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Dieses Thema hat 703 Antworten
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Greta Offline

stellv.Admine

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04.02.2013 10:27
Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Gegen das Schwitzen!
Dieser Taiwaner macht aus Kaffee Klamotten
Ja, Kaffeesatz ist nicht nur für Zukunftsdeuter brauchbar. Die Firma Singtex stellt daraus Sportkleidung her, die den Schweißgeruch neutralisiert. Sogar der FC Liverpool trägt den Stoff


Kleidung aus Milch oder Algen gibt es schon.

Jetzt setzt der taiwanische Unternehmer Jason Chen noch eins drauf: Er produziert Kleidung aus Kaffee. Und seine Idee ist ein Riesenerfolg. „Wir haben sogar in Deutschland viele Kunden, wie Vaude, Intersport und Hugo Boss“, sagt Jen im Gespräch mit Bild.de.

Aber wie funktioniert das Ganze?

Jeden Morgen sind Dutzende Kaffeesammler von Singtex in der taiwanesischen Hauptstadt Taipei unterwegs und sammeln Kaffeesatz. Im Grunde nichts anderes als Abfälle von tausenden Kaffeemaschinen, die in den Filialen von Starbucks und Co. produziert werden. Bis zu einer halben Tonne kommt so jeden Tag zusammen und wird auf dem Firmengelände von Singtex gesammelt.

In den Produktionshallen der Firma von Jason Chen werden die Kaffeereste dann noch einmal zerkleinert und den Kleidungsfasern der Textilproduktion beigemischt.

Und was soll das bringen?

„Die Shirts mit Kaffeeanteilen neutralisieren den Geruch von Schweiß sehr stark", erklärt Chen. Das hat sogar den FC Liverpool überzeugt, dessen Spieler seit Sommer Sportkleidung mit Kaffeeteilchen tragen.

Die Idee für die Kaffee-Klamotten stammt von Chens Ehefrau Mei-hui. „Meine Frau saß in einer Starbucks-Filliale und beobachtete eine andere Frau, die sich Kaffeeabfälle einpacken ließ. Auf Nachfrage erklärte man ihr, dass Kaffeeabfall als Geruchsneutralisierer wirken kann, etwa wenn man ihn eine Zeitlang im Kühlfach lagert.“

Chen beauftragte seine Techniker in der Textilfirma, die seine Familie schon seit Generationen führt, es mal mit dem Kaffee auszuprobieren und T-Shirts mit Kaffeezusatz in Produktion zu geben. Wenn er wirklich Gerüche neutralisiert, wäre das für jeden schwitzenden Sportler ein Riesenvorteil.

Am Anfang hakte es aber noch und der Kaffeegeruch blieb in den T-Shirts kleben. „Alter Kaffeegeruch und viel Schweiß ist eine ungünstige Kombination“, sagt Chen im Bild.de Interview.

Nach langen Forschungen gelang es aber die Gerüche zu neutralisieren, der Schweißgeruch wurde weniger. Internationale Sportmarken wie Puma und Hersteller von Funktionskleidung wie The North Face wurden schnell auf die Innovation aufmerksam und gehören heute zu Chens wichtigsten Kunden.

„Ich folge der Philosophie meines Vaters, für den Umweltverträglichkeit ein wichtiges Prinzip war. Ich glaube mit der Wiederverwendung von Kaffeeabfällen arbeiten wir ganz im Sinne unserer langen Familientradition", meint der Unternehmer.

Und er arbeitet bereits daran neue Materialien in seine Kleidung hineinzuarbeiten. „Wir experimentieren derzeit mit Tee, das ist aber nicht sehr einfach."

Chen hat sich schon 34 Ideen für neue Kleidung patentieren lassen.

Er selbst liebt Kaffee und trinkt bis zu vier Tassen am Tag. Natürlich sammelt er auch die Kaffeereste aus seiner Kaffeemaschine und bringt sie auf den Platz vor seiner Produktionshalle. Genauso wie die vielen Kaffeemüll-Sammler, die Taipei jeden morgen abklappern um bei Starbucks die Reste auszukratzen. Reste mit denen dann Sportlern weltweit weniger schwitzen.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/kaffe...00008.bild.html

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stellv.Admine

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08.02.2013 11:13
#2 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Arme Familie wegen "Geruchs" aus Museum geworfen
Eine mittellose Familie, die mit einer Hilfsorganisation das Pariser Musée d'Orsay besucht hatte, ist dort herausgeworfen worden. Besucher hätten sich laut der Organisation über den Geruch beschwert.



Weil sie schlecht gerochen haben soll, ist eine mittellose Familie aus dem berühmten Pariser Orsay-Museum geworfen worden. Besucher hätten sich über den "Geruch" der Eltern und ihres zwölf Jahre alten Kindes beschwert, sagte eine Sprecherin der Hilfsorganisation ATD-Quart Monde am Dienstag.

Die Familie, die das Museum mit einem Freiwilligen der Organisation besuchte und sich in einem Saal mit Werken des Malers Vincent Van Gogh aufhielt, sei daraufhin "gebeten" worden, das Museum zu verlassen.

Die Familie habe sich der Aufforderung zunächst widersetzt und sei in einen Saal mit weniger Besuchern gegangen, sagte die Sprecherin weiter. Daraufhin hätten sie vier Sicherheitsleute aus dem Museum geführt.

Es habe keinen "Skandal" gegeben – der Freiwillige der Hilfsorganisation habe "keine Lust" gehabt, eine weitere "Demütigung" der Familie zuzulassen. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am Samstag. Das französische Kulturministerium forderte von dem Museum am Dienstag einen "ausführlichen Bericht" zu dem Vorfall.

Vorwurf der Diskriminierung

Der Rauswurf der Familie mache die Diskriminierung armer Menschen in Frankreich deutlich, empörte sich die Sprecherin von ATD-Quart Monde. "Damen, die sehr stark nach Parfüm riechen, werden nicht aufgefordert, ein Museum zu verlassen." ATD-Quart Monde begleitet nach eigenen Angaben seit 50 Jahren ärmere Familien zu Museums-Besuchen.

Das Orsay-Museum in Paris zeigt auf einer Fläche von 16.000 Quadratmetern 4000 Exponate, unter anderem Gemälde, Skulpturen, Architektur und Fotografien. Das Gebäude ist der frühere Bahnhof Gare d'Orsay, es wurde zur Weltausstellung 1900 erbaut. Bis 1939 wurde der Bahnhof für den Fernverkehr in den Südwesten Frankreichs genutzt.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...m-geworfen.html

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stellv.Admine

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09.02.2013 10:45
#3 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Urteil im Bart-ab-Prozess in den USA
15 Jahre Haft für brutalen Amish-Führer


Cleveland (USA) - Urteil im Bart-ab-Prozess! Der Gemeindeführer wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt.

Bischof Samuel Mullet müsse wegen Anstiftung der religiös motivierten Hassverbrechen ins Gefängnis, urteilte das Bundesgericht in Cleveland. Die Mitangeklagten erhielten Haftstrafen zwischen einem und sieben Jahren.

Bei den Attacken mit Scheren und batteriebetriebenen Rasierern wurden mehrere Menschen verletzt. Gesichts- und Kopfbehaarung gelten bei den Amish als heilig, daher waren die Angriffe als gezielte Demütigung zu werten.

Mullet hatte 15 seiner Glaubensbrüder und -schwestern dazu angestiftet, ungehorsamen Mitgliedern seiner ultrakonservativen Gemeinde die Haare abzuschneiden und den Bart zu rasieren.

Bewaffnet mit Rasierern und Schermesser. Ihr Ziel: angeblich abtrünnige Mitglieder ihrer Glaubensgemeinschaft! Ein Foto zeigt, wie gnadenlos die Fanatiker vorgingen!

Johnny Mullet, Sohn des Anführers, zwang sein Opfer in die Knie – in der einen Hand dessen Bart, in der anderen eine Pferdeschere. Das Opfer, Raymond Hershberger (79), wurde von einem wütenden Mob überfallen, bekam den Bart abrasiert, den Kopf bis auf den blutigen Schädel geschoren.

Staatsanwalt Steven Dettelbach sagte währenddes Prozesses, die Angeklagten hätten ihre Opfer „fast wie Tiere geschoren”.

Mullet führt eine Gemeinde von 18 Familien, die in der abgelegenen Siedlung Bergholz rund 160 Kilometer von Cleveland entfernt leben.

Zeugen beschrieben den Vater von 18 Kindern als gewalttätigen Herrscher über seine Gemeinde.

So habe Mullet die private Post der Anhänger geöffnet. Mit mehreren jungen Frauen aus der Gemeinde soll er Sex gehabt haben.

Er bestrafte ungehorsame Mitglieder mit Schlägen und sperrte sie in Käfige. Der Richter bezeichnete den 67-Jährigen wegen seiner autoritären Machtausübung als „Gefahr für die Gemeinschaft”.

Die Staatsanwaltschaft warf Mullet vor, gegen Abweichler und religiöse Gegenspieler eine „Terrorkampagne” gestartet zu haben: Fünf Mal, von September bis November 2011, zogen die Angreifer nachts los, um ihre Opfer zu überfallen.

Die Staatsanwaltschaft hatte für den Bischof lebenslange Haft gefordert.

Die Amish legen großen Wert auf Familie, Gemeinschaft und Abgeschiedenheit von der Außenwelt. Technischen Fortschritt wie Elektrizität oder Telefon lehnen sie weitgehend ab und führen zumeist ein einfaches, bäuerliches Leben.

Die Amish sind Angehörige einer Täufergemeinschaft, die im 18. und 19. Jahrhundert vor allem aus Deutschland, der Schweiz und dem Elsass in die USA auswanderte. Die Gemeinschaft zählt rund 260 000 Mitglieder, die meisten von ihnen leben in Pennsylvania und Ohio.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/amish/ur...55788.bild.html

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stellv.Admine

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10.02.2013 10:29
#4 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Die kleine Alice ist ein kluger Kopf!
Dreijährige hat höheren IQ als Einstein


Alices Mutter fiel auf, dass ihre dreijährigen Tochter im Fernseher immer auf Wissenschaftssendungen umschaltete. Als sie die Dreijährige dann aus dem Kindergarten nehmen musste, weil sie anderen Kinder als „Babys“ bezeichnete, ahnte sie etwas …

Guildford (England) – Jetzt ist es amtlich: Alice Amos (3) aus dem englischen Guildford ist ein Wunderkind! Bei einem IQ-Test erreichte das kleine Mädchen das unglaubliche Ergebnis von 162 Punkten – und ist damit schlauer als Albert Einstein!

Alice zählt schon jetzt zu den klügsten Köpfen der Geschichte! Sogar Wissenschaftler Stephen Hawking (70) und sein Physiker-Kollegen Albert Einstein (starb 1955) liegen beide hinter der aufgeweckten Dreijährigen – denn beide kommen „nur“ auf einen IQ von 160!

Dank ihres einzigartigen Verstandes gehört die Kleine zu dem klügsten ein Prozent der Menscheit! Alice wurde in das Internationale Netzwerk für Hochbegabte (Mensa) aufgenommen. Sie ist eine von insgesamt 18 Mitgliedern im Vorschulalter.

Alice erreichte die 162 Punkte in dem so genannten Stanford-Binet-Test, bei dem die kognitive Leistungsfähigkeit, das Verstehen auf dem Prüfstand steht. Getestet werden u.a. der Sinngehalt von Sprichwörtern, Wissen, Orientierung und das Zahlengedächtnis.

Dabei hatten sich Alices Eltern Vitaly (36) und Tatiana (36), die aus Russland nach England emigriert waren, bis vor kurzem noch große Sorgen um ihre Tochter gemacht, weil sie einfach nicht anfangen wollte, zu sprechen.

Erst mit zweieinhalb Jahren war es soweit: „Aber dann war es so, als hätte sie einen Schalter umgelegt. Plötzlich sprudelte es nur so aus ihr heraus!“, sagte Vater Vitaly der englischen Zeitung „The Sun“.

Inzwischen lernt die zweisprachig aufgewachsene Alice, die bis 100 zählen kann, rechnen. Lesen kann sie bereits, sie habe eine Vorliebe für Tierfabeln, so ihr Vater.

Kinderexpertin Prof. Joan Freeman, die Alice untersucht hat, ist sich sicher: „Es besteht kein Zweifel daran, dass sie die Voraussetzungen dafür hat, alles tun zu können, was immer sie sie will.“

Der durchschnittliche IQ eines Erwachsenen liegt bei 100. „Begabte” Menschen liegen bei etwa 130.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/intellig...59298.bild.html

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stellv.Admine

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11.02.2013 11:05
#5 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Zwölfjähriger fliegt ohne Ticket nach Spanien
Ohne Ausweis und Bordkarte hat sich ein zwölfjähriger Schüler aus Brüssel in ein Flugzeug nach Málaga geschmuggelt. Er landete wohlbehalten, doch dann erwischte ihn ein spanischer Polizist.


Ein Zwölfjähriger hat sich auf einen Flug aus der belgischen Hauptstadt Brüssel ins spanische Málaga geschmuggelt.

Das berichtete die belgische Zeitung "Sudpresse".

Er hatte demnach weder einen Ausweis noch eine Bordkarte dabei. Seine Eltern waren nicht über die Reisepläne des Sohnes informiert.

Einem spanischen Polizisten war der Junge mit dem Ranzen am Freitagmorgen am Flughafen von Málaga aufgefallen. Dort hatte der Schüler offenbar die Nacht verbracht, nachdem er am Donnerstagabend gelandet war.

Der Beamte brachte den Ausreißer zum belgischen Konsulat, schrieb "Sudpresse". Der Flughafen Brüssel untersuche den Vorfall.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...ch-Spanien.html

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stellv.Admine

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14.02.2013 11:31
#6 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Dem Igel droht der Artentod durch Autoreifen
In sechs Bundesländern steht der Igel schon auf der roten Liste. Denn obwohl er ein gewiefter Taktiker ist, wird kein Tier so oft überfahren. Schuld ist ein ganz besonderes Problem.

Die Igel machen sich rar in Deutschland. Sechs Bundesländer führen sie bereits auf Roten Listen. Intensive, maschinenbetriebene Landwirtschaft engt die Reviere der Tiere ein. Der zweite Igel-Hauptfeind ist das Auto. Vor allem Igelmännchen laufen um ihr Leben. Sie müssen auf der Suche nach einer Partnerin mobil auf ihren kurzen Beinen sein und legen enorme Strecken zurück, bis sie ihr Weibchen gefunden haben. Im Straßenverkehr kostet das jährlich eine halbe Million Igel das Leben. Der Schweizer Zoologe Fabio Bontadina hat die Kleinsäuger hundertfach beim Weg über den Mittelstreifen beobachtet – und zieht daraus überraschende Erkenntnisse.

Die Welt: Keine Tierart wird so oft überfahren wie der Igel. Sind die zu langsam oder zu dumm?
Fabio Bontadina: Igel schätzen die Gefahren einer scheinbar ruhig daliegenden Straße erstaunlich gut ein. Sie stehen davor und wissen: Dieses Problem ist nicht zu umgehen, sie haben keine Wahl. Igelmännchen legen nachts oft viele Kilometer zurück. Im Durchschnitt kommen ihnen dabei zwölf Straßen in die Quere. Das war jedenfalls bei den Tieren so, die ich in freier Wildbahn beobachtet habe. Der Fleißigste hat sogar 24 Straßen bewältigt. Dabei sind sie vorsichtig: Sie zögern, kehren um, warten minutenlang, fressen noch mal. Dann nehmen sie einen zweiten Anlauf.

Die Welt: Ein Igel schaut am Straßenrand nach links und rechts, ob alles frei ist?
Bontadina: Vermutlich guckt er weniger, aber er lauscht. Igel sehen nicht sehr gut, dafür ist ihr Gehör umso genauer. Auf dem Asphalt ist das verhängnisvoll: Fasst das Tier sich ein Herz und rennt los, klappern die Stacheln. Je schneller sie sind, desto weniger kriegen sie mit. Also bleiben sie stehen, um sich zu orientieren und zu entscheiden: Soll ich zurück? Oder doch lieber mit aller Kraft auf die andere Seite?

Die Welt: Wie schnell kann man auf so kurzen Beinen denn sein?
Bontadina: Gute Sprinter schaffen bis zu einen Meter pro Sekunde. Je breiter die Straße, desto höher das Tempo. Dabei machen sie keine Fehler - sie kommen meistens im rechten Winkel herüber, also auf dem kürzesten Weg.

Die Welt: Was, wenn ein Auto kommt?
Bontadina: Die meisten Leute glauben, dann kugelt der Igel sich zu einem Stachelhaufen zusammen. In Wahrheit weiß jeder Igel: Das Heil liegt in der Flucht. Ist er dann knapp entkommen, verschnauft er für längere Zeit versteckt im Gebüsch.

Die Welt: Hat man als igelfreundlicher Autofahrer eine Chance?
Bontadina: Ja, solange Sie angepasst fahren - egal ob durch den Wald oder im Wohngebiet.

Die Welt: Sie haben 14 Igel mit Sendern markiert und nachts an Straßen beobachtet. Wie ist das ausgegangen?
Bontadina: Fünf haben es nicht geschafft.


Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...Autoreifen.html

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stellv.Admine

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16.02.2013 11:57
#7 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Polizei sieht Terrorgefahr auf Foto von Actionfigur
Schockmoment für einen Modellbauer: Er hatte ein Foto bei Facebook veröffentlicht. Plötzlich stand die Polizei vor seiner Tür. Denn sie glaubte, auf dem Bild einen Granatwerfer erspäht zu haben.


Der Brite Ian Driscoll ist ein begeisterter Modellbauer. Er postete ein Bild bei Facebook – und hat sich damit den Besuch der Polizei eingehandelt. Zu sehen war auf dem Bild eine kleine Actionfigur mit Waffe in der Hand und einem Schäferhund an der Leine.

Im Bildhintergrund, links hinter dem Männchen im grünen Jäckchen, liegt ein Plastikteil. Man könnte es nach Form und Farbe für ein echtes Mörsergeschütz halten – wenn man denn nicht verstanden hätte, dass es kleiner ist als eine Fernbedienung oder eine Playstation und in der Zimmerecke liegt. Und das genau war offenbar der Fall, denn das Foto hatte ungeahnte Konsequenzen.


Die Polizei entschuldigte sich

Ende Januar standen plötzlich fünf Polizisten vor Driscolls Haustür in Tewkesbury, zwei davon waren bewaffnet. Der Grund ihres Besuchs: das angebliche Mörser-Foto. Laut der britischen Zeitung "Daily Mail" hatte die Polizei tatsächlich angenommen, der Mörser auf dem Foto sei echt, in Wahrheit war es natürlich ein Spielzeug-Mörser.

"Ich konnte nicht glauben, dass jemand dachte, dass die Waffe echt ist", äußert sich Driscoll. "Das finde ich urkomisch." Der 43-Jährige amüsierte sich sichtlich über den unerwarteten Besuch. Den Polizisten war der Vorfall allerdings schnell etwas peinlich. Sie hätten sich höflich entschuldigt und sofort zurückgezogen, heißt es weiter.

Gloucestershires Polizeisprecherin Alexa Collicott betonte trotzdem: "Wir handelten mit guten Absichten." Falls es eine Waffe gewesen wäre, hätte sich der Einsatz definitiv gelohnt. "Die Polizisten waren unheimlich erleichtert, dass dies nicht der Fall war."

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...ctionfigur.html

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stellv.Admine

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17.02.2013 11:22
#8 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Weil seine Mitschüler lebensgefährlich für ihn sind
Roboter geht für Devon in die Schule


Er meldet sich, nimmt rege am Unterricht teil, hat Spaß mit seinen Klassenkameraden und macht immer brav seine Hausaufgaben: Devon Carrow-Sperduti sieht aus wie ein ganz normaler siebenjähriger Schüler – dabei ist er niemals persönlich im Klassenraum anwesend. Ein Roboter nimmt seinen Platz ein – und überträgt alle Bilder und Geräusche in Echtzeit via Bildschirm auf Devons heimischen PC.

Grund: Devon hat lebensgefährliche Allergien, kann nur Äpfel, Kartoffeln und Getreide essen, meldet „Daily Mail“. Viele Auslöser seiner Allergien werden durch die Luft übertragen. Heißt: Käme er seinen Mitschülern zu nahe, könnte dies lebensgefährliche Schocks auslösen!

Dank des Schulroboters ist Devon trotz dieser immensen Einschränkung nicht isoliert: Er hat selbst die Kontrolle über seinen Computer, kann ihn bewegen und sich drehen lassen. Durch den eingebauten Monitor ist zumindest Devons Gesicht auch immer präsent im Klassenzimmer und er kann live mit seinen Mitschülern quatschen. Will er sich im Unterricht „melden“, aktiviert er einfach ein LED-Licht, das dann am Kopf des Roboters blinkt.

Devons Schule, die Winchester Elementary School in West Seneca (New York), hat sich gut auf ihn eingestellt. Längst ist der Roboter akzeptiert, steht neben den Schülern am Tisch, die Lehrer tragen ihn sogar die Treppen hinauf. Zwölf Stunden halten die Batterien des Schulroboters, dann muss er wieder aufgeladen werden. Umgerechnet rund 4500 Euro kostet er in der Anschaffung, hinzu kommen jährlich rund 900 Euro, die die Herstellerfirma VGo als Teil der Servicevereinbarung einstreicht.




Quelle:http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/a...42940.bild.html

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stellv.Admine

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19.02.2013 09:42
#9 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Leichenfund in Tirol – Braunbär deckt Mord auf
Gemeinsam mit ihrem Liebhaber hatte eine Frau ihren Ehemann umgebracht und die Leiche im Wald abgelegt. Dort würde sie niemand finden, dachten die beiden, machten ihre Rechnung aber ohne einen Bären.

Klingt unglaublich, war aber nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" so: In Tirol hat ein Braunbär die Leiche eines Mannes gefunden, der als vermisst galt – und so die mutmaßlichen Mörder vor Gericht gebracht.

Der unter dem Namen M13 bekannte Bär hatte dem Bericht zufolge auf seinem Streifzug durch einen Wald nahe der österreichischen Gemeinde Pfunds einen Baum umgeworfen, der wiederum eine Stromleitung kappte, was einen Brand auslöste. Die anrückenden Feuerwehrleute fanden allerdings keinen Brandstifter, sondern eine Leiche.

Bei dem Toten soll es sich um den 40-jährigen Peter H. aus Baden-Württemberg handeln, der von seiner Frau Tanja B., 36, als vermisst gemeldet worden war. Laut Polizei war Peter H. zum Zeitpunkt seines Verschwindens hoch verschuldet und vorbestraft, die Ermittler vermuteten Verbindungen ins kriminelle Milieu.


Tanja B. hatte einen Liebhaber

Doch dann sollen sich Ehefrau Tanja B. und ihr Liebhaber in Widersprüche verwickelt haben.

Das Paar wurde im Mai 2012 festgenommen, sitzt seitdem in Untersuchungshaft und schweigt seitdem. Ohne eine Leiche wäre es schwer geworden, den beiden eine Straftat nachzuweisen. Doch nun müssen sie sich wegen Mordes vor dem Landgericht Ravensburg verantworten.

Die beiden sollen ihr Opfer erst betäubt, ihm dann gegen den Kopf getreten und es schließlich erwürgt haben. Dann verscharrten sie die Leiche im Wald. Da läge sie möglicherweise noch heute, wenn der Bär nicht vorbeigekommen wäre.


Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...t-Mord-auf.html

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stellv.Admine

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21.02.2013 10:52
#10 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Facebook
Wegen „Gefällt mir“ Job weg!Diese Sparkassen-Direktorin fand es gut, dass ihr Mann ihre Chefs bei Facebook beleidigte



Halle – Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen täglich das soziale Netzwerk Facebook. Sie posten private Fotos, chatten, kommentieren.

Normalerweise ziemlich harmlos. Doch Sparkassen-Direktorin Heidi W. (44) aus Wittenberg (Sachsen-Anhalt) verlor ihren Job. IHR WURDE GEKÜNDIGT, FRISTLOS!

Grund: Ihr Ehemann hatte auf seiner privaten Facebook-Seite Einträge gepostet, durch die sich die Chefs der Frau beleidigt fühlten. Und die Bankerin hatte darunter auch noch den „Gefällt mir“-Daumen gesetzt.

In den Einträgen stand: „Hab mein Sparkassenschwein Thomas und Ralf (Vornamen der Bank-Vorstände. Anmerk. der Red.) getauft. Eines Tages stehen alle Schweine vor dem Metzger.“ Zudem schrieb er zum Bild eines Fisches, der aus einem abgewandelten Sparkassen-Logo bestand, „Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.“

Das Arbeitsgericht hatte die Kündigung kassiert, nun verhandelte das Landesarbeitsgericht.

Der Prozess endete gestern mit einem Vergleich: Heidi W., die 25 Jahre in der Bank beschäftigt war, bekommt eine Abfindung in Höhe von 110 000 Euro.

Zwischen Bank und Mitarbeiterin kriselte es allerdings schon länger. Heidi W. war nach einer Babypause zurückgekehrt.

Es gab Ärger und sie unterschrieb einen Aufhebungsvertrag mit einer Abfindung von 110 000 Euro. Bis die Bank-Vorstände die privaten Facebook-Einträge fanden und sie fristlos kündigten. Weil sie Geld sparen wollten?


Quelle: http://www.bild.de/news/inland/facebook/...05990.bild.html

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stellv.Admine

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23.02.2013 10:01
#11 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Aus 18 Frisuren dürft ihr wählen
Hartes Regime für Nordkoreas Köpfe


„Einmal Nummer 14, bitte!“ Etwa so muss es klingen, wenn eine nordkoreanische Frau zum Friseur geht. Die kommunistische Diktatur in Nordkorea schreibt seinen Mitbürgern inzwischen sogar die Frisuren vor!

Es sind 18 Fotos in Passbildgröße, die gerahmt in den Friseurläden der Hauptstadt Pjöngjang hängen. Darauf zu sehen sind Frauen mit 18 unterschiedlichen Haarschnitten: kurz, praktisch, altmodisch. Auswahl? Fehlanzeige! Angeblich soll durch die strenge Richtlinie verhindert werden, dass die Einwohner „westliche“ Haarschnitte tragen.

Laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ erkennt man sogar an der Frisur, ob die Frauen verheiratet sind oder nicht. Junggesellinnen dürfen ihre Haare flechten oder Schleifen tragen.

Doch die Vorschriften gelten nicht nur für Frauen. Auch Männern werden haarige Grenzen gesetzt, die noch strenger sind! Sie haben nur zehn Auswahlmöglichkeiten.

Die Haare der nordkoreanischen Männer müssen über den Ohren enden, die Stirn muss frei bleiben und auch gefärbte Strähnchen sucht man hier vergebens.

Und wie sieht es bei dem Obersten des Landes, dem Diktator Kim Jong Un aus?

Der trägt zwar die Deckhaare kurz, doch die Seiten sind rasiert. Nur Zufall oder hat er sich das von Promis wie David Beckham oder Miley Cyrus abgeguckt? Immerhin ist der sogenannte „Undercut“ sowohl bei Männern als auch Frauen seit einigen Jahren der Frisuren-Trend.

Bleibt die Frage, was passieren würde, wenn man sich nicht an die Frisuren-Gesetze hält? Ob und welche Strafen dann drohen, ist nicht gewiss. Fest steht: Der Diktator ist dafür bekannt, in Nordkorea und der Welt Angst und Schrecken zu verbreiten. Seine Idee, alle Einwohner gleich aussehen zu lassen, ist dabei nur eine weitere, völlig irre Idee. Vor einigen Jahren startete das Land sogar eine Kampagne bei der den Menschen eingetrichtert wurde, dass lange Haare die Gehirnaktivität beeinträchtigten. Solche, die sich dem Kurzhaarschnitt verwehrten, wurden dann im Fernsehen bloß gestellt.

Mit Mode, Freiheit und Individualität haben die Frisuren-Regeln nichts zu tun. Es scheint, als verfolge der Diktator Kim Jong Un nur ein Ziel: Seine wirres Regime soll sich nicht nur in sondern auch auf den Köpfen der Einwohner festsetzen.

Quelle und Bilder: http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty...29284.bild.html

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stellv.Admine

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24.02.2013 13:05
#12 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Fremdgegangen – Verlobter per Streetview erwischt
Marina Voinova wollte im Internet nur eine Straße suchen. Weil das russische Streetview Yandex Gesichter nicht verpixeln muss, fand sie stattdessen ihren Verlobten – in eindeutiger Pose.


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8OCpZ_YbJHc


Marina Voinova ist im Internet unterwegs und will lediglich eine Adresse herausfinden. Also sucht sie die Straße bei Yandex, der russischen Version von Google Streetview. Doch was sie dort findet, bedeutet das umgehende Aus ihrer Beziehung.

Ein Foto erscheint auf ihrem Bildschirm: Ihr Verlobter Sasha – bisher nur durch seinen Vornamen bekannt – küsst eine andere Frau. Arm in Arm steht er mit seiner Affäre auf dem Bürgersteig, ahnungslos, dass ihr Betrug irgendwann im Internet auftaucht.

"Ich hab nochmal genauer hingeschaut, reingezoomt und erkannt, dass er es tatsächlich ist", erzählt Voinova im Gespräch mit der russischen Zeitung "Life News". Noch am selben Abend konfrontiert die junge Frau ihren Verlobten mit dem Online-Fund.


Konfrontation mit dem Foto

Die "Huffington Post" berichtet, dass Marina Voinova ihren Verlobten aufgefordert hat, die Adresse im Netz zu suchen: "Als das Foto erschien, wechselte Saschas Gesicht die Farbe. Ich schaute ihm in die Augen und wartete auf eine Erklärung", so die Betrogene.

Dass Voinova ihren Verlobten auf diese Art erwischen konnte, ist nur möglich, weil das Online-Kartenportal Yandex die Gesichter der fotografierten Passanten nicht verpixelt – im Gegensatz zu Google Streetview.

Des Weiteren zitiert die "Daily Mail" Marina Voinova: "In den letzten zwei oder drei Monaten dachte ich, ich hätte das Foto besser nicht gesehen." Aber sie habe schnell eingesehen, dass es irgendwann so kommen müsste: "Das war Schicksal." Inzwischen hat sie zudem herausgefunden, dass Sascha schon vorher fremdgegangen ist.


Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...w-erwischt.html

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stellv.Admine

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28.02.2013 12:40
#13 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Wegen Sex vor der Ehe!
Peitschenhiebe im Malediven-ParadiesEin Mädchen (15) wird zu 100 Peitschenhieben verurteilt, im Parlament knallt es gewaltig – was ist los in diesem Urlaubs-Traumland?



Kristallklares Wasser, weißer Sand, Touristen, die sich in knappen Bikinis am Indischen Ozean sonnen – Urlaubstraum Malediven. Doch in der Hauptstadt des Inselreichs Male brodelt es seit Monaten. Putsch, Regierungskrach und Islamisten auf dem Vormarsch.

Aktuelle Albtraum-Nachricht: Ein Gericht hat ein Mädchen (15) zu 100 Peitschenhieben und monatelangem Hausarrest verurteilt. Der Grund: Sie hatte Sex vor der Ehe.

Die jungen Frau war zuvor jahrelang von ihrem Stiefvater missbraucht worden.

Zu den 100 Peitschenhieben wurde das Mädchen jetzt aber verurteilt, weil sie Sex mit einem weiteren Mann hatte.

Vor Gericht hatte sie sich zu dem Vorwurf der Unzucht schuldig bekannt, sagte eine Gerichtssprecherin dem US-Fernsehsender CNN. „Wir haben ihr gesagt, dass sie die Strafe sofort erhalten kann, oder dass sie erst vollstreckt wird, wenn sie 18 Jahre alt ist”, erklärte die Sprecherin.

Menschenrechtsorganisationen kritisierten das Urteil scharf. Das Mädchen sei von ihrem Stiefvater missbraucht worden. „Und zur selben Zeit wird er eines Verbrechens beschuldigt. Wir sind wirklich entsetzt über diese Bestrafung”, sagte ein Sprecher von Amnesty International CNN.

Ein Sprecher des Präsidenten der Malediven betonte, die Regierung sehe das Mädchen als Opfer, das nicht ausgepeitscht werden sollte. Allerdings sei man nicht in der Lage, in Entscheidungen der Gerichte einzugreifen. „Wir können der Justiz nicht einfach ein Schreiben schicken und sagen: 'Peitscht hiermit niemanden mehr aus'.”

Was ist auf den Malediven los?

Seit langem arbeiten sich die Islamisten in dem Inselreich, in dem der sunnitische Islam Staatsreligion ist, nach vorn. Ende 2011 schaffte es die einflussreiche islamistische Gerechtigkeitspartei sogar die Regierung dazu zu bringen, hunderte Wellnessbereiche im Inselparadies zur Schließung aufzufordern. Der Grund: Die Islamisten vermuteten in den Wellnesstempeln Prostitution.

Ein Jahr später wurde die Regierung von Mohammed Nasheed, dem ersten demokratisch gewählten Präsidenten der Republik, gestürzt.

Für die nun anstehenden Wahlen droht die Opposition mit Boykott, sollte diese nicht von einer Übergangsregierung abgehalten werden. Seine Partei könne dem jetzigen Präsident Mohammed Waheed Hassan nicht vertrauen, dass er eine faire Wahl durchführen werde, sagte der ehemalige Außenminister Achmed Naseem, Sprecher der Maledivischen Demokratischen Partei (MDP). Diese fordert für die diesjährige Wahl eine Übergangsregierung des Parlaments für zwei Monate, so wie es die Verfassung des Inselstaats im Indischen Ozean erlaubt.


Der frühere Präsident und jetzige Anführer der MDP, Mohammed Nasheed, suchte in der vergangenen Woche sogar Zuflucht in der indischen Botschaft, nachdem ein Gericht seine Festnahme angeordnet hatte.

Ihm wird vorgeworfen, während seiner Amtszeit die illegale Festnahme eines hohen Richters angeordnet zu haben.

Der Fall hatte Nasheed im vergangenen Jahr das Amt gekostet. Nasheed behauptet, dass er in einem Staatsstreich gestürzt und zum Rücktritt gezwungen wurde.


Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/maled...12334.bild.html

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stellv.Admine

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01.03.2013 12:47
#14 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Was Leser-Reporter Tag für Tag erleben


Laut Blitzer-Foto soll Angelique (11) mit einem VW Caddy in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) in einer 30er-Zone zu schnell gefahren sein! Stimmt nicht, zu schnell war Mama Nicole Schmidt (33). Ihr Auto hat das Lenkrad rechts. Angelique war nur Beifahrerin.

Als der Bußgeldbescheid über 15 Euro im Briefkasten landete, musste Nicole Schmidt laut Lachen: „Bei der Körpergröße meiner Tochter hätte das doch echt auffallen müssen.“


Achim Froitzheim (45) vom Landratsamt: „Wir verfremden generell die Beifahrerseite. Auf rechtslenkende Fahrzeuge sind wir nicht eingestellt. Wir korrigieren den Bescheid“

Quelle: http://www.bild.de/news/leserreporter/ra...16822.bild.html

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02.03.2013 12:50
#15 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Nacktwanderer Stephen Gough wandert hinter Gitter
Der 54-jährige Brite Stephen Gough hat sich auf der Insel als "Naked Rambler" einen Namen gemacht. Weil der Held der Nudistenbewegung seine Genitalien nicht bedeckt, muss er mal wieder hinter Gitter.



Ein Gutteil der vergangenen zehn Jahre hat der Brite Stephen Gough bereits hinter Gittern verbracht, weil er am liebsten unbekleidet durchs Leben geht. Nun hat es den "Nackten Wanderer" mal wieder erwischt. Am Freitag schickte ihn ein Gericht in Southhampton mindestens bis 25. März in Arrest.

Dasselbe Gericht hatte den freizügigen Briten am Donnerstag dazu verdonnert, in der Öffentlichkeit "zumindest seine Genitalien und seinen Hintern zu bedecken". Doch der 54-Jährige blieb ungerührt und verließ das Gebäude nur mit Socken, Stiefeln und einem Rucksack bekleidet. Er wurde festgenommen und wegen Missachtung des Gerichts verurteilt.

Die Geschichte mit Gough und seiner unerwünschten Nacktheit geht schon eine ganze Weile – und er hat es damit zu einiger Berühmtheit gebracht. Seit 2003 hat der ehemalige Marine-Soldat ganz Großbritannien bereits zweimal nackt durchwandert – unterbrochen jeweils durch Festnahmen, Gerichtsterminen und Gefängnisstrafen. Davon verbüßte Gough inzwischen eine ganze Reihe, weil er sich immer wieder nackt in der Öffentlichkeit zeigt, auch in Gerichten oder Flugzeugen.

Gough erregte im ganzen Land Anstoß

Die Behörden wirken inzwischen entnervt. Staatsanwalt Roger Trencher sagte am Freitag, Gough habe im ganzen Land Anstoß erregt und die Polizei in England, Wales und Schottland erhebliche Zeit gekostet. Verteidiger Jeffrey Norie-Mille meinte hingegen, Gough sehe es als sein gutes Recht an, keine Kleidung zu tragen.

Tatsächlich gibt es gegen Nacktheit in Großbritannien kein Gesetz, wohl aber gegen Exhibitionismus oder Verhalten, das "Bedrohung, Beunruhigung oder Ängste" auslösen könnte. Für die Missachtung der Gerichtsorder könnte der "Naked Rambler" bis zu fünf Jahre hinter Gitter wandern.


Quelle : http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...ter-Gitter.html

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04.03.2013 13:09
#16 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Mexikanische Polizei findet Tiger in Drogenlabor
Auf Chemikalien und Drogen waren die Polizisten vorbereitet, als sie ein Drogenlabor im Westen Mexikos aushoben. Damit, zwei ausgewachsene Tiger vorzufinden, rechneten sie vermutlich nicht.



Die Behörden im Westen von Mexiko haben ein Drogenlabor ausgehoben. Dabei stellten sie nicht nur Geräte und Chemikalien sicher, sondern auch zwei Tiger sowie mehrere Rehe und Hirsche.

Wie die Polizei im Staat Jalisco am Freitag mitteilte, hatten Anwohner in der Stadt Yahualica verdächtige Personen beobachtet und einen starken Chemikalien-Geruch wahrgenommen. Als die Beamten eintrafen, entkamen die Männer.

Jalisco gilt als Hochburg des Sinaloa-Kartells für die Produktion und den Handel von Methamphetamin, auch Meth oder Crystal genannt.


Quelle :http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...rogenlabor.html

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05.03.2013 11:54
#17 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Sex-Skandal
Arbeitsamt vermittelt Jobs als Hure!



Sex-Skandal beim Arbeitsamt! In der Online-Jobbörse der Arbeitsagentur sucht ein Escort-Service Begleitdamen für erotische Abenteuer. In der Stellenbeschreibung heißt es: „Auch kannst du durch deine Lebensfreude den Männern Wohlbefinden vermitteln.“ Das Arbeitsamt als Huren-Vermittler. Wie kann das passieren?

Düsseldorf – Die Stellenausschreibung klingt verlockend: Ein Job mit lukrativem Verdienst, Erfahrung nicht nötig.

„Du interessierst Dich für einen Job als Begleitdame für einen exklusiven Escort-Service? Du hast noch keine Erfahrung in diesem Bereich? Kein Problem...“, heißt es in dem Online-Stellenangebot der Bundesagentur für Arbeit, Titel: „Escort.de sucht selbständige Begleitungen (Hostess)“.

Was bei der Arbeitsagentur offenbar keiner bemerkt hat: Hier werden Prostituierte für Sex-Abenteuer gesucht!

Das wird spätestens auf der Internetseite des Düsseldorfer Arbeitgebers deutlich. Auf „Escort.de“ posieren Frauen in Reiz-Unterwäsche, zeigen sich in eindeutigen Posen, preisen in Steckbriefen ihre Körpermaße und erotischen Vorlieben an. „Leidenschaftliche Zungenküsse, Girlfriend-Sex, Sex mit Toys, erotische Massagen, Paarbegleitung, Swingerclub-Besuche, Fessel-Spiele“, schreibt eine Prostituierte dort.

BILD macht den Test, ruft verdeckt bei Escort.de (sitzt offiziell in einem Geschäftshaus an der Düsseldorfer Kö) an.

„Ich möchte zwei Frauen buchen, je vier Stunden“, sagt der Reporter. „Was kostet das?“ Antwort: „Jeweils 600 Euro, Sex nach dem Essen inklusive.“ Der BILD-Reporter: „Wir müssen also nicht mehr mit den Ladys verhandeln?“ – „Nein, im Gegenteil. Melden Sie uns bitte sofort, wenn die Frauen zusätzliche finanzielle Forderungen stellen.“

Warum vermittelt das Arbeitsamt Sex-Jobs für einen Escort-Service?

„Normalerweise überprüfen wir alle arbeitsanbietenden Firmen“, erklärt Paul Ebsen (60), Sprecher der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. „Wir bedauern, dass uns diese Anzeige durchgerutscht ist und veranlassen die Entfernung.“


Quelle: http://www.bild.de/news/inland/bundesage...70212.bild.html

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06.03.2013 12:25
#18 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

So lange es nicht Sch*** schmeckt...
London hat jetzt ein Café in einem ehemaligen Klo



Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf Toilette und bestellen einen Kaffee zum Mitnehmen und ein Schinken-Käse-Sandwich. Klingt irgendwie unappetitlich? Finden wir auch. In London hat dennoch kürzlich eine Espresso-Bar in einer ehemaligen öffentlichen Toilette eröffnet...

Ein schwarzer Eisenkäfig umgibt den Eingang zum versteckten Café „The Attendant“ (dt: die Klofrau). Aus der Foley Street, ein paar Straßen nördlich von der vollgestopften Einkaufsmeile Oxford Street, geht's einige Stufen abwärts in Londons wohl ungewöhnlichstes Café.

Es befindet sich in einem ehemaligen viktorianischen Herrenklo – rund 50 Jahre lang lag das stille Örtchen brach. Die alten Porzellan-Urinale aus dem Jahr 1890 wurden blitzblank geschrubbt und dienen jetzt als ungewöhnliche Sitztheke. Das Kabuff, in dem einst die Klofrau saß, beherbergt heute eine winzige Küche. Eine der Wände ziert immer noch ein Handtrockner.

Auf der Speisekarte stehen neben Kaffee und Muffins auch frische Säfte, Salate und Sandwiches – aus fairem und nachhaltigem Anbau.

Die Location und vor allem die Geschichte mag ungewöhnlich sein – das kleine Café hat dennoch seinen Charme. Und so lange die dort servierten Gerichte nicht sch**** schmecken...

Quelle: http://www.bild.de/reise/europa/london/c...30114.bild.html

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08.03.2013 11:57
#19 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Zwölf Mio. Euro Schadensersatz
Amerikaner zwei Jahre im Knast „vergessen“


Als die Polizei ihn aufgreift, ist er wohlgenährt und körperlich gesund. Als er 22 Monate später völlig verwahrlost aus dem Gefängnis kommt, leidet er unter Liegegeschwüren, ist abgemagert, hat strähnige Zottelhaare und miese Zähne.

Doña Ana (New Mexico) – Stephen Slevin (59) wurde zwei Jahre lang ohne jedes Urteil in einem US-Knast mehr oder weniger „vergessen“: Jetzt erhält er 15,5 Millionen Dollar (zwölf Millionen Euro) Entschädigung!

Der Amerikaner wurde 2005 nach einer Trunkenheitsfahrt verhaftet. Die Beamten steckten den depressiven Mann zunächst in eine normale Arrest-Zelle. Weil die Wärter fürchteten, er könne sich etwas antun, verlegten sie ihn von dort in eine Gummizelle, später kam er angeblich auf eigenen Wunsch in Isolationshaft.

Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich dramatisch. Slevin litt unter Panikattacken und Schlafstörungen. Nach drei Monaten Einzelhaft fiel er ins Delirium, berichtet sein Anwalt Matt Coyte dem US-Sender „ABC“: „Er wippte nur noch mit dem Oberkörper vor und zurück.“

Slevin erhielt zwar Essen und Medikamente, badete aber nicht. Er bekam Pilzinfektionen auf der Haut, seine Zähne verrotteten. Einen schmerzenden Zahn zog er sich selbst. Acht Stunden lang habe er daran gewackelt, bevor er ihn herausziehen konnte, sagt sein Anwalt.

Das Verfahren gegen Slevin wegen seiner Trunkenheitsfahrt blieb währenddessen in der Schwebe – angeblich, weil medizinische Untersuchungen abgewartet werden sollten.

Erst im Juni 2007 kam der Fall vor Gericht – die Klage wurde abgewiesen. Slevin kam frei und klagte nun seinerseits auf Schadensersatz.

Vor einem Jahr sprachen die Geschworenen ihm 22 Millionen Dollar zu, doch die Distriktverwaltung ging in Revision. Jetzt erklärte sich die Behörde mit 15,5 Millionen Dollar Entschädigung einverstanden.

Doch ob Slevin viel Vergnügen mit dem Geld haben wird, ist fraglich: Er leidet unter schweren posttraumatischen Störungen und Lungenkrebs. Während des Prozesses kam heraus: Sein Arzt gibt ihm nur noch ein Jahr.


Quelle:http://www.bild.de/news/ausland/gefaengn...23638.bild.html

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10.03.2013 11:43
#20 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Paar will Enkel mit Sperma von totem Sohn


Neu Delhi - Mit dem Sperma ihres verstorbenen Sohnes will ein Ehepaar aus Indien ein Enkelkind zeugen lassen. Zwei Jahre nach dem Krebs-Tod ihres einzigen Sohnes seien die beiden 60-Jährigen aus dem Dorf Mambra auf der Suche nach einer Leihmutter, berichtete die indische Zeitung „The Sunday Express”. Das Sperma sei vor der Behandlung eingefroren worden, da die Chemotherapie die Zeugungskraft habe beeinträchtigen können. Die Klinik wollte laut Bericht die Samen nicht hergeben - doch das höchste Gericht des Bundesstaates Kerala ordnete das an. Das Paar erwarte die „Wiedergeburt” ihres Sohnes ungeduldig und wolle das Kind selbst großziehen.


Quelle: http://www.bild.de/home/telegramm/home-t...78948.bild.html

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15.03.2013 11:54
#21 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Er nahm Anstoss an Stewardess ohne Begleitung
Frauen allein an Bord: Saudi verlässt Flieger


Glaube versetzt Berge? Zumindest manch Strenggläubigen hin und wieder in Rage. So musste jetzt ein Muslim in Saudi-Arabien ein Flugzeug verlassen, weil er nicht mit unbegleiteten Frauen in der Maschine sein wollte.

Während eine Stewardess die Sicherheitsvorkehrungen erläuterte, kritisierte der Saudi, dass sie ohne einen männlichen Verwandten unterwegs war. Wie die saudische Zeitung „Okaz” berichtet, sagte der Passagier: „Ich bin dagegen, dass dieses Flugzeug abhebt, bevor nicht alle Frauen, die ohne einen männlichen Verwandten reisen, ausgestiegen sind.”

Nach dem in Saudi-Arabien geltenden islamischen Recht sollen Frauen in Begleitung ihres Ehemannes oder eines nahen männlichen Verwandten reisen. Allerdings hatte ein Religionsgelehrter, der König Abdullah berät, dieses Verbot eingeschränkt und Flugreisen davon ausgenommen, sofern ein Verwandter die Frau am Zielort abholt.

Die Fluggesellschaft ließ sich von der Argumentation des aufgebrachten Passagiers nicht unter Druck setzen. Er und sein Sohn wurden von Sicherheitsleuten mit Gewalt aus der Maschine gebracht, die dann mit zwei Stunden Verspätung von Dschidda nach Dammam flog.

Quelle: http://www.bild.de/reise/fluege/saudi-ar...93362.bild.html

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20.03.2013 13:28
#22 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Fast zwei Millionen Euro für Flohmarktfund
Zu unverhofftem Reichtum kam in New York der Besitzer einer chinesischen Schale. Vor sechs Jahren hatte er sie auf dem Trödelmarkt für drei Dollar gekauft. Jetzt ist sie plötzlich Millionen wert.



Eine kleine Schale hat ihrem Besitzer zu unverhofftem Reichtum verholfen: Die weiße Schüssel, für die er vor sechs Jahren auf einem Trödelmarkt drei Dollar gezahlt hatte, fand am Mittwoch bei einer Versteigerung in New York für 2,23 Millionen Dollar (1,79 Millionen Euro) einen neuen Eigentümer.

Nach Angaben des Auktionshaus Sotheby's stammte die hauchdünne Schale mit einem Durchmesser von zwölf Zentimetern aus der Song-Dynastie, die zwischen 960 und 1279 in China herrschte.

Die einzige in Form, Größe und Verarbeitung ähnliche Schale steht seit mehr als 60 Jahren im Britischen Museum.


Sie überboten sich, bis ...

Der Besitzer des Trödelfunds hingegen bewahrte das gute Stück im Esszimmer auf, ohne zu ahnen, um welchen Schatz es sich dabei handelte. Erst nach Jahren kamen ihm Zweifel, und er bat auf chinesische Kunst spezialisierte Sachverständige um ein Gutachten.

Sotheby's selbst schätzte den Wert der Schale auf 200.000 bis 300.000 Dollar. Bei der Auktion am Dienstag stieß sie jedoch auf das Interesse von gleich vier potenziellen Käufern.

Sie überboten sich, bis der Londoner Kunsthändler Giuseppe Eskenazi schließlich bei 2,23 Millionen Dollar den Zuschlag bekam.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/...hmarktfund.html

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23.03.2013 11:51
#23 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

1,7 Kilogramm im Hintern
Transe mit Kokain in Po-Prothese geschnappt



Das ging ihr/ihm wohl am Ar*** vorbei ...

Viracopos (Brasilien) – An einem brasilianischen Flughafen ist eine Drogenschmuggler-Transe (37) festgenommen worden. In einer Po-Prothese entdeckten die Polizisten 1,7 Kilogramm Kokain.

Es hätte die perfekte Tarnung sein können. Der Drogenschmuggler stand als Frau verkleidet am Flughafengate, präsentierte stolz seine weiblichen Po-Rundungen, berichtet „20min.ch“.

Doch den Polizisten kam der gefälschte Hintern spanisch vor. Sie durchsuchten den Flugpassagier und deckten den Schmuggel auf.

Die Transe, die eigentlich Friseur ist, wollte die Drogen mit der portugiesischen Fluggesellschaft „TAP“ nach Lissabon schmuggeln, hätte bei einer Übergabe rund 3 900 Euro kassiert.

Laut der brasilianischen Tageszeitung „O Globo“ soll ihn ein anonymer Informant zuvor verpfiffen haben – weil er unzufrieden über seine Frisur oder neidisch auf den gefälschten Hintern war? Wie auch immer: Die Drogenschmuggler-Transe sitzt jetzt im Knast.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/schmugge...22212.bild.html

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stellv.Admine

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24.03.2013 10:50
#24 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Unglaubliche Medizin-Geschichten
Mann hatte 18 Jahre eine Klinge im Kopf
Und der Kanadier McNeely drei Jahre ein Messer im Rücken



Yellowknife (Kanada) – Zwei unglaubliche Medizin-Geschichten sorgen für Schlagzeilen: Jorge Alberto Gonzalez Campos (44) aus El Salvador hatte 18 Jahre ein Messer in seinem Kopf. Drei Jahre nach einer Messerstecherei wurde einem Kanadier eine Klinge aus seinem Rücken entfernt.

► Der kanadische Fall: Billy McNeely (32) spürte nach drei Jahren ein Kratzen im Rücken, das schmerzhafter wurde. Was zunächst wie eine Beule aussah, stellte sich als eine sieben Zentimeter lange Klinge heraus.

Das unheimliche Überbleibsel stammte dem Mann zufolge von einer Geburtstagsparty im April 2010 in seinem Haus. Damals sei er beim Armdrücken in einen heftigen Streit geraten, jemand habe ihm schließlich fünfmal mit einem Messer in den Rücken gestochen.

Ein Arzt nähte die Wunden zu, zum Röntgen ging er anschließend nicht. Erst jetzt fanden die Ärzte mit einem Metalldetektor die Klinge im Rücken entfernen diese.

► Der unglaubliche Fall von Jorge Alberto Gonzalez Campos (44) aus El Salvador: Der Schuster wurde 1995 von einer Bande überfallen, dabei schwer mit einem Messer am Kopf verletzt. Die Wunde wurde in einer Klinik versorgt. Was die Ärzte ihrem Patienten allerdings verschwiegen: die neun Zentimeter lange Klinge wurde nicht entfernt.

Erst zwölf Jahre später entdeckte der Schuster das gefährliche Relikt des Überfalls. Seine Kopfhaut wölbte sich, darunter wurde die Klinge spürbar. Da sich keines der öffentlichen Krankenhäuser in El Salvador bereit erklärte, die Klinge aus dem Kopf des Mannes zu entfernen, musste Jorge Alberto Gonzalez Campos weitere sechs Jahre abwarten.

Erst jetzt wagte sich Neurochirurg Eduardo Lovo an den gefährlichen Eingriff. Befreite den Mann in einer siebenstündigen Operation von der Klinge im Kopf.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/hund/ung...38066.bild.html

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stellv.Admine

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26.03.2013 10:53
#25 RE: Unglaublich - aber wahr Zitat · antworten

Häh?
Vanessa darf Bier kaufen, aber keine „Mon Chéri“



Greifswald – Vanessa (17) wollte ihrer Mama eine Freude machen – mit einer Packung „Mon Chéri“. Hätte sie mal lieber zu einem Sixpack Bier gegriffen ...

DENN FÜR LIKÖR-SCHOKOLADE IST SIE ZU JUNG!

Die Zehntklässlerin aus Katzow (Mecklenburg-Vorpommern) hatte sich beim Frühstück mit ihrer Mutter gestritten.

Vanessa: „Ich war sauwütend. Mama wollte nicht, dass mein neuer Freund bei uns übernachtet.“

Nachmittags tat Vanessa der Streit leid, sie wollte sich entschuldigen: mit einer Packung von Mamas Lieblingspralinen.

Doch das wurde ihr nicht leicht gemacht.

Vanessa: „An der Kasse fragte mich die Kassiererin, wie alt ich bin. Sie wollte meinen Ausweis sehen. Als ich ihr sagte, dass ich doch schon 17 bin, nahm sie die Pralinen vom Band und sagte: ,Tut mir leid, aber die sind erst ab 18.‘

GRUND: DIE GESETZESLAGE!

„Nach § 9 des Jugendschutzgesetzes dürfen branntweinhaltige Getränke oder Lebensmittel nicht an Kinder und Jugendliche abgegeben werden“, bestätigt eine Sprecherin des Pralinenherstellers Ferrero.

Übrigens: In einem „Mon Chéri“ sind 0,66 Gramm Kirschlikör.

Vanessa müsste bei ihrer Größe und ihrem Gewicht (1,65 Meter, 58 Kilo) 45 Pralinen essen, um auf den Pegel von 1 Liter Bier zu kommen.

Lesen Sie mal, wo überall noch Alkohol drin ist – und wie viel man davon trinken/essen muss, um auf den Alkoholgehalt von einem großen Bier (0,5 l) zu kommen.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/alkoholve...60006.bild.html

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