie schweigend an und nickte. Und, was sagst du? frage er.
Gretchen sah ihm tief in die Augen, gab ihm einen Kuss und sprach: So nicht mein Lieber, wenn du es wirklich ernst meinst, erwarte ich was Besseres von dir, denn das war ja wohl nix, dann verließ sie den Fahrstuhl.
Marc sah ihr ungläubig hinterher und sagte zu sich selbst, der kann man es nie recht machen.




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15.01.2009 16:47
#95 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Gretchen machte sich derweil wieder auf den Weg nach Hause. Als sie dort ankam, holte sie sofort ihr Tagebuch heraus und schrieb…
Liebes Tagebuch,
ich kann es nicht glauben aber gerade hat Marc mir einen Antrag gemacht! Er will mich immer noch heiraten. Aber wie er sich verhalten hat war ja mal unter aller Sau! Habe gedacht ich seh nicht richtig, als er mich plötzlich auf seine Schultern schmiss. Hahaha aber eins muss ich ihm lassen. Die Fratze, die Mehdi drauf hatte, als er das gesehen hatte war für die Götter. Ich musste selber mir so das Lachen verkneifen. Einfach himmlisch. Hab mir meinen Antrag aber anders vorgestellt und das Marc auch gesagt.
Schließlich hab ich vor nur einmal im Leben zu heiraten und hatte schon als Kind feste Vorstellungen davon, wie alles ablaufen wird.
Es ist mir zwar bewusst, dass ich da etwas zurückstecken muss, da ich mir den unromantischsten Kerl des Universums ausgesucht habe, aber trotzdem will ich meinen romantischen Antrag haben.




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15.01.2009 19:20
#96 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Zur gleichen Zeit öffnete Marc auch sein kleines blaues Buch und schrieb hinein…

Ich bin stocksauer, weil ich Gretchen wieder mit dem Kaan erwischt habe.
Dieser Arsch klebt an der wie Fliegen an einen Haufen Hundescheiße.
Denke manchmal der lässt uns beobachten und wenn ich weg bin, ergreift er seine Chance.
Es ist doch nicht normal, das der immer in ihrer Nähe ist, wenn ich nicht dabei bin.
Als ich die beiden in der Cafeteria gesehen habe, hab ich dem aber deutlich gezeigt, wem diese Frau gehört, indem ich Gretchen über meine Schulter warf und sie raus trug.
Nebenbei bemerkt, die ist ganz schön schwer geworden, nach dem Gewicht was sie zurzeit hat, müssten wir ein 5kg Baby kriegen.
Als wir später im Fahrstuhl waren, hatten wir kurz Streit und ich dachte, mach der mal so was wie einen Antrag.
Streiten uns ja eh wie ein altes Ehepaar, also warum es dann nicht offiziell machen.
Irgendwie hab ich mir ihre Reaktion anders vorgestellt.
Die meinte doch allen Erstens, dass dieser Antrag voll für den Arsch wäre und sie einen richtigen erwartet und ist einfach gegangen.
Was erwartet die von mir, das ich auf die Knie falle? Niemals !!!
Ich hab noch nie auf meinen Knien gelegen, nichtmal damals im Religionsunterricht, als wir in der Kirche waren und beteten.
Erinnere mich noch an Pfarrer Schwarz, den ich damit zur Weißglut trieb.
Gut, sie bekommt ihren Antrag aber definitiv ohne Kniefall.
Da muss es doch noch was anderes geben, ohne das ich mich zum Affen mache.
Wenn ihr das dann nicht gut genug ist, soll sie den Arschkriecher Kaan nehmen. Der ist es ja gewohnt auf den Knien rumzurutschen.





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20.01.2009 20:49
#97 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Mittlerweile war es schon kurz vor 6 und Gretchen wusste dass Marc bald nach Hause kommen würde. Also kam ihr die Idee zwei Fertiglasagnen einfach in den Ofen zu schieben und zu sagen sie hätte gekocht. Wie es aber bei Gretchen immer ist ging alles in die Hose, denn sie ging duschen. Als sie aus der Dusche heraus kam war Marc schon da und fischte gerade aus der total zu gequalmten Küche die beiden Pappschälchen aus dem Ofen. Schon bekam sie einen Spruch gedrückt „ Hasenzahn? Was sollte das hier werden? Ne Feuerübung oder was?“ „Nein ich hab versucht zu kochen!“ erwiderte Gretchen genervt. „Ahja, und deswegen sind da auch noch Pappschachteln von Plus um die verbrannte Lasagne ne. Ja ne ist klar! Ich glaub du ziehst wieder für 2 Wochen zu deiner Mutter und lernst kochen!“ Die junge Blonde schaute Marc plötzlich mit einem vernichtendem Blick an „ Dann mach’s doch selber du Vollpfosten!“ Der Oberarzt ging daraufhin auf sie zu und flüsterte ihr ins Ohr „ Komm wir gehen zum Italiener“ Erst verneinte Gretchen weil sie keine Lust hatte, doch Marc ließ nicht locker. In der Innenstadt angekommen schleifte Marc seine Freundin durch jede Gasse. „Wann sind wir denn endlich da?“ fragte Gretchen nörgelich und entnervt. „Da wären wir!“ erwiderte ihr Freund und blieb vor einer großen Anzeigetafel stehen. „Ahja und wo ist der Italiener?!“ fragte Gretchen ihn erneut. Doch dann laß sie was auf der Anzeigetafel stand und war baff. Dort stand allen ernstes „Hasenzahn? Willst du meine Frau werden?“ Die Leute in der Innenstadt standen alle um die beiden herum und Marc schaute sie erwartungsvoll an. Er hoffte dass dieser Antrag Gretchen gerecht werden würde da er sich ja eigentlich schon in Grund und Boden blamierte. Doch diese hatte nix anderes zu tun als sich über das „Hasenzahn“ aufzuregen. Alle anderen ließen nur ein verwundertes „Ohhh!“ von sich. Aber Marc war schlauer. Da er wusste dass Gretchen auf dieses „Hasenzahn“ allergisch reagierte hatte er sich noch etwas einfallen lassen. Plötzlich erschien auf der Anzeigetafel ein neuer Satz. „Gretchen, sag endlich Ja, bevor ich mich hier noch weiter zum Idioten von ganz Deutschland mache!“ Diesmal hatte es gesessen. Gretchen brach in Tränen aus und sagte „Ja… natürlich will ich!“ Vor versammelter Mannschaft (Zuschauer sind damit gemeint!) küssten die beiden sich und gingen daraufhin wirklich zum Italiener um die Ecke. Marc hatte schon alles vorbereitet. Also auch einen Tisch reserviert. Doch als er diesen sah schlug er sich nur mit der Hand auf die Stirn. „Ich hatte zwar gesagt es sollte romantisch werden, aber doch nicht gleich kitschig!“ Beim setzen schaute Gretchen ihn erwartungsvoll an und sagte nur „Marc!“ dieser erwiderte nur mit einem „Ist ja gut!“ und setzte sich ebenfalls. Nachdem sie gegessen hatten und schon wieder auf den Weg nach Hause waren sprach Gretchen ihren Verlobten an „ Du Marc?“ Dieser schaute sie zwar nicht an antwortete aber mit einem „Hmm?“ „Willst du gleich noch einen kleinen Nachtisch haben?“ Gretchen schaute Marc erwartungsvoll an. Dieser lächelte sie an und sagte „ Wenn du der Nachtisch bist gerne!“ Schon kamen sie an und taumelten regelrecht nach oben. Als die Haustüre sich schloss gaben sie sich ihrer Leidenschaft hin. Doch diesmal war es anders. Es fühlte sich anders an. Bei beiden. Arm in Arm schliefen sie ein.

Mitten in der Nacht wurde Marc wach. Er sah Gretchen friedlich neben ihm schlafen und erhob sich vorsichtig aus dem Bett. Leise schloss er hinter sich die Tür und ging in sein Arbeitszimmer. Dot holte er wieder mal sein Tagebuch aus seiner Arbeitstasche und schrieb…



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22.01.2009 00:34
#98 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Habe Gretchen heute einen Antrag gemacht und Gott sei Dank hat sie angenommen.
Habe mich zwar voll zum Idioten gemacht, aber der Zweck heiligt die Mittel.
Sie konnte gar nicht anders, als meinen Antrag annehmen, wenn sie nein gesagt hätte, hätte ich sie auf der Stelle lünchen müssen. Also ihr Glück ,das sie ja gesagt hat.
Jetzt bin ich also verlobt und ich fühle mich erstaunlicherweise immer noch gut.
Hätte nie gedacht, das es mich mal treffen würde.
Aber ich wusste von Anfang an, dass es nur Gretchen sein kann.
Sie ist die Richtige für mich, das hab ich schon damals gespürt, als ich ihr in die Augen schaute
und die bekloppte Nuss mir auf die Stirn gekloppt hat.
Ihre ablehnende Haltung mir gegenüber hatte meinen Jagdinstinkt geweckt und mir gefiel,
dass ich sie nicht so leicht kriegen konnte.
Was mir am Anfang gefiel, nervte mich mit der Zeit, also versuchte ich sie zu hassen und schikanierte sie,
wo es nur ging. Dann bemerkte ich dass es mehr war, als nur mein typisches Aufreißen.
Wollte es nur nicht wahrhaben und versuchte es zu ignorieren, indem ich weiter mit Gabi vögelte.
Spürte aber jedes Mal dabei, das mir was fehlte.
Als ich dann zum ersten Mal mit Gretchen schlief, wusste ich auch was mir gefehlt hat.
Abgesehen vom geilen Sex mit ihr, spürte ich eine Nähe, die mir vorher völlig fremd war.
Sie ist wie eine Droge für mich und nach dieser Droge werde ich mein Leben lang süchtig bleiben.
Ich werde sie immer lieben, sogar wenn sie mir später alt, schrumplig und zahnlos gegenüber steht.


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22.01.2009 16:39
#99 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Einige Monate vergingen. Einige ruhige Monate in denen Marc und Gretchen sich kaum stritten, sie ihr Glück genießen konnten und einfach froh waren, einander zu haben. Mittlerweile war Gretchen schon im achten Monat. Über das Thema Hochzeit redeten die beiden kaum, da Gretchen meinte sie wolle nicht in einem Kartoffelsack heiraten und darin aussehen wie der letzte Penner. Außerdem war Gretchen ein wenig beunruhigt da sie immer wieder Post bekam von einer Unbekannten Person, die ihr immer wieder drohte. Marc dachte sich nicht viel dabei, doch Gretchen zerbrach sich immer wieder den Schädel wer diese Person sein könnte. Ihr kam sofort der Name Gabi in den Kopf, jedoch blockte Marc immer wieder bei diesem Thema ab. Er sagte immer wieder nur „Diese atomblonde Trampelsau kann es doch gar nicht sein! Die versauert doch im Knast, also mach dir nicht so einen Kopf!“ und beendete auch sofort dieses Thema wieder. Gretchen musste sich widerwillig mit diesen Worten geschlagen geben. Am nächsten Morgen hatte Marc Frühschicht und Gretchen wollte ihn noch einmal begleiten, um sich bei ihren Kollegen zu verabschieden, denn die nächsten Monate würde sie wohl nicht dazu kommen die Klinik zu betreten geschweige denn arbeiten zu können. Die beiden machten sich also auf den Weg und bemerkten nicht, dass sie beobachtet wurden. Sabine freute sich sichtlich die junge Blonde zu sehen und lud sie direkt auf einen Tee in die Cafeteria ein. Die beiden Frauen tratschten über Gott und die Welt und Gretchen bekam Sehnsucht nach ihrem Job. Sie versprach Sabine, sobald es möglich sei wieder zu arbeiten. Plötzlich ertönte ein bekanntes Geräusch. Der Pieper der Schwester ertönte lautstark und wies die Schwester an in die Notaufnahme zu kommen. Schnell verabschiedete sich die Krankenschwester und erwiderte noch „ Wir sehen uns später Frau Doktor!“. Unglaublich, Diese Frau hat’s einfach drauf. Ich arbeite schon monatelang nicht mehr und die hohle Nuss nennt mich immer noch Frau Doktor! Da Marc sowieso im Op stand beschloss die junge Frau ein bisschen an die frische Luft zu gehen. Bewaffnet mit einem heißen Kakao machte sie sich auf den Weg in den Krankenhauspark. Dort setzte sie sich auf eine Bank und beobachtete eine junge Patientin im Rollstuhl. Diese spielte mit ihrer kleinen Tochter. Das kleine Mädchen war nicht älter als 4 und warf ihrer Mutter immer wieder einen Schaumstoffball zu. Schon träumte Gretchen wieder vor sich hin und merkte nicht, dass sich jemand hinter sie gestellt hatte und ihr eine kleine Pille in den Kakao geschmissen hatte. Es war Gabi.
Diese war nämlich vor einem Monat aus dem Frauenknast ausgebrochen und spionierte Marc und Gretchen seit dem Ausbruch nach. Sie war die jenige die Gretchen mit Drohbriefen belagerte. Schnell verschwand sie hinter einem Busch als Gretchen sich plötzlich umdrehte. Da war doch gerade jemand? Gretchen Haase die Schwangerschaft tut dir eindeutig nicht gut! Jetzt hast du schon wieder Hallos! In einem Zug trank die junge Blonde ihren Kakao aus und machte sich wieder auf den Weg auf die Station. Gabi, die Gretchen aus sicherer Entfernung weiterhin beobachtete, hatte nur ein siegessicheres Grinsen auf dem Gesicht und sprach leise zu sich selbst „ The Show must go on!“.



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22.01.2009 19:06
#100 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc, der seine Verlobte schon suchte, traf diese im Aufzug an. „Na Alles gut?“ fragte der Oberarzt mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Doch die Antwort die er sich erhoffte bekam er nicht. „Ich weiß nicht, seit gerade eben ist mir wieder schlecht!“ erwiderte Gretchen. „Dir ist immer schlecht!“ antwortete der Oberarzt genervt. „Ja schon, aber jetzt ist es extrem! Naja egal, du ich muss jetzt zu meiner Mutter, Wir sehen uns zuhause Schatz!“ Sie küsste ihn zärtlich auf den Mund. Der Oberarzt stieg aus und machte sich wieder an die Arbeit. Gretchen fuhr in der Zwischenzeit wieder nach unten und stieg gerade aus dem Lift als sie plötzlich einen unerträglichen Schmerz im Unterleib verspürte. Zur gleichen Zeit verspürte Marc ein plötzliches Stechen in seiner Brust, dachte sich aber nichts weiter dabei. Die junge Blonde sank derweil auf den Boden und schrie um Hilfe. Schnell kam die Dame vom Empfang zu ihr hingelaufen und fragte sie was los sei. Gretchen erwiderte nur mit leiser schmerzverzerrter Stimme „ Holen sie Dr. Kaan schnell!“. Der Gynäkologe, der gerade eine Untersuchung hatte wurde durch seinen Pieper gestört. Erst reagierte er darauf nicht, doch als plötzlich sein Telefon klingelte und er abnahm erschrak er erst und machte sich dann sofort auf den Weg zu Gretchen. Diese lag immer noch auf dem Boden und hatte furchtbare Schmerzen. Sie flehte den Frauenarzt an „Mehdi, bitte hilf mir! Ich halte diese Schmerzen nicht mehr aus!! Bitte hilf mir!!“ Ohne zu zögern brachte er Gretchen in den Behandlungsraum und untersuchte die junge Frau gründlich. Seine Diagnose war nicht sehr erfreulich. Der Frauenarzt wusste, dass er nicht viel Zeit hatte und versuchte Marc zu finden. Es ging schließlich um seine Frau und sein Kind! Nach 20 Minuten in denen er nicht die leiseste Ahnung hatte wo Marc stecken könnte, rannte er zur Rezeption und ließ Marc ausrufen. Dieser erschrak als er durch die Lautsprecher hörte „ Dr. Meier, bitte schleunigst auf die Gynäkologie!! Ich wiederhole, Dr. Meier begeben sie sich schnell zur Gynäkologie!!!“ Der Oberarzt schmiss die Patientenakte der Schwester in die Arme und rannte zum Aufzug. „Wo bleibt denn dieser scheiß Fahrstuhl!“ fluchte er und entschloss sich kurz einfach die Treppen zu nehmen. Doch was Marc nicht wusste war, dass die Treppe gerade neu gewachst worden war. Während er versuchte die Treppen zu erklimmen stolperte er und fiel gewaltig auf die Schnauze. So musste er seinen Weg im humpeln weiter führen. Oben angekommen sah er das Schild „Vorsicht Rutschgefahr!“ und fluchte „ Verdammte Scheiße! Was ist das hier für ein Saftladen!“. Als Marc das Krankenzimmer betrat stürmte Mehdi auch schon auf ihn zu. „Marc ich muss bei Gretchen einen Kaiserschnitt durchführen und sie wollte dass du dabei bist!“ „ Wie wo was? Kaiserschnitt?! Aber wieso? Das Baby sollte doch erst…“ erwiderte der Oberarzt schockiert. „Ich erkläre es dir später jetzt komm, sonst stirbt euer Kind!“ antwortete der Gynäkologe mit weinerlicher Stimme.



Marc Meier for President xDDD
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