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Dieses Thema hat 452 Antworten
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 NEWS
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Greta Offline

stellv.Admine

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08.05.2013 13:21
SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Unglück im Hafen von Genua
Containerschiff rammt Hafen-Tower – 7 Tote



Genua (Italien) – Der Tod kam beim Schichtwechsel: Nachdem ein Containerschiff im Hafen von Genua einen Kontrollturm gerammt hat, sind vier weitere Leichen gefunden worden. Die Zahl der Todesopfer stieg damit auf mindestens sieben.

Die Tragödie von Genua: In der Nacht auf Mittwoch rammt das Containerschiff „Jolly Nero” (200 Meter lang, 30 Meter breit) den Kontroll-Tower des Hafens – die Metallkonstruktion kippt um 45 Grad zur Seite, sackt in sich zusammen, Gebäudeteile krachen ins Wasser.

14 Mitarbeiter des Hafens waren zum Unglückszeitpunkt im Tower. Retter konnten sechs Menschen schwer verletzt bergen – noch immer werden mehrere Personen vermisst! Rettungstaucher sind im Hafenbecken im Einsatz.

Die Unglücksursache ist noch unklar. Die Zeitung „Il Secolo XIX” sprach von einem „unverständlichen Manöver” des Schiffs, das nur durch eine technische Panne zu erklären sei. Laut Kapitän waren zwei Motoren ausgefallen, die Mannschaft habe die Kontrolle über das Schiff verloren.

Zum Zeitpunkt des Crashs gegen 23.30 Uhr war gerade Schichtwechsel – besonders viele Lotsen und Beamte der Küstenwache waren im Gebäude.



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/schiffsu...13498.bild.html

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stellv.Admine

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09.05.2013 12:45
#2 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Schiff rammt Kontrollturm in Genua
Ermittler verhören Unglückskapitän


Der Vorwurf der fahrlässigen Tötung steht im Raum: Der Kapitän der "Jolly Nero", die im Hafen von Genua einen Tower gerammt hat, wird von Ermittlern befragt. Womöglich zeichnet er für den Tod von mindestens sieben Menschen verantwortlich.



Nach und nach zeigte sich unterdessen im Laufe des Tages das ganze Ausmaß der Katastrophe. Zunächst war von drei Toten die Rede. Mittlerweile gehen die Behörden von bis zu acht Opfern aus.

In der Nacht hatte im Hafen der Stadt ein Schiff einen Kontrollturm gerammt, große Teile des Towers und zweier Bürogebäude stürzten ein. Bis zum Mittag konnten die Rettungskräfte sieben Leichen bergen. Einen zunächst Vermissten konnten sie lebend retten. Einen weiteren Mann vermuten sie noch in den Trümmern.

Nach Angaben der Behörden hielten sich 14 Menschen in dem Turm auf, als das rund 200 Meter lange und 30 Meter breite Containerschiff "Jolly Nero" gegen 23.30 Uhr bei der Ausfahrt aus dem Hafen mit ihm zusammenstieß. Der 50 Meter hohe Turm, von dem aus der Schiffsverkehr im Hafen kontrolliert wird, neigte sich um 45 Grad, und stürzte mit weiteren Gebäudeteilen, mit den Büros der Küstenwache und der Lotsen ins Wasser. Nur eine Fluchttreppe blieb noch stehen.

Fünf Schwerverletzte
Bis Mittag fanden die Bergungskräfte sieben Tote, darunter den 30-jährigen Mitarbeiter der Küstenwache Daniele Fratantonio und einen 47-jährigen Familienvater. Fünf Menschen wurden schwerverletzt geborgen, unter ihnen ein 50-jähriger Telefonist, den die Retter zwölf Stunden nach dem Unglück in den Trümmern des Turms entdeckten.

Nach dem spektakulären Schiffsunglück im Hafen von Genua haben die Behörden Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen den Kapitän der "Jolly Nero" aufgenommen. Walter Cotugno wird laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa derzeit von den Ermittlern vernommen.


Die Unglücksursache war zunächst unklar. Die Zeitung "Il Secolo XIX" sprach von einem "unverständlichen Manöver" des Schiffs, das nur durch eine technische Panne zu erklären sei. Einer der Lotsen von den Begleitschleppern wurde mit den Worten zitiert, anscheinend seien zwei Motoren ausgefallen, und die Mannschaft habe die Kontrolle über das Schiff verloren.

Das Unglück ereignete sich, als auf dem Kontrolltower gerade Schichtwechsel war, so dass besonders viele Lotsen und Beamte der Küstenwache im Gebäude waren. Taucher und Rettungsmannschaften mit Spürhunden suchten nach möglichen Überlebenden. In der Nacht ertönte kurz ein Handy-Notruf aus den Trümmern, doch brach die Verbindung ab, bevor das Gerät geortet werden konnte.

Katastrophe bei einem Routinemanöver
Genuas Bürgermeister Marco Doria sagte, Italien trauere um die Opfer des Unglücks, "das eine ganze Stadt getroffen hat". Der Eigner des 37 Jahre alten Schiffs, Stefano Messina, eilte noch in der Nacht zum Hafen. Vor Journalisten zeigte er sich entsetzt. "Wir sind alle total schockiert, noch nie ist so etwas passiert, wir sind verzweifelt", sagte er.


Laut einem Sprecher des Eigners hatte die "Jolly Nero" Industriefahrzeuge, einen Lkw mit Anhänger sowie Container geladen und sollte als nächstes Neapel anlaufen. Die Ausfahrt aus dem Hafen sei ein "Routinemanöver", das Unglück gänzlich unerklärlich, sagte er. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf, das Schiff wurde beschlagnahmt und der Kapitän vernommen.

Staatspräsident Giorgio Napolitano sprach den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus. Verkehrsminister Maurizio Lupi reiste nach Genua, um sich vor Ort zu informieren. Er sollte später dem Parlament Auskunft geben.

Das Unglück ereignete sich gut ein Jahr nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" vor der toskanischen Küste im Januar 2012. Dabei wurden 32 Menschen getötet. Genua ist der größte Industriehafen Italiens.



Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Ermittler-ve...le10609131.html

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stellv.Admine

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12.05.2013 11:24
#3 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Die Deutschen auf dem Weg zum Todes-Vulkan
Das letzte Foto vor der Tragödie



[img]http://www.directupload.net]


Auf dem Hof des Reiseveranstalters Bicol Adventure Tours ist es laut, Verkehrslärm von der Straße, nebenan ist ein großes Einkaufszentrum. 180 000 Menschen leben hier in der Bezirkshauptstadt Legazpi auf den Philippinen; es ist 36 Grad warm, lähmend schwül, die Luftfeuchtigkeit beträgt mehr als 50 Prozent.

Auf dem Hof stehen vier Touristen aus Deutschland: Jurian S., 35, seine Freundin Sara F., 27, sein Cousin Roland T., 33, und dessen Freundin Joanne E., 22. Sie haben das „Mayon Packet E“ gebucht, die große Tour bis zum Gipfel des Mayon-Vulkans. Die Bergführer des Veranstalters gelten als zuverlässig, sogar der „Lonely Planet“-Reiseführer, Bibel der Abenteuer-Touristen, empfiehlt sie.

Als der Pick-up auf den Hof fährt, umarmt Jurian S. seine Freundin. Das wird die Überwachungskamera später zeigen. Dann steigen die vier auf die Ladefläche. Am Montag um 13.39 Uhr fährt der Pick-up los. Als er auf die Hauptstraße einbiegt, sehen die Freunde am Horizont den Kegel des Vulkans Mayon. Er ist 2462 Meter hoch, seine Spitze scheint in den Wolken zu verschwinden. Seinetwegen sind sie auf die Philippinen gekommen, ihn wollen sie besteigen.

Mayon heißt übersetzt „der Schöne“. Sein Kegel ist fast symmetrisch, und er sieht aus, wie ein Kind einen Vulkan malen würde. Der Mayon gilt als der schönste Vulkan der Welt, aber er ist auch einer der gefährlichsten. In den vergangenen 400 Jahren ist er mehr als 50-mal ausgebrochen.

Die Wanderung der Freunde beginnt am Fuß des Berges, der Mayon ist mit dichtem Dschungel bewachsen. Je höher die Freunde mit ihrem Führer kommen, desto karger wird die Vegetation, immer öfter geht es über schwarzes Lava-Gestein.

Am Abend rasten die vier in einem Camp. Der schwierigste Teil, das letzte Stück bis zum Gipfel, soll am nächsten Tag stattfinden. Die Route auf den Mayon gilt als schwierig. Trotzdem macht sich keiner der Freunde ­sorgen. Sie sind jung, fit, alle lieben das Reisen, haben die Welt gesehen.

Jurian S. arbeitet als Betriebswirt vor allem bei Logistik-Unternehmen, lebte in Spanien, Portugal, Luxemburg. Jetzt leitet er eine Unternehmensberatung in Frankfurt. Seine Freundin Sara F. stammt aus Spanien, ist Mobilfunk-Expertin bei einem internationalen Technologie-Konzern in Frankfurt. Roland T. kommt wie Jurian S. ursprünglich aus Braunschweig. Er arbeitet bei einer Modehauskette in Düsseldorf. In den Urlauben bereist er die Welt, schreibt über seine Erlebnisse auf Reisen einen Internetblog. Mit seiner Freundin Joanne ist er noch nicht lange zusammen, es ist ihr erster gemeinsamer Urlaub.

Am nächsten Tag stehen die beiden Paare früh auf. Um kurz nach fünf beginnt die letzte Etappe des Aufstiegs. Es ist über Nacht nebelig geworden, der philippinische Bergführer mahnt zur Vorsicht. Der Mayon befindet sich unter ständiger Beobachtung. Die Daten der Sensoren, die jeden Erdstoß registrieren, laufen in den Serverräumen des philippinischen Instituts für Vulkanologie zusammen. Die Geräte haben in den letzten Monaten keine außergewöhnlichen Erdstöße angezeigt. Zum letzten Mal spuckte der Vulkan im Dezember 2009 Lava, 47 000 Menschen wurden aus der Umgebung evakuiert – niemand starb.

Doch diesmal wird es anders sein. Plötzlich, ohne Vorwarnung, um 8 Uhr morgens, geben die Computer Alarm. Etwa zwei Minuten lang erschüttert eine Explosion den Mayon. Eine Dampfwolke wird 500 Meter in die Höhe geschossen. Bei den Vulkanologen sorgt das Ereignis nur für kurze Aufregung. Es handelt sich nicht um einen Ausbruch, sondern um eine sogenannte phreatische Explosion. Sie entsteht, wenn Wasser in den Berg eindringt, mit Lava in Berührung kommt und der entstehende Dampf Gestein wegsprengt. Lava tritt dabei nicht aus. Für die Region wird keine Evakuierung angeordnet.

Oben, einen halben Kilometer unterhalb der Spitze des Vulkans, werden die Freunde von der Explosion überrascht. Felsbrocken, so groß wie Autos, schleudern durch die Luft. Einer der Bergführer, der die Explosion überlebt hat, schildert später, wie alle versucht haben, Schutz zu suchen, aber von den Felsbrocken mitgerissen wurden.

Die deutschen Touristen werden von den Steinen erschlagen oder ersticken in den Rauchwolke. Auch ein Bergführer stirbt. Als die Leichen geborgen werden, halten sich zwei der Deutschen eng umschlungen. Eine der Frauen hatte sich noch in ihren Schlafsack eingerollt, um sich vor den Vulkangasen zu schützen.

Am Freitag brachten Soldaten die Leichen der vier Freunde durch den Dschungel zum Flughafen in Legazpi, damit sie nach Deutschland überführt werden können.


Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/vulkane/...53926.bild.html

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stellv.Admine

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18.05.2013 10:45
#4 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Zwei Züge prallen frontal aufeinander
60 Verletzte bei Zugunglück bei New York



Bridgeport (USA) - Bei einem schweren Zugunglück im Großraum New York sind mindestens 60 Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer.

Ein Nahverkehrszug auf der Fahrt von New Haven nach New York war aus noch ungeklärter Ursache bei Bridgeport im US-Bundesstaat Connecticut entgleist und mit einem auf dem Nachbargleis entgegenkommenden Zug zusammengestoßen.

„Ich habe einen Waggon gesehen, der komplett zerstört war, und sie haben Leute aus dem Waggon geholt, die alle geblutet haben“, sagte ein Augenzeuge bei CNN.

Einer der beiden Züge sei entgleist und mit einem entgegenkommenden Zug zusammengestoßen, teilte ein Sprecher der Betreibergesellschaft Metro-North mit.

Gouverneur Malloy sagte nach einem Besuch am Unglücksort, es gebe „keine Grund“ zu glauben, dass es sich nicht um einen Unfall handelt.

Laut der Zeitung „New York Post“ wurde auf der Strecke gerade gebaut, so dass statt der üblichen vier, nur zwei Gleise befahrbar waren. Der Verkehr auf der Strecke wurde auf unbestimmte Zeit unterbrochen.

Die Zahl der Opfer könnte noch steigen. Krankenhäuser in der Gegend wurden informiert, sich auf bis zu 180 Patienten einzustellen. Die Ursache des Unglücks steht noch nicht fest. Der Zugverkehr zwischen New York und Boston wurde zunächst eingestellt.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/zugunglu...53184.bild.html

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stellv.Admine

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19.05.2013 11:16
#5 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Fahrer am Steuer zusammengebrochen
Auto rast in Wander-Parade: rund 60 Verletzte



Schock bei einer Wander-Parade: Plötzlich fährt ein Auto in die Menge, überrollt die Menschen. Rund 60 Männer und Frauen werden zum Teil schwer verletzt. Einige werden unter dem Wagen festgeklemmt.

Damascus (US-Bundesstaat Virginia) – Rund Tausend Wanderer sind zur „Hikers Parade“ nach Damascus an der Grenze zu Tennessee gekommen. Gegen 14.10 Uhr am Samstagmittag (Ortszeit) gellen plötzlich Schreie durch die Menge!

Ein Cadillac fährt mit Tempo 40 in die Wandergruppe, meldeten später US-Medien. Das Auto überfährt mehrere Menschen, rollt dann unkontrolliert weiter.

Erst ein Feuerwehrmann, der vor Ort im Einsatz ist, schafft es, den Cadillac zu stoppen: Er hechtet zu dem Auto, stellt die Zündung ab und bringt den Wagen so zum Stehen. Er wurde bei seinem heldenhaften Einsatz leicht verletzt.

Hinterm Steuer soll laut Augenzeugen ein älterer Mann zusammengebrochen sein. Möglicherweise, so sagte Polizeichef Bill Nunley später auf einer Pressekonferenz, habe er ein „medizinisches Problem“ gehabt, erlitt evtl. einen Herzinfarkt?

Drei Menschen kamen per Hubschrauber schwer verletzt in Krankenhäuser, rund 15 andere wurden mit Rettungswagen abtransportiert. Die übrigen erlitten leichte Verletzungen, wurden an Ort und Stelle behandelt.

Augenzeugin Amanda Puckett hatte die Parade mit ihren Kindern beobachtet, eilte Sekunden nach dem Crash zum Unglücksort, um eingeklemmten Opfern zu helfen: „Mehrere Helfer packten mit an, hoben das Auto hoch“, berichtete sie.

Auch der Fahrer des Unglückswagens kam in eine Klinik. Er gehörte zu den Teilnehmern der Parade.

Der Ort Damascus liegt am Appalachian Trail, einem rund 3500 Kilometer langen und beliebten Fernwanderweg an der US-Ostküste. Er zieht sich von Georgia, im Süden des Landes, bis hoch in den Neuengland-Staat Maine an der Grenze zu Kanada, durchquert dabei auch den Gebirgszug der Appalachen.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/wandern/...61054.bild.html

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stellv.Admine

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21.05.2013 10:30
#6 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Tragisches Ballon-Unglück im türkischen Urlaubsort
Touristen stürzen in den Tod




Istanbul (Türkei) – Tödliche Tragödie in der türkischen Urlaubsregion Kappadokien: In 300 Metern Höhe prallen zwei Heißluftballons zusammen.

Die 71-jährige Brasilianerin Maria Luiza Gomes überlebte den Aufprall nicht und starb noch vor Ort, berichtet die „Hürriyet Daily News“. Landsfrau Mariua Rosas (65) und eine weitere Passagierin (75) erlagen im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Ein 85-jähriger Brasilianer starb zudem kurz nach dem Unglück wegen eines Herzinfarkts.

22 weitere Menschen wurden verletzt, sieben von ihnen schwer, teilte die Luftfahrtbehörde mit. Die meisten Verletzten erlitten Knochenbrüche. An Bord seien vor allem spanische Urlauber gewesen.

Die 22 Verwundeten wurden ins nahegelegene Krankenhaus in Nevsehir gebracht. Die Absturzstelle werde derzeit von Spezialisten untersucht, Reporter hätten keinen Zutritt, berichtete eine türkische Nachrichtenagentur.

Das Unglück ereignete sich gegen 6 Uhr morgens. Nach dem Zusammenstoß verlor einer der Ballons viel Luft, fiel zu Boden!

Die Fahrten sind eine beliebte Attraktion für Urlauber, die einen Blick auf die berühmten Höhlenklöster und gewaltige Felsformationen, die zum Weltkulturerbe gehören, erleben wollen.

Die Tragödie erinnert an den Absturz eines Heißluftballons im Februar in Ägypten: Als der Ballon in der Luft über Luxor explodierte, kamen 19 Menschen ums Leben.


Bürgermeister Hasan Ünver gab bekannt, dass die Ballonfahrten nicht eingestellt würden. Sie sollen bereits morgen fortgesetzt werden.

„Solche Unfälle sind ganz gewöhnliche Vorfälle“, sagte Ünver gegenüber dem Privatsender TGRT. Beim Fallschirmspringen oder Rafting würden viel mehr Menschen sterben. Er verwies darauf, dass alle erforderlichen Kontrollen stets durchgeführt wurden.

Bereits vor vier Jahren war in Kappadokien bei einem Zusammenstoß von zwei Ballons ein Brite ums Leben gekommen.



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/unfaelle...68696.bild.html

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stellv.Admine

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25.05.2013 11:28
#7 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Loveparade-Gutachter fällt vernichtendes Urteil


Duisburg - Der britische Panik-Forscher Keith Still erhebt nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ in einem Gutachten zur Loveparade-Katastrophe in Duisburg schwere Vorwürfe. Mit dem von der Stadt genehmigten Konzept sei es nicht einmal theoretisch möglich gewesen, den Umzug gefahrlos durchzuführen. Ein Sprecher der Duisburger Staatsanwaltschaft wollte den Bericht am Samstag nicht kommentieren.

Still, Professor für Massendynamik und Massenmanagement an der Buckinghamshire New University ist von der Staatsanwaltschaft mit der Untersuchung der Katastrophe beauftragt. Der „SZ“ zufolge schreibt der Experte in seinem fast 90-seitigen Gutachten, die Verantwortlichen hätten vorher noch nicht einmal die erwarteten Besucherströme addiert. Schon mit einfachen Berechnungen hätte man feststellen können, dass die Rampe auf dem Veranstaltungsgelände für die erwartete Besucherzahl viel zu klein gewesen sei.

Bei dem Technofest in der Ruhrgebietsstadt waren am 24. Juli 2010 21 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 500 wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 15 Beschuldigte, darunter Mitarbeiter der Stadt Duisburg. Anklage hat die Behörde bisher nichterhoben. Sie machte bislang keine Angaben dazu, wann mit einem Ergebnis der Ermittlungen zu rechnen ist.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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stellv.Admine

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26.05.2013 11:33
#8 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Birma: Elf Tote bei Busunglück


Rangun – Auf einer Autobahn in Birma ist ein Bus von einer Brücke in einen Fluss gestürzt und hat mindestens elf Menschen mit in den Tod gerissen. Die übrigen 16 Insassen seien verletzt worden, berichteten staatliche Medien. Der Bus geriet den Angaben zufolge auf der Strecke zwischen Rangun und Mandalay ins Schleudern, nachdem ein Reifen geplatzt war. Nach Informationen der US-Botschaft in Rangun ist ein US-Staatsbürger unter den Verletzten.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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stellv.Admine

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27.05.2013 12:21
#9 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Mexiko: 16 Tote bei Busunfall

Mexiko-Stadt – Bei einem Busunfall in Mexiko sind 16 Menschen ums Leben gekommen. 19 Insassen wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Bei den Opfern handelt es sich nach ersten Erkenntnissen in erste Linie um Touristen. Der Unfall ereignete sich im Staat Hidalgo. Offenbar verlor der Fahrer die Kontroll über das Fahrzeug, nachdem ein Reifen geplatzt war. Das Fahrzeug geriet an eine Leitplanke und überschlug sich.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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stellv.Admine

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29.05.2013 10:32
#10 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Unglück in Baltimore (USA)
Chemie-Zug knallt auf Laster – Explosion!



Baltimore (USA) – Mega-Explosion nahe Baltimore (US-Bundesstaat Maryland): Ein Güterzug mit Chemikalien an Bord krachte gegen einen Sattelschlepper, 15 Waggons entgleisten. Die Ladung flog in die Luft! Der Lastwagenfahrer wurde schwer verletzt.

Anwohner berichten, dass der Boden bebte und Fenster zersprangen. Viele dachten an ein Erdbeben oder eine Bombe. „Mein ganzes Haus wackelte. Dinge fielen aus den Regalen“, zitiert das News-Portal „CBS“ einen Anwohner.

Dichter, schwarzer Rauch stieg nach dem Unglück am Dienstagnachmittag (Ortszeit) empor. Die Menschen wurden aufgerufen, sich ihm nicht direkt auszusetzen. Die Feuerwehr evakuierte die nähere Umgebung des Unfallortes.

Die in Brand geratenen Chemikalien dienten zur Herstellung von Plastik. Wie der Lokalsender WBAL TV unter Berufung auf die Feuerwehr berichtete, wurden jedoch keine giftigen Dämpfe freigesetzt. Die potenzielle Gefahr für die Bevölkerung wurde als gering eingestuft.

Der Fahrer des getroffenen Sattelschleppers kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/zugunglu...00798.bild.html

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stellv.Admine

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03.06.2013 12:38
#11 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Thailand: 12 Tote bei Schiffsunglück


Bangkok – Bei einem Schiffsunglück vor der Westküste Thailands sind mindestens zwölf Gastarbeiter aus Birma ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, konnten 38 Menschen lebend gerettet werden. Das Schiff war bereits am Samstag wegen schlechten Wetters in Seenot geraten und vor zwei Inseln der Provinz Ranong gekentert.



quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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stellv.Admine

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06.06.2013 13:11
#12 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Philadelphia
Mindestens sechs Menschen sterben bei Gebäudeeinsturz


In Philadelphia ist ein leerstehendes Wohnhaus auf ein benachbartes Geschäft gestürzt – sechs Menschen kamen ums Leben, 13 weitere wurden verletzt. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht eindeutig geklärt.



eim Einsturz eines leerstehenden Wohnhauses auf ein benachbartes Geschäft sind in der amerikanischen Großstadt Philadelphia nach jüngsten Angaben mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten handele sich um fünf Frauen und einen Mann, sagte Bürgermeister Michael Nutter am Mittwochabend (Ortszeit). Nutter bestätigte, dass bei dem Unglück am Mittwoch auch 13 Menschen verletzt worden seien. Die Suche nach weiteren Opfern werde fortgesetzt. Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Unglücks in dem Gebäude aufhielten, ist noch unklar.

Auch die Unglücksursache war zunächst nicht geklärt, die Behörden sprachen von einem „Industrieunfall“. Das vierstöckige Wohngebäude im belebten Stadtzentrum sollte offenbar abgerissen werden. Bei dem Einsturz begruben die Trümmer ein benachbartes zweistöckiges Haus, in dem ein Laden der Heilsarmee untergebracht war. Ein Augenzeuge berichtet, dass er „enormen Lärm“ gehört habe. Kurz darauf sei von der anderen Straßenseite eine große Staubwolke auf ihn zu gekommen.

Die Rettungskräfte hatten in stundenlanger Arbeit einige verschüttete Opfer aus der Steinhalde befreit. Etwa zwölf Stunden nach dem Zusammenbruch der Gebäude wurde eine 61 Jahre alte Frau lebend aus den Trümmern geborgen. Sie wurde laut der Lokalzeitung in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht.



Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...z-12211812.html

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08.06.2013 11:08
#13 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

Busunglück: Toter und Schwerverletzte

Ingolstadt – Bei einem schweren Reisebus-Unfall mit Jugendlichen in Oberbayern starb ein Insasse.
Drei Menschen wurden schwer verletzt. 32 Insassen erlitten leichte Verletzungen. Der mit etwa 45 Jugendlichen besetzte Bus war auf der A9 bei Ingolstadt unterwegs. Nach einem Überholvorgang rutschte er eine Böschung hinab. Die meisten Jugendlichen konnten sich selbst aus dem Wrack befreien. Die Bergung dauerte am Morgen noch an.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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stellv.Admine

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10.06.2013 12:36
#14 RE: SCHWERE UNGLÜCKE Zitat · antworten

A4 bei Chemnitz komplett dicht
Chemie-Laster auf Autobahn umgekippt



Chemnitz – Chemie-Alarm auf der A4! Bei Chemnitz kippte am Montagmorgen ein mit Ethanol-Fässern beladener Anhänger um.

Kurz vor 7 Uhr fuhr der Mercedes-Truck in Richtung Dresden. Zwischen den Anschlussstellen Hohenstein-Ernstthal und Wüstenbrand kam er plötzlich ins Schlingern. Der Fahrer hatte keine Chance, den sich aufschaukelnden Hänger wieder zu beruhigen. Der Gefahrguttransporter kippte um, mehrere Fässer, Tonnen und Kanister rollten über die Autobahn.

Nach ersten Informationen war in den Fässern Ethanol. Der Gefahrgutzug des Landkreises Zwickau wurde angefordert. Die Spezialisten prüfen die Gefährlichkeit der Ladung und prüften, ob die Fässer ein Leck haben und bereits Teile der Chemikalien ausgelaufen sind. Dann begannen sie die Ladung zu bergen.

Während der Arbeiten war die A4 voll gesperrt, nach zwei Stunden wurde zumindest eine Spur in Richtung Chemnitz freigegeben.



Quelle:http://www.bild.de/regional/leipzig/unfa...77406.bild.html

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stellv.Admine

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11.06.2013 10:59
#15 RE: Reinigungsmittel verätzt 20 Menschen Zitat · antworten

Flughafen Berlin-Tegel
Reinigungsmittel verätzt 20 Menschen




Berlin – Alarm auf dem Berliner Flughafen Tegel: Durch Reinigungsmittel wurden am Dienstagmorgen 20 Menschen verletzt.

Ein Notarzt versorgte die Verletzten auf dem Flughafengelände – zwei von ihnen mussten trotzdem ins Krankenhaus.

Die Flughafenmitarbeiter hatten zuvor über Übelkeit geklagt. Um welche Art von Reinigungsmittel es sich handelt und wie die giftigen Dämpfe in Terminal C austreten konnten, ist noch unklar.

Im Oktober 2012 hatte es einen ähnlichen Vorfall in Tegel gegeben. Damals verursachte ein zu hoch dosiertes Reinigungsmittel 53 Verletzte.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/flughafen...95580.bild.html

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stellv.Admine

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14.06.2013 12:42
#16 RE: ICE kracht gegen Baum Zitat · antworten

Unfälle
ICE kracht gegen Baum



Ein ICE ist in Südhessen mit einem umgestürzten Baum zusammengeprallt. Rund 600 Reisende kamen mit dem Schrecken davon, mussten aber teils die halbe Nacht im Zug verharren, wie ein Sprecher der Bahn berichtete.
Die Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim wurde in beide Richtungen gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen. Sturmböen hatten den Baum auf die Strecke gefegt.

Weil sich bei dem Unfall am späten Donnerstagabend die Oberleitungen um den Zug gewickelt hatten, konnten die Helfer die Fahrgäste erst nach knapp sieben Stunden befreien. „Die Rettungstrupps konnten erst an den Zug ran, als wir völlig sicher waren, dass der Strom weg war“, sagte der Bahnsprecher. Dazu mussten die 15 000 Volt führenden Kabel erst geerdet werden. „Im Zug waren die Gäste am sichersten.“ Dort wurden sie mit Getränken versorgt.

Wann die Strecke nahe Biblis wieder komplett freigegeben werden kann, war zunächst unklar. Bis zum Nachmittag sollte zumindest eines der beiden Gleise geräumt sein. Das zweite werde voraussichtlich erst zum Wochenende wieder befahrbar sein. Auch den Schaden an Zug und Strecke konnte die Bahn noch nicht beziffern.

Der Lokführer hatte bereits kurz vor dem Unfall Störungen an der Oberleitung bemerkt, wie ein Sprecher der Bundespolizei in Frankfurt sagte. Deshalb habe er vorsorglich die Geschwindigkeit des Zuges von 180 Stundenkilometern deutlich gedrosselt. So habe er ein größeres Unglück abwenden können.
Die Bahn machte zunächst keine Angaben zur gefahrenen Geschwindigkeit. Sie will erst die Auswertung des Fahrtenschreibers abwarten. Der Zugverkehr in der gesamten Region wurde durch den Unfall beeinträchtigt. So konnten Regionalzüge und S-Bahnen nur auf Teilstrecken fahren, Fernzüge wurden umgeleitet.


Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/unfael...id_1014713.html

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stellv.Admine

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22.06.2013 12:46
#17 RE: Schweres Zugunglück Zitat · antworten

Schweres Zugunglück mit 26 Verletzten bei Bad Laasphe


Bad Laasphe. Aus bisher noch ungeklärter Ursache hat ein Personenzug an einem unbeschrankten Bahnübergang im Wittgensteiner Land einen Sattelschlepper gerammt. Bei dem Unglück wurden 26 Menschen verletzt - sechs davon schwer, zwei Personen schweben in Lebensgefahr.


Schweres Zugunglück im Wittgensteiner Land: Ein Personenzug der Kurhessenbahn hat am Samstagmorgen einen Sattelschlepper gerammt, der gerade dabei war, die Gleise zu queren. Wie es zu der Kollision kam, ist nach Angaben von Uwe Weinhold, Sprecher der Polizeibehörde Siegen-Wittgenstein, noch nicht geklärt. Beim Zusammenprall des 40-Tonners mit der Bahn wurden 26 Menschen verletzt.

Zusammenstoß am unbeschrankten Bahnübergang
Der Lkw war am unbeschrankten Bahnübergang in Saßmannshausen bei Bad Laasphe mit dem Führerhaus beinahe frontal mit der in Richtung Erndtebrück fahrenden Bahn kollidiert. Der Bergung des eingeklemmten Zugführers und des Lkw-Fahrers gestaltete sich schwierig. Beide wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen. Sechs Schwerverletzte kamen in umliegende Krankenhäuser.
Mehrere Rettungswagen, Sanitäter und Feuerwehrlöschzüge waren vor Ort. Bundespolizei und Beamte der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein sicherten die Unfallstelle weiträumig ab. Die Bundesstraße ist bis zum späten Samstanachmittag zwischen Bad Laasphe und Leimstruth (Erndtebrück) voll gesperrt.



Quelle: http://www.derwesten.de/region/schweres-...-id8100501.html

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23.06.2013 12:53
#18 RE: Schweres Zugunglück Zitat · antworten

NRW: Schweres Zugunglück - 32 Personen verletzt


Im Wittgensteiner Land hat sich am am heutigen Samstagmorgen ein schweres Zugunglück ereignet, bei dem 32 Personen verletzt wurden.

Ein Personenzug rammte an einem unbeschrankten Bahnübergang, an dem Andreaskreuz und Rotlicht vorhanden ist, einen Sattelschlepper, der diesen gerade überquerte. Bei dem Zusammenprall wurden 32 Personen zum Teil schwer verletzt, zwei schweben sogar in Lebensgefahr.

Unter den Schwerverletzten befinden sich auch der Zugführer und der Lkw-Fahrer, deren Bergung sich als schwierig erwies. Nach einem Sprecher der örtlichen Polizei ist noch nicht geklärt, wie es genau zu diesem Unfall kommen konnte.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1034299/nrw-s...rsonen-verletzt

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stellv.Admine

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24.06.2013 11:51
#19 RE: Reisebus stürzt 40 Meter in die Tiefe Zitat · antworten

Montenegro
Reisebus stürzt 40 Meter in die Tiefe – 16 Tote!




Grlo (Montenegro) – Mindestens 16 Tote bei einem Busunglück in Montenegro: Der Bus einer rumänischen Reisegruppe geriet auf einer Brücke ins Schleudern, krachte durch das Geländer und stürzte 40 Meter in die Tiefe!

Das Unglück ereignete sich auf einer Gebirgsstraße bei Grlo, 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Podgorica. Ärzte aus der gesamten Region wurden an den Unfallort gebracht. Eine Sondereinheit der Polizei seilte Spezialisten in die Schlucht ab, um die Verunglückten zu bergen.

31 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, werden im Krankenhaus von Podgorica behandelt.

Der montenegrinische Regierungschef Milo Djukanovic machte sich bei den Verletzten ein Bild von der Lage. Der rumänische Botschafter sprach von einer großen Tragödie für sein Land. Eine verletzte Frau berichtete, die Reisegruppe habe einen fünftägigen Urlaub an der montenegrinischen Küste an der südlichen Adria antreten wollen.

Die Richtung Adriaküste führende Straße gilt als besonders gefährlich. Dort ereignen sich immer wieder Verkehrsunfälle. Drei der Toten konnten laut Verkehrsminister Ivan Brajovic noch nicht geborgen werden, weil sie im Bus unter einem Geröllberg verschüttet seien.



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/unfaelle...59872.bild.html

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28.06.2013 12:10
#20 RE: Schreckliche Unglücke Zitat · antworten

Unfall bei der Klassenfahrt
US-Schüler stürzt tödlich aus Berliner Hotelfenster



Wohl unter Alkoholeinfluss ist ein US-Schüler in Berlin aus einem Fenster im dritten Stock gestürzt. Der 15-Jährige hatte mit seiner Klasse Aufenthalt in einem Hotel im Ortsteil Charlottenburg. Zu derartigen Unfällen kam es Berlin bereits zuvor.
Ein 15-jähriger US-Amerikaner ist beim Sturz aus einem Hotelfenster in Berlin ums Leben gekommen. Der Jugendliche war auf Klassenreise in der deutschen Hauptstadt. Vermutlich habe er unter Alkoholeinfluss das Gleichgewicht verloren, teilte die Polizei mit. Das Unglück ereignete sich am frühen Freitagmorgen im Ortsteil Charlottenburg. Der Teenager stürzte aus dem dritten Stock.

Bereits im vergangenen Jahr waren in Berlin zwei Jugendliche auf Klassenfahrt bei Stürzen aus Hotelfenstern verunglückt. Im April 2012 war ein 17-Jähriger in Kreuzberg ums Leben gekommen. In diesem Fall gehen Ermittler von einem Suizid aus. Im Juni 2012 hatte ein 17-Jähriger beim Sturz aus einem Fenster im Ortsteil Wilmersdorf schwere Verletzungen erlitten. Er hatte vermutlich unter Alkoholeinfluss das Gleichgewicht verloren.



Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/unfall...id_1028830.html

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stellv.Admine

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30.06.2013 11:39
#21 RE: Sschwere Unglücke Zitat · antworten

Notfälle - Uganda: Tanklastwagen explodiert in Uganda - Mindestens 29 Tote

Kampala (dpa) - Mindestens 29 Menschen sind in Uganda bei der Explosion eines Tanklastwagens getötet worden. Nach Angaben der Polizei hatten sie versucht, aus dem Fahrzeug Benzin abzuzapfen. Zuvor hatte sich der Lastwagen in der Nähe der ugandischen Hauptstadt Kampala überschlagen.



Quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1467470

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01.07.2013 11:53
#22 RE: Sschwere Unglücke Zitat · antworten

Sicherheitsseil hatte sich gelöst
Akrobatin des Cirque du Soleil stürzt 15 Meter in den Tod



Las Vegas – Entsetzen bei einer Show des Cirque du Soleil in Las Vegas (USA): Vor den Augen der Zuschauer stürzte die Akrobatin Sarah Guyard-Guillot 15 Meter in den Tod. Die Show im Hotel MGM Grand wurde bis auf weiteres abgesagt.

Der Unfall:

Es ist Samstagabend gegen 23.45 Uhr, die Zuschauer erleben die letzten Minuten des farbenfrohen Spektakels der Show „Kà“. Hoch über ihren Köpfen erzählen die Artisten die Geschichte eines Zwillingspaares, das sich auf eine Abenteuerreise begibt, um sein Schicksal zu erfüllen.

Dabei müssen sie viele Gefahren bestehen. Die Webseite der Show kündigt „die innovativsten, der Schwerkraft trotzenden Kunststücke“ an, „die jemals aufgeführt wurden“. Vertikale Akrobatik, bei der die Künstler durch die Luft schweben.

Jetzt kurz vor Schluss, hat Sarah Guyard-Guillot (31) als „Sassoon“ ihren großen Auftritt bei einer Kampfszene: Sie soll, aufgehängt an einem Sicherheitskabel, zur vertikalen Bühne herabgelassen werden.


Doch plötzlich löst sich das Seil: Die Artistin die seit 2006 in der Show auftritt, stürzt schreiend in die Tiefe, in einen für die Zuschauer unsichtbaren Schacht.

„Die Frau sollte von der Seite hoch auf die Bühne gehoben werden“, berichtet Besucher Dan Mosqueda. „Doch dann fiel sie herunter. Die Leute glaubten zunächst, das sei Teil der Show. Doch dann hörten wir sie schreien.“

Die Musik setzt aus, in der Manege herrscht Entsetzen. Dann wird über Lautsprecher eine Ansage eingespielt, dass die Show vorbei ist und die Zuschauer Erstattungen oder Gutscheine erhalten können.

Sarah Guyard-Guillot lebt noch, als die Sanitäter eintreffen. Doch sie stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus, berichtet die Las Vegas Sun auf ihrer Internetseite.

In einer Erklärung sagte Zirkus-Gründer Guy Laliberte: „Es bricht mir das Herz. Sie war von Anfang an bei ,Kà‘ mit dabei, war ein bedeutender Teil der Show. Die gesamte Mannschaft trauert um die Artistin.“

Sarah Guyard-Guillot, die aus Paris stammt, arbeitete seit über 20 Jahren in dem Beruf. Sie hinterlässt zwei kleine Kinder (8, 5).

Der Zirkus, der 1984 in Kanada gegründet wurde und im Gegensatz zum klassischen Zirkus auf Theaterkunst und Akrobatik setzt, kündigte an, er werde bei der Aufklärung des Unglücks eng mit den Behörden von Las Vegas zusammenarbeiten.



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/cirque-d...60262.bild.html

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02.07.2013 12:47
#23 RE: Schwere Unglücke Zitat · antworten

1. Todessturz in der Geschichte des Cirque du Soleil
Zirkus-Chef: „Sarahs Tod bricht mir das Herz“
Artistin Sarah Guyard stürzte 15 Meter tief +++ Sie hinterlässt zwei Kinder



Es ist eine Show der Superlative, ein „Spektakel, das den Gesetzen der Schwerkraft trotzt“. So beschreiben die Macher des Cirque du Soleil ihre Produktion „Kà“, die seit Oktober 2004 im Hotel MGM Grand in Las Vegas läuft. Eine Million Zuschauer haben sie seitdem gesehen.

Las Vegas (USA) – Am Samstagabend wurde die Traumkulisse zu einem Albtraum: Die Akrobatin Sarah Guyard-Guillot stürzte dabei in den Tod. Ein Sicherungsseil hatte sich gelöst, die 31-Jährige fiel 15 Meter in die Tiefe.

Erst als das Wimmern und die Schreie der Frau durch die Manege hallten, wurde den Zuschauern klar, dass sie soeben Zeugen einer Katastrophe geworden waren.

Wie viele andere dachte Besucher Dan Mosqueda zunächst, der Fall sei bewusst inszeniert. „Die Frau sollte von der Seite hoch auf die Bühne gehoben werden“, berichtet er. „Doch dann fiel sie herunter. Die Leute glaubten zunächst, das sei Teil der Show. Doch dann hörten wir sie schreien.“

Der Todessturz – er ist der erste in der 30-jährigen Geschichte des Cirque du Soleil, der 1984 in Kanada gegründet worden war.

Keine Tierdressur-Nummern, sondern Akrobatik auf höchstem Niveau, gepaart mit fantastischen Bühnenbildern und sagenhaften Geschichten – das ist das Konzept von Gründer Guy Laliberté.

Der reagierte nach dem Unglück schockiert: „Sarahs Tod bricht mir das Herz“, sagte Laliberté. „Wir sind alle völlig fertig.“

Mit Sarah Guyard-Guillot verliert er ein langjähriges Ensemble-Mitglied. Seit 2006 gehörte sie zur „Kà“-Produktion. Die gebürtige Pariserin, die an der Académie Fratellini ausgebildet wurde, war seit 20 Jahren Artistin. Sie begeisterte die Menschen mit ihrem Tanz zwischen Himmel und Erde. Nebenbei engagierte sie sich auch als Trainerin in dem Studio „Cirque-Fit“, das Akrobatik für Kinder anbot.

Sarah Guyard-Guillot war auch selbst zweifache Mutter. Sie hinterlässt zwei Kinder im Alter von acht und fünf Jahren.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/cirque-d...68488.bild.html

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03.07.2013 12:26
#24 RE: Schwere Unglücke Zitat · antworten

Großalarm in Düsseldorf
Tankwagen mit explosivem Gas entgleist



Düsseldorf – Drei entgleiste Kesselwagen randvoll mit Gas, Lautsprecher-Durchsagen der Polizei – der Düsseldorfer Stadtteil Derendorf ist vielleicht nur ganz knapp einer Katastrophe entgangen.

Der Unfall, der Feuerwehr und Polizei noch die ganze Nacht in Atem hielt, passierte um 17.45 Uhr. Aus ungeklärter Ursache entgleisten drei Kesselwagen eines Güterzugs mit insgesamt elf Wagen in Höhe des Derendorfer Rangierbahnhofs. Das brisante Ladegut: leicht brennbares Propengas!

Einer der Waggons, mit 50 Tonnen Gas als Ladung, kippte dazu auch noch um – Explosionsgefahr!

Sofort waren drei Löschzüge, Sonderfahrzeuge und der Rettungsdienst im Einsatz, ebenso die Werksfeuerwehr von Bayer Dormagen. 80 Einsatzkräfte waren in der Nacht vor Ort!

Der Bahnsteig wurde evakuiert, mehrere Straßen gesperrt. Auch betroffen: sechs Gleise der Deutschen Bahn auf der wichtigen Strecke Düsseldorf – Duisburg. Hier ging stundenlang gar nichts, der Fernverkehr wurde umgeleitet.

Rasch gab es dann aber zumindest Teilentwarnung: Es trat kein Gas aus. Die Gefahr durch den Gift-Stoff wurde aber trotzdem als hoch eingeschätzt. Denn: Propen wirkt in hoher Konzentration betäubend und erstickend. Und: Tritt es aus einem Behälter aus, besteht laut Feuerwehr hohe Brand- und Explosionsgefahr.

Seit Mittwochmorgen füllen Spezialisten das Gas aus dem umgekippten Kesselwagen in andere Waggons um: Durch einfließendes Wasser wird das Gas in den Umfüllwaggon gedrückt. Dauer: voraussichtlich bis Mittwochmittag.

Mittlerweile sind vier der sechs Bahngleise wieder freigegeben, laut einem Bahnsprecher kommt es kaum zu Behinderungen. Der S-Bahnhof Düsseldorf-Derendorf ist noch gesperrt. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt.



Quelle: http://www.bild.de/news/inland/zugunglue...02578.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine

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04.07.2013 11:39
#25 RE: Schwere Unglücke Zitat · antworten

19 Feuerwehrmänner starben in Arizona
Das letzte Foto vor dem Flammentod



Arizona – Dichter Rauch hinter den Hügeln von Arizona, die Elite-Feuerwehrmänner der „Granite Mountain Hotshots“ auf dem Weg ins Buschfeuer.

Andrew Ashcraft (29) schickte das Handy-Foto seiner Frau Juliann. Seine Ehefrau sagt später, sie habe sich da keine Sorgen gemacht. Doch kurz nach diesem Foto war der vierfache Vater tot!

► Den ganzen Tag schreiben sich Andrew und Juliann Nachrichten per Handy: Sie schickt ihm Bilder von den Kindern beim Plantschen.

Die kleine Tochter lässt ihrem Daddy ausrichten, dass sie ihn vermisst, sie gern mit ihm das aufziehende Unwetter beobachten würde. Er schreibt zurück: „Wir könnten hier auch sehr gut Regen gebrauchen.“

Später tippt die Ehefrau in ihr Handy: „Schläfst du heute Nacht da draußen?“ Keine Antwort. Ihr Andrew ist da vermutlich schon tot. Die 6 Meter hohe Feuerwalze hatte ihn und seine Kameraden überrascht ...

Nur einer der „Granite Mountain Hotshots“ überlebte: Brendan McDonough (21). Er stand auf einem zwei Kilometer entfernten Aussichtspunkt, um die Lage besser im Blick zu behalten.

Doch der Wind drehte so schnell, dass das Feuer seine Kameraden völlig überraschend umzingelte. Ihn plagen nun Schuldgefühle. „Er hat alles richtig gemacht“, so ein Sprecher der Feuerwache. „Keinen trifft eine Schuld. Es war ein Unfall.”



Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/waldbran...14834.bild.html

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