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Dieses Thema hat 166 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


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09.12.2008 00:12
#51 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Der nächste morgen stand vor der Tür und Hektik machte sich breit. Marc wollte unbedingt wieder arbeiten, deswegen scheuchte er Gretchen auch schon um kurz vor 6 aus dem Bett. „Was wie? Sind wir zu spät??“ fragte die junge Ärztin noch ganz verschlafen. „Nein mein Schatz ich will nur schnell zur Arbeit. Du musst mich fahren. Haben erst in 2 Stunden Dienstbeginn!“ Mit einem grinsen schaute er die junge Frau an. Diese blickte ihn erstaunt an und erwiderte nur „ ja bist du denn des Wahnsinns?! Ich schlaf jetzt noch ne Stunde und das solltest du auch noch tun!“. Sie drehte sich um und Marc legte sich widerwillig wieder hin. Als die beiden dann nach einer Stunde schlaf wieder aufstanden und frühstückten betraten sie das Stationszimmer. Schwester Sabine schaute nur verdutzt als sie sah dass die beiden Hand in Hand herein kamen. Es kam als erstes kein „Morgen“ sondern „Sind sie jetzt etwa endlich?“. Gretchen und Marc schauten sich an, küssten sich kurz und sagten gleichzeitig „ Ja Sabine sind wir!“. Sie erschraken als die Schwester plötzlich aufsprang und zu ihnen angerannt kam. „Och ich hab’s doch immer gewusst ich freu mich so für sie!“. „Jaja Sabine Schluss jetzt mit Schmusekurs wir müssen an die Arbeit!“ erwiderte der junge Oberarzt mit verdrehten Augen. Die Visite lief eigentlich wie immer. Eigentlich! Denn der einzige Unterschied war, dass Die Assistenzärztin und Marc zusammen harmonierten als wären sie eins. Die Ops liefen hervorragend und Sprüche wurden von beiden Parteien aus geklopft. Die Mittagspause stand an und das frisch verliebte Paar entschied sich dazu in die Cafeteria zu gehen und einen Happen zu essen. Im Aufzug knutschten sie wieder einmal rum (wie schon den ganzen Tag ;D) doch plötzlich öffneten sich die Türen des Lifts. Mehdi stieg mit einer grimmigen Miene ein. „Hallo Mehdi“ begrüßte Gretchen ihn doc von ihm kam keine Reaktion. Marc sah dies und konnte sich einen Spruch nicht verkneifen. „ na Mehdi mal wieder keinen Sex gehabt?“. Der Gynäkologe schaute auf. „Was geht’s dich an Meier. Und außerdem habe ich ne neue Freundin also ist mein Sexleben sehr gut bestückt!“ Der Oberarzt fing lauthals an zu lachen „Ja ne ist klar und du kommst aus Nigeria und züchtest Sackläuse! Wers glaubt“. Mit so einer Antwort hatte Mehdi zwar gerechnet aber nicht Gretchen. Diese konnte sich ihr lautes Lachen nicht verkneifen. So einen Spruch hatte sie nicht von Marc erwartet. Doch die Diskussion ging noch weiter. Mehdi schaute Marc mit bösem Blick an und erwiderte „ Marc die Zeit im Knast hat dir aber nicht sehr viel gebracht was? Hast ja richtig zugenommen!“ „Ach Mehdi, du kleiner Teppichläufer, Ein guter F***er wird nicht dicker! Aber davon kannst du ja leider nicht sprechen!“. Mit so einer Aussage hatte Mehdi diesmal nicht gerechnet. Er verließ wütend den Aufzug als die Türen sich öffneten. Gretchen und Marc machten sich weiter auf den Weg in die Cafeteria. Dort setzten die beiden sich an einen Tisch und aßen genüsslich ihre Brötchen. „Marc, meinst du nicht du hast gerade ein wenig übertrieben?“ fragte die junge Assistenzärztin vorsichtig ihren Oberarzt. „Nö wieso? War doch nur ne Tatsache!“ . Derweil saß Mehdi in seinem Büro und dachte darüber nach wie er Marc so richtig eins auswischen konnte. Ihm kam die Idee Gretchen ein zu trichtern dass marc es hier im krankenhaus noch mit anderen Krankenschwestern treiben würde, so dass Gretchens Vertrauen zu Marc gleich Null ist. Außerdem bezwitscherte er Fr. Dr. Hassmann, ihm dabei zu helfen, da diese ja sowieso noch nen Dicken Hals auf Gretchen hatte, erstens wegen der Sache mit Mehdi und zweitens das Gretchen anscheinend glücklich ist und sie nicht. Der Neid stieg in ihr Hoch.


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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


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13.12.2008 14:46
#52 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Die Neurologin machte sich sofort auf den Weg um ihren Plan in die Tat umzusetzen. Gretchen wunderte sich, als diese sie ansprach ob sie wohl zusammen einen Kaffee trinken gehen würden. Was hat die denn genommen? Ist die krank? Die ist doch sonst nicht so! Erst verneinte die Assistenzärztin, doch Frau Dr. Hassmann ließ nicht locker. Also beschloss Gretchen mit ihr mit zu gehen. Sabine, die immer noch an ihrem Schriebtisch saß beobachtete die ganze Szene und guckte nur misstrauisch den beiden Frauen hinterher. Marc betrat derweil das Stationszimmer und fragte nach seiner Assistenzärztin. Sabine antwortete nur verlegen „ Die Frau Doktor ist gerade mit der anderen Frau Doktor einen Kaffee trinken gegangen!“ „Sabine wenn sie mich hier für dumm verkaufen wollen dann suchen sie sich lieber schleunigst jemand anderes! Wo ist Dr. Haase?“. Diese Worte verunsicherten die Schwester wieder einmal und sie sagte dem Oberarzt dass Gretchen mit Frau Dr. Hassmann in die Cafeteria gegangen sei. Dies kam Marc ziemlich spanisch vor denn soweit er wusste, hasste Dr. Hassmann Gretchen. Also begab er sich schleunigst auf den Weg in die Cafeteria. Doch als er dort ankam traf ihn der Schlag. Er sah wie Gretchen und Maria sich tierisch anschrieen, als ob sie beim Schlammcatchen wären gingen die aufeinander los. Sie warfen sich Sprüche an den Hals wie zum Beispiel von Gretchen „ Nur weil du Mehdi nicht abbekommst brauchst du mir Marc nicht schlecht machen du alte Schnepfe!“
Die erste Reaktion die von dem Oberarzt kam war „Coole Sache soll ich euch den Schlamm bringen?“. Die beiden Frauen schauten entsetzt zu ihm und schrieen ihn gleichzeitig an „ Schnauze!“ und fuhren dann mit ihrem Kampf fort. Marc merkte das es besser wäre wenn er dazwischen gehen würde doch als er dies tat hatte er schon die Faust von Gretchen im Gesicht! „Bist du des Wahnsinns hasenzahn?!“. Die beiden Frauen ließen voneinander ab und Gretchen sah Marc mit einem Grinsen im Gesicht an. Sie konnte nicht glauben dass sie Marc gerade geschlagen hatte. Auch wenns nur aus versehen war. Dr. Hassmann wendete sich ab und verließ schnell die Cafeteria. Ihr reichte es. Die Worte der Assistenzärztin schwirrten ihr im Kopf herum. Gretchen kümmerte sich in der Zeit um Marcs Auge. Sie saßen in seinem Büro und die junge Assistenzärztin verarztete ihren Oberarzt. „hasenzahn eins muss ich dir sagen, hast aber schon nen harten Schlag was?“ sprach der junge Mann seine Freundin an. „Bei dir doch immer!“ erwiderte diese nur kurz. Marc schaute sie erstaunt an „ War das etwa Absicht?!“ Die junge Ärztin schaute ihn provokativ an. ! „Ja sicher was denkst du denn?“ und drückte weiter auf seinem blauen Auge herum.


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16.12.2008 19:13
#53 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Der Oberarzt tat so als wäre er beleidigt und ließ es seine Freundin auch sichtlich spüren. „Au verdammt kannst du nicht aufpassen? Mir erst eins aufs Maul geben und jetzt noch tollpatschig sein!“ „Mein Gott dann mach’s doch selbst eh, ich lass mich von dir hier doch nicht anscheißen!“ erwiderte die junge Ärztin nur genervt und setzte sich auf einen Stuhl. „Das mach ich jetzt auch!“ zickte der Marc sie an und stellte sich vor den Spiegel. Gerade als er dabei war sein Auge zu verarzten sprach er sie erneut an. „Warum seid ihr eigentlich wie so zwei Hyänen aufeinander losgegangen?“ fragte er spontan und etwas vorsichtig. Gretchen erzählte ihm von dem Grund ihres Ausrasters. Sie sagte ihm, dass die Hassmann Marc schlecht machen wollte bei ihr nur weil sie nicht damit klar käme dass Gretchen endlich glücklich ist und sie nicht! Marc schaute derweil nachdenklich auf den Boden. Die junge Ärztin ging auf ihn zu, nahm seinen Kopf in ihre Hände und sprach ihn an „ Aber die werden uns nicht auseinander bringen. Verstanden?“ „Wenn du es sagst. Aber was ist wenn sie es doch schaffen?“ erwiderte der junge Mann. „Das werden sie nicht!“ Sie küssten sich kurz denn sie wurden durch das öffnen der Türe gestört. Es war Sabine die die beiden zu einer Op rufen sollte. Sofort machten sich die Ärzte auf den Weg in den Op.

Weihnachten stand kurz vor der Türe und Gretchen hatte noch kein einziges Geschenk außer das für Marc. Also beschloss sie ihren Oberarzt mit in die Stadt zu schleppen und ihn als Träger ihrer vielen Taschen zu nutzen. Widerwillig ging Marc mit. Es war schon Abend als die beiden endlich alle Geschenke beisammen hatten. Sie beschlossen die Taschen erst einmal im Auto zu verstauen und dann noch einen Rundgang über den Weihnachtsmarkt zu machen. Der Weihnachtsmarkt war sehr schön groß und es herrschte eine sehr romantische Atmosphäre. Diese wurde doch durch einen Blick rechts neben Gretchen getrübt. Als Gretchen und Marc gerade Arm in Arm durch die Gänge liefen fiel ihr Carlos ins Auge. Erst wollte die junge Ärztin zu ihm rüber gehen, doch als sie sah mit wem er da Händchen hielt wurde ihr schlecht! Carlos stand mit Gabi Hand in hand an einem Süßigkeitenstand und knutschte sie förmlich ab als wolle er sie jetzt gleich hier vernaschen. Das darf doch wohl nicht wahr sein!! Was für ein Penner! Und mit dem hab ich geschlafen?! Mein Gott hat der aber ein tiefes Niveau!! Marc bemerkte den bösen Blick den Gretchen Carlos zuwarf und als er dann auch noch Carlos erblickte war ihm einiges klar. Er drehte sie zu sich hin und versuchte sie zu küssen. Doch Gretchen wich ihm aus. Sie konnte einfach nicht ihren Blick von Carlos und dieser Schnepfe lassen. „Was ist denn jetzt schon wieder los mit dir?“ fragte der Oberarzt genervt. „Nichts lass uns gehen!“ erwiderte die junge Ärztin nur sauer und lief schnell wieder zurück zum Auto. Während der Autofahrt wechselten Gretchen und Marc kein einziges Wort miteinander. Jediglich Marc ließ einen seiner Sprüche ab „Anscheinend ist dieser Gyrosfritze dir doch nicht so egal wie du immer sagst!“ . Dies ignorierte Gretchen bis sie bei Marcs Wohnung ankamen, denn dort fragte der Oberarzt wieder nach „ Du hast mir immer noch keine Antwort gegeben!“. Jetzt reichte es Gretchen. Sie schrie ihn an was es ihn denn interessieren würde es sei ihre Sache usw. „ Hallo? Erde an hasenzahn! ich bin verdammt noch mal dein Freund und mich stört es auch wenn du schlechte Laune wegen deinem Ex hast!“ Dies war zu viel für die junge Ärztin. Sie ergriff die Blumenvase die auf dem Couchtisch stand und schmiss sie ihrem Oberarzt diese um die Ohren.


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16.12.2008 20:14
#54 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc dachte ja erst dass Gretchen nicht treffen würde. Falsch gedacht! Die Vase flog und flog… Sie flog weiter und Marc sah sie immer näher kommen. Sie würde mitten in seinem Gesicht landen. Kurz bevor die Vase sein Gesicht erreichte ließ er sich nach hinten fallen. Es ähnelte ein wenig Matrix aber Egal ob es jetzt peinlich aussah Hauptsache keine Vase inne Fresse haben. Dabei verknackste er sich auch noch den Rücken! Als er sich schmerzverzerrt wieder aufrappelte und in das Gesicht seiner Freundin schaute sah er nur entsetzen. Sie konnte nicht glauben dass sie Marc die Vase fast ins Gesicht geschleudert hat. Marc der genauso perplex war sagt nur „ Ich glaub ich geh jetzt lieber!“ „Ja ich glaub das wäre besser "kam nur von der anderen Partei. Er machte sich auf den Weg zur Türe bis ihm einfiel dass er ja in seiner Wohnung war. „Äääh.. Warum soll ich eigentlich gehen? Das ist meine Wohnung! Du gehst!“ . Schleunigst verließ Gretchen die Wohnung. Ihr war dies mächtig peinlich gewesen und die Gewissheit dass sie gerade Stress mit Marc hatte machte sie fertig. Wie ein bepackter Esel lief sie nach Hause. Leute schaute ihr hinterher da sie sich ihren Schal bis unter die Nasenspitze gezogen hatte vor Peinlichkeit. Zuhause angekommen verstaute sie erst die Geschenke, setzte sich dann auf ihr Bett und schlug ihr Tagebuch auf.
Dort schrieb sie:
Liebes Tagebuch,
bin immer noch total perplex. Habe Marc mit einer Blumenvase beschmissen die ihn fast getroffen hätte. Alles nur wegen diesem Arsch mit Ohren Carlos! Marc wird mich morgen garantiert nicht mal mit seinem süßen knackigen Arsch anschauen. Das wird wieder ein beschissener Tag ich sehs schon kommen. Aber Carlos und Gabi?! Ich kotz gleich. Ich hätte nicht gedacht dass Carlos sich auf so ein niedriges Niveau einlassen würde. Der wollte die doch ehrlich auf dem Weihnachtsmarkt in der Öffentlichkeit vernaschen! Ich glaub es piept.
Naja werde jetzt versuchen zu schlafen nach so einem Tag wohl verständlich! Mal sehen wie Marc morgen drauf ist. Ich liebe den Idioten doch und ich muss mir echt eingestehen dass ich einen Fehler gemacht habe. Muss mich morgen wohl oder über bei dem Arsch entschuldigen! Der Tag kann nur beschissen werden.

Sie klappte das kleine Buch zu und legte sich ins Bett. Nach gefühlten 4 Stunden schlief sie dann endlich ein. Am nächsten Morgen war Gretchen schon früher als geplant in der Klinik. Sie wollte sich die Aufzugsfahrt mit Marc ersparen. Scheiße nur dass Marc den gleichen Gedanken hatte. Als Gretchen einstieg stand Marc schon im lift. Ein kurzer Blick und Funkstille herrschte. Boah bin ich gut! Ich kann hellsehen. Gretchen Haase du bist ein Naturtalent! Schlimmer geht’s nimmer hihi. Als sich die Türen des Aufzuges gerade schließen wollten stellte jemand seinen Schuh dort zwischen. Es war Mehdi. Korrigiere mich! Es geht noch schlimmer! Lieber Gott! Warum immer ich? Ich fang gleich an zu heulen.
Kein Morgen kein gar nichts kam von allen Parteien. Während der Fahrt schmerzte Marcs Rücken wieder und er verzog sein Gesicht. Dumm nur das Mehdi dies sah und ihm direkt einen Spruch drückte. „Na Meier? Gestern zu viel Kamasutra getrieben?“ Der Gynäkologe konnte sich sein Lachen nicht mehr verkneifen. Gretchen und Marc schauten sich an und erwiderten nur gleichzeitig „ Schnauze Mehdi!“. Währenddessen öffneten sich die Lifttüren und die beiden Ärzte verließen den Aufzug. Auch wenn sie Streit hatten hielten sie trotzdem noch zusammen. Faszinierend! Marc und ich sind trotz Streit auf der gleichen Wellenlänge! Ha ich wusste es. Nur Blöd ist ich muss mich jetzt wohl notgedrungen entschuldigen! Warum hab ich gestern nur diese beschissene Vase geworfen?!. Die junge Ärztin betrat das Stationszimmer.




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18.12.2008 16:48
#55 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Nach einigen Ops und so gefühlten 10 Schokoriegel fand Gretchen dann endlich den Mut zu Marc zu gehen. Sie klopfte an die Tür seines Büros und ging hinein. Die junge Ärztin wollte ein Gespräch beginnen doch der Oberarzt blockte total ab. Er sagte zu ihr „Du brauchst jetzt nicht angeschissen kommen Hasenzahn! Lass mich in Ruhe!“ und schmiss sie aus seinem Büro. Bevor Sie jedoch die Türe schloss erwiderte sie nur „Gut wenn du es so willst dann ist es aus!“. Marc, saß nach dem Rauschmiss seiner Freundin an seinem Schriebtisch und überlegte ob er wirklich das richtige getan hatte. Er liebte sie ja aber dass jetzt wegen so einer Lappalie Schluss sein sollte konnte er nicht verstehen. Aber er wusste wenn er jetzt wieder angekrochen kommen würde, würde sie sich das merken also ließ er es lieber bleiben und fuhr frustriert nach Hause. Gretchen saß derweil zuhause auf ihrem Bett und schrieb wieder mal in ihr Tagebuch:
Liebes Tagebuch,
Ich habe heute mit Marc Schluss gemacht. Er wollte mir nicht zuhören und hat mich aus seinem Büro geworfen! Das kann der doch nicht einfach machen oder? Ich liebe diesen Spinner doch aber ich lasse das nicht auf mir sitzen. Der soll schön zu mir angekrochen kommen. Ich wollte mich ja entschuldigen aber nein, der feine Herr hat mir ja nicht zugehört. Mal schauen wie der morgige Tag ablaufen wird.

Die junge Frau legte ihr Tagebuch in ihr Versteck und schlief schnell ein. Zur gleichen zeit saßen Gabi und Carlos zusammen im Hotel und unterhielten sich. Gabi hatte schon Interesse an dem Griechen, doch was ihr noch mehr unter den Nägeln kratzte war, wie sie Gretchen eins auswischen konnte. Sie sprach auf Carlos ein. „ Was hat sie dir alles angetan? Sie hat dich doch nie wirklich geliebt! Willst du das auf dir sitzen lassen?!“ „Nein aber…“ erwiderte der eingeschüchterte Grieche nur. „Ja also… Also zeig ihr dass du das nicht mit dir machen lässt Carlos das hast du nicht verdient!“. Die ehemalige Krankenschwester küsste ihn und sie schliefen wieder miteinander. Gabis Plan würde in die Realität wahr gemacht werden und das freute diese sichtlich. Am nächsten morgen betrat Gretchen das Stationszimmer. Sabine, die wieder einmal an ihrem Schriebtisch saß schaute die junge Ärztin mit einem erstaunten Blick an und sparte sich ihr tägliches Morgen. Sie merkte das irgendwas nicht stimmte. Doch als Marc das Zimmer betrat und sie die Funkstille zwischen den beiden wahrnahm war ihr einiges klar. Es muss wieder etwas vorgefallen sein. Sie musste es einfach wissen das stand fest deswegen schwor sie sich auch, die junge Ärztin in der Cafeteria später in der Pause darauf anzusprechen.


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19.12.2008 19:12
#56 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Doch Sabines Versuche scheiterten. Diesmal bekam sie nichts aus Gretchen heraus. Diese schnauzte die Schwester nur mal so richtig zusammen was sie eigentlich wollen würde und das Sabine die geborene Talkschowmasterin wäre. So Oliver Geissen mäßig. „Frau Doktor, bitte schnauzen sie mich nicht so an! Wenn ihre Hormone verrückt spielen dann kann ich da auch nichts zu!“ . Jetzt hatte die Schwester den Bogen überspannt. Gretchen schrie sie förmlich an „ Hormone? HORMONE??! Sabine verschwinden sie sonst kann ich für nichts garantieren!“. In so einem Ton hatte die junge Ärztin noch nie mit Sabine geredet. Deswegen bekam diese auch sichtlich Schiss und lief davon. Meine Fresse die Olle geht mir so auf den Zwirn!! Aber was ist eigentlich los mit mir? Bin ich etwa… Nein das kann nicht sein! Da Gretchen einige Blicke von anderen Tischen der Cafeteria erntete beschloss sie schleunigst die Klinik zu verlassen.
Am gleichen Abend saß Gretchen auf ihrer Fensterbank und dachte nach. Die Sterne leuchteten wieder und ein klarer Winterabend brach ein. Die Tränen stiegen der jungen Frau in die Augen, denn dieser Abend erinnerte sie an die Zeit wo Marc im Gefängnis saß. Sie schaute die ganze Zeit aus dem Fenster und hörte laut traurige Musik. Doch plötzlich verspürte Gretchen einen Schmerz. Sie fiel vor Schmerz die Fensterbank herunter. Dort lag sie nun. Auf dem Boden ihres Zimmers. Franz und Bärbel die unten im Wohnzimmer fern sahen erschraken bei dem gepolter. Schnell begaben sie sich auf den Weg nach oben. Sie öffneten die Türe und sahen ihre Tochter dort liegen. „Um Himmels willen Kind! Was ist denn los?“ sprach Bärbel ihre Tochter besorgt an. „Mama ich hab solche Schmerzen!“ „ Kind wo hast du Schmerzen?“ fragte Bärbel mit Tränen in den Augen nach. Bevor die junge Frau bewusstlos wurde konnte sie ihrer Mutter noch antworten. „Unterleib!“ hauchte sie leise. Franz ergriff schnell das Telefon und rief den Krankenwagen an. Gretchen wurde sofort von mehdi untersucht als sie in der Notaufnahme eintraf. Dieser konnte noch nichts Genaues feststellen. Doch eins wusste er. Das Gretchen die Nacht da bleiben musste. Franz fragte in der Zwischenzeit seine Frau ob sie auch einen Kaffee haben wollte. Diese nickte nur und nahm direkt das Telefon in die Hand als ihr Mann außer Sichtweite war. „Meier“ ertönte die andere Stimme am Telefon. „Ja hier Haase. Die Mutter von Gretchen.“ Der Oberarzt der schon in seinem bett lag war sehr überrascht Gretchens Mutter an der Strippe zu haben. „ Was gibt’s denn Frau Haase?“ fragte er vorsichtig. „ Sie müssen sofort kommen Margarethe liegt im Krankenhaus!“. Doch als Bärbel noch einmal nach fragte ob Marc noch dran wäre, ertönte nur ein Tut Tut.


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19.12.2008 19:51
#57 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc sprang förmlich aus seinem Bett rannte zu seinen Autoschlüsseln und zog sich schnell noch seine Schuhe über. Schon düste er durch Berlin. Er kam an einem Streifenwagen mit 160 Sachen vorbei gerast. Dieser verfolgte dem Raudi schnell. „Super jetzt sind mir die Bullen auch noch auf den Versen! Ist ja wie n schlechter Actionfilm!“ dachte der aufgebrachte Oberarzt. Er wurde von der Polizei angehalten und diese wollten die Formalitäten klären wieso Marc so schnell gefahren sei. Die Polizisten ließen sich dabei sichtlich Zeit und langsam reichte es dem Oberarzt. Er sprang aus dem Auto und lief zu den Beamten. „Können sie auch mal n bisschen die Hüften schwingen oder ist das hier der Karnevalsverein der langsamen Schnecken?!“ schrie der Oberarzt. Daraufhin drehte eine der beamten sich um und fing lauthals an zu lachen. „Jessica?“ kam nur vom überraschten Marc. „Marc Meier, immer noch son Vollidiot geblieben aber der Pyjama ist geil. Wo hast du den denn her?!“ Die junge Frau musste weiterhin lachen. Erst jetzt bemerkte Marc, dass er auf offener Straße und dazu noch vor einer seiner Affären im Schlafanzug stand. Zur gleichen Zeit wachte Gretchen in einem Krankenhausbett auf. Neben Gretchen saß Bärbel die ihre Tochter begrüßte. „Mama was mache ich hier?“ „Kind du bist umgekippt in deinem Zimmer. Wir haben dich daraufhin ins Krankenhaus gebracht und die Tests haben ergeben…“ Bärbel zögerte einen Moment. Dies verunsicherte Gretchen sehr. „Mama jetzt sag schon was ist bei den Tests raus gekommen?“ „das du schwanger bist. Habe Dr. Meier vorhin angerufen und ihm gesagt dass du im Krankenhaus liegst doch er hat einfach aufgelegt“ „ Du hast was?? Und er hat was?“ Gretchen konnte nicht glauben was ihre Mutter ihr gerade sagte. Also war sie Marc ja doch scheiß egal gewesen, sonst würde er ja schließlich hier sitzen und nicht ihre Mutter. Tränen stiegen ihr in die Augen. „Margarethe was hast du denn?“ fragte Bärbel vorsichtig nach. „Ich würde jetzt gerne alleine sein Mama bitte geh!“. Frau Haase erhob sich von ihrem Stuhl und erwiderte nur „ Wie du meinst“ und verließ das Zimmer. Jetzt konnte Gretchen ihren Tränen freien Lauf lassen. Derweil saß Marc auf der Polizeiwache fest, da er seine Ex ziemlich heftigst beleidigt hatte weil diese ihn einfach nicht weiter fahren ließ. Was würde Gretchen nur denken. Dachte er. Bestimmt wieder nur das falsche. Also hämmerte der junge Oberarzt gegen die Türe und forderte, dass er gehen wolle. Doch das konnte er sich abschminken. Er wurde bis zum nächsten Morgen dort festgehalten. Gretchen schlief nach längerer Zeit des Weinens auch wieder ein. Sie träumte von Marc und ihr. Wie sie gerade im Kreissaal liege und ihr Baby bekommen würde. Marc würde ihr beistehen und sich tierisch über den kleinen Fratz freuen. Sie würden zusammen glücklich werden und ein haus kaufen.
Doch als die junge Frau erwachte realisierte sie dass dies alles nur ein Traum gewesen war. Kein Marc der an ihrem bett saß und niemand der ihr beistehen würde. Das hatte sie im Gefühl. Deswegen beschloss sie Marc auch nichts von der Schwangerschaft zu sagen. Zumindest vorerst nicht. Mehdi öffnete die Zimmertüre, da er die Visite durchführen musste. Er teilte Gretchen mit das sie noch einige Tage hier im Krankenhaus bleiben müsste zur Beobachtung ob es dem Kind auch wirklich gut ginge. „Wie lange muss ich denn noch ungefähr hier liegen?“ fragte sie vorsichtig. „Ich denke du kannst erst an Heiligabend das Krankenhaus verlassen!“ erwiderte der Gynäkologe. Na geil. Jetzt kann ich hier noch bis Weihnachten drin liegen bleiben ich glaub ich spinne. Ich will doch gar kein Kind! Und gerade nicht wenn ich es auch noch allein groß ziehen müsste. Was soll denn aus meinem Facharzt werden? Dachte die schwangere nach. Mehdi bemerkte, dass Gretchen nicht ganz bei der Sache war und fragte deshalb nach. „ Worüber denkst du nach Gretchen?“. Sie wurde wieder aus ihren Gedanken gerissen. „Mehdi ich weiß nicht ob ich dieses Kind behalten soll.“ Erwiderte die junge Frau zögerlich.


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19.12.2008 20:49
#58 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Der Gynäkologe war über diese Aussage sichtlich geschockt. Er hätte Gretchen niemals zugetraut ein Kind abtreiben zu lassen. Deswegen erwiderte er nur „ Du hast ja noch ein paar Wochen Zeit! Lass es dir bitte durch den kopf gehen und entscheide dich dann!“ „Gut das werde ich!“ sprach die Patientin nur und Mehdi verließ den Raum. Die Tage zogen sich nur dahin und mitten drin kam Marc auch noch rein geschneit und wollte seiner Assistenzärztin verklickern dass er im Knast fest saß und er deswegen nicht erschienen ist. Die junge Frau schenkte ihm nicht einen Funken Glauben! „Marc, wenn du jemanden verarschen willst dann such dir ne andere! Ich bin raus! Und außerdem sind wir sowieso nicht mehr zusammen also musst du mir gar nichts mehr erklären!“. Das hatte gesessen. Marc verließ schnurstracks mit offenem mund das Krankenzimmer. Gretchen hingegen ging es nicht besser als Marc. Sie bereute es, dies gesagt zu haben doch es war ja nur die Wahrheit! Der Tag kam als Gretchen endlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Zwischen Marc und ihr wurden keinerlei Worte gewechselt und sie vermisste ihn sehnlichst. Es war ja schließlich Heiligabend und die junge Frau hatte sich ja in ihrem inneren gewünscht dass die beiden zusammen feiern würden. Den gleichen Gedanken hatte Marc auch, doch er wusste einfach nicht wie er Gretchen wieder zurück erobern könnte. Gretchen betrat nach einigen Tagen endlich wieder ihr Zimmer und holte als erstes ihr Tagebuch heraus.
Liebes Tagebuch,
entschuldige bitte dass ich so lange nicht mehr geschrieben habe aber ich lag im Krankenhaus. Dort habe ich dann erfahren dass ich schwanger bin. Von Marc! Klasse oder? Hab ich mir auch gedacht. Das schärfste war ja dann immer noch dass meine Mutter ihn angerufen hatte und ihm Bescheid gegeben hatte dass ich im Krankenhaus bin! Was macht dieser Vollpfosten? Erscheint nicht. Du glaubst nicht mit welcher Ausrede er dann um die Ecke kam. Er saß ja angeblich im Knast fest da er auf dem Weg zum Krankenhaus von der Polizei angehalten wurde. Hab mir nur gedacht „Ist klaaar!“!! Hab ihm dann gesagt das er diesen Mist seiner Oma verklickern könnte aber nicht mir und das er mir nichts erklären brauch da wir sowieso kein Paar mehr wären. Sein Gesichtsausdruck war göttlich. Der ist dann abgerauscht als ob der ne Hummel im Arsch hätte. Der überlegt einfach nicht vorher! Es tat mir wirklich weh dass er nicht gekommen ist, denn da habe ich ja gemerkt wie wichtig ich ihm bin! Heute ist Heiligabend und ich habe mir fest vorgenommen heute nicht an den Spinner zu denken! Muss mich jetzt auch fertig machen denn wir essen bald.


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19.12.2008 21:23
#59 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Sie legte daraufhin das Tagebuch wieder zur Seite und ging ins Bad. Als die junge Ärztin das Wohnzimmer betrat roch es nach Fisch und anderen tollen Sachen. Erst dachte sie sich „Boah Geil!“ doch dann überkam sie die Übelkeit und sie landete schneller wieder aufm Pott als sie dachte. Na suuper! Wenn das heute den ganzen Abend so geht kann ich mich schon mal mit der Kloschüssel anfreunden. Würden bestimmt n tolles Paar abgeben! Gretchen quälte sich wieder nach unten ins Wohnzimmer und nahm an dem reichlich gedeckten Tisch platz. Die anderen Familienmitglieder gesellten sich dazu und sie verbrachten gemeinsam einen wunderbaren Abend. Naja zumindest dachten dies Franz und Bärbel. Denn sie bemerkten nicht dass Gretchen den ganzen Abend keinen Ton gesagt hatte und irgendwann einfach verschwand. Ihr Weg führte sie zu ihrem alten Schulhof an dem so viele schöne aber auch schreckliche Erinnerungen hängen.

Marc, dessen Heiligabend nicht so toll verlief da er ihn alleine mit einer Flasche Bier zusammen auf dem Sofa verbringen musste, hatte die gleiche Idee. Er wollte sich wieder an alte Zeiten erinnern und an all die Momente, die er mit Gretchen dort hatte. Auch wenn diese Momente nicht gerade die schönsten waren wollte er einfach nur daran denken wie es früher war und sich an Gretchen erinnern. Er stieg in seinen BMW ein und fuhr los. Gretchen, die es sich mittlerweile auf einer Schaukel gemütlich gemacht hatte schwängte in Erinnerungen an alte Zeiten und an die Situation bei der sie Marc das Leben rettete. Sie musste bei diesem Gedanken grinsen und sprach mit dem kleinen Fratz in ihrem Bauch. „Soll ich dich jetzt behalten oder nicht? Ich weiß es nicht du kleiner Krümel!“. Die junge Frau bemerkte nicht dass ein Auto vor fuhr. Jemand stieg aus und ging auch auf den Schulhof. Der Oberarzt erblickte jemanden auf der Schaukel, doch er hätte nie gedacht dass es Gretchen sein würde. Marc erkannte sie als er näher an die Schaukel trat, setzte sich auf die Schaukel daneben und sprach sie an. „ Du auch hier?“. Gretchen erschrak als sie die Stimme ihrer großen Liebe hörte und schaute ihn entsetzt an. „Ja aber nicht mehr lange!“ erwiderte sie patzig und stand auf. Sie lief zum Tor und Marc forderte sie auf zu bleiben. Doch die junge Frau dachte nicht im Traum daran stehen zu bleiben also rannte er ihr hinterher. „Hey bleib doch mal stehen!“ flüsterte er ihr ins Ohr. „ Warum? Es ist alles gesagt und damit hat sich die Sache erledigt!“ „Das denke ich nicht!“ erwiderte der Oberarzt, zog sie zu sich und küsste sie. Gretchen erwiderte den Kuss doch sie brach ihn nach etwas längerer Zeit ab da es ihr zu sehr wehtat.
„Was ist los?“ sprach Marc sie erneut an. „Ich kann das nicht Marc! Die Gewissheit ist da dass ich dir rein gar nichts bedeute und deswegen kann ich so nicht weiter machen!“ . Erstaunt blickte der Arzt seine Assistenzärztin an. „ Wie kommst du auf so einen Bullshit?“ „Marc, ich lag im Krankenhaus und du hattest es noch nicht mal für nötig gehalten nach mir zu sehn! Das ist ja wohl kein Bullshit! Du hast mich wieder nur verarscht und jetzt hab ich den Salat!“ „Aber..“ Gretchen drehte sich wieder um und sagte nur im Gehen „ Nichts Aber es ist vorbei!“ und ließ Marc auf dem Schulhof stehen.


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19.12.2008 21:49
#60 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Die Wochen vergingen und Gretchen blieb bei ihrer Entscheidung das Kind abzutreiben. Zwischen ihr und Marc herrschte Funkstille nachdem sie ihm des Öfteren klar gemacht hatte dass es endgültig vorbei sei. Die junge Ärztin vereinbarte einen Termin in einer Abtreibungsklinik der schon übermorgen sein sollte. Sie nahm sich vor morgen mit ihrer Mutter zu reden, da diese schon ganz vernarrt darin war Oma zu werden. Die Schwangere holte ihr Tagebuch raus und schrieb:
Liebes Tagebuch,
werde mein Kind abtreiben lassen. Bin fest davon überzeugt dass es das Beste ist. Ich muss doch erst einmal meinen Facharzt machen um dem Kind etwas bieten zu können. Marc weiß immer noch nicht dass ich von ihm schwanger bin und so soll es auch bleiben. Schwierig wird es morgen nur meiner Mutter das bei zu bringen dass sie doch keine Oma wird. Die wird mir hier morgen hyperventilieren. Aber ich muss das tun. Es muss sein.

Nach diesen Worten ließ Gretchen sich einfach nur auf ihr Bett fallen und schlief friedlich ein. Am nächsten Morgen begab sich Gretchen direkt auf den Weg zu ihrer Mutter in die Küche. Diese ließ erst einmal bei den Worten „Ich lasse es abtreiben!“ das halbe Geschirr auf den Boden fallen. „Kind das kannst du nicht machen! Es ist doch dein Kind!“. Bärbel musste sich erst einmal setzen. „Mama es ist meine Entscheidung und ich kann das jetzt einfach noch nicht! Es tut mir Leid aber mein Entschluss steht fest! Morgen werde ich kein Kind mehr haben-“. Mit diesen Worten ließ die junge Frau ihre Mutter alleine. Im Krankenhaus angekommen machte Gretchen sich direkt auf den Weg zu Mehdis Büro. Als sie ihm das gleiche erzählte, wie ihrer Mutter war dieser sichtlich enttäuscht. „Schreibst du mich für morgen krank?“ fragte sie den Gynäkologen. „Wie morgen schon?“ Fragte dieser erstaunt. „Ja morgen um halb 10 bin ich nicht mehr schwanger!“ Gretchens Blick senkte sich. „Okay“ kam nur von der gegenüber liegenden Site und schon hatte sie ihren Krankenschein in der Hand. Puuuh das wäre schon mal geschafft. Hoffentlich fragt Marc nicht so blöd warum ich morgen nicht da bin. Der restliche Tag verlief ruhig und Gretchen hatte Feierabend. Marc war zum Glück schon früher gegangen also brauchte sie keine Angst zu haben dass er sie danach fragen würde warum sie morgen fehlt. Die junge Ärztin legte den Krankenschein auf den Schriebtisch und fuhr daraufhin nach Hause. Es war eine schlaflose Nacht für Gretchen. Sie zweifelte wieder an ihrer Entscheidung, doch jetzt musste sie es machen. Sie hatte keine Wahl. Also machte sie sich am nächsten Morgen fertig und fuhr daraufhin los. Bärbel schaute ihr noch wehmütig hinterher und hoffte dass sie es doch nicht tun würde.


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19.12.2008 22:42
#61 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Auf der Fahrt zur Klinik kreisten Gretchen immer wieder die Gedanken durch den Kopf wie es wäre mit einem Kind und wie es wäre wenn sie es abtreiben ließe. Sie war ja eigentlich nicht der Mensch, der für Abtreibungen war da sie dachte es sei Mord, doch der Gedanke dass sie keine gemeinsame Zukunft mit Marc hatte verunsicherte sie wieder. Die junge Frau wusste selber nicht was sie tun sollte. Als die junge Ärztin an der Rezeption stand wurde sie schon freundlich von der Empfangsdame empfangen. „Schönen guten Tag, Haase mein Name habe um halb 10 einen Termin.“ „Achso sie sind das, ja dann kommen sie mal mit. Der Doktor möchte noch ein kurzes Gespräch mit ihnen führen, damit sie wissen was heute mit ihnen geschieht.“ Erwiderte die junge Angestellte freundlich. Zur gleichen Zeit saß Marc in seinem Büro und wunderte sich warum Gretchen nicht zum Dienst erschienen ist. Er fand heute Morgen nur den Krankenschein von ihr, doch ihr ging es gestern ja noch blendend von daher entschloss er sich seiner Assistentin einen Besuch zuhause abzustatten. Es läutete an der Tür und Bärbel dachte erst es wäre ihre Tochter die es sich noch einmal anders überlegt hätte, doch als sie die Tür öffnete traf sie der Schlag. Dort stand Dr. Meier vor ihr, welcher ihre Tochter verlangte. „Kann ich mal ihre Tochter sprechen?“ fragte dieser die ältere Dame. „Ja sie wissen doch dass Gretchen zur Klinik gefahren ist!“ „Von welcher Klinik reden sie gerade? Bei der Arbeite ist sie nicht!“ Bärbel war erstaunt über diese Worte des Arztes, da Gretchen ihr ja gesagt hatte dass Marc bescheid wüsste. „Nein Herr Dr. Meier, Gretchen hat doch jetzt gleich den Termin für die Abtreibung.“ Erwiderte Bärbel mit gesenktem Blick. „Wie Abtreibung? Was für ne Abtreibung?“ erwiderte der junge Oberarzt erstaunt. „Ja die ihres Kindes natürlich! Wussten sie denn nicht Bescheid?“ Marc ging ein Lichtlein auf. Er sagte Bärbel dass er davon nichts wusste geschweige denn davon erfahren hätte das Gretchen schwanger sei. Er fragte die alte Frau nach dem Namen der Klinik und begab sich auf schnellst möglichem Wege dort hin. Marc raste durch ganz Berlin als wäre er von einer Tarantel gestochen worden. Gretchen lag in der Zeit schon im Op. „Sind sie sich wirklich sicher Frau Haase?“ Gretchen schaute den Gynäkologen mit einem bemitleidenswerten blick an und nickte. Der Frauenarzt wollte gerade ansetzen als Gretchen auf einmal schrie „ Stopp!!“.


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20.12.2008 11:18
#62 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc der genau in diesem Moment eintraf und nach Gretchen verlangte wurde nur weg getröstet. Sie wäre gerade schon im op und das Kind würde jetzt wahrscheinlich nicht mehr da sein. Dieser ließ sich nur auf die Stühle vor der Rezeption fallen und schlug seine Hände vor sein Gesicht. Wie konnte Gretchen das nur tun? Sie war doch gar nicht der Typ für so etwas. Und außerdem warum hat sie ihm nicht gesagt dass sei von ihm schwanger war? Er hatte in dem Moment eine richtige Wut auf seine Herzensdame. Diese kam gerade verheult um die Ecke. Sofort erhob sich der Oberarzt von dem Stuhl und schrie sie förmlich an. „ Wie konntest du das nur tun? Es war unser Baby! Gretchen wie konntest du nur?!“. Die junge Frau überlegte einen Moment lang ob sie Marc sagen sollte dass sie nicht abgetrieben hatte, doch sie log ihn an. Es würde ihn sowieso nichts mehr angehen und es wäre ihre Entscheidung gewesen und das es das Beste gewesen war. Dieser zischte mit trauriger Miene wieder ab.

Gretchen fuhr daraufhin auch wieder nach hause wo sie schon sehnsüchtig von ihrer Mutter erwartet wurde. „Und? Hast du es wirklich getan?“ begann Bärbel. Doch eine Antwort bekam sie nicht denn Gretchen lief einfach an ihr vorbei und schloss sich in ihr Zimmer ein. Jeder Versuch mit ihr zu sprechen scheiterte. Die junge Frau hörte laut Musik und schrieb in ihr Tagebuch.
Liebes Tagebuch,
ich konnte es nicht tun. Ich konnte dieses Kind nicht abtreiben. Es ging einfach nicht. Als ich da auf diesem Stuhl gesessen habe, kamen all die schönen Zeiten mit Marc wieder hoch. Ich werde dieses Kind bekommen auch wenn ich es alleine aufziehen muss. Der Knaller war ja immer noch, dass Marc im Eingangsbereich der Klinik saß als ich raus kam und mich tierisch angeschnauzt hatte weil ich das Baby angeblich weg machen lassen habe was natürlich nicht stimmt. Konnte ihm aber nicht sagen dass ich es nicht getan habe. Der soll schön im Glauben bleiben dass ich es getan habe. Er sah ein wenig enttäuscht aus. Aber das ist mir egal es gibt einfach keine Zukunft für mich und ihn! Naja egal ist es mir nicht aber ich wünschte es wäre mir egal…


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20.12.2008 19:59
#63 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Mit diesen Worten ließ sie das kleine Buch fallen, ließ sich auf ihr Bett fallen und dachte nach wie es weiter gehen sollte. Irgendwann schlief sie dennoch ein. Marc saß derweil zuhause und dachte über den heutigen Tag nach. Eins stand für ihn fest. Er wollte Gretchen zurück und das Baby hätte er auch gewollt. Doch es war zu spät. Er konnte einfach nicht glauben dass sie es getan hatte. Aber damit musste er sich wohl oder übel abfinden.
Am nächsten Morgen versuchte Bärbel einen neuen Anlauf zu starten, denn sie konnte letzte Nacht kaum schlafen. Die Ungewissheit brachte sie fast um. Gretchen, die sichtlich genervt von ihrer Mutter war sagte ihr dann dass sie es nicht getan hätte. Der alten Frau stiegen die Tränen in die Augen und sie fiel ihr regelrecht um den Hals. Der jungen Ärztin wurde dies zu viel und sie flüchtete regelrecht ins Krankenhaus. Schlimmer kam es dann im Aufzug. Dort standen Mehdi und Marc drin, die sich keines Blickes würdigten. Sie stieg mit ein und der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung. „Gretchen kommst du gleich bitte einmal in mein Büro? Muss noch etwas mit dir besprechen wegen… du weißt schon was“ sprach der Gynäkologe sie an. „Ja mach ich!“ erwiderte die Ärztin und schaute ihm mit bösem Blick an. Marc hörte hellhörig zu und flippte regelrecht aus. „Wie? Der Teppichläufer wusste, dass du schwanger warst und mir sagst du es nicht?“ sprach er seine Assistenzärztin mit einem etwas lauterem Ton an. Mehdi wurde es dann zu bunt und er gab sein Kommentar dazu. „Tja, mir vertraut Gretchen wenigstens, sie weiß dass ich sie nicht fallen lassen würde und das ich nicht so ein Arsch bin wie du!“ Schon hatte Mehdi die Faust von Marc im Gesicht. Sie prügelten sich um Gretchen. Da fielen noch die Worte: „ Lass sie in Ruhe du Assiperser!“ oder „ Kann verstehen warum Gretchen es dir nicht erzählt hat du männliche Schlampe!“ doch dann öffnete sich die Lifttür und Gretchen lief einfach nur raus. Die beiden Streithähne richteten sich ihre Klamotten und gingen mit hasserfüllten Blicken aus dem Aufzug. Bei der Visite sprach Marc kein einziges Wort mit Gretchen. Ihr tat es weh dass er sie ignorierte und das merkte auch der kleine Wurm in ihrem Bauch. Es zog in ihrem inneren und sie beschloss nach der Visite sofort zu Mehdi zu gehen. Da sollte sie ja sowieso hin.


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20.12.2008 20:38
#64 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Gretchen betrat das Büro des Frauenarztes mit bösem Blick. Dieser ahnte dass er jetzt eine Standpauke bekommen würde und forderte sie aus sich zu setzen. Als erstes entschuldigte er sich für das Verhalten von vorhin und fragte dann ob sie wirklich abgetrieben hätte. „Nein das habe ich nicht! Aber ich verspüre so ein Ziehen im Bauch. Was ist das?“ Mehdi stand sofort auf und sagte ihr sie solle sich auf den Untersuchungsstuhl setzen. Er machte ein Ultraschall und erwiderte mit ernsten Blick „Gretchen du brauchst jetzt Ruhe! Das Kind hat zu viel Stress und wenn du so weiter machst wirst du es verlieren.“ Mehdi setzte sich wieder an seinen Schriebtisch und fertigte Gretchen einen Mutterpass an mit dem ersten Ultraschallbild ihres Kindes als Inhalt. „Hier, das ist ab sofort deiner, den musst du immer dabei haben Gretchen hörst du?“ Wie spricht der Depp eigentlich mit mir? Ich bin keine 8 „ Ja hab’s doch verstanden mein Gott!“ erwiderte Gretchen nur genervt, steckte den Mutterpass in ihre Kitteltasche und verließ den Raum. Schnell im Stationszimmer angekommen verstaute sie ihn in ihrer Tasche und machte sich auf den Weg zur nächsten Op.

Marc wartete schon auf Gretchen um sie zusammen zu scheißen da sie wieder einmal spät dran war. Als sie den Waschraum betrat sah sie schon den bösen Blick ihres Oberarztes und sprach schnell die Worte aus „Es tut mir Leid. kommt nicht wieder vor“ doch Marc drehte sich einfach um und ging in den Op. Der redet also auch nicht mehr mit mir. Gut, soll mir recht sein. Dachte die junge Frau als sie mit an den Op-tisch trat. Es wurden keine Worte gewechselt und nach einem langen Arbeitstag verabschiedete Gretchen sich von Sabine, da sie Feierabend hatte. „Ach Frau Doktor, kommen sie eigentlich auch zur Sylvesterparty?“ Achja das hab ich ja ganz verpennt. So ne Scheiße was sag ich denn jetzt? Hab da gar keine Lust drauf „Mal sehen“ erwiderte Gretchen kurz und verließ das Stationszimmer. In ihrem rosa Zimmer angekommen holte die junge Frau sofort ihr Tagebuch heraus und schrieb:

Liebes Tagebuch,
Sylvester steht vor der Tür. In zwei Tagen beginnt ein neues Jahr und ich bin genauso deprimiert wie letztes Jahr ist das zu fassen? Werde ins neue Jahr wieder alleine ohne jemanden an meiner Seite starten. Naja eins ist auf jeden Fall anders als letztes Jahr. Letztes Sylvester war ich nämlich nicht schwanger aber egal. Muss ich wohl oder übel durch. Marc ignoriert mich jetzt völlig. Er hat sich heute im Aufzug mit Mehdi wegen mir geprügelt. Der Vollpfosten von Mehdi musste ja auch im Aufzug auf das Thema Schwangerschaft kommen. Was ein Idiot! Ich hätte ihn dafür töten können!! Dann behandelt dieser Spinner mich auch noch wie son 8 jähriges Mädchen als er mir den Mutterpass ausstellte. Der geht mir zurzeit so was von auf den Zwirn. Nicht zu glauben. Naja werde jetzt versuchen zu schlafen. Brauche ja meinen Schlaf, bin ja nicht mehr alleine…

Mit diesen Worten legte Gretchen das kleine Buch wieder zur Seite und deckte sich bis oben hin mit ihrer Bettdecke zu. Schlafen konnte sie jedoch nicht. Deswegen holte sie kurzerhand aus ihrer Tasche den Mutterpass und schaute sich ihr Würmchen an. Da überkamen sie auch schon die Tränen. Sie wollte einfach nicht diese große Verantwortung alleine tragen aber wenn sie Marc jetzt einfach sagen würde -Du hömma ich hab’s doch nicht getan!- würde dieser sie weiterhin nicht mit dem Arsch angucken. Mit dem Bild ihres Kindes in der Hand schlief sie irgendwann doch noch ein.


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20.12.2008 22:45
#65 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc, der in seinem Arbeitszimmer saß und versuchte zuhause einige Akten zu bearbeiten war mit seinen Gedanken immer wieder bei Gretchen. Sie hatte ihn wirklich sehr verletzt und er konnte einfach nicht mehr vernünftig mit ihr umgehen. Fragen über Fragen hatte er, die er ihr am liebsten stellen würde, doch sein Stolz hämmerte wie verrückt dagegen. Also beschloss er Gretchen weiterhin aus dem Weg zu gehen.
Am nächsten Morgen begrüßte Sabine die junge Ärztin wieder freundlich, doch diese nickte nur da sie ja die halbe Nacht nicht geschlafen hatte. Am liebsten hätte sie sich jetzt einen Kaffee genommen doch das durfte sie ja nicht. Also setzte sie sich nur neben Sabine und schaute in eine Akte hinein. Marc betrat derweil sein Büro und hätte sich am liebsten auf seine Couch gelegt und weiter gepennt. Doch er musste ja an die Arbeit also sammelte er die beiden Frauen im Stationszimmer ein und begann mit der Visite.

Bei dieser tauschten Gretchen und Marc immer wieder ihre Blicke aus doch wieder wurde kein einziges Wort gewechselt. Nach der Visite und 3 Ops ging die junge Assistenzärztin endlich in ihre verdiente Pause. Sie holte sich einen Schokoriegel und stellte sich auf die Terrasse. Dort stand sie nun, blickte in den Krankenhauspark und dachte über alles nach. Sie wurde jedoch aus ihren Gedanken gerissen als Marc plötzlich hinter ihr stand. Dieser stellte sich neben sie, sagte jedoch nichts und zündete sich eine Zigarette an. Die junge Frau vernahm den Geruch des Nikotins und erbrach sich kurzer hand wieder. Der Oberarzt schaute sie erstaunt an. „ Meine Fresse, immer wenn du mich siehst musst du kotzen. Liegt das an mir?“. Scheiße was sag ich denn jetzt? Gretchen du musst jetzt ganz gut lügen sonst bist du geliefert!! Gretchen drehte sich zu ihm und erwiderte nur „Nein, es sind bloß die Folgen der Abtreibung weißt du!“. Der Oberarzt wendete sich von ihr ab schmiss seine Zigarette über die Brüstung und erwiderte nur im vorbei gehen „Na dann!“.


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21.12.2008 19:27
#66 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Am darauf folgenden tag erntete die junge Assistenzärztin nur böse Blicke ihres Oberarztes und fasste den Entschluss, sich auf der Sylvesterparty richtig zu amüsieren. Diese fand in einem gemieteten Saal statt, den ihr Vater organisiert hatte. „Jeder der Ärzte darf jemanden zur Begleitung mitnehmen.“ stand auf der Einladung. Wen soll ich da bitteschön großartig mitnehmen? Hab doch niemanden die sind drollig! Außerdem war diese Party ja schon heute und sollte in knapp 3 Stunden beginnen. Also machte sich die junge Ärztin auf den Weg zu ihrem Spind um sich um zu ziehen. Doch sie vergaß ihre Tasche im Stationszimmer. Ein Fehler. Denn Marc der sich gerade noch einen letzten Kaffee genehmigen wollte bevor er nach hause ging schmiss ausversehen die Tasche seiner Assistenzärztin vom Tisch. Als Marc diese jedoch wieder aufheben wollte fiel im ein Heft ins Auge. Als er laß was darauf stand musste er sich erst einmal setzen. Der Oberarzt pflanzte sich auf den Schreibtischstuhl mit dem Mutterpass in der Hand und laß sich alle Daten die darin standen durch. Dann fiel ihm das Ultraschallbild ins Auge. Als er auf das darauf stehende Datum schaute traf ihn der Schlag.
Gretchen war noch immer schwanger. Sie hatte nicht abgetrieben. Marc betrachtete das kleine Wesen auf dem Bild. Leise sprach er zu sich selbst „Mein Baby!“. „Marc was machst du da?!“ sprach die erschrockene Gretchen ihn an. Dieser schaute auf und zeigte ihr das Bild. Die beiden schauten sich in die Augen und Gretchen vernahm dass Marc Tränen in den Augen hatte. „Gib das her!“ schrie die junge Assistenzärztin ihn an und riss ihm den Mutterpass aus der Hand. „Du hast nicht abgetrieben!“ erwiderte der junge Oberarzt nur und nahm die junge Frau in den Arm. Diese riss sich jedoch aus den Fängen Marcs und wollte gehen. Bevor Gretchen jedoch aus der Tür heraus ging rief Marc sie noch mal „Gretchen?“ die angesprochene drehte sich um und schaute ihrem Oberarzt wieder in seine Augen. „Ich liebe dich!“ erwiderte dieser leise und Gretchen verschwand durch die Tür.


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22.12.2008 15:29
#67 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Als sie zuhause eintraf nahm sie sofort ihr Tagebuch heraus und schrieb hinein
Liebes Tagebuch,
Ich hab ein riesen Problem! Marc weiß seit gerade eben wieder von der Schwangerschaft!! Ich dusselige Kuh musste ja unbedingt meine Tasche im Stationszimmer liegen lassen. Klasse gemacht. Hab mir jetzt erst einmal ein Eigentor geschossen vom aller feinsten!
Wie kann ich nur so blöd sein?! Okay irgendwann hätte er es sowieso raus gefunden aber doch nicht jetzt! Muss jetzt Schluss machen denn ich muss mich noch für die Sylvesterparty hübsch machen. Hoffentlich wird das nächste Jahr besser als dieses..


Schon hatte die junge Ärztin sich ins Bad verzogen. Nach knapp 2 Stunden kam sie endlich heraus und sah bezaubernd aus. Sofort machte sie sich auf den Weg zu dem Saal wo schon einige ihrer Kollegen anwesend waren. Auch Marc war schon da und unterhielt sich gerade mit dem Professor als Gretchen den Raum betrat. Sie sah aus wie ein Engel. Franz sah seine Tochter und rief „Margarethe komm mal her!“. Die junge Frau machte sich direkt auf den Weg zu ihrem Vater der sie mit einem Kuss auf die Wange begrüßte und ihr sagte dass sie bezaubernd aussehen würde. Der Oberarzt stand nur mit offenem Munde daneben. „Meier, schmachten sie nicht so meine Tochter an!“ sprach Franz seinen Oberarzt mit lautem Ton an. Dieser konnte seine Augen aber einfach nicht von Gretchen lassen. So hatte er sie noch nie gesehen. Als Franz sich kurzer Hand aus dem Staub machte versuchte Marc Gretchen in ein Gespräch zu verwickeln. Doch diese beachtete ihn nicht weiter und setzte sich neben Mehdi.
Gretchen Haase das hast du gut gemacht! Weiter so. Ignoranz ist das beste Mittel. Der Abend nahm seinen Lauf und die junge Assistenzärztin meidete jeden Kontakt mit Marc. Diesem wurde es zu blöd und er wollte gerade um kurz vor zwölf abhauen als der Professor ihn zurück rief. Der Professor forderte alle Angestellten auf mit ihm nach draußen zu gehen und sich das wunderschöne Feuerwerk an zu schauen. Alle taten dies auch doch Gretchen stellte sich ziemlich weit weg von den anderen und betrachtete das schöne Funkeln des Himmels. Das neue Jahr hatte begonnen und eine ungewisse Zukunft stand nun vor ihr. Dieses neue Jahr würde einige neue Dinge in ihr Leben bringen. Marc beobachtete sie vom weiten und ging schließlich auf sie zu. Als er neben ihr stand drehte sie sich zu ihm und fragte ihn was er von ihr wolle. Doch anstatt eine Antwort zu bekommen küsste der Oberarzt seine Assistenzärztin. Sie erwiderte den Kuss und genoss die Nähe von Marc. Dies beruhte auf Gegenseitigkeit bis Gretchen plötzlich die Tränen kamen. „Marc ich kann das nicht mehr!“ flüsterte sie ihm ins Ohr und rannte in die Nacht hinein.


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22.12.2008 20:21
#68 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Daraufhin verließ der Oberarzt auch die Party. Ihm war nicht mehr zum feiern zu mute. Zuhause überlegte er wie er Gretchen wieder zurück gewinnen könnte. Er wollte sie wieder zurück und Marc Meier bekam immer das was er wollte. Deswegen nahm er sich vor in den nächsten Tagen alles zu versuchen um sie um zu stimmen und sie und ihr Kind zurück zu gewinnen, doch dies gestaltete sich schwieriger als er dachte.

Die Tage vergingen und Marc kam einfach nicht an Gretchen heran. Alles versuchte er und probierte er aus doch sie blockte immer wieder ab. Der Oberarzt stand sogar abends mit roten Rosen vor Gretchens Fenster doch diese schaute nur einmal aus dem Fenster, fing an zu weinen und schaltete das Licht in ihrem Zimmer aus. Sie ließ Marc einfach da stehen. Langsam kochte in dem Oberarzt die Wut hoch und er musste einfach mit Gretchen reden. Auch wenn sie sich weigern würde, er musste es einfach tun! Gesagt getan. Am nächsten Morgen stand Gretchen im Aufzug welcher sich gerade schloss. Marc steckte jedoch noch seinen Fuß dazwischen damit sie sich wieder öffnete. Als die junge Ärztin Marc erblickte verdrehte sie nur die Augen. Der Oberarzt sah dies und rückte provokativ den Stoppknopf. „Sag mal spinnst du?!“ zickte Gretchen ihren Vorgesetzten an. „Nein aber du hörst mir ja nicht anders zu also muss ich dich irgendwo festhalten!“ erwiderte der Oberarzt kurz. „Und was willst du damit bezwecken?“ fragte die Assistenzärztin und wendete sich von ihm ab. Doch so schnell wie Marc auf sie zu kam konnte sie gar nicht schauen. Die beiden standen sehr nahe aneinander und Marc führte seinen Mund zu ihrem. Schon passierte es. Sie küssten sich. Die Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Doch plötzlich schubste Gretchen Marc von sich weg und gab ihm eine Backpfeife. „Sag mal jetzt sind die Latten aber alle vom Zaun abgebrochen was!“ schrie sie ihn an. „Nee sitzt noch alles richtig! Man Hasenzahn lass es doch einfach mal zu! Verstehst du nicht dass ich dich zurück will? Ich halte diese Distanz zwischen uns nicht mehr aus!“ Zum wiederholten Male wendete sich Gretchen von ihm ab und gab ihm diese Antwort „ Oh mein Gott Marc! Du hältst es nicht mehr aus? Ich glaub bei dir piepts was? Weißt du was du mir wieder mal angetan hast? Du hast mich schon wieder verletzt und jetzt bin ich an einem Punkt an dem ich das nicht mehr zulasse! Wenn du das nicht in dein Spatzenhirn hinein kriegst dann kann ich da auch nichts für! Und dieses Kind werde ich verdammt noch mal alleine groß ziehen!“ „ Hasenzahn ich liebe dich meine Fresse verstehst du das denn nicht? Ich will mit dir eine Familie gründen und für das Kind da sein! Es ist schließlich auch mein Kind!“ „ DU liebst mich? gerade du?? Ha das ich nicht lache! Du weißt doch gar nicht was es bedeutet jemanden zu lieben!“ schrie Gretchen ihn schon förmlich wieder einmal an. „Ach weißt du was? Dann leck mich doch am Arsch! Wenn du das so siehst bitteschön!“. Die junge Ärztin fing spöttisch an zu lachen „ Ich wusste es doch! Jetzt wenns ernst wird ziehst du wieder den Schwanz ein. Typisch Marc Meier! Und jetzt drück verdammt noch mal diesen beschissenen Knopf!“ schrie sie ihn erneut an. Doch dies war zu viel Aufregung für die junge Assistenzärztin. Sie brach zusammen und krümmte sich auf dem Boden des Lifts.


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23.12.2008 20:13
#69 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

„Gretchen, was hast du?“ fragte Marc aufgebracht. „Hol Mehdi!!“ erwiderte diese mit einer schmerzverzehrten Stimme. Marc drückte sofort wieder den Knopf damit der Fahrstuhl sich in Bewegung setzte. Als die Lifttüren sich öffneten lief er so schnell er konnte zu Mehdi. Dieser war ziemlich erstaunt darüber dass Marc einfach in sein Büro hinein stürmte. „Meier. Was willst du?“ fragte der Gynäkologe genervt. Der aus der puste geratene Marc erwiderte nur gequält „Das Baby… Gretchen… Du musst sofort kommen!“. Als der Frauenarzt diese Worte vernahm stürmten beide aus dem Büro. Gretchen lag vor dem Aufzug. Sie war in der Zeit wo Marc Mehdi geholt hatte schon bewusstlos geworden. Marc entdeckte das Gretchen blutete und bekam Panik. „Mehdi bitte rette sie und mein Kind! Bitte ich hab dich noch nie um was gebeten aber bitte rette die beiden, sie sind mein Leben!“. Der Gynäkologe schaute Marc erstaunt an. So etwas hatte er in der Tat noch nie aus seinem Mund vernommen. Sofort machte er sich mit Gretchen auf den Weg zum Untersuchungsraum. Marc, der draußen warten musste sank auf den Boden. Er lehnte sich an die Wand und betete zu Gott dass Mehdi es schaffen muss die beiden zu retten. Der Oberarzt gab sich die Schuld dafür dass dies alles passiert war. Hätte er sich nicht so mit Gretchen gestritten wäre es nie so weit gekommen. Nach einiger Zeit, die Marc vorkam wie etliche Stunden, öffnete sich die Tür des Untersuchungraumes. Sofort stand Marc auf und fragte seinen alten Freund wie es ihr ginge und ob das Baby auch noch lebte. Dieser erwiderte nur „Es war sehr knapp, doch ich konnte das Kind noch einmal retten. Aber Marc, sie braucht jetzt Ruhe! Es ist sowieso schon eine Risikoschwangerschaft.“ „Darf ich zu ihr?“ fragte der aufgebrachte Oberarzt. „Wenn du mir versprichst das du leise bist ja!“ „das werde ich sein!“ erwiderte Marc und betrat das Zimmer. Dort lag sie. Regungslos und friedlich am schlafen. Der junge Mann nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben sie. Seine Hand wanderte auf Gretchens Bauch „Ich bin so froh, dass es dich noch gibt!“ sprach er zu dem Embryo in Gretchens Bauch. Diese wurde kurz wach. „Marc!“ erwiderte sie mit leiser Stimme. „Schhhhhht, du musst dich ausruhen, ich bin bei dir mein Schatz! Schlaf weiter.“ Mit diesen Worten schloss die junge Frau auch schon wieder ihre Augen und schlief wieder ein. Dem Oberarzt war es egal ob er arbeiten müsste. Er wich nicht von Gretchens Seite. In der Zwischenzeit informierte Mehdi die Eltern von Gretchen. Diese waren sichtlich geschockt und machten sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus. Als Bärbel und Franz die Türe öffneten sahen sie Marc, der an dem Bett ihrer Tochter wachte und auf sie aufpasste. „Meier! Kommen sie!“ erwiderte Franz leise jedoch in einem Befehlston. Der Oberarzt tat was sein Vorgesetzter ihm sagte und ging mit ihm vor die Tür. „Wie geht es meiner Tochter?“ fragte die aufgebrachte Mutter. „Den Umständen entsprechend gut, sie hat das Kind nicht verloren.“ Erwiderte Marc. „Ein Glück“ kam nur von Bärbel. „Meier wie konnte das passieren? Da sind garantiert wieder Sie dran schuld gewesen nicht wahr?“ fragte Franz seinen besten Oberarzt. Dieser senkte nur seinen Blick und antwortete „Ja, wir haben uns gestritten und dann bekam sie auf einmal Schmerzen. Habe dann sofort Dr. Kaan dazu geholt“ „Das werden sie noch bereuen Meier! Sie halten sich von meiner Tochter fern ist das klar?!“ Doch der Oberarzt widersprach seinem Chef und sagte „Nein das werde ich nicht tun. Ich liebe ihre Tochter und sie können mir nichts rein gar nichts verbieten! Gretchen erwartet schließlich MEIN Kind Und ich werde für sie da sein ob sie das nun wollen oder nicht!“ Mit diesen Worten ließ er seinen verdutzten Chef auf dem Gang stehen und ging wieder in das Krankenzimmer.


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24.12.2008 11:30
#70 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Frohe weihnachten ihr lieben

Wieder vergingen einige Tage in denen es Gretchen schon besser ging, doch Mehdi verordnete ihr strengste Bettruhe. Die junge Assistenzärztin war nicht gerade erfreut darüber. Also schnappte sie sich kurzerhand einen der Rollstühle und cruiste durch die Klinik. Sie leistete Sabine immer wieder Gesellschaft und wurde deswegen auch schon öfters von Marc angeschissen, da sie lieber im Bett liegen sollte als durch die Klinik zu tuckern. „Ist ja gut!“ erwiderte sie nur darauf und machte sich wieder auf den Weg in ihr Krankenzimmer. Die Tage vergingen einfach nicht und Gretchen überlegte wie es jetzt mit ihr und Marc weitergehen sollte. Die beiden hatten ja genug Zeit gehabt um sich aus zu sprechen und die haben sie dann auch genutzt. Bin ich jetzt eigentlich wieder mit Marc zusammen? Ich denke schon. Werde ihn später mal fragen. Der kommt ja sowieso hier immer nach Feierabend angelatscht von daher. Auch diesen Abend kam Marc wieder zu ihr ins Zimmer. Er setzte sich aufs Bett und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Gretchen fing sofort an „Du Marc?“ „hmm?“ zögerlich begann die junge Frau ihre Frage aus zu sprechen, denn sie wusste ja nicht wie Marc darauf reagieren würde „Sind wir jetzt eigentlich wieder zusammen?“ der Oberarzt schaute sie entsetzt an. „Um Gottes willen nein! Da werd ich lieber Teufels Sklave als mit dir ne Beziehung zu führen!“ erwiderte dieser gespielt. „ Achso na dann“ kam nur von der jungen Frau. „Man Gretchen ja klar sind wir wieder zusammen was denkst du denn?“ er drehte ihren kopf zu sich und gab ihr einen Kuss. „Na dann bin ich ja beruhigt“ erwiderte Gretchen mit einem Grinsen auf dem Gesicht welches über beide Ohren ging. Marc legte sich zu ihr ins Bett nahm sie in den Arm und sie schauten zusammen fern.
Bis er schließlich anfing „Du Gretchen?“ Oh Gott was kommt jetzt? Bitte nichts Schlimmes. Mein Herz macht das nicht mit!! „wasn?“ erwiderte Gretchen. Der Oberarzt zögerte einen Moment „Wie wär’s wenn du sobald du aus dem Krankenhaus kommst bei mir einziehst?“ Die junge Frau schaute ihren Freund mit großen Augen an. „Naja wenn du nicht willst dann nicht, war nur so ne Idee“ erwiderte Marc als er den Gesichtsausdruck seiner Freundin sah und lehnte sich wieder zurück. „Ja sag mal ich glaub bei dir sind die Latten nicht mehr richtig angetackert was? klar will ich!“ „Das freut mich!“ erwiderte Marc.
Am nächsten Morgen stand wieder einmal Visite an und Gretchen war schon ganz heiß darauf endlich aus dem Krankenhaus zu kommen. „Mehdi wann kann ich hier endlich raus!“ fragte sie den Gynäkologen. „Ich denke morgen kannst du gehen“ Sofort musste Gretchen sich mit ihrem neuen Freund, dem Rollstuhl auf den Weg machen um Marc bescheid zu sagen. Doch da kamen ihr grad Bärbel und Franz entgegen. „Kind was veranstaltest du denn hier?“ „Wonach sieht’s denn bitteschön aus? Ich fahr mit meinem neuen Freund einmal nach New York City weißt du Mama!“ Gretchen musste über ihren eigenen Spruch lachen. „Veräppeln kannst du jemanden anderes Margarethe ! Ab in dein Zimmer!“ Meine Güte ist ja noch schlimmer als ich 5 war. Margarethe tue dies nicht, Margarethe tue das nicht! Bla, bla, bla „ Papa wenn du jemanden rumkommandieren willst dann such dir Sabine mit der kannst du´s machen“ Auf dem Zimmer angekommen erzählte Gretchen sofort ihren Eltern dass sie ab morgen bei Marc wohnen würde. Diese waren nicht wirklich begeistert von dieser Idee. Trotzdem nahmen sie es hin, denn Marcs Ansage gegenüber Franz hatte deutliche Spuren hinterlassen.

Der nächste morgen brach an und Gretchen konnte es kaum erwarten endlich aus dem Krankenhaus zu kommen. Trotzdem verordnete der Gynäkologe ihr auch für zuhause noch Bettruhe und keine Aufregung „Ja, werd mich schon nicht verausgaben!“ erwiderte Gretchen nur genervt auf die Worte von Mehdi. „Gut dann stellen wir jetzt nur noch die Papiere aus und dann kannst du gehen.“ Marc hatte sich für den heutigen Tag extra frei genommen um Gretchens Sachen in seine Wohnung zu schleppen. Doch als er bei den Haases ankam traf ihn der Schlag. Dort standen mindestens 25 Kisten voller Sachen von Gretchen die Bärbel „auf die schnelle“ zusammen gepackt hatte. Das Problem an der ganzen Sache waren jedoch nicht die vielen Kisten sondern der BMW. Dort passten vielleicht grad mal 3 von diesen monströsen Kisten hinein. Deswegen stellte Franz sich widerwillig zur Verfügung und half seinem Oberarzt dabei, die Kisten in die Wohnung zu bringen. Marc holte in der Zeit schon einmal Gretchen vom Krankenhaus ab. Diese strahlte über beide Ohren als sie endlich in der Wohnung ankam. Schon war Franz aus der Tür da fielen die beiden sich schon um den Hals. Ihr weg führte ins Schlafzimmer wo sie sich nach einiger Zeit wieder ihrer Leidenschaft hingeben konnten. Nach diesem Akt lagen beide keuchend nebeneinander. „Wow… Das war…“ kam nur aus Marcs Mund. „Das kannste laut sagen!“ erwiderte die Schwangere nur.
Die beiden erhoben sich wieder aus dem Bett und mussten Gretchens Kartons auspacken. Als Marc jedoch Gretchens Seite vom Kleiderschrank betrachtete und im Vergleich seine staunte er nur. „Meine Güte Hasenzahn, so viele Klamotten brauch ich noch nicht mal in meinem ganzen Leben!“ „Wieso? Das ist doch noch nicht alles!“ Marc schaute seine Freundin geschockt an „Wie da gibt’s noch mehr?!“ „ Ja sicher was hast du denn gedacht? Von meinen ganzen Klamotten sind vielleicht ¼ gerade mal im Schrank verstaut!“ Marcs Augen wurden immer größer. „Na dann Prost Mahlzeit wa?“ Bei dem Gesichtsausdruck den Gretchens Liebster drauf hatte musste sie laut hals lachen. „Warum lachst du so?“ „Ach nur so… dein Blick gerade… War göttlich!“ Der Oberarzt spielte auf beleidigt. „Na warte das kriegst du noch wieder!“ und lief ihr hinterher. Sie fanden sich dann im Wohnzimmer auf der Couch wieder lachend. „Weißt du was hasenzahn?“ „Nee wasn?“ fragte die junge Frau nach. „Ich liebe dich so!“. Gretchen lächelte ihn an und küsste ihn daraufhin. Den restlichen Tag verbrachten die beiden Turteltauben auf dem Sofa und schauten fern.
Irgendwann schliefen sie dann arm in arm ein.
Am nächsten Morgen musste Marc wieder zur Arbeit. Bevor er jedoch die Wohnung verließ meckerte er Gretchen noch an. „Wenn du heute nicht auf dem Sofa liegen bleibst dann gibt’s die nächsten Tage keinen Sex!“ Die junge Frau musste lachen „Haha als ob du das aushalten würdest!“ Der Oberarzt zog eine Augenbraue hoch und erwiderte nur „Wenn du meinst ich würde es nicht aushalten, bitte dann schauen wir mal wer es länger ohne Sex aushält!“ dann verließ er die Wohnung.
Nach einiger Zeit des Langweilens holte Gretchen ihr Tagebuch raus und schrieb nach einige Wochen das erste mal wieder einen Eintrag.

Liebes Tagebuch,
lange habe ich dir keinen Beitrag mehr verpasst. Sorry.
Es ist so viel passiert in der letzten Zeit. Lag wieder einmal im Krankenhaus und hätte fast mein Kind verloren. Na ja ein gutes hatte es ja ich und Marc sind wieder ein Paar. Er hat mich sogar gefragt ob ich bei ihm einziehe. Natürlich hab ich ja gesagt ich bin ja nicht blöd ne. Jetzt haben wir heute ne Wette abgeschlossen wer von uns beiden länger ohne Sex leben kann. Okay ich geb zu bin schon süchtig nach Marcs Künsten doch ich halte das schon aus. Mal sehen wie lange er durch halten wird. Hab da so eine Idee. Ja das werde ich machen. Verrate ich dir wenns geklappt hat. Muss jetzt aufhören zu schreiben. Marc kommt gleich wieder nach hause.


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25.12.2008 13:31
#71 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Und schon legte die junge Frau ihr kleines Buch wieder zur Seite und schaute weiter fern. Schon öffnete sich wieder die Türe und Marc luckte durch die Tür. Er war beruhigt dass Gretchen anscheinend wirklich nichts anderes gemacht hatte als Fernseh zu schauen. Der erste Abend auf Sexentzug verlief eigentlich ganz gut. Beide legten sich ins Bett und schliefen sofort ein. Am nächsten Morgen stand Marc mit einer riesen Morgenlatte auf und Gretchen musste laut hals lachen. „Na heute Nacht von so ner guten Nummer geträumt oder warum steht dein kleiner Marc so derbe?!“ Marc schaute sie mit einem finsteren Blick an. „Hey, der ist nicht klein siehst du doch!“ erwiderte er beleidigt. Ihm fehlte es schon ein wenig aber er wollte diese Wette gewinnen. Und Gretchen hatte sogar Recht. SO hoch wie sein Turm heute zeigte war er noch nie. Aber schnell stieg er unter die Dusche und ließ über sich kaltes Wasser laufen damit dies schnell wieder verschwand. Nach einem langen Arbeitstag fiel Marc todmüde ins Bett. Durch das wackeln des Bettes wurde Gretchen wach „Mein Gott musst du mich wecken? Hab grad so schön geträumt!“ „Tut mir Leid „ erwiderte Marc. „Achja ich hab morgen früh einen Termin bei Mehdi zur Vorsorge Untersuchung. Nimmst du mich morgen mit zum Krankenhaus?“ „hmm“ kam nur von der gegenüberliegenden Seite. Schon schliefen die beiden wieder ein. Als Marc aufwachte lag Gretchen nicht mehr neben ihm. Sie stand unter der Dusche und setzte ihren Plan in die Tat um. Marc, der schon ziemlich auf Sexentzug war und deshalb auch schlechte Laune hatte nahm sich gerade eine Tasse Kaffee die er als er Gretchen sah sofort wieder fallen ließ. Sie stand da nur mit einem Handtuch bekleidet und ging auf ihn zu. Die junge Frau nahm sich auch eine Tasse jedoch mit Tee und schwubs da fiel ihr auch schon das Handtuch vom Körper. „Huch, das ist mir jetzt aber peinlich!“ erwiderte Gretchen und wickelte sich das Handtuch wieder um den Körper.
Marc stand nur da und glotzte sie mit offenem Mund an. Gretchen machte diesen wieder mit ihrer hand zu und sagte nur „nanana komm nicht auf falsche Gedanken mein Lieber, du weißt ja wir haben eine Wette am laufen ne!“ und verzog sich wieder ins Bad. Der Oberarzt hätte seine Freundin gerade am liebsten gepackt und ins Schlafzimmer gezerrt. Es war schwer für ihn Gretchen zu widerstehen und gerade jetzt wo er wusste dass er dies durchhalten musste. Doch es fiel Marc sehr schwer. Auf dem Weg ins Krankenhaus sprachen die beiden nicht miteinander. Ha jetzt hab ich ihn langsam aber sicher da wo ich ihn haben will. Gretchen Haase du bist so ein Biest. So durchtrieben warst du ja noch nie! Das ist der Einfluss eines Marc Meier. Bei der Untersuchung war alles im reinen also fuhr Gretchen mit dem Taxi wieder beruhigt nach Hause. Sie nahm ihr Tagebuch aus ihrer Tasche und schrieb:

Liebes Tagebuch,
mein Plan ist so was von aufgegangen. Habe Marc heute so was von aufgegeilt und ihn dann einfach stehen lassen. Hab schon gemerkt wie sich bei ihm in der Hose was getan hat. Musste mir richtig das Lachen verkneifen. Habe ganz ausversehen mein Handtuch fallen lassen als ich aus der Dusche kam. Der hat geschaut als ob der mich jetzt sofort vernaschen wollte. Tja Pech für Karlchen kann ich dazu nur sagen. Hab mir noch etwas ausgedacht wie ich ihn aus der Reserve locken kann. Werde dir später davon berichten.




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26.12.2008 18:51
#72 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Am Abend kam Marc von der Arbeit nach Hause und entdeckte Gretchen nirgendwo. Als er dann das Schlafzimmer betrat sah er sie auf dem Bett liegen tief und fest am schlafen. Das dachte er zumindest denn Gretchen simulierte diese ganze Situation nur. Die Theater Ag von früher hatte sich also doch bezahlt gemacht. Der Oberarzt pflanzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Plötzlich öffnete sich die Tür des Schlafzimmers. Gretchen stand in der Tür und fragte ihren Freund wie spät es sei. Dieser schaute sie an und merkte wie sich etwas in seiner Hose bewegte. „Alter Schwede!“ erwiderte dieser leise, denn Gretchen stand da in sexy Unterwäsche und machte sich auf den Weg in die Küche um sich etwas zu trinken zu holen. Marc schaute ihr hinterher und stellte sich vor sie. „Du siehst… so…. Boah aus!“ flüsterte er ihr ins Ohr. Doch Gretchen ließ das kalt. Sie löste sich aus seinem Griff und erwiderte nur als sie schon auf dem Weg zurück ins Schlafzimmer war „ Kommst du auch gleich ins Bett?“
Als die junge Frau die Türe wieder schloss hätte Marc schreien können. „Diese Frau treibt mich noch in den Wahnsinn!“ sprach er leise zu sich selbst und setzte sich wieder beleidigt aufs Sofa. Irgendwann fand er auch noch den Weg zum bett doch Gretchen schlief schon. Am nächsten Morgen wachte Gretchen auf, doch Marc entdeckte sie nirgendwo. Auf dem Küchentisch lag nur ein Zettel.

Musste früher zur Arbeit. Notfall.
Bis heute Abend.
Marc

Aus Langeweile beschloss Gretchen mal in Marcs Arbeitszimmer herum zu stöbern. Sie brauchte nicht lange suchen da fand sie auch schon ein kleines Buch welches ihrem ähnelte.
Gretchen schlug es auf und sah dass Marc auch Tagebuch schrieb.
Der letzte Beitrag war von gestern Abend. Neugierig lehnte sie sich in den Stuhl zurück und begann zu lesen ….

Gretchen wohnt jetzt bei mir, da ich ein Auge auf sie und unser Kind haben will.
Auf sie muss man einfach aufpassen und ich werde für sie da sein, wenn sie mich braucht.
Unser Zusammenleben klappt super, bis auf eine Sache.
War so bescheuert mich mit ihr auf eine Wette einzulassen.
Wir haben gewettet, wer es schafft am längsten ohne Sex auszuhalten.
Bin ich bescheuert?
Ich könnte jetzt schon explodieren, bei mir herrscht langsam totaler Samenstau.
Ist doch klar dass ich diese Wette verlieren werde.
Gretchen ist dazu noch ziemlich gemein und macht mich so dermassen an, das ich nicht mehr weiß, wie lange ich das noch aushalte.
Sie ist ein durchtriebenes Biest.
Als sie heute aus der Dusche kam, nur mit einem Handtuch bekleidet, musste ich mich zusammenreißen um sie nicht sofort anzuspringen. Diese blöde Zicke hat es dann natürlich ganz zufällig fallen lassen und stand nackt vor mir.
Das ist unfair, welcher Mann kann dabei ruhig bleiben?
Habe eben meinen Kumpel David angerufen und ihn um Tipps gebeten.
Er meint ich soll, wenn Gretchen ihre Verführungskünste einsetzt an etwas Schreckliches denken.
Frage mich nur an was. An Kaan, meine Mutter oder einfach an den Professor ?
Nein das ist mir dann doch zu pervers.
Wenn sie so vor mir steht, setzt mein Gehirn total aus und ich will sie verdammt noch mal einfach flachlegen.
Bei mir ist es schon soweit, dass ich heute meiner Nachbarin auf den Arsch geglotzt habe.
Ist ja nicht weiter tragisch, aber die gute Frau ist bestimmt 70.
Ahhh, jetzt weiß ich was ich mache. Ich stelle mir einfach die Oma nackt vor, wenn Gretchen vor mir steht.
Oder lieber doch nicht, nachher brennt sich das so in mein Gehirn ein, das ich nie wieder mit Gretchen poppen kann und ständig an die Alte denken muss.
Muss mich mal erkundigen, ob es irgendetwas gibt, das meinen Rambo da unten hängen lässt.
Schau später mal im Internet nach, wenn ich auf der Arbeit bin.
Vielleicht gibt es ja irgendwelche Seiten, wo es noch mehrere Kerle gibt, die genauso arm dran sind wie ich.
Ich muss diese Wette gewinnen.
Wenn ich das bei Gretchen durchgehen lasse und sie über mich siegt, dann wird sie mich ständig daran erinnern und mich damit aufziehen.
Sie wird mich bei jedem Streit mit Sexentzug bestrafen, weil sie weiß, dass sie mich so am meisten treffen kann.
Außerdem hab ich noch nie bei irgendetwas verloren.
Sogar damals in der Uni, als ich mit meinen Kollegen gewettet hatte, ob ich unsere Lehrerin Frau Stamm rumkriege.
War damals 19 und sie war über 30, eine echt scharfe Braut.
Habe sie in der Mittagspause in ihrem Büro flachgelegt.
Die war so glücklich, das ich bei der in Zukunft gar nicht mehr lernen musste, bekam immer gute Noten.
Gretchen war auch damals die totale Streberin, seit der Schulzeit war das so.
Sie meinte immer, dass es ein Vorteil wäre, wenn eine Frau etwas Grips in der Birne hat und was aus sich macht.
Ja den Grips hat sie und das macht sie auch irgendwie sexy.
Was mich stört ist, das sie diese Fähigkeiten, bei mir einsetzt.
Bin es nicht gewöhnt mit einer Frau etwas zu haben, die eigenständig denkt.
Wo kommen wir denn da hin, wenn das alle machen würden?
Die Männerwelt wäre total überfordert.

Die junge Frau legte das Buch wieder an den vorherigen Platz und war geschockt. Alter?! Hat der ne Macke?? Ich glaub ich spinne. Er hat seiner Nachbarin auf den Arsch geglotzt?! Naja das ist jetzt nicht weiter tragisch okay aber das er Frau Stamm flach gelegt hat? Oh ha … Jetzt kann der sich seinen Sex erst recht abschminken!! Jetzt gibt’s Rache! Aber so was von!!


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29.12.2008 00:19
#73 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Sie verließ das Arbeitszimmer wieder und bereitete alles für den heutigen Abend vor. Gerade als sie sich auf die Couch setzte und den Film Titanic in den DVD- Player schob öffnete sich die Haustüre. Der ahnungslose Marc gesellte sich zu ihr und stöhnte nur leise „Muss das sein?!“ „Ja es muss!“ erwiderte Gretchen zickig. Der wird sein Fett heute noch weg bekommen!! . Gezwungenermaßen schaute Marc sich mit Gretchen den Film an. In Mitten des Films stand Gretchen auf und ging zum Kühlschrank. „Mach mal eben auf Pause!“ forderte sie ihren Freund auf. Dieser machte dies auch und schaute dann zu Gretchen, da er wissen wollte was sie da tat. Der Oberarzt verfluchte es sich umgedreht zu haben. Da stand Gretchen mit einer Banane in der Hand und lutschte an dieser wie wild herum. Als sie sich jedoch wieder zu ihm gesellte und der Film wieder startete ging sie noch weiter. Nach einer halben Stunde tat sie so als ob sie eingeschlafen sei. Marc merkte nur das Gretchens Augen nicht mehr geöffnet waren. Sie lag auf seinem Schoß. Jetzt kam die Krönung. Die nicht schlafende Gretchen drehte sich so herum dass ihre Hand ganz zufällig auf den Genitalien ihres Freundes lag. Dieser zuckte nur zusammen und bekam wieder seinen Samenstau. In seinen Gedanken flehte er zu Gott das sein kleiner Rambo unten bleiben sollte, doch diesen Gefallen tat er ihm nicht, dieser rebellische Kauz stand wieder mal wie eine eins! Gretchen war sichtlich zufrieden mit ihrem Plan. Doch als Gretchen sich plötzlich von der Couch erhob wurde Marc einiges klar. Sie hatte es wieder absichtlich gemacht. „Du bist so ein kleines Biest ne!“ „Tja mein Lieber, dumm gelaufen was? Hast dir wohl die falsche ausgesucht “ erwiderte Gretchen nur erwartungsvoll. Marc stand ebenfalls auf und ging auf sie zu. „Nein das habe ich nicht!“ Er wollte sie küssen doch Gretchen blockte ab. Sie ließ ihn einfach im Wohnzimmer stehen und verzog sich ins Schlafzimmer. In der Nacht musste Marc einfach Annäherungsversuche starten. Er konnte einfach nicht anders. Sein Wissen, dass so eine attraktive Frau neben ihm lag und er nicht ran durfte machte alles nur noch schwerer. Am darauf folgenden Morgen ging er mit schlechter Laune zur Arbeit. Das bekam Sabine auch sichtlich zu spüren. „Morgen Dr. Meier“ sprach sie ihren Oberarzt freundlich an. „Sabine, Klappe und auf zur Visite!“ Mit eingeschüchterter Miene folgte die Schwester seinem Oberarzt. Dieser fasste bei der Arbeit auch einen Plan. Er musste das gleiche mit Gretchen machen was sie mit ihm anstellte. Nur wie? Das war die Frage. Ihm fiel einfach nichts Gescheites ein, wie er sie aus der Reserve locken könnte. Zur gleichen zeit schrieb Gretchen wieder einmal in ihr Tagebuch.

Liebes Tagebuch,
jetzt hab ich den eindeutigen Beweis dafür, dass Marc nicht mehr lange durchhalten wird. Habe gestern einfach nur als wir zusammen Titanic schauten so getan als ob ich schlafen würde und drehte mich zufällig so dass meine Hand auf seiner Hose lag. Innerhalb von Sekunden hatte Marc wieder einen Ständer. Musste mir echt das Lachen verkneifen. Langsam gefällt mir dieses Katz und Maus spiel. Dazu muss ich leider Gottes auch sagen dass ich schon wieder gerne wieder mit ihm schlafen würde aber ich muss diese Wette einfach gewinnen! Habe gestern sein Tagebuch gefunden. Dort stand doch allen ernstes dass er eine Lehrerin von der Uni wegen einer Wette geknallt hatte. Ich hab gedacht ich les nicht richtig. Tja mein lieber Marc merkt gerade dass er nicht alles mit mir machen kann und das kratzt richtig an seinem Ego. Gut so, vielleicht lässt er dann mal diese Macho Seite weg. Werde jetzt mal unter die Dusche hüpfen und mein neues Duschgel ausprobieren. Das riecht so gut da wird der garantiert auch schwach bei.

Nachdem sie sich geduscht hatte, holte sie aus dem Kleiderschrank ihren knappsten Rock und ein heißes Oberteil heraus um damit gleich die Fenster zu putzen. Gretchen war ja nicht blöd. Sie hatte Sabine im Krankenhaus angerufen und fragte wie lange Marc heute Schicht hatte. Als diese ihr sagte dass er schon gegangen sei freute sie das erst recht. Ihr Spielchen konnte losgehen. Die junge Frau stellte sich auf die Leiter und putzte gemütlich die Fenster. Marc schloss die Haustüre auf und dachte erst dass er sich in der Tür geirrt hätte. Er verließ noch mal die Wohnung und schaute auf das Namenschild an der Klingel. Doch da stand groß und fett „Meier“ drauf. Außerdem hätte er ja sonst gar nicht die Tür aufgeschlossen bekommen. Also betrat er seine Wohnung wieder und schloss leise die Tür. Er stellte sich hinter Gretchen und wollte sie erschrecken. Doch daraus wurde nichts nachdem er den tiefen Einblick unter Gretchens Rock hatte. Gretchen wusste wo Marc ihr hin schaute, deswegen drehte sie sich gespielt schreckhaft um und sagte entsetzt „ Meine Güte Marc hast du mich aber erschrocken!“ Dieser konnte jedoch kein einziges Wort rausbringen da er schon wieder merkte dass sich etwas tat in seiner Hose. Der Oberarzt setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Doch konzentrieren konnte er sich nicht wirklich da sein Blick immer wieder auf Gretchens Hintern fiel. „Die Frau macht mich noch wahnsinnig!“ murmelte er vor sich hin. Doch er wurde aus seinen Gedanken gerissen als plötzlich Gretchens Handy klingelte. Die junge Frau nahm ab und am anderen Ende der Leitung war ihre Freundin Sandra.
S: Hallo Gretchen Sandra hier.
G: Hey, na wie geht’s dir so? Lange nix mehr voneinander gehört.
S: Ja das Stimmt, mir geht’s soweit ganz gut. Du Gretchen ich brauche mal deine Hilfe.
G: Gerne, wie kann ich helfen?
S: Ich wollte meinen Freund überraschen und ich weiß einfach nicht wie. Wollte dich fragen ob wir zusammen vielleicht in die Stadt fahren können. Dann können wir auch noch etwas quatschen und was Tolles für meinen Freund suchen.
G: Klar, da bin ich dabei, wie wär’s mit morgen?
S: Super gerne, Wo sollen wir uns Treffen?
G: Wie wär’s im Café del Sol?
S: Super, dann bis morgen tschöö
G: Bye


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29.12.2008 17:24
#74 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Marc hatte sich derzeit wieder erholt und fragte nach wer dass gerade gewesen war. Gretchen antwortete ihm nur dass es eine alte Freundin von ihr war und sie morgen in die Stadt fahren würde. Mittlerweile war es schon ziemlich spät und Gretchen ging ins Bett. Vorher fragte sie Marc noch „Kommst du gleich auch ins Bett?“ „Komme gleich nach“ erwiderte dieser nur und machte sich auf den Weg in sein Arbeitszimmer. Dort schloss er die Türe ab und holte sein Tagebuch heraus. Er schrieb:

Mir geht es noch beschissener wie vorher.
Kann langsam an nichts anderes mehr denken, als ans poppen.
Gretchen treibt ihre Spielchen langsam auf die Spitze.
Kam heute nicht ahnend von der Arbeit und die putzte Fenster.
Das außergewöhnliche daran war in welchem Aufzug sie die putzte.
Die hatte fast nichts an, ein Oberteil dessen Ausschnitt fast bis zum Bauchnabel reichte und ein Rock, den man besser als Gürtel bezeichnen könnte. Darunter einen schwarzen String.
Das ist voll unfair, die versucht mich zu linken, aber da mach ich nicht mit.
Habe eben kurz mit David telefoniert. Er meinte ich solle ihr ein Aphrodisiakum geben, was die rattenscharf werden lässt.
Er meinte so was gibt es in einem Sexshop, er hätte das mal bei einer seiner Freundinnen ausprobiert, als sie auf einer Party waren.
Das war aber schief gegangen, weil die Gläser vertauscht wurden und ihre Freundin hatte das Aphrodisiakum gesoffen.
Diese war danach so aufgegeilt, das sie ihr Stofftier, was sie im Bett hatte gerammelt hat.
Dachte erst ich kann es nicht nehmen, weil Gretchen schwanger ist, aber David sagte das dieses Zeug völlig ungefährlich sei, weil es pflanzlich ist und nur aus Kräutern besteht.
Geil, das Zeug hol ich, werde mich aber vorher noch mal erkundigen, ob das wirklich ungefährlich ist.
Und falls es das ist, werde ich meine Rache und meinen Sieg haben und Gretchen wird es nie erfahren, wieso sie so spitz war.
Komme mir dabei zwar etwas schäbig vor, aber schließlich kann ich es nicht zulassen, dass sie gewinnt.
Niemand besiegt einen Marc Meier!!!!

Nachdem er das Buch wieder an die Stelle zurücklegte, machte er sich auf den Weg zu Gretchen diese schlief schon tief und fest. Marc schlief auch recht schnell ein. Der nächste morgen war irgendwie anders. Gretchen machte keine Anspielungen sondern machte sich für das Treffen mit Sandra schick. Marc, der gerade zur Tür raus wollte wurde von seiner Freundin noch mal zurück gerufen. Er ging auf sie zu und Gretchen drückte ihm erstmal einen Kuss auf den Mund. „So und jetzt kannst du gehen“ sie lächelte ihn verführerisch an. „Okay?!“ erwiderte Marc nur erstaunt und verschwand durch die Tür. Am Vormittag traf sich Gretchen dann mit Sandra. Die beiden lachten und quatschten über alles und die Welt. Dazu muss man bedenken dass Sandra haargenau den gleichen Charakter hat wie Marc. Sie hat die gleiche Bindungsangst die Marc früher hatte, wechselt ihre Freunde wie ihre Schlüpper und will ihr Leben in vollen Zügen genießen. Nachdem die beiden sich einen Kaffe bzw. Tee gegönnt hatten, fing die Suche an. Sandra blieb vor einem Sexshop stehen und glotzte durch die Schaufenster hindurch. Nein, die will da doch jetzt nicht allen ernstes rein oder? Oh Gott sie will! „Gretchen komm wir gehen da mal rein, ich war noch nie in so nem Ding drin und ich trau mich nicht allein!“ Gretchen ließ sich durch Sandras Drängen überreden. Kaum im Shop angekommen stürmte der Verkäufer schon auf Sandra zu und begrüßte diese mit Luftküsschen. Mit schwuler Stimme sagt er „Na Schätzelein? Haste das Teil von letztes Mal schon ausprobiert? Übrigens der Ali sucht dich!“ Gretchen schaute Sandra entsetzt an. Sandras Reaktion auf den schockierten blick ihrer Freundin war nur ein leichtes Schulter zucken. Und schon fand sich Gretchen in dem Shop wieder. Dort waren Sachen die Gretchen noch nie im Leben gesehen hatte. XXL- Dildos oder Männerstrings mit verschiedenen Motiven drauf. Einer davon hatte sogar einen Rüssel und sah aus wie ein Elefant. Jedoch blieb Sandra vor den Dildos stehen. „So Gretchen jetzt suchen wir dir mal nen neuen Spielgefährten, denn deinen Macker kannste ja knicken“ „Sandra, ich glaub du hast da was falsch verstanden. Ich und Marc haben ja nur eine Wette am laufen.“ Sandra kicherte sich einen in den Bart und erwiderte nur „ Ja und ist mir doch Latte, ist ja fast das gleiche. oohhhh das ist genau das richtige für meine Muse!“ Sie entdeckte die Abteilung der Dessous und verschwand sofort mit 30 Teilen in der Umkleidekabine. Zur gleichen zeit hatte Marc Pause und fand seinen Weg auch in den Sexshop. Was für ein Zufall, dass Gretchen nur ein paar Meter weiter entfernt stand. Er sah sie nicht, doch seine Freundin entdeckte ihn sofort. Marc schaute sich erst bei den Pornos um bevor er nach dem Aphrodisiakum fragen wollte. Gretchen schlich sich an ihn ran, luckte über seine Schulter und sprach ihn mit lautem Ton an „ Na mein liebster? Suchste gerade den selbst gedrehten Porno von dir und Frau Stamm oder was suchst du hier?!“ Marc schreckte zusammen. „Himmel, Arsch und Zwirn Hasenzahn! Was machst du denn hier?!“ „Das gleiche könnte ich dich auch fragen“ erwiderte diese nur. Marc war ja eigentlich der Meister im Lügen doch in so einer Situation steckte er noch nie. „Ja… Äähm.. ich… Wie kommst du eigentlich drauf dass ich was mit der Stamm hatte?“ Gretchen musste anfangen zu lachen „Tja mein Schatz ich bin allwissend!“ Doch schon ertönte wieder die Stimme von Sandra die gerade aus der Kabine herauskam und Gretchen ihren letzten BH den sie noch nicht anhatte zeigen wollte. Beide sahen zu ihr hin und Marc wäre fast hinten rüber gekippt. „Deine Freundin sieht ja ratten scharf aus Hasenzahn!“ „Klappe und guck weg!“ schrie Gretchen ihren Freund an. Gleichzeitig gab sie Sandra den Wink dass sie sofort wieder in die Kabine gehen soll und diesen scheiß Dessous neben soll. Schnell verabschiedeten sich die beiden Frauen von Marc und fuhren nach Hause. Sandra musste noch einiges vorbereiten deswegen fuhr sie Gretchen nur bis zur Haustüre, verabschiedete sich und fuhr wieder davon. Gretchen saß als Marc nach hause kam auf der Couch und schaute wie immer eigentlich fern. Der Oberarzt wollte sich neben seine Freundin setzen doch diese blockte ab und rannte förmlich ins Schlafzimmer. „Klasse Meier! Jetzt kannste dir den Sex erst recht knicken!“ dachte sich der junge Mann und verschwand in sein Arbeitszimmer. Dort schrieb er wieder in sein kleines blaues Buch.


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29.12.2008 23:30
#75 RE: naddls 2te Fortsetzung... Zitat · Antworten

Bin echt schockiert.
Habe Gretchen in einem Sexshop getroffen. Frage mich was die zum Teufel geritten hat.
Weiß nicht ob die Sandra ein guter Umgang für sie ist.
Die ist ja schlimmer drauf als ich und das will was heißen.
Gretchen wird mir langsam unheimlich, sie macht in letzter Zeit so komische Andeutungen.
Wie hat die erfahren, das ich mal was mit der Stamm hatte?
Ist die Uri Geller oder was?
Ich hab’s...dieses Biest liest mein Tagebuch.
Gretchen falls du hier drin liest, lass dir eins gesagt sein:


Du durchtriebenes Luder, wenn du noch einmal mein Tagebuch anpackst, werde ich böse... sehr böse Hasenzahn.
Sag mal, was fällt dir eigentlich ein?
Du bist ein böses Mädchen und ich werde dich bestrafen müssen.
Es ist schon schlimm genug, dass du jetzt weißt, dass ich Tagebuch führe, aber das du darin liest ist echt fies von dir. Eigentlich müsste ich dich jetzt umbringen. Keine Angst werde ich nicht, dazu liebe ich dich zu sehr.
Dein Glück !!!!
Achja das mit dem Aphrodisiakum kann ich ja jetzt auch knicken.
Kriege dich auch so rum, Süße. Ich weiß ganz genau, dass du mir nicht mehr lange widerstehen kannst.
Du wirst mich anbetteln, dass ich mit dir schlafe.
Ich gebe nicht nach und wenn ich mir jeden Abend einen von der Palme wedeln muss.
Also überleg dir wie lange du das noch durchziehen willst.

Übrigens hatte ich nicht nur mit Frau Stamm während meiner Unizeit geilen Sex.
Es waren auch noch Frau Kownatzki, Frau Berger, Frau Wiggenhauser, Frau Thangalia und Frau Demmel. Frau Schneider darf man auch nicht vergessen.
Was meinste warum ich der beste des Jahrgangs war?

Nachdem er sein Tagebuch wieder an den gleichen Platz wie vorher gelegt hatte ging er ebenfalls ins Schlafzimmer. Dort versuchte er sich an Gretchen heran zu kuscheln doch diese blockte total ab und nahm kurzerhand ihre Decke und ihr Kissen und verschwand im Wohnzimmer. Marc beließ es dabei und schlief nach langem Überlegens ein. Seine Freundin jedoch lag noch einige Zeit länger wach. Sie musste ihre Gedanken wieder loswerden also nahm sie ihr Tagebuch aus der Tasche und schrieb…
Liebes Tagebuch,
bin im Moment ziemlich stinkig auf Marc. Habe ihn heute allen ernstes im Sexshop ertappt. Okay ich war auch da drin aber nur wegen Sandra. Hätte mir doch lieber nen XXL- Dildo kaufen sollen. Der hätte mich garantiert jetzt auf andere Gedanken gebracht. Naja zurück zum Thema Marc hatte nix besseres zu tun als Sandra zu beglotzen als diese mir die Dessous an ihrem Körper zeigen wollte. Dann lässt der auch noch son Spruch ab von Wegen „Deine freunden ist ja ratten scharf!“ Ich glaub der hat seinem Vögelchen da oben in letzter Zeit nicht viel Wasser gegeben. Schätze mal er weiß noch nicht mal was er falsch gemacht hat! Wer weiß vielleicht hüpft der sogar noch mit Sandra in die Kiste wenn ich gerade dabei bin ein fetter Hefeklos zu werden. Werde ja schließlich nicht dünner. Habe das Gefühl er findet mich nicht mehr attraktiv. Mittlerweile wächst mein Bauch schon. Der Wird noch sehen was er davon hat.


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