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Dieses Thema hat 106 Antworten
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Lilia Offline

Student:


Beiträge: 358

23.01.2014 23:00
Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Ich habe das in der Schule immer mit Anderen gespielt, war mega lustig, den Zettel rumzureichen und am Ende ne ganze Story zu haben... meistens eine sehr abstruse.

Die Regeln sind denkbar einfach, einer schreibt einen Satz, der nächste ergänzt diesen Satz um einen weiteren (gilt auch für wörtliche Rede). Am Besten man kopiert die vorherigen Sätze mit rein und markiert den neu geschriebenen Satz farbig.

Beispiel:

User 1: Jochen mochte rote Strickmützen nicht sonderlich.

User 2: Jochen mochte rote Strickmützen nicht sonderlich. Schon als Kind hatte er diese immer tragen müssen, selbst im Sommer. und so weiter...


Und das ganze, weil wir ja im DD-Fanforum sind, eben mit DD-Charas. Also, ich fange mal an :D


Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus.

MarcUndHasenzahn Offline

Schwesternschülerin:


Beiträge: 97

23.01.2014 23:55
#2 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Coole Idee! :D

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf.

Greta Offline

Erfolgsautorin:

Beiträge: 103.656

24.01.2014 10:43
#3 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Ich schliesse mich da an.. echt cooles Spiel!



Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine SPur von frischem Kaffee!

Sassi Offline

PJler:


Beiträge: 1.129

24.01.2014 16:55
#4 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Echt 'ne witzige Idee!


Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen.

MarcUndHasenzahn Offline

Schwesternschülerin:


Beiträge: 97

24.01.2014 22:10
#5 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen.

Lilia Offline

Student:


Beiträge: 358

24.01.2014 22:50
#6 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Die Idee stammt ja auch von mir, natürlich ist sie genial. Muarharhar! Nein, das ist natürlich ein Scherz, ich find cool, dass es euch gefällt und ihr mitmacht


Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam.

Elli Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.374

24.01.2014 23:06
#7 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.


Ich schließe mich an! Klasse Idee!

Greta Offline

Erfolgsautorin:

Beiträge: 103.656

25.01.2014 09:36
#8 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem!

Elli Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.374

25.01.2014 11:47
#9 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.

Lilia Offline

Student:


Beiträge: 358

25.01.2014 14:07
#10 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Hihi, wie lang die Story schon ist! :D


Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen.

Elli Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.374

25.01.2014 14:20
#11 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.

Sassi Offline

PJler:


Beiträge: 1.129

25.01.2014 14:38
#12 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

Lilia Offline

Student:


Beiträge: 358

25.01.2014 14:48
#13 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant.

Sassi Offline

PJler:


Beiträge: 1.129

25.01.2014 15:26
#14 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.

Elli Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.374

26.01.2014 00:35
#15 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.

MarcUndHasenzahn Offline

Schwesternschülerin:


Beiträge: 97

26.01.2014 01:26
#16 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?''

Greta Offline

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26.01.2014 10:43
#17 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Mine ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!

Sassi Offline

PJler:


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26.01.2014 16:16
#18 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.

Greta Offline

Erfolgsautorin:

Beiträge: 103.656

27.01.2014 10:49
#19 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.
Und da Marc ja sowieso schon eine "prächtige" Laune heute hatte, und er sowieso immer das letzte Wort haben musste, kam natrülich promt seine Antwort!

Lilia Offline

Student:


Beiträge: 358

29.01.2014 23:54
#20 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.
Und da Marc ja sowieso schon eine "prächtige" Laune heute hatte, und er sowieso immer das letzte Wort haben musste, kam natrülich promt seine Antwort!
"Nein, der andere Haase mit dem dicken Hintern und den zwei linken Händen, der mir ständig auf die Nerven fällt!"

Greta Offline

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30.01.2014 11:20
#21 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.
Und da Marc ja sowieso schon eine "prächtige" Laune heute hatte, und er sowieso immer das letzte Wort haben musste, kam natrülich promt seine Antwort!
"Nein, der andere Haase mit dem dicken Hintern und den zwei linken Händen, der mir ständig auf die Nerven fällt!" Das konnte Gretchen jetzt nun wirklich nicht auf sich sitzenlassen, daher kam es von ihr ganz "schlagfertig": "Also.. du.. das ist ja wohl.. du.." ..aber Marc wäre nicht Marc, wenn er auch da nicht dass Letzten Wort hat!

Sassi Offline

PJler:


Beiträge: 1.129

30.01.2014 17:59
#22 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.
Und da Marc ja sowieso schon eine "prächtige" Laune heute hatte, und er sowieso immer das letzte Wort haben musste, kam natrülich promt seine Antwort!
"Nein, der andere Haase mit dem dicken Hintern und den zwei linken Händen, der mir ständig auf die Nerven fällt!" Das konnte Gretchen jetzt nun wirklich nicht auf sich sitzenlassen, daher kam es von ihr ganz "schlagfertig": "Also.. du.. das ist ja wohl.. du.." ..aber Marc wäre nicht Marc, wenn er auch da nicht dass Letzten Wort hat!
"Das ist die Wahrheit und jetzt bring deine dicke Kiste endlich in Bewegung und geh dich umziehen, bevor die Patienten noch vor der Narkose mitbekommen, auf was sie sich eingelassen haben, als ihre freie Arztwahl auf so nen Schussel wie dich gefallen ist!"

Elli Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.374

30.01.2014 18:47
#23 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.
Und da Marc ja sowieso schon eine "prächtige" Laune heute hatte, und er sowieso immer das letzte Wort haben musste, kam natrülich promt seine Antwort!
"Nein, der andere Haase mit dem dicken Hintern und den zwei linken Händen, der mir ständig auf die Nerven fällt!" Das konnte Gretchen jetzt nun wirklich nicht auf sich sitzenlassen, daher kam es von ihr ganz "schlagfertig": "Also.. du.. das ist ja wohl.. du.." ..aber Marc wäre nicht Marc, wenn er auch da nicht dass Letzten Wort hat!
"Das ist die Wahrheit und jetzt bring deine dicke Kiste endlich in Bewegung und geh dich umziehen, bevor die Patienten noch vor der Narkose mitbekommen, auf was sie sich eingelassen haben, als ihre freie Arztwahl auf so nen Schussel wie dich gefallen ist!"

Selbstlos wie Gretchen eben war und was Marc dafür doppelt und dreifach fehlte, dückte sie sich schwerfällig von der Tischplatte, stöhnte leise vor sich hin und warf ihm noch einen gewünscht grimmigen Blick entgegen, welcher bei Marc eher als missglücktes Zwinkern ankam.

Greta Offline

Erfolgsautorin:

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31.01.2014 11:07
#24 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.
Und da Marc ja sowieso schon eine "prächtige" Laune heute hatte, und er sowieso immer das letzte Wort haben musste, kam natrülich promt seine Antwort!
"Nein, der andere Haase mit dem dicken Hintern und den zwei linken Händen, der mir ständig auf die Nerven fällt!" Das konnte Gretchen jetzt nun wirklich nicht auf sich sitzenlassen, daher kam es von ihr ganz "schlagfertig": "Also.. du.. das ist ja wohl.. du.." ..aber Marc wäre nicht Marc, wenn er auch da nicht dass Letzten Wort hat!
"Das ist die Wahrheit und jetzt bring deine dicke Kiste endlich in Bewegung und geh dich umziehen, bevor die Patienten noch vor der Narkose mitbekommen, auf was sie sich eingelassen haben, als ihre freie Arztwahl auf so nen Schussel wie dich gefallen ist!"

Selbstlos wie Gretchen eben war und was Marc dafür doppelt und dreifach fehlte, dückte sie sich schwerfällig von der Tischplatte, stöhnte leise vor sich hin und warf ihm noch einen gewünscht grimmigen Blick entgegen, welcher bei Marc eher als missglücktes Zwinkern ankam.
Und während Marc sich fragte, was sie jetzt wieder mit ihrem blick sagen wollte, nahm sich Gretchen im Stillen vor, drigend was für ihre Schlagfertigkeit und an ihrer Arroganz und Selbstgefälligkeit zu arbiten, vielleicht sollte sie Marcs Rat befolgen und sich die paar Stündchen pro Tag nehmen?

Aliii Offline

Praktikant:


Beiträge: 18

31.01.2014 18:15
#25 RE: Doctor's Diary Fortsetzungsstory-Spiel Zitat · Antworten

Dies war der Beginn eines ereignisreichen Tages im Elisabethkrankenhaus. Ein gewisser Dr. Marc Meier war mal wieder schlecht drauf. Keine Spur von Haasenzahn oder Schwester Sabine, aber was noch viel schlimmer war, keine Spur von frischem Kaffee! Nachdem er gute drei Minuten ungeduldig im Stationszimmer gewartet hatte und danach immer noch keiner gekommen war dem er befehlen konnte, welchen zu machen, stapfte er mit finsterer Miene und noch angefressener als zuvor Richtung Cafeteria, um wenigstens dort zu seinem flüssigen Frühstück zu kommen. Auf dem Weg dorthin traf er auf Gretchen. Diese pustete behutsam in den viel zu heißen Kaffee, den sie in ihrer Hand trug - bis sie ihn einfach dreist aus den Händen genommen bekam. Verwundert wanderte ihr Blick nach oben, als sie die grimmige Miene ihres attraktiven Oberarztes sah und sich schon auf eine saftige Predigt gefasst machte.
"Der Kaffee ist beschlagnahmt", kam es dann auch promt, in gewohnter Manier, von diesem! Arrogant wie eh und je, deshalb konnte Gretchen nur unverständlich den Kopf schütteln und musterte ihn akribisch.
"Und dürfte ich auch erfahren, warum?", wollte Gretchen durchaus verärgert wissen. "Abgesehen davon, dass mein Personal es nicht für möglich hält, ihre Sklavendienste zu erledigen und du schon wieder an Fettleibigkeit zunimmst, durch deine zwei Tafeln hier, hatte ich einfach Bock auf nen Kaffe!", ließ er locker von den Lippen fallen und legte dabei eine Leichtigkeit an den Tag, dass Gretchen durch ihr angespanntes Gefühl fast ein wenig neidisch wurde.
Marc zwinkerte ihr frech zu, trank genüßlich und mit lautem Schlürfen von ihrem Kaffee, verzog dann aber nach dem Runterschlucken das Gesicht und schüttelte leicht schaudernd den Kopf.

"Da ist ja Zucker drin!", beeilte er sich, das Gesöff zurückzugeben, was aber nicht ganz so souverän funktionierte wie geplant. Insbesondere, weil Gretchen nicht darauf vorbereitet war, ihren Becher nochmal im vollen Zustand wiederzukriegen und deshalb, in einem Anflug von klassischer Tollpatschigkeit nicht zugriff als er ihn ihr in die Hand drücken wollte, weswegen sich der Plastikbecher blitzschnell Richtung Boden verabschiedete, dort klappernd aufschlug und sowohl ihre als auch Marcs weiße Diensthose vom Schienbein abwärts mit dem nunmehr ehemaligen Inhalt verzierte.


Wie auf Knopfdruck lugte Gretchen verlegen zu ihrem Oberarzt nach oben, nachdem sie beide das Dilemma überrascht beäugt hatten und hoffte, dass sie nun einigermaßen gereihte Worten finden konnte, die dieses Misere erklären würden und gleichzeitig nicht zu viel Bammel und Ehrfurcht offenbarten.
Bevor sie jedoch zur Sprache kam, schimpfte Marc sie schon von der Seite an: ''Boah Hasenzahn, kannst du nicht einmal aus deiner Gedankenwelt aufwachen und aufpassen?'' Und wie es nunmal immer so war, wenn Marc sie "anmotzte" in seiner gewohnten Manier... wollte auch diesmal den Teil ihres Gehirns, der für die Schlagfertigkeit und das "zurückgeben" Marcs pampiger Art, nicht wirklich die Arbeit aufnehmen!
Mehr als ein indigniertes "Ich?!", gepaart mit einem für ihre Verhältnisse bösen Blick, wollte ihr nicht einfallen.
Und da Marc ja sowieso schon eine "prächtige" Laune heute hatte, und er sowieso immer das letzte Wort haben musste, kam natrülich promt seine Antwort!
"Nein, der andere Haase mit dem dicken Hintern und den zwei linken Händen, der mir ständig auf die Nerven fällt!" Das konnte Gretchen jetzt nun wirklich nicht auf sich sitzenlassen, daher kam es von ihr ganz "schlagfertig": "Also.. du.. das ist ja wohl.. du.." ..aber Marc wäre nicht Marc, wenn er auch da nicht dass Letzten Wort hat!
"Das ist die Wahrheit und jetzt bring deine dicke Kiste endlich in Bewegung und geh dich umziehen, bevor die Patienten noch vor der Narkose mitbekommen, auf was sie sich eingelassen haben, als ihre freie Arztwahl auf so nen Schussel wie dich gefallen ist!"

Selbstlos wie Gretchen eben war und was Marc dafür doppelt und dreifach fehlte, dückte sie sich schwerfällig von der Tischplatte, stöhnte leise vor sich hin und warf ihm noch einen gewünscht grimmigen Blick entgegen, welcher bei Marc eher als missglücktes Zwinkern ankam.
Und während Marc sich fragte, was sie jetzt wieder mit ihrem blick sagen wollte, nahm sich Gretchen im Stillen vor, drigend was für ihre Schlagfertigkeit und an ihrer Arroganz und Selbstgefälligkeit zu arbiten, vielleicht sollte sie Marcs Rat befolgen und sich die paar Stündchen pro Tag nehmen?
Langsam trottete Gretchen an Marc vorbei in Richtung Umkleide und Marc, dem ihr Tempo eindeutig zu langsam war, schrie ihr hinterher: "Aber dalli, wir sind hier ja nicht im Rentnertreff!"

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